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Sinn und Erfüllung auf unserer Reise

Was brauche ich,
um DICH, GOTT,
du wunderberarer LIEBHABER ALLEN LEBENS,
deutlicher in mir und meinem Leben spüren zu können?


Mein geliebtes Menschenkind,
du brauchst lediglich DIE BEREITSCHAFT, das Leben neu zu sehen und die Liebe zu entdecken, die überall im Leben für dich da ist und noch auf dich wartet.
Du kannst auf Bestellung nicht Vertrauen, Kraft, Mut, Zuversicht finden, aber du kannst eines:

DU KANNST DICH ENTSCHEIDEN BEREIT ZU SEIN.
Und diese Entscheidung geht einher mit offenen Augen, wahrnehmen zu WOLLEN, wo du überall MEINE LIEBE, die Liebe des LEBENS entdecken kannst.
Sie ist beispielsweise in einer kuschligen Bettdecke (wärmende Berührung),

sie ist in der Lehne einer Sitzgelegenheit (Halt zum Anlehnen),
sie ist in den Augen eines Menschen, der dir zulächelt (Wohlwollen ud Zugewandheit),
sie ist in diesen Worten,
sie ist in dem Wind, der dich streichelt (mein Atem),
sie ist in dem Verkehrsmittel, das dich irgendwann nach irgendwo bringt (getragen sein),
sie ist in deiner vielfältigen Nahrung (versorgt sein)… –
und sie ist da, wo du sie bereits ahnst: sie ist tief in dir und in jedem Wesen.
Sie ist der Grundbaustein, der euch überhaupt leben lässt.
Ohne sie wärst du gar nicht existent, denn sie ist dein wahres Wesen.

Der Sinn und die Erfüllung deiner Reise besteht darin, die Liebe immer wieder bewusst zu fühlen – im Nehmen und im Geben.
So fühlst du MICH.

Was mir am Herzen liegt… darf ich´s mit dir teilen?

Hallo, Ihr Lieben in Nah und Fern,
heute möchte ich euch  von den Patenschaften in  Patoipa e.V.  erzählen:
Ich bin  seit ca. zwei Monaten Patin von einem  neun-jährigen Jungen, der bevor er ins „Boarding-House (familienorientiertes Waisenhaus) der Daisy-Shool“  kam nur Vernachlässigung, Hunger und Gewalt erlebt hatte.  Seine Zwillingsschwester , die dieses Schicksal teilte und seit einiger Zeit auch im Boarding-House lebt, hat nun ihre beiden Paten, die ihr dies ermöglichten, verloren.

Da ich keinesfalls möchte, dass sie in ihre schlimmen einstigen Verhältnisse zurück muss, habe ich mich entschlossen, auch für sie eine Teilpatenschaft (12 € monatlich) zu übernehmen. Es erfüllt mich sehr, den Kindern ab und zu schreiben und auch immer etwas Schönes in den Umschlag mit hinein tun. Außerdem kann man als Pate/Patin – unterstützt durch den Verein Patoipa , der die Patenschaften ehrenamtlich betreut, auch ab und zu etwas für das jeweilige Kind bestellen, was dann direkt vor Ort für das Kind besorgt wird. Briefe und Bestellungen sind eine Möglichkeit auf persönliche Weise für das Kind zu sorgen.

Ich muss sagen, dass mir das besonders viel Freude macht! Unterwegs zu sein mit offenen Augen, wo ich wieder etwas entdecken könnte, was sich zur Freude der Kids eignet und auch in einen Maxi-Briefumschlag hinein passt, macht mir viel Spaß – sowie auch das Verpacken, das Schreiben eines kleinen Briefgrußes und schließlich – ab die Post – los geht´s nach Afrika!!!

Im Patoipa-Forum wird dann 3-4 Wochen später das Foto gezeigt, in dem das Kind die Geschenklein oder auch einfach nur einen Brief in den Händen hält. So ist die Freude, die dadurch entsteht, hautnah mit zu erleben, wie auch bei den Fotos, in denen sie die in Kenia besorgten, von mir bestellten Dinge (wie z.B. Teile der Schuluniform , Schulmaterial, Obst,  etc.) in Besitz nehmen… Besondere Begeisterung löst eine Obstbestellung aus, da sie aus Kostengründen selten Obst genießen können.

Die Freude am sinnvollen, persönlichen Unterstützen eines Kindes, das das dringend braucht, ist eine große Bereicherung in meinem Leben, die ich nicht mehr missen möchte. Auch meinem Mann, Rolf, der ebenfalls eine Patenschaft dort übernommen hat, gibt das viel Erfüllung – es bereichert auch der Austausch darüber („Was schicken wir in diesem Monat nach Kenia? Was brauchen sie besonders…?“) unser gemeinsames Sein.

Vielleicht hast du, liebe Leserin, lieber Leser, ja Lust, ebenfalls etwas in der Daisy-School mit zu bewegen? Dann kannst du gern mit mir Kontakt aufnehmen, falls du Fragen hast (marina.kaiser111@gmail.com ) oder dich natürlich auch direkt an den Verein Patoipa e.V.  wenden, die Ansprechperson für die Daisy-School-Patenschaften ist Janet Bachmann :  janetbachmann@gmail.com

Herzliche Grüße schickt dir und euch allen
 Marina

 

♥ 14. Auf dem Weg der inneren Weisheit…♥

14. WeisheitSei herzlich gegrüßt an diesem 14. Tag im Advent!
Willkommen auch heute wieder auf dem Adventsweg im Ausprobieren des Gedanken-Modells, dass jede/r ALL-ES in sich trägt und auf irgendeine Weise auch jede Facette und Person der Weihnachtgeschichte verkörpert…

Heute richten wir unsere Aufmerksamkeit auf
die 3 aus dem „Morgenland“ kommenden
W e i s e n und damit das Thema W E I S H E I T

Lieber Leser, liebe Leserin,
du vermutest es sicher schon, was jetzt kommt, und liegst dabei natürlich total richtig: Du bist natürlich auch der weise königliche Besucher / die weise königliche Besucherin des Christuskindes.
stern3In tiefem Erkennen des WUNDERbaren, das sich gerade (und immer wieder JETZT) vollzieht folgt der WEISE unbeirrt seinem eigenen von ihm entdeckten Stern und begibt sich auf die weite Reise der Erfüllung seiner Hoffnung nach Frieden, Liebe, Erlösung und tiefer Heilung .

Hier nun meine Einladung für heute an dich:

Folge auch du deinem Stern, lieber Leser, liebe Leserin.
8.dein persönlicher LebenssternGehe deinen ureigenen Weg und vertraue dem Ruf deines Sternes, der sich in deinem inneren Universum deutlich zeigt. Vielleicht „hörst“ du auch seine Stimme, die dir etwas zuflüstert…
Falls du vor Entscheidungen stehst: Stelle für alle Möglichkeiten ein Symbol oder eine Farbe, einen Namen oder was auch immer dafür stehen kann, in einem Kreis auf und dann visualisiere hoch darüber im Zenit des Kreises deinen weisen Stern, der dir die Richtung deiner Erfüllung zeigen möge. Bitte IHN, sich von der Mitte wegzubewegen in die Richtung des Symbols, der für die beste Seelenentscheidung steht. Atme ruhig und sanft und warte einfach ab, was in dir geschieht, wohin der Stern deiner Weisheit sich bewegt. Und solltest du in dieser „Aufstellung“ keinen deutlichen Eindruck bekommen, tauche wieder auf aus deiner inneren Welt und gehe weiter durch den Tag im Vertrauen darauf, dass dein Stern deinen Auftrag verstanden hat und dir den für dich stimmigen Weg durch ein äußeres Zeichen oder einen inneren Gefühls-Impuls zeigt. Am Abend kannst du deinen weisen Stern um einen Traum bitten oder um ein klares richtungsweisendes Gefühl am kommenden Morgen. Denn – wie ein lieber Mensch zu mir oft sagt:
„Der Morgen ist klüger als der Abend.“

Die Lebenskunst besteht (unter anderem) darin, deiner inneren Weisheit die Chance zu geben, dir auf irgendeine Weise einen deutlichen gefühlten Impuls dessen zu geben, wie der nächste Schritt in die Richtung deiner Erfüllung aussieht.
1. Stern der ErwartungUnd so lange du kein deutliches Zeichen siehst und sich der Stern noch nicht bewegt, warte einfach ab, mach es dir in dieser ruhigen Haltung so schön und behaglich wie irgend möglich, entspann dich und tue solange nichts, bis du nicht in dir den Ruf deiner Weisheit vernimmst (was auch als leises Flüstern geschehen kann), dich in irgendeine Richtung zu bewegen. Sei sicher: Der Ruf – das Zeichen deines Sterns wird kommen! Es könnte nur sein, dass dein nächster Schritt auf dem Weg zur Erfüllung ganz anders aussieht, als du zunächst gedacht hast… 😉

10. Stern des guten GelingensDas Vertrauen in deine innere Weisheit und das leichte Gelingen dessen, was deine Seele für dich will, wünscht dir ♥ von Herzen ♥
dein (Advents)-Engel

Mögen wir uns auf die Weisheit unseres Herzens verlassen und unseren Weg in Ruhe 4. Stern der Stilleund Selbstliebe gehen, und auch ab und zu mal Pausen machen, wenn der Stern gerade mal stehen bleibt !!! Stille ist eine weise Beraterin…

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich und alle weisen Sternwanderer hier
eure MarIna

Falls du Lese-Appetit hast auf eine Geschichte über eine weibliche Besucherin des Christuskindes , so schau doch mal nach in meiner Weihnachtswelt
(„Das heilende Tuch des Erlösers“ heißt die Geschichte)

Einen Adventskalender und mehr weihnachtliche und andere Impulse gibt es auch auf www.marina-kaiser.de . :-)

Dort kannst du Engelkartenen ziehen , Grußkarten versenden, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest meine aktuellen Angebote, Botschaften von Christus, Engeln, aufgestiegenen Meistern,
Geschichten, Gedichte, Meditationen und mehr.

♥♥♥

Lege alles in MEINE Hand ♥

Während eines Besuches bei meinem Mann, der zur Zeit wieder einmal auf der Intensivstation liegt, hörte ich folgende Worte in mir, die ich gern mit euch teilen möchte:

Hab keine Angst zu fühlen, mein Schatz,
fürchte nicht die Energie der Angst und des Schmerzes,
die du mit dem Geliebten fühlst,
wenn er leidet,
und fürchte nicht das Glück,
das in seiner Flüchtigkeit nur kurzfristig  geschenkt ist,
dessen Sehnsucht ein viel häufigerer Gast ist
als die Erfüllung…

Sie alle:
Glück, Angst, Schmerz, Sehnsucht und Erfüllung

bergen in sich die gleiche Kraft:
Sie machen dich lebendig,
sie lassen dich eine Intensität spüren,
die dich ganz Mensch sein lässt,
die dein Herz strahlen lässt,
wenn du zu ihnen ja sagst,
wenn du ihnen erlaubst,
dich zu durchfließen.

Geh und lebe – sei GANZ – sei einfach da –
auch heute wieder,
du mein geliebter Schatz.

ICH BIN  mit dir,
dein Liebhaber allen Lebens,
die LIEBE selbst.

Lege alles in MEINE Hand

in-gottes-hand

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt euch    MarIna

 Weitere Impulse gibt es u.a. auch in den täglichen Kraftgedanken
auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de . :-)
Dort kannst du Engelkarten und Christuskarten ziehen , Grußkarten versenden, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest meine aktuellen Angebote, Botschaften von Christus, Engeln, aufgestiegenen Meistern,
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2016: Im Geist der Liebe vereint durch das neue Jahr…

ein erfülltes, friedvolles neues Jahr

Und nun wollen wir glauben
an ein langes Jahr, das uns gegeben ist,
neu, unabrührt, voll nie gewesener Dinge.
Rainer Maria Rilke

Lasst uns dieses frische neu begonnene Jahr sehen,
als einen Freund, der es gut mit uns meint,
als einen Gefährten,
der in dem, was er uns zufallen lässt, mit uns spricht,
und mit dem auch wir sprechen können –
in der Gewissheit, dass er unsere Worte aufnimmt,
ins große Weltenherz.
Lasst uns das Jahr sehen
als einen Meister, der uns nur EINES lehren will:
LIEBE !

Liebe zu uns selbst
in unserem – ach so unperfekten , einzigartigen
und darin wiederum ganz vollkommenen SEIN.
Denn wir sind so, wie das Leben uns gewollt hat,
durch unendlich viele Erfahrungen  so – genau so – geworden
und genau so geliebt wie wir sind  –
vom Leben selbst geliebt –
und vom Leben selbst genau so gemeint.

Möge auch das neue Jahr uns viele Erfahrungen schicken,
in denen wir die Liebe des Lebens fühlen können,
und gnädig und gütig zu uns selbst
und zu all unseren Menschheits-Geschwistern sind.

In Dankbarkeit und De-MUT
vor DEM, was war und DEM , was kommt
grüße ich jede und jeden meiner Gäste hier im Lichtgestöber
grüße ich gerade dich, lieber Gast am Bildschirm,
und denke daran, dass wir alle im  Geiste miteinander gehen –
Schritt für Schritt,
Tag für Tag,
jeder auf die eigene Weise,
mal laut mal leise,
in eine immer stärker werdende Intensität
menschlicher Lebendigkeit (die auch ganz still sein kann),
und der Erfüllung unserer tiefsten Sehnsucht:
eines im Sinne der Liebe gelebten
gesegneten Jahres 
2016
und in der Absicht diese zu erfahren und zu leben…

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich und euch alle
MarIna

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♥♥♥ Gern unterstütze ich dich darin, auch dieses Jahr
im Einklang mit deinem inneren Sein zu leben:
in Einzelsitzungen z.B. mit systemischer Aufstellungsarbeit,
innerer Bilderarbeit, gestalttherapeutisch
oder/und durch den Kontakt mit deinem inneren Kind
Auch gern in Telefon-Beratung.(030 – 721 89 38)

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Weitere Impulse gibt es u.a. auch in den täglichen Kraftgedanken
auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de . :-)

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5. Mach mal Pause mit Oma Stern und den Sternenwünschen ♥

Wenn du in deiner Pause oder am Abend mal gemütlich eine Geschichte lesen möchtest, dann mach es dir jetzt mit „Oma Stern“ gemütlich…

Oma Stern

Frohgemut schlenderte Oma Stern durch die weihnachtlich geschmückte Stadt. Sie hatte sich schon seit langem auf diesen kleinen vorweihnachtlichen Ausflug gefreut. In ihrer abgegriffenen geräumigen Einkaufstasche wartete ihr zugegebenermaßen recht bescheidener kleiner Euro-Schatz darauf , für Weihnachtsgeschenke ausgegeben zu werden. Sie hatte sich in jedem Monat des Jahres einen Teil ihrer kleinen Rente dafür zurück gelegt, ihren drei Töchtern mit deren Männern und ihren sechs Enkeln je ein kleines Geschenk unter den Weihnachtsbaum legen zu können. Heute nun am 23. Dez. wollte sie ihre Einkaufstour durch die Stadt machen – für ihren Geschmack viel zu spät – aber früher ging es wegen dieser vermaledeiten Grippe, von der sie sich erst jetzt erholt hatte, leider nicht.
Und für einen kleinen Teil des Geldes wollte sie sich am Ende den Luxus gönnen, in einem kleinen Cafe ein Stückchen Streuselkuchen mit Schlagsahne zu verspeisen.

Auf den Straßen begeneten ihr viele eilige Menschen, die sich am Zauber der Lichter anscheinend gar nicht freuen konnten.. Nicht in Eile waren die Menschen, die kein Geld zum Einkaufen und vielleicht sogar kein Dach über dem Kopf zum Schlafen hatten. Und davon sah Oma Stern einige. Ach wenn sie doch nur mehr Geld, mehr Kraft, mehr Einfluss hätte, um diesen Menschen ihre Situation zu erleichtern!

Ein kleines Mädchen hatte sein Taschengeld verloren und weinte herzzerreißend, weil sie nun erstens kein Fahrgeld mehr hatte, um nach hause zu kommen und zweitens auch kein Geschenk für ihre Mutti und ihre Schwester kaufen konnte. Da musste Oma Stern einfach helfen! Und so wurde ihr Euro-Vorrat kleiner.

Auch die hungrigen und frierenden Menschen, die am Straßenrand standen, teils verschämt nach unten schauend, teils mit offener Hand um Hilfe bittend, konnte sie nicht einfach links liegen lassen – nur ein paar Cent für jeden, das macht mich nicht arm, dachte sie.

Dann kam sie an einer jungen Mutti vorbei, die ihrem Töchterchen gerade erklärte, dass in diesem Jahr das Christkind wohl nicht kommen könne, weil sie gar nichts hatten, um es bewirten zu können. Das Kind nickte traurig und vernünfig – zu vernünftig! Nein, das konnte Oma Stern nicht sehen. Sie zückte ihr Portemonnaie mit dem kleinen Stern-Aufkleber, den ihr ihre Enkelin Irmeli geschenkt hatte, und gab der blassen, dünnen Frau etwas Geld, und dem Mädchen schenkte sie die Puppe, die eigentlich für Irmeli gedacht war, mit lieben Grüßen vom Christkind. Für Irmeli würde sie noch eine neue Puppe besorgen. Wie schön war es , in die strahlenden Kinderaugen zu schauen.

Nun wollte sie sich erst einmal stärken und Kaffeee trinken gehen. Doch oh Graus, ihr Portemonnaie war leer bis auf ein paar Cent. Unverrichteter Dinge, müde und mit knurrendem Magen ging Oma Stern nach Hause.
Was nun – sie hatte keine Geschenke für ihre Lieben – und morgen war der heilige Abend? Fast wollte sie traurig und mutlos werden…Doch Oma Stern hatte in ihrem langen entbehrungsreichen Leben schon so manch schwierige Situation bewältigt und dachte sich: Der Morgen ist klüger als der Abend, jetzt wird erst mal geschlafen.
Kurz vor dem Einschlafen dachte sie: “Ich brauche eine zündende Idee! Und zwar bald!“

Nachdem sie sich in ihre warme Decke eingekuschelt hatte und erste Schnarcher durch ihre kleine Wohnung hallten, wurde sie bald geweckt von einer wunderschönen zarten Musik. Ein Engel stand vor ihrem Bett und lächelte sie an.

„Das obligatorische „Fürchte dich nicht“ kannst du dir sparen,“ lachte Oma Stern, „Euch Engel habe ich schon immer gemocht. Schön, dass ich endlich mal einen von Euch von Angesicht zu Angesicht sehen kann!“ Der Engel lachte mit ihr.
„Du hast um einen hilfreichen Gedanken gebeten…eine zündende Idee…? “Oma Stern nickte hoffnungsvoll. „Du weißt schon… wegen der Weihnachtsgeschenke…“
Der Himmlische nickte verstehend.
„Ich werde dir ein Geheimnis verraten, die wichtigsten Geschenke sind unsichtbar!“
„Hm, ich weiß…“ meinte Oma Stern, nicht ganz überzeugt, „doch wenn nicht mal kleine Dinge unter dem Weihnachtsbaum liegen, werden die Kinder enttäuscht sein… und das möchte ich nicht. Und um selbst etwas zu basteln oder zu nähen, ist es inzwischen zu spät!“
„Nun, antwortete der Engel, der es sich inzwischen auch auf Oma Sterns Bett gemütlich gemacht hatte, „ich will dir noch ein zweites Geheimnis erzählen: „Wünsche, die an Sterne gebunden werden, haben eine ganz besondere Kraft. Wie wäre es, wenn du jedem deiner Lieben einen Wunsch schenkst? Und damit du etwas hast, was sie sehen und anfassen können, schenke ich dir für jeden Wunsch einen Stern, auf dem du den Wunsch befestigen kannst. Selbstgebastelte Sterne sind dafür natürlich auch geeignet, aber ich sehe ein, dass es dafür zu wenig Zeit ist. Und wir wollen schließlich nicht, dass du noch so kurz vor dem Fest in Streß gerätst.“ Oma Stern nickte dankbar.
Der Himmlische meinte lächelnd: “Deine Enkel werden vielleicht Augen machen, wenn du ihnen erzählst, dass dies echte himmlische Sterne sind. Es sind nämlich alles Teile vom Stern von Bethlehem.“

Und so kam es! Als Oma Stern am Morgen erwachte und sich fragte, ob das alles nur ein schöner Traum gewesen sei, waren rings um sie herum bunte Sterne, viel mehr Sterne als sie für ihre Familie brauchte. Und so schrieb sie viele gute Wünsche auf und befestigte sie an den Sternen. Schmunzelnd dachte sie: Da bleiben ja noch so viele Sternen-Wünsche übrig, die nehme ich und verteile sie in der Stadt. Bis zum Abend, wenn die Kinder kommen ist noch genug Zeit. Das Geheimnis aber, dass die Wünsche, die an Sternen befestigt sind, eine himmlische Starthilfe bekommen, müssen die Menschen auch wissen, dann können sie leichter an die Erfüllung der Wünsche glauben. Denn dass gerade auch der Glaube für die Erfüllung von Wünschen wichtig ist, das wusste Oma Stern schon lange. So schrieb sie das Geheimnis das ihr der Engel verraten hatte, auf und ging als erstes in einen Copy-Laden, um es zu vervielfältigen. Und am Ende dieses kleinen Briefleins stand jeweils die Anregung, dieses Geheimnis, das nun kein Geheimnis mehr sein sollte, weiter zu erzählen.

Viele Menschen konnte Oma Stern noch an diesem Tag mit einem Stern-Wunsch beschenken, und auch nach Weihnachten hatte sie immer, wenn sie unterwegs war, einige Sterne mit Wünschen bei sich.

Ein Jahr später am 23.Dezember, beobachtete sie lächelnd, wie ein junger Mann mit einer Tüte voller Sternwünsche umher lief und andere Menschen damit beschenkte.
Nach und nach wurde dieses himmlische Wissen von immer mehr Menschen benutzt und in vielen Familien wurde es zur Tradition sich zu Weihnachten mit Sternenwünschen zu beschenken.

Und als Oma Stern nach etlichen Jahren schließlich zu den Sternen ging und von dort auf die Erde schaute, stellte sie fest, um wie viel heller und leichter das Leben auf Erden geworden war, seit die Menschen um die Kraft der Sternwünsche wussten, und sie sich in Hülle und Fülle schenkten – und das nicht nur zur Weihnachtszeit. Immer und überall hatten die Menschen eine Tüte von Sternenwünschen bereit. Und mehr und mehr Wünsche gingen in Erfüllung. So lächelten die Sterne über diese wunderbare Veränderung, die auf Erden geschah….kaum ein Mensch ging noch ohne Sternwünsche aus dem Haus…

Wenn du auch Sternenwünsche haben möchtest, klicke hier

Undhier noch etwas Musikalisches von Maxi, der uns in seinem Song etwas von seinem Stern erzählt, der ihn  tröstet und Mut macht, wenn kein anderer es tut:
Sein Stern schenkt ihm unter anderem die uralte Weisheit:

„Immer wenn du denkst , es geht nicht mehr,
Kommt von irgendwo ein Lichtlein her!“

Mögen wir alle unseren Stern finden und ihm lauschen, wenn wir es brauchen!

Hmmm – könnte das vielleicht der Stern von Bethlehem in unserer Herzwelt sein?
Falls dich interessiert, wie sein Name ist und was er in seinem Sterngefunkel uns heute sagen will, kannst du hier klicken: JEMAND im Sternen(t)raum

Viele warme wohltuende Willkommensgefühle und -erfahrungen wünscht dir (nicht nur zur Weihnachtszeit)
Marina

Weitere Impulse für die Seele (auch Willkommenstür-Gedanken) gibt es u.a. auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de
Da kannst du Adventskalendertürchen öffen,
kannst Engelkarten ziehen , Grußkarten versenden, einen weiteren musikalischen Weihnachtsapperitif genießen, kannst weihnachtliche und andere Geschichten lesen, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest Botschaften von Engeln, Christus, Maria, Gedichte, Meditationen , meine aktuellen Angebote und mehr.

Tagesimpuls: Vertraue deinem Gefühl

Blumentor

Mögest du dich wohl fühlen in dem, was du tust
und in dem, was du sein lässt!
Möge dein Herz dein Wegweiser sein,
der dich leichten Schrittes durch die Tore leitet,
die zu Liebe und Erfüllung in deinem Leben führen .

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich    MarIna

© Marina Kaiser ♥♥♥

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16 Sich auf das Nicht-Kontrollierbare einlassen

Mich auf das Abenteuer „Advent“ einlassen, bedeutet für mich, jeden Tag mit Neugier zu beginnen, auf das, was sich wohl heute in meinem Inneren (und natürlich auch in der äußeren Welt) tut.

Gibt es ein Gefühl von Wärme und Geborgenheit das durch Kerzenlicht und Zimt-Orangen-Duft ausgelöst wird?

Entsteht vielleicht durch den Anblick einer weihnachtlichen Dekoration eine Erinnerung an etwas, das mich plötzlich wie ein Kind fühlen lässt, als ich damals ähnliches erstmalig sah?

Berührt mich ein weihnachtliches Lied oder eine Melodie?

Oft beginne ich den Tag mit einem Musikstück – in der Adventszeit gern mit etwas „Weihnachtlichem“ .

Mal sehn, was sich heute als musikalischer Weihnachtsapperitif anbietet…
Da fällt das Los auf einen alten Song, der immer wieder nostalgische Gefühle in mir auslöst. Ich hörte ihn damals so manches Mal am Samstag Vormittag im Radio, als er von Lord Knuth ausgewählt wurde in seiner im Dezember vorweihnachtlich gestalteten Sendung „Evergreens á  go go“. Vielleicht hat ja der eine oder die andere auch Freude an den

„Silver Bells“…

Einen schönen „abenteuerlichen“ Tag wünscht euch
Marina

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Weitere (auch weihnachtliche) Impulse für die Seele gibt es u.a. auch auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de
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Dein Weg trägt dich

- Kl.Ich-01- Gr.Licht - kleinKleines Ich:
DU, Liebender allen Seins, sag mir:
Was kann ich denn nur tun, um diese tiefe Sehnsucht in mir zu erfüllen?

Großes Licht:

Du kannst nichts für deine Erfüllung tun.
Doch du kannst dich tragen lassen auf deinem Weg in deine Erfüllung hinEIN …

Es trägt dich dein Weg in langsamen Schritten zur Erfüllung – die manchmal auch wie Leere aussehen kann, wie ein gähnendes Nichts. Und gerade IN diesem Nichts BIN ICH, ist DAS, wonach du dich sehnst – und erwartet dich mit ausgebreiteten unsichtbaren Armen, um dich in seligem Nichts, in tiefem Schweigen liebevoll umfangen zu halten.

Oh wie sehr fürchtest du dieses Nichts, wie weit läufst du, um ihm zu entkommen!

Um die halbe Welt würdest du oft rennen, um „dort“ nicht zu sein, wo ES ist, nachdem du dich so sehnst…

ICH rufe dir zu aus deinem INneren:
Halt an! Bleib einfach stehen…

Warte – nur einen kleinen Moment… ein kleines Weilchen länger als sonst…
Und wenn es nur für EINen ausgedehnten ruhigen Atemzug ist, in dem du jetzt ohne Eile verweilst…

Ein Atemzug – das ist doch nicht soo viel, oder?

Und wenn dir dieser eine langsame, sanfte Atemzug gut tut, wie wäre es mit noch einem? Ganz ohne Druck… ohne etwas erreichen zu müssen…

Ja, mein Liebes, genieße ihn… den sanften Atem…

Und stell dir vor… darin könnte DAS sein, wonach du schon so lange suchst – vielleicht… möglicherweise…
Und wenn du dir dESsen JETZT für einen winzigen Moment gewahr wirst, dann ist JETZT die Zeit dazu reif, den Hauch der Erfüllung zu spüren.
Nicht vorher, nicht nachher… JETZT, vorausgesetzt, dass es JETZT sein soll
. Und wenn nicht, so gräme dich nicht – die Zeit wird sicher kommen, in der dein Weg dich langsamer werden und sanfter atmen lässt – ganz sicher!
Lass deinen Eifer gehen…
Gib deine Suche auf…
Lass jede Anstrengung los…
Beende dein Ringen…
Und wenn das alles gleich nicht geht, so sei einfach nur bereit dazu.

Lass EINfach zu, was dein Weg dir JETZT geschehen lässt, was ER dich tun lässt, der dich zur ERfüllung trägt.

Und ganz nebenbei: Du kannst gar nicht anders, als dich von deinem Weg  gehen zu lassen, ER geht dich von ALL-EIN.- Kl.Ich und gr.Licht

Kleines Ich:
Ja wie…hm… könnte es so EINfach sein?
Alles geschieht von ALL-EIN und kann anders gar nicht sein?
Okay, ich bin bereit – darauf lass ich mich jetzt ein!

© Marina Kaiser 6/2014  ♥♥♥
Weitere Gespräche zwischen dem kleinen Ich und dem großen Licht gibt es in meinem Buch
„Das kleine Ich und das große Licht –
Gespräche, die den Alltag heller machen“

*

Mögen alle Wesen darauf vertrauen, dass sie getragen sind
auf  ihrem Weg zur ERfüllung

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich und alle lieben Gäste hier

MarIna

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Die größte Kraftquelle: Lieben und geliebt werden


Dieses Bild ist auch in meinem Grußkartenstübchen zu versenden als E-Kartengruß
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Gehe durch den Tag mit dem Gedanken:

“Ich werde geliebt und ich liebe!

DARIN liegt meine tiefste Erfüllung,

DA HINEIN kann ich mich entspannen.

DARIN geschieht HEILung

DARIN sind wir alle EINS: liebendes geistiges Sein.”

Sollte  das Gefühl, geliebt zu werden,
gerade in dir nicht gegenwärtig sein,
so denke daran, dass es Kräfte gibt,
die grundsätzlich immer und alles lieben – bedingungslos.

An Liebe denken tut einfach gut!!!
Einfach schon das Wort ist Energieträger.
Im bunten Treiben des Lebens
ist Liebe wohl  der göttliche “Klebstoff”,
der uns alle EINS sein lässt.

In diesem Siine  ~ ♥ ~ liche Grüße an dich , liebe/r LesrIn von   MarIna

Mögen alle Wesen sich geliebt fühlen und lieben!

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Im Rosengarten unserer Träume

Rose.

Vor einigen Wochen sagte mir meine innere Stimme: „Sammele Wörter!“ Und so begann ich, aus meinem Abreißkalender Wörter und kleine Satzteile auszuschneiden und in ein kleines Kistchen zu legen. Heute wurde mir eine Idee geschickt, was ich mit den gesammelten Wörtern und Satzfragmenten tun könnte:
Greife ohne hinzuschauen in das Kästchen, nimm einen Wörterschnipsel heraus, und bilde einen Satz, in dem dieses Wort auftaucht.Dann ziehe das nächste Wort oder den nächsten Satzteil und verfahre damit ebenso. Tue dies ohne Nachzudenken und schreibe das Erste auf, das dir einfällt, nachdem du das jeweilige Wort gezogen hast.

Ich bin natürlich neugierig auf das, was wohl daraus entstehen mag und beginne sofort:

Erfüllte Wünsche kriegen immer Kinder… weitere Wüsche entstehen.

*

Das Schönste sind die Schritte auf dem Weg zur Erfüllung… besonders, wenn sie kurz bevor steht.

*

Worte mit dem Herzen sind auch eine Form der Erfüllung, denn sind nicht alle Wünsche letztlich aus dem Bedürfnis geboren, unser Herz zu spüren?

*

Dabei kann dies so leicht sein, indem du einfach eine Hand auf dein Herz legst, langsam und sanft atmest und dich in diesen stillen Raum hinein sinken lässt – so wunderbar entspannend kann es sein, einfach nur darin zu sein.

Gehe heute den ersten Schritt deines Tages im Bewusstsein, dass du zuhörst, was deine innere Stimme dir zuflüstert und nimm an, was dir gesagt wird.

Möglicherweise spürst du bald, wie du von innen beschenkt wirst – und wie sich vielleicht aucxh dein Gegenüber von dir auf wundersame Weise beschenkt fühlt.

Wir träumen nämlich alle im Herzen den gleichen Traum, der heißt:

Das Leben liebt dich“.

Und über dem Horizont kannst du still sitzend und nichts tuend erspüren:

Der Ur-Vater und die Ur-Mutter deines Seins ist das Leben selbst.

Du bist geboren für das Schönste, das du hier erfahren kannst: Für die Freiheit und das Glück, das du findest, wenn du liebst.

Mögen wir bewusst handeln und der Stimme unseres Herzens folgen – so betreten wir den Rosengarten unserer Träume.

Freuen wir uns nun auf einen guten Anfang und ein gutes Ende!

Als ich nun beim letzten Wortschnipsel auf das Wort Ende gestoßen bin, war klar, hier ist nun mein erstes Schreib-Experiment zunächst einmal zu Ende.
Ich gebe ihm die Überschrift:

Im Rosengarten unserer Träume
und möchte es hier gern  mit dir teilen.

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich
und alle lieben Gäste hier in unserem Lichtgestöber

MarIna

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Lieben und geliebt werden

Gedanken zu Tagesbeginn

An Liebe denken tut einfach gut!!! Im bunten Mandala des Lebens ist Liebe der göttliche "Klebstoff" der uns alle vereint

An Liebe denken tut einfach gut!!! Im bunten Mandala des Lebens ist Liebe wohl  der göttliche „Klebstoff“, der uns alle EINS sein lässt

Ich beginne in letzter Zeit den Tag oft mit dem Gedanken:

„Ich werde geliebt und ich liebe!

DARIN liegt meine tiefste Erfüllung,

DA HINEIN kann ich mich entspannen.

DARIN geschieht HEILung

DARIN sind wir alle EINS: liebendes geistiges Sein.“

Das fühlt sich sooo weit und warm und gut an.
Deshalb wolllte ich es gern hier mit euch teilen.
Vielleicht mag der eine oder die andere es ja auch mal ausprobieren, DAMIT in und durch den Tag zu gehen.

Mögen alle Wesen Heilung erfahren und glücklich sein!
Namasté

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich
und alle lieben Gäste hier in unserem Lichtgestöber

Marina

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Leben im RAUM DER GNADE

Osterei auf Wiese mit engel  

  Das Leben im RAUM DER GNADE,
der BEDINGUNGS-FREIEN LIEBE,
ist unsere tiefste Sehnsucht
und die höchste Erfüllung,

Hast du es einmal gefühlt,
gnädig mit dir selbst zu sein,
hast du den RAUM DER GNADE
in dir entdeckt –
wirst du immer wieder dort hin finden,
von Mal zu Mal leichter…

Auch wenn dir manchmal der Glaube und die Hoffnung fehlt,
diesen leuchtenden Raum (wieder von neuem) in dir zu finden –
ER ist da und lässt sich etwas einfallen,
um von dir entdeckt zu werden.
Die Liebe will und wird dich finden –
täglich aufs Neue!!!
Ist es nicht ein wundervoller Gedanke,
GEFUNDEN ZU WERDEN, UM DIE LIEBE ZU FÜHLEN,
DIE  SCHON IMMER IN DIR AUF DICH WARTETE?

Ich wünsche dir, mir und uns allen,
dass wir gnädig mit uns selbst sind,
dass wir uns verstehen,
uns beruhigen,
uns stärken
und dass wir sanft mit uns sind –
heute und immer wieder aufs neue…

Wie gnädig bist du gerade mit dir?

Namasté !

© Marina Kaiser ♥♥♥

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich
und alle lieben Gäste hier in unserem Lichtgestöber

Marina

******************

Weitere Impulse gibt es auf
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Gönn dir Lebenslust: Es kann nichts schief gehen!

Eine Beobachtung:
Auch wenn wir alles bekommen, was wir uns wünschen, sind wir nicht immer zwangsläufig dadurch auch glücklich.
Die tiefste Erfüllung entsteht wohl, wenn wir im Kontakt sind mit unserer Essenz, unsere Seele, unserem tiefst inneren Sein – wie immer wir es auch nennen mögen. Dann fließt die Lebensfreude durch unsere Zellen…

Lebenslust

Folgerung:
Um glücklich zu sein, brauchen wir in erster Linie uns selbst und sonst ist nichts wirklich notwendig. Wir benötigen außer uns selbst nichts wirklich!

Fazit:
Wenn wir nichts wirklich brauchen, kann auch nichts wirklich „schief“ gehen und wir brauchen uns nicht bemühen, anstrengen, abstrampeln, unter Druck setzen, um etwas unbedingt erreichen zu können.

Ein tiefer Atemzug:
Welch Entlastung von Druck! Welch Freiheit!

Und außerdem:
Es kommt ohnehin alles so, wie es nur kommen kann! 😉

Dass wir uns druckfrei und sorgenfrei in den Tag hinein entspannen können, wünscht dir und uns allen

mit ganz ~ ♥ ~ lichen  Grüßen und einem leisen Augenwinkern

Marina

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5. Tagesimpuls: HERZENSWEG

kurzer bunter Tageimpuls: MUT

Kurzer bunter Tagesimpuls: HERZENSWEG

Dass uns der Weg unseres Herzens leicht findet ,

Mögest du deinen Weg in Liebe und Freude gehen!  © Marina Kaiser ♥

Mögest du deinen Weg in Liebe und Freude gehen!
© Marina Kaiser ♥

dass wir ihn voller Vertrauen gehen
und dass wir uns darauf in Freude, Lust und Liebe bewegen – voller Genuss an all den
neu sprießenden Blümchen am Wegesrand
wünscht dir, lieber Leser,
liebe Leserin  mit  ganz lieben März-Grüßen         Marina  🙂  😀

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16. Das Abenteuer des Nicht-Kontrollierbaren

Mich auf das Abenteuer „Advent“ einlassen, bedeutet für mich, jeden Tag mit Neugier zu beginnen, auf das, was sich wohl heute in meinem Inneren (und natürlich auch in der äußeren Welt) tut.

Gibt es ein Gefühl von Wärme und Geborgenheit das durch Kerzenlicht und Zimt-Orangen-Duft ausgelöst wird?

Entsteht vielleicht durch den Anblick einer weihnachtlichen Dekoration eine Erinnerung an etwas, das mich plötzlich wie ein Kind fühlen lässt, als ich damals ähnliches erstmalig sah?

Berührt mich ein weihnachtliches Lied oder eine Melodie?

Oft beginne ich den Tag mit einem Musikstück – in der Adventszeit gern mit etwas „Weihnachtlichem“ .

Mal sehn, was sich heute als musikalischer Weihnachtsapperitif anbietet…
Da fällt das Los auf einen alten Song, der immer wieder nostalgische Gefühle in mir auslöst. Ich hörte ihn damals so manches Mal am Samstag Vormittag im Radio, als er von Lord Knuth ausgewählt wurde in seiner im Dezember vorweihnachtlich gestalteten Sendung „Evergreens á  go go“. Vielleicht hat ja der eine oder die andere auch Freude an den

„Silver Bells“…

Einen schönen „abenteuerlichen“ Tag wünscht euch
Marina

Und HIER noch ein weiterer musikalischer Tagestipp —>

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Weitere (auch weihnachtliche) Impulse für die Seele gibt es u.a. auch auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de
Da kannst du Adventskalendertürchen öffen, einem anderen Weihnachtsapperitif lauschen,
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Jemand wird entführt – eine Geschichte von Lustlosigkeit, Kampf, Hingabe und Lebenslust

Jemand lag am Morgen noch müde und etwas benommen im Bett und verspürte keinerlei Lust aufzustehen. Was ist heute eigentlich für ein Tag? Liegt irgendetwas Unangenehmes an? Diese Fragen stellte er sich meist als erstes nach dem Erwachen.
Nein, nichts Unangenehmes! Aber auch nichts Tolles! Heute ist Sonntag, fiel ihm ein, keine Arbeit! Warum eigentlich überhaupt aufstehen und das warme Bett verlassen? Wozu eigentlich? Ich werde ja doch von keinem Menschen erwartet oder gebraucht. Was hat mein Leben eigentlich für einen Sinn?
Dunkel erinnerte er sich an Tage, an denen er dankbar und gut gelaunt morgens in seinem Bett erwachte und sich auf den Tag freute. Dies schien meilenweit zurück zu liegen. Heute fühlte sich alles irgendwie leer und sinnlos an – langweilig und öde.

„Ach Gott, wenn´s dich gibt, dann mach doch irgendetwas, was mein Leben wieder spannend macht!“ Traurig drehte er sich auf die andere Seite und kuschelte sich nochmal in seine Decke ein. Wie aus weiter Ferne hörte er die Vögel draußen, doch die interessierten ihn überhaupt nicht…

Gerade als er im Begriff war, wieder einzuschlafen, vernahm er ein anderes Geräusch. Es war das vertraute Quietschen seiner Schlafzimmertür. Plötzlich griffen zwei starke Arme nach ihm und hoben ihn aus dem Bett. Er wollte schreien, doch kein Ton kam aus seinem Mund. Seltsamerweise konnte er auch nichts sehen.
Er wehrte sich nach Leibeskräften, doch es nütze ihm nichts. Gegen diese starken Arme konnte er nichts ausrichten. Er wurde doch tatsächlich aus seinem Zimmer heraus getragen. Endlich gelang es ihm zu schreien: „Hilfe! Entführung! Hilfe!!!“

„ICH helfe dir doch“, bekam er zur Antwort – und es kam von jener Person, die ihn gerade weg trug. Die Stimme klang seltsamerweise gar nicht mal unfreundlich.
Erneut rief JEMAND um Hilfe und versuchte sich zu wehren.
Doch niemand war da, um ihn aus den starken Armen seines Entführers zu befreien. Ein Adrenalinstoß folgte dem nächsten, Panik durchströmte ihn in heißen Wellen.
Was sollte das? Wer war das? Wohin wurde er gebracht? Und warum? Was sollte mit ihm geschehen? Warum konnte er nichts sehen?

Ach wäre ihm das doch nur nicht geschehen! Wie konnte es nur sein, dass er sein Leben heute morgen als langweilig empfunden hatte?! Wie gerne hätte er jetzt die Sicherheit und Gemütlichkeit seines scheinbar so langweiligen Lebens zurück gehabt!
„Lass mich los!“ schrie er aus Leibeskräften und trommelte gegen die starken Arme seines Entführers, der sich inzwischen mit ihm irgenwo hin gesetzt hatte und ihn immer noch festhielt. Starke Arme hielten ihn fest, aber nicht schmerzhaft umfangen.
Verzweifelt versuchte sich Jemand zu befreien, er kämpfte und wand sich bis schließlich seine Kraft nachließ. Erschöpft hielt er für einen Moment inne. Inzwischen heiser geworden wimmerte er: „Lass mich gehen! Ich will das nicht!“

„Warum eigentlich nicht?“ hörte er diesen mit ruhiger Stimmer fragen.
„Was ist denn hier und jetzt so schlimm?
Wie würde es dir gehen, wenn du aufhören würdest zu kämpfen?“

Verwundert über diese Fragen und auch über die Ruhe, die in der Stimme mitschwang, hielt Jemand inne.
Was war das? Sanft strich ihm der große Unbekannte übers Haar. Das fühlte sich wirklich nicht unangenehm an. Wieder und wieder spürte er die warme Hand sacht auf seinem Kopf. Langsam entspannte er sich etwas. Es geschah ja tatsächlich nichts wirklich Schlimmes, nein, es fühlte sich sogar irgendwie gut an. Wenn er still hielt, ließ auch der Schmerz in seinen Handgelenken nach.

„So ist´s doch schon viel besser,“ sprach der vermeintliche Entführer begütigend auf Jemand ein. „Wenn du deinen Kampf beendest, spürst du auch gleich keinen Schmerz mehr. Glaub mir, du brauchst absolut keine Angst zu haben, ICH will dir nur helfen. Du hast mich schließlich um Hilfe gebeten. Erinnerst du dich? Das ist noch gar nicht lange her.“

Da fielen Jemand die Worte ein, die er noch heute morgen gedacht hatte: „Ach Gott, wenn´s dich gibt, dann mach doch irgendetwas, was mein Leben wieder spannend macht!“ – und er antwortete: „Ich erinnere mich nur daran, Gott um Hilfe gebeten zu haben.“

„Eben!“ anwortete sein Gegenüber mit den starken Armen.

„Wie jetzt?“ fragte Jemand langsam ahnend, dass hier wieder einmal eine seiner Bitten auf seltsame Weise erfüllt wurde. „Träume ich etwa wieder?“

„Frage nicht, mein Freund, sei einfach nur da und spüre… du bist bei mir… in meinen Armen…” Und Jemand kam zur Ruhe. Er spürte die warmen liebenden Hände Gottes, die ihn wieder und wieder sanft streichelten. Langsam, ganz sacht und behutsam wanderten sie über den ganzen Körper. Jemand begann die seltsame Situation zu genießen. Bald würde dieser zunächst schrecklliche, dann immer schöner werdende Traum sicher zu Ende sein. Alles Schöne fand erfahrungsgemäß bald ein Ende.
Da hörte er Gottes Stimme, die zärtlich und gütig zu ihm sprach: „Ja, mein lieber Freund, ICH BIN es. ICH habe in dieser Wirklichkeit, die du Traum nennst, die Gestalt des Entführers angenommen. Und ICH sage dir: Das, was du jetzt hier in meinen Armen erlebst, wird erst dann enden, wenn du es möchtest. Und wenn du es so willst, kann es auch ewig dauern. Ich halte dich, ICH streichle dich, so lange du es willst – und du brauchst nichts zu tun, als dich meiner Liebe einfach nur zu ergeben.“

Jemand fand es zunächst gar nicht so leicht, nichts zu tun, doch nach und nach gelang es ihm, sich in diese liebenden starken Arme einfach hinein fallen zu lassen und seine Aufmerksamkeit ganz auf die wundervollen Hände zu richten, die ihn so liebevoll streichelten. Dabei wurde sein Körper immer weicher, immer hingebungsvoller… Es war wunderschön.
„Dass Hingabe so schön sein kann!“ wunderte er sich. „Niemals möge dies enden“, dachte Jemand noch – und dies war sein letzter Gedanke, bevor er in einen Zusatnd reinen Fühlens hinein glitt. Das war so zauberhaft, so unwirklich schön… So musste es im Himmel sein. Es war als würde sein Körper alle Anspannung aufgeben, als würden sich alle Zellen öffnen für die Liebe, die ihm hier so großzügig und unablässig immer und immer wieder zuteil wurde. Und in dieser tiefen totalen Aufgabe aller Kontrolle in der Umarmung Gottes, wurde er immer weicher, konnte sich absolut entspannen und spürte die Grenzen seines Körpers gar nicht mehr. Wo hörte er auf? Wo begann Gott? Irgendwann fühlte er ganz deutlich und bewusst: Ich bin eins mit Gott. Wir sind eins. Es gibt keine Trennung.

Jemand ruhte in diesem zeitlosen Raum des ewigen Jetzt in den Armen Gottes so lange bis er wirklich, wirklich ganz und gar satt war. Als er sich schließlich langsam aufrichtete, strich Gott ihm über die Augen und er konnte wieder sehen.  Als er Gott in seine unendlich gütigen, verstehenden Augen blickte, fühlte er ein seltsames Ziehen in seinem Herzen. Ja, das war es… Lust! Lebenslust! Jemand sehnte sich nach Bewegung, er wollte aufstehen und in sein Leben gehen.

„Darf ich…wieder in mein Leben gehen?“ fragte er zögernd.

„Natürlich darfst du leben, mein Freund!“ atwortete Gott lächelnd.
„Doch ICH sage dir: Du wirst dieses Erlebnis hier wieder vergessen haben, wenn du in deinem irdischen Bett erwachst. Erinnern wirst du dich lediglich an etwas Wunderschönes, nach dem du auf der Suche bist. Du wirst es als diffuse Sehnsucht nach Verbundenheit erleben. Manchmal… in den Armen, in der Stimme oder in den Augen anderer Menschen kannst du es teilweise wieder finden, denn in allen Menschen lebe ICH.
Durch Berührung und Nähe zu anderen Menschen – sei es körperlich oder geistig – wirst du die Einheit allen Seins fühlen können. Deshalb sage ICH dir: Auch wenn es dir gefährlich erscheinen mag, dich anderen zu öffnen, weil du dich dadurch verletzbar machst und dich vielleicht vor dem irgendwann kommenden Abschied oder gar vor Ablehnung fürchtest, sei dennoch bereit für Nähe und Verbundenheit, wie sie zum Beispiel durch Umarmungen oder freundlichen Augenkontakt geschieht. Durch die Verbindung mit anderen Menschen, erfährst du Facetten dieses Ur-Gefühls von Einheit, das du gerade hier bei mir erlebst. Diese Gefühle wirst du allerdings in deinem irdischen Leben nur sporadisch in dieser Reinheit und Kraft spüren. Sie können in verschiedenster Weise zu dir kommen: beispielsweise durch wohlige Körpernähe, durch offene Gespräche, durch gemeinsames Singen… Du wirst sie finden! Deine Sehnsucht weist dir den Weg. Diese Momente sammle im goldenen Schatzkästchen der Erinnerung. Denn zwischendurch wird es immer wieder auch Durststrecken geben. Willst du dennoch zurück in dein irdisches Leben?“

„Ja,“ antwortete Jemand kraftvoll. „Mein größter Wunsch ist es, die Liebe, die ich gerade bei dir erfahren habe, weiter zu geben. Ich platze sonst! Jetzt erkenne ich, was ich immer gesucht habe: Liebe und Verbundenheit! Dafür will ich leben! Jetzt weiß ich es! Liebe ist es, wofür sich all das Hin und Her auf Erden lohnt! All der Schmerz, die Erlösung daraus, neuer Schmerz, Hilfe und Unterstützung, Sehnsucht, Erfüllung, Trauer, Trost, Angst, Vertrauen, Kampf, Hingabe… eben die Wellen des Lebens. Ich will das Leben jetzt annehmen, mich den Wellen hingeben, anstatt dagegen an zu kämpfen.
Es war zauberhaft bei dir Gott, aber ich bin nun satt und vollgetankt. Ich weiß gar nicht, wohin mit all der Liebe, die in mir ist. Ich will sie weitergeben – ich weiß noch nicht wie, aber ich werde einen Weg finden!“

„So sei es“ sagte Gott schmunzelnd – und Jemand erwachte aus einem tiefen kleinen Nickerchen am Morgen und fühlte sich seltsam munter und frisch – voller Lust und Liebe zum Leben.
„Mal sehn, was dieser Tag mir bringt – und was ich draus mache,“ dachte er, freute sich am Gesang der Vögel, summte eine leise Melodie und stieg entschlossen aus dem Bett, um seine Katze zu streicheln.

© Marina Kaiser

Dass wir WUNDERbare Erfahrungen machen, wenn wir uns trauen, Nähe zuzulassen,
dass wir die Liebe täglich auf unterschiedlichste Weise fühlen können –
im Empfangen  und im Geben –
und dass wir uns vom Leben selbst geliebt fühlen,
wünsche ich uns allen von Herzen!

Mit einem dankbaren Namasté für die unendlich vielfältige Liebe des Lebens grüßt euch
Marina

*********************

Weitere Geschichten,  gibt es auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de
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Botschaften von Engeln, Christus, MariaGedichte, Meditationen und mehr…

Lieben und dem Leben dienen

Der Begriff „dienen“
hat in den letzten Jahren für mich eine neue Färbung bekommen.

Während er früher mit Gedanken an Pflichten, Leistung und potentiellem Versagen verknüpft war, sind heute für mich Assoziationen von Hingabe, Erfüllung und Liebe damit verbunden.
Denn letztlich diene ich dem EINEN, DER hinter allem steht,
der EINEN, DIE in allem lebt…
IHNEN diene ich letztlich gern, wie wir sie auch nennen mögen:

Gott – Leben – Liebe

Und dieser Dienst ist in meiner Vorstellung dem EINEN unendlich gütigen Wesen gewidmet, DAS sich hinter allem verbirgt, und immer ermutigend, annehmend und annerkennend mit mir spricht. Da ist ein Fehler, ein Unvermögen, eine Schusseligkeit niemals schlimm, und ein Moment der Schwäche ist immer ein Impuls zum Ausruhen und Pause machen.
Freude und Lust an dem, was ich tue, will ER für mich initiieren, mein freundlicher „Boss“.
Von Angst vor einem vermeintlichen Versagen, will SIE mich entlasten, meine gütige „Chefin“.
Letztlich sind SIE mehr für mich da, indem SIE mich liebevoll führen, als ich für SIE in meinem Lebens-Dienst. Denn SIE brauchen in Wahrheit nichts von mir, während ich von IHNEN das brauche, was mich erfüllt und froh macht: bedingungslose Liebe, die nicht durch Leistung erworben werden muss, sondern die Grundlage dafür bildet, dass ich gern etwas tue.

In diesem Sinne wünsche ich uns allen einen erfüllten, beschwingten Tag voll Lust an dem, was wir tun und Nachsicht mit allen scheinbaren Unzulänglichkeiten.

Mögen wir uns selbst ein Liebevoller Boss und eine gütige Chefin sein!

Eine Geschichte zu diesem Thema gibt es noch in meinem Gechichtenstübchen auf
meiner Webseite www.marina-kaiser.de 
: JEMAND FINDET ERFÜLLUNG

Wenn du Lust hast, kannst du dort auch Engelkarten ziehen , Grußkarten versenden, und findest meine aktuellen Angebote, Botschaften von Engeln, Christus, Maria, Geschichten, Gedichte, Meditationen und mehr.

Ein Gebet ans Leben: Mach DU mir bitte den Weg des Vertrauens und der Hingabe leicht!

Du mein liebes Leben,

immer wieder übst DU mit mir Vertrauen, immer wieder gibst DUu mir Gelegenheiten, ins EINverstanden-SEIN zu gelangen, Herausforderungen,  in denen ich , wenn ich DIR nicht vertrauen kann, ziemlich heftige Seelenschmerzen habe – mal mehr mal weniger intensiv.
Immer wider stehst DU hinter all den Erscheinungen, die mir nur deshalb bedrohlich vorkommen, weil ich so gern etwas anderes will.

Warum will ich das andere?
Weil es erst mal meine Idee ist, dass das, was meinen  Vorstellungen entspricht, für mich angenehmer ist  – mit mehr Wohlbefinden verbunden.
Aber vielleicht stimmt das ja gar nicht…
Hmm, oder vielleicht geht es mir tief im Inneren nicht nur um die angenehmen Seiten des Lebens, sondern primär um Erfüllung, um das intensive Gefühl, von Liebe erfüllt, durch Liebe geleitet, an Liebe reich zu sein…
Und das gleichermaßen an Liebe zu mir selbst und zu anderen Wesen, die meinen Weg kreuzen oder ein Stück mit mir gehen.

Oh liebes Leben, ich bitte DICH, denk DU DIR doch was aus, um es mir von Tag zu Tag mehr und mehr zu erleichtern, DIR bedingungslos zu vertrauen,  mit DIR EINverstanden zu sein, und mich in DIR behütet, durch DICH gesegnet, von DIR grenzenlos geliebt zu fühlen.

Manchmal plagen mich Gedanken, die mir erzählen wollen, dass dies oder jenes (an mir oder anderen) so oder so nicht sein sollte. Hilf DU mir, diese Gedanken mit verstehender, mitfühlender Liebe anzuschauen und sie zu erkennen als das, was sie sind: Illusionen, die mich mit ihrem Ziel, Recht haben zu wollen, in die Enge treiben.

Tief will ich atmen, weit will ich werden, das Wollen mit einem Lächeln erkennen und zurück schicken in die Einheit, aus der es einst kam, in den Ort tief in meinem Herzen, den Ort des Friedens, der Annahme, des Erkennens, dass alles, was ist, dadurch gerechfertigt ist, dass es ist, denn sonst wäre es nicht.

Nimm mein kleines Wollen in DEINE  großen, weisen, liebenden Hände, auch dann, wenn ich deine Liebe mal wieder nicht erkenne, nicht verstehe und so, wie sie sich gerade äußert, manchmal auch gar nicht haben will.

Hilf mir, DICH an zu nehmen, so wie DU DICH täglich, minütlich zeigst und entfaltest. Denn DU, verehrtes Leben, DU bist die Macht, die alles weiß, alles kennt und alles versteht – und in allem mit mir geht.

DU sorgst dafür, dass wir immer tiefer in die Liebe eintauchen und von IHR beseelt, durch SIE befreit, von IHR erfüllt von Herzen JA sagen lernen – JA zu dem, was ist. Es ist gut – denn sonst wäre es nicht.

Mögen wir in allem die Chancen zu lieben entdecken und sie nutzen! Und möge uns das von Tag zu Tag leichter gelingen!

In dankbarer Bewegtheit grüßt DICH, mein liebes Leben,

DEIN Kind MarIna

*******************

MIt diesem Brief ans Leben wünsche ich mir und uns allen einen Tag in tiefem Frieden mit allem, was sichauch immer  zeigt, in uns und um uns herum – einschließlich der Momente, die uns gerade als Herausforderung dienen, um noch tiefer einzutauchen in das Vertrauen, das uns trägt, wenn wir uns tragen lassen wollen…

Mit einem herzlichen Namasté grüßt euch MarIna

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Das kleine Ich und das große Licht: Warum all der Schmerz?

Hey DU – bist du da?

Aber ja, mein Liebes. Du weißt doch, ICH BIN immer da.

Dann weißt DU sicher auch, wie mieß ich mich gerade fühle – oder?

Natürlich weiß ICH das. Und ICH versteh dich so gut.

Das tut so weh! Immer lauern irgendwo Situationen, die in mir einen ganz tiefen Schmerz verursachen. DU weißt ja sicher, dass ich in den letzten Stunden zwischen Wut, Traurigkeit, Angst und Empörung hin und her gependelt bin.

Ja, mein Liebes, und ICH war mit all meiner Liebe bei dir.

Ich glaube, ein wenig habe ich das auch gespürt, denn  es gab zwischendurch auch immer kleine Pausen eines seltsamen Friedens, einer Ruhe, die ich mir gar nicht erklären konnte.

Ja, da konnte ICH zu dir durchdringen.

Aber jetzt ist der Schmerz wieder da. Ich fühle mich so ungerecht behandelt, so wenig gesehen in dem, was ich wirklich meine und bin. Warum mußte es diese Auseinandersetzung, in die ich gestern abend hinein geschliddert bin, eigentlich geben? Ich bin noch ganz platt. Ich wollte doch niemandem weh tun!

Nein, das wolltest du nicht und das hast du nicht! Du hast lediglich unabsichtlich einen vorhandenen Schmerz berührt.

Ja, und dann kam total überraschen ein Riesen-Gefühls-Gewitter. Jetzt fühle ich mich wie ein wundes Reh.
Warum all dieser Schmerz, den wir immer wieder durchleben?! Sag mir – WARUM?! Wenn es mir einer sagen kann, dann bist das DU! Also – WARUM ALL DER SCHMERZ – egal welcher Art, das Mensch-Sein tut soft in verschiednester Weise so weh!!! WARUM?!

Also gut, du mein innig geliebtes Wesen, ICH will dir darauf eine umfassende Antwort geben! Das ist allerdings nicht in ein zwei Sätzen gesagt.
ICH bitte dich, fühle bei meiner Antwort tief in dich hinein, denn Worte allein genügen nicht, um diese Zusammenhänge in der ganzen Tiefe zu verstehen – die Worte, die ICH dir hier und jetzt schenke, wollen von dir erFÜHLT werden.

Okay, ich tu mein Bestes, mein Herz für deine Antwort zu öffnen!

Super! Also, mein Liebes:
Ja! Ja, du wolltest und du willst auch diese Gefühle der Traurigkeit fühlen, aber nicht um in ihnen zu verharren, sondern um der Selbstliebe willen, die diese schmerzlichen Gefühle in dir entstehen lassen.

Jeder Schmerz – sei er emotinal oder körperlich, jede Angst, jede Wut, jede Empörung, jede Scham und was es immer noch an unangenehmen Gefühlen gibt, dienen in letzter Konsequenz dazu, darüber hinaus zu wachsen in eine tiefe unerschütterliche Liebe zu dir selbst – und dann schließlich auch zu anderen. Doch zunächst vor allem zu dir selbst! Ohne das Unvollkommene, das Schmerzhafte, das Unverstehbare wäre die (Selbst-)Liebe in all ihrer Tiefe nicht zu fühlen.

Würde es dir dauernd gut und wohl gehen, bestünde gar keine Notwendigkeit der Suche nach Erfüllung, du wärest satt und würdest dein Satt-sein nicht einmal merken, denn du wüßtest ohne Hunger nicht, was die gefüllten Teller , wor denen du sitzt, dir schenken.
Das gleiche gilt auch auf Seelenebene: Erst wenn du dich in deiner Traurigkeit und deinem Schmerz lernst zu lieben, kannst du die Liebe (z.B. in Form von Selbstannahme und tiefem unbegreiflichen Frieden) in ihrer ganzen Kraft und Intensität wirklich wahrnehmen und schätzen. Und du merkst ja selbst, du bist auf dem Weg dahin, den grundlosen Frieden bereits wahrzunehmen.

Hm, stimmt… hab ich  schon in manchen Momenten erlebt…

Alles, wirklich ausnahmslos ALLES dient dazu, die Liebe immer tiefer fühlen zu können – das führt schließlich dann zu einem Glücksgefühl und einer Freiheit, die dir nichts und niemand mehr nehmen kann – außer du selbst, nämlich dann, wennn ein Teil von dir wieder beschließt die Liebe um NOCH eine Intensität tiefer spüren zu wollen.

Wie viel Leid und Schmerz sich ein Wesen zumutet hängt davon ab, wie stark es die Liebe entwickeln und erfahren möchte. Die Mentalität eines Wesens ist entscheidend für die Dosierung der Schmerz-Erfahrungen. Möchte es GANZ VIEL, GANZ STARK LIEBEN LERNEN, mutet es sich in jenem zeitlosem Raum des ewigen Jetzt der Seele viele Herausforderungen im irdischen Leben zu, um an ihnen in eine immer stärkere Tiefe der Selbstliebe hinein zu wachsen.
Auch wenn deine Helfer und Ratgeber dir im zeitlosen Raum deiner Seele gesagt haben, dass das sehr heftig und schmerzbesetzt werden könnte, hast du auf Seelenebene gesagt: „DAS SCHAFFE ICH! Denn das Ziel, sooo tiefe Liebe zu fühle in iherer GANZEN Intensität – das ist es wert, all dies, was ich plane und mit meinen Mitspieler-Seelen hier verabrede, zu durchleben.“

Es gibt verschiedenste menschliche Schicksale, die in unterschiedlichsten Facetten und Intensitäten Schmerz und Freude auf allen möglichen und unmöglich erscheinenden Wegen beinhalten. Ihr seid da sehr kreativ. Und hinter jedem Lebensweg steht das eigene göttliche Selbst, das all dies erfahren will, um sich immer tiefer, immer bewusster als liebend und geliebt werdend erfahren will – was schließlich ganz von allein damit einher geht, auch den anderen Mitspielern im großen Lebensspiel in immer mehr Mitgefühl, Verständnis und Annahembereitschaft zu begegnen.

Du kannst es vergleichen mit einem Hürdenlauf. Je schwieriger die Hürden zu bewältigen sind, umso stärker werden die (Liebes-)Muskeln entwickelt. Ein Sportler würde keine Erfüllung empfinden, wäre die Hürde nur 10 cm hoch.Je schwieriger die Hürden zu bewältigen sind, je mehr er dafür üben muss, umso größer ist die Erfüllung, wenn er sie bewältigt hat.

Und nun frage dich selbst: „Kenne ich das von mir auf anderen Ebenen? Kenne ich es von mir, dass ich ganz viel will? Dass ich nach starker Intensität strebe?“

ICH sage es dir und allen anderen nocheinmal ganz deutlich:
Keine außerhalb von euch liegende Kraft, kein Gott, kein anderes Wesen mutet euch die schmerzlichen (wie auch alle anderen) Lebenserfahrungen zu und entscheidet über die Dosierung der Schmerz-Freude-Angst-Glücks-Erfahrungen eurer Leben. IHR SELBST entscheidet darüber, allerdings auf einer Ebene, die dem kleinen Ich kaum bewusst zugänglich ist, zu der ihr jedoch mit wachsender Annahme-Bereitschaft mehr und mehr Verbindung findet.

Alles dient der Erfahrung, Liebe zu fühlen in den verschiedensten Facetten wie z.B.
unterstützen und unterstützt werden,
angenommen sein, sich selbst annehmen und andere annehmenn,
Vergebung erfahren, vergeben und sich selbst vergeben,
freundlich und gütig sein zu sich selbst und anderen, sowie Freundlichkeit und Güte von anderen geschenkt bekommen,
Wohlwollen und Verständnis empfinden für die eigenen veletzten Anteile, fürs innere Kind sowie für die inneren Kinder und verletzten Anteile anderer Menschen, wie auch wohlwollend und verständnisvoll behandelt werden…

Unendlich viele verschiedene Facetten der Liebe gibt es – vom kleinsten Lächeln bis zur großen unbegreiflichen Versöhnung, Annahme und Gnade – von Menschen, von dir selbst und MIR, dem großen liebenden Licht tief in dir und weit um dich herum.

ICH liebe dich, du mein innig geliebter Mensch, und BIN bei dir  in tiefem Respekt vor der Intensität deines in dir ruhenden Liebes-Willens.

Hmm. Ich glaub tatsächlich, ich verstehe es – obwohl es immernoch weh tut. Aber das schließt sich ja auch nciht aus. Im Grunde geht es vorrangig immer um mich selbst – in Freud und Leid: die anderen dienen mir, um Liebe zu fühlen. Und ich diene den anderen zum gleichen Zweck.
Dann kann ich doch eigentlich auch niemals etwas wirklich „falsch“ machen, oder?

Richtig, mein Schatz! Damit wären alle Schuldgefühle völlig unnötig. Und vieles andere auch.

Nämlich?

Damit erübrigen sich auch die so oft grübelnden quälenden Frage vieler kleinen Ichs in schmerzlichen Momenten:
Womit und warum habe ich mir das erschaffen?
Was habe ich „falsch“ gemacht ?
Ist das eine Prüfung oder gar Strafe Gottes?
Was kann ich tun, um das abzuwenden?
Wie kann ich besser und wirksamer visualisieren, meditieren, affirmieren?
Was fehlt mir noch?

Denn die Antwort lautet immer:
Es ist da, weil ich die Liebe noch tiefer erfahren will.
Weder ich noch die anderen haben jemals etwas falsch gemacht.

Und weil das alles so ist, wie es ist, weil alles um der Erfahrung der Liebe willen in dein Leben gerufen wurde, sage ICH dir und jedem, der dies liest, noch einmal ganz deutlich:

– Suche in jeder Erfahrung, in jedem Gefühl den Weg, wie du dir selbst in diesem Moment Liebe schenken kannst und
– halte Ausschau nach den kleinen und großen Geschenken der Liebe, die ICH dir in Form von wohlwollendem, mitfühlenden, freundlichen Verhaltensweisen anderer Menschen oder auch durch Bücher, Lieder etc zufallen lasse
– und nimm wahr, wie sich IN DIR ohne dass du es willentlich“machen“ kannst etwas verändert in Richtung Frieden und Annehme – denn das sind MEINE Gnaden-Geschenke.

Uff, ich glaube, jetzt muss ich das alles erstmal sacken lassen. Ich danke dir, mein Freund!

Und ICH danke dir für deine starke Gefühlsintensität, für deine Bereitschaft, in die Tiefe zuwachsen und für deine Entscheidung als Mensch hier zu sein und das alles zu fühlen. Wenn ICH dir jetzt in menschlicher Gestalt erscheinen würde, würde ich MICH in tiefem Respekt vor dir und deinem Mensch-Sein verneigen.

Ohhh…

****************************

Einen Tag in Verbundenheit mit dem großen Licht, wünscht dir und uns allen
mit einem herzlichen Namasté    Marina

Das kleine Ich und das große Licht: ICH BIN der ICH BIN

Hey DU! Bist du da?

Aber natürlich, mein lieber Schatz! ICH BIN immer da.

Hm – immer da… das klingt so gut! So tröstlich. Und jetzt kommt aber gleich mein „Ja Aber“…

Nur zu!

Ja, aber du bist so abstrakt, irgendwie doch oft weit weg – ich meine gefühlsmäßig weit weg. Ich sehne mich nach Armen, die mich halten, nach Worten, die ich hören kann, nach einem Gegenüber, das ich berühren kann und das mich berührt.

Mein Liebes, das ist nur zu verständlich. Du bist Mensch. Und ein Mensch sehnt sich nach den Erfahrungen, die ihm mit seinen menschlichen, körperlich gegebenen Sinnen möglich sind. ICH sage dir:

Lass deine Sehnsucht einfach da sein. Fühle sie und sei gewiss, in der einen oder anderen Weise wird sich ein Teil davon erfüllen. Denn dafür bist du schließlich Mensch geworden.

Ein Teil wird sich erfüllen… Warum nur ein Teil?! Ich will alles! Warum kann ich nicht die ganze Erfüllung haben?! Weisst du was, manchmal habe ich das Gefühl, es ist immer nur ein Brosamen, den ich haben kann. Soviel ungestillter Hunger bleibt immer übrig. Warum kann ich nicht mal richtig komplett ringsum glücklich sein und alles dafür bekommen, was ich brauche? Verstehst DU? Alles! Alles! Nicht nur netterweise einen kleinenTeil!

Ja, ICH verstehe. Wenn nicht ICH – wer dann könnte dich verstehen?! ICH kenne alles von dir – und deshalb verstehe ICH dich besser als du dich selbst. Und ICH antworte dir auch gleich auf deine Frage:
Du könntest alles haben, wenn du alles wollen würdest.

Will ich doch!

Bist du dir da ganz sicher?
Wenn du alles hättest, wofür würdest du dann noch leben?
Worauf könntest du dich freuen?
Was wäre spannend am Abenteuer „Leben“?
Wie könntest du fühlen, dass du satt bist, wenn ja gar kein Hunger mehr da ist?
Wie könntest du dich an einer Umarmung freuen, wenn du ständig in den Armen eines anderen Menschen lägest – sei er noch so liebenswert.

DU meinst, das Leben würde langweilig?

Mehr als das! Es wäre nicht mehr lebendig.
Die Suche, das Wünschen, das Hoffen, das Sehnen – dann wiederum die Erfüllung, die Freude an den Geschenken sowie die Lebenskunst, die du auf diesem Weg entwickelst, um dich mehr und mehr im Spielfeld „Leben“ wohl zu fühlen, unabhängig von dem, was es dir auf der irdischen Ebene bringt – das ist es, weshalb du dich vor Urzeiten im immerwährenden Jetzt inkarniert hast und immer wieder an jedem Tag neu aus dem Schlaf erwachst.

Tief in dir ist etwas, das will es genauso wie es ist – kein Deut anders. Und ICH diene genau diesem Teil in dir.

Ist das meine Seele?

Du kannst „Seele“ dazu sagen – es gibt viele Namen und Begriffe, die sich zum Teil unterscheiden. Bleiben wir ruhig bei dem alten Wort Seele.  SIE wollte und will das alles genauso wie es ist.

Und DU – was bsit DU? Bist DU etwa meine Seele?

ICH BIN  das große ALLES – das Licht in allem, was lebt. Und es gibt nichts, was nicht lebt. In jedem klitzekleinen Teilchen, egal ob du es sehen kannst oder nicht, egal ob es fest, flüssig, gasförmig oder geistiger Natur ist, BIN ICH: Reines Bewusstsein, unendliches Licht.

Bist DU… Gott?

Wenn ICH jetzt in menschlicher Gestalt bei dir wäre, würde ICH dir sanft die Hände auf die Schultern legen, dich unendlich liebevoll anlächeln und dir lange und tief in die Augen sehen. Dann – irgendwann – hörst du in deinem Bewusstsein die Frage, die ICH dir stelle:

Was glaubst du, wer ICH BIN?

Und tief in dir wirst du gleichzeitig meine Antwort vernehmen:

ICH BIN der kraftvollste Gedanke, den du denken kannst – und mehr!
ICH BIN das liebevollste Gefühl, das du fühlen kannst – und mehr!
ICH BIN das gütigste Wesen, das du dir vorstellen kannst – und mehr!
ICH BIN die grenzenlose Gnade, die tiefer ist als alles, was du dir je vorstellen kannst.

ICH BIN die allgegenwärtige Liebe, die in ihrer Macht und Vielfalt stärker ist als alles, was du je verstehen kannst.

ICH BIN der ICH BIN. ICH BIN die ICH BIN. ICH BIN das ICH BIN.

ICH BIN jetzt –  in diesem Moment – und immerdar
dein Freund und Liebhaber, Ur-Vater, Ur-Mutter, die Kraft der Liebe, der Ursprung und das  Ganze – all das und noch viel mehr…
dein Freund, das LEBEN

… und wenn du möchtest, kannst du natürlich gern auch Gott zu mir sagen.


Gedanken über das Beten, über Hingabe und den Mut zur Demut

Mein Denken zur Ruhe bringen ist oft nicht leicht. Dabei hilft mir die Haltung der Hingabe (wenn sie denn gelingt) – nicht zu verwechseln mit Unterwerfung. Hingabe ist ein freiwiller Akt, Unterwerfung etwas Erzwungenes. Gott unterwirft mich nicht, ER lässt mir Zeit, bis ich es selbst will, bis ich den Mut zur DeMut habe zu erkennen, dass Gott, das höchste Gute unserer aller Selbste, immer nur das EINE, das Beste mit mir und für mich tut.

Hingabe an Gott ist

meine tiefste Sehnsucht,

größte Erfüllung,

unbegreiflicher Frieden –

unabhängig von äußeren Bedingungen,

Stunden der Gnade,

die mir unendlich gut tun…

Möge es immer mehr davon geben

für mich und alle, die es wollen!


Ich bin bereit – mit aller Angst

Immer wieder einmal gab es Momente, in denen sich Melina einsam fühlte, doch fand sie im Singen eine Möglichkeit, wie sie sich selbst Trost und Geborgenheit geben konnte, wenn sie es brauchte. Noch schöner wäre es jedoch gewesen, wenn sie gemeinsam mit anderen Menschen hätte singen können. Wieder dachte sie wie schon so oft: „Ein Chor kommt für mich nicht in Frage, weil ich an regelmäßigen Chorproben aufgrund des Schichtdienstes nicht teilnehmen kann.“ Was sie sich nicht so recht eingestand war ihr Unbehagen, das sie bei dem Gedanken empfand, neu in eine bestehende Gemeinschaft zu kommen.

Wenn sie …         …einen neuen Schritt wagen würde…

Melina wusste plötzlich, sie musste zunächst erst einmal bereit sein, einfach nur bereit sein. Mutig sprach sie nachdem sie aus der Badewanne gestiegen war vor dem Zu Bett gehen die Kraftworte:
„Ich bin bereit – mit aller Angst – ich bin bereit…
helft mir zu finden, was ich suche…“

Klicke auf diese Leiste um das Bild in voller Größe anzuzeigen.

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Wie es Melina nach diesen Zauberworten erging, kannst du lesen, wenn du anklickst: Kapitel 24. Ich bin bereit – mit aller Angst
Immer wieder kostet es Mut, sich auf Neues einzulassen, und manchmal wissen wir nicht einmal, WIE es gehen kann oder um WAS es genau geht. Mir hilft es dann, wenn ich daran denke, dass es weise, gütige und machtvolle Kräfte in mir und um mich herum gibt, die es wissen, die mir  helfen und mir den Weg zeigen, wenn ich sie darum bitte. Oft ist das einzige was ich in Momenten der Unsicherheit, der Angst oder der Kraftlosigkeit sagen kann: Ich bin bereit… Und ich habe danach meistens erlebt, dass irgendetwas (meist etwas, das ich mir vorher gar nicht vorstellen konnte) geschah. Rückblickend kann ich sagen: Es war immer etwas, das mir gut tat.
Deshalb wünsche ich mir, dir und uns allen immer wieder den Mut und die Kraft, einfach nur bereit zu sein zum nächsten Schritt, auch dann und gerade dann, wenn wir gar nicht wissen, wie er aussehen könnte – es gibt Kräfte, die wissen es für uns… 😉

Falls du Lust hast, dich auszutauschen über Themen wie „Angst, Unsicherheit und Bereitschaft – Hilfe der Engel, seltsame Weg weisende Zufälle“ so schau doch mal in die neue Begegnungsstätte
Geborgen-hier-und-jetzt

 

Sehnsucht nach Geborgenheit

Hier ein Ausschnitt aus einem neuen Kapitel der „Geschichten in Luminarien“

……Melina ließ ihre Tränen zu, spürte ihre Sehnsucht nach liebenden Armen, die sie JETZT halten würden… nach einer gütigen Stimme, die ihr glaubhaft versichern würde, dass sie all´ die anfallenden Dinge des täglichen Lebens leicht schaffen konnte, wenn sie sich wieder frischer fühlen würde. Ja, es ging sogar soweit, dass sie sich wünschte, jemand würde ihr regelrecht verbieten, jetzt ein weiteres Pflicht-Erfüllungsprogramm zu absolvieren. Wer konnte dies tun? Wer konnte dieser kraftvolle weise Jemand sein – eine gütige Autorität, der sie bedingungslos vertrauen konnte?

Erschöpft schloss sie die Augen und sah… Ja, hörte sie sich denken, mit geschlossenen Augen sieht man klarer…

Sie sah SemSobra, den Mann ohne Schatten aus ihrem inneren Land „Luminarien“ vor sich stehen. Lächelnd reichte er ihr die Hand. „Komm mit mir Melina, komm… „
Ohne zu wissen, wohin er sie führen würde, nahm sie seine Hand und ging mit ihm einfach durch die Wände ihrer Wohnung hindurch. Draußen angelangt, fand sie sich auf einem Weg wieder, der durch eine herrliche,  blühende Landschaft führte, die von der Abendsonne beschienen wurde…….

Wenn du das Kapitel ganz lesen möchtest Klicke auf den Link 22.Geborgen hier und Jetzt!

Sei willkommen – auf dem Weg des Willkommens

Sei willkommen – wer auch immer du bist,

wo auch immer du herkommst.

Sei willkommen – wie auch immer du denkst,

was auch immer du fühlst.

Sei willkommen – was auch immer dich bewegt,

wonach du auch immer suchen magst.

Sei willkommen mit allem, was du bist.

Mit all dem, was in dir ist,

mit deinen Wünschen, deinen Ängsten,

mit all deinen Gefühlen und Gedanken –

komm an und fühle dich eingeladen,

einfach du zu sein.

Willkommen-Sein – das ist für mich tiefe Sehnsucht und reiche Erfüllung, wenn mir eine solche Erfahrung geschenkt wird – und, was mindestens genauso schön ist, wenn ich die Gelegenheit habe, einen anderen Menschen willkommen zu heißen und ihm das heilende Gefühl zu vermitteln: Es ist wunderbar, dass du da bist!
Ja, und natürlich auch die vielen Teile in mir selbst, besonders die Gefühle mein inneren Kindes, sehnen sich danach, zu spüren, dass sie in mir willkommen sind. Nicht immer ist es leicht, alles in mir anzu nehmen, aber ich bin auf dem Weg… Der Weg des Willkommens ist für mich Lebens-Sinn, Herausforderung, Gnade und Erfüllung. Und ich freue mich über jeden Weg-Gefährten!

Fühle ich mich willkommen in mir selbst, im Leben, bei anderen Menschen, dann geht es mir gut. Das gelingt mal mehr, mal weniger, und immer öfter…

Fühlst du dich willkommen in dir selbst, im Leben, bei anderen Menschen?

Dies wünscht dir mit einem lieben Willkommens-Gruß

Marina

P.S. Kleiner Tipp:  In meinem anderen Blog „Ein Zuhause fürs innere Kind“ spricht Ina über ihre Gefühle und Gedanken zum Thema Willkommen.
Und solltest du Lust haben, eine Geschichte zum Thema „Willkommen“ zu lesen, so schau einfach mal  auf meine Homepage www.marina-kaiser.de ins  Geschichten-Stübchen