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Sinn und Erfüllung auf unserer Reise

Was brauche ich,
um DICH, GOTT,
du wunderberarer LIEBHABER ALLEN LEBENS,
deutlicher in mir und meinem Leben spüren zu können?


Mein geliebtes Menschenkind,
du brauchst lediglich DIE BEREITSCHAFT, das Leben neu zu sehen und die Liebe zu entdecken, die überall im Leben für dich da ist und noch auf dich wartet.
Du kannst auf Bestellung nicht Vertrauen, Kraft, Mut, Zuversicht finden, aber du kannst eines:

DU KANNST DICH ENTSCHEIDEN BEREIT ZU SEIN.
Und diese Entscheidung geht einher mit offenen Augen, wahrnehmen zu WOLLEN, wo du überall MEINE LIEBE, die Liebe des LEBENS entdecken kannst.
Sie ist beispielsweise in einer kuschligen Bettdecke (wärmende Berührung),

sie ist in der Lehne einer Sitzgelegenheit (Halt zum Anlehnen),
sie ist in den Augen eines Menschen, der dir zulächelt (Wohlwollen ud Zugewandheit),
sie ist in diesen Worten,
sie ist in dem Wind, der dich streichelt (mein Atem),
sie ist in dem Verkehrsmittel, das dich irgendwann nach irgendwo bringt (getragen sein),
sie ist in deiner vielfältigen Nahrung (versorgt sein)… –
und sie ist da, wo du sie bereits ahnst: sie ist tief in dir und in jedem Wesen.
Sie ist der Grundbaustein, der euch überhaupt leben lässt.
Ohne sie wärst du gar nicht existent, denn sie ist dein wahres Wesen.

Der Sinn und die Erfüllung deiner Reise besteht darin, die Liebe immer wieder bewusst zu fühlen – im Nehmen und im Geben.
So fühlst du MICH.

In Safe Hands – a short and comforting “handy” meditation – translated by Leon Hieros

Ihr Lieben in Nah und Fern,

zum zweiten Mal gibt es heute eine von Leon übersetzte Version eines Beitrages von mir. Die deutsche ursprüngliche Fassung ist hier zu finden:
–> Eine kleine handliche Geborgenheits-Meditation

Von Herzen danke, lieber Leon!
Es ist mir eine große Ehre, dass diese Meditation von dir übersetzt und auf deinem Blog gepostet wurde. Und damit danke ich auch für den dadurch ausgelösten Impuls für mich, sie selbst mal wieder zu praktizieren, was mir gerade richtig gut tat 😉

Ich freue mich, damit auch englisch-sprachigen LeserInnen im Lichtgestöber etwas anbieten zu können:

In Safe Hands

Today I would like to invite you to
a short and comforting, “handy” meditation:

Lovingly wrap and hold your left thumb with your right hand.
Now it lies safe and protected, like a child in the womb, inside your other hand.
Now feel how gently your left hand enfolds and maybe also warms the back of your right hand.
In this way you can use your physical senses to readily experience being held, and lovingly holding. You can be shifting your awareness through this trinity of levels, focusing your perception interchangably on your left thumb, on your right hand, and then on the whole of your left hand.

The left thumb: Your inner child

The right hand: Your whole personality, your conscious self

The left hand enfolding everything: The Divine

You are everything at the same time:
the one who protects your inner child,
and the one who is always kept safe by your divine Self.

And so you can be reflecting upon your wholeness very simply, by feeling your left thumb, your right hand, your left hand, and circling again as needed; connecting with your inner child, your conscious self, and the Divine, all rolled up in one sweet, easy and effectively healing meditation.

A relaxing day in the safety of your Being
wish you wholeheartedly
all levels of

Marina (copyright)

and Leon (translation)

💙 💛 💜

Die Verbindung zu IHM, dem Geist der Liebe , zu IHR, der Quelle der göttlichen KRAFT ist DAS , was trägt

Schmerz und Mitgefühl

Wenn von Schmerz erfüllte Menschen in deinem Leben sind,
Sei dir immer bewußt:
Alles hat einen bestimmten Grund.
Gott segnet jeden  Atemzug..

Du bist niemandes Retter,
aber wenn du leise betetst, 
schaut der Erlöser  in deine Augen
und durch deine Augen.

Möge tiefe Ruhe dich erfüllen.

Segen – für dich und die, die dir am Herzen liegen

Diese Worte stammen  (von mir leicht variiert) von Leon (von ihm in Englisch) aus seinem wunderbaren Blog „In sacred Presence“

Danke lieber Leon, für deine wunderbar stärkenden Botschaften,

Herzens-Segens-Wünsche an dich , an deine Lieben,
an euch, ihr meine lieben Bloghäuschen-Besucher,
wo ihr auch seid: Segen – Liebe – Frieden…!

Eure Marina

♥ 17. Welchem Herren soll unser innerer Esel dienen? ♥

17 Esel

Nun ja, Ihr Lieben… Tiere zu malen war noch nie meine Stärke, aber vielleicht könnt Ihr ja erkennen, dass dies ein Esel sein soll („Iaaahhh!“)…

Sei herzlich gegrüßt an diesem 17. Tag im Advent!
Was fehlt noch in der Weihnachtsgeschichte? Na klar:

der E S E L , der die heilige Familie nach Bethlehem getragen hat.

Er hat sie treu begleitet auf ihrem nicht immer leichten Weg. Du ahnst es inzwischen schon, nicht wahr? Na klar: Du bist auch der E S E L .

So wie er bist auch du manchmal (oder eher selten?) etwas störrisch
„Iaaahhh!“ – na und??!!!
Auch DAS ist eine Kraft, die zu dir gehört.
Kannst du dir folgenden Eselsgrundsatz erlauben?
„Was ich will – das tu ich!
Was ich nicht will – das lass ich!“

Hier nun meine Einladung für heute an dich:
Wenn du magst, frage dich:
Erlaube ich mir, den Esel in mir leben zu lassen?
Wie stark ist meine Eselskraft ausgeprägt?

Wage ich es, Ja zu sagen, wenn ich JA meine, und Nein zu sagen, wenn ich Nein meine?
Bin ich mir selber treu?
WEM in mir bin ich treu?
Kann ich Grenzen setzen und die Grenzen der „anderen Esel“ respektieren?

Die Lebenskunst besteht (unter anderem) darin, die Esel in uns zu würdigen und auf eine Weise Ja und Nein sagen zu lassen, die in aller Klarheit und Deutlichkeit liebevoll daher kommt.

Es ist Selbstliebe, den Esel in uns leben zu lassen –
und es ist Liebe, die Esel im Außen zu respektieren.

Darin unterstützt dich jederzeit und auch jetzt gern
dein (Advents)-Engel

Mögen wir mutig Ja und Nein sagen und erspüren, ob das Ja oder Nein aus unserem Herzen oder aus einer ganz anderen Ecke kommt. Na ja, und dann brauchen wir uns „nur noch“ bewusst zu entscheiden, welchem Herrn unser Esel folgen soll: der weisen klaren Stimme in unserem Herzen oder vielleicht (doch lieber nicht) der Stimme der Angst (dem Herodes in uns) … Ups – ja, ich gebe es zu, das ist wohl eher eine rhethorische Frage… 😉

Mit einem kraftvollen „Iaaahhh!“
grüßt euch ganz ~ ♥ ~ lich eure MarIna

Falls du Lese-Appetit hast auf weihnachtliche Gedichte und Geschichten hast, schau doch in die Weihnachtswelt auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de . :-) wo auch ein Adventskalender auf die inneren Kinder wartet.

Und zu guter letzt möchte ich hier noch mit euch ein Esellied teilen, welches mein inneres Kind berührt:

♥♥♥

♥ 15 Die Härte in uns finden und mit Liebe bestrahlen … ♥

15
Sei herzlich gegrüßt an diesem 15. Tag im Advent!
Erschrick bitte nicht! Wenn wir alles in uns tragen, dann ja auch die harten Seiten. Du trägst, wie alle Menschen, auch einen Herodes in dir

Du trägst wie alle Menschen auch einen H E R O D E S in dir.

Dieser harte König verkörpert den Aspekt des menschlichen Wesens, der aus Angst vor allem Neuen, vor dem Unfassbaren, vor einer neuen unbekannten Macht, dieses Neue im Keim ersticken will und es daher vorzeitig vernichten will, ehe es überhaupt eine Chance hat, in die Welt zu kommen.

Hier nun meine Einladung für heute an dich:
Wenn du magst, forsche in dir nach diesen Herodes-Tendenzen, indem du dich fragst:
Was will Neues in mein Leben treten?
Gibt es neue Möglichkeiten, die ich nicht leben lasse, weil mir die Ungewissheit des Neuen, des Unbekannten, des Fremden Angst macht?

Die Lebenskunst besteht (unter anderem) darin, diese Angst zu erkennen, weil sie sich oft unter dem Deckmantel „vernünftiger Argumente“ versteckt hält.
Wenn du eine Ahnung hast, was diese Angst verhindern möchte, weise sie nicht ab. Würdige sie, denn auch sie will dir ja letztlich einen Dienst erweisen, indem sie dich vor vermeintlichen Gefahren schützen will.

Was sie nicht versteht:
Der Preis für diesen Schutz ist die Einbuße an Lebendigkeit, an neuen wunderbaren Lebens-Chancen. Und wenn du der Angst und der von ihr propagierten Härte Verständnis und Liebe entgegen bringst, heißt das noch lange nicht, dass du ihrem vorgeschlagenen „Schutz-Weg der Unlebendigkeit“ folgst.DSCI0012 Im Gegenteil, es wird dir leichter fallen, mit ihr gemeinsam den Weg des Vertrauens zu gehen!

Die Chance ist:
Je bewusster dir deine Herodes-Tendenzen sind, desto weniger Macht haben sie über dich. Also fürchte dich nicht davor, etwas derartiges in dir zu entdecken! Freue dich, wenn du den Herodes in dir findest und nimm ihn in dein Herz. So spürst du eine weit größere Macht: Die Liebe und die Lebenslust.

In der Liebe zu dir selbst und in der Lust am Lebendigen unterstützt dich jederzeit und auch jetzt gern
dein (Advents)-Engel

stern_0064Mögen wir mutig und vertrauensvoll unsere Ängste vor neuen Entwicklungen erkennen und bewusst entscheiden, ob wir der Stimme der Angst oder der Stimme in unserem Herzen folgen und damit Neues WUNDERbares zulassen – und dies nicht nur zur Weihnachtszeit…

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich und alle lieben Gäste hier MarIna

Falls du Lese-Appetit hast auf weihnachtliche Gedichte und Geschichten hast, schau doch in die Weihnachtswelt auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de   :-) wo auch ein Adventskalender auf die inneren Kinder wartet.

Dort kannst du auch Engelkarten ziehen , Grußkarten versenden, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest meine aktuellen Angebote, Botschaften von Christus, Engeln, aufgestiegenen Meistern,
Geschichten, Gedichte, Meditationen und mehr.

♥♥♥

♥ 13. Der gute Hirte für deine Gefühls-Schäflein in dir … ♥

13Sei herzlich gegrüßt an diesem 13. Tag im Advent!
Nun gehen wir ja schon einige Tage auf dem Gedankenweg, dass jeder ALL-ES in sich trägt und auf irgendeine Weise auch jede Facette und Person der Weihnachtgeschichte verkörpert…

Heute betrachten wir eine ganze Menschengruppe: die H I R T E N

Was hütest du , lieber Leser, liebe Leserin?
Wie wäre es , wenn du dich als guter Hirte deiner Gefühls-Schäflein betrachtest?
Wie gibst du deiner Gefühls-Herde Schutz, Nahrung und Liebe?
Sub ZitterinchenKümmerst du dich auch um deine schwarzen Schafe , wie beispielsweise die nicht so angenehmen Gefühlskinder, die zum Beispiel „Angst“, „Scham“, „Wut“, „Eifersucht“ heißen?
Wenn sie sich in Gedankenstrudeln verirren, gehst du ihnen nach wie der gute Hirte dem verlorenen Schaf, nimmst sie liebevoll in deine Arme und trägst sie in die Gemeinschaft deiner Stimmungs- Herde zurück?
Sie dürfen doch dazu gehören, oder? Danach sehnen sie sich so sehr.

Hier nun meine Einladung für heute an dich:

  Nimm deine Gefühlskinder – gerade die Sorgenkinder unter ihnen – mit verständisvollen Worten an die Hand oder in deine Arme, sprich mit ihnen so liebevoll wie nur du es kannst, denn du weißt am besten, was sie brauchen und was ihnen gut tut. Du kannst sie am besten trösten und verstehen. Denn du kennst ihre (Vor-)Geschichte und weißt warum sie so sind wie sie sind. Alles hat ja seine Ursachen und seine Da-Seins-Berechtigung… Alles kann nur so sein und gefühlt werden wie es gerade ist, denn Gefühle lassen sich nicht „gut wegmachen“. Das, was heilt, ist Annahme und Güte zu dir selbst.

Und für die Momente, in denen du das nicht kannst, vertraue darauf, dass es EINEN in dir gibt, der das kann. Das Christusbewusstsein, der liebende Geist, hat sich in einem Gleichnis von Jesus auch als guter Hirte bezeichnet. IHM kannst du dich mit all deinen Gefühlskindern anvertrauen, ER versteht euch, kennt bereits den Weg, und ER trägt dich durch alles hindurch – Schritt für Schritt.

Die Lebenskunst besteht (unter anderem) darin, einen Weg zu finden, WIE du deinen Gefühlskindern, also diesen Teilen von dir selbst, Liebe, Annahme und Güte vermitteln kannst.
Wahrscheinlich hast du dafür schon prima Möglichkeiten gefunden… hier noch einige Wege, die mir immer wieder gut tun :
– liebevolle Selbstgespräche (geredet, geflüstert, geschrieben…)
– Lieder singen oder hören
– dich umarmt von deinem guten Hirten visualisieren oder malen
– deine Gefühlskinder und dich dazu als gütige Königin, gute Mutter, guten Vater, guten Hirten malen oder auch basteln…und euch allen ein Licht anzünden
– das tut auch gut gemeinsam mit anderen lieben Menschen

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In der Liebe zu dir selbst unterstützt dich jederzeit und auch jetzt gern
dein (Advents)-Engel

Mögen wir unseren Gefühls-Schäflein ein guter Hirte sein – und die Kraft dazu unserem Herzen täglich finden können – und dies nicht nur zur Weihnachtszeit…

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich und alle lieben Hirten und Schäflein hier MarIna

Falls du Lese-Appetit hast auf eine Geschichte über Ina und ihren großen Freund Jesus, so schau doch mal nach in meiner Weihnachtswelt („Das Weihnachtswunder“ heißt die Geschichte)

Einen Adventskalender und mehr weihnachtliche und andere Impulse gibt es auch auf www.marina-kaiser.de . :-)
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♥♥♥

♥ 9. Dem Stern vertrauen, der dir den Weg weist … ♥

9

Sei herzlich gegrüßt an diesem 9. Tag im Advent!
Gehen wir weiter auf dem Gedankenweg, dass jeder ALL-ES in sich trägt, gewissermaßen alles selbst IST? Kommst du weiterhin mit, liebes Wesen?

Heute betrachten wir denu8yrs

(Weihnachts-) S T E R N

Auch der Stern ist ein Teil deines wunderbaren Seins.
Du bist ein weit leuchtendes Licht, das auch Führung und Orientierung gibt, den anderen (kleineren) Teilen deines Wesens, wie z.B. deinem inneren Kind, und anderen Menschen in deinem Leben, die sich bewusst oder unbewusst an dir orientieren.

Hier nun meine Einladung für heute an dich:

stern3Lasse deinen Stern ganz bewusst leuchten in den Momenten
in denen dir das möglich ist – und vertraue IHM, auch dann wenn du dich klein und hilflos fühlst und dir die Kraft des Lichts nicht so spürbar erscheint.
Folge dem, was dir dein Gefühl sagt, wenn du in dein Herz gehst, denn dort leuchtet dein ureigener Seelenstern.

Es gibt immer eine Kraft, die uns den Weg zeigt, so wie den Menschen damals der Weg nach Bethlehem gewiesen worden ist. Und wenn du gerade mal den Weg nicht sehen kannst, alles im Ungewissen liegt, dann denke daran: EINer in dir kennt bereits den Weg und ER eröffnet ihn dir Schritt für Schritt.
Die Lebenskunst besteht (unter anderem) darin, die Ungewissheit bis zum nächsten bewussten Sternfunkeln,stern-weihnachten_www-clipart-kiste-de_061 das den nächsten Schritt zeigt, auszuhalten und dich in die Ungewissheit hinein fallen zu lassen in der Bereitschaft, dem EINEN in dir und um dich herum zu vertrauen.
Und bis du nicht spürst was zu tun ist, tu erst mal nur das, was dir in diesem Moment gut tut.
kerzen80Zum Beispiel zünde dir eine Kerze ein und knabbere ein Plätzchen. Oder lies etwas, male etwas, gehe in die Badewanne…
Star-6Und in allem sei sicher:
Ein guter Stern wacht über dich. Manchmal kann es auch gut tun, diesen (deinen) Stern zu malen oder einfach zu visualisieren

In dieser Haltung der Bereitschaft, der himmlische Führung zu vertrauen, unterstützt dich jederzeit und auch jetzt gern
dein (Advents)-Engel

Mögen wir unserem inneren Stern immer tiefer vertrauen lernen und die Kraft dazu unserem Herzen täglich finden können – und dies nicht nur zur Weihnachtszeit… starsDass wir heute viele Sterne sehen und ihre guten Kräfte fühlen können , wünsche ich uns allen ganz besonders für diesen Tag!

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich und alle lieben Gäste hier MarIna

Falls du Lese-Appetit auf eine Geschichte über „Sam „, den Stern von Bethlehem  lesen möchtest, so schau doch mal nach in meiner  Weihnachtswelt  („Jemand im Sternen(t)raum“ heißt die Geschichte)

Einen Adventskalender und mehr weihnachtliche und andere Impulse gibt es auch auf www.marina-kaiser.de . :-)
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Geschichten, Gedichte, Meditationen und mehr.

 

♥♥♥

All-EIN mit ULTI-U-WA ♥

Mensch in Gottes Hand

Mein wunderbarer Liebhaber (Ihr wisst ja, wen ich meine: den

unendlichen  Liebhaber tief innen und weit  außen – den ULTI-U-WA (oft auch GOTT genannt)

will seit einigen Tagen durchaus mit mir ALL-EIN sein, deshalb hat er kleine Gäste in unser Körper-Haus eingeladen… Schnupfen-Virchen und so einiges an grippalen Tierchen. Natürlich war ich erst mal von den plötzlichen Gästen nicht so begeistert, schließlich beeinträchtigten sie doch etwas mein körperliches Wohlgefühl – Hatschi!
Doch muss ich sagen, dass ich dadurch eine Menge Zeit geschenkt bekam, um weitaus öfter als sonst bewusst mit IHM zusammen zu sein.
Ich hab mich ausgiebig in SEINE Lichtarme gekuschelt und viel mit IHM geredet – manchmal auch genervt und ungeduldig, wie ich zugeben muss. Dabei ist ja das Herrliche, dass ER darüber in keinster Weise betrübt oder beleidigt ist. ER schmunzelt mit SEINEM so schönen, wenn  auch unsichtbaren Lächeln, ER versteht mich, und dennoch lässt ER uns Zeit für uns all-EIN, denn mit den kleinen Virus-Gästen will natürlich kein anderer Mensch zur Zeit mit mir zusammen sein.

Nach und nach spüre ich, wie schön es auch ist, so intensiv mit IHM all-EIN zu sein und die Dinge wiedermal ganz bewusst gemEINsam mit IHM zu machen.

Und damit meine ich nicht nur so was wie Meditation oder Tagebuch schreiben, sondern beispielsweise auch, dass wir uns auf die Couch kuscheln und gemeinsam Filme anschauen. Manchmal führt ER mich auch auf neue Wege in der Blog-Welt und lässt mich echt spannende, schöne Texte lesen, die ER mir auf diesem Lebensabschnitt wohl gern zufallen lassen möchte.  Einen davon möchte ich (natürlich auch auf SEINEN IM-PULS hin) gern mit euch teilen

https://atlantia7777.wordpress.com/2016/03/09/hochzeit-mit-dem-christus-und-die-realpraktischen-folgen/

Geborgenheit ist für mich, besonders auch in Krankheitszeiten, etwas sehr Wertvolles. Und ich bin gerade sehr, sehr dankbar für die GNADE (denn willentllich klappt das leider nicht immer),  dass ich mich zur Zeit mit IHM gemeinsam fühle und von IHM behütet, geborgen und gut aufgehoben…

Dies wünsche ich dir und uns  allen
immer öfter …
immer wieder …
immer deutlicher zu fühlen:

Geborgenheit im ALL-EINen !

Mögest du dich geliebt fühlen
und (besonders auch dich) lieben!

Mögest du dich geborgen fühlen in deinem und im Leben.
Mögen alle Wesen sich geliebt fühlen und lieben!

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt euch MarIna

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Weitere Impulse gibt es u.a. auch in den täglichen Kraftgedanken
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Die Geschichte vom Experiment „Raumschiff Erde“

Sternenmandala1Es war einmal vor Urzeiten, vor einem kleinen Wimpernschlag der Ewigkeit (und es ist auch jetzt) eine Welt aus Licht, die sich in ihrer unfassbaren Weite ausdehnt(e) wie ein ganzes Universum.

Die Bewohner dieser Welt bestanden aus Strahlen verschiedenfarbigen Lichts, die in unendlich vielen Kombinationen Farblichtspiele und Farbmuster erzeugten, so dass immer neue Lebensformen daraus entstanden, immer neue Wesenheiten, die harmonisch miteinander lebten, sich austauschten, ineinander flossen, wieder neue Farbspiele bildeten und in einem absoluten, viel-dimensionalen Frieden miteinander verbunden waren. Die lebendige Einheit in Licht und Frieden war immer schon da und war somit das Einzige, was sie kannte

In einem Prozess sich ständig verändernder, sich ihrer Einheit bewusster Neuschöpfungen entstand irgendwann die Idee: Wir möchten nicht nur in Frieden, Liebe und Einheit sein und das als unsere einzige Wahrheit wissen. Wir möchten diese wunderbare Schwingung bewusst fühlen können und sie als solche genießen. Wie kann uns das gelingen?

Mit dieser Frage war (wie immer bei bewussten Wesen) auch die Antwort da: Wir brauchen Gegensätze, um bewusst fühlen zu können.

Um Gegensätze bilden zu können, sind wir jedoch zu fließend, zu sehr in einheitlicher wabernder Verbindung miteinander. Wir müssten Teile von uns fester machen – verdichten. Und sie müssten auf ihnen entsprechenden kleineren Welten leben, die wie Schiffe im Raum unseres lebendigen Universums unterwegs sind.

So entstand die Idee der Materie. Jedes dieser aus festem, flüssigen und gasförmigen Stoffen bestehenden Schiffe, die durch den Raum des aus lebendigem Bewusstsein bestehenden Universums reiste, bekam bestimmte Eigenschaften und Erfahrungsqualitäten, und eine ihm entsprechende Mannschaft wurde aus den unendlich vielen Farblichtkombinationen herausgesucht und verdichtet, also in Materie verwandelt.

Eines dieser Raumschiffe bekam den Namen „Erde“ und wurde mit mineralischen, pflanzlichen, tierischen und menschlichen Wesen ausgestattet. Sie alle waren Teile verschieden farbiger Lichtstrahlen, die zu den in der Ewigkeit lebenden Lichtwesen gehörten. Das Raumschiff Erde wurde nahezu rund konstruiert und bestand aus einem kraftspendenden Kern, dem Erdinnern, das eine große liebevolle Bewusstseinsqualität in sich trug (deshalb wurde es später vielfach „Mutter Erde“ genannt), einer Oberfläche, auf der sich die Bühne gefühlter Erfahrungen der Lebewesen befand, und einer gasförmigen Schutzhülle, der sogenannten Atmosphäre, die die Lebewesen alle untereinander in ständigen Austausch durchflutete und verband.

Jeder Mensch, der auf dem Raumschiff Erde verkörpert war, entwickelte das Bewusstsein von Individualität, was auch mit dem Gefühl von Abgrenzung und Getrennt-sein von der lebendigen Verbundenheit des Ganzen einherging. Das Experiment, Gegensätze zu bilden und dadurch bewusste Gefühlserfahrungen zu durchleben, konnte nur funktionieren, wenn das Wissen des gemeinsamen Ursprungs und Ziels erst einmal vergessen wurde und jeder Mensch sich als Einzelwesen, ausgerüstet mit einem eigenen persönlichen freien Willen empfand. So wurde das Experiment mit dem Ziel: bewusstes Fühlen der Liebe, des Friedens, der Verbundenheit durch Erfahrung der Gegensätze auf dem Raumschiff Erde ins Leben gerufen.

Noch heute kreist unser lebendiges Raumschiff „Erde“ durch das Universum der Lichtwesen, und jeder Mensch ist in Verbindung mit seinem sich unendlich weit ausdehnenden farbenfrohen, lichtvollen Gesamtwesen, das ihn stets mit seiner Liebe bestrahlt. Die Menschen auf dem Raumschiff Erde sind Teile dieser Lichtwesen. Sie waren und sind besonders mutig, eben diese Erfahrung des scheinbaren Getrenntseins zu machen!!! .

Etliche andere Lichtwesen blieben gänzlich in der Einheit und unterstützen das ganze Abenteuer Menschsein mit ihrer Liebe. Sie sind in stetiger Verbindung mit den Lichtwesen, die aus einiger ihrer Lichtanteile Menschenseelen in den verschiedensten Körperformen und -farben gebildet haben. Weil sie sich leicht und mühelos von Ort zu Ort bewegen und in Gedankenschnelle da und dort sein können, weil ihre Energie erhebt und beflügelt, wurden sie in Bildern der Menschen oft mit Flügeln dargestellt und als Engel bezeichnet.Raumschiff Erde

Engel begegnen uns in Gedanken, Gefühlen, Zufällen … in unserer inneren und äußeren Welt.

Wir sind eins mit IHNEN, SIE sind unser unendliches wahres Wesen, das wir einst vergessen haben, um diese Reise zu machen in dem Ziel, uns irgendwann wieder an SIE und unser wahres (EINS)-SEIN zu erinnern..
Mögen wir SIE und IHR Wirken immer deutlicher und häufiger erkennen und uns daran erfreuen!

©MarIna Kaiser

Mögest du, lieber Gast, die guten Lichtkräfte in dir und um dich herum möglichst oft fühlen können.

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich MarIna

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21. Zeit zum Genießen

Einen frohen guten Tag!

Und hier ist wieder einmal Frau Santa, die Frau vom Weihnachtsmann.
Ich wünsche dir auf allen Ebenen


die Fähigkeit zu Genießen

… und dass du dir gerade in der Adventszeit, dieser besonderen Zeit des Jahres, Zeit nehmen kannst, dein Leben nicht nur abzuarbeiten, sondern zu feiern! Damit meine gar keine Riesen-Aktion, sondern viel eher das bewusste Einplanen von Stunden, in denen du ohne Ziel und ohne Druck einfach dein Da-Sein genißen kannst. Ich weiß, wie schwer es manchmal ist, sich Zeit dazu zu nehmen.

Und auch ich (Marina) kann ein Lied davon singen! Die (mangelnde) Zeit ist eine Schwierigkeit, die mich am Genuß und am Verbunden-Sein mit INA (mein inneres Kind) manchmal hindert. Ich versuche es dann, wenn es mir bewußt wird, dennoch zu tun – und das tut uns meist sehr gut!

Wenn du dir nun noch Zeit für eine Geschichte nehmen möchtest, kannst du hier die inzwischen 2. Geschichte von „Oma Stern“ lesen:

stern-weihnachten_www-clipart-kiste-de_061Oma Stern und die magischen Kugelschreiber

Die Vorweihnachtszeit hatte begonnen, und Elvira Stern, von den meisten Menschen schmunzelnd „Oma Stern“ genannt, weil sie die Sterne so liebte, saß mit Anne, ihrer kleinen Enkelin, bei Plätzchen und Tee gemütlich zusammen und zündete die erste Adventskerze anrote Kerze.

Natürlich kam bald die Frage „Omi, erzählst du mir eine Geschichte – aber eine, die ich noch nicht kenne, okay?“

„Was für eine Geschichte möchtest du denn hören, mein Kind?“

„Na, was mit Weihnachten… und Geschenke … und Engel… und mit schönem Zauber…“

Oma Stern schaute sinnend aus dem Fenster in den abendlichen Himmel. Dann schloß sie die Augen und horchte nach innen. Anne wartete still, denn sie wußte, dass ihre Oma bereits auf dem Weg war, in die Welt einer neuen Geschichte hinein zu schweben…

„Also, ein kleines Mädchen, ungefähr so alt wie du, das träumt von einer wunderschönen, in allen Farben leuchtenden Wolkenlandschaft…“

„Im Himmel?“ fragt Anne.

„Ja, wir können sagen „im Himmel“.

Es wandert staunend inmitten der strahlenden Pracht umher und sieht plötzlich auf einer Wolke einen Engel sitzen. Er schaut hinunter zur Erde und sieht sehr nachdenklich aus.

„Worüber denkt er denn nach?“

Die Oma lächelt: „Er möchte gern den Menschen ein ganz besonderes Weihnachtsgeschenk machen, hat aber noch keine Idee. Das erzählt er auch dem kleinen Mädchen.

„Weisst du,“ erklärt er, „ich möchte den Menschen wirklich, wirklich (!) eine Freude machen. Hast du eine Idee, worüber sich die Menschen ganz besonders freuen?“

„Na klar,“ sagt das kleine Mädchen, „wenn sie sich lieb haben, freuen sie sich. Ich finde es am schönsten, wenn meine Mutti mich umarmt und sagt, dass ich ihr tolles Mädchen bin. Und wenn Mama und Papa sich an den Händen halten und so lieb in die Augen schauen… das ist auch schön.“ Aber wie kann man denn Liebe zu Weihnachten verschenken?“

„Na ja,“ meint der Engel, „irgendwas wird mir dazu schon einfallen. Leider gibt es auch Menschen, die sind allein und haben niemanden, der sie umarmt und liebt. Oder sie haben Freunde und Verwandte, aber die sind gerade nicht da oder können ihre Liebe irgendwie nicht zeigen.“

„Ist schon schwierig, dass man immer einen anderen braucht, um Liebe zu bekommen,“ brummelt das kleine Mädchen leise vor sich hin.

„Ich hab´s!“ ruft der Engel laut und hüpft so heftig, dass die ganze Wolke wackelt. „Na klar doch! Das ist doch der erste Lehrsatz im großen Engelsbuch:

LIEBE IST ALL – ÜBERALL !

Und der zweite Lehrsatz lautet:

LIEBE IST BESONDERS IM HERZEN ALLER WESEN !

Das IST es:

Die Menschen brauchen gar keinen anderen, um Liebe zu finden, sie haben sie in sich selbst und können sie überall finden.“

Das kleine Mädchen legt sich eine Hand auf ihr Herz und spürt dabei ein ganz warmes, zärtliches Gefühl. Dann lächelt sie: „Ja, stimmt. Das fühlt sich da drinnen ganz schön an. Als wenn jemand zu mir flüstert und sagt:

„ICH habe dich soooo, sooo lieb, mein Schatz.
Du bist ganz prima! Genau so wie du bist, bist du gut.“

Der Engel schaut das Mädchen an, nimmt seinen himmlischen Kugelschreiber und notierte sich die Worte in seinem kleinen Sternen-Notiz-Block.

„Hoffentlich vergesse ich das nicht wieder, wenn ich zurück auf die Erde komme,“ überlegt das Mädchen. „Weißt du, in der Schule hat mir der Peter neulich einen Zettel zugsteckt, auf dem stand, dass er mich super toll findet. Das hat sich fast so schön angefühlt, wie eben, als ich mein Herz gefühlt habe. Vielleicht sollte ich mir einfach selber aufschreiben, was die Stimme in meinem Herzen gesagt hat. Dann kann ich es nicht vergessen.“‚

„Das IST es!“, rief der Engel begeistert, „ich hab die Idee für meine Geschenke:
Himmlische Kugelschreiber!
„Hä…wie…

Plötzlich erwacht das kleine Mädchen aus dem Traum. DAS war schön, sie will ihn nicht vergessen. Ihr Blick fällt auf ihre Federtasche und sie nimmt einen roten Stift heraus, um sich aufzuschreiben, dass sie ein tolles Mädchen ist. Und den Eltern würde sie gleich aufschreiben, dass sie die besten Eltern der Welt wären und ein Bild dazu malen. Auch ihrer Freundin konnte sie was Liebes schreiben…

Unsichtbar sitzt der Engel lächelnd an ihrem Fenster und freut sich über den gelungenen Zauber. Er hat einen Riesensack voller roter Kugelschreiber bei sich, weil ja rot die Farbe der Liebe ist.

„Wenn das die Menschen wüssten“, schmunzelt er, dass ich seit heute in jeden roten Kugelschreiber die Idee hinein gezaubert habe, die Hand auf´s Herz zu legen, Liebe darin zu fühlen und sich selbst einen kleinen Liebesbrief zu schreiben…
Na ja… und weil es sich dann sooo gut anfühlt… werden sie gar nicht genug davon bekommen, und auch an andere Menschen kleine Liebesbriefchen verschenken…
Aber das wichtigste ist, dass sie damit spüren, dass sie sich selbst Liebe schenken können und nicht mehr davon abhängig sind, sie von anderen zu erhalten. Na wenn DAS kein himmlisches Weihnachtsgeschenk ist!!!“

Na ja… und was läge nun wohl näher, als dass Oma Stern sich nun mit ihrer kleinen Anne auf den Weg macht, um viele, viele rote Kugelschreiber als Weihnachtsgeschenke zu besorgen, denn denen wohnt ja nun ein geheimer Zauber inne…

Liebesbrief rot

Eine zauberhafte Zeit voll Freude und Liebe
(und vielleicht mit etlichen roten Kugelschreibern im Gepäck) wünscht dir,
heute und immer wieder
mit ganz ~
♥ ~ lichen Grüßen MarIna

EINER , DER auch immer Worte der Liebe sagt, gibt seine Botschaften im  Adventskalender

Also, dass du dir (nicht nur im Advent) Zeit zum Genießen für dich nimmst, wünschen dir mit ganz lieben Grüßen Marina, Ina und Frau Santa

Weitere und Nahrung für dein Gemüt wie Geschichten, Engelkarten zum online ziehen und versenden, Botschaften von Engeln, Christus und Maria findest du auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de


Vom Ursprung gehalten sein – Bereitschaft und Gnade ♥

Mensch und Licht

Wenn du deinen Geist der Stille öffnest, in der er seinen Ursprung hat, öffnest du dich deinem wahren Selbst.
Bewusste Stille ist schon offen.
Du bist schon offen.
Lass zu, dass dein Geist aufhört, Informationen zu sammeln, aufhört,  sich die Zukunft auszumalen, aufhört, Überlebensstrategien zu entwickeln.
Lass deinen Geist einfach von seinem Ursprung gehalten sein.
Erkenne, dass die Fähigkeit, dich der Wahrheit deines Seins zu öffnen, immer schon da war.

Gangaji / Antoinette Roberson Varner  (*1942)

…Und wenn uns das manchmal nicht so leicht gelingt, dann lasst uns an das Zauberwort denken:
„Ich bin bereit… und lasse zu, dass es geschieht.“
Auch wenn wir willentlich nicht alles „machen“ können – wir können bereit dazu sein.

Und allein schon die Bereitschaftserklärung an das Universum gibt den Kräften den Schlüssel zur Gnade der sanften Wandlung.

Möge sanfte Wandlung geschehen in dem, wo du sie brauchst und dazu deine Bereitschaft erklärst…

Wozu willst du jetzt bereit sein?

♥♥♥ Gern unterstütze ich dich darin, herauszufinden, was deiner Bereitschaft zur sanften Wandlung bedarf
in Einzelsitzungen z.B. mit systemischer Aufstellungsarbeit,
innerer Bilderarbeit, gestalttherapeutisch
Auch gern in Telefon-Beratung.(030 – 721 89 38)

Mögest du dich geliebt fühlen und (besonders auch dich) lieben!
Mögest du dich geborgen fühlen in deinem und im Leben.
Mögen alle Wesen sich geliebt fühlen und lieben!

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt euch MarIna

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Weitere Impulse gibt es u.a. auch in den täglichen Kraftgedanken
auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de . :-)

Dort kannst du Engelkarten und Christuskarten ziehen , Grußkarten versenden, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest meine aktuellen Angebote, Botschaften von Christus, Engeln, aufgestiegenen Meistern,
Geschichten, Gedichte, Meditationen und mehr.

Juli: Die große Kraft im ♥ Fühlen der Gefühle ♥

♥  Mut zur Empfindsamkeit ♥ 7.Juli - Empfindsamkeit im Herzen

Der Juli lädt uns ein, uns ganz bewusst unseren Gefühlen zuzuwenden und darauf zu vertrauen,
dass unser Herz sie fühlen und tragen kann,
in der Erfahrung, dass das Fühlen unserer Gefühle
uns stärken und nicht schwächen wird,
wie es uns die Angst manchmal glauben lassen will.

Mögen wir „JA!“ sagen zu all unseren inneren Gefühlskindern und ihnen in der Welt unseres Herzens ein geborgenes, sicheres Zuhause geben, in dem sie Annahme, Trost, Wertschätzung
und unsere eigene Zärtlichkeit erfahren. 

Denn alles, was wirklich gefühlt wird,
löst Blockaden, schafft Raum und macht uns frei
für neue Entwicklungen in unserem Leben.

Dass wir in der Annahme unserer Gefühle
eine ganz tiefe Kraft des Friedens wahrnehmen,
die im Mittelpunkt aller gefühlten Höhen und Tiefen liegt
(wie die Ruhe um Auge des Orkans)
wünsche ich dir und uns allen von Herzen –
und dies natürlich nicht nur im Juli!

Dabei helfen vielleicht auch die täglichen Kraftgedanken
und die Engelbotschaft des Monats vom Engel der Annahme,
der uns zuflüstert , wie wir  fürsorglich und heilend
mit unseren Gefühlen umgehen können.

Und auch die anderen Engel , die bunten Kraftimpulskarten, die Meisterworte und die Blütenkarten zum online ziehen warten im Zufallsspielzimmer darauf, uns in spielerischer Weise im bewussten und liebevollen Umgang mit unseren Gefühlen  zu unterstützen.

Ganz ~ ♥ ~ liche  Juli-Grüße schickt dir   MarIna

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Die Kraft des „JA!“

MIt jedem "JA!" gewinnt dein Leben an Leuctkraft

MIt jedem „JA!“ gewinnt dein Leben an Leuchtkraft!

Geh  MIT  jeder Erfahrung und sag „JA!“ zu ihr.
Und wenn du ein klares „NEIN!“ zu etwas hast,
dann sage „JA!“ zu deinem NEIN.
Mit dem JA hast du den Schlüssel
zum Frieden in der Hand.

Wann immer es möglich ist,
sprich dein JA auch laut aus.
Jedes bewusste JA gibt einen Zuwachs
an Kraft, Frieden und Liebe.

Das „JA!“ ist die verbale Umarmung
deines Lebens und deines Seins.

Mit einem frohen „Ja!“ an jede/n
grüßt Ecuh ♥lich

Marina

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Hingabe an den Meister im Inneren

 

Geliebtes Menschenwesen,

sei wach und bereit – voll Hingabe an dein Herz.

Sei wie ein liebender Diener, der sich der Gegenwart seines Meisters
in jedem Augenblick bewusst ist.

Fühle dich in meiner gütigen Präsenz liebevoll
geführt, geachtet, gekannt und beschützt.

Verrichte deinen Dienst so, dass er dir leicht fällt.

Mache dich unabhängig von Ergebnissen, lasse Druck los.

Richte deine Aufmerksamkeit auf die Freude an deinem Tun!

Denn ICH will, dass es dir dabei gut geht!

ICH BIN dein Meister, dein Lehrer, dein Freund,
der Verständnis, Weisheit und Macht in sich vereint.

Bei MIR ist der Dienst leicht und erfüllt dich mit Liebe.

Diene MIR auch heute voll Hingabe und Vertrauen,
so werden Freude und Erfüllung in dir stetig wachsen.

ICH schaue gütig auf dich, 

dein liebender Meister Christus

Mein Mantra für dich:

ICH BIN Diener, Dienerin des EINEN, DER mich liebt.

Hallo, Ihr Lieben hier!
Kennt Ihr das auch: die Sehnsucht nach einer solchen liebevollen Führung?
In solch einer  gütigen Macht eines liebenden Meisters aufgehoben zu sein?
Der Gedanke daran ist für mich Geborgenheit pur…
In dieser inneren Haltung geht vieles leichter für mich –
ich vergesse nur manchmal dran zu denken.
Das Schreiben erinnert mich dann wieder daran,
dass der Meister ja da ist – in mir – im Leben – überall!

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Weitere Botschaften von Christus, Maria und Engeln sowie Engelkarten
zum online ziehen und versenden, findest du auf  meiner Webseite   www.marina-kaiser.de

Was mich nährt – ein Tag im Gespräch mit meiner inneren Familie


Den Impuls für dieses Thema bekam ich, als ich ziemlich zu Beginn des Tages folgende Frage las:

Was macht mich satt?


Ich fand sie in Rolfs neuem Blog „ichwageesjetzt“ – und gleich kamen mir einige Gedanken dazu, wie zum Beispiel:

Mensch, ist das nicht eine der wesentlichsten Fragen, um mich in meinem Leben wohl zu fühlen?
Was macht mich eigentlich satt?
Wie oft richte ich eigentlich bewusst meine Aufmerksamkeit darauf aus?

Wie wäre es, wenn du diesen Tag heute ganz bewusst mit dieser Fragestellung durchlebst?
Ah – das kann nur von meinem inneren Meister, meinem Hohen Selbst kommen… Etwas in mir schmunzelt.

Okay, tolle Idee! Da ist die experimentierfreudige Ina in mir gleich begeistert. Ich werde immer mal wieder hier erzählen, wie es mir damit geht. Also, jetzt ist es

9 Uhr

Schon das Schreiben über diese neue Idee, mich den ganzen Tag auf´s Satt-werden auszurichten, gibt mir ein nährendes Gefühl.
Jetzt erstmal frühstücken! Jippieh! Kaffee, Rohkostteller, Butterstulle, Joghurt mit Obst und Kaffee! Bis nachher, lieber Leser, jetzt nehme ich mir Zeit fürs Frühstück!

10 Uhr

Das war lecker und  gut! Danach habe ich Musik gehört, laut, mit geschlossenen Augen, hab mich richtig in sie hinein fallen lassen können. Genuss pur!

Nun geht es weiter im Tagesgeschehen. Auch wenn ich mich bewusst auf das „Nährende“ ausrichten will, bleiben mir die „Dinge, die nun mal zu tun sind“, nicht erspart. Heute sind das einige Telefonate. Das ist ockay. Ich telefoniere gern. Und es wartetet die Monatsabrechnung, das ist eine Arbeit, dir mir eher lästig ist. Zwei Monate sind offen.
Keine Lust! mault Ina.
Muss nun mal sein! meint Charlotte (meine innere Kontrollperson).
Meine Lust sinkt.

Wie kann ich da auf das Nährende ausgerichtet bleiben? Ich frag mal Abraham, mein Herz (es heißt deshalb Abraham, weil ich mich in ihm fühle wie in Abrahams Schoß). Dazu mache ich immer eine kurze Lichtmeditation und bitte dann um Führung beim Schreiben.

Abraham, wie kann ich meine gute Stimmung halten, wenn ich die langweilige Monatsabrechnung machen muss?

Zunächst, meine Liebe, ist es schon mal etwas Nährendes, dass du überhaupt den Kontakt mit MIR herstellst und mit mir darüber redest. Spürst du es?

Ja, ich merke, wie in mir etwas weit und friedvoll wird.

Na ja und dann ist eins klar: Das Wort „ich muss“ ist ein Lustkiller und dadurch ein Energiefresser. Du musst es heute nicht tun!

Es ist aber ratsam, weil ich heute mal Zeit dafür habe, und ich den Berg nicht noch länger vor mir her schieben will.

Aha! Du willst es nicht länger verschieben, das heißt, du willst es tun. Fühlt sich das nicht anders an?
Zusätzlich empfehle ich dir noch die Bereitschaft, diese Arbeit (wie auch alles andere) zusammen  mit MIR zu tun. ICH helfe dir dabei, dass es leicht geht. Und wenn ICH dazu ein kleines Wunder vollbringen muss.
Die Kraft der Wunder ist MEIN!
Wie wäre es, willst du bereit sein, es mit MIR zu tun und es für möglich zu halten, dabei in guter Stimmung zu bleiben?

Ja, ich will! Ich bin bereit, alles zusammen mit DIR zu tun.

Machen wir ein Spiel draus: Du bist meine Sekretärin – und ICH dein freundlicher Chef, der dir Zeit lässt und sich IMMER über deine Arbeit freut. Denn ICH brauche nun mal meine Sekretärin, da ich selbst keine Hände habe, mit denen ich schreiben kann – ICH bin ja „nur eine Licht-Person“.

Okay, lieber Chef, ich bin bereit und fange gleich an! Da fällt mir auch der Engel der Woche ein: der Engel des Einverstandenseins.
Ja, ich bin einverstanden, das jetzt zu tun – und es mit DIR zu tun, DU mein gütiger Chef!
HUCH, das fühlt sich gut an! Ich stelle wieder einmal fest:
Es nährt mich, mit DIR im Gespräch zu sein.
Also: Auf los gehts los.
LOS!

13.30 Uhr

Uff! Ich hab´s geschafft. Na ja Spaß gemacht hat mir diese Arbeit nicht unbedingt, aber ich konnte mich heute ganz gut darauf konzentrieren, und jetzt habe ich das gute Gefühl, es vollbracht zu haben. Auf das Gespräch mit dir, lieber Abraham, freue ich mich jetzt wieder.

Und mit mir?
Mit dir rede ich doch auch gern, meine liebe Ina.
Wie geht es dir jetzt?
Na ja, ein bisschen brummelig. Ich will jetzt was Schönes machen, etwas, das Spaß macht!
Ja, das versteh ich total!. Und da sind wir wieder bei dem Thema:
Was nährt uns jetzt?

Das Gespräch mit meinen inneren Wesen tut auf jeden Fall schon wieder gut, spüre ich.
Abraham, was hast DU uns jetzt zu sagen?

Als allererstes möchte ICH dir in meiner Eigenschaft als freundlicher Chef erst einmal Annerkennung schenken. ICH weiß, wie schwer dir diese Büro-Arbeit immer fällt, und deshalb ist ein Lob jetzt besonders wichtig! ICH danke dir für deine Bereitschaft, deine Sorgfalt und Konzentration, mit der du diese Arbeit verrichtet hast!
ICH finde, du solltest jetzt etwas für dein leibliches Wohl tun und dir etwas Leckeres  kochen .  Tu dies in aller Ruhe und iss dann mit Genuss. Stell dir vor, Ina und ich sitzen dann mit am Tisch und du kochst es für uns alle.

Au ja, dann macht das Kochen mehr Spaß! meint Ina dazu.
Aber vorher will ich für diesen Artikel hier noch ein Bild aussuchen – oder zwei… mal sehn…oder noch besser, wir machen ein neues Bild zu dem Thema, eine Collage „Was mich satt macht“. Dazu hab ich jetzt richtig Lust!

Okay, Super-Idee, aber vorher machen wir uns was zu essen! meint Freund Yogi (mein Bauch).
Ina fügt erst noch die lustigen Frau Gabel und Herr Löffel ein und los geht´s in die Küche.

15 Uhr

Gut genährt mit Champignonpfanne, Kartoffeln und Salat geht´s jetzt weiter. Selbst der „Küchendienst“ ging flott voran in der Aussicht, jetzt gleich eine Collage zu machen.

17.10

Fertig! Ina hat bunt drauf los gewerkelt. Hat Spaß gemacht! Hier ist das Ergebnis:

So, und nun ist es gleich Zeit, mich auf den Weg zu machen zu meiner Sing-Gruppe. Darauf freu ich mich schon.
Das ist immer Nahrung für die Seele.

Und dann am späten Abend werde ich wahrscheinlich nochmal wieder in der Blog-Welt herum schauen – auch das schafft immer ein Gefühl von  Verbundenheit mit anderen Nacht-Schwärmern und nährt mich irgendwie…

Damit, lieber Besucher meines Blogs verabschieden wir uns heute.

Liebe Grüße von Ina, Abraham, Charlotte, Jogi und all den anderen Wesen meiner inneren Familie, die heute nicht erwähnt wurden. Wir wünschen dir eine frohe, zufriedene Zeit und dass du satt wirst…  😉