Artikel getaggt mit Mut
11. März 2012 · Gespeichert unter Gebete, Gedanken für den Tag · Tagged führen, Güte, Gebet, Gedichte, handeln, herzlich, Hingabe, Kraft, Leben, Liebe, Lust, Marina Kaiser, Mut, offene Herzen, ruhen, spüren, Welt, www.marina-kaiser.de

Liebe Leserin, lieber Leser,
ich wünsche dir, mir und uns allen einen Tag,
in dem die Liebe des Lebens sich ganz deutlich fühlbar zeigt,
sowie offene Augen, Ohren und Herzen, um SIE in allem zu erkennen,
was uns heute begegnet und bewegt.
Herzlich grüßt dich MarIna
Und vielleicht hast du ja auch Lust, mich mal auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de besuchen zu kommen. Dort kannst du Engelkarten ziehen , Grußkarten versenden, und findest meine aktuellen Angebote, Botschaften von Engeln, Christus, Maria, Geschichten, Gedichte, Meditationen und mehr.
Mein anderer Blog bei wordpress ist ein Zuhause fürs innere Kind
29. Februar 2012 · Gespeichert unter Gedichte und Lieder, Mut-mach-Gedichte und Lieder · Tagged Annahme, Anwalt, Bewußtsein, Bewusstsein, Demut, essen, Fühlen, Freude, Freund, Frieden, Güte, geborgen, Gedanken, Gedichte, Gefühle, Gesicht, Glück, ICH BIN, kaiser, klein, Kopf, Kraft, Lachen, lass, Leben, Lebensspiel, Liebe, lieben, liebevoll, Marina Kaiser, Mut, Sein, selbst, Sinn, treu, Vertrauen, Wahrheit, Wünsche, weinen, Wert, Wut, www.marina-kaiser.de, zopf

In dieser Woche ist anläßlich einer
zwischenmenschlichen Herausforderung ein Lied in mir entstanden,
das mich immer wieder stärkt, wenn ich es vor mich hin singe.
Deshalb will ich es gern mit euch teilen:
1. Miiiir SELBST bin ich treu-
und schau mir ins Gesicht.
Miiiir SELBST bin ich treu ,
ne andre bin ich nicht
In MEINEM Kopf -
rede ICH allein,
den alten Zopf,
den lass ich einfach sein.
Egal, was ich gehört hab -
jetzt frag ich: Tut´s mir gut?
Lass los, was nicht gedient hat,
und fasse neuen Mut!
Wie gut + das + tut ! +++
2. Miiiir SELBST bin ich treu
verzichte auf jeden Schein.
Miiiir SELBST bin ich treu,
hüll´ mich in Liebe ein.
Die Güte meines Seins
entdeck ich mehr und mehr.
Die Liebe meines Seins
geb ich nie wieder her!
Egal, was andre sagen,
ich stehe für mich ein -
und will an allen Tagen
mir Freund und Anwalt sein.
Und mich +dran + FREUN! +++
3. Miiiir SELBST bin ich treu!
Das kribbelt schön im Bauch…
Miiiir SELBST bin ich treu,
ich geb mir, was ich brauch.
Kann lachen und weinen,
sage was ich mein´,
vertraue dem ALL-EINEN,
kann geborgen sein.
Egal, was andre denken,
ich bin so wie ich bin!
Werd meine Schritte lenken
durch_die Wahrheit in mir drin.
Und das + hat + SINN! +++
4. Miiiir SELBST bin ich treu!
Die Worte tut mir gut.
Miiiir SELBST bin ich treu,
in Freude, Glück und Wut.
Denn alles was ich fühl´,
hat ja seinen Wert.
Im großen Lebensspiel
ist niemals ´was verkehrt.
Egal, was and´re meinen,
ich lebe unbeschwert
vom Sollen, Müssen, Scheinen -
das ist ja unerhört!
Und das + hat + Wert! +++
Mut, DeMut, Liebe und Freude an unserem
einzigartigen und EINen Sein
wünscht mir, dir und uns allen
mit einem herzlichen Namasté
MarIna
Weitere Impulse für die Seele findest du auf
meiner Webseite www.marina-kaiser.de
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4. Januar 2012 · Gespeichert unter Sylvester / Neues Jahr · Tagged Anfang, Chance, Erfolg, Fülle, Feiern, Frieden, Geist, gesegnet, gesund, Glück, Gutes, Herz, Humor, Jahr, Lächeln, Licht, Liebe, Mut, Neujahr, Wunder

„Beginne das Jahr mit einem Lächeln.
dann lächelt es zurück.“
Wie fein ist doch dieses Konzept von einem Neuen Jahr.
Wir haben die Chance für einen neuen Anfang.
Wir haben die Chance, ein paar schlechte Gewohnheiten abzulegen.
Wenigstens können wir ein Versprechen geben.
Wie fein ist doch dieses Konzept von einem Neuen Jahr.
Wir können uns über die Versprechen freuen, die wir gehalten haben.
Wir können uns die Übertretungen vergeben, die geschehen sind.
Wenigstens können wir einen neuen Anfang machen.
Nimm die Last von deinem Geist.
Belebe erneut deine Eingebungen und frische sie auf.
Nimm ein Lied in dein Herz und ein Lächeln auf dein Gesicht.
‚In diesem Jahr werde ich etwas Gutes für mich tun
und etwas Gutes für andere.’
Lasst uns ein glückliches Neues Jahr feiern!
Ringu Tulku Rinpoche
Ich wünsche euch allen
ein WUNDERvolles, ERFOLGreiches, erFÜLLEndes,
LICHTvolles, zuFRIEDENes,
MUTiges, HERZliches, HUMORvolles,
GESUNDes, GLÜCKliches,
gesegnetes Jahr 2012,
mit einem Lächeln im Herzen
und ganz viel LIEBE
***************************
Viele bereichernde und frohe Erfahrungen in 2012
wünschen dir und uns allen
Marina
Solltest du Lust haben,
einige Grüße und Gedanken zum Jahresbeginn als E-Card zu verschicken,
kannst du ja mal in mein Grußkarten-Stübchen schauen
(mit diesem Klick:“Grußkarten zum Jahreswechsel”
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5. Dezember 2011 · Gespeichert unter Geschichten, Weihnachten und Advent, Weihnachtsgeschichte · Tagged Advent, Adventszeit, Angst, behutsam, Fühlen, Freund, Frieden, göttlich, geborgen, Geborgenheit, Gedanken, Gefühle, Geschichte, Gott, ICH BIN, inneres Kind, Leben, Licht, Liebe, lieben, liebevoll, Macht, Mensch, Mut, roter Mantel, sanft, Schmerz, Seele, Sein, strahlen, Taschentuch, Umarmung, Vertrauen, Vollkommenheit, Vorweihnachtszeit, Wünsche, weiß, Weihnachtsgeschenk, Weihnachtsgeschichte, weihnachtsmann, Weihnachtszeit, Zeit
Da war ein Geräusch… Ich schreckte hoch. Mein Blick fiel auf etwas Rotes – ein rot gekleideter großer Mann stand in der Zimmertür. Ein unsinniger Gedanke nahm in mir Gestalt an…
“Geh weg, dich gibt´s doch gar nicht!”
Er ging nicht weg, im Gegenteil, langsam kam er näher.
Ich zog meine Decke eng um mich herum und drückte mich in die hinterste Ecke meines Bettes – war zum kleinen verängstigten Kind geworden.
Er zog sich einen Stuhl in die Nähe meines Bettes und setzte sich. Erstaunt hörte ich seine Worte: “Fürchte dich nicht! Was wünschst du dir von mir?”
“Dass du weg gehst! Dich gibts doch gar nicht,” flüsterte ich.
“Doch, es gibt mich. In der magischen Landschaft deiner inneren Welt lebe ich schon seit langer Zeit.
Heute besuche ich dich, damit du mich endlich näher kennen lernen kannst und mein wahres Gesicht siehst.”
“Das will ich nicht! Geh doch bitte weg! Ich habe Angst…”
“Ja, ich weiß,” antwortete er ruhig, “deshalb bin ich ja hier. “
“Was willst du?” fragte ich. “Was habe ich denn verbrochen?”
“Gar nichts! Absolut gar nichts!”
“Sie haben mir erzählt, dass du mich ausschimpfst oder mich mit deiner Rute schlägst, wenn ich kein gutes Kind bin… Du hast die Macht, entweder Geschenke zu bringen oder Schläge. Ja, du könntest mich sogar in deinen großen Sack stecken und mitnehmen, mich entführen in ein dunkles Irgendwo – bis ich mich gebessert habe.”
Immer kleiner wurde ich und spürte, wie mein Körper zu zittern begann.
“Mein Liebes, ja, das haben sie dir erzählt, und genau deshalb bin ich hier. Diese Angst lebt noch heute in dir. Ich habe eine Bitte und ein Geschenk für dich,” antwortete er freundlich.
Verwundert wiederholte ich “…Eine Bitte? Ein Geschenk?”
Er nickte. “Ich bitte dich, schau mich heute einmal genau an. Lauf nicht wieder fort mit deinen Gedanken. Schau mich an.”
Ich hob langsam meinen Blick. Von seiner roten Kleidung ging ein seltsames Strahlen aus. Er war groß, mindestens doppelt so groß wie ich, stark, mächtig. Wieder begann ich zu zittern.
“Bitte, schau nicht weg, hab Mut und schau mir ins Gesicht.”
Es kostete mich wirklich allen Mut,den ich in diesem Moment aufbringen konnte. Mein Blick wanderte langsam an der großen Gestalt aufwärts und versank schließlich in seinen klaren, strahlenden Augen… Ich sah darin wie in einem magischen Spiegel längst vergangene Bilder:
Da war das Kleinkind, dem sie nach einer Bestrafung sagten: “Jetzt ist dein Böckchen gebrochen.” Ich sah das schüchterne Mädchen, das sich vor dem Verlassen-werden im Kindergarten fürchtete, das Vorschulkind, das tapfer seine Tränen in den Mülleimer warf, um sein Weinen beenden zu können. Ich begegnete dem Schulmädchen, das Angst hatte zu versagen, fand die Jugendliche, die sich schämte, weil sie nicht so war wie die anderen und einfach nicht dazu gehören konnte, so sehr sie sich auch bemühte, es den anderen recht zu machen. Ich sah die junge Frau, die immer wieder einmal in Wut geriet, obwohl sie das gar nicht wollte und sich danach furchtbar schuldig fühlte… Bilder, die von Scham, Schuld, Angst und Unzulänglichkeitsgefühlen geprägt waren… Und in all dem lebte die Angst, verurteilt und bestraft zu werden.
So machtvoll und bedrohlich wie mir als Kind der große, übermächtige Weihnachtsmann erschienen war, so mächtig war das ganze Leben. Mir kamen die Worte in den Sinn: “Sag wie ichs hier drinnen find – sind´s gute Kind, sind´s böse Kind?”
Wie aus weiter Ferne hörte ich seine Stimme, die mich unendlich gütig aufforderte: “Erzähl mir, was du siehst.”
Und ich erzählte ihm alles. All das, was ich schon so lange vor anderen und zum Teil auch vor mir selbst verborgen hatte, alles wofür ich mich schämte… Erst als ich nahezu fertig war, nahm ich wahr, dass er seinen Stuhl näher an mein Bett herangezogen hatte und die ganze Zeit meine Hand gehalten hatte. Ich schloß mit den Worte: “Ich glaube, das ganze Leben ist wie der Weihnachtsmann, es kann mich belohnen oder bestrafen…”
Als ich das Ausmaß meiner Furcht vor der Ungewißheit und Macht des Lebens spürte und mir meiner eigenen Machtlosigkeit gewahr wurde – denn ich konnte niemals so gut sein, wie ich meinte sein zu müssen, damit der Weihnachtsmann, äh ich meine das Leben mit mir zufrieden wäre - begann ich erneut zu zittern. Tränen rannen mir über die Wangen, und ein heftiges Schluchzen ließ meinen Körper erbeben.
Der Weihnachtsmann nahm mich in seine Arme und hielt mich, während ich all den Schmerz und die Angst aus mir heraus weinte, die ich schon so lange in mir gespeichert hatte. Meine Tränen flossen in den weichen Stoff seines wunderbar duftenden roten Mantels. Ich spürte, wie mich seine starken Arme sanft hin und her wiegten. Es fühlte sich so erlösend an. Ich durfte weinen, ich durfte alles sagen, flüstern, krächzen, ja auch schreien… In dieser Umarmung durfte ich sein, einfach sein und alles da sein lassen, was in diesem Moment da war. Es dauerte so lange wie es dauerte… Zeit war unwesentlich. Er hatte Zeit, alle Zeit der Welt – und jedes meiner Gefühle war ihm willkommen, das konnte ich jetzt immer deutlicher fühlen.
“Oh Gott, das tut so unendlich gut”, flüsterte ich…
“Ja, Gott ist es, der dich gerade in den Armen hält”, antwortete mir der Weihnachtmann leise. Und ich bin heute Nacht zu dir gekommen, um dir ein Geschenk zu überbringen. Das sagte ich ja bereits zu Beginn unserer Begegnung. Du erinnerst dich? “
Er lächelte und holte aus den Falten seines roten Gewandes ein blütenweißes, duftiges Taschentuch und tupfte unendlich behutsam meine Tränen ab.
“So rein wie dieses Taschentuch ist deine Seele, mein Schatz. Dieses weiße Tuch soll dich immer an deine wahre Natur erinnern: Du bist schuldlos, unschuldig und vollkommen geliebt so wie du in jedem Moment bist.”
Ich wollte widersprechen: “Aber ich habe doch…”
Liebevoll legte er mir einen Finger auf die Lippen und unterbrach mich: “Sei still, mein Liebes, wir wissen, dass du das ein oder andere getan oder unterlassen hast, was du dir im nachhinein anders gewünscht hättest. So geht es jedem Menschen. Das ist die Natur des Menschseins. Vollkommenheit ist nicht möglich, so sehr ihr euch auch anstrengt. Mein Geschenk an dich ist die wahre Zusage: Du bist in allem, was du tust oder nicht tust von mir und vom Leben geliebt! Ich werde dich niemals bestrafen und auch das Leben, auch Gott liebt dich unendlich. Genauso sicher und geborgen, wie du dich eben in meinen Armen gefühlt hast, kannst du dich in der unendlichen Umarmung fühlen, die das Leben dir täglich anbietet.”
Wie ein Kind stieg ich eingehüllt in meine Bettdecke auf seinen Schoß und ließ mich noch lange von ihm halten bis ich schließlich an seiner Schulter einschlief.
Am nächsten Morgen erwachte ich mit einem tiefen Gefühl der Dankbarkeit. Mein Blick fiel auf den Kalender. Es war der 24. Dezember des Jahres WannImmerAuchJetzt. Und ich fand auch ein Weihnachtsgeschenk: Auf meinem Kissen lag ein blütenweißes Taschentuch.
Ich hatte wohl nicht mehr bemerkt, wie mich der göttliche Weihnachtsmann in der Nacht ganz sanft wieder in mein Bett zurück legte und fürsorglich zudeckte, aber ich erinnere mich noch an seine geflüsterten Worte: “Nun wo der Weihnachtsmann seinen Schrecken für dich verloren hat, kannst du ihn und das ganze Leben als Freund begreifen, der niemals straft, der es gut mit dir meint und immer für dich da ist – und das nicht nur zur Weihnachtszeit!”
© Marina Kaiser
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Dass wir alle das Leben mehr und mehr als liebenden Freund empfinden und IHM vertrauen können, und dass wir uns gegenseitig zu so einem gütigen Weihnachtsmann (oder auch Weihnachtsfrau) werden, wünscht dir, mir und uns allen von ganzem Herzen
Marina
Mehr Geschichten und weitere Seelennahrung wie z.B. ein Adventskalender, Gedichte und Botschaften von Engeln, Christus und Maria findest du auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de
9. November 2011 · Gespeichert unter bedingungslos, bedingungslose Liebe, Das kl.Ich und das gr.Licht, Führung, Göttliches Selbst, gütiger Meister, Gespräche mit Gott, höheres Selbst, Liebe · Tagged Angst, Annahme, übergeben, bedingungslos, bereit, bereit sein, Bereitschaft, das große Ganze, Das kleine Ich und das große Licht, erfahren, Erleichterung, Fühlen, Freude, Gedanken, Gefühle, Geist, Gemüt, Geschenk, Höheres Selbst, Heilung, heim, Hilfe, ICH BIN, ich bin bereit, kennen, Kraft, Leben, Licht, Liebe, lieben, müssen, Meister, Mensch, Mitgefühl, Mut, schlechtes Gewissen, Schmerz, Schuldgefühle, Seele, sehen, Sehnsucht, Sein, vergessen, Verstehen, Vertrauen, Wünsche, Welt, Worte, Wunder, Zeit, Zeitdruck

Hallo Meister, bist DU da?
Ja natürlich BIN ICH da, mein Liebes!
Hm na ja, eigentlich weiß ich ja, dass du da bist…
Ja klar, weißt du es, aber es tut dir gut, es immer wieder zu “hören” – stimmt´s?
Stimmt total! DU kennst mich eben.
Ja, ICH kenne dich – bis in den tiefsten Winkel deines unendlichen Wesens. ICH weiß alles von dir.
Das ist schon ein etwas seltsames Gefühl…
Du wirst gesehen – doch du wirst von einem Liebenden gesehen.
Huch, ist das ein starkes Gefühls, was diese Worte in mir auslösen…
Ja, ICH weiß… Du hast tiefe Sehnsucht dnach, ganz und gar gekannt und verstanden zu sein. Gesehen zu werden in allem, was du bist – und gleichzeitig sind da auch noch andere Gefühle… Das ist vollkommen in Ordnung.
Und ICH sage dir und jedem einzelnen Gefühl von dir:
ICH sehe dich.
ICH verstehe dich.
Und ICH betrachte alles mit unendlicher Liebe.
Alles?
Alles!
Weiß ich eigentlich auch, fühlt sich aber trotzdem gut an, es wieder und wieder bestätigt zu bekommen.
Gern erfülle ICH dir deinen Wunsch, mein Schatz! So “höre”:
ICH liebe dich in allen Facetten deines einzigartigen wunderbaren Seins – in deiner Sehnsucht, in deiner Traurigkeit, in deiner Freude, in deiner Gier, in deinem Sanftmut, in deiner Ungeduld, in deiner Eifersucht, in deiner Kreativität, in deinem Mut, in deiner Angst… Soll ICH noch mehr aufzählen?
Nein, wir beide wissen ja, es gibt noch unendlich viel mehr. DANKE, dass du SO bedingungslos bist in deiner Liebe.
DANKE, dass du Mensch bist! Und DANKE, dass du deine Gefühle fühlst, denn jedes einzelne ist eine Gelegenheit, deine Liebe immer tiefer zu erfahren und dadurch immer mehr Liebesschwingungen in die Welt zu bringen.
Jede Nuance der Liebe, die du dir und deinen vielfältigen Gefühlen entgegen bringst, dient der ganzen Welt, denn es ist ein Plus an Liebe, das andere, die ähnliches fühlen, ansteckt.
Also dazu eine Frage: Wenn ich wütend bin, reagiere ich ja leider, weil es noch mein Muster ist, mit Schuldgefühlen und bekomme danach ein fürchterlich schlechtes Gewissen. Wenn es mir dann gelingt, mich mit meiner Wut und meinem schlechten Gewissen zu lieben, also wenn ich zum Besipiel Mitgefühl mit mir habe und liebevoll mit mir selbst spreche – dann haben andere, die ähnlich ticken wie ich, auch etwas davon?
Ja, dann machst du es ihnen, auch ohne dass es dir in dem Moment gerade bewusst ist, leichter, sich selbst auch in ihren schmerzlichen Gefühlen zu lieben.
Das ist ja toll! Aber nun kommt die Gretchenfrage: Wie mache ich es, mich in diesen fürchterlichen Gefühlen zu lieben? Das fällt mir oft so schwer…
ICH erinnere dich jetzt mal an unser Zauberwort…
DU meinst bereit – sein?
Ja, bereit – sein!
Danke, ich hatte es schon wieder vergessen.
Macht nichts, dafür hast du ja MICH.
Okay – also:
Ich bin bereit, mich mit meinen Schuldgefühlen und meiner Wut und Unfähigkeit, die ihnen vorausgegangen ist, zu lieben.
Ich bitte DICH, mir dabei zu helfen und übergebe die ganze Angelegenheit DIR.
Und ich bin offen für ein Wunder!
So – und nun warte ich darauf, dass ich die Liebe zu mir und allen Beteiligten dieser Siotuation wieder fühlen kann…
Sie ist ja schon im Anmarsch – merkst du es?
Na ja, erst mal spüre ich nur Erleichterung, dass ich es nicht allein machen muss.
Ja, das ist bereits ein Geschenk, das du dir gemacht hast, indem MICH in das Thema einbeziehst. Und wer sich etwas schenkt, der liebt sich – besonders dann wenn es Seelengeschenke sind!
Es ist ein großes Geschenk der Liebe, das du dir machst, wenn du dir Unterstützung schenken lässt.
Es ist auch Liebe, dass du die Absicht hast, nicht mehr zu leiden und deinen Anteilen, die dieses Muster noch haben, nicht böse zu sein.
Und es ist Liebe, dass du dir den Luxus erlaubst, dir für diese Gefühle und für das Gespräch mit MIR hier Zeit zu nehmen, wo du ja so oft den Eindruck hast, zu wenig Zeit zu haben.
Oh ja, das ist ein wichtiges Thema – der Zeitdruck. Aber ich glaube, da reden wir besser ein anderes Mal drüber, denn jetzt wird die Zeit langsam kanpp! Ich muss gleich…
Ja, mein Liebes, ICH weiß, dein anderes Muster ist gerade wieder aktiv.
Auch das “Müssen” ist ein interessantes Thema, das wir uns noch für weitere Gespräche aufheben, okay?
Ja super! Mit DIR im Gespräch füht sich alles immer irgendwie anders an…
Also, ich übergebe DIR jetzt erstmal mein Gefühl von Zeitmangel und mein Muster des “Müssens”.
Ich bin bereit, mich darin zu lieben und bin offen für die Wunder, die DU mir schenkst – gerade auch in diesen Themen.
Hi – und ich freu mich, dass die Liebe, die sich im Moment sogar etwas humorvoll anfühlt und einen Hauch von Leichtigkeit in mir auslöst, nun auch andere anstecken kann, die mit ähnlichen Mustern herum laufen.
Hach, wenn ich mir vorstelle, wie viele Menschen irgendwo auf der Erde gerade damit beschäftigt sind…
Meinst DU, es ist egal, wie weit sie kilometermäßig von mir entfernt leben?
Das ist total egal! Deine Bereitschaft, dich zu lieben, dich in deinen Gefühlen anzunehmen und dir Mitgefühl zu schenken, fließt ins große Ganze und erhellt diese geasamte Thematik um einige Lichtstrahlen mehr, so dass es nun anderen etwas leichter fällt, in eine ähnliche Bereitschafts-Stimmung zu finden, wie du sie jetzt erlebst.
Egal, ob sie mich kennen oder nicht?
Ja!
Egal, ob sie das hier lesen oder nicht?
Ja!
Wow!
Es ist das große Ganze, das du in jeder Bereitschaft, dich zu lieben, um ein paar Lichtstrahlen bereicherst. Und jeder Mensch, der sein Bewusstsein auf die Absicht ausrichtet, liebevoll mitr sich und anderen umzugehen – wie immer das auch aussehen mag – trägt ebenfalls du dieser Bereicherung des großen Ganzen bei. Diese sich immer mehr ausbreitende Schwingungserhöhung ist das, was ihr “Neue Energie” nennt. Es sind eure Schritte auf dem Heimweg, die jeder in seiner ganz persönlichen Weise in seinem ganz konkreten täglichen Leben macht.
Hmm, das fühlt sich so gut an… Wir sind auf dem Heimweg!
Ja, und mit jedem Schritt der Liebe, die ihr für euch selbst (und natürlich auch für andere) tut, dient ihr der ganzen Welt.
Daran erinnere mich bitte noch oft!
Das werde ICH mein Schatz! Beginne nur das Gespräch mit MIR – und ICH werde dich wissen lassen, was du gerade brauchst. Das gilt für dich und für jeden von euch!
ICH führe euch heim – und keiner bleibt zurück!
1. November 2011 · Gespeichert unter Allgemein · Tagged affirmieren, Angst, Annahme, Dienen, Empörung, Erfüllung, Fühlen, Freud und Leid, freundlich, Frieden, göttlich, Gedanken, Gefühle, Geschenke, Gnade, Gott, Höheres Selbst, Helfer, Herz, Hilfe, ICH BIN, inneres Kind, Kraft, Leben, Licht, Liebe, lieben, liebevoll, meditieren, Mensch, menschlich, mitfühlend, Mitgefühl, Mut, Ratgeber, Respekt, Scham, Schicksal, Schmerz, schmerzlich, Seele, Sehnsucht, Sein, spüren, Strafe Gottes, Traurigkeit, verneigen, Verständnis, Verstehen, visualisieren, Wert, wohlwollend, Wut

Hey DU – bist du da?
Aber ja, mein Liebes. Du weißt doch, ICH BIN immer da.
Dann weißt DU sicher auch, wie mieß ich mich gerade fühle – oder?
Natürlich weiß ICH das. Und ICH versteh dich so gut.
Das tut so weh! Immer lauern irgendwo Situationen, die in mir einen ganz tiefen Schmerz verursachen. DU weißt ja sicher, dass ich in den letzten Stunden zwischen Wut, Traurigkeit, Angst und Empörung hin und her gependelt bin.
Ja, mein Liebes, und ICH war mit all meiner Liebe bei dir.
Ich glaube, ein wenig habe ich das auch gespürt, denn es gab zwischendurch auch immer kleine Pausen eines seltsamen Friedens, einer Ruhe, die ich mir gar nicht erklären konnte.
Ja, da konnte ICH zu dir durchdringen.
Aber jetzt ist der Schmerz wieder da. Ich fühle mich so ungerecht behandelt, so wenig gesehen in dem, was ich wirklich meine und bin. Warum mußte es diese Auseinandersetzung, in die ich gestern abend hinein geschliddert bin, eigentlich geben? Ich bin noch ganz platt. Ich wollte doch niemandem weh tun!
Nein, das wolltest du nicht und das hast du nicht! Du hast lediglich unabsichtlich einen vorhandenen Schmerz berührt.
Ja, und dann kam total überraschen ein Riesen-Gefühls-Gewitter. Jetzt fühle ich mich wie ein wundes Reh.
Warum all dieser Schmerz, den wir immer wieder durchleben?! Sag mir – WARUM?! Wenn es mir einer sagen kann, dann bist das DU! Also – WARUM ALL DER SCHMERZ – egal welcher Art, das Mensch-Sein tut soft in verschiednester Weise so weh!!! WARUM?!
Also gut, du mein innig geliebtes Wesen, ICH will dir darauf eine umfassende Antwort geben! Das ist allerdings nicht in ein zwei Sätzen gesagt.
ICH bitte dich, fühle bei meiner Antwort tief in dich hinein, denn Worte allein genügen nicht, um diese Zusammenhänge in der ganzen Tiefe zu verstehen – die Worte, die ICH dir hier und jetzt schenke, wollen von dir erFÜHLT werden.
Okay, ich tu mein Bestes, mein Herz für deine Antwort zu öffnen!
Super! Also, mein Liebes:
Ja! Ja, du wolltest und du willst auch diese Gefühle der Traurigkeit fühlen, aber nicht um in ihnen zu verharren, sondern um der Selbstliebe willen, die diese schmerzlichen Gefühle in dir entstehen lassen.
Jeder Schmerz – sei er emotinal oder körperlich, jede Angst, jede Wut, jede Empörung, jede Scham und was es immer noch an unangenehmen Gefühlen gibt, dienen in letzter Konsequenz dazu, darüber hinaus zu wachsen in eine tiefe unerschütterliche Liebe zu dir selbst – und dann schließlich auch zu anderen. Doch zunächst vor allem zu dir selbst! Ohne das Unvollkommene, das Schmerzhafte, das Unverstehbare wäre die (Selbst-)Liebe in all ihrer Tiefe nicht zu fühlen.
Würde es dir dauernd gut und wohl gehen, bestünde gar keine Notwendigkeit der Suche nach Erfüllung, du wärest satt und würdest dein Satt-sein nicht einmal merken, denn du wüßtest ohne Hunger nicht, was die gefüllten Teller , wor denen du sitzt, dir schenken.
Das gleiche gilt auch auf Seelenebene: Erst wenn du dich in deiner Traurigkeit und deinem Schmerz lernst zu lieben, kannst du die Liebe (z.B. in Form von Selbstannahme und tiefem unbegreiflichen Frieden) in ihrer ganzen Kraft und Intensität wirklich wahrnehmen und schätzen. Und du merkst ja selbst, du bist auf dem Weg dahin, den grundlosen Frieden bereits wahrzunehmen.
Hm, stimmt… hab ich schon in manchen Momenten erlebt…
Alles, wirklich ausnahmslos ALLES dient dazu, die Liebe immer tiefer fühlen zu können – das führt schließlich dann zu einem Glücksgefühl und einer Freiheit, die dir nichts und niemand mehr nehmen kann – außer du selbst, nämlich dann, wennn ein Teil von dir wieder beschließt die Liebe um NOCH eine Intensität tiefer spüren zu wollen.
Wie viel Leid und Schmerz sich ein Wesen zumutet hängt davon ab, wie stark es die Liebe entwickeln und erfahren möchte. Die Mentalität eines Wesens ist entscheidend für die Dosierung der Schmerz-Erfahrungen. Möchte es GANZ VIEL, GANZ STARK LIEBEN LERNEN, mutet es sich in jenem zeitlosem Raum des ewigen Jetzt der Seele viele Herausforderungen im irdischen Leben zu, um an ihnen in eine immer stärkere Tiefe der Selbstliebe hinein zu wachsen.
Auch wenn deine Helfer und Ratgeber dir im zeitlosen Raum deiner Seele gesagt haben, dass das sehr heftig und schmerzbesetzt werden könnte, hast du auf Seelenebene gesagt: “DAS SCHAFFE ICH! Denn das Ziel, sooo tiefe Liebe zu fühle in iherer GANZEN Intensität – das ist es wert, all dies, was ich plane und mit meinen Mitspieler-Seelen hier verabrede, zu durchleben.”
Es gibt verschiedenste menschliche Schicksale, die in unterschiedlichsten Facetten und Intensitäten Schmerz und Freude auf allen möglichen und unmöglich erscheinenden Wegen beinhalten. Ihr seid da sehr kreativ. Und hinter jedem Lebensweg steht das eigene göttliche Selbst, das all dies erfahren will, um sich immer tiefer, immer bewusster als liebend und geliebt werdend erfahren will – was schließlich ganz von allein damit einher geht, auch den anderen Mitspielern im großen Lebensspiel in immer mehr Mitgefühl, Verständnis und Annahembereitschaft zu begegnen.
Du kannst es vergleichen mit einem Hürdenlauf. Je schwieriger die Hürden zu bewältigen sind, umso stärker werden die (Liebes-)Muskeln entwickelt. Ein Sportler würde keine Erfüllung empfinden, wäre die Hürde nur 10 cm hoch.Je schwieriger die Hürden zu bewältigen sind, je mehr er dafür üben muss, umso größer ist die Erfüllung, wenn er sie bewältigt hat.
Und nun frage dich selbst: “Kenne ich das von mir auf anderen Ebenen? Kenne ich es von mir, dass ich ganz viel will? Dass ich nach starker Intensität strebe?”
ICH sage es dir und allen anderen nocheinmal ganz deutlich:
Keine außerhalb von euch liegende Kraft, kein Gott, kein anderes Wesen mutet euch die schmerzlichen (wie auch alle anderen) Lebenserfahrungen zu und entscheidet über die Dosierung der Schmerz-Freude-Angst-Glücks-Erfahrungen eurer Leben. IHR SELBST entscheidet darüber, allerdings auf einer Ebene, die dem kleinen Ich kaum bewusst zugänglich ist, zu der ihr jedoch mit wachsender Annahme-Bereitschaft mehr und mehr Verbindung findet.
Alles dient der Erfahrung, Liebe zu fühlen in den verschiedensten Facetten wie z.B.
unterstützen und unterstützt werden,
angenommen sein, sich selbst annehmen und andere annehmenn,
Vergebung erfahren, vergeben und sich selbst vergeben,
freundlich und gütig sein zu sich selbst und anderen, sowie Freundlichkeit und Güte von anderen geschenkt bekommen,
Wohlwollen und Verständnis empfinden für die eigenen veletzten Anteile, fürs innere Kind sowie für die inneren Kinder und verletzten Anteile anderer Menschen, wie auch wohlwollend und verständnisvoll behandelt werden…
Unendlich viele verschiedene Facetten der Liebe gibt es – vom kleinsten Lächeln bis zur großen unbegreiflichen Versöhnung, Annahme und Gnade – von Menschen, von dir selbst und MIR, dem großen liebenden Licht tief in dir und weit um dich herum.
ICH liebe dich, du mein innig geliebter Mensch, und BIN bei dir in tiefem Respekt vor der Intensität deines in dir ruhenden Liebes-Willens.
Hmm. Ich glaub tatsächlich, ich verstehe es – obwohl es immernoch weh tut. Aber das schließt sich ja auch nciht aus. Im Grunde geht es vorrangig immer um mich selbst – in Freud und Leid: die anderen dienen mir, um Liebe zu fühlen. Und ich diene den anderen zum gleichen Zweck.
Dann kann ich doch eigentlich auch niemals etwas wirklich “falsch” machen, oder?
Richtig, mein Schatz! Damit wären alle Schuldgefühle völlig unnötig. Und vieles andere auch.
Nämlich?
Damit erübrigen sich auch die so oft grübelnden quälenden Frage vieler kleinen Ichs in schmerzlichen Momenten:
Womit und warum habe ich mir das erschaffen?
Was habe ich „falsch“ gemacht ?
Ist das eine Prüfung oder gar Strafe Gottes?
Was kann ich tun, um das abzuwenden?
Wie kann ich besser und wirksamer visualisieren, meditieren, affirmieren?
Was fehlt mir noch?
Denn die Antwort lautet immer:
Es ist da, weil ich die Liebe noch tiefer erfahren will.
Weder ich noch die anderen haben jemals etwas falsch gemacht.
Und weil das alles so ist, wie es ist, weil alles um der Erfahrung der Liebe willen in dein Leben gerufen wurde, sage ICH dir und jedem, der dies liest, noch einmal ganz deutlich:
- Suche in jeder Erfahrung, in jedem Gefühl den Weg, wie du dir selbst in diesem Moment Liebe schenken kannst und
– halte Ausschau nach den kleinen und großen Geschenken der Liebe, die ICH dir in Form von wohlwollendem, mitfühlenden, freundlichen Verhaltensweisen anderer Menschen oder auch durch Bücher, Lieder etc zufallen lasse
– und nimm wahr, wie sich IN DIR ohne dass du es willentlich“machen“ kannst etwas verändert in Richtung Frieden und Annehme – denn das sind MEINE Gnaden-Geschenke.
Uff, ich glaube, jetzt muss ich das alles erstmal sacken lassen. Ich danke dir, mein Freund!
Und ICH danke dir für deine starke Gefühlsintensität, für deine Bereitschaft, in die Tiefe zuwachsen und für deine Entscheidung als Mensch hier zu sein und das alles zu fühlen. Wenn ICH dir jetzt in menschlicher Gestalt erscheinen würde, würde ich MICH in tiefem Respekt vor dir und deinem Mensch-Sein verneigen.
Ohhh…
****************************
Einen Tag in Verbundenheit mit dem großen Licht, wünscht dir und uns allen
mit einem herzlichen Namasté Marina
20. September 2011 · Gespeichert unter bedingungslose Annahme, Briefe, geborgen hier und jetzt, Gedanken für den Tag, Tagesimpulse · Tagged Angst, Annahme, aufwachen, Botschaft, Botschaften, Dankbarkeit, Energie, Engel, Engelkarten, Ermutigung, Fantasie, Fühlen, Frühstück im Bett, Freund, Gedanken, Gefühle, Gott, Höheres Selbst, ICH BIN, Impulse, Jugend, Kopfweh, kreativ, Leben, lebendig, Lebenskünstler, Licht, Liebe, lieben, liebend, Liebesbriefe, Liebesgeschichte, liebevoll, Liebhaber, Lust, Mensch, Mitgefühl, Musik, Mut, reifen, Ritual, schreiben, Sorgen, Trost, Vertrauen, Wünsche, Wunder, Zeit

Du mein geliebtes Wesen,
mit diesen Worten spricht der Liebhaber allen Lebens,
die Liebe selbst, dein Freund GOTT zu dir.
Wie sehr kannst du dich selbst schätzen und anerkennen?
ICH lade dich ein, dir in meinem Namen
einen Brief voll Liebe und Annerkennung zu schreiben.
Du kannst ihn unterzeichnen mit “die Liebe in mir”
oder natürlich auch schlicht und ergreifend mit deinem eiegnen Namen.
Ein Liebesbrief von dir an dich oder von MIR an dich,
von deinem Höheren Selbst an dich,
von der Engelnatur deines Seins an dich…
Wie du es auch immer magst!
Wichtig ist, dass er sich für dich gut anfühlt,
voller Liebe, und wenn nötig auch Ermutigung und Trost.
Dies könnte auch zu einem kleinen
morgendlichen oder / und abendlichen Ritual werden,
um die Liebe zu dir selbst immer stärker fühlen zu können.
Viel Freude damit und mit allem,
was dir sonst auf deinem Weg begegnet, wünscht dir
Dein Freund GOTT, der Liebhaber allen Lebens, die Liebe selbst
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Ich habe dieses Liebes-Brief-Ritual schon oft immer mal wieder für eine gewisse Zeit gemacht und es tat und tut mir immer sehr gut.
Ein kleiner Tipp: Dafür ist es schön, ein eigenes Büchlein für die verschiedensten Briefe der unterschiedlichen Ebenen im eigenen Persönlichkeits-Haus anzulegen, oder einen Ordner, in dem du die Briefe, die dir wohlige Gefühle machen, ausdrucken und einheften kannst. Oder du legst dir einen virtuellen Ordner dafür an. Es tut gut, sie zu sammeln (zu würdigen) und zu späterer Zeit hintereinander mal zu lesen. Das gibt regelrechte Energie-flashs!
Hier zur Veranschaulichung, wie das aussehen könnte, ein Brief, den ich gerade heute an mich selbst geschrieben habe:
Du meine liebe Marina,
wie schön, dass es dir jetzt wieder besser geht und leichter ist im Kopf. Besonders den Teil von dir, der sich Sorgen macht und diesen Druck im Kopf erzeugte, den liebe ich mit zärtlichem Mitgefühl.
Der Anflug von Kopfschmerzen, mit dem du heute morgen aufgewacht bist, ist nun vorbei – und ich bin stolz auf dich, dass du dir soviel Zeit genommen hast, um ganz behutsam und langsam in den Tag zu gehen. Das machst du prima, wenn du dann im Bett frühstückst, Musik hörst und dir selbst liebevoll Mut zusprichst. Das wird schon alles wieder! Und es ist so, wie es ist gut.
In all den Beschränkungen, die wir uns erschaffen haben (alle Persönlichkeitsanteile
und Mutter/Vater-Seele
), haben wir nämlich den Raum zu erkunden, wie sehr wir uns innnerhalb dieser Grenzen beweglich und lebendig fühlen können und zum Lebenskünstler heran reifen. Und das hast du inzwischen schon ganz prima hingekriegt!
Ja, mein Schatz, ohne diese Ungewissheiten könntest du dein hohes Maß an Vertrauen gar nicht entwickelt haben, könntest du die tiefe Dankbarkeit über die kleinen Geschenke und Überraschungen des Lebens gar nicht so tief empfinden. Ich liebe dich in deiner fantasievollen kreativen Art, das Leben täglich zu nehmen, es in all dem, was es dir gibt und auch nicht gibt, anzunehmen und damit umzugehen.
Ich liebe dich, die erwachsene Marina
, und dich, die kleine Ina
, ich liebe uns alle in unserem Persönlichkeitshaushalt mit zärtlichem Verständnis.
Einen an Wundern vollen Tag wünscht dir
deine Marina
Wenn du magst, fühle auch du dich eingeladen, deinen Liebesbrief hier im Kommentarfeld mit uns zu teilen. Er wird gewiss mit liebenden Augen gelesen und andere Anregen für ihren eigenen Schreib-Kontakt mit sich selbst. ein weiterer passender Sammelort für Liebesbriefe it auch das Forum Geborgen-hier-und-jetzt unter folgendem Link: http://geborgen-hier-und-jetzt.phpbb8.de
Einen Tag in dem Gefühl der Liebe und des Mitgefühls mit uns selbst
wünscht dir und uns allen
mit einem dankbaren Namasté Marina
Weitere Impulse, Botschaften, Engelkarten zum Ziehen und Versenden, Kraftorte, Meditationen u.v.m. findest du auf www.marina-kaiser.de
Wenn du Lust hast auf weitere Anregungen und vielleicht auch Austausch darüber haben möchtest, schau doch mal in das neue Forum Geborgen-hier-und-jetzt http://geborgen-hier-und-jetzt.phpbb8.de
28. Juli 2011 · Gespeichert unter Allgemein · Tagged beten, Demut, Erfüllung, Frieden, Gedanken, Geist, Gnade, Gott, gut tun, Höheres Selbst, Hingabe, Liebe, lieben, Mut, Ruhe, sanft, Sehnsucht, unbegreiflich, unendlich, Unterwerfung, Wünsche, Zeit

Mein Denken zur Ruhe bringen ist oft nicht leicht. Dabei hilft mir die Haltung der Hingabe (wenn sie denn gelingt) – nicht zu verwechseln mit Unterwerfung. Hingabe ist ein freiwiller Akt, Unterwerfung etwas Erzwungenes. Gott unterwirft mich nicht, ER lässt mir Zeit, bis ich es selbst will, bis ich den Mut zur DeMut habe zu erkennen, dass Gott, das höchste Gute unserer aller Selbste, immer nur das EINE, das Beste mit mir und für mich tut.
Hingabe an Gott ist
meine tiefste Sehnsucht,
größte Erfüllung,
unbegreiflicher Frieden –
unabhängig von äußeren Bedingungen,
Stunden der Gnade,
die mir unendlich gut tun…
Möge es immer mehr davon geben
für mich und alle, die es wollen!
20. April 2011 · Gespeichert unter Das innere Kind, Gedanken / Zitate, Gedanken und Bilder zur Osterzeit, Gute Wünsche · Tagged Annahme, auferstehen, Auferstehung, Beziehungen, Fühlen, Geschenk, heilen, in die Augen schauen, Intimität, Liebe, lieben, liebend, Menschen, Mut, nähe, Offenheit, Osterei, Ostern, Vertrauen, wahres Wesen, Wesen

Ich wünsche uns allen mit diesem Osterei,
das ich zusammen mit meinem inneren Kind gebastelt habe,
besonders in diesen Tagen um Ostern herum
den Mut, das Vertrauen
und die tiefe Verbindung mit der Liebe in unseren Herzen,
die uns die Stärke gibt,
uns in all unserer Verletzlichkeit
und auch in der uns eigenen scheinbaren Schwäche
anderen Menschen zu öffnen.
Und ich wünsche uns heilsame Begegnungen,
in denen diese Offenheit mit Liebe betrachtet,
gewürdigt und angenommen wird.
Mögen wir mehr und mehr heilen,
auf dass dass wir auferstehen
in unser wahres Wesen hinein,
das Liebe ist – nichts als Liebe!
15. April 2011 · Gespeichert unter Abenteuer im Land des Lichts, bedingungslose Annahme, Gedanken und Bilder zur Osterzeit, kreatives Schreiben, Persönliche Erfahrungen · Tagged Annahme, Auferstehung, bedingungslos, Bedingungslose Annahme, Entlastung, Erlösendes, Fühlen, Freund, göttlich, Gedanken, Gefühle, Gemeinschaft, Geschichte, Gott, Heilendes, Heilung, Hilfe, Himmel, Hinwendung, Kraft, Liebe, liebevoll, Mensch, mitfühlend, Mitgefühl, Mut, Nicht-Perfektion, Ostern, Osterzeit, Scham, schreiben, Schuldgefühl, sich entschuldigen, verständnisvoll, Vertrauen, wieder gut machen
Eines der schlimmsten Krafträuber sind für mich Schuldgefühle. Es gibt eine Instanz in mir, die ist immer wieder auf der Suche ist nach möglichen Ereignissen oder Versäumnissen, für die ich mich schuldig fühlen müßte. Dieser Anteil ist mir wohl gesonnen und meint: “Bevor andere dich (wie früher) mit Anschuldigungen überraschen, entdecke ich deine Fehler und Versäumnisse lieber schon im Vorfeld und bewahre dich so vor dem dann möglcherweise eintretenden Schock. Außerdem kannst du dann vielleicht rechtzeitig noch etwas “wieder gut machen” und dich wenn nötig entschuldigen.”
Es ist ein sehr altes Programm, das da läuft. Auch wenn ich schon viel Erlösendes und Heilendes getan und erfahren habe, so ist “meine Suchmaschine” (wie es vor kurzem ein sehr guter Freund von mir liebevoll nannte) immer wieder einmal aktiv.
Ja und so manches Mal brauche ich gar nicht zu suchen, da springt mich die Scham über irgendetwas geradezu an, und ich suche verzweifelt nach einem entlastenden Gedanken.
Kennst du das auch lieber Leser, liebe Leserin?
Was mir immer wieder hilft, wenn ich selbst nicht mehr weiter weiß, ist die Hinwendung an die Kraft, die größer ist, als meine Persönlichkeit. IHR zu übergeben, was ich scheinbar “vermasselt” habe, lässt mich wieder aufatmen und die Dinge aus einer anderen Perspektive sehen. Manchmal öffnet sich dann regelrecht wieder ein Stück Himmel für mich und macht alles wieder leichter.
Auch das Gespräch mit verständlisvollen, mitfühlenden Menschen tut mir gut. Das “Unaussprechliche” auszusprechen, zu erfahren, dass der andere nicht völlig geschockt ist, es vielleicht sogar selbst in ählicher Weise kennt, ist außerordentlich heilsam und entlastend, wenn auch im Vorfeld ganz schön viel Mut und Vertrauen nötig ist.
Und auch das Schreiben ist ein Ventil für mich, um Gefühle zu verarbeiten.
Hier ein Auszug zu diesem Thema aus der Geschichte “Luminarien – Abenteuer im Land des Lichts”, die ich zusammen mit Olaf als Online-Fortsetzungsroman schreibe in unserem dafür eingerichteten Blog “Lichtspielereien”:
… Die nächsten Stunden und Tage waren für Melina furchtbar, so sehr quälten sie die Schuldgefühle… Jede kleine Handlung fiel ihr schwer. Sie brauchte all´ ihre Kraft und Konzentration, um ihre Pflichten im Hospiz zu erfüllen, und wenn sie zuhause war, gelang es ihr nur mit größter Mühe, ihren Alltag zu bewältigen. Immer wieder dachte sie: “Wäre ich doch etwas früher da gewesen! Hätte ich es nicht wissen müssen…? Habe ich die Anzeichen übersehen? Wie schlimm muß es für den Kleinen gewesen sein, in dieser Stunde allein zu sein…”
Irgendwann kam sie auf den erlösenden Gedanken zu beten: “Gott, wenn es dich wirklich gibt, dann hilf mir. Ich weiß keinen Ausweg aus diesem furchtbaren Schuldgefängnis. Ich bin schuld… Aber ich kann das allein nicht mehr tragen. Ich geb das alles jetzt DIR. Bitte hilf!”
Bei diesen Gedanken entspannte sie sich endlich und Hilfe war unterwegs!
Sie schaute in den Himmel – die Wolkenfelder formierten sich zu einer Landschaft…

Sollte dich das ganze Kapitel interessieren, so findest du es, wenn du auf den folgenden Link zu unserem Blog klickst: “15. Wir sind doch alle eins!”
Die Auferstehung in ein Lebensgefühl voll bedingungsloser liebevoller Annahme unserer menschlichen Nicht-Perfektion wünscht dir, mir und uns allen (nicht nur zur Osterzeit)
Marina

30. März 2011 · Gespeichert unter Gute Wünsche, Liebe, Tagesimpulse - sag´s durch die Blume · Tagged berühren, Beziehung, blühen, Blumen, Dankbarkeiet, Frühling, Gemüt, Herz, Liebe, lieben, Mitte, Mut, raum, Sein, sich öffnen, Wünsche
Dass wir immer wieder neu LIEBE-volle Beziehungen in unterschiedlichsten Färbungen und auf vielfältigste Weise entwickeln, und dass wir den Mut haben, uns immer wieder neu der LIEBE zu öffnen, wie auch immer sie uns begegnen mag, wünsche ich dir und uns allen aus tiefstem HERZEN.
In Dankbarkeit für den neu erwachenden Frühling, der viele bunte Gedanken- und Erlebnis-Blumen sprießen läßt, grüßt dich, liebe/r BesucherIn meines Lichtgestöbers
Marina
17. Februar 2011 · Gespeichert unter bedingungslose Liebe, Tagesimpulse - sag´s durch die Blume · Tagged Antwort, Blüten, Blumen, Blumen sprechen, Fühlen, Gedanken, gut sein, gute Zeiten, Herz, Liebe, lieben, Mut, schwere Zeiten, Selbstliebe, zufrieden sein
Wenn Blüten sprechen könnten…
Was würde diese mir sagen?
Das habe ich mich gefragt – und prompt tauchte eine Antwort in mir auf:

Du liebe/r Betrachter/in,
Dass du dich liebst, auch wenn….(was auch immer dir schief geht)
in guten wie in schweren Zeiten wünscht dir von Herzen
Marina
2. September 2010 · Gespeichert unter Engel, Gute Wünsche · Tagged Engel, Fühlen, Freude, Kraft, lebendig, Lebendigkeit, Liebe, Mut, neue Wege, Segen, Spaß, Vertrauen, Wünsche
Für alle LeserInnen, die sich gerade auf neuen Wegen befinden oder die im Begriff sind, Neuland zu beschreiten,
bitte ich diesen Engel kraftvoll zu wirken! Neues macht immer lebendig, finde ich. Und das ist ja wohl unser Wunsch hier im Leben, lebendig zu sein – sonst wären wir wohl nicht hier auf diesem schönen Planeten Erde mit all seinem Licht und Schatten.

Das Bild stammt aus meiner neuen Grußkarten-Seite , die nun auch ganz langsam zu wachsen beginnt - ein neuer kreativer Weg für mich, der mir Riesen-Spaß macht! Auch dafür sind Bild-Geschenke mir jederzeit willkommen, einfach senden an marina@marina-kaiser.de
Mut, Vertrauen und Liebe für die neuen Wege in den kleinen und großen Dingen des Lebens wünsche ich uns allen mit lieben Grüßen!
Marina
25. August 2010 · Gespeichert unter Gedichte und Lieder, Liebe, Mut-mach-Gedichte und Lieder · Tagged Furcht vor dem Ungewissen, Geborgenheit, Hingabe, Kraft, Leben, Liebe, Mut, neue Zeit, neues Leben, Selbstliebe, sich tragen lassen, Ungewissheit, Vertrauen

Eine neue Zeit beginnt?
Du weisst noch nicht, wie es weiter geht -
wo dein Weg dich entlang führt?
Du fürchtest dich vielleicht
auch etwas vor dem Ungewissen?
In einer solchen Situation
habe ich dieses Lied geschrieben
und möchte es hier mit dir teilen:
Ein neues Leben beginnt,
und ich bin frei
wie der Wind.
Was immer kommt,
es ist gut –
und ich verliere
nicht den Mut,
denn meine Liebe ist da
und führt mich
ganz wunderbar
in eine gute neue Zeit
voll Liebe und Geborgenheit.
Dass das Vertrauen in dir stark wird (oder bereits ist) ,
dich von DEINER Liebe weiter tragen zu lassen,
und dass du DEINE Liebe
als den wertvollsten Begleiter deines Weges empfinden kannst,
wünscht dir Marina
1. August 2010 · Gespeichert unter Gedichte und Lieder, Geschichten, Liebe · Tagged Angst, Annahme, Beziehung, es war einmal, Frieden, Gefühle, Herz, Hier und Jetzt, Hilfe, innere Stimme, Kraft, Lichtbrücke, Liebe, Loslassen, Macht, Maharadscha, Märchen, Mut, Ozean der Liebe, Reinkarnation, Schmerz, verbunden, Vertrauen, Wünsche, Zuhause
Diese Geschichte beschäftigt sich mit den uralten Themen „Angst”, „Vertrauen”, „Loslassen” und „Annehmen”. Geben wir ihr den Ort Indien und die Zeit eines vergangenen Jahrhunderts. Wohl wissend, dass wir anstatt Indien auch einen Ort in jedem von uns einsetzen können, und statt des vergangenen Jahrhunderts das ewige, zeitlose Hier und Jetzt, Und weil sich so mancher Konflikt – vielleicht nur mit anderen Kulissen – in vielen von uns auch heute immer wieder ähnlich abspielen könnte, beginnen wir nicht mit:
„Es war einmal…” sondern: Es ist…
…ein Tag im Leben der jungen europäischen Frau namens Caroline, der ihr Leben von Grund auf verändern soll. Sie weilt für einige Wochen. in Indien. Als ihre Eltern beide durch einen Unfall plötzlich sterben, verändert sich ihr bisher behütetes Leben total. Sie steht allein, mittellos in einem fernen Land und kann nicht einmal die Zimmerrechnung bezahlen…
Ein Maharadscha bezahlt die offen gebliebene Rechnung und hat sie damit nach den Sitten des Landes gekauft. Die junge Frau ist entsetzt… Sie soll nun ein Leben als Haremsfrau, als Sklavin führen?!

Doch Caroline findet in ihrer Not und Angst eine Heimat im Herzen und im Palast des weisen, großzügigen Maharadscha, der ihr mit Verständnis, Liebe und Mitgefühl begegnet und ihr viele heilsame Erfahrungen schenkt.
Nach einiger Zeit lernt sie einen europäischen Arzt kennen, in den sie sich verliebt und der sie in seine Heimat mitnehmen will. Die junge Frau gerät in einen Konflikt. Gern würde sie mitgehen, aber was würde der Maharadscha dazu sagen? Sie hat inzwischen so viel Vertrauen zu ihm, dass sie ihm von ihren Gefühlen erzählt.
Schließlich stellt sie die Frage, die sie besonders bewegt:„Verletzt es dich nicht, wenn ich dich verlasse? Ich bin dir so viel Dank schuldig und liebe dich noch immer.” Tränen rinnen über ihr Gesicht. „Was soll ich nur tun? Für wen soll ich mich entscheiden? Es war soviel Gutes hier. Und was wird kommen? Warum das alles? Es ist so schwer…”
Liebevoll nimmt der Maharadscha Caroline in die Arme. “Es ist alles gar nicht so schwer, wie du momentan glaubst, Caroline. Es ist der Kopf, der die scheinbar widersprüchlichen Fragen der Liebe aufwirft, nicht das Herz.
Liebe ist!
Liebe fragt nicht nach gestern und morgen.
Liebe ist.
Liebe fragt nicht nach warum und wozu.
Liebe ist.
Liebe ist nicht entweder – oder,
Liebe ist sowohl – als auch.
Liebe kennt keine Grenzen,
sie fließt untrennbar durch Raum und Zeit.
Liebe bezieht sich nicht nur auf einzelne Menschen,
sie verbindet dich mit allen und allem in Ewigkeit.
Du darfst sie zum Ausdruck bringen,
mit wem und wie auch immer du willst, -
wenn du in deinem Herzen ein Lächeln dabei fühlst.
Du bist ein Tropfen im Ozean der Liebe.
Ich bin ganz sicher, Caroline: Wir beide werden immer in Liebe verbunden bleiben, wo auch immer wir sind.
Wenn einmal eine liebevolle Verbindung zwischen zwei Menschen geboren ist, besteht eine Lichtbrücke, die über die Inkarnationen hinweg bleibt.
Unendlich viele Lichtbrücken entstehen im Laufe der Leben, ein ganzes Lichtnetz, ein Lichtmeer, ein Ozean der Liebe.
Es gibt keinen Grund für mich, verletzt zu sein, wenn du gehst. Denn wir können uns über die Lichtbrücke jederzeit miteinander verbinden.
Der Fluss des Lebens trägt uns immer weiter. Nichts bleibt, wie es ist.
Nur, wenn wir uns dagegen wehren, entsteht Schmerz.
Ich werde andere Lichtbrücken im Hier und Jetzt bauen, und unsere Liebe bleibt ewig bestehen. Würde ich dich jetzt bitten, hier zu bleiben, würde ich dich nicht wahrhaft lieben. Denn zur Liebe gehört Freiheit. Und bliebest du hier, entgegen dem Gebot deines Herzens, würdest du weder dich noch mich wahrhaft lieben, denn es wäre unehrlich. Wenn sich auch unsere Körper verabschieden, so bleiben doch unsere Seelen in Liebe miteinander verbunden. Du sollst wissen: Wann immer du den Wunsch hast wiederzukommen, erfülle ihn dir! Ich werde dich stets mit offenen Armen und offenem Herzen bei mir willkommen heißen. Mein Palast ist und bleibt ein Zuhause von dir. Auch wenn wir beide neue Erfahrungen in Beziehungen mit anderen Menschen machen, bleibt unsere Liebe jederzeit bestehen und kann gelebt werden, wann immer sich unsere Wege berühren. Ich glaube, es ist ein ganz großer Irrtum zu glauben, man könne nur einen Menschen lieben.
In diesem großen Lichtnetz der Liebe gibt es unendlich viele Fäden. Einige werden hier und jetzt gelebt, andere vorher oder nachher. Wir lieben jeden Menschen auf die ganz ihm entsprechende Weise, und keinem geht etwas verloren dabei. Jede Veränderung ist richtig, so wie sie ist, für alle Beteiligten – sonst wäre sie nicht. Nur das Festhalten lässt Schmerz entstehen. Ich habe gelernt, meinem Herz zu vertrauen, das mir immer wieder sagt:
Nimm, was das Leben dir bringt.
Es gibt nichts, um das es sich zu grämen
oder zu kämpfen lohnt.
Nur, wer die Freiheit erringt,
die im friedvollen Tempel des Herzens wohnt,
findet die Liebe, die alles vereint,
die alles annimmt und nichts beweint.
Denn nur unabhängig vom Außen
kannst du glücklich sein
und dich jeder Stunde deines Lebens erfreun.
Nimm an, was kommt, und sage „Ja” dazu –
so findest du den Schlüssel zu Frieden und Ruh.
Mit diesem Auszug aus meinem Reinkarnationsmärchen wünsche ich mir und uns allen, dass wir in unseren täglichen Herausforderungen mehr und mehr der Stimme unseres Inneren lauschen und den Mut haben, ihr zu folgen…
…so dass der Palast des Maharadscha HIER zwischen uns entsteht: ein friedvoller Ort des Verstehens, des Mitgefühls, der Heilung. Der Maharadscha, Caroline und alle Menschen, die von ihnen angesteckt werden, tragen diesen Geist der machtvollen Liebe in die Welt.
Denn da sie nicht gestorben sind, – leben sie noch heute!
Entnommen aus meinem Buch: Carolines Weg durch die Angst
6. März 2010 · Gespeichert unter 1, Hingabe · Tagged Annahme, Beschluss, Bewusstwerdung, Ermutigung, Fühlen, Fluß des Lebens, Frieden, Gedanken, Kampf, Leben, Mut, Unterstützung, Versöhnung, Vertrauen, Wünsche, Zeit

Das Abenteuer der Versöhnung
Wie oft kämpfen wir gegen uns selbst, gegen unsere (scheinbaren) Schwächen, gegen unseren Körper, gegen die Zeit, gegen bestimmte Lebensumstände, gegen unsere Ängste, gegen die „Unarten“ mancher Menschen, gegen die Ungewissheiten, die uns das Leben beschert…
Wir haben von Kindesbeinen an gelernt,
dass wir „so“ nicht sein sollten,
dass wir so vieles „besser machen“ müssten… Und so sind wir nur dann mit uns zufrieden und mit unserem Dasein im Frieden, wenn wir bestimmte Ansprüche, die wir inzwischen selbst an uns und unser Leben stellen, erfüllen.
Die gesellschaftliche Hypnose besteht darin, dass wir glauben, wir könnten „es“ schaffen, „gut genug“ zu sein (was immer das für jede/n auch sein mag), wenn wir uns nur genügend anstrengen würden, wenn wir uns nur besser kontrollieren würden, wenn wir mehr Disziplin aufwenden würden, das Nötige zu lernen und zu üben, wenn wir nur die richtigen Gedanken denken würden, unsere Ziele und Wünsche in richtiger Weise formulieren würden und, und, und…
Wie lange schon haben wir das probiert und sind immer noch nicht zufrieden mit uns und dem, was wir erreicht haben? Soviel krampfhafte Anstrengung ist in der Welt und macht uns krank mit dem Virus des „Sich-nicht-richtig-Fühlens“.
Was wäre, wenn wir uns nicht mehr ständig bemühen, uns und unser Leben zu kontrollieren?
Was wäre, wenn wir mit dem, was wir sind, in Frieden sein könnten?
Wie ginge es uns, wenn wir einfach lieben könnten – uns selbst so wie wir sind, unser Gegenüber in seinem So-Sein?
Wie würde eine Welt aussehen, in der Menschen leben, die ihre Kräfte nicht mehr in angestrengtes Anspruchs-Denken, sondern in die Haltung des inneren Friedens investieren und diesen so ausstrahlen, dass sie andere anstecken?
Könnte es sein, dass ein (Gedanken-)Schritt in diese Richtung – und sei es nur ein ganz kleiner – uns die Tür öffnen würde zu ganz neuen Erfahrungen und Möglichkeiten?
.
Das Wesentliche im Leben ist oft paradox – und so auch hier:
Wir rennen oft mit hechelnder Zunge herum, um etwas zu erreichen, das uns vielleicht finden würde, wenn wir ruhiger würden und es eintreten ließen. Wenn wir aufhören, uns anzustrengen, um uns oder etwas in unserem Leben zu verändern, kann Veränderung geschehen… weil wir uns in der Haltung der Kampflosigkeit endlich entspannen können und dadurch Kräfte frei werden, die für uns arbeiten. In der gewonnenen Gelassenheit können wir uns öffnen für das, was geschehen will.
Doch wie finden wir zu dieser Haltung der „Kampflosigkeit“? Auch hier gilt wieder: Durch den Willen allein ist es nicht getan.
Wir können Frieden nicht „machen“!
Frieden geschieht, wenn wir dazu bereit sind
Unser denkendes Köpfchen ist so gefangen in der Haltung des „Schaffen-Wollens“, dass wir ihm immer wieder einmal bewusst sagen müssen: Wir brauchen dazu eine höhere Macht! Allein durch unser Wollen und Bemühen schaffen wir es nicht. Es ist diese Haltung der Demut, die sich auf die tiefe schöpferische Ebene des Göttlichen in uns bezieht, die den Frieden verwirklicht. Und da jede/r von uns diese Kraft in sich trägt, können wir uns gegenseitig damit berühren, in dem wir einfach ausstrahlen, womit wir in Verbindung sind. Ein Gedanken-Schneeball kann auf diese Weise eine Energie-Lawine des Friedens auslösen, der unsere Gesellschaft von innen her völlig neu prägen und schöpferische Energie für Ereignisse freisetzen kann, die sich auch in der Wirtschaft und Politik auswirken. So kann beispielsweise der Grund-Gedanke, generell im Frieden zu sein mit dem, was ein Mensch auch immer tut (oder nicht tut) in seinem Leben, zur Einführung des bedingungslosen Grundeinkommens beitragen, wenn er von genügend Menschen gedacht wird.
Der Weg zu Versöhnung und Frieden
führt über fünf Bs
| 1.Schritt: Bewusstwerdung |
Wogegen kämpfe ich? (Und das kann sehr subtil
und weitreichend sein!). Ich erkenne und benenne
ein aktuelles Thema. |
| 2.Schritt: Beschluss |
Ich beschließe, dass Frieden auch in diesem Bereich
meine höchste Priorität hat (Beschlüsse haben große Kraft!). |
| 3.Schritt: Bereitschaft |
Ich erkläre mir und dem Leben meine Bereitschaft
zur Versöhnung (auch wenn ich noch keinen Frieden
dazu fühle, kann ich grundsätzlich dazu bereit sein,
und das genügt bereits). |
| 4.Schritt: Bitte |
Ich rufe die Macht des universellen Friedens in mir
und um mich herum und bitte SIE,
in meinem Bewusstsein fühlbar zu werden
und mich mit diesem Thema zu versöhnen. |
| 5.Schritt: Beobachtung |
Ich richte meine Aufmerksamkeit auf alles Neue,
was in mir selbst und in meinem Leben
in dieser Thematik geschieht. |
Das sechste B: Begleitung
Weil Viren wie „Anstrengen“, „Nicht-richtig-sein“, „Besser-machen“, „Schaffen-müssen“ sehr alt und verbreitet sind und die gesellschaftliche Hypnose des kämpferischen Bemühens uns überall wieder begegnet und neu vertieft werden kann, ist es hilfreich, sich in einem Kreis Friedens-bereiter Menschen gegenseitig zu unterstützen und zu ermutigen, das Vertrauen für diesen Weg aufzubauen und aufrecht zu erhalten.
Auch hier in unseren Blogs können wir uns mit anteilnehmenden inspirierenden Gedanken gegenseitig anregen, den Weg der Annahme zu gehen und uns vom Leben mehr und mehr tragen zu lassen.
Ein schöner Artikel dazu ist übrigens auch unter dem folgenden Link zu finden:
http://herzensweisheit.wordpress.com/2010/03/06/tritt-einen-schritt-zuruck-und-frage-den-gott-in-dir-was-wurdest-du-jetzt-tun/
Gelassenheit und Vertrauen in den fluss des Lebens wünscht uns allen
Marina
1. März 2010 · Gespeichert unter Geschichten, Hingabe · Tagged Angst, annehmen, Atem, Befreiung, Fühlen, Frieden, Glück, Gott, Hingabe, Lebendigkeit, Lebenslust, Liebe, Lust, Mut, Schmerz, Umarmung, Vertrauen, Wut, zulassen
fällt so schwer! Dabei birgt die Annahme eines jeden Gefühls (also wenn es Schmerz ist, auch Annahme des Schmerzes) die Möglichkeit, alles wie eine Welle zu zu lassen und wieder gehen zu lassen. Zu diesem Thema entwickelte sich eine Geschichte in meiner inneren Welt:
Das große JA
Sie war im Begriff, sich IHM ganz zu schenken und sie wusste, es fehlte nur noch ein Schritt dazu. Lange schon spürte sie das Glück in Momenten tiefer Hingabe, wenn sie dachte: „Okay, mach mit mir, was du willst. Du bist mein Meister, ich vertraue DIR blind.“ Eine heiße Welle, ein Kribbeln durch den ganzen Körper durchfuhr sie bei diesen Worten, ob gedacht oder laut ausgesprochen, war fast egal. In diesen Augenblicken fühlte sie gleichermaßen einen so tiefen Frieden und eine so heiße Lebendigkeit, dass sie dem daraus entstehenden Gefühlsstrudel ertrinken könnte. Und es gab Momente, in denen sie darin ertrank, versank in eine Dimension jenseits aller Gedanken. Viel zu selten waren diese Geschenke, die sie sich damit machte, und was blieb, das war die Sehnsucht – die Sehnsucht danach in dieser Dimension unter der Oberfläche des normalen Lebens, beständig sein zu können, die Sehnsucht, das absolute Aufgehen in dieser Einheit zu erleben, die ihr jegliche Entscheidung abnahm, die nichts von ihr forderte, was sie zu sagen oder zu tun hätte, und die gleichzeitig ALLES von ihr verlangte. ALLES! Die Aufgabe des eigenen Willens – das war das große ALLES, was ihr den Atem nahm und sie gleichzeitig vor Angst zittern und vor Hingabe zerfließen ließ. Und zu diesem ALLES, das spürte sie schon lange, fehlte noch etwas… Wieder sprach sie die magischen Worte: „Meister, ich schenke mich dir ganz!“
Und es war, als fühle sie IHN lächeln, während er sanft, leise und dennoch absolut klar sagte: „Du weißt, dazu fehlt noch etwas.“
„Was ist es?“ fragte sie gespannt.
„Willst du es wirklich wissen?“ .Seine Stimme klang nahezu gefährlich leise in ihrer gespannten Stille
.„Ja“, hauchte sie, „sag es mir!“
„Bitte MICH darum!“
„Bitte, verehrter Meister, sag mir, was ist es? Was fehlt noch an meiner totalen Hingabe?“
„Ich werde es dir nicht sagen, ich werde es dich fühlen lassen.“
Wieder durchfuhr sie eine heiße Welle der Erregung, eine Mischung aus Spannung, Neugier, Angst und ja was? Was war es noch?
„Lebenskraft!“ antwortete ER ihr in ihre Gedanken hinein – „pure Lebenskraft! Du kannst auch (Lebens)Lust dazu sagen, eine Lust, die tiefer ist als alle Lust , die du bereits kennst. In diesem Moment durchfuhr sie eine bange Ahnung, die sie erschauern ließ, eine seltsame Mischung aus Angst und Lust bemächtigte sich ihrer.
Die Angst sagte: „Tue diesen Schritt nicht, noch kannst du zurück.“
Die Lust sagte: „Ja, ich will!“
Und noch ehe sie eine bewusste Entscheidung treffen konnte, spürte sie, wie die Lust diese Worte laut aussprach:
JA, ICH WILL!
In diesem Moment durchzucktesie eine Welle des Schmerzes, der in ihr Erinnerungsspots an vielfältige schmerzvolle Sekunden aufblitzen ließ – die intensivsten Schmerzen ihres Lebens bündelten sich in diesem einen Moment – und seltsamerweise ging damit auch eine kribbelnde Lust einher.
Sie wollte einen tiefen Atemzug nehmen, doch ihr Atem ging stoßweise kurz, kräftig, eine weitere Schmerzwelle durchzuckte sie, warf sie nieder und dabei hörte sie die Stimme ihres Meisters: „Auch das gehört dazu! Auch darin ist meine Liebe!“
In diesem heißem Strudel, der ihr nahezu den Atem nahm, der sie gefangen hielt in einer unb armherzigen, liebenden, kraftvollen, und zugleich wonniglichen Umarmung, ertrank sie und schenkte sich ihrem Meister ganz, schenkte IHM auch das Letzte: ihre Bereitschaft, auch den Schmerz anzunehmen, die Angst , alles zu verlieren, die Wut, niemals all das zu bekommen, wonach sie sich sehnte, die Scham, immer unvollkommen zu sein, die Sehnsucht nach dauerhafter Liebe, alles das vereinte sich in einem tiefen Seufzer: „Ja, Meister, mein Gott, dein Wille geschehe – ich nehme alles – auch den Schmerz. Ich schenke mich DIR ganz.“
Und während sie ertrank, und das letzte Stückchen Ei genwille aus ihr heraus floss, fühlte sie eine nie gekannte Befreiung. Sie brauchte nur noch zu folgen. IHM folgen, keine Angst mehr, etwas falsch zu machen, kein bemühtes Streben nach all dem, was sie glaubte, für ihr Glück zu benötigen, kein sorgenvolles Mühen, so zurechtzukommen in der Welt, dass sie Schmerz umgehen, vermeiden oder reduzieren könne, nichts von alledem, was sie bisher am Leben gehindert hatte… Tief atmete sie auf., fühlte sich geborgen, wie niemals zuvor, im Schoß ihres liebenden Meisters, der sie küsste mit dem Atem des Lebens, und sie hielt in den Armen des Lichts.
Immer noch zuckend, vor Lebendigkeit versank sie in eine so tiefe, entspannende Hingabe, die ihr den Himmel in sich selbst schenkte.
Leise flüsterte es in ihr: Auch dieser hingebungsvolle tiefe Frieden ist eine Welle, die dich sanft wieder entlassen wird in dem vom Eigenwillen bestimmten Mensch-Sein, doch du wirst diese Wellen rufen können mit den Worten:
„Ja, mein Gott, verehrtes Leben, ich schenke mich DIR ganz – dein Wille geschehe! Ich nehme ALLES von DIR!“
Dass wir täglich die Bereitschaft fühlen können, das Leben GANZ zu nehmen, mit all seinen lebendigen Erfahrungen, die es uns schenkt – und dass wir die Liebe darin erkennen und empfinden können, wünscht uns allen
Marina
24. Februar 2010 · Gespeichert unter Demut, Göttliches Selbst, Gedichte und Lieder, Menschliches · Tagged Angst, Demut, Fühlen, göttlich, Göttliches Selbst, Gedanken, Gott, heilsam, Heilung, Hingabe, Leben, Licht, Liebe, Mensch, Mut, Schmerz, Sehnsucht, Vertrauen
… ist nicht immer leicht – besonders dann, wenn mein kleines Ich etwas sehr herbei sehnt, was gerade nicht da ist, oder etwas anderes nicht haben will, was gerade geschieht. Dabei weiß ich doch, dass nichts ohne das Einverstandensein meines göttlichen Selbstes geschieht – und dass die göttliche Kraft es letztendlich immer liebevoll und gut mit mir meint. Doch manchmal tut auch das Liebevolle, das langfristig Heilsame weh – und davor habe ich Angst. Dann ist es nicht weit her mit meinem Vertrauen und der Demut, dass alles schon richtig für mich kommen wird, dann möchte ich gern sagen “Gott, ich hätte es gern so und nicht anders…ich mag diesen Schmerz nciht fühlen”. Doch ähnlich wie bei einer Zahnarztbehandlung ist zuweilen ein kleiner Schmerz nötig, um einem größeren zu entgehen. Ich finde in Demut steckt eine gehörige Portion Mut! Deshalb buchstabiere ich es gern so:
De-Mut!
Heute ist mir übrigens ein Schneidezahn abgebrochen, und ich muß morgen zum Zahnarzt. Da ich wie so viele Menschen einer solchen Behandlung mit Angst entgegen sehe, brauche ich auch hier und heute in diesem Thema Mut und De-Mut, denn eigentlich dachte ich “Muß denn das nun auch noch sein?!!” (Was ja gerade kein Gefühl der DeMut ist…). Also drückt mir bitte die Daumen für morgen.
Damit mir das mit dem Vertrauen und der Hingabe ans Göttliche und der daraus folgenden De-Mut leichter gelingt habe ich mir schon vor einiger Zeit folgendes aufgeschrieben:

Es soll mich immer wieder daran erinnern, was ich in Sternstunden schon so tief fühlen konnte, dass Gott (das Leben) es zutiefst gut mit uns meint!
Mut zur De-Mut wünscht dir und uns allen mit heute etwas wackeligen Grüßen
Marina
16. Februar 2010 · Gespeichert unter Das innere Kind, Gedichte und Lieder, Mut-mach-Gedichte und Lieder · Tagged Bedürfnisse, Ende der zeit, Fantasie, Fühlen, Gefühle, groß, inneres Kind, kind, klein, Leben, Licht, Mut, Sehnsucht, träume, Unvernunft, Wünsche, Zärtlichkeit, Zeit

Ich bin klein und ich bin groß,
fühle tief in meinem Schoß,
mein inneres Kind, das dort drin lebt
und eifrig am Tuch meines Lebens webt.
Ein Tuch aus Träumen, Wünschen und Phantasie,
die kennt kein Unmöglich und kein Nie,
die reicht bis ans Ende aller Zeit,
und ist voll Licht und Zärtlichkeit,
voll Zartheit, Leben und voll Kraft,
die eine neue Welt erschafft.
Dieses Kind mit seiner Welt,
das mich jetzt und hier lebendig hält,
lebt geborgen in meinem Bauch
und ich weiß, in dir lebt`s auch.
Mögen wir es hegen und pflegen, ihm interessiert zu hören,
und uns trauen, immer öfter ein bisschen ve-rückt und un-vernünftig zu sein,
denn das macht Spaß!
Mit diesem kleinen Gedicht wünsche ich uns allen den Mut dazu.
Liebe Grüße an dein inneres Kind
von Marina und Ina
Weitere Beiträge zum inneren Kind findest du auf meinem anderen Blog,
den ich speziell für unsere inneren Kinder eingerichtet habe
innereskind.wordpress.com

8. Februar 2010 · Gespeichert unter Engel · Tagged Engel, Engelbotschaft, Erzengel, Erzengel Gabriel, Gott, Hilfe, Leben, Licht, Liebe, Mensch, Mut, neu beginnen, neue Zeit, Seele, Vertrauen, Zeit

Eine neue Zeiet bricht an
Sei gegrüßt in Liebe, verehrter Mensch, und freue dich!
Ich habe eine gute Verheißung für dich: Eine neue Zeit bricht an, in der du deutlicher als bisher fühlen wirst, dass du umgeben bist von immensen Kräften, die nur darauf warten, stärker noch als bisher für dich wirken zu können. Ich, in meiner Eigenschaft als Verkündigungsengel, freue mich, dir jetzt in dieser Weise sagen zu können, dass in dir etwas herangereift ist, das dir den Kontakt mit uns, den schützenden, führenden Kräften des Lichts, immer deutlicher, schneller und leichter ermöglicht. Etwas in dir ist dabei, mehr noch als bisher die Tür zum Licht zu öffnen und zu entdecken, dass alles leichter und spürbar liebevoll wird, wenn du loslässt und deine Angelegenheiten in unsere Hände und in die Hand des Lebens selbst legst. wir, die Engel, die dich umgeben, warten immer bereitwillig darauf, dass du uns in deine Angelegenheiten einbeziehst. Erst auf auf deine Bitte hin können wir in Einzelheiten tätig werden. Was immer im Bereich dessen liegt, was in dein Leben passt, was also deine Seele will, bestrahlen wir mit helfender, inspirierender Energie. WIR sind deine Lichtfreunde im Reich des Geistes. Rede mit uns, wie dir zumute ist, und wisse, dass WIR dein verletzliches Gemüt unendlich behutsam in unseren „Händen“ halten, das heißt, in unserer Liebesenergie tragen. Wir lassen dir neue Kräfte zufließen, wann immer du uns brauchst.
WIR lieben dich und behüten dich
WIR sind bei dir
Tag für Tag,
Nacht für Nacht,
an jedem Ort,
zu jeder Zeit,
und durch dein Herz
antworten – stets in Liebe -
WIR.
Denn WIR sind mit dir
EINS.
Höre in dich hinein, lieber Mensch, heute und in den nächsten Tagen. Lausche der zarten, sanften Stimme, die immer klarer und kraftvoller wird, je mehr Aufmerksamkeit du ihr schenkst. Es ist die Stimme des Verkündigungsengels, der dir die neue Zeit ankündigt, eine Zeit, in der die Liebe dich zur Königin / zum König deines Lebens machen will. WIR alle helfen dir dabei!
Wir wünschen dir zusammen mit dem Engel Gabriel einen kraftvollen, spürbar liebevollen Tag,
WIR, die guten Kräfte deines Lebens
Mit diesem Auszug aus meinem Buch „Engel, die guten Kräfte deines Lebens“ (Band1 Vertrauen und Liebe) wünsche ich uns allen viele gute neue Anfänge und den dafür notwendigen Mut!
25. Januar 2010 · Gespeichert unter Christus, Demut, Hingabe · Tagged Altar, Annahme, bedingungslos, bedingungslose Hingabe, Christus-Botschaft, Christusbewußtsein, Chrisus, Demut, Frieden, Gade, göttlich, Gnade, Gott, Gottes Hand, Hingabe, ICH BIN, Liebe, Mensch, Mut, Schicksal, Schmerz, Schuldgefühle, Seele, Stärken, Talente, Versprechen, Zusage

Du mein innig geliebtes Wesen,
ICH kenne deine große Mühe, alles gut und richtig zu machen.
ICH weiß um dein verzweifeltes Ringen,
alles zu vermeiden, was anderen Wesen weh tun könnte.
Und doch geschieht es immer wieder.
Du kannst es nicht schaffen, Schmerz ganz zu vermeiden,
weder deinen eigenen, noch den der anderen.
ICH BIN bei dir in den Stunden,
in denen dich Schmerz und Angst belasten -und ICH weiß:
Schuld – und Unzulänglichkeitsgefühle tun so weh!
Was hilft? Hingabe, Demut – der Mut zur Demut…
Gib den Kampf gegen deine Schwächen auf!
Sie gehören zu dir als Startkapital in diesem Leben,
genauso wie deine Stärken und Talente. Sag JA dazu!
Opfere deinen Anspruch,
jemals ein nur „guter Mensch“ sein zu können.
Lege ihn auf den Altar der Gnade.
Du wirst es niemals schaffen können, ihn zu erfüllen.
Deine Rolle in diesem Lebensspiel erlaubt es nicht.
Du hättest dich noch mehr anstrengen können –
bis in die totale Erschöpfung – und du kannst es immer noch –
und dennoch könntest du nicht vermeiden,
anderen Schmerz zuzufügen,
den Schmerz, den sie als Seele gerufen haben,
der sie in die Liebe wachsen lässt.
Du kannst und konntest es mit aller Mühe niemals erreichen,
euren Seelen-Verabredungen zu entgehen.
Das Schicksal ist stärker als dein Anspruch, immer gut zu sein.
Gelobe deinem Selbst die Bereitschaft
zur bedingungslosen Hingabe an das,
was sich erfüllen will und bedenke:
Du weißt nicht, auf welche Weise und in welcher Zeit
dies alles zu einer so tiefen Liebe führen wird,
für die all das, was jemals schwer war und ist, sich lohnt.
Durch die bedingungslose Hingabe an alles
findest du Frieden und Vergebung.
ICH sage dir:
Du hast in jedem Moment deines Lebens das Beste getan,
was dir möglich war aus deiner Struktur heraus –
so wie jeder Mensch auf Erden –
und was daraus erwächst, das liegt in Gottes Hand.
Belass es dort!
Schenke dir die Erlösung,
IHM zu überlassen, wann und wie es der Liebe dienen kann!
ER LIEBT ALLES! ER LIEBT DICH – IN JEDEM MOMENT!
Dies verspricht dir
dein Freund Christus