Schlagwort-Archive: Schatten

Nicht-Perfektion ist Trumpf – wir unterstützen uns gegenseitig … ♥

Als Menschen sind wir ja „Nicht-Perfekte“ und können es wohl auch niemals „Perfekte“ werden…. weil es im großen Spiel des gegenseitigen Gebens und Nehmens , des Helfens und des Unterstützt-Werdens, des sich Liebens in allen Stärken und Schwächen, der Annahme in Licht und Schatten, des Erfahrens von Akzeptanz und Güte in Stärken und Schwächen nicht so konzipiert ist vom allumfassenden Sein.

Also, wenn es so sein soll, dass wir nicht perfekt sind, damit wir uns darin selbst annehmen und Liebe geben und erfahren von anderen und uns selbst – dann sind wir ja in unserer Nicht-Perfektion genau so, wie das große Spiel des Lebens uns haben will!
Was wäre zum Beispiel ein Clown ohne seine vielen Missgeschicke 🙂 ?
Also sind wir in unserer Nicht-Perfektion liebenswert und
VOLLKOMMEN = genauso, wie das Leben uns will!

Ein schöner, ein entlastender Gedanke, den ich singend und klingend feiern möchte:
Am Ostermontag und weiterhin an jedem 1. Montag im Monat  lade ich ein zu einem Sing-Abend (19-21Uhr) unter dem Motto:

Wir stärken uns singend in unserem Mensch-sein.
Nicht-Perfektion ist Trumpf!

Ein Sparschweinderl freut sich darüber, wenn es gefüttert wird, und Kinder in Kenia freuen sich über diesen Erlös. Denn das zusammen kommende Geld verwende ich für ein Projekt des sehr effektiv und transparent arbeitenden Vereins PATOIPA, der afrikanischen Kindern in Not durch die Vermittlung von Patenschaften hilft. Vor kurzem habe ich da aucheine Patenschaft für einen Jungen übernommen – und es gibt noch mehr dort zu tun (Krisenprojekte etc…)

Vielleicht hat ja der ein oder die andere Interesse, mal reinzuschauen in diese wunderbare Herzens-Arbeit, die dort ausschließlich von Ehrenamtlichen Mitarbeitern geleistet wird  –> www.PATOIPA.de .
Da kommt garantiert jeder Cent an und hilft.

Auch über mein Spenden-Button    in der linken Spalte oben auf meinem Blog  ist es möglich, mitzuhelfen und etwas Gutes zu tun. Ich würde mich sehr freuen, deine Spende für etwas Hilfreiches für die Kinder dort zu verwenden.

Voller Vorfreude und BeGEIST-E(H)rung bereite ich mich nun weiter auf diesen kommenden Ostermontag vor, und ich spüre dabei schon in ganz vielen Aspekten meine Nicht-Perfektion, z.B. im Guitarre-Spielen. Leider habe ich nicht die Zeit und Kapazität, meine Fähigkeiten durch einen Kursus o.ä. vertiefen zu können, ja nicht mal viel zum Üben komme ich… Dennoch glaube ich, wir werden gemeinsam viel Freude haben.

Es wird eine bunte Mischung aus meinen eigenen Liedern (Kraft- und Ermutigungslieder), Gospeln, Mantren, spirituellen Songs, Liedern fürs innere Kind, Frühlingslieder, vielleicht auch mal der ein oder andere Schlager werden… je nachdem, was gerade stimmig ist.

Vielleicht wohnt ja der eine oder die andere in meiner Nähe und hat Lust dabei zu sein? Wer noch mehr über die Sing-Abende wissen möchte, kann hier klicken:
–> zum Montagssingen

Frohe Tage wünscht euch mit  ganz ~ ♥ ~ lichen  Grüßen

eure  MarINa

******************

Weitere Impulse gibt es u.a. auch in den täglichen Kraftgedanken
auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de . :-)
Dort kannst du verschiedene Karten ziehen wie z.B Engelkarten , Grußkarten versenden, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest meine aktuellen Angebote, Botschaften von Christus, Engeln, aufgestiegenen Meistern,
Geschichten, Gedichte, Meditationen und mehr.

 

 

22 Wir alle sind Engel…

Stern2Stern1-.a-Du Wunder der Träume, Star3a.kl
die in deinem Herzen ruhn…
sanft wiegt dich dein Licht
durch die Schatten dieser Welt.

Wellen der Liebe berühren zart
das, was du glaubst zu sein.
Sie wecken dich auf – tragen dich heim…

hinein ins Licht, das du bist.
Gabriela Gabrielweihnachtskerze_www-clipart-kiste-de_057

Ich lasse mich berühren von der liebevollen Zärtlichkeit meines Herzens, die ja IMMER da ist.
Ich atme und werde still – mehr ist nicht zu tun.
Ich werde getragen durch das Leben selbst… Auch jetzt!

Ich wünsche uns allen, dass wir auch heute wieder mit Wonne unser Licht leuchten lassen in unserer ganz eigenen Weise.
Mögen wir uns immer wieder beGEISTern lassen, mit dem großen GEIST DER LIEBE ansteckend wirken und beseelt das tun, was getan werden will, auf dass wir uns selbst und einander zum Engel werden.

*************

Und wer nun auch gern Adventskalender öffnet, findet auch einen in meiner Webseite www.marina-kaiser.de
Da kannst du 
Engelkarten ziehen , Grußkarten versenden (auch vorweihnachtliche), einen weiteren musikalischen Weihnachtsapperitif genießen, kannst weihnachtliche und andere Geschichten lesen, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest Botschaften von Engeln, Christus, Maria, Gedichte, Meditationen , meine aktuellen Angebote und mehr.

Wenn du dich selbst liebst… wie ein Baum…..

Licht Baum Orb
Auf dem Weg der Liebe zu dir selbst wirst du…

stark, einzigartig und frei wie ein Baum,
der von Himmel und Erde genährt wird,
unter dem etliche Wanderer
Schatten, Schutz und Geborgenheit finden,
von dessen Früchten sie sich stärken,
und dessen Aura ihnen Kraft gibt,
um nach ihrem Besuch gestärkt,
leichter weiter gehen zu können.

An jedem Tag, in jedem Moment,
auch JETZT (!)
kannst du neu wählen dich so zu behandeln
wie den wichtigsten Menschen deeines Lebens,
denn… das  bist du doch (!)… oder etwa nicht (?) …

© Marina Kaiser ♥♥♥

Mögen alle Wesen sich geliebt fühlen und lieben!

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich und alle lieben Gäste hier

MarIna

******************

Weitere Impulse gibt es u.a. auch in den täglichen Kraftgedanken
auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de . :-)

Dort kannst du Engelkarten und Christuskarten ziehen , Grußkarten versenden, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest meine aktuellen Angebote, Botschaften von Christus, Engeln, aufgestiegenen Meistern,
Geschichten, Gedichte, Meditationen und mehr.

Auferstehen in der Liebe zu unserem ganzen Sein

Ich wünsche uns allen mit diesem Osterei,
besonders in diesen Tagen um Ostern herum
den Mut, das Vertrauen

und die tiefe Verbindung mit der Liebe in unseren Herzen,
die uns die Stärke gibt,
uns in all unserer Verletzlichkeit
mit unseren Schatten (z.B. des nicht immer Gut-sein-könnens)
  in den uns eigenen scheinbaren Schwächen
und auch in unseren Stärken und Gaben

selbst ehrlich gegenüberzutreten, uns mit gütigen Augen zu betrachten
und wenn irgend möglich uns auch anderen Menschen zu öffnen.

Und ich wünsche uns heilsame Begegnungen,
in denen diese Offenheit mit Liebe betrachtet,
gewürdigt und angenommen wird.

Mögen wir mehr und mehr heilen,
auf dass dass wir auferstehen
in unser wahres Wesen hinein,
das Liebe ist – nichts als Liebe!

In diesem Sinne habt  frohe gesegnete Ostern!

DSCI0019

© Marina Kaiser ♥♥♥

Mögen alle Wesen sich geliebt fühlen und lieben –
besonders auch sich selbst

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich besonders zu Ostern
und alle lieben Gäste hier in unserem Lichtgestöber

Marina

******************

Weitere Impulse gibt es auf
meiner Webseite www.marina-kaiser.de . :-)

Dort kannst du Engelkarten ziehen ,ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest meine aktuellen Angebote, Botschaften von Christus, Engeln, Maria, Geschichten, Gedichte, Meditationen und mehr.

 

Eine Botschaft von Maria – Liebe von Schatten und Licht

                                       

Seid gesegnet, verehrte Schwestern und Brüder, in euren Licht- und Schattenseiten…
…denn ohne das Dunkel wäre das Licht nicht erkennbar. Dazu will ich euch etwas erzählen aus meiner damaligen Inkarnation als Mutter Jesu:

 Ja, ich hatte einen ganz besonderen Sohn! Wisst Ihr… wenn er nicht mein Sohn gewesen wäre, hätte ich mich in ihn verlieben können. Er hatte wunderschöne strahlende Augen, die bis tief ins Herz blickten, ins Herz eines jeden Menschen. Er spürte einen unerschütterlichen Ruf in sich, seine Wahrheit kund zu tun und durch Augen, Worte und Hände zu wirken und zu heilen.

Weil ich ihn in so besonderer Weise liebte, verstand ich auch jene Frau, namens Maria-Magdalena, die in dem Augenblick, als sie ihm begegnete, ihr Herz öffnete und ihre Liebe zu ihm fühlte, genau wie er seine Liebe zu ihr fühlte. Sie erzählte mir später von ihrer ersten Begegnung mit Jesus:

Ihr Herz schlug einen wahren Trommelwirbel, ihre Augen versanken in seine, die er in liebevollster Weise festhielt. Ohne dass beide auch nur ein Wort gesprochen hatten, ging er zu ihr in ihr Haus, in dem sie schon viele Männer empfangen hatte. Er wusste, was sie fühlte, und er fühlte ebenso. Beide spürten ein wunderbares uraltes Begehren.
Voll Scham fiel Maria-Magdalena auf die Knie und sagte zu ihm: „Herr, ich bin deiner nicht würdig, ich bin das, was alle ablehnen. Ich habe mein Leben bisher so gelebt, dass andere Frauen mit Fingern auf mich zeigen.“
Er aber wollte nicht, dass sie vor ihm kniete. Er setzte sich zu ihr auf den Boden, hob ihren Kopf hoch, sah sie mit seinem Blick an, der ihr die Wahrheit direkt durch die Augen ins Herz schickte, und sagte zu ihr: „Du siehst dich in einem falschen Blickwinkel. Jedes Mal, wenn du mit einem Mann zusammen warst – und sei es auch nur für kurze Zeit –  hast du ihm mit deinem Körper und aus deinem Herzen  das gegeben, was du geben konntest. Ist das wahr?“                  
Sie antwortete: „Ja, Herr, das ist wahr, aber es ist unmoralisch.“
Lachend erwiderte er: „Was ist Moral? Ich sage dir, was Liebe ist. Liebe ist, wenn du dein Herz öffnest und den anderen willkommen heißt, so wie er ist, mit den Bedürfnissen, die er hat, und mit dem Wesen, das er ist. Und du hast sie willkommen geheißen – nahezu alle. Nicht wirklich alle, aber viele.“
„Ja,“ sagte sie „das stimmt. Nicht wirklich alle, aber viele.“
„Dein Herz“, erklärte ihr Jesus, „ist wie eine riesige Sonne. Zu jedem Einzelnen, den du geliebt hast – und sei es auch nur körperlich, geht ein Strahl aus deinem Herzen. Sie sind längst aus deinem Leben verschwunden, aber die unsichtbaren Strahlenverbindungen zu ihnen sind geblieben, denn wo einmal etwas Willkommenheißendes, Annehmendes geschehen ist zwischen zwei Menschen, da bleibt eine Herzensverbindung ewig bestehen.“
Jesus legte eine Hand auf ihr Herz und bat sie die Augen zu schließen.
„Bitte schau nun mit deinen inneren Augen. Siehst du, wie viele Strahlen aus deiner Herzsonne herausgekommen sind?“ Plötzlich sah sie sich so, wie er sie sah: annehmend, liebend, strahlend…
Und mit Tränen in den Augen sagte sie: „So habe ich das noch nie gesehen.“
„Ja,“ sagte Jesus „deshalb bin ich hier. Einmal, um es dich so sehen zu lassen, und zum zweiten, weil auch mein Herz eine Verbindung mit deinem Herzen eingehen möchte.“
Es war eine tiefe Verbindung, die die beiden in dieser Nacht miteinander hatten, eine Verbindung auf allen Ebenen. Sie liebten sich wie eben ein Mann und eine Frau sich lieben, in Tiefe, in Wärme, in Ekstase und Lust – und in Verbindung mit dem Spirit. Dann kam der Morgen nach einer langen glücklichen Nacht. Und mein Sohn sagte, was er sagen musste: „Ich werde gehen, ich muss gehen, weil ich meinem Ruf folgen muss, weil ich meinem Ruf folgen will. Ich bin nicht dazu geboren, irgendwo zu verweilen. Aber wisse, dass die Strahlen, die von meinem Herzen zu deinem und von deinem Herzen zu meinem gehen, für immer eine Lichtbrücke zwischen uns bauen, auf der wir uns stets begegnen können – und sei es nur im Geiste. Gewiss werde ich manches Mal zurückkehren und dich besuchen, ganz persönlich hier in deinem Haus. Ich weiß aber noch nicht wann und wie oft das sein wird. Du sollst wissen, Geliebte: Wohin ich auch gehe, ein Stück meines Herzens bleibt bei dir.“
Unter Tränen antwortete Maria-Magdalena ihm: „Und ein Stück meines Herzens bleibt bei dir.“
Mit diesen Worten ging er seiner Wege. Sie stand am Fenster und sah ihm lange nach. Als er schon längst nicht mehr zu sehen  war, mischte sich in ihr das Glück, diese tiefe Liebe erfahren haben zu dürfen und die Trauer, sie jetzt auf der irdischen Ebenen wieder loslassen zu müssen. Eine ganze Weile versuchte sie, die Trauer zu bekämpfen – es gelang ihr nicht. So gab sie sich ihr hin und weinte, und weinte… und klagte Gott an: „Gott, warum hast du mir das angetan? Warum hast du mich erst eine so tiefe Liebe erfahren lassen, um sie dann gleich wieder hergeben zu müssen nach  einer Nacht?“

In dem Moment betrat ich, Maria, ihr Haus, setzte mich zu ihr, nahm ihre Hände und sagte: „Ja, meine Liebe, ich verstehe dich, ich weiß was du fühlst.“
Sie schämte sich ihrer Gefühle. Sie schämte sich ihrer Tränen, ihrer Angst, ihrer Wut. Sie gestand mir, dass sie sogar auf Gott geschimpft hatte – und ich sagte zu ihr: „Meine liebe Tochter, ich verstehe dich, auch ich habe schon mit Gott gehadert. Aber glaube mir: ER versteht dich. Dafür bist du Mensch, um das zu fühlen, um so tief zu fühlen in beide Richtungen. Du hast dich entschieden, sehr tief zu fühlen und das ist ein großer Reichtum, den du in dir trägst.“
„Aber wie konnte ich…, wie konnte ich Gott den Vorwurf machen, dass er mir das angetan hat. Er hat mir doch das schönste Geschenk meines Lebens gemacht, dass ich diese Nacht erleben durfte?!“
„Ja,“ sagte ich „dennoch ist der Abschied schwer. Du darfst Schmerz empfinden, und du darfst Wut und Angst, Zorn und Zerrissenheit empfinden, all das, was menschlich ist.“ Wieder weinte Maria-Magdalena, aber diesmal gab sie sich ihren Tränen hin, ohne sich zu schämen. Das war eine große Erlösung, denn nun waren es heilsame, reinigende Tränen, erlösende Tränen. Schließlich, als ich merkte, dass sie ruhiger wurde, legte ich ihr meine Hand zum Segen auf den Kopf und sagte zu ihr: „So, nun meine Liebe, schau mit deinem Herzen. Er ist schon weit auf seinem Weg irgendwo, du bist hier, aber was ist zwischen euch?“
Maria-Magdalena erzählte mir leise, was sie in ihrem Herzen fand: Sie sah eine Lichtbrücke in allen Regenbogenfarben, die ihr Herz mit seinem verband, und sie sah die vielen anderen Sonnenstrahlen aus ihrem Herzen, die eine Verbindugnslinie zogen zu all jenen Menschen, denen sie in Liebe begegnet war. Sie sah, welch große Sonne sie war, und dass seine Liebe über diese regenbogenfarbige Brücke von Herz zu Herz durch sie weiterfloss zu all denen, die sie geliebt hatte, und von ihnen jeweils weiter zu all jenen, denen jeder Einzelne von ihnen jemals in Wertschätzung und Liebe begegnet war. Immer weiter floss diese Liebe, und in die andere Richtung ging es genauso. Ihre Liebe floss direkt in sein Herz, und er, der so viele Brücken zu so unendlich vielen Menschen gebaut hatte, ließ dieses regenbogenfarbige Licht von ihr zusammen mit seinem Licht weiter fließen zu all denen. Und ohne dass sie es wussten, wessen Liebe ihnen dort begegnete, ließen sie das Licht weiter fließen an all jene, mit denen sie liebevolle Verbindungen hatten…
In diesem Moment erkannte Maria-Magdalena, wie sich das Licht immer mehr potenzierte, wie jeder aus seiner Sonne sein eignes Licht und das zusätzliche Licht, das er von irgendwoher hatte, weiter gab an andere. Ein Riesennetz entstand aus Licht, das jeden mit jedem verband.
„Ooh“, sagte sie „danke. Das ist eine solche Einheit.“
„Ja“, sagte ich, „das ist die wirkliche Wahrheit. In einer Nacht hast du einen dicken Lichtstrahl erschaffen, der durch viele, viele Herzen unendlich weiter fließt. Weißt du, welches Geschenk du der Welt damit gemacht hast?“
„Ja“, sagte Maria-Magdalena „in diesem Moment weiß ich es!“
Als sie die Augen wieder aufschlug, sagte ich zu ihr: „Liebe Tochter, du wirst dieses tiefe Gefühl als Samen immer in deinem Herzen tragen, aber es wird dir nicht immer in dieser Tiefe erhalten bleiben. Du wirst wieder eintauchen in die menschlichen Gefühle, du wirst ihn vermissen, du wirst Sehnsucht haben, du wirst manchmal traurig sein, dass er nicht da ist. Und wenn er dann tatsächlich wiederkommt, wirst du dich unbändig freuen und fast gleichzeitig schon wieder den Abschied fürchten. All das gehört zum Menschsein. Wichtig ist, dass du dich dafür nicht mehr verurteilst, denn all das, was du in dir selbst annimmst und liebst, kannst du auch in anderen Menschen annehmen und lieben. Alle Menschen tragen diese Gefühle in sich, und das ist es, was mein Sohn weiß, denn auch er ist durch diese menschlichen Höhen und Tiefen gegangen und Und ER liebt das Mensch-sein mit all seinen Gefühlen.

Und so bitte ich auch dich, liebe Leserin, lieber Leser:

Segne und achte all deine Gefühle! Alle! Und wisse dich aufgehoben in jenem zeitlosen und ortsübergreifenden Lichtnetz aller liebender Wesen hier und in allen Welten.“

******************************

Dass wir alle unsere Gefühle mehr und mehr annehmen können – im Bewusstsein, gewollt und gebraucht zu sein so wie wir sind, wünscht dir, mir und uns allen

Marina

Wut, Verständnis und Annahme

Liebe LeserInnen meines Blogs,
hier kommt ein Auszug aus unserer Fortsetzungs-Geschichte

„Luminarien – im Land des Lichts“


Luminarien ist
eine Welt voller Licht, Wunder, Geheimnissse, Anmut und unglaublicher Schönheit,
eine Welt, in der Mitgefühl eine sehr, sehr wichtige Rolle spielt,
eine Welt in der die Liebe ohne Gegenteil, der bedingungslosen Liebe die Grundlage ist,
eine Welt, in der wir Menschenseelen alle daheim sind.

Ravel und Melina, die Protagonisten der Geschichte, erdenken sich eigentlich „nur“eine Geschichte dieser Lichtwelt. Doch die Liebe, die sie dort erleben, hilft ihnen, auch ihre irdische Wirklichkeit neu zu sehen und mit noch tieferer Liebe zu gestalten.

Luminarien hat nun einen eigenen Blog bekommen: http://lichtspielereien.wordpress.com/

Ich würde mich riesig freuen, wenn du mich auf diesem Blog, den ich gemeinsam mit Olaf führe, besuchen kommst und vielleicht auch Lust bekommst, die Geschichte weiter mit zu verfolgen und/oder auch selbst etwas hinzu zu schreiben – denn es ist als Mitmach-Geschichte in Fortsetzungen angedacht. Dort findest du alle  Kapitel dieser Geschichte in der entsprechenden Reihenfolge. Die einzelnen neuen Posts sind jedoch auch leicht zu verstehen, ohne dass du zuvor alle Kapitel gelesen haben mußt.

Und nun viel Spaß beim Lesen:

… Der Mann ohne Schatten sprach zu ihm: „Ich kann die stummen Schreie, die verborgene Wut und deinen Schmerz sehen. Es wird Zeit, Ravel… Es wird Zeit, dich deinen Schatten zu stellen. Ich werde bei dir sein, dich halten, einfach nur halten.
Ja, es ist sehr schmerzhaft für dich gewesen. Du glaubtest dein Leben lang, du müsstest einfach mit ihm leben und ihn am besten vergessen. Doch ungeheilter Schmerz bleibt Schmerz. Solange bis du in ihn gehst und ihn heilst. Du bist hier her gekommen, um zu heilen – deinen Schmerz, wie auch den Schmerz aller Menschen, deren Teil du bist, wie sie Teil deines Schmerzes sind. Schmerz ist nichts anderes als unterdrückte und überschattete Liebe. Mein Lieber, ich weiß, willst du doch nur lieben und geliebt werden wie eine jede Menschenseele.
Du wirst hier Stück für Stück lernen, in dich zu gehen und ihn zu erlösen.

Im Lichte der Göttin, der Einheit, aus der eine jede Menschenseele stammt, wird alles zu Licht, was dem Licht ausgesetzt wird. Nichts kann der Göttin, der Liebe ohne Gegenteil, widerstehen. Jetzt bist du bereit ins Licht zu gehen, um dich im Lichte des Mitgefühls und der grenzenlosen Liebe zu betrachten.

So schreckhaft und entsetzlich sie auch wirken und erscheinen mögen, diese Schatten, ich sage dir, liebe Menschenseele:

FÜRCHTE DICH NICHT!

Denn du bist geborgen in absoluter Liebe. Das will ich dich fühlen lassen – dazu bist du hier!“