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Mein Osterwunsch: Mut zur Offenheit

Das große Geschenk der Nähe

Ich wünsche uns allen mit diesem Osterei, besonders in diesen Tagen um Ostern herum den Mut, das Vertrauen und die tiefe Verbindung mit der Liebe in unseren Herzen, die uns die Stärke gibt, uns in all unserer Verletzlichkeit mit unseren Schatten (z.B. des nicht immer Gut-sein-könnens) in den uns eigenen scheinbaren Schwächen und auch in unseren Stärken und Gaben selbst ehrlich gegenüberzutreten, uns mit gütigen Augen zu betrachten und wenn irgend möglich uns auch anderen Menschen zu öffnen.

Und ich wünsche uns heilsame Begegnungen, in denen diese Offenheit mit Liebe betrachtet, gewürdigt und angenommen wird.

Mögen wir mehr und mehr heilen, auf dass dass wir auferstehen in unser wahres Wesen hinein, das Liebe ist – nichts als Liebe!

In diesem Sinne habt frohe gesegnete Ostern!

DSCI0019

 
© Marina Kaiser ♥♥♥
 

Vielleicht hast du ja auch Lust, dich mit ein wenig Zeit zu verwöhnen ,
und gerade heute zu Ostern

Botschaften von Christus, Engeln, Maria, Geschichten, Gedichte… zu lesen, :-) Engelkarten und andere Karten zu  ziehen ,
ins Gute-Nacht-Stübchen zu gehen , 
Meditationen auszuprobieren …

 

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich besonders zu Ostern und alle lieben Gäste hier

Marina

Mögen alle Wesen sich geliebt fühlen und lieben – besonders auch sich selbst

******************

Heute kommt zu  uns  der Engel des Empfangens

Du mein geliebtes Wesen!
Ich möchte dich fragen:
Kannst du eigentlich Geschenke empfangen, ohne sofort das Gefühl zu haben, etwas zurückgeben zu müssen? Wenn nicht, ist es gut, wenn du dich in dieser Haltung bewusst übst: nicht nur bedingungslos zu geben, sondern auch bedingungslos anzunehmen – so wie es ein Kind tut. Je offener deine Arme sind und je offener dein Herz ist, umso mehr kann das Leben dir schenken!
Bitte bedenke auch: Jedes zurückgewiesene Geschenk, auch nur mit den Worten wie z.B. „…das wäre doch nicht nötig gewesen …“ oder „…das kann ich aber nicht annehmen …“ sendet eine Haltung des Nichtnehmen-Wollens aus, die dir das Leben als getreuer Diener in der Ausführung deiner Gedanken (mentale Anordnungen) verwirklichen muss und daher den Fluss der Geschenke drosseln wird – bis du neue Botschaften aussendest wie z.B. „…oh, das freut mich aber sehr!“ oder „…ist das eine Überraschung, danke!“
Und wie steht es eigentlich mit dem Dank anderer Menschen? Kannst du ihn annehmen? Oder weist du ihn zurück mit Sätzen wie z.B. „Nicht zu danken!“ oder „Keine Ursache!“. Auch Dank will angenommen und gewürdigt werden, z.B. mit Worten wie: „…das habe ich gern getan.“ oder „…schön, dass es dich freut …“ oder einfach: „…Bitte! Gerne!“ In dieser Haltung kann das Leben dir, ohne dass du dich anstrengen musst mehr und mehr Geschenke bringen.
Als Zeichen deiner Bereitschaft, seine Geschenke zu empfangen, kannst du deine Arme weit öffnen und einen tiefen Atemzug tun, um seine Liebe in dich hineinzunehmen.

Einen segensreichen Tag wünscht dir

dein Engel des Empfangens

Mit diesem nostalgischer Song wünsche ich dir offene Arme für die Geschenke dieses Tages und viel Freude ringsherum.
Herzliche Adventsgrüße schickt dir , lieber Gast am Bildschirm,
Marina

–>  Weihnachtliche Botschaftskarten zum ONline-Ziehen

im  –>  Zufalls-Spielzimmer (mit etlichen Karten-Decks)

in meiner–> „Weihnachtswelt“ findest du mehr Geschichten, Gedichte etc…

Was wäre das Schönste, das dein zufünftiges Ich dir erzählen könnte?

Herzlich begrüße ICH dich, mein Liebes, in den Wellen des Lebens!

ICH weiß, es gibt neben allem Schönen und Erfüllenden auch Stunden und manchmal Tage, die nicht immer leicht sind. Für diese herausfordernden Zeiten möchte ICH heute daran erinnern:

Alles geht vorbei – die Lebenserfahrungen fließen in Wellen…
Das ist ein Naturgesetz. Natürlich gilt das leider auch für die schönen, die bereichernden, die „goldenen“ Stunden, die du gern ins Schatzkistlein deiner Erinnerungen legst.

Ja, es ist enorm wertvoll, die besonderen Geschenke der wertvollen Stunden zu bewahren, in welcher Art von Schatzkiste auch immer…
Sei es als gemaltes oder fotografiertes Bild, als Text im Tagebuch, als dickes rotes Stichwort im Kalender oder tatsächlich in einem schön gestalteten Kästchen, in dem du Erinnerungstücke wie zum Beispiel Postkarten, Tickets, Bilder, Federn, Briefe, Steinchen, Muscheln oder andere Energieträger schöner Erinnerungen sammelst.

Und wenn es dann mal dümpelige Momente gibt, öffne deine Schatzkiste und erinnere dich daran, dass es VOR diesen schönen Erfahrungen auch Wellentäler gab, in denen du dich matt, hoffnungsarm oder gar verzweifelt gefühlt hast. Rede mit diesem Vergangenheits-Ich, und erzähle ihm, dass du aus der Zukunft (die deine jetzige Gegenwart ist) zu ihm sprichst und ihm glaubhaft versichern kannst, dass es wieder gute Zeiten geben wird, denn du hältst gerade ein „Fundstück eines solchen Wellen-Hochs“ in deiner Hand.

Ebenso, wie dein damaliges sehnsüchtiges Ich das nicht voraus ahnen konnte, kannst du in einem jetzigen Wellental noch nicht wissen, was ICH noch für dich bereit halte… Und ICH verspreche dir, es werden noch viele von Freude und Liebe erfüllte Stunden kommen!

Hör mal: Es spricht gerade JETZT eine dankbare Stimme aus deiner möglicherweise gar nicht so fernen Zukunft zu dir und erzählt dir von der nächsten glücklichen Welle, die es bereits erlebt und die daher ganz sicher kommt!
Lausche in dich hinein… Was wünschst du dir, das diese Stimme aus deiner Zukunft dir jetzt zuflüstern könnte?

Voller Interesse an deiner Antwort, die für MICH bereits ein nächster AUFTRAG sein könnte, lauscht dir in Liebe
                                                                         dein Freund, das Leben

******************

Weitere Impulse gibt es u.a. auch in den täglichen Kraftgedanken
auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de . :-)
Dort kannst du Engelkarten ziehen , ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest meine aktuellen Angebote, Botschaften von Christus, Engeln, Maria, Geschichten, Gedichte, Meditationen und mehr.

9. Das Leben hilft uns, Verbindungen zu knüpfen, wenn wir diesen Wunsch äußern…

Für diejenigen, die sich heute etwas Zeit für „Weihnachtsmann-Eindrücke der besonderen Art“ nehmen möchten, habe ich hier noch eine Episode mit einem gütigen Weihnachtsmann aus dem Adventsroman „Engel weisen den Weg“ von Rolf Meister und mir:

„ … und dieses kleine hübsche Mädchen hier ist Lucie, nicht wahr?“ meinte der Weihnachtsmann lächelnd. „Dich kenne ich doch schon ganz lange! Und ich glaube, ich weiß auch warum du so traurige Augen hast. Du bist so traurig, weil deine Mutti gestorben ist, nicht wahr, kleine Prinzessin?“

Lucie nickte und schaute den Weihnachtsmann ehrfürchtig an. Im Heim hatten viele Kinder ihre Zweifel an der Wahrheit des Weihnachtsmannes geäußert. Hier nun stand er leibhaftig vor ihr und sagte Dinge, die ein anderer fremder Mann nicht wissen konnte. Das musste sie den anderen erzählen! Claus hockte sich hin, um in etwa auf gleicher Höhe mit dem schüchternen Mädchen zu sein.

„Möchtest du auf meinen Schoß kommen und mir von deinem Kummer erzählen?“ fragte er sie freundlich. Und zum Erstaunen ihrer beiden erwachsenen Begleiter nickte Lucie und ihre Augen begannen zum ersten Mal seit etlichen Wochen wieder zu leuchten. Sie ließ die Hände ihrer zwei erwachsenen Begleiter , Christina und Christoph, los und ging zum Weihnachtsmann, der sich mit ihr gemütlich in seinen großen Weihnachtsmannsessel nieder ließ.

Und wie schon vielen anderen kleinen und großen Kindern sagte der Weihnachtsmann zu ihr: „Du kannst mir alles sagen, denn ich bin der Weihnachtsmann und höre alles mit meinem Herzen.“
Tatsächlich öffnete das kleine Mädchen dem alten Mann ihr Herz und erzählte ihm all seine Sorgen, seinen tiefen Kummer.

Christina und Christoph hörten nicht, was die beiden miteinander sprachen, aber sie sahen, wie ernsthaft beide miteinander redeten, wie vertrauensvoll das Kind den alten Mann anschaute und wie sie erst erstaunt und dann fast froh in seine gütigen Augen blickte.

Nach einem Weilchen zeigte Claus in Richtung der zwei wartenden Erwachsenen. Das Mädchen nickte und ein vorsichtiges scheues Lächeln erhellte das eben noch so ernste schmale Gesichtchen. Auch sie bekam vom Weihnachtsmann etwas geschenkt: Sie empfing einen zart gelben Schmetterling, der aus Seidenpapier und Goldfolie gebastelt war. Damit rannte sie nun auf Christina zu, der sie soeben vom sicheren Schoß des Weihnachtsmannes aus zugenickt hatte.

Aufgeregt zeigte sie ihr das Geschenk und sagte: „Der Weihnachtsmann kennt meine Mutti! Er hat gesagt, dass sie noch lebt, nur unsichtbar. Und er sollte mir den Schmetterling von ihr schenken, denn mit Schmetterlingen ist es wie mit Menschen. Sie leben nachdem sie Raupe waren weiter. Wir leben auch immer weiter. Mutti auch. Und wenn ich still bin, kann ich sie in mir drin hören. Der Weihnachtsmann sagt, es ist okay, wenn ich traurig bin, aber Mutti will nicht, dass ich dadurch einsam werde. Sie sagt, dass du und Christoph … , also dass ihr meine beiden großen Freunde sein könnt, und dass ich euch alles sagen kann. Und sie hat den Weihnachtsmann gebeten, dass er mir das von ihr sagen soll, denn in Wahrheit ist er auch unsichtbar. Die großen Kinder sagen, er ist nur ein Märchen, aber er sagt, dass manche Menschen seine unsichtbare Kraft zu Weihnachten in sich spüren, egal ob sie sich einen roten Mantel anziehen oder nicht. Deshalb gibt es so viele Weihnachtsmänner. Das sind ganz normale Menschen, die seine Gedanken in ihren Herzen spüren und so tun, als ob sie er wären. Das ist ganz okay, meinte der Weihnachtsmann. Aber der wahre Weihnachtsmann ist unsichtbar, so wie jetzt meine Mutti. Deshalb kann er sie auch dort treffen und mir jetzt von ihr Grüße bestellen. Wollt ihr denn meine Freunde sein?“ fragend schaute die kleine Lucie, die jetzt ganz lebendig geworden war, die beiden Großen an.

„Sehr, sehr gern!“ antworteten die beiden verblüfften Erwachsenen fast gleichzeitig. Dankbar schauten sie zum Weihnachtsmann hin, der ihnen lächelnd zuwinkte und gerade wieder ein anderes Kind auf seinen Schoß hob…

An dieser Stelle verlassen wir Lucie und ihre beiden erwachsenen Freunde wieder.
Falls der eine oder die andere am Bildschirm auch manchmal traurig ist, denkt dran was der Weihnachtsmann gesagt hat: „Es ist okay, traurig zu sein … wir sollten nur nicht zulassen, dass wir dadurch einsam werden.“
Allein der Beschluss dazu reicht aus, um das Leben zu veranlassen, uns Menschen in unser Leben zu schicken, zu denen wir leicht Verbindung aufnehmen können – und auch die Verbundenheit mit Menschenseelen zu fühlen, die uns voraus gegangen sind…

Wer könnte das wohl heute und in den nächsten Tagen sein, den das Leben uns schickt…?

Seid behütet und sicher, dass das Leben euch nie allein lässt, wenn ihr äußert, dass ihr in Verbindung sein wollt.
Ganz herzlich grüßt euch
eure Marina

 

6. Lässt du dich berühren von SEINEM Geist ?

Hmm – wie ist das denn eigentlich mit dem Geist des Nikolauses?
Also für mich ist das so:
Mit dem Geist des Nikolauses ist es wie mit dem Geist des Weihnachtsmannes und dem Geist der Weihnacht überhaupt : das, was wir mit ihm verbinden, erfahren wir in der ein oder anderen Weise in unserer inneren Welt, und vielleicht auch manchmal in der äußeren.

Dass wir heute einige süße Überraschungen erleben oder anderen bereiten und damit den Gesit des Nikolauses lebendig sein lassen , wünsche ich uns ganz besonders für diesen Tag!

Meine Nikolaus-Gabe für euch ist ein kleiner Film mit einem mir bislang unbekannt gewesenen Song über den „Spirit of Santa Clauss“ :

Und wer jetzt noch mehr Lust hat, sich vom liebevollen Geist des Weihnachtsmannes oder Nikolauses berühren zu lassen , kann sich vertiefen in meine Geschichte:
Macht, Liebe und Unschuld

Herzliche Nikolausgrüße schickt euch
Marina

Weitere Impulse für die Seele (auch Willkommenstür-Gedanken) gibt es u.a. auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de
Da kannst du Adventskalendertürchen öffen,
kannst Engelkarten ziehen , kannst weihnachtliche und andere Geschichten lesen, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest Botschaften von Engeln, Christus, Maria, Gedichte, Meditationen , meine aktuellen Angebote und mehr.

Das Leben ist ein Riesensack voller Erfahrungen, die nach und nach ausgepackt werden…

Ihr lieben Reisegefährten,

macht es euch schön im Advent!!!
(und natürlich auch sonst!)

Herzliche Tannen- und Vanille-Grüße schickt euch Marina,
die sich gerade ganz reich beschenkt fühlt

 

Unbeständigkeit und Vielfalt in der Güte des Lebens ♥

Nichts und niemand ist für immer
für uns DA.

Aber   immer  ist  irgendetwas  und  irgendwer  für uns da.
Danke, liebes Leben für deine Geschenke! Auch heute wieder…

DU schickst nie nichts.

Mögest du dich vom Leben in all  seiner Vielfalt geliebt fühlen
Mögen alle Wesen sich geliebt fühlen und lieben!
Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich    MarINa ♥♥♥ 

******************

Gern kannst du dich auch an mich wenden (030 – 721 89 38) ,
wenn du persönliche Unterstützung brauchst:
in  Einzelsitzungen  z.B. mit innerer Bilderarbeit,
gestalttherapeutisch, systemischer Aufstellungsarbeit,
oder/und  durch den Kontakt mit deinem inneren Kind
Auch gern in Telefon-Beratung.(030 – 721 89 38)

Weitere Impulse gibt es u.a. auch  in den täglichen Kraftgedanken
auf  meiner Webseite www.marina-kaiser.de . :-)
Dort kannst du verschiedene Karten ziehen wie z.B  Engelkarten  , Grußkarten versenden, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest meine aktuellen Angebote, Botschaften von Christus, Engeln, aufgestiegenen Meistern,
Geschichten, Gedichte, Meditationen und mehr.

♥ 19. Der echte, bedingungslos liebende Geist des Weihnachtsmannes … ♥

19. Weihnachtsmann

Sei herzlich gegrüßt an diesem 19. Tag im Advent!
Magst du weiter mitkommen auf dem Gedankenweg, dass jeder ALL-ES in sich trägt und daher auch auf irgendeine Weise jede Facette und Person der Weihnachtgeschichte verkörpert?

Dann wollen wir uns heute eine Gestalt anschauen, die in der biblischen Weihnachtsgeschichte zwar nicht erscheint, die jedoch seit langer Zeit in der Weihnachtszeit eine wesentliche Rolle spielt:

Heute beschäftigen wir uns mit dem Weihnachtsmann

santa64In unterschiedlichen Erscheinungsformen mit vielen Namen gibt es die Person des liebevollen Mannes, der in der Weihnachtszeit oder zur jahreswende Geschenke verteilt. Leider ist in etlichen Zusammenhängen dieser edle Spender als pseudo-pädagogisches Druckmittel benutzt worden, das zu „braven“ Verhalten motivieren sollte, in dem Geschenke bei Nicht-Wohlverhalten vor enthalten wurden oder eine diebezügliche Drohung als Einschüchterungsversuch ausgesprochen wurde.
Ich möchte mich hier als euer Adventsengel, der den „echten“ Weihnachtsmann wohl am besten kennt, von dieser schwarzen Pädagogik distanzieren und nur die wahre Eigenschaft des Weihnachtsmannes betrachten, der FREUDE hat am FREUDE schenken.

TannenkeksHier nun meine Einladung für heute an dich: Schau hin, wo und wann du dir die Freude gönnen kannst, etwas zu verschenken, sei es in materieller oder in anderer Weise. Es gibt unendlich viele Möglichkeiten , Freude zu verbreiten. Vielleicht magst du dich ja am Abend heute fragen:

Wo ist durch mein Verhalten jemand an das Gefühl von Freude gekommen? Was habe ich verschenkt?
Und was möchte ich morgen oder übermorgen oder zu Weihnachten noch verschenken?
Wodurch habe ich mir selbst und meinem inneren Kind Freude geschenkt?9. Laecheln

In der Kraft des liebevollen gütigen Weihnachtsmannes unterstützt dich jederzeit und auch jetzt gern dein (Advents)-Engel

WeihnachtsmannUnd ich möchte euch eine Geschichte vom Weihnachtsmann schenken, die ich vor einigen Jahren für all jene geschieben habe, die mit dem Weihnachtsmann als Kind auch ambivalente Gefühle erlebt haben – als eine Art Bewätigung alter Weihnachtsmann-Ängste … aber mehr will ich jetzt nicht verraten – lest selbst, wenn Ihr mögt…: Ihr findet sie in der Weihnachtswelt meiner Webseite unter dem Titel Macht, Liebe u. Unschuld zu Weihnachten –eine Bewältigungs-Geschichte um den wahren Geist von Nikolaus und Weihnachtsmann

Viel Freude beim Freude-Verbreiten wünscht dir und uns allen mit ganz ~ ♥ ~ lichen Grüßen MarIna

Einen Adventskalender und mehr weihnachtliche und andere Impulse gibt es auch auf www.marina-kaiser.de . :-)
Dort kannst du Engelkarten ziehen , Grußkarten versenden, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest meine aktuellen Angebote, Botschaften von Christus, Engeln, aufgestiegenen Meistern,
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♥♥♥

♥ 6. Der Freude schenkende Geist vom Nikolaus ♥

6

Sei herzlich gegrüßt an diesem 6. Tag im Advent,
dem NIKOLAUS-Tag

ICH erwähnte ja nun schon die Idee, dass jeder ALL-ES in sich trägt, gewissermaßen alles selbst IST. Heute schauen wir uns gemeinsam den NIKOLAUS an, der wohl in vielen Regionen einfach zur Weihnachtszeit dazu gehört. Nun der Gedanke:

Du trägst auch den NIKOALAUS in dir.
Wie fühlt es sich für dich an, heute NIKOLAUS zu sein?

Mit liebendem Herzen und verständnisvoller Haltung durch die Gegend zu wandern, oder gar zu schweben? Kleine Überraschungen zu verschenken… besonders an Menschen, die das gar nicht erwarten… Deinem inneren Kind den Tag zu versüßen, ihm Geborgenheit zu vermitteln und dir etwas zu gönnen, was du vielleicht sonst selten tust… Vielleicht auch gemeinsam mit anderen spontan Nikolaus zu feiern…

19. WeihnachtsmannHier nun meine Einladung für heute an dich:
Verbinde dich mit dem NIKOLAUS in dir und lass dich von SEINEM fürsorglichen, verwöhnenden Geist an die Hand nehmen, um dein inneres Kind zu erfreuen und vielleicht auch die inneren Kinder von anderen Menschen. Probier es einfach mal aus:
Gehe heute als NIKOLAUS durch deinen Tag

Der NIKOLAUS öffnet jetzt seinen großen Ideen-Sack und lädt dich ein, hinein zu greifen. Magst du? Mal sehen, welche IMpulse dir in Kürze kommen. Du brauchst dich einfach nur darauf auszurichten und bereit sein… Den Rest macht der gute Geist des Nikolauses in dir. leckerei_www-clipart-kiste-de_025
Und bitte: KEINE großen Ansprüche –
Kleinigkeiten sind es, die das Herz berühren!

ICH bin übrigens schon ganz neugierig, wie du dich wohl heute abend fühlen magst, wenn du den NIKOLAUS (die Lust amVerwöhnen und Freude machen) in dir heute hast leben lassen.

Liebevolle Grüße schickt dir jetzt dein Advents-Reiseleiter-Engel

Mögen wir die Lust, Freude zu schenken, und die dazu nötigen Impulse, Ideen und die Kraft dazu unserem Herzen immer leichter finden können – und dies nicht nur am 6.Dezember! leckerei_www-clipart-kiste-de_002Und nicht nur für andere, sondern auch besonders für uns selbst.stocking_21
Unsere inneren Kinder mögen sich freuen!

Dass wir heute einige süße Überraschungen erleben oder anderen bereiten und damit den Geist des Nikolauses lebendig sein lassen , wünsche ich uns ganz besonders für diesen Tag!

Meine Nikolaus-Gabe für euch ist ein kleiner Film mit einem mir bislang unbekannt gewesenen Song über den „Spirit of Santa Clauss“ :

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich und alle lieben Gäste hier MarIna

Falls du Lese-Appetit auf eine Geschichte über besondere liebevolle Erfahrungen mit der Gestalt von Nikolaus und Weihnachtsmann: –> klick hier: „Macht, Liebe und Unschuld zu Weihnachten“

 

6 – Den guten Geist des Nikolaus leben lassen ♥

Ein fröhliches Hallo sage ich (INA, das innere Kind von Marina) dir!

Ich muß dir unbedingt `was erzählen: Heute in der Nacht war der Nikolaus da, und weißt du, was er gemacht hat? Er ist im Sternenhimmel von Stern zu Stern geflogen und hat den Sternen Aufträge erteilt. Und ich bin im Traum mitgeflogen!



Sie sollen uns gute Kräfte zufließen lassen.
Wir brauchen dazu gar nichts weiter zu tun, als einfach nur manchmal daran zu denken, dass es diese guten Kräfte gibt und dass sie für uns da sind, wenn wir sie haben wollen.

Viele Sterne haben wir gemeinsam besucht, der Nikolaus und ich!!!
Wir sind auf seinem persönlichen Stern gereist. Ja, es gibt nämlich einen Stern des Nikolauses. Er ist dann noch weiter geflogen, aber ich hatte dann genug und wollte wieder nach Hause.

Ich soll dich übrigens herzlich grüßen vom Nikolaus. Er läßt dir sagen:

„Ich, der Geist des Nilolauses lade dich ein,
dich in meinen weiten warmen roten Mantel ein zu kuscheln,
der all deine Gefühle wärmend und manchmal,
wenn nötig, auch tröstend umhüllt.

ICH BIN immer da, du brauchst nur an mich zu denken –
wirklich immer!
Selbst dann, wenn nichts und niemand zu sehen ist.
Ich bringe dir unsichtbare Geschenke,
die sich manchmal auch in süßen kleinen Dingen ausdrücken,
oder in Grüßen und Gedanken lieber Menschen .
Vor allem aber geschehen sie in dir!

Erwarte mich und meine unsichtbaren Geschenke,
erwarte kleine Wunder,
und halte deine Augen und deine Gefühle dafür offen.
Ich bringe sie irgendwann am Tag –
ein schöner Anblick, Töne eines alten oder neuen Liedes,
eine plötzlich auftauchende Idee in dir,
wie du dich und dein inneres Kind beschenken kannst…

Ich bin da auf meinem Stern, und lade ich dich ein,
mit mir eine Sternenreise
ins Himmels-Weihnachts-Wunder-Land zu machen.
Was möchtest du dort mit mir erleben?
Alles ist möglich dem, der an mich glaubt!“
Ja, das wars für heute! Ich wünsche dir einen schönen Nikolaustag und heute Nacht schöne Sternenträume!

Und wer jetzt noch mehr Lust hat, sich vom liebevollen Geist des Weihnachtsmannes oder Nikolauses berühren zu lassen , kann sich vertiefen in meine Geschichte:
Macht, Liebe und Unschuld

Und hier auch ein musikalischer Gruß vom Nikolaus:

Herzliche Nikolausgrüße schicken euch
Marina und Ina

Weitere Impulse für die Seele meiner Webseite www.marina-kaiser.de
Da kannst du Adventskalendertürchen öffen,
kannst Engelkarten ziehen , Grußkarten versenden, einen weiteren musikalischen Weihnachtsapperitif genießen, kannst weihnachtliche und andere Geschichten lesen, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest Botschaften von Engeln, Christus, Maria, Gedichte, Meditationen , meine aktuellen Angebote und mehr.

5. Mach mal Pause mit Oma Stern und den Sternenwünschen ♥

Wenn du in deiner Pause oder am Abend mal gemütlich eine Geschichte lesen möchtest, dann mach es dir jetzt mit „Oma Stern“ gemütlich…

Oma Stern

Frohgemut schlenderte Oma Stern durch die weihnachtlich geschmückte Stadt. Sie hatte sich schon seit langem auf diesen kleinen vorweihnachtlichen Ausflug gefreut. In ihrer abgegriffenen geräumigen Einkaufstasche wartete ihr zugegebenermaßen recht bescheidener kleiner Euro-Schatz darauf , für Weihnachtsgeschenke ausgegeben zu werden. Sie hatte sich in jedem Monat des Jahres einen Teil ihrer kleinen Rente dafür zurück gelegt, ihren drei Töchtern mit deren Männern und ihren sechs Enkeln je ein kleines Geschenk unter den Weihnachtsbaum legen zu können. Heute nun am 23. Dez. wollte sie ihre Einkaufstour durch die Stadt machen – für ihren Geschmack viel zu spät – aber früher ging es wegen dieser vermaledeiten Grippe, von der sie sich erst jetzt erholt hatte, leider nicht.
Und für einen kleinen Teil des Geldes wollte sie sich am Ende den Luxus gönnen, in einem kleinen Cafe ein Stückchen Streuselkuchen mit Schlagsahne zu verspeisen.

Auf den Straßen begeneten ihr viele eilige Menschen, die sich am Zauber der Lichter anscheinend gar nicht freuen konnten.. Nicht in Eile waren die Menschen, die kein Geld zum Einkaufen und vielleicht sogar kein Dach über dem Kopf zum Schlafen hatten. Und davon sah Oma Stern einige. Ach wenn sie doch nur mehr Geld, mehr Kraft, mehr Einfluss hätte, um diesen Menschen ihre Situation zu erleichtern!

Ein kleines Mädchen hatte sein Taschengeld verloren und weinte herzzerreißend, weil sie nun erstens kein Fahrgeld mehr hatte, um nach hause zu kommen und zweitens auch kein Geschenk für ihre Mutti und ihre Schwester kaufen konnte. Da musste Oma Stern einfach helfen! Und so wurde ihr Euro-Vorrat kleiner.

Auch die hungrigen und frierenden Menschen, die am Straßenrand standen, teils verschämt nach unten schauend, teils mit offener Hand um Hilfe bittend, konnte sie nicht einfach links liegen lassen – nur ein paar Cent für jeden, das macht mich nicht arm, dachte sie.

Dann kam sie an einer jungen Mutti vorbei, die ihrem Töchterchen gerade erklärte, dass in diesem Jahr das Christkind wohl nicht kommen könne, weil sie gar nichts hatten, um es bewirten zu können. Das Kind nickte traurig und vernünfig – zu vernünftig! Nein, das konnte Oma Stern nicht sehen. Sie zückte ihr Portemonnaie mit dem kleinen Stern-Aufkleber, den ihr ihre Enkelin Irmeli geschenkt hatte, und gab der blassen, dünnen Frau etwas Geld, und dem Mädchen schenkte sie die Puppe, die eigentlich für Irmeli gedacht war, mit lieben Grüßen vom Christkind. Für Irmeli würde sie noch eine neue Puppe besorgen. Wie schön war es , in die strahlenden Kinderaugen zu schauen.

Nun wollte sie sich erst einmal stärken und Kaffeee trinken gehen. Doch oh Graus, ihr Portemonnaie war leer bis auf ein paar Cent. Unverrichteter Dinge, müde und mit knurrendem Magen ging Oma Stern nach Hause.
Was nun – sie hatte keine Geschenke für ihre Lieben – und morgen war der heilige Abend? Fast wollte sie traurig und mutlos werden…Doch Oma Stern hatte in ihrem langen entbehrungsreichen Leben schon so manch schwierige Situation bewältigt und dachte sich: Der Morgen ist klüger als der Abend, jetzt wird erst mal geschlafen.
Kurz vor dem Einschlafen dachte sie: “Ich brauche eine zündende Idee! Und zwar bald!“

Nachdem sie sich in ihre warme Decke eingekuschelt hatte und erste Schnarcher durch ihre kleine Wohnung hallten, wurde sie bald geweckt von einer wunderschönen zarten Musik. Ein Engel stand vor ihrem Bett und lächelte sie an.

„Das obligatorische „Fürchte dich nicht“ kannst du dir sparen,“ lachte Oma Stern, „Euch Engel habe ich schon immer gemocht. Schön, dass ich endlich mal einen von Euch von Angesicht zu Angesicht sehen kann!“ Der Engel lachte mit ihr.
„Du hast um einen hilfreichen Gedanken gebeten…eine zündende Idee…? “Oma Stern nickte hoffnungsvoll. „Du weißt schon… wegen der Weihnachtsgeschenke…“
Der Himmlische nickte verstehend.
„Ich werde dir ein Geheimnis verraten, die wichtigsten Geschenke sind unsichtbar!“
„Hm, ich weiß…“ meinte Oma Stern, nicht ganz überzeugt, „doch wenn nicht mal kleine Dinge unter dem Weihnachtsbaum liegen, werden die Kinder enttäuscht sein… und das möchte ich nicht. Und um selbst etwas zu basteln oder zu nähen, ist es inzwischen zu spät!“
„Nun, antwortete der Engel, der es sich inzwischen auch auf Oma Sterns Bett gemütlich gemacht hatte, „ich will dir noch ein zweites Geheimnis erzählen: „Wünsche, die an Sterne gebunden werden, haben eine ganz besondere Kraft. Wie wäre es, wenn du jedem deiner Lieben einen Wunsch schenkst? Und damit du etwas hast, was sie sehen und anfassen können, schenke ich dir für jeden Wunsch einen Stern, auf dem du den Wunsch befestigen kannst. Selbstgebastelte Sterne sind dafür natürlich auch geeignet, aber ich sehe ein, dass es dafür zu wenig Zeit ist. Und wir wollen schließlich nicht, dass du noch so kurz vor dem Fest in Streß gerätst.“ Oma Stern nickte dankbar.
Der Himmlische meinte lächelnd: “Deine Enkel werden vielleicht Augen machen, wenn du ihnen erzählst, dass dies echte himmlische Sterne sind. Es sind nämlich alles Teile vom Stern von Bethlehem.“

Und so kam es! Als Oma Stern am Morgen erwachte und sich fragte, ob das alles nur ein schöner Traum gewesen sei, waren rings um sie herum bunte Sterne, viel mehr Sterne als sie für ihre Familie brauchte. Und so schrieb sie viele gute Wünsche auf und befestigte sie an den Sternen. Schmunzelnd dachte sie: Da bleiben ja noch so viele Sternen-Wünsche übrig, die nehme ich und verteile sie in der Stadt. Bis zum Abend, wenn die Kinder kommen ist noch genug Zeit. Das Geheimnis aber, dass die Wünsche, die an Sternen befestigt sind, eine himmlische Starthilfe bekommen, müssen die Menschen auch wissen, dann können sie leichter an die Erfüllung der Wünsche glauben. Denn dass gerade auch der Glaube für die Erfüllung von Wünschen wichtig ist, das wusste Oma Stern schon lange. So schrieb sie das Geheimnis das ihr der Engel verraten hatte, auf und ging als erstes in einen Copy-Laden, um es zu vervielfältigen. Und am Ende dieses kleinen Briefleins stand jeweils die Anregung, dieses Geheimnis, das nun kein Geheimnis mehr sein sollte, weiter zu erzählen.

Viele Menschen konnte Oma Stern noch an diesem Tag mit einem Stern-Wunsch beschenken, und auch nach Weihnachten hatte sie immer, wenn sie unterwegs war, einige Sterne mit Wünschen bei sich.

Ein Jahr später am 23.Dezember, beobachtete sie lächelnd, wie ein junger Mann mit einer Tüte voller Sternwünsche umher lief und andere Menschen damit beschenkte.
Nach und nach wurde dieses himmlische Wissen von immer mehr Menschen benutzt und in vielen Familien wurde es zur Tradition sich zu Weihnachten mit Sternenwünschen zu beschenken.

Und als Oma Stern nach etlichen Jahren schließlich zu den Sternen ging und von dort auf die Erde schaute, stellte sie fest, um wie viel heller und leichter das Leben auf Erden geworden war, seit die Menschen um die Kraft der Sternwünsche wussten, und sie sich in Hülle und Fülle schenkten – und das nicht nur zur Weihnachtszeit. Immer und überall hatten die Menschen eine Tüte von Sternenwünschen bereit. Und mehr und mehr Wünsche gingen in Erfüllung. So lächelten die Sterne über diese wunderbare Veränderung, die auf Erden geschah….kaum ein Mensch ging noch ohne Sternwünsche aus dem Haus…

Wenn du auch Sternenwünsche haben möchtest, klicke hier

Undhier noch etwas Musikalisches von Maxi, der uns in seinem Song etwas von seinem Stern erzählt, der ihn  tröstet und Mut macht, wenn kein anderer es tut:
Sein Stern schenkt ihm unter anderem die uralte Weisheit:

„Immer wenn du denkst , es geht nicht mehr,
Kommt von irgendwo ein Lichtlein her!“

Mögen wir alle unseren Stern finden und ihm lauschen, wenn wir es brauchen!

Hmmm – könnte das vielleicht der Stern von Bethlehem in unserer Herzwelt sein?
Falls dich interessiert, wie sein Name ist und was er in seinem Sterngefunkel uns heute sagen will, kannst du hier klicken: JEMAND im Sternen(t)raum

Viele warme wohltuende Willkommensgefühle und -erfahrungen wünscht dir (nicht nur zur Weihnachtszeit)
Marina

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Freude, Freude, FREUDE FÜHLEN ♥

1.schöne Adventszeit.

Ihr Lieben alle  in Nah und Fern,

heilende Magie,
unerwartete Wunder,
den Blick auf die vielen Lichter und Farben,
die Nase offen für die Düfte von Vanillekipferl und Tannengrün
die Arme offen zum Willkommen für alles, was der Annahme bedarf
in uns und um uns herum,
offene Herzen  für die Kinder –
   unsere inneren Kinder und die Kinder dieser Welt…

Vertrauen in die Liebe des Lebens und in unser Herz
wünsche ich euch ganz besonders zur Adventszeit.

Möge es eine ganz besondere Zeit werden
voller Geschenke … den wertvollen Geschenken meine ich…
 jene, die das Herz nährt, wie zum Beispiel das Anzünden des Lichts der weihnachtskerze_www-clipart-kiste-de_057ersten Adventskerze und das Versinken darin, während wir es betrachten und vielleicht eine leise Melodie dazu summen.

Machen wir die Herzen, die Arme und die Augen weit auf dafür,
wie das Leben uns beschenkt ,
und wie wir unsere Liebe verschenken können,
auf dass wir dadurch

Freude

Freude

FREUDE fühlen… zum ersten Advent und an jedem folgenden Tag.

Jeder Moment, in dem wir uns freuen, ist soooo wertvoll!

In diesem Sinne – habt ein frohe Adventszeit!

Fühlt euch behütet und freut euch an den vielen Wundern,
dies wünscht euch von Herzen  eure 
MarIna

–> Übrigens: Ab 1.Dez. wird es auch wieder einen Adventskalender auf meiner Homepage geben (mein inneres Kind, die Ina ,  liebt immernoch den Zauber der 24 Türchen)

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Botschaft des göttlichen Freundes „Leben“: Ich gehe mit dir den ganzen Weg!

gott-leer-2.jpg

Du MEIN unendlich geliebtes Kind,

ICH BIN da,
bin dir ganz nah!

Du bist MEIN!
MEINE Kraft ist dein –
in dem Augenblick, da du an MICH denkst
und MIR deine Aufmerksamkeit schenkst.

Fühle MEINE Umarmung aus liebenden Licht
sei offen und sorge dich nicht!

Erwarte die Geschenke, die ICH dir heute gebe.

Sag: „JA! Ich vertraue! Ich liebe! Ich lebe!“

ICH – Dein göttlicher Freund,
DER es immer gut mit dir meint,
DER dich unendlich liebt und versteht,
und den ganzen Weg mit dir geht,
schenke dir Frieden, mitten in allem-was-ist,
weil dein Herz und dein Geist für MICH offen ist.

Was in der Welt auch geschehen mag:
ICH sende dir MEINE Liebe den ganzen Tag!

MEINE Liebe ist ein göttlicher Kuss –
ohne jegliche Anstrengung dafür, ohne ein Muss.

Lass MEIN Wirken einfach geschehen –
Du musst keine Anforderung, keine Prüfung bestehen.

Sei einfach nur offen und bereit!
Es ist jetzt wahrlich an der Zeit,
in MEINER Liebe und MEINEM Frieden weiter zu gehen,
und das Leben selbst als deinen wahren Freund anzusehen.

Erwarte MICH innen und außen.
Mehr ist nicht nötig.
Lass dich überraschen!

Dass du dich geborgen fühlen kannst in deinem
und in der Liebe des Lebens wünscht dir
heute und immer wieder neu 
MarIna 

Mögen alle Wesen sich geliebt fühlen und lieben!

******************

Weitere Impulse gibt es u.a. auch in den täglichen Kraftgedanken
auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de . :-)

Dort kannst du Engelkarten und Christuskarten ziehen , Grußkarten versenden, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest meine aktuellen Angebote, Botschaften von Christus, Engeln, aufgestiegenen Meistern,
Geschichten, Gedichte, Meditationen und mehr.

Oma Stern und die magischen Kugelschreiber

stern-weihnachten_www-clipart-kiste-de_061Die Vorweihnachtszeit hatte begonnen, und Elvira Stern, von den meisten Menschen schmunzelnd „Oma Stern“ genannt, weil sie die Sterne so liebte, saß mit Anne, ihrer kleinen rote KerzeEnkelin, bei Plätzchen und Tee gemütlich zusammen und zündete die erste Adventskerze an.

Natürlich kam bald die Frage „Omi, erzählst du mir eine Geschichte – aber eine, die ich noch nicht kenne, okay?“
„Was für eine Geschichte möchtest du denn hören, mein Kind?“

„Na, was mit Weihnachten… und Geschenke … und Engel… und mit schönem Zauber…“
Oma Stern schaute sinnend aus dem Fenster in den abendlichen Himmel. Dann schloß sie die Augen und horchte nach innen. Anne wartete still, denn sie wußte, dass ihre Oma bereits auf dem Weg war, in die Welt einer neuen Geschichte einzutauchen…

„Also, ein kleines Mädchen, ungefähr so alt wie du, das träumt von einer wunderschönen, in allen Farben leuchtenden Wolkenlandschaft…“
„Im Himmel?“ fragt Anne.
„Ja, wir können sagen „im Himmel“. Es wandert staunend inmitten der strahlenden Pracht umher und sieht plötzlich auf einer Wolke einen Engel sitzen. Er schaut hinunter zur Erde und sieht sehr nachdenklich aus.
„Worüber denkt er denn nach?“
Die Oma lächelt: „Er möchte gern den Menschen ein ganz besonderes Weihnachtsgeschenk machen, hat aber noch keine Idee. Das erzählt er auch dem kleinen Mädchen.
„Weisst du,“ erklärt er, „ich möchte den Menschen wirklich, wirklich (!) eine Freude machen. Hast du eine Idee, worüber sich die Menschen  ganz besonders freuen?“
„Na klar,“ sagt das kleine Mädchen, „wenn sie sich lieb haben, freuen sie sich. Ich finde es am schönsten, wenn meine Mutti mich umarmt und sagt, dass ich ihr tolles Mädchen bin. Und wenn Mama und Papa sich an den Händen halten und so lieb in die Augen schauen… das ist auch schön.“ Aber wie kann man denn Liebe zu Weihnachten verschenken?“
„Na ja,“ meint der Engel, „irgendwas wird mir dazu schon einfallen. Leider gibt es auch Menschen, die sind allein und haben niemanden, der sie umarmt und liebt. Oder sie haben Freunde und Verwandte, aber die sind gerade nicht da oder können ihre Liebe irgendwie nicht zeigen.“
„Ist schon schwierig, dass man immer einen anderen braucht, um Liebe zu  bekommen,“ brummelt das kleine Mädchen leise vor sich hin.

„Ich hab´s!“ ruft der Engel laut und hüpft so heftig, dass die ganze Wolke wackelt. „Na klar doch! Das ist doch der erste Lehrsatz im großen Engelsbuch:

LIEBE IST ALL – ÜBERALL ! 

Und der zweite Lehrsatz lautet:

LIEBE IST BESONDERS IM HERZEN ALLER WESEN ! 

Das IST es: Die Menschen brauchen gar keinen anderen, um Liebe zu finden, sie haben sie in sich selbst und können sie überall finden.“

Das kleine Mädchen legt sich eine Hand auf ihr Herz und spürt dabei ein ganz warmes, zärtliches Gefühl. Dann lächelt sie: „Ja, stimmt. Das fühlt sich da drinnen ganz schön an. Als wenn jemand zu mir flüstert und sagt: „ICH habe dich soooo, sooo lieb, mein Schatz. Du bist ganz prima! Genau so wie du bist, bist du gut.“
Der Engel schaut das Mädchen an, nimmt seinen himmlischen Kugelschreiber und notierte sich die Worte in seinem kleinen Sternen-Notiz-Block.

„Hoffentlich vergesse ich das nicht wieder, wenn ich zurück auf die Erde komme,“ überlegt das Mädchen. „Weißt du, in der Schule hat mir der Peter neulich einen Zettel zugsteckt, auf dem stand, dass er mich toll findet. Das hat sich fast so schön angefühlt, wie eben, als ich mein Herz gefühlt habe. Vielleicht sollte ich mir einfach selber aufschreiben, was die Stimme in meinem Herzen gesagt hat. Dann kann ich es nicht vergessen.“

„Das IST es!“, rief der Engel begeistert, „ich hab die Idee für meine Geschenke:
Himmlische Kugelschreiber!
„Hä…wie…

Plötzlich erwacht das kleine Mädchen aus dem Traum. DAS war schön, sie will ihn nicht vergessen. Ihr Blick fällt auf ihre Federtasche und sie nimmt einen roten Stift heraus, um sich aufzuschreiben, dass sie ein tolles Mädchen ist. Und den Eltern würde sie gleich aufschreiben, dass sie die besten Eltern der Welt wären und ein Bild dazu malen. Auch ihrer Freundin konnte sie was Liebes schreiben…
Unsichtbar sitzt der Engel lächelnd an ihrem Fenster und freut sich über den gelungenen Zauber. Er hat einen Riesensack voller roter Kugelschreiber bei sich, weil ja rot die Farbe der Liebe ist.
„Wenn das die Menschen wüssten“, schmunzelt er, dass ich seit heute in jeden roten Kugelschreiber die Idee hinein gezaubert habe, die Hand auf´s Herz    zu legen, Liebe  darin zu fühlen und sich selbst einen kleinen Liebesbrief  ♥   zu schreiben

Na ja… und weil es sich dann sooo gut anfühlt… werden sie gar nicht genug davon bekommen, und auch an andere Menschen kleine Liebesbriefchen  verschenken…
Aber das wichtigste ist, dass sie damit spüren, dass sie sich selbst Liebe schenken können und nicht mehr davon abhängig sind, sie von anderen zu erhalten.  Na wenn DAS kein himmlisches Weihnachtsgeschenk ist!!!“

Na ja… und was läge nun wohl näher, als dass Oma Stern sich mit ihrer kleinen Anne auf den Weg machte, um viele, viele rote Kugelschreiber als Weihnachtsgeschenke zu besorgen, denn denen wohnt ja nun ein geheimer Zauber inne…

Liebesbrief rot

Einen guten Start in eine zauberhafte Adventszeit voll Freude und Liebe (und vielleicht etlichen roten Kugelschreibern im Gepäck 😉 ) wünscht dir, lieber Gast, mit ganz ~ ♥ ~ lichen Grüßen    MarIna

Einen Adventskalender und mehr weihnachtliche und andere Impulse gibt es auch auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de . :-)
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6 Den Geist des Nikolauses leben lassen

Der Stern des Nikolauses

(Übrigens: Die Karte vom Stern des Nikolauses gibt es
auch zum Versenden in meinem Grußkarten-Stübchen)

Ich bin der Stern,
auf dem der Nikolaus in dieser Zeit zu dir geflogen kommt.

Der Geist des Nikolauses reist nämlich
nicht immer durch den Kamin,
er hat auch Sinn für Neues,
und so fliegt er diesmal mit einem Stern zu dir.

Der gute Nikolaus lädt dich ein,
dich in seinen weiten warmen roten Mantel ein zu kuscheln,
der all deine Gefühle wärmend und manchmal,
wenn nötig, auch tröstend umhüllt.

Er flüstert dir mit seiner tiefen Stimme zu:
„ICH BIN DA,
selbst dann, wenn nichts und niemand zu sehen ist.
Ich bringe dir unsichtbare Geschenke,
die sich manchmal auch in süßen kleinen Dingen ausdrücken,
oder in Grüßen und Gedanken lieber Menschen .
Vor allem aber geschehen sie IN dir!

Erwarte mich und meine unsichtbaren Geschenke
erwarte kleine Wunder
und halte deine Augen und deine Gefühle dafür offen.
Ich bringe sie irgendwann am Tag –
ein schöner Anblick, Töne eines alten oder neuen Liedes,

eine plötzlich auftauchende Idee in dir,
wie du dich und dein inneres Kind beschenken kannst…

Ich bin da auf meinem Stern, und lade ich dich ein,
 mit mir eine Sternenreise
ins Himmels-Weihnachts-Wunder-Land zu machen.
Was möchtest du dort mit mir erleben?
Alles ist möglich dem, der an mich glaubt!“
weihnachtsfenster_www-clipart-kiste-de_025

Dass wir heute einige süße Überraschungen erleben oder anderen bereiten und damit den Geist des Nikolauses lebendig sein lassen , wünsche ich uns ganz besonders für diesen Tag!

Meine Nikolaus-Gabe für euch ist ein kleiner Film mit einem  Song über den „Spirit of Santa Clauss“ :

Für diejenigen, die sich noch ein bisschen Zeit für „Weihnachtsmann-Eindrücke“ nehmen möchten, habe ich hier noch eine Episode mit einem Weihnachtsmann aus dem Adventsroman „Engel weisen den Weg“ von Rolf Meister und mir:

„ … und dieses kleine hübsche Mädchen hier ist Lucie, nicht wahr?“ meinte der Weihnachtsmann lächelnd. „Dich kenne ich doch schon ganz lange! Und ich glaube, ich weiß auch warum du so traurige Augen hast. Du bist so traurig, weil deine Mutti gestorben ist, nicht wahr, kleine Prinzessin?“

Lucie nickte und schaute den Weihnachtsmann ehrfürchtig an. Im Heim hatten viele Kinder ihre Zweifel an der Wahrheit des Weihnachtsmannes geäußert. Hier nun stand er leibhaftig vor ihr und sagte Dinge, die ein anderer fremder Mann nicht wissen konnte. Das musste sie den anderen erzählen! Claus hockte sich hin, um in etwa auf gleicher Höhe mit dem schüchternen Mädchen zu sein.

„Möchtest du auf meinen Schoß kommen und mir von deinem Kummer erzählen?“ fragte er sie freundlich. Und zum Erstaunen ihrer beiden erwachsenen Begleiter nickte Lucie und ihre Augen begannen zum ersten Mal seit etlichen Wochen wieder zu leuchten. Sie ließ die Hände ihrer zwei erwachsenen Begleiter , Christina und Christoph, los und ging zum Weihnachtsmann, der sich mit ihr gemütlich in seinen großen Weihnachtsmannsessel niederließ.

Und wie schon vielen anderen kleinen und großen Kindern sagte der Weihnachtsmann zu ihr: „Du kannst mir alles sagen, denn ich bin der Weihnachtsmann und höre alles mit meinem Herzen.“ Tatsächlich öffnete das kleine Mädchen dem alten Mann ihr Herz und erzählte ihm all seine Sorgen, seinen tiefen Kummer.

Christina und Christoph hörten nicht, was die beiden miteinander sprachen, aber sie sahen, wie ernsthaft beide miteinander redeten, wie vertrauensvoll das Kind den alten Mann anschaute und wie sie erst erstaunt und dann fast froh in seine gütigen Augen blickte.

Nach einem Weilchen zeigte Claus in Richtung der zwei wartenden Erwachsenen. Das Mädchen nickte und ein vorsichtiges scheues Lächeln erhellte das eben noch so ernste schmale Gesichtchen. Auch sie bekam vom Weihnachtsmann etwas geschenkt: Sie empfing einen zart gelben Schmetterling, der aus Seidenpapier und Goldfolie gebastelt war. Damit rannte sie nun auf Christina zu, der sie soeben vom sicheren Schoß des Weihnachtsmannes aus zugenickt hatte.

Aufgeregt zeigte sie ihr das Geschenk und sagte: „Der Weihnachtsmann kennt meine Mutti! Er hat gesagt, dass sie noch lebt, nur unsichtbar. Und er sollte mir den Schmetterling von ihr schenken, denn mit Schmetterlingen ist es wie mit Menschen. Sie leben nachdem sie Raupe waren weiter. Wir leben auch immer weiter. Mutti auch. Und wenn ich still bin, kann ich sie in mir drin hören. Der Weihnachtsmann sagt, es ist okay, wenn ich traurig bin, aber Mutti will nicht, dass ich dadurch einsam werde. Sie sagt, dass du und Christoph … , also dass ihr meine beiden großen Freunde sein könnt, und dass ich euch alles sagen kann. Und sie hat den Weihnachtsmann gebeten, dass er mir das von ihr sagen soll, denn in Wahrheit ist er auch unsichtbar. Die großen Kinder sagen, er ist nur ein Märchen, aber er sagt, dass manche Menschen seine unsichtbare Kraft zu Weihnachten in sich spüren, egal ob sie sich einen roten Mantel anziehen oder nicht. Deshalb gibt es so viele Weihnachtsmänner. Das sind ganz normale Menschen, die seine Gedanken in ihren Herzen spüren und so tun, als ob sie er wären. Das ist ganz okay, meinte der Weihnachtsmann. Aber der wahre Weihnachtsmann ist unsichtbar, so wie jetzt meine Mutti. Deshalb kann er sie auch dort treffen und mir jetzt von ihr Grüße bestellen. Wollt ihr denn meine Freunde sein?“ fragend schaute die kleine Lucie, die jetzt ganz lebendig geworden war, die beiden Großen an.

„Sehr, sehr gern!“ antworteten die beiden verblüfften Erwachsenen fast gleichzeitig. Dankbar schauten sie zum Weihnachtsmann hin, der ihnen lächelnd zuwinkte und gerade wieder ein anderes Kind auf seinen Schoß hob.

Und wer jetzt oder irgendwann anders noch mehr Lust hat, sich vom liebevollen Geist des Weihnachtsmannes oder Nikolauses berühren zu lassen , kann sich vertiefen in meine Geschichte:
Macht, Liebe und Unschuld

Einen Herz-erwärmenden Nikolaustagweihnachtskerze_www-clipart-kiste-de_085
mit liebevollen Wundern
in der äußeren oder inneren Welt
wünscht dir 
Marina

Weitere Impulse für die Seele  gibt es u.a. auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de
Da kannst du Adventskalendertürchen öffen,
kannst Engelkarten ziehen , Grußkarten versenden, einen weiteren musikalischen Weihnachtsapperitif genießen, kannst weihnachtliche und andere Geschichten lesen, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest Botschaften von Engeln, Christus, Maria, Gedichte, Meditationen , meine aktuellen Angebote und mehr.

 

 

Geschenke wahrnehmen – eine Blütenbotschaft

Wenn Blüten sprechen könnten,
würden sie dir vielleicht folgendes über
Geschenke   erzählen

- B Geschenke wahrnehmen.W
© Marina Kaiser ♥♥♥

Ganz ~ ♥ ~ liche Blüten-Grüße schickt dir
und allen Gästen in unserem Lichtgestöber

Marina

Mögen alle Wesen Heilung erfahren und glücklich sein!
Namasté

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Fragen und Mut-mach-Gedanken für bange Stunden…

strahlendes Frage-Tor klein


Lieber Gast im Lichtgestöber,

sicher hat es auch in deinem Leben  Stunden gegeben, in denen du gezweifelt, gerungen, gehofft, gefragt und gebangt hast. Vielleicht ist es auch jetzt gerade so, dass du suchst nach einem inneren Halt, nach IRGENDETWAS, das da ist und dich trägt, führt und vor allem liebt, von dem du dich angenommen fühlst genau so wie du bist mit all deinen Stärken und Schwächen.

Die Sehnsucht, die Hoffnung, der große Wunsch, dich aufgehoben zu fühlen in der Verbindung mit einer liebenden göttlichen Kraft hat dich vielleicht auch zu unserem Miteinander hier in diesem Buch geführt.

Woran immer du glauben magst, und auch wenn du an gar keine höhere Macht glauben kannst, ich wünsche dir, dass du „groß denkst“.


Ich wünsche dir, dass du Gedanken ausprobierst, die du vielleicht noch nie vorher gedacht hast.

Ich wünsche dir, dass du WUNDERvolle Möglichkeiten erwägen magst, die du dir bisher vielleicht nicht mal im Traum vorstellen konntest.

Ich wünsche dir, dass du dich öffnest für IRGENDETWAS oder IRGENDJEMAND, der jetzt da sein könnte in deiner geistigen Welt, um dich an die Hand zu nehmen und mit dir zu fliegen in eine Gegend der reinen Liebe, in der es nur bedingungslose Annahme und zauberhafte Geschenke gibt, in der du versorgt bist, mit allem, was du brauchst und was dir gut tut.

– Was könnte das sein?
– Was würdest du in dieser Gegend der reinen Liebe gern erleben?

– Wie könnte dieser unendlich gütige Geist-Freund sein, der dich an die Hand nimmt und mit dir dort hin fliegt?
– Auf welche Weise würdest du SEINE wunderbare Liebe fühlen können?


Und wenn du dort gern freundlichen Wesen begegnen würdest:

– wie sähen SIE aus?
– Wie kämen sie auf dich zu und würden dich begrüßen?
– Was würden sie tun?
– Was würdest du gern mit ihnen erleben?

Vielleicht fallen dir auch noch ganz andere Dinge ein, die du toll fändest in dem Land der liebevollen Möglichkeiten?
Lass dir Zeit, dir etwas Wunderschönes auszumalen,
und denke groß !

Denkegrößer!

Denke ganz gr!

Und nun DIE Frage: Kannst du wissen, dass es all das nicht wirklich gibt?
Kannst du das ganz sicher wissen?
Kannst du wissen, ob es nicht in dem Moment, in dem du es erdacht hast, zu einer geistigen Wirklichkeit geworden ist?

Und wenn du nicht sicher wissen kannst, ob es dieses geistige Land und diesen LIEBEvollen göttlichen Freund gibt oder nicht, wie wäre es, wenn du dir erlaubst, dich in ALL DEM; was du nicht sicher weißt, für die schönste, die beste Möglichkeit zu entscheiden?

– Was wären die kraftvollsten, die schönsten, die besten Möglichkeiten für dich?
– Was würde dir so richtig gut tun zu denken?
– Was wäre das Schönste, das dein wunderbarer Freund dir sagen könnte?

– An welche Vorstellungen und Gedanken willst du glauben – auch mitten in allen Zweifeln des Verstandes, die vielleicht manchmal auftreten wollen?

Ich schlage dir vor, für eine bestimmte Zeit gedanklich einfach mal so zu tun, als würdest du das Schönste und Beste, was du dir nur vorstellen kannst, glauben können… als wäre es wahr für dich.

Ich glaube:
Gott bzw. die höchste Macht des Lebens, übertrifft alles, was wir uns vorstellen können, noch um ein unendliches Mehr an Güte und Liebe!

Mögen wir mitten in allen Zeiten des Zweifelns immer wieder auf die Idee kommen, dass immer ETWAS mehr möglich ist, als wir uns vorstellen können, vielleicht sogar viel mehr!

Und mögen wir den Mut und die Liebe zu uns selbst aufbringen, groß zu denken, und es zumindest als Möglichkeit einbeziehen, dass jederzeit IRGENDETWAS oder IRGENDWER da ist – wenn auch unsichtbar – DER uns begleitet, stärkt und liebt.

Das wünsche ich dir, mir und uns allen – besonders auch für bange Stunden – von Herzen!

© Marina Kaiser ♥♥♥
Mögen alle Wesen Heilung erfahren und glücklich sein!
Namasté

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich
und alle lieben Gäste hier in unserem Lichtgestöber

Marina

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Kraft im EINS-Sein Gebet und Zusage

Wegweiser

Gott, gib mir Kraft für diesen Tag!
Und was auch immer kommen mag,
hilf mir in Liebe zu mir zu stehen
und im Gewahrsein DEINER Führung meinen Weg zu gehen.

Hilf mir, DEINE Geschenke zu sehen,
und im Werden und Vergehen,
DAS  zu fühlen, was immer bleibt bestehen:

DEIN Frieden, DEINE Kraft, DEINE Liebe,
die tiefste Wahrheit unseres Seins,
in IHR sind wir alle eins .

Mein Schatz, wir sind ja alle EINS - du und ICH und alle Wesen

Komm, du MEIN geliebtes Wesen, komm zu MIR her.

Du wünschst es Dir so lange schon – so sehr !
Ich habe meine Schwingen ausgebreitet
und Dir einen warmen Platz bereitet.

Mach Deine Augen zu, lass das Außen gehn,
und wage mit Deinen inneren Augen zu sehn –
sieh das Licht, das Dich in Deinem Herzen empfängt,
das Dir Ruhe, Frieden und Liebe schenkt.

Höre die Stimme, die tief in Dir spricht :
Beruhige Deine Sinne, mein Liebes, fürchte Dich nicht!
Seit Urzeiten bin ich schon bei Dir
und erwarte Dich an Deines Herzens Tür.
ICH BIN dein wahres Sein,
du weißt es: du bist in Wahrheit niemals allein!
ICH BIN immer da,
ICH war und bin dir in jedem Moment nah.

Und magst du auch im Kreis rum rennen –
nichts und niemand kann dich je von meiner Liebe trennen,
nicht einmal du selbst!

Was auch immer du tust,
ob du wachst oder ruhst,
ob du lachst oder weinst

WIR SIND EINS.


Ganz ~ ♥ ~ liche Grüße  zum Wochenende

Marina

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10. Tagesimpuls: GESCHENKE DES LEBENS

kurzer bunter Tagesimpuls: GESCHENKE DES LEBENS

kurzer bunter Tagesimpuls: GESCHENKE DES LEBENS

Vertrauen ist nicht immer leicht, insofern bitte ich die unendliche liebende Kraftquelle des Universums um Unterstützung, immer leichter, immer tiefer in die Haltung des Vertrauens zu finden und darin zu ruhen – für mich und für alle, die das auch wollen!

Einen vertrauensvollen, gelassenen Tag voller sichtbarer, fühlbarer, hörbarer wohltuender Geschenke wünscht euch allen (und natürlich auch mir selbst)
eure Marina

******************

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6. Lässt du dich berühren von SEINEM Geist ?

Hmm – wie ist das denn eigentlich mit dem Geist des Nikolauses?
Also für mich ist das so:
Mit dem Geist des Nikolauses ist es wie mit dem Geist des Weihnachtsmannes und dem Geist der Weihnacht überhaupt : das, was wir mit ihm verbinden, erfahren wir in der ein oder anderen Weise in unserer inneren Welt, und vielleicht auch manchmal in der äußeren.

Dass wir heute einige süße Überraschungen erleben oder anderen bereiten und damit den Gesit des Nikolauses lebendig sein lassen , wünsche ich uns ganz besonders für diesen Tag!

Meine  Nikolaus-Gabe für euch ist ein kleiner Film mit einem mir bislang unbekannt gewesenen Song über den „Spirit of  Santa Clauss“ :

Und HIER noch ein weiterer musikalischer Tagestipp —>

Für diejenigen, die sich noch ein bisschen Zeit für „Weihnachtsmann-Eindrücke“ nehmen möchten, habe ich hier noch eine Episode mit einem Weihnachtsmann aus dem Adventsroman „Engel weisen den Weg“ von Rolf Meister und mir:

„ … und dieses kleine hübsche Mädchen hier ist Lucie, nicht wahr?“ meinte der Weihnachtsmann lächelnd. „Dich kenne ich doch schon ganz lange! Und ich glaube, ich weiß auch warum du so traurige Augen hast. Du bist so traurig, weil deine Mutti gestorben ist, nicht wahr, kleine Prinzessin?“

Lucie nickte und schaute den Weihnachtsmann ehrfürchtig an. Im Heim hatten viele Kinder ihre Zweifel an der Wahrheit des Weihnachtsmannes geäußert. Hier nun stand er leibhaftig vor ihr und sagte Dinge, die ein anderer fremder Mann nicht wissen konnte. Das musste sie den anderen erzählen! Claus hockte sich hin, um in etwa auf gleicher Höhe mit dem schüchternen Mädchen zu sein.

„Möchtest du auf meinen Schoß kommen und mir von deinem Kummer erzählen?“ fragte er sie freundlich. Und zum Erstaunen ihrer beiden erwachsenen Begleiter nickte Lucie und ihre Augen begannen zum ersten Mal seit etlichen Wochen wieder zu leuchten. Sie ließ die Hände ihrer zwei erwachsenen Begleiter , Christina und Christoph, los und ging zum Weihnachtsmann, der sich mit ihr gemütlich in seinen großen Weihnachtsmannsessel niederließ.

Und wie schon vielen anderen kleinen und großen Kindern sagte der Weihnachtsmann zu ihr: „Du kannst mir alles sagen, denn ich bin der Weihnachtsmann und höre alles mit meinem Herzen.“ Tatsächlich öffnete das kleine Mädchen dem alten Mann ihr Herz und erzählte ihm all seine Sorgen, seinen tiefen Kummer.

Christina und Christoph hörten nicht, was die beiden miteinander sprachen, aber sie sahen, wie ernsthaft beide miteinander redeten, wie vertrauensvoll das Kind den alten Mann anschaute und wie sie erst erstaunt und dann fast froh in seine gütigen Augen blickte.

Nach einem Weilchen zeigte Claus in Richtung der zwei wartenden Erwachsenen. Das Mädchen nickte und ein vorsichtiges scheues Lächeln erhellte das eben noch so ernste schmale Gesichtchen. Auch sie bekam vom Weihnachtsmann etwas geschenkt: Sie empfing einen zart gelben Schmetterling, der aus Seidenpapier und Goldfolie gebastelt war. Damit rannte sie nun auf Christina zu, der sie soeben vom sicheren Schoß des Weihnachtsmannes aus zugenickt hatte.

Aufgeregt zeigte sie ihr das Geschenk und sagte: „Der Weihnachtsmann kennt meine Mutti! Er hat gesagt, dass sie noch lebt, nur unsichtbar. Und er sollte mir den Schmetterling von ihr schenken, denn mit Schmetterlingen ist es wie mit Menschen. Sie leben nachdem sie Raupe waren weiter. Wir leben auch immer weiter. Mutti auch. Und wenn ich still bin, kann ich sie in mir drin hören. Der Weihnachtsmann sagt, es ist okay, wenn ich traurig bin, aber Mutti will nicht, dass ich dadurch einsam werde. Sie sagt, dass du und Christoph … , also dass ihr meine beiden großen Freunde sein könnt, und dass ich euch alles sagen kann. Und sie hat den Weihnachtsmann gebeten, dass er mir das von ihr sagen soll, denn in Wahrheit ist er auch unsichtbar. Die großen Kinder sagen, er ist nur ein Märchen, aber er sagt, dass manche Menschen seine unsichtbare Kraft zu Weihnachten in sich spüren, egal ob sie sich einen roten Mantel anziehen oder nicht. Deshalb gibt es so viele Weihnachtsmänner. Das sind ganz normale Menschen, die seine Gedanken in ihren Herzen spüren und so tun, als ob sie er wären. Das ist ganz okay, meinte der Weihnachtsmann. Aber der wahre Weihnachtsmann ist unsichtbar, so wie jetzt meine Mutti. Deshalb kann er sie auch dort treffen und mir jetzt von ihr Grüße bestellen. Wollt ihr denn meine Freunde sein?“ fragend schaute die kleine Lucie, die jetzt ganz lebendig geworden war, die beiden Großen an.

„Sehr, sehr gern!“ antworteten die beiden verblüfften Erwachsenen fast gleichzeitig. Dankbar schauten sie zum Weihnachtsmann hin, der ihnen lächelnd zuwinkte und gerade wieder ein anderes Kind auf seinen Schoß hob.

Und wer jetzt noch mehr Lust hat,  sich vom liebevollen Geist des Weihnachtsmannes oder Nikolauses berühren zu lassen , kann sich vertiefen in meine Geschichte:
Macht, Liebe und Unschuld

Herzliche Nikolausgrüße schickt euch 
Marina

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Das kleine Ich und das große Licht: Warum all der Schmerz?

Hey DU – bist du da?

Aber ja, mein Liebes. Du weißt doch, ICH BIN immer da.

Dann weißt DU sicher auch, wie mieß ich mich gerade fühle – oder?

Natürlich weiß ICH das. Und ICH versteh dich so gut.

Das tut so weh! Immer lauern irgendwo Situationen, die in mir einen ganz tiefen Schmerz verursachen. DU weißt ja sicher, dass ich in den letzten Stunden zwischen Wut, Traurigkeit, Angst und Empörung hin und her gependelt bin.

Ja, mein Liebes, und ICH war mit all meiner Liebe bei dir.

Ich glaube, ein wenig habe ich das auch gespürt, denn  es gab zwischendurch auch immer kleine Pausen eines seltsamen Friedens, einer Ruhe, die ich mir gar nicht erklären konnte.

Ja, da konnte ICH zu dir durchdringen.

Aber jetzt ist der Schmerz wieder da. Ich fühle mich so ungerecht behandelt, so wenig gesehen in dem, was ich wirklich meine und bin. Warum mußte es diese Auseinandersetzung, in die ich gestern abend hinein geschliddert bin, eigentlich geben? Ich bin noch ganz platt. Ich wollte doch niemandem weh tun!

Nein, das wolltest du nicht und das hast du nicht! Du hast lediglich unabsichtlich einen vorhandenen Schmerz berührt.

Ja, und dann kam total überraschen ein Riesen-Gefühls-Gewitter. Jetzt fühle ich mich wie ein wundes Reh.
Warum all dieser Schmerz, den wir immer wieder durchleben?! Sag mir – WARUM?! Wenn es mir einer sagen kann, dann bist das DU! Also – WARUM ALL DER SCHMERZ – egal welcher Art, das Mensch-Sein tut soft in verschiednester Weise so weh!!! WARUM?!

Also gut, du mein innig geliebtes Wesen, ICH will dir darauf eine umfassende Antwort geben! Das ist allerdings nicht in ein zwei Sätzen gesagt.
ICH bitte dich, fühle bei meiner Antwort tief in dich hinein, denn Worte allein genügen nicht, um diese Zusammenhänge in der ganzen Tiefe zu verstehen – die Worte, die ICH dir hier und jetzt schenke, wollen von dir erFÜHLT werden.

Okay, ich tu mein Bestes, mein Herz für deine Antwort zu öffnen!

Super! Also, mein Liebes:
Ja! Ja, du wolltest und du willst auch diese Gefühle der Traurigkeit fühlen, aber nicht um in ihnen zu verharren, sondern um der Selbstliebe willen, die diese schmerzlichen Gefühle in dir entstehen lassen.

Jeder Schmerz – sei er emotinal oder körperlich, jede Angst, jede Wut, jede Empörung, jede Scham und was es immer noch an unangenehmen Gefühlen gibt, dienen in letzter Konsequenz dazu, darüber hinaus zu wachsen in eine tiefe unerschütterliche Liebe zu dir selbst – und dann schließlich auch zu anderen. Doch zunächst vor allem zu dir selbst! Ohne das Unvollkommene, das Schmerzhafte, das Unverstehbare wäre die (Selbst-)Liebe in all ihrer Tiefe nicht zu fühlen.

Würde es dir dauernd gut und wohl gehen, bestünde gar keine Notwendigkeit der Suche nach Erfüllung, du wärest satt und würdest dein Satt-sein nicht einmal merken, denn du wüßtest ohne Hunger nicht, was die gefüllten Teller , wor denen du sitzt, dir schenken.
Das gleiche gilt auch auf Seelenebene: Erst wenn du dich in deiner Traurigkeit und deinem Schmerz lernst zu lieben, kannst du die Liebe (z.B. in Form von Selbstannahme und tiefem unbegreiflichen Frieden) in ihrer ganzen Kraft und Intensität wirklich wahrnehmen und schätzen. Und du merkst ja selbst, du bist auf dem Weg dahin, den grundlosen Frieden bereits wahrzunehmen.

Hm, stimmt… hab ich  schon in manchen Momenten erlebt…

Alles, wirklich ausnahmslos ALLES dient dazu, die Liebe immer tiefer fühlen zu können – das führt schließlich dann zu einem Glücksgefühl und einer Freiheit, die dir nichts und niemand mehr nehmen kann – außer du selbst, nämlich dann, wennn ein Teil von dir wieder beschließt die Liebe um NOCH eine Intensität tiefer spüren zu wollen.

Wie viel Leid und Schmerz sich ein Wesen zumutet hängt davon ab, wie stark es die Liebe entwickeln und erfahren möchte. Die Mentalität eines Wesens ist entscheidend für die Dosierung der Schmerz-Erfahrungen. Möchte es GANZ VIEL, GANZ STARK LIEBEN LERNEN, mutet es sich in jenem zeitlosem Raum des ewigen Jetzt der Seele viele Herausforderungen im irdischen Leben zu, um an ihnen in eine immer stärkere Tiefe der Selbstliebe hinein zu wachsen.
Auch wenn deine Helfer und Ratgeber dir im zeitlosen Raum deiner Seele gesagt haben, dass das sehr heftig und schmerzbesetzt werden könnte, hast du auf Seelenebene gesagt: „DAS SCHAFFE ICH! Denn das Ziel, sooo tiefe Liebe zu fühle in iherer GANZEN Intensität – das ist es wert, all dies, was ich plane und mit meinen Mitspieler-Seelen hier verabrede, zu durchleben.“

Es gibt verschiedenste menschliche Schicksale, die in unterschiedlichsten Facetten und Intensitäten Schmerz und Freude auf allen möglichen und unmöglich erscheinenden Wegen beinhalten. Ihr seid da sehr kreativ. Und hinter jedem Lebensweg steht das eigene göttliche Selbst, das all dies erfahren will, um sich immer tiefer, immer bewusster als liebend und geliebt werdend erfahren will – was schließlich ganz von allein damit einher geht, auch den anderen Mitspielern im großen Lebensspiel in immer mehr Mitgefühl, Verständnis und Annahembereitschaft zu begegnen.

Du kannst es vergleichen mit einem Hürdenlauf. Je schwieriger die Hürden zu bewältigen sind, umso stärker werden die (Liebes-)Muskeln entwickelt. Ein Sportler würde keine Erfüllung empfinden, wäre die Hürde nur 10 cm hoch.Je schwieriger die Hürden zu bewältigen sind, je mehr er dafür üben muss, umso größer ist die Erfüllung, wenn er sie bewältigt hat.

Und nun frage dich selbst: „Kenne ich das von mir auf anderen Ebenen? Kenne ich es von mir, dass ich ganz viel will? Dass ich nach starker Intensität strebe?“

ICH sage es dir und allen anderen nocheinmal ganz deutlich:
Keine außerhalb von euch liegende Kraft, kein Gott, kein anderes Wesen mutet euch die schmerzlichen (wie auch alle anderen) Lebenserfahrungen zu und entscheidet über die Dosierung der Schmerz-Freude-Angst-Glücks-Erfahrungen eurer Leben. IHR SELBST entscheidet darüber, allerdings auf einer Ebene, die dem kleinen Ich kaum bewusst zugänglich ist, zu der ihr jedoch mit wachsender Annahme-Bereitschaft mehr und mehr Verbindung findet.

Alles dient der Erfahrung, Liebe zu fühlen in den verschiedensten Facetten wie z.B.
unterstützen und unterstützt werden,
angenommen sein, sich selbst annehmen und andere annehmenn,
Vergebung erfahren, vergeben und sich selbst vergeben,
freundlich und gütig sein zu sich selbst und anderen, sowie Freundlichkeit und Güte von anderen geschenkt bekommen,
Wohlwollen und Verständnis empfinden für die eigenen veletzten Anteile, fürs innere Kind sowie für die inneren Kinder und verletzten Anteile anderer Menschen, wie auch wohlwollend und verständnisvoll behandelt werden…

Unendlich viele verschiedene Facetten der Liebe gibt es – vom kleinsten Lächeln bis zur großen unbegreiflichen Versöhnung, Annahme und Gnade – von Menschen, von dir selbst und MIR, dem großen liebenden Licht tief in dir und weit um dich herum.

ICH liebe dich, du mein innig geliebter Mensch, und BIN bei dir  in tiefem Respekt vor der Intensität deines in dir ruhenden Liebes-Willens.

Hmm. Ich glaub tatsächlich, ich verstehe es – obwohl es immernoch weh tut. Aber das schließt sich ja auch nciht aus. Im Grunde geht es vorrangig immer um mich selbst – in Freud und Leid: die anderen dienen mir, um Liebe zu fühlen. Und ich diene den anderen zum gleichen Zweck.
Dann kann ich doch eigentlich auch niemals etwas wirklich „falsch“ machen, oder?

Richtig, mein Schatz! Damit wären alle Schuldgefühle völlig unnötig. Und vieles andere auch.

Nämlich?

Damit erübrigen sich auch die so oft grübelnden quälenden Frage vieler kleinen Ichs in schmerzlichen Momenten:
Womit und warum habe ich mir das erschaffen?
Was habe ich „falsch“ gemacht ?
Ist das eine Prüfung oder gar Strafe Gottes?
Was kann ich tun, um das abzuwenden?
Wie kann ich besser und wirksamer visualisieren, meditieren, affirmieren?
Was fehlt mir noch?

Denn die Antwort lautet immer:
Es ist da, weil ich die Liebe noch tiefer erfahren will.
Weder ich noch die anderen haben jemals etwas falsch gemacht.

Und weil das alles so ist, wie es ist, weil alles um der Erfahrung der Liebe willen in dein Leben gerufen wurde, sage ICH dir und jedem, der dies liest, noch einmal ganz deutlich:

– Suche in jeder Erfahrung, in jedem Gefühl den Weg, wie du dir selbst in diesem Moment Liebe schenken kannst und
– halte Ausschau nach den kleinen und großen Geschenken der Liebe, die ICH dir in Form von wohlwollendem, mitfühlenden, freundlichen Verhaltensweisen anderer Menschen oder auch durch Bücher, Lieder etc zufallen lasse
– und nimm wahr, wie sich IN DIR ohne dass du es willentlich“machen“ kannst etwas verändert in Richtung Frieden und Annehme – denn das sind MEINE Gnaden-Geschenke.

Uff, ich glaube, jetzt muss ich das alles erstmal sacken lassen. Ich danke dir, mein Freund!

Und ICH danke dir für deine starke Gefühlsintensität, für deine Bereitschaft, in die Tiefe zuwachsen und für deine Entscheidung als Mensch hier zu sein und das alles zu fühlen. Wenn ICH dir jetzt in menschlicher Gestalt erscheinen würde, würde ich MICH in tiefem Respekt vor dir und deinem Mensch-Sein verneigen.

Ohhh…

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Einen Tag in Verbundenheit mit dem großen Licht, wünscht dir und uns allen
mit einem herzlichen Namasté    Marina

Danke für eine bewegte bunte Woche

Ihr Lieben alle!

Hier möchte ich mit euch einige Eindrücke meiner Reisewoche teilen,
die reich war an Bewegtheit und Wegen – äußeren und inneren…

Mit lieben Freuden habe ich eine bewegte Zeit gehabt –
reich an emotionalen, optischen, akustischen,
kulinarischen und auch spirituellen Geschenken.

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Wir haben Nähe erlebt, 
wurden verwöhnt und reich beschenkt
von lieben Menschen und der Natur…

Wir haben viel miteinander geteilt – 
geredet, geschwiegen, gemalt, gesungen,
uns umarmt und auch miteinander gerungen…

Die meisten dieser Geschenke waren total wohltuend,
einiges davon muß noch nachverdaut werden –
deshalb werde ich mir noch ein paare Tage Zeit nehmen zum Verarbeiten
  und mit dem weiteren Schreiben und Kommentieren hier noch etwas warten.

In der kommenden Woche werde ich nochmal drei Tage verreisen –
dann hoffe ich, so langsam hier wieder öfter aufzukreuzen…
wenn auch vielleicht nicht so oft wie bisher,
denn die Tatsache, dass meine Tastatur ihren Geist aufgegeben hatte,
gab mir einen Hinweis zu sorgsamerer Dosierung meiner PC-Tätigkeiten.

Und wieder einmal machte ich die Erfahrung:

Gerade aus dem,
was zunächst Kummer bereitet,
erwachsen danach im Inneren
die größten Geschenke!

In Dankbarkeit, Bewegtheit und Liebe grüßt euch

Marina

Der Geist der Gnade

GNADE – ein altes Wort, und dennoch at es für mich eine große Kraft, eine der wesentlichsten Facetten der Liebe ist die Gnade. Hier lasse ich den Geist der Gnade so wie er durch mein Empfinden fließt, einfach mal sprechen:

Geliebtes Wesen,

bis hierher hat dich dein Stern geführt, durch Höhen und Tiefen, zuweilen über Umwege, zuweilen ganz gradlinig, so wie du es in jedem Moment zulassen konntest. Und an jedem Tag gab es Glücksperlen, mal kleinere, mal größere – mal hast du sie bemerkt, und so manches Mal warst du zu beschäftigt und hast darüber hinweggesehen. Aber glaube mir, an jedem Tag gab und gibt es etwas zu feiern, denn jeden Tag bekommst du Geschenke vom Leben: Licht, Energie, Kraft, Überraschungen, Herausforderungen, Anlässe, deine Gefühle zu fühlen, dich selbst zu spüren und dich lieb zu haben. Heute sage ich dir: Feiere diesen Tag ganz bewusst mit all seinen Geschenken, die er dir gebracht hat und noch bringen wird, und freu dich an all dem, was du zu verschenken hast. Heute öffnet sich der Himmel besonders weit und gießt seinen Geist des Friedens, seine Kraft der Liebe aus. Betrachte dein Leben heute mit glücklichen Augen, gerade jetzt wirst du ganz besonders innig vom Licht umarmt. Heute ist ein Tag und eine Nacht besonderer Gnade. Dein kleines Ich wird liebevoll gehalten in inniger Umarmung durch dein höheres Selbst. In der Haltung der Gnade, der bedingungslosen Liebe, umarmt das Starke die Schwäche, das Wissende die Unwissenheit, das Großzügige den Kleingeist, das Sanftmütige den Kämpfer, das Vertrauen die Angst im Bewusstsein, dass alles als ein Teil vom unendlichen Ganzen in jedem von uns ist. All das, was du in dir selbst und in anderen liebevoll mit Großmut und Verständnis ansehen kannst, ist ein Akt der Heilung und Gnade – dir selbst gegenüber. Mach dir dieses Geschenk!

Umarme in deinem Gegenüber dich selbst. Wenn du alles, was du als klein und unperfekt wahrnimmst, mit Verständnis und Mitgefühl segnen kannst, segnest du damit auch deine eigenen Schwächen und begibst dich in die Haltung einer Liebe, die sich vor allem für dich selbst wunderbar anfühlt. Erlaube dir, die grenzenlose Kraft der Freude zu fühlen, die dich durchfließt, wenn du heute die Hochzeit zwischen deinem kleinen Ich und dem höheren Selbst, deinem göttlichen Bewusstsein, feierst. Dein göttliches Selbst ist ein Partner, auf den du dich immer verlassen kannst, der dich bedingungslos liebt und der dich mit seiner Freundlichkeit und Güte stark macht, so dass es dir immer leichter wird, dich selbst und die Menschen deines Lebens mit dieser gleichen Liebe und Güte anzunehmen. Durch die Kraft Seiner Gnade, die unabhängig ist von jeglichen Verhaltensweisen, frei von Anforderungen und Bedingungen, wie etwas oder jemand oder du selbst zu sein hätte, erlebst du allumfassende Freude und einen Frieden, der tiefer ist als jede Vernunft. Wenn du in ihn eintauchst, bist du zu Hause, zu Hause in der Heimat deiner Seele, deines wahren Seins.

Lass dich von deinem Stern führen durch die Schatten deiner Zweifel und Ängste ins Licht dieser Gnade. Weihe die Nacht, das Dunkle, das Unperfekte dem Licht der bedingungslosen Liebe und feiere diese geweihte Nacht, selbst dann, wenn sich manchmal wie die „dunkle Nacht der Seele“ anfühlt! Sei sicher, dass sie dir Geschenke bringen wird, die du vielleicht erst viel später als solche wahrnehmen  kannst, als neue chancen des Lebens. Freue dich an dem, was in dir neu geboren wird. Lass mich, den Geist der Gnade, innen und außen lebendig werden – indem du dir selbst und allen Menschen, denen du begegnest, die Gnade erweist, euch so anzunehmen, wie ihr seid – auch dann, wenn es jemand scheinbar gar nicht „verdient“.

Dass wir miteinander im Geist der Gnade leben, als allererstes selbst gnädig und gütig mit uns sind, dass wir diese Güte auch durch andere Menschen und schließlich durch das Leben sebst erfahren, und dass wir das gute Gefühl fühlen können, wenn wir auch anderen gegenüber „Gnade vor Recht ergehen lassen“, wünscht sich aus tiefstem Herzen

Marina 😉

P.S. Wenn du Lulst hast, über deine eigenen Gnaden-Erfahrungen zu erzählen oder auch einfach nur am Austausch mit anderen menschen liebevolle Annahme und gegenseitige ermutigung zu erfahren, besuch uns doch einfach mal im neuen Forum, der liebevollen Begegnungsstätte „Geborgen-hier-und-jetzt“

Gestalte dein eigenes „Luminarien“ (Wohlfühl-Land)

Luminarien – das Land des Lichts

hat drei „Mitmach-Seiten“ bekommen:

Wünschst du dir nicht auch manchmal einen Ort, an dem du dich bedingungslos angenommen, liebevoll behandelt und geborgen fühlen kannst? Einen Ort strahlender Schönheit, an dem alles möglich ist…  Hier sind nun drei virtuelle Orte, an denen du deiner eigenen Kreativität, deiner Sehnsucht und deinen persönlichen Fantasien Ausdruck verleihen kannst:

Die persönliche Erlebnisseite , in die du eintragen kannst, welche Erfahrungen du in deiner inneren Welt dort gerade machen willst

Die Wundersammelstelle , in die du deine großen und kleinen Wunder und Geschenke des Tages hinein schreiben kannst und ich gemeinsam mit anderen an den vielfältigen Reichtümern unseres Lebens freuen kannst

Die Gäste-Galerie , in der Bilder und andere Geschenke  (z.B. auch Zitate, Gedichte, Gedanken, Sätze…) eingefügt werden können

Wie es dazu kam:

„Luminarien“, das Land des Lichts und der reinen Liebe – so habe ich ein Land genannt, in dem wir alle uns gut aufgehoben fühlen können,  in dem wir erleben können, wonach wir uns sehen, was uns stärkt und erfreut.

Luminarien lebt im Herzen von uns allen. Aus dieser Sehnsucht heraus habe ich zusammen mit einem zweiten Autor (Olaf) eine Geschichte über die Kraft des Mitgefühls und der bedingugnslosen Liebe ins Leben gerufen, die immer weiter wächst. Daraus entstanden jetzt  bei unseren LeserInnen 
herrliche Fantasien, was sie selbst und ihre inneren Kinder dort in Luminarien wohl erleben könnten
.
Um diesen Raum zu geben, haben wir eine Seite unabhängig von der Geschichte eingerichtet, in die jeder der Lust hat, seinen Vorstellungen von heilenden,  wohltuenden Erlebnissen Gestalt verleihen kann, und wo auch aufeinander eingegangen  und miteinander etwas erlebt werden kann.

Hier einige Auszüge aus der Erlebnisseite:

Heike:  …ich denke schon eine ganze Weile darüber nach, wie ich euch in euer wunderschönes Land folgen kann. Ich bin die Kleine (das inner Kind) von Heike, einen Namen hab ich leider noch nicht bekommen, denn Heike gingen heute so viele andere Dinge im Kopf herum.

 Aber wir beide haben uns ein Gefühls-Osterei geschaffen, die Grundfarbe ist gelb und es ziehen sich vom dicken Ende nach oben so spiralenartig rote Streifen, rundherum um das Ei….… wir möchten noch eine Weile bei euch verweilen.
Ich, die große Heike, sehe mich jetzt gerade mit meiner kleinen auf eurer Wiese unter einem wunderschönen blühenden Baum sitzen,um gemeinsam mit euch den schönen Abend ausklingen zu lassen.

Olaf und Marina:    Nun kommen wir auch gern zu „deinem“ Baum in Luminarien und genießen mit dir und Kirstin die Abendsonne…. wie schöööön!!!

Kirstin:  Meine Güte, Heike, wie wunder-wunderschön … Ich komm bestimmt unter den Baum …

Marina und Olaf: Wie schön, liebe Kirstin, wenn wir uns alle unter dem Baum treffen! Wir kommen auch gern dazu.

 Ich (Marina) denke gerade an das alte Abendlied:
„Kein schöner Land in unsrer Zeit als hier das unsre weit und breit,
wo wir uns finden wohl unter Linden  zur Abendzeit.“
Ín meiner Fantasie sitzen wir gerade alle unter dem schönen Baum und singen gemeinsam in der Abendsonne – und SemSobra und Cincera kommen vielleicht auch dazu und begleiten uns auf der Gitarre…

Kirstin: Ja, wir sitzen alle zusammen. Und freuen uns. In unserer Nähe viele Kristalle. Richtige Kristallstädte. Und ich bleibe da und gehe weiter…

Heike am nächsten Morgen: Ihr lieben, einen wunderschönen guten Morgen, meine Kleine und ich waren gerade wieder unter unserem Baum, diesmal an einer Stelle, wo heute früh sich nur Vögel und meine geistigen Wesen aufgehalten haben. ;-) Ja, so stelle ich mir das auch vor, das wir dort gemeinsam sitzen und unser Licht strahlen lassen. Wir beide haben es schon mal gemacht und auch noch mein Einhorn und meinen Schutzengel mit dazugeholt. Beide scheinen sich gut zu verstehen…

Vielleicht hast du ja auch Lust bekommen, in die Kommentarfelder hinein zu schreiben, wem du dort gern begegnen würdest, und was dir Freude macht zu erleben…

Auf einen Besuch von dir freuen sich

 Olaf und Marina 

Hier nochmal der Wegweiser zu unsrer Erlebnisseite:
http://lichtspielereien.wordpress.com/deine-erlebnisse-in-luminarien/

Hier der Wegweiser zur Geschichte: 
http://lichtspielereien.wordpress.com/luminarien-im-land-des-lichts/

Eine Weihnachtsgeschichte mit einer Idee…

 

 

Oma Stern

Frohgemut schlenderte Oma Stern durch die weihnachtlich geschmückte Stadt. Sie hatte sich schon seit langem auf diesen kleinen vorweihnachtlichen Ausflug gefreut. In ihrer abgegriffenen geräumigen Einkaufstasche wartete ihr zugegebenermaßen recht bescheidener kleiner Euro-Schatz darauf , für Weihnachtsgeschenke ausgegeben zu werden.  Sie hatte sich in jedem Monat des Jahres einen Teil ihrer kleinen Rente dafür zurück gelegt, ihren drei Töchtern mit deren Männern und ihren sechs Enkeln je ein kleines Geschenk unter den Weihnachtsbaum legen zu können. Heute nun am 23. Dez. wollte sie ihre Einkaufstour durch die Stadt machen – für ihren Geschmack viel zu spät – aber früher ging es wegen dieser vermaledeiten Grippe, von der sie sich erst jetzt erholt hatte, leider nicht.
Und für einen kleinen Teil des Geldes wollte sie sich am Ende den Luxus gönnen, in einem kleinen Cafe ein Stückchen Streuselkuchen mit Schlagsahne zu verspeisen.

Auf den Straßen begeneten ihr viele eilige Menschen, die sich am Zauber der Lichter anscheinend gar nicht freuen konnten.. Nicht in Eile waren die Menschen, die kein Geld zum Einkaufen und vielleicht sogar kein Dach über dem Kopf zum Schlafen hatten. Und davon sah Oma Stern einige. Ach wenn sie doch nur mehr Geld, mehr Kraft, mehr Einfluss hätte, um diesen Menschen ihre Situation zu erleichtern!

Ein kleines Mädchen hatte sein Taschengeld verloren und weinte herzzerreißend, weil sie nun erstens kein Fahrgeld mehr hatte, um nach hause zu kommen und zweitens auch kein Geschenk für ihre Mutti und ihre Schwester kaufen konnte. Da musste Oma Stern einfach helfen! Und so wurde ihr Euro-Vorrat kleiner.

Auch die hungrigen und frierenden Menschen, die am Straßenrand standen, teils verschämt nach unten schauend, teils mit offener Hand um Hilfe bittend, konnte sie nicht einfach links liegen lassen – nur ein paar Cent für jeden, das macht mich nicht arm, dachte sie.

Dann kam sie an einer jungen Mutti vorbei, die ihrem Töchterchen gerade erklärte, dass in diesem Jahr das Christkind wohl nicht kommen könne, weil sie gar nichts hatten, um es bewirten zu können. Das Kind nickte traurig und vernünfig – zu vernünftig! Nein, das konnte Oma Stern nicht sehen. Sie zückte ihr Portemonnaie mit dem kleinen Stern-Aufkleber, den ihr ihre Enkelin Irmeli geschenkt hatte, und gab der blassen, dünnen Frau etwas Geld, und dem Mädchen schenkte sie die Puppe, die eigentlich für Irmeli gedacht war, mit lieben Grüßen vom Christkind. Für Irmeli würde sie noch eine neue Puppe besorgen. Wie schön war es , in die strahlenden Kinderaugen zu schauen.

Nun wollte sie sich erst einmal stärken und Kaffeee trinken gehen. Doch oh Graus, ihr Portemonnaie war leer bis auf ein paar Cent. Unverrichteter Dinge, müde und mit knurrendem Magen ging Oma Stern nach Hause.
Was nun – sie hatte keine Geschenke für ihre Lieben – und morgen war der heilige Abend? Fast wollte sie traurig und mutlos werden…
Doch Oma Stern hatte in ihrem langen entbehrungsreichen Leben schon so manch schwierige Situation bewältigt und dachte sich: Der Morgen ist klüger als der Abend, jetzt wird erst mal geschlafen.
Kurz vor dem Einschlafen dachte sie: “Ich brauche eine zündende Idee! Und zwar bald!“

Nachdem sie sich in ihre warme Decke eingekuschelt hatte und erste Schnarcher durch ihre kleine Wohnung hallten, wurde sie bald geweckt von einer wunderschönen zarten Musik. Ein Engel stand vor ihrem Bett und lächelte sie an.

Das obligatorische „Fürchte dich nicht“ kannst du dir sparen,“ lachte Oma Stern, „Euch Engel habe ich schon immer gemocht. Schön, dass ich endlich mal einen von Euch von Angesicht zu Angesicht sehen kann!“ Der Engel lachte mit ihr.
Du hast um einen hilfreichen Gedanken gebeten…eine zündende Idee…? “Oma Stern nickte hoffnungsvoll. „Du weißt schon… wegen der Weihnachtsgeschenke…“
Der Himmlische nickte verstehend.
Ich werde dir ein Geheimnis verraten, die wichtigsten Geschenke sind unsichtbar!“
Hm, ich weiß…“ meinte Oma Stern, nicht ganz überzeugt, „doch wenn nicht mal kleine Dinge unter dem Weihnachtsbaum liegen, werden die Kinder enttäuscht sein… und das möchte ich nicht. Und um selbst etwas zu basteln oder zu nähen, ist es inzwischen zu spät!“
Nun, antwortete der Engel, der es sich inzwischen auch auf Oma Sterns Bett gemütlich gemacht hatte, „ich will dir noch ein zweites Geheimnis erzählen: „Wünsche, die an Sterne gebunden werden, haben eine ganz besondere Kraft. Wie wäre es, wenn du jedem deiner Lieben einen Wunsch schenkst? Und damit du etwas hast, was sie sehen und anfassen können, schenke ich dir für jeden Wunsch einen Stern, auf dem du den Wunsch befestigen kannst. Selbstgebastelte Sterne sind dafür natürlich auch geeignet, aber ich sehe ein, dass es dafür zu wenig Zeit ist. Und wir wollen schließlich nicht, dass du noch so kurz vor dem Fest in Streß gerätst.“  Oma Stern nickte dankbar.
Der Himmlische meinte lächelnd: “Deine Enkel werden vielleicht Augen machen, wenn du ihnen erzählst, dass dies echte himmlische Sterne sind. Es sind nämlich alles Teile vom Stern von Bethlehem.“

Und so kam es! Als Oma Stern am Morgen erwachte und sich fragte, ob das alles nur ein schöner Traum gewesen sei, waren rings um sie herum bunte Sterne, viel mehr Sterne als sie für ihre Familie brauchte. Und so schrieb sie viele gute Wünsche auf und befestigte sie an den Sternen. Schmunzelnd dachte sie: Da bleiben ja noch so viele Sternen-Wünsche übrig, die nehme ich und verteile sie in der Stadt. Bis zum Abend, wenn die Kinder kommen ist noch genug Zeit. Das Geheimnis aber, dass die Wünsche, die an Sternen befestigt sind, eine himmlische Starthilfe bekommen, müssen die Menschen auch wissen, dann können sie leichter an die Erfüllung der Wünsche glauben. Denn dass gerade auch der Glaube für die Erfüllung von Wünschen wichtig ist, das wusste Oma Stern schon lange. So schrieb sie das Geheimnis das ihr der Engel verraten hatte, auf und ging als erstes in einen Copy-Laden, um es zu vervielfältigen. Und am Ende dieses kleinen Briefleins stand jeweils die Anregung, dieses Geheimnis, das nun kein Geheimnis mehr sein sollte, weiter zu erzählen.

Viele Menschen konnte Oma Stern noch an diesem Tag mit einem Stern-Wunsch beschenken, und auch nach Weihnachten hatte sie immer, wenn sie unterwegs war, einige Sterne mit Wünschen bei sich.

Ein Jahr später am 23.Dezember, beobachtete sie lächelnd, wie ein junger Mann mit einer Tüte voller Sternwünsche umher lief und andere Menschen damit beschenkte.
Nach und nach wurde dieses himmlische Wissen von immer mehr Menschen benutzt und in vielen Familien wurde es zur Tradition sich zu Weihnachten mit Sternenwünschen zu beschenken.

Und als Oma Stern nach etlichen Jahren schließlich zu den Sternen ging und von dort auf die Erde schaute, stellte sie fest, um wie viel heller und leichter das Leben auf Erden geworden war, seit die Menschen um die Kraft der Sternwünsche wussten, und sie sich in Hülle und Fülle schenkten – und das nicht nur zur Weihnachtszeit. Immer und überall hatten die Menschen eine Tüte von Sternenwünschen bereit. Und mehr und mehr Wünsche gingen in Erfüllung. So lächelten die Sterne über diese wunderbare Veränderung, die auf Erden geschah….kaum ein Mensch ging noch ohne Sternwünsche aus dem Haus…

Marina Kaiser
 
 

Mit dieser Geschichte wünsche ich uns allen noch ein paar ruhige, besinnliche Adventstage und dann ein friedvolles Weihnachtsfest voll Sternenzauber und wärmendem Lichterglanz sowie ein erfrischendes, kraftvolles neues Jahr 2010, in dem sich viele Herzenswünsche erfüllen mögen! Und sollte jemand Lust haben, Sterne mit Wünschen auszuschneiden und zu verschenken – nur zu!
Oma Stern hätte bestimmt ihre Freude daran.
Ich konnte auch schon einige Busfahrer, Verkäuferinnen, Nachbarn und Bekannte mit Sternenwünschen überraschen…