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20. Mai 2012 · Gespeichert unter Berührung, Geschichten, Gute Wünsche · Tagged Liebe, Leben, Gott, Botschaft, Herz, Trost, ICH BIN, Annahme, Licht, Sehnsucht, Kraft, Wünsche, Ruhe, Zeit, Gedanken, Hilfe, Angst, Vertrauen, Frieden, Hingabe, Mensch, göttlich, Fühlen, Schmerz, Geschichten, Sein, lieben, Seele, Erfüllung, Freude, Lebenslust, Heilung, nehmen, geben, Freund, Gefühle, liebevoll, Kampf, Unterstützung, starke Arme, Jemand, Erlösung, Geschichte, geborgen, geliebt, Wellen, Trauer, Der spirituelle Weg, Marina Kaiser, www.marina-kaiser.de, für ein tag, ferne, griffen, hoben, irgendetwas, Lustlosigkeit, Wellen des Lebens

Jemand lag am Morgen noch müde und etwas benommen im Bett und verspürte keinerlei Lust aufzustehen. Was ist heute eigentlich für ein Tag? Liegt irgendetwas Unangenehmes an? Diese Fragen stellte er sich meist als erstes nach dem Erwachen.
Nein, nichts Unangenehmes! Aber auch nichts Tolles! Heute ist Sonntag, fiel ihm ein, keine Arbeit! Warum eigentlich überhaupt aufstehen und das warme Bett verlassen? Wozu eigentlich? Ich werde ja doch von keinem Menschen erwartet oder gebraucht. Was hat mein Leben eigentlich für einen Sinn?
Dunkel erinnerte er sich an Tage, an denen er dankbar und gut gelaunt morgens in seinem Bett erwachte und sich auf den Tag freute. Dies schien meilenweit zurück zu liegen. Heute fühlte sich alles irgendwie leer und sinnlos an – langweilig und öde.
„Ach Gott, wenn´s dich gibt, dann mach doch irgendetwas, was mein Leben wieder spannend macht!“ Traurig drehte er sich auf die andere Seite und kuschelte sich nochmal in seine Decke ein. Wie aus weiter Ferne hörte er die Vögel draußen, doch die interessierten ihn überhaupt nicht…
Gerade als er im Begriff war, wieder einzuschlafen, vernahm er ein anderes Geräusch. Es war das vertraute Quietschen seiner Schlafzimmertür. Plötzlich griffen zwei starke Arme nach ihm und hoben ihn aus dem Bett. Er wollte schreien, doch kein Ton kam aus seinem Mund. Seltsamerweise konnte er auch nichts sehen.
Er wehrte sich nach Leibeskräften, doch es nütze ihm nichts. Gegen diese starken Arme konnte er nichts ausrichten. Er wurde doch tatsächlich aus seinem Zimmer heraus getragen. Endlich gelang es ihm zu schreien: „Hilfe! Entführung! Hilfe!!!“
„ICH helfe dir doch“, bekam er zur Antwort – und es kam von jener Person, die ihn gerade weg trug. Die Stimme klang seltsamerweise gar nicht mal unfreundlich.
Erneut rief JEMAND um Hilfe und versuchte sich zu wehren.
Doch niemand war da, um ihn aus den starken Armen seines Entführers zu befreien. Ein Adrenalinstoß folgte dem nächsten, Panik durchströmte ihn in heißen Wellen.
Was sollte das? Wer war das? Wohin wurde er gebracht? Und warum? Was sollte mit ihm geschehen? Warum konnte er nichts sehen?
Ach wäre ihm das doch nur nicht geschehen! Wie konnte es nur sein, dass er sein Leben heute morgen als langweilig empfunden hatte?! Wie gerne hätte er jetzt die Sicherheit und Gemütlichkeit seines scheinbar so langweiligen Lebens zurück gehabt!
„Lass mich los!“ schrie er aus Leibeskräften und trommelte gegen die starken Arme seines Entführers, der sich inzwischen mit ihm irgenwo hin gesetzt hatte und ihn immer noch festhielt. Starke Arme hielten ihn fest, aber nicht schmerzhaft umfangen.
Verzweifelt versuchte sich Jemand zu befreien, er kämpfte und wand sich bis schließlich seine Kraft nachließ. Erschöpft hielt er für einen Moment inne. Inzwischen heiser geworden wimmerte er: „Lass mich gehen! Ich will das nicht!“
„Warum eigentlich nicht?“ hörte er diesen mit ruhiger Stimmer fragen.
„Was ist denn hier und jetzt so schlimm?
Wie würde es dir gehen, wenn du aufhören würdest zu kämpfen?“
Verwundert über diese Fragen und auch über die Ruhe, die in der Stimme mitschwang, hielt Jemand inne.
Was war das? Sanft strich ihm der große Unbekannte übers Haar. Das fühlte sich wirklich nicht unangenehm an. Wieder und wieder spürte er die warme Hand sacht auf seinem Kopf. Langsam entspannte er sich etwas. Es geschah ja tatsächlich nichts wirklich Schlimmes, nein, es fühlte sich sogar irgendwie gut an. Wenn er still hielt, ließ auch der Schmerz in seinen Handgelenken nach.
„So ist´s doch schon viel besser,“ sprach der vermeintliche Entführer begütigend auf Jemand ein. „Wenn du deinen Kampf beendest, spürst du auch gleich keinen Schmerz mehr. Glaub mir, du brauchst absolut keine Angst zu haben, ICH will dir nur helfen. Du hast mich schließlich um Hilfe gebeten. Erinnerst du dich? Das ist noch gar nicht lange her.“
Da fielen Jemand die Worte ein, die er noch heute morgen gedacht hatte: „Ach Gott, wenn´s dich gibt, dann mach doch irgendetwas, was mein Leben wieder spannend macht!“ – und er antwortete: „Ich erinnere mich nur daran, Gott um Hilfe gebeten zu haben.“
„Eben!“ anwortete sein Gegenüber mit den starken Armen.
„Wie jetzt?“ fragte Jemand langsam ahnend, dass hier wieder einmal eine seiner Bitten auf seltsame Weise erfüllt wurde. „Träume ich etwa wieder?“
„Frage nicht, mein Freund, sei einfach nur da und spüre… du bist bei mir… in meinen Armen…” Und Jemand kam zur Ruhe. Er spürte die warmen liebenden Hände Gottes, die ihn wieder und wieder sanft streichelten. Langsam, ganz sacht und behutsam wanderten sie über den ganzen Körper. Jemand begann die seltsame Situation zu genießen. Bald würde dieser zunächst schrecklliche, dann immer schöner werdende Traum sicher zu Ende sein. Alles Schöne fand erfahrungsgemäß bald ein Ende.
Da hörte er Gottes Stimme, die zärtlich und gütig zu ihm sprach: „Ja, mein lieber Freund, ICH BIN es. ICH habe in dieser Wirklichkeit, die du Traum nennst, die Gestalt des Entführers angenommen. Und ICH sage dir: Das, was du jetzt hier in meinen Armen erlebst, wird erst dann enden, wenn du es möchtest. Und wenn du es so willst, kann es auch ewig dauern. Ich halte dich, ICH streichle dich, so lange du es willst – und du brauchst nichts zu tun, als dich meiner Liebe einfach nur zu ergeben.“
Jemand fand es zunächst gar nicht so leicht, nichts zu tun, doch nach und nach gelang es ihm, sich in diese liebenden starken Arme einfach hinein fallen zu lassen und seine Aufmerksamkeit ganz auf die wundervollen Hände zu richten, die ihn so liebevoll streichelten. Dabei wurde sein Körper immer weicher, immer hingebungsvoller… Es war wunderschön.
„Dass Hingabe so schön sein kann!“ wunderte er sich. „Niemals möge dies enden“, dachte Jemand noch – und dies war sein letzter Gedanke, bevor er in einen Zusatnd reinen Fühlens hinein glitt. Das war so zauberhaft, so unwirklich schön… So musste es im Himmel sein. Es war als würde sein Körper alle Anspannung aufgeben, als würden sich alle Zellen öffnen für die Liebe, die ihm hier so großzügig und unablässig immer und immer wieder zuteil wurde. Und in dieser tiefen totalen Aufgabe aller Kontrolle in der Umarmung Gottes, wurde er immer weicher, konnte sich absolut entspannen und spürte die Grenzen seines Körpers gar nicht mehr. Wo hörte er auf? Wo begann Gott? Irgendwann fühlte er ganz deutlich und bewusst: Ich bin eins mit Gott. Wir sind eins. Es gibt keine Trennung.
Jemand ruhte in diesem zeitlosen Raum des ewigen Jetzt in den Armen Gottes so lange bis er wirklich, wirklich ganz und gar satt war. Als er sich schließlich langsam aufrichtete, strich Gott ihm über die Augen und er konnte wieder sehen. Als er Gott in seine unendlich gütigen, verstehenden Augen blickte, fühlte er ein seltsames Ziehen in seinem Herzen. Ja, das war es… Lust! Lebenslust! Jemand sehnte sich nach Bewegung, er wollte aufstehen und in sein Leben gehen.
„Darf ich…wieder in mein Leben gehen?“ fragte er zögernd.
„Natürlich darfst du leben, mein Freund!“ atwortete Gott lächelnd.
„Doch ICH sage dir: Du wirst dieses Erlebnis hier wieder vergessen haben, wenn du in deinem irdischen Bett erwachst. Erinnern wirst du dich lediglich an etwas Wunderschönes, nach dem du auf der Suche bist. Du wirst es als diffuse Sehnsucht nach Verbundenheit erleben. Manchmal… in den Armen, in der Stimme oder in den Augen anderer Menschen kannst du es teilweise wieder finden, denn in allen Menschen lebe ICH.
Durch Berührung und Nähe zu anderen Menschen – sei es körperlich oder geistig – wirst du die Einheit allen Seins fühlen können. Deshalb sage ICH dir: Auch wenn es dir gefährlich erscheinen mag, dich anderen zu öffnen, weil du dich dadurch verletzbar machst und dich vielleicht vor dem irgendwann kommenden Abschied oder gar vor Ablehnung fürchtest, sei dennoch bereit für Nähe und Verbundenheit, wie sie zum Beispiel durch Umarmungen oder freundlichen Augenkontakt geschieht. Durch die Verbindung mit anderen Menschen, erfährst du Facetten dieses Ur-Gefühls von Einheit, das du gerade hier bei mir erlebst. Diese Gefühle wirst du allerdings in deinem irdischen Leben nur sporadisch in dieser Reinheit und Kraft spüren. Sie können in verschiedenster Weise zu dir kommen: beispielsweise durch wohlige Körpernähe, durch offene Gespräche, durch gemeinsames Singen… Du wirst sie finden! Deine Sehnsucht weist dir den Weg. Diese Momente sammle im goldenen Schatzkästchen der Erinnerung. Denn zwischendurch wird es immer wieder auch Durststrecken geben. Willst du dennoch zurück in dein irdisches Leben?“
„Ja,“ antwortete Jemand kraftvoll. „Mein größter Wunsch ist es, die Liebe, die ich gerade bei dir erfahren habe, weiter zu geben. Ich platze sonst! Jetzt erkenne ich, was ich immer gesucht habe: Liebe und Verbundenheit! Dafür will ich leben! Jetzt weiß ich es! Liebe ist es, wofür sich all das Hin und Her auf Erden lohnt! All der Schmerz, die Erlösung daraus, neuer Schmerz, Hilfe und Unterstützung, Sehnsucht, Erfüllung, Trauer, Trost, Angst, Vertrauen, Kampf, Hingabe… eben die Wellen des Lebens. Ich will das Leben jetzt annehmen, mich den Wellen hingeben, anstatt dagegen an zu kämpfen.
Es war zauberhaft bei dir Gott, aber ich bin nun satt und vollgetankt. Ich weiß gar nicht, wohin mit all der Liebe, die in mir ist. Ich will sie weitergeben – ich weiß noch nicht wie, aber ich werde einen Weg finden!“
„So sei es“ sagte Gott schmunzelnd – und Jemand erwachte aus einem tiefen kleinen Nickerchen am Morgen und fühlte sich seltsam munter und frisch – voller Lust und Liebe zum Leben.
„Mal sehn, was dieser Tag mir bringt – und was ich draus mache,“ dachte er, freute sich am Gesang der Vögel, summte eine leise Melodie und stieg entschlossen aus dem Bett, um seine Katze zu streicheln.
© Marina Kaiser
Dass wir WUNDERbare Erfahrungen machen, wenn wir uns trauen, Nähe zuzulassen,
dass wir die Liebe täglich auf unterschiedlichste Weise fühlen können -
im Empfangen und im Geben -
und dass wir uns vom Leben selbst geliebt fühlen,
wünsche ich uns allen von Herzen!
Mit einem dankbaren Namasté für die unendlich vielfältige Liebe des Lebens grüßt euch
Marina
*********************
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und findest meine aktuellen Angebote,
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6. April 2012 · Gespeichert unter bedingungslose Annahme, Christus, gütiger Meister, Gedanken und Bilder zur Osterzeit, Maria · Tagged Angst, Annahme, Bewußtsein, bist, Botschaft, Botschaften, eins, Energie, Fühlen, Freund, Frieden, Gefühle, Geschenk, Gott, gut, halte, Herz, ICH BIN, Illusion, immer mehr menschen, Jesus, Kraft, Leben, Licht, Liebe, lieben, Maria, Marina Kaiser, Mensch, Menschen, Mitgefühl, Mutter, Nacht, Ostern, Schattenseiten, Schmerz, schreiben, Seele, segnen, Sehnsucht, Sein, Tag, Vater, vergeben, Verständnis, Verstehen, Vertrauen, Welt, Wut, www.marina-kaiser.de, Zeit, Zweifel

Im folgenden kommen Worte, die ich in mir vernehme, während ich mich im Herzen mit der Schwingung Marias in Verbindung fühle:
Ich halte segnend meine Hände über Euch und gebe Euch die Kraft, die Ihr dazu braucht, Euch selbst zu lieben und alles zu segnen, was da ist, in allen Höhen und allen Tiefen.
Diese Stärke entstand in meinem Leben als Mutter dieses wunderbaren Weltensohnes Jesus, der mich vor gigantische Herausforderungen stellte in der bedingungslosen Akzeptanz seines Weges.
Ich wußte:
Eines Tages wird er von seinen Mitmenschen verurteilt und gequält werden, und er wird verstehen, dass sie aus Unwissenheit und Angst heraus nicht anders konnten, weil er seine eigene Angst kennen gelernt hat. Und aus diesem tiefen Verstehen heraus kann er dann sagen: „Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun.“ Denn in dem Moment, wo der Mensch in Angst und in Schmerz gebunden ist, weiß er nicht, was er tut, und kann nicht erkennen, dass er einer Illusion aufsitzt. Nur weil Jesus seine eigenen Schattenseiten, seine Angst, seine Wut kennt, und nur weil er sie sich selbst vergeben hat, weil er selbst sein Menschsein angenommen hat, kann er auch den anderen vergeben und ihr Menschsein annehmen. Diese Energie der Vergebung und der Annahme bringt er euch als Geschenk.
Ich sage dir das jetzt, geliebter Mensch, damit auch du dein Menschsein in aller Tiefe annimmst und willkommen heißt. Wann immer du in Schmerz oder in Traurigkeit, in Wut oder Zweifel, in Hader und Groll verfällst, wirst du dich daran erinnern, dass auch das zum Menschsein gehört. Segne es, segne es mit deiner Liebe. Das ist die Aufgabe, die du nun als bewusster Mensch hast, dich selbst auch in deinen scheinbaren Unzulänglichkeiten, die einfach nur menschlich sind, anzunehmen und zu segnen, denn dann wird die Kraft deiner Annahme und Liebe, die du dir selbst entgegenbringst, an die anderen weiterfließen, da du stets in Verbindung bist mit allen anderen Menschen.
Es werden bald immer mehr Menschen sein, die lernen, sich selbst in Liebe anzunehmen.
Jedes Fünkchen an Annahme, Verständnis und Liebe,
das du dir selbst entgegenbringst,
gibst du der ganzen Welt,
weil es ins menschliche Gesamtbewusstsein eingeht.
Auch jede Verurteilung, die du dir selbst angedeihen lässt, jede Kritik an dir selbst, auch das geht ins Kollektivbewusstsein.
Wenn du also „gut“ sein willst,
dann segne das, was du an dir noch als ungut empfindest,
das ist die größte Güte,
die du der ganzen Welt angedeihen lassen kannst –
dich selbst zu lieben.
Deshalb sagt mein Sohn immer wieder:
„Liebe deinen Nächsten wie dich selbst,
denn nur so wie du dich liebst, kannst du die anderen lieben.“
Ich habe Euch dies erzählt, um euch darin zu unterstützen, all‘ das, was Ihr in Euch als noch nicht akzeptabel empfindet, durch eine andere Brille zu sehen. Das größte Geschenk, das Ihr der Menschheit machen könnt, ist, dass Ihr Eure Schattenseiten ins Licht Eures Bewusstseins hebt. Denn dadurch, dass Ihr mit allen in Verbindung steht, könnt Ihr die Annahme, die Ihr dann Euch selbst entgegen bringt als Multiplikatoren des Lichts an die anderen weiterfließen lassen. Das ist Eure Aufgabe – jetzt und hier, die Ihr selbst gewählt habt.
Ich war eine starke Frau und somit bin ich jetzt ein starker Strahl der Liebe, der Annahme und der Kraft in Eurem Inneren. Weil ich aus Licht und Schatten geboren bin, weil ich durch Licht und Schatten gegangen bin, weil ich in Licht und Schatten eins geworden bin mit meiner Uressenz, kann ich alles lieben. Aus dieser Einheit heraus wirke ich jetzt auf und in Euch. Deshalb haben sich so viele Menschen eingeladen gefühlt, das, wofür sie sich schämen, was sie zutiefst bereuen, mir zu übergeben und haben gesagt: „Mutter Maria der Gnade“. Und ich nehme sie, ich nehme dich, ich nehme euch alle in mein Herz, denn dort ist alles eins. Ich bin in Euch und um Euch herum. In jedem von Euch ist meine Energie, die Euch hilft, Euren Schatten in Euer Licht zu geben. Und ich bin verbunden mit all‘ den Wesen des Lichts, all den Engeln und aufgestiegenen Meistern, die jetzt gerade bei Euch sind, und immer, in unterschiedlichster Konstellation bei Euch wirken.
Zusammen sagen wir Euch:
WIR lieben Euch mit allen Höhen und Tiefen.
WIR schätzen Euch, weil Ihr den Mut gehabt habt,
ins tiefe Menschsein einzutauchen,
und WIR unterstützen Euch,
Euer Bewusstsein der Einheit immer mehr zu vertiefen.
WIR sind da für Euch,
Tag für Tag,
Nacht für Nacht,
an jedem Ort,
zu jeder Zeit,
und durch Euer Herz antworten
– stets in Liebe -
WIR.
Denn WIR sind mit Euch
EINS.
****************
Gerade zu Karfreitag wünsche ich uns allen von Herzen ein Höchstmaß an liebevoller Annahme für alles “Unvollkommene” und Schmerzhafte in uns selbst und allen Menschen!
Unser Liebesmut und unsere Vergebungsbereitschaft (auch wieder vor allem und zuerst für uns selbst) mögen wachsen und gedeihen!
Herzlichst MarIna
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18. Februar 2012 · Gespeichert unter das Leben, Dein Freund das Leben · Tagged Blumen, Fühlen, Freund, Frieden, geborgen, Geborgenheit, Gedanken, Gefühle, Geist, geistig, Gemeisamkeit, Gewohnheit, Hand, hören, Hilfe, ICH BIN, irdisch, Körper, Kritik, Leben, Lebendigkeit, Liebe, lieben, liebevoll, Mensch, Menschen, reden, Schönheit, sehen, Sehnsucht, Sonne, verbinden, Verbundenheit, wärme, zart, Zeit

Hallo du! Haaaallloooo…!
Jaaa! ICH BIN´s. ICH will dich wecken, manchmal auch anecken an deine Gewohnheitszonen. ICH vermeide hier bewusst das Wort “Bequemlichkeitszone”, denn deinen Gewohnheiten sind oft nicht bequem im Sinne von gemütlich, angenehm… Ja, du magst auch solche Gewohnheiten haben, die gelten aber meist eher deinem Körper.
ICH spreche gerade von deinen Denk-Gewohnheiten.
Was ICH meine? Na du weißt schon… ICH rede beispielsweise von deiner Kritikbereitschaft (besonders an dir selbst), von der Meßlatte der hohen Ansprüche an dein “Gut-Sein”, von dem immer wiederkehrende Karussel der Ich-muss-ich-müßte-Gedanken und von der alles eineingenden “Zu-wenig-Zeit-Gedanken-Mühle”.
Ja, und ICH sehe und verstehe auch dein Gefühl von Hilflosigkeit und Überforderung angesichts dessen, was du über so viele Jahre und Jahrzehnte (von den Jahrhunderten, die da auch noch mitschwingen, wollen wir gar nicht reden) als eingebrannte Denkgewohnheiten in dir gespeichert hast. ICH kenne ja deinen Weg und ICH ziehe den Hut vor all dem, was du schon durchlebt, durchlitten und bewältigt hast.
Mein Liebes, ICH finde dich toll!
Und nun kommt die gute Botschaft: All das Schwere, das dir noch weh tut, das helfe ICH dir tragen.
ICH wärme deine zitternde Angst mit dem Licht der Sonne.
ICH kühle deine heiße Denker-Stirn mit dem Hauch meiner Winde.
ICH stille deine Sehsucht nach Schönheit mit der Fülle meiner Blumen.
ICH gebe dir Halt und Sicherheit durch mein Fundament, das gern “Mutter Erde” genannt wird.
ICH halte die unendlich liebende starke, zarte Hand des alles vereinnenden Geistes über dich, der gern auch Vater Himmel genannt wird.
Und ICH schenke dir immer wieder neu Geschwister: Menschen, Tiere und vielfältige irdische und geistige Wesen…
Die Frage ist nur:
Erkennst du sie und nimmst du sie an als deine Geschwister?
Siehst du das Gemeinsame, das euch alles verbindet, oder schaust du eher auf das, was euch voneinander trennt?
Ja, ICH weiß, die Unterschiede fallen auf den ersten Blick oft mehr auf als die Gemeinsamkeiten.
Du sehnst dich oft nach mehr Verbundenheit, nach mehr Liebe…
Diese Sehnsucht ist zum Beispiel etwas, das euch alle verbindet.
ICH möchte dir helfen, deine tiefsten Sehnsüchte zu stillen.
Erlaubst du mir das?
Machst du mit?
Wenn ja, dann sag einfach “JA!”
Du kannst es flüstern, singen, schreien, malen, denken…
Egal – ICH höre, ICH sehe, ICH spüre dich.
Und alles, was ICH von dir wahrnehme, liebe ICH!
Dessen kannst du dir ganz sicher sein.
In tiefster Verbundenheit und Liebe grüßt dich
dein Freund, das Leben
P.S. : Da hätte ich doch fast mein erstes Geschenk für dein JA vergessen – Es ist eine Hausaufgabe.
ICH möchte dir für heute eine Frage als Aufmerksamkeits-Fokus anbieten:
Wie und wodurch nimmst du heute MEINE Liebe wahr?
Ein kleiner Tipp dazu:
MEINE Liebe fließt durch alles: durch die Natur, durch deine Geschwister, durch dich selbst, durch Gedanken, Gefühle und Ideen, durch das, was du siehst, liest, hörst…
Doch geht es MIR mit meiner Frage vor allem darum, durch was du dich geliebt FÜHLST, alles andere ist Gedankenakrobatik. Drum lade ICH dich ein:
Sei achtsam auf das zarteste kleine Gefühl, das dir einen Hauch von Liebe, Wärme, Lebendigkeit, inneren Frieden, Verbundenheit oder Geborgenheit vermittelt. Das alles sind ja Facetten der Liebe.
Denn genau das ist es, was ICH dir schenken will, das Gewahrsein von
LIEBE UND GEBORGENHEIT MITTEN IM LEBEN
*****************
Mit diesem Gruß des Lebens als Auftakt zu diesem Wochenende
wünsche ich uns allen viele Momente,
in denen wir die Liebe des Lebens wahrnehmen können.
Mit einem frohen Namasté grüßt euch
MarIna
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31. Dezember 2011 · Gespeichert unter Jahreswechsel, Sylvester / Neues Jahr · Tagged Fühlen, Frieden, Gedanken, Gott, Heil, Herz, herzlich, Jahr, jahreswechsel, kind, Leben, Liebe, Neues, Neujahr, Neujahrswünsche, Segen, Sinn, Sylvester, Vertrauen, Wünsche, Willkommen, Zeit, zuversicht
Nun ist es bald soweit und das Neue Jahr hält Einzug.
Als Kind begegnete mir in einem kleinen Weihnachts-Heftchen mal dieses Gedicht,
das mir auch heute noch etwas gibt:

Mögen wir das Neue, was nun kommt, mit Vertrauen, Liebe und Zuversicht willkommen heißen, denn was willkommen ist und freundlich empfangen wird, das kann sich nur als Segen erweisen!
Eine liebevolle Zeit, nährende Gedanken und Frieden im Herzen
bei allem, was auch immer da ist, wünsche ich uns allen!
Herzliche Grüße Marina
P.S. Solltest du Lust haben, einige Grüße und Gedanken zum Jahreswechsel als E-Card zu verschicken, kannst du ja mal in mein Grußkarten-Stübchen schauen
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13. Dezember 2011 · Gespeichert unter Weihnachten und Advent, Weihnachtliche Impulse · Tagged Denken, Fürchte dich nicht, suchen, Wünsche, Weihnachten, Wunder, Zeit

Bitte fürchte dich nie vor Weihnachten,
sondern denk statt dessen daran,
nach WUNDERN zu suchen.
Es kann manchmal schwierig sein, sei zu sehen,
aber sie werden stets da sein,
weil Weihnachten die Zeit der WUNDER ist.
Donna VanLiere
Dass wir alle uns auf Wunder-Suche begeben und täglich einiges finden, worüber wir staunen und dankbar sein können, wünscht dir, mir und uns allen von ganzem Herzen
Marina
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5. Dezember 2011 · Gespeichert unter Geschichten, Weihnachten und Advent, Weihnachtsgeschichte · Tagged Advent, Adventszeit, Angst, behutsam, Fühlen, Freund, Frieden, göttlich, geborgen, Geborgenheit, Gedanken, Gefühle, Geschichte, Gott, ICH BIN, inneres Kind, Leben, Licht, Liebe, lieben, liebevoll, Macht, Mensch, Mut, roter Mantel, sanft, Schmerz, Seele, Sein, strahlen, Taschentuch, Umarmung, Vertrauen, Vollkommenheit, Vorweihnachtszeit, Wünsche, weiß, Weihnachtsgeschenk, Weihnachtsgeschichte, weihnachtsmann, Weihnachtszeit, Zeit
Da war ein Geräusch… Ich schreckte hoch. Mein Blick fiel auf etwas Rotes – ein rot gekleideter großer Mann stand in der Zimmertür. Ein unsinniger Gedanke nahm in mir Gestalt an…
“Geh weg, dich gibt´s doch gar nicht!”
Er ging nicht weg, im Gegenteil, langsam kam er näher.
Ich zog meine Decke eng um mich herum und drückte mich in die hinterste Ecke meines Bettes – war zum kleinen verängstigten Kind geworden.
Er zog sich einen Stuhl in die Nähe meines Bettes und setzte sich. Erstaunt hörte ich seine Worte: “Fürchte dich nicht! Was wünschst du dir von mir?”
“Dass du weg gehst! Dich gibts doch gar nicht,” flüsterte ich.
“Doch, es gibt mich. In der magischen Landschaft deiner inneren Welt lebe ich schon seit langer Zeit.
Heute besuche ich dich, damit du mich endlich näher kennen lernen kannst und mein wahres Gesicht siehst.”
“Das will ich nicht! Geh doch bitte weg! Ich habe Angst…”
“Ja, ich weiß,” antwortete er ruhig, “deshalb bin ich ja hier. “
“Was willst du?” fragte ich. “Was habe ich denn verbrochen?”
“Gar nichts! Absolut gar nichts!”
“Sie haben mir erzählt, dass du mich ausschimpfst oder mich mit deiner Rute schlägst, wenn ich kein gutes Kind bin… Du hast die Macht, entweder Geschenke zu bringen oder Schläge. Ja, du könntest mich sogar in deinen großen Sack stecken und mitnehmen, mich entführen in ein dunkles Irgendwo – bis ich mich gebessert habe.”
Immer kleiner wurde ich und spürte, wie mein Körper zu zittern begann.
“Mein Liebes, ja, das haben sie dir erzählt, und genau deshalb bin ich hier. Diese Angst lebt noch heute in dir. Ich habe eine Bitte und ein Geschenk für dich,” antwortete er freundlich.
Verwundert wiederholte ich “…Eine Bitte? Ein Geschenk?”
Er nickte. “Ich bitte dich, schau mich heute einmal genau an. Lauf nicht wieder fort mit deinen Gedanken. Schau mich an.”
Ich hob langsam meinen Blick. Von seiner roten Kleidung ging ein seltsames Strahlen aus. Er war groß, mindestens doppelt so groß wie ich, stark, mächtig. Wieder begann ich zu zittern.
“Bitte, schau nicht weg, hab Mut und schau mir ins Gesicht.”
Es kostete mich wirklich allen Mut,den ich in diesem Moment aufbringen konnte. Mein Blick wanderte langsam an der großen Gestalt aufwärts und versank schließlich in seinen klaren, strahlenden Augen… Ich sah darin wie in einem magischen Spiegel längst vergangene Bilder:
Da war das Kleinkind, dem sie nach einer Bestrafung sagten: “Jetzt ist dein Böckchen gebrochen.” Ich sah das schüchterne Mädchen, das sich vor dem Verlassen-werden im Kindergarten fürchtete, das Vorschulkind, das tapfer seine Tränen in den Mülleimer warf, um sein Weinen beenden zu können. Ich begegnete dem Schulmädchen, das Angst hatte zu versagen, fand die Jugendliche, die sich schämte, weil sie nicht so war wie die anderen und einfach nicht dazu gehören konnte, so sehr sie sich auch bemühte, es den anderen recht zu machen. Ich sah die junge Frau, die immer wieder einmal in Wut geriet, obwohl sie das gar nicht wollte und sich danach furchtbar schuldig fühlte… Bilder, die von Scham, Schuld, Angst und Unzulänglichkeitsgefühlen geprägt waren… Und in all dem lebte die Angst, verurteilt und bestraft zu werden.
So machtvoll und bedrohlich wie mir als Kind der große, übermächtige Weihnachtsmann erschienen war, so mächtig war das ganze Leben. Mir kamen die Worte in den Sinn: “Sag wie ichs hier drinnen find – sind´s gute Kind, sind´s böse Kind?”
Wie aus weiter Ferne hörte ich seine Stimme, die mich unendlich gütig aufforderte: “Erzähl mir, was du siehst.”
Und ich erzählte ihm alles. All das, was ich schon so lange vor anderen und zum Teil auch vor mir selbst verborgen hatte, alles wofür ich mich schämte… Erst als ich nahezu fertig war, nahm ich wahr, dass er seinen Stuhl näher an mein Bett herangezogen hatte und die ganze Zeit meine Hand gehalten hatte. Ich schloß mit den Worte: “Ich glaube, das ganze Leben ist wie der Weihnachtsmann, es kann mich belohnen oder bestrafen…”
Als ich das Ausmaß meiner Furcht vor der Ungewißheit und Macht des Lebens spürte und mir meiner eigenen Machtlosigkeit gewahr wurde – denn ich konnte niemals so gut sein, wie ich meinte sein zu müssen, damit der Weihnachtsmann, äh ich meine das Leben mit mir zufrieden wäre - begann ich erneut zu zittern. Tränen rannen mir über die Wangen, und ein heftiges Schluchzen ließ meinen Körper erbeben.
Der Weihnachtsmann nahm mich in seine Arme und hielt mich, während ich all den Schmerz und die Angst aus mir heraus weinte, die ich schon so lange in mir gespeichert hatte. Meine Tränen flossen in den weichen Stoff seines wunderbar duftenden roten Mantels. Ich spürte, wie mich seine starken Arme sanft hin und her wiegten. Es fühlte sich so erlösend an. Ich durfte weinen, ich durfte alles sagen, flüstern, krächzen, ja auch schreien… In dieser Umarmung durfte ich sein, einfach sein und alles da sein lassen, was in diesem Moment da war. Es dauerte so lange wie es dauerte… Zeit war unwesentlich. Er hatte Zeit, alle Zeit der Welt – und jedes meiner Gefühle war ihm willkommen, das konnte ich jetzt immer deutlicher fühlen.
“Oh Gott, das tut so unendlich gut”, flüsterte ich…
“Ja, Gott ist es, der dich gerade in den Armen hält”, antwortete mir der Weihnachtmann leise. Und ich bin heute Nacht zu dir gekommen, um dir ein Geschenk zu überbringen. Das sagte ich ja bereits zu Beginn unserer Begegnung. Du erinnerst dich? “
Er lächelte und holte aus den Falten seines roten Gewandes ein blütenweißes, duftiges Taschentuch und tupfte unendlich behutsam meine Tränen ab.
“So rein wie dieses Taschentuch ist deine Seele, mein Schatz. Dieses weiße Tuch soll dich immer an deine wahre Natur erinnern: Du bist schuldlos, unschuldig und vollkommen geliebt so wie du in jedem Moment bist.”
Ich wollte widersprechen: “Aber ich habe doch…”
Liebevoll legte er mir einen Finger auf die Lippen und unterbrach mich: “Sei still, mein Liebes, wir wissen, dass du das ein oder andere getan oder unterlassen hast, was du dir im nachhinein anders gewünscht hättest. So geht es jedem Menschen. Das ist die Natur des Menschseins. Vollkommenheit ist nicht möglich, so sehr ihr euch auch anstrengt. Mein Geschenk an dich ist die wahre Zusage: Du bist in allem, was du tust oder nicht tust von mir und vom Leben geliebt! Ich werde dich niemals bestrafen und auch das Leben, auch Gott liebt dich unendlich. Genauso sicher und geborgen, wie du dich eben in meinen Armen gefühlt hast, kannst du dich in der unendlichen Umarmung fühlen, die das Leben dir täglich anbietet.”
Wie ein Kind stieg ich eingehüllt in meine Bettdecke auf seinen Schoß und ließ mich noch lange von ihm halten bis ich schließlich an seiner Schulter einschlief.
Am nächsten Morgen erwachte ich mit einem tiefen Gefühl der Dankbarkeit. Mein Blick fiel auf den Kalender. Es war der 24. Dezember des Jahres WannImmerAuchJetzt. Und ich fand auch ein Weihnachtsgeschenk: Auf meinem Kissen lag ein blütenweißes Taschentuch.
Ich hatte wohl nicht mehr bemerkt, wie mich der göttliche Weihnachtsmann in der Nacht ganz sanft wieder in mein Bett zurück legte und fürsorglich zudeckte, aber ich erinnere mich noch an seine geflüsterten Worte: “Nun wo der Weihnachtsmann seinen Schrecken für dich verloren hat, kannst du ihn und das ganze Leben als Freund begreifen, der niemals straft, der es gut mit dir meint und immer für dich da ist – und das nicht nur zur Weihnachtszeit!”
© Marina Kaiser
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Dass wir alle das Leben mehr und mehr als liebenden Freund empfinden und IHM vertrauen können, und dass wir uns gegenseitig zu so einem gütigen Weihnachtsmann (oder auch Weihnachtsfrau) werden, wünscht dir, mir und uns allen von ganzem Herzen
Marina
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11. November 2011 · Gespeichert unter Gedichte und Lieder · Tagged Fühlen, Gedanken, Gefühle, Gott, Herz, Kosmos, Leben, Mensch, Plan, Schritt, Vertrauen, Wort, Zeit

Zur rechten Zeit am rechten Ort
trifft Dich stets das rechte Wort.
Es wird Dich leiten und beschenken,
als Hinweis Deine Schritte lenken.
Sieh die Wege vor Dir liegen.
Du weißt rechtzeitig abzubiegen
in die Richtung, die Gott Dir zeigt,
wo der lichteste Weg abzweigt,
wenn Du daran denkst, Dein Herz zu fragen.
Es wird Dich gut leiten in allen Tagen.
Doch sagt es nie vorher, was kommen wird,
weil so vieles im Kosmos durch die Gegend schwirrt:
So viele Entscheidungen, die zu treffen sind,
so viele Abzweigungen, die zu gehen sind,
so viele Menschen, die beteiligt sind,
bestimmen den Kurs von kommenden Fragen.
Doch wisse: Du kannst Dich jederzeit wagen,
den Weg Deines Herzens voll Vertrauen zu gehen.
So wirst Du alles in Liebe bestehen.
Dein Herz wird Dir alles zur rechten Zeit sagen.
Zweifel und Schuld brauchen Dich niemals zu plagen,
denn im Plan Gottes paßt alles für alle zu jeder Zeit.
So sei voll Vertrauen zum nächsten Schritt bereit
*****************
Mit diesem Gedicht aus meinem Buch “Carolines Weg durch die Angst” möchte ich mich erst mal wieder für ein paar Tage hier aus dem Blog-Leben verabschieden.
In meinem Laptop soll eine neue Tastatur eingebaut werden, deshalb wird er kurzfristig außer Haus gehen – in die PC-Reha bei einem ganz lieben PC-Dok
Ja und ich werde für ein paar Tage ein nahe gelegenes Kloster in Mellensee besuchen.
So sage ich also wieder einmal kurz tschüß – bis dann! Ich freue mich schon drauf, wenn ich dann hier wieder mit dabei bin.
Lasst´s euch allen rundum gut gehen und seid herzlich gegrüßt von Marina
Weitere Gedichte findet Ihr auf meiner Seite www.marina-kaiser.de
9. November 2011 · Gespeichert unter bedingungslos, bedingungslose Liebe, Das kl.Ich und das gr.Licht, Führung, Göttliches Selbst, gütiger Meister, Gespräche mit Gott, höheres Selbst, Liebe · Tagged Angst, Annahme, übergeben, bedingungslos, bereit, bereit sein, Bereitschaft, das große Ganze, Das kleine Ich und das große Licht, erfahren, Erleichterung, Fühlen, Freude, Gedanken, Gefühle, Geist, Gemüt, Geschenk, Höheres Selbst, Heilung, heim, Hilfe, ICH BIN, ich bin bereit, kennen, Kraft, Leben, Licht, Liebe, lieben, müssen, Meister, Mensch, Mitgefühl, Mut, schlechtes Gewissen, Schmerz, Schuldgefühle, Seele, sehen, Sehnsucht, Sein, vergessen, Verstehen, Vertrauen, Wünsche, Welt, Worte, Wunder, Zeit, Zeitdruck

Hallo Meister, bist DU da?
Ja natürlich BIN ICH da, mein Liebes!
Hm na ja, eigentlich weiß ich ja, dass du da bist…
Ja klar, weißt du es, aber es tut dir gut, es immer wieder zu “hören” – stimmt´s?
Stimmt total! DU kennst mich eben.
Ja, ICH kenne dich – bis in den tiefsten Winkel deines unendlichen Wesens. ICH weiß alles von dir.
Das ist schon ein etwas seltsames Gefühl…
Du wirst gesehen – doch du wirst von einem Liebenden gesehen.
Huch, ist das ein starkes Gefühls, was diese Worte in mir auslösen…
Ja, ICH weiß… Du hast tiefe Sehnsucht dnach, ganz und gar gekannt und verstanden zu sein. Gesehen zu werden in allem, was du bist – und gleichzeitig sind da auch noch andere Gefühle… Das ist vollkommen in Ordnung.
Und ICH sage dir und jedem einzelnen Gefühl von dir:
ICH sehe dich.
ICH verstehe dich.
Und ICH betrachte alles mit unendlicher Liebe.
Alles?
Alles!
Weiß ich eigentlich auch, fühlt sich aber trotzdem gut an, es wieder und wieder bestätigt zu bekommen.
Gern erfülle ICH dir deinen Wunsch, mein Schatz! So “höre”:
ICH liebe dich in allen Facetten deines einzigartigen wunderbaren Seins – in deiner Sehnsucht, in deiner Traurigkeit, in deiner Freude, in deiner Gier, in deinem Sanftmut, in deiner Ungeduld, in deiner Eifersucht, in deiner Kreativität, in deinem Mut, in deiner Angst… Soll ICH noch mehr aufzählen?
Nein, wir beide wissen ja, es gibt noch unendlich viel mehr. DANKE, dass du SO bedingungslos bist in deiner Liebe.
DANKE, dass du Mensch bist! Und DANKE, dass du deine Gefühle fühlst, denn jedes einzelne ist eine Gelegenheit, deine Liebe immer tiefer zu erfahren und dadurch immer mehr Liebesschwingungen in die Welt zu bringen.
Jede Nuance der Liebe, die du dir und deinen vielfältigen Gefühlen entgegen bringst, dient der ganzen Welt, denn es ist ein Plus an Liebe, das andere, die ähnliches fühlen, ansteckt.
Also dazu eine Frage: Wenn ich wütend bin, reagiere ich ja leider, weil es noch mein Muster ist, mit Schuldgefühlen und bekomme danach ein fürchterlich schlechtes Gewissen. Wenn es mir dann gelingt, mich mit meiner Wut und meinem schlechten Gewissen zu lieben, also wenn ich zum Besipiel Mitgefühl mit mir habe und liebevoll mit mir selbst spreche – dann haben andere, die ähnlich ticken wie ich, auch etwas davon?
Ja, dann machst du es ihnen, auch ohne dass es dir in dem Moment gerade bewusst ist, leichter, sich selbst auch in ihren schmerzlichen Gefühlen zu lieben.
Das ist ja toll! Aber nun kommt die Gretchenfrage: Wie mache ich es, mich in diesen fürchterlichen Gefühlen zu lieben? Das fällt mir oft so schwer…
ICH erinnere dich jetzt mal an unser Zauberwort…
DU meinst bereit – sein?
Ja, bereit – sein!
Danke, ich hatte es schon wieder vergessen.
Macht nichts, dafür hast du ja MICH.
Okay – also:
Ich bin bereit, mich mit meinen Schuldgefühlen und meiner Wut und Unfähigkeit, die ihnen vorausgegangen ist, zu lieben.
Ich bitte DICH, mir dabei zu helfen und übergebe die ganze Angelegenheit DIR.
Und ich bin offen für ein Wunder!
So – und nun warte ich darauf, dass ich die Liebe zu mir und allen Beteiligten dieser Siotuation wieder fühlen kann…
Sie ist ja schon im Anmarsch – merkst du es?
Na ja, erst mal spüre ich nur Erleichterung, dass ich es nicht allein machen muss.
Ja, das ist bereits ein Geschenk, das du dir gemacht hast, indem MICH in das Thema einbeziehst. Und wer sich etwas schenkt, der liebt sich – besonders dann wenn es Seelengeschenke sind!
Es ist ein großes Geschenk der Liebe, das du dir machst, wenn du dir Unterstützung schenken lässt.
Es ist auch Liebe, dass du die Absicht hast, nicht mehr zu leiden und deinen Anteilen, die dieses Muster noch haben, nicht böse zu sein.
Und es ist Liebe, dass du dir den Luxus erlaubst, dir für diese Gefühle und für das Gespräch mit MIR hier Zeit zu nehmen, wo du ja so oft den Eindruck hast, zu wenig Zeit zu haben.
Oh ja, das ist ein wichtiges Thema – der Zeitdruck. Aber ich glaube, da reden wir besser ein anderes Mal drüber, denn jetzt wird die Zeit langsam kanpp! Ich muss gleich…
Ja, mein Liebes, ICH weiß, dein anderes Muster ist gerade wieder aktiv.
Auch das “Müssen” ist ein interessantes Thema, das wir uns noch für weitere Gespräche aufheben, okay?
Ja super! Mit DIR im Gespräch füht sich alles immer irgendwie anders an…
Also, ich übergebe DIR jetzt erstmal mein Gefühl von Zeitmangel und mein Muster des “Müssens”.
Ich bin bereit, mich darin zu lieben und bin offen für die Wunder, die DU mir schenkst – gerade auch in diesen Themen.
Hi – und ich freu mich, dass die Liebe, die sich im Moment sogar etwas humorvoll anfühlt und einen Hauch von Leichtigkeit in mir auslöst, nun auch andere anstecken kann, die mit ähnlichen Mustern herum laufen.
Hach, wenn ich mir vorstelle, wie viele Menschen irgendwo auf der Erde gerade damit beschäftigt sind…
Meinst DU, es ist egal, wie weit sie kilometermäßig von mir entfernt leben?
Das ist total egal! Deine Bereitschaft, dich zu lieben, dich in deinen Gefühlen anzunehmen und dir Mitgefühl zu schenken, fließt ins große Ganze und erhellt diese geasamte Thematik um einige Lichtstrahlen mehr, so dass es nun anderen etwas leichter fällt, in eine ähnliche Bereitschafts-Stimmung zu finden, wie du sie jetzt erlebst.
Egal, ob sie mich kennen oder nicht?
Ja!
Egal, ob sie das hier lesen oder nicht?
Ja!
Wow!
Es ist das große Ganze, das du in jeder Bereitschaft, dich zu lieben, um ein paar Lichtstrahlen bereicherst. Und jeder Mensch, der sein Bewusstsein auf die Absicht ausrichtet, liebevoll mitr sich und anderen umzugehen – wie immer das auch aussehen mag – trägt ebenfalls du dieser Bereicherung des großen Ganzen bei. Diese sich immer mehr ausbreitende Schwingungserhöhung ist das, was ihr “Neue Energie” nennt. Es sind eure Schritte auf dem Heimweg, die jeder in seiner ganz persönlichen Weise in seinem ganz konkreten täglichen Leben macht.
Hmm, das fühlt sich so gut an… Wir sind auf dem Heimweg!
Ja, und mit jedem Schritt der Liebe, die ihr für euch selbst (und natürlich auch für andere) tut, dient ihr der ganzen Welt.
Daran erinnere mich bitte noch oft!
Das werde ICH mein Schatz! Beginne nur das Gespräch mit MIR – und ICH werde dich wissen lassen, was du gerade brauchst. Das gilt für dich und für jeden von euch!
ICH führe euch heim – und keiner bleibt zurück!
21. Oktober 2011 · Gespeichert unter Persönliche Erfahrungen · Tagged Bewegtheit, Dankbarkeit, Fühlen, Gedanken, Gefühle, gemalt, geredet, Geschenke, geschwiegen, gesungen, Leben, Liebe, lieben, malen, Mensch, Natur, Reise, Singen, teilen, Verwöhnen, Zeit
Ihr Lieben alle!
Hier möchte ich mit euch einige Eindrücke meiner Reisewoche teilen,
die reich war an Bewegtheit und Wegen – äußeren und inneren…
Mit lieben Freuden habe ich eine bewegte Zeit gehabt -
reich an emotionalen, optischen, akustischen,
kulinarischen und auch spirituellen Geschenken.
Diese Diashow benötigt JavaScript.
Wir haben Nähe erlebt,
wurden verwöhnt und reich beschenkt
von lieben Menschen und der Natur…
Wir haben viel miteinander geteilt -
geredet, geschwiegen, gemalt, gesungen,
uns umarmt und auch miteinander gerungen…
Die meisten dieser Geschenke waren total wohltuend,
einiges davon muß noch nachverdaut werden –
deshalb werde ich mir noch ein paare Tage Zeit nehmen zum Verarbeiten
und mit dem weiteren Schreiben und Kommentieren hier noch etwas warten.
In der kommenden Woche werde ich nochmal drei Tage verreisen -
dann hoffe ich, so langsam hier wieder öfter aufzukreuzen…
wenn auch vielleicht nicht so oft wie bisher,
denn die Tatsache, dass meine Tastatur ihren Geist aufgegeben hatte,
gab mir einen Hinweis zu sorgsamerer Dosierung meiner PC-Tätigkeiten.
Und wieder einmal machte ich die Erfahrung:
Gerade aus dem,
was zunächst Kummer bereitet,
erwachsen danach im Inneren
die größten Geschenke!
In Dankbarkeit, Bewegtheit und Liebe grüßt euch
Marina
10. Oktober 2011 · Gespeichert unter Allgemein · Tagged Fühlen, Freude, Frieden, Glück, Gott, Gutes, Herz, Namaste, Natur, Pause, Ruhe, Seele, Sehnsucht, Sendepause, verreisen, Zeit

Mit diesem Gedanken-Bild möchte ich mich ab Dienstag für eine Woche
aus den Blog-Aktivitäten heraus nehmen, weil ich nämlich
V E R R E I S E
( ” jippiieh! ” – das ist Ina, mein inneres Kind
)
Ihr Lieben alle hier!
Ich werde ab Dienstag eine Woche
entspannen und die Seele baumeln lassen.
Darauf freue ich mich schon sehr.
Meine PC-Aktivitäten will ich in diesen Tagen auf ein Minimum beschränken.
Ich nehme meinen Laptop zwar mit, um mal reinschauen zu können
und bin auch per Mail erreichbar,
will aber “enthaltsam” sein
mit eigenen Blog-Aktivitäten.
Es werden also voraussichtlich keine Posts und Kommentare von mir kommen,
und ich werde anschließend nicht rückwirkend schauen und kommentieren,
da wäre die Liste des Guten einfach zu lang
Dass es euch allen rundum gut geht, dassIhr innigen Kontakt zu eurer Kraftquelle habt und euch in eurem Herzen geborgen fühlt, wünschen euch mit einem ganz herzlichen NAMASTÉ
Marina und Ina
28. September 2011 · Gespeichert unter Gott, Tagesimpulse · Tagged Atemübung, Atempause, Atme, Botschaften, eins, Engelkarten, Fühlen, Freund, Frieden, geborgen, Gedanken, geliebt, Gott, helfen, Hilfe, ICH BIN, Impulse, Kraftorte, lächelnd, Lust, Meditationen, Namaste, nehmen, sanft, Wesen, Zeit

Mein geliebtes Wesen,
was auch immer du dir zu fühlen wünschst,
kannst du mit Hilfe deines Atems vertiefen.
ICH helfe dir dabei, denn in deinem Atem BIN ICH.
Nimm eins dieser Satzpaare,
und mache diese leichte Atemübung damit mehrmals hintereinander.
Nimm dir anschließend Zeit, um wahr zu nehmen wie du dich fühlst.
Es ist dabei empfehlenswert,
das Ausatmen etwas länger sein zu lassen als das Einatmen.
Denke beim Einatmen: Ich bin
Denke beim Ausatmen: in Frieden
oder
Denke beim Einatmen: Ich bin
Denke beim Ausatmen: geborgen
oder
Denke beim Einatmen: Ich bin
Denke beim Ausatmen: geliebt
oder
Denke beim Einatmen: Ich bin
Denke beim Ausatmen: eins
*
Und beim Atmen fließe ICH durch dich,
Dein Freund GOTT
*******************************
Einen Tag voll Frieden mit vielen wohltuenden Atempausen
wünscht dir und uns allen
mit einem dankbaren Namasté Marina
Weitere Impulse, Botschaften, Engelkarten zum Ziehen und Versenden, Kraftorte, Meditationen u.v.m. findest du auf www.marina-kaiser.de
Wenn du Lust hast auf weitere Anregungen und vielleicht auch Austausch darüber haben möchtest, schau doch mal in das neue Forum Geborgen-hier-und-jetzt unter folgendem Link: http://geborgen-hier-und-jetzt.phpbb8.de
27. September 2011 · Gespeichert unter Allgemein · Tagged Astralkörper, Aura, ängstlich, Bewußtsein, Botschaft, Botschaften, Channeln, Dankbarkeit, das innere Kind, der innere Richter, Der spirituelle Weg, Dialog, eigener Weg, Emotionalkörper, Energie, Engelkarten, Erleichterung, Fühlen, Fürsorglichkeit, feinstofflich, Freude, Freund, freundlich, Frieden, Frohsinn, Gedanken, Gefühle, Genuss, Gespräch mit Gott, Gott, Grenzen, grenzenlos, Höheres Selbst, Hilfe, Hingabe, Hohes Selbst, ICH BIN, Impulse, Kausalkörper, Körper, Kraftorte, Leben, Licht, Liebe, Liebe ohne Gegenteil, liebevoll, Meditation, Meditationen, Mensch, Mentalkörper, Mitgefühl, Physischer Körper, Prozess, schön, Schüchterne, Schmerz, Schmerzen, schwer, Seele, Sein, Teilpersönlichkeiten, Trennung, Unterstützung, Vertrauen, Weg, Wut, zärtlich, Zeit, Ziel
Zu dieser Fragestellung lasse ich Gott nach einem Gebet mit anschließender Meditation selbst zu Wort kommen, so wie ich SEINE Stimme in mit „höre“:
Du mein innig geliebter Mensch! Du hast MIR geschrieben:
„Lieber Freund Gott,
ich weiß das ja mit den Schmerzen, dass uns die Schmerzen geschickt werden… Ist das wirklich so, wie so viele sagen: Wer nicht hören will, muss fühlen…?“

Gut, dass du einmal nachfragst! Diese Frage ist außerordentlich wichtig und komplex.
ICH will sie hier so klar und einfach wie möglich und so umfassend wie nötig in all seiner Vielschichtigkeit beantworten:
Also wenn es so wäre, dass Schmerzen dir geschickt werden, dann gäbe es einen Absender und einen Empfänger, richtig?
Das sind nach landläufiger Vorstellung zwei verschieden voneinander getrennte Personen und dazwischen liegt der Postweg. Du ahnst schon , worauf ICH hinaus will?
Es gibt keine Trennung und demnach auch keine Instanzen, die getrennt von dir sind und dir irgendetwas Schönes oder Schweres (wie Schmerzen) schicken.
Es gibt nur das große Alles von dem du ein Teil bist. Das große Alles (also ICH, Gott, der/die hier gerade an dich schreibt) richtet sich in dem, was erzeugt wird, nach den Schwingungen, die jeder seiner Teile (unter anderem auch „Menschen“ genannt) aussendet.
Wo fängt nun der einzelne Teil (in diesem Fall der Mensch) an und wo beginnt das große Alles? Es gibt keine abzeichenbaren Grenzen. Der Übergang ist fließend.Du hast vielleicht schon vom Modell der verschiedenen stoffllichen und feinstofflichen „Körper“ (Auraschichten) gehört: Physischer Körper, Emotionalkörper, Astralkörper, Mentalkörper, Kausalkörper… Auch das ist nur ein Schema, das zur besseren Vorstellbarkeit dient. Die Auraschichten um euch Menschen herum werden nach außen immer feinstofflicher, immer lichter, bis sie ganz übergehen in MICH, das große Alles, das Licht in jedem einzelnen stofflichen und feinstofflichen Partikelchen. Genau so wie es nach „außen“ viele Ebenen und Schichten von dir gibt, existieren auch nach „innen“etliche Unterebenen deines Wesens (Teilpersönlichkeiten wie „das innere Kind“, „der innere Richter“, „die Ängstliche“, „der Schüchterne“, „die Wut“ etc.)
Nun zu der Frage „Wer kreiert die Schmerzen? Wer „schickt“ sie?“
Du als menschliche Persönlichkeit im sogenannten Tagesbewusstsein glaubst natürlich, weil Schmerzen ja weh tun, dass du sie nicht fühlen willst. Und das ist total verständlich und natürlich.
Doch „du“ bist ja mehr als deine bewusste Persönlichkeit – nach innen (Unterbewusstsein) und nach außen (Überbewusstsein) gibt es mehr als du bewusst wahrnimmst. Die Gretchenfrage ist also: Wer bist du? Wer ist dieses „du“? Mit wem identifizierst du dich? Bist „du“ die begrenzte Persönlichkeit, die die Schmerzen nicht erleiden will? Dann sieht es so aus, als würden sie von irgendjemanden außerhalb von dir geschickt werden.
Oder verstehst du dich als unendliches Wesen mit all den feinstofflichen inkarnationsüberdauernden Ebenen deines vielschichtigen Energiekörpers und den Sibpersönlcihkeiten deiner vielfältigen Innenwelt?
Die äußerste Schicht der Energiekörper ist das, was oft als „Hohes Selbst bezeichnet“ wird. Es hat die intensivste Verbindung mit dem großen Alles, also mit MIR. Es überblickt alle Seelen der verschiedensten Inkarnationen, in die es sich einst aufgeteilt hat.
Warum hat es sich überhaupt als Wesen inkarniert und damit getrennt“ vom Ganzen, was sich doch oft so schmerzlich anfühlt? Ja, ich weiß, mein Liebes, das tut manchmal so sehr weh! Doch schau auf die Antwort:
Um die Liebe, aus der das große Alles besteht, aus der auch du bestehst, bewusst fühlen zu können, sind Gegensätze nötig. Ohne Dunkelheit kann das Licht nicht bedeutsam werden. Ohne Hunger kann das Essen nicht zum Genuss werden. Ohne Schmerzen ist das Wohlbefinden so selbstverständlich, dass es gar nicht wahrgenommen wird.
Um Liebe erfahren zu können, bedarf es der scheinbaren Nicht-Liebe.
ICH sage deshalb “scheinbar“, weil der Gegensatz ja nur dazu dient, die Liebe wieder fühlen zu können, es liegt also wiederum eine liebevolle Absicht zugrunde. Innerhalb dieses „Liebesspiels“ wurden also viele Gegensätze geschaffen, die oft mit angenehmen und unangenehmen Empfindungen verbunden sind. Zu ihnen gehören auch Krankheit und Gesundheit, Schmerz und Wohlbefinden.
Der Schmerz hat vielfältige Möglichkeiten, Aspekte der Liebe fühlbar zu machen:
- Liebe in Form von Unterstützung, Fürsorglichkeit, Hilfe durch andere Menschen,
- Liebe in Form von zärtlichem Mitgefühl, das du dir und deinem Körper schenkst und von anderen Menschen geschenkt bekommst,
- Liebe in Form von Vertrauen, das du zu anderen Menschen, zu dir selbst und zu MIR entwickeln kannst,
- Liebe in Form von Freude, Erleichterung und Dankbarkeit, wenn der Schmerz nachlässt,
- Liebe in Form von Selbstliebe und innerem Frieden, der durch Hingabe an den Prozess des Körpers und der Seele geschieht, wenn dir klar wird, dass Kampf den Schmerz nur verstärkt.
Dies sind nur einige wenige Facetten, die zeigen, wie viele Möglichkeiten, Liebe zu fühlen, durch Schmerz entstehen können.
Also noch einmal ganz deutlich:
Auf einer oder mehreren dir oft nicht bewussten Ebenen deines Seins hast du den Schmerz gerufen und erzeugt, um die Erfahrung der Liebe zu machen.
Wenn du diese manchmal auch Schmerz erzeugenden Bewusstseinsebenen deines Wesens als außerhalb von dir empfindest, kannst du sagen, ICH (Gott = dein göttliches Hohes Selbst)) hätte dir den Schmerz geschickt (wenn ja, dann auch aus diesem einst von dir gewünschten Grund, einen Gegensatz für die Möglichkeit, Liebe zu erfahren zu schaffen).
Wenn du dein Hohes Selbst als zu dir gehörenden erschaffenden Teil akzeptierst, dann hast du den Schmerz selbst auf Seelenebene gewählt.
Doch gleichgültig, wie du das betrachtest, was sicher auch je nach deiner Gemütslage schwanken wird, Fakt ist: Es tut weh! Es ist schwer auszuhalten! Es soll nach deinem Gefühl anders werden, stimmt´s? Und das ist aus der menschlichen Sicht so sehr verständlich!
Was den Schmerz leichter macht, ist die Haltung des Friedens – Ende des Kampfes (gegen MICH, gegen den Schmerz).
Was ihn schlimmer macht, ist unter anderem auch die Vorstellung, er sei eine Art Sanktion für irgendein Fehlverhalten deinerseits, wie du es mit dem Satz „Wer nicht hören kann, muss fühlen“ angedeutet hast. So ist es keinesfalls!!! ICH, das große Ganze, bin kein alter Dorfschullehrer, der nach Belieben Lob und Strafe austeilt, es sei denn du hast Genuss an dieser Vorstellung, dann nehme ICH auch gern für eine gewissen Zeit diese Züge für dich an.
ICH folge immer deiner Vorstellung von MIR.
Je liebevoller du von MIR denken kannst, umso liebevoller kannst du MICH erleben. Dazu bist du ja gerade auf dem Weg, auch hier in diesem Dialog.
Jeder Weg, den ihr geht, führt ja irgendwann in ein immer stärker werdendes Gewahr-Sein der Liebe.
Das kann gar nicht anders sein, denn das bewusste Fühlen der Liebe ist der hinter allem liegende tiefste Wunsch eures inneren Selbstes, eurer Seele. Dieser Weg geht wellenförmig auf einer sich langsam nach oben (zum Bewusstsein der Liebe) windenden Spirale, auf der es durch die Wellenbewegung auch immer Rückschritte zu geben scheint.
Also, geliebter Mensch, nochmal kurz und knapp:
Schmerz ist eine Möglichkeit, Liebe erfahrbar zu machen, ein Weg, den du auf dir nicht bewusster Ebene selbst gewählt hast – keine Strafe, keine Sanktion!
Das will ICH dir hiermit in aller Deutlichkeit sagen,
ICH, dein Freund GOTT, Liebhaber allen Lebens und das Leben selbst in seiner unendlichen Vielfalt, das bis ins letzte Partikelchen aus Licht besteht und auch die Dunkelheit und Leere mit einschließt in ihr grenzenloses, liebendes ALLES
Vielen Dank für diese Worte, DU verehrtes allumfassendes liebendes Alles, auch “Gott” oder “Liebe ohne Wenn und Aber” oder “Liebe ohne Gegenteil” genannt, sagt dir
deine Sekretärin Marina
**************************
Eine friedvolle Zeit mit vielfältigen schmerzarmen Möglichkeiten, Liebe zu fühlen, (denn Schmerz ist ja nur ein Weg unter vielen anderen)
wünscht dir und uns allen
mit einem dankbaren Namasté Marina
Weitere Impulse, Botschaften, Engelkarten zum Ziehen und Versenden, Kraftorte, Meditationen u.v.m. findest du auf www.marina-kaiser.de
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20. September 2011 · Gespeichert unter bedingungslose Annahme, Briefe, geborgen hier und jetzt, Gedanken für den Tag, Tagesimpulse · Tagged Angst, Annahme, aufwachen, Botschaft, Botschaften, Dankbarkeit, Energie, Engel, Engelkarten, Ermutigung, Fantasie, Fühlen, Frühstück im Bett, Freund, Gedanken, Gefühle, Gott, Höheres Selbst, ICH BIN, Impulse, Jugend, Kopfweh, kreativ, Leben, lebendig, Lebenskünstler, Licht, Liebe, lieben, liebend, Liebesbriefe, Liebesgeschichte, liebevoll, Liebhaber, Lust, Mensch, Mitgefühl, Musik, Mut, reifen, Ritual, schreiben, Sorgen, Trost, Vertrauen, Wünsche, Wunder, Zeit

Du mein geliebtes Wesen,
mit diesen Worten spricht der Liebhaber allen Lebens,
die Liebe selbst, dein Freund GOTT zu dir.
Wie sehr kannst du dich selbst schätzen und anerkennen?
ICH lade dich ein, dir in meinem Namen
einen Brief voll Liebe und Annerkennung zu schreiben.
Du kannst ihn unterzeichnen mit “die Liebe in mir”
oder natürlich auch schlicht und ergreifend mit deinem eiegnen Namen.
Ein Liebesbrief von dir an dich oder von MIR an dich,
von deinem Höheren Selbst an dich,
von der Engelnatur deines Seins an dich…
Wie du es auch immer magst!
Wichtig ist, dass er sich für dich gut anfühlt,
voller Liebe, und wenn nötig auch Ermutigung und Trost.
Dies könnte auch zu einem kleinen
morgendlichen oder / und abendlichen Ritual werden,
um die Liebe zu dir selbst immer stärker fühlen zu können.
Viel Freude damit und mit allem,
was dir sonst auf deinem Weg begegnet, wünscht dir
Dein Freund GOTT, der Liebhaber allen Lebens, die Liebe selbst
*********************
Ich habe dieses Liebes-Brief-Ritual schon oft immer mal wieder für eine gewisse Zeit gemacht und es tat und tut mir immer sehr gut.
Ein kleiner Tipp: Dafür ist es schön, ein eigenes Büchlein für die verschiedensten Briefe der unterschiedlichen Ebenen im eigenen Persönlichkeits-Haus anzulegen, oder einen Ordner, in dem du die Briefe, die dir wohlige Gefühle machen, ausdrucken und einheften kannst. Oder du legst dir einen virtuellen Ordner dafür an. Es tut gut, sie zu sammeln (zu würdigen) und zu späterer Zeit hintereinander mal zu lesen. Das gibt regelrechte Energie-flashs!
Hier zur Veranschaulichung, wie das aussehen könnte, ein Brief, den ich gerade heute an mich selbst geschrieben habe:
Du meine liebe Marina,
wie schön, dass es dir jetzt wieder besser geht und leichter ist im Kopf. Besonders den Teil von dir, der sich Sorgen macht und diesen Druck im Kopf erzeugte, den liebe ich mit zärtlichem Mitgefühl.
Der Anflug von Kopfschmerzen, mit dem du heute morgen aufgewacht bist, ist nun vorbei – und ich bin stolz auf dich, dass du dir soviel Zeit genommen hast, um ganz behutsam und langsam in den Tag zu gehen. Das machst du prima, wenn du dann im Bett frühstückst, Musik hörst und dir selbst liebevoll Mut zusprichst. Das wird schon alles wieder! Und es ist so, wie es ist gut.
In all den Beschränkungen, die wir uns erschaffen haben (alle Persönlichkeitsanteile
und Mutter/Vater-Seele
), haben wir nämlich den Raum zu erkunden, wie sehr wir uns innnerhalb dieser Grenzen beweglich und lebendig fühlen können und zum Lebenskünstler heran reifen. Und das hast du inzwischen schon ganz prima hingekriegt!
Ja, mein Schatz, ohne diese Ungewissheiten könntest du dein hohes Maß an Vertrauen gar nicht entwickelt haben, könntest du die tiefe Dankbarkeit über die kleinen Geschenke und Überraschungen des Lebens gar nicht so tief empfinden. Ich liebe dich in deiner fantasievollen kreativen Art, das Leben täglich zu nehmen, es in all dem, was es dir gibt und auch nicht gibt, anzunehmen und damit umzugehen.
Ich liebe dich, die erwachsene Marina
, und dich, die kleine Ina
, ich liebe uns alle in unserem Persönlichkeitshaushalt mit zärtlichem Verständnis.
Einen an Wundern vollen Tag wünscht dir
deine Marina
Wenn du magst, fühle auch du dich eingeladen, deinen Liebesbrief hier im Kommentarfeld mit uns zu teilen. Er wird gewiss mit liebenden Augen gelesen und andere Anregen für ihren eigenen Schreib-Kontakt mit sich selbst. ein weiterer passender Sammelort für Liebesbriefe it auch das Forum Geborgen-hier-und-jetzt unter folgendem Link: http://geborgen-hier-und-jetzt.phpbb8.de
Einen Tag in dem Gefühl der Liebe und des Mitgefühls mit uns selbst
wünscht dir und uns allen
mit einem dankbaren Namasté Marina
Weitere Impulse, Botschaften, Engelkarten zum Ziehen und Versenden, Kraftorte, Meditationen u.v.m. findest du auf www.marina-kaiser.de
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18. September 2011 · Gespeichert unter bedingungslose Liebe, Gott · Tagged All, Alles, bereit, Bereitschaft, Fühlen, finden, Freund, Gedanken, Gott, hell, Herz, ICH BIN, in dir, Leben, leuchten, Licht, Liebe, lieben, Liebhaber, Meditation, Mensch, strahlen, tief, Umarmung, Wünsche, weit, zärtlich, Zeit
ICH BIN das leuchtende ALLES in dir und um dich herum.
ICH liebe dich.

Magst du dir Zeit nehmen für eine kleine Meditation?
Ja? Dann stell dir Licht in deinem Herzen vor,
und Licht, das überall außen um dich herum strahlt.
Lass das Licht in der Mitte deiner Brust nach und nach weiter und heller werden,
bis es aus deinem Körper heraus strahlt –
so lange bis dein inneres Licht mit dem Licht von außen eins wird.
Du bist in MIR und ICH BIN in dir.
Wie fühlst du dich jetzt?
Die Bereitschaft, MICH zu finden, tief in dir und weit um dich herum,
wünscht dir mit einer unendlich zärtlichen Umarmung aus liebendem Licht
dein Freund Gott,
das leuchtende Alles,
von DEM du ein Teil bist und das ein Teil von dir ist.
***********************
Einen Tag in dem Gefühl der Verbundenheit mit dem leuchtenden Alles wünscht dir und uns allen
mit einem dankbaren Namasté Marina
Weitere Impulse, Botschaften, Engelkarten zum Ziehen und Versenden, Kraftorte, Meditationen u.v.m. findest du auf www.marina-kaiser.de
Wenn du Lust hast auf weitere Anregungen und vielleicht auch Austausch darüber haben möchtest, schau doch mal in das neue Forum Geborgen-hier-und-jetzt unter folgendem Link: http://geborgen-hier-und-jetzt.phpbb8.de
13. September 2011 · Gespeichert unter Gespräche mit Gott, Gott · Tagged Auge Gottes, Blick, Botschaft, Botschaften, Dialog, Ego, Fühlen, fröhlich, freier Wille, Freiheit, Freund, Gedanken, Gefühle, Gespräch mit Gott, Gnade, Gott, Höheres Selbst, Herz, Herzchakra, ICH BIN, Leben, leuchten, Licht, Liebe, Liebhaber, Lust, Metapher, Tagesimpulse, Umarmung, Vertrauen, Vorstellung, Worte, Zeichen, Zeit
5. September 2011 · Gespeichert unter Das innere Kind, Gespräche mit meiner inneren Familie, höheres Selbst · Tagged Arbeit, bereit, bewusst, Chef, einverstanden, Engel, Fühlen, freundlich, gütig, Gedanken, Gefühle, Gemüt, Höheres Selbst, Herz, Hohes Selbst, innerer Meister, inneres Kind, Körper, kreativ, Leben, Liebe, Lust, Musik, Nahrung, nähren, satt, Schoß, schreiben, Seele, Sehnsucht, Spiel, Wunder, Zeit
Den Impuls für dieses Thema bekam ich, als ich ziemlich zu Beginn des Tages folgende Frage las:
Ich fand sie in Rolfs neuem Blog “ichwageesjetzt” – und gleich kamen mir einige Gedanken dazu, wie zum Beispiel:
Mensch, ist das nicht eine der wesentlichsten Fragen, um mich in meinem Leben wohl zu fühlen?
Was macht mich eigentlich satt?
Wie oft richte ich eigentlich bewusst meine Aufmerksamkeit darauf aus?
Wie wäre es, wenn du diesen Tag heute ganz bewusst mit dieser Fragestellung durchlebst?
Ah – das kann nur von meinem inneren Meister, meinem Hohen Selbst kommen… Etwas in mir schmunzelt.
Okay, tolle Idee! Da ist die experimentierfreudige Ina in mir gleich begeistert. Ich werde immer mal wieder hier erzählen, wie es mir damit geht. Also, jetzt ist es
9 Uhr
Schon das Schreiben über diese neue Idee, mich den ganzen Tag auf´s Satt-werden auszurichten, gibt mir ein nährendes Gefühl.
Jetzt erstmal frühstücken! Jippieh! Kaffee, Rohkostteller, Butterstulle, Joghurt mit Obst und Kaffee! Bis nachher, lieber Leser, jetzt nehme ich mir Zeit fürs Frühstück!
10 Uhr
Das war lecker und gut! Danach habe ich Musik gehört, laut, mit geschlossenen Augen, hab mich richtig in sie hinein fallen lassen können. Genuss pur!
Nun geht es weiter im Tagesgeschehen. Auch wenn ich mich bewusst auf das “Nährende” ausrichten will, bleiben mir die “Dinge, die nun mal zu tun sind”, nicht erspart. Heute sind das einige Telefonate. Das ist ockay. Ich telefoniere gern. Und es wartetet die Monatsabrechnung, das ist eine Arbeit, dir mir eher lästig ist. Zwei Monate sind offen.
Keine Lust! mault Ina.
Muss nun mal sein! meint Charlotte (meine innere Kontrollperson).
Meine Lust sinkt.
Wie kann ich da auf das Nährende ausgerichtet bleiben? Ich frag mal Abraham, mein Herz (es heißt deshalb Abraham, weil ich mich in ihm fühle wie in Abrahams Schoß). Dazu mache ich immer eine kurze Lichtmeditation und bitte dann um Führung beim Schreiben.
Abraham, wie kann ich meine gute Stimmung halten, wenn ich die langweilige Monatsabrechnung machen muss?
Zunächst, meine Liebe, ist es schon mal etwas Nährendes, dass du überhaupt den Kontakt mit MIR herstellst und mit mir darüber redest. Spürst du es?
Ja, ich merke, wie in mir etwas weit und friedvoll wird.
Na ja und dann ist eins klar: Das Wort “ich muss” ist ein Lustkiller und dadurch ein Energiefresser. Du musst es heute nicht tun!
Es ist aber ratsam, weil ich heute mal Zeit dafür habe, und ich den Berg nicht noch länger vor mir her schieben will.
Aha! Du willst es nicht länger verschieben, das heißt, du willst es tun. Fühlt sich das nicht anders an?
Zusätzlich empfehle ich dir noch die Bereitschaft, diese Arbeit (wie auch alles andere) zusammen mit MIR zu tun. ICH helfe dir dabei, dass es leicht geht. Und wenn ICH dazu ein kleines Wunder vollbringen muss.
Die Kraft der Wunder ist MEIN!
Wie wäre es, willst du bereit sein, es mit MIR zu tun und es für möglich zu halten, dabei in guter Stimmung zu bleiben?
Ja, ich will! Ich bin bereit, alles zusammen mit DIR zu tun.
Machen wir ein Spiel draus: Du bist meine Sekretärin – und ICH dein freundlicher Chef, der dir Zeit lässt und sich IMMER über deine Arbeit freut. Denn ICH brauche nun mal meine Sekretärin, da ich selbst keine Hände habe, mit denen ich schreiben kann – ICH bin ja “nur eine Licht-Person”.
Okay, lieber Chef, ich bin bereit und fange gleich an! Da fällt mir auch der Engel der Woche ein: der Engel des Einverstandenseins.
Ja, ich bin einverstanden, das jetzt zu tun – und es mit DIR zu tun, DU mein gütiger Chef!
HUCH, das fühlt sich gut an! Ich stelle wieder einmal fest:
Es nährt mich, mit DIR im Gespräch zu sein.
Also: Auf los gehts los.
LOS!
13.30 Uhr
Uff! Ich hab´s geschafft. Na ja Spaß gemacht hat mir diese Arbeit nicht unbedingt, aber ich konnte mich heute ganz gut darauf konzentrieren, und jetzt habe ich das gute Gefühl, es vollbracht zu haben. Auf das Gespräch mit dir, lieber Abraham, freue ich mich jetzt wieder.
Und mit mir?
Mit dir rede ich doch auch gern, meine liebe Ina.
Wie geht es dir jetzt?
Na ja, ein bisschen brummelig. Ich will jetzt was Schönes machen, etwas, das Spaß macht!
Ja, das versteh ich total!. Und da sind wir wieder bei dem Thema:
Was nährt uns jetzt?
Das Gespräch mit meinen inneren Wesen tut auf jeden Fall schon wieder gut, spüre ich.
Abraham, was hast DU uns jetzt zu sagen?
Als allererstes möchte ICH dir in meiner Eigenschaft als freundlicher Chef erst einmal Annerkennung schenken. ICH weiß, wie schwer dir diese Büro-Arbeit immer fällt, und deshalb ist ein Lob jetzt besonders wichtig! ICH danke dir für deine Bereitschaft, deine Sorgfalt und Konzentration, mit der du diese Arbeit verrichtet hast!
ICH finde, du solltest jetzt etwas für dein leibliches Wohl tun und dir etwas Leckeres kochen . Tu dies in aller Ruhe und iss dann mit Genuss. Stell dir vor, Ina und ich sitzen dann mit am Tisch und du kochst es für uns alle.
Au ja, dann macht das Kochen mehr Spaß! meint Ina dazu.
Aber vorher will ich für diesen Artikel hier noch ein Bild aussuchen – oder zwei… mal sehn…oder noch besser, wir machen ein neues Bild zu dem Thema, eine Collage “Was mich satt macht”. Dazu hab ich jetzt richtig Lust!
Okay, Super-Idee, aber vorher machen wir uns was zu essen! meint Freund Yogi (mein Bauch).
Ina fügt erst noch die lustigen Frau Gabel und Herr Löffel ein und los geht´s in die Küche.
15 Uhr
Gut genährt mit Champignonpfanne, Kartoffeln und Salat geht´s jetzt weiter. Selbst der “Küchendienst” ging flott voran in der Aussicht, jetzt gleich eine Collage zu machen.
17.10
Fertig! Ina hat bunt drauf los gewerkelt. Hat Spaß gemacht! Hier ist das Ergebnis:

So, und nun ist es gleich Zeit, mich auf den Weg zu machen zu meiner Sing-Gruppe. Darauf freu ich mich schon.
Das ist immer Nahrung für die Seele.
Und dann am späten Abend werde ich wahrscheinlich nochmal wieder in der Blog-Welt herum schauen – auch das schafft immer ein Gefühl von Verbundenheit mit anderen Nacht-Schwärmern und nährt mich irgendwie…
Damit, lieber Besucher meines Blogs verabschieden wir uns heute.
Liebe Grüße von Ina, Abraham, Charlotte, Jogi und all den anderen Wesen meiner inneren Familie, die heute nicht erwähnt wurden. Wir wünschen dir eine frohe, zufriedene Zeit und dass du satt wirst…
29. August 2011 · Gespeichert unter Engel · Tagged Angst, Beruf, Botschaften, Energie, Engel, Engel der Woche, Engel sind für dich da, Freude, Frieden, Gedanken, Gefühle, Geldsorgen, geliebt, Hilfe, ICH BIN, innig, Leben, Licht, Lichtkreis, lichtvoll, Liebe, liebevoll, Magier, magisch, Mensch, Menschlichkeit, sanft, Schätze, Seele, stark, träumen, Vertrauen, Wünsche, Zauber, Zauberkraft, zaubern, Zauberspruch, Zauberstab, Zeit, Zeitdruck, Ziele
Die Engelbotschaft der Woche
Aus meinem Buch “Engel sind für dich da - 52 Botschaften für jede Woche des Jahres
Geliebter Mensch!
Wollen wir gemeinsam zaubern?
Ich komme zu dir um dich zu lehren, deine magischen Kräfte noch bewusster zu nutzen.
Natürlich weißt du, dass es nur darum geht, lichtvollen Zauber in Gang zu setzen. Das schließt jeglichen Manipulationsversuch in Bezug auf andere Menschen aus, selbst eine Einflussnahme, die „gut gemeint“ ist. Denn erstens kann kein Mensch wissen, was für einen anderen Menschen wirklich gut, also im Sinne seines höchsten Wohls ist, und zweitens wäre auch ein von dir gut gemeinter Veränderungsversuch eben eine Absicht in deine Zielrichtung, von der du nicht weißt, ob sie der seinen entspricht, und insofern wäre es eine Grenzüberschreitung. Um die Spiegelwirkung dessen, also einen Manipulationsversuch durch einen anderen Menschen dir gegenüber, auszuschließen lassen wir beim Zaubern einfach jede Zielrichtung „für“ den anderen weg.
Ich sage dir also: Beabsichtige bitte keinen Zauber, um einen Menschen wieder zum Lachen zu bringen, um ihm seine Angst zu nehmen, um ihn stärker und ausgeglichener für seinen Beruf oder seine Familie zu machen, um ihn seinen Schmerz im Bauch oder im Herzen zu nehmen, um seine Geldsorgen verschwinden zu lassen…
Die Zauberregel des Lichts lautet:
Versuche keinen Zauber für konkrete von dir gewünschte Ziele für den anderen, ohne dass er dich selbst klar darum gebeten hat, denn du kannst nicht wissen, was im Sinne seiner Seele wirklich gut für ihn ist. In seinen wie auch in deinen Schwierigkeiten verbergen sich Schätze, die sich oftmals erst viel später zu erkennen geben.
Dennoch kannst du viel für dich und andere tun. Du kannst liebevolle Gedanken auf die Reise schicken, die einen Energieschub dafür in Gang setzen, dass das Höchste, das Beste, was für dich oder einen anderen Menschen möglich ist, sich auf möglichst leichte sanfte Weise vollzieht. Auch wenn du nicht weißt, was das ist, was seine Seele für ihn als das Beste auserkoren hat, kannst du darauf vertrauen, dass das Leben in seiner unendlichen Weisheit im Zusammenhang mit den Führungsengeln genau das in Gang setzt, was der entsprechende Mensch braucht – das höchstmögliche Gute!
Der Zauberspruch, den ich dir ans Herz lege, verehrter Mensch, lautet also:
Möge sich das höchstmögliche Gute zeigen – für mich,
für Person X, in der Beziehung zwischen mir und Person Y, in der Situation Z… –
und möge es so sanft und leicht wie möglich gehen.
Spürst du, wie einfach dieser Zauber für dich ist? Du musst, du kannst (!) nicht wissen, was der andere wirklich braucht. du trägst dafür keine Verantwortung, entscheiden zu müssen, was gut oder schlecht für ihn wäre. Du kannst sie nicht tragen! Denn als Mensch fehlt dir dafür der Überblick. Sogar für dich selbst kannst du nicht immer wissen, was im tiefsten Sinne deiner Seele wirklich für dich gut ist, welches Geschenk z.B. in welcher Schwierigkeit verborgen ist. Oftmals spürst du richtungsweisende Tendenzen in deinem Herzen, aber es gibt auch Situationen, da weißt du nicht sicher, was konkret das Beste wäre.
Deshalb nutze du auch diesen Zauberspruch für dich selbst:
Möge sich das höchstmögliche Gute zeigen in mir heute, in meiner Arbeit, in meinem Körper, in meinen Gedanken, in meinen Gefühlen, in meinen Entscheidungen…
Und was wäre ein guter Zauberspruch ohne einen Zauberstab? 
Ich besitze wunderschöne kraftvolle Zauberstäbe und ich möchte dir gern einen davon schenken. Du darfst dir den schönsten aussuchen. Möchtest du den dunkelblauen mit den goldenen Sternen, den weißen mit den bunten Glitzerpunkten oder den silbernen mit der regenbogenfarbigen Spirale…?
Meine Auswahl ist unendlich groß. Sie beinhaltet auch den, den du dir jetzt in deiner Vorstellung ausmalst. Denn da WIR Engel Raum und Zeit überblicken, wusste ich schon vorher, welchen du dir jetzt ausdenkst, lieber Mensch. Und natürlich habe ich ihn in mein Repertoire hinein gezaubert. Er wartet also schon auf dich. Nimm ihn in Besitz, verehrter Mensch, und zaubere mit ihm nach Herzenslust. Und wenn du dir mal einen neuen wünschst, so zögere nicht, mir das mitzuteilen. Ich werde auch ihn für dich parat haben und ihn dir gern schenken, denn Geschmäcker verändern sich im Laufe der Zeit, was ja auch gut so ist. Denn Leben ist Veränderung. Wenn dir also morgen ein anderer Zauberstab besser gefällt, lass es mich wissen, und übermorgen… und in 10 Tagen, und …
Die Fülle aller Zauberstäbe, die du dir nur vorzustellen vermagst, steht mir zur Verfügung und du darfst davon haben, soviel du willst.
So – und nun zu der Frage: Wie zauberst du damit? Ganz einfach! Nimm ihn gedanklich in deine Hände und ziehe um dich oder den Menschen, für den du zaubern willst, einen Kreis. Du wirst (mit deinen inneren Augen) sehen, dass der Zauberstab eine Lichtspur in der Luft hinterlässt, so dass bei jeder Kreisbewegung, die du in die Luft malst, ein Lichtkreis entsteht. Dieser Lichtkreis bewirkt, dass die Kraft des Guten – was auch immer „gut“ für denjenigen oder dich selbst sein mag – verstärkt wird. Wenn du allein bist, empfehle ich dir, dieses Zauberkreis-Ritual tatsächlich mit deinen Händen zu vollziehen. In Gesellschaft von anderen Menschen tust du es wohl besser im Geiste.
Sei sicher, lieber Mensch, der Führungsengel des Menschen, dem du einen solchen Licht-Zauberkreis schenkst, weiß, was in diesem Moment das Beste für seinen Schützling ist. Die liebende Kraft durch die Absicht deiner Gedanken gibt dem Empfänger deines Zaubers einen Energiezuwachs, der es ihm leichter möglich macht, das Gute, das sein Engel ihm schickt zu erkennen und zu empfinden.
Kein guter Gedanke geht jemals verloren, auch wenn Ergebnisse nicht immer sofort zu sehen sind.
Ja, und nun meine liebe Freundin, mein lieber Freund, wünsche ich dir viel Freude bei unserer Magie. Ich bin dabei und verstärke deine Lichtkraft. Denke oder sprich unseren Zauberspruch:
„Möge das höchstmögliche Gute sich zeigen – so sanft und leicht wie möglich!“
Nimm dabei deinen schönen Zauberstab und ziehe Lichtkreise
- um dich selbst
- um dein inneres Kind
- um Personen, für die du etwas Gutes bewirken willst,
- um Tiere, um Pflanzen
- um Orte, um Gebäude, um Räume
- um Situationen, die vor dir liegen
- um vergangene Situationen, auf dass du sie jetzt mit neuen Augen sehen kannst und sie in dein Herz nehmen kannst
- um die gegenwärtige Situation…
Zaubere nach Herzenslust und freue dich an der magischen Kraft deiner Gedanken.
Vielleicht magst du am Abend Rückblick halten, was aus deinem Zauber entstanden ist. Aber auch dann, wenn du (noch) kein konkretes Ergebnis erkennen kannst, sei sicher: Jeder liebevolle Gedanke wirkt! Ich helfe dir gern dabei immer, immer wieder und sage dir: Jeder gute Gedanke ist ein Same, der Blumen wachsen lässt, an denen du dich selbst erfreust. Lass uns gemeinsam einen wunderschönen Blumengarten für dich zaubern, lieber Mensch!
Mit einem herrlichen Blumenstrauß grüßt dich
dein Engel der lichtvollen Zauberkraft
Meine Kraftsätze für dich in dieser Woche:
Montag
Ich bin der Magier, die Zauberin meines Lebens.
***
Mich und das, was mich umgibt, hülle ich ein in Licht.
Mich und das, was vor mir liegt, hülle ich ein in Licht – und es wird gut!
Dienstag
Ich diene mir und ich diene dem Leben
mit der Magie meiner Zauberkreise.
***
Ich habe einen wunderschönen Zauberstab und ich nutze ihn in Liebe.
Mittwoch
Mitten in all‘ das, was gerade ist, sende ich meinen guten Zauber.
***
Möge sich das höchstmögliche Gute zeigen in allem, was mich berührt.
Donnerstag
Mit der Kraft meiner Zauberkreise gestalte ich mein Leben.
***
Überall lasse ich schöne Gedankenblumen wachsen.
***
Mit Phantasie nutze ich meine magischen Kräfte. Es ist ganz leicht.
Freitag
Ich bin eine freie Zauberin / ein freier Magier –
und bringe das höchstmögliche Gute zum erblühen.
Samstag
Ich zaubere Licht in die Welt,
das mir den Tag erhellt.
Sonntag
Ich bin und bleibe in der Kraft des Lichts – geborgen, stark und frei.
Weitere Engelbotschaften, Engelkarten zum Ziehen und Versenden, Kraftorte, Meditationen u.v.m. findest du auf www.marina-kaiser.de
Wenn du Lust hast
auf weitere spirituelle Impulse und vielleicht auch Austausch darüber haben
möchtest, schau doch mal in das neue Forum Geborgen-hier-und-jetzt unter
folgendem Link: http://geborgen-hier-und-jetzt.phpbb8.de
Eine ZAUBERhafte Woche voller WUNDER barer magischer Momente wünscht dir, mir und uns allen
Marina
28. Juli 2011 · Gespeichert unter Allgemein · Tagged beten, Demut, Erfüllung, Frieden, Gedanken, Geist, Gnade, Gott, gut tun, Höheres Selbst, Hingabe, Liebe, lieben, Mut, Ruhe, sanft, Sehnsucht, unbegreiflich, unendlich, Unterwerfung, Wünsche, Zeit

Mein Denken zur Ruhe bringen ist oft nicht leicht. Dabei hilft mir die Haltung der Hingabe (wenn sie denn gelingt) – nicht zu verwechseln mit Unterwerfung. Hingabe ist ein freiwiller Akt, Unterwerfung etwas Erzwungenes. Gott unterwirft mich nicht, ER lässt mir Zeit, bis ich es selbst will, bis ich den Mut zur DeMut habe zu erkennen, dass Gott, das höchste Gute unserer aller Selbste, immer nur das EINE, das Beste mit mir und für mich tut.
Hingabe an Gott ist
meine tiefste Sehnsucht,
größte Erfüllung,
unbegreiflicher Frieden –
unabhängig von äußeren Bedingungen,
Stunden der Gnade,
die mir unendlich gut tun…
Möge es immer mehr davon geben
für mich und alle, die es wollen!
11. Juni 2011 · Gespeichert unter Gebete, Gebete und Zusagen · Tagged allein, Chef, Denken, Fühlen, führen, Frieden, göttlich, geliebt, Herz, ICH BIN, klar, Kraft, Leben, Leid, lenken, Licht, Liebe, lieben, Macht, Meister, Mutter, Vater, verehrt, Vertrauen, Welt, Zeit
Geliebte und verehrte göttlicheAllmacht,
die DU mir Vater und Mutter bist,
Helferin und Freund,
Lehrerin und Chef,
Meister meines Lebens,
Trösterin im Leid!
Führe mich sanft durch diese Zeit,
was DU mir schickst – ich bin bereit.
Führe mich sicher durch diesen Tag,
und was auch immer kommen mag,
hilf mir, DEINE Liebe in allem zu seh´n
und mit diesem Blick durch´s Leben zu geh´n.
Fülle mein Herz mit Vertrauen bis es überfließt
und sich in die Welt ergießt.
Dein will ich sein in meinem Fühlen und Denken.
Mögest DU sanft meine Schritte lenken.

Du mein innig geliebtes Wesen!
So sanft wie möglich
und so klar wie nötig
will ICH mich dir deutlich machen,
auf dass du spürst – im Weinen wie im Lachen:
Du bist nicht allein,
du warst es nie und wirst es niemals sein.
ICH, die Liebe deines Lebens,
werde immer mit dir verbunden sein!
31. März 2011 · Gespeichert unter Abenteuer im Land des Lichts, bedingungslose Annahme, bedingungslose Liebe, Geschichten, kreatives Schreiben · Tagged Annahme, erlösen, Fühlen, fürchte dich nciht, Göttin, geborgen, gehalten werden, geliebt werden, Geschichte, Gott, grenzenlos, heilen, irdisch, Land des Lichts, Licht, Liebe, lieben, Menschenseele, Mitgefühl, Schatten, Schmerz, schmerzhaft, Seele, Verständnis, Welt, Wut, Zeit
Liebe LeserInnen meines Blogs,
hier kommt ein Auszug aus unserer Fortsetzungs-Geschichte
“Luminarien – im Land des Lichts”

Luminarien ist
eine Welt voller Licht, Wunder, Geheimnissse, Anmut und unglaublicher Schönheit,
eine Welt, in der Mitgefühl eine sehr, sehr wichtige Rolle spielt,
eine Welt in der die Liebe ohne Gegenteil, der bedingungslosen Liebe die Grundlage ist,
eine Welt, in der wir Menschenseelen alle daheim sind.
Ravel und Melina, die Protagonisten der Geschichte, erdenken sich eigentlich “nur”eine Geschichte dieser Lichtwelt. Doch die Liebe, die sie dort erleben, hilft ihnen, auch ihre irdische Wirklichkeit neu zu sehen und mit noch tieferer Liebe zu gestalten.
Ich würde mich riesig freuen, wenn du mich auf diesem Blog, den ich gemeinsam mit Olaf führe, besuchen kommst und vielleicht auch Lust bekommst, die Geschichte weiter mit zu verfolgen und/oder auch selbst etwas hinzu zu schreiben – denn es ist als Mitmach-Geschichte in Fortsetzungen angedacht. Dort findest du alle Kapitel dieser Geschichte in der entsprechenden Reihenfolge. Die einzelnen neuen Posts sind jedoch auch leicht zu verstehen, ohne dass du zuvor alle Kapitel gelesen haben mußt.
Und nun viel Spaß beim Lesen:
… Der Mann ohne Schatten sprach zu ihm: “Ich kann die stummen Schreie, die verborgene Wut und deinen Schmerz sehen. Es wird Zeit, Ravel… Es wird Zeit, dich deinen Schatten zu stellen. Ich werde bei dir sein, dich halten, einfach nur halten.
Ja, es ist sehr schmerzhaft für dich gewesen. Du glaubtest dein Leben lang, du müsstest einfach mit ihm leben und ihn am besten vergessen. Doch ungeheilter Schmerz bleibt Schmerz. Solange bis du in ihn gehst und ihn heilst. Du bist hier her gekommen, um zu heilen – deinen Schmerz, wie auch den Schmerz aller Menschen, deren Teil du bist, wie sie Teil deines Schmerzes sind. Schmerz ist nichts anderes als unterdrückte und überschattete Liebe. Mein Lieber, ich weiß, willst du doch nur lieben und geliebt werden wie eine jede Menschenseele.
Du wirst hier Stück für Stück lernen, in dich zu gehen und ihn zu erlösen.
Im Lichte der Göttin, der Einheit, aus der eine jede Menschenseele stammt, wird alles zu Licht, was dem Licht ausgesetzt wird. Nichts kann der Göttin, der Liebe ohne Gegenteil, widerstehen. Jetzt bist du bereit ins Licht zu gehen, um dich im Lichte des Mitgefühls und der grenzenlosen Liebe zu betrachten.
So schreckhaft und entsetzlich sie auch wirken und erscheinen mögen, diese Schatten, ich sage dir, liebe Menschenseele:
FÜRCHTE DICH NICHT!
Denn du bist geborgen in absoluter Liebe. Das will ich dich fühlen lassen – dazu bist du hier!”
7. Februar 2011 · Gespeichert unter Gedichte und Lieder · Tagged am rechten Ort, Entscheidung, Frieden, göttlicher Plan, Gedicht, Gott, lenken, mühelos, müheloses Sein, Reinkarnation, Roman, Schuld, Sein, Vetrauen, Weg, Weg des Herzens, Wort, Zeit, Zweifel

Zur rechten Zeit, am rechten Ort
trifft dich stets das rechte Wort.
Es wird dich leiten und beschenken,
als Hinweis deine Schritte lenken.
Sieh die Wege vor dir liegen.
Du weißt rechtzeitig abzubiegen
in die Richtung, die Gott dir zeigt,
wo der lichteste Weg abzweigt,
wenn du daran denkst, dein Herz zu fragen.
Es wird dich gut leiten in allen Tagen.
Doch sagt es nie vorher, was kommen wird,
weil so vieles im Kosmos durch die Gegend schwirrt:
So viele Entscheidungen, die zu treffen sind,
so viele Abzweigungen, die zu gehen sind,
so viele Menschen, die beteiligt sind,
bestimmen den Kurs von kommenden Fragen.
Doch wisse: du kannst dich jederzeit wagen,
den Weg deines Herzens voll Vertrauen zu gehen.
So wirst du alles in Liebe bestehen.
Dein Herz wird dir alles zur rechten Zeit sagen.
Zweifel und Schuld brauchen dich niemals zu plagen,
denn im göttlichen Plan paßt alles für alle zu jeder Zeit.
So sei voll Vertrauen zum nächsten Schritt nur bereit.
Dieses Gedicht stammt aus meinem
Reinkarnations-Roman “Carolines Weg durch die Angst”
Ich wünsche uns allen tief inneren Frieden und müheloses druckfreies Sein.
6. März 2010 · Gespeichert unter 1, Hingabe · Tagged Annahme, Beschluss, Bewusstwerdung, Ermutigung, Fühlen, Fluß des Lebens, Frieden, Gedanken, Kampf, Leben, Mut, Unterstützung, Versöhnung, Vertrauen, Wünsche, Zeit

Das Abenteuer der Versöhnung
Wie oft kämpfen wir gegen uns selbst, gegen unsere (scheinbaren) Schwächen, gegen unseren Körper, gegen die Zeit, gegen bestimmte Lebensumstände, gegen unsere Ängste, gegen die „Unarten“ mancher Menschen, gegen die Ungewissheiten, die uns das Leben beschert…
Wir haben von Kindesbeinen an gelernt,
dass wir „so“ nicht sein sollten,
dass wir so vieles „besser machen“ müssten… Und so sind wir nur dann mit uns zufrieden und mit unserem Dasein im Frieden, wenn wir bestimmte Ansprüche, die wir inzwischen selbst an uns und unser Leben stellen, erfüllen.
Die gesellschaftliche Hypnose besteht darin, dass wir glauben, wir könnten „es“ schaffen, „gut genug“ zu sein (was immer das für jede/n auch sein mag), wenn wir uns nur genügend anstrengen würden, wenn wir uns nur besser kontrollieren würden, wenn wir mehr Disziplin aufwenden würden, das Nötige zu lernen und zu üben, wenn wir nur die richtigen Gedanken denken würden, unsere Ziele und Wünsche in richtiger Weise formulieren würden und, und, und…
Wie lange schon haben wir das probiert und sind immer noch nicht zufrieden mit uns und dem, was wir erreicht haben? Soviel krampfhafte Anstrengung ist in der Welt und macht uns krank mit dem Virus des „Sich-nicht-richtig-Fühlens“.
Was wäre, wenn wir uns nicht mehr ständig bemühen, uns und unser Leben zu kontrollieren?
Was wäre, wenn wir mit dem, was wir sind, in Frieden sein könnten?
Wie ginge es uns, wenn wir einfach lieben könnten – uns selbst so wie wir sind, unser Gegenüber in seinem So-Sein?
Wie würde eine Welt aussehen, in der Menschen leben, die ihre Kräfte nicht mehr in angestrengtes Anspruchs-Denken, sondern in die Haltung des inneren Friedens investieren und diesen so ausstrahlen, dass sie andere anstecken?
Könnte es sein, dass ein (Gedanken-)Schritt in diese Richtung – und sei es nur ein ganz kleiner – uns die Tür öffnen würde zu ganz neuen Erfahrungen und Möglichkeiten?
.
Das Wesentliche im Leben ist oft paradox – und so auch hier:
Wir rennen oft mit hechelnder Zunge herum, um etwas zu erreichen, das uns vielleicht finden würde, wenn wir ruhiger würden und es eintreten ließen. Wenn wir aufhören, uns anzustrengen, um uns oder etwas in unserem Leben zu verändern, kann Veränderung geschehen… weil wir uns in der Haltung der Kampflosigkeit endlich entspannen können und dadurch Kräfte frei werden, die für uns arbeiten. In der gewonnenen Gelassenheit können wir uns öffnen für das, was geschehen will.
Doch wie finden wir zu dieser Haltung der „Kampflosigkeit“? Auch hier gilt wieder: Durch den Willen allein ist es nicht getan.
Wir können Frieden nicht „machen“!
Frieden geschieht, wenn wir dazu bereit sind
Unser denkendes Köpfchen ist so gefangen in der Haltung des „Schaffen-Wollens“, dass wir ihm immer wieder einmal bewusst sagen müssen: Wir brauchen dazu eine höhere Macht! Allein durch unser Wollen und Bemühen schaffen wir es nicht. Es ist diese Haltung der Demut, die sich auf die tiefe schöpferische Ebene des Göttlichen in uns bezieht, die den Frieden verwirklicht. Und da jede/r von uns diese Kraft in sich trägt, können wir uns gegenseitig damit berühren, in dem wir einfach ausstrahlen, womit wir in Verbindung sind. Ein Gedanken-Schneeball kann auf diese Weise eine Energie-Lawine des Friedens auslösen, der unsere Gesellschaft von innen her völlig neu prägen und schöpferische Energie für Ereignisse freisetzen kann, die sich auch in der Wirtschaft und Politik auswirken. So kann beispielsweise der Grund-Gedanke, generell im Frieden zu sein mit dem, was ein Mensch auch immer tut (oder nicht tut) in seinem Leben, zur Einführung des bedingungslosen Grundeinkommens beitragen, wenn er von genügend Menschen gedacht wird.
Der Weg zu Versöhnung und Frieden
führt über fünf Bs
| 1.Schritt: Bewusstwerdung |
Wogegen kämpfe ich? (Und das kann sehr subtil
und weitreichend sein!). Ich erkenne und benenne
ein aktuelles Thema. |
| 2.Schritt: Beschluss |
Ich beschließe, dass Frieden auch in diesem Bereich
meine höchste Priorität hat (Beschlüsse haben große Kraft!). |
| 3.Schritt: Bereitschaft |
Ich erkläre mir und dem Leben meine Bereitschaft
zur Versöhnung (auch wenn ich noch keinen Frieden
dazu fühle, kann ich grundsätzlich dazu bereit sein,
und das genügt bereits). |
| 4.Schritt: Bitte |
Ich rufe die Macht des universellen Friedens in mir
und um mich herum und bitte SIE,
in meinem Bewusstsein fühlbar zu werden
und mich mit diesem Thema zu versöhnen. |
| 5.Schritt: Beobachtung |
Ich richte meine Aufmerksamkeit auf alles Neue,
was in mir selbst und in meinem Leben
in dieser Thematik geschieht. |
Das sechste B: Begleitung
Weil Viren wie „Anstrengen“, „Nicht-richtig-sein“, „Besser-machen“, „Schaffen-müssen“ sehr alt und verbreitet sind und die gesellschaftliche Hypnose des kämpferischen Bemühens uns überall wieder begegnet und neu vertieft werden kann, ist es hilfreich, sich in einem Kreis Friedens-bereiter Menschen gegenseitig zu unterstützen und zu ermutigen, das Vertrauen für diesen Weg aufzubauen und aufrecht zu erhalten.
Auch hier in unseren Blogs können wir uns mit anteilnehmenden inspirierenden Gedanken gegenseitig anregen, den Weg der Annahme zu gehen und uns vom Leben mehr und mehr tragen zu lassen.
Ein schöner Artikel dazu ist übrigens auch unter dem folgenden Link zu finden:
http://herzensweisheit.wordpress.com/2010/03/06/tritt-einen-schritt-zuruck-und-frage-den-gott-in-dir-was-wurdest-du-jetzt-tun/
Gelassenheit und Vertrauen in den fluss des Lebens wünscht uns allen
Marina
16. Februar 2010 · Gespeichert unter Das innere Kind, Gedichte und Lieder, Mut-mach-Gedichte und Lieder · Tagged Bedürfnisse, Ende der zeit, Fantasie, Fühlen, Gefühle, groß, inneres Kind, kind, klein, Leben, Licht, Mut, Sehnsucht, träume, Unvernunft, Wünsche, Zärtlichkeit, Zeit

Ich bin klein und ich bin groß,
fühle tief in meinem Schoß,
mein inneres Kind, das dort drin lebt
und eifrig am Tuch meines Lebens webt.
Ein Tuch aus Träumen, Wünschen und Phantasie,
die kennt kein Unmöglich und kein Nie,
die reicht bis ans Ende aller Zeit,
und ist voll Licht und Zärtlichkeit,
voll Zartheit, Leben und voll Kraft,
die eine neue Welt erschafft.
Dieses Kind mit seiner Welt,
das mich jetzt und hier lebendig hält,
lebt geborgen in meinem Bauch
und ich weiß, in dir lebt`s auch.
Mögen wir es hegen und pflegen, ihm interessiert zu hören,
und uns trauen, immer öfter ein bisschen ve-rückt und un-vernünftig zu sein,
denn das macht Spaß!
Mit diesem kleinen Gedicht wünsche ich uns allen den Mut dazu.
Liebe Grüße an dein inneres Kind
von Marina und Ina
Weitere Beiträge zum inneren Kind findest du auf meinem anderen Blog,
den ich speziell für unsere inneren Kinder eingerichtet habe
innereskind.wordpress.com

8. Februar 2010 · Gespeichert unter Engel · Tagged Engel, Engelbotschaft, Erzengel, Erzengel Gabriel, Gott, Hilfe, Leben, Licht, Liebe, Mensch, Mut, neu beginnen, neue Zeit, Seele, Vertrauen, Zeit

Eine neue Zeiet bricht an
Sei gegrüßt in Liebe, verehrter Mensch, und freue dich!
Ich habe eine gute Verheißung für dich: Eine neue Zeit bricht an, in der du deutlicher als bisher fühlen wirst, dass du umgeben bist von immensen Kräften, die nur darauf warten, stärker noch als bisher für dich wirken zu können. Ich, in meiner Eigenschaft als Verkündigungsengel, freue mich, dir jetzt in dieser Weise sagen zu können, dass in dir etwas herangereift ist, das dir den Kontakt mit uns, den schützenden, führenden Kräften des Lichts, immer deutlicher, schneller und leichter ermöglicht. Etwas in dir ist dabei, mehr noch als bisher die Tür zum Licht zu öffnen und zu entdecken, dass alles leichter und spürbar liebevoll wird, wenn du loslässt und deine Angelegenheiten in unsere Hände und in die Hand des Lebens selbst legst. wir, die Engel, die dich umgeben, warten immer bereitwillig darauf, dass du uns in deine Angelegenheiten einbeziehst. Erst auf auf deine Bitte hin können wir in Einzelheiten tätig werden. Was immer im Bereich dessen liegt, was in dein Leben passt, was also deine Seele will, bestrahlen wir mit helfender, inspirierender Energie. WIR sind deine Lichtfreunde im Reich des Geistes. Rede mit uns, wie dir zumute ist, und wisse, dass WIR dein verletzliches Gemüt unendlich behutsam in unseren „Händen“ halten, das heißt, in unserer Liebesenergie tragen. Wir lassen dir neue Kräfte zufließen, wann immer du uns brauchst.
WIR lieben dich und behüten dich
WIR sind bei dir
Tag für Tag,
Nacht für Nacht,
an jedem Ort,
zu jeder Zeit,
und durch dein Herz
antworten – stets in Liebe -
WIR.
Denn WIR sind mit dir
EINS.
Höre in dich hinein, lieber Mensch, heute und in den nächsten Tagen. Lausche der zarten, sanften Stimme, die immer klarer und kraftvoller wird, je mehr Aufmerksamkeit du ihr schenkst. Es ist die Stimme des Verkündigungsengels, der dir die neue Zeit ankündigt, eine Zeit, in der die Liebe dich zur Königin / zum König deines Lebens machen will. WIR alle helfen dir dabei!
Wir wünschen dir zusammen mit dem Engel Gabriel einen kraftvollen, spürbar liebevollen Tag,
WIR, die guten Kräfte deines Lebens
Mit diesem Auszug aus meinem Buch „Engel, die guten Kräfte deines Lebens“ (Band1 Vertrauen und Liebe) wünsche ich uns allen viele gute neue Anfänge und den dafür notwendigen Mut!
4. Januar 2010 · Gespeichert unter Geschichten, Gott, Liebe · Tagged 2010, Angst, Engel, Fühlen, Frieden, göttlich, geben, Gemüt, Gott, Himmel, Himmel auf Erden, ICH BIN, kind, Lächeln, Leben, Licht, Liebe, lieben, Liebesgeschichte, Macht, Mensch, Nacht, nehmen, Ordnung, strahlen, Umarmung, Versagen, Versagensangst, Vertrauen, Wünsche, Willkommen, Zeit

JEMAND erinnert sich
Jemand fühlte sich oftmals überfordert und erschöpft, geplagt von immer wiederkehrenden Versagensängsten. Was immer er tat, er fürchtete, es nicht gut genug zu machen. Und wenn ihm ein Fehler oder Missgeschick geschah, war er untröstlich. Wie sehr sehnte er sich danach, einfach in Frieden mit sich selbst leben zu können, ohne Angst. Manchmal wünschte er sich, unbeschwert wie ein Kind leben zu können, mit dem Gefühl, sich darauf verlassen zu können, dass gut für ihn gesorgt ist, dass er vom Leben geliebt ist, ganz gleich, was er tut.
Als er wieder einmal nicht einschlafen konnte, weil er darüber nachgrübelte, was am vergangenen Tag richtig oder falsch gewesen sein könnte, gut oder fehlerhaft, passend oder unpassend, gelungen oder misslungen…, kam ein Engel in seine Gedanken. Denn er hatte zwischendurch gedacht: „Himmel hilf! Ich will doch alles richtig machen!“
Dieser Engel lud ihn ein zu einem Besuch im goldenen Palast der Liebe. Von der Freundlichkeit und Güte dieses Engels berührt, ließ sich Jemand von ihm an die Hand nehmen. Sie flogen gemeinsam durch Raum und Zeit und sahen schon bald die goldenen Türme und Kuppeln eines herrlichen Palastes in der Sonne glänzen. Ein wunderschöner bunter üppiger Garten umgab die prachtvollen großzügigen Bauten. Der Engel ging mit Jemand durch den Garten und führte ihn zum großen goldenen Eingangsportal, das bereits weit offen stand für ihn. Eine weiße Marmortreppe führte zu dem goldenen Tor, in dem Gott mit weit geöffneten Armen stand und auf Jemand wartete. Eine wunderschöne hell leuchtende Aura umgab ihn und bestrahlte die ganze Treppe, die hell glitzerte und funkelte in Seinem Licht. Jemand stand unten an der Treppe und fühlte sich so klein in all dieser Pracht.
Und vielleicht kommst du in diesem Moment auf die Idee, wie es wäre, wenn du an dieser Stelle stündest… vielleicht ist es wie der sanfte Hauch einer Erinnnerung… Als Mensch fühlst du dich manchmal so klein… manchmal beschämt…
Ermutigend flüstern WIR dir zu: Es ist alles in Ordnung. Du bist bei Gott willkommen. Sage IHM, zeige IHM, wie du dich fühlst. Und du kniest vielleicht an der untersten Treppenstufe nieder und sagst zu IHM: „Ich bin in meinem begrenzten Alltagsbewusstsein so klein und du bist groß, so groß und herrlich!“
Und Gott antwortet dir mit den Worten: „Ja, geliebter Mensch,und du darfst dich klein fühlen wie ein Kind und unbesorgt nehmen, was ich dir gebe. Ich gebe und du nimmst.“ Kannst du fühlen, liebes Wesen, wie gut es auch tun kann, klein sein zu dürfen? Unbelastet von jeder Verantwortung? Nimm einen tiefen Atemzug und sage dir: „Ich darf nehmen. Gott gibt!“ Und während du das tust, kannst du möglicherweise die grenzenlose Erleichterung fühlen, die diese Erlaubnis mit sich bringt. Dann hörst du, wie Gott freundlich zu dir sagt: „Steh auf, lieber Mensch, und komm zu mir. Sei willkommen in meinem Haus.“ Langsam gehst du die Treppe hinauf. Wie sollst du dieses große leuchtende Wesen begrüßen? ER lächelt dir zu und öffnet noch einmal ganz weit seine Arme in einer unmissverständlichen Einladung, dich an Seinem Herzen zu halten. Vorsichtig näherst du dich IHM und spürst, wie Seine warmen kraftvollen Arme dich behutsam umfangen. Sanft bettet er dein Gesicht an Seine Brust und du hörst und spürst den Herzschlag Gottes. Die Zeit bleibt stehen und du fühlst Seine unermessliche Liebe, die er für dich in Seinem Herzen trägt und immer schon getragen hat vom Anbeginn der Zeit bis in alle Ewigkeit. Und Gott spricht zu dir mit seiner ruhigen warmen Stimme, während er dich immer noch in seinen Armen hält: „Sei willkommen, du mein geliebtes Wesen. Dies ist der goldene Palast der Liebe, in dem du nun mit mir wohnen sollst. Ich liebe dich unendlich und bin immer für dich das – ganz für dich. In jeder Stunde kannst du zu mir kommen und mich um Rat und Beistand bitten. Jederzeit öffne ich meine Arme und mein Herz für dich, immer habe ich für dich Zeit. Du bist mir niemals eine Belastung, denn ich sorge für dich als mein geliebtes Kind. Ich führe und leite dich. Wann immer du mich fragst, antworte ich dir. Du kannst bei mir niemals etwas falsch machen, denn richtig und falsch gibt es in Wahrheit nicht. Alles, was ist, ist in Ordnung. Was auch immer du tust, denkst und fühlst, wie auch immer du dich entscheidest – es ist in Ordnung, in der Ordnung der Liebe.“
Etwas zweifelnd schaust du Ihn vielleicht an und ER nickt dir bestätigend zu, führt dich zu einer wunderschönen weichen Couch und lässt sich mit dir darauf nieder. Er legt Seinen Arm um dich und bettet dein Gesicht an Seiner Schulter. „Lehne dich an, geliebtes Wesen und ruhe aus. Hier hat jede Mühe und Plage ein Ende. Ich sorge für dich. Und ich sorge gut für dich. Das einzige, was du zu tun hast, ist für dich sorgen zu lassen!“ Immer noch kannst du vielleicht kaum glauben, dass es so einfach sein kann. Deine so gewohnten ängstlichen Gedanken kommen noch nicht gleich zur Ruhe. „Hoffentlich benehme ich mich in dieser prachtvollen Umgebung angemessen und mache nichts falsch…“ Gott, der natürlich alle deine Gedanken kennt, spricht zu dir wie zu einem Kind: „Du bist jetzt hier zu Hause und kannst dich ganz sicher fühlen. Niemals wirst du bei mir irgendein Wort oder einen Blick des Unmuts oder gar Tadels erleben, was auch immer du tust oder lässt.“
Lächelnd weist er auf eine kostbare Vase und erklärt dir: „Auch wenn dir zum Beispiel diese wunderschöne Edelsteinvase entzwei gehen sollte und in Einzelteile zerspringt, würdest du kein böses Wort von mir hören. Ich würde dein erschrockenes Gemüt mit einem Lachen beruhigen und dir sagen: „Komm wir machen andere Schmuckstücke aus den Edelsteinen. Nichts ist schlimm!“ Wieder öffnet ER weit Seine Arme und gibt dir die wunderbare Zusage: „Wann immer du möchtest, kannst du dich in meinen Armen meiner Liebe vergewissern. Du kannst mitten in der Nacht zu MIR kommen, einfach wenn du den Wunsch spürst, zu sehen ob ich, ob meine Liebe, noch für dich da ist. Ich werde dir zart über die Wange streicheln, deine süße Nase küssen und sagen: Ja, Liebes, es ist gut dass du kommst! Ich liebe dich, du wunderbares Wesen. Dann öffne ich meine Decke, du schlüpfst zu mir in mein Bett und zusammen, dicht an MICH gekuchelt gekuschelt kannst du bei MIR schlafen bis zum Morgen, der ein guter neuer Morgen wird. So wie jeder Tag hier in meinem goldenen Palast ein guter Tag ist – ohne Angst, ohne die Möglichkeit irgendetwas falsch machen zu können. Ich liebe dich so, wie auch immer du bist. Und ich bin immer da für dich – immer ganz für dich da. Und wenn doch manchmal die Angst dich plagt, dann legen wir sie zwischen uns und nehmen sie in unsere liebenden Arme. Da kann sie sich ausruhen und spüren:
Es gibt wirklich nichts zu fürchten!
Geliebter Mensch, dieser goldene Palast der Liebe existiert wirklich. Er ist da! Er wartet auf dich in deinem Herzen. Jeder Mensch trägt ihn in sich und wird ihn früher oder später entdecken. Erst werden es nur Momente sein, dann werden diese sich verdichten – und der Himmel auf Erden entsteht… Gott ist da – ER wartet auf dich, tief in dir und weit um dich herum. Er will, dass du so mit dir selbst umgehst, wie ER es dir heute im goldenen Palast der Liebe gezeigt hat. Wenn du so liebevoll mit dir selbst bist, geht ein Strahlen von dir aus, das auch andere Menschen berührt und anregt, den Gott, der tief in euch allen ist, leben zu lassen.
Lasse Gott in dir leben – mehr ist nicht zu tun, verehrter Mensch!
Wir helfen dir dabei, WIR, die guten Kräfte deines Lebens
Mit dieser Geschichte wünsche ich uns allen, dass wir uns mehr und mehr in dieser Art lieben können, auf dass der Himmel den Weg auf die Erde finde!
Viele LIEBE-volle Tage nun in 2012 und jederzeit!
Marina
29. Dezember 2009 · Gespeichert unter Geschichten · Tagged Ankommen, Annahme, Demut, Dienen, Diener, Dienerin, Dienst, Dienst des Lebens, Erfüllung, Fühlen, Freizeit, Freude, Güte, Gedanken, Geist, Gott, Herz, Hilfe, Hingabe, hingebungsvoll, ICH BIN, Inspiration, kind, Kräfte, Leben, Leichtigkeit, leuchten, Licht, Liebe, Macht, mächtig, Mensch, Seele, segnen, strahlen, Vertrauen, Wahrheit, weisheit, Zeit
Im Dienst des Lebens
Sei gegrüßt verehrter Mensch!
Wünschst du dir manchmal ein stärkeres Gefühl von Sinnhaftigkeit, Freude und Erfüllung in deinem Leben?
Dürfen Wir dich zu einer Gedanken-Reise diesbezüglich einladen?
Stell dir vor, du gerätst durch gewisse Umstände in ein anderes Land, in dem völlig neue Sitten, Denkweisen und Gebräuche herrschen. Dein Geld hat hier keinen Wert und deine Papiere haben keinerlei Gültigkeit. Du kannst und musst hier völlig neu anfangen. Wahrscheinlich blickst du etwas unsicher und verwirrt umher … Sehr bald spricht dich ein Bewohner dieses Landes an, weil er deine Situation erkennt und dir helfen will. Obwohl er dir fremd ist, fühlst du dich schnell wohl in seiner Gegenwart. Seine Augen, seine Gesten und seine Worte drücken Mitgefühl, Verständnis, Wärme und Zuversicht aus. Er bringt dich zum Herrscher des Landes, zum großen Sancturius, der dich freundlich begrüßt: „Ich heiße dich willkommen in Luminarien, im Land des Lichts, und natürlich auch in meinem Palast.“ Der Mann strahlt gütige Autorität aus. Es umgibt ihn eine Aura von liebevoller Macht.
Nachdem er mit dir gegessen und getrunken hat, erzählst du ihm, dass du deinen Platz in diesem Land noch nicht gefunden hast und dich etwas orientierungslos fühlst.Daraufhin macht er dir ein Angebot: „Ich möchte dich fragen, ob du mir für eine gewisse Zeit dienen möchtest. Du würdest hier in meinem Palast wohnen und mit allem versorgt werden, was du zum Leben brauchst.“
„Aber ich weiß nicht, was hier von mir verlangt wird und ob ich das kann …“, überlegst du vielleicht, „… und wie wäre es mit Freizeit, Urlaub, Gehalt? Ich hätte gern einen richtigen Vertrag mit allem Drum und Dran.“
Lächelnd schaut dich der Sancturius an und erklärt dir: „In unserem Land gibt es kein Geld, keine Verträge und auch nur sehr wenige Regeln und festgelegte Zeiten. Die Grundlage in unserem Miteinander besteht aus Wohlwollen, Güte und Liebe. Ich kann dir versichern, du wirst alles bekommen, was du brauchst um dich wohlzufühlen – auch genügend freie Zeit und die Möglichkeit das zu tun, was du für deine Entspannung und Lebenslust brauchst. Von dir wünsche ich mir die Bereitschaft mir das zu geben, was du geben kannst. Ich möchte, dass du mir mit deinen Fähigkeiten, Talenten und Neigungen dienst – und dass du es gern tust, mit deinem ganzen Herzen. Du hast bei mir die Möglichkeit etwas ganz Wesentliches zu erfahren und zu lernen: Vertrauen, Demut und Hingabe. Möchtest du mein Angebot annehmen?“
Nun fragen Wir dich, verehrter Mensch, wie würdest du auf diese Frage antworten? Nimmst du sein Angebot an?
Das Land Luminarien, in das Wir dich mit unserer Gedanken-Reise geführt haben, ist in Wahrheit nicht weit entfernt. Der große Sancturius lebt in der Welt deines Herzens. Von dort aus regiert ER in Weisheit, Liebe und Güte und gibt dir in jedem Moment zu verstehen, wie du IHM dienen kannst.
Erfüllung, Freude und Zufriedenheit entstehen dadurch, dass du dich als hingebungsvoller Diener, als liebevolle Dienerin des Lebens verstehst und den Weisungen deines Herzens folgst in allen Situationen und Begegnungen, in allen Aufgaben und Belangen. Diene dir selbst, deinem Körper, deinem inneren Kind, deiner Seele; diene den Menschen, denen du begegnest – als würdest du Gott persönlich dienen. So wird jeder Dienst, den du tust, mit Freude, Leichtigkeit und Liebe gesegnet sein und du wirst eine tiefe Erfüllung fühlen. Wir lassen dir gern in jedem Moment die Kräfte und Inspirationen zufließen, die du dazu brauchst, Wir helfen dir, dass du deinen Dienst leicht und voll Freude verrichten kannst. Wir unterstützen dich, dein Licht in der Welt in deiner Weise leuchten zu lassen und so dem Leben zu dienen.
WIR segnen dich,
WIR, die guten Kräfte deines Lebens
269. Brief aus „Engel, die guten Kräfte deines Lebens – Band 2 : Hingabe und Meisterschaft“ von Marina Kaiser
16. Dezember 2009 · Gespeichert unter Engel, Geschichten, Weihnachten und Advent · Tagged Abend, Advent, Adventszeit, basteln, beten, Bett, bunt, Christkind, Engel, Erde, Erfüllung, Fürchte dich nicht, Fest, Frieden, Gedanken, gemütlich, Geschenke, Geschichte, helfen, Hilfe, Idee, Kaffee, kind, Lachen, Leben, Lichter, Liebe, Mädchen, Mensch, Morgen, Musik, Nacht, Oma, Puppe, Stern, Stern von Bethlehem, Sterne, Streß, Taschengeld, traurig, Veränderung, Wünsche, Weihnachten, weihnachtlich, Weihnachtsgeschichte, Zeit
Oma Stern
Frohgemut schlenderte Oma Stern durch die weihnachtlich geschmückte Stadt. Sie hatte sich schon seit langem auf diesen kleinen vorweihnachtlichen Ausflug gefreut. In ihrer abgegriffenen geräumigen Einkaufstasche wartete ihr zugegebenermaßen recht bescheidener kleiner Euro-Schatz darauf , für Weihnachtsgeschenke ausgegeben zu werden. Sie hatte sich in jedem Monat des Jahres einen Teil ihrer kleinen Rente dafür zurück gelegt, ihren drei Töchtern mit deren Männern und ihren sechs Enkeln je ein kleines Geschenk unter den Weihnachtsbaum legen zu können. Heute nun am 23. Dez. wollte sie ihre Einkaufstour durch die Stadt machen – für ihren Geschmack viel zu spät – aber früher ging es wegen dieser vermaledeiten Grippe, von der sie sich erst jetzt erholt hatte, leider nicht.
Und für einen kleinen Teil des Geldes wollte sie sich am Ende den Luxus gönnen, in einem kleinen Cafe ein Stückchen Streuselkuchen mit Schlagsahne zu verspeisen.
Auf den Straßen begeneten ihr viele eilige Menschen, die sich am Zauber der Lichter anscheinend gar nicht freuen konnten.. Nicht in Eile waren die Menschen, die kein Geld zum Einkaufen und vielleicht sogar kein Dach über dem Kopf zum Schlafen hatten. Und davon sah Oma Stern einige. Ach wenn sie doch nur mehr Geld, mehr Kraft, mehr Einfluss hätte, um diesen Menschen ihre Situation zu erleichtern!
Ein kleines Mädchen hatte sein Taschengeld verloren und weinte herzzerreißend, weil sie nun erstens kein Fahrgeld mehr hatte, um nach hause zu kommen und zweitens auch kein Geschenk für ihre Mutti und ihre Schwester kaufen konnte. Da musste Oma Stern einfach helfen! Und so wurde ihr Euro-Vorrat kleiner.
Auch die hungrigen und frierenden Menschen, die am Straßenrand standen, teils verschämt nach unten schauend, teils mit offener Hand um Hilfe bittend, konnte sie nicht einfach links liegen lassen – nur ein paar Cent für jeden, das macht mich nicht arm, dachte sie.
Dann kam sie an einer jungen Mutti vorbei, die ihrem Töchterchen gerade erklärte, dass in diesem Jahr das Christkind wohl nicht kommen könne, weil sie gar nichts hatten, um es bewirten zu können. Das Kind nickte traurig und vernünfig – zu vernünftig! Nein, das konnte Oma Stern nicht sehen. Sie zückte ihr Portemonnaie mit dem kleinen Stern-Aufkleber, den ihr ihre Enkelin Irmeli geschenkt hatte, und gab der blassen, dünnen Frau etwas Geld, und dem Mädchen schenkte sie die Puppe, die eigentlich für Irmeli gedacht war, mit lieben Grüßen vom Christkind. Für Irmeli würde sie noch eine neue Puppe besorgen. Wie schön war es , in die strahlenden Kinderaugen zu schauen.
Nun wollte sie sich erst einmal stärken und Kaffeee trinken gehen. Doch oh Graus, ihr Portemonnaie war leer bis auf ein paar Cent. Unverrichteter Dinge, müde und mit knurrendem Magen ging Oma Stern nach Hause.
Was nun – sie hatte keine Geschenke für ihre Lieben – und morgen war der heilige Abend? Fast wollte sie traurig und mutlos werden…Doch Oma Stern hatte in ihrem langen entbehrungsreichen Leben schon so manch schwierige Situation bewältigt und dachte sich: Der Morgen ist klüger als der Abend, jetzt wird erst mal geschlafen.
Kurz vor dem Einschlafen dachte sie: “Ich brauche eine zündende Idee! Und zwar bald!“
Nachdem sie sich in ihre warme Decke eingekuschelt hatte und erste Schnarcher durch ihre kleine Wohnung hallten, wurde sie bald geweckt von einer wunderschönen zarten Musik. Ein Engel stand vor ihrem Bett und lächelte sie an.
„Das obligatorische „Fürchte dich nicht“ kannst du dir sparen,“ lachte Oma Stern, „Euch Engel habe ich schon immer gemocht. Schön, dass ich endlich mal einen von Euch von Angesicht zu Angesicht sehen kann!“ Der Engel lachte mit ihr.
„Du hast um einen hilfreichen Gedanken gebeten…eine zündende Idee…? “Oma Stern nickte hoffnungsvoll. „Du weißt schon… wegen der Weihnachtsgeschenke…“
Der Himmlische nickte verstehend.
„Ich werde dir ein Geheimnis verraten, die wichtigsten Geschenke sind unsichtbar!“
„Hm, ich weiß…“ meinte Oma Stern, nicht ganz überzeugt, „doch wenn nicht mal kleine Dinge unter dem Weihnachtsbaum liegen, werden die Kinder enttäuscht sein… und das möchte ich nicht. Und um selbst etwas zu basteln oder zu nähen, ist es inzwischen zu spät!“
„Nun, antwortete der Engel, der es sich inzwischen auch auf Oma Sterns Bett gemütlich gemacht hatte, „ich will dir noch ein zweites Geheimnis erzählen: „Wünsche, die an Sterne gebunden werden, haben eine ganz besondere Kraft. Wie wäre es, wenn du jedem deiner Lieben einen Wunsch schenkst? Und damit du etwas hast, was sie sehen und anfassen können, schenke ich dir für jeden Wunsch einen Stern, auf dem du den Wunsch befestigen kannst. Selbstgebastelte Sterne sind dafür natürlich auch geeignet, aber ich sehe ein, dass es dafür zu wenig Zeit ist. Und wir wollen schließlich nicht, dass du noch so kurz vor dem Fest in Streß gerätst.“ Oma Stern nickte dankbar.
Der Himmlische meinte lächelnd: “Deine Enkel werden vielleicht Augen machen, wenn du ihnen erzählst, dass dies echte himmlische Sterne sind. Es sind nämlich alles Teile vom Stern von Bethlehem.“
Und so kam es! Als Oma Stern am Morgen erwachte und sich fragte, ob das alles nur ein schöner Traum gewesen sei, waren rings um sie herum bunte Sterne, viel mehr Sterne als sie für ihre Familie brauchte. Und so schrieb sie viele gute Wünsche auf und befestigte sie an den Sternen. Schmunzelnd dachte sie: Da bleiben ja noch so viele Sternen-Wünsche übrig, die nehme ich und verteile sie in der Stadt. Bis zum Abend, wenn die Kinder kommen ist noch genug Zeit. Das Geheimnis aber, dass die Wünsche, die an Sternen befestigt sind, eine himmlische Starthilfe bekommen, müssen die Menschen auch wissen, dann können sie leichter an die Erfüllung der Wünsche glauben. Denn dass gerade auch der Glaube für die Erfüllung von Wünschen wichtig ist, das wusste Oma Stern schon lange. So schrieb sie das Geheimnis das ihr der Engel verraten hatte, auf und ging als erstes in einen Copy-Laden, um es zu vervielfältigen. Und am Ende dieses kleinen Briefleins stand jeweils die Anregung, dieses Geheimnis, das nun kein Geheimnis mehr sein sollte, weiter zu erzählen.
Viele Menschen konnte Oma Stern noch an diesem Tag mit einem Stern-Wunsch beschenken, und auch nach Weihnachten hatte sie immer, wenn sie unterwegs war, einige Sterne mit Wünschen bei sich.
Ein Jahr später am 23.Dezember, beobachtete sie lächelnd, wie ein junger Mann mit einer Tüte voller Sternwünsche umher lief und andere Menschen damit beschenkte.
Nach und nach wurde dieses himmlische Wissen von immer mehr Menschen benutzt und in vielen Familien wurde es zur Tradition sich zu Weihnachten mit Sternenwünschen zu beschenken.
Und als Oma Stern nach etlichen Jahren schließlich zu den Sternen ging und von dort auf die Erde schaute, stellte sie fest, um wie viel heller und leichter das Leben auf Erden geworden war, seit die Menschen um die Kraft der Sternwünsche wussten, und sie sich in Hülle und Fülle schenkten – und das nicht nur zur Weihnachtszeit. Immer und überall hatten die Menschen eine Tüte von Sternenwünschen bereit. Und mehr und mehr Wünsche gingen in Erfüllung. So lächelten die Sterne über diese wunderbare Veränderung, die auf Erden geschah….kaum ein Mensch ging noch ohne Sternwünsche aus dem Haus…
Marina Kaiser 
Mit dieser Geschichte wünsche ich uns allen noch ein paar ruhige, besinnliche Adventstage und dann ein friedvolles Weihnachtsfest voll Sternenzauber und wärmendem Lichterglanz sowie ein erfrischendes, kraftvolles neues Jahr 2010, in dem sich viele Herzenswünsche erfüllen mögen! Und sollte jemand Lust haben, Sterne mit Wünschen auszuschneiden und zu verschenken – nur zu!
Oma Stern hätte bestimmt ihre Freude daran. Ich konnte auch schon einige Busfahrer, Verkäuferinnen, Nachbarn und Bekannte mit Sternenwünschen überraschen…

2. Dezember 2009 · Gespeichert unter Botschaften der Sterne, Weihnachten und Advent · Tagged Advent, Adventszeit, Ankommen, Ankunf, Herz, ICH BIN, Lösungen, Licht, Ruhe, Stern, Strahl, strahlen, Wünsche, Wege, Zeit

Ich bin der Stern des Ankommens.
Komme an – atme – du bist gewollt!
Ich bestrahle dich auf all deinen Wegen -
auf den Wegen, die du mit deinen Füßen zurücklegst,
und auf deinen Gedankenwegen.
Und wohin du auch wanderst,
bin ich bei dir und gebe dir Kraft und Licht.
Ich weiß, wie sehr du dir wünschst,
dort an zu kommen, wo es dir gut geht:
bei freundlichen Menschen, bei gütigen Gedanken,
bei wohltuenden Lösungen…
Mein Licht tut sein Bestes,
dass dein Ankommen unter einem guten Stern steht.
„Advent“ bedeutet „Ankommen“.
Ich flüstere dir zu:
„Das Wichtigste ist, dass du täglich bei dir ankommst!”
Dass du deine Ankunft
an einem ruhigen Ort in deiner inneren Landschaft genießt,
das wünsche ich dir – und dabei helfe ich dir!
Nimm dir Zeit dafür, gerade jetzt im Advent,
wo manch einem die Zeit unter den Nägeln brennt,
komm du zur Ruh und höre deinem Herzen zu!