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11 Geborgenheit: Leuchtende Träume und wärmende Lebensräume

Schweigende Unermeßlichkeit endlosen Friedens umgibt dich in sanfter Umarmung –
ruhig und stark, erfüllt von der Macht des Schöpfers.
Bist du dir dessen gewahr,vermag keine Gewalt – weder die deiner Gedanken noch die von anderen Menschen dir wirklich etwas anzuhaben.
Kurs in Wundern

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Ich BIN EINS mit dem Frieden meines Seins.

Ich BIN EINS mit der Freude meines Seins.
Ich BIN EINS mit der LIEBe meines Seins.

Ich erfahre den Engel in mir und in dir.

Ich wünsche uns allen ein Zuhause voll Geborgenheit, Wärme und Frieden – in unseren Herzen und möglichst auch in unserer äußeren Welt: ein Zuhause, in dem es gemütlich ist, wo die Kraft des Wohlwollens, der vielfältigen kleinen Genüsse, des frohen Schmunzelns und der Liebe wohnt und ganz besonders in der Weihnachtszeit unsere Herzen zum Klingen bringen möge…

Vielleicht magst du dich ja von den nostalgischen Tönen und Bildern etwas verzaubern lassen und dir vorstellen, in deiner ganz eigenen inneren Welt zusammen mit dem GROSSEN LIEBHABER aller Zeiten und Räume durch den Tag zu gehen und deine ureignesten Träume leben zu lassen…

… und sei es auch nur in einem würzigen Hauch von Tannenduft oder dem Aroma eines Vanillekipferls – oder in einem alten Lied…

Geborgene, leuchtende Träume und wärmende Lebensräume, wünscht dir und uns allen Marina

*************

Und wer gern Adventskalender öffnet,
findet auch einen in meiner Homepage!

Weitere Impulse für die Seele gibt es u.a. auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de
Da kannst du
Engelkarten ziehen , Grußkarten versenden (auch vorweihnachtliche), einen weiteren musikalischen Weihnachtsapperitif genießen, kannst weihnachtliche und andere Geschichten lesen, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest Botschaften von Engeln, Christus, Maria, Gedichte, Meditationen , meine aktuellen Angebote und mehr.

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7 Lass dich berühren…

Komm und sei ohne Angst,
denn meine Gedanken reichen dir die Hände,
mein Herz hält dich geborgen,
mein Schweigen versteht dich.
Tritt ein und sei in mir zuhause.

Beate Gellhorn

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Ich schaffe mir einen Raum
von Sanftmut, Annahme und Wärme,
in dem es geschehen kann,
dass Knoten sich lösen.

 Gerade im Dezember gibt es wohl die unterschiedlichsten traditionellen und neuen Lieder und ich wünsche uns, dass wir uns von den verschiedensten Melodien verzaubern lassen und darin vielleicht auch Geborgenheit, Wärme und Liebe fühlen können.
Und vielleicht bedarf es gelegentlich auch ein Stück Toleranz… auf dass wir nachsichtig sind mit manchem „Gesinge“ oder „Geklimper“, das uns zuweilen doch recht seltsam anmuten könnte, denn wer weiß, ob nicht auch daran irgend jemandes Herz hängt…

Ich habe übrigens das Wort „Kitsch“ schon lange aus meinem Wortschatz gestrichen, denn es beinhaltet eine Bewertung, eine Abwertung von etwas, das manch einen berührenmag und Gefühle entstehen lassen könnte, die für einen anderen dabei nicht entstehen würden.

Als musikalischen Vorweihnachts- Apperitif habe ich heute etwas Nostalgisches ausgewählt:
CANDLES GLOWING

Ich war von diesem Video irgendwie berührt…

Eine von wundervollen Klängen erfüllte Adventszeit,
in der du Zeit finden mögest, vielleicht auch Musik zu hören,
dabei mit zu singen und zu swingen oder auch selbst zu musizieren
und dass du der leisen Melodie deines Herzens zu lauschen vermagst inmitten der vielen lauten Kläge dieser Welt,

wünscht dir und uns allen von Herzen

Marina

Weitere Impulse für die Seele gibt es u.a. auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de
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kannst Engelkarten ziehen , Grußkarten versenden (auch vorweihnachtliche), einen weiteren musikalischen Weihnachtsapperitif genießen, kannst weihnachtliche und andere Geschichten lesen, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest Botschaften von Engeln, Christus, Maria, Gedichte, Meditationen , meine aktuellen Angebote und mehr.

5. Viele Lichter spiegeln dein inneres Licht

 

Ein freundlicher Blick durchdringt die Düsternis wie ein Sonnenstrahl.
Albert Schweizer

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Ich lasse mein Licht leuchten
wie es mir ent-spricht,

wie SEINE Flamme aus mir spricht.

 

Und selbst wenn wir im Außen gerade kein Licht sehen können, so gibt es in unserem Herzen ein Licht – vielleicht ist es unser Seelenstern – , das uns Mut macht und annimmt in all unseren Gefühlen.
Das erlebt und besingt auch Maxi, der uns in seinem Song etwas von seinem Stern erzählt, der ihn dann tröstet und Mut macht, wenn kein anderer es tut:
Sein Stern schenkt ihm unter anderem die uralte Weisheit:

„Immer wenn du denkst , es geht nicht mehr,
Kommt von irgendwo ein Lichtlein her!“

Mögen wir alle unseren Stern finden und ihm lauschen, wenn wir es brauchen!

Hmmm – könnte das vielleicht der Stern von Bethlehem in unserer Herzwelt sein?
Falls dich interessiert, wie sein Name ist und was er in seinem Sterngefunkel uns heute sagen will, kannst du hier klicken: JEMAND im Sternen(t)raum

Eine von Licht und Liebe erfüllte Adventszeiteit
voll Geborgenheit und der Wärme deines Herzens

wünscht dir und uns allen von Herzen

Marina

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1 Spuren suchen – Türen öffnen – Spuren hinterlassen

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Der Dezember – und damit die Vorweihnachtsszeit – beginnt heute …

Der Zauber der Adventstüren ist für mich in jedem Dezember und so auch jetzt immer wieder etwas zum Freuen.

Deshalb habe ich schon vor einiger Zeit für unser Bloghäuschen hier 24 Beiträge vorbereitet. Dafür habe ich in meiner Sammlung von Zitaten und Kraftsätzen gestöbert und habe zusammen mit meinem inneren Kind, hier einiges zusammen gestellt.
Ihr werdet euch also täglich von einem Menü aus je einem Zitat, einem Kraftsatz , einigen Bildern und Gedanken und einem Song überraschen lassen können.

weihnachtskerze_www-clipart-kiste-de_085 Und das Schöne ist: Weil ich das alles schon so früh vorbereitet habe, ist es für mich nun ebenso eine tägliche Überraschung, auf die Ina und ich nun morgens auch gespannt sein können 😀

Hier nun also das Gedanken-Menü für den 1. Dezember:

Hoffnung heißt:
an das Abenteuer Liebe zu glauben,
Vertrauen zu den Menschen wagen,
den Sprung ins Ungewisse zu tun
und sich ganz Gott zu überlassen.

Helder Camara

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Ich öffne die erste Tür und bin
bereit für das „Abenteuer Wunder im Advent“.

Meine Reise durch den Advent ist eine Spurensuche – und ich werde Spuren hinterlassen…
Ich öffne meine Augen für die Wunder, die mir auf dieser Reise begegnen!

Was wäre wohl das Schönste,
das der liebende Geist (der Weihnacht) uns sagen könnte?

In mir „höre“ ich:
„Geht auf Entdeckungsreise und sucht die Spuren der Liebe und der Freude, erwartet Wunder – und vor allem: Habt Spaß dabei!“

Was wäre wohl das schönste „Wunder“ ,
das der Geist der Weihnacht bewirken könnte?

Für mich wäre schön:
„dass wir uns ganz viel Freude erlauben und dass es viele schöne Zauber-Momente gibt, die so herrlich im Herzen kribbeln… 😉

Und dass wir die Liebe noch deutlicher,
noch tiefer, noch beglückender erfahren als sonst!“

Und was meinst du?

Musikalischer Vorweihnachtsapperitif:


Übrigens: Wer auch gern noch einen Adventskalender öffnet,
findet ihn in meiner Homepage!

Eine ZAUBERhafte Adventszeit
voll Liebe, Freude, Geborgenheit und Licht

wünscht euch allen von Herzen eure Marina

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Weitere (auch weihnachtliche) Impulse für die Seele gibt es u.a. auch auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de
Dort findest du einen Adventskalender, kannst
Engelkarten ziehen , Grußkarten versenden,, weihnachtliche und andere Geschichten lesen, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest Botschaften von Engeln, Christus, Maria, Gedichte, Meditationen , meine aktuellen Angebote und mehr.

Eine Geschichte von Rolf über eine Begegnung mit Gott im himmlischen Raum mit dem weißen Sofa

Ein herzliches Hallo, Ihr Lieben in Nah und Fern,

heute möchte ich – weil ich davon so beGEISTert bin, eine Geschichte von Rolf aus seinem Blog „Ich waage es jetzt“    mit euch teilen:

Es war einmal… Johannes…
… ein großer, stattlicher Mann, der ein ganz normales Leben geführt hatte mit all den Höhen und Tiefen, die ein Menschenleben haben kann… Er war immer sehr aktiv gewesen und ich kann dir versichern, dass er sowohl alle Freuden genossen als auch alle Leiden des Lebens durchlebt hatte.
Seine Kinder waren lange erwachsen, er hatte Enkel und Urenkel, aber so richtig froh war Johannes nicht. Sein Körper machte ihm große Probleme, er hatte oft starke Schmerzen in seinen Beinen und er benötigte oft Hilfe, die er von freundlichen Schwestern einer Pflegestation bekam. Auch seine Kinder waren oft bei ihm und halfen, wo sie konnten.
Da Johannes Zeit seines Leben jedoch immer alles selbst gemacht hatte, fiel es ihm sehr schwer, diese Hilfe anzunehmen. Aber an manchen Tagen waren die Schmerzen so heftig, dass er im Bett bleiben musste, und an diesen Tagen war er froh, dass da jemand war, der sich um ihn kümmerte.
‚Was hat das Leben so noch für einen Sinn, wenn es mir keine rechte Freude mehr macht‘ dachte er oft. ‚Für meine Familie bin ich nur noch eine Belastung…, die Schmerzen machen mir oft sehr zu schaffen… Ich glaube es wird Zeit, dass dieser weißhaarige alte Herr da oben mich zu sich holt…‘

Und als wären seine Worte erhört worden, fühlte sich Johannes eines nachts empor gehoben und schwebte, immer schneller werdend, einem Licht entgegen.
‚Das ist das Ende‘, dachte Johannes und schloss seine Augen…
Als nach einer ganzen Weile die Fahrt sanft endete, hatte Johannes Angst, seine Augen zu öffnen. ‚Wo mag ich wohl sein ?‘ fragte er sich.
„Du bist da, wo du hin wolltest. Bei jenem weißhaarigen alten Herrn da oben.“ meinte eine freundliche Stimme.
Johannes öffnete seine Augen und schaute sich um. Er befand sich in einem großen hellen Zimmer und saß auf einem Sofa, das mit himmlisch weißer Brokatseide bezogen war. Sanfter Wind strich durch die weit geöffnete Verandatür, eine leise Melodie war im Hintergrund zu hören, die ihm vertraut schien, ja und vor ihm saß wirklich ein weißhaariger Mann, dessen Alter Johannes nicht schätzen konnte.
„Bin ich jetzt im Himmel? Bin ich tot?“ fragte Johannes.
„Fühlst du dich tot?“ fragte der Mann.
„Nein.“
„Du bist im Himmel, aber du bist nicht tot. Und um deine nächste Frage gleich vorweg zu nehmen.“ der Mann lachte. „Ich bin Gott und gleichzeitig bin ich es nicht.“
„Wie…?!“ Die Fragezeichen standen Johannes deutlich auf der Stirn geschrieben.
„Lass es mich so sagen, Johannes: Gott ist viel viel mehr als eine Person. Ein winzig kleiner Teil der Energie Gottes hat seine Schwingungsenergie so reduziert, dass daraus in diesem Moment eine bestimmte Form entstanden ist, die du nun vor dir als weißhaarigen alten Mann wahrnimmst.
Wenn du zum Beispiel einen schnell drehenden Propeller betrachtest, dann kannst du diesen nicht erkennen. Sobald er aber langsamer wird, also seine Energie senkt, wird er für dich erkennbar. Und so verhält es sich im Grunde mit allen materiellen Dingen und Menschen. Gott ist in allem was euch umgibt und in euch selbst, Gott ist Energie, die jede beliebige Form annehmen kann.
Aber ich stelle gerade fest, dass ich ein schlechter Gastgeber bin. Darf ich dir etwas anbieten…?“
Johannes überlegt einen Moment. „Ich glaube ein Kaffee wäre jetzt schön, damit ich wirklich wach werde…“
Gott ging zu einem in der Mitte stehenden Tisch und goß aus einer bereitstehenden Kanne Kaffee in eine Tasse. Dann nahm er ein kleines silbernes Tablett, auf das er die Tasse und eine Zuckerschale stellte. Dann legte er noch einen Löffel daneben, brachte das Tablett zu Johannes und stellte es neben ihn auf einen Couchtisch.
„Danke.“ sagte Johannes.
Nach dem ersten Schluck Kaffee dachte er ‚Jetzt wäre eine Zigarette toll..‘ Und wieder – als habe Gott seine Gedanken gehört, nahm er eine goldene Schatulle vom Tisch und bot Johannes eine Zigarette an.
„Was du…. du bietest mir eine Zigarette an?“ fragte Johannes ungläubig. Gleichzeitig tastete er an seinem Körper nach einem Feuerzeug, und es dauerte eine Weile bis er realisierte, dass er im Schlafanzug vor Gott saß, der ihm im gleichen Moment ein brennendes Feuerzeug hin hielt. Genüsslich sog Johannes den Rauch der Zigarette ein.
„Ich glaube das alles nicht…“ murmelte er immer wieder. „Ich glaube es einfach nicht…“
„Was glaubst du nicht?“ fragte Gott, der inzwischen Johannes einen Aschenbecher gebracht hatte und nun neben ihm auf der Couch saß und ebenfalls einen Kaffee trank.
„Dass du mir die Zigarette angeboten hast…, wo du doch erst recht weißt, dass rauchen schädlich ist…“
„Schädlich hin, schädlich her.“ antwortete Gott und nippte vorsichtig an seinem Kaffee. „Es ist dein Wunsch und warum sollte ich dir diesen Wunsch nicht erfüllen?“ Er sah Johannes lange an und sagte dann: „du hast einen freien Willen Johannes. Vergiß nicht, du bist genauso eine Form Gottes wie ich. Stell dir vor, du wärst ALLES. Kannst du dir das vorstellen?“

Fortsetzung folgt (sicher bald ) auf Rolfs Blog https://ichwageesjetzt.wordpress.com

Lieber Rolf, ich freue mich auf die Fortsetzung!

Ihr lieben LeserInnen, ich hoffe, manch eine/r von euch hatte auch Freude beim Lesen…

Herzliche Spät-November-Grüße schickt euch Marina

 

♥ Zuhause in MIR ♥

 

MEINE  Einladung zu Pfingsten an dich:

Fühle die Wärme, die in dir lebt.
Spüre den Atem, der dich erhebt.
Lausche der Stimme, die in dir singt.
traue der Liebe, die dich durchdringt.

Es ist MEINE Liebe,
MEIN Licht.

In MIR bist du zuhause!
ICH BIN dein liebendes Selbst.
Atme, mein Schatz.
Atme und sei.
Spüre: In MIR bist du frei.
Komm heim – zu MIR.

In diesem Sinne wünsche ich uns allen
LIEBEvolles, FRIEDvolles  SEIN 

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich und euch  alle
Eure MarINa

Weitere Impulse gibt es u.a. auch in den täglichen Kraftgedanken
auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de :-)
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Mit Oma Stern auf Seelenreise (8)

Das „JA!“ zum Leben auf Erdenfrau-in-medi

Oma Stern ließ ihre junge Freundin, die gemeinsam mit ihrem inneren Kind in dem wunderbaren heilenden Gedanken-Raum hinter der Zeit zum ersten Mal ihrer Seele begegnete, lange verweilen in dieser besonderen Situation. Sie hielten sich alle bei den Händen – auch Freund GOTT war dabei.
„Wie fühlt sich dein Körper bei dieser Vorstellung gerade an?“ fragte die alte Dame vorsichtig.
„Mir wird so wohlig warm, so leicht, ich spüre fast gar nicht mehr, wo ich aufhöre – ich meine, wo die Grenzen meines Körpers sind – zum Beispiel wo mein Rücken aufhört und GOTTes Schoß anfängt, wo die Umrisse meiner Hand aufhören und die Hand meiner Seele beginnt. Alles fließt ineinander…
So vieles wird unwichtig… nur diese Verbundenheit, dieses EINS-SEIN ist da… Ich fühle mich sicher… geborgen… geliebt…“

„Atme das ganz tief ein… Sabina, diese Liebe ist immer da und wird immer bleiben. Wie schön, dass du sie gerade so tief spüren kannst. Weißt du, wenn du das einmal gefühlt hast, trägst du die ErINnerung IN dir und wirst immer wieder einmal in dieses stille Gefühl der Einheit hinein finden…“
„Ja,“ flüsterte Sabina, „ich spüre, dass das wahr ist – ein ganz tiefes Wahrheits-Gefühl ist da. DIESE LIEBE ist da – SIE ist wahr und verlässlich…“

Und aus diesem Gefühl heraus frage doch bitte jetzt deine Seele, ob es wahr ist, dass SIE, also dass dieser liebende Teil von dir tatsächlich leben will, leben auf der Erde…“
„Ich brauche SIE gar nicht mehr fragen, ich sehe SIE schon nicken!
Aber warum? Wozu?? Wieso ist das alles so schwer auf Erden? Weshalb wollen wir gerade dorthin, wo es hier doch so schön ist?“
„Und nun schlüpfe einmal in deine SEELE hinein, mein Liebes. Du BIST jetzt deine SEELE und findest die Antwort, wozu das alles dient, in dir.
Lass dir Zeit und fühle, wie es sich als deine SEELE anfühlt… Atme ganz ruhig und sanft…“
„Ja…“ lächelte Sabina, als sie ihre Seele spürte, „Es ist ganz klar: Wir wollen auf die Erde, um dort Liebe zu fühlen. Gerade dort, wo die Notwendigkeiten, sich gegenseitig zu unterstützen, zu helfen, sich anzunehmen in all den menschlichen Unvollkommenheiten so groß sind… Deutlicher können wir die Liebe nirgendwo spüren! Ich WILL Liebe geben – gerade auch an Kinder… Mein Beruf als Erzieherin ist ja nicht nur mein Broterwerb, ich habe ihn gewählt, weil es mir Freude macht, Liebe zu geben, gerade an die Wesen, die noch so jung und hilfsbedürftig sind wie die Kleine, die ich gerade betreue. Sie ist so klein, wie ich damals war, als mein Leben sich veränderte und ich Liebe und Wärme so nötig gebraucht hätte. Ich will in jedem Kind gleichzeitig auch das Kind in mir selbst lieb haben.
JA! Das IST es, wozu ich hier bin. Die Liebe zu spüren, die in meinem Herzen ist, und sie weiter zu geben an andere und an mein kleines Bienchen… und Liebe zu empfangen. DAS ist es!“
Sabina-in-ihrer-Seele strahlte und schaute der anderen Sabina, die noch immer mit Bienchen auf GOTTES Schoß klar in die Augen.
„Ja! Es ist so – wir sind Mensch geworden, um die Liebe intensiv fühlen zu können!
Als Erinnerung daran hat jeder Mensch einen einzigartigen leuchtenden Seelenstern, der das ganze Leben über IHM steht und mit IHM geht. In IHM ist reine Seelen-Energie. SIE erhellt dir den Weg und gibt dir Kraft, wenn du an den Stern denkst.“
GOTT nickte dazu, „Eben diesen Seelenstern wollte ich dir vorhin schenken. Magst du ihn jetzt annehmen, Sabina?“
Prompt antwortete Bienchen: „Ja, aber dann müssen wir ja bald wieder zurück auf die Erde, und es ist oft so schwer dort – und hier ist es gerade so schön“, dabei schlang sie ihre Arme um den Hals ihres großen guten Freundes. „Es wäre so schön, wenn wir immer beisammen bleiben könnten…“
„Was haltet Ihr davon, wenn ICH einfach mitkomme? fragte der liebenswürdige Freund GOTT verschmitzt.

„Geht denn das? DU wirst doch hier gebraucht.“ Gab die erwachsene Sabina zu bedenken.
„Ich werde überall gebraucht! Und das Gute ist: ICH kann überall sein! ICH kann mich vervielfachen so oft ich will und in den unterschiedlichsten Erscheinungsformen Gestalt annehmen. Und ICH will gern mit euch kommen, wenn ihr das wollt. Wollt ihr?“
„Au ja!“ jubelte Bienchen! „GOTT kommt mit! Dann nehm ich auch den schönen Stern an und komme mit auf die Erde zurück! Kommst DU auch mit, du liebe Seele von uns?“
„Klar! ICH gehöre doch auch zu euch. ICH BIN immer und überall bei euch! Schön, dass ihr mich jetzt ´kennengelernt habt!“

Ja, und so stand Sabina auf, nahm ihr inneres Kind, das kleine Bienchen an die Hand, und ging gemeinsam mit ihrem wunderbaren Freund GOTT und ihrer guten Seele durch den himmlischen Gang voller Farb-Lichtwölkchen zurück zur Erde.
Nun konnte sie sich darauf freuen, ihren kleinen Schützling bald wieder zu sehen und dem Mädchen ihre Liebe zu schenken – egal wie lange es dauern würde, bis die Kleine sie annehmen würde.

Nach einer langen inneren Reise, in die Oma Stern sie geführt und darin begleitet hatte, kam die junge Frau Sabina – gemeinsam mit ihrem großen, gütigen Freund GOTT, ihrem inneren Kind Bienchen und ihrer strahlenden guten Seele im Herzen zurück in die irdische Wirklichkeit.

„Herzlich willkommen im Hier und Jetzt!“ freute sich Oma Stern. „Wie schön, dass du wieder hier bist, Sabina, und dass du sie alle mitgebracht hast, die zu dir gehören! Wie wäre es jetzt mit einer heißen Schokolade und meinem bewährten Himmelssternkuchen?“

Entzückt betrachtete Sabina eine dunkle Schokoladentorte mit großen und kleinen Marzipan-Sternchen zwischen saftigen Kirschen, die auf der Schokoglasur zauberhaft angeordnet waren.
„Hier bringe ich dir meine Spezialität – die habe ich heute morgen mit viel Lust und Liebe gebacken. Da war mir noch gar nicht klar, dass es heute etwas zu feiern geben würde. Das Leben hat schließlich auch einiges an Genuss zu bieten!“
Mit diesen Worten setzte sich Oma Stern schmunzelnd, goss die dampfende heiße Schokolade in bunte Tassen und schmauste zusammen mit Sabina ihre wundervolle Oma-Stern-Torte.

stern-weihnachten_www-clipart-kiste-de_061Und die junge Frau beschloss in diesem Moment, die Sternstunden des Lebens in vollen Zügen zu genießen! In den anderen Stunden wollte sie ihrer guten Seele vertrauen, und sich daran erinnern, dass jede Erfahrung einen Stern in sich birgt und dazu dient, die Liebe immer tiefer fühlen zu können.
Und jeder Stern würde sie von nun an daran erinnern…
© ♥ MarIna Kaiser ♥

So endet diese Geschichte von Oma Stern und ihrer Freundin Sabina erst einmal, doch wer weiß – irgendwann gibt es möglicherweise wieder Neues von Oma Stern…

So hat es begonnen:

♥ Mit Oma Stern auf Seelenreise (1)
♥ Mit Oma Stern auf Seelenreise (2)
♥ Mit Oma Stern auf Seelenreise (3)
Mit Oma Stern auf Seelenreise (4)
Mit Oma Stern auf Seelenreise (5)
Mit Oma Stern auf Seelenreise (6)
Mit Oma Stern auf Seelenreise (7)

Dass auch du täglich immer wieder Ja sagen kannst zu dir und deinem Leben als Mensch in Verbindung mit unserer Mutter Erde und Vater Himmel, wünscht dir mit lieben Grüßen MarIna

♥♥ Gern kannst du dich auch an mich wenden (030 – 721 89 38) , wenn du persönliche Unterstützung brauchst:
in Einzelsitzungen z.B. mit innerer Bilderarbeit, gestalttherapeutisch,
durch den Kontakt mit deinem inneren Kind, in systemischer Aufstellungsarbeit, Alles auch gern in Telefon-Beratung.

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Weitere Impulse gibt es u.a. auch in den täglichen Kraftgedanken
auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de . :-)
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Geschichten, Gedichte, Meditationen und mehr.


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