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Kraftworte von Lady Nady

Hier ein Kraftsatz von Lady Nada aus dem Buch von Barbara Vödisch „Lady Nada – Botschaften der Liebe“ , den mir eine begeisterte Leserin zum Einstellen ins Lichtgestöber mailte:Lady Nada gemalt1

ICH SEGNE ALLE WIDERSTÄNDE,
DIE MICH DAVON ABHALTEN,
VOLL ZU VERTRAUEN….

Dazu gibts ein Bild, das ich  gemalt und mit meinem Lieblings-Bildbearbeitungsprogramm „Photo-Impact“ weiter gestaltet habe.

Vielen Dank, liebe Birgit, für deine Idee, diesen Satz  als Tagesimpuls hier einzustellen.
Weitere Botschaften von Lady Nada und anderen aufgestiegenen Meistern gibt´s auf meiner Homepage:

–>  Klick zur Startseite der aufgestiegenen Meister, die auch die Frage enthält:
Was verstehe ich unter „aufgestiegenen Meistern“? und diverse Botschaften

Viel Freude und Inspiration wünscht euch
mit ~ ♥ ~ lichen Grüßen
MarIna

Das Vertrauen hinter der Angst

PyramidenmannEine Geschichte zum Thema „Vertrauen“

In einer Kultur, in einem Land, in einer Zeit, woanders und doch ganz nah, lebte einmal ein junger Priester in einem Orden. In jenem Land waren Priester, Heiler, Lehrer eins: Menschen, die anderen Menschen halfen ihren Weg zu finden. 
Dieser junge Mann fühlte sehr früh den Ruf Priester und Helfer zu werden, und er ging durch eine lange Ausbildung, bis er irgendwann vor seiner Priesterweihe stand. Das war für ihn ein Tag, den er niemals vergessen würde. Sein Lehrer bereitete ihn drauf vor, dass nach alledem, was er inzwischen erfahren und gelernt hatte, das Wichtigste war, wie hoch sein Vertrauen inzwischen gewachsen war. Die Prüfung zum Priester würde also eine Vertrauensprüfung sein. Der junge Mann war sich selbst noch gar nicht so ganz sicher, ob er wirklich schon so tief vertrauen konnte, dass er würdig und fähig war, Priester zu werden, aber er tat sein Bestes.

Die Prüfung bestand aus vielen verschiedenen Aufgaben, und nach jeder Aufgabe wurde er gefragt: „Nun, wie stand es hier um dein Vertrauen?“ Manche Aufgaben gelangen ihm leichter, andere fielen ihm schwerer. Und als ihm dann diese Frage gestellt wurde, hatte er es mit der Antwort nicht so ganz leicht. Sollte er zugeben, dass er auch Angst hatte zu versagen? Das wäre in einer Vertrauensprüfung ein eindeutiger Minuspunkt, es wäre aber ehrlich. Und deshalb mochte er diese Frage nicht besonders.

Der Prüfer, ein weiser, gütiger Priester, der das wohl bemerkte, erklärte ihm: „Keiner weiß über den Grad deines Vertrauens besser Bescheid als du selbst, deshalb frage ich dich.“

Und schließlich kam die letzte Aufgabe. Der alte Priester führte den jungen Mann zu einer Grotte, und er bekam die Aufgabe, durch einen unterirdischen Fluss zu tauchen, von dem er nicht wusste, wie lang er sein würde. War sein Vertrauen groß genug? Und der junge Priester stand davor. In seinem Körper tobte die Panik. ‘Das schaffe ich nicht!’, dachte er. Und in seinem Kopf waren die Gedanken, die sagten: ‘Es geht um Vertrauen. Du weißt doch, die meinen es hier gut mit dir, du wirst hier nicht ertrinken. So lang kann es gar nicht sein, das würde keiner hier mit dir machen…’ Aber wussten denn die anderen darum, dass er gar kein guter Schwimmer war, dass das Element Wasser ihm schon immer Angst bereitet hatte? Er focht mit sich einen schweren Kampf aus. Schließlich musste er zugeben, dass er nicht in der Lage war diese Aufgabe zu erfüllen. „Ich schaffe es nicht.“, waren seine Worte und seine Augen wurden feucht. Sollte denn all die Mühe, all diese Aufgaben, diese Jahre umsonst gewesen sein? Die Verzweiflung war sehr groß.

Nach einer Weile spürte er die warme Hand des Prüfers und wieder stellte dieser ihm die Frage: „Wie groß ist jetzt dein Vertrauen?“ Da packte ihn die Wut und er sagte: „Das siehst du doch! Ich kann hier nicht vertrauen, ich schaff es einfach nicht, ich bin nicht in der Lage… Ich bin durchgefallen. Ich bin nicht würdig Priester zu werden.“

Der alte Mann wartete ein Weilchen, bis sich der Sturm im Inneren des jüngeren ein wenig beruhigt hatte und sagte dann: „Okay, das war dann deine letzte Aufgabe in dieser Prüfung. Aber lass uns noch ein Weilchen reden.“ So setzten sie sich beide gemeinsam ins Gras, und der junge Mann ließ erst einmal seinen Tränen freien Lauf. Mitfühlend hielt der alte Priester seine Hand.

Nach einer Weile fragte er ihn: „Was würdest du denken, wenn du jetzt, nach allem was war, ganz und gar vertrauen könntest?“ Der junge Mann überlegte ein Weilchen, ließ sich dann aber doch auf die Frage ein und antwortete: „Ich würde denken…, wenn ich ganz und gar vertrauen könnte…, dann würde ich denken: Es hat alles seinen Sinn! Es ist vielleicht gut, dass ich nicht Priester geworden bin. Das Leben hat vielleicht etwas anderes mit mir vor. Alles hat seinen Sinn. Ja, so würde ich denken, wenn ich vertrauen könnte. Aber so gut kann ich nicht vertrauen. Ich bin dennoch wütend und traurig meinen Traum loslassen zu müssen.“ Wieder war er verzweifelt. Der alte Mann fragte ihn: „Was machst du normalerweise, wenn du gar nicht mehr weiter weißt?“

„Ich bitte Gott um Hilfe, die große Kraft des Lebens, den großen Geist der Liebe, eben Gott.“

„Ja“, sagte der Alte, „dann tu das doch. Bitte Gott um Hilfe, dass du das, was du eben gesagt hast, fühlen kannst.“

Der junge Mann folgte seinen Worten, und die gütige Stimme des alten Priesters fragte ihn: „Wenn Gott jetzt eine Gestalt für dich annehmen würde und leibhaftig vor dir stehen würde, was würdest du dir wünschen, dass er zu dir sagt? Stell es dir vor – was würdest du dir wünschen, was wär’ das Schönste, was er dir sagen könnte?“ Und der junge Priester antwortete: „Ich würde mir wünschen, dass er sagt: Es ist egal, es ist so vollkommen gleichgültig, ob du diese Prüfung bestehst oder nicht. ICH liebe dich so, wie du bist, und ich habe Großes mit dir vor. Dein Ruf Menschen zu helfen, sie zu lieben und zu heilen, ist nicht abhängig von irgendwelchen vollbrachten Aufgaben, sondern von der Verbundenheit mit deinem Herzen, von deiner Fähigkeit, dich in andere einzufühlen und von der Liebe und dem Verständnis, das du ihnen entgegen bringst. Und wer könnte Menschen besser verstehen als ein Mensch, der auch eigene Schwächen und Ängste hat und sich mit ihnen von MIR geliebt weiß! “ Als der junge Mann das sagte, begann sein Gesicht zu leuchten. Der Alte sagte zu ihm. „Und nun, wie fühlst du dich jetzt?“

„Besser – viel besser!.“

„Kannst du Gott vertrauen, dass ER es so meint, wie du es gerade gesagt hast, kannst du dir vertrauen, dass du gerade Gottes Stimme in dir gehört hast?“ Der angehende Priester spürte deutlich, das war die Wahrheit – ja, das konnte er! „Ja, ich habe Gottes Stimme gerade in mir vernommen. Und ich vertraue darauf, dass das Leben es gut mit mir meint, egal ob ich Priester werde oder nicht, egal ob ich diese Aufgabe geschafft habe oder nicht, ich vertraue dem Ruf meiner Seele.“

Und daraufhin fragte ihn der alte Mann: „Nun sage mir, lege die Hand auf dein Herz und antworte mir aus deinem Inneren heraus. Wenn du jetzt Prüfer wärest, würdest du diesem jungen Mann, der zwar eine Aufgabe nicht geschafft hat, aber dem Leben in dieser Minute, wo alles zusammenbricht, dennoch vertrauen kann, würdest du ihm gewähren, seinen Weg künftig als Priester zu gehen?“

Der junge Mann überlegte einen Moment, und er wusste: „Ja, wenn ich Prüfer wäre… ich würde sagen, dieses Vertrauen wiegt mehr als das Vertrauen durch einen unterirdischen Fluss zu schwimmen, ja!“

Da lächelte der alte Priester, umarmte ihn und sagte: „Willkommen in unserer Reihe der Priester. Es ist schön, dass du es dir gestattet hast Priester zu sein.“

„Ich?“, fragte der junge Mann.

„Ja, du. Wer anders soll es dir sonst erlauben? Du entscheidest über dein Leben, kein anderer. Meine Aufgabe war es, dich bis an diesen Punkt zu führen. Und nun verrate ich dir noch etwas: Diese Prüfung war so angelegt, dass du irgendwann scheinbar versagen musstest, um zu dem Punkt zu kommen zu erkennen, dass es ein Vertrauen gibt, das weit größer ist als das vordergründige Vertrauen, erfolgreich in der Lösung irgendwelcher Aufgaben zu sein. Du konntest gar nicht vermeiden zu versagen, weil die Herausforderungen an deine Angst immer größer wurden und noch größer und schwerer geworden wären, wenn du durch den Fluß getaucht wärst. Mein Lieber, ich muss dir sagen, du hast es mir ganz schön schwer gemacht, dich bis zu diesem Punkt zu führen, an dem du schließlich endlich aufgeben musstest. Es war kein Versagen, es war der Weg in die Erkenntnis eines noch tieferen Vertrauens – und darum geht es. Das mögest du den Menschen vermitteln, wenn du Priester bist:

Das Leben besteht aus Erfolg und Misslingen, mal könnt ihr besser vertrauen, mal nicht so gut, aber es gibt hinter diesem Ganzen ein Vertrauen, was tiefer liegt. Und das ist es, was euch durch alles hindurch trägt.“

Du konntest gar nicht versagen, weil es gar keine Prüfung im herkömmlichen Sinne war, sondern einfach nur eine Erfahrung, die dich dazu brachte, dies zu erkennen.“

Ja, und so wurde dieser junge Priester dann schließlich auch zu einem Vertrauenslehrer, der irgendwann einen anderen jungen Mann oder eine andere junge Frau vor solche Aufgaben stellen würde, um sie zu lehren, dass es ein Vertrauen gibt, das tiefer ist als alles andere. Und er wird ihnen erklären:

Ihr könnt und konntet niemals versagen, weil es in Wahrheit gar keine Prüfungen gibt.
Es gibt nur unendlich viele Erfahrungsmöglichkeiten.

Und wann immer Ihr das Gefühl habt etwas zu verpatzen, nicht wirklich gut zu sein in einem bestimmten Bereich, dann ist genau dieser Patzer dazu da, Euch in das Vertrauen zu bringen, dass es auch hier genauso vom Leben gewollt war, ja, dass Ihr gar nicht anders handeln konntet, weil es so und nicht anders zu eurem goldenen Lebensfaden passt.

Jedes misslungene Projekt ist eine Chance für Euch, in immer tieferes Vertrauen hinein zu wachsen. Ihr könnt nicht versagen, und Ihr habt auch keinerlei Prüfungen zu bestehen. In der Vergangenheit habt Ihr nicht versagt und auch in der Zukunft werdet Ihr nicht versagen weil das große Ganze euch nur das erleben lässt, was geschehen soll.

Wann immer Euer Vertrauen anfängt zu wanken, stellt Euch die Frage:

Was würde ich tun, was würde ich denken, wenn ich vollkommen vertrauen könnte?

Und dann bittet Gott (oder wie immer ihr eure höchste Macht nennt) um Hilfe, das zu fühlen, was Ihr gerade gedacht habt, und stellt Euch als nächstes die Frage:

Was würde ich mir wünschen, dass Gott, als die höchste liebende Kraft, mir jetzt sagt?
Was wäre das Schönste, das ER, SIE, ES (DEM ihr vertraut) mir dazu sagen könnte?

© Marina Kaiser   ♥♥♥

Mögen wir alle – auch in unseren Ängsten – das Vertrauen finden, dass alles der Liebe dient und einen tiefen guten Sinn in sich birgt!

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich und alle lieben Gäste hier    MarIna

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Weitere Impulse gibt es u.a. auch in den täglichen Kraftgedanken
auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de . :-)

Dort kannst du Engelkarten ziehen , Grußkarten versenden, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest meine aktuellen Angebote, Botschaften von Christus, Engeln, Maria, Geschichten, Gedichte, Meditationen und mehr.

Der besondere Begleiter im September El Morya

 Meister des Vertrauens und der Lebendigkeit

El Morya, der Meister des Vertrauens und der Lebendigkeit, nimmt dich an die Hand und hilft dir, dich einzulassen auf jeden neuen Schritt.
ER sagt dir:

Mach dir keine Sorgen,
alles, was geschieht,
ist in (der kosmischen) Ordnung.
Du kannst nichts „falsch“ machen,
denn alles ist gewollt so wie es kommt!

Hab keine Angst, du bist vom Leben geliebt,
egal welche Folgen deine Entscheidungen haben.
Versagen und Schuld ist eine Illusion,
eine äußerst schmerzhafte, aber eben nur eine ILLUSION!!!

Sei mutig und probiere dich aus, auch wenn es dir manchmal Angst machen sollte, denn jedem, sowie auch dir selbst, widerfährt nur das, was seine Seele für ihn gerade so wählt.

ICH empfehle dir folgende Kraftsätze:

Leben, ich bin bereit für jeden neuen Schritt,
auch mit all meiner Angst, die manchmal eben mit dabei ist.

Leben, ich bin bereit, das Unkontrollierbare zu akzeptieren.

Leben, ich will dir vertrauen. Bitte hilf mir dabei!!!

Und hier komme ICH ins Spiel, ICH bin dein Helfer in der Vertrauensfrage,
und ICH sage dir:
Fürchte dich niemals, eine falsche Entscheidung zu treffen,
denn du kannst nichts  „falsch“ machen.
Was nicht geschehen soll, geschieht nicht –
und was geschehen soll, geschieht.

Probiere dich aus, in Lust und Freude, hab Spaß an allen Erfahrungen:
Versuch – Irrtum, Versuch – Erfolg – das sind die Pole,
zwischen denen sich das Leben auf der Erde bewegt.

Auch wenn es dir gelänge,
alles in irgendeiner Weise „richtig“ zu machen
(was auch immer dieses „richtig“ auch sein mag),
kannst du bei aller Mühe und der besten Absicht nicht vermeiden,
dass manches nicht so gelingt, wie du es dir wünschen würdest.

ICH sage es nocheinmal, weil es so essentiell ist:

Versuch – Gelingen – Versuch – Irrtum –
das alles gehört zum Leben.
Es wäre ohne das gar nicht mehr lebendig!

In etwas Neues hinein zu gehen, heißt Veränderung zuzulassen.
Veränderungsbereitschaft ist Lebendigkeit.
Freue dich an deiner Lebendigkeit und erlaube sie dir, auch wenn du dabei Risiken eingehen musst!

Ohne gefährlich zu leben, lebst du in der Gefahr,
nicht mehr lebendig zu leben und tot zu sein mitten im Leben.

ICH, El Morya, lasse dir die Kraft und den Mut dafür zufließen,
ICH stärke dein Vertrauen, dass alles in Ordnung ist für dich und alle Beteiligten
und dass Ihr es gut annehmen und bewältigen könnt.

Gehe wie ein Kind durch dein Leben,
neugierig und vertrauensvoll alles Neue begrüßend und ausprobierend.

Mama und Papa Gott lächeln dir zu dabei
und sind mit MIR helfend und stützend an deiner Seite.
ICH stärke dein Vertrauen, dass alles, was kommt, annehmbar ist,
denn das ist die Grundlage eines jeden neuen Schrittes.

Viel Freude an deiner Lebendigkeit und spannende neue Schritte voll Lebenslust und Liebe wünscht dir dein Freund in der geistigen Welt

El Morya

Mehr über das Thema Mut zur Lebendigkeit  findest du auch in der Botschaft des Monats September: –>  „Folge dem Traumpfad deiner Seele“

Wenn du etwas mehr von „aufgestiegenen Meistern“ lesen willst
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Lebendige, vertrauensvolle Tage im September wünscht dir,
liebe Leserin , lieber Leser,  mit   
lichen Grüßen  MarIna

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