Artikel getaggt mit Sehnsucht
20. Mai 2012 · Gespeichert unter Berührung, Geschichten, Gute Wünsche · Tagged Liebe, Leben, Gott, Botschaft, Herz, Trost, ICH BIN, Annahme, Licht, Sehnsucht, Kraft, Wünsche, Ruhe, Zeit, Gedanken, Hilfe, Angst, Vertrauen, Frieden, Hingabe, Mensch, göttlich, Fühlen, Schmerz, Geschichten, Sein, lieben, Seele, Erfüllung, Freude, Lebenslust, Heilung, nehmen, geben, Freund, Gefühle, liebevoll, Kampf, Unterstützung, starke Arme, Jemand, Erlösung, Geschichte, geborgen, geliebt, Wellen, Trauer, Der spirituelle Weg, Marina Kaiser, www.marina-kaiser.de, für ein tag, ferne, griffen, hoben, irgendetwas, Lustlosigkeit, Wellen des Lebens

Jemand lag am Morgen noch müde und etwas benommen im Bett und verspürte keinerlei Lust aufzustehen. Was ist heute eigentlich für ein Tag? Liegt irgendetwas Unangenehmes an? Diese Fragen stellte er sich meist als erstes nach dem Erwachen.
Nein, nichts Unangenehmes! Aber auch nichts Tolles! Heute ist Sonntag, fiel ihm ein, keine Arbeit! Warum eigentlich überhaupt aufstehen und das warme Bett verlassen? Wozu eigentlich? Ich werde ja doch von keinem Menschen erwartet oder gebraucht. Was hat mein Leben eigentlich für einen Sinn?
Dunkel erinnerte er sich an Tage, an denen er dankbar und gut gelaunt morgens in seinem Bett erwachte und sich auf den Tag freute. Dies schien meilenweit zurück zu liegen. Heute fühlte sich alles irgendwie leer und sinnlos an – langweilig und öde.
„Ach Gott, wenn´s dich gibt, dann mach doch irgendetwas, was mein Leben wieder spannend macht!“ Traurig drehte er sich auf die andere Seite und kuschelte sich nochmal in seine Decke ein. Wie aus weiter Ferne hörte er die Vögel draußen, doch die interessierten ihn überhaupt nicht…
Gerade als er im Begriff war, wieder einzuschlafen, vernahm er ein anderes Geräusch. Es war das vertraute Quietschen seiner Schlafzimmertür. Plötzlich griffen zwei starke Arme nach ihm und hoben ihn aus dem Bett. Er wollte schreien, doch kein Ton kam aus seinem Mund. Seltsamerweise konnte er auch nichts sehen.
Er wehrte sich nach Leibeskräften, doch es nütze ihm nichts. Gegen diese starken Arme konnte er nichts ausrichten. Er wurde doch tatsächlich aus seinem Zimmer heraus getragen. Endlich gelang es ihm zu schreien: „Hilfe! Entführung! Hilfe!!!“
„ICH helfe dir doch“, bekam er zur Antwort – und es kam von jener Person, die ihn gerade weg trug. Die Stimme klang seltsamerweise gar nicht mal unfreundlich.
Erneut rief JEMAND um Hilfe und versuchte sich zu wehren.
Doch niemand war da, um ihn aus den starken Armen seines Entführers zu befreien. Ein Adrenalinstoß folgte dem nächsten, Panik durchströmte ihn in heißen Wellen.
Was sollte das? Wer war das? Wohin wurde er gebracht? Und warum? Was sollte mit ihm geschehen? Warum konnte er nichts sehen?
Ach wäre ihm das doch nur nicht geschehen! Wie konnte es nur sein, dass er sein Leben heute morgen als langweilig empfunden hatte?! Wie gerne hätte er jetzt die Sicherheit und Gemütlichkeit seines scheinbar so langweiligen Lebens zurück gehabt!
„Lass mich los!“ schrie er aus Leibeskräften und trommelte gegen die starken Arme seines Entführers, der sich inzwischen mit ihm irgenwo hin gesetzt hatte und ihn immer noch festhielt. Starke Arme hielten ihn fest, aber nicht schmerzhaft umfangen.
Verzweifelt versuchte sich Jemand zu befreien, er kämpfte und wand sich bis schließlich seine Kraft nachließ. Erschöpft hielt er für einen Moment inne. Inzwischen heiser geworden wimmerte er: „Lass mich gehen! Ich will das nicht!“
„Warum eigentlich nicht?“ hörte er diesen mit ruhiger Stimmer fragen.
„Was ist denn hier und jetzt so schlimm?
Wie würde es dir gehen, wenn du aufhören würdest zu kämpfen?“
Verwundert über diese Fragen und auch über die Ruhe, die in der Stimme mitschwang, hielt Jemand inne.
Was war das? Sanft strich ihm der große Unbekannte übers Haar. Das fühlte sich wirklich nicht unangenehm an. Wieder und wieder spürte er die warme Hand sacht auf seinem Kopf. Langsam entspannte er sich etwas. Es geschah ja tatsächlich nichts wirklich Schlimmes, nein, es fühlte sich sogar irgendwie gut an. Wenn er still hielt, ließ auch der Schmerz in seinen Handgelenken nach.
„So ist´s doch schon viel besser,“ sprach der vermeintliche Entführer begütigend auf Jemand ein. „Wenn du deinen Kampf beendest, spürst du auch gleich keinen Schmerz mehr. Glaub mir, du brauchst absolut keine Angst zu haben, ICH will dir nur helfen. Du hast mich schließlich um Hilfe gebeten. Erinnerst du dich? Das ist noch gar nicht lange her.“
Da fielen Jemand die Worte ein, die er noch heute morgen gedacht hatte: „Ach Gott, wenn´s dich gibt, dann mach doch irgendetwas, was mein Leben wieder spannend macht!“ – und er antwortete: „Ich erinnere mich nur daran, Gott um Hilfe gebeten zu haben.“
„Eben!“ anwortete sein Gegenüber mit den starken Armen.
„Wie jetzt?“ fragte Jemand langsam ahnend, dass hier wieder einmal eine seiner Bitten auf seltsame Weise erfüllt wurde. „Träume ich etwa wieder?“
„Frage nicht, mein Freund, sei einfach nur da und spüre… du bist bei mir… in meinen Armen…” Und Jemand kam zur Ruhe. Er spürte die warmen liebenden Hände Gottes, die ihn wieder und wieder sanft streichelten. Langsam, ganz sacht und behutsam wanderten sie über den ganzen Körper. Jemand begann die seltsame Situation zu genießen. Bald würde dieser zunächst schrecklliche, dann immer schöner werdende Traum sicher zu Ende sein. Alles Schöne fand erfahrungsgemäß bald ein Ende.
Da hörte er Gottes Stimme, die zärtlich und gütig zu ihm sprach: „Ja, mein lieber Freund, ICH BIN es. ICH habe in dieser Wirklichkeit, die du Traum nennst, die Gestalt des Entführers angenommen. Und ICH sage dir: Das, was du jetzt hier in meinen Armen erlebst, wird erst dann enden, wenn du es möchtest. Und wenn du es so willst, kann es auch ewig dauern. Ich halte dich, ICH streichle dich, so lange du es willst – und du brauchst nichts zu tun, als dich meiner Liebe einfach nur zu ergeben.“
Jemand fand es zunächst gar nicht so leicht, nichts zu tun, doch nach und nach gelang es ihm, sich in diese liebenden starken Arme einfach hinein fallen zu lassen und seine Aufmerksamkeit ganz auf die wundervollen Hände zu richten, die ihn so liebevoll streichelten. Dabei wurde sein Körper immer weicher, immer hingebungsvoller… Es war wunderschön.
„Dass Hingabe so schön sein kann!“ wunderte er sich. „Niemals möge dies enden“, dachte Jemand noch – und dies war sein letzter Gedanke, bevor er in einen Zusatnd reinen Fühlens hinein glitt. Das war so zauberhaft, so unwirklich schön… So musste es im Himmel sein. Es war als würde sein Körper alle Anspannung aufgeben, als würden sich alle Zellen öffnen für die Liebe, die ihm hier so großzügig und unablässig immer und immer wieder zuteil wurde. Und in dieser tiefen totalen Aufgabe aller Kontrolle in der Umarmung Gottes, wurde er immer weicher, konnte sich absolut entspannen und spürte die Grenzen seines Körpers gar nicht mehr. Wo hörte er auf? Wo begann Gott? Irgendwann fühlte er ganz deutlich und bewusst: Ich bin eins mit Gott. Wir sind eins. Es gibt keine Trennung.
Jemand ruhte in diesem zeitlosen Raum des ewigen Jetzt in den Armen Gottes so lange bis er wirklich, wirklich ganz und gar satt war. Als er sich schließlich langsam aufrichtete, strich Gott ihm über die Augen und er konnte wieder sehen. Als er Gott in seine unendlich gütigen, verstehenden Augen blickte, fühlte er ein seltsames Ziehen in seinem Herzen. Ja, das war es… Lust! Lebenslust! Jemand sehnte sich nach Bewegung, er wollte aufstehen und in sein Leben gehen.
„Darf ich…wieder in mein Leben gehen?“ fragte er zögernd.
„Natürlich darfst du leben, mein Freund!“ atwortete Gott lächelnd.
„Doch ICH sage dir: Du wirst dieses Erlebnis hier wieder vergessen haben, wenn du in deinem irdischen Bett erwachst. Erinnern wirst du dich lediglich an etwas Wunderschönes, nach dem du auf der Suche bist. Du wirst es als diffuse Sehnsucht nach Verbundenheit erleben. Manchmal… in den Armen, in der Stimme oder in den Augen anderer Menschen kannst du es teilweise wieder finden, denn in allen Menschen lebe ICH.
Durch Berührung und Nähe zu anderen Menschen – sei es körperlich oder geistig – wirst du die Einheit allen Seins fühlen können. Deshalb sage ICH dir: Auch wenn es dir gefährlich erscheinen mag, dich anderen zu öffnen, weil du dich dadurch verletzbar machst und dich vielleicht vor dem irgendwann kommenden Abschied oder gar vor Ablehnung fürchtest, sei dennoch bereit für Nähe und Verbundenheit, wie sie zum Beispiel durch Umarmungen oder freundlichen Augenkontakt geschieht. Durch die Verbindung mit anderen Menschen, erfährst du Facetten dieses Ur-Gefühls von Einheit, das du gerade hier bei mir erlebst. Diese Gefühle wirst du allerdings in deinem irdischen Leben nur sporadisch in dieser Reinheit und Kraft spüren. Sie können in verschiedenster Weise zu dir kommen: beispielsweise durch wohlige Körpernähe, durch offene Gespräche, durch gemeinsames Singen… Du wirst sie finden! Deine Sehnsucht weist dir den Weg. Diese Momente sammle im goldenen Schatzkästchen der Erinnerung. Denn zwischendurch wird es immer wieder auch Durststrecken geben. Willst du dennoch zurück in dein irdisches Leben?“
„Ja,“ antwortete Jemand kraftvoll. „Mein größter Wunsch ist es, die Liebe, die ich gerade bei dir erfahren habe, weiter zu geben. Ich platze sonst! Jetzt erkenne ich, was ich immer gesucht habe: Liebe und Verbundenheit! Dafür will ich leben! Jetzt weiß ich es! Liebe ist es, wofür sich all das Hin und Her auf Erden lohnt! All der Schmerz, die Erlösung daraus, neuer Schmerz, Hilfe und Unterstützung, Sehnsucht, Erfüllung, Trauer, Trost, Angst, Vertrauen, Kampf, Hingabe… eben die Wellen des Lebens. Ich will das Leben jetzt annehmen, mich den Wellen hingeben, anstatt dagegen an zu kämpfen.
Es war zauberhaft bei dir Gott, aber ich bin nun satt und vollgetankt. Ich weiß gar nicht, wohin mit all der Liebe, die in mir ist. Ich will sie weitergeben – ich weiß noch nicht wie, aber ich werde einen Weg finden!“
„So sei es“ sagte Gott schmunzelnd – und Jemand erwachte aus einem tiefen kleinen Nickerchen am Morgen und fühlte sich seltsam munter und frisch – voller Lust und Liebe zum Leben.
„Mal sehn, was dieser Tag mir bringt – und was ich draus mache,“ dachte er, freute sich am Gesang der Vögel, summte eine leise Melodie und stieg entschlossen aus dem Bett, um seine Katze zu streicheln.
© Marina Kaiser
Dass wir WUNDERbare Erfahrungen machen, wenn wir uns trauen, Nähe zuzulassen,
dass wir die Liebe täglich auf unterschiedlichste Weise fühlen können -
im Empfangen und im Geben -
und dass wir uns vom Leben selbst geliebt fühlen,
wünsche ich uns allen von Herzen!
Mit einem dankbaren Namasté für die unendlich vielfältige Liebe des Lebens grüßt euch
Marina
*********************
Weitere Geschichten, gibt es auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de
Dort kannst du auch Engelkarten ziehen , Grußkarten versenden,
und findest meine aktuellen Angebote,
Botschaften von Engeln, Christus, Maria, Gedichte, Meditationen und mehr…
15. April 2012 · Gespeichert unter Das kl.Ich und das gr.Licht, Göttliches Selbst, heilende Fragen · Tagged Bewusstsein, bist du, ein, Engel, Fühlen, Fragen, Freude, Frieden, gar nichts, Gedanken, Gefühle, Gott, heilend, Ich, kleines Ich, Leben, Licht, Liebe, lieben, liebevoll, reicht, Sehnsucht, Sein, strahlen, Vertrauen, Wünsche

Du-u? Bist DU da?
Ja, sicher, mein Liebes – ICH BIN da.
Ach, weißt DU, ich fühle solch eine diffuse Sehnsucht, und ich weiß nicht mal wonach ich mich sehne.
ICH weiß es.
Das dachte ich mir. Deshalb habe ich DICH ja angesprochen. Sag mir bitte: Wonach sehne ich mich eigentlich und wie kann ich mir meine Sehnsucht erfüllen?
Du sehnst dich nach MIR, nach dem unendlichen liebenden Bewusstsein der Einheit allen Seins – oder kürzer gesagt nach der Liebe.
Jaah… nach der Liebe – das stimmt!
Wie kann ich SIE denn bloß fühlen? Im Moment fühlt es sich eher unruhig und leer in mir an.
Du bist doch gerade schon dabei, mit MIR in Verbindung zu treten, indem du mit MIR sprichst.
Ach weißt du, ich würde gern so viel öfter mit DIR reden, aber mir fällt oft gar nichts ein, worüber ich mit DIR sprechen könnte. Ja, ja, ich weiß, ich kann über alles mit DIR reden. Aber womit fange ich an? Welches Thema? Und da mir dann gar nichts einfällt, was ich überhaupt fragen oder sagen könnte, lasse ich es einfach gleich sein.
Beginne doch einfach damit, das auszusprechen, was du gerade fühlst, so wie heute. Du spürst Sehnsucht. Und ICH weiß, dass dieses Gefühl in dir häufiger präsent ist.
Ja, stimmt, besonders morgens, gleich nach dem Aufwachen. Als wenn sofort ein innerer Sucher akiv ist, sowie ich meine Augen öffne.
Weißt du, wonach er sucht, dein Sucher?
Na, ich glaube, nach irgendetwas Schönem… nach einem wohligen Gefühl. Und außerdem klopft er sofort ab, ob irgendetwas Schwieriges oder Unangenehmes zu befürchten ist an diesem Tag.
Ist er glücklich, wenn er nichts Angst-Erregendes findet?
Na ja, glücklich würde ich es nicht nennen. Vielleicht eher etwas erleichtert. Das Nicht-Erkennen potentieller Gefahrenquellen reicht ihm nicht aus, um frohe Gefühle zu empfinden.
Klar, denn das Suchen bewegt sich ja im Dunstkreis eventueller Unannehmlichkeiten. Da ist der wohlige Themenkreis „LIEBE“ nicht im Bewusstsein.
Wie kann ich denn dann möglichst bald zu liebevollen Gedankenkreisläufen finden?
Stelle dir bewusst andere Fragen!
Aber welche? Und wenn ich morgens noch gar nicht ganz wach bin, fallen mir wahrscheinlich keine solchen ein.
Dafür hast du ja MICH!
Super!
Weißt du was? ICH schenke dir jetzt einige Fragen, die deinen Sucher gleich morgens in liebevolle Gedanken-Kreisläufe bringen kann.
Also: Auf los geht’s los.
Heilende Fragen für dich, du mein geliebtes kleines Ich:
1. Was ist in diesem Augenblick angenehm und schön?
2. Welche Energie willst du heute fühlen und in die Welt bringen?
3. Was ist das Schönste, das du jetzt von dir und dem Leben denken könntest?
4. Was würdest du heute denken und tun, wenn du total vertrauen könntest?
5. Wozu hast du jetzt Lust?
6. Was wäre das Schönste, das Gott dir jetzt zuflüstern könnte?
7.Was fällt dir ein, wofür du danken kannst?
8.Wen und was willst du jetzt segnen?
Bitte immer bei dir anfangen!
9.Welche Zusage wünschst du dir für den heutigen Tag?
10. Wohin möchtest du jetzt liebendes Licht senden?
11. Wie würdest du jetzt denken oder handeln, wenn du dir deiner grenzenlosen Liebe total gewahr wärst?
12. Wie kannst du deinem inneren Kind heute etwas Gutes tun?
13. Was ist dein Herzens-Wunsch für diesen Tag?
14. Wofür willst du jetzt Kraft, Freude und Liebe einatmen?
15. Mit welcher zärtlichen Geste kannst du dir jetzt deine Liebe zeigen?
16. Wofür willst du heute bereit sein? Für Vertrauen? Annahme? Hingabe? Ein schönes Abenteuer? Ein Wunder?
17. Was ist spontan deine tiefste und schönste Wahrheit über dich und dein Leben?
18. Welche Gelegenheiten könnte dir dieser Tag bieten, um Liebe zu fühlen?
19. Welches Gelöbnis willst du dir für heute geben?
20. Was willst jetzt du der göttlichen Führung anvertrauen?
Na, das ist ja eine ganze Menge! Die schreibe ich mir dann auf kleine Kärtchen und ziehe davon morgens gleich nach dem Aufwachen eine oder zwei… und vielleicht auch abends direkt vor dem Einschlafen. Denn mit solchen Gedanken, die mich in liebevolle Ebenen bringen, in den Schlaf zu gehen, tut mir bestimmt auch gut.
Ja, prima Plan!
Da kriege ich gleich Lust, damit anzufangen!
Lust etwas zu tun, ist ein schönes Gefühl!
Und ich bin ja mal neugierig, welche Frage ich als erstes ziehen werde.
Du weißt ja, mein Schatz, mit meinem verlängerten Arm namnes „Zu-Fall“ lasse ICH dir ganz gewiß die Frage zufallen, die dir jetzt gerade besonders gut tut.
Noch ein Tipp: Wenn du die Möglichkeit hast, aufzuschreiben, was dir zu der jeweiligen Frage einfällt, wird es dir leichter und intensiver gelingen, die liebevolle energetische Ebene, die deiner Sehnsucht entspricht, zu erreichen.
Viel Freude damit und wohlige Gefühle wünscht dir
deine Freundin und Liebhaberin,
die LIEBE
*********************
LIEBEvolle Gefühle für dich, mich und uns alle wünsche ich uns von Herzen!
Marina
Übrigens, diese und weitere heilende Fragen der Liebe gibt es auch in meinem Engelkartenset
Heilende Fragen der Engel (in Scheckkartengröße)
Weitere Impulse für die Seele gibt es auch
auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de
Dort könnt Ihr Engelkarten ziehen , Grußkarten versenden, und findet meine aktuellen Angebote, Botschaften von Engeln, Christus, Maria, Geschichten, Gedichte, Meditationen u.m.
6. April 2012 · Gespeichert unter bedingungslose Annahme, Christus, gütiger Meister, Gedanken und Bilder zur Osterzeit, Maria · Tagged Angst, Annahme, Bewußtsein, bist, Botschaft, Botschaften, eins, Energie, Fühlen, Freund, Frieden, Gefühle, Geschenk, Gott, gut, halte, Herz, ICH BIN, Illusion, immer mehr menschen, Jesus, Kraft, Leben, Licht, Liebe, lieben, Maria, Marina Kaiser, Mensch, Menschen, Mitgefühl, Mutter, Nacht, Ostern, Schattenseiten, Schmerz, schreiben, Seele, segnen, Sehnsucht, Sein, Tag, Vater, vergeben, Verständnis, Verstehen, Vertrauen, Welt, Wut, www.marina-kaiser.de, Zeit, Zweifel

Im folgenden kommen Worte, die ich in mir vernehme, während ich mich im Herzen mit der Schwingung Marias in Verbindung fühle:
Ich halte segnend meine Hände über Euch und gebe Euch die Kraft, die Ihr dazu braucht, Euch selbst zu lieben und alles zu segnen, was da ist, in allen Höhen und allen Tiefen.
Diese Stärke entstand in meinem Leben als Mutter dieses wunderbaren Weltensohnes Jesus, der mich vor gigantische Herausforderungen stellte in der bedingungslosen Akzeptanz seines Weges.
Ich wußte:
Eines Tages wird er von seinen Mitmenschen verurteilt und gequält werden, und er wird verstehen, dass sie aus Unwissenheit und Angst heraus nicht anders konnten, weil er seine eigene Angst kennen gelernt hat. Und aus diesem tiefen Verstehen heraus kann er dann sagen: „Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun.“ Denn in dem Moment, wo der Mensch in Angst und in Schmerz gebunden ist, weiß er nicht, was er tut, und kann nicht erkennen, dass er einer Illusion aufsitzt. Nur weil Jesus seine eigenen Schattenseiten, seine Angst, seine Wut kennt, und nur weil er sie sich selbst vergeben hat, weil er selbst sein Menschsein angenommen hat, kann er auch den anderen vergeben und ihr Menschsein annehmen. Diese Energie der Vergebung und der Annahme bringt er euch als Geschenk.
Ich sage dir das jetzt, geliebter Mensch, damit auch du dein Menschsein in aller Tiefe annimmst und willkommen heißt. Wann immer du in Schmerz oder in Traurigkeit, in Wut oder Zweifel, in Hader und Groll verfällst, wirst du dich daran erinnern, dass auch das zum Menschsein gehört. Segne es, segne es mit deiner Liebe. Das ist die Aufgabe, die du nun als bewusster Mensch hast, dich selbst auch in deinen scheinbaren Unzulänglichkeiten, die einfach nur menschlich sind, anzunehmen und zu segnen, denn dann wird die Kraft deiner Annahme und Liebe, die du dir selbst entgegenbringst, an die anderen weiterfließen, da du stets in Verbindung bist mit allen anderen Menschen.
Es werden bald immer mehr Menschen sein, die lernen, sich selbst in Liebe anzunehmen.
Jedes Fünkchen an Annahme, Verständnis und Liebe,
das du dir selbst entgegenbringst,
gibst du der ganzen Welt,
weil es ins menschliche Gesamtbewusstsein eingeht.
Auch jede Verurteilung, die du dir selbst angedeihen lässt, jede Kritik an dir selbst, auch das geht ins Kollektivbewusstsein.
Wenn du also „gut“ sein willst,
dann segne das, was du an dir noch als ungut empfindest,
das ist die größte Güte,
die du der ganzen Welt angedeihen lassen kannst –
dich selbst zu lieben.
Deshalb sagt mein Sohn immer wieder:
„Liebe deinen Nächsten wie dich selbst,
denn nur so wie du dich liebst, kannst du die anderen lieben.“
Ich habe Euch dies erzählt, um euch darin zu unterstützen, all‘ das, was Ihr in Euch als noch nicht akzeptabel empfindet, durch eine andere Brille zu sehen. Das größte Geschenk, das Ihr der Menschheit machen könnt, ist, dass Ihr Eure Schattenseiten ins Licht Eures Bewusstseins hebt. Denn dadurch, dass Ihr mit allen in Verbindung steht, könnt Ihr die Annahme, die Ihr dann Euch selbst entgegen bringt als Multiplikatoren des Lichts an die anderen weiterfließen lassen. Das ist Eure Aufgabe – jetzt und hier, die Ihr selbst gewählt habt.
Ich war eine starke Frau und somit bin ich jetzt ein starker Strahl der Liebe, der Annahme und der Kraft in Eurem Inneren. Weil ich aus Licht und Schatten geboren bin, weil ich durch Licht und Schatten gegangen bin, weil ich in Licht und Schatten eins geworden bin mit meiner Uressenz, kann ich alles lieben. Aus dieser Einheit heraus wirke ich jetzt auf und in Euch. Deshalb haben sich so viele Menschen eingeladen gefühlt, das, wofür sie sich schämen, was sie zutiefst bereuen, mir zu übergeben und haben gesagt: „Mutter Maria der Gnade“. Und ich nehme sie, ich nehme dich, ich nehme euch alle in mein Herz, denn dort ist alles eins. Ich bin in Euch und um Euch herum. In jedem von Euch ist meine Energie, die Euch hilft, Euren Schatten in Euer Licht zu geben. Und ich bin verbunden mit all‘ den Wesen des Lichts, all den Engeln und aufgestiegenen Meistern, die jetzt gerade bei Euch sind, und immer, in unterschiedlichster Konstellation bei Euch wirken.
Zusammen sagen wir Euch:
WIR lieben Euch mit allen Höhen und Tiefen.
WIR schätzen Euch, weil Ihr den Mut gehabt habt,
ins tiefe Menschsein einzutauchen,
und WIR unterstützen Euch,
Euer Bewusstsein der Einheit immer mehr zu vertiefen.
WIR sind da für Euch,
Tag für Tag,
Nacht für Nacht,
an jedem Ort,
zu jeder Zeit,
und durch Euer Herz antworten
– stets in Liebe -
WIR.
Denn WIR sind mit Euch
EINS.
****************
Gerade zu Karfreitag wünsche ich uns allen von Herzen ein Höchstmaß an liebevoller Annahme für alles “Unvollkommene” und Schmerzhafte in uns selbst und allen Menschen!
Unser Liebesmut und unsere Vergebungsbereitschaft (auch wieder vor allem und zuerst für uns selbst) mögen wachsen und gedeihen!
Herzlichst MarIna
Weitere Botschaften von Maria, sowie auch Osterkarten zum versenden u.a. Impulse für die Seele gibt es auch auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de
Dort könnt Ihr Engelkarten ziehen , Grußkarten versenden, und findet meine aktuellen Angebote, Botschaften von Engeln, Christus, Maria, Geschichten, Gedichte, Meditationen u.m.
12. März 2012 · Gespeichert unter Gedichte und Lieder, Hingabe, Mut-mach-Gedichte und Lieder, Tagesimpulse · Tagged behutsam, fallen lassen, Fühlen, fließen, Frieden, göttlich, Göttlichkeit, Gedanken, Gedichte, Gefühle, Geist, Größe, Grenzen, Humor, ICH BIN, Impulse, kaiser, Kraft, Leben, Lebendigkeit, Liebe, lieben, liebevoll, liebevolle Führung, Marina Kaiser, Schwächen, Seele, Sehnsucht, Sein, sicher, Verletzlichkeit, Vertrauen, Wünsche, Wirklichkeit, Wunsch, www.marin-kaiser.de, zärtlich

Sich nicht scheuen,
nichts bereuen,
in allem die Wahrheit unsrer Göttlichkeit bewahren,
uns täglich immer wieder neu erfahren,
den Geist des Friedens fließen lassen,
Anerkennung und Wertschätzung schenken in Massen,
sich einfach annehmen und fallenlassen können
und sich auch in Schwächen kennen,
ohne gleich davon zu rennen,
um hinter der Kleinheit die Größe zu erkennen -
das ist mein Wunsch für das, was ist und wird,
und dass nichts unser wachsendes Vertrauen stört,
dass wir uns zeigen auch in Verletzlichkeit
und immer sicherer werden mit der Zeit,
dass wir behutsam unsere Grenzen erweitern
und uns auch im scheitern oft erheitern
mit einem liebevollen Humor,
der zärtlich öffnet Tür und Tor
zu kraftvollen Erfahrungen unsrer neuen Zeit
voll Vertrauen und Lebendigkeit -
dies sei unsre Wirklichkeit!
Ich bin bereit.
Mut, Vertrauen und Liebe zu unserem einzigartigen Sein
wünscht mir, dir und uns allen mit einem herzlichen Namasté
MarIna
Weitere Impulse für die Seele findest du auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de
Dort kannst du Engelkarten ziehen , Grußkarten versenden, und findest meine aktuellen Angebote, Botschaften von Engeln, Christus, Maria, Geschichten, Gedichte, Meditationen u.m.
18. Februar 2012 · Gespeichert unter das Leben, Dein Freund das Leben · Tagged Blumen, Fühlen, Freund, Frieden, geborgen, Geborgenheit, Gedanken, Gefühle, Geist, geistig, Gemeisamkeit, Gewohnheit, Hand, hören, Hilfe, ICH BIN, irdisch, Körper, Kritik, Leben, Lebendigkeit, Liebe, lieben, liebevoll, Mensch, Menschen, reden, Schönheit, sehen, Sehnsucht, Sonne, verbinden, Verbundenheit, wärme, zart, Zeit

Hallo du! Haaaallloooo…!
Jaaa! ICH BIN´s. ICH will dich wecken, manchmal auch anecken an deine Gewohnheitszonen. ICH vermeide hier bewusst das Wort “Bequemlichkeitszone”, denn deinen Gewohnheiten sind oft nicht bequem im Sinne von gemütlich, angenehm… Ja, du magst auch solche Gewohnheiten haben, die gelten aber meist eher deinem Körper.
ICH spreche gerade von deinen Denk-Gewohnheiten.
Was ICH meine? Na du weißt schon… ICH rede beispielsweise von deiner Kritikbereitschaft (besonders an dir selbst), von der Meßlatte der hohen Ansprüche an dein “Gut-Sein”, von dem immer wiederkehrende Karussel der Ich-muss-ich-müßte-Gedanken und von der alles eineingenden “Zu-wenig-Zeit-Gedanken-Mühle”.
Ja, und ICH sehe und verstehe auch dein Gefühl von Hilflosigkeit und Überforderung angesichts dessen, was du über so viele Jahre und Jahrzehnte (von den Jahrhunderten, die da auch noch mitschwingen, wollen wir gar nicht reden) als eingebrannte Denkgewohnheiten in dir gespeichert hast. ICH kenne ja deinen Weg und ICH ziehe den Hut vor all dem, was du schon durchlebt, durchlitten und bewältigt hast.
Mein Liebes, ICH finde dich toll!
Und nun kommt die gute Botschaft: All das Schwere, das dir noch weh tut, das helfe ICH dir tragen.
ICH wärme deine zitternde Angst mit dem Licht der Sonne.
ICH kühle deine heiße Denker-Stirn mit dem Hauch meiner Winde.
ICH stille deine Sehsucht nach Schönheit mit der Fülle meiner Blumen.
ICH gebe dir Halt und Sicherheit durch mein Fundament, das gern “Mutter Erde” genannt wird.
ICH halte die unendlich liebende starke, zarte Hand des alles vereinnenden Geistes über dich, der gern auch Vater Himmel genannt wird.
Und ICH schenke dir immer wieder neu Geschwister: Menschen, Tiere und vielfältige irdische und geistige Wesen…
Die Frage ist nur:
Erkennst du sie und nimmst du sie an als deine Geschwister?
Siehst du das Gemeinsame, das euch alles verbindet, oder schaust du eher auf das, was euch voneinander trennt?
Ja, ICH weiß, die Unterschiede fallen auf den ersten Blick oft mehr auf als die Gemeinsamkeiten.
Du sehnst dich oft nach mehr Verbundenheit, nach mehr Liebe…
Diese Sehnsucht ist zum Beispiel etwas, das euch alle verbindet.
ICH möchte dir helfen, deine tiefsten Sehnsüchte zu stillen.
Erlaubst du mir das?
Machst du mit?
Wenn ja, dann sag einfach “JA!”
Du kannst es flüstern, singen, schreien, malen, denken…
Egal – ICH höre, ICH sehe, ICH spüre dich.
Und alles, was ICH von dir wahrnehme, liebe ICH!
Dessen kannst du dir ganz sicher sein.
In tiefster Verbundenheit und Liebe grüßt dich
dein Freund, das Leben
P.S. : Da hätte ich doch fast mein erstes Geschenk für dein JA vergessen – Es ist eine Hausaufgabe.
ICH möchte dir für heute eine Frage als Aufmerksamkeits-Fokus anbieten:
Wie und wodurch nimmst du heute MEINE Liebe wahr?
Ein kleiner Tipp dazu:
MEINE Liebe fließt durch alles: durch die Natur, durch deine Geschwister, durch dich selbst, durch Gedanken, Gefühle und Ideen, durch das, was du siehst, liest, hörst…
Doch geht es MIR mit meiner Frage vor allem darum, durch was du dich geliebt FÜHLST, alles andere ist Gedankenakrobatik. Drum lade ICH dich ein:
Sei achtsam auf das zarteste kleine Gefühl, das dir einen Hauch von Liebe, Wärme, Lebendigkeit, inneren Frieden, Verbundenheit oder Geborgenheit vermittelt. Das alles sind ja Facetten der Liebe.
Denn genau das ist es, was ICH dir schenken will, das Gewahrsein von
LIEBE UND GEBORGENHEIT MITTEN IM LEBEN
*****************
Mit diesem Gruß des Lebens als Auftakt zu diesem Wochenende
wünsche ich uns allen viele Momente,
in denen wir die Liebe des Lebens wahrnehmen können.
Mit einem frohen Namasté grüßt euch
MarIna
Weitere Seelennahrung wie z.B. Engel-Botschaften, Christus-und-Maria-Botschaften, sowie auch Geschichten, Gedichte, Engelkarten zum online ziehen und versenden, und Botschaften von Engeln, findest du auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de
23. Januar 2012 · Gespeichert unter bedingungslose Liebe, Das kl.Ich und das gr.Licht · Tagged Angst, Annahme, Bewusstsein, Buch, erwartungen, erwünscht, erzählen, Fühlen, Freund, Frieden, göttlich, Gedanken, Gefühle, Geist, Geschichte, gewollt, Hand, ICH BIN, Jemand, jemand besonderes, Jemand-Geschichte, kind, kleines Ich, Kraft, lass, Leben, Licht, Lichtwesen, Liebe, liebevoll, mein, Mensch, Mitgefühl, richtig machen, richtig und falsch, sage, Schmerz, schreiben, Seele, Sehnsucht, Tränen, Wünsche, Wesen, Wunschkind
Hallo DU – bist DU da?
Ja natürlich BIN ICH da – hier bei dir, in diesem Moment.
Ich habe Angst.
Ja, mein Liebes, ICH weiß. Gib der Angst eine Stimme und lass sie sprechen.
Also – ich werde nachher einige neue Menschen kennen lernen. Ich weiß, es ist absurd, aber ich bin in solchen Momenten oft so unsicher, wie ich mich verhalten soll. Immer habe ich Sorge, in irgendeinen unsichtbaren Fettnapf zu treten und mich ungeschickt oder “irgendwie daneben” zu benehmen…
Gut dass du das mal so deutlich aussprichst. Weißt du, alle Menschen haben vor irgendwelchen Dingen Angst. Manche nehmen die Angst als solche wahr, andere wiederum lassen sie gar nicht in ihr Bewusstsein, weil die noch größere Angst in ihnen ist, dass sie die Ängste dann, wenn sie sie ganz zulassen würden, gar nicht aushalten könnten. Insofern sage ICH dir als erstes:
Du brauchst dich deiner Angst niemals zu schämen!
Sie resultiert aus alten Verletzungen, und ist daher total verständlich.
Was nun deine aktuelle Angst anbelangt, dich irgendwie “daneben zu benehmen”, möchte ICH dir heute gern wieder eine Geschichte erzählen.
Au ja, gern! DU hattest mir ja vor kurzem schon eine Geschichte von JEMAND erzählt und noch eine weitere mit JEMAND ANDERS angekündigt. Ist es diese, die DU mir jetzt erzählen willst?
Ja, genau die ist es.
Toll, dass sie gerade zu meiner momentanen Stimmung zu passen scheint, denn sonst würdest DU sie mir ja jetzt nicht erzählen wollen, oder? Wußtest DU denn neulich schon, mit welchem Thema ich heute zu dir kommen würde?
Ja, natürlich wußte ICH das.
Ach ja, ich vergaß, DU weißt ja alles… Hm – schon ein recht seltsames Gefühl mit einem Wesen zu sprechen, das alles weiß…
…und alles liebt!
Übrigens – ICH BIN kein Wesen – jedenfalls nicht nur, ICH bin das große ALLES, das unendlich liebende ALLES, das sich hier als schreibender Gedanke äußert, als Vorstellung vom liebenden Lichtwesen, und das ist gut so, denn ohne irgendeine Vorstellung könntest du nicht so fühlend mit MIR kommunizieren. ICH möchte dir sogar helfen, deine Vorstellung von MIR noch mehr zu konkretisieren, indem ICH zu dir sage:
Wenn ICH jetzt in einem menschlichen Körper bei dir wäre, dann…
Ich liebe diese Vorstellung, sie macht immer so wohlige Gefühle!
Genau deshalb verwende ICH sie, denn in behaglichen, entspannten Gefühlen öffnet sich alles in dir weit, um meine Botschaften nicht nur in deinen Kopf, sondern auch in deinen Bauch und dein Herz einziehen zu lassen.
Also, mein Liebes, mach es dir gemütlich. Denn wenn ICH jetzt in menschlichem Körper bei dir wäre, würde ICH dich an die Hand nehmen, dich zu deiner gemütlichen Kuschelcouch führen, dich zudecken und MICH in den Schaukelstuhl setzen, um dir aus meinem bunten Geschichten-Buch etwas vorzulesen zu deinem Thema “Unsicherheit bei der Frage: Was könnten andere von mir denken?”
Die Geschichte heißt:
JEMAND ganz Besonderes
Also: JEMAND war auf dem Heimweg. Er hatte JEMAND ANDERS besucht, und NOCH JEMAND ANDERS war auch dort gewesen. Kaum war er ein paar Schritte gegangen, begaben seine Gedanken sich – wie so oft – auf die Suche nach möglichen Fehltritten:
„Habe ich alles richtig gemacht? Habe ich mich für alles bedankt? Habe ich möglicherweise etwas gesagt oder getan, was JEMAND ANDERS hätte verletzen können? Oder habe ich etwas unterlassen, was richtig und wichtig gewesen wäre? Gab es vielleicht unausgesprochene Erwartungen oder Wünsche von JEMAND ANDERS, die ich nicht bemerkt und erst recht nicht erfüllt habe?“
Rückblickend fand er schnell Hinweise seines vermeintlichen Versagens: „Ja, wenn ich es richtig betrachte, war da nicht vorhin ein Kopfschütteln von JEMAND ANDERS, als ich jenen lächerlichen Satz gesagt hatte? Und hatte NOCH JEMAND ANDERS beim Abschied nicht etwas seltsam geschaut?
“Da gab es bestimmt etwas, das ich vermasselt habe…”, überlegte JEMAND sorgenvoll.
Ein ungutes Gefühl im Bauch und Schmerzen in den Schultern breiteten sich aus. Er hatte es schon früh als Kind erfahren: Überall konnten Fallen lauern , die nur darauf warteten, dass er unabsichtlich und ohne es sofort zu merken, etwas „falsch“ machte. Nach seiner Einschätzung gelang es ihm selten, alles „richtig“ zu machen.
Und was das Ganze noch mehr komplizierte: Das „Richtige“ und „Falsche“ war niemals gleich. Bei JEMAND ANDERS war das eine „richtig“ und das andere „falsch“ und bei NOCH JEMAND ANDERS konnte es genau umgekehrt sein.
„Ach, hoffentlich habe ich diesmal möglichst nicht zu viel falsch gemacht,“ seufzte JEMAND niedergeschlagen. Denn dass es irgendein Versäumnis oder irgendeinen Fettnapf gab, in den er gewiss hinein geschliddert war, dessen war er sich inzwischen ganz sicher. Traurig und mutlos schlich er nach Hause. Vielleicht sollte er am besten kaum noch JEMAND ANDERS besuchen, dann würde er nicht soviel falsch machen können – überlegte er. Aber dann wäre JEMAND ANDERS vielleicht enttäuscht… und er selbst wäre noch einsamer, als er es ohnehin schon war.
Ach hätte er doch nur nicht so oft diese Angst, etwas „falsch“ zu machen und ein unhöflicher Gast, ein unaufmerksamer Gastgeber, ein langweiliger Gesprächspartner – eben ein „schlechter“ JEMAND zu sein…
„Gott, ich wünsche mir Erlösung – ich wünsche sie mir so sehr!“ flüsterte er mit Tränen in den Augen. „Und ich wünsche sie mir jetzt – jetzt endlich!“
In diesem Moment fühlte er, wie sich eine Hand auf seine schmerzende Schulter legte.
Er schaute sich um, doch er sah niemanden, dennoch spürte er die Hand auf seiner Schulter immernoch – da war ein wohliges warmes Gefühl und ein leichter, angenehmer Druck.
“Werde ich denn jetzt zu guter Letzt noch verrückt?” fragte er sich.
Da antwortete ihm eine Stimme: “ICH BIN da. ICH BIN wirklich da. Doch ICH BIN nicht JEMAND ANDERS, ICH BIN du – du und mehr. ICH BIN die Liebe deines Seins, nein mehr noch, ICH BIN die Liebe allen Seins und manifestiere MICH gerade in der Wärme und dem leichten Druck einer liebenden tröstenden Hand.”
JEMAND wurde langsam ruhiger. Die Wärme der Hand war immer noch da, und er wollte diesen wunderbaren Moment, in dem er sich zunehmend wohler fühlte, nicht mit Fragen oder kritischen Gedanken zerstören. Langsam, ganz langsam ging er weiter und richtete seine Aufmerksamkeit ganz auf dieses wunderbare Gefühl, das die unsichtbare Hand in ihm auslöste. Schließlich „hörte“ er die gütige Stimme, die gerade eben zu ihm gesprochen hatte wieder:
„Mein liebes Menschenkind, ICH sage dir:
Du bist erwünscht! Du, genau du – genau so wie du bist. Gleichgültig was andere Menschen von dir denken, was sie dir jemals sagten oder zeigten – du bist gewollt!
Und noch etwas: Egal, wie dein Vater und deine Mutter sich je zu dir verhalten haben, ob sie dir ihre Herzensliebe zeigen konnten oder nicht, ob sie da sein konnten für dich oder nicht:
Du bist ein Wunschkind. Denn ICH will dich!
ICH habe dich bei deinem Namen gerufen, du bist MEIN – ein Kind der Liebe des Lebens – MEIN geliebtes Kind.
Und du sollst niemals anders sein, als du bist. Wie schön, dass es dich gibt! Du bist JEMAND ganz besonders!“
Ich danke dir von Herzen für die Geschichte - willst du mir damit sagen… ich bin auch etwas ganz besonderes?
Genau! Du und alle andere Menschen! In diesem Moment sage ICH es dir ganz persönlich, mein Liebes:
Ganz egal, was andere von dir halten und denken:
Du bist erwünscht.
Du bist gewollt, genau so wie du bist.
Du bist mein Wunschkind.
Oh… Das will ich immer in mir bewahren.
Schreib es auf, male ein Bild, erzähle anderen Menschen von dieser Geschichte…
Au ja! Mir fällt noch eine Fortsetzung ein, darf ich sie DIR mal erzählen?
Natürlich, gern, nur zu…
Also:
Einige Tage und Wochen vergingen und JEMAND spürte immer wieder einmal die Wärme dieser liebenden Hand, sowie er seine Aufmerksamkeit darauf richtete. So manches Mal „hörte“ er auch die gütige Stimme, die ihm immer das sagte, was er gerade am nötigsten brauchte, denn er war nun bereit, das, was er brauchte in sich zu finden.
Und schließlich kam der Tag, an dem JEMAND ANDERS ihn besuchte, ihn anlächelte und ihm sagte: Du, ich hatte neulich ganz vergessen, dir zu sagen, wie wunderschön dieser Abend mit dir war. Du bist JEMAND! JEMAND ganz Besonderes! Ich hätte dich gern zum Freund. Wie schön, dass es dich gibt!“
******************************
Dass wir alle uns mehr und mehr als Wunschkinder des Lebens empfinden – gewollt so, wie wir sind, wünscht dir, mir und uns allen
Marina
Mehr Gespräche zwischen dem kleinen Ich und dem großen Licht,
sowie auch Geschichten, Gedichte, Nahrung für dein Gemüt
wie Engelkarten zum online ziehen und versenden,
Botschaften von Engeln, Christus und Maria
findest du auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de
19. Januar 2012 · Gespeichert unter Das kl.Ich und das gr.Licht · Tagged Angst, erzählen, Freund, göttlich, Gedanken, Gefühle, Gemüt, Geschichte, Gnade, Gott, Heilung, Herz, Leben, Licht, Lichtfreund, Liebe, lieben, liebevoll, Mensch, Mitgefühl, Plätzchen, Schmerz, Sehnsucht, Wünsche

Hey, DU mein lieber Lichtfreund, bist du da?
Ja natürlich bin ich da, mein lieber menschlicher Freund!
Ich hatte gestern Besuch. Soviel Mühe hab ich mir gegeben, um für meinen Gast alles behaglich und schön zu machen. Es war dann auch ein ganz netter Abend, aber ich fühlte mich danach irgendwie unbehaglich in meiner Haut und kann gar nicht genau sagen warum. Dieses Gefühl sitzt immer noch in mir.
Kann es sein, dass du versucht hast, dich aus den Augen deines Besuchers zu sehen? Dass es dir sehr wichtig ist, was er dabi empfunden hat – wichtiger sogar, als wie es dir ging?
Ja, da ist was dran…
Weißt du was, mein lieber Freund, ICH möchte dir dazu eine Geschichte erzählen.
Au ja! Ich liebe Geschichten!
Okay! Wenn ich jetzt in menschlicher Gestalt bei dir wäre, dann würde ich mich gemütlich in den Schaukelstuhl setzen, ein dickes buntes Buch hervor zaubern und dich einladen, es dir gemütlich zu machen.
Das klingt gut. Ich kuschel mich auf meine Couch und bin schon ganz gespannt!
Gut, also los… Die Geschichte heißt
Jemand – will geliebt werden
Das will ich auch!
Eben deshalb erzähle ICH sie dir ja. Also paß auf…
Jemand, der sein Leben lang ganz große Sehnsucht nach Liebe hatte und ganz viel dafür tat geliebt zu werden, wurde am Ende seines Lebens von Gott gefragt: „Was war dein größter Wunsch in diesem Leben?“
Und er antwortete sofort: „Geliebt zu werden.“ Gott nickte und fragte weiter: „Was hast du dafür getan?“ Der Mensch dachte kurz nach und begann dann, die lange Liste dessen aufzuzählen, was er getan und unterlassen hatte, um geliebt zu werden. Gott lehnte sich bequem zurück in seinen Sessel und hörte geduldig zu.
Als der neue Tag begann und der Mensch mit seiner Aufzählung fertig war, stand Gott auf und holte aus einem wunderschönen Schrank eine goldene Dose hervor.
Er öffnete den Deckel und bot dem Menschen Kekse an – göttliche Plätzchen, wie sie nur in der himmlischen Küche gebacken werden.
„Lass uns ein wenig stärken für das, was ich dir jetzt erzähle.“ Gemeinsam schmausten sie die köstlichsten aller Plätzchen, die es jemals gab und geben wird. Dann strich sich Gott ein paar Krümel aus seinem Bart und fragte:
„Möchtest du wissen, was du noch getan hast, um geliebt zu werden? Möchtest du wissen, was du bisher nicht wusstest?“ Zögernd nickte der Mensch und Gott erzählte ihm von allen Ideen, die er sich nicht getraut hatte zu Ende zu denken, geschweige denn umzusetzen; von allen Bedürfnissen, die er sich nicht erfüllt hatte, von allen Dingen, die er getan hatte, obwohl sie nicht seinen Neigungen und Kräften nicht entsprachen und von all‘ den Worten, die er nicht gesagt hatte, aus Angst, sie könnten eine Disharmonie verursachen. Stattdessen hatten sie Halsschmerzen, Husten und Magendrücken zur Folge. Gott erzählte ihm auch von dem Zeitdruck und all‘ den unerwünschten und unnötig verrichteten Pflichten, die er so gut er konnte erfüllt hatte und die ihn so manches Mal Kopfweh und Rückenschmerzen einbrachten. Als es schließlich Abend war, bekannte der Mensch: „Ich wusste gar nicht, was ich alles tat und unterließ, um geliebt zu werden – und wie sehr ich mich damit unter Druck gesetzt habe.“ Eine Träne quoll aus seinem linken Augenwinkel. Gott holte ein blütenweißes duftendes Taschentuch aus einem Winkel seines Gewandes und tupfte sie unendlich behutsam ab, Dann hob er das Kinn des Menschen langsam ein Stückchen nach oben, so weit, dass er ihm in die Augen sehen konnte. In diesem Moment wurde alles ruhig und still im Herzen des Menschen. Wenn Gott sein göttliches Lächeln lächelt ist alles gut. Er lächelt übrigens immer, nur wir schauen ihm selten ins Gesicht. Der Mensch fühlte tief in sich einen Frieden, den er niemals so gefühlt hatte, eine Wärme, die ihn einhüllte wie in einen Mantel aus Licht. Die Zeit stand still und er versank in einem Gewahrsein von Liebe, das ihn für immer verändern würde. Und plötzlich wusste er es. Gott nickte bestätigend:
„Ja, es ist wahr, was du gerade erkennst. Du bist und warst immer geliebt und du wirst es immer sein – ohne dass du irgendetwas dafür tun musst. Ich liebe dich durch das Licht das du siehst, durch die Wärme, die du fühlst, durch den Wind der dich umwogt, durch die Erde, die dich trägt, durch die Früchte, die dich nähren, durch die Menschen, die dich berühren, durch das Wasser, das dich erfrischt, durch den Geist, der deinen kleinen Geist in sich trägt… und durch die Engel, die jeden deiner Schritte begleiten und die stets um dich sind, dir zu geben, wonach deine Seele dürstet. Liebe ist überall, ich bin überall in allem und in jedem. Und meine Liebe ist stets für dich da.“
„Ach“, seufzte der Mensch, „Wie viel habe ich vergeblich getan, wie sehr habe ich mich umsonst unter Druck gesetzt.“ „Nichts ist vergeblich und nichts ist umsonst,“ antwortete Gott lächelnd. „Alles hat dich dahin geführt, wo du jetzt bist, ins Bewusstsein meiner Liebe für dich.“
„Ach, könnte ich doch die Zeit zurückstellen und einen Teil meines Lebens noch einmal in diesem Bewusstsein leben…“ „Dein Wunsch soll dir erfüllt werden“, antwortete Gott, ihn zärtlich betrachtend, „Du wirst dich in einer Situation irgendwo in deinem Leben wiederfinden, in der du das eben Geschehene als Geschichte vorfindest, die dir vorgelesen wird oder die du selber liest. Entscheide in diesem Moment weise, ob das für dich nur eine Geschichte oder die erlebte Wahrheit eines neuen Lebensgefühls sein soll. Und lebe dein Leben nach deiner Wahl. Und wisse in allem: Du bist unendlich geliebt, ohne irgendetwas von dem erfüllen zu müssen, was du jemals meintest tun oder lassen zu müssen. Du musst nichts und du darfst alles in meiner Liebe!“
Und so geschah es. Der Mensch kam in Berührung mit dieser Geschichte und traf die Entscheidung seines Lebens…
Ich kann im Moment einfach nur DANKE sagen. Von Herzen danke, DU mein lieber großer Lichtfreund!
DU, sag mal… der “Gott”, von dem DU in der Geschichte erzählt hast, das bist doch DU – stimmt´s?
ICH habe unendlich viele Erscheinungsformen, das ist wahr. In dieser Stunde kam ich sowohl als Geschichtenerzähler zu dir, der dir etwas von sich SELBST erzählte.
Und von JEMAND, der wie ich ist…
Und wie viele andere! Das nächste Mal erzähle ICH dir eine Geschichte von JEMAND ANDERS, okay?
Ja! Ich freu mich drauf.
Und JETZT… JETZT treffe ich eine Entscheidung… !
********************
Täglich gute Entscheidungen, die der (Selbst-)Liebe dienen, wünscht dir, mir und uns allen
Marina
Mehr Gespräche zwischen dem klei8nen Ich und dem großen Licht,
sowie auch Geschichten, Gedichte, Nahrung für dein Gemüt
wie Engelkarten zum online ziehen und versenden,
Botschaften von Engeln, Christus und Maria
findest du auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de
9. November 2011 · Gespeichert unter bedingungslos, bedingungslose Liebe, Das kl.Ich und das gr.Licht, Führung, Göttliches Selbst, gütiger Meister, Gespräche mit Gott, höheres Selbst, Liebe · Tagged Angst, Annahme, übergeben, bedingungslos, bereit, bereit sein, Bereitschaft, das große Ganze, Das kleine Ich und das große Licht, erfahren, Erleichterung, Fühlen, Freude, Gedanken, Gefühle, Geist, Gemüt, Geschenk, Höheres Selbst, Heilung, heim, Hilfe, ICH BIN, ich bin bereit, kennen, Kraft, Leben, Licht, Liebe, lieben, müssen, Meister, Mensch, Mitgefühl, Mut, schlechtes Gewissen, Schmerz, Schuldgefühle, Seele, sehen, Sehnsucht, Sein, vergessen, Verstehen, Vertrauen, Wünsche, Welt, Worte, Wunder, Zeit, Zeitdruck

Hallo Meister, bist DU da?
Ja natürlich BIN ICH da, mein Liebes!
Hm na ja, eigentlich weiß ich ja, dass du da bist…
Ja klar, weißt du es, aber es tut dir gut, es immer wieder zu “hören” – stimmt´s?
Stimmt total! DU kennst mich eben.
Ja, ICH kenne dich – bis in den tiefsten Winkel deines unendlichen Wesens. ICH weiß alles von dir.
Das ist schon ein etwas seltsames Gefühl…
Du wirst gesehen – doch du wirst von einem Liebenden gesehen.
Huch, ist das ein starkes Gefühls, was diese Worte in mir auslösen…
Ja, ICH weiß… Du hast tiefe Sehnsucht dnach, ganz und gar gekannt und verstanden zu sein. Gesehen zu werden in allem, was du bist – und gleichzeitig sind da auch noch andere Gefühle… Das ist vollkommen in Ordnung.
Und ICH sage dir und jedem einzelnen Gefühl von dir:
ICH sehe dich.
ICH verstehe dich.
Und ICH betrachte alles mit unendlicher Liebe.
Alles?
Alles!
Weiß ich eigentlich auch, fühlt sich aber trotzdem gut an, es wieder und wieder bestätigt zu bekommen.
Gern erfülle ICH dir deinen Wunsch, mein Schatz! So “höre”:
ICH liebe dich in allen Facetten deines einzigartigen wunderbaren Seins – in deiner Sehnsucht, in deiner Traurigkeit, in deiner Freude, in deiner Gier, in deinem Sanftmut, in deiner Ungeduld, in deiner Eifersucht, in deiner Kreativität, in deinem Mut, in deiner Angst… Soll ICH noch mehr aufzählen?
Nein, wir beide wissen ja, es gibt noch unendlich viel mehr. DANKE, dass du SO bedingungslos bist in deiner Liebe.
DANKE, dass du Mensch bist! Und DANKE, dass du deine Gefühle fühlst, denn jedes einzelne ist eine Gelegenheit, deine Liebe immer tiefer zu erfahren und dadurch immer mehr Liebesschwingungen in die Welt zu bringen.
Jede Nuance der Liebe, die du dir und deinen vielfältigen Gefühlen entgegen bringst, dient der ganzen Welt, denn es ist ein Plus an Liebe, das andere, die ähnliches fühlen, ansteckt.
Also dazu eine Frage: Wenn ich wütend bin, reagiere ich ja leider, weil es noch mein Muster ist, mit Schuldgefühlen und bekomme danach ein fürchterlich schlechtes Gewissen. Wenn es mir dann gelingt, mich mit meiner Wut und meinem schlechten Gewissen zu lieben, also wenn ich zum Besipiel Mitgefühl mit mir habe und liebevoll mit mir selbst spreche – dann haben andere, die ähnlich ticken wie ich, auch etwas davon?
Ja, dann machst du es ihnen, auch ohne dass es dir in dem Moment gerade bewusst ist, leichter, sich selbst auch in ihren schmerzlichen Gefühlen zu lieben.
Das ist ja toll! Aber nun kommt die Gretchenfrage: Wie mache ich es, mich in diesen fürchterlichen Gefühlen zu lieben? Das fällt mir oft so schwer…
ICH erinnere dich jetzt mal an unser Zauberwort…
DU meinst bereit – sein?
Ja, bereit – sein!
Danke, ich hatte es schon wieder vergessen.
Macht nichts, dafür hast du ja MICH.
Okay – also:
Ich bin bereit, mich mit meinen Schuldgefühlen und meiner Wut und Unfähigkeit, die ihnen vorausgegangen ist, zu lieben.
Ich bitte DICH, mir dabei zu helfen und übergebe die ganze Angelegenheit DIR.
Und ich bin offen für ein Wunder!
So – und nun warte ich darauf, dass ich die Liebe zu mir und allen Beteiligten dieser Siotuation wieder fühlen kann…
Sie ist ja schon im Anmarsch – merkst du es?
Na ja, erst mal spüre ich nur Erleichterung, dass ich es nicht allein machen muss.
Ja, das ist bereits ein Geschenk, das du dir gemacht hast, indem MICH in das Thema einbeziehst. Und wer sich etwas schenkt, der liebt sich – besonders dann wenn es Seelengeschenke sind!
Es ist ein großes Geschenk der Liebe, das du dir machst, wenn du dir Unterstützung schenken lässt.
Es ist auch Liebe, dass du die Absicht hast, nicht mehr zu leiden und deinen Anteilen, die dieses Muster noch haben, nicht böse zu sein.
Und es ist Liebe, dass du dir den Luxus erlaubst, dir für diese Gefühle und für das Gespräch mit MIR hier Zeit zu nehmen, wo du ja so oft den Eindruck hast, zu wenig Zeit zu haben.
Oh ja, das ist ein wichtiges Thema – der Zeitdruck. Aber ich glaube, da reden wir besser ein anderes Mal drüber, denn jetzt wird die Zeit langsam kanpp! Ich muss gleich…
Ja, mein Liebes, ICH weiß, dein anderes Muster ist gerade wieder aktiv.
Auch das “Müssen” ist ein interessantes Thema, das wir uns noch für weitere Gespräche aufheben, okay?
Ja super! Mit DIR im Gespräch füht sich alles immer irgendwie anders an…
Also, ich übergebe DIR jetzt erstmal mein Gefühl von Zeitmangel und mein Muster des “Müssens”.
Ich bin bereit, mich darin zu lieben und bin offen für die Wunder, die DU mir schenkst – gerade auch in diesen Themen.
Hi – und ich freu mich, dass die Liebe, die sich im Moment sogar etwas humorvoll anfühlt und einen Hauch von Leichtigkeit in mir auslöst, nun auch andere anstecken kann, die mit ähnlichen Mustern herum laufen.
Hach, wenn ich mir vorstelle, wie viele Menschen irgendwo auf der Erde gerade damit beschäftigt sind…
Meinst DU, es ist egal, wie weit sie kilometermäßig von mir entfernt leben?
Das ist total egal! Deine Bereitschaft, dich zu lieben, dich in deinen Gefühlen anzunehmen und dir Mitgefühl zu schenken, fließt ins große Ganze und erhellt diese geasamte Thematik um einige Lichtstrahlen mehr, so dass es nun anderen etwas leichter fällt, in eine ähnliche Bereitschafts-Stimmung zu finden, wie du sie jetzt erlebst.
Egal, ob sie mich kennen oder nicht?
Ja!
Egal, ob sie das hier lesen oder nicht?
Ja!
Wow!
Es ist das große Ganze, das du in jeder Bereitschaft, dich zu lieben, um ein paar Lichtstrahlen bereicherst. Und jeder Mensch, der sein Bewusstsein auf die Absicht ausrichtet, liebevoll mitr sich und anderen umzugehen – wie immer das auch aussehen mag – trägt ebenfalls du dieser Bereicherung des großen Ganzen bei. Diese sich immer mehr ausbreitende Schwingungserhöhung ist das, was ihr “Neue Energie” nennt. Es sind eure Schritte auf dem Heimweg, die jeder in seiner ganz persönlichen Weise in seinem ganz konkreten täglichen Leben macht.
Hmm, das fühlt sich so gut an… Wir sind auf dem Heimweg!
Ja, und mit jedem Schritt der Liebe, die ihr für euch selbst (und natürlich auch für andere) tut, dient ihr der ganzen Welt.
Daran erinnere mich bitte noch oft!
Das werde ICH mein Schatz! Beginne nur das Gespräch mit MIR – und ICH werde dich wissen lassen, was du gerade brauchst. Das gilt für dich und für jeden von euch!
ICH führe euch heim – und keiner bleibt zurück!
1. November 2011 · Gespeichert unter Allgemein · Tagged affirmieren, Angst, Annahme, Dienen, Empörung, Erfüllung, Fühlen, Freud und Leid, freundlich, Frieden, göttlich, Gedanken, Gefühle, Geschenke, Gnade, Gott, Höheres Selbst, Helfer, Herz, Hilfe, ICH BIN, inneres Kind, Kraft, Leben, Licht, Liebe, lieben, liebevoll, meditieren, Mensch, menschlich, mitfühlend, Mitgefühl, Mut, Ratgeber, Respekt, Scham, Schicksal, Schmerz, schmerzlich, Seele, Sehnsucht, Sein, spüren, Strafe Gottes, Traurigkeit, verneigen, Verständnis, Verstehen, visualisieren, Wert, wohlwollend, Wut

Hey DU – bist du da?
Aber ja, mein Liebes. Du weißt doch, ICH BIN immer da.
Dann weißt DU sicher auch, wie mieß ich mich gerade fühle – oder?
Natürlich weiß ICH das. Und ICH versteh dich so gut.
Das tut so weh! Immer lauern irgendwo Situationen, die in mir einen ganz tiefen Schmerz verursachen. DU weißt ja sicher, dass ich in den letzten Stunden zwischen Wut, Traurigkeit, Angst und Empörung hin und her gependelt bin.
Ja, mein Liebes, und ICH war mit all meiner Liebe bei dir.
Ich glaube, ein wenig habe ich das auch gespürt, denn es gab zwischendurch auch immer kleine Pausen eines seltsamen Friedens, einer Ruhe, die ich mir gar nicht erklären konnte.
Ja, da konnte ICH zu dir durchdringen.
Aber jetzt ist der Schmerz wieder da. Ich fühle mich so ungerecht behandelt, so wenig gesehen in dem, was ich wirklich meine und bin. Warum mußte es diese Auseinandersetzung, in die ich gestern abend hinein geschliddert bin, eigentlich geben? Ich bin noch ganz platt. Ich wollte doch niemandem weh tun!
Nein, das wolltest du nicht und das hast du nicht! Du hast lediglich unabsichtlich einen vorhandenen Schmerz berührt.
Ja, und dann kam total überraschen ein Riesen-Gefühls-Gewitter. Jetzt fühle ich mich wie ein wundes Reh.
Warum all dieser Schmerz, den wir immer wieder durchleben?! Sag mir – WARUM?! Wenn es mir einer sagen kann, dann bist das DU! Also – WARUM ALL DER SCHMERZ – egal welcher Art, das Mensch-Sein tut soft in verschiednester Weise so weh!!! WARUM?!
Also gut, du mein innig geliebtes Wesen, ICH will dir darauf eine umfassende Antwort geben! Das ist allerdings nicht in ein zwei Sätzen gesagt.
ICH bitte dich, fühle bei meiner Antwort tief in dich hinein, denn Worte allein genügen nicht, um diese Zusammenhänge in der ganzen Tiefe zu verstehen – die Worte, die ICH dir hier und jetzt schenke, wollen von dir erFÜHLT werden.
Okay, ich tu mein Bestes, mein Herz für deine Antwort zu öffnen!
Super! Also, mein Liebes:
Ja! Ja, du wolltest und du willst auch diese Gefühle der Traurigkeit fühlen, aber nicht um in ihnen zu verharren, sondern um der Selbstliebe willen, die diese schmerzlichen Gefühle in dir entstehen lassen.
Jeder Schmerz – sei er emotinal oder körperlich, jede Angst, jede Wut, jede Empörung, jede Scham und was es immer noch an unangenehmen Gefühlen gibt, dienen in letzter Konsequenz dazu, darüber hinaus zu wachsen in eine tiefe unerschütterliche Liebe zu dir selbst – und dann schließlich auch zu anderen. Doch zunächst vor allem zu dir selbst! Ohne das Unvollkommene, das Schmerzhafte, das Unverstehbare wäre die (Selbst-)Liebe in all ihrer Tiefe nicht zu fühlen.
Würde es dir dauernd gut und wohl gehen, bestünde gar keine Notwendigkeit der Suche nach Erfüllung, du wärest satt und würdest dein Satt-sein nicht einmal merken, denn du wüßtest ohne Hunger nicht, was die gefüllten Teller , wor denen du sitzt, dir schenken.
Das gleiche gilt auch auf Seelenebene: Erst wenn du dich in deiner Traurigkeit und deinem Schmerz lernst zu lieben, kannst du die Liebe (z.B. in Form von Selbstannahme und tiefem unbegreiflichen Frieden) in ihrer ganzen Kraft und Intensität wirklich wahrnehmen und schätzen. Und du merkst ja selbst, du bist auf dem Weg dahin, den grundlosen Frieden bereits wahrzunehmen.
Hm, stimmt… hab ich schon in manchen Momenten erlebt…
Alles, wirklich ausnahmslos ALLES dient dazu, die Liebe immer tiefer fühlen zu können – das führt schließlich dann zu einem Glücksgefühl und einer Freiheit, die dir nichts und niemand mehr nehmen kann – außer du selbst, nämlich dann, wennn ein Teil von dir wieder beschließt die Liebe um NOCH eine Intensität tiefer spüren zu wollen.
Wie viel Leid und Schmerz sich ein Wesen zumutet hängt davon ab, wie stark es die Liebe entwickeln und erfahren möchte. Die Mentalität eines Wesens ist entscheidend für die Dosierung der Schmerz-Erfahrungen. Möchte es GANZ VIEL, GANZ STARK LIEBEN LERNEN, mutet es sich in jenem zeitlosem Raum des ewigen Jetzt der Seele viele Herausforderungen im irdischen Leben zu, um an ihnen in eine immer stärkere Tiefe der Selbstliebe hinein zu wachsen.
Auch wenn deine Helfer und Ratgeber dir im zeitlosen Raum deiner Seele gesagt haben, dass das sehr heftig und schmerzbesetzt werden könnte, hast du auf Seelenebene gesagt: “DAS SCHAFFE ICH! Denn das Ziel, sooo tiefe Liebe zu fühle in iherer GANZEN Intensität – das ist es wert, all dies, was ich plane und mit meinen Mitspieler-Seelen hier verabrede, zu durchleben.”
Es gibt verschiedenste menschliche Schicksale, die in unterschiedlichsten Facetten und Intensitäten Schmerz und Freude auf allen möglichen und unmöglich erscheinenden Wegen beinhalten. Ihr seid da sehr kreativ. Und hinter jedem Lebensweg steht das eigene göttliche Selbst, das all dies erfahren will, um sich immer tiefer, immer bewusster als liebend und geliebt werdend erfahren will – was schließlich ganz von allein damit einher geht, auch den anderen Mitspielern im großen Lebensspiel in immer mehr Mitgefühl, Verständnis und Annahembereitschaft zu begegnen.
Du kannst es vergleichen mit einem Hürdenlauf. Je schwieriger die Hürden zu bewältigen sind, umso stärker werden die (Liebes-)Muskeln entwickelt. Ein Sportler würde keine Erfüllung empfinden, wäre die Hürde nur 10 cm hoch.Je schwieriger die Hürden zu bewältigen sind, je mehr er dafür üben muss, umso größer ist die Erfüllung, wenn er sie bewältigt hat.
Und nun frage dich selbst: “Kenne ich das von mir auf anderen Ebenen? Kenne ich es von mir, dass ich ganz viel will? Dass ich nach starker Intensität strebe?”
ICH sage es dir und allen anderen nocheinmal ganz deutlich:
Keine außerhalb von euch liegende Kraft, kein Gott, kein anderes Wesen mutet euch die schmerzlichen (wie auch alle anderen) Lebenserfahrungen zu und entscheidet über die Dosierung der Schmerz-Freude-Angst-Glücks-Erfahrungen eurer Leben. IHR SELBST entscheidet darüber, allerdings auf einer Ebene, die dem kleinen Ich kaum bewusst zugänglich ist, zu der ihr jedoch mit wachsender Annahme-Bereitschaft mehr und mehr Verbindung findet.
Alles dient der Erfahrung, Liebe zu fühlen in den verschiedensten Facetten wie z.B.
unterstützen und unterstützt werden,
angenommen sein, sich selbst annehmen und andere annehmenn,
Vergebung erfahren, vergeben und sich selbst vergeben,
freundlich und gütig sein zu sich selbst und anderen, sowie Freundlichkeit und Güte von anderen geschenkt bekommen,
Wohlwollen und Verständnis empfinden für die eigenen veletzten Anteile, fürs innere Kind sowie für die inneren Kinder und verletzten Anteile anderer Menschen, wie auch wohlwollend und verständnisvoll behandelt werden…
Unendlich viele verschiedene Facetten der Liebe gibt es – vom kleinsten Lächeln bis zur großen unbegreiflichen Versöhnung, Annahme und Gnade – von Menschen, von dir selbst und MIR, dem großen liebenden Licht tief in dir und weit um dich herum.
ICH liebe dich, du mein innig geliebter Mensch, und BIN bei dir in tiefem Respekt vor der Intensität deines in dir ruhenden Liebes-Willens.
Hmm. Ich glaub tatsächlich, ich verstehe es – obwohl es immernoch weh tut. Aber das schließt sich ja auch nciht aus. Im Grunde geht es vorrangig immer um mich selbst – in Freud und Leid: die anderen dienen mir, um Liebe zu fühlen. Und ich diene den anderen zum gleichen Zweck.
Dann kann ich doch eigentlich auch niemals etwas wirklich “falsch” machen, oder?
Richtig, mein Schatz! Damit wären alle Schuldgefühle völlig unnötig. Und vieles andere auch.
Nämlich?
Damit erübrigen sich auch die so oft grübelnden quälenden Frage vieler kleinen Ichs in schmerzlichen Momenten:
Womit und warum habe ich mir das erschaffen?
Was habe ich „falsch“ gemacht ?
Ist das eine Prüfung oder gar Strafe Gottes?
Was kann ich tun, um das abzuwenden?
Wie kann ich besser und wirksamer visualisieren, meditieren, affirmieren?
Was fehlt mir noch?
Denn die Antwort lautet immer:
Es ist da, weil ich die Liebe noch tiefer erfahren will.
Weder ich noch die anderen haben jemals etwas falsch gemacht.
Und weil das alles so ist, wie es ist, weil alles um der Erfahrung der Liebe willen in dein Leben gerufen wurde, sage ICH dir und jedem, der dies liest, noch einmal ganz deutlich:
- Suche in jeder Erfahrung, in jedem Gefühl den Weg, wie du dir selbst in diesem Moment Liebe schenken kannst und
– halte Ausschau nach den kleinen und großen Geschenken der Liebe, die ICH dir in Form von wohlwollendem, mitfühlenden, freundlichen Verhaltensweisen anderer Menschen oder auch durch Bücher, Lieder etc zufallen lasse
– und nimm wahr, wie sich IN DIR ohne dass du es willentlich“machen“ kannst etwas verändert in Richtung Frieden und Annehme – denn das sind MEINE Gnaden-Geschenke.
Uff, ich glaube, jetzt muss ich das alles erstmal sacken lassen. Ich danke dir, mein Freund!
Und ICH danke dir für deine starke Gefühlsintensität, für deine Bereitschaft, in die Tiefe zuwachsen und für deine Entscheidung als Mensch hier zu sein und das alles zu fühlen. Wenn ICH dir jetzt in menschlicher Gestalt erscheinen würde, würde ich MICH in tiefem Respekt vor dir und deinem Mensch-Sein verneigen.
Ohhh…
****************************
Einen Tag in Verbundenheit mit dem großen Licht, wünscht dir und uns allen
mit einem herzlichen Namasté Marina
24. Oktober 2011 · Gespeichert unter bedingungslos, bedingungslose Annahme, Botschaften hilfreicher Wesen, innerer Frieden, Menschliches · Tagged Ankommen, Annahme, bedingungslos, Blume, Botschaft, Fühlen, Frieden, Gedanken, Gefühle, Gutes, inspiriert, Ja, Lächeln, Leben, Liebe, Mühe, Natur, Rad des Lebens, Ruhe, Sehnsucht, sprechen, Streben
… und sie sagt:
Ich erzähle euch vom…

Mit dieser Blume möchte ich mich erstmal wieder für eine knappe Woche hier verabschieden.
Ich fahre nach Rheinsberg und lasse mir dort ein wenig den Wind um die Nase wehen.
Mal sehen, was das Rad des Lebens mir dort beschert…
Dieses Mal werde ich meinen Laptop zuhause lassen
Ich wünsche euch allen eine friedvolle, inspirerte Zeit
voller Liebe in den unterschiedlichsten Facetten und Ausdrucksformen
in der inneren und äußeren Welt.
Mögen wir uns alle gut aufgehoben fühlen im großen Rad des Lebens.
Ein herzliches Namasté von Marina und Ina
10. Oktober 2011 · Gespeichert unter Allgemein · Tagged Fühlen, Freude, Frieden, Glück, Gott, Gutes, Herz, Namaste, Natur, Pause, Ruhe, Seele, Sehnsucht, Sendepause, verreisen, Zeit

Mit diesem Gedanken-Bild möchte ich mich ab Dienstag für eine Woche
aus den Blog-Aktivitäten heraus nehmen, weil ich nämlich
V E R R E I S E
( ” jippiieh! ” – das ist Ina, mein inneres Kind
)
Ihr Lieben alle hier!
Ich werde ab Dienstag eine Woche
entspannen und die Seele baumeln lassen.
Darauf freue ich mich schon sehr.
Meine PC-Aktivitäten will ich in diesen Tagen auf ein Minimum beschränken.
Ich nehme meinen Laptop zwar mit, um mal reinschauen zu können
und bin auch per Mail erreichbar,
will aber “enthaltsam” sein
mit eigenen Blog-Aktivitäten.
Es werden also voraussichtlich keine Posts und Kommentare von mir kommen,
und ich werde anschließend nicht rückwirkend schauen und kommentieren,
da wäre die Liste des Guten einfach zu lang
Dass es euch allen rundum gut geht, dassIhr innigen Kontakt zu eurer Kraftquelle habt und euch in eurem Herzen geborgen fühlt, wünschen euch mit einem ganz herzlichen NAMASTÉ
Marina und Ina
7. Oktober 2011 · Gespeichert unter bedingungslose Liebe, Berührung, gütiger Meister, Gedichte und Lieder, Geschichten, Märchen, Mut-mach-Gedichte und Lieder · Tagged Ängste, Bewußtsein, Botschaften, Buch, Der spirituelle Weg, Engelkarten, Fantasie, Fühlen, führen, Führung, Freund, Frieden, göttlich, geborgen, Gedanken, Gedicht, geduldig, Gefühle, Geschichte, Geschichten und mit Angst, Glück, Höheres Selbst, Herz, hier, Impulse, jetzt, Kraftorte, Leben, Lehrer, Liebe, liebevoll, Liebhaber, Loslassen, Maharadscha, Meditationen, Meister, Mensch, Mitgefühl, Schmerz, Seele, Sehnsucht, Tempel, Vertrauen, weise

Im Tempel meiner Seele warten viele Lehrer auf mich.
Geduldig und weise,
voll Liebe, aber unnachgiebig
führen sie mich
durch die Täler meiner Angst,
durch die Wälder meiner Unklarheit,
durch die Klüfte meiner Widerstände,
durchdie Wüste der scheinbaren Einsamkeit
hinein ins Licht.
Bin ich müde, gönnen sie mir eine Pause.
Und wenn ich mich zuweilen grause,
wenn mich die Angst überfällt
und die Ungewißheit quält,
dann stehen sie schützend hinter mir.
Ermutigt durch sie
öffne ich Tür für Tür,
gehe durch Tag und Nacht,
finde durch Angst und Schmerz
den Weg, der alles möglich macht:
Den Weg des Vertrauens in mein Herz.
Marina Kaiser
Einer dieser Lehrer ist der Maharadscha (die Verkörperung eines göttlichen Lehrers und Liebhabers) aus meinem ersten Buch, dem Reinkarnationsmärchen
Carolines Weg durch die Angst
Dieses Buch ist vom Verlag nicht mehr lieferbar, kann aber telefonisch oder per Mail bei mir bestellt und zugeschickt werden.
Hier gehts zu einer Leseprobe
030 – 7218938 marina@marina-kaiser.de
Einen Tag in Verbindung mit all unseren liebenden Lehrern,
wünscht dir und uns allen
mit einem frohen Namasté Marina
Weitere Impulse, Botschaften, Engelkarten zum Ziehen und Versenden, Kraftorte, Meditationen u.v.m. findest du auf www.marina-kaiser.de
Wenn du Lust hast auf weitere Anregungen und vielleicht auch Austausch darüber haben möchtest, schau doch mal in das neue Forum Geborgen-hier-und-jetzt unter folgendem Link: http://geborgen-hier-und-jetzt.phpbb8.de
30. September 2011 · Gespeichert unter bedingungslose Liebe, Christus, Göttliches Selbst, Gott · Tagged Ängste, beschützt, Bewußtsein, Botschaft, Botschaften, Channeln, Dankbarkeit, Das hohe Selbst, Der spirituelle Weg, Fühlen, Freund, Frieden, froh, Gefühle, Geist, Gott, Höheres Selbst, Herz, ICH BIN, Impulse, Kraft, Leben, Licht, Liebe, liebevoll, Liebhaber, Mensch, Mitgefühl, Schmerz, Seele, Sehnsucht, Tröster, Vertrauen, Wünsche

Sei gegrüßt, du mein geliebtes Wesen!
Freust du dich auf den erwachenden Tag
oder ist dein Gefühl eher etwas niedergeschlagen?
Mit MIR kannst du dich beschützt und froh fühlen -
egal was anliegt!
Mit MIR erhältst du Kraft für all deine Schritte,
und es geht alles viel leichter, als du jetzt denkst.
Spürst du MICH in deinem Herzen?
ICH richte mein ermutigendes, hilfreiches Wort an dich.
Ja – an DICH !
Hörst du MICH?
Sorge dich nicht,
selbst wenn du gerade in diesem Moment nichts vernimmst -
Du kannst MICH nicht verpassen!
ICH verspreche dir,
ICH klopfe immer wieder bei dir an,
auch wenn du MICH vergessen solltest.
ICH finde den Weg zu dir!
ICH suche dich, wenn du dich verloren fühlst.
Das einzige, was ich dazu brauche, ist dein Einverständnis,
dich von MIR finden zu lassen.
Deine Bereitschaft zum Kontakt mit MIR
öffnet MIR die Tür in dein Leben – immer wieder aufs Neue.
Sei gewiss:
Du wirst MICH immer wieder finden,
denn meine Kraft und Liebe ist unerschöpflich,
und mein Erfindungsreichtum, dich zu berühren, ebenso.
So gehe getrost deinen Weg, geborgen und sicher,
denn ICH BIN bei dir – heute und an allen Tagen.
Dein Freund, Tröster und Begleiter
Liebhaber allen Lebens
Einen Tag voll Vertrauen und Zuversicht
wünscht dir und uns allen
mit einem dankbaren Namasté Marina
12. September 2011 · Gespeichert unter bedingungslose Liebe, Christus · Tagged Botschaft, Buddha, Buddha-Natur, Christus, Christusbewußtsein, Energie, erwachen, Freund, Frieden, froh, gütig, Geborgenheit, geistig, Gemeinschaft, hilfreiche, kind, Kraft, Leben, Licht, Liebe, liebevolle Gegenwart, Sehnsucht, sprudelnde Lebendigkeit, Tag, tief, tröstende, Wünsche, weise, Zusage
Liebe Mitspielerin, lieber Mitspieler im göttlichen Spiel des Lebens!
Hier ist ein Bild von meinen inneren Licht-Tempel :
Ich erwache morgens oft mit einer unbestimmten Sehnsucht, die verschiedene Facetten hat: Wärmende Geborgenheit, sprudelnde Lebendigkeit, liebevolle Gegenwart, frohe Gemeinschaft…
Und immer ist dabei das Bedürfnis, von einem weisen, gütigen Freund geistig an die Hand genommen und durchs Leben geführt zu werden. Welch besseren Freund und Meister könnte ich mir wünschen als Christus, den barmherzigen, bedingungslos liebenden Geist, der uns alle verbindet und tief in unserem Herzen wohnt?!
Ich sage IHM meine Sehnsüchte und Gefühle bekomme oft hilfreiche, tröstende, frohe Botschaften tief aus dem Inneren meines Seins. Dabei hatte ich das Gefühl, Christus spräche zu mir. Deshalb nenne ich sie Christus-Botschaften.
Wäre ich ein Buddhist, hätte ich wahrscheinlich das Empfinden, diese Gedanken kämen von der heiligen Buddha-Natur meines Seins…
Ich will damit sagen, dass der Geist der Liebe immer wieder zu allen Zeiten spricht und Menschen findet, die das aufschreiben. Die Botschaften und Zusagenhelfen mir immer wieder, morgens mit neuer Kraft und wachsendem Frieden in den Tag zu gehen.
Hier eine solche Botschaft:
Du mein innig geliebtes Wesen,
ICH gebe dir heute die folgende Zusage:
ICH BIN immer da, war immer da und werde immer da sein -
da für dich, ganz für dich!
Nichts und niemand kann dich jemals von meiner Liebe trennen,
nicht einmal du selbst!
Auch wenn dir die Verbindung zu mir nicht immer bewusst ist,
auch wenn du meine Liebe nicht immer fühlen kannst,
auch wenn du dich manchmal ganz verlassen und allein fühlst,
so bin ICH dennoch da.
Was auch immer du tust, wo auch immer du bist,
du kannst aus meiner Liebe niemals herausfallen.
Dies verspricht dir in diesem Moment, jetzt und für immer
dein Freund Christus
Dass auch du, lieber Mitspieler, liebe Mitspielerin im großen Spiel, das „Leben” heißt, in deinem inneren Tempel mehr und mehr zu Hause bist und dich als geliebtes Kind des Lebens fühlst, wünscht dir mit einem dicken Lichtstrahl
Marina Kaiser
Engelbotschaften, Engelkarten zum Ziehen und Versenden, Kraftorte, Meditationen u.v.m. findest du auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de
5. September 2011 · Gespeichert unter Das innere Kind, Gespräche mit meiner inneren Familie, höheres Selbst · Tagged Arbeit, bereit, bewusst, Chef, einverstanden, Engel, Fühlen, freundlich, gütig, Gedanken, Gefühle, Gemüt, Höheres Selbst, Herz, Hohes Selbst, innerer Meister, inneres Kind, Körper, kreativ, Leben, Liebe, Lust, Musik, Nahrung, nähren, satt, Schoß, schreiben, Seele, Sehnsucht, Spiel, Wunder, Zeit
Den Impuls für dieses Thema bekam ich, als ich ziemlich zu Beginn des Tages folgende Frage las:
Ich fand sie in Rolfs neuem Blog “ichwageesjetzt” – und gleich kamen mir einige Gedanken dazu, wie zum Beispiel:
Mensch, ist das nicht eine der wesentlichsten Fragen, um mich in meinem Leben wohl zu fühlen?
Was macht mich eigentlich satt?
Wie oft richte ich eigentlich bewusst meine Aufmerksamkeit darauf aus?
Wie wäre es, wenn du diesen Tag heute ganz bewusst mit dieser Fragestellung durchlebst?
Ah – das kann nur von meinem inneren Meister, meinem Hohen Selbst kommen… Etwas in mir schmunzelt.
Okay, tolle Idee! Da ist die experimentierfreudige Ina in mir gleich begeistert. Ich werde immer mal wieder hier erzählen, wie es mir damit geht. Also, jetzt ist es
9 Uhr
Schon das Schreiben über diese neue Idee, mich den ganzen Tag auf´s Satt-werden auszurichten, gibt mir ein nährendes Gefühl.
Jetzt erstmal frühstücken! Jippieh! Kaffee, Rohkostteller, Butterstulle, Joghurt mit Obst und Kaffee! Bis nachher, lieber Leser, jetzt nehme ich mir Zeit fürs Frühstück!
10 Uhr
Das war lecker und gut! Danach habe ich Musik gehört, laut, mit geschlossenen Augen, hab mich richtig in sie hinein fallen lassen können. Genuss pur!
Nun geht es weiter im Tagesgeschehen. Auch wenn ich mich bewusst auf das “Nährende” ausrichten will, bleiben mir die “Dinge, die nun mal zu tun sind”, nicht erspart. Heute sind das einige Telefonate. Das ist ockay. Ich telefoniere gern. Und es wartetet die Monatsabrechnung, das ist eine Arbeit, dir mir eher lästig ist. Zwei Monate sind offen.
Keine Lust! mault Ina.
Muss nun mal sein! meint Charlotte (meine innere Kontrollperson).
Meine Lust sinkt.
Wie kann ich da auf das Nährende ausgerichtet bleiben? Ich frag mal Abraham, mein Herz (es heißt deshalb Abraham, weil ich mich in ihm fühle wie in Abrahams Schoß). Dazu mache ich immer eine kurze Lichtmeditation und bitte dann um Führung beim Schreiben.
Abraham, wie kann ich meine gute Stimmung halten, wenn ich die langweilige Monatsabrechnung machen muss?
Zunächst, meine Liebe, ist es schon mal etwas Nährendes, dass du überhaupt den Kontakt mit MIR herstellst und mit mir darüber redest. Spürst du es?
Ja, ich merke, wie in mir etwas weit und friedvoll wird.
Na ja und dann ist eins klar: Das Wort “ich muss” ist ein Lustkiller und dadurch ein Energiefresser. Du musst es heute nicht tun!
Es ist aber ratsam, weil ich heute mal Zeit dafür habe, und ich den Berg nicht noch länger vor mir her schieben will.
Aha! Du willst es nicht länger verschieben, das heißt, du willst es tun. Fühlt sich das nicht anders an?
Zusätzlich empfehle ich dir noch die Bereitschaft, diese Arbeit (wie auch alles andere) zusammen mit MIR zu tun. ICH helfe dir dabei, dass es leicht geht. Und wenn ICH dazu ein kleines Wunder vollbringen muss.
Die Kraft der Wunder ist MEIN!
Wie wäre es, willst du bereit sein, es mit MIR zu tun und es für möglich zu halten, dabei in guter Stimmung zu bleiben?
Ja, ich will! Ich bin bereit, alles zusammen mit DIR zu tun.
Machen wir ein Spiel draus: Du bist meine Sekretärin – und ICH dein freundlicher Chef, der dir Zeit lässt und sich IMMER über deine Arbeit freut. Denn ICH brauche nun mal meine Sekretärin, da ich selbst keine Hände habe, mit denen ich schreiben kann – ICH bin ja “nur eine Licht-Person”.
Okay, lieber Chef, ich bin bereit und fange gleich an! Da fällt mir auch der Engel der Woche ein: der Engel des Einverstandenseins.
Ja, ich bin einverstanden, das jetzt zu tun – und es mit DIR zu tun, DU mein gütiger Chef!
HUCH, das fühlt sich gut an! Ich stelle wieder einmal fest:
Es nährt mich, mit DIR im Gespräch zu sein.
Also: Auf los gehts los.
LOS!
13.30 Uhr
Uff! Ich hab´s geschafft. Na ja Spaß gemacht hat mir diese Arbeit nicht unbedingt, aber ich konnte mich heute ganz gut darauf konzentrieren, und jetzt habe ich das gute Gefühl, es vollbracht zu haben. Auf das Gespräch mit dir, lieber Abraham, freue ich mich jetzt wieder.
Und mit mir?
Mit dir rede ich doch auch gern, meine liebe Ina.
Wie geht es dir jetzt?
Na ja, ein bisschen brummelig. Ich will jetzt was Schönes machen, etwas, das Spaß macht!
Ja, das versteh ich total!. Und da sind wir wieder bei dem Thema:
Was nährt uns jetzt?
Das Gespräch mit meinen inneren Wesen tut auf jeden Fall schon wieder gut, spüre ich.
Abraham, was hast DU uns jetzt zu sagen?
Als allererstes möchte ICH dir in meiner Eigenschaft als freundlicher Chef erst einmal Annerkennung schenken. ICH weiß, wie schwer dir diese Büro-Arbeit immer fällt, und deshalb ist ein Lob jetzt besonders wichtig! ICH danke dir für deine Bereitschaft, deine Sorgfalt und Konzentration, mit der du diese Arbeit verrichtet hast!
ICH finde, du solltest jetzt etwas für dein leibliches Wohl tun und dir etwas Leckeres kochen . Tu dies in aller Ruhe und iss dann mit Genuss. Stell dir vor, Ina und ich sitzen dann mit am Tisch und du kochst es für uns alle.
Au ja, dann macht das Kochen mehr Spaß! meint Ina dazu.
Aber vorher will ich für diesen Artikel hier noch ein Bild aussuchen – oder zwei… mal sehn…oder noch besser, wir machen ein neues Bild zu dem Thema, eine Collage “Was mich satt macht”. Dazu hab ich jetzt richtig Lust!
Okay, Super-Idee, aber vorher machen wir uns was zu essen! meint Freund Yogi (mein Bauch).
Ina fügt erst noch die lustigen Frau Gabel und Herr Löffel ein und los geht´s in die Küche.
15 Uhr
Gut genährt mit Champignonpfanne, Kartoffeln und Salat geht´s jetzt weiter. Selbst der “Küchendienst” ging flott voran in der Aussicht, jetzt gleich eine Collage zu machen.
17.10
Fertig! Ina hat bunt drauf los gewerkelt. Hat Spaß gemacht! Hier ist das Ergebnis:

So, und nun ist es gleich Zeit, mich auf den Weg zu machen zu meiner Sing-Gruppe. Darauf freu ich mich schon.
Das ist immer Nahrung für die Seele.
Und dann am späten Abend werde ich wahrscheinlich nochmal wieder in der Blog-Welt herum schauen – auch das schafft immer ein Gefühl von Verbundenheit mit anderen Nacht-Schwärmern und nährt mich irgendwie…
Damit, lieber Besucher meines Blogs verabschieden wir uns heute.
Liebe Grüße von Ina, Abraham, Charlotte, Jogi und all den anderen Wesen meiner inneren Familie, die heute nicht erwähnt wurden. Wir wünschen dir eine frohe, zufriedene Zeit und dass du satt wirst…
1. September 2011 · Gespeichert unter Göttliches Selbst, höheres Selbst · Tagged Angst, Ängste, ängstlich, öffnen, überfordert, bereit, Bewußtsein, Botschaften, Chance, Das hohe Selbst, energetisch, Energie, Engel, Engel-Botschaft, Engelkarten, Entwicklung, Fühlen, freundlich, Frieden, göttlich, gütig, Geborgenheit, Gedanken, Gefühle, Geschenk, Glück, gute Kräfte, Höheres Selbst, Herz, Leben, Licht, Liebe, lieben, Mitte, Ruhe, Schmerz, Seele, Sehnsucht, Sein, September, Stärken, Ungewissheit, unruhig, Versorgung, Vertrauen, wachsen, Wünsche
Lass dich fallen in die Liebe deines Höheren Selbst
349. Brief aus: „Engel, die guten Kräfte deines Lebens“ – Band II von Marina Kaiser

Sei gegrüßt, geliebter Mensch!
Manchmal hast du Angst, das zu verlieren, was dir lieb und teuer ist … Manchmal fürchtest du dich vor dem stetigen Wandel, dem alles unterliegt … Manchmal scheint alles immer schwerer und schwerer zu werden …
Geliebtes Wesen, das sind die Augenblicke, in denen deine Seele dich ruft, in denen WIR ganz nah bei dir sind und das Herz Gottes sich dir ganz weit öffnet. Du brauchst nichts anderes tun, als dich hineinfallen lassen, hinein in die Wärme der göttlichen Gnade, hinein in das Licht ewiger Liebe, hinein in den Schoß des Lebens.
Ja, WIR wissen, wie schwer es dir gerade dann fällt, dich in den Frieden fallen zu lassen, den die Verbindung mit deiner Seele dir schenken kann. WIR wissen, wie schwer du gerade dann Ruhe finden kannst. Und WIR wissen auch, wie tief deine Sehnsucht gerade dann danach ist, in einer liebenden Umarmung gehalten zu sein. Lieber Mensch, WIR umarmen dich mit unserem Licht. Spürst du es jetzt? Jetzt in diesem Moment und besonders dann, wenn du voller Angst und Sehnsucht bist. WIR flüstern dir zu: Gräme dich nicht!
Du willst gerade mal wieder die Erfahrung machen,
dass du zu deiner tief innen befindlichen Kraft zurück findest.
Denn du wirst dorthin zurückfinden, immer und immer wieder. WIR führen dich dorthin. Du wirst die Erfahrung machen, dass es nichts Größeres, nichts Beglückenderes gibt, als mit dir selbst in Frieden zu leben. Einverstanden zu sein mit allen Erscheinungen, die auf der Bühne deines Lebens ihren Lauf nehmen, und mit ihnen zu gehen, anstatt gegen sie anzukämpfen – und sei es auch nur gedanklich! Was dir hilft, ist die Erinnerung daran, dass du das tiefste Glück nicht in den äußeren Geschehnissen dieser Welt findest, sondern in deiner Fähigkeit zu lieben.
Liebe ist die Annahme der Unvollkommenheit.
In dem Maß, in dem du bereit bist, dich und dein Leben zu lieben, mit allen deinen Unzulänglichkeiten und Ecken und Kanten der Menschen um dich herum. In dem Maß, in dem du bereit bist, Ja zu sagen zu den Entwicklungen deines Lebens, können WIR dir helfen, Frieden und Liebe zu fühlen.
Du musst es nicht können. Deine Bereitschaft genügt.
WIR können dich stärken in dieser Liebe zu dir und deinem Leben.
WIR helfen dir, deine Liebe und dein Vertrauen leichter fühlen zu können, indem WIR dich erkennen lassen, wie freundlich und gütig das Leben zu dir ist. Sei sicher, du wirst mehr und mehr Geschenke entdecken, wenn du deine Augen und dein Herz dafür öffnest.
Jede Ungewissheit und jede Schwierigkeit ist eine Chance,
dein Vertrauen zu vertiefen und dich daran zu erinnern,
dass du nur im Bund mit deinem Höheren Selbst die absolut sichere,
immerwährende Liebe und energetische Versorgung findest,
nach der du dich so sehr sehnst.
Wenn du dich ängstlich, unruhig, überfordert oder voller Sehnsucht fühlst, zieh dich zurück in die Stille des Waldes oder in deinen Lieblingssessel und bitte dein Höheres Selbst, dir genau das zu geben, was du zurzeit brauchst. Du musst nicht wissen, was das ist. Dein göttlicher Lichtpartner weiß es und wird es dir so zukommen lassen, wie du es gut annehmen kannst. Wenn du kannst, sage IHM, dass du bereit bist zu lieben, auch wenn es gerade schwer für dich ist. ER wird dich in deiner Liebesfähigkeit stärken.
WIR alle wollen dich dabei unterstützen, immer tiefer in das Gewahrsein der allumfassenden Liebe hinein zu lebenwachsen. WIR wollen dir helfen, in ihr zu leben und sie zu fühlen,
WIR, die guten Kräfte deines Lebens
Einen frohen Monat September voll Frieden und Geborgenheit in der Liebe unseres inneren Seins wünscht dir, mir und uns allen
Marina
Auf www.marina-kaiser.de findet Ihr weitere Botschaften, Meditationen, Geschichten, Kraftplätze…, könnt Engelkarten ziehen, E-Grußkarten online versenden u.v.m.
Herzlich lade ich auch ein zum Gedankenaustausch im Forum
„Geborgen hier und jetzt“
22. August 2011 · Gespeichert unter Allgemein · Tagged absolut, Angst, Annahme, Bedrohung, Dein inneres göttliches/höhreres Selbst, fallen lassen, Frieden, Giott, Gott, Hass, Hingabe, Leben, Lehrer, Liebe, Liebhaber, Meister, Mitgefühl, Scham, Schuld, Schuldgefühle, schwere Gefühle, Sehnsucht, Trauer, Vergebung, Verlassenheit, Vertrauen, Wut
Immer wieder spüre ich die tiefe Sehnsucht nach absolutem Vertrauen, nach der Fähigkeit zur bedingungslosen Hingabe an das Leben selbst, das ich als meinen Freund, meinen Meister, meinen Lehrer und meinen Liebhaber betrachte. Denn in dieser Haltung liegt nach meiner Erfahrung der tiefe Frieden und die Kraft zur Liebe ohne Wenn und Aber.

Zu diesem Thema ein Ausschnitt aus dem Kapitel 31 der Lichspielereien: DEIN WILLE geschehe
Der Liebhaber allen Lebens spricht zu seinem Menschen (Ravel):
„Es gibt weder etwas zu kontrollieren, noch gibt es etwas, in dem du versagen kannst. Es verläuft alles, bis in die letzte Konsequenz nach diesem göttlichen Lebensplan. Das versichere ICH dir.
Meine Gnade wird dir niemals vorenthalten oder versagt bleiben, obschon es Lebenssituationen im Menschsein geben mag, in denen das allem Anschein nach so ist, in denen es tiefe Zweifel an MIR und letztlich an dir selber, geben kann.
Mein Schatz, eines der Hauptziele die Du (deine Seele) und ICH uns gesetzt haben, ist Hingabe – DIE TOTALE HINGABE AN MICH, AN DEINE LIEBVOLLE MACHT UND FÜHRUNG, DIE ICH BIN. Die ihr oft auch „Gott“ nennt. Hingabe, das Aufgeben jeglicher Kontrolle um dich herum und in dir, ein ganz liebevolles, vertrauensvolles Fallenlassen IN MICH – das ist deine wahre, deine tiefste Sehnsucht. Darin kannst du all diese Liebe ohne Gegenteil und Großartigkeit DIE ICH BIN ERFAHREN.“
Wenn du das Kapitel in voller Gänze lese möchtest klicke den Link 31.DEIN WILLE geschehe
14. August 2011 · Gespeichert unter Allgemein · Tagged absolut, angenommen, Angst, Annahme, ängstlich, bedingungslos, bedingungslose Liebe, Bewusstsein, Einheit, eins-sein, Fühlen, Freund, Furcht, göttlich, gütig, geborgen, Gefühl, gekannt, Geschenk, Geschichte, gesehen, Gott, grenzenlos, Herz, ich bin der ich bin, inneres Kind, klein, Kopfweh, Kraftlosigkeit, Leben, Leere, Licht, Liebe, Liebhaber, menschlich, Mitgefühl, Mutlosigkeit, nur für mich, ohne Wenn und Aber, Scham, Schmerz, Seele, Sehnsucht, selbst, Stimme, Tagebuch, total, Traurigkeit, träne, unerfüllt, Unlust, Verbindung, Vertrauen, vollkommen, Warten, weich, Wesen, Wut, zärtlich, zitternd
Jedes deiner Gefühle ist ein Geschenk für mich. Verstehst du – jedes!
Auch meine Traurigkeit, meine Sehnsucht, meine Leere, meine Wut?
Auch das alles – natürlich! Es macht dich zu einem ganzen Menschen, zu einem lebendigen Menschen. Und für MICH, den Liebhaber allen Lebens, ist ein lebendiger, fühlender Mensch in seiner gesamten Gefühlspalette ein wunderbares, wertvolles Geschenk.
Gut, Gott, DU Liebhaber allen Lebens – welch schöner Begriff für DICH , dann schenke ich dir heute meine innere Leere, meine Traurigkeit, dass mir die Verbindung zu Luminarien, der Lichtwelt in meinem Herzen gerade fehlt und meine schmerzliche Sehnsucht nach etwas, das ich nicht einmal genau benennen kann. Ist das genug? Wenn nicht kann ich dir noch Kopfweh und das daraus entstehende Gefühl von Kraftlosigkeit, Mutlosigkeit und Unlust, etwas zu tun, anbieten.
ICH danke dir, mein Liebes! Auch für die leicht provokante Stimmung, in der du gerade bist, danke ich dir. ICH liebe dich damit! Es macht dich so wunderbar lebendig.
Melina mußte schmunzeln. DER merkt auch alles!
Natürlich, dafür BIN ICH Gott! Und bevor du MICH fragst, ob ICH wirklich Gott bin, hier meine Antwort:
ICH BIN, der ICH BIN – egal wie du MICH nennst. Auf jeden Fall BIN ICH der Liebhaber allen Lebens, und damit auch dein Liebhaber.
Wow! Ist das schön, ich unterhalte mich jetzt mit meinem Liebhaber, dem größten aller Zeiten.
Hmmm… Da muss ich DICH aber mit vielen Menschen teilen… Ich wünschte mir so sehr einen Liebhaber ganz für mich allein, der nur mich liebt, mich in einzigartiger Weise, nur mich und für immer…
Hinter Melinas Stirn zog es sich zusammen, ihre Kehle verkrampfte sich, ihre Augen wurden feucht. Doch sie schrieb weiter: Ich weiß, ich sollte so nicht fühlen…
Meine Liebe, ich verstehe dich. Du möchtest dich ganz und gar in all deinen Facetten und total geliebt fühlen. Und dieser Teil, der da gerade geschrieben hat, glaubt, ICH, dein Liebhaber wäre überfordert, dich in allem zu kennen, zu verstehen und zu lieben und dies gleichzeitig auch bei anderen zu tun. Du möchtest wie jedes Wesen absolut und ganz und gar geliebt sein. Und ICH sage dir, meine liebe Melina:
ICH sehe dich in allem, was du bist.
ICH kenne dich in all den vielfältigen Nuancen deines Seins.
ICH verstehe dich in den tiefsten Winkeln deines Wesens.
Und ICH liebe dich, absolut und vollkommen, bedingungslos und grenzenlos – ohne Wenn und Aber.
ICH liebe dich, genau dich, ganz genau die Melina, die du bist, in allem, was dich ausmacht, in allem, was du von dir kennst und weißt und in allem, was du noch nicht von dir kennst und wahrnnimmst. Alles – verstehst du? Alles! Alles ist in jedem Moment ist von mir geliebt!
Eine Träne tropfte auf´s Papier. Doch Melina konnte das Schreiben noch nicht unterbrechen. Gott wollte ihr noch mehr sagen:
Was der große Liebhaber allen Lebens Melina (und jedem von uns) noch sagt, findest du hier: 27. Immer da!
Und du findest es auch im Forum Geborgen hier und jetzt
Dass wir uns mehr und mehr sicher geliebt, gekannt, angenommen und verstanden fühlen von Gott, von uns selbst und natürlich auch von anderen Menschen- und dass wir selbst uns als annehmend und liebend erfahren, wünscht uns allen von Herzen
Marina
28. Juli 2011 · Gespeichert unter Allgemein · Tagged beten, Demut, Erfüllung, Frieden, Gedanken, Geist, Gnade, Gott, gut tun, Höheres Selbst, Hingabe, Liebe, lieben, Mut, Ruhe, sanft, Sehnsucht, unbegreiflich, unendlich, Unterwerfung, Wünsche, Zeit

Mein Denken zur Ruhe bringen ist oft nicht leicht. Dabei hilft mir die Haltung der Hingabe (wenn sie denn gelingt) – nicht zu verwechseln mit Unterwerfung. Hingabe ist ein freiwiller Akt, Unterwerfung etwas Erzwungenes. Gott unterwirft mich nicht, ER lässt mir Zeit, bis ich es selbst will, bis ich den Mut zur DeMut habe zu erkennen, dass Gott, das höchste Gute unserer aller Selbste, immer nur das EINE, das Beste mit mir und für mich tut.
Hingabe an Gott ist
meine tiefste Sehnsucht,
größte Erfüllung,
unbegreiflicher Frieden –
unabhängig von äußeren Bedingungen,
Stunden der Gnade,
die mir unendlich gut tun…
Möge es immer mehr davon geben
für mich und alle, die es wollen!
27. Juli 2011 · Gespeichert unter Göttliches Selbst, Gedanken für den Tag, höheres Selbst · Tagged Angst, behütet, entspannen, getragen, Gnade, Höheres Selbst, heilig, Herz, Hingabe, ICH BIN, Innerstes, Kraft, Kunner, Licht, Liebe, lieben, Macht, Mensch, Mitgefühl, raum, Schmerz, Seele, sehnen, Sehnsucht, strahlen, Umarmung, Vertrauen, Wünsche, Welt

Dass wir den heiligen Raum in unserem Inneren immer wieder finden und darin das erhalten, wonach wir uns so sehr sehnen, wünsche ich uns allen sehr!
Herzlich grüßt euch Marina
9. Juni 2011 · Gespeichert unter Abenteuer im Land des Lichts, geborgen hier und jetzt, Geschichten, kreatives Schreiben · Tagged alle, Angst, bereit, Bereitschaft, Chor, einsam, Engel, Erfüllung, Fantasie, Fühlen, fürchten, Gedanken, Gefühl, Gesang, Geschichte, Gruppe, helfen, Herz, Hilfe, ICH BIN, ich bin bereit, Kräfte, Licht, mutig, schüchtern, schmerzlich, Sehnsucht, selbst, Singen, Töne, Unterstützung, Wahrnehmung, Willkommen
Immer wieder einmal gab es Momente, in denen sich Melina einsam fühlte, doch fand sie im Singen eine Möglichkeit, wie sie sich selbst Trost und Geborgenheit geben konnte, wenn sie es brauchte. Noch schöner wäre es jedoch gewesen, wenn sie gemeinsam mit anderen Menschen hätte singen können. Wieder dachte sie wie schon so oft: “Ein Chor kommt für mich nicht in Frage, weil ich an regelmäßigen Chorproben aufgrund des Schichtdienstes nicht teilnehmen kann.” Was sie sich nicht so recht eingestand war ihr Unbehagen, das sie bei dem Gedanken empfand, neu in eine bestehende Gemeinschaft zu kommen.
Wenn sie … …einen neuen Schritt wagen würde…
Melina wusste plötzlich, sie musste zunächst erst einmal bereit sein, einfach nur bereit sein. Mutig sprach sie nachdem sie aus der Badewanne gestiegen war vor dem Zu Bett gehen die Kraftworte:
“Ich bin bereit – mit aller Angst – ich bin bereit…
helft mir zu finden, was ich suche…”
Klicke auf diese Leiste um das Bild in voller Größe anzuzeigen.

Wie es Melina nach diesen Zauberworten erging, kannst du lesen, wenn du anklickst: Kapitel 24. Ich bin bereit – mit aller Angst
Immer wieder kostet es Mut, sich auf Neues einzulassen, und manchmal wissen wir nicht einmal, WIE es gehen kann oder um WAS es genau geht. Mir hilft es dann, wenn ich daran denke, dass es weise, gütige und machtvolle Kräfte in mir und um mich herum gibt, die es wissen, die mir helfen und mir den Weg zeigen, wenn ich sie darum bitte. Oft ist das einzige was ich in Momenten der Unsicherheit, der Angst oder der Kraftlosigkeit sagen kann: Ich bin bereit… Und ich habe danach meistens erlebt, dass irgendetwas (meist etwas, das ich mir vorher gar nicht vorstellen konnte) geschah. Rückblickend kann ich sagen: Es war immer etwas, das mir gut tat.
Deshalb wünsche ich mir, dir und uns allen immer wieder den Mut und die Kraft, einfach nur bereit zu sein zum nächsten Schritt, auch dann und gerade dann, wenn wir gar nicht wissen, wie er aussehen könnte – es gibt Kräfte, die wissen es für uns…
Falls du Lust hast, dich auszutauschen über Themen wie “Angst, Unsicherheit und Bereitschaft – Hilfe der Engel, seltsame Weg weisende Zufälle” so schau doch mal in die neue Begegnungsstätte
Geborgen-hier-und-jetzt
22. Mai 2011 · Gespeichert unter bedingungslose Annahme, bedingungslose Liebe, Gnade · Tagged Annahme, bedingungslos, Fühlen, führen, Freundlichkeit, Frieden, Güte, geborgen, Geist, Geschenke, geweihte Nacht, Gnade, Herz, Hilfe, Hingabe, Leben, Licht, Liebe, lieben, Mensch, miteinander, Nacht, Sehnsucht, Stern, strahlen, Umarmung, Vertrauen, Wünsche

GNADE – ein altes Wort, und dennoch at es für mich eine große Kraft, eine der wesentlichsten Facetten der Liebe ist die Gnade. Hier lasse ich den Geist der Gnade so wie er durch mein Empfinden fließt, einfach mal sprechen:
Geliebtes Wesen,
bis hierher hat dich dein Stern geführt, durch Höhen und Tiefen, zuweilen über Umwege, zuweilen ganz gradlinig, so wie du es in jedem Moment zulassen konntest. Und an jedem Tag gab es Glücksperlen, mal kleinere, mal größere – mal hast du sie bemerkt, und so manches Mal warst du zu beschäftigt und hast darüber hinweggesehen. Aber glaube mir, an jedem Tag gab und gibt es etwas zu feiern, denn jeden Tag bekommst du Geschenke vom Leben: Licht, Energie, Kraft, Überraschungen, Herausforderungen, Anlässe, deine Gefühle zu fühlen, dich selbst zu spüren und dich lieb zu haben. Heute sage ich dir: Feiere diesen Tag ganz bewusst mit all seinen Geschenken, die er dir gebracht hat und noch bringen wird, und freu dich an all dem, was du zu verschenken hast. Heute öffnet sich der Himmel besonders weit und gießt seinen Geist des Friedens, seine Kraft der Liebe aus. Betrachte dein Leben heute mit glücklichen Augen, gerade jetzt wirst du ganz besonders innig vom Licht umarmt. Heute ist ein Tag und eine Nacht besonderer Gnade. Dein kleines Ich wird liebevoll gehalten in inniger Umarmung durch dein höheres Selbst. In der Haltung der Gnade, der bedingungslosen Liebe, umarmt das Starke die Schwäche, das Wissende die Unwissenheit, das Großzügige den Kleingeist, das Sanftmütige den Kämpfer, das Vertrauen die Angst im Bewusstsein, dass alles als ein Teil vom unendlichen Ganzen in jedem von uns ist. All das, was du in dir selbst und in anderen liebevoll mit Großmut und Verständnis ansehen kannst, ist ein Akt der Heilung und Gnade – dir selbst gegenüber. Mach dir dieses Geschenk!
Umarme in deinem Gegenüber dich selbst. Wenn du alles, was du als klein und unperfekt wahrnimmst, mit Verständnis und Mitgefühl segnen kannst, segnest du damit auch deine eigenen Schwächen und begibst dich in die Haltung einer Liebe, die sich vor allem für dich selbst wunderbar anfühlt. Erlaube dir, die grenzenlose Kraft der Freude zu fühlen, die dich durchfließt, wenn du heute die Hochzeit zwischen deinem kleinen Ich und dem höheren Selbst, deinem göttlichen Bewusstsein, feierst. Dein göttliches Selbst ist ein Partner, auf den du dich immer verlassen kannst, der dich bedingungslos liebt und der dich mit seiner Freundlichkeit und Güte stark macht, so dass es dir immer leichter wird, dich selbst und die Menschen deines Lebens mit dieser gleichen Liebe und Güte anzunehmen. Durch die Kraft Seiner Gnade, die unabhängig ist von jeglichen Verhaltensweisen, frei von Anforderungen und Bedingungen, wie etwas oder jemand oder du selbst zu sein hätte, erlebst du allumfassende Freude und einen Frieden, der tiefer ist als jede Vernunft. Wenn du in ihn eintauchst, bist du zu Hause, zu Hause in der Heimat deiner Seele, deines wahren Seins.
Lass dich von deinem Stern führen durch die Schatten deiner Zweifel und Ängste ins Licht dieser Gnade. Weihe die Nacht, das Dunkle, das Unperfekte dem Licht der bedingungslosen Liebe und feiere diese geweihte Nacht, selbst dann, wenn sich manchmal wie die “dunkle Nacht der Seele” anfühlt! Sei sicher, dass sie dir Geschenke bringen wird, die du vielleicht erst viel später als solche wahrnehmen kannst, als neue chancen des Lebens. Freue dich an dem, was in dir neu geboren wird. Lass mich, den Geist der Gnade, innen und außen lebendig werden – indem du dir selbst und allen Menschen, denen du begegnest, die Gnade erweist, euch so anzunehmen, wie ihr seid – auch dann, wenn es jemand scheinbar gar nicht “verdient”.
Dass wir miteinander im Geist der Gnade leben, als allererstes selbst gnädig und gütig mit uns sind, dass wir diese Güte auch durch andere Menschen und schließlich durch das Leben sebst erfahren, und dass wir das gute Gefühl fühlen können, wenn wir auch anderen gegenüber “Gnade vor Recht ergehen lassen”, wünscht sich aus tiefstem Herzen
Marina
P.S. Wenn du Lulst hast, über deine eigenen Gnaden-Erfahrungen zu erzählen oder auch einfach nur am Austausch mit anderen menschen liebevolle Annahme und gegenseitige ermutigung zu erfahren, besuch uns doch einfach mal im neuen Forum, der liebevollen Begegnungsstätte “Geborgen-hier-und-jetzt”…
23. April 2011 · Gespeichert unter bedingungslose Liebe, Christus, Gedanken und Bilder zur Osterzeit, Liebe · Tagged Annahme, Überraschungen, Botschaft, Christus, Christus-Botschaft, Fühlen, Freund, Frieden, Gedanken, Geist, gesegnet, gute Gedanken, Herz, Hingabe, Kind Gottes, Kraft, Leben, Licht, Liebe, lieben, Mensch, Mitgefühl, Oster-Botschaft, Osterfest, Ostern, Ruf, Schmerz, Sehnsucht, Sorge, Vertrauen, Welt

Du mein innig geliebtes Wesen!
Einzig und allein darum mögest du heute bitten:
„Gott, in deiner unvorstellbaren Güte und Kraft,
zeige mir heute immer wieder den Weg, WIE ICH LIEBEN KANN!“
Denn dann ist dir Kraft Freude und Erfüllung gewiss.
Die wahre Liebe liegt im totalen Annehmen, dessen, was ist,
in dir und um dich herum.
Sie umschließt alle Gefühlen,
die wohligen und die schmerzlichen,
mit der wärmenden Vielfalt heilender Gedanken und Kräfte.
Die Liebe weiß, dass alles so sein muss, wie es ist,
und dass kein Mensch anders fühlen kann, als er eben fühlt.
Aus diesem sicheren Wissen heraus betrachtet sie alles,
was sich zeigt – in dir und in anderen.
Gib dich der Liebe anheim,
besonders dann, wenn du Lieblosigkeit fühlst.
Rufe die Liebe – mit aller Kraft und Sehnsucht,
zu der du fähig bist.
Niemals verschließt sich die Liebe vor deinem Ruf.
Die Liebe ist größer als alle Lieblosigkeiten dieser Welt.
SIE sieht in allem das Licht,
mit Ihr kannst du aller Lieblosigkeit und Sorge entsagen.
Die Liebe allein lässt dich leben als frohes Kind Gottes,
frei und ohne Sorgen im tiefen Vertrauen,
dass für dich heute und zu aller Zeit gut gesorgt ist.
ICH mache dich stark im Geist der Liebe,
dein Meister und Freund
Christus
MeinMantra für dich:
ICH BIN stark im Geist der Liebe.
Ich wünsche dir und uns allen
einen gesegneten, in Liebe eingebetteten Tag
voll neu erwachender Kräfte,
bunter Gefühle,
stärkender Gedanken,
wohltuender Erfahrungen,
WUNDERsamer Überraschungen
in der inneren oder auch äußeren Welt!
IN diesem Sinne:
Licht und Liebe für dich und alle Wesen hier und überall!
MarIna
10. April 2011 · Gespeichert unter Göttliches Selbst, Gebete, Gott, Hingabe, sich ergeben · Tagged Annahme, bewahren, Dankbarkeit, Dienen, Essenz, Fühlen, führen, Frieden, göttlich, Gebet, Gedanken, Glauben, Gott, Herz, Hilfe, Hingabe, Ja, Leben, Licht, Liebe, lieben, Mensch, Schmerz, Seele, Sehnsucht, unsterblich, Vertrauen, Wünsche
Gott, Göttin, verehrte Urkraft ,
ich lege mein Leben in deine Hände – immer wieder neu.

Bitte hilf mir dabei, mir täglich bewusst zu machen, wann ich gegen irgend etwas in Gedanken kämpfe und diesen Kampf wieder loszulassen, – es zumindest gedanklich zu versuchen. Hingabe an das, was jetzt ist , bringt mir dann oft ein Gefühl von Frieden, der das alles in sich aufnimmt – bis zum nächsten Mal meine Welt wieder aus den Fugen zu geraten scheint. Und diese HIn und Her geht oft sehr schnell hintereinander.
Aber ich habe den Eindruck gerade aus diesen schmerzhaften Prozessen entwickelt sich in uns eine so tiefe Beziehung zum Göttlichen, zur Liebe hinter der menschlichen Liebe, dass wir auch einen immer stärkeren Bezug zu unserer inneren unsterblichen Essenz entwickeln, die uns niemand nehmen kann.
Ich glaube, da wollen unsere Seelen mit uns hin, dass wir eine unerschütterliche Hingabe und Liebe zu unserer wahren Essenz bekommen, die Liebe , reine Liebe ist. Und manchmal bekommen wir schon einen Hauch davon zu spüren – bis er durch widrige Umstände im Äußeren wieder weggeweht wird. Aber wir wollen noch stärker verwurzelt sein in unserer inneren Welt, in unserem Vertrauen zu unserer unsterblichen allzeit liebenden Seele – und so suchen wir uns unbewußt immer neue Übungsfelder.
Ich habe tiefe Sehnsucht danach, voller Vertrauen bei allem, was kommt, sagen können:
“Nichts von alledem vermag mich in der Tiefe zu erschüttern.
Menschen mögen alles mögliche sagen oder tun -
in meiner wahren Essenz bin ich unsterblich und unverletzbar
und lebe mein Leben genauso, wie es meinem goldenen Seelenfaden entsoricht.
Und wenn DU, Gott,Göttin meines Seins, dies oder jenes jetzt von mir willst, okay,
dann nehme ich deinen Willen an.
DU weißt wozu.
DU weißt, dass es mir dient.
DU sweisst, wohin es führt.
Daran will ich glauben, denn ohne diesen Glauben wäre für mich alles sinnlos.
Also bitte schön : Halte mich in diesem Vertrauen!
DIR will ich folgen , DIR in mir .
Denn alles, was DU für mich willst, ist reine tiefe Liebe -
auch wenn das gerade als Mensch unter Menschen in manchen Stunden ganz anders scheint.
Halte mich und bewahre mich in meinem Vertrauen zu DIR!”
Vertrauen und tiefen Frieden, Freude und Dankbarkeit wünsche ich dir, mir und allen Menschen!
Marina
9. März 2011 · Gespeichert unter Christus, Göttliches Selbst, gütiger Meister, höheres Selbst · Tagged allein, Augenblick, bedingungslose Liebe, Begleitung, Begrenzung, Christusbewußtsein, Fühlen, Freund, göttlich, Gedanken, ICH BIN, innerer Freund, Kraft, Leben, Licht, Liebe, Partner, Sehnsucht, Sein, strahlen, unendlich, unsterblich, unsterbliches Wesen, Wünsche

ICH grüße dich in Liebe!
Jetzt, hier, in dieser Zeit, an diesem Ort bist du gerade Mensch.
Es liegt MIR am Herzen, dich daran zu erinnern,
dass du viel mehr bist als dein Körper!
Du bist ein großes unsterbliches Wesen.
Jetzt, hier als Mensch, hast du es vergessen -
dein ganzes wahres Sein,
um das Abenteuer „Leben auf Erden“ erfahren zu können.
Als Mensch in deiner Begrenzung fühlst du dich oft allein.
Du siehst nicht, wer noch bei dir ist.
Doch wisse: Du hast Begleiter aus reinem Licht.
Du bist niemals allein, was auch geschieht.
ICH BIN dein unsichtbarer Partner,
und ICH stehe dir bei – jederzeit an jedem Ort… JETZT!!!
In diesem Moment umfange ICH dich
mit meiner tiefen bedingungslosen Liebe.
In diesem Augenblick flüstere ICH dir zu:
Du kannst dich immer auf MICH verlassen.
ICH BIN immer an deiner Seite.
Gerade sende ICH dir die wunderbaren Strahlen
meiner lichten Kraft, die dich Frieden fühlen lässt.
Atme, geliebtes Wesen, atme sie tief in dich ein.
Kraftvoll und zärtlich zugleich sage ICH dir:
Fürchte dich nicht! Alles ist gut.
Du bist behütet. Jetzt und für immer!
Damit grüßt dich voll Freude an deinem Sein
Dein innerer Freund Christus
Mein Mantra für dich
ICH BIN unendlich groß.
Dass wir uns überall liebevoll begleitet fühlen,
dass wir den Freund im Inneren oftmals auch im Spiegel durch andere Menschen finden mögen,
wünscht dir, mir und uns allen
Marina
4. Februar 2011 · Gespeichert unter bedingungslose Annahme, Geschichten · Tagged Angst, Annahme, annehmen, Erlösung, etwas Besonderes, falsch machen, Fühlen, fröhlich, Freund, Gedanken, Geschichte, Glauben, Gott, Hand auf der Schulter, in Ordnung, Jemand, lieben, liebende Hand, richtig machen, richtig und falsch, Sehnsucht, traurig, Versagen, Wünschen

JEMAND ganz Besonderes
JEMAND war auf dem Heimweg. Er hatte JEMAND ANDERS besucht, und NOCH JEMAND ANDERS war auch dort gewesen. Kaum war er ein paar Schritte gegangen, begaben seine Gedanken sich – wie so oft – auf die Suche nach möglichen Fehltritten:
„Habe ich alles richtig gemacht? Habe ich mich für alles bedankt? Habe ich möglicherweise etwas gesagt oder getan, was JEMAND ANDERS hätte verletzen können? Oder habe ich etwas unterlassen, was richtig und wichtig gewesen wäre? Gab es vielleicht unausgesprochene Erwartungen oder Wünsche von JEMAND ANDERS , die ich nicht bemerkt und erst recht nicht erfüllt habe?“
Rückblickend fand er schnell Hinweise seines Versagens: „Ja, wenn ich es richtig betrachte, war da nicht vorhin ein Kopfschütteln von JEMAND ANDERS, als ich jenen lächerlichen Satz gesagt hatte? Und hatte NOCH JEMAND ANDERS beim Abschied nicht etwas seltsam geschaut?
„Da gab es bestimmt etwas, das ich vermasselt habe…“, überlegte JEMAND sorgenvoll.
Ein ungutes Gefühl im Bauch und Schmerzen in den Schultern breiteten sich aus. Er hatte es schon früh als Kind erfahren: Überall konnten Fallen lauern , die nur darauf warteten , dass er unabsichtlich und ohne es sofort zu merken, etwas „falsch“ machte. Nach seiner Einschätzung gelang es ihm selten, alles „richtig“ zu machen. Und was das Ganze noch mehr komplizierte: Das „Richtige“ und „Falsche“ war niemals gleich. Bei JEMAND ANDERS war das eine „richtig“ und das andere „falsch“ und bei NOCH JEMAND ANDERS konnte es genau umgekehrt sein.
„Ach, hoffentlich habe ich diesmal möglichst nicht zu viel falsch gemacht!“ seufzte JEMAND niedergeschlagen. Denn dass es irgendein Versäumnis oder irgendeinen Fettnapf gab, in den er gewiss hinein geschliddert war, dessen war er sich ganz sicher. Traurig und mutlos schlich er nach Hause. Vielleicht sollte er am besten kaum noch JEMAND ANDERS besuchen, dann würde er nicht soviel falsch machen können – überlegte er. Aber dann wäre JEMAND ANDERS vielleicht enttäuscht… und er selbst wäre noch einsamer, als er es ohnehin schon war. Ach hätte er doch nur nicht so oft diese Angst, etwas „falsch“ zu machen und ein unhöflicher Gast, ein unaufmerksamer Gastgeber, ein langweiliger Gesprächspartner – eben ein „schlechter“ JEMAND zu sein…
„Gott, ich wünsche mir Erlösung – ich wünsche sie mir so sehr!“ flüsterte er mit Tränen in den Augen. „Und ich wünsche sie mir jetzt – jetzt endlich!“
In diesem Moment fühlte er, wie sich eine Hand auf seine schmerzende Schulter legte. JEMAND ANDERS ging neben ihm, strahlte ihn an und sagte fröhlich:
„Ich hatte ganz vergessen, dir zu sagen, wie wunderschön dieser Abend mit dir war. Du bist JEMAND! JEMAND ganz Besonderes! Und du bist mein Freund! Wie schön, dass es dich gibt!“
Marina Kaiser
Dass wir in Unsicherheiten immer wieder erfahren, dass sich eine liebende Hand auf unsere Schulter legt und sich unsere Ängste in Wohlgefallen auflösen, ja dass wir vor allem uns selbst so lieben und annehmen können, wie wir sind, und daran glauben, genau so in Ordnung zu sein, wünscht dir und mir und uns allen
Marina
P.S.: Es ist schön, dass es dich gibt! Du bist etwas GANZ BESONDERES!
30. September 2010 · Gespeichert unter 1, Das innere Kind, Gedichte und Lieder, Menschliches · Tagged Angenommen-sein, Annahme, Ängste, Erfüllung, Fühlen, Gedanken, Gnade, inneres Kind, Lebens-Sinn, Mensch, Sehnsucht, Wünsche, Weg, Weg-Gefährte, Willkommen

Sei willkommen – wer auch immer du bist,
wo auch immer du herkommst.
Sei willkommen – wie auch immer du denkst,
was auch immer du fühlst.
Sei willkommen – was auch immer dich bewegt,
wonach du auch immer suchen magst.
Sei willkommen mit allem, was du bist.
Mit all dem, was in dir ist,
mit deinen Wünschen, deinen Ängsten,
mit all deinen Gefühlen und Gedanken -
komm an und fühle dich eingeladen,
einfach du zu sein.
Willkommen-Sein – das ist für mich tiefe Sehnsucht und reiche Erfüllung, wenn mir eine solche Erfahrung geschenkt wird – und, was mindestens genauso schön ist, wenn ich die Gelegenheit habe, einen anderen Menschen willkommen zu heißen und ihm das heilende Gefühl zu vermitteln: Es ist wunderbar, dass du da bist!
Ja, und natürlich auch die vielen Teile in mir selbst, besonders die Gefühle mein inneren Kindes, sehnen sich danach, zu spüren, dass sie in mir willkommen sind. Nicht immer ist es leicht, alles in mir anzu nehmen, aber ich bin auf dem Weg… Der Weg des Willkommens ist für mich Lebens-Sinn, Herausforderung, Gnade und Erfüllung. Und ich freue mich über jeden Weg-Gefährten!
Fühle ich mich willkommen in mir selbst, im Leben, bei anderen Menschen, dann geht es mir gut. Das gelingt mal mehr, mal weniger, und immer öfter…
Fühlst du dich willkommen in dir selbst, im Leben, bei anderen Menschen?
Dies wünscht dir mit einem lieben Willkommens-Gruß
Marina
P.S. Kleiner Tipp: In meinem anderen Blog “Ein Zuhause fürs innere Kind” spricht Ina über ihre Gefühle und Gedanken zum Thema Willkommen.
Und solltest du Lust haben, eine Geschichte zum Thema “Willkommen” zu lesen, so schau einfach mal auf meine Homepage www.marina-kaiser.de ins Geschichten-Stübchen
24. Februar 2010 · Gespeichert unter Demut, Göttliches Selbst, Gedichte und Lieder, Menschliches · Tagged Angst, Demut, Fühlen, göttlich, Göttliches Selbst, Gedanken, Gott, heilsam, Heilung, Hingabe, Leben, Licht, Liebe, Mensch, Mut, Schmerz, Sehnsucht, Vertrauen
… ist nicht immer leicht – besonders dann, wenn mein kleines Ich etwas sehr herbei sehnt, was gerade nicht da ist, oder etwas anderes nicht haben will, was gerade geschieht. Dabei weiß ich doch, dass nichts ohne das Einverstandensein meines göttlichen Selbstes geschieht – und dass die göttliche Kraft es letztendlich immer liebevoll und gut mit mir meint. Doch manchmal tut auch das Liebevolle, das langfristig Heilsame weh – und davor habe ich Angst. Dann ist es nicht weit her mit meinem Vertrauen und der Demut, dass alles schon richtig für mich kommen wird, dann möchte ich gern sagen “Gott, ich hätte es gern so und nicht anders…ich mag diesen Schmerz nciht fühlen”. Doch ähnlich wie bei einer Zahnarztbehandlung ist zuweilen ein kleiner Schmerz nötig, um einem größeren zu entgehen. Ich finde in Demut steckt eine gehörige Portion Mut! Deshalb buchstabiere ich es gern so:
De-Mut!
Heute ist mir übrigens ein Schneidezahn abgebrochen, und ich muß morgen zum Zahnarzt. Da ich wie so viele Menschen einer solchen Behandlung mit Angst entgegen sehe, brauche ich auch hier und heute in diesem Thema Mut und De-Mut, denn eigentlich dachte ich “Muß denn das nun auch noch sein?!!” (Was ja gerade kein Gefühl der DeMut ist…). Also drückt mir bitte die Daumen für morgen.
Damit mir das mit dem Vertrauen und der Hingabe ans Göttliche und der daraus folgenden De-Mut leichter gelingt habe ich mir schon vor einiger Zeit folgendes aufgeschrieben:

Es soll mich immer wieder daran erinnern, was ich in Sternstunden schon so tief fühlen konnte, dass Gott (das Leben) es zutiefst gut mit uns meint!
Mut zur De-Mut wünscht dir und uns allen mit heute etwas wackeligen Grüßen
Marina
16. Februar 2010 · Gespeichert unter Das innere Kind, Gedichte und Lieder, Mut-mach-Gedichte und Lieder · Tagged Bedürfnisse, Ende der zeit, Fantasie, Fühlen, Gefühle, groß, inneres Kind, kind, klein, Leben, Licht, Mut, Sehnsucht, träume, Unvernunft, Wünsche, Zärtlichkeit, Zeit

Ich bin klein und ich bin groß,
fühle tief in meinem Schoß,
mein inneres Kind, das dort drin lebt
und eifrig am Tuch meines Lebens webt.
Ein Tuch aus Träumen, Wünschen und Phantasie,
die kennt kein Unmöglich und kein Nie,
die reicht bis ans Ende aller Zeit,
und ist voll Licht und Zärtlichkeit,
voll Zartheit, Leben und voll Kraft,
die eine neue Welt erschafft.
Dieses Kind mit seiner Welt,
das mich jetzt und hier lebendig hält,
lebt geborgen in meinem Bauch
und ich weiß, in dir lebt`s auch.
Mögen wir es hegen und pflegen, ihm interessiert zu hören,
und uns trauen, immer öfter ein bisschen ve-rückt und un-vernünftig zu sein,
denn das macht Spaß!
Mit diesem kleinen Gedicht wünsche ich uns allen den Mut dazu.
Liebe Grüße an dein inneres Kind
von Marina und Ina
Weitere Beiträge zum inneren Kind findest du auf meinem anderen Blog,
den ich speziell für unsere inneren Kinder eingerichtet habe
innereskind.wordpress.com

15. Februar 2010 · Gespeichert unter Das innere Kind · Tagged Angst, Annahme, Aura, Energiekörper, Fühlen, Freude, Freunde, Freundschaft, göttlich, Geborgenheit, Gefühle, Gemüt, Herzenswünsche, himmlische Heimat, inneres Kind, Kontakt, Kraft, Liebe, liebevoller Erwachsener, Lieblingstätigkeiten, Lust, Seele, Sehnsucht, Vertrauen, Wünsche, Zuwendung

Kennst du dein inneres Kind?
Einen wunderschönen Tag wünschen WIR dir, lieber Mensch!
Heute bringen WIR dir Grüße von deinem inneren Kind. Kennst du es? Hast du guten Kontakt mit ihm? Es wartet auf dich, auf das erwachsene Ich, an jedem Tag neu. Es wünscht sich nichts sehnlicher als deine Aufmerksamkeit, dein Interesse, dein Verständnis, deine Zuwendung … So viele Jahre lebt es schon in dir. Wer oder was ist dieses innere Kind?
Es besteht aus den gefühlsmäßigen Erinnerungen an deine Kindheit, die in deinem Energiekörper, in deiner Aura und in deinen Zellen gespeichert sind: Wünsche, Bedürfnisse, Sehnsüchte, Lieblingstätigkeiten und –erfahrungen, Geräusche, Düfte, Ängste, Verletzungen, schmerzliche Erfahrungen, lustvolle, sinnliche Assoziationen … All das und noch viel mehr macht diesen Teil von dir aus, den wir „das innere Kind“ nennen. Und ganz tief in sich verborgen trägt es die Erinnerung an seine, an deine himmlische Heimat und an die Herzenswünsche deiner Seele für dieses Leben.
Es ist ein so gefühlvolles Wesen. Je nachdem, wie stark deine Beziehung zu ihm ist, kannst du dich glücklich, traurig, einsam oder geborgen fühlen. Dein inneres Kind zeigt dir, was du gefühlsmäßig brauchst.
Wollen wir es gemeinsam an die Hand ? WIR sind sowohl seine als auch deine Freunde,
WIR, die guten Kräfte deines Lebens
Mit diesem Auszug aus meinem Buch “Engel, die guten Kräfte deines Lebens” möchte ich hier
eine Spielwiese für unsere inneren Kinder
eröffnen – und wer immer Lust dazu hat, ist eingeladen, im K0mmentarfeld liebevolle Grüße, Gedanken, Geschichten, Lieder, Bilder … für unsere inneren Kinder hinein zu setzen.
Darauf freuen sich Marina und Ina (so heißt mein inneres Kind)!
Wenn dich das Thema “Inneres Kind” interessiert, schau doch auf meinen anderen Blog,
den ich speziell für unsere inneren Kinder eingerichtet habe
innereskind.wordpress.com

28. Dezember 2009 · Gespeichert unter Geschichten, Gott · Tagged Annahme, Entscheidung, Fühlen, Frieden, göttlich, göttlicher Geist, Gedanken, Geist, geliebt werden, Gemüt, Gott, Herz, Himmel, Husten, ICH BIN, Kraft, Lächeln, Leben, Liebe, lieben, Liebesgeschichte, Mensch, Plätzchen, Seele, Sehnsucht, Selbstwert, still, Stille, Vertrauen, Wunsch
Jemand – will geliebt werden
Jemand, der sein Leben lang ganz große Sehnsucht nach Liebe hatte und ganz viel dafür tat geliebt zu werden, wurde am Ende seines Lebens von Gott gefragt: „Was war dein größter Wunsch in diesem Leben?“
Und er antwortete sofort: „Geliebt zu werden.“ Gott nickte und fragte weiter: „Was hast du dafür getan?“ Der Mensch dachte kurz nach und begann dann, die lange Liste dessen aufzuzählen, was er getan und unterlassen hatte, um geliebt zu werden. Gott lehnte sich bequem zurück in seinen Sessel und hörte geduldig zu. Als der neue Tag begann und der Mensch mit seiner Aufzählung fertig war, stand Gott auf und holte aus einem wunderschönen Schrank eine goldene Dose hervor. Er öffnete den Deckel und bot dem Menschen Kekse an – göttliche Plätzchen, wie sie nur in der himmlischen Küche gebacken werden.

„Lass uns ein wenig stärken für das, was ich dir jetzt erzähle.“ Gemeinsam schmausten sie die köstlichsten aller Plätzchen, die es jemals gab und geben wird. Dann strich sich Gott ein paar Krümel aus seinem Bart und fragte:
„Möchtest du wissen, was du noch getan hast, um geliebt zu werden? Möchtest du wissen, was du bisher nicht wusstest?“ Zögernd nickte der Mensch und Gott erzählte ihm von allen Ideen, die er sich nicht getraut hatte zu Ende zu denken, geschweige denn umzusetzen; von allen Bedürfnissen, die er sich nicht erfüllt hatte, von allen Dingen, die er getan hatte, obwohl sie nicht seinen Neigungen und Kräften nicht entsprachen und von all‘ den Worten, die er nicht gesagt hatte, aus Angst, sie könnten eine Disharmonie verursachen. Stattdessen hatten sie Halsschmerzen, Husten und Magendrücken zur Folge. Gott erzählte ihm auch von dem Zeitdruck und all‘ den unerwünschten und unnötig verrichteten Pflichten, die er so gut er konnte erfüllt hatte und die ihn so manches Mal Kopfweh und Rückenschmerzen einbrachten. Als es schließlich Abend war, bekannte der Mensch: „Ich wusste gar nicht, was ich alles tat und unterließ, um geliebt zu werden – und wie sehr ich mich damit unter Druck gesetzt habe.“ Eine Träne quoll aus seinem linken Augenwinkel. Gott holte ein blütenweißes duftendes Taschentuch aus einem Winkel seines Gewandes und tupfte sie unendlich behutsam ab, Dann hob er das Kinn des Menschen langsam ein Stückchen nach oben, so weit, dass er ihm in die Augen sehen konnte. In diesem Moment wurde alles ruhig und still im Herzen des Menschen. Wenn Gott sein göttliches Lächeln lächelt ist alles gut. Er lächelt übrigens immer, nur wir schauen ihm selten ins Gesicht. Der Mensch fühlte tief in sich einen Frieden, den er niemals so gefühlt hatte, eine Wärme, die ihn einhüllte wie in einen Mantel aus Licht. Die Zeit stand still und er versank in einem Gewahrsein von Liebe, das ihn für immer verändern würde. Und plötzlich wusste er es. Gott nickte bestätigend:
„Ja, es ist wahr, was du gerade erkennst. Du bist und warst immer geliebt und du wirst es immer sein – ohne dass du irgendetwas dafür tun musst. Ich liebe dich durch das Licht das du siehst, durch die Wärme die du fühlst, durch den Wind der dich umwogt, durch die Erde, die dich trägt, durch die Früchte, die dich nähren, durch die Menschen, die dich berühren, durch das Wasser, das dich erfrischt, durch den Geist, der deinen kleinen Geist in sich trägt… und durch die Engel, die jeden deiner Schritte begleiten und die stets um dich sind, dir zu geben, wonach deine Seele dürstet. Liebe ist überall, ich bin überall in allem und in jedem. Und meine Liebe ist stets für dich da.“
„Ach“, seufzte der Mensch, „Wie viel habe ich vergeblich getan, wie sehr habe ich mich umsonst unter Druck gesetzt.“ „Nichts ist vergeblich und nichts ist umsonst,“ antwortete Gott lächelnd. „Alles hat dich dahin geführt, wo du jetzt bist, ins Bewusstsein meiner Liebe für dich.“
„Ach, könnte ich doch die Zeit zurückstellen und einen Teil meines Lebens noch einmal in diesem Bewusstsein leben…“ „Dein Wunsch soll dir erfüllt werden“, antwortete Gott, ihn zärtlich betrachtend, „Du wirst dich in einer Situation irgendwo in deinem Leben wiederfinden, in der du das eben Geschehene als Geschichte vorfindest, die dir vorgelesen wird oder die du selber liest. Entscheide in diesem Moment weise, ob das für dich nur eine Geschichte oder die erlebte Wahrheit eines neuen Lebensgefühls sein soll. Und lebe dein Leben nach deiner Wahl. Und wisse in allem: Du bist unendlich geliebt, ohne irgendetwas von dem erfüllen zu müssen, was du jemals meintest tun oder lassen zu müssen. Du musst nichts und du darfst alles in meiner Liebe.!
Und so geschah es. Der Mensch kam in Berührung mit dieser Geschichte und traf die Entscheidung seines Lebens.
Marina Kaiser
15. Dezember 2009 · Gespeichert unter Weihnachten und Advent · Tagged Advent, Adventszeit, Annahme, Geist, Herz, ICH BIN, inneres Kind, Liebe, Mensch, Schatz, Sehnsucht, Selbstwert, strahlen, Umarmung, Vertrauen, Weihnachten, weihnachtlicher Geist, Weihnachtsgeschichte, weihnachtsmann, Weihnachtszeit

Ich bin der Geist des Weihnachtsmannes, der alles sehen und alles hören kann, weil er mit dem Herzen zuhört.
Sind wir nicht alle – so alt wir auch sein mögen – irgendwo noch Kinder, die sich manchmal danach sehnen, jemandem, dem sie vertrauen können, alles zu erzählen, was sie bedrückt? Du kannst mir vertrauen, lieber Mensch. Weißt du was? Ich lade dich ein, dir alles von der Seele zu reden, was dich bedrückt. Du kannst mir einen Brief schreiben oder dir vorstellen, wie du deinen Kopf in meinen Schoß legst und mir alles erzählst. Vielleicht sind es (finanzielle) Sorgen, Mutlosigkeit, Selbstzweifel und Ängste, Minderwertigkeitsgefühle oder Sehnsucht nach einem Partner, mit dem du Liebe und Geborgenheit empfinden kannst…
Schließlich frage ich dich: Kennst du den Schatz, der in dir schlummert? Ich sage dir: Als erstes musst du selbst deinen inneren Schatz kennen – erst dann können ihn die anderen entdecken. Glaube mir, du bist in Ordnung – genauso wie du bist. Du bist ein einzigartiger wunderbarer Mensch voll Liebe und Herzenswärme. Du bist ein so zauberhaftes Wesen voll Anmut und Schönheit.
Ich bin der Weihnachtsmann und ich kann deine Schönheit sehen. Nur du selbst siehst sie manchmal nicht, genauso wenig wie du vielleicht deinen inneren Schatz ganz und gar kennst. Was meinst du, soll ich dir bei deiner Schatzsuche helfen?
Der Text ist aus dem Advents-Roman "Engel weisen den Weg"
Ich wünsche dir, dass du dir deines inneren Schatzes stets bewusst bist!
5. Dezember 2009 · Gespeichert unter Botschaften der Sterne, Weihnachten und Advent · Tagged Abenteuer, Advent, Adventsstimmung, Adventszeit, Feiern, Gemüt, Herberge, Innen, Kraft, Leben, Licht, schenken, Sehnsucht, Stern, Stille, strahlen, Türen, Trost, Vorweihnachtszeit, Wehmut, Weihnachten, Weihnachtsstimmung, Weihnachtszeit

Ich bin der Stern des Abenteuers.
Ich strahle besonders hell im Advent.
Advent – das ist warten und lauschen, ob irgendetwas geschieht,
ob sich irgendetwas tut tief in deinem Herzen.
Advent will erschwiegen, ersungen, erwartet sein -
und manchmal auch ertanzt!
Lebendigkeit und Stille, Wehmut und Sehnsucht -
alles darf Raum haben in der Herberge deines Lebens,
besonders in dieser magischen Zeit;
in der aus dem Dunkel das Licht umso deutlicher scheint.
Ich bin der Stern des Abenteuers
und ich leite dich zum Abenteuer des Unkontrollierbaren:
Du kannst es nicht machen, dich froh zu fühlen.
Du kannst es nicht erzwingen, Adventsstimmung zu bekommen.
Du kannst es nicht vollbringen, dass sich die Türen in dir öffnen
für dich selbst und deinen Nächsten.
Aber du kannst ES dir schenken lassen.
Du kannst der geheimen Kraft in dir erlauben, geschehen zu lassen,
was deine Seele sich für dich wünscht.
Du kannst bereit sein, die Geschenke des Advent
zu erwarten und anzunehmen.
Das Einzige, was du zu tun hast, ist, es dir zu erlauben
und zu achten auf das, was tief in dir geschieht.
Und das kann ein wahres Abenteuer sein.
30. November 2009 · Gespeichert unter Gedichte und Lieder, Weihnachten und Advent, weihnachtliche Gedichte · Tagged Advent, berühren, besondere Zeit, inneres Kind, leise Töne, Sehnsucht, Wunder

Die Adventszeiteit beginnt,
es wartet voll Sehnsucht unser inneres Kind.
Diese besondere Zeit im Jahr…
weißt du noch, wie sie damals war?
Oder wie sie heute wäre,
wenn wir uns freimachten von Stress und Schwere?
Lass dich von leisen Tönen berühren -
vielleicht können wir kleine Wunder erspüren.
Engelzauber, Lichter, Geschichten und Lieder…
Was meinst du – erwecken wir sie wieder?
Lassen wir uns im Advent darauf ein,
im Inneren wieder Kind zu sein?
Ich wünsche dir und mir eine friedvolle und WUNDERsame Adventszeit
voller berührender Augenblicke!
Wenn du uns etwas erzählen möchtest,
was dich berührt hat,
so nutze einfach das Kommentarfeld hier dazu.