Artikel getaggt mit Seele
20. Mai 2012 · Gespeichert unter Berührung, Geschichten, Gute Wünsche · Tagged Liebe, Leben, Gott, Botschaft, Herz, Trost, ICH BIN, Annahme, Licht, Sehnsucht, Kraft, Wünsche, Ruhe, Zeit, Gedanken, Hilfe, Angst, Vertrauen, Frieden, Hingabe, Mensch, göttlich, Fühlen, Schmerz, Geschichten, Sein, lieben, Seele, Erfüllung, Freude, Lebenslust, Heilung, nehmen, geben, Freund, Gefühle, liebevoll, Kampf, Unterstützung, starke Arme, Jemand, Erlösung, Geschichte, geborgen, geliebt, Wellen, Trauer, Der spirituelle Weg, Marina Kaiser, www.marina-kaiser.de, für ein tag, ferne, griffen, hoben, irgendetwas, Lustlosigkeit, Wellen des Lebens

Jemand lag am Morgen noch müde und etwas benommen im Bett und verspürte keinerlei Lust aufzustehen. Was ist heute eigentlich für ein Tag? Liegt irgendetwas Unangenehmes an? Diese Fragen stellte er sich meist als erstes nach dem Erwachen.
Nein, nichts Unangenehmes! Aber auch nichts Tolles! Heute ist Sonntag, fiel ihm ein, keine Arbeit! Warum eigentlich überhaupt aufstehen und das warme Bett verlassen? Wozu eigentlich? Ich werde ja doch von keinem Menschen erwartet oder gebraucht. Was hat mein Leben eigentlich für einen Sinn?
Dunkel erinnerte er sich an Tage, an denen er dankbar und gut gelaunt morgens in seinem Bett erwachte und sich auf den Tag freute. Dies schien meilenweit zurück zu liegen. Heute fühlte sich alles irgendwie leer und sinnlos an – langweilig und öde.
„Ach Gott, wenn´s dich gibt, dann mach doch irgendetwas, was mein Leben wieder spannend macht!“ Traurig drehte er sich auf die andere Seite und kuschelte sich nochmal in seine Decke ein. Wie aus weiter Ferne hörte er die Vögel draußen, doch die interessierten ihn überhaupt nicht…
Gerade als er im Begriff war, wieder einzuschlafen, vernahm er ein anderes Geräusch. Es war das vertraute Quietschen seiner Schlafzimmertür. Plötzlich griffen zwei starke Arme nach ihm und hoben ihn aus dem Bett. Er wollte schreien, doch kein Ton kam aus seinem Mund. Seltsamerweise konnte er auch nichts sehen.
Er wehrte sich nach Leibeskräften, doch es nütze ihm nichts. Gegen diese starken Arme konnte er nichts ausrichten. Er wurde doch tatsächlich aus seinem Zimmer heraus getragen. Endlich gelang es ihm zu schreien: „Hilfe! Entführung! Hilfe!!!“
„ICH helfe dir doch“, bekam er zur Antwort – und es kam von jener Person, die ihn gerade weg trug. Die Stimme klang seltsamerweise gar nicht mal unfreundlich.
Erneut rief JEMAND um Hilfe und versuchte sich zu wehren.
Doch niemand war da, um ihn aus den starken Armen seines Entführers zu befreien. Ein Adrenalinstoß folgte dem nächsten, Panik durchströmte ihn in heißen Wellen.
Was sollte das? Wer war das? Wohin wurde er gebracht? Und warum? Was sollte mit ihm geschehen? Warum konnte er nichts sehen?
Ach wäre ihm das doch nur nicht geschehen! Wie konnte es nur sein, dass er sein Leben heute morgen als langweilig empfunden hatte?! Wie gerne hätte er jetzt die Sicherheit und Gemütlichkeit seines scheinbar so langweiligen Lebens zurück gehabt!
„Lass mich los!“ schrie er aus Leibeskräften und trommelte gegen die starken Arme seines Entführers, der sich inzwischen mit ihm irgenwo hin gesetzt hatte und ihn immer noch festhielt. Starke Arme hielten ihn fest, aber nicht schmerzhaft umfangen.
Verzweifelt versuchte sich Jemand zu befreien, er kämpfte und wand sich bis schließlich seine Kraft nachließ. Erschöpft hielt er für einen Moment inne. Inzwischen heiser geworden wimmerte er: „Lass mich gehen! Ich will das nicht!“
„Warum eigentlich nicht?“ hörte er diesen mit ruhiger Stimmer fragen.
„Was ist denn hier und jetzt so schlimm?
Wie würde es dir gehen, wenn du aufhören würdest zu kämpfen?“
Verwundert über diese Fragen und auch über die Ruhe, die in der Stimme mitschwang, hielt Jemand inne.
Was war das? Sanft strich ihm der große Unbekannte übers Haar. Das fühlte sich wirklich nicht unangenehm an. Wieder und wieder spürte er die warme Hand sacht auf seinem Kopf. Langsam entspannte er sich etwas. Es geschah ja tatsächlich nichts wirklich Schlimmes, nein, es fühlte sich sogar irgendwie gut an. Wenn er still hielt, ließ auch der Schmerz in seinen Handgelenken nach.
„So ist´s doch schon viel besser,“ sprach der vermeintliche Entführer begütigend auf Jemand ein. „Wenn du deinen Kampf beendest, spürst du auch gleich keinen Schmerz mehr. Glaub mir, du brauchst absolut keine Angst zu haben, ICH will dir nur helfen. Du hast mich schließlich um Hilfe gebeten. Erinnerst du dich? Das ist noch gar nicht lange her.“
Da fielen Jemand die Worte ein, die er noch heute morgen gedacht hatte: „Ach Gott, wenn´s dich gibt, dann mach doch irgendetwas, was mein Leben wieder spannend macht!“ – und er antwortete: „Ich erinnere mich nur daran, Gott um Hilfe gebeten zu haben.“
„Eben!“ anwortete sein Gegenüber mit den starken Armen.
„Wie jetzt?“ fragte Jemand langsam ahnend, dass hier wieder einmal eine seiner Bitten auf seltsame Weise erfüllt wurde. „Träume ich etwa wieder?“
„Frage nicht, mein Freund, sei einfach nur da und spüre… du bist bei mir… in meinen Armen…” Und Jemand kam zur Ruhe. Er spürte die warmen liebenden Hände Gottes, die ihn wieder und wieder sanft streichelten. Langsam, ganz sacht und behutsam wanderten sie über den ganzen Körper. Jemand begann die seltsame Situation zu genießen. Bald würde dieser zunächst schrecklliche, dann immer schöner werdende Traum sicher zu Ende sein. Alles Schöne fand erfahrungsgemäß bald ein Ende.
Da hörte er Gottes Stimme, die zärtlich und gütig zu ihm sprach: „Ja, mein lieber Freund, ICH BIN es. ICH habe in dieser Wirklichkeit, die du Traum nennst, die Gestalt des Entführers angenommen. Und ICH sage dir: Das, was du jetzt hier in meinen Armen erlebst, wird erst dann enden, wenn du es möchtest. Und wenn du es so willst, kann es auch ewig dauern. Ich halte dich, ICH streichle dich, so lange du es willst – und du brauchst nichts zu tun, als dich meiner Liebe einfach nur zu ergeben.“
Jemand fand es zunächst gar nicht so leicht, nichts zu tun, doch nach und nach gelang es ihm, sich in diese liebenden starken Arme einfach hinein fallen zu lassen und seine Aufmerksamkeit ganz auf die wundervollen Hände zu richten, die ihn so liebevoll streichelten. Dabei wurde sein Körper immer weicher, immer hingebungsvoller… Es war wunderschön.
„Dass Hingabe so schön sein kann!“ wunderte er sich. „Niemals möge dies enden“, dachte Jemand noch – und dies war sein letzter Gedanke, bevor er in einen Zusatnd reinen Fühlens hinein glitt. Das war so zauberhaft, so unwirklich schön… So musste es im Himmel sein. Es war als würde sein Körper alle Anspannung aufgeben, als würden sich alle Zellen öffnen für die Liebe, die ihm hier so großzügig und unablässig immer und immer wieder zuteil wurde. Und in dieser tiefen totalen Aufgabe aller Kontrolle in der Umarmung Gottes, wurde er immer weicher, konnte sich absolut entspannen und spürte die Grenzen seines Körpers gar nicht mehr. Wo hörte er auf? Wo begann Gott? Irgendwann fühlte er ganz deutlich und bewusst: Ich bin eins mit Gott. Wir sind eins. Es gibt keine Trennung.
Jemand ruhte in diesem zeitlosen Raum des ewigen Jetzt in den Armen Gottes so lange bis er wirklich, wirklich ganz und gar satt war. Als er sich schließlich langsam aufrichtete, strich Gott ihm über die Augen und er konnte wieder sehen. Als er Gott in seine unendlich gütigen, verstehenden Augen blickte, fühlte er ein seltsames Ziehen in seinem Herzen. Ja, das war es… Lust! Lebenslust! Jemand sehnte sich nach Bewegung, er wollte aufstehen und in sein Leben gehen.
„Darf ich…wieder in mein Leben gehen?“ fragte er zögernd.
„Natürlich darfst du leben, mein Freund!“ atwortete Gott lächelnd.
„Doch ICH sage dir: Du wirst dieses Erlebnis hier wieder vergessen haben, wenn du in deinem irdischen Bett erwachst. Erinnern wirst du dich lediglich an etwas Wunderschönes, nach dem du auf der Suche bist. Du wirst es als diffuse Sehnsucht nach Verbundenheit erleben. Manchmal… in den Armen, in der Stimme oder in den Augen anderer Menschen kannst du es teilweise wieder finden, denn in allen Menschen lebe ICH.
Durch Berührung und Nähe zu anderen Menschen – sei es körperlich oder geistig – wirst du die Einheit allen Seins fühlen können. Deshalb sage ICH dir: Auch wenn es dir gefährlich erscheinen mag, dich anderen zu öffnen, weil du dich dadurch verletzbar machst und dich vielleicht vor dem irgendwann kommenden Abschied oder gar vor Ablehnung fürchtest, sei dennoch bereit für Nähe und Verbundenheit, wie sie zum Beispiel durch Umarmungen oder freundlichen Augenkontakt geschieht. Durch die Verbindung mit anderen Menschen, erfährst du Facetten dieses Ur-Gefühls von Einheit, das du gerade hier bei mir erlebst. Diese Gefühle wirst du allerdings in deinem irdischen Leben nur sporadisch in dieser Reinheit und Kraft spüren. Sie können in verschiedenster Weise zu dir kommen: beispielsweise durch wohlige Körpernähe, durch offene Gespräche, durch gemeinsames Singen… Du wirst sie finden! Deine Sehnsucht weist dir den Weg. Diese Momente sammle im goldenen Schatzkästchen der Erinnerung. Denn zwischendurch wird es immer wieder auch Durststrecken geben. Willst du dennoch zurück in dein irdisches Leben?“
„Ja,“ antwortete Jemand kraftvoll. „Mein größter Wunsch ist es, die Liebe, die ich gerade bei dir erfahren habe, weiter zu geben. Ich platze sonst! Jetzt erkenne ich, was ich immer gesucht habe: Liebe und Verbundenheit! Dafür will ich leben! Jetzt weiß ich es! Liebe ist es, wofür sich all das Hin und Her auf Erden lohnt! All der Schmerz, die Erlösung daraus, neuer Schmerz, Hilfe und Unterstützung, Sehnsucht, Erfüllung, Trauer, Trost, Angst, Vertrauen, Kampf, Hingabe… eben die Wellen des Lebens. Ich will das Leben jetzt annehmen, mich den Wellen hingeben, anstatt dagegen an zu kämpfen.
Es war zauberhaft bei dir Gott, aber ich bin nun satt und vollgetankt. Ich weiß gar nicht, wohin mit all der Liebe, die in mir ist. Ich will sie weitergeben – ich weiß noch nicht wie, aber ich werde einen Weg finden!“
„So sei es“ sagte Gott schmunzelnd – und Jemand erwachte aus einem tiefen kleinen Nickerchen am Morgen und fühlte sich seltsam munter und frisch – voller Lust und Liebe zum Leben.
„Mal sehn, was dieser Tag mir bringt – und was ich draus mache,“ dachte er, freute sich am Gesang der Vögel, summte eine leise Melodie und stieg entschlossen aus dem Bett, um seine Katze zu streicheln.
© Marina Kaiser
Dass wir WUNDERbare Erfahrungen machen, wenn wir uns trauen, Nähe zuzulassen,
dass wir die Liebe täglich auf unterschiedlichste Weise fühlen können -
im Empfangen und im Geben -
und dass wir uns vom Leben selbst geliebt fühlen,
wünsche ich uns allen von Herzen!
Mit einem dankbaren Namasté für die unendlich vielfältige Liebe des Lebens grüßt euch
Marina
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11. Mai 2012 · Gespeichert unter Das kl.Ich und das gr.Licht, Göttliches Selbst · Tagged Ablehnung, absolut, Angst, Annahme, annehmen, bedingungslos, bewusst, Botschaften, Christus, Engel, Erwachsene, Fühlen, frei, Freund, Frieden, Gedanken, Gefühle, Geschenk, Grenzen, großes Licht, gut, hab dich lieb, Höheres Selbst, Heilung, Herz, Hilfe, Hilflosigkeit, ICH BIN, Impulse, innere Mitte, jetzt, klein, kleines Ich, Kraft, Leben, lieben, liebevoll, Mensch, menschlich, Mitgefühl, Opfer, richtig, Scham, Schatz, Schmerz, Schuld, schwer, Seele, Seelenschmerz, Sein, Selbstverantwortung, Stärke, Stein, strahlen, total, tröstlich, tut gut, unabhängig, verbunden, Vertrauen, vollkommen, Vollkommenheit, Wünsche, Würde, wütend, weh, weiser, Wort, Wut, zulassen
Hallo DU, mein großer weiser Freund, bist du da?
Ja natürlich bin ICH da – ICH sage es dir immer wieder gern: ICH BIN da! Da für dich! JETZT und Jederzeit!
Ach, das tut gut! Ich würde jetzt gern mit dir reden, aber DU weißt ja eigentlich schon, wie es mir gerade geht, oder?
Ja, stimmt, das weiß ICH, aber sag´s MIR trotzdem – es wird dir gut tun, deine Gefühle auszudrücken.
Okay, ja also weißt DU – ich habe einen so tiefen Seelenschmerz…

Hmm ja… ICH weiß, du fühlst dich gerade, als würdest du Tag für Tag einen Stein mit dir herum schleppen, der auf deinem Herzen liegt, stimmt´s?
Ja, genau so fühlt es sich an.
Was steht auf dem Stein geschrieben? Schau mal genau hin…
Oh, da stehen verschiedene Wörter:
Demütigung, schmerzliche Ablehnung, Ungerechtigkeit, Hartherzigkeit, Entwürdigung
Doch ich weiß auch, dass zu jedem Wort irgendwelche klugen Gedanken gibt, die es relativieren.
Na dann erzähl mal die “klugen Gedanken”, die dir einfallen zu den Worten!
In Odnung. Also bei Demütigung weiß ich: Niemand kann mich demütigen, wenn ich das nicht zulasse.
Zu Ungerechtigkeit fällt mir ein: Es gibt eine Gerechtigkeit, die geht weit über das hinaus, was wir hier sehen und begreifen – und Liebe ist noch größer als Gerechtigkeit. Ich müßte nur vollkommen bedinguungslos lieben können, dann wäre mir die Gerechtigkeit nicht mehr so wichtig.
Na wenn´s weiter nichts ist! Absolut bedingungslos lieben – das heilt wirklich allen Schmerz. Doch dafür bist du ja das kleine Ich, dass dir das noch nicht in aller Vollkommenheit gelingt. ICH hab dich lieb, so wie du bist. Aber entschuldige, ICH habe dich unterbrochen. Erzähle weiter, was fällt dir zu den Worten auf dem Stein noch ein?
Zu “schmerzliche Ablehnung” denke ich: Die Ablehnung durch einen anderen Menschen müßte mir nicht weh tun, wenn ich mich selbst liebe und total annehme.
Womit wir wieder bei der bedingungslosen Liebe – diesmal dir selbst gegenüber angelangt sind. Okay, da übst du noch…ja?
Ja! Toll, dass du das so locker siehst!
Ich habe ja auch nicht den Schmerz. Aber nun weiter!
Zu “Hartherzigkeit” fällt mir ein: Wenn jemand sein Herz verschließt, tut er als erstes sich selbst weh. Mir tut das nur dann weh, wenn ich nicht ganz in meinem Herzen verankert bin. Das bin ich aber leider nicht immer…
Zu “Entwürdigung”: Keiner kann mir meine Würde nehmen, denn sie ist untrennbar mit mir verbunden und strahlt aus meinem Inneren.
Stimmt alles!
Aber obwohl ich dies alles weiß, tut es mir dennoch so weh, weh, weh (!) in meinem Gemüt, jeden Tag immer wieder aufs Neue. Die Wellen kommen und gehen. Kannst DU mir nicht helfen, dass es leichter wird?
Mal sehen… Fangen wir mal hier an: Es ist nicht nur dieser Anlass allein, der dir gerade Schmerz bereitet. ICH weiß: D u fühlst dich durch diesen Menschen, der dir gerade so sehr auf die Füße getreten hat, so schmerzlich berührt, dass du das Gefühl hast, er allein ist für deinen ganzen Seelenschmerz verantwortlich. Und ICH weiß auch, dass du weisst, das nicht stimmen kann…
Ja, natürlich – die Selbstverantwortung… Ich erschaffe mir das alles, ziehe es an, bin auf höherer Ebene einverstanden… Ja, ich weiß das alles, aber es hilft mir nicht, ich fühle mich dennoch als Opfer!
Opfer ist ein interessantes Stichwort. Das bündelt all deine schmerzlichen Gefühle in einem Wort: Opfer!
Und das Fatale ist dabei: Ich weiß, dass ich kein Opfer bin, niemals sein kann, aber ich FÜÜÜÜHLE es nicht. Es denkt in mir immer, wenn sich der andere nur anders, menschlicher, fairer, kommunikativer, freundlicher verhalten würde, dann würde es mir besser gehen.
Und du bist wütend auf dich selbst, dass du aus deinem Opfer-Gefühl nicht heraus findest. Und wütend auf dein Gegenüber, dass er dir das scheinbar antut!
Ja genau! Ich müßte es doch längst viel besser wissen!
Mein Schatz, du weißt es ja auch anders!
Genau, aber verflixt bei drei Engels Namen – ich kann nicht FÜÜÜHLEN, was ich weiß!
Und das würde ich so gern!
Ich würde mich so gern von all diesen schmerzlichen Gefühlen frei fühlen, in Frieden mit mir selbst, in meiner inneren Mitte, unabhängig vom Verhalten anderer, liebevoll und gelassen…
Kannst du dich in deinem “Opfer-Gefühl” lieben?
Hmmm ja, ich glaube schon - zumindest habe ich Mitgefühl mit dem “Opfer” in mir.
Das ist viel wert!
Wie lange gibt es dieses Opfer-Gefühl denn eigentlich schon in dir?
Hmm mal nachdenken… Also ich kann mich an keine Zeit erinnern, wo es nicht da gewesen wäre…
Schon als ich ganz klein war, versuchte ich immer alles richtig und gut zu machen. Doch es hat immer wieder Situationen gegeben, in denen ich mich als Opfer der Erwachsenen gefühlt habe – eigentlich unschuldig, aber durch deren Logik wurde ich doch irgendwie zur “Schuldigen” gemacht. Das war so schlimm für mich! Gefühle von Hilflosigkeit, großer Angst, Minderwertigkeit, Unzulänglichkeit und tiefer Scham waren damit verbunden. Und immer die Angst, es wieder zu vermasseln, trotz aller Mühe.
Ich tat alles, um es “richtig” und “gut” zu machen, doch es war immer wieder mal nicht genug. Genau wie heute! Das Wort “Opfer” trifft die gesamte Situation. Ich habe mich so oft als Opfer der Großen gefühlt!
Warst du auch wütend darüber?
Nein, an Wut kann ich mich kaum erinnern. Die hätte ja alles nur noch schlimmer gemacht.
Also die natürliche menschliche Reaktion mußtest du so tief verbergen, dass du sie bald selbst nicht mehr gefühlt hast.
Stimmt! Angst und Scham waren übermächtig.
Daraus entsteht das willkomme Opfer, mein Liebes! Nun kommt heute ein Mensch daher und bringt dich in genau dieses Gefühl. Immer und immer wieder. Was könnte das Geschenk dieser Situation sein?
Hm… dass ich heute sage “Nein! So nicht mit mir!” Dass ich meine Wut auch spüren kann neben allen anderen schmerzlichen Gefühlen? Dass ich mir endlich erlaube, sie zuzulassen?!
Genau, mein Gott, du hast es!
Also ich muss sagen, die Momente gab es schon, in denen ich dachte: Der andere tickt ja wohl nicht richtig!!! So nicht mit mir! Ich bin kein Opfer mehr! Schluss aus, ich trete heraus aus der Opfer-Mentalität! Und das fühlt sich irgendwie richtig gut an.
Welch Geschenk! Du fühlst eine Wut, die dir die Stärke bringt, Grenzen zu setzen, indem du sagst: “So nicht mehr mit mir!” Was machen nun deine Opfer-Gefühle?
Ich fühl mich gerade nicht mehr als Opfer! Jippieh!
Kannst du mir neben dem, was du nicht fühlst auch sagen, was du fühlst?
Ja, ich fühle, dass ich in Ordnung bin wie ich bin. Dass es keinen Grund gibt, mich so verlassen und beschämt zu fühlen. Ich habe Mitgefühl mit dem kleinen verängstigten Kind in mir, aber ich bin mir bewusst, dass ich kein kleines abhängiges Kind mehr bin. Ich bin es nicht!!! Egal was ein anderer tut oder nicht tut, sagt oder nicht sagt, es kann mir nicht das Rückgrat brechen, ich bin auch ohne ihn lebensfähig. Ich fühle meinen Wert und meine Würde. Mich kann keiner mehr kaputt machen – so klein bin ich nicht mehr!!!
Ist es nicht ungefähr das, was du dir vorhin gewünscht hattest zu fühlen?
Oh ja – stimmt! Danke! es geht mir jetzt viel besser! DU bist genial! Ich bin kein kleines Kind und kein Opfer mehr. Sollen die anderen sagen und denken, was sie wollen, es kann mich niemals mehr so verletzen wie damals. Und immer wenn mein Opfer-Gefühl wieder da ist, werde ich es tröstend in meine Arme nehmen und ihm sagen: “Du bist das kleine hilflose Wesen von damals, das sich gerade so schmerzhaft ungerecht und entwürdigend behandelt fühlt. Das ist ein altes Gefühl.” Heute weiß ich, was ich damals nicht wissen konnte: Das, was mein Gegenüber sagt und tut, sagt viel mehr über ihn aus als über mich. Und ich KANN Grenzen setzen! Und ich brauche keinen bestimmten Menschen, und kein bestimmtes Verhalten von anderen, um ein liebevolles, würdevolles, lebendiges Leben zu führen!
Wow! Ich bin kein Opfer mehr!!!
Und genau deshalb hast du diese Dinge, die du “unfair” nennst, immer wieder kreiert, um dir dieses alten Schmerzes bewusst zu werden und die Entscheidung aus dem letzten Winkel deines großen Zehes treffen zu können, die da lautet:
ICH BIN FREI! ICH BIN KEIN OPFER MEHR!
Jetzt kann ich dem anderen sogar danken für sein Verhalten.
Das hätte ich vorhin nicht für möglich gehalten…
Und ich danke DIR, dass DU da bist, und dass ich mit dir sprechenkann!!!
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6. April 2012 · Gespeichert unter bedingungslose Annahme, Christus, gütiger Meister, Gedanken und Bilder zur Osterzeit, Maria · Tagged Angst, Annahme, Bewußtsein, bist, Botschaft, Botschaften, eins, Energie, Fühlen, Freund, Frieden, Gefühle, Geschenk, Gott, gut, halte, Herz, ICH BIN, Illusion, immer mehr menschen, Jesus, Kraft, Leben, Licht, Liebe, lieben, Maria, Marina Kaiser, Mensch, Menschen, Mitgefühl, Mutter, Nacht, Ostern, Schattenseiten, Schmerz, schreiben, Seele, segnen, Sehnsucht, Sein, Tag, Vater, vergeben, Verständnis, Verstehen, Vertrauen, Welt, Wut, www.marina-kaiser.de, Zeit, Zweifel

Im folgenden kommen Worte, die ich in mir vernehme, während ich mich im Herzen mit der Schwingung Marias in Verbindung fühle:
Ich halte segnend meine Hände über Euch und gebe Euch die Kraft, die Ihr dazu braucht, Euch selbst zu lieben und alles zu segnen, was da ist, in allen Höhen und allen Tiefen.
Diese Stärke entstand in meinem Leben als Mutter dieses wunderbaren Weltensohnes Jesus, der mich vor gigantische Herausforderungen stellte in der bedingungslosen Akzeptanz seines Weges.
Ich wußte:
Eines Tages wird er von seinen Mitmenschen verurteilt und gequält werden, und er wird verstehen, dass sie aus Unwissenheit und Angst heraus nicht anders konnten, weil er seine eigene Angst kennen gelernt hat. Und aus diesem tiefen Verstehen heraus kann er dann sagen: „Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun.“ Denn in dem Moment, wo der Mensch in Angst und in Schmerz gebunden ist, weiß er nicht, was er tut, und kann nicht erkennen, dass er einer Illusion aufsitzt. Nur weil Jesus seine eigenen Schattenseiten, seine Angst, seine Wut kennt, und nur weil er sie sich selbst vergeben hat, weil er selbst sein Menschsein angenommen hat, kann er auch den anderen vergeben und ihr Menschsein annehmen. Diese Energie der Vergebung und der Annahme bringt er euch als Geschenk.
Ich sage dir das jetzt, geliebter Mensch, damit auch du dein Menschsein in aller Tiefe annimmst und willkommen heißt. Wann immer du in Schmerz oder in Traurigkeit, in Wut oder Zweifel, in Hader und Groll verfällst, wirst du dich daran erinnern, dass auch das zum Menschsein gehört. Segne es, segne es mit deiner Liebe. Das ist die Aufgabe, die du nun als bewusster Mensch hast, dich selbst auch in deinen scheinbaren Unzulänglichkeiten, die einfach nur menschlich sind, anzunehmen und zu segnen, denn dann wird die Kraft deiner Annahme und Liebe, die du dir selbst entgegenbringst, an die anderen weiterfließen, da du stets in Verbindung bist mit allen anderen Menschen.
Es werden bald immer mehr Menschen sein, die lernen, sich selbst in Liebe anzunehmen.
Jedes Fünkchen an Annahme, Verständnis und Liebe,
das du dir selbst entgegenbringst,
gibst du der ganzen Welt,
weil es ins menschliche Gesamtbewusstsein eingeht.
Auch jede Verurteilung, die du dir selbst angedeihen lässt, jede Kritik an dir selbst, auch das geht ins Kollektivbewusstsein.
Wenn du also „gut“ sein willst,
dann segne das, was du an dir noch als ungut empfindest,
das ist die größte Güte,
die du der ganzen Welt angedeihen lassen kannst –
dich selbst zu lieben.
Deshalb sagt mein Sohn immer wieder:
„Liebe deinen Nächsten wie dich selbst,
denn nur so wie du dich liebst, kannst du die anderen lieben.“
Ich habe Euch dies erzählt, um euch darin zu unterstützen, all‘ das, was Ihr in Euch als noch nicht akzeptabel empfindet, durch eine andere Brille zu sehen. Das größte Geschenk, das Ihr der Menschheit machen könnt, ist, dass Ihr Eure Schattenseiten ins Licht Eures Bewusstseins hebt. Denn dadurch, dass Ihr mit allen in Verbindung steht, könnt Ihr die Annahme, die Ihr dann Euch selbst entgegen bringt als Multiplikatoren des Lichts an die anderen weiterfließen lassen. Das ist Eure Aufgabe – jetzt und hier, die Ihr selbst gewählt habt.
Ich war eine starke Frau und somit bin ich jetzt ein starker Strahl der Liebe, der Annahme und der Kraft in Eurem Inneren. Weil ich aus Licht und Schatten geboren bin, weil ich durch Licht und Schatten gegangen bin, weil ich in Licht und Schatten eins geworden bin mit meiner Uressenz, kann ich alles lieben. Aus dieser Einheit heraus wirke ich jetzt auf und in Euch. Deshalb haben sich so viele Menschen eingeladen gefühlt, das, wofür sie sich schämen, was sie zutiefst bereuen, mir zu übergeben und haben gesagt: „Mutter Maria der Gnade“. Und ich nehme sie, ich nehme dich, ich nehme euch alle in mein Herz, denn dort ist alles eins. Ich bin in Euch und um Euch herum. In jedem von Euch ist meine Energie, die Euch hilft, Euren Schatten in Euer Licht zu geben. Und ich bin verbunden mit all‘ den Wesen des Lichts, all den Engeln und aufgestiegenen Meistern, die jetzt gerade bei Euch sind, und immer, in unterschiedlichster Konstellation bei Euch wirken.
Zusammen sagen wir Euch:
WIR lieben Euch mit allen Höhen und Tiefen.
WIR schätzen Euch, weil Ihr den Mut gehabt habt,
ins tiefe Menschsein einzutauchen,
und WIR unterstützen Euch,
Euer Bewusstsein der Einheit immer mehr zu vertiefen.
WIR sind da für Euch,
Tag für Tag,
Nacht für Nacht,
an jedem Ort,
zu jeder Zeit,
und durch Euer Herz antworten
– stets in Liebe -
WIR.
Denn WIR sind mit Euch
EINS.
****************
Gerade zu Karfreitag wünsche ich uns allen von Herzen ein Höchstmaß an liebevoller Annahme für alles “Unvollkommene” und Schmerzhafte in uns selbst und allen Menschen!
Unser Liebesmut und unsere Vergebungsbereitschaft (auch wieder vor allem und zuerst für uns selbst) mögen wachsen und gedeihen!
Herzlichst MarIna
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12. März 2012 · Gespeichert unter Gedichte und Lieder, Hingabe, Mut-mach-Gedichte und Lieder, Tagesimpulse · Tagged behutsam, fallen lassen, Fühlen, fließen, Frieden, göttlich, Göttlichkeit, Gedanken, Gedichte, Gefühle, Geist, Größe, Grenzen, Humor, ICH BIN, Impulse, kaiser, Kraft, Leben, Lebendigkeit, Liebe, lieben, liebevoll, liebevolle Führung, Marina Kaiser, Schwächen, Seele, Sehnsucht, Sein, sicher, Verletzlichkeit, Vertrauen, Wünsche, Wirklichkeit, Wunsch, www.marin-kaiser.de, zärtlich

Sich nicht scheuen,
nichts bereuen,
in allem die Wahrheit unsrer Göttlichkeit bewahren,
uns täglich immer wieder neu erfahren,
den Geist des Friedens fließen lassen,
Anerkennung und Wertschätzung schenken in Massen,
sich einfach annehmen und fallenlassen können
und sich auch in Schwächen kennen,
ohne gleich davon zu rennen,
um hinter der Kleinheit die Größe zu erkennen -
das ist mein Wunsch für das, was ist und wird,
und dass nichts unser wachsendes Vertrauen stört,
dass wir uns zeigen auch in Verletzlichkeit
und immer sicherer werden mit der Zeit,
dass wir behutsam unsere Grenzen erweitern
und uns auch im scheitern oft erheitern
mit einem liebevollen Humor,
der zärtlich öffnet Tür und Tor
zu kraftvollen Erfahrungen unsrer neuen Zeit
voll Vertrauen und Lebendigkeit -
dies sei unsre Wirklichkeit!
Ich bin bereit.
Mut, Vertrauen und Liebe zu unserem einzigartigen Sein
wünscht mir, dir und uns allen mit einem herzlichen Namasté
MarIna
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5. Februar 2012 · Gespeichert unter bedingungslose Annahme, Maria · Tagged Abschied, Angst, Annahme, annehmen, Bewußtsein, Botschaft, brücke, Dunkel, fließen, folgen, Frieden, Gefühle, Glück, Gott, Höhen und Tiefen, Herz, Hingabe, hingeben, Inkarnation, jesu, knien, kopf hoch, Kraft, Leben, leise, Licht, Liebe, lieben, liebevoll, Maria, Maria-Magdalena, Mensch, Mitgefühl, Mutter, Ruf, Schatten, Schmerz, Seele, Selbstannahme, Sohn, strahlen, traurig, Tränen, unsichtbar, Verstehen, Wünsche, Welt

Seid gesegnet, verehrte Schwestern und Brüder, in euren Licht- und Schattenseiten…
…denn ohne das Dunkel wäre das Licht nicht erkennbar. Dazu will ich euch etwas erzählen aus meiner damaligen Inkarnation als Mutter Jesu:
Ja, ich hatte einen ganz besonderen Sohn! Wisst Ihr… wenn er nicht mein Sohn gewesen wäre, hätte ich mich in ihn verlieben können. Er hatte wunderschöne strahlende Augen, die bis tief ins Herz blickten, ins Herz eines jeden Menschen. Er spürte einen unerschütterlichen Ruf in sich, seine Wahrheit kund zu tun und durch Augen, Worte und Hände zu wirken und zu heilen.
Weil ich ihn in so besonderer Weise liebte, verstand ich auch jene Frau, namens Maria-Magdalena, die in dem Augenblick, als sie ihm begegnete, ihr Herz öffnete und ihre Liebe zu ihm fühlte, genau wie er seine Liebe zu ihr fühlte. Sie erzählte mir später von ihrer ersten Begegnung mit Jesus:
Ihr Herz schlug einen wahren Trommelwirbel, ihre Augen versanken in seine, die er in liebevollster Weise festhielt. Ohne dass beide auch nur ein Wort gesprochen hatten, ging er zu ihr in ihr Haus, in dem sie schon viele Männer empfangen hatte. Er wusste, was sie fühlte, und er fühlte ebenso. Beide spürten ein wunderbares uraltes Begehren.
Voll Scham fiel Maria-Magdalena auf die Knie und sagte zu ihm: „Herr, ich bin deiner nicht würdig, ich bin das, was alle ablehnen. Ich habe mein Leben bisher so gelebt, dass andere Frauen mit Fingern auf mich zeigen.“
Er aber wollte nicht, dass sie vor ihm kniete. Er setzte sich zu ihr auf den Boden, hob ihren Kopf hoch, sah sie mit seinem Blick an, der ihr die Wahrheit direkt durch die Augen ins Herz schickte, und sagte zu ihr: „Du siehst dich in einem falschen Blickwinkel. Jedes Mal, wenn du mit einem Mann
zusammen warst – und sei es auch nur für kurze Zeit - hast du ihm mit deinem Körper und aus deinem Herzen das gegeben, was du geben konntest. Ist das wahr?“
Sie antwortete: „Ja, Herr, das ist wahr, aber es ist unmoralisch.“
Lachend erwiderte er: „Was ist Moral? Ich sage dir, was Liebe ist. Liebe ist, wenn du dein Herz öffnest und den anderen willkommen heißt, so wie er ist, mit den Bedürfnissen, die er hat, und mit dem Wesen, das er ist. Und du hast sie willkommen geheißen – nahezu alle. Nicht wirklich alle, aber viele.“
„Ja,“ sagte sie „das stimmt. Nicht wirklich alle, aber viele.“
„Dein Herz“, erklärte ihr Jesus, „ist wie eine riesige Sonne. Zu jedem Einzelnen, den du geliebt hast – und sei es auch nur körperlich, geht ein Strahl aus deinem Herzen. Sie sind längst aus deinem Leben verschwunden, aber die unsichtbaren Strahlenverbindungen zu ihnen sind geblieben, denn wo einmal etwas Willkommenheißendes, Annehmendes geschehen ist zwischen zwei Menschen, da bleibt eine Herzensverbindung ewig bestehen.“
Jesus legte eine Hand auf ihr Herz und bat sie die Augen zu schließen.
„Bitte schau nun mit deinen inneren Augen. Siehst du, wie viele Strahlen aus deiner Herzsonne herausgekommen sind?“ Plötzlich sah sie sich so, wie er sie sah: annehmend, liebend, strahlend…
Und mit Tränen in den Augen sagte sie: „So habe ich das noch nie gesehen.“
„Ja,“ sagte Jesus „deshalb bin ich hier. Einmal, um es dich so sehen zu lassen, und zum zweiten, weil auch mein Herz eine Verbindung mit deinem Herzen eingehen möchte.“
Es war eine tiefe Verbindung, die die beiden in dieser Nacht miteinander hatten, eine Verbindung auf allen Ebenen. Sie liebten sich wie eben ein Mann und eine Frau sich lieben, in Tiefe, in Wärme, in Ekstase und Lust – und in Verbindung mit dem Spirit. Dann kam der Morgen nach einer langen glücklichen Nacht. Und mein Sohn sagte, was er sagen musste: „Ich werde gehen, ich muss gehen, weil ich meinem Ruf folgen muss, weil ich meinem Ruf folgen will. Ich bin nicht dazu geboren, irgendwo zu verweilen. Aber wisse, dass die Strahlen, die von meinem Herzen zu deinem und von deinem Herzen zu meinem gehen, für immer eine Lichtbrücke zwischen uns bauen, auf der wir uns stets begegnen können – und sei es nur im Geiste. Gewiss werde ich manches Mal zurückkehren und dich besuchen, ganz persönlich hier in deinem Haus. Ich weiß aber noch nicht wann und wie oft das sein wird. Du sollst wissen, Geliebte: Wohin ich auch gehe, ein Stück meines Herzens bleibt bei dir.“
Unter Tränen antwortete Maria-Magdalena ihm: „Und ein Stück meines Herzens bleibt bei dir.“
Mit diesen Worten ging er seiner Wege. Sie stand am Fenster und sah ihm lange nach. Als er schon längst nicht mehr zu sehen war, mischte sich in ihr das Glück, diese tiefe Liebe erfahren haben zu dürfen und die Trauer, sie jetzt auf der irdischen Ebenen wieder loslassen zu müssen. Eine ganze Weile versuchte sie, die Trauer zu bekämpfen – es gelang ihr nicht. So gab sie sich ihr hin und weinte, und weinte… und klagte Gott an: „Gott, warum hast du mir das angetan? Warum hast du mich erst eine so tiefe Liebe erfahren lassen, um sie dann gleich wieder hergeben zu müssen nach einer Nacht?“
In dem Moment betrat ich, Maria, ihr Haus, setzte mich zu ihr, nahm ihre Hände und sagte: „Ja, meine Liebe, ich verstehe dich, ich weiß was du fühlst.“
Sie schämte sich ihrer Gefühle. Sie schämte sich ihrer Tränen, ihrer Angst, ihrer Wut. Sie gestand mir, dass sie sogar auf Gott geschimpft hatte – und ich sagte zu ihr: „Meine liebe Tochter, ich verstehe dich, auch ich habe schon mit Gott gehadert. Aber glaube mir: ER versteht dich. Dafür bist du Mensch, um das zu fühlen, um so tief zu fühlen in beide Richtungen. Du hast dich entschieden, sehr tief zu fühlen und das ist ein großer Reichtum, den du in dir trägst.“
„Aber wie konnte ich…, wie konnte ich Gott den Vorwurf machen, dass er mir das angetan hat. Er hat mir doch das schönste Geschenk meines Lebens gemacht, dass ich diese Nacht erleben durfte?!“
„Ja,“ sagte ich „dennoch ist der Abschied schwer. Du darfst Schmerz empfinden, und du darfst Wut und Angst, Zorn und Zerrissenheit empfinden, all das, was menschlich ist.“ Wieder weinte Maria-Magdalena, aber diesmal gab sie sich ihren Tränen hin, ohne sich zu schämen. Das war eine große Erlösung, denn nun waren es heilsame, reinigende Tränen, erlösende Tränen. Schließlich, als ich merkte, dass sie ruhiger wurde, legte ich ihr meine Hand zum Segen auf den Kopf und sagte zu ihr: „So, nun meine Liebe, schau mit deinem Herzen. Er ist schon weit auf seinem Weg irgendwo, du bist hier, aber was ist zwischen euch?“
Maria-Magdalena erzählte mir leise, was sie in ihrem Herzen fand: Sie sah eine Lichtbrücke in allen Regenbogenfarben, die ihr Herz mit seinem verband, und sie sah die vielen anderen Sonnenstrahlen aus ihrem Herzen, die eine Verbindugnslinie zogen zu all jenen Menschen, denen sie in Liebe begegnet war. Sie sah, welch große Sonne sie war, und dass seine Liebe über diese regenbogenfarbige Brücke von Herz zu Herz durch sie weiterfloss zu all denen, die sie geliebt hatte, und von ihnen jeweils weiter zu all jenen, denen jeder Einzelne von ihnen jemals in Wertschätzung und Liebe begegnet war. Immer weiter floss diese Liebe, und in die andere Richtung ging es genauso. Ihre Liebe floss direkt in sein Herz, und er, der so viele Brücken zu so unendlich vielen Menschen gebaut hatte, ließ dieses regenbogenfarbige Licht von ihr zusammen mit seinem Licht weiter fließen zu all denen. Und ohne dass sie es wussten, wessen Liebe ihnen dort begegnete, ließen sie das Licht weiter fließen an all jene, mit denen sie liebevolle Verbindungen hatten…
In diesem Moment erkannte Maria-Magdalena, wie sich das Licht immer mehr potenzierte, wie jeder aus seiner Sonne sein eignes Licht und das zusätzliche Licht, das er von irgendwoher hatte, weiter gab an andere. Ein Riesennetz entstand aus Licht, das jeden mit jedem verband.
„Ooh“, sagte sie „danke. Das ist eine solche Einheit.“
„Ja“, sagte ich, „das ist die wirkliche Wahrheit. In einer Nacht hast du einen dicken Lichtstrahl erschaffen, der durch viele, viele Herzen unendlich weiter fließt. Weißt du, welches Geschenk du der Welt damit gemacht hast?“
„Ja“, sagte Maria-Magdalena „in diesem Moment weiß ich es!“
Als sie die Augen wieder aufschlug, sagte ich zu ihr: „Liebe Tochter, du wirst dieses tiefe Gefühl als Samen immer in deinem Herzen tragen, aber es wird dir nicht immer in dieser Tiefe erhalten bleiben. Du wirst wieder eintauchen in die menschlichen Gefühle, du wirst ihn vermissen, du wirst Sehnsucht haben, du wirst manchmal traurig sein, dass er nicht da ist. Und wenn er dann tatsächlich wiederkommt, wirst du dich unbändig freuen und fast gleichzeitig schon wieder den Abschied fürchten. All das gehört zum Menschsein. Wichtig ist, dass du dich dafür nicht mehr verurteilst, denn all das, was du in dir selbst annimmst und liebst, kannst du auch in anderen Menschen annehmen und lieben. Alle Menschen tragen diese Gefühle in sich, und das ist es, was mein Sohn weiß, denn auch er ist durch diese menschlichen Höhen und Tiefen gegangen und Und ER liebt das Mensch-sein mit all seinen Gefühlen.
Und so bitte ich auch dich, liebe Leserin, lieber Leser:
Segne und achte all deine Gefühle! Alle! Und wisse dich aufgehoben in jenem zeitlosen und ortsübergreifenden Lichtnetz aller liebender Wesen hier und in allen Welten.”
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Dass wir alle unsere Gefühle mehr und mehr annehmen können – im Bewusstsein, gewollt und gebraucht zu sein so wie wir sind, wünscht dir, mir und uns allen
Marina
23. Januar 2012 · Gespeichert unter bedingungslose Liebe, Das kl.Ich und das gr.Licht · Tagged Angst, Annahme, Bewusstsein, Buch, erwartungen, erwünscht, erzählen, Fühlen, Freund, Frieden, göttlich, Gedanken, Gefühle, Geist, Geschichte, gewollt, Hand, ICH BIN, Jemand, jemand besonderes, Jemand-Geschichte, kind, kleines Ich, Kraft, lass, Leben, Licht, Lichtwesen, Liebe, liebevoll, mein, Mensch, Mitgefühl, richtig machen, richtig und falsch, sage, Schmerz, schreiben, Seele, Sehnsucht, Tränen, Wünsche, Wesen, Wunschkind
Hallo DU – bist DU da?
Ja natürlich BIN ICH da – hier bei dir, in diesem Moment.
Ich habe Angst.
Ja, mein Liebes, ICH weiß. Gib der Angst eine Stimme und lass sie sprechen.
Also – ich werde nachher einige neue Menschen kennen lernen. Ich weiß, es ist absurd, aber ich bin in solchen Momenten oft so unsicher, wie ich mich verhalten soll. Immer habe ich Sorge, in irgendeinen unsichtbaren Fettnapf zu treten und mich ungeschickt oder “irgendwie daneben” zu benehmen…
Gut dass du das mal so deutlich aussprichst. Weißt du, alle Menschen haben vor irgendwelchen Dingen Angst. Manche nehmen die Angst als solche wahr, andere wiederum lassen sie gar nicht in ihr Bewusstsein, weil die noch größere Angst in ihnen ist, dass sie die Ängste dann, wenn sie sie ganz zulassen würden, gar nicht aushalten könnten. Insofern sage ICH dir als erstes:
Du brauchst dich deiner Angst niemals zu schämen!
Sie resultiert aus alten Verletzungen, und ist daher total verständlich.
Was nun deine aktuelle Angst anbelangt, dich irgendwie “daneben zu benehmen”, möchte ICH dir heute gern wieder eine Geschichte erzählen.
Au ja, gern! DU hattest mir ja vor kurzem schon eine Geschichte von JEMAND erzählt und noch eine weitere mit JEMAND ANDERS angekündigt. Ist es diese, die DU mir jetzt erzählen willst?
Ja, genau die ist es.
Toll, dass sie gerade zu meiner momentanen Stimmung zu passen scheint, denn sonst würdest DU sie mir ja jetzt nicht erzählen wollen, oder? Wußtest DU denn neulich schon, mit welchem Thema ich heute zu dir kommen würde?
Ja, natürlich wußte ICH das.
Ach ja, ich vergaß, DU weißt ja alles… Hm – schon ein recht seltsames Gefühl mit einem Wesen zu sprechen, das alles weiß…
…und alles liebt!
Übrigens – ICH BIN kein Wesen – jedenfalls nicht nur, ICH bin das große ALLES, das unendlich liebende ALLES, das sich hier als schreibender Gedanke äußert, als Vorstellung vom liebenden Lichtwesen, und das ist gut so, denn ohne irgendeine Vorstellung könntest du nicht so fühlend mit MIR kommunizieren. ICH möchte dir sogar helfen, deine Vorstellung von MIR noch mehr zu konkretisieren, indem ICH zu dir sage:
Wenn ICH jetzt in einem menschlichen Körper bei dir wäre, dann…
Ich liebe diese Vorstellung, sie macht immer so wohlige Gefühle!
Genau deshalb verwende ICH sie, denn in behaglichen, entspannten Gefühlen öffnet sich alles in dir weit, um meine Botschaften nicht nur in deinen Kopf, sondern auch in deinen Bauch und dein Herz einziehen zu lassen.
Also, mein Liebes, mach es dir gemütlich. Denn wenn ICH jetzt in menschlichem Körper bei dir wäre, würde ICH dich an die Hand nehmen, dich zu deiner gemütlichen Kuschelcouch führen, dich zudecken und MICH in den Schaukelstuhl setzen, um dir aus meinem bunten Geschichten-Buch etwas vorzulesen zu deinem Thema “Unsicherheit bei der Frage: Was könnten andere von mir denken?”
Die Geschichte heißt:
JEMAND ganz Besonderes
Also: JEMAND war auf dem Heimweg. Er hatte JEMAND ANDERS besucht, und NOCH JEMAND ANDERS war auch dort gewesen. Kaum war er ein paar Schritte gegangen, begaben seine Gedanken sich – wie so oft – auf die Suche nach möglichen Fehltritten:
„Habe ich alles richtig gemacht? Habe ich mich für alles bedankt? Habe ich möglicherweise etwas gesagt oder getan, was JEMAND ANDERS hätte verletzen können? Oder habe ich etwas unterlassen, was richtig und wichtig gewesen wäre? Gab es vielleicht unausgesprochene Erwartungen oder Wünsche von JEMAND ANDERS, die ich nicht bemerkt und erst recht nicht erfüllt habe?“
Rückblickend fand er schnell Hinweise seines vermeintlichen Versagens: „Ja, wenn ich es richtig betrachte, war da nicht vorhin ein Kopfschütteln von JEMAND ANDERS, als ich jenen lächerlichen Satz gesagt hatte? Und hatte NOCH JEMAND ANDERS beim Abschied nicht etwas seltsam geschaut?
“Da gab es bestimmt etwas, das ich vermasselt habe…”, überlegte JEMAND sorgenvoll.
Ein ungutes Gefühl im Bauch und Schmerzen in den Schultern breiteten sich aus. Er hatte es schon früh als Kind erfahren: Überall konnten Fallen lauern , die nur darauf warteten, dass er unabsichtlich und ohne es sofort zu merken, etwas „falsch“ machte. Nach seiner Einschätzung gelang es ihm selten, alles „richtig“ zu machen.
Und was das Ganze noch mehr komplizierte: Das „Richtige“ und „Falsche“ war niemals gleich. Bei JEMAND ANDERS war das eine „richtig“ und das andere „falsch“ und bei NOCH JEMAND ANDERS konnte es genau umgekehrt sein.
„Ach, hoffentlich habe ich diesmal möglichst nicht zu viel falsch gemacht,“ seufzte JEMAND niedergeschlagen. Denn dass es irgendein Versäumnis oder irgendeinen Fettnapf gab, in den er gewiss hinein geschliddert war, dessen war er sich inzwischen ganz sicher. Traurig und mutlos schlich er nach Hause. Vielleicht sollte er am besten kaum noch JEMAND ANDERS besuchen, dann würde er nicht soviel falsch machen können – überlegte er. Aber dann wäre JEMAND ANDERS vielleicht enttäuscht… und er selbst wäre noch einsamer, als er es ohnehin schon war.
Ach hätte er doch nur nicht so oft diese Angst, etwas „falsch“ zu machen und ein unhöflicher Gast, ein unaufmerksamer Gastgeber, ein langweiliger Gesprächspartner – eben ein „schlechter“ JEMAND zu sein…
„Gott, ich wünsche mir Erlösung – ich wünsche sie mir so sehr!“ flüsterte er mit Tränen in den Augen. „Und ich wünsche sie mir jetzt – jetzt endlich!“
In diesem Moment fühlte er, wie sich eine Hand auf seine schmerzende Schulter legte.
Er schaute sich um, doch er sah niemanden, dennoch spürte er die Hand auf seiner Schulter immernoch – da war ein wohliges warmes Gefühl und ein leichter, angenehmer Druck.
“Werde ich denn jetzt zu guter Letzt noch verrückt?” fragte er sich.
Da antwortete ihm eine Stimme: “ICH BIN da. ICH BIN wirklich da. Doch ICH BIN nicht JEMAND ANDERS, ICH BIN du – du und mehr. ICH BIN die Liebe deines Seins, nein mehr noch, ICH BIN die Liebe allen Seins und manifestiere MICH gerade in der Wärme und dem leichten Druck einer liebenden tröstenden Hand.”
JEMAND wurde langsam ruhiger. Die Wärme der Hand war immer noch da, und er wollte diesen wunderbaren Moment, in dem er sich zunehmend wohler fühlte, nicht mit Fragen oder kritischen Gedanken zerstören. Langsam, ganz langsam ging er weiter und richtete seine Aufmerksamkeit ganz auf dieses wunderbare Gefühl, das die unsichtbare Hand in ihm auslöste. Schließlich „hörte“ er die gütige Stimme, die gerade eben zu ihm gesprochen hatte wieder:
„Mein liebes Menschenkind, ICH sage dir:
Du bist erwünscht! Du, genau du – genau so wie du bist. Gleichgültig was andere Menschen von dir denken, was sie dir jemals sagten oder zeigten – du bist gewollt!
Und noch etwas: Egal, wie dein Vater und deine Mutter sich je zu dir verhalten haben, ob sie dir ihre Herzensliebe zeigen konnten oder nicht, ob sie da sein konnten für dich oder nicht:
Du bist ein Wunschkind. Denn ICH will dich!
ICH habe dich bei deinem Namen gerufen, du bist MEIN – ein Kind der Liebe des Lebens – MEIN geliebtes Kind.
Und du sollst niemals anders sein, als du bist. Wie schön, dass es dich gibt! Du bist JEMAND ganz besonders!“
Ich danke dir von Herzen für die Geschichte - willst du mir damit sagen… ich bin auch etwas ganz besonderes?
Genau! Du und alle andere Menschen! In diesem Moment sage ICH es dir ganz persönlich, mein Liebes:
Ganz egal, was andere von dir halten und denken:
Du bist erwünscht.
Du bist gewollt, genau so wie du bist.
Du bist mein Wunschkind.
Oh… Das will ich immer in mir bewahren.
Schreib es auf, male ein Bild, erzähle anderen Menschen von dieser Geschichte…
Au ja! Mir fällt noch eine Fortsetzung ein, darf ich sie DIR mal erzählen?
Natürlich, gern, nur zu…
Also:
Einige Tage und Wochen vergingen und JEMAND spürte immer wieder einmal die Wärme dieser liebenden Hand, sowie er seine Aufmerksamkeit darauf richtete. So manches Mal „hörte“ er auch die gütige Stimme, die ihm immer das sagte, was er gerade am nötigsten brauchte, denn er war nun bereit, das, was er brauchte in sich zu finden.
Und schließlich kam der Tag, an dem JEMAND ANDERS ihn besuchte, ihn anlächelte und ihm sagte: Du, ich hatte neulich ganz vergessen, dir zu sagen, wie wunderschön dieser Abend mit dir war. Du bist JEMAND! JEMAND ganz Besonderes! Ich hätte dich gern zum Freund. Wie schön, dass es dich gibt!“
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Dass wir alle uns mehr und mehr als Wunschkinder des Lebens empfinden – gewollt so, wie wir sind, wünscht dir, mir und uns allen
Marina
Mehr Gespräche zwischen dem kleinen Ich und dem großen Licht,
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5. Dezember 2011 · Gespeichert unter Geschichten, Weihnachten und Advent, Weihnachtsgeschichte · Tagged Advent, Adventszeit, Angst, behutsam, Fühlen, Freund, Frieden, göttlich, geborgen, Geborgenheit, Gedanken, Gefühle, Geschichte, Gott, ICH BIN, inneres Kind, Leben, Licht, Liebe, lieben, liebevoll, Macht, Mensch, Mut, roter Mantel, sanft, Schmerz, Seele, Sein, strahlen, Taschentuch, Umarmung, Vertrauen, Vollkommenheit, Vorweihnachtszeit, Wünsche, weiß, Weihnachtsgeschenk, Weihnachtsgeschichte, weihnachtsmann, Weihnachtszeit, Zeit
Da war ein Geräusch… Ich schreckte hoch. Mein Blick fiel auf etwas Rotes – ein rot gekleideter großer Mann stand in der Zimmertür. Ein unsinniger Gedanke nahm in mir Gestalt an…
“Geh weg, dich gibt´s doch gar nicht!”
Er ging nicht weg, im Gegenteil, langsam kam er näher.
Ich zog meine Decke eng um mich herum und drückte mich in die hinterste Ecke meines Bettes – war zum kleinen verängstigten Kind geworden.
Er zog sich einen Stuhl in die Nähe meines Bettes und setzte sich. Erstaunt hörte ich seine Worte: “Fürchte dich nicht! Was wünschst du dir von mir?”
“Dass du weg gehst! Dich gibts doch gar nicht,” flüsterte ich.
“Doch, es gibt mich. In der magischen Landschaft deiner inneren Welt lebe ich schon seit langer Zeit.
Heute besuche ich dich, damit du mich endlich näher kennen lernen kannst und mein wahres Gesicht siehst.”
“Das will ich nicht! Geh doch bitte weg! Ich habe Angst…”
“Ja, ich weiß,” antwortete er ruhig, “deshalb bin ich ja hier. “
“Was willst du?” fragte ich. “Was habe ich denn verbrochen?”
“Gar nichts! Absolut gar nichts!”
“Sie haben mir erzählt, dass du mich ausschimpfst oder mich mit deiner Rute schlägst, wenn ich kein gutes Kind bin… Du hast die Macht, entweder Geschenke zu bringen oder Schläge. Ja, du könntest mich sogar in deinen großen Sack stecken und mitnehmen, mich entführen in ein dunkles Irgendwo – bis ich mich gebessert habe.”
Immer kleiner wurde ich und spürte, wie mein Körper zu zittern begann.
“Mein Liebes, ja, das haben sie dir erzählt, und genau deshalb bin ich hier. Diese Angst lebt noch heute in dir. Ich habe eine Bitte und ein Geschenk für dich,” antwortete er freundlich.
Verwundert wiederholte ich “…Eine Bitte? Ein Geschenk?”
Er nickte. “Ich bitte dich, schau mich heute einmal genau an. Lauf nicht wieder fort mit deinen Gedanken. Schau mich an.”
Ich hob langsam meinen Blick. Von seiner roten Kleidung ging ein seltsames Strahlen aus. Er war groß, mindestens doppelt so groß wie ich, stark, mächtig. Wieder begann ich zu zittern.
“Bitte, schau nicht weg, hab Mut und schau mir ins Gesicht.”
Es kostete mich wirklich allen Mut,den ich in diesem Moment aufbringen konnte. Mein Blick wanderte langsam an der großen Gestalt aufwärts und versank schließlich in seinen klaren, strahlenden Augen… Ich sah darin wie in einem magischen Spiegel längst vergangene Bilder:
Da war das Kleinkind, dem sie nach einer Bestrafung sagten: “Jetzt ist dein Böckchen gebrochen.” Ich sah das schüchterne Mädchen, das sich vor dem Verlassen-werden im Kindergarten fürchtete, das Vorschulkind, das tapfer seine Tränen in den Mülleimer warf, um sein Weinen beenden zu können. Ich begegnete dem Schulmädchen, das Angst hatte zu versagen, fand die Jugendliche, die sich schämte, weil sie nicht so war wie die anderen und einfach nicht dazu gehören konnte, so sehr sie sich auch bemühte, es den anderen recht zu machen. Ich sah die junge Frau, die immer wieder einmal in Wut geriet, obwohl sie das gar nicht wollte und sich danach furchtbar schuldig fühlte… Bilder, die von Scham, Schuld, Angst und Unzulänglichkeitsgefühlen geprägt waren… Und in all dem lebte die Angst, verurteilt und bestraft zu werden.
So machtvoll und bedrohlich wie mir als Kind der große, übermächtige Weihnachtsmann erschienen war, so mächtig war das ganze Leben. Mir kamen die Worte in den Sinn: “Sag wie ichs hier drinnen find – sind´s gute Kind, sind´s böse Kind?”
Wie aus weiter Ferne hörte ich seine Stimme, die mich unendlich gütig aufforderte: “Erzähl mir, was du siehst.”
Und ich erzählte ihm alles. All das, was ich schon so lange vor anderen und zum Teil auch vor mir selbst verborgen hatte, alles wofür ich mich schämte… Erst als ich nahezu fertig war, nahm ich wahr, dass er seinen Stuhl näher an mein Bett herangezogen hatte und die ganze Zeit meine Hand gehalten hatte. Ich schloß mit den Worte: “Ich glaube, das ganze Leben ist wie der Weihnachtsmann, es kann mich belohnen oder bestrafen…”
Als ich das Ausmaß meiner Furcht vor der Ungewißheit und Macht des Lebens spürte und mir meiner eigenen Machtlosigkeit gewahr wurde – denn ich konnte niemals so gut sein, wie ich meinte sein zu müssen, damit der Weihnachtsmann, äh ich meine das Leben mit mir zufrieden wäre - begann ich erneut zu zittern. Tränen rannen mir über die Wangen, und ein heftiges Schluchzen ließ meinen Körper erbeben.
Der Weihnachtsmann nahm mich in seine Arme und hielt mich, während ich all den Schmerz und die Angst aus mir heraus weinte, die ich schon so lange in mir gespeichert hatte. Meine Tränen flossen in den weichen Stoff seines wunderbar duftenden roten Mantels. Ich spürte, wie mich seine starken Arme sanft hin und her wiegten. Es fühlte sich so erlösend an. Ich durfte weinen, ich durfte alles sagen, flüstern, krächzen, ja auch schreien… In dieser Umarmung durfte ich sein, einfach sein und alles da sein lassen, was in diesem Moment da war. Es dauerte so lange wie es dauerte… Zeit war unwesentlich. Er hatte Zeit, alle Zeit der Welt – und jedes meiner Gefühle war ihm willkommen, das konnte ich jetzt immer deutlicher fühlen.
“Oh Gott, das tut so unendlich gut”, flüsterte ich…
“Ja, Gott ist es, der dich gerade in den Armen hält”, antwortete mir der Weihnachtmann leise. Und ich bin heute Nacht zu dir gekommen, um dir ein Geschenk zu überbringen. Das sagte ich ja bereits zu Beginn unserer Begegnung. Du erinnerst dich? “
Er lächelte und holte aus den Falten seines roten Gewandes ein blütenweißes, duftiges Taschentuch und tupfte unendlich behutsam meine Tränen ab.
“So rein wie dieses Taschentuch ist deine Seele, mein Schatz. Dieses weiße Tuch soll dich immer an deine wahre Natur erinnern: Du bist schuldlos, unschuldig und vollkommen geliebt so wie du in jedem Moment bist.”
Ich wollte widersprechen: “Aber ich habe doch…”
Liebevoll legte er mir einen Finger auf die Lippen und unterbrach mich: “Sei still, mein Liebes, wir wissen, dass du das ein oder andere getan oder unterlassen hast, was du dir im nachhinein anders gewünscht hättest. So geht es jedem Menschen. Das ist die Natur des Menschseins. Vollkommenheit ist nicht möglich, so sehr ihr euch auch anstrengt. Mein Geschenk an dich ist die wahre Zusage: Du bist in allem, was du tust oder nicht tust von mir und vom Leben geliebt! Ich werde dich niemals bestrafen und auch das Leben, auch Gott liebt dich unendlich. Genauso sicher und geborgen, wie du dich eben in meinen Armen gefühlt hast, kannst du dich in der unendlichen Umarmung fühlen, die das Leben dir täglich anbietet.”
Wie ein Kind stieg ich eingehüllt in meine Bettdecke auf seinen Schoß und ließ mich noch lange von ihm halten bis ich schließlich an seiner Schulter einschlief.
Am nächsten Morgen erwachte ich mit einem tiefen Gefühl der Dankbarkeit. Mein Blick fiel auf den Kalender. Es war der 24. Dezember des Jahres WannImmerAuchJetzt. Und ich fand auch ein Weihnachtsgeschenk: Auf meinem Kissen lag ein blütenweißes Taschentuch.
Ich hatte wohl nicht mehr bemerkt, wie mich der göttliche Weihnachtsmann in der Nacht ganz sanft wieder in mein Bett zurück legte und fürsorglich zudeckte, aber ich erinnere mich noch an seine geflüsterten Worte: “Nun wo der Weihnachtsmann seinen Schrecken für dich verloren hat, kannst du ihn und das ganze Leben als Freund begreifen, der niemals straft, der es gut mit dir meint und immer für dich da ist – und das nicht nur zur Weihnachtszeit!”
© Marina Kaiser
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Dass wir alle das Leben mehr und mehr als liebenden Freund empfinden und IHM vertrauen können, und dass wir uns gegenseitig zu so einem gütigen Weihnachtsmann (oder auch Weihnachtsfrau) werden, wünscht dir, mir und uns allen von ganzem Herzen
Marina
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9. November 2011 · Gespeichert unter bedingungslos, bedingungslose Liebe, Das kl.Ich und das gr.Licht, Führung, Göttliches Selbst, gütiger Meister, Gespräche mit Gott, höheres Selbst, Liebe · Tagged Angst, Annahme, übergeben, bedingungslos, bereit, bereit sein, Bereitschaft, das große Ganze, Das kleine Ich und das große Licht, erfahren, Erleichterung, Fühlen, Freude, Gedanken, Gefühle, Geist, Gemüt, Geschenk, Höheres Selbst, Heilung, heim, Hilfe, ICH BIN, ich bin bereit, kennen, Kraft, Leben, Licht, Liebe, lieben, müssen, Meister, Mensch, Mitgefühl, Mut, schlechtes Gewissen, Schmerz, Schuldgefühle, Seele, sehen, Sehnsucht, Sein, vergessen, Verstehen, Vertrauen, Wünsche, Welt, Worte, Wunder, Zeit, Zeitdruck

Hallo Meister, bist DU da?
Ja natürlich BIN ICH da, mein Liebes!
Hm na ja, eigentlich weiß ich ja, dass du da bist…
Ja klar, weißt du es, aber es tut dir gut, es immer wieder zu “hören” – stimmt´s?
Stimmt total! DU kennst mich eben.
Ja, ICH kenne dich – bis in den tiefsten Winkel deines unendlichen Wesens. ICH weiß alles von dir.
Das ist schon ein etwas seltsames Gefühl…
Du wirst gesehen – doch du wirst von einem Liebenden gesehen.
Huch, ist das ein starkes Gefühls, was diese Worte in mir auslösen…
Ja, ICH weiß… Du hast tiefe Sehnsucht dnach, ganz und gar gekannt und verstanden zu sein. Gesehen zu werden in allem, was du bist – und gleichzeitig sind da auch noch andere Gefühle… Das ist vollkommen in Ordnung.
Und ICH sage dir und jedem einzelnen Gefühl von dir:
ICH sehe dich.
ICH verstehe dich.
Und ICH betrachte alles mit unendlicher Liebe.
Alles?
Alles!
Weiß ich eigentlich auch, fühlt sich aber trotzdem gut an, es wieder und wieder bestätigt zu bekommen.
Gern erfülle ICH dir deinen Wunsch, mein Schatz! So “höre”:
ICH liebe dich in allen Facetten deines einzigartigen wunderbaren Seins – in deiner Sehnsucht, in deiner Traurigkeit, in deiner Freude, in deiner Gier, in deinem Sanftmut, in deiner Ungeduld, in deiner Eifersucht, in deiner Kreativität, in deinem Mut, in deiner Angst… Soll ICH noch mehr aufzählen?
Nein, wir beide wissen ja, es gibt noch unendlich viel mehr. DANKE, dass du SO bedingungslos bist in deiner Liebe.
DANKE, dass du Mensch bist! Und DANKE, dass du deine Gefühle fühlst, denn jedes einzelne ist eine Gelegenheit, deine Liebe immer tiefer zu erfahren und dadurch immer mehr Liebesschwingungen in die Welt zu bringen.
Jede Nuance der Liebe, die du dir und deinen vielfältigen Gefühlen entgegen bringst, dient der ganzen Welt, denn es ist ein Plus an Liebe, das andere, die ähnliches fühlen, ansteckt.
Also dazu eine Frage: Wenn ich wütend bin, reagiere ich ja leider, weil es noch mein Muster ist, mit Schuldgefühlen und bekomme danach ein fürchterlich schlechtes Gewissen. Wenn es mir dann gelingt, mich mit meiner Wut und meinem schlechten Gewissen zu lieben, also wenn ich zum Besipiel Mitgefühl mit mir habe und liebevoll mit mir selbst spreche – dann haben andere, die ähnlich ticken wie ich, auch etwas davon?
Ja, dann machst du es ihnen, auch ohne dass es dir in dem Moment gerade bewusst ist, leichter, sich selbst auch in ihren schmerzlichen Gefühlen zu lieben.
Das ist ja toll! Aber nun kommt die Gretchenfrage: Wie mache ich es, mich in diesen fürchterlichen Gefühlen zu lieben? Das fällt mir oft so schwer…
ICH erinnere dich jetzt mal an unser Zauberwort…
DU meinst bereit – sein?
Ja, bereit – sein!
Danke, ich hatte es schon wieder vergessen.
Macht nichts, dafür hast du ja MICH.
Okay – also:
Ich bin bereit, mich mit meinen Schuldgefühlen und meiner Wut und Unfähigkeit, die ihnen vorausgegangen ist, zu lieben.
Ich bitte DICH, mir dabei zu helfen und übergebe die ganze Angelegenheit DIR.
Und ich bin offen für ein Wunder!
So – und nun warte ich darauf, dass ich die Liebe zu mir und allen Beteiligten dieser Siotuation wieder fühlen kann…
Sie ist ja schon im Anmarsch – merkst du es?
Na ja, erst mal spüre ich nur Erleichterung, dass ich es nicht allein machen muss.
Ja, das ist bereits ein Geschenk, das du dir gemacht hast, indem MICH in das Thema einbeziehst. Und wer sich etwas schenkt, der liebt sich – besonders dann wenn es Seelengeschenke sind!
Es ist ein großes Geschenk der Liebe, das du dir machst, wenn du dir Unterstützung schenken lässt.
Es ist auch Liebe, dass du die Absicht hast, nicht mehr zu leiden und deinen Anteilen, die dieses Muster noch haben, nicht böse zu sein.
Und es ist Liebe, dass du dir den Luxus erlaubst, dir für diese Gefühle und für das Gespräch mit MIR hier Zeit zu nehmen, wo du ja so oft den Eindruck hast, zu wenig Zeit zu haben.
Oh ja, das ist ein wichtiges Thema – der Zeitdruck. Aber ich glaube, da reden wir besser ein anderes Mal drüber, denn jetzt wird die Zeit langsam kanpp! Ich muss gleich…
Ja, mein Liebes, ICH weiß, dein anderes Muster ist gerade wieder aktiv.
Auch das “Müssen” ist ein interessantes Thema, das wir uns noch für weitere Gespräche aufheben, okay?
Ja super! Mit DIR im Gespräch füht sich alles immer irgendwie anders an…
Also, ich übergebe DIR jetzt erstmal mein Gefühl von Zeitmangel und mein Muster des “Müssens”.
Ich bin bereit, mich darin zu lieben und bin offen für die Wunder, die DU mir schenkst – gerade auch in diesen Themen.
Hi – und ich freu mich, dass die Liebe, die sich im Moment sogar etwas humorvoll anfühlt und einen Hauch von Leichtigkeit in mir auslöst, nun auch andere anstecken kann, die mit ähnlichen Mustern herum laufen.
Hach, wenn ich mir vorstelle, wie viele Menschen irgendwo auf der Erde gerade damit beschäftigt sind…
Meinst DU, es ist egal, wie weit sie kilometermäßig von mir entfernt leben?
Das ist total egal! Deine Bereitschaft, dich zu lieben, dich in deinen Gefühlen anzunehmen und dir Mitgefühl zu schenken, fließt ins große Ganze und erhellt diese geasamte Thematik um einige Lichtstrahlen mehr, so dass es nun anderen etwas leichter fällt, in eine ähnliche Bereitschafts-Stimmung zu finden, wie du sie jetzt erlebst.
Egal, ob sie mich kennen oder nicht?
Ja!
Egal, ob sie das hier lesen oder nicht?
Ja!
Wow!
Es ist das große Ganze, das du in jeder Bereitschaft, dich zu lieben, um ein paar Lichtstrahlen bereicherst. Und jeder Mensch, der sein Bewusstsein auf die Absicht ausrichtet, liebevoll mitr sich und anderen umzugehen – wie immer das auch aussehen mag – trägt ebenfalls du dieser Bereicherung des großen Ganzen bei. Diese sich immer mehr ausbreitende Schwingungserhöhung ist das, was ihr “Neue Energie” nennt. Es sind eure Schritte auf dem Heimweg, die jeder in seiner ganz persönlichen Weise in seinem ganz konkreten täglichen Leben macht.
Hmm, das fühlt sich so gut an… Wir sind auf dem Heimweg!
Ja, und mit jedem Schritt der Liebe, die ihr für euch selbst (und natürlich auch für andere) tut, dient ihr der ganzen Welt.
Daran erinnere mich bitte noch oft!
Das werde ICH mein Schatz! Beginne nur das Gespräch mit MIR – und ICH werde dich wissen lassen, was du gerade brauchst. Das gilt für dich und für jeden von euch!
ICH führe euch heim – und keiner bleibt zurück!
1. November 2011 · Gespeichert unter Allgemein · Tagged affirmieren, Angst, Annahme, Dienen, Empörung, Erfüllung, Fühlen, Freud und Leid, freundlich, Frieden, göttlich, Gedanken, Gefühle, Geschenke, Gnade, Gott, Höheres Selbst, Helfer, Herz, Hilfe, ICH BIN, inneres Kind, Kraft, Leben, Licht, Liebe, lieben, liebevoll, meditieren, Mensch, menschlich, mitfühlend, Mitgefühl, Mut, Ratgeber, Respekt, Scham, Schicksal, Schmerz, schmerzlich, Seele, Sehnsucht, Sein, spüren, Strafe Gottes, Traurigkeit, verneigen, Verständnis, Verstehen, visualisieren, Wert, wohlwollend, Wut

Hey DU – bist du da?
Aber ja, mein Liebes. Du weißt doch, ICH BIN immer da.
Dann weißt DU sicher auch, wie mieß ich mich gerade fühle – oder?
Natürlich weiß ICH das. Und ICH versteh dich so gut.
Das tut so weh! Immer lauern irgendwo Situationen, die in mir einen ganz tiefen Schmerz verursachen. DU weißt ja sicher, dass ich in den letzten Stunden zwischen Wut, Traurigkeit, Angst und Empörung hin und her gependelt bin.
Ja, mein Liebes, und ICH war mit all meiner Liebe bei dir.
Ich glaube, ein wenig habe ich das auch gespürt, denn es gab zwischendurch auch immer kleine Pausen eines seltsamen Friedens, einer Ruhe, die ich mir gar nicht erklären konnte.
Ja, da konnte ICH zu dir durchdringen.
Aber jetzt ist der Schmerz wieder da. Ich fühle mich so ungerecht behandelt, so wenig gesehen in dem, was ich wirklich meine und bin. Warum mußte es diese Auseinandersetzung, in die ich gestern abend hinein geschliddert bin, eigentlich geben? Ich bin noch ganz platt. Ich wollte doch niemandem weh tun!
Nein, das wolltest du nicht und das hast du nicht! Du hast lediglich unabsichtlich einen vorhandenen Schmerz berührt.
Ja, und dann kam total überraschen ein Riesen-Gefühls-Gewitter. Jetzt fühle ich mich wie ein wundes Reh.
Warum all dieser Schmerz, den wir immer wieder durchleben?! Sag mir – WARUM?! Wenn es mir einer sagen kann, dann bist das DU! Also – WARUM ALL DER SCHMERZ – egal welcher Art, das Mensch-Sein tut soft in verschiednester Weise so weh!!! WARUM?!
Also gut, du mein innig geliebtes Wesen, ICH will dir darauf eine umfassende Antwort geben! Das ist allerdings nicht in ein zwei Sätzen gesagt.
ICH bitte dich, fühle bei meiner Antwort tief in dich hinein, denn Worte allein genügen nicht, um diese Zusammenhänge in der ganzen Tiefe zu verstehen – die Worte, die ICH dir hier und jetzt schenke, wollen von dir erFÜHLT werden.
Okay, ich tu mein Bestes, mein Herz für deine Antwort zu öffnen!
Super! Also, mein Liebes:
Ja! Ja, du wolltest und du willst auch diese Gefühle der Traurigkeit fühlen, aber nicht um in ihnen zu verharren, sondern um der Selbstliebe willen, die diese schmerzlichen Gefühle in dir entstehen lassen.
Jeder Schmerz – sei er emotinal oder körperlich, jede Angst, jede Wut, jede Empörung, jede Scham und was es immer noch an unangenehmen Gefühlen gibt, dienen in letzter Konsequenz dazu, darüber hinaus zu wachsen in eine tiefe unerschütterliche Liebe zu dir selbst – und dann schließlich auch zu anderen. Doch zunächst vor allem zu dir selbst! Ohne das Unvollkommene, das Schmerzhafte, das Unverstehbare wäre die (Selbst-)Liebe in all ihrer Tiefe nicht zu fühlen.
Würde es dir dauernd gut und wohl gehen, bestünde gar keine Notwendigkeit der Suche nach Erfüllung, du wärest satt und würdest dein Satt-sein nicht einmal merken, denn du wüßtest ohne Hunger nicht, was die gefüllten Teller , wor denen du sitzt, dir schenken.
Das gleiche gilt auch auf Seelenebene: Erst wenn du dich in deiner Traurigkeit und deinem Schmerz lernst zu lieben, kannst du die Liebe (z.B. in Form von Selbstannahme und tiefem unbegreiflichen Frieden) in ihrer ganzen Kraft und Intensität wirklich wahrnehmen und schätzen. Und du merkst ja selbst, du bist auf dem Weg dahin, den grundlosen Frieden bereits wahrzunehmen.
Hm, stimmt… hab ich schon in manchen Momenten erlebt…
Alles, wirklich ausnahmslos ALLES dient dazu, die Liebe immer tiefer fühlen zu können – das führt schließlich dann zu einem Glücksgefühl und einer Freiheit, die dir nichts und niemand mehr nehmen kann – außer du selbst, nämlich dann, wennn ein Teil von dir wieder beschließt die Liebe um NOCH eine Intensität tiefer spüren zu wollen.
Wie viel Leid und Schmerz sich ein Wesen zumutet hängt davon ab, wie stark es die Liebe entwickeln und erfahren möchte. Die Mentalität eines Wesens ist entscheidend für die Dosierung der Schmerz-Erfahrungen. Möchte es GANZ VIEL, GANZ STARK LIEBEN LERNEN, mutet es sich in jenem zeitlosem Raum des ewigen Jetzt der Seele viele Herausforderungen im irdischen Leben zu, um an ihnen in eine immer stärkere Tiefe der Selbstliebe hinein zu wachsen.
Auch wenn deine Helfer und Ratgeber dir im zeitlosen Raum deiner Seele gesagt haben, dass das sehr heftig und schmerzbesetzt werden könnte, hast du auf Seelenebene gesagt: “DAS SCHAFFE ICH! Denn das Ziel, sooo tiefe Liebe zu fühle in iherer GANZEN Intensität – das ist es wert, all dies, was ich plane und mit meinen Mitspieler-Seelen hier verabrede, zu durchleben.”
Es gibt verschiedenste menschliche Schicksale, die in unterschiedlichsten Facetten und Intensitäten Schmerz und Freude auf allen möglichen und unmöglich erscheinenden Wegen beinhalten. Ihr seid da sehr kreativ. Und hinter jedem Lebensweg steht das eigene göttliche Selbst, das all dies erfahren will, um sich immer tiefer, immer bewusster als liebend und geliebt werdend erfahren will – was schließlich ganz von allein damit einher geht, auch den anderen Mitspielern im großen Lebensspiel in immer mehr Mitgefühl, Verständnis und Annahembereitschaft zu begegnen.
Du kannst es vergleichen mit einem Hürdenlauf. Je schwieriger die Hürden zu bewältigen sind, umso stärker werden die (Liebes-)Muskeln entwickelt. Ein Sportler würde keine Erfüllung empfinden, wäre die Hürde nur 10 cm hoch.Je schwieriger die Hürden zu bewältigen sind, je mehr er dafür üben muss, umso größer ist die Erfüllung, wenn er sie bewältigt hat.
Und nun frage dich selbst: “Kenne ich das von mir auf anderen Ebenen? Kenne ich es von mir, dass ich ganz viel will? Dass ich nach starker Intensität strebe?”
ICH sage es dir und allen anderen nocheinmal ganz deutlich:
Keine außerhalb von euch liegende Kraft, kein Gott, kein anderes Wesen mutet euch die schmerzlichen (wie auch alle anderen) Lebenserfahrungen zu und entscheidet über die Dosierung der Schmerz-Freude-Angst-Glücks-Erfahrungen eurer Leben. IHR SELBST entscheidet darüber, allerdings auf einer Ebene, die dem kleinen Ich kaum bewusst zugänglich ist, zu der ihr jedoch mit wachsender Annahme-Bereitschaft mehr und mehr Verbindung findet.
Alles dient der Erfahrung, Liebe zu fühlen in den verschiedensten Facetten wie z.B.
unterstützen und unterstützt werden,
angenommen sein, sich selbst annehmen und andere annehmenn,
Vergebung erfahren, vergeben und sich selbst vergeben,
freundlich und gütig sein zu sich selbst und anderen, sowie Freundlichkeit und Güte von anderen geschenkt bekommen,
Wohlwollen und Verständnis empfinden für die eigenen veletzten Anteile, fürs innere Kind sowie für die inneren Kinder und verletzten Anteile anderer Menschen, wie auch wohlwollend und verständnisvoll behandelt werden…
Unendlich viele verschiedene Facetten der Liebe gibt es – vom kleinsten Lächeln bis zur großen unbegreiflichen Versöhnung, Annahme und Gnade – von Menschen, von dir selbst und MIR, dem großen liebenden Licht tief in dir und weit um dich herum.
ICH liebe dich, du mein innig geliebter Mensch, und BIN bei dir in tiefem Respekt vor der Intensität deines in dir ruhenden Liebes-Willens.
Hmm. Ich glaub tatsächlich, ich verstehe es – obwohl es immernoch weh tut. Aber das schließt sich ja auch nciht aus. Im Grunde geht es vorrangig immer um mich selbst – in Freud und Leid: die anderen dienen mir, um Liebe zu fühlen. Und ich diene den anderen zum gleichen Zweck.
Dann kann ich doch eigentlich auch niemals etwas wirklich “falsch” machen, oder?
Richtig, mein Schatz! Damit wären alle Schuldgefühle völlig unnötig. Und vieles andere auch.
Nämlich?
Damit erübrigen sich auch die so oft grübelnden quälenden Frage vieler kleinen Ichs in schmerzlichen Momenten:
Womit und warum habe ich mir das erschaffen?
Was habe ich „falsch“ gemacht ?
Ist das eine Prüfung oder gar Strafe Gottes?
Was kann ich tun, um das abzuwenden?
Wie kann ich besser und wirksamer visualisieren, meditieren, affirmieren?
Was fehlt mir noch?
Denn die Antwort lautet immer:
Es ist da, weil ich die Liebe noch tiefer erfahren will.
Weder ich noch die anderen haben jemals etwas falsch gemacht.
Und weil das alles so ist, wie es ist, weil alles um der Erfahrung der Liebe willen in dein Leben gerufen wurde, sage ICH dir und jedem, der dies liest, noch einmal ganz deutlich:
- Suche in jeder Erfahrung, in jedem Gefühl den Weg, wie du dir selbst in diesem Moment Liebe schenken kannst und
– halte Ausschau nach den kleinen und großen Geschenken der Liebe, die ICH dir in Form von wohlwollendem, mitfühlenden, freundlichen Verhaltensweisen anderer Menschen oder auch durch Bücher, Lieder etc zufallen lasse
– und nimm wahr, wie sich IN DIR ohne dass du es willentlich“machen“ kannst etwas verändert in Richtung Frieden und Annehme – denn das sind MEINE Gnaden-Geschenke.
Uff, ich glaube, jetzt muss ich das alles erstmal sacken lassen. Ich danke dir, mein Freund!
Und ICH danke dir für deine starke Gefühlsintensität, für deine Bereitschaft, in die Tiefe zuwachsen und für deine Entscheidung als Mensch hier zu sein und das alles zu fühlen. Wenn ICH dir jetzt in menschlicher Gestalt erscheinen würde, würde ich MICH in tiefem Respekt vor dir und deinem Mensch-Sein verneigen.
Ohhh…
****************************
Einen Tag in Verbundenheit mit dem großen Licht, wünscht dir und uns allen
mit einem herzlichen Namasté Marina
30. Oktober 2011 · Gespeichert unter Das kl.Ich und das gr.Licht, das Leben, Göttliches Selbst, gütiger Meister, Gespräche mit Gott, Gott, höheres Selbst, Kraft der Liebe · Tagged Erfüllung, Fühlen, Freund, göttlich, Gedanken, Gefühle, Geist, Gott, ICH BIN, Kraft, Leben, Licht, Liebe, lieben, Macht, Mensch, Seele, sehnen, Sein, tröstlich, Umarmung

Hey DU! Bist du da?
Aber natürlich, mein lieber Schatz! ICH BIN immer da.
Hm – immer da… das klingt so gut! So tröstlich. Und jetzt kommt aber gleich mein “Ja Aber”…
Nur zu!
Ja, aber du bist so abstrakt, irgendwie doch oft weit weg – ich meine gefühlsmäßig weit weg. Ich sehne mich nach Armen, die mich halten, nach Worten, die ich hören kann, nach einem Gegenüber, das ich berühren kann und das mich berührt.
Mein Liebes, das ist nur zu verständlich. Du bist Mensch. Und ein Mensch sehnt sich nach den Erfahrungen, die ihm mit seinen menschlichen, körperlich gegebenen Sinnen möglich sind. ICH sage dir:
Lass deine Sehnsucht einfach da sein. Fühle sie und sei gewiss, in der einen oder anderen Weise wird sich ein Teil davon erfüllen. Denn dafür bist du schließlich Mensch geworden.
Ein Teil wird sich erfüllen… Warum nur ein Teil?! Ich will alles! Warum kann ich nicht die ganze Erfüllung haben?! Weisst du was, manchmal habe ich das Gefühl, es ist immer nur ein Brosamen, den ich haben kann. Soviel ungestillter Hunger bleibt immer übrig. Warum kann ich nicht mal richtig komplett ringsum glücklich sein und alles dafür bekommen, was ich brauche? Verstehst DU? Alles! Alles! Nicht nur netterweise einen kleinenTeil!
Ja, ICH verstehe. Wenn nicht ICH – wer dann könnte dich verstehen?! ICH kenne alles von dir – und deshalb verstehe ICH dich besser als du dich selbst. Und ICH antworte dir auch gleich auf deine Frage:
Du könntest alles haben, wenn du alles wollen würdest.
Will ich doch!
Bist du dir da ganz sicher?
Wenn du alles hättest, wofür würdest du dann noch leben?
Worauf könntest du dich freuen?
Was wäre spannend am Abenteuer “Leben”?
Wie könntest du fühlen, dass du satt bist, wenn ja gar kein Hunger mehr da ist?
Wie könntest du dich an einer Umarmung freuen, wenn du ständig in den Armen eines anderen Menschen lägest – sei er noch so liebenswert.
DU meinst, das Leben würde langweilig?
Mehr als das! Es wäre nicht mehr lebendig.
Die Suche, das Wünschen, das Hoffen, das Sehnen – dann wiederum die Erfüllung, die Freude an den Geschenken sowie die Lebenskunst, die du auf diesem Weg entwickelst, um dich mehr und mehr im Spielfeld “Leben” wohl zu fühlen, unabhängig von dem, was es dir auf der irdischen Ebene bringt – das ist es, weshalb du dich vor Urzeiten im immerwährenden Jetzt inkarniert hast und immer wieder an jedem Tag neu aus dem Schlaf erwachst.
Tief in dir ist etwas, das will es genauso wie es ist – kein Deut anders. Und ICH diene genau diesem Teil in dir.
Ist das meine Seele?
Du kannst “Seele” dazu sagen – es gibt viele Namen und Begriffe, die sich zum Teil unterscheiden. Bleiben wir ruhig bei dem alten Wort Seele. SIE wollte und will das alles genauso wie es ist.
Und DU – was bsit DU? Bist DU etwa meine Seele?
ICH BIN das große ALLES – das Licht in allem, was lebt. Und es gibt nichts, was nicht lebt. In jedem klitzekleinen Teilchen, egal ob du es sehen kannst oder nicht, egal ob es fest, flüssig, gasförmig oder geistiger Natur ist, BIN ICH: Reines Bewusstsein, unendliches Licht.
Bist DU… Gott?
Wenn ICH jetzt in menschlicher Gestalt bei dir wäre, würde ICH dir sanft die Hände auf die Schultern legen, dich unendlich liebevoll anlächeln und dir lange und tief in die Augen sehen. Dann – irgendwann – hörst du in deinem Bewusstsein die Frage, die ICH dir stelle:
Was glaubst du, wer ICH BIN?
Und tief in dir wirst du gleichzeitig meine Antwort vernehmen:
ICH BIN der kraftvollste Gedanke, den du denken kannst – und mehr!
ICH BIN das liebevollste Gefühl, das du fühlen kannst – und mehr!
ICH BIN das gütigste Wesen, das du dir vorstellen kannst – und mehr!
ICH BIN die grenzenlose Gnade, die tiefer ist als alles, was du dir je vorstellen kannst.
ICH BIN die allgegenwärtige Liebe, die in ihrer Macht und Vielfalt stärker ist als alles, was du je verstehen kannst.
ICH BIN der ICH BIN. ICH BIN die ICH BIN. ICH BIN das ICH BIN.
ICH BIN jetzt - in diesem Moment – und immerdar
dein Freund und Liebhaber, Ur-Vater, Ur-Mutter, die Kraft der Liebe, der Ursprung und das Ganze – all das und noch viel mehr…
dein Freund, das LEBEN
… und wenn du möchtest, kannst du natürlich gern auch Gott zu mir sagen.
10. Oktober 2011 · Gespeichert unter Allgemein · Tagged Fühlen, Freude, Frieden, Glück, Gott, Gutes, Herz, Namaste, Natur, Pause, Ruhe, Seele, Sehnsucht, Sendepause, verreisen, Zeit

Mit diesem Gedanken-Bild möchte ich mich ab Dienstag für eine Woche
aus den Blog-Aktivitäten heraus nehmen, weil ich nämlich
V E R R E I S E
( ” jippiieh! ” – das ist Ina, mein inneres Kind
)
Ihr Lieben alle hier!
Ich werde ab Dienstag eine Woche
entspannen und die Seele baumeln lassen.
Darauf freue ich mich schon sehr.
Meine PC-Aktivitäten will ich in diesen Tagen auf ein Minimum beschränken.
Ich nehme meinen Laptop zwar mit, um mal reinschauen zu können
und bin auch per Mail erreichbar,
will aber “enthaltsam” sein
mit eigenen Blog-Aktivitäten.
Es werden also voraussichtlich keine Posts und Kommentare von mir kommen,
und ich werde anschließend nicht rückwirkend schauen und kommentieren,
da wäre die Liste des Guten einfach zu lang
Dass es euch allen rundum gut geht, dassIhr innigen Kontakt zu eurer Kraftquelle habt und euch in eurem Herzen geborgen fühlt, wünschen euch mit einem ganz herzlichen NAMASTÉ
Marina und Ina
7. Oktober 2011 · Gespeichert unter bedingungslose Liebe, Berührung, gütiger Meister, Gedichte und Lieder, Geschichten, Märchen, Mut-mach-Gedichte und Lieder · Tagged Ängste, Bewußtsein, Botschaften, Buch, Der spirituelle Weg, Engelkarten, Fantasie, Fühlen, führen, Führung, Freund, Frieden, göttlich, geborgen, Gedanken, Gedicht, geduldig, Gefühle, Geschichte, Geschichten und mit Angst, Glück, Höheres Selbst, Herz, hier, Impulse, jetzt, Kraftorte, Leben, Lehrer, Liebe, liebevoll, Liebhaber, Loslassen, Maharadscha, Meditationen, Meister, Mensch, Mitgefühl, Schmerz, Seele, Sehnsucht, Tempel, Vertrauen, weise

Im Tempel meiner Seele warten viele Lehrer auf mich.
Geduldig und weise,
voll Liebe, aber unnachgiebig
führen sie mich
durch die Täler meiner Angst,
durch die Wälder meiner Unklarheit,
durch die Klüfte meiner Widerstände,
durchdie Wüste der scheinbaren Einsamkeit
hinein ins Licht.
Bin ich müde, gönnen sie mir eine Pause.
Und wenn ich mich zuweilen grause,
wenn mich die Angst überfällt
und die Ungewißheit quält,
dann stehen sie schützend hinter mir.
Ermutigt durch sie
öffne ich Tür für Tür,
gehe durch Tag und Nacht,
finde durch Angst und Schmerz
den Weg, der alles möglich macht:
Den Weg des Vertrauens in mein Herz.
Marina Kaiser
Einer dieser Lehrer ist der Maharadscha (die Verkörperung eines göttlichen Lehrers und Liebhabers) aus meinem ersten Buch, dem Reinkarnationsmärchen
Carolines Weg durch die Angst
Dieses Buch ist vom Verlag nicht mehr lieferbar, kann aber telefonisch oder per Mail bei mir bestellt und zugeschickt werden.
Hier gehts zu einer Leseprobe
030 – 7218938 marina@marina-kaiser.de
Einen Tag in Verbindung mit all unseren liebenden Lehrern,
wünscht dir und uns allen
mit einem frohen Namasté Marina
Weitere Impulse, Botschaften, Engelkarten zum Ziehen und Versenden, Kraftorte, Meditationen u.v.m. findest du auf www.marina-kaiser.de
Wenn du Lust hast auf weitere Anregungen und vielleicht auch Austausch darüber haben möchtest, schau doch mal in das neue Forum Geborgen-hier-und-jetzt unter folgendem Link: http://geborgen-hier-und-jetzt.phpbb8.de
30. September 2011 · Gespeichert unter bedingungslose Liebe, Christus, Göttliches Selbst, Gott · Tagged Ängste, beschützt, Bewußtsein, Botschaft, Botschaften, Channeln, Dankbarkeit, Das hohe Selbst, Der spirituelle Weg, Fühlen, Freund, Frieden, froh, Gefühle, Geist, Gott, Höheres Selbst, Herz, ICH BIN, Impulse, Kraft, Leben, Licht, Liebe, liebevoll, Liebhaber, Mensch, Mitgefühl, Schmerz, Seele, Sehnsucht, Tröster, Vertrauen, Wünsche

Sei gegrüßt, du mein geliebtes Wesen!
Freust du dich auf den erwachenden Tag
oder ist dein Gefühl eher etwas niedergeschlagen?
Mit MIR kannst du dich beschützt und froh fühlen -
egal was anliegt!
Mit MIR erhältst du Kraft für all deine Schritte,
und es geht alles viel leichter, als du jetzt denkst.
Spürst du MICH in deinem Herzen?
ICH richte mein ermutigendes, hilfreiches Wort an dich.
Ja – an DICH !
Hörst du MICH?
Sorge dich nicht,
selbst wenn du gerade in diesem Moment nichts vernimmst -
Du kannst MICH nicht verpassen!
ICH verspreche dir,
ICH klopfe immer wieder bei dir an,
auch wenn du MICH vergessen solltest.
ICH finde den Weg zu dir!
ICH suche dich, wenn du dich verloren fühlst.
Das einzige, was ich dazu brauche, ist dein Einverständnis,
dich von MIR finden zu lassen.
Deine Bereitschaft zum Kontakt mit MIR
öffnet MIR die Tür in dein Leben – immer wieder aufs Neue.
Sei gewiss:
Du wirst MICH immer wieder finden,
denn meine Kraft und Liebe ist unerschöpflich,
und mein Erfindungsreichtum, dich zu berühren, ebenso.
So gehe getrost deinen Weg, geborgen und sicher,
denn ICH BIN bei dir – heute und an allen Tagen.
Dein Freund, Tröster und Begleiter
Liebhaber allen Lebens
Einen Tag voll Vertrauen und Zuversicht
wünscht dir und uns allen
mit einem dankbaren Namasté Marina
27. September 2011 · Gespeichert unter Allgemein · Tagged Astralkörper, Aura, ängstlich, Bewußtsein, Botschaft, Botschaften, Channeln, Dankbarkeit, das innere Kind, der innere Richter, Der spirituelle Weg, Dialog, eigener Weg, Emotionalkörper, Energie, Engelkarten, Erleichterung, Fühlen, Fürsorglichkeit, feinstofflich, Freude, Freund, freundlich, Frieden, Frohsinn, Gedanken, Gefühle, Genuss, Gespräch mit Gott, Gott, Grenzen, grenzenlos, Höheres Selbst, Hilfe, Hingabe, Hohes Selbst, ICH BIN, Impulse, Kausalkörper, Körper, Kraftorte, Leben, Licht, Liebe, Liebe ohne Gegenteil, liebevoll, Meditation, Meditationen, Mensch, Mentalkörper, Mitgefühl, Physischer Körper, Prozess, schön, Schüchterne, Schmerz, Schmerzen, schwer, Seele, Sein, Teilpersönlichkeiten, Trennung, Unterstützung, Vertrauen, Weg, Wut, zärtlich, Zeit, Ziel
Zu dieser Fragestellung lasse ich Gott nach einem Gebet mit anschließender Meditation selbst zu Wort kommen, so wie ich SEINE Stimme in mit „höre“:
Du mein innig geliebter Mensch! Du hast MIR geschrieben:
„Lieber Freund Gott,
ich weiß das ja mit den Schmerzen, dass uns die Schmerzen geschickt werden… Ist das wirklich so, wie so viele sagen: Wer nicht hören will, muss fühlen…?“

Gut, dass du einmal nachfragst! Diese Frage ist außerordentlich wichtig und komplex.
ICH will sie hier so klar und einfach wie möglich und so umfassend wie nötig in all seiner Vielschichtigkeit beantworten:
Also wenn es so wäre, dass Schmerzen dir geschickt werden, dann gäbe es einen Absender und einen Empfänger, richtig?
Das sind nach landläufiger Vorstellung zwei verschieden voneinander getrennte Personen und dazwischen liegt der Postweg. Du ahnst schon , worauf ICH hinaus will?
Es gibt keine Trennung und demnach auch keine Instanzen, die getrennt von dir sind und dir irgendetwas Schönes oder Schweres (wie Schmerzen) schicken.
Es gibt nur das große Alles von dem du ein Teil bist. Das große Alles (also ICH, Gott, der/die hier gerade an dich schreibt) richtet sich in dem, was erzeugt wird, nach den Schwingungen, die jeder seiner Teile (unter anderem auch „Menschen“ genannt) aussendet.
Wo fängt nun der einzelne Teil (in diesem Fall der Mensch) an und wo beginnt das große Alles? Es gibt keine abzeichenbaren Grenzen. Der Übergang ist fließend.Du hast vielleicht schon vom Modell der verschiedenen stoffllichen und feinstofflichen „Körper“ (Auraschichten) gehört: Physischer Körper, Emotionalkörper, Astralkörper, Mentalkörper, Kausalkörper… Auch das ist nur ein Schema, das zur besseren Vorstellbarkeit dient. Die Auraschichten um euch Menschen herum werden nach außen immer feinstofflicher, immer lichter, bis sie ganz übergehen in MICH, das große Alles, das Licht in jedem einzelnen stofflichen und feinstofflichen Partikelchen. Genau so wie es nach „außen“ viele Ebenen und Schichten von dir gibt, existieren auch nach „innen“etliche Unterebenen deines Wesens (Teilpersönlichkeiten wie „das innere Kind“, „der innere Richter“, „die Ängstliche“, „der Schüchterne“, „die Wut“ etc.)
Nun zu der Frage „Wer kreiert die Schmerzen? Wer „schickt“ sie?“
Du als menschliche Persönlichkeit im sogenannten Tagesbewusstsein glaubst natürlich, weil Schmerzen ja weh tun, dass du sie nicht fühlen willst. Und das ist total verständlich und natürlich.
Doch „du“ bist ja mehr als deine bewusste Persönlichkeit – nach innen (Unterbewusstsein) und nach außen (Überbewusstsein) gibt es mehr als du bewusst wahrnimmst. Die Gretchenfrage ist also: Wer bist du? Wer ist dieses „du“? Mit wem identifizierst du dich? Bist „du“ die begrenzte Persönlichkeit, die die Schmerzen nicht erleiden will? Dann sieht es so aus, als würden sie von irgendjemanden außerhalb von dir geschickt werden.
Oder verstehst du dich als unendliches Wesen mit all den feinstofflichen inkarnationsüberdauernden Ebenen deines vielschichtigen Energiekörpers und den Sibpersönlcihkeiten deiner vielfältigen Innenwelt?
Die äußerste Schicht der Energiekörper ist das, was oft als „Hohes Selbst bezeichnet“ wird. Es hat die intensivste Verbindung mit dem großen Alles, also mit MIR. Es überblickt alle Seelen der verschiedensten Inkarnationen, in die es sich einst aufgeteilt hat.
Warum hat es sich überhaupt als Wesen inkarniert und damit getrennt“ vom Ganzen, was sich doch oft so schmerzlich anfühlt? Ja, ich weiß, mein Liebes, das tut manchmal so sehr weh! Doch schau auf die Antwort:
Um die Liebe, aus der das große Alles besteht, aus der auch du bestehst, bewusst fühlen zu können, sind Gegensätze nötig. Ohne Dunkelheit kann das Licht nicht bedeutsam werden. Ohne Hunger kann das Essen nicht zum Genuss werden. Ohne Schmerzen ist das Wohlbefinden so selbstverständlich, dass es gar nicht wahrgenommen wird.
Um Liebe erfahren zu können, bedarf es der scheinbaren Nicht-Liebe.
ICH sage deshalb “scheinbar“, weil der Gegensatz ja nur dazu dient, die Liebe wieder fühlen zu können, es liegt also wiederum eine liebevolle Absicht zugrunde. Innerhalb dieses „Liebesspiels“ wurden also viele Gegensätze geschaffen, die oft mit angenehmen und unangenehmen Empfindungen verbunden sind. Zu ihnen gehören auch Krankheit und Gesundheit, Schmerz und Wohlbefinden.
Der Schmerz hat vielfältige Möglichkeiten, Aspekte der Liebe fühlbar zu machen:
- Liebe in Form von Unterstützung, Fürsorglichkeit, Hilfe durch andere Menschen,
- Liebe in Form von zärtlichem Mitgefühl, das du dir und deinem Körper schenkst und von anderen Menschen geschenkt bekommst,
- Liebe in Form von Vertrauen, das du zu anderen Menschen, zu dir selbst und zu MIR entwickeln kannst,
- Liebe in Form von Freude, Erleichterung und Dankbarkeit, wenn der Schmerz nachlässt,
- Liebe in Form von Selbstliebe und innerem Frieden, der durch Hingabe an den Prozess des Körpers und der Seele geschieht, wenn dir klar wird, dass Kampf den Schmerz nur verstärkt.
Dies sind nur einige wenige Facetten, die zeigen, wie viele Möglichkeiten, Liebe zu fühlen, durch Schmerz entstehen können.
Also noch einmal ganz deutlich:
Auf einer oder mehreren dir oft nicht bewussten Ebenen deines Seins hast du den Schmerz gerufen und erzeugt, um die Erfahrung der Liebe zu machen.
Wenn du diese manchmal auch Schmerz erzeugenden Bewusstseinsebenen deines Wesens als außerhalb von dir empfindest, kannst du sagen, ICH (Gott = dein göttliches Hohes Selbst)) hätte dir den Schmerz geschickt (wenn ja, dann auch aus diesem einst von dir gewünschten Grund, einen Gegensatz für die Möglichkeit, Liebe zu erfahren zu schaffen).
Wenn du dein Hohes Selbst als zu dir gehörenden erschaffenden Teil akzeptierst, dann hast du den Schmerz selbst auf Seelenebene gewählt.
Doch gleichgültig, wie du das betrachtest, was sicher auch je nach deiner Gemütslage schwanken wird, Fakt ist: Es tut weh! Es ist schwer auszuhalten! Es soll nach deinem Gefühl anders werden, stimmt´s? Und das ist aus der menschlichen Sicht so sehr verständlich!
Was den Schmerz leichter macht, ist die Haltung des Friedens – Ende des Kampfes (gegen MICH, gegen den Schmerz).
Was ihn schlimmer macht, ist unter anderem auch die Vorstellung, er sei eine Art Sanktion für irgendein Fehlverhalten deinerseits, wie du es mit dem Satz „Wer nicht hören kann, muss fühlen“ angedeutet hast. So ist es keinesfalls!!! ICH, das große Ganze, bin kein alter Dorfschullehrer, der nach Belieben Lob und Strafe austeilt, es sei denn du hast Genuss an dieser Vorstellung, dann nehme ICH auch gern für eine gewissen Zeit diese Züge für dich an.
ICH folge immer deiner Vorstellung von MIR.
Je liebevoller du von MIR denken kannst, umso liebevoller kannst du MICH erleben. Dazu bist du ja gerade auf dem Weg, auch hier in diesem Dialog.
Jeder Weg, den ihr geht, führt ja irgendwann in ein immer stärker werdendes Gewahr-Sein der Liebe.
Das kann gar nicht anders sein, denn das bewusste Fühlen der Liebe ist der hinter allem liegende tiefste Wunsch eures inneren Selbstes, eurer Seele. Dieser Weg geht wellenförmig auf einer sich langsam nach oben (zum Bewusstsein der Liebe) windenden Spirale, auf der es durch die Wellenbewegung auch immer Rückschritte zu geben scheint.
Also, geliebter Mensch, nochmal kurz und knapp:
Schmerz ist eine Möglichkeit, Liebe erfahrbar zu machen, ein Weg, den du auf dir nicht bewusster Ebene selbst gewählt hast – keine Strafe, keine Sanktion!
Das will ICH dir hiermit in aller Deutlichkeit sagen,
ICH, dein Freund GOTT, Liebhaber allen Lebens und das Leben selbst in seiner unendlichen Vielfalt, das bis ins letzte Partikelchen aus Licht besteht und auch die Dunkelheit und Leere mit einschließt in ihr grenzenloses, liebendes ALLES
Vielen Dank für diese Worte, DU verehrtes allumfassendes liebendes Alles, auch “Gott” oder “Liebe ohne Wenn und Aber” oder “Liebe ohne Gegenteil” genannt, sagt dir
deine Sekretärin Marina
**************************
Eine friedvolle Zeit mit vielfältigen schmerzarmen Möglichkeiten, Liebe zu fühlen, (denn Schmerz ist ja nur ein Weg unter vielen anderen)
wünscht dir und uns allen
mit einem dankbaren Namasté Marina
Weitere Impulse, Botschaften, Engelkarten zum Ziehen und Versenden, Kraftorte, Meditationen u.v.m. findest du auf www.marina-kaiser.de
Wenn du Lust hast auf weitere Anregungen und vielleicht auch Austausch darüber haben möchtest, schau doch mal in das neue Forum Geborgen-hier-und-jetzt unter folgendem Link: http://geborgen-hier-und-jetzt.phpbb8.de
19. September 2011 · Gespeichert unter Allgemein · Tagged Berwusstsein, daheim, Engel, Engelbotschaften, Engelkarten, erwarten, Fühlen, Freude, Frohsinn, geborgen, Gedanken, Gefühle, geliebt, Gemüt, gute Kräfte, Höheres Selbst, Herz, Hilfe, jetzt, Kraftorte, Lächeln, Leben, Leichtigkeit, Liebe, lieben, Lied, malen, Meditationen, Mensch, Seele, Singen, tanzen, verrückt, Wünsche, Zellen

Der Text ist aus dem Buch von Marina Kaiser
„Engel, die guten Kräfte deines Lebens“ – Band II
Die Engelkarte stammt aus dem Kartenset „Heilende Fragen der Engel“
Gib der Freude deine oberste Priorität
WIR grüßen dich mit einem strahlenden energetischen Lächeln, geliebter Mensch!
Diesen Tag kannst du zu einem besonders frohen, von Freude erfüllten Tag machen, wie jeden anderen Tag auch. Dabei hilft dir der
Engel der Freude und des Frohsinns.
der jetzt aus unserer Reihe tanzt und persönlich das Wort ergreifen will, um dir in der ihm eigenen Leichtigkeit folgende Botschaft zu bringen:
Ein fröhliches Hallo sage ich dir, lieber Mensch!
Was hältst du davon, jetzt mit mir gemeinsam ein kleines Lied der Freude zu singen? Was fällt dir spontan ein? Vielleicht ein Kinderlied, ein selbst ausgedachter Reim? Oder das Lied der Freude – Freude, schöner Götterfunke?
Ganz egal, was du dir auswählst, lass es uns laut oder leise, oder wenn es gar nicht anders geht, auch nur im Geiste miteinander singen. Ein bisschen verrückt – findest du? Na wunderbar! Sei ein bisschen verrückt – in dieser oder anderer Weise und spüre, wie gut das tut! Vernunft und Notwendigkeiten regieren schon oft genug – viel zu viel, wenn du mich fragst. Jetzt und hier darfst du aus der Reihe (deiner Normalität) tanzen. Singe, tanze, male … tu etwas ganz Einfaches, was dein inneres Kind lebendig hält.
Kinder haben noch einen guten Zugang zu ihren spontanen Impulsen, zu der Heimat ihrer Seele. Und so sage ich dir jetzt: Komm heim, geliebtes Kind, lieber Mensch, komm heim ins Land deiner Seele, ins Licht der Freude. Ich bin da und führe dich dorthin. Dein Höheres Selbst erwartet dich in deinem Herzen mit geöffneten Armen und mit einem Lächeln, das alle Sorgen einfach hinwegschmelzen lässt. Erfreu dich an unserer Liebe und an der Heimat deiner Seele. Glaub mir: Nichts ist so wichtig, als dass es jetzt nicht für einen Moment ruhen könnte. Dann geh mit einem Lied der Freude in deinem Bewusstsein weiter durch deinen Tag.
Ich hüpfe vergnügt um dich herum und halte dir in passenden Momenten bunte Schilder vor die Nase, natürlich für die anderen Menschen unsichtbar, wir wollen schließlich kein Aufsehen erregen. Darauf habe ich folgende Kraftsätze für dich geschrieben:
-
Ich bin in Verbindung mit der Quelle meiner Freude: mit meinem Herzen.
-
Ein Lied der Freude begleitet mich durch den Tag.
-
Freude ist die Sehnsucht meines Gemüts und die Essenz meiner Seele, ich gebe ihr höchste Priorität!
-
Ich bin daheim in der Freude.
-
Ich erfreue mich am Licht meiner Seele und lasse alle Zellen davon durchstrahlen.
-
Ich bitte den Engel der Freude um wunderbare Überraschungen an diesem Tag.
-
Mit Freude tue ich das, was anliegt, denn es ist MEIN Leben.
-
Ich übergebe dem Engel der Freude mein Gemüt und lasse das Licht meiner Seele in mir tanzen.
-
Freude und Frohsinn erfüllt mein Sein, denn ich bin ich, und ich bin dein, geliebte Seele.
Gemeinsam mit unserem heiteren Kollegen wünschen WIR dir von Herzen einen frohen Tag und stimmen gern mit ein in dein Lied der Freude,
WIR, die guten Kräfte deines Lebens
**************
Weitere Engelbotschaften, Engelkarten zum Ziehen und Versenden, Kraftorte, Meditationen u.v.m. findest du auf www.marina-kaiser.de
Wenn du Lust hast auf weitere spirituelle Impulse und vielleicht auch Austausch darüber haben möchtest, schau doch mal in das neue Forum Geborgen-hier-und-jetzt http://geborgen-hier-und-jetzt.phpbb8.de
12. September 2011 · Gespeichert unter Allgemein · Tagged Austausch, Bewußtsein, Botschaften, Chance, Energie, Engel, Engelkarte, Fühlen, Forum, Fragen, Geborgenheit, Gedanken, Gefühle, Gesellschaft, Größe, gute Kräfte, Heilende Fragen der Engel, Herz, ICH BIN, innerer Kritiker, innerer Meister, Kraft, Leben, Licht, Liebe, machtvoll, Meister, Meisterschaft, Moralvorstellungen, Schönheit, Seele, selbst, Stimme, unterstützen, Vertrauen, Wahl, Wahrheit, Weg, Welt

Die Engelkarte stammt aus meinem Kartenset
„Heilende Fragen der Engel“
Die Engelbotschaft stammt aus dem Buch
„Engel, die guten Kräfte deines Lebens“ – Band
Engel der Meisterschaft:
Gehe in deiner Meisterenergie durch den Tag
WIR grüßen dich in tiefer Liebe, verehrter Mensch!
Heute möchten WIR dich mit einem sehr machtvollen Engel bekannt machen, mit dem
Engel der Meisterschaft.
Wenn du ihn sehen könntest, wärst du von seiner unglaublichen Größe und Schönheit beeindruckt. In seinem hell strahlenden Lichtgewand, das mit zarten goldenen Fäden durchzogen ist, vereint er Stärke und Zartheit. Er durchstrahlt dich heute und in den nächsten Tagen besonders intensiv und hilft dir, immer stärker in deine Meisterenergie hineinzuwachsen. Jetzt berührt er dich mit seiner gütigen Kraft und hat folgende Botschaft für dich:
Sei mir gegrüßt, lieber Mensch!
Lass mich diese Gelegenheit nutzen, dir zu sagen, dass ich zu dir stehe und dich in der Wahl unterstütze, wo du stehen willst – bei deinem inneren Meister, also bei der Wahrheit deines Herzens, oder bei den Aufforderungen und Erwartungen, die die Stimmen der Welt an dich haben. Diese Stimmen können von Menschen kommen. Es könnten aber auch Stimmen in dir sein, die dich auffordern, dem illusionären Denken deiner anerzogenen Prägungen, den Konventionen und Moralvorstellungen der Gesellschaft und den Regeln deines inneren Kritikers zu folgen. Ich frage dich: Wo willst du stehen? Bei der Wahrheit deines Herzens oder bei den anerzogenen und erlernten Anspruchshaltungen?
Du hast es schon mehrmals erkannt: Deinem Herzen zu folgen, ist immer der erfüllendste und der kraftvollste Weg.
Auch heute gibt es wieder Situationen, in denen du eine solche Wahl zu treffen haben wirst.
Auch heute wieder kannst du den Weg deines Herzens gehen.
Auch heute wieder gibt dir das Leben Gelegenheiten, in denen du dir selbst zeigen kannst, dass du zu dir stehst.
Ich will dir dabei helfen, liebe Freundin, lieber Freund! Ich werde dich immer wieder fragen:
-
Was wäre jetzt der schönste Gedanke, den du über dich und dein Leben denken könntest?
-
Was wären die schönsten Worte, die dein Herz dir über dich an diesem Tag sagen könnte?
-
Was würdest du als Meister deines Lebens jetzt gerne denken, sagen und tun?
Um dich in deiner Meisterenergie zu stärken, schenke ich dir die folgenden Kraftsätze:
- ICH BIN die Meisterin / der Meister meines Lebens.
- ICH BIN sicher und verbunden mit der Wahrheit meines Herzens.
- Unabhängig von allem, was geschieht, gehe ich mit Gott an meiner Seite sicher meinen Weg.
- Mein Höheres Selbst steht zu mir und geht mit mir – jeden Weg. ICH BIN mit IHM eins.
- Ich stehe zu mir und folge meinem Herzen.
- Menschen, die meinen Weg kreuzen, unterstütze ich dabei, zu sich selbst zu stehen.
Geliebter Mensch, WIR wünschen dir, dass du dich in deiner Meisterenergie oft aufhältst und dich darin wohl fühlst,
WIR, die guten Kräfte deines Lebens
Weitere Engelbotschaften, Engelkarten zum Ziehen und Versenden, Kraftorte, Meditationen u.v.m. findest du auf www.marina-kaiser.de
Wenn du Lust hast auf weitere spirituelle Impulse und vielleicht auch Austausch darüber haben möchtest, schau doch mal in das neue Forum Geborgen-hier-und-jetzt unter folgendem Link: http://geborgen-hier-und-jetzt.phpbb8.de
5. September 2011 · Gespeichert unter Das innere Kind, Gespräche mit meiner inneren Familie, höheres Selbst · Tagged Arbeit, bereit, bewusst, Chef, einverstanden, Engel, Fühlen, freundlich, gütig, Gedanken, Gefühle, Gemüt, Höheres Selbst, Herz, Hohes Selbst, innerer Meister, inneres Kind, Körper, kreativ, Leben, Liebe, Lust, Musik, Nahrung, nähren, satt, Schoß, schreiben, Seele, Sehnsucht, Spiel, Wunder, Zeit
Den Impuls für dieses Thema bekam ich, als ich ziemlich zu Beginn des Tages folgende Frage las:
Ich fand sie in Rolfs neuem Blog “ichwageesjetzt” – und gleich kamen mir einige Gedanken dazu, wie zum Beispiel:
Mensch, ist das nicht eine der wesentlichsten Fragen, um mich in meinem Leben wohl zu fühlen?
Was macht mich eigentlich satt?
Wie oft richte ich eigentlich bewusst meine Aufmerksamkeit darauf aus?
Wie wäre es, wenn du diesen Tag heute ganz bewusst mit dieser Fragestellung durchlebst?
Ah – das kann nur von meinem inneren Meister, meinem Hohen Selbst kommen… Etwas in mir schmunzelt.
Okay, tolle Idee! Da ist die experimentierfreudige Ina in mir gleich begeistert. Ich werde immer mal wieder hier erzählen, wie es mir damit geht. Also, jetzt ist es
9 Uhr
Schon das Schreiben über diese neue Idee, mich den ganzen Tag auf´s Satt-werden auszurichten, gibt mir ein nährendes Gefühl.
Jetzt erstmal frühstücken! Jippieh! Kaffee, Rohkostteller, Butterstulle, Joghurt mit Obst und Kaffee! Bis nachher, lieber Leser, jetzt nehme ich mir Zeit fürs Frühstück!
10 Uhr
Das war lecker und gut! Danach habe ich Musik gehört, laut, mit geschlossenen Augen, hab mich richtig in sie hinein fallen lassen können. Genuss pur!
Nun geht es weiter im Tagesgeschehen. Auch wenn ich mich bewusst auf das “Nährende” ausrichten will, bleiben mir die “Dinge, die nun mal zu tun sind”, nicht erspart. Heute sind das einige Telefonate. Das ist ockay. Ich telefoniere gern. Und es wartetet die Monatsabrechnung, das ist eine Arbeit, dir mir eher lästig ist. Zwei Monate sind offen.
Keine Lust! mault Ina.
Muss nun mal sein! meint Charlotte (meine innere Kontrollperson).
Meine Lust sinkt.
Wie kann ich da auf das Nährende ausgerichtet bleiben? Ich frag mal Abraham, mein Herz (es heißt deshalb Abraham, weil ich mich in ihm fühle wie in Abrahams Schoß). Dazu mache ich immer eine kurze Lichtmeditation und bitte dann um Führung beim Schreiben.
Abraham, wie kann ich meine gute Stimmung halten, wenn ich die langweilige Monatsabrechnung machen muss?
Zunächst, meine Liebe, ist es schon mal etwas Nährendes, dass du überhaupt den Kontakt mit MIR herstellst und mit mir darüber redest. Spürst du es?
Ja, ich merke, wie in mir etwas weit und friedvoll wird.
Na ja und dann ist eins klar: Das Wort “ich muss” ist ein Lustkiller und dadurch ein Energiefresser. Du musst es heute nicht tun!
Es ist aber ratsam, weil ich heute mal Zeit dafür habe, und ich den Berg nicht noch länger vor mir her schieben will.
Aha! Du willst es nicht länger verschieben, das heißt, du willst es tun. Fühlt sich das nicht anders an?
Zusätzlich empfehle ich dir noch die Bereitschaft, diese Arbeit (wie auch alles andere) zusammen mit MIR zu tun. ICH helfe dir dabei, dass es leicht geht. Und wenn ICH dazu ein kleines Wunder vollbringen muss.
Die Kraft der Wunder ist MEIN!
Wie wäre es, willst du bereit sein, es mit MIR zu tun und es für möglich zu halten, dabei in guter Stimmung zu bleiben?
Ja, ich will! Ich bin bereit, alles zusammen mit DIR zu tun.
Machen wir ein Spiel draus: Du bist meine Sekretärin – und ICH dein freundlicher Chef, der dir Zeit lässt und sich IMMER über deine Arbeit freut. Denn ICH brauche nun mal meine Sekretärin, da ich selbst keine Hände habe, mit denen ich schreiben kann – ICH bin ja “nur eine Licht-Person”.
Okay, lieber Chef, ich bin bereit und fange gleich an! Da fällt mir auch der Engel der Woche ein: der Engel des Einverstandenseins.
Ja, ich bin einverstanden, das jetzt zu tun – und es mit DIR zu tun, DU mein gütiger Chef!
HUCH, das fühlt sich gut an! Ich stelle wieder einmal fest:
Es nährt mich, mit DIR im Gespräch zu sein.
Also: Auf los gehts los.
LOS!
13.30 Uhr
Uff! Ich hab´s geschafft. Na ja Spaß gemacht hat mir diese Arbeit nicht unbedingt, aber ich konnte mich heute ganz gut darauf konzentrieren, und jetzt habe ich das gute Gefühl, es vollbracht zu haben. Auf das Gespräch mit dir, lieber Abraham, freue ich mich jetzt wieder.
Und mit mir?
Mit dir rede ich doch auch gern, meine liebe Ina.
Wie geht es dir jetzt?
Na ja, ein bisschen brummelig. Ich will jetzt was Schönes machen, etwas, das Spaß macht!
Ja, das versteh ich total!. Und da sind wir wieder bei dem Thema:
Was nährt uns jetzt?
Das Gespräch mit meinen inneren Wesen tut auf jeden Fall schon wieder gut, spüre ich.
Abraham, was hast DU uns jetzt zu sagen?
Als allererstes möchte ICH dir in meiner Eigenschaft als freundlicher Chef erst einmal Annerkennung schenken. ICH weiß, wie schwer dir diese Büro-Arbeit immer fällt, und deshalb ist ein Lob jetzt besonders wichtig! ICH danke dir für deine Bereitschaft, deine Sorgfalt und Konzentration, mit der du diese Arbeit verrichtet hast!
ICH finde, du solltest jetzt etwas für dein leibliches Wohl tun und dir etwas Leckeres kochen . Tu dies in aller Ruhe und iss dann mit Genuss. Stell dir vor, Ina und ich sitzen dann mit am Tisch und du kochst es für uns alle.
Au ja, dann macht das Kochen mehr Spaß! meint Ina dazu.
Aber vorher will ich für diesen Artikel hier noch ein Bild aussuchen – oder zwei… mal sehn…oder noch besser, wir machen ein neues Bild zu dem Thema, eine Collage “Was mich satt macht”. Dazu hab ich jetzt richtig Lust!
Okay, Super-Idee, aber vorher machen wir uns was zu essen! meint Freund Yogi (mein Bauch).
Ina fügt erst noch die lustigen Frau Gabel und Herr Löffel ein und los geht´s in die Küche.
15 Uhr
Gut genährt mit Champignonpfanne, Kartoffeln und Salat geht´s jetzt weiter. Selbst der “Küchendienst” ging flott voran in der Aussicht, jetzt gleich eine Collage zu machen.
17.10
Fertig! Ina hat bunt drauf los gewerkelt. Hat Spaß gemacht! Hier ist das Ergebnis:

So, und nun ist es gleich Zeit, mich auf den Weg zu machen zu meiner Sing-Gruppe. Darauf freu ich mich schon.
Das ist immer Nahrung für die Seele.
Und dann am späten Abend werde ich wahrscheinlich nochmal wieder in der Blog-Welt herum schauen – auch das schafft immer ein Gefühl von Verbundenheit mit anderen Nacht-Schwärmern und nährt mich irgendwie…
Damit, lieber Besucher meines Blogs verabschieden wir uns heute.
Liebe Grüße von Ina, Abraham, Charlotte, Jogi und all den anderen Wesen meiner inneren Familie, die heute nicht erwähnt wurden. Wir wünschen dir eine frohe, zufriedene Zeit und dass du satt wirst…
1. September 2011 · Gespeichert unter Göttliches Selbst, höheres Selbst · Tagged Angst, Ängste, ängstlich, öffnen, überfordert, bereit, Bewußtsein, Botschaften, Chance, Das hohe Selbst, energetisch, Energie, Engel, Engel-Botschaft, Engelkarten, Entwicklung, Fühlen, freundlich, Frieden, göttlich, gütig, Geborgenheit, Gedanken, Gefühle, Geschenk, Glück, gute Kräfte, Höheres Selbst, Herz, Leben, Licht, Liebe, lieben, Mitte, Ruhe, Schmerz, Seele, Sehnsucht, Sein, September, Stärken, Ungewissheit, unruhig, Versorgung, Vertrauen, wachsen, Wünsche
Lass dich fallen in die Liebe deines Höheren Selbst
349. Brief aus: „Engel, die guten Kräfte deines Lebens“ – Band II von Marina Kaiser

Sei gegrüßt, geliebter Mensch!
Manchmal hast du Angst, das zu verlieren, was dir lieb und teuer ist … Manchmal fürchtest du dich vor dem stetigen Wandel, dem alles unterliegt … Manchmal scheint alles immer schwerer und schwerer zu werden …
Geliebtes Wesen, das sind die Augenblicke, in denen deine Seele dich ruft, in denen WIR ganz nah bei dir sind und das Herz Gottes sich dir ganz weit öffnet. Du brauchst nichts anderes tun, als dich hineinfallen lassen, hinein in die Wärme der göttlichen Gnade, hinein in das Licht ewiger Liebe, hinein in den Schoß des Lebens.
Ja, WIR wissen, wie schwer es dir gerade dann fällt, dich in den Frieden fallen zu lassen, den die Verbindung mit deiner Seele dir schenken kann. WIR wissen, wie schwer du gerade dann Ruhe finden kannst. Und WIR wissen auch, wie tief deine Sehnsucht gerade dann danach ist, in einer liebenden Umarmung gehalten zu sein. Lieber Mensch, WIR umarmen dich mit unserem Licht. Spürst du es jetzt? Jetzt in diesem Moment und besonders dann, wenn du voller Angst und Sehnsucht bist. WIR flüstern dir zu: Gräme dich nicht!
Du willst gerade mal wieder die Erfahrung machen,
dass du zu deiner tief innen befindlichen Kraft zurück findest.
Denn du wirst dorthin zurückfinden, immer und immer wieder. WIR führen dich dorthin. Du wirst die Erfahrung machen, dass es nichts Größeres, nichts Beglückenderes gibt, als mit dir selbst in Frieden zu leben. Einverstanden zu sein mit allen Erscheinungen, die auf der Bühne deines Lebens ihren Lauf nehmen, und mit ihnen zu gehen, anstatt gegen sie anzukämpfen – und sei es auch nur gedanklich! Was dir hilft, ist die Erinnerung daran, dass du das tiefste Glück nicht in den äußeren Geschehnissen dieser Welt findest, sondern in deiner Fähigkeit zu lieben.
Liebe ist die Annahme der Unvollkommenheit.
In dem Maß, in dem du bereit bist, dich und dein Leben zu lieben, mit allen deinen Unzulänglichkeiten und Ecken und Kanten der Menschen um dich herum. In dem Maß, in dem du bereit bist, Ja zu sagen zu den Entwicklungen deines Lebens, können WIR dir helfen, Frieden und Liebe zu fühlen.
Du musst es nicht können. Deine Bereitschaft genügt.
WIR können dich stärken in dieser Liebe zu dir und deinem Leben.
WIR helfen dir, deine Liebe und dein Vertrauen leichter fühlen zu können, indem WIR dich erkennen lassen, wie freundlich und gütig das Leben zu dir ist. Sei sicher, du wirst mehr und mehr Geschenke entdecken, wenn du deine Augen und dein Herz dafür öffnest.
Jede Ungewissheit und jede Schwierigkeit ist eine Chance,
dein Vertrauen zu vertiefen und dich daran zu erinnern,
dass du nur im Bund mit deinem Höheren Selbst die absolut sichere,
immerwährende Liebe und energetische Versorgung findest,
nach der du dich so sehr sehnst.
Wenn du dich ängstlich, unruhig, überfordert oder voller Sehnsucht fühlst, zieh dich zurück in die Stille des Waldes oder in deinen Lieblingssessel und bitte dein Höheres Selbst, dir genau das zu geben, was du zurzeit brauchst. Du musst nicht wissen, was das ist. Dein göttlicher Lichtpartner weiß es und wird es dir so zukommen lassen, wie du es gut annehmen kannst. Wenn du kannst, sage IHM, dass du bereit bist zu lieben, auch wenn es gerade schwer für dich ist. ER wird dich in deiner Liebesfähigkeit stärken.
WIR alle wollen dich dabei unterstützen, immer tiefer in das Gewahrsein der allumfassenden Liebe hinein zu lebenwachsen. WIR wollen dir helfen, in ihr zu leben und sie zu fühlen,
WIR, die guten Kräfte deines Lebens
Einen frohen Monat September voll Frieden und Geborgenheit in der Liebe unseres inneren Seins wünscht dir, mir und uns allen
Marina
Auf www.marina-kaiser.de findet Ihr weitere Botschaften, Meditationen, Geschichten, Kraftplätze…, könnt Engelkarten ziehen, E-Grußkarten online versenden u.v.m.
Herzlich lade ich auch ein zum Gedankenaustausch im Forum
„Geborgen hier und jetzt“
29. August 2011 · Gespeichert unter Engel · Tagged Angst, Beruf, Botschaften, Energie, Engel, Engel der Woche, Engel sind für dich da, Freude, Frieden, Gedanken, Gefühle, Geldsorgen, geliebt, Hilfe, ICH BIN, innig, Leben, Licht, Lichtkreis, lichtvoll, Liebe, liebevoll, Magier, magisch, Mensch, Menschlichkeit, sanft, Schätze, Seele, stark, träumen, Vertrauen, Wünsche, Zauber, Zauberkraft, zaubern, Zauberspruch, Zauberstab, Zeit, Zeitdruck, Ziele
Die Engelbotschaft der Woche
Aus meinem Buch “Engel sind für dich da - 52 Botschaften für jede Woche des Jahres
Geliebter Mensch!
Wollen wir gemeinsam zaubern?
Ich komme zu dir um dich zu lehren, deine magischen Kräfte noch bewusster zu nutzen.
Natürlich weißt du, dass es nur darum geht, lichtvollen Zauber in Gang zu setzen. Das schließt jeglichen Manipulationsversuch in Bezug auf andere Menschen aus, selbst eine Einflussnahme, die „gut gemeint“ ist. Denn erstens kann kein Mensch wissen, was für einen anderen Menschen wirklich gut, also im Sinne seines höchsten Wohls ist, und zweitens wäre auch ein von dir gut gemeinter Veränderungsversuch eben eine Absicht in deine Zielrichtung, von der du nicht weißt, ob sie der seinen entspricht, und insofern wäre es eine Grenzüberschreitung. Um die Spiegelwirkung dessen, also einen Manipulationsversuch durch einen anderen Menschen dir gegenüber, auszuschließen lassen wir beim Zaubern einfach jede Zielrichtung „für“ den anderen weg.
Ich sage dir also: Beabsichtige bitte keinen Zauber, um einen Menschen wieder zum Lachen zu bringen, um ihm seine Angst zu nehmen, um ihn stärker und ausgeglichener für seinen Beruf oder seine Familie zu machen, um ihn seinen Schmerz im Bauch oder im Herzen zu nehmen, um seine Geldsorgen verschwinden zu lassen…
Die Zauberregel des Lichts lautet:
Versuche keinen Zauber für konkrete von dir gewünschte Ziele für den anderen, ohne dass er dich selbst klar darum gebeten hat, denn du kannst nicht wissen, was im Sinne seiner Seele wirklich gut für ihn ist. In seinen wie auch in deinen Schwierigkeiten verbergen sich Schätze, die sich oftmals erst viel später zu erkennen geben.
Dennoch kannst du viel für dich und andere tun. Du kannst liebevolle Gedanken auf die Reise schicken, die einen Energieschub dafür in Gang setzen, dass das Höchste, das Beste, was für dich oder einen anderen Menschen möglich ist, sich auf möglichst leichte sanfte Weise vollzieht. Auch wenn du nicht weißt, was das ist, was seine Seele für ihn als das Beste auserkoren hat, kannst du darauf vertrauen, dass das Leben in seiner unendlichen Weisheit im Zusammenhang mit den Führungsengeln genau das in Gang setzt, was der entsprechende Mensch braucht – das höchstmögliche Gute!
Der Zauberspruch, den ich dir ans Herz lege, verehrter Mensch, lautet also:
Möge sich das höchstmögliche Gute zeigen – für mich,
für Person X, in der Beziehung zwischen mir und Person Y, in der Situation Z… –
und möge es so sanft und leicht wie möglich gehen.
Spürst du, wie einfach dieser Zauber für dich ist? Du musst, du kannst (!) nicht wissen, was der andere wirklich braucht. du trägst dafür keine Verantwortung, entscheiden zu müssen, was gut oder schlecht für ihn wäre. Du kannst sie nicht tragen! Denn als Mensch fehlt dir dafür der Überblick. Sogar für dich selbst kannst du nicht immer wissen, was im tiefsten Sinne deiner Seele wirklich für dich gut ist, welches Geschenk z.B. in welcher Schwierigkeit verborgen ist. Oftmals spürst du richtungsweisende Tendenzen in deinem Herzen, aber es gibt auch Situationen, da weißt du nicht sicher, was konkret das Beste wäre.
Deshalb nutze du auch diesen Zauberspruch für dich selbst:
Möge sich das höchstmögliche Gute zeigen in mir heute, in meiner Arbeit, in meinem Körper, in meinen Gedanken, in meinen Gefühlen, in meinen Entscheidungen…
Und was wäre ein guter Zauberspruch ohne einen Zauberstab? 
Ich besitze wunderschöne kraftvolle Zauberstäbe und ich möchte dir gern einen davon schenken. Du darfst dir den schönsten aussuchen. Möchtest du den dunkelblauen mit den goldenen Sternen, den weißen mit den bunten Glitzerpunkten oder den silbernen mit der regenbogenfarbigen Spirale…?
Meine Auswahl ist unendlich groß. Sie beinhaltet auch den, den du dir jetzt in deiner Vorstellung ausmalst. Denn da WIR Engel Raum und Zeit überblicken, wusste ich schon vorher, welchen du dir jetzt ausdenkst, lieber Mensch. Und natürlich habe ich ihn in mein Repertoire hinein gezaubert. Er wartet also schon auf dich. Nimm ihn in Besitz, verehrter Mensch, und zaubere mit ihm nach Herzenslust. Und wenn du dir mal einen neuen wünschst, so zögere nicht, mir das mitzuteilen. Ich werde auch ihn für dich parat haben und ihn dir gern schenken, denn Geschmäcker verändern sich im Laufe der Zeit, was ja auch gut so ist. Denn Leben ist Veränderung. Wenn dir also morgen ein anderer Zauberstab besser gefällt, lass es mich wissen, und übermorgen… und in 10 Tagen, und …
Die Fülle aller Zauberstäbe, die du dir nur vorzustellen vermagst, steht mir zur Verfügung und du darfst davon haben, soviel du willst.
So – und nun zu der Frage: Wie zauberst du damit? Ganz einfach! Nimm ihn gedanklich in deine Hände und ziehe um dich oder den Menschen, für den du zaubern willst, einen Kreis. Du wirst (mit deinen inneren Augen) sehen, dass der Zauberstab eine Lichtspur in der Luft hinterlässt, so dass bei jeder Kreisbewegung, die du in die Luft malst, ein Lichtkreis entsteht. Dieser Lichtkreis bewirkt, dass die Kraft des Guten – was auch immer „gut“ für denjenigen oder dich selbst sein mag – verstärkt wird. Wenn du allein bist, empfehle ich dir, dieses Zauberkreis-Ritual tatsächlich mit deinen Händen zu vollziehen. In Gesellschaft von anderen Menschen tust du es wohl besser im Geiste.
Sei sicher, lieber Mensch, der Führungsengel des Menschen, dem du einen solchen Licht-Zauberkreis schenkst, weiß, was in diesem Moment das Beste für seinen Schützling ist. Die liebende Kraft durch die Absicht deiner Gedanken gibt dem Empfänger deines Zaubers einen Energiezuwachs, der es ihm leichter möglich macht, das Gute, das sein Engel ihm schickt zu erkennen und zu empfinden.
Kein guter Gedanke geht jemals verloren, auch wenn Ergebnisse nicht immer sofort zu sehen sind.
Ja, und nun meine liebe Freundin, mein lieber Freund, wünsche ich dir viel Freude bei unserer Magie. Ich bin dabei und verstärke deine Lichtkraft. Denke oder sprich unseren Zauberspruch:
„Möge das höchstmögliche Gute sich zeigen – so sanft und leicht wie möglich!“
Nimm dabei deinen schönen Zauberstab und ziehe Lichtkreise
- um dich selbst
- um dein inneres Kind
- um Personen, für die du etwas Gutes bewirken willst,
- um Tiere, um Pflanzen
- um Orte, um Gebäude, um Räume
- um Situationen, die vor dir liegen
- um vergangene Situationen, auf dass du sie jetzt mit neuen Augen sehen kannst und sie in dein Herz nehmen kannst
- um die gegenwärtige Situation…
Zaubere nach Herzenslust und freue dich an der magischen Kraft deiner Gedanken.
Vielleicht magst du am Abend Rückblick halten, was aus deinem Zauber entstanden ist. Aber auch dann, wenn du (noch) kein konkretes Ergebnis erkennen kannst, sei sicher: Jeder liebevolle Gedanke wirkt! Ich helfe dir gern dabei immer, immer wieder und sage dir: Jeder gute Gedanke ist ein Same, der Blumen wachsen lässt, an denen du dich selbst erfreust. Lass uns gemeinsam einen wunderschönen Blumengarten für dich zaubern, lieber Mensch!
Mit einem herrlichen Blumenstrauß grüßt dich
dein Engel der lichtvollen Zauberkraft
Meine Kraftsätze für dich in dieser Woche:
Montag
Ich bin der Magier, die Zauberin meines Lebens.
***
Mich und das, was mich umgibt, hülle ich ein in Licht.
Mich und das, was vor mir liegt, hülle ich ein in Licht – und es wird gut!
Dienstag
Ich diene mir und ich diene dem Leben
mit der Magie meiner Zauberkreise.
***
Ich habe einen wunderschönen Zauberstab und ich nutze ihn in Liebe.
Mittwoch
Mitten in all‘ das, was gerade ist, sende ich meinen guten Zauber.
***
Möge sich das höchstmögliche Gute zeigen in allem, was mich berührt.
Donnerstag
Mit der Kraft meiner Zauberkreise gestalte ich mein Leben.
***
Überall lasse ich schöne Gedankenblumen wachsen.
***
Mit Phantasie nutze ich meine magischen Kräfte. Es ist ganz leicht.
Freitag
Ich bin eine freie Zauberin / ein freier Magier –
und bringe das höchstmögliche Gute zum erblühen.
Samstag
Ich zaubere Licht in die Welt,
das mir den Tag erhellt.
Sonntag
Ich bin und bleibe in der Kraft des Lichts – geborgen, stark und frei.
Weitere Engelbotschaften, Engelkarten zum Ziehen und Versenden, Kraftorte, Meditationen u.v.m. findest du auf www.marina-kaiser.de
Wenn du Lust hast
auf weitere spirituelle Impulse und vielleicht auch Austausch darüber haben
möchtest, schau doch mal in das neue Forum Geborgen-hier-und-jetzt unter
folgendem Link: http://geborgen-hier-und-jetzt.phpbb8.de
Eine ZAUBERhafte Woche voller WUNDER barer magischer Momente wünscht dir, mir und uns allen
Marina
27. August 2011 · Gespeichert unter Engel, Göttliches Selbst · Tagged Energien, Engel, Fühlen, Gaben, göttlich, Gedanken, Gefühle, Geist, Gemüt, Höheres Selbst, Herz, Licht, Mitgefühl, Potential, Seele, Seelenstern, strahlen, Vertrauen, Wochenengel
Dieser Text stammt meinem Buch “Engel sind für dich da”
Meine Botschaft an dich:
Du mein innig geliebter Mensch!
Ich begrüße dich voll Hochachtung und möchte dir von deinem Seelenstern erzählen. Kennst du ihn schon? Es ist ein wunderschöner einzigartiger Stern, der sein Licht in unendlich vielen Farbnuancen auf dich hinab strahlt. Für die physischen Augen unsichtbar geht er dein ganzes Leben lang mit dir, steht jederzeit schützend über dir und bescheint dich mit den Kräften, die du in jedem Augenblick brauchst – am Tag und in der Nacht. Die Energien seiner Farblichter variieren je nach den Schwingungen, die du benötigst, vermischen sich aber immer zusätzlich mit hellem weißen, goldenen und silbrigem Licht.
Dieser Stern ist ein phantastisches Kunstwerk, das nur zu dir gehört, das die Qualitäten deines jetzigen Lebens, die Eigenschaften und Gaben, die du schon lebst und die noch darauf warten von dir entdeckt zu werden, in voller Pracht und Herrlichkeit zum Ausdruck bringt. Du kannst ihn auch deinen „Stern der Liebe“ nennen. Jeder Mensch hat einen solchen Stern.
Zu jedem dieser Sterne gehört ein Engel, der das in ihm gespeicherte Potenzial behütet, bewahrt und dafür sorgt, dass er in jedem Moment die optimale Strahlkraft zur Verfügung hat. Ich bin also zusammen mit deinem Höheren Selbst der Hüter deines Potenzials in diesem Leben. Dein göttliches Selbst ist ein weit in den Himmel reichendes energetisches Wesen. Wenn du dir von IHM eine menschenähnliche Vorstellung machen willst, dann kannst du deinen Seelenstern in seinem Kopf lokalisieren.
Ich als der Hüter dieses Sternes bin sowohl im Kontakt mit deinen Gedanken und Gefühlen als auch mit den mentalen und emotionalen Schwingungen der Menschen, mit denen du es in diesem Leben zu tun hast. Sie alle haben natürlich auch einen solch einzigartigen wunderbaren Seelenstern und den dazugehörigen Engel, der ihn hütet. In jedem Moment, wo du mit einem anderen Menschen in Kontakt trittst, selbst auch nur telefonisch oder gedanklich, nehme ich die Verbindung zu dem Engel des anderen auf und eure Seelensterne kommunizieren miteinander. Sie lassen für kurze oder längere Zeit (je nach Dauer und Intensität eures Kontaktes) ihre Lichter ineinander fließen, woraus ein Beziehungsstern geboren wird, der über den beiden Seelensternen in deren Mitte steht. Dieser Stern beinhaltet das höchst mögliche Potenzial, das in eurer Begegnung (mag sie auch noch so kurz sein) möglich ist. Und ich bin der Engel, der dir Impulse gibt, dieses Potenzial Wirklichkeit werden zu lassen. Zusammen mit den anderen Sternenengeln öffne ich euren Geist und eure Herzen für das Beste, das ihr miteinander erfahren und erschaffen könnt.
Ich möchte dir heute die Möglichkeit nahe bringen, Sternen-Zauber zu vollbringen. Du kannst nämlich mit der Kraft deines Seelensternes bewusst zusammenwirken und dadurch die höchstmöglichen Qualitäten in der Beziehung zu dir selbst und zu anderen Menschen zur Entfaltung bringen. Ich, dein Engel, helfe dir dabei.
Zunächst einmal lasse deinen Seelenstern für dich selbst in deiner Vorstellung lebendig werden. Stelle ihn dir so schön und prächtig vor, wie du nur kannst und lasse dich von seinem wunderbaren kraftvollen heilenden Licht bescheinen, so als wenn du unter einer gigantischen Lichtdusche stehst. Auch die Kraft der Erde, die als kraftvoll farbiges Licht von unten nach oben durch dich hindurch strömt, und dein inneres Strahlen in deinem Herzzentrum lasse in dieses Licht-Duschbad mit einfließen.
Wenn du nun an eine andere Person denkst, der du vielleicht heute begegnest oder mit der du zusammenlebst, dann stelle dir auch deren Seelenstern über ihr vor und lass sich die Leucht-Auren eurer beiden Sterne vermischen. Darüber steht dann ein wunderschöner Stern – der Stern eurer Beziehung und Begegnung heute. Dieser Beziehungsstern bildet quasi die Spitze einer Lichtpyramide oder eines Lichtzeltes, in dem ihr beide gut aufgehoben und kraftvoll unterstützt seid für das, was ihr miteinander erfahren und erleben könnt.
In dem Moment, wo du an deinen Seelenstern denkst und an den gemeinsamen Stern der Begegnung und Beziehung mit dem Menschen, der jeweils da ist (da in deinem Bewusstsein oder auch da in einer realen Begegnung), setzt du eine Kraft frei, die das Höchst-Mögliche Wirklichkeit werden lässt. Bei wichtigen Gesprächen, besonders auch in Konflikten, aber auch bei gemeinsamen Vorhaben, kollegialem Miteinander, familiären Angelegenheiten, Besuchen, Beziehungen jeglicher Art ist es hilfreich, wenigstens kurz an den gemeinsamen Stern der aktuellen Begegnung zu denken und ihn in deiner Vorstellungskraft zum Strahlen zu bringen. Wenn du dabei bedenkst, dass alle Menschen im gigantischen Energiefeld ihres Höheren Selbstes stehen (sitzen, gehen …), liegt es nahe auch zu begreifen, wie sich die Lichtwesen, in denen ihr euch aufhaltet, durchdringen, selbst dann, wenn der Abstand der physischen Körper recht groß ist.
Jeder Mensch, mit dem du etwas zu tun hast, ist in seiner Licht-Essenz mit deiner verbunden, denn das Licht seines Höheren Selbstes vermischt sich in der gemeinsamen Seelen-Absicht, die in euren Sternen gespeichert ist, mit dem Lichtkörper deines Höheren Selbstes, und die krönende Spitze dessen ist euer Beziehungsstern. Ich erinnere dich daran, wenn du einverstanden bist auch immer wieder, dir diesen Stern eurer Begegnung und Beziehung in dein Bewusstsein zu holen und dir das schützende und stärkende Lichtzelt der sich verbindenden Energien eurer beider Lichtwesen vorzustellen.. Du musst nicht einmal wissen, welches die „besten“ Ergebnisse sind, die ihr miteinander erreichen könnt. Es genügt, dich und den anderen unter den Schutz eures Beziehungssterns zu stellen, um das zu be-WIRKen, was in eurer WIRK-lichkeit zum höchsten Wohl ist.
Solche Beziehungssterne gibt es natürlich nicht nur für zwei Menschen. Sie sind auch die leuchtenden Kraftspitzen für mehrere Menschen und Menschengruppen. Es gibt Familien-Sterne, Schulklassen-Sterne, Team-Sterne, Beziehungs-Sterne zwischen Lehrer und Schüler, Chef und Mitarbeiter, Arzt und Patient … Vielleicht erkennst du die unendliche Vielfalt der Beziehungssterne und den Reichtum, den du durch dieses geistige Firmament möglich machen kannst, wenn du in allen möglichen Bereichen die Sterne aufgehen lässt.
Wenn du vor einem Kontakt auf der irdischen Ebene den Beziehungsstern auf der feinstofflichen Ebene visualisierst und dich von ihm und deinem Seelenstern behütet und bekräftigt weißt, können sich die konkreten Beziehungen zu den Menschen auf der irdischen Ebene weit erfüllender und liebevoller gestalten.
Dass du die Kräfte eurer Seelensterne mehr und mehr nutzt und mit ihrer Hilfe ganz viel Freude und Liebe in dein Leben bringen kannst, daran erinnert dich immer wieder gern
der Engel deines Seelensterns
Meine Anregungen für dich in dieser Woche:
Wenn du Lust hast, besorge, male oder bastle dir einen Stern, der dich an die Kraft deines Seelensternes erinnert.
Genieße täglich die Kraft, den Schutz und die liebevolle Liebesenergie, die aus deinem Seelenstern strömt, und lade dich mittels deiner Vorstellungskraft in einer kurzen Meditation (z.B. morgens oder auch zwischendurch) damit auf.
Lass in deinem Inneren die Beziehungssterne aufgehen zwischen dir und den Menschen deines täglichen Lebens und visualisiere dich zusammen mit ihnen unter dem jeweils entstehenden Lichtzelt, das von dem Stern eurer Begegnung und Beziehung „herab fließt“.
Wenn du einer Begegnung oder Beziehung besonders viel heilende oder stärkende Energie geben willst, mache eine magische Zeichen-Übung:
Male zwei Strichmännchen (du kannst natürlich auch detailliertere Personifizierungen zeichnen) und den jeweiligen Seelenstern über jedem Menschen. Dann gib darüber dem Beziehungsstern Gestalt und lass von dort Licht (z.B. Gelb) herab fließen über beide Personen. Alles, was du malst, mag es auch noch so naiv sein, wird von deinem Unterbewusstsein als sichtbare Wahrheit besonders tief aufgenommen. Deine Intuition lässt in ihrer eigenen Intelligenz diese symbolische Information in der für euch beide bestmöglichen Weise wirksam werden.
Meine Kraftsätze für dich in dieser Woche:
Montag
Ich lasse für diesen und für jeden Tag
meinen Stern hell für mich leuchten
und fülle mich mit seiner Kraft.
Dienstag
Ich lasse den Beziehungsstern leuchten
zwischen mir und … (Person X).
Damit erweise ich uns den besten Dienst.
Mittwoch
Mitten in allem, was gerade ist, lasse ich helle Sterne aufgehen
und vertraue ihrer lichtvollen Magie.
Donnerstag
Ich vertraue der Kraft meines Sterns, die für mich das Beste bewirkt.
Ich vertraue der Kraft deines Sterns, die für dich das Beste bewirkt.
Ich vertraue der Kraft unseres Sterns, die für uns das Beste bewirkt.
Freitag
Ich bin frei, wann immer ich will,
die Kraft der Seelensterne zu nutzen.
Ich genieße ihr Licht und ihren Zauber.
Samstag
Unter dem Licht meines Seelensterns entfaltet sich das Beste an diesem Tag.
Im Licht unserer Beziehungssterne sind wir beschützt
und frei für das Beste, was sich zeigen kann.
Sonntag
Ich ruhe im Schein meines Sternes
und feiere meine Verbundenheit mit dem Licht.
Weitere Engelbotschaften, Engelkarten zum Ziehen und
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17. August 2011 · Gespeichert unter Abenteuer im Land des Lichts, bedingungslose Annahme, bedingungslose Liebe, Göttliches Selbst, Gespräche mit Gott · Tagged brüllen, Gefühle, Gott, Groll, Hass, Hölle, heraus lassen, Herz, kämpfen, Körper, kind, Scham, Schatz, Schlagen, schluchzen, Seele, Strafe, Tränen, Verstehen, Wut, Zorn
Weisst du manchmal auch nicht, wohin mit deiner Wut?
Eine Idee dazu: Wende dich an das große Ganze, an Gott, an die erschaffenden Kräfte, die “Autoren deines Lebens” und lass das alles heraus.
Wie das beispielsweise aussehen könnte, findest du in Kapitel 29. Keine Strafe – Keine Hölle Teil I. der Lichtspielereien:
Ravel schleudert Gott seine ganze verzweifelte Wut entgegen.
Hier ein Ausschnitt davon:
Ravel holte tief Luft und schrie aus tiefster Verzweiflung: „Ich hasse dich!!! Hörst du mich, ich hasse dich für all diesen Schmerz den du mich hier erleiden lässt. Geh weg-hau ab!!!“
Sein Gesicht war puterrot vor Zorn, seine Muskeln angespannt und stählern hart. Er japste vor Erregung nach Luft und machte verneinende und abwehrende Handgesten, so als ob er mit jemand kämpfte und schlagen wollte. Die Tränen rannen ihm über´s Gesicht begleitet von einem heftigen verzweifeltem Schluchzen.
Da übermannten Ravel zu allem Überfuß auch noch Schuldgefühle. Ravel hatte es doch tatsächlich gewagt dem Allmächtigen seinem Schöpfer seinen ganzen Hass und seine tiefste Verachtung offen und lauthals ins Gesicht zu brüllen. Ja, genau das war es was er gerade jetzt Gott gegenüber fühlte. Es war ein schrecklicher Teufelskreis, in dem er sich da nun befand. Nun gesellte sich zu all diesen schweren Gefühlen auch noch Angst vor Strafe und unendliche tiefe Scham……
Ravel saß vor seinem Computer und hatte alle Gefühle, die ihn bewegten, in einer Textdatei festgehalten. Für ihn völlig unvermutet, kam eine direkte Antwort von Gott in seine erstaunten Gedanken, die er sofort eintippte:
„Mein lieber Ravel, du mein liebes Juwel! ICH kann dich so gut verstehen, und es ist völlig in Ordnung dass du meinst, jetzt gerade auf meine Liebe pfeifen zu können. Sag MIR das ruhig alles, brüll es aus dir heraus! Denn wenn du dich direkt an MICH wendest und deine ganze Verachtung, Wut und deinen Hass MIR gegenüber zum Ausdruck bringst, wird niemanden geschadet. Stell dir nur vor deine schweren Gefühle würdest du still in deinem Herzen tragen und diese würden mit der Zeit deinen Körper und deine Seele vergiften. Du würdest höchst wahrscheinlich eine schwere Krankheit an Leib und Seele entwickeln.
Oder aber ein Kind, das du betreust und sich nicht wehren kann, würdest du für all diese Gefühle, die du nicht gewagt hast, MIR gegenüber zum Ausdruck zu bringen, als Ventil missbrauchen. Oh mein Schatz, ich bin so froh das du diesen heiligen Weg gewählt hast. Denn ich, mein liebes Juwel, ich bin so mächtig und großartig, ich kann das alles gut aushalten und vor allem IN VOLLER GÄNZE VERSTEHEN. Ich weiß mein Liebes…
Was die götttliche Stimme zu Ravel weiterhin sagt, findest du im Kapitel 30. Keine Strafe – Keine Hölle Teil II.
der Lichtspielereien
Dass wir uns unserer Gefühle niemals (mehr) schämen und bei Gott ein verständnisvolles Gegenüber für all unsere Emotionen finden, wünscht dir, mir und uns allen hier
Marina
14. August 2011 · Gespeichert unter Allgemein · Tagged absolut, angenommen, Angst, Annahme, ängstlich, bedingungslos, bedingungslose Liebe, Bewusstsein, Einheit, eins-sein, Fühlen, Freund, Furcht, göttlich, gütig, geborgen, Gefühl, gekannt, Geschenk, Geschichte, gesehen, Gott, grenzenlos, Herz, ich bin der ich bin, inneres Kind, klein, Kopfweh, Kraftlosigkeit, Leben, Leere, Licht, Liebe, Liebhaber, menschlich, Mitgefühl, Mutlosigkeit, nur für mich, ohne Wenn und Aber, Scham, Schmerz, Seele, Sehnsucht, selbst, Stimme, Tagebuch, total, Traurigkeit, träne, unerfüllt, Unlust, Verbindung, Vertrauen, vollkommen, Warten, weich, Wesen, Wut, zärtlich, zitternd
Jedes deiner Gefühle ist ein Geschenk für mich. Verstehst du – jedes!
Auch meine Traurigkeit, meine Sehnsucht, meine Leere, meine Wut?
Auch das alles – natürlich! Es macht dich zu einem ganzen Menschen, zu einem lebendigen Menschen. Und für MICH, den Liebhaber allen Lebens, ist ein lebendiger, fühlender Mensch in seiner gesamten Gefühlspalette ein wunderbares, wertvolles Geschenk.
Gut, Gott, DU Liebhaber allen Lebens – welch schöner Begriff für DICH , dann schenke ich dir heute meine innere Leere, meine Traurigkeit, dass mir die Verbindung zu Luminarien, der Lichtwelt in meinem Herzen gerade fehlt und meine schmerzliche Sehnsucht nach etwas, das ich nicht einmal genau benennen kann. Ist das genug? Wenn nicht kann ich dir noch Kopfweh und das daraus entstehende Gefühl von Kraftlosigkeit, Mutlosigkeit und Unlust, etwas zu tun, anbieten.
ICH danke dir, mein Liebes! Auch für die leicht provokante Stimmung, in der du gerade bist, danke ich dir. ICH liebe dich damit! Es macht dich so wunderbar lebendig.
Melina mußte schmunzeln. DER merkt auch alles!
Natürlich, dafür BIN ICH Gott! Und bevor du MICH fragst, ob ICH wirklich Gott bin, hier meine Antwort:
ICH BIN, der ICH BIN – egal wie du MICH nennst. Auf jeden Fall BIN ICH der Liebhaber allen Lebens, und damit auch dein Liebhaber.
Wow! Ist das schön, ich unterhalte mich jetzt mit meinem Liebhaber, dem größten aller Zeiten.
Hmmm… Da muss ich DICH aber mit vielen Menschen teilen… Ich wünschte mir so sehr einen Liebhaber ganz für mich allein, der nur mich liebt, mich in einzigartiger Weise, nur mich und für immer…
Hinter Melinas Stirn zog es sich zusammen, ihre Kehle verkrampfte sich, ihre Augen wurden feucht. Doch sie schrieb weiter: Ich weiß, ich sollte so nicht fühlen…
Meine Liebe, ich verstehe dich. Du möchtest dich ganz und gar in all deinen Facetten und total geliebt fühlen. Und dieser Teil, der da gerade geschrieben hat, glaubt, ICH, dein Liebhaber wäre überfordert, dich in allem zu kennen, zu verstehen und zu lieben und dies gleichzeitig auch bei anderen zu tun. Du möchtest wie jedes Wesen absolut und ganz und gar geliebt sein. Und ICH sage dir, meine liebe Melina:
ICH sehe dich in allem, was du bist.
ICH kenne dich in all den vielfältigen Nuancen deines Seins.
ICH verstehe dich in den tiefsten Winkeln deines Wesens.
Und ICH liebe dich, absolut und vollkommen, bedingungslos und grenzenlos – ohne Wenn und Aber.
ICH liebe dich, genau dich, ganz genau die Melina, die du bist, in allem, was dich ausmacht, in allem, was du von dir kennst und weißt und in allem, was du noch nicht von dir kennst und wahrnnimmst. Alles – verstehst du? Alles! Alles ist in jedem Moment ist von mir geliebt!
Eine Träne tropfte auf´s Papier. Doch Melina konnte das Schreiben noch nicht unterbrechen. Gott wollte ihr noch mehr sagen:
Was der große Liebhaber allen Lebens Melina (und jedem von uns) noch sagt, findest du hier: 27. Immer da!
Und du findest es auch im Forum Geborgen hier und jetzt
Dass wir uns mehr und mehr sicher geliebt, gekannt, angenommen und verstanden fühlen von Gott, von uns selbst und natürlich auch von anderen Menschen- und dass wir selbst uns als annehmend und liebend erfahren, wünscht uns allen von Herzen
Marina
27. Juli 2011 · Gespeichert unter Göttliches Selbst, Gedanken für den Tag, höheres Selbst · Tagged Angst, behütet, entspannen, getragen, Gnade, Höheres Selbst, heilig, Herz, Hingabe, ICH BIN, Innerstes, Kraft, Kunner, Licht, Liebe, lieben, Macht, Mensch, Mitgefühl, raum, Schmerz, Seele, sehnen, Sehnsucht, strahlen, Umarmung, Vertrauen, Wünsche, Welt

Dass wir den heiligen Raum in unserem Inneren immer wieder finden und darin das erhalten, wonach wir uns so sehr sehnen, wünsche ich uns allen sehr!
Herzlich grüßt euch Marina
17. Juli 2011 · Gespeichert unter gütiger Meister, Gebete · Tagged allein, Allmach, Angst, Annahme, beruhigen, Engel, Fühlen, göttlich, Gedanken, Gefühle, Gegenwart, geliebt, Gemüt, Gott, Kraft, Leben, Licht, lieben, Meister, Quelle, Ruhe, Seele, Sicherheit, unsicher, verlassen, verloren, Vertrauen, Wünsche, Welt

Dass wir all das, was uns belastet, Gott übergeben mögen,
dass wir IHM zutrauen, das in Liebe zu verwandeln,
was wir in unserer begrenzten Persönlichkeit
gerade nicht lösen können,
und dass wir in der Hingabe an den Weg,
den unsere göttliche Seele gewählt hat, Frieden finden,
ist mein tief empfundener Wunsch für alle, die das auch wollen!
Herzlich grüßt dich, lieber Leser, liebe Leserin
Marina
17. Juli 2011 · Gespeichert unter bedingungslose Liebe, Gedanken / Zitate, Menschliches, Mut-mach-Gedichte und Lieder · Tagged atmen, Etfernung, Fühlen, Frieden, göttlich, geben, gnad, Gnade, Lachen, Leben, Liebe, lieben, Macht, nähe, nehmen, Schmerz, Seele, spüren, umarmen, Umarmung, weinen

Und manchmal – mitten in den Wirren der Gefühlsstrudel -
breitet sich ein Frieden aus,
den du nicht verstehst,
der dich sanft umfängt, wie eine liebende Umarmung,
der dich ein Stück weiter trägt,
wo du wieder atmen kannst,
nicht nur um Luft zu holen,
sondern um deine Seele zu spüren.
Denn SIE ist es, die alles gerufen hat.
SIE ist es , die dich gerufen hat.
SIE ist es, die dich genauso haben will , wie du bist.
SIE ist es, die dich niemals fallen lässt
und auch in allergrößter Bedrängnis um den tiefen Sinn
und das wahre Ziel jeder deiner Schritte
und all deiner Erfahrungen weiss:
die Liebe in all ihren Facetten
im Geben und Nehmen,
im Leichten und im Schweren,
im Lachen und im Weinen,
im DA sein un d imm FORT sein,
in Nähe und Entfernung spüren zu können –
so lange, so tief, so überwältigend
bis du SIE in all ihrer Macht kennst –
bis du DICH in all deinen Facetten kennst, annimmst und… LIEBST!
Ich wünsche uns allen die Gnade des tiefen, grundlosen Friedens, der einfach da ist, weil Gott ihn uns schenkt!
Eure Marina
Wenn du Lust hast auf weitere spirituelle Impulse und vielleicht auch Austausch darüber haben möchtest, schau doch mal in das neue Forum Geborgen-hier-und-jetzt unter folgendem Link:
http://geborgen-hier-und-jetzt.phpbb8.de
4. Juli 2011 · Gespeichert unter Göttliches Selbst, höheres Selbst, Persönliche Erfahrungen, Vater- Mutter-Beziehung · Tagged Annahme, berührend, Beziehung, bitte, Energie, Fühlen, Führungsengel, göttlich, Gedanken, gesund, Gott, Hand führen, Höheres Selbst, heilend, Herz, herzlich, in mir, jenseits, Kontakt mit Verstorbenen, Leben, lesen, Licht, Liebe, lieben, Meditaion, Mensch, Mitgefühl, Seele, selbst, Vater, versöhnen, Versöhnung, Verstehen, verstorben, Wünsche, weise, Wesen

Heute stellte jemand die Frage:
“Meinste denn, daß der (verstorbenen Vater) immer Zeit hat für mich?… ich weiß halt nicht, ob ich das in Anspruch nehmen kann. Ich will ihn ja nicht festhalten.”
Da dies eine Frage ist, die immer wieder einmal von den auf Erden zurück gebliebenen Menschen gestellt wird und möglicherweise auch die Innigkeit des Kontaktes reduzieren kann, möchte ich die Antwort darauf hier mit euch teilen:
Das Wunderbare im “Jenseits” ist ja, dass es keine Begrenzung durch Raum und Zeit gibt. Das heißt, dass alle Entwicklungsebenen einer jeden Seele (vom Astralkörper bis hin zum Hohen Selbst) gleichzeitig existieren und zur gleichen Zeit überall sein können. Es ist empfehlenswert, sich immer an den liebendsten göttlichen Teil eines Wesens zu wenden, denn dieser agiert immer in Liebe und lebt in absoluter Unbegrenztheit. Also kann das Hohe Selbst der von dir angesprochenen Person gleichzeitig bei dir und überall dort sein, wo es noch sein möchte.
Ein Teil eines jeden liebenden Wesens ist immer in Verbindung mit dem Menschen, mit dem er sich in Liebe verbunden fühlt und der an ihn denkt. Sowie du an ihn denkst, kannst du dir sicher sein, dass er in Liebe für dich da ist – und der Clou ist, das andere Energien von ihm überall anders sein können und er deshalb völlig frei ist, auch wenn er immer und überall mit dir und für dich da ist. Das ist das Wunderbare an der Grenzenlosigkeit!
Was mir immer wieder mal sehr gut tut, ist das Schreiben von Briefen an die Menschen, die in der geistigen Welt für mich eine große Bedeutung haben. Danach bitte ich denjenigen, an den ich geschrieben habe, mir in meine Gedanken hinein zu antworten, bzw. mir die Hand zu führen beim Schreiben, und schreibe dann auf, was ich empfange. Diesen Briefwechsel danach noch mal zu lesen, ist meist noch berührender für mich, als beim Schreiben selbst. Wichtig ist, davor immer eine Lichtmeditation zu machen und explizit darum zu bitten, dass Gott nur die jenigen Energien durch mich schreiben lässt, die in reiner Liebe sind.
Wenn man das tut, kann man sogar mit den Hohen Selbsten von vermeintlichen “Gegnern” in reiner Liebe kommunizieren, egal ob sie noch leben oder bereits “verstorben” sind.
Diese Gespräche mit den Hohen Selbsten meiner “Feinde” bergen enorm großes Heilungspotenzial. Und “Feinde” können auch einfach nur menschliche Verhaltensweisen sein, die mich ärgern, betrüben, nerven etc. Womit ja wieder mal deutlich wird, dass die gröbsten Feinde oft in uns selbst sind, und dass unser liebevolles weises Wesen (unser Herz / unser Hohes Selbst / unser Führungsengel…) diese Teile in uns nur gesund lieben kann.
Besonders auch die Feinde in uns selbst meinte wohl auch Christus mit seinem Satz “… und ich sage euch: Liebet auch eure Feinde!” Nun ja, das war jetzt vielleicht alles ein bisschen viel auf einmal, aber es floß gerade alles mit ein in diese Fragestellung.
Sehr wichtig ist es , im Kontakt mit Verstorbenen immer die Ebene des Höheren Sebstes desjenigen zu kontaktieren. Oft geschieht das “von allein”, dennoch ist es grundsätzlich wichtig, das ganz bewusst zu fokussieren.
Viele berührende, heilende Momente der Liebe, des tiefen Verstehens, der Versöhnung und der Annahme wünsche ich uns allen!
Marina
11. Juni 2011 · Gespeichert unter Gebete, Gebete und Zusagen, Gott, Gute Wünsche · Tagged Annahme Kraft, erbarmen, Freude, göttlich, Güte, geboren, Gemüt, Gerfühle worte, heim, Herz, hier, Hilfe, ICH BIN, immer, jetzt, Kraft, Leben, Leid, Licht, Liebe, lieben, Macht, Pfingstbotschaft, Pfingsten, Pfingstgrüße, Schrei, schreiben, Schwäche, Seele, Sein, Stärkr, Taten, Wünsche, Wille, wissen
Gott!
Wo bist DU?
WER bist DU?
Was bist DU?
Mein suchender Geist sehnt sich nach DIR,
nach DEINEM Frieden!
Lass mich dich finden!
Lass mich DICH fühlen!
JETZT und HIER!

ICH BIN
Dir und allen Wesen Vater und Mutter.
Ihr alle seid geboren aus MEINER unendlichen Liebe.
MEIN Name ist das ewige ICH BIN,
denn ICH BIN euer wahres Sein.
MEIN Reich lebt in euren Herzen.
MEIN Wille ist der tiefste Seelenwunsch eines jeden von euch.
So ist mein Wille, das was ihr für euch selbst wählt -
in jeder Sekunde des ewigen IMMER und JETZT.
ICH trage euch in Freud und Leid
in meinem allumfassend liebenden Weltenherz,
in dem ihr immer eine Heimat habt.
ICH BIN die Quelle eurer Versorgung.
ICH liebe euch kraft meiner Güte
in allen Stärken und Schwächen.
ICH erbarme mich
all eurer verzweifelten Gefühle,Worte und Taten,
die ja alle nichts anderes sind, als ein Schrei nach Liebe.
ICH helfe euch, einander zu verstehen und zu verzeihen,
auch in all den fehlgeleiteten Schritten
auf dem Weg eurer Suche nach Liebe.
Denn MEIN ist das Reich der bedingungslosen Annahme.
MEIN ist die Kraft des Wissens um den Sinn,
aus dem alles entsteht,
und MEIN ist die Herrlichkeit der Liebe,
aus der ihr kommt,
in der ihr lebt,
in die ihr wieder heimfindet.
ICH BIN jetzt – hier – immer!
Mögen wir den heilenden heiligen göttlichen Geist tief in unseren Herzen fühlen und weit um uns herum im gesamten Leben!
In diesem Sinne wünsche ich uns allen ein beseeltes, frohes Pfingstfest – geborgen in dem tiefem Frieden unseres wahren Seins.
Weitere Pfingstgedanken und ein Bild dazu kannst du hier anklicken:
Herzliche Pfingstgrüße
Von Herzen frohe Tage wünscht dir ud deinen Lieben
Marina
2. Juni 2011 · Gespeichert unter Abenteuer im Land des Lichts, geborgen hier und jetzt, Geschichten, kreatives Schreiben · Tagged Abendlieder, ankuscheln, anlehnen, Anspannung, Überforderung, Bewusstsein, Engel, entspannen, Erfüllung, Erinnerung, Erkenntnis, Fantasie, Fühlen, Feierabend, Friede, Frieden, gütig, geborgen, geborgen hier und jetzt, Geborgenheit, Gefühl, Gefühle, genießen, Geschichte, Höheres Selbst, Herz, Hier und Jetzt, immer da ·, innere Reise, inneres Wesen, inneres Wissen, Kummer, Leben, Liebe, Menschsein, Mitgefühl, nach innen gehen, Pflichten erfüllen, Schmerz, Seele, selbst, Singen, Spannung, Spiritualität, Tränen, weinen, Welt, Wirklichkeit, zulassen
Hier ein Ausschnitt aus einem neuen Kapitel der “Geschichten in Luminarien”
……Melina ließ ihre Tränen zu, spürte ihre Sehnsucht nach liebenden Armen, die sie JETZT halten würden… nach einer gütigen Stimme, die ihr glaubhaft versichern würde, dass sie all´ die anfallenden Dinge des täglichen Lebens leicht schaffen konnte, wenn sie sich wieder frischer fühlen würde. Ja, es ging sogar soweit, dass sie sich wünschte, jemand würde ihr regelrecht verbieten, jetzt ein weiteres Pflicht-Erfüllungsprogramm zu absolvieren. Wer konnte dies tun? Wer konnte dieser kraftvolle weise Jemand sein – eine gütige Autorität, der sie bedingungslos vertrauen konnte?
Erschöpft schloss sie die Augen und sah… Ja, hörte sie sich denken, mit geschlossenen Augen sieht man klarer…
Sie sah SemSobra, den Mann ohne Schatten aus ihrem inneren Land „Luminarien“ vor sich stehen. Lächelnd reichte er ihr die Hand. „Komm mit mir Melina, komm… „
Ohne zu wissen, wohin er sie führen würde, nahm sie seine Hand und ging mit ihm einfach durch die Wände ihrer Wohnung hindurch. Draußen angelangt, fand sie sich auf einem Weg wieder, der durch eine herrliche, blühende Landschaft führte, die von der Abendsonne beschienen wurde…….
Wenn du das Kapitel ganz lesen möchtest Klicke auf den Link 22.Geborgen hier und Jetzt!
10. April 2011 · Gespeichert unter Abenteuer im Land des Lichts, Geschichten, kreatives Schreiben, Liebe, Trost · Tagged Arbeit, Übergang, bedingungslose Liebe, behutsam, berührt, Bewusstsein, Engel, entschlafen, fliegen, Frieden, Geborgenheit, Gelassenheit, Geschichte, Höhere Macht, Herz, Hingabe, Hospiz, immer, Kinder, Kinderhospiz, krank, Lichtwesen, Liebe, Liebe ohne Gegenteil, lieben, Mädchen, Mensch, Mitgefühl, Patienten, sanft, Schmetterling, schwach, Seele, sterben, strahlen, Tod, Trost, Vertrauen, Wahrnehmung, Wünsche, weh tun, Weisheit ·
Melina und die Weisheit der Kinder
Eines Abends, als Melina im Kinderhospiz eine Geschichte vorlas, die mit Engeln zu tun hatte, erzählte ihr Silke, ein kleines, schon sehr schwaches Mädchen, plötzlich: “Der Engel sagt, es ist bald Zeit für mich mit ins Licht zu gehen.”
Dabei strahlte es gerade zu vorfreudig.
“Wie meinst du das – ins Licht gehen?” fragte Melina behutsam.
“Naja, ich weiß ja, dass ich bald in den Himmel komme. Der Engel hat mir gesagt, ich werde jetzt wie ein Schmetterling. Ich kann dann überall hinfliegen, ich bin dann ganz leicht. Da gibt´s eine ganze Menge Kinder, die auch fliegen können, große und kleine auch. Manchmal bringt Vitalos, so heisst mein Lichtfreund, sie abends mit. Er sagt ein Schmetterling zu sein ist sehr schön, es tut gar nicht weh, es ist wie einmal Augenzwinkern und dann flieg ich mit ihm davon. Ich bin dann zwar kein echter Schmetterling, aber ich kann fliiiieeeegen!” Ihre Augen leuchteten voller Leben. ‘
Melina war tief berührt über diese Gelassenheit und diese kindliche Hingabe, dieses Vertrauen in ihren Lichtfreund Vitalos, obschon sie doch todkrank war.
Genau diese Gelassenheit, dieses unglaubliche Vertrauen, diese totale Hingabe an etwas Höheres, das hatte sie sich immerzu schon ersehnt – als ob sie deswegen unter anderem diese nicht immer so leichte Arbeit hier tun würde. Sie hatte Lehrmeister gefunden, die sie durch ihre innere Geisteshaltung etwas wichtiges über das Leben selbst lehren sollten. Von Herzen sehr wünschte sie sich eine höhere Macht, die sie führt, ihr beisteht, der sie voll und ganz vertrauen kann, in die sie sich hineinfallen lassen kann. Denn genau diese innere geistige Haltung wünschte sie sich für ihr Leben als Lebensgefühl: voller Gelassenheit sein, voller kindlichem Vertrauen sein zu dürfen, voller Hingabe sich dem Leben anheimstellen – ebenso wie die Kinder es mit ihrem bevorstehenden Tod tun. Sie lehrten es sie so oft schon.
Wenige Tage später entschlief das zarte kranke Mädchen ganz sanft in ihrer Anwesenheit. Es war eine merkwürdige und ehrfurchtsvolle Stimmung im Raum. Ihr letzten Worten waren:
“Melina, bitte hör auf, die Liebe zu suchen, denn sie hat dich ja schon lange gefunden”. Diese Worte…
Mit diesem Auszug aus dem neuen Kapitel
“Melina und die Weisheit der Kinder” aus dem neuen Blog “Lichtspielereien”
möchte ich dir, mir und allen LeserInnen einen Gruß der Liebe schicken,
die ja immer da ist,
auch dann, wenn wir meinen, sie gerade mal wieder suchen zu müssen.
Geduldig erinnert sie uns immer wieder:

10. April 2011 · Gespeichert unter Göttliches Selbst, Gebete, Gott, Hingabe, sich ergeben · Tagged Annahme, bewahren, Dankbarkeit, Dienen, Essenz, Fühlen, führen, Frieden, göttlich, Gebet, Gedanken, Glauben, Gott, Herz, Hilfe, Hingabe, Ja, Leben, Licht, Liebe, lieben, Mensch, Schmerz, Seele, Sehnsucht, unsterblich, Vertrauen, Wünsche
Gott, Göttin, verehrte Urkraft ,
ich lege mein Leben in deine Hände – immer wieder neu.

Bitte hilf mir dabei, mir täglich bewusst zu machen, wann ich gegen irgend etwas in Gedanken kämpfe und diesen Kampf wieder loszulassen, – es zumindest gedanklich zu versuchen. Hingabe an das, was jetzt ist , bringt mir dann oft ein Gefühl von Frieden, der das alles in sich aufnimmt – bis zum nächsten Mal meine Welt wieder aus den Fugen zu geraten scheint. Und diese HIn und Her geht oft sehr schnell hintereinander.
Aber ich habe den Eindruck gerade aus diesen schmerzhaften Prozessen entwickelt sich in uns eine so tiefe Beziehung zum Göttlichen, zur Liebe hinter der menschlichen Liebe, dass wir auch einen immer stärkeren Bezug zu unserer inneren unsterblichen Essenz entwickeln, die uns niemand nehmen kann.
Ich glaube, da wollen unsere Seelen mit uns hin, dass wir eine unerschütterliche Hingabe und Liebe zu unserer wahren Essenz bekommen, die Liebe , reine Liebe ist. Und manchmal bekommen wir schon einen Hauch davon zu spüren – bis er durch widrige Umstände im Äußeren wieder weggeweht wird. Aber wir wollen noch stärker verwurzelt sein in unserer inneren Welt, in unserem Vertrauen zu unserer unsterblichen allzeit liebenden Seele – und so suchen wir uns unbewußt immer neue Übungsfelder.
Ich habe tiefe Sehnsucht danach, voller Vertrauen bei allem, was kommt, sagen können:
“Nichts von alledem vermag mich in der Tiefe zu erschüttern.
Menschen mögen alles mögliche sagen oder tun -
in meiner wahren Essenz bin ich unsterblich und unverletzbar
und lebe mein Leben genauso, wie es meinem goldenen Seelenfaden entsoricht.
Und wenn DU, Gott,Göttin meines Seins, dies oder jenes jetzt von mir willst, okay,
dann nehme ich deinen Willen an.
DU weißt wozu.
DU weißt, dass es mir dient.
DU sweisst, wohin es führt.
Daran will ich glauben, denn ohne diesen Glauben wäre für mich alles sinnlos.
Also bitte schön : Halte mich in diesem Vertrauen!
DIR will ich folgen , DIR in mir .
Denn alles, was DU für mich willst, ist reine tiefe Liebe -
auch wenn das gerade als Mensch unter Menschen in manchen Stunden ganz anders scheint.
Halte mich und bewahre mich in meinem Vertrauen zu DIR!”
Vertrauen und tiefen Frieden, Freude und Dankbarkeit wünsche ich dir, mir und allen Menschen!
Marina
31. März 2011 · Gespeichert unter Abenteuer im Land des Lichts, bedingungslose Annahme, bedingungslose Liebe, Geschichten, kreatives Schreiben · Tagged Annahme, erlösen, Fühlen, fürchte dich nciht, Göttin, geborgen, gehalten werden, geliebt werden, Geschichte, Gott, grenzenlos, heilen, irdisch, Land des Lichts, Licht, Liebe, lieben, Menschenseele, Mitgefühl, Schatten, Schmerz, schmerzhaft, Seele, Verständnis, Welt, Wut, Zeit
Liebe LeserInnen meines Blogs,
hier kommt ein Auszug aus unserer Fortsetzungs-Geschichte
“Luminarien – im Land des Lichts”

Luminarien ist
eine Welt voller Licht, Wunder, Geheimnissse, Anmut und unglaublicher Schönheit,
eine Welt, in der Mitgefühl eine sehr, sehr wichtige Rolle spielt,
eine Welt in der die Liebe ohne Gegenteil, der bedingungslosen Liebe die Grundlage ist,
eine Welt, in der wir Menschenseelen alle daheim sind.
Ravel und Melina, die Protagonisten der Geschichte, erdenken sich eigentlich “nur”eine Geschichte dieser Lichtwelt. Doch die Liebe, die sie dort erleben, hilft ihnen, auch ihre irdische Wirklichkeit neu zu sehen und mit noch tieferer Liebe zu gestalten.
Ich würde mich riesig freuen, wenn du mich auf diesem Blog, den ich gemeinsam mit Olaf führe, besuchen kommst und vielleicht auch Lust bekommst, die Geschichte weiter mit zu verfolgen und/oder auch selbst etwas hinzu zu schreiben – denn es ist als Mitmach-Geschichte in Fortsetzungen angedacht. Dort findest du alle Kapitel dieser Geschichte in der entsprechenden Reihenfolge. Die einzelnen neuen Posts sind jedoch auch leicht zu verstehen, ohne dass du zuvor alle Kapitel gelesen haben mußt.
Und nun viel Spaß beim Lesen:
… Der Mann ohne Schatten sprach zu ihm: “Ich kann die stummen Schreie, die verborgene Wut und deinen Schmerz sehen. Es wird Zeit, Ravel… Es wird Zeit, dich deinen Schatten zu stellen. Ich werde bei dir sein, dich halten, einfach nur halten.
Ja, es ist sehr schmerzhaft für dich gewesen. Du glaubtest dein Leben lang, du müsstest einfach mit ihm leben und ihn am besten vergessen. Doch ungeheilter Schmerz bleibt Schmerz. Solange bis du in ihn gehst und ihn heilst. Du bist hier her gekommen, um zu heilen – deinen Schmerz, wie auch den Schmerz aller Menschen, deren Teil du bist, wie sie Teil deines Schmerzes sind. Schmerz ist nichts anderes als unterdrückte und überschattete Liebe. Mein Lieber, ich weiß, willst du doch nur lieben und geliebt werden wie eine jede Menschenseele.
Du wirst hier Stück für Stück lernen, in dich zu gehen und ihn zu erlösen.
Im Lichte der Göttin, der Einheit, aus der eine jede Menschenseele stammt, wird alles zu Licht, was dem Licht ausgesetzt wird. Nichts kann der Göttin, der Liebe ohne Gegenteil, widerstehen. Jetzt bist du bereit ins Licht zu gehen, um dich im Lichte des Mitgefühls und der grenzenlosen Liebe zu betrachten.
So schreckhaft und entsetzlich sie auch wirken und erscheinen mögen, diese Schatten, ich sage dir, liebe Menschenseele:
FÜRCHTE DICH NICHT!
Denn du bist geborgen in absoluter Liebe. Das will ich dich fühlen lassen – dazu bist du hier!”
25. Februar 2011 · Gespeichert unter Göttliches Selbst, Gnade, Gott, heilende Fragen, Spirituelles, Trost · Tagged Achtung, allmächtig, barmherzig, Bitte erfüllen, DU, Engel, Fühlen, freier Wille, göttlich, geduldig, Gnade, Gott, Höheres Selbst, Herz, ICH BIN, Kraft, Leben, Lehrer, Leid, Leid der Welt, Licht, Liebe, Meditation, Meister, Mensch, Menschenfreund, Prüfungssituation, Schmerz, schwere Tage, Seele, Seelenverabredung, Sinn, Verabredung, vergebend, Vertrauen, Vertrauensübung, Wünsche, Willensfreiheit
Jeder Begegnung liegt eine Seelenverabredung zugrunde
Auf meiner Wanderung durch die verschiedenen Sinn-Themen des Lebens beschäftigte mich natürlich auch die Frage “Warum läßt Gott das Leid auf der Welt zu, wenn er doch allmächtig ist?”
Die einzige Antwort , die ich darauf in vielen Meditationen gefunden habe ist die, dass wir Menschen mehr sind, als unser Körper und unsere Persönlichkeit. Dass wir ein gigantisches unendliches Lichtwesen sind, das einen Strahl seines Lichts in diesen Körper mit diesem Ich hineinfließen läßt. Und dass wir uns das Leid auf dieser für uns unbegreiflich hohen, weiten Seelenebene (also für uns als kleines Ich nicht bewußt) selbst aussuchen, um auch die Liebe in Form von Mitgefühl, Unterstützung, Verständnis, Trost, Vergebung… tiefer erfahren können.
Natürlich wollen wir als Person keinen schlimmen Schmerz! Und mir tut manchmal sehr schnell und sehr heftig etwas weh!!! Das will meine kleine so empfindsame Persönlichkeit gar nicht gern aushalten!

Der nächste Gedanke war, dass die Willensfreiheit sich nicht auf unser kleines Ich , sondern auf unsere Seele bzw. unser DU, unser Höheres Selbst bezieht.
Als ich mein Buch “Engel, die guten Kräfte deines Lebens” schrieb, übergab ich immer wieder meine persönlichen Fragen und Situationen meinem höheren Selbst und den mit IHM verbundenen guten Kräften in mir und um mich herum (einfacher gesagt, den Engeln). Einmal gab es eine Situation, in der ich recht verzuweifelt war. Als ich schließlich in der Lage war, in Meditation zu gehen, diktierten mir die geistigen Lehrer folgendes:
Geliebter Mensch!
Jeder Mensch kommt mit seiner ganz eigenen Art und Weise, sein Licht leuchten zu lassen, in diese Welt. Und jede Person, mit der du etwas zu tun hast, hat eine Verabredung mit dir.
WIR möchten dich heute anregen, hinter jedem Menschen, der dir begegnet, und ganz besonders hinter den Menschen, die dir sehr nahe stehen oder mit denen du zusammenlebst, ihr Höheres Selbst zu sehen. Gerade dann, wenn du mit jemandem Schwierigkeiten hast oder dir Anlässe für Schmerz und Unwohlsein geboten werden, laden WIR dich ein, daran zu denken, dass auch dieser Mensch ein Höheres Selbst hat, das mit deinem Höheren Selbst gerade bestimmte Vereinbarungen erfüllt. Vielleicht möchtest du dich als vergebend, geduldig, barmherzig erleben, und der andere Mensch stellt sich dir dafür zur Verfügung. Vielleicht möchtest du eine Vertrauensübung machen und dein innerer Meister sucht Mitspieler für eine solche „Übung“. So kommt jemand daher, der dich in Situationen bringt, die dir „ungemütlich“ erscheinen, sich aber schließlich gut auflösen (zum Beispiel Prüfungssituationen). Wenn du dich vor einer solchen Situation oder in einer kurzen Atempause gedanklich an dein Höheres Selbst und an das des anderen Menschen wendest und die beiden Meisterenergien darum bittest, dir diese Situation so leicht wie möglich zu gestalten, wirst du viele kleine und große Wunder erleben. Dafür sorgen WIR Engel. Sieh in jedem Gegenüber einen potenziellen Lehrer, der dir hilft, mehr über dich selbst zu erfahren und vor allem jede Gelegenheit zu nutzen, dir selbst – egal was geschieht – Liebe in Form von Achtung, Verständnis und zärtlicher Annahme entgegenzubringen. WIR sagten dir schon vor einiger Zeit, dass du uns als gütige Lehrkräfte im Fach „Wie-ich-mich-lieben-kann“ begreifen kannst. WIR schicken dir viele „Fachlehrer“, die dir Situationen vorspielen, die die Herausforderung zur Liebe in mannigfaltiger Weise in sich tragen. Denn WIR alle wissen, dass dies das Schönste ist, was du nur erleben kannst, dich unabhängig von äußeren Eindrücken als liebend zu erfahren. Wenn sich also wieder einmal jemand so verhält, dass du denkst: Das kann doch wirklich nicht wahr sein! Ist das eine Farce! Wie kann der nur!, dann denke als Zweites: Es ist tatsächlich nicht wahr! Es ist nicht die tiefste Wahrheit seines Seins. Er spielt mir, ohne es selbst zu wissen, eine Farce vor! Dahinter ist die „Aufgabe“, die mir mein Höheres Selbst stellt, mich in meiner Liebe zu mir selbst und wenn möglich auch zum anderen zu stärken, und dafür bat es das Höhere Selbst des anderen, dessen Persönlichkeit zum Beispiel als Provokateur zu mir zu schicken. Das Schöne dabei ist, dass dein innerer Meister auch etliche andere beauftragt, dir offensichtlich leicht annehmbare und erkennbare Erfahrungen der Liebe zu überbringen. In dem Moment, in dem es dir schwerer wird, bitte die Meisterenergien der anderen und natürlich dein eigenes Höheres Selbst, dass sie es dir leichter machen.
WIR werden dafür sorgen, dass diese Bitte erfüllt wird, denn WIR wollen, dass es dir gut geht,
WIR, die guten Kräfte deines Lebens
Sicher hat jeder seine ganz eigene Art und Weise, mit diesen Fragen umzugehen.
Möge jede/r von uns die Antworten finden, die ihm helfen, das Leben in Vertrauen und Liebe und auch in schweren Tagen mit Zuversicht und einem guten Gefühl von Sinnhaftigkeit zu leben.
Zu diesem Thema heute hat mich übrigens das sehr anschauliche Gespräch zweier Seelen aus dem Seelenurgrund geführt.
Ein herzliches Dankeschönund großes Kompliment für den gelungenen Text an dich, lieber Menschenfreund Olaf!
Dir, liebe/r Leser/in, wünsche ich gerade jetzt in diesem Moment die Berührung (d)einer starken liebenden Seelenkraft!
Herzliche Grüße von Seele zu Seele von Marina
8. Februar 2011 · Gespeichert unter Menschliches, Persönliche Erfahrungen, Trost · Tagged annehmen, Fühlen, Feuer, göttlich, göttliche Kraft, Gefühle malen, Kraft, Lachen, Licht, Liebe, malen, reden, Schmerz, Schmerz aushalten, schmerzliche Geühle, schreiben, Seele, Seelenschmerz, Singen, Stacheln, traurig, Tränen, Verletzlichkeit, Verletztheit, Vertrauen, Wachstum, Wünsche, Weichheit, Zufall
Gerade fand ich im Blog Klanggebet die Frage “Was tust du wenn du traurig bist?” Welch “Zufall” aber auch (grins)… gerade heute abend fühlte ich einen heftigen Seelenschmerz und beschloß, ihn während ich ihn fühlte, aufs Papier zu bringen. Ich malte einfach drauf los: Schmerz, Liebe, Weichheit, Feuer, Verletztheit, göttliche Kraft, Tränen, Lachen, Stacheln, Licht, Wachstum… Das tat mir gut. Überhaupt – schmerzliche Gefühle auszudrücken in verschiedener Weise, hilft mir, sie leichter annehmen und aushalten zu können: sei es durch malen, schreiben, drüber reden (mit Vertrauensmenschen) , singen…
Hier nun das Ergebnis meiner Gefühlsbewegung:
Dass wir in jeder Form des Schmerzes (sei es körperlicher oder seelischer Schmerz ), der Traurigkeit und Angst Trost, Beistand und Unterstützung finden, vor allem in unserem eigenen Herzen, dass wir ein Herz für all unsere wunden Gefühlskinder haben und dass wir darauf vertrauen, dass die Wellen der schmerzlichen Gefühle bald wieder abebben, wünscht sich für uns alle
Marina
4. Januar 2011 · Gespeichert unter Jahreswechsel · Tagged Abschied, Begegnung, danken, Erinnerungen, genießen, Geschenk, Jahr, jahreswechsel, Leben, Rückblick, reich, Schatz, Seele, selbst, Wünschen, wertvoll
Sabine Büttiker schenkte uns für diese Seite folgende Worte:

Hiermit möchte ich uns allen wünschen, dass wir bei einem Rückblick aufs Vergangene vieles finden, was wir gern anschauen und wofür wir danke sagen können – und das nicht nur zum Jahreswechsel!
Denn jedes kleine Dankeschön macht uns ein Stückchen reicher!
Insofern möchte ich mich auch herzlich für diesen schönen Text bedanken, liebe Sabine!
15. März 2010 · Gespeichert unter 1, Menschliches · Tagged Dank, Edelweiss, Fantasie, Gedanken, Gefühl, Heilung, innere Welt, Kerze, Schmerz, Seele, Seelen-Impuls, Traum, Wünsche, wegweisend, Wegweiser
Ein Dankesgruß von meiner Mutter
Ihr Lieben, die ihr Eure guten Gedanken für meine Mutter aussendet!
Heute morgen bat sie mich, Euch eine Mail zu schicken mit ihren Dankesgaben: für jede/n eine Kerze und ein Edelweiß.
Als sie nachts nicht schlafen konnte, ist sie gedanklich in die Berge gewandert, denn sie wollte für jeden von Euch eine Blume als Dankeschön für eure lieben Gedanken verschicken – und das sollte nicht irgendeine blume sein, nein, etwas ganz besonderes sollte es sein! Und so ging sie los, um für jeden ein Edelweiß zu pflücken. Dabei strahlte sie mich an und meinte: “Und diese Wanderung ging völlig ohne Schmerzen in meiner inneren Welt!“ Dann wanderte sie zurück ins Tal und breitete auf einer Wiese für jeden eine Kerze aus und legte ein Edelweiß davor. Darüber ist sie dann eingeschlafen. Und ich bekam heute morgen den Auftrag von ihr, Euch je eine Kerze und ein Edelweiß per Mail zu schicken, als Dankeschön für eure guten Gedanken. Hiermit erfülle ich diesen Auftrag.
Am Nachmittag kam dann allerdings eine ganz, ganz bittere Pille ans Licht: Ein erneutes Röntgen ergab, dass meine Mutti sich den 8. Brustwirbel gebrochen hat, deshalb diese schlimmen Schmerzen die ganze Zeit. Die Stationsärztin empfahl eine OP. Als Alternative gäbe es nur eine langwierige Zeit in einem harten Korsett, das ihr den Halt bieten würde, dass der Wirbel von allein wieder zusammen wachsen kann. Eine Entscheidung, welcher Weg der bessere ist, konnte Inge so schnell, wie es die Ärztin wollte, noch nicht treffen. Und das finde ich völlig okay!
Ich weiß noch nicht, wie es nun genau weiter geht. Ihre größte Angst ist es, so pflegebedürftig zu werden , dass sie nicht mehr in ihrem Haus leben kann.Welcher Weg (OP oder Korsett) nun der bessere für sie ist – ich weiß es nicht… Ich empfahl ihr, ihre Seele nachts um einen klärenden Traum zu bitten oder darum, mit einem deutlichen Weg-weisendenImpuls morgen oder übermorgen auf zu wachen.
Auch ich möchte Euch allen danken für all die lieben Grüße und Wünsche und darum, dass ich hier den Raum habe, das alles mit zu teilen. Mit Euch in Kontakt zu sein, tut gut! Vielen, vielen Dank!
Wir wünschen jedem von Euch ganz viel Freude, Licht und Liebe!
Von Herzen Inge und Marina
15. Februar 2010 · Gespeichert unter Das innere Kind · Tagged Angst, Annahme, Aura, Energiekörper, Fühlen, Freude, Freunde, Freundschaft, göttlich, Geborgenheit, Gefühle, Gemüt, Herzenswünsche, himmlische Heimat, inneres Kind, Kontakt, Kraft, Liebe, liebevoller Erwachsener, Lieblingstätigkeiten, Lust, Seele, Sehnsucht, Vertrauen, Wünsche, Zuwendung

Kennst du dein inneres Kind?
Einen wunderschönen Tag wünschen WIR dir, lieber Mensch!
Heute bringen WIR dir Grüße von deinem inneren Kind. Kennst du es? Hast du guten Kontakt mit ihm? Es wartet auf dich, auf das erwachsene Ich, an jedem Tag neu. Es wünscht sich nichts sehnlicher als deine Aufmerksamkeit, dein Interesse, dein Verständnis, deine Zuwendung … So viele Jahre lebt es schon in dir. Wer oder was ist dieses innere Kind?
Es besteht aus den gefühlsmäßigen Erinnerungen an deine Kindheit, die in deinem Energiekörper, in deiner Aura und in deinen Zellen gespeichert sind: Wünsche, Bedürfnisse, Sehnsüchte, Lieblingstätigkeiten und –erfahrungen, Geräusche, Düfte, Ängste, Verletzungen, schmerzliche Erfahrungen, lustvolle, sinnliche Assoziationen … All das und noch viel mehr macht diesen Teil von dir aus, den wir „das innere Kind“ nennen. Und ganz tief in sich verborgen trägt es die Erinnerung an seine, an deine himmlische Heimat und an die Herzenswünsche deiner Seele für dieses Leben.
Es ist ein so gefühlvolles Wesen. Je nachdem, wie stark deine Beziehung zu ihm ist, kannst du dich glücklich, traurig, einsam oder geborgen fühlen. Dein inneres Kind zeigt dir, was du gefühlsmäßig brauchst.
Wollen wir es gemeinsam an die Hand ? WIR sind sowohl seine als auch deine Freunde,
WIR, die guten Kräfte deines Lebens
Mit diesem Auszug aus meinem Buch “Engel, die guten Kräfte deines Lebens” möchte ich hier
eine Spielwiese für unsere inneren Kinder
eröffnen – und wer immer Lust dazu hat, ist eingeladen, im K0mmentarfeld liebevolle Grüße, Gedanken, Geschichten, Lieder, Bilder … für unsere inneren Kinder hinein zu setzen.
Darauf freuen sich Marina und Ina (so heißt mein inneres Kind)!
Wenn dich das Thema “Inneres Kind” interessiert, schau doch auf meinen anderen Blog,
den ich speziell für unsere inneren Kinder eingerichtet habe
innereskind.wordpress.com

8. Februar 2010 · Gespeichert unter Engel · Tagged Engel, Engelbotschaft, Erzengel, Erzengel Gabriel, Gott, Hilfe, Leben, Licht, Liebe, Mensch, Mut, neu beginnen, neue Zeit, Seele, Vertrauen, Zeit

Eine neue Zeiet bricht an
Sei gegrüßt in Liebe, verehrter Mensch, und freue dich!
Ich habe eine gute Verheißung für dich: Eine neue Zeit bricht an, in der du deutlicher als bisher fühlen wirst, dass du umgeben bist von immensen Kräften, die nur darauf warten, stärker noch als bisher für dich wirken zu können. Ich, in meiner Eigenschaft als Verkündigungsengel, freue mich, dir jetzt in dieser Weise sagen zu können, dass in dir etwas herangereift ist, das dir den Kontakt mit uns, den schützenden, führenden Kräften des Lichts, immer deutlicher, schneller und leichter ermöglicht. Etwas in dir ist dabei, mehr noch als bisher die Tür zum Licht zu öffnen und zu entdecken, dass alles leichter und spürbar liebevoll wird, wenn du loslässt und deine Angelegenheiten in unsere Hände und in die Hand des Lebens selbst legst. wir, die Engel, die dich umgeben, warten immer bereitwillig darauf, dass du uns in deine Angelegenheiten einbeziehst. Erst auf auf deine Bitte hin können wir in Einzelheiten tätig werden. Was immer im Bereich dessen liegt, was in dein Leben passt, was also deine Seele will, bestrahlen wir mit helfender, inspirierender Energie. WIR sind deine Lichtfreunde im Reich des Geistes. Rede mit uns, wie dir zumute ist, und wisse, dass WIR dein verletzliches Gemüt unendlich behutsam in unseren „Händen“ halten, das heißt, in unserer Liebesenergie tragen. Wir lassen dir neue Kräfte zufließen, wann immer du uns brauchst.
WIR lieben dich und behüten dich
WIR sind bei dir
Tag für Tag,
Nacht für Nacht,
an jedem Ort,
zu jeder Zeit,
und durch dein Herz
antworten – stets in Liebe -
WIR.
Denn WIR sind mit dir
EINS.
Höre in dich hinein, lieber Mensch, heute und in den nächsten Tagen. Lausche der zarten, sanften Stimme, die immer klarer und kraftvoller wird, je mehr Aufmerksamkeit du ihr schenkst. Es ist die Stimme des Verkündigungsengels, der dir die neue Zeit ankündigt, eine Zeit, in der die Liebe dich zur Königin / zum König deines Lebens machen will. WIR alle helfen dir dabei!
Wir wünschen dir zusammen mit dem Engel Gabriel einen kraftvollen, spürbar liebevollen Tag,
WIR, die guten Kräfte deines Lebens
Mit diesem Auszug aus meinem Buch „Engel, die guten Kräfte deines Lebens“ (Band1 Vertrauen und Liebe) wünsche ich uns allen viele gute neue Anfänge und den dafür notwendigen Mut!
25. Januar 2010 · Gespeichert unter Christus, Demut, Hingabe · Tagged Altar, Annahme, bedingungslos, bedingungslose Hingabe, Christus-Botschaft, Christusbewußtsein, Chrisus, Demut, Frieden, Gade, göttlich, Gnade, Gott, Gottes Hand, Hingabe, ICH BIN, Liebe, Mensch, Mut, Schicksal, Schmerz, Schuldgefühle, Seele, Stärken, Talente, Versprechen, Zusage

Du mein innig geliebtes Wesen,
ICH kenne deine große Mühe, alles gut und richtig zu machen.
ICH weiß um dein verzweifeltes Ringen,
alles zu vermeiden, was anderen Wesen weh tun könnte.
Und doch geschieht es immer wieder.
Du kannst es nicht schaffen, Schmerz ganz zu vermeiden,
weder deinen eigenen, noch den der anderen.
ICH BIN bei dir in den Stunden,
in denen dich Schmerz und Angst belasten -und ICH weiß:
Schuld – und Unzulänglichkeitsgefühle tun so weh!
Was hilft? Hingabe, Demut – der Mut zur Demut…
Gib den Kampf gegen deine Schwächen auf!
Sie gehören zu dir als Startkapital in diesem Leben,
genauso wie deine Stärken und Talente. Sag JA dazu!
Opfere deinen Anspruch,
jemals ein nur „guter Mensch“ sein zu können.
Lege ihn auf den Altar der Gnade.
Du wirst es niemals schaffen können, ihn zu erfüllen.
Deine Rolle in diesem Lebensspiel erlaubt es nicht.
Du hättest dich noch mehr anstrengen können –
bis in die totale Erschöpfung – und du kannst es immer noch –
und dennoch könntest du nicht vermeiden,
anderen Schmerz zuzufügen,
den Schmerz, den sie als Seele gerufen haben,
der sie in die Liebe wachsen lässt.
Du kannst und konntest es mit aller Mühe niemals erreichen,
euren Seelen-Verabredungen zu entgehen.
Das Schicksal ist stärker als dein Anspruch, immer gut zu sein.
Gelobe deinem Selbst die Bereitschaft
zur bedingungslosen Hingabe an das,
was sich erfüllen will und bedenke:
Du weißt nicht, auf welche Weise und in welcher Zeit
dies alles zu einer so tiefen Liebe führen wird,
für die all das, was jemals schwer war und ist, sich lohnt.
Durch die bedingungslose Hingabe an alles
findest du Frieden und Vergebung.
ICH sage dir:
Du hast in jedem Moment deines Lebens das Beste getan,
was dir möglich war aus deiner Struktur heraus –
so wie jeder Mensch auf Erden –
und was daraus erwächst, das liegt in Gottes Hand.
Belass es dort!
Schenke dir die Erlösung,
IHM zu überlassen, wann und wie es der Liebe dienen kann!
ER LIEBT ALLES! ER LIEBT DICH – IN JEDEM MOMENT!
Dies verspricht dir
dein Freund Christus
29. Dezember 2009 · Gespeichert unter Geschichten · Tagged Ankommen, Annahme, Demut, Dienen, Diener, Dienerin, Dienst, Dienst des Lebens, Erfüllung, Fühlen, Freizeit, Freude, Güte, Gedanken, Geist, Gott, Herz, Hilfe, Hingabe, hingebungsvoll, ICH BIN, Inspiration, kind, Kräfte, Leben, Leichtigkeit, leuchten, Licht, Liebe, Macht, mächtig, Mensch, Seele, segnen, strahlen, Vertrauen, Wahrheit, weisheit, Zeit
Im Dienst des Lebens
Sei gegrüßt verehrter Mensch!
Wünschst du dir manchmal ein stärkeres Gefühl von Sinnhaftigkeit, Freude und Erfüllung in deinem Leben?
Dürfen Wir dich zu einer Gedanken-Reise diesbezüglich einladen?
Stell dir vor, du gerätst durch gewisse Umstände in ein anderes Land, in dem völlig neue Sitten, Denkweisen und Gebräuche herrschen. Dein Geld hat hier keinen Wert und deine Papiere haben keinerlei Gültigkeit. Du kannst und musst hier völlig neu anfangen. Wahrscheinlich blickst du etwas unsicher und verwirrt umher … Sehr bald spricht dich ein Bewohner dieses Landes an, weil er deine Situation erkennt und dir helfen will. Obwohl er dir fremd ist, fühlst du dich schnell wohl in seiner Gegenwart. Seine Augen, seine Gesten und seine Worte drücken Mitgefühl, Verständnis, Wärme und Zuversicht aus. Er bringt dich zum Herrscher des Landes, zum großen Sancturius, der dich freundlich begrüßt: „Ich heiße dich willkommen in Luminarien, im Land des Lichts, und natürlich auch in meinem Palast.“ Der Mann strahlt gütige Autorität aus. Es umgibt ihn eine Aura von liebevoller Macht.
Nachdem er mit dir gegessen und getrunken hat, erzählst du ihm, dass du deinen Platz in diesem Land noch nicht gefunden hast und dich etwas orientierungslos fühlst.Daraufhin macht er dir ein Angebot: „Ich möchte dich fragen, ob du mir für eine gewisse Zeit dienen möchtest. Du würdest hier in meinem Palast wohnen und mit allem versorgt werden, was du zum Leben brauchst.“
„Aber ich weiß nicht, was hier von mir verlangt wird und ob ich das kann …“, überlegst du vielleicht, „… und wie wäre es mit Freizeit, Urlaub, Gehalt? Ich hätte gern einen richtigen Vertrag mit allem Drum und Dran.“
Lächelnd schaut dich der Sancturius an und erklärt dir: „In unserem Land gibt es kein Geld, keine Verträge und auch nur sehr wenige Regeln und festgelegte Zeiten. Die Grundlage in unserem Miteinander besteht aus Wohlwollen, Güte und Liebe. Ich kann dir versichern, du wirst alles bekommen, was du brauchst um dich wohlzufühlen – auch genügend freie Zeit und die Möglichkeit das zu tun, was du für deine Entspannung und Lebenslust brauchst. Von dir wünsche ich mir die Bereitschaft mir das zu geben, was du geben kannst. Ich möchte, dass du mir mit deinen Fähigkeiten, Talenten und Neigungen dienst – und dass du es gern tust, mit deinem ganzen Herzen. Du hast bei mir die Möglichkeit etwas ganz Wesentliches zu erfahren und zu lernen: Vertrauen, Demut und Hingabe. Möchtest du mein Angebot annehmen?“
Nun fragen Wir dich, verehrter Mensch, wie würdest du auf diese Frage antworten? Nimmst du sein Angebot an?
Das Land Luminarien, in das Wir dich mit unserer Gedanken-Reise geführt haben, ist in Wahrheit nicht weit entfernt. Der große Sancturius lebt in der Welt deines Herzens. Von dort aus regiert ER in Weisheit, Liebe und Güte und gibt dir in jedem Moment zu verstehen, wie du IHM dienen kannst.
Erfüllung, Freude und Zufriedenheit entstehen dadurch, dass du dich als hingebungsvoller Diener, als liebevolle Dienerin des Lebens verstehst und den Weisungen deines Herzens folgst in allen Situationen und Begegnungen, in allen Aufgaben und Belangen. Diene dir selbst, deinem Körper, deinem inneren Kind, deiner Seele; diene den Menschen, denen du begegnest – als würdest du Gott persönlich dienen. So wird jeder Dienst, den du tust, mit Freude, Leichtigkeit und Liebe gesegnet sein und du wirst eine tiefe Erfüllung fühlen. Wir lassen dir gern in jedem Moment die Kräfte und Inspirationen zufließen, die du dazu brauchst, Wir helfen dir, dass du deinen Dienst leicht und voll Freude verrichten kannst. Wir unterstützen dich, dein Licht in der Welt in deiner Weise leuchten zu lassen und so dem Leben zu dienen.
WIR segnen dich,
WIR, die guten Kräfte deines Lebens
269. Brief aus „Engel, die guten Kräfte deines Lebens – Band 2 : Hingabe und Meisterschaft“ von Marina Kaiser
28. Dezember 2009 · Gespeichert unter Geschichten, Gott · Tagged Annahme, Entscheidung, Fühlen, Frieden, göttlich, göttlicher Geist, Gedanken, Geist, geliebt werden, Gemüt, Gott, Herz, Himmel, Husten, ICH BIN, Kraft, Lächeln, Leben, Liebe, lieben, Liebesgeschichte, Mensch, Plätzchen, Seele, Sehnsucht, Selbstwert, still, Stille, Vertrauen, Wunsch
Jemand – will geliebt werden
Jemand, der sein Leben lang ganz große Sehnsucht nach Liebe hatte und ganz viel dafür tat geliebt zu werden, wurde am Ende seines Lebens von Gott gefragt: „Was war dein größter Wunsch in diesem Leben?“
Und er antwortete sofort: „Geliebt zu werden.“ Gott nickte und fragte weiter: „Was hast du dafür getan?“ Der Mensch dachte kurz nach und begann dann, die lange Liste dessen aufzuzählen, was er getan und unterlassen hatte, um geliebt zu werden. Gott lehnte sich bequem zurück in seinen Sessel und hörte geduldig zu. Als der neue Tag begann und der Mensch mit seiner Aufzählung fertig war, stand Gott auf und holte aus einem wunderschönen Schrank eine goldene Dose hervor. Er öffnete den Deckel und bot dem Menschen Kekse an – göttliche Plätzchen, wie sie nur in der himmlischen Küche gebacken werden.

„Lass uns ein wenig stärken für das, was ich dir jetzt erzähle.“ Gemeinsam schmausten sie die köstlichsten aller Plätzchen, die es jemals gab und geben wird. Dann strich sich Gott ein paar Krümel aus seinem Bart und fragte:
„Möchtest du wissen, was du noch getan hast, um geliebt zu werden? Möchtest du wissen, was du bisher nicht wusstest?“ Zögernd nickte der Mensch und Gott erzählte ihm von allen Ideen, die er sich nicht getraut hatte zu Ende zu denken, geschweige denn umzusetzen; von allen Bedürfnissen, die er sich nicht erfüllt hatte, von allen Dingen, die er getan hatte, obwohl sie nicht seinen Neigungen und Kräften nicht entsprachen und von all‘ den Worten, die er nicht gesagt hatte, aus Angst, sie könnten eine Disharmonie verursachen. Stattdessen hatten sie Halsschmerzen, Husten und Magendrücken zur Folge. Gott erzählte ihm auch von dem Zeitdruck und all‘ den unerwünschten und unnötig verrichteten Pflichten, die er so gut er konnte erfüllt hatte und die ihn so manches Mal Kopfweh und Rückenschmerzen einbrachten. Als es schließlich Abend war, bekannte der Mensch: „Ich wusste gar nicht, was ich alles tat und unterließ, um geliebt zu werden – und wie sehr ich mich damit unter Druck gesetzt habe.“ Eine Träne quoll aus seinem linken Augenwinkel. Gott holte ein blütenweißes duftendes Taschentuch aus einem Winkel seines Gewandes und tupfte sie unendlich behutsam ab, Dann hob er das Kinn des Menschen langsam ein Stückchen nach oben, so weit, dass er ihm in die Augen sehen konnte. In diesem Moment wurde alles ruhig und still im Herzen des Menschen. Wenn Gott sein göttliches Lächeln lächelt ist alles gut. Er lächelt übrigens immer, nur wir schauen ihm selten ins Gesicht. Der Mensch fühlte tief in sich einen Frieden, den er niemals so gefühlt hatte, eine Wärme, die ihn einhüllte wie in einen Mantel aus Licht. Die Zeit stand still und er versank in einem Gewahrsein von Liebe, das ihn für immer verändern würde. Und plötzlich wusste er es. Gott nickte bestätigend:
„Ja, es ist wahr, was du gerade erkennst. Du bist und warst immer geliebt und du wirst es immer sein – ohne dass du irgendetwas dafür tun musst. Ich liebe dich durch das Licht das du siehst, durch die Wärme die du fühlst, durch den Wind der dich umwogt, durch die Erde, die dich trägt, durch die Früchte, die dich nähren, durch die Menschen, die dich berühren, durch das Wasser, das dich erfrischt, durch den Geist, der deinen kleinen Geist in sich trägt… und durch die Engel, die jeden deiner Schritte begleiten und die stets um dich sind, dir zu geben, wonach deine Seele dürstet. Liebe ist überall, ich bin überall in allem und in jedem. Und meine Liebe ist stets für dich da.“
„Ach“, seufzte der Mensch, „Wie viel habe ich vergeblich getan, wie sehr habe ich mich umsonst unter Druck gesetzt.“ „Nichts ist vergeblich und nichts ist umsonst,“ antwortete Gott lächelnd. „Alles hat dich dahin geführt, wo du jetzt bist, ins Bewusstsein meiner Liebe für dich.“
„Ach, könnte ich doch die Zeit zurückstellen und einen Teil meines Lebens noch einmal in diesem Bewusstsein leben…“ „Dein Wunsch soll dir erfüllt werden“, antwortete Gott, ihn zärtlich betrachtend, „Du wirst dich in einer Situation irgendwo in deinem Leben wiederfinden, in der du das eben Geschehene als Geschichte vorfindest, die dir vorgelesen wird oder die du selber liest. Entscheide in diesem Moment weise, ob das für dich nur eine Geschichte oder die erlebte Wahrheit eines neuen Lebensgefühls sein soll. Und lebe dein Leben nach deiner Wahl. Und wisse in allem: Du bist unendlich geliebt, ohne irgendetwas von dem erfüllen zu müssen, was du jemals meintest tun oder lassen zu müssen. Du musst nichts und du darfst alles in meiner Liebe.!
Und so geschah es. Der Mensch kam in Berührung mit dieser Geschichte und traf die Entscheidung seines Lebens.
Marina Kaiser