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♥ 21. Das göttliche Kind in uns ♥

21 das zarte Baby

Sei herzlich gegrüßt an diesem 21. Tag im Advent!
Willkommen heute bei diesen Beitrag unseres Gedanken-Experimentes, dass jeder ALL-ES in sich trägt und auf irgendeine Weise auch jede Facette und Person der Weihnachtgeschichte verkörpert…

Heute wollen wir in ganz besonders liebevoller Weise ein Wesen in die Mitte unserer Aufmerksamkeit rücken:
das kleine zarte B A B Y, das göttliche K i n d in uns

Lieber Leser, liebe Leserin,
mehr und mehr rundet sich die Weihnachtsgeschichte und es kann bald Weihnachten in dir und um dich herum werden. Natürlich: die zentrale „Person“ ist das Neugeborene, das Baby, das noch in totaler Verbundenheit lebt mit dem unendlichen EINEN, DAS die LIEBE ist, das aus der SCHÖPFERKRAFT entstanden ist, SCHÖPFERKRAFT in sich trägt und NEUES LEBEN erschafft.
Du trägst ES in dir, du BIST es auch!!!

Viel haben wir schon vom inneren Kind gesprochen – es hat viele Facetten, viele Prägungen: verletzte Gefühle, Erinnerungen an gefühlte schöne und schwere Erlebnisse, verschiedene Altersstufen, unterschiedliche Alters- und Kraft-Ebenen … Eigentlich gibt es nicht nur ein inneres Kind, sondern viele!

Weihn.Engel mit Rose von Gabi mit EffektenHeute sprechen wir vom ganz ursprünglichen, heilen, unverletzten total verbundenen göttlichen Kind. Auch DAS trägst du in dir an einem Ort , wo die Wirren der Welt ihm nichts anhaben können und von wo aus es als königliches Kind voll Vertrauen, Geduld, Güte und Weisheit seinen Rosenduft der bedingungslosen Liebe ausstrahlt. Das göttliche Kind in dir lebt und wartet guter Dinge darauf, immer wieder von dir besucht zu werden

Hier nun meine Einladung für heute an dich:

JESUSBABY mit Kindern Vielleicht kennst du naive Bildchen (wir sagten früher „Oblaten“ dazu) , in denen viele Kinder das Jesus-Kind in der Krippe besuchen kommen, lächelnd schauen und dort froh sind – einfach so… weil die Präsenz, das Da-SEIN in der Nähe des göttlichen Kindes in ihnen alles hell und heiter macht.
Fühle dich von IHM eingeladen! Spüre, welche Gefühlskinder gerade jetzt in dir herum toben oder schüchtern oder gar ängstlich in einer Ecke sitzen. Nimm sie alle zu dir und geht gemeinsam zu eurem göttlichen Kind in den Stall eures Herzens. SEINE Aura lässt Stille zu, befreites Atmen, Frieden…

Die Lebenskunst besteht (unter anderem) darin, nichts zu tun und dem göttlichen Wesen eine Chance zu geben, dich und deine vielfältigen Gefühlskinder von SEINER Aura der Güte, der Milde und der Barmherzigkeit berühren zu lassen.
Die Vorstellung, das lächelnde Christus-Kind in der Wiege deines Herzens zu besuchen, IHM in die wissenden und verstehenden Augen zu schauen und dich von IHM liebevoll betrachtet zu wissen, kann bewirken, dass es plötzlich hell in dir wird.
In diesem Licht kann es sein, dass plötzlich Frieden fühlbar ist…
Ein Frieden, der tief aus dem Inneren empor steigt und unabhängig ist von allem, was im Außen geschieht.

Diese Liebe wünscht dir ♥ von Herzen ♥
dein (Advents)-Engel

Mögen wir uns mit unseren inneren Gefühlskindern auf den Weg machen zu unserem göttlichen heilen Kind, das ja auch „Heiland“ und „Friedefürst“ genannt wird – und SEINE Liebe spüren in der Wiege unseres Herzens täglich und auch heute wieder … Und wenn einige „Kinder“ sich einfach zu IHM in die Krippe kuscheln wollen, so ist das vielleicht eine WUNDERvolle Möglichkeit IHM nahe zu sein.

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich und alle Gefühlskinder hier
eure MarIna

Falls du Lese-Appetit hast auf eine Geschichte über Trost, Wärme und Liebe des Christuskindes , so schau doch mal nach in meiner Weihnachtswelt
(„Das heilende Tuch des Erlösers“ heißt die Geschichte)

Einen Adventskalender und mehr weihnachtliche und andere Impulse gibt es auch auf www.marina-kaiser.de . :-)
Dort kannst du Engelkarten und Christuskarten ziehen , Grußkarten versenden, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest meine aktuellen Angebote, Botschaften von Christus, Engeln, aufgestiegenen Meistern,
Geschichten, Gedichte, Meditationen und mehr.

♥♥♥

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♥ 10. Erlösung geschieht (auch – und gerade) in der Enge „deines Stalls“ ♥

10

Sei herzlich gegrüßt an diesem 10. Tag im Advent!
Nun gehen wir ja schon einige Tage auf dem Gedankenweg, dass jeder ALL-ES in sich trägt und auf irgendeine Weise auch jede Gestalt und jeden Ort der Weihnachtgeschichte in sich trägkrippe_www-clipart-kiste-de_0025t…

Heute betrachten wir einen Ort:
den STALL von Bethlehem

Auch der Stall , lieber Leser, liebe Leserin,
ist ein wesentlicher Teil deines Lebens – der Aspekt, die Situation, die du als karg, begrenzt und ärmlich erlebst – meist ist dies ein ganz irdischer, dir oft eng erscheinender Aspekt deines Lebens.

Ja, du lebst (auch) im Stall, in der Enge, in der Härte der Materie, des körperlichen Lebens hier in der irdischen Welt. Du lebst als Mensch in der körperlichen Begrenzung, die dir für die Zeit deines Erdenlebens ein Zuhause gibt. Und die Geburt des Neuen, die Geburt, die zur Erlösung führt, geschieht genau dort – in deinem persönlichen Stall.

Hier nun meine Einladung für heute an dich:
Frage dich:
Was ist meine Enge – mein Stall?
Wodurch fühle ich mich begrenzt?
(eine körperliche Einschränkung? finanzielle Enge? eine beengende Lebenssituation? berufliche Begrenzung? eine dich beengende Beziehung? …)
Was könnte es mir leichter machen, darin zu leben?

Die Lebenskunst besteht (unter anderem) darin, einen Buchstaben, nur einen einzigen Buchstaben (!) zu der Enge hinzu zu fügen.
Du errätst es vielleicht schon:
Setze zu der Enge ein L und schon wird ein ENGEL daraus.
Und wofür steht das L? Na?
Klar doch, du weißt es längst: L =Liebe.
Na und wieviel Ls sind im Wort Stall?
Ja – genau: Doppel-L = doppelte Liebe!!!
Die Liebe erhellt (übrigens auch mit Doppel-L) den Stall
und macht aus der Enge die ENGEL,
so wie aus der engen verpuppten Raupe der Schmetterling entsteht.

Was soll dieses Wortspiel, fragst du dich vielleicht…
Gib doch bitte genau dem Aspekt deines Lebens, von dem du dich beengt und begrenzt fühlst, die Chance zu vertrauen, dass durch das, was sich IN ihm mit deiner Liebe entwickelt, eine gigantische Kraft entsteht, die zu tiefem Frieden und innerer Freiheit aus einer übergeordneten Sicht führen wird.

Wie – in drei Engels Namen – so fragst du dich vielleicht manchmal, kann das entstehen? Wie und wodurch kann die Befreiung sich vollziehen?!!
Das Zauberwort heißt „Bereitschaft zu Akzeptanz und Hingabe.“

So wie Maria sich ihren Geburtswehen und der Situation im Stall hingegeben hat und Ja gesagt hat zu dem, was eben ist, so ist es für dich DIE Entwicklungs-Chance, dich (so gut es jeweils geht) deiner Enge, deinem persönlichen Stall, deinen Wehen hinzugeben – ja zu deiner aktuellen Lebenssituation zu sagen, so wie diese eben gerade ist.
Durch Hingabe entsteht Weichheit, durch Weichheit Entspannung, durch Entspannung Frieden – und durch inneren Frieden wächst

eine Kraft, die Neues schafft…

Denk dran, gerade in trüben, dümpeligen Momenten:
Er-Lösung aus der Materie geschieht IN der Materie.
Er-Lösung aus der Enge geschieht IN der Enge und sogar DURCH die Enge.

In der Bereitschaft, dich der „Enge(l) in deinem Stall“ hinzugeben,
unterstützt dich jederzeit und auch jetzt gern
dein (Advents)-Engel

Mögen wir das innere JA dazu in unserem Herzen täglich neu finden können – und dies nicht nur zur Weihnachtszeit…

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich und alle lieben Erd-Stall-Bewohner, die gerade hier rein schauen, eure MarIna

Falls du Lese-Appetit hast auf eine Maria-Geschichte, die sich in der Enge udn GEborgenheit eines Wohnwagens abspielt, so schau doch mal nach in meiner Weihnachtswelt („Maria im Wohnwagen“ heißt die Geschichte)

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♥♥♥

17. Lebensfreude

Einen  frohen guten Tag!

Froh zu sein bedarf es wenig – und wer froh ist, ist ein König!

Deshalb wünschen wir dir für heute besonders die

und dass du es dir in deinem Tag besonders behaglich einrichtest! Wir  hier im Hause von Familie Santa (Weihnachtsmann, Weihnachtsfrau und Co.) machen es uns immer gemütlich in all dem vielen, was auch zu tun ist vor Weihnachten. Wir singen und summen bei der Arbeit, sorgen für wohltuende Pausen mit kleinen Schlemmereien und haben viel Spaß miteinander. Gern schicken wir dir von unserer guten-Laune-Stimmung einen Riesenstrahl direkt in dein Zimmer! Spürst du den kleinen himmlischen Grinser in deinem Herzen?

Hier ist ein kleiner Gute-Laune-Song, den ich (Ina, das innere Kind von Marina) des öfteren vor mich hin trällere – den hat mir Frau Santa beigebracht, als ich mal unfröhlich war:

Gute Laune, gute Laune ,
gute Laune zieht durch mein Gemüt.
Gute Laune und ich staune,
wie hell und schön die Welt jetzt gleich aussieht.

Gute Laune, gute Laune ,
gute Laune macht mich froh und weich.
Gute Laune, gute Laune,
was auch komt, ich fühl mich stark und reich!

Gute Laune, gute Laune,
gute Launemacht das Leben schön.

Gute Laune, gute Laune,
mit Spaß kann alles leichter gehn.

Gute Laune, gute Laune,
gute Laune ist was uns gefällt.

Gute Laune und ich staune:
Wie wunderbar ist damit unsre Welt!

Dabei muss ich manchmal an Balloo, den Bären vom Dschungelbuch denken, der so gern gesungen hat „Probiers mal mit Gemütlichkeit…“

Dass du einen gut gelaunten Tag verbringst, an dem du dich an kleinen Dingen freuen kannst, wünschen dir mit lieben Grüßen
Ina, Marina und Frau Santa

Weitere Gedichte,  Geschichten, und Nahrung für dein Gemüt wie Engelkarten zum online ziehen und versenden, Botschaften von Engeln, Christus und Maria findest du auf  meiner Webseite  www.marina-kaiser.de

 

11. Ich verstehe dich!

Sei ganz herzlich gegrüßt!

Ich wünsche dir (nicht nur) für den heutigen Tag


… und auch das Gefühl, verstanden zu werden. Gerade in schwierigen Momenten tut es so gut zu hören: „Ich verstehe dich…“ Dass du das möglichst oft hören und sagen kannst, wünschen ich dir und uns allen von Herzen

Zum Thema Verstehen habe ich dir hier eine Geschichte mitgebracht:

Mit dem Herzen hören

Ein verzweifelter Mann, der in einem Anfall rasender Eifersucht seine Frau geschlagen hatte, irrte spät in der Nacht durch die Straßen seiner Stadt.
Er fror, und die Tränen liefen ihm übers Gesicht – er merkte es nicht.
Es war ihm auch gleichgültig, wohin er lief – nur weg, weg von dem abendlichen Geschehen, das ihn so außer sich gebracht hatte.
Aber er konnte vor dem Schmerz nicht davon laufen, er nahm ihn mit bis an den Stadtrand.
Dort begegnete ihm eine Frau, und er fragte sie: „Wo bin ich hier ?“
Sie hörte den unausgesprochenen Hilferuf in seiner Frage, nahm ihn einfach an die Hand und führte ihn zu einem Wohnwagen. „Du brauchst etwas Warmes zu trinken, lieber Freund“, sprach sie selbstverständlich.
Und er ging mit ihr. Wohin sollte er auch gehen? Er konnte nicht mehr zurück nach Hause.

Im Wohnwagen war es warm – und diese Wärme kam nicht nur von der Kerze und der Heizung …
Die Frau, die sich als Maria vorstellte, machte Tee, gab ihm eine Decke, schmierte ein Brot für ihn. Und schließlich setzte sie sich zu ihm, nahm seine Hand und sprach: „Du kannst mir alles erzählen, was immer es auch sei.“ In ihren Augen war ein Leuchten, das ihn die Wahrheit ihrer Worte fühlen ließ. Und er, der nie viel sagte, begann zu reden.


Er sprach von seiner mordsmäßigen Wut, die ihn gepackt hatte, als er seine Frau in den Armen eines anderen gesehen hatte, von seiner Verzweiflung sie zu verlieren, von seinen Selbstzweifeln und Minderwertigkeitsgefühlen, die ihn schon lange plagten, und die ihn dazu gebracht hatten, sein Gefühl so weit zu drosseln, dass er kaum noch Liebe und Freude empfinden konnte. Er sprach von seiner Verbitterung und seinem Selbsthass und von dem immensen Schmerz, nun auch noch das Liebste, das er hatte, verloren zu haben – seine Frau. Wie sehr bereute er es, dass er sie geschlagen hatte!

Maria hörte ihm zu, fühlte seine Not und sagte nur drei Worte: „Ich verstehe dich“.
Und er, der so lange Zeit seine Gefühle unterdrückt hatte, begann zu weinen. Sie war bei ihm, als heftiges Schluchzen seinen Körper schüttelte, und nahm ihn in die Arme, als er nicht mehr aus noch ein wusste.
Lange hielt sie den Weinenden an ihrem Herzen und schenkte ihm schweigend ihr Mitgefühl. Als die Tränen versiegten und er sich langsam beruhigte, war er nicht mehr der Gleiche wie zuvor. Er sah Maria an. Sie war etwas rundlich und nach landläufigen Kriterien nicht unbedingt schön zu nennen. Ehrfurcht und tiefe Dankbarkeit für diese strahlende, liebende Frau, die ihm mit ihrem Herzen zugehört und angenommen hatte, erfüllten ihn.
Er flüsterte „Danke!“
Maria verstand all das, was er mit diesem einen Wort sagen wollte, und nickte lächelnd. „Könnte es nicht sein, dass jener Mann, mit dem du deine Frau vorgefunden hast, sie umarmt hat, um ihr Trost und Verständnis zu geben, genau so wie ich es soeben bei dir tat?“, fragte sie.

Mit dieser leisen Hoffnung im Kopf, mit der Wärme des heißen Tees und des Mitgefühls im Bauch und mit geöffnetem Herzen ging der Mann nach Hause – und ein neues Leben begann..

Gerade im dunklen kalten Dezember finde ich es eine schöne Idee, mich gemütlich mit einer Weihnachtsgeschichte auf die Couch zu kuscheln oder auch im Zusammensein mit anderen sich Geschichten vorzulesen. Zu Nikolaus, an manch einem Adventstreffen und auch zu Weihnachten teile ich mit Freunden und der Familie gern auch so manch eine berührende oder lustige Geschichte. Solltest du auch dazu Lust haben, kannst du ja mal in mein Geschichten-Stübchen schauen.

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9. Mut zum Abenteuer “Du selbst” zu sein

Ein freundliches Hallo!
dieser Tag könnte unter dem fröhlichen Motto der

stehen, wenn du magst.

Dazu bedarf es keiner großen Fähigkeiten, sondern viel eher dem Mut zur Unperfektion, zum Ausprobieren, zum Kombinieren … vielleicht mal etwas Ungewöhnliches zu wagen.

9.Kind sein
Kinder sind in ihrer Natur spontan, experimentierfreudig, authentisch und offen. Mögen wir von ihnen lernen zu sein wie wir sind und uns so zu zeigen (in den Zusammenhängen, die uns gut tun).
D
a fällt mir gerade ein Ausspruch von Hildegard von Bingen ein:

Angeregt von diesen Worten wünsche ich dir und mir und uns allen täglich neu den Mut, einen Teil unseres Inneren miteinander zu teilen – und das nicht nur zur Weihnachtszeit… Wobei das ja auch immer ein Stück Abenteuer bedeutet, denn man weiß ja nie, was daraus so alles entstehen könnte…

Jippiejeih – Abenteuer! jubelt Ina, mein inneres Kind…
Wir haben doch auch einen Abenteuer-Stern gebastelt. Und dann hat er sogar zu uns gesprochen. Hier zeige ich ihn dir mal. Und wenn du willst, spricht er auch zu dir:

Ich bin der Stern des Abenteuers.
Ich strahle besonders hell im Advent.
Advent – das ist warten und lauschen, ob irgendetwas geschieht,
ob sich irgendetwas tut tief in deinem Herzen.

Advent will erschwiegen, ersungen, erwartet sein –
und manchmal auch ertanzt!

Lebendigkeit und Stille, Wehmut und Sehnsucht –
alles darf Raum haben in der Herberge deines Lebens,
besonders in dieser magischen Zeit;
in der aus dem Dunkel das Licht umso deutlicher scheint.

Ich bin der Stern des Abenteuers
und ich leite dich zum Abenteuer des Unkontrollierbaren:
Du kannst es nicht „machen“, dich froh oder gar feierlich zu fühlen.
Du kannst es nicht erzwingen, Adventsstimmung zu bekommen.
Du kannst es nicht vollbringen, dass sich die Türen in dir öffnen
für dich selbst und deinen Nächsten.

Aber du kannst ES dir schenken lassen.
Du kannst der geheimen Kraft in dir erlauben, geschehen zu lassen,
was deine Seele sich für dich wünscht.
Du kannst bereit sein, die Geschenke des Advent
zu erwarten und anzunehmen.

Das Einzige, was du zu tun hast, ist, es dir zu erlauben
und darauf zu achten , was tief in dir geschieht.
Und das kann ein wahres Abenteuer sein.

In diesem Sinne wünschen wir dir eine „abenteuerliche Adventszeit“

Herzlich grüßen dich Marina und Ina

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8. Sehnsucht nach Geborgenheit

Seid herzlich gegrüßt – du und dein inneres Kind!
Ich wünsche euch einen frohen Tag voll Wohlbefinden und

Wo auch immer du bist, mögest du dich behütet und geborgen fühlen – geborgen in dir und im Leben!

Hier möchte ich eine kleine Begebenheit aus meinem Buch „Engel weisen den Weg“ zum Thema Geborgenheit erzählen:

… „Das mit dem Weihnachtskind stimmt,“ bestätigte Christina. In mir scheint ein Kind zu leben, das sich schon lange in der oft so kühlen Erwachsenenwelt nicht sicher, nicht wohl, nicht zu Hause fühlt. Etwas in mir sehnt sich nach Wärme, nach Geborgenheit, nach Zuspruch – und fühlt sich so allein.“

Wieder einmal lief eine Träne über Christinas Wange, die Claus, der Weihnachtsmann, behutsam abtupfte mit seinem riesigen weißen Taschentuch… Nach einer kleinen Weilchen meinte er:

„Dein inneres Kind ist es, was du in diesen Gefühlen spürst. Die kleine Christina von damals lebt dein ganzes Leben lang in dir und trägt die Sehnsüchte, die Schmerzen der Vergangenheit, die unerfüllten Wünsche sowie auch ihre emotionalen Bedürfnisse, ihre Spontaneität, ihre Lust, ihre Freude am Zauber der Lichter und Musik in sich. Nennen wir sie die kleine Tina?“

Christina nickte: „So wurde ich als Kind tatsächlich genannt.“

Claus lächelte: „Die kleine Tina braucht dich, die große Christina. Von dir kann sie alles bekommen, was ihr fehlt: Du kannst ihr zuhören, sie fragen, was sie braucht, um sich wohl zu fühlen, sie verstehen und ihr den Zuspruch geben, den du dir bisher von anderen gewünscht hast. Und der Teil von dir, der die täglichen Entscheidungen trifft, was du wann tust oder lässt, sollte ihre Wünsche und Ängste in allem miteinbeziehen. Versteh’ mich richtig, das heißt nicht, dass du alles tust, was die Kleine in dir will. Das ist nicht möglich und auch nicht sinnvoll. Aber es ist wichtig, dass sie sich gehört und ernst genommen fühlt. So kann sie es auch leichter verkraften, wenn Bedürfnisse nicht gleich erfüllt werden können. Sei du der liebevollste Erwachsene für dich, den du dir vorstellen kannst, indem du die kleine Tina würdigst. Gehe von nun an mit ihr gemeinsam durch den Tag und nimm dir an jedem Tag etwas Zeit, um irgendetwas zu tun, was ihr gefällt. Zeig ihr deine Liebe Christina. So beginnst du, dich selbst lieb zu haben!“

Beim Gehen gab er ihr eine neue Hausaufgabe: „Beschließe morgens, dir und deinem inneren Kind irgendwie an diesem Tag zu zeigen, dass du dich liebst. Nimm dir Zeit, dir zuzuhören und erfülle dir wenigstens einen Wunsch pro Tag – mag er noch so klein sein. Und am Abend frage dich: Wie habe ich mir heute gezeigt, dass ich mich lieb habe?

Und Christina spürte, dass sie auf dem Weg war, ihren inneren Schatz zu entdecken.

Ihr kam der Gedanke: ‚Verwandelt sich mein inneres Kind in solch ein engelsgleiches Wesen, in ein Geschöpf der Freude und Arglosigkeit, wenn ich ihm täglich zeige, dass ich es liebe?‘

Christina beschloss, gleich damit zu beginnen, ihr inneres Kind zu fragen, was es sich für den heutigen Tag wünschte. Sie schloss die Augen und stellte in Gedanken die Frage nach innen.

Gespannt verfolgte sie ihre Gedanken und war erstaunt über die einfache Antwort: ‚Eis essen gehen – so richtig in der Eisdiele!‘ Wie gewohnt wollte Christina diese Idee gleich aus Geldgründen abschmettern – und außerdem „Eis im Winter?“ Doch gleich besann sie sich dann aber eines Besseren: Es war ein besonderer Tag, an dem sie ihre kleine innere Tina entdeckt hatte und das sollte gefeiert werden! Sie konnte das Geld woanders wieder einsparen.

„Okay, mein Kleines, wir gehen Eis essen!“

Und tatsächlich genoss sie den Aufenthalt in der Eisdiele so, wie sie ihn noch niemals zuvor genossen hatte. Sie bestellte sich den preisgünstigsten Eisbecher, der zu haben war, und wählte in gedanklicher Zwiesprache mit der kleinen Tina in ihr die Sorten dafür aus. Nicht einmal tauchte der Gedanke in ihr auf, dass das Ganze allein keinen Spaß machen könnte. Sie war ja nicht allein! Da war die Große und die Kleine in ihr. Es machte ihr Freude, sich mit ihrer kleinen Tina anzufreunden und es fühlte sich gut an, dass jetzt eine große Christina für ihren schutzbedürftigen zarten Teil da war.

Ich wünsche dir, dass auch du dich mit deinem inneren Kind heute verwöhnst – und sei es nur mit einer Klitze-Kleinigkeit…

Auch manche Musik vermag ja Gefühle von Geborgenheit auslösen. Hier etwas , das mein inneres Kind sehr mag:

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Vielleicht hast du ja Lust auf eine Traumreise in deine innere Welt, um dich dort rundum geborgen zu fühlen, dann klicke hier: Traumreise

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5. Mach mal Pause mit Oma Stern und den Sternenwünschen ♥

Wenn du in deiner Pause oder am Abend mal gemütlich eine Geschichte lesen möchtest, dann mach es dir jetzt mit „Oma Stern“ gemütlich…

Oma Stern

Frohgemut schlenderte Oma Stern durch die weihnachtlich geschmückte Stadt. Sie hatte sich schon seit langem auf diesen kleinen vorweihnachtlichen Ausflug gefreut. In ihrer abgegriffenen geräumigen Einkaufstasche wartete ihr zugegebenermaßen recht bescheidener kleiner Euro-Schatz darauf , für Weihnachtsgeschenke ausgegeben zu werden. Sie hatte sich in jedem Monat des Jahres einen Teil ihrer kleinen Rente dafür zurück gelegt, ihren drei Töchtern mit deren Männern und ihren sechs Enkeln je ein kleines Geschenk unter den Weihnachtsbaum legen zu können. Heute nun am 23. Dez. wollte sie ihre Einkaufstour durch die Stadt machen – für ihren Geschmack viel zu spät – aber früher ging es wegen dieser vermaledeiten Grippe, von der sie sich erst jetzt erholt hatte, leider nicht.
Und für einen kleinen Teil des Geldes wollte sie sich am Ende den Luxus gönnen, in einem kleinen Cafe ein Stückchen Streuselkuchen mit Schlagsahne zu verspeisen.

Auf den Straßen begeneten ihr viele eilige Menschen, die sich am Zauber der Lichter anscheinend gar nicht freuen konnten.. Nicht in Eile waren die Menschen, die kein Geld zum Einkaufen und vielleicht sogar kein Dach über dem Kopf zum Schlafen hatten. Und davon sah Oma Stern einige. Ach wenn sie doch nur mehr Geld, mehr Kraft, mehr Einfluss hätte, um diesen Menschen ihre Situation zu erleichtern!

Ein kleines Mädchen hatte sein Taschengeld verloren und weinte herzzerreißend, weil sie nun erstens kein Fahrgeld mehr hatte, um nach hause zu kommen und zweitens auch kein Geschenk für ihre Mutti und ihre Schwester kaufen konnte. Da musste Oma Stern einfach helfen! Und so wurde ihr Euro-Vorrat kleiner.

Auch die hungrigen und frierenden Menschen, die am Straßenrand standen, teils verschämt nach unten schauend, teils mit offener Hand um Hilfe bittend, konnte sie nicht einfach links liegen lassen – nur ein paar Cent für jeden, das macht mich nicht arm, dachte sie.

Dann kam sie an einer jungen Mutti vorbei, die ihrem Töchterchen gerade erklärte, dass in diesem Jahr das Christkind wohl nicht kommen könne, weil sie gar nichts hatten, um es bewirten zu können. Das Kind nickte traurig und vernünfig – zu vernünftig! Nein, das konnte Oma Stern nicht sehen. Sie zückte ihr Portemonnaie mit dem kleinen Stern-Aufkleber, den ihr ihre Enkelin Irmeli geschenkt hatte, und gab der blassen, dünnen Frau etwas Geld, und dem Mädchen schenkte sie die Puppe, die eigentlich für Irmeli gedacht war, mit lieben Grüßen vom Christkind. Für Irmeli würde sie noch eine neue Puppe besorgen. Wie schön war es , in die strahlenden Kinderaugen zu schauen.

Nun wollte sie sich erst einmal stärken und Kaffeee trinken gehen. Doch oh Graus, ihr Portemonnaie war leer bis auf ein paar Cent. Unverrichteter Dinge, müde und mit knurrendem Magen ging Oma Stern nach Hause.
Was nun – sie hatte keine Geschenke für ihre Lieben – und morgen war der heilige Abend? Fast wollte sie traurig und mutlos werden…Doch Oma Stern hatte in ihrem langen entbehrungsreichen Leben schon so manch schwierige Situation bewältigt und dachte sich: Der Morgen ist klüger als der Abend, jetzt wird erst mal geschlafen.
Kurz vor dem Einschlafen dachte sie: “Ich brauche eine zündende Idee! Und zwar bald!“

Nachdem sie sich in ihre warme Decke eingekuschelt hatte und erste Schnarcher durch ihre kleine Wohnung hallten, wurde sie bald geweckt von einer wunderschönen zarten Musik. Ein Engel stand vor ihrem Bett und lächelte sie an.

„Das obligatorische „Fürchte dich nicht“ kannst du dir sparen,“ lachte Oma Stern, „Euch Engel habe ich schon immer gemocht. Schön, dass ich endlich mal einen von Euch von Angesicht zu Angesicht sehen kann!“ Der Engel lachte mit ihr.
„Du hast um einen hilfreichen Gedanken gebeten…eine zündende Idee…? “Oma Stern nickte hoffnungsvoll. „Du weißt schon… wegen der Weihnachtsgeschenke…“
Der Himmlische nickte verstehend.
„Ich werde dir ein Geheimnis verraten, die wichtigsten Geschenke sind unsichtbar!“
„Hm, ich weiß…“ meinte Oma Stern, nicht ganz überzeugt, „doch wenn nicht mal kleine Dinge unter dem Weihnachtsbaum liegen, werden die Kinder enttäuscht sein… und das möchte ich nicht. Und um selbst etwas zu basteln oder zu nähen, ist es inzwischen zu spät!“
„Nun, antwortete der Engel, der es sich inzwischen auch auf Oma Sterns Bett gemütlich gemacht hatte, „ich will dir noch ein zweites Geheimnis erzählen: „Wünsche, die an Sterne gebunden werden, haben eine ganz besondere Kraft. Wie wäre es, wenn du jedem deiner Lieben einen Wunsch schenkst? Und damit du etwas hast, was sie sehen und anfassen können, schenke ich dir für jeden Wunsch einen Stern, auf dem du den Wunsch befestigen kannst. Selbstgebastelte Sterne sind dafür natürlich auch geeignet, aber ich sehe ein, dass es dafür zu wenig Zeit ist. Und wir wollen schließlich nicht, dass du noch so kurz vor dem Fest in Streß gerätst.“ Oma Stern nickte dankbar.
Der Himmlische meinte lächelnd: “Deine Enkel werden vielleicht Augen machen, wenn du ihnen erzählst, dass dies echte himmlische Sterne sind. Es sind nämlich alles Teile vom Stern von Bethlehem.“

Und so kam es! Als Oma Stern am Morgen erwachte und sich fragte, ob das alles nur ein schöner Traum gewesen sei, waren rings um sie herum bunte Sterne, viel mehr Sterne als sie für ihre Familie brauchte. Und so schrieb sie viele gute Wünsche auf und befestigte sie an den Sternen. Schmunzelnd dachte sie: Da bleiben ja noch so viele Sternen-Wünsche übrig, die nehme ich und verteile sie in der Stadt. Bis zum Abend, wenn die Kinder kommen ist noch genug Zeit. Das Geheimnis aber, dass die Wünsche, die an Sternen befestigt sind, eine himmlische Starthilfe bekommen, müssen die Menschen auch wissen, dann können sie leichter an die Erfüllung der Wünsche glauben. Denn dass gerade auch der Glaube für die Erfüllung von Wünschen wichtig ist, das wusste Oma Stern schon lange. So schrieb sie das Geheimnis das ihr der Engel verraten hatte, auf und ging als erstes in einen Copy-Laden, um es zu vervielfältigen. Und am Ende dieses kleinen Briefleins stand jeweils die Anregung, dieses Geheimnis, das nun kein Geheimnis mehr sein sollte, weiter zu erzählen.

Viele Menschen konnte Oma Stern noch an diesem Tag mit einem Stern-Wunsch beschenken, und auch nach Weihnachten hatte sie immer, wenn sie unterwegs war, einige Sterne mit Wünschen bei sich.

Ein Jahr später am 23.Dezember, beobachtete sie lächelnd, wie ein junger Mann mit einer Tüte voller Sternwünsche umher lief und andere Menschen damit beschenkte.
Nach und nach wurde dieses himmlische Wissen von immer mehr Menschen benutzt und in vielen Familien wurde es zur Tradition sich zu Weihnachten mit Sternenwünschen zu beschenken.

Und als Oma Stern nach etlichen Jahren schließlich zu den Sternen ging und von dort auf die Erde schaute, stellte sie fest, um wie viel heller und leichter das Leben auf Erden geworden war, seit die Menschen um die Kraft der Sternwünsche wussten, und sie sich in Hülle und Fülle schenkten – und das nicht nur zur Weihnachtszeit. Immer und überall hatten die Menschen eine Tüte von Sternenwünschen bereit. Und mehr und mehr Wünsche gingen in Erfüllung. So lächelten die Sterne über diese wunderbare Veränderung, die auf Erden geschah….kaum ein Mensch ging noch ohne Sternwünsche aus dem Haus…

Wenn du auch Sternenwünsche haben möchtest, klicke hier

Undhier noch etwas Musikalisches von Maxi, der uns in seinem Song etwas von seinem Stern erzählt, der ihn  tröstet und Mut macht, wenn kein anderer es tut:
Sein Stern schenkt ihm unter anderem die uralte Weisheit:

„Immer wenn du denkst , es geht nicht mehr,
Kommt von irgendwo ein Lichtlein her!“

Mögen wir alle unseren Stern finden und ihm lauschen, wenn wir es brauchen!

Hmmm – könnte das vielleicht der Stern von Bethlehem in unserer Herzwelt sein?
Falls dich interessiert, wie sein Name ist und was er in seinem Sterngefunkel uns heute sagen will, kannst du hier klicken: JEMAND im Sternen(t)raum

Viele warme wohltuende Willkommensgefühle und -erfahrungen wünscht dir (nicht nur zur Weihnachtszeit)
Marina

Weitere Impulse für die Seele (auch Willkommenstür-Gedanken) gibt es u.a. auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de
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