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♥ 22. Tu so als ob du in deiner Meister-Engergie durch die Welt gehst… und es wird so sein!“ ♥

ICH öffne die Arme für dich, wo du auch immer bsit

Sei herzlich gegrüßt an diesem 22. Tag im Advent!
Heute sprechen wir über den:

M E I S T E R in dir!

Lieber Leser, liebe Leserin,

Natürlich geht es in der Weihnachtsgeschichte um den „neugebrenen Jesus“. Doch in IHM wohnte ja bereits der Messias, der Erlöser, der Heiland, der Friedefürst – eben der Meister in all seinen Facetten. Und diese Energie WOHNT AUCH IN DIR: die

M E I S T E R – E N E R G I E

Du bist der machtvolle weise M E I S T E R,
(die gütige, sanfte und kraftvolle M E I S T E R I N) ,
eins mit dem göttlichen Geist.

Im Wissen um seine wahre Natur ist ER / SIE erwacht aus den Träumen der Trennung, des immer wieder zermürbenden Richtig und Falsch, der Anstrengung, etwas Bestimmtes unbedingt erreichen oder vermeiden zu „müssen“.
In deiner Meister-Energie weißt du, dass du gar nicht anders kannst als deinem Lebensweg zu folgen und dich von IHM tragen zu lassen. Das ist das Ende des menschlichen „Kampfes“

Hier nun meine Einladung für heute an dich:
Koste den Gedanken, dass das Leben immer recht hat,
dass alles genau so sein soll wie es ist, damit daran die Liebe erfahrbar wird und mehr und mehr wachsen kann.
Stell dir vor, was du zu deinem Thema XY sagen oder denken würdest, wenn du als der Meister, die Meisterin leben würdest

Frage dich:Meister im Wind farbig
Wie würdest du denken und handeln,
wenn du (wie ein Meister) dem göttlichen Vorhaben mit dir absolut vertrauen könntest – egal wie turbulent es auch gerade bei dir zugehen möge.

Die Lebenskunst besteht (unter anderem) darin, wie ein Kind so zu tun als ob…
… tu so als ob du absolut vertrauen könntest,
… tu so als ob du sicher wärst, dass alles genau so kommt wie es soll,
… tu so als ob du bedingungslos lieben könntest –
dich selbst und und die Menschen um dich herum,
… tu so als ob du alle Gefühle annehmen könntest,
also alles in allem:
… tu so als ob du als Meister, als Meisterin incognito durch das Leben gehst und die Liebe leben lässt.
Tu eine Weile so als ob… und beobachte, was dadurch geschieht…

Das meinte Jesus unter anderem auch als ER die Erwachsenen anregte, wie die Kinder zu sein… zu spielen… so zu tun als ob … und die WUNDERvolle Wahrheit des Lichtes und der Liebe darin erlebbar zu machen.
Darin unterstützt dich jederzeit und auch jetzt gern
dein (Advents)-Engel

Meister im HerzMögen wir unseren Meister, unsere innere Meisterin ganz tief in unserem Herzen spüren können und als solche durch unsere Tage gehen- und mögen wir das größte Geschenk, die Liebe des Meisters, des Erlösers, des Heilands, tief und innig fühlen und SIE überall entdecken und erleben können!

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich und alle anderen Meister und Meisterinnen hier eure MarIna

Einen Adventskalender und mehr weihnachtliche und andere Impulse gibt es auch auf www.marina-kaiser.de . :-)

Dort kannst du Engelkarten ziehen , Grußkarten versenden, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest meine aktuellen Angebote, Botschaften von Christus, Engeln, aufgestiegenen Meistern,
Geschichten, Gedichte, Meditationen und mehr.

♥♥♥

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♥ 11. Der Himmel in dir… ♥

11Sei herzlich gegrüßt an diesem 11. Tag im Advent!
Schön, dass du dabei bist auf dem Weg dieser Adventszeit im Erleben des Gedankens, dass jede/r ALL-ES in sich trägt und auf irgendeine Weise auch jede Facette und Gestalt der Weihnachtgeschichte verkörpert…

Heute wird es ein wenig abstrakt: Es geht um den
H I M M E L

Lieber Leser, liebe Leserin,
du vermutest es sicher schon, was jetzt kommt, und liegst dabei natürlich total richtig: Wir sprechen heute vom H I M M E L I N DIR

Himmel-Auch die Weite des weihnachtlichen Sternenhimmels ist in dir, geliebtes Kind des Himmels und der Erde!
Du bist ein unendliches Wesen der Weite, der Grenzenlosigkeit…
Bild "Sternenwunsch-01"

Hier nun meine Einladung für heute an dich:

Tauche immer wieder ein in dein Herz, es ist das Tor zu deinem inneren Universum, in dem ALLES möglich ist. Dort findest du den Himmel in dir, den Ort der Magie und der grenzenlosen Leichtigkeit, dort kannst du fliegen über alles Irdische hinaus und dein (Alltags-)Leben aus höherer Perspektive betrachten.

Hier eine Begebenheit aus dem „Weihnachts-Himmel“:

stern3JEMAND im Sternen(t)raumstern3

Es ist Nacht.
In voller Pracht
scheint Schwester Mond zum Fenster rein –
bestrahlt JEMAND mit ihrem Schein.
Und sie spricht zu einem Stern:
diese Gedanken hör ich gar nicht gern. Der Stern kann auch Gedanken hören,
die frohen, leichten – und auch die schweren.
Bedächtig nickt er der Mondin zu:
„In vielen Herzen ist keine Ruh.
Die Menschen machen sich viel Sorgen,
um gestern, heute und besonders um morgen.
Das tut ihrem Schlaf nicht gut.“ „So vielen Menschen fehlt der Mut,“
gibt Schwester Mond leis zu bedenken.
„Wie können wir ihnen nur Hoffnung schenken?“ „Ich werde einige Menschen auswählen,
um ihnen im Traum von der ersten Weihnacht zu erzählen,“
sagt der alte weise Stern,
denn er half schon immer gern. Gesagt, getan – mit seinem Schimmer
schickt er… –> Hier kannst du weiter lesen

Dass du immer wieder einmal eintauchst in den Himmel in dir, in die zeitlose Leichtigkeit allen Seins, in der die Liebe zu Hause ist, wünscht dir ♥ von Herzen ♥ dein (Advents)-Engel

in-Kind-im-Engelschoss1Mögen wir Pausen in unserem Tagesgeschehen machen, atmen und sein… und den Himmel in uns besuchen – eintauchen in die freundliche, luftige Sphäre, in der wir schweben… und dabei vielleicht auch dem ein oder anderen Engel begegnen, der uns in seinem Schoß Geborgenheit und Ruhe schenkt…

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich und alle Kinder des Himmels und der Erde
eure MarIna

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♥♥♥

♥ 6. Der Freude schenkende Geist vom Nikolaus ♥

6

Sei herzlich gegrüßt an diesem 6. Tag im Advent,
dem NIKOLAUS-Tag

ICH erwähnte ja nun schon die Idee, dass jeder ALL-ES in sich trägt, gewissermaßen alles selbst IST. Heute schauen wir uns gemeinsam den NIKOLAUS an, der wohl in vielen Regionen einfach zur Weihnachtszeit dazu gehört. Nun der Gedanke:

Du trägst auch den NIKOALAUS in dir.
Wie fühlt es sich für dich an, heute NIKOLAUS zu sein?

Mit liebendem Herzen und verständnisvoller Haltung durch die Gegend zu wandern, oder gar zu schweben? Kleine Überraschungen zu verschenken… besonders an Menschen, die das gar nicht erwarten… Deinem inneren Kind den Tag zu versüßen, ihm Geborgenheit zu vermitteln und dir etwas zu gönnen, was du vielleicht sonst selten tust… Vielleicht auch gemeinsam mit anderen spontan Nikolaus zu feiern…

19. WeihnachtsmannHier nun meine Einladung für heute an dich:
Verbinde dich mit dem NIKOLAUS in dir und lass dich von SEINEM fürsorglichen, verwöhnenden Geist an die Hand nehmen, um dein inneres Kind zu erfreuen und vielleicht auch die inneren Kinder von anderen Menschen. Probier es einfach mal aus:
Gehe heute als NIKOLAUS durch deinen Tag

Der NIKOLAUS öffnet jetzt seinen großen Ideen-Sack und lädt dich ein, hinein zu greifen. Magst du? Mal sehen, welche IMpulse dir in Kürze kommen. Du brauchst dich einfach nur darauf auszurichten und bereit sein… Den Rest macht der gute Geist des Nikolauses in dir. leckerei_www-clipart-kiste-de_025
Und bitte: KEINE großen Ansprüche –
Kleinigkeiten sind es, die das Herz berühren!

ICH bin übrigens schon ganz neugierig, wie du dich wohl heute abend fühlen magst, wenn du den NIKOLAUS (die Lust amVerwöhnen und Freude machen) in dir heute hast leben lassen.

Liebevolle Grüße schickt dir jetzt dein Advents-Reiseleiter-Engel

Mögen wir die Lust, Freude zu schenken, und die dazu nötigen Impulse, Ideen und die Kraft dazu unserem Herzen immer leichter finden können – und dies nicht nur am 6.Dezember! leckerei_www-clipart-kiste-de_002Und nicht nur für andere, sondern auch besonders für uns selbst.stocking_21
Unsere inneren Kinder mögen sich freuen!

Dass wir heute einige süße Überraschungen erleben oder anderen bereiten und damit den Geist des Nikolauses lebendig sein lassen , wünsche ich uns ganz besonders für diesen Tag!

Meine Nikolaus-Gabe für euch ist ein kleiner Film mit einem mir bislang unbekannt gewesenen Song über den „Spirit of Santa Clauss“ :

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich und alle lieben Gäste hier MarIna

Falls du Lese-Appetit auf eine Geschichte über besondere liebevolle Erfahrungen mit der Gestalt von Nikolaus und Weihnachtsmann: –> klick hier: „Macht, Liebe und Unschuld zu Weihnachten“

 

12. Du bist willkommen!

Ein freundliches Hallo!

Wärme, Annahme, offene Türen und

Willkommen-Sein

das sind so wunderbare Erfahrungen, die unser oft so wundes Gemüt heilen und nähren.
Mögest du besonders im Advent, wo sich ja bekanntlich viele Türen öffnen, erleben, dass du willkommen bist, so wie du in jedem Moment bist, mit deinen Höhen und Tiefen, Stärken und Schwächen!
Und mögest du selbst alles, was du in dir fühlst von Herzen willkommen heißen können!
So kann sich vielleicht auch das Vertrauen immer mehr vertiefen, vom Leben gewollt und willkommen zu sein.

Dies wünsche ich dir und uns allen von Herzen

Zum Thema „Willkommen-sein“ gibt es heute auch wieder eine Geschichte:

JEMAND gehört dazu

JEMAND ging einen Weg, der ihn zu einer Tür führte, auf der in großen Buchstaben das Wort „WILLKOMMEN“ Bild "Jemand-ist-willkommen"geschrieben stand. Wie war er hier her gekommen?
Gerade hatte er noch im Fotoalbum seiner Erinnerungen geblättert und alte Schulfotos betrachtet. Damals hatte er sich selten willkommen gefühlt. Jetzt diese Tür … sollte er sie öffnen? Sicher war das Wort nicht für ihn bestimmt.

Aber die Tür war auf seinem Weg – und sie sah schön aus, so einladend. Außerdem war JEMAND neugierig. Er würde die Tür nur einen Spalt weit öffnen und einen Blick in den Raum dahinter werfen. Leise und vorsichtig schielte er hinein in einen wunderschön geschmückten Raum, der im Licht von Kerzen warm und anheimelnd wirkte, so dass er seine Vorsicht vergaß und die Tür etwas weiter öffnete. Was mindestens genauso schön war wie der Kerzenschein, das waren die wundervollen Klänge, die er hörte. Ein Kreis singender Menschen öffnete sich ihm. Unschlüssig stand er an der Tür. War er hier tatsächlich willkommen? Zögernd ging er in die Lücke des Kreises und spürte links und rechts eine Hand, die ihn ganz selbstverständlich einbezog. Nun war der Kreis geschlossen.
JEMAND sang mit den anderen ein Friedenslied. Nein, er sang es nicht nur, er fühlte es. Fühlte die warmen Hände, die seine umfassten, fühlte die Töne in all seinen Zellen vibrieren, fühlte die Energie der Worte: „A-salam-aleikum – Frieden sei mit Euch.“ Und er war Teil dieses gesungenen Friedens hier, er gehörte dazu, war willkommen …
Fast schmerzhaft fühlte er, wie oft und wie lange schon er sich danach gesehnt hatte, willkommen zu sein, dazu zu gehören. Alte traurige Erinnerungen blitzten in ihm auf, eine Sehnsucht, deren Erfüllung er hier gerade fand. Arme legten sich um seine Schultern. Die tiefen Töne der Männerstimmen mischten sich mit den höheren Stimmen der Frauen, der Kreis bewegte sich im Rhythmus zum Gesang. Leicht drückte eine mitfühlende Hand seine bebenden Schultern. Er war wirklich willkommen, er gehörte dazu. Es war so schön, dass es weh tat.
Heilende Tränen konnten fließen und der Gesang nahm seine alte Last, einen so alten Kummer, tröstend in sich auf und machte es möglich, dass JEMAND sich auf eine neue Erfahrung einlassen konnte: Er durfte dazu gehören. JEMAND dankte dem Kreis der Singenden, und er dankte sich selbst, dass er sich erlaubt hatte die Tür zu öffnen – die Tür des WILLKOMMEN-SEINs.

Hatte er diese Tür in seiner realen Welt geöffnet, oder war es nur ein Erlebnis in seiner inneren Welt, das beim Singen in der Badewanne begonnen hatte? Es war egal, gleichgültig, gleichermaßen gültig, denn er hatte GEFÜHLT, wie es ist, dazu zu gehören, geborgen zu sein in einem Kreis von Menschen, die der Melodie ihrer Herzen folgen. Und dieses Gefühl konnte nichts und niemand ihm nehmen!

JEMAND wusste, er würde seinen Weg weitergehen, bis er ihn unweigerlich wieder zu einer solchen Erfahrung führen würde. Wichtig war einzig und allein, auf die Tür mit der Aufschrift „Willkommen“ zu achten und sie zu öffnen, wo immer sie sich zeigte.Und sollte er diese Tür so schnell in seiner äußeren Welt nicht finden, so würde er sich ein Schild mit dem Wort „Willkommen“ malen und an seine eigene Tür hängen.

© Marina Kaiser

Weitere Seelennahrung wie z.B. einen Adventskalender, Geschichten, Engelkarten zum online ziehen und versenden, Botschaften von Engeln, Christus und Maria findest du auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de

Und solltest du Lust haben, weitere Geschichte zu lesen, so schau einfach mal ins Geschichten-Stübchen



Die heilende Hängematte aus liebendem Licht

- Kl.Ich-05Wenn es Momente gibt, in denen das Gefühl von Einsamkeit dich drückt wie eine dunkle Faust, dann denke daran, dass du mit unendlich vielen unsichtbaren Fäden verbunden bist mit all jenen Menschen, zu denen du je ein liebevolles Gefühl empfunden hast – und sei es auch nur für Minuten gewesen.
Du musst ihnen noch nicht einmal persönlich begegnet sein – ein Gedanke genügt.

In Nah und Fern, in Vergangenheit und Gegenwart wurden und werden Verbindungen von Herz zu Herz geknüpft, die immer bleiben, egal wo du bist.

Dieses Netz aus verbindenden Lichtstrahlen hält dich und dein Leben sicher und geborgen in liebevoller Hand. Du kannst es dir vorstellen wie eine Hängematte aus liebendem Licht, in der du dich gut aufgehoben und wie ein Kind sanft gewiegt und sicher gehalten fühlst, bewacht und behütet von gütigen Herzen, die du aus deiner Pespektive zwar nicht sehen kannst, die aber dennoch da sind.

Liebe

Wir alle sind unsichtbar miteinander verbunden

…Und da du ja immer verbunden bist, ob du es spürst oder nicht, rutscht ganz bestimmt in dem Moment, in dem du dich an dein Verbindungsstrahlen-Netz erinnerst (also auch gerade JETZT!), ein suchender sehnender Impuls durch die Fäden, die es weiterleiten, so dass du von „irgendwoher“ eine Antwort bekommst…
Sei neugierig darauf und halte Ausschau nach den Zeichen, die ICH dir schicke, damit du wieder fühlen kannst:

In tiefster Wahrheit bist du nicht allein,
warst es nie
und wirst es niemals sein!

Mit einer wärmenden Umarmung aus liebendem Licht grüßt dich

dein Freund, das Leben

Womit hilfst du dir in „dümpeligen“ Momenten?
Welche Gedanken und inneren Bilder tun dir gut und nähren dich?

♥♥♥ Gern unterstütze ich dich darin, dies herauszufinden
in Einzelsitzungen z.B. mit systemischer Aufstellungsarbeit,
innerer Bilderarbeit, gestalttherapeutisch
oder/und durch den Kontakt mit deinem inneren Kind
Auch gern in Telefon-Beratung.(030 – 721 89 38)

Mögest du dich geliebt fühlen und (besonders auch dich) lieben!
Mögest du dich geborgen fühlen in deinem und im Leben.
Mögen alle Wesen sich geliebt fühlen und lieben!

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt euch MarIna

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Weitere Impulse gibt es u.a. auch in den täglichen Kraftgedanken
auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de . :-)

Dort kannst du Engelkarten und Christuskarten ziehen , Grußkarten versenden, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest meine aktuellen Angebote, Botschaften von Christus, Engeln, aufgestiegenen Meistern,
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Auferstehung, Nähe und Annahme

Ich wünsche uns allen mit diesem Osterei,
das ich zusammen mit meinem inneren Kind gebastelt habe,
den Mut, das Vertrauen

und die tiefe Verbindung mit der Liebe in unseren Herzen,
die uns die Stärke gibt,
uns in all unserer Verletzlichkeit
und auch in der uns eigenen scheinbaren Schwäche
anderen Menschen zu öffnen.

Und ich wünsche uns heilsame Begegnungen,
in denen diese Offenheit mit Liebe betrachtet,
gewürdigt und angenommen wird.

Mögen wir mehr und mehr heilen,
auf dass dass wir auferstehen
in unser wahres Wesen hinein,
das Liebe ist – nichts als Liebe!

Gerade zu Ostern wünsche ich uns allen von Herzen ein Höchstmaß an liebevoller Annahme für alles “Unvollkommene” in uns selbst und allen Menschen!
Unser Liebesmut und unsere Vergebungsbereitschaft (auch wieder vor allem und zuerst für uns selbst) mögen wachsen und gedeihen !
HerzLichte Ostergrüße schickt euch MarIna

Weitere Ostergedanken sind auch in den täglichen Kraftgedanken auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de , dort gibt es auch Osterkarten zum versenden u.a. Impulse für die Seele wie
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Oma Stern und die Freude-Körbchen

Es wurde Frühling – und Oma Stern ging mit ihrer Enkelin Anne spazieren. Osterei1Hand in Hand schlenderten sie durch eine ruhige Vorort-Straße und bewunderten die vielen bunten Eier, die in den Vorgärten bereits österliche Stimmung aufkommen ließen.
Und wie so oft fragte das kleine Mädchen: „Omi, erzählst du mir eine Geschichte?
„Was soll denn in der Geschichte vorkommen?“ fragte sie.
„Hm, na vielleicht was mit Ostern?“
Schmunzelnd deutete Oma Stern auf eine Bank .Gartenbank3Sie stand ganz in der Nähe von Omas Wohnung,  und die beiden ließen sich nieder. Die Märzsonne war jetzt am Nachmittag schon warm genug…

„Weißt du was, mein Schatz, auf dieser Bank hier hatte ich vorgestern eine interessante Begegnung.“ Anne schaute ihre Oma aufmerksam an…
Begann diese vielleicht bereits, eine Geschichte zu erzählen?
„Wen hast du denn hier getroffen?“ fragte das Mädchen interessiert.
„Ja, stell dir vor, mein Liebes, da saß doch hier auf der Bank ein kleines Osterhasen-Mädchen mit einem Wägelchen voller weißer Körbchen und erzählte mir, dass diesmal in der Osterhasen-Schule besonderen Wert auf das Bemalen der Körbchen gelegt wurde.“
„Warum denn?“ fragte Anne.
„Ja, das wollte ich auch wissen,“ meinte Oma Stern lächelnd.
„Natürlich habe ich das Hasenkind gefragt, und es erzählte mir, dass der Osterhasen-Lehrer all seine fleißigen Hasen-Schüler folgendes gefragt hatte:
„Ist euch schon aufgefallen, dass eine Menge Menschen in diesem Jahr einige Sorgen haben? Kinder haben oft Angst, etwas falsch zu machen oder ausgelacht zu werden oder nicht mitspielen zu dürfen. Erwachsene machen sich Sorgen über ihre Arbeit und das Wohlergehen ihrer Familienmitglieder, Jugendliche haben Liebeskummer… „
Und während der Lehrer verschiedene Sorgen aufzählte, ließen die Hasenkinder nach und nach ihre Ohren hängen und waren gar nicht mehr so lustig wie davor.
„Können wir den Menschen nicht irgendwie helfen?!“ fragte ein besonders wuscheliges Hasenkind.
„Ja, genau darüber habe ich auch nachgedacht“, meinte der große Osterhase und kratzte sich hinter seinem Langohr.
„Lasst mal die Ohren nicht hängen! Ich habe eine Idee. Wir wollen die Meschen an das Gute, an das Schöne erinnern, damit sie sich von ihren Sorgen nicht die Stimmung vermasseln lassen.
Was feiern wir zu Ostern?“ fragte er in die Runde.
Viele Häschen meldeten sich.
„Dass die Liebe über alles Schwere im Leben siegt.
Dass es immer wieder auch etwas zum Freuen gibt!“
Dass die Liebe nicht tot zu kriegen ist!
Dass es sich immer lohnt, aufzustehen und das Leben zu feiern in all seiner Buntheit.“
„Das sind wunderbare Antworten! Ich bin stolz auf euch!“ freute sich der Lehrer.
„Ich finde, es genügt nicht, einmal im Jahr, am Ostersonntag, bunte süße Eier zu bescheren, damit die Menschen sie genießen und verspeisen können!
Viel wichtiger ist es , dass sie etwas bekommen, was sie an das Schöne im Leben erinnert und worin sie ihre Freude und ihren Dank sammeln können. Denn wenn sie ihre Aufmerksamkeit darauf richten, dann gehen sie mit viel mehr Kraft durch ihren Tag und strahlen Liebe und Freude aus.“
„Ja und die wirkt wie ein Magnet und zieht mehr davon an,“ ergänzte ein ganz besonders kluges Häschen, das sich schon mit Gefühls-Magnetismus beschäftigte.

Begeistert äußerte nun ein anderes Hasenkind die Idee: „Wir können ja ganz schöne bunte Körbchen basteln und bemalen, und da hinein legen wir ein Licht, das die Menschen daran erinnern soll, dass all das Helle, wie Freude und Liebe , immer da ist, und dass sie die Freude ganz sicher finden, wenn sie daran denken, sie zu sammeln. Sie können ja alle schönen, bunten, hellen Gedanken in ihr Körbchen tun.“
„Ja und immer wenn sie ihr buntes Körbchen mit dem Lichtlein stehen sehen, erinnern sie sich daran, dass sie Freude und Liebes-Sammler sein können.“
„Genau! So machen wir es. Wir stellen in diesem Jahr besonders schöne bunte Freude-Körbchen her – für jeden Menschen ein ganz eigenes, mit seinem zu ihm passenden Muster,“ bestätigte der weise große Osterhase.

„Ja,“ bemerkte Oma Stern und stand langsam wieder von der Bank auf, die ab heute zur Osterbank geworden war, „und wie du dir vorstellen kannst, haben die Osterhasen dadurch ganz viel zu tun in diesem Jahr. Und deshalb habe ich dem Osterhasenmädchen angeboten, dass es einige weiße Körbchen hier lassen kann und ich mithelfen will sie zu bemalen.“

Aufgeregt hüpfte Anne von einem Bein aufs andere… „Darf ich mithelfen, Oma?“
„Na klar!“ antwortete Elvira Stern lächelnd. Und wenn die weißen Körbchen fertig bemalt sind, können wir hübsche bunte Mandalas malen, sie mit acht Schnitten  am Rand einschneiden, nach oben biegen und am Rand, wo sich die Schnitte überlappen, zusammenkleben. So können wir ganz einfach bunte Freude-Körbchen für Mama, Papa, deine Freunde und dich basteln. Und in jedes legen wir ein Lichtlein.“

„Aber Ostereier gibt´s auch?“ Osterhase_thumb[4]3
„Na klar – Ostereier gibt es sicher auch – aber erst zu Ostern!
Die bunten Lichter-Körbchen können wir nämlich schon vorher verschenken, damit unsere Lieben ihre verschiedenen schönen Gedanken und auch ihre Vorfreude darin schon mal sammeln können!“

Und so kam es, dass in diesem Jahr von Oma Stern und ihrer Enkelin Anne viele bunte einzigartige Freude-Körbchen gebastelt wurden und dass auch weit nach Ostern, als schon alle Eier aufgegessen waren, die Körbchen als Erinnerungsboten an Freude und Liebe noch einen Platz in den Zimmern behielten und den Menschen dabei halfen, sich auf das Schöne auszurichten.

DSCI0017© Marina Kaiser ♥♥♥

Mögen alle Wesen in allem, was auch immer sein mag,
die Liebe entdecken und zu Freude-Sammlern werden!

Mit dieser Geschichte (die ich übrigens in verkürzter Form meiner Enkelin und unserer ganzen Familie) erzählt habe, wünsche ich dir und allen lieben Gästen hier, dass wir (nicht nur zur Osterzeit) das Leben feiern und Kraft durch die Liebe bekommen, die in ALLLEM lebt und durch ALLES hindurch strahlt!
Ganz
~ ♥ ~ liche FROHE OSTER-Grüße  an dich und alle lieben Gäste hier !

MarIna

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Geschichten, Gedichte, Meditationen und mehr.