Artikel getaggt mit Mitgefühl
11. Mai 2012 · Gespeichert unter Das kl.Ich und das gr.Licht, Göttliches Selbst · Tagged Ablehnung, absolut, Angst, Annahme, annehmen, bedingungslos, bewusst, Botschaften, Christus, Engel, Erwachsene, Fühlen, frei, Freund, Frieden, Gedanken, Gefühle, Geschenk, Grenzen, großes Licht, gut, hab dich lieb, Höheres Selbst, Heilung, Herz, Hilfe, Hilflosigkeit, ICH BIN, Impulse, innere Mitte, jetzt, klein, kleines Ich, Kraft, Leben, lieben, liebevoll, Mensch, menschlich, Mitgefühl, Opfer, richtig, Scham, Schatz, Schmerz, Schuld, schwer, Seele, Seelenschmerz, Sein, Selbstverantwortung, Stärke, Stein, strahlen, total, tröstlich, tut gut, unabhängig, verbunden, Vertrauen, vollkommen, Vollkommenheit, Wünsche, Würde, wütend, weh, weiser, Wort, Wut, zulassen
Hallo DU, mein großer weiser Freund, bist du da?
Ja natürlich bin ICH da – ICH sage es dir immer wieder gern: ICH BIN da! Da für dich! JETZT und Jederzeit!
Ach, das tut gut! Ich würde jetzt gern mit dir reden, aber DU weißt ja eigentlich schon, wie es mir gerade geht, oder?
Ja, stimmt, das weiß ICH, aber sag´s MIR trotzdem – es wird dir gut tun, deine Gefühle auszudrücken.
Okay, ja also weißt DU – ich habe einen so tiefen Seelenschmerz…

Hmm ja… ICH weiß, du fühlst dich gerade, als würdest du Tag für Tag einen Stein mit dir herum schleppen, der auf deinem Herzen liegt, stimmt´s?
Ja, genau so fühlt es sich an.
Was steht auf dem Stein geschrieben? Schau mal genau hin…
Oh, da stehen verschiedene Wörter:
Demütigung, schmerzliche Ablehnung, Ungerechtigkeit, Hartherzigkeit, Entwürdigung
Doch ich weiß auch, dass zu jedem Wort irgendwelche klugen Gedanken gibt, die es relativieren.
Na dann erzähl mal die “klugen Gedanken”, die dir einfallen zu den Worten!
In Odnung. Also bei Demütigung weiß ich: Niemand kann mich demütigen, wenn ich das nicht zulasse.
Zu Ungerechtigkeit fällt mir ein: Es gibt eine Gerechtigkeit, die geht weit über das hinaus, was wir hier sehen und begreifen – und Liebe ist noch größer als Gerechtigkeit. Ich müßte nur vollkommen bedinguungslos lieben können, dann wäre mir die Gerechtigkeit nicht mehr so wichtig.
Na wenn´s weiter nichts ist! Absolut bedingungslos lieben – das heilt wirklich allen Schmerz. Doch dafür bist du ja das kleine Ich, dass dir das noch nicht in aller Vollkommenheit gelingt. ICH hab dich lieb, so wie du bist. Aber entschuldige, ICH habe dich unterbrochen. Erzähle weiter, was fällt dir zu den Worten auf dem Stein noch ein?
Zu “schmerzliche Ablehnung” denke ich: Die Ablehnung durch einen anderen Menschen müßte mir nicht weh tun, wenn ich mich selbst liebe und total annehme.
Womit wir wieder bei der bedingungslosen Liebe – diesmal dir selbst gegenüber angelangt sind. Okay, da übst du noch…ja?
Ja! Toll, dass du das so locker siehst!
Ich habe ja auch nicht den Schmerz. Aber nun weiter!
Zu “Hartherzigkeit” fällt mir ein: Wenn jemand sein Herz verschließt, tut er als erstes sich selbst weh. Mir tut das nur dann weh, wenn ich nicht ganz in meinem Herzen verankert bin. Das bin ich aber leider nicht immer…
Zu “Entwürdigung”: Keiner kann mir meine Würde nehmen, denn sie ist untrennbar mit mir verbunden und strahlt aus meinem Inneren.
Stimmt alles!
Aber obwohl ich dies alles weiß, tut es mir dennoch so weh, weh, weh (!) in meinem Gemüt, jeden Tag immer wieder aufs Neue. Die Wellen kommen und gehen. Kannst DU mir nicht helfen, dass es leichter wird?
Mal sehen… Fangen wir mal hier an: Es ist nicht nur dieser Anlass allein, der dir gerade Schmerz bereitet. ICH weiß: D u fühlst dich durch diesen Menschen, der dir gerade so sehr auf die Füße getreten hat, so schmerzlich berührt, dass du das Gefühl hast, er allein ist für deinen ganzen Seelenschmerz verantwortlich. Und ICH weiß auch, dass du weisst, das nicht stimmen kann…
Ja, natürlich – die Selbstverantwortung… Ich erschaffe mir das alles, ziehe es an, bin auf höherer Ebene einverstanden… Ja, ich weiß das alles, aber es hilft mir nicht, ich fühle mich dennoch als Opfer!
Opfer ist ein interessantes Stichwort. Das bündelt all deine schmerzlichen Gefühle in einem Wort: Opfer!
Und das Fatale ist dabei: Ich weiß, dass ich kein Opfer bin, niemals sein kann, aber ich FÜÜÜÜHLE es nicht. Es denkt in mir immer, wenn sich der andere nur anders, menschlicher, fairer, kommunikativer, freundlicher verhalten würde, dann würde es mir besser gehen.
Und du bist wütend auf dich selbst, dass du aus deinem Opfer-Gefühl nicht heraus findest. Und wütend auf dein Gegenüber, dass er dir das scheinbar antut!
Ja genau! Ich müßte es doch längst viel besser wissen!
Mein Schatz, du weißt es ja auch anders!
Genau, aber verflixt bei drei Engels Namen – ich kann nicht FÜÜÜHLEN, was ich weiß!
Und das würde ich so gern!
Ich würde mich so gern von all diesen schmerzlichen Gefühlen frei fühlen, in Frieden mit mir selbst, in meiner inneren Mitte, unabhängig vom Verhalten anderer, liebevoll und gelassen…
Kannst du dich in deinem “Opfer-Gefühl” lieben?
Hmmm ja, ich glaube schon - zumindest habe ich Mitgefühl mit dem “Opfer” in mir.
Das ist viel wert!
Wie lange gibt es dieses Opfer-Gefühl denn eigentlich schon in dir?
Hmm mal nachdenken… Also ich kann mich an keine Zeit erinnern, wo es nicht da gewesen wäre…
Schon als ich ganz klein war, versuchte ich immer alles richtig und gut zu machen. Doch es hat immer wieder Situationen gegeben, in denen ich mich als Opfer der Erwachsenen gefühlt habe – eigentlich unschuldig, aber durch deren Logik wurde ich doch irgendwie zur “Schuldigen” gemacht. Das war so schlimm für mich! Gefühle von Hilflosigkeit, großer Angst, Minderwertigkeit, Unzulänglichkeit und tiefer Scham waren damit verbunden. Und immer die Angst, es wieder zu vermasseln, trotz aller Mühe.
Ich tat alles, um es “richtig” und “gut” zu machen, doch es war immer wieder mal nicht genug. Genau wie heute! Das Wort “Opfer” trifft die gesamte Situation. Ich habe mich so oft als Opfer der Großen gefühlt!
Warst du auch wütend darüber?
Nein, an Wut kann ich mich kaum erinnern. Die hätte ja alles nur noch schlimmer gemacht.
Also die natürliche menschliche Reaktion mußtest du so tief verbergen, dass du sie bald selbst nicht mehr gefühlt hast.
Stimmt! Angst und Scham waren übermächtig.
Daraus entsteht das willkomme Opfer, mein Liebes! Nun kommt heute ein Mensch daher und bringt dich in genau dieses Gefühl. Immer und immer wieder. Was könnte das Geschenk dieser Situation sein?
Hm… dass ich heute sage “Nein! So nicht mit mir!” Dass ich meine Wut auch spüren kann neben allen anderen schmerzlichen Gefühlen? Dass ich mir endlich erlaube, sie zuzulassen?!
Genau, mein Gott, du hast es!
Also ich muss sagen, die Momente gab es schon, in denen ich dachte: Der andere tickt ja wohl nicht richtig!!! So nicht mit mir! Ich bin kein Opfer mehr! Schluss aus, ich trete heraus aus der Opfer-Mentalität! Und das fühlt sich irgendwie richtig gut an.
Welch Geschenk! Du fühlst eine Wut, die dir die Stärke bringt, Grenzen zu setzen, indem du sagst: “So nicht mehr mit mir!” Was machen nun deine Opfer-Gefühle?
Ich fühl mich gerade nicht mehr als Opfer! Jippieh!
Kannst du mir neben dem, was du nicht fühlst auch sagen, was du fühlst?
Ja, ich fühle, dass ich in Ordnung bin wie ich bin. Dass es keinen Grund gibt, mich so verlassen und beschämt zu fühlen. Ich habe Mitgefühl mit dem kleinen verängstigten Kind in mir, aber ich bin mir bewusst, dass ich kein kleines abhängiges Kind mehr bin. Ich bin es nicht!!! Egal was ein anderer tut oder nicht tut, sagt oder nicht sagt, es kann mir nicht das Rückgrat brechen, ich bin auch ohne ihn lebensfähig. Ich fühle meinen Wert und meine Würde. Mich kann keiner mehr kaputt machen – so klein bin ich nicht mehr!!!
Ist es nicht ungefähr das, was du dir vorhin gewünscht hattest zu fühlen?
Oh ja – stimmt! Danke! es geht mir jetzt viel besser! DU bist genial! Ich bin kein kleines Kind und kein Opfer mehr. Sollen die anderen sagen und denken, was sie wollen, es kann mich niemals mehr so verletzen wie damals. Und immer wenn mein Opfer-Gefühl wieder da ist, werde ich es tröstend in meine Arme nehmen und ihm sagen: “Du bist das kleine hilflose Wesen von damals, das sich gerade so schmerzhaft ungerecht und entwürdigend behandelt fühlt. Das ist ein altes Gefühl.” Heute weiß ich, was ich damals nicht wissen konnte: Das, was mein Gegenüber sagt und tut, sagt viel mehr über ihn aus als über mich. Und ich KANN Grenzen setzen! Und ich brauche keinen bestimmten Menschen, und kein bestimmtes Verhalten von anderen, um ein liebevolles, würdevolles, lebendiges Leben zu führen!
Wow! Ich bin kein Opfer mehr!!!
Und genau deshalb hast du diese Dinge, die du “unfair” nennst, immer wieder kreiert, um dir dieses alten Schmerzes bewusst zu werden und die Entscheidung aus dem letzten Winkel deines großen Zehes treffen zu können, die da lautet:
ICH BIN FREI! ICH BIN KEIN OPFER MEHR!
Jetzt kann ich dem anderen sogar danken für sein Verhalten.
Das hätte ich vorhin nicht für möglich gehalten…
Und ich danke DIR, dass DU da bist, und dass ich mit dir sprechenkann!!!
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8. Mai 2012 · Gespeichert unter Gedankenbilder für den Tag, Impulse für die Seele, Liebe, Mut-mach-Gedichte und Lieder, Tagesimpulse · Tagged Annahme, Botschaft, Frieden, Gefühle, Herz, Impulse, Kraft, Leben, Lebensbejahung, Liebe, lieben, Mitgefühl, Universum, Vertrauen

Ich wünsche uns allen
Mut, Kraft, Vertrauen, Lebensbejahung und
Annahme dessen, was ist – in uns und um uns herum.
Mit einem stillen Namasté grüßt euch alle
Marina
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14. April 2012 · Gespeichert unter Engel, Gedichte und Lieder · Tagged Christus, die welt, eine neue welt, Engel, Engelkarten, Engeln, Fühlen, führen, Freude, Frieden, geborgen, Gedanken, Gedichte, gern, Geschichten, Grußkarten, Himmel auf Erden, Impulse, inspirieren, Leben, Liebe, lieben, mag, Maria, Marina Kaiser, Meditationen, Mensch, Mitgefühl, Nacht, neue Welt, stark, Stärken, streicheln, Vertrauen, Wünsche, www.marina-kaiser.de

Ich wünsche Dir Gedanken, die dich stärken für den Tag -
so wie ein Engel, der dich ganz doll mag;
Gedanken, die dich streicheln in der Nacht -
so wie ein Engel, der für dich wacht.
Ich wünsche dir Gedanken, die dich inspirieren -
so wie Engel, die dich führen;
Gedanken, die dich stark machen für die Welt –
als wenn ein Engel die Hand über dich hält.
Ich wünsche uns allen Gedanken, die eine neue Welt erbauen,
in der wir uns einander immer mehr vertrauen.
Ich wünsche uns, dass wir uns als Menschen begegnen,
die sich selbst und die anderen lieben und segnen.
Ich wünsche uns Gedanken des Himmels auf Erden,
dass wir uns selbst und einander zum Engel werden.
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6. April 2012 · Gespeichert unter bedingungslose Annahme, Christus, gütiger Meister, Gedanken und Bilder zur Osterzeit, Maria · Tagged Angst, Annahme, Bewußtsein, bist, Botschaft, Botschaften, eins, Energie, Fühlen, Freund, Frieden, Gefühle, Geschenk, Gott, gut, halte, Herz, ICH BIN, Illusion, immer mehr menschen, Jesus, Kraft, Leben, Licht, Liebe, lieben, Maria, Marina Kaiser, Mensch, Menschen, Mitgefühl, Mutter, Nacht, Ostern, Schattenseiten, Schmerz, schreiben, Seele, segnen, Sehnsucht, Sein, Tag, Vater, vergeben, Verständnis, Verstehen, Vertrauen, Welt, Wut, www.marina-kaiser.de, Zeit, Zweifel

Im folgenden kommen Worte, die ich in mir vernehme, während ich mich im Herzen mit der Schwingung Marias in Verbindung fühle:
Ich halte segnend meine Hände über Euch und gebe Euch die Kraft, die Ihr dazu braucht, Euch selbst zu lieben und alles zu segnen, was da ist, in allen Höhen und allen Tiefen.
Diese Stärke entstand in meinem Leben als Mutter dieses wunderbaren Weltensohnes Jesus, der mich vor gigantische Herausforderungen stellte in der bedingungslosen Akzeptanz seines Weges.
Ich wußte:
Eines Tages wird er von seinen Mitmenschen verurteilt und gequält werden, und er wird verstehen, dass sie aus Unwissenheit und Angst heraus nicht anders konnten, weil er seine eigene Angst kennen gelernt hat. Und aus diesem tiefen Verstehen heraus kann er dann sagen: „Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun.“ Denn in dem Moment, wo der Mensch in Angst und in Schmerz gebunden ist, weiß er nicht, was er tut, und kann nicht erkennen, dass er einer Illusion aufsitzt. Nur weil Jesus seine eigenen Schattenseiten, seine Angst, seine Wut kennt, und nur weil er sie sich selbst vergeben hat, weil er selbst sein Menschsein angenommen hat, kann er auch den anderen vergeben und ihr Menschsein annehmen. Diese Energie der Vergebung und der Annahme bringt er euch als Geschenk.
Ich sage dir das jetzt, geliebter Mensch, damit auch du dein Menschsein in aller Tiefe annimmst und willkommen heißt. Wann immer du in Schmerz oder in Traurigkeit, in Wut oder Zweifel, in Hader und Groll verfällst, wirst du dich daran erinnern, dass auch das zum Menschsein gehört. Segne es, segne es mit deiner Liebe. Das ist die Aufgabe, die du nun als bewusster Mensch hast, dich selbst auch in deinen scheinbaren Unzulänglichkeiten, die einfach nur menschlich sind, anzunehmen und zu segnen, denn dann wird die Kraft deiner Annahme und Liebe, die du dir selbst entgegenbringst, an die anderen weiterfließen, da du stets in Verbindung bist mit allen anderen Menschen.
Es werden bald immer mehr Menschen sein, die lernen, sich selbst in Liebe anzunehmen.
Jedes Fünkchen an Annahme, Verständnis und Liebe,
das du dir selbst entgegenbringst,
gibst du der ganzen Welt,
weil es ins menschliche Gesamtbewusstsein eingeht.
Auch jede Verurteilung, die du dir selbst angedeihen lässt, jede Kritik an dir selbst, auch das geht ins Kollektivbewusstsein.
Wenn du also „gut“ sein willst,
dann segne das, was du an dir noch als ungut empfindest,
das ist die größte Güte,
die du der ganzen Welt angedeihen lassen kannst –
dich selbst zu lieben.
Deshalb sagt mein Sohn immer wieder:
„Liebe deinen Nächsten wie dich selbst,
denn nur so wie du dich liebst, kannst du die anderen lieben.“
Ich habe Euch dies erzählt, um euch darin zu unterstützen, all‘ das, was Ihr in Euch als noch nicht akzeptabel empfindet, durch eine andere Brille zu sehen. Das größte Geschenk, das Ihr der Menschheit machen könnt, ist, dass Ihr Eure Schattenseiten ins Licht Eures Bewusstseins hebt. Denn dadurch, dass Ihr mit allen in Verbindung steht, könnt Ihr die Annahme, die Ihr dann Euch selbst entgegen bringt als Multiplikatoren des Lichts an die anderen weiterfließen lassen. Das ist Eure Aufgabe – jetzt und hier, die Ihr selbst gewählt habt.
Ich war eine starke Frau und somit bin ich jetzt ein starker Strahl der Liebe, der Annahme und der Kraft in Eurem Inneren. Weil ich aus Licht und Schatten geboren bin, weil ich durch Licht und Schatten gegangen bin, weil ich in Licht und Schatten eins geworden bin mit meiner Uressenz, kann ich alles lieben. Aus dieser Einheit heraus wirke ich jetzt auf und in Euch. Deshalb haben sich so viele Menschen eingeladen gefühlt, das, wofür sie sich schämen, was sie zutiefst bereuen, mir zu übergeben und haben gesagt: „Mutter Maria der Gnade“. Und ich nehme sie, ich nehme dich, ich nehme euch alle in mein Herz, denn dort ist alles eins. Ich bin in Euch und um Euch herum. In jedem von Euch ist meine Energie, die Euch hilft, Euren Schatten in Euer Licht zu geben. Und ich bin verbunden mit all‘ den Wesen des Lichts, all den Engeln und aufgestiegenen Meistern, die jetzt gerade bei Euch sind, und immer, in unterschiedlichster Konstellation bei Euch wirken.
Zusammen sagen wir Euch:
WIR lieben Euch mit allen Höhen und Tiefen.
WIR schätzen Euch, weil Ihr den Mut gehabt habt,
ins tiefe Menschsein einzutauchen,
und WIR unterstützen Euch,
Euer Bewusstsein der Einheit immer mehr zu vertiefen.
WIR sind da für Euch,
Tag für Tag,
Nacht für Nacht,
an jedem Ort,
zu jeder Zeit,
und durch Euer Herz antworten
– stets in Liebe -
WIR.
Denn WIR sind mit Euch
EINS.
****************
Gerade zu Karfreitag wünsche ich uns allen von Herzen ein Höchstmaß an liebevoller Annahme für alles “Unvollkommene” und Schmerzhafte in uns selbst und allen Menschen!
Unser Liebesmut und unsere Vergebungsbereitschaft (auch wieder vor allem und zuerst für uns selbst) mögen wachsen und gedeihen!
Herzlichst MarIna
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10. Februar 2012 · Gespeichert unter Das kl.Ich und das gr.Licht · Tagged Angst, Annahme, Fühlen, Freund, Gedanken, Geist, Höheres Selbst, Heilung, Herz, Hilfe, ICH BIN, Kraft, Liebe, lieben, liebevoll, Mitgefühl, Schmerz
Hallo Freund, bist du da?
Natürlich bin ich da!
Ich brauch dich gerade sehr.
Ich weiß, mein Liebes.
Da ist ein Sammelsurium voller unangenehmer Gefühle in mir. Ich fühl mich so schwer, so überfordert, so durcheinander, verwirrt und überfordert. Und ich hab Angst.
So vieles aufeinmal… Das ist schwer auszuhalten, stimmt´s?
Ja!!! Es gibt dafür verschiedene Anlässe, und es fällt mir richtig schwer, dass alles zu sortieren und zu erklären. Jedes einzeln betrachtet wäre wohl gar nicht so schlimm. Überhaupt stehen meine Gefühle in ihrer Heftigkeit und Schwere wahrscheinlich in keinem Verhältnis zu den Anlässen. Andere Menschen hätten dabei sicher nicht diese Gefühle, die ich jetzt habe. Aber wie soll ich es erklären…
Gar nicht!
Wie – gar nicht?
Du brauchst sie nicht zu erklären, nicht zu begründen, nicht zu rechtfertigen. Sie sind da – und das ist okay. Denn nichts ist ohne Grund und Ursache so wie es ist. Alles hat seine Daseinberechtigung. Jeder Mensch hat eine andere Vorgeschichte und daher an anderen Ecken und Enden seine schmerzlichen Gefühle.
Aber ich wünsche mir so, endlich wieder Frieden und am liebssten auch wieder einen Hauch von Freude empfinden zu können. Könntest DU mir dabei vielleicht helfen?
Ja, kann ICH. Und ja – ICH will es auch!
Also es begann, als ich…
Egal. schau nicht zurück. Der Anlass ist unwesentlich. Wichtig ist allein JETZT dieser Moment. Fühle einfach deinen Körper. Wo nimmst du deine Gefühle wahr?
Im Bauch, es zittert und vibriert unangenehm.
Atme dort hin und lege deine Hand auf den Bauch. Schenke ihm dadurch deine Aufmerksamkeit. Du weißt ja: Aufmerksamkeit ist Liebe – und Liebe heilt. Sag dem Zittern: “Ich spüre dich. Ich bin da.”
Ja, und stell dir vor, das Zittern beruhigt sich in meinem Bauch!
Jetzt spüre ich meinen Herzschlag fast unangenhem heftig. Ich glaube, ich weiß schon, was jetzt zu tun ist. Ich lege die Handauf mein Herz und sag ihm: Ja, ich fühle dich, du mein liebes Herz. Ich bin da.
Irgendwie werde ich jetzt müde, spüre meine Erschöpfung nun sehr deutlich.
Sag ihr, dass du sie wahrnimmst.
Erschöpfung, ich fühle dich. Und es ist okay und verständlich, dass du da bist – jedenfalls ich verstehe dich! Hm… das ist seltsam. Die Müdigkeit und Kraftlosigkeit fühlen sich gar nciht mehr so unangenehm an. Irgendwie wird es gerade richtig friedlich in mir.
Hattest du dir das nicht gewünscht?
Ja, aber ich hätte nicht gedacht, dass es so einfach und schnell gehen könnte. Ich dachte, ich müßte all meine Gefühle vor DIR ausbreiten und mit DIR sortieren und andere Sichtweisen finden, hilfreiche Gegenargumente, dass ich mich ja so nicht fühlen müßte…
Aber dass es genügen würde, das alles einfach da sein zu lassen, und einfach nur meinen Körper mit bewußter Wahrnehmung zu beschenken – das hätte ich nicht erwartet. Danke, vielen Dank für diese Erfahrung.
Bitte! Gern geschehen. In den Zellen sitzen ja die Gefühle, denn es sind ja meist alte emotionale Prägungen, mit dnen der Körper auf aktuelle Anlässe reagiert. Deshalb scheint es auf den ersten Blick manchmal so unverhältnismäßig heftig, wie du auf irgend etwas reagierst.Doch glaube mir, es ist immer angemessen im Hinblick auf die Prägungen, die du in deinem Leben erfahren hast. Deine Gefühle brauchen es gesehen, geachtet und gefühlt zu werden.
Hab vielen Dank, jetzt ist mir schon leichter zumute. Kann ich wieder zu dir kommen , wenn ich mich unwohl fühle?
Natürlich jederzeit. ICH BIN da für dich. Jetzt und immmer!
Dein liebender geistiger Freund
*****************
Mit diesem Gespräch als Auftakt zu diesem Wochenende
wünsche ich uns allen einen liebevollen bewussten Umgang mit unseren Gefühlen.
Mit einem entspannten Namasté grüßt euch
MarIna
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5. Februar 2012 · Gespeichert unter bedingungslose Annahme, Maria · Tagged Abschied, Angst, Annahme, annehmen, Bewußtsein, Botschaft, brücke, Dunkel, fließen, folgen, Frieden, Gefühle, Glück, Gott, Höhen und Tiefen, Herz, Hingabe, hingeben, Inkarnation, jesu, knien, kopf hoch, Kraft, Leben, leise, Licht, Liebe, lieben, liebevoll, Maria, Maria-Magdalena, Mensch, Mitgefühl, Mutter, Ruf, Schatten, Schmerz, Seele, Selbstannahme, Sohn, strahlen, traurig, Tränen, unsichtbar, Verstehen, Wünsche, Welt

Seid gesegnet, verehrte Schwestern und Brüder, in euren Licht- und Schattenseiten…
…denn ohne das Dunkel wäre das Licht nicht erkennbar. Dazu will ich euch etwas erzählen aus meiner damaligen Inkarnation als Mutter Jesu:
Ja, ich hatte einen ganz besonderen Sohn! Wisst Ihr… wenn er nicht mein Sohn gewesen wäre, hätte ich mich in ihn verlieben können. Er hatte wunderschöne strahlende Augen, die bis tief ins Herz blickten, ins Herz eines jeden Menschen. Er spürte einen unerschütterlichen Ruf in sich, seine Wahrheit kund zu tun und durch Augen, Worte und Hände zu wirken und zu heilen.
Weil ich ihn in so besonderer Weise liebte, verstand ich auch jene Frau, namens Maria-Magdalena, die in dem Augenblick, als sie ihm begegnete, ihr Herz öffnete und ihre Liebe zu ihm fühlte, genau wie er seine Liebe zu ihr fühlte. Sie erzählte mir später von ihrer ersten Begegnung mit Jesus:
Ihr Herz schlug einen wahren Trommelwirbel, ihre Augen versanken in seine, die er in liebevollster Weise festhielt. Ohne dass beide auch nur ein Wort gesprochen hatten, ging er zu ihr in ihr Haus, in dem sie schon viele Männer empfangen hatte. Er wusste, was sie fühlte, und er fühlte ebenso. Beide spürten ein wunderbares uraltes Begehren.
Voll Scham fiel Maria-Magdalena auf die Knie und sagte zu ihm: „Herr, ich bin deiner nicht würdig, ich bin das, was alle ablehnen. Ich habe mein Leben bisher so gelebt, dass andere Frauen mit Fingern auf mich zeigen.“
Er aber wollte nicht, dass sie vor ihm kniete. Er setzte sich zu ihr auf den Boden, hob ihren Kopf hoch, sah sie mit seinem Blick an, der ihr die Wahrheit direkt durch die Augen ins Herz schickte, und sagte zu ihr: „Du siehst dich in einem falschen Blickwinkel. Jedes Mal, wenn du mit einem Mann
zusammen warst – und sei es auch nur für kurze Zeit - hast du ihm mit deinem Körper und aus deinem Herzen das gegeben, was du geben konntest. Ist das wahr?“
Sie antwortete: „Ja, Herr, das ist wahr, aber es ist unmoralisch.“
Lachend erwiderte er: „Was ist Moral? Ich sage dir, was Liebe ist. Liebe ist, wenn du dein Herz öffnest und den anderen willkommen heißt, so wie er ist, mit den Bedürfnissen, die er hat, und mit dem Wesen, das er ist. Und du hast sie willkommen geheißen – nahezu alle. Nicht wirklich alle, aber viele.“
„Ja,“ sagte sie „das stimmt. Nicht wirklich alle, aber viele.“
„Dein Herz“, erklärte ihr Jesus, „ist wie eine riesige Sonne. Zu jedem Einzelnen, den du geliebt hast – und sei es auch nur körperlich, geht ein Strahl aus deinem Herzen. Sie sind längst aus deinem Leben verschwunden, aber die unsichtbaren Strahlenverbindungen zu ihnen sind geblieben, denn wo einmal etwas Willkommenheißendes, Annehmendes geschehen ist zwischen zwei Menschen, da bleibt eine Herzensverbindung ewig bestehen.“
Jesus legte eine Hand auf ihr Herz und bat sie die Augen zu schließen.
„Bitte schau nun mit deinen inneren Augen. Siehst du, wie viele Strahlen aus deiner Herzsonne herausgekommen sind?“ Plötzlich sah sie sich so, wie er sie sah: annehmend, liebend, strahlend…
Und mit Tränen in den Augen sagte sie: „So habe ich das noch nie gesehen.“
„Ja,“ sagte Jesus „deshalb bin ich hier. Einmal, um es dich so sehen zu lassen, und zum zweiten, weil auch mein Herz eine Verbindung mit deinem Herzen eingehen möchte.“
Es war eine tiefe Verbindung, die die beiden in dieser Nacht miteinander hatten, eine Verbindung auf allen Ebenen. Sie liebten sich wie eben ein Mann und eine Frau sich lieben, in Tiefe, in Wärme, in Ekstase und Lust – und in Verbindung mit dem Spirit. Dann kam der Morgen nach einer langen glücklichen Nacht. Und mein Sohn sagte, was er sagen musste: „Ich werde gehen, ich muss gehen, weil ich meinem Ruf folgen muss, weil ich meinem Ruf folgen will. Ich bin nicht dazu geboren, irgendwo zu verweilen. Aber wisse, dass die Strahlen, die von meinem Herzen zu deinem und von deinem Herzen zu meinem gehen, für immer eine Lichtbrücke zwischen uns bauen, auf der wir uns stets begegnen können – und sei es nur im Geiste. Gewiss werde ich manches Mal zurückkehren und dich besuchen, ganz persönlich hier in deinem Haus. Ich weiß aber noch nicht wann und wie oft das sein wird. Du sollst wissen, Geliebte: Wohin ich auch gehe, ein Stück meines Herzens bleibt bei dir.“
Unter Tränen antwortete Maria-Magdalena ihm: „Und ein Stück meines Herzens bleibt bei dir.“
Mit diesen Worten ging er seiner Wege. Sie stand am Fenster und sah ihm lange nach. Als er schon längst nicht mehr zu sehen war, mischte sich in ihr das Glück, diese tiefe Liebe erfahren haben zu dürfen und die Trauer, sie jetzt auf der irdischen Ebenen wieder loslassen zu müssen. Eine ganze Weile versuchte sie, die Trauer zu bekämpfen – es gelang ihr nicht. So gab sie sich ihr hin und weinte, und weinte… und klagte Gott an: „Gott, warum hast du mir das angetan? Warum hast du mich erst eine so tiefe Liebe erfahren lassen, um sie dann gleich wieder hergeben zu müssen nach einer Nacht?“
In dem Moment betrat ich, Maria, ihr Haus, setzte mich zu ihr, nahm ihre Hände und sagte: „Ja, meine Liebe, ich verstehe dich, ich weiß was du fühlst.“
Sie schämte sich ihrer Gefühle. Sie schämte sich ihrer Tränen, ihrer Angst, ihrer Wut. Sie gestand mir, dass sie sogar auf Gott geschimpft hatte – und ich sagte zu ihr: „Meine liebe Tochter, ich verstehe dich, auch ich habe schon mit Gott gehadert. Aber glaube mir: ER versteht dich. Dafür bist du Mensch, um das zu fühlen, um so tief zu fühlen in beide Richtungen. Du hast dich entschieden, sehr tief zu fühlen und das ist ein großer Reichtum, den du in dir trägst.“
„Aber wie konnte ich…, wie konnte ich Gott den Vorwurf machen, dass er mir das angetan hat. Er hat mir doch das schönste Geschenk meines Lebens gemacht, dass ich diese Nacht erleben durfte?!“
„Ja,“ sagte ich „dennoch ist der Abschied schwer. Du darfst Schmerz empfinden, und du darfst Wut und Angst, Zorn und Zerrissenheit empfinden, all das, was menschlich ist.“ Wieder weinte Maria-Magdalena, aber diesmal gab sie sich ihren Tränen hin, ohne sich zu schämen. Das war eine große Erlösung, denn nun waren es heilsame, reinigende Tränen, erlösende Tränen. Schließlich, als ich merkte, dass sie ruhiger wurde, legte ich ihr meine Hand zum Segen auf den Kopf und sagte zu ihr: „So, nun meine Liebe, schau mit deinem Herzen. Er ist schon weit auf seinem Weg irgendwo, du bist hier, aber was ist zwischen euch?“
Maria-Magdalena erzählte mir leise, was sie in ihrem Herzen fand: Sie sah eine Lichtbrücke in allen Regenbogenfarben, die ihr Herz mit seinem verband, und sie sah die vielen anderen Sonnenstrahlen aus ihrem Herzen, die eine Verbindugnslinie zogen zu all jenen Menschen, denen sie in Liebe begegnet war. Sie sah, welch große Sonne sie war, und dass seine Liebe über diese regenbogenfarbige Brücke von Herz zu Herz durch sie weiterfloss zu all denen, die sie geliebt hatte, und von ihnen jeweils weiter zu all jenen, denen jeder Einzelne von ihnen jemals in Wertschätzung und Liebe begegnet war. Immer weiter floss diese Liebe, und in die andere Richtung ging es genauso. Ihre Liebe floss direkt in sein Herz, und er, der so viele Brücken zu so unendlich vielen Menschen gebaut hatte, ließ dieses regenbogenfarbige Licht von ihr zusammen mit seinem Licht weiter fließen zu all denen. Und ohne dass sie es wussten, wessen Liebe ihnen dort begegnete, ließen sie das Licht weiter fließen an all jene, mit denen sie liebevolle Verbindungen hatten…
In diesem Moment erkannte Maria-Magdalena, wie sich das Licht immer mehr potenzierte, wie jeder aus seiner Sonne sein eignes Licht und das zusätzliche Licht, das er von irgendwoher hatte, weiter gab an andere. Ein Riesennetz entstand aus Licht, das jeden mit jedem verband.
„Ooh“, sagte sie „danke. Das ist eine solche Einheit.“
„Ja“, sagte ich, „das ist die wirkliche Wahrheit. In einer Nacht hast du einen dicken Lichtstrahl erschaffen, der durch viele, viele Herzen unendlich weiter fließt. Weißt du, welches Geschenk du der Welt damit gemacht hast?“
„Ja“, sagte Maria-Magdalena „in diesem Moment weiß ich es!“
Als sie die Augen wieder aufschlug, sagte ich zu ihr: „Liebe Tochter, du wirst dieses tiefe Gefühl als Samen immer in deinem Herzen tragen, aber es wird dir nicht immer in dieser Tiefe erhalten bleiben. Du wirst wieder eintauchen in die menschlichen Gefühle, du wirst ihn vermissen, du wirst Sehnsucht haben, du wirst manchmal traurig sein, dass er nicht da ist. Und wenn er dann tatsächlich wiederkommt, wirst du dich unbändig freuen und fast gleichzeitig schon wieder den Abschied fürchten. All das gehört zum Menschsein. Wichtig ist, dass du dich dafür nicht mehr verurteilst, denn all das, was du in dir selbst annimmst und liebst, kannst du auch in anderen Menschen annehmen und lieben. Alle Menschen tragen diese Gefühle in sich, und das ist es, was mein Sohn weiß, denn auch er ist durch diese menschlichen Höhen und Tiefen gegangen und Und ER liebt das Mensch-sein mit all seinen Gefühlen.
Und so bitte ich auch dich, liebe Leserin, lieber Leser:
Segne und achte all deine Gefühle! Alle! Und wisse dich aufgehoben in jenem zeitlosen und ortsübergreifenden Lichtnetz aller liebender Wesen hier und in allen Welten.”
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Dass wir alle unsere Gefühle mehr und mehr annehmen können – im Bewusstsein, gewollt und gebraucht zu sein so wie wir sind, wünscht dir, mir und uns allen
Marina
23. Januar 2012 · Gespeichert unter bedingungslose Liebe, Das kl.Ich und das gr.Licht · Tagged Angst, Annahme, Bewusstsein, Buch, erwartungen, erwünscht, erzählen, Fühlen, Freund, Frieden, göttlich, Gedanken, Gefühle, Geist, Geschichte, gewollt, Hand, ICH BIN, Jemand, jemand besonderes, Jemand-Geschichte, kind, kleines Ich, Kraft, lass, Leben, Licht, Lichtwesen, Liebe, liebevoll, mein, Mensch, Mitgefühl, richtig machen, richtig und falsch, sage, Schmerz, schreiben, Seele, Sehnsucht, Tränen, Wünsche, Wesen, Wunschkind
Hallo DU – bist DU da?
Ja natürlich BIN ICH da – hier bei dir, in diesem Moment.
Ich habe Angst.
Ja, mein Liebes, ICH weiß. Gib der Angst eine Stimme und lass sie sprechen.
Also – ich werde nachher einige neue Menschen kennen lernen. Ich weiß, es ist absurd, aber ich bin in solchen Momenten oft so unsicher, wie ich mich verhalten soll. Immer habe ich Sorge, in irgendeinen unsichtbaren Fettnapf zu treten und mich ungeschickt oder “irgendwie daneben” zu benehmen…
Gut dass du das mal so deutlich aussprichst. Weißt du, alle Menschen haben vor irgendwelchen Dingen Angst. Manche nehmen die Angst als solche wahr, andere wiederum lassen sie gar nicht in ihr Bewusstsein, weil die noch größere Angst in ihnen ist, dass sie die Ängste dann, wenn sie sie ganz zulassen würden, gar nicht aushalten könnten. Insofern sage ICH dir als erstes:
Du brauchst dich deiner Angst niemals zu schämen!
Sie resultiert aus alten Verletzungen, und ist daher total verständlich.
Was nun deine aktuelle Angst anbelangt, dich irgendwie “daneben zu benehmen”, möchte ICH dir heute gern wieder eine Geschichte erzählen.
Au ja, gern! DU hattest mir ja vor kurzem schon eine Geschichte von JEMAND erzählt und noch eine weitere mit JEMAND ANDERS angekündigt. Ist es diese, die DU mir jetzt erzählen willst?
Ja, genau die ist es.
Toll, dass sie gerade zu meiner momentanen Stimmung zu passen scheint, denn sonst würdest DU sie mir ja jetzt nicht erzählen wollen, oder? Wußtest DU denn neulich schon, mit welchem Thema ich heute zu dir kommen würde?
Ja, natürlich wußte ICH das.
Ach ja, ich vergaß, DU weißt ja alles… Hm – schon ein recht seltsames Gefühl mit einem Wesen zu sprechen, das alles weiß…
…und alles liebt!
Übrigens – ICH BIN kein Wesen – jedenfalls nicht nur, ICH bin das große ALLES, das unendlich liebende ALLES, das sich hier als schreibender Gedanke äußert, als Vorstellung vom liebenden Lichtwesen, und das ist gut so, denn ohne irgendeine Vorstellung könntest du nicht so fühlend mit MIR kommunizieren. ICH möchte dir sogar helfen, deine Vorstellung von MIR noch mehr zu konkretisieren, indem ICH zu dir sage:
Wenn ICH jetzt in einem menschlichen Körper bei dir wäre, dann…
Ich liebe diese Vorstellung, sie macht immer so wohlige Gefühle!
Genau deshalb verwende ICH sie, denn in behaglichen, entspannten Gefühlen öffnet sich alles in dir weit, um meine Botschaften nicht nur in deinen Kopf, sondern auch in deinen Bauch und dein Herz einziehen zu lassen.
Also, mein Liebes, mach es dir gemütlich. Denn wenn ICH jetzt in menschlichem Körper bei dir wäre, würde ICH dich an die Hand nehmen, dich zu deiner gemütlichen Kuschelcouch führen, dich zudecken und MICH in den Schaukelstuhl setzen, um dir aus meinem bunten Geschichten-Buch etwas vorzulesen zu deinem Thema “Unsicherheit bei der Frage: Was könnten andere von mir denken?”
Die Geschichte heißt:
JEMAND ganz Besonderes
Also: JEMAND war auf dem Heimweg. Er hatte JEMAND ANDERS besucht, und NOCH JEMAND ANDERS war auch dort gewesen. Kaum war er ein paar Schritte gegangen, begaben seine Gedanken sich – wie so oft – auf die Suche nach möglichen Fehltritten:
„Habe ich alles richtig gemacht? Habe ich mich für alles bedankt? Habe ich möglicherweise etwas gesagt oder getan, was JEMAND ANDERS hätte verletzen können? Oder habe ich etwas unterlassen, was richtig und wichtig gewesen wäre? Gab es vielleicht unausgesprochene Erwartungen oder Wünsche von JEMAND ANDERS, die ich nicht bemerkt und erst recht nicht erfüllt habe?“
Rückblickend fand er schnell Hinweise seines vermeintlichen Versagens: „Ja, wenn ich es richtig betrachte, war da nicht vorhin ein Kopfschütteln von JEMAND ANDERS, als ich jenen lächerlichen Satz gesagt hatte? Und hatte NOCH JEMAND ANDERS beim Abschied nicht etwas seltsam geschaut?
“Da gab es bestimmt etwas, das ich vermasselt habe…”, überlegte JEMAND sorgenvoll.
Ein ungutes Gefühl im Bauch und Schmerzen in den Schultern breiteten sich aus. Er hatte es schon früh als Kind erfahren: Überall konnten Fallen lauern , die nur darauf warteten, dass er unabsichtlich und ohne es sofort zu merken, etwas „falsch“ machte. Nach seiner Einschätzung gelang es ihm selten, alles „richtig“ zu machen.
Und was das Ganze noch mehr komplizierte: Das „Richtige“ und „Falsche“ war niemals gleich. Bei JEMAND ANDERS war das eine „richtig“ und das andere „falsch“ und bei NOCH JEMAND ANDERS konnte es genau umgekehrt sein.
„Ach, hoffentlich habe ich diesmal möglichst nicht zu viel falsch gemacht,“ seufzte JEMAND niedergeschlagen. Denn dass es irgendein Versäumnis oder irgendeinen Fettnapf gab, in den er gewiss hinein geschliddert war, dessen war er sich inzwischen ganz sicher. Traurig und mutlos schlich er nach Hause. Vielleicht sollte er am besten kaum noch JEMAND ANDERS besuchen, dann würde er nicht soviel falsch machen können – überlegte er. Aber dann wäre JEMAND ANDERS vielleicht enttäuscht… und er selbst wäre noch einsamer, als er es ohnehin schon war.
Ach hätte er doch nur nicht so oft diese Angst, etwas „falsch“ zu machen und ein unhöflicher Gast, ein unaufmerksamer Gastgeber, ein langweiliger Gesprächspartner – eben ein „schlechter“ JEMAND zu sein…
„Gott, ich wünsche mir Erlösung – ich wünsche sie mir so sehr!“ flüsterte er mit Tränen in den Augen. „Und ich wünsche sie mir jetzt – jetzt endlich!“
In diesem Moment fühlte er, wie sich eine Hand auf seine schmerzende Schulter legte.
Er schaute sich um, doch er sah niemanden, dennoch spürte er die Hand auf seiner Schulter immernoch – da war ein wohliges warmes Gefühl und ein leichter, angenehmer Druck.
“Werde ich denn jetzt zu guter Letzt noch verrückt?” fragte er sich.
Da antwortete ihm eine Stimme: “ICH BIN da. ICH BIN wirklich da. Doch ICH BIN nicht JEMAND ANDERS, ICH BIN du – du und mehr. ICH BIN die Liebe deines Seins, nein mehr noch, ICH BIN die Liebe allen Seins und manifestiere MICH gerade in der Wärme und dem leichten Druck einer liebenden tröstenden Hand.”
JEMAND wurde langsam ruhiger. Die Wärme der Hand war immer noch da, und er wollte diesen wunderbaren Moment, in dem er sich zunehmend wohler fühlte, nicht mit Fragen oder kritischen Gedanken zerstören. Langsam, ganz langsam ging er weiter und richtete seine Aufmerksamkeit ganz auf dieses wunderbare Gefühl, das die unsichtbare Hand in ihm auslöste. Schließlich „hörte“ er die gütige Stimme, die gerade eben zu ihm gesprochen hatte wieder:
„Mein liebes Menschenkind, ICH sage dir:
Du bist erwünscht! Du, genau du – genau so wie du bist. Gleichgültig was andere Menschen von dir denken, was sie dir jemals sagten oder zeigten – du bist gewollt!
Und noch etwas: Egal, wie dein Vater und deine Mutter sich je zu dir verhalten haben, ob sie dir ihre Herzensliebe zeigen konnten oder nicht, ob sie da sein konnten für dich oder nicht:
Du bist ein Wunschkind. Denn ICH will dich!
ICH habe dich bei deinem Namen gerufen, du bist MEIN – ein Kind der Liebe des Lebens – MEIN geliebtes Kind.
Und du sollst niemals anders sein, als du bist. Wie schön, dass es dich gibt! Du bist JEMAND ganz besonders!“
Ich danke dir von Herzen für die Geschichte - willst du mir damit sagen… ich bin auch etwas ganz besonderes?
Genau! Du und alle andere Menschen! In diesem Moment sage ICH es dir ganz persönlich, mein Liebes:
Ganz egal, was andere von dir halten und denken:
Du bist erwünscht.
Du bist gewollt, genau so wie du bist.
Du bist mein Wunschkind.
Oh… Das will ich immer in mir bewahren.
Schreib es auf, male ein Bild, erzähle anderen Menschen von dieser Geschichte…
Au ja! Mir fällt noch eine Fortsetzung ein, darf ich sie DIR mal erzählen?
Natürlich, gern, nur zu…
Also:
Einige Tage und Wochen vergingen und JEMAND spürte immer wieder einmal die Wärme dieser liebenden Hand, sowie er seine Aufmerksamkeit darauf richtete. So manches Mal „hörte“ er auch die gütige Stimme, die ihm immer das sagte, was er gerade am nötigsten brauchte, denn er war nun bereit, das, was er brauchte in sich zu finden.
Und schließlich kam der Tag, an dem JEMAND ANDERS ihn besuchte, ihn anlächelte und ihm sagte: Du, ich hatte neulich ganz vergessen, dir zu sagen, wie wunderschön dieser Abend mit dir war. Du bist JEMAND! JEMAND ganz Besonderes! Ich hätte dich gern zum Freund. Wie schön, dass es dich gibt!“
******************************
Dass wir alle uns mehr und mehr als Wunschkinder des Lebens empfinden – gewollt so, wie wir sind, wünscht dir, mir und uns allen
Marina
Mehr Gespräche zwischen dem kleinen Ich und dem großen Licht,
sowie auch Geschichten, Gedichte, Nahrung für dein Gemüt
wie Engelkarten zum online ziehen und versenden,
Botschaften von Engeln, Christus und Maria
findest du auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de
19. Januar 2012 · Gespeichert unter Das kl.Ich und das gr.Licht · Tagged Angst, erzählen, Freund, göttlich, Gedanken, Gefühle, Gemüt, Geschichte, Gnade, Gott, Heilung, Herz, Leben, Licht, Lichtfreund, Liebe, lieben, liebevoll, Mensch, Mitgefühl, Plätzchen, Schmerz, Sehnsucht, Wünsche

Hey, DU mein lieber Lichtfreund, bist du da?
Ja natürlich bin ich da, mein lieber menschlicher Freund!
Ich hatte gestern Besuch. Soviel Mühe hab ich mir gegeben, um für meinen Gast alles behaglich und schön zu machen. Es war dann auch ein ganz netter Abend, aber ich fühlte mich danach irgendwie unbehaglich in meiner Haut und kann gar nicht genau sagen warum. Dieses Gefühl sitzt immer noch in mir.
Kann es sein, dass du versucht hast, dich aus den Augen deines Besuchers zu sehen? Dass es dir sehr wichtig ist, was er dabi empfunden hat – wichtiger sogar, als wie es dir ging?
Ja, da ist was dran…
Weißt du was, mein lieber Freund, ICH möchte dir dazu eine Geschichte erzählen.
Au ja! Ich liebe Geschichten!
Okay! Wenn ich jetzt in menschlicher Gestalt bei dir wäre, dann würde ich mich gemütlich in den Schaukelstuhl setzen, ein dickes buntes Buch hervor zaubern und dich einladen, es dir gemütlich zu machen.
Das klingt gut. Ich kuschel mich auf meine Couch und bin schon ganz gespannt!
Gut, also los… Die Geschichte heißt
Jemand – will geliebt werden
Das will ich auch!
Eben deshalb erzähle ICH sie dir ja. Also paß auf…
Jemand, der sein Leben lang ganz große Sehnsucht nach Liebe hatte und ganz viel dafür tat geliebt zu werden, wurde am Ende seines Lebens von Gott gefragt: „Was war dein größter Wunsch in diesem Leben?“
Und er antwortete sofort: „Geliebt zu werden.“ Gott nickte und fragte weiter: „Was hast du dafür getan?“ Der Mensch dachte kurz nach und begann dann, die lange Liste dessen aufzuzählen, was er getan und unterlassen hatte, um geliebt zu werden. Gott lehnte sich bequem zurück in seinen Sessel und hörte geduldig zu.
Als der neue Tag begann und der Mensch mit seiner Aufzählung fertig war, stand Gott auf und holte aus einem wunderschönen Schrank eine goldene Dose hervor.
Er öffnete den Deckel und bot dem Menschen Kekse an – göttliche Plätzchen, wie sie nur in der himmlischen Küche gebacken werden.
„Lass uns ein wenig stärken für das, was ich dir jetzt erzähle.“ Gemeinsam schmausten sie die köstlichsten aller Plätzchen, die es jemals gab und geben wird. Dann strich sich Gott ein paar Krümel aus seinem Bart und fragte:
„Möchtest du wissen, was du noch getan hast, um geliebt zu werden? Möchtest du wissen, was du bisher nicht wusstest?“ Zögernd nickte der Mensch und Gott erzählte ihm von allen Ideen, die er sich nicht getraut hatte zu Ende zu denken, geschweige denn umzusetzen; von allen Bedürfnissen, die er sich nicht erfüllt hatte, von allen Dingen, die er getan hatte, obwohl sie nicht seinen Neigungen und Kräften nicht entsprachen und von all‘ den Worten, die er nicht gesagt hatte, aus Angst, sie könnten eine Disharmonie verursachen. Stattdessen hatten sie Halsschmerzen, Husten und Magendrücken zur Folge. Gott erzählte ihm auch von dem Zeitdruck und all‘ den unerwünschten und unnötig verrichteten Pflichten, die er so gut er konnte erfüllt hatte und die ihn so manches Mal Kopfweh und Rückenschmerzen einbrachten. Als es schließlich Abend war, bekannte der Mensch: „Ich wusste gar nicht, was ich alles tat und unterließ, um geliebt zu werden – und wie sehr ich mich damit unter Druck gesetzt habe.“ Eine Träne quoll aus seinem linken Augenwinkel. Gott holte ein blütenweißes duftendes Taschentuch aus einem Winkel seines Gewandes und tupfte sie unendlich behutsam ab, Dann hob er das Kinn des Menschen langsam ein Stückchen nach oben, so weit, dass er ihm in die Augen sehen konnte. In diesem Moment wurde alles ruhig und still im Herzen des Menschen. Wenn Gott sein göttliches Lächeln lächelt ist alles gut. Er lächelt übrigens immer, nur wir schauen ihm selten ins Gesicht. Der Mensch fühlte tief in sich einen Frieden, den er niemals so gefühlt hatte, eine Wärme, die ihn einhüllte wie in einen Mantel aus Licht. Die Zeit stand still und er versank in einem Gewahrsein von Liebe, das ihn für immer verändern würde. Und plötzlich wusste er es. Gott nickte bestätigend:
„Ja, es ist wahr, was du gerade erkennst. Du bist und warst immer geliebt und du wirst es immer sein – ohne dass du irgendetwas dafür tun musst. Ich liebe dich durch das Licht das du siehst, durch die Wärme, die du fühlst, durch den Wind der dich umwogt, durch die Erde, die dich trägt, durch die Früchte, die dich nähren, durch die Menschen, die dich berühren, durch das Wasser, das dich erfrischt, durch den Geist, der deinen kleinen Geist in sich trägt… und durch die Engel, die jeden deiner Schritte begleiten und die stets um dich sind, dir zu geben, wonach deine Seele dürstet. Liebe ist überall, ich bin überall in allem und in jedem. Und meine Liebe ist stets für dich da.“
„Ach“, seufzte der Mensch, „Wie viel habe ich vergeblich getan, wie sehr habe ich mich umsonst unter Druck gesetzt.“ „Nichts ist vergeblich und nichts ist umsonst,“ antwortete Gott lächelnd. „Alles hat dich dahin geführt, wo du jetzt bist, ins Bewusstsein meiner Liebe für dich.“
„Ach, könnte ich doch die Zeit zurückstellen und einen Teil meines Lebens noch einmal in diesem Bewusstsein leben…“ „Dein Wunsch soll dir erfüllt werden“, antwortete Gott, ihn zärtlich betrachtend, „Du wirst dich in einer Situation irgendwo in deinem Leben wiederfinden, in der du das eben Geschehene als Geschichte vorfindest, die dir vorgelesen wird oder die du selber liest. Entscheide in diesem Moment weise, ob das für dich nur eine Geschichte oder die erlebte Wahrheit eines neuen Lebensgefühls sein soll. Und lebe dein Leben nach deiner Wahl. Und wisse in allem: Du bist unendlich geliebt, ohne irgendetwas von dem erfüllen zu müssen, was du jemals meintest tun oder lassen zu müssen. Du musst nichts und du darfst alles in meiner Liebe!“
Und so geschah es. Der Mensch kam in Berührung mit dieser Geschichte und traf die Entscheidung seines Lebens…
Ich kann im Moment einfach nur DANKE sagen. Von Herzen danke, DU mein lieber großer Lichtfreund!
DU, sag mal… der “Gott”, von dem DU in der Geschichte erzählt hast, das bist doch DU – stimmt´s?
ICH habe unendlich viele Erscheinungsformen, das ist wahr. In dieser Stunde kam ich sowohl als Geschichtenerzähler zu dir, der dir etwas von sich SELBST erzählte.
Und von JEMAND, der wie ich ist…
Und wie viele andere! Das nächste Mal erzähle ICH dir eine Geschichte von JEMAND ANDERS, okay?
Ja! Ich freu mich drauf.
Und JETZT… JETZT treffe ich eine Entscheidung… !
********************
Täglich gute Entscheidungen, die der (Selbst-)Liebe dienen, wünscht dir, mir und uns allen
Marina
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6. Januar 2012 · Gespeichert unter Gedanken / Zitate, Gedanken für den Tag, Gute Wünsche, innerer Frieden · Tagged achten, akzeptieren, Annahme, Bewußtsein, Brücken bauen, e card, eins, Fühlen, Frieden, grüße, Herz, Impulse, kaiser, Leben, Licht, Liebe, Mitgefühl, Sanftmut, Sein, Teil, Wünsche, Weg, WIR
Mögen wir uns selbst und unsere Gegenüber stets im Bewusstsein von
Achtung, Respekt, Toleranz, Mitgefühl und Liebe begegnen.
Möge SanftMUT unser Ruhekissen sein.
Und möge Akzeptanz unserer persönlichen unterschiedlichen Wege und Werkzeuge unsere Brücken zueinander bauen.
Mit einem stillen Namasté grüßt euch alle
Marina
****************
Solltest du Lust haben,
einige Grüße, gute Wünsche und liebevolle Gedanken
als E-Card zu verschicken,
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1. Januar 2012 · Gespeichert unter Gute Wünsche, Sylvester / Neues Jahr · Tagged Annahme, Gnade, gute Wünsche, Heilung, Herz, ICH BIN, Kraft, Liebe, Mitgefühl, neues Jahr, Neujahr, sanft, Sanftmut, Segen, Stille, Vergebung, Vertrauen

Der Bote deines Herzens lädt dich ein
dem Ruf deines Herzens zu folgen:
Segen statt Empörung…
Vergebung statt Anklage…
Mitgefühl statt Verurteilung…
Annahme statt Strafe…
Sanft-MUT statt Strenge…
Liebe statt Regeln…
Gnade statt Recht…
Das sind die Spuren,
die unser Herz uns selbst in die kälteste Landschaft
unseres Lebens vorzeichnet -
HEILENDE WEGE !
Mögen wir den Mut haben,
unserem Herzen zu folgen,
auch wenn es etwas ganz anderes sagt,
als die lauten Töne dieser Welt.
Mögen wir der Liebe dienen,
der höchsten Kraft des Universums,
und unser oft so wundes Gemüt
von IHR wärmen und verwöhnen lassen!
Unser Herz lädt uns dazu ein
heute und an jedem Tag des Jahres 2012!
Dass wir immer wieder neu
der leisen Stimme unseres Herzens lauschen,
IHR vertrauen und folgen können,
wünsche ich uns allen !
… In diesem Sinne ein frohes neues Jahr!
Marina
P.S. Solltest du Lust haben, einige Grüße und Gedanken zum Jahreswechsel
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9. November 2011 · Gespeichert unter bedingungslos, bedingungslose Liebe, Das kl.Ich und das gr.Licht, Führung, Göttliches Selbst, gütiger Meister, Gespräche mit Gott, höheres Selbst, Liebe · Tagged Angst, Annahme, übergeben, bedingungslos, bereit, bereit sein, Bereitschaft, das große Ganze, Das kleine Ich und das große Licht, erfahren, Erleichterung, Fühlen, Freude, Gedanken, Gefühle, Geist, Gemüt, Geschenk, Höheres Selbst, Heilung, heim, Hilfe, ICH BIN, ich bin bereit, kennen, Kraft, Leben, Licht, Liebe, lieben, müssen, Meister, Mensch, Mitgefühl, Mut, schlechtes Gewissen, Schmerz, Schuldgefühle, Seele, sehen, Sehnsucht, Sein, vergessen, Verstehen, Vertrauen, Wünsche, Welt, Worte, Wunder, Zeit, Zeitdruck

Hallo Meister, bist DU da?
Ja natürlich BIN ICH da, mein Liebes!
Hm na ja, eigentlich weiß ich ja, dass du da bist…
Ja klar, weißt du es, aber es tut dir gut, es immer wieder zu “hören” – stimmt´s?
Stimmt total! DU kennst mich eben.
Ja, ICH kenne dich – bis in den tiefsten Winkel deines unendlichen Wesens. ICH weiß alles von dir.
Das ist schon ein etwas seltsames Gefühl…
Du wirst gesehen – doch du wirst von einem Liebenden gesehen.
Huch, ist das ein starkes Gefühls, was diese Worte in mir auslösen…
Ja, ICH weiß… Du hast tiefe Sehnsucht dnach, ganz und gar gekannt und verstanden zu sein. Gesehen zu werden in allem, was du bist – und gleichzeitig sind da auch noch andere Gefühle… Das ist vollkommen in Ordnung.
Und ICH sage dir und jedem einzelnen Gefühl von dir:
ICH sehe dich.
ICH verstehe dich.
Und ICH betrachte alles mit unendlicher Liebe.
Alles?
Alles!
Weiß ich eigentlich auch, fühlt sich aber trotzdem gut an, es wieder und wieder bestätigt zu bekommen.
Gern erfülle ICH dir deinen Wunsch, mein Schatz! So “höre”:
ICH liebe dich in allen Facetten deines einzigartigen wunderbaren Seins – in deiner Sehnsucht, in deiner Traurigkeit, in deiner Freude, in deiner Gier, in deinem Sanftmut, in deiner Ungeduld, in deiner Eifersucht, in deiner Kreativität, in deinem Mut, in deiner Angst… Soll ICH noch mehr aufzählen?
Nein, wir beide wissen ja, es gibt noch unendlich viel mehr. DANKE, dass du SO bedingungslos bist in deiner Liebe.
DANKE, dass du Mensch bist! Und DANKE, dass du deine Gefühle fühlst, denn jedes einzelne ist eine Gelegenheit, deine Liebe immer tiefer zu erfahren und dadurch immer mehr Liebesschwingungen in die Welt zu bringen.
Jede Nuance der Liebe, die du dir und deinen vielfältigen Gefühlen entgegen bringst, dient der ganzen Welt, denn es ist ein Plus an Liebe, das andere, die ähnliches fühlen, ansteckt.
Also dazu eine Frage: Wenn ich wütend bin, reagiere ich ja leider, weil es noch mein Muster ist, mit Schuldgefühlen und bekomme danach ein fürchterlich schlechtes Gewissen. Wenn es mir dann gelingt, mich mit meiner Wut und meinem schlechten Gewissen zu lieben, also wenn ich zum Besipiel Mitgefühl mit mir habe und liebevoll mit mir selbst spreche – dann haben andere, die ähnlich ticken wie ich, auch etwas davon?
Ja, dann machst du es ihnen, auch ohne dass es dir in dem Moment gerade bewusst ist, leichter, sich selbst auch in ihren schmerzlichen Gefühlen zu lieben.
Das ist ja toll! Aber nun kommt die Gretchenfrage: Wie mache ich es, mich in diesen fürchterlichen Gefühlen zu lieben? Das fällt mir oft so schwer…
ICH erinnere dich jetzt mal an unser Zauberwort…
DU meinst bereit – sein?
Ja, bereit – sein!
Danke, ich hatte es schon wieder vergessen.
Macht nichts, dafür hast du ja MICH.
Okay – also:
Ich bin bereit, mich mit meinen Schuldgefühlen und meiner Wut und Unfähigkeit, die ihnen vorausgegangen ist, zu lieben.
Ich bitte DICH, mir dabei zu helfen und übergebe die ganze Angelegenheit DIR.
Und ich bin offen für ein Wunder!
So – und nun warte ich darauf, dass ich die Liebe zu mir und allen Beteiligten dieser Siotuation wieder fühlen kann…
Sie ist ja schon im Anmarsch – merkst du es?
Na ja, erst mal spüre ich nur Erleichterung, dass ich es nicht allein machen muss.
Ja, das ist bereits ein Geschenk, das du dir gemacht hast, indem MICH in das Thema einbeziehst. Und wer sich etwas schenkt, der liebt sich – besonders dann wenn es Seelengeschenke sind!
Es ist ein großes Geschenk der Liebe, das du dir machst, wenn du dir Unterstützung schenken lässt.
Es ist auch Liebe, dass du die Absicht hast, nicht mehr zu leiden und deinen Anteilen, die dieses Muster noch haben, nicht böse zu sein.
Und es ist Liebe, dass du dir den Luxus erlaubst, dir für diese Gefühle und für das Gespräch mit MIR hier Zeit zu nehmen, wo du ja so oft den Eindruck hast, zu wenig Zeit zu haben.
Oh ja, das ist ein wichtiges Thema – der Zeitdruck. Aber ich glaube, da reden wir besser ein anderes Mal drüber, denn jetzt wird die Zeit langsam kanpp! Ich muss gleich…
Ja, mein Liebes, ICH weiß, dein anderes Muster ist gerade wieder aktiv.
Auch das “Müssen” ist ein interessantes Thema, das wir uns noch für weitere Gespräche aufheben, okay?
Ja super! Mit DIR im Gespräch füht sich alles immer irgendwie anders an…
Also, ich übergebe DIR jetzt erstmal mein Gefühl von Zeitmangel und mein Muster des “Müssens”.
Ich bin bereit, mich darin zu lieben und bin offen für die Wunder, die DU mir schenkst – gerade auch in diesen Themen.
Hi – und ich freu mich, dass die Liebe, die sich im Moment sogar etwas humorvoll anfühlt und einen Hauch von Leichtigkeit in mir auslöst, nun auch andere anstecken kann, die mit ähnlichen Mustern herum laufen.
Hach, wenn ich mir vorstelle, wie viele Menschen irgendwo auf der Erde gerade damit beschäftigt sind…
Meinst DU, es ist egal, wie weit sie kilometermäßig von mir entfernt leben?
Das ist total egal! Deine Bereitschaft, dich zu lieben, dich in deinen Gefühlen anzunehmen und dir Mitgefühl zu schenken, fließt ins große Ganze und erhellt diese geasamte Thematik um einige Lichtstrahlen mehr, so dass es nun anderen etwas leichter fällt, in eine ähnliche Bereitschafts-Stimmung zu finden, wie du sie jetzt erlebst.
Egal, ob sie mich kennen oder nicht?
Ja!
Egal, ob sie das hier lesen oder nicht?
Ja!
Wow!
Es ist das große Ganze, das du in jeder Bereitschaft, dich zu lieben, um ein paar Lichtstrahlen bereicherst. Und jeder Mensch, der sein Bewusstsein auf die Absicht ausrichtet, liebevoll mitr sich und anderen umzugehen – wie immer das auch aussehen mag – trägt ebenfalls du dieser Bereicherung des großen Ganzen bei. Diese sich immer mehr ausbreitende Schwingungserhöhung ist das, was ihr “Neue Energie” nennt. Es sind eure Schritte auf dem Heimweg, die jeder in seiner ganz persönlichen Weise in seinem ganz konkreten täglichen Leben macht.
Hmm, das fühlt sich so gut an… Wir sind auf dem Heimweg!
Ja, und mit jedem Schritt der Liebe, die ihr für euch selbst (und natürlich auch für andere) tut, dient ihr der ganzen Welt.
Daran erinnere mich bitte noch oft!
Das werde ICH mein Schatz! Beginne nur das Gespräch mit MIR – und ICH werde dich wissen lassen, was du gerade brauchst. Das gilt für dich und für jeden von euch!
ICH führe euch heim – und keiner bleibt zurück!
1. November 2011 · Gespeichert unter Allgemein · Tagged affirmieren, Angst, Annahme, Dienen, Empörung, Erfüllung, Fühlen, Freud und Leid, freundlich, Frieden, göttlich, Gedanken, Gefühle, Geschenke, Gnade, Gott, Höheres Selbst, Helfer, Herz, Hilfe, ICH BIN, inneres Kind, Kraft, Leben, Licht, Liebe, lieben, liebevoll, meditieren, Mensch, menschlich, mitfühlend, Mitgefühl, Mut, Ratgeber, Respekt, Scham, Schicksal, Schmerz, schmerzlich, Seele, Sehnsucht, Sein, spüren, Strafe Gottes, Traurigkeit, verneigen, Verständnis, Verstehen, visualisieren, Wert, wohlwollend, Wut

Hey DU – bist du da?
Aber ja, mein Liebes. Du weißt doch, ICH BIN immer da.
Dann weißt DU sicher auch, wie mieß ich mich gerade fühle – oder?
Natürlich weiß ICH das. Und ICH versteh dich so gut.
Das tut so weh! Immer lauern irgendwo Situationen, die in mir einen ganz tiefen Schmerz verursachen. DU weißt ja sicher, dass ich in den letzten Stunden zwischen Wut, Traurigkeit, Angst und Empörung hin und her gependelt bin.
Ja, mein Liebes, und ICH war mit all meiner Liebe bei dir.
Ich glaube, ein wenig habe ich das auch gespürt, denn es gab zwischendurch auch immer kleine Pausen eines seltsamen Friedens, einer Ruhe, die ich mir gar nicht erklären konnte.
Ja, da konnte ICH zu dir durchdringen.
Aber jetzt ist der Schmerz wieder da. Ich fühle mich so ungerecht behandelt, so wenig gesehen in dem, was ich wirklich meine und bin. Warum mußte es diese Auseinandersetzung, in die ich gestern abend hinein geschliddert bin, eigentlich geben? Ich bin noch ganz platt. Ich wollte doch niemandem weh tun!
Nein, das wolltest du nicht und das hast du nicht! Du hast lediglich unabsichtlich einen vorhandenen Schmerz berührt.
Ja, und dann kam total überraschen ein Riesen-Gefühls-Gewitter. Jetzt fühle ich mich wie ein wundes Reh.
Warum all dieser Schmerz, den wir immer wieder durchleben?! Sag mir – WARUM?! Wenn es mir einer sagen kann, dann bist das DU! Also – WARUM ALL DER SCHMERZ – egal welcher Art, das Mensch-Sein tut soft in verschiednester Weise so weh!!! WARUM?!
Also gut, du mein innig geliebtes Wesen, ICH will dir darauf eine umfassende Antwort geben! Das ist allerdings nicht in ein zwei Sätzen gesagt.
ICH bitte dich, fühle bei meiner Antwort tief in dich hinein, denn Worte allein genügen nicht, um diese Zusammenhänge in der ganzen Tiefe zu verstehen – die Worte, die ICH dir hier und jetzt schenke, wollen von dir erFÜHLT werden.
Okay, ich tu mein Bestes, mein Herz für deine Antwort zu öffnen!
Super! Also, mein Liebes:
Ja! Ja, du wolltest und du willst auch diese Gefühle der Traurigkeit fühlen, aber nicht um in ihnen zu verharren, sondern um der Selbstliebe willen, die diese schmerzlichen Gefühle in dir entstehen lassen.
Jeder Schmerz – sei er emotinal oder körperlich, jede Angst, jede Wut, jede Empörung, jede Scham und was es immer noch an unangenehmen Gefühlen gibt, dienen in letzter Konsequenz dazu, darüber hinaus zu wachsen in eine tiefe unerschütterliche Liebe zu dir selbst – und dann schließlich auch zu anderen. Doch zunächst vor allem zu dir selbst! Ohne das Unvollkommene, das Schmerzhafte, das Unverstehbare wäre die (Selbst-)Liebe in all ihrer Tiefe nicht zu fühlen.
Würde es dir dauernd gut und wohl gehen, bestünde gar keine Notwendigkeit der Suche nach Erfüllung, du wärest satt und würdest dein Satt-sein nicht einmal merken, denn du wüßtest ohne Hunger nicht, was die gefüllten Teller , wor denen du sitzt, dir schenken.
Das gleiche gilt auch auf Seelenebene: Erst wenn du dich in deiner Traurigkeit und deinem Schmerz lernst zu lieben, kannst du die Liebe (z.B. in Form von Selbstannahme und tiefem unbegreiflichen Frieden) in ihrer ganzen Kraft und Intensität wirklich wahrnehmen und schätzen. Und du merkst ja selbst, du bist auf dem Weg dahin, den grundlosen Frieden bereits wahrzunehmen.
Hm, stimmt… hab ich schon in manchen Momenten erlebt…
Alles, wirklich ausnahmslos ALLES dient dazu, die Liebe immer tiefer fühlen zu können – das führt schließlich dann zu einem Glücksgefühl und einer Freiheit, die dir nichts und niemand mehr nehmen kann – außer du selbst, nämlich dann, wennn ein Teil von dir wieder beschließt die Liebe um NOCH eine Intensität tiefer spüren zu wollen.
Wie viel Leid und Schmerz sich ein Wesen zumutet hängt davon ab, wie stark es die Liebe entwickeln und erfahren möchte. Die Mentalität eines Wesens ist entscheidend für die Dosierung der Schmerz-Erfahrungen. Möchte es GANZ VIEL, GANZ STARK LIEBEN LERNEN, mutet es sich in jenem zeitlosem Raum des ewigen Jetzt der Seele viele Herausforderungen im irdischen Leben zu, um an ihnen in eine immer stärkere Tiefe der Selbstliebe hinein zu wachsen.
Auch wenn deine Helfer und Ratgeber dir im zeitlosen Raum deiner Seele gesagt haben, dass das sehr heftig und schmerzbesetzt werden könnte, hast du auf Seelenebene gesagt: “DAS SCHAFFE ICH! Denn das Ziel, sooo tiefe Liebe zu fühle in iherer GANZEN Intensität – das ist es wert, all dies, was ich plane und mit meinen Mitspieler-Seelen hier verabrede, zu durchleben.”
Es gibt verschiedenste menschliche Schicksale, die in unterschiedlichsten Facetten und Intensitäten Schmerz und Freude auf allen möglichen und unmöglich erscheinenden Wegen beinhalten. Ihr seid da sehr kreativ. Und hinter jedem Lebensweg steht das eigene göttliche Selbst, das all dies erfahren will, um sich immer tiefer, immer bewusster als liebend und geliebt werdend erfahren will – was schließlich ganz von allein damit einher geht, auch den anderen Mitspielern im großen Lebensspiel in immer mehr Mitgefühl, Verständnis und Annahembereitschaft zu begegnen.
Du kannst es vergleichen mit einem Hürdenlauf. Je schwieriger die Hürden zu bewältigen sind, umso stärker werden die (Liebes-)Muskeln entwickelt. Ein Sportler würde keine Erfüllung empfinden, wäre die Hürde nur 10 cm hoch.Je schwieriger die Hürden zu bewältigen sind, je mehr er dafür üben muss, umso größer ist die Erfüllung, wenn er sie bewältigt hat.
Und nun frage dich selbst: “Kenne ich das von mir auf anderen Ebenen? Kenne ich es von mir, dass ich ganz viel will? Dass ich nach starker Intensität strebe?”
ICH sage es dir und allen anderen nocheinmal ganz deutlich:
Keine außerhalb von euch liegende Kraft, kein Gott, kein anderes Wesen mutet euch die schmerzlichen (wie auch alle anderen) Lebenserfahrungen zu und entscheidet über die Dosierung der Schmerz-Freude-Angst-Glücks-Erfahrungen eurer Leben. IHR SELBST entscheidet darüber, allerdings auf einer Ebene, die dem kleinen Ich kaum bewusst zugänglich ist, zu der ihr jedoch mit wachsender Annahme-Bereitschaft mehr und mehr Verbindung findet.
Alles dient der Erfahrung, Liebe zu fühlen in den verschiedensten Facetten wie z.B.
unterstützen und unterstützt werden,
angenommen sein, sich selbst annehmen und andere annehmenn,
Vergebung erfahren, vergeben und sich selbst vergeben,
freundlich und gütig sein zu sich selbst und anderen, sowie Freundlichkeit und Güte von anderen geschenkt bekommen,
Wohlwollen und Verständnis empfinden für die eigenen veletzten Anteile, fürs innere Kind sowie für die inneren Kinder und verletzten Anteile anderer Menschen, wie auch wohlwollend und verständnisvoll behandelt werden…
Unendlich viele verschiedene Facetten der Liebe gibt es – vom kleinsten Lächeln bis zur großen unbegreiflichen Versöhnung, Annahme und Gnade – von Menschen, von dir selbst und MIR, dem großen liebenden Licht tief in dir und weit um dich herum.
ICH liebe dich, du mein innig geliebter Mensch, und BIN bei dir in tiefem Respekt vor der Intensität deines in dir ruhenden Liebes-Willens.
Hmm. Ich glaub tatsächlich, ich verstehe es – obwohl es immernoch weh tut. Aber das schließt sich ja auch nciht aus. Im Grunde geht es vorrangig immer um mich selbst – in Freud und Leid: die anderen dienen mir, um Liebe zu fühlen. Und ich diene den anderen zum gleichen Zweck.
Dann kann ich doch eigentlich auch niemals etwas wirklich “falsch” machen, oder?
Richtig, mein Schatz! Damit wären alle Schuldgefühle völlig unnötig. Und vieles andere auch.
Nämlich?
Damit erübrigen sich auch die so oft grübelnden quälenden Frage vieler kleinen Ichs in schmerzlichen Momenten:
Womit und warum habe ich mir das erschaffen?
Was habe ich „falsch“ gemacht ?
Ist das eine Prüfung oder gar Strafe Gottes?
Was kann ich tun, um das abzuwenden?
Wie kann ich besser und wirksamer visualisieren, meditieren, affirmieren?
Was fehlt mir noch?
Denn die Antwort lautet immer:
Es ist da, weil ich die Liebe noch tiefer erfahren will.
Weder ich noch die anderen haben jemals etwas falsch gemacht.
Und weil das alles so ist, wie es ist, weil alles um der Erfahrung der Liebe willen in dein Leben gerufen wurde, sage ICH dir und jedem, der dies liest, noch einmal ganz deutlich:
- Suche in jeder Erfahrung, in jedem Gefühl den Weg, wie du dir selbst in diesem Moment Liebe schenken kannst und
– halte Ausschau nach den kleinen und großen Geschenken der Liebe, die ICH dir in Form von wohlwollendem, mitfühlenden, freundlichen Verhaltensweisen anderer Menschen oder auch durch Bücher, Lieder etc zufallen lasse
– und nimm wahr, wie sich IN DIR ohne dass du es willentlich“machen“ kannst etwas verändert in Richtung Frieden und Annehme – denn das sind MEINE Gnaden-Geschenke.
Uff, ich glaube, jetzt muss ich das alles erstmal sacken lassen. Ich danke dir, mein Freund!
Und ICH danke dir für deine starke Gefühlsintensität, für deine Bereitschaft, in die Tiefe zuwachsen und für deine Entscheidung als Mensch hier zu sein und das alles zu fühlen. Wenn ICH dir jetzt in menschlicher Gestalt erscheinen würde, würde ich MICH in tiefem Respekt vor dir und deinem Mensch-Sein verneigen.
Ohhh…
****************************
Einen Tag in Verbundenheit mit dem großen Licht, wünscht dir und uns allen
mit einem herzlichen Namasté Marina
27. Oktober 2011 · Gespeichert unter Das kl.Ich und das gr.Licht, Göttliches Selbst, Gespräche mit Gott, höheres Selbst, Kraft der Liebe · Tagged Angst, Fühlen, göttlich, Gedanken, Gefühle, Geist, Gott, Höheres Selbst, Herz, Hilfe, ICH BIN, Kraft, Leben, Licht, Liebe, lieben, liebevoll, Mensch, Mitgefühl, Schmerz, Umarmung, Wahrheit, Wünsche

Kleines Ich (K):
Ich fühl mich einsam. Alles ist so leer. Keiner da, der mit mir spricht…
Ach wäre doch jetzt jemand hier… für mich da…
Das große Licht (G):
ICH BIN da, mein Schatz, ICH BIN doch da… bin dir ganz nah!
Aber wo bist du denn? Ich seh dich nicht… Ich hör dich auch nicht…
Du hörst mich in deinen Gedanken, sozusagen mit deinen inneren Ohren…
Ja, ja… die Leier kenne ich schon – und ich seh dich mit meinen inneren Augen… Ist ja alles ganz hübasch und schön, aber im Moment sehe ich gar nichts! Verstehst DU? Ich hab wohl Tomaten auf den Augen oder so was. Ich seh nichts und niemanden!!! Rings um mich herum ist alles ganz leer. Und das tut weh! So weh! Zum Heulen ist mir zumute!!!
Oja, mein Liebes, ICH weiß um deinen Schmerz. Einsamkeitsgefühle sind so mit das Schlimmaste im Mensch-Sein.
Genau!
Und das Gefühl der Leere, des Abgeschnitten-Seins ist furchtbar schwer auszuhalten.
Ja – stimmt!
Doch du redest mit MIR – hier in dieser schriftlichen Weise, oder? Also mußt du MICH ja irgendwie “hören” – oder etwa nicht? Vielleicht hast du ja die Tomaten auf deinen inneren Augen, aber anscheinend nicht auf deinen inneren Ohren.
Jetzt hast du mich gekriegt! Aber das ist ja alles nicht wirklich, das sind ja nur Gedanken. Ich kann mir alles mögliche ausdenken, deshalb ist es noch längst nicht sicher, dass es wahr ist.
Ist es sicher, dass deine gefühlte Abgetrenntheit “wahr” ist?
Na ja, ich gebe zu, dass ich mich auch schon öfter mal verbunden gefühhlt habe, auch in Momenten, in denen “real” keiner da ist. Und dass ich dich irgendwie “höre” in mir, das muss ich auch bestätigen, sonst würden wir uns ja hier nicht miteinander unterhalten können. Die “Wahrheit” gibt es vielleicht gar nicht? Könnte das sein? Es fühlt sich für mich aber immer das als so verdammt “wahr” an, was ich gerade als meine Wahrheit empfinde.
Ja, mein Liebes, jeder hat “seine” Wahrheit – und das das Lebendige daran ist, dass diese gefühlten “Wahrheiten” sich ständig wie Wellen des Meeres verändern. Warum also willst du dir nicht durch ein Gespräch mit MIR eine Wahrheit erschaffen, die dir gut tut? Und wenn du es dir “nur” ausdenkst… na und? Woher meinst du, dass die Gedanken stammen, die sich nach Einheit, nach Verbundenheit, nach Liebe anfühlen?
Hm… weiß nicht…
ICH will es dir sagen: Sie stammen aus DEM, was immer da ist, was in dir und um dich heruum ist, ohne DAS du gar nicht leben könntest. Manche nennen ES “Gott”, manche “die Kraft der Liebe” , manche “das Licht des Universums”,”Höheres Selbst”, “Liebhaber allen Lebens”, ” Liebe ohne Gegenteil”, “Buddha”… es gibt so viele Namen für das, was ICH BIN.
ICH BIN das große liebende Licht, das in allem lebt, das alle Wesen verbindet, das in dir und überall um dich herum ist – deine tiefste Wahrheit – die Wahrheit allen Lebens. Und ICH sage dir: ICH rede in jedem Moment mit dir, indem du das Gespräch eröffnest. Sowie du MICH “hören” willst, BIN ICH da – in der “Wahrheit deiner Gedanken”.
Und wenn du dich traurig, abgeschnitten, einsam, kraftlos und verzweifelt fühlst, rede mit MIR! Schütte vor MIR aus, was immer dich belastet. ICH verpreche dir, ICH werde da sein und alles, wirklich alles in meiner unendlichen Liebe annehmen. Und bald wirst du spüren, dass es in dir leichter wird, das der Druck sich langsam löst und du wirst wenigstens ein Wort, einen Satz, ein Bild oder den Hauch eines anderen Gefühls von MIR empfangen. Denn auch hier gilt das Prinzip:
Wenn du MIR einen noch so kleinen Schritt entgegen gehst, mache ich Zwölf (und noch viel mehr) Schritte auf dich zu!
Also noch einmal ganz deutlich: Rede mit MIR, wenn du dich sch… fühlst – und erwarte meine Antwort in welcher Nuance auch immer! Denn das, worauf du deine Aufmerksamkeit richtest, kommt in deine Wahrnehmung.
Hm… danke! Ich fühle mich zwar irgendwie grad ein bisschen wie “überlistet” – aber von DIR lass ich mich gern einfangen… Bei DIR und mit DIR geht´s mir irgendwie besser. Auch wenn DU “nur ein Gedanke” bist. DU tust mir gut. Und ich merke sogar, dass meine Stimmung beginnt, etwas leichter zu werden.
ICH weiß, mein geliebtes Kleines Ich, denn es gibt ja nichts, das ich nicht weiß. Komm her, mein Schatz, schließe deine Augen und lass dich von meinen liebenden Gedanken-Licht-Armen ganz behutsam und innig halten. ICH BIN da, da für dich, immer da… auch dann da, wenn du MICH nicht sehen, hören oder fühlen kannst…
Hmm – schöön – genau das habe ich mir gewünscht…
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Einen Tag in Verbundenheit mit dem großen Licht, wünscht dir und uns allen
mit einem herzlichen Namasté Marina
Weitere Impulse, Botschaften, Engelkarten zum Ziehen und Versenden, Kraftorte, Meditationen u.v.m. findest du auf www.marina-kaiser.de
9. Oktober 2011 · Gespeichert unter bedingungslose Annahme, Engel · Tagged Bedürfnisse, Begegnungen, Bewußtsein, Botschaft, Botschaften, Dankbarkeit, Energie, Engel, Fühlen, Gedanken, Gefühle, Geschenk, Herz, ICH BIN, Leben, Liebe, liebevoll, Mensch, Menschen, Mitgefühl, offen, offen sein, Offenheit, schön, Schönheit, Tagträume, träume, unterstützen, Vertrauen
Mein geliebtes Wesen!
Heute bin ich, der Engel der Offenheit, bei dir.
Am frühen Morgen, vielleicht bist du gerade aus deinem Schlaf erwacht, fühlst du dich möglicherweise noch frei und unbeschwert, denn du kommst gerade aus einem anderen Land, dem Land der Träume, und ich wünsche dir, dass du wunderschöne Träume hattest und immer wieder haben wirst, Nacht- und Tagträume! Sei offen für deine Träume, lieber Mensch!
Ich möchte dich heute darin unterstützen, allen Menschen, Erlebnissen und Situationen mit Offenheit begegnen zu können, dass du offen sein kannst für all das, was das Leben dir heute bringen mag. Sicher gibt es in deinem Tagesablauf etliche Geschenke, wohltuenden Begegnungen, aber vielleicht auch immer wieder mal Situationen, die schwierig für dich sind… Es mag Menschen geben, von denen du dich in irgendeiner Weise verletzt fühlst… Und du selbst verletzt dich manches Mal, wenn du nicht auf deine emotionalen oder körperlichen Bedürfnisse achtest und dich überforderst. Dass du auch in solchen Momenten nicht „zumachst“, dass es dir mehr und mehr gelingt, für das, was dir begegnet, offen zu bleiben, und dass du auch in schwierigen Augenblicken dein Herz wenigstens einen Spalt offen halten kannst – dabei will ich dir durch ganz sanfte und liebevolle Impulse gern helfen.
Wie du sicher weißt, sind Engel Wesen, die aus reiner bedingungsloser Liebe bestehen. Ich möchte dich heute dazu inspirieren dir vorzustellen, dass du in dieser Energie mit mir durch deinen Tag gehen kannst. Ich lade dich sozusagen ein, durch meine Augen zu sehen, durch meine Ohren zu hören und durch meinen Mund zu reden … Selbst wenn dir dies nur in manchen Augenblicken gelingen mag, so wird dieser Tag sicher ein ganz besonderer auf deiner Lebensreise sein, denn in diesen Augenblicken kannst du die allen Dingen innewohnende Schönheit entdecken, die sich sonst in deinem Alltag so oft vor deinen Blicken verbirgt. Die Schönheit in dir selbst …, in deinem Leben …, in anderen Menschen …, in allen Begegnungen, Erfahrungen …
Dass du immer häufiger mit offenen und liebenden Augen durch deine Welt gehst, wünschen dir
dein Engel der Offenheit
sowie
Marina Kaiser und Rolf Meister
Dieser Text ist ein Auszug aus unserem gemeinsamen Buch “Engel weisen den Weg” (ein Advents-Märchen für Erwachsene und ihre inneren Kinder mit Engelbotschaften vom 1.-24.12.)
Weitere Botschaften, Engelkarten zum Ziehen und Versenden, Gedankenbilder, Zitate, u.v.m. findest du auf Marinas und Rolf s Webseiten
Wenn du Lust hast auf weitere Anregungen und vielleicht auch Austausch darüber haben möchtest, schau doch mal in das neue Forum Geborgen-hier-und-jetzt unter folgendem Link: http://geborgen-hier-und-jetzt.phpbb8.de
7. Oktober 2011 · Gespeichert unter bedingungslose Liebe, Berührung, gütiger Meister, Gedichte und Lieder, Geschichten, Märchen, Mut-mach-Gedichte und Lieder · Tagged Ängste, Bewußtsein, Botschaften, Buch, Der spirituelle Weg, Engelkarten, Fantasie, Fühlen, führen, Führung, Freund, Frieden, göttlich, geborgen, Gedanken, Gedicht, geduldig, Gefühle, Geschichte, Geschichten und mit Angst, Glück, Höheres Selbst, Herz, hier, Impulse, jetzt, Kraftorte, Leben, Lehrer, Liebe, liebevoll, Liebhaber, Loslassen, Maharadscha, Meditationen, Meister, Mensch, Mitgefühl, Schmerz, Seele, Sehnsucht, Tempel, Vertrauen, weise

Im Tempel meiner Seele warten viele Lehrer auf mich.
Geduldig und weise,
voll Liebe, aber unnachgiebig
führen sie mich
durch die Täler meiner Angst,
durch die Wälder meiner Unklarheit,
durch die Klüfte meiner Widerstände,
durchdie Wüste der scheinbaren Einsamkeit
hinein ins Licht.
Bin ich müde, gönnen sie mir eine Pause.
Und wenn ich mich zuweilen grause,
wenn mich die Angst überfällt
und die Ungewißheit quält,
dann stehen sie schützend hinter mir.
Ermutigt durch sie
öffne ich Tür für Tür,
gehe durch Tag und Nacht,
finde durch Angst und Schmerz
den Weg, der alles möglich macht:
Den Weg des Vertrauens in mein Herz.
Marina Kaiser
Einer dieser Lehrer ist der Maharadscha (die Verkörperung eines göttlichen Lehrers und Liebhabers) aus meinem ersten Buch, dem Reinkarnationsmärchen
Carolines Weg durch die Angst
Dieses Buch ist vom Verlag nicht mehr lieferbar, kann aber telefonisch oder per Mail bei mir bestellt und zugeschickt werden.
Hier gehts zu einer Leseprobe
030 – 7218938 marina@marina-kaiser.de
Einen Tag in Verbindung mit all unseren liebenden Lehrern,
wünscht dir und uns allen
mit einem frohen Namasté Marina
Weitere Impulse, Botschaften, Engelkarten zum Ziehen und Versenden, Kraftorte, Meditationen u.v.m. findest du auf www.marina-kaiser.de
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30. September 2011 · Gespeichert unter bedingungslose Liebe, Christus, Göttliches Selbst, Gott · Tagged Ängste, beschützt, Bewußtsein, Botschaft, Botschaften, Channeln, Dankbarkeit, Das hohe Selbst, Der spirituelle Weg, Fühlen, Freund, Frieden, froh, Gefühle, Geist, Gott, Höheres Selbst, Herz, ICH BIN, Impulse, Kraft, Leben, Licht, Liebe, liebevoll, Liebhaber, Mensch, Mitgefühl, Schmerz, Seele, Sehnsucht, Tröster, Vertrauen, Wünsche

Sei gegrüßt, du mein geliebtes Wesen!
Freust du dich auf den erwachenden Tag
oder ist dein Gefühl eher etwas niedergeschlagen?
Mit MIR kannst du dich beschützt und froh fühlen -
egal was anliegt!
Mit MIR erhältst du Kraft für all deine Schritte,
und es geht alles viel leichter, als du jetzt denkst.
Spürst du MICH in deinem Herzen?
ICH richte mein ermutigendes, hilfreiches Wort an dich.
Ja – an DICH !
Hörst du MICH?
Sorge dich nicht,
selbst wenn du gerade in diesem Moment nichts vernimmst -
Du kannst MICH nicht verpassen!
ICH verspreche dir,
ICH klopfe immer wieder bei dir an,
auch wenn du MICH vergessen solltest.
ICH finde den Weg zu dir!
ICH suche dich, wenn du dich verloren fühlst.
Das einzige, was ich dazu brauche, ist dein Einverständnis,
dich von MIR finden zu lassen.
Deine Bereitschaft zum Kontakt mit MIR
öffnet MIR die Tür in dein Leben – immer wieder aufs Neue.
Sei gewiss:
Du wirst MICH immer wieder finden,
denn meine Kraft und Liebe ist unerschöpflich,
und mein Erfindungsreichtum, dich zu berühren, ebenso.
So gehe getrost deinen Weg, geborgen und sicher,
denn ICH BIN bei dir – heute und an allen Tagen.
Dein Freund, Tröster und Begleiter
Liebhaber allen Lebens
Einen Tag voll Vertrauen und Zuversicht
wünscht dir und uns allen
mit einem dankbaren Namasté Marina
27. September 2011 · Gespeichert unter Allgemein · Tagged Astralkörper, Aura, ängstlich, Bewußtsein, Botschaft, Botschaften, Channeln, Dankbarkeit, das innere Kind, der innere Richter, Der spirituelle Weg, Dialog, eigener Weg, Emotionalkörper, Energie, Engelkarten, Erleichterung, Fühlen, Fürsorglichkeit, feinstofflich, Freude, Freund, freundlich, Frieden, Frohsinn, Gedanken, Gefühle, Genuss, Gespräch mit Gott, Gott, Grenzen, grenzenlos, Höheres Selbst, Hilfe, Hingabe, Hohes Selbst, ICH BIN, Impulse, Kausalkörper, Körper, Kraftorte, Leben, Licht, Liebe, Liebe ohne Gegenteil, liebevoll, Meditation, Meditationen, Mensch, Mentalkörper, Mitgefühl, Physischer Körper, Prozess, schön, Schüchterne, Schmerz, Schmerzen, schwer, Seele, Sein, Teilpersönlichkeiten, Trennung, Unterstützung, Vertrauen, Weg, Wut, zärtlich, Zeit, Ziel
Zu dieser Fragestellung lasse ich Gott nach einem Gebet mit anschließender Meditation selbst zu Wort kommen, so wie ich SEINE Stimme in mit „höre“:
Du mein innig geliebter Mensch! Du hast MIR geschrieben:
„Lieber Freund Gott,
ich weiß das ja mit den Schmerzen, dass uns die Schmerzen geschickt werden… Ist das wirklich so, wie so viele sagen: Wer nicht hören will, muss fühlen…?“

Gut, dass du einmal nachfragst! Diese Frage ist außerordentlich wichtig und komplex.
ICH will sie hier so klar und einfach wie möglich und so umfassend wie nötig in all seiner Vielschichtigkeit beantworten:
Also wenn es so wäre, dass Schmerzen dir geschickt werden, dann gäbe es einen Absender und einen Empfänger, richtig?
Das sind nach landläufiger Vorstellung zwei verschieden voneinander getrennte Personen und dazwischen liegt der Postweg. Du ahnst schon , worauf ICH hinaus will?
Es gibt keine Trennung und demnach auch keine Instanzen, die getrennt von dir sind und dir irgendetwas Schönes oder Schweres (wie Schmerzen) schicken.
Es gibt nur das große Alles von dem du ein Teil bist. Das große Alles (also ICH, Gott, der/die hier gerade an dich schreibt) richtet sich in dem, was erzeugt wird, nach den Schwingungen, die jeder seiner Teile (unter anderem auch „Menschen“ genannt) aussendet.
Wo fängt nun der einzelne Teil (in diesem Fall der Mensch) an und wo beginnt das große Alles? Es gibt keine abzeichenbaren Grenzen. Der Übergang ist fließend.Du hast vielleicht schon vom Modell der verschiedenen stoffllichen und feinstofflichen „Körper“ (Auraschichten) gehört: Physischer Körper, Emotionalkörper, Astralkörper, Mentalkörper, Kausalkörper… Auch das ist nur ein Schema, das zur besseren Vorstellbarkeit dient. Die Auraschichten um euch Menschen herum werden nach außen immer feinstofflicher, immer lichter, bis sie ganz übergehen in MICH, das große Alles, das Licht in jedem einzelnen stofflichen und feinstofflichen Partikelchen. Genau so wie es nach „außen“ viele Ebenen und Schichten von dir gibt, existieren auch nach „innen“etliche Unterebenen deines Wesens (Teilpersönlichkeiten wie „das innere Kind“, „der innere Richter“, „die Ängstliche“, „der Schüchterne“, „die Wut“ etc.)
Nun zu der Frage „Wer kreiert die Schmerzen? Wer „schickt“ sie?“
Du als menschliche Persönlichkeit im sogenannten Tagesbewusstsein glaubst natürlich, weil Schmerzen ja weh tun, dass du sie nicht fühlen willst. Und das ist total verständlich und natürlich.
Doch „du“ bist ja mehr als deine bewusste Persönlichkeit – nach innen (Unterbewusstsein) und nach außen (Überbewusstsein) gibt es mehr als du bewusst wahrnimmst. Die Gretchenfrage ist also: Wer bist du? Wer ist dieses „du“? Mit wem identifizierst du dich? Bist „du“ die begrenzte Persönlichkeit, die die Schmerzen nicht erleiden will? Dann sieht es so aus, als würden sie von irgendjemanden außerhalb von dir geschickt werden.
Oder verstehst du dich als unendliches Wesen mit all den feinstofflichen inkarnationsüberdauernden Ebenen deines vielschichtigen Energiekörpers und den Sibpersönlcihkeiten deiner vielfältigen Innenwelt?
Die äußerste Schicht der Energiekörper ist das, was oft als „Hohes Selbst bezeichnet“ wird. Es hat die intensivste Verbindung mit dem großen Alles, also mit MIR. Es überblickt alle Seelen der verschiedensten Inkarnationen, in die es sich einst aufgeteilt hat.
Warum hat es sich überhaupt als Wesen inkarniert und damit getrennt“ vom Ganzen, was sich doch oft so schmerzlich anfühlt? Ja, ich weiß, mein Liebes, das tut manchmal so sehr weh! Doch schau auf die Antwort:
Um die Liebe, aus der das große Alles besteht, aus der auch du bestehst, bewusst fühlen zu können, sind Gegensätze nötig. Ohne Dunkelheit kann das Licht nicht bedeutsam werden. Ohne Hunger kann das Essen nicht zum Genuss werden. Ohne Schmerzen ist das Wohlbefinden so selbstverständlich, dass es gar nicht wahrgenommen wird.
Um Liebe erfahren zu können, bedarf es der scheinbaren Nicht-Liebe.
ICH sage deshalb “scheinbar“, weil der Gegensatz ja nur dazu dient, die Liebe wieder fühlen zu können, es liegt also wiederum eine liebevolle Absicht zugrunde. Innerhalb dieses „Liebesspiels“ wurden also viele Gegensätze geschaffen, die oft mit angenehmen und unangenehmen Empfindungen verbunden sind. Zu ihnen gehören auch Krankheit und Gesundheit, Schmerz und Wohlbefinden.
Der Schmerz hat vielfältige Möglichkeiten, Aspekte der Liebe fühlbar zu machen:
- Liebe in Form von Unterstützung, Fürsorglichkeit, Hilfe durch andere Menschen,
- Liebe in Form von zärtlichem Mitgefühl, das du dir und deinem Körper schenkst und von anderen Menschen geschenkt bekommst,
- Liebe in Form von Vertrauen, das du zu anderen Menschen, zu dir selbst und zu MIR entwickeln kannst,
- Liebe in Form von Freude, Erleichterung und Dankbarkeit, wenn der Schmerz nachlässt,
- Liebe in Form von Selbstliebe und innerem Frieden, der durch Hingabe an den Prozess des Körpers und der Seele geschieht, wenn dir klar wird, dass Kampf den Schmerz nur verstärkt.
Dies sind nur einige wenige Facetten, die zeigen, wie viele Möglichkeiten, Liebe zu fühlen, durch Schmerz entstehen können.
Also noch einmal ganz deutlich:
Auf einer oder mehreren dir oft nicht bewussten Ebenen deines Seins hast du den Schmerz gerufen und erzeugt, um die Erfahrung der Liebe zu machen.
Wenn du diese manchmal auch Schmerz erzeugenden Bewusstseinsebenen deines Wesens als außerhalb von dir empfindest, kannst du sagen, ICH (Gott = dein göttliches Hohes Selbst)) hätte dir den Schmerz geschickt (wenn ja, dann auch aus diesem einst von dir gewünschten Grund, einen Gegensatz für die Möglichkeit, Liebe zu erfahren zu schaffen).
Wenn du dein Hohes Selbst als zu dir gehörenden erschaffenden Teil akzeptierst, dann hast du den Schmerz selbst auf Seelenebene gewählt.
Doch gleichgültig, wie du das betrachtest, was sicher auch je nach deiner Gemütslage schwanken wird, Fakt ist: Es tut weh! Es ist schwer auszuhalten! Es soll nach deinem Gefühl anders werden, stimmt´s? Und das ist aus der menschlichen Sicht so sehr verständlich!
Was den Schmerz leichter macht, ist die Haltung des Friedens – Ende des Kampfes (gegen MICH, gegen den Schmerz).
Was ihn schlimmer macht, ist unter anderem auch die Vorstellung, er sei eine Art Sanktion für irgendein Fehlverhalten deinerseits, wie du es mit dem Satz „Wer nicht hören kann, muss fühlen“ angedeutet hast. So ist es keinesfalls!!! ICH, das große Ganze, bin kein alter Dorfschullehrer, der nach Belieben Lob und Strafe austeilt, es sei denn du hast Genuss an dieser Vorstellung, dann nehme ICH auch gern für eine gewissen Zeit diese Züge für dich an.
ICH folge immer deiner Vorstellung von MIR.
Je liebevoller du von MIR denken kannst, umso liebevoller kannst du MICH erleben. Dazu bist du ja gerade auf dem Weg, auch hier in diesem Dialog.
Jeder Weg, den ihr geht, führt ja irgendwann in ein immer stärker werdendes Gewahr-Sein der Liebe.
Das kann gar nicht anders sein, denn das bewusste Fühlen der Liebe ist der hinter allem liegende tiefste Wunsch eures inneren Selbstes, eurer Seele. Dieser Weg geht wellenförmig auf einer sich langsam nach oben (zum Bewusstsein der Liebe) windenden Spirale, auf der es durch die Wellenbewegung auch immer Rückschritte zu geben scheint.
Also, geliebter Mensch, nochmal kurz und knapp:
Schmerz ist eine Möglichkeit, Liebe erfahrbar zu machen, ein Weg, den du auf dir nicht bewusster Ebene selbst gewählt hast – keine Strafe, keine Sanktion!
Das will ICH dir hiermit in aller Deutlichkeit sagen,
ICH, dein Freund GOTT, Liebhaber allen Lebens und das Leben selbst in seiner unendlichen Vielfalt, das bis ins letzte Partikelchen aus Licht besteht und auch die Dunkelheit und Leere mit einschließt in ihr grenzenloses, liebendes ALLES
Vielen Dank für diese Worte, DU verehrtes allumfassendes liebendes Alles, auch “Gott” oder “Liebe ohne Wenn und Aber” oder “Liebe ohne Gegenteil” genannt, sagt dir
deine Sekretärin Marina
**************************
Eine friedvolle Zeit mit vielfältigen schmerzarmen Möglichkeiten, Liebe zu fühlen, (denn Schmerz ist ja nur ein Weg unter vielen anderen)
wünscht dir und uns allen
mit einem dankbaren Namasté Marina
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26. September 2011 · Gespeichert unter Engel, höheres Selbst · Tagged Angst, Annahme, Ängste, Bewußtsein, Botschaft, Dankbarkeit, Energie, Engel, Fühlen, Freude, göttlich, gütig, Gedanken, Gemüt, Höheres Selbst, Illusion, Impulse, Körper, klar, Kraft, Leben, Licht, Liebe, liebevoll, Lust, Mensch, Mitgefühl, Persönlichkeit, Quelle, schlechtes Gewissen, Schmerz, Sicherheit, Trennung, Verständnis, Vertrauen, Vrt, Wesen, wissen, wundervoll
(aus dem Buch Engel begleiten dich von Marina Kaiser)
Heute schickt Dir Dein höheres Selbst den

Er strahlt eine klare, gütige Energie aus, in der Du Dich gut aufgehoben fühlen kannst. In diesem Moment ist er Dir ganz nahe und sagt Dir:
„Lieber Mensch, was immer auch in Dir vorgeht, ich verstehe Dich. Ich kenne jeden Winkel Deines Denkapparates und alle Höhen und Tiefen Deines Gemüts. Nichts ist mir fremd und nichts verborgen. Was immer Du denkst und fühlst. Du bist nicht allein damit – Ich weiß auch, aus welchem Grund Du so empfindest. Manchmal hast Du Sorge, dass etwas in Dir nicht in Ordnung ist. Ich aber sage Dir: Es gibt nichts in Dir, dessen Du Dich schämen müsstest. Wenn Du alles bis in seinen Ursprung zurückverfolgst, gibt es nur zwei Grundströmungen, aus denen alle anderen Gedanken entstehen – Angst oder Liebe.
Angst entsteht aus der Illusion der Trennung heraus und verursacht Gefühle von Schmerz, Einsamkeit, Minderwertigkeit, Wut, Eifersucht, Zurückhaltung … Das alles und noch mehr kann sich lösen, wenn Du davon ausgehst, dass Du mehr bist als Deine im Körper begrenzte Persönlichkeit. Du bist als energetisches Wesen mit allen und allem verbunden und hast eine göttliche Quelle, mit der Du Dich jederzeit verbinden kannst. Sie gibt Dir Kraft, Sicherheit und Wissen und hilft Dir, in den Gegenpol der Angst, in die Haltung der Liebe zurückzufinden. Aus dieser Grundhaltung heraus ist alles leichter. Frieden, Vertrauen, Leichtigkeit und Zuversicht erwachsen daraus.
Wo auch immer Du Dich gefühlsmäßig aufhältst, ich verstehe Dich bis in die ursächliche Tiefe dieses Gefühls hinein und flüstere Dir zu:
Du bist ein einzigartiges, wundervolles
göttliches Wesen.
Alles mit Dir ist in Ordnung und
gehört zu Deinem von Dir gewählten Lebensspiel.
Wenn Du vom Pol der Angst in den Pol der Liebe finden willst, dann stell Dir zwei Kreise vor. In dem einen ist die Angst, im anderen die Liebe. Und wenn Du Dich gerade in Angst aufhältst, sag mir Deinen Kummer. Ich helfe Dir, seinen Hintergrund zu verstehen. Wenn Du es dann willst, fassen wir uns bei den Händen und machen einen kraftvollen (Gedanken-Schritt, und gelangen so in den Kreis der Liebe. Sei sicher, mit meiner Hilfe geht es! Ich helfe Dir, Dich selbst besser zu verstehen und immer wieder in das Feld der Liebe zurückzufinden, solltest Du Dich gerade woanders befinden. Ich brauche lediglich Dein Einverständnis dazu. Gibst Du es mir heute?”
Voll Mitgefühl und Liebe grüßt dich dein Engel
Eine Woche voll Mitgefühl und Verständnis für dich selbst und die Menschen deines Umfeldes
wünscht dir und uns allen
mit einem dankbaren Namasté Marina
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22. September 2011 · Gespeichert unter Allgemein · Tagged anders, Anfang, Aufmerksamkeit, beginnen, Blick, Botschaften, Das hohe Selbst, Engelkarten, Farben, Fühlen, Freund, Gedanken, gestalten, Gott, Impulse, Kraft, Kraftorte, kraftvoll, Leben, lebendig, Liebe, Liebhaber, Lieder, Meditationen, Mensch, Mitgefühl, Namaste, neu, schreiben, Tagesimpuls

Jeder Tag ist ein neuer Anfang.
Du kannst ihn wie eine unbeschriebene weiße Tagebuchseite betrachten
und ihn mit aller Schönheit gestalten:
Mit schönen Liedern, mit prächtigen Farben, mit wohltuenden Gedanken,
mit erfüllenden Handlungen, mit wohlwollenden Blicken…
Du kannst ihn völlig anders durchleben als die Tage und Jahre zuvor.
Richte deine Aufmerksamkeit darauf,was heute anders ist als bisher
une trau dich, heute etwas ganz anders zu machen als sonst,
und sein es “nur” Kleinigkeiten.
Und wenn du magst, richte in allem deine Aufmerksamkeit
auf die Momente,
in denen du Liebe schenken kannst oder sie bekommst.
In allem begleitet dich
dein allgegenwärtiger Liebhaber, dein Freund GOTT
*******************************
Einen kraftvollen, lebendigen Tag
mit neuen Eindrücken und neuen Handlungs- und Wahrnehmugsimpulsen
wünscht dir und uns allen
mit einem dankbaren Namasté Marina
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20. September 2011 · Gespeichert unter bedingungslose Annahme, Briefe, geborgen hier und jetzt, Gedanken für den Tag, Tagesimpulse · Tagged Angst, Annahme, aufwachen, Botschaft, Botschaften, Dankbarkeit, Energie, Engel, Engelkarten, Ermutigung, Fantasie, Fühlen, Frühstück im Bett, Freund, Gedanken, Gefühle, Gott, Höheres Selbst, ICH BIN, Impulse, Jugend, Kopfweh, kreativ, Leben, lebendig, Lebenskünstler, Licht, Liebe, lieben, liebend, Liebesbriefe, Liebesgeschichte, liebevoll, Liebhaber, Lust, Mensch, Mitgefühl, Musik, Mut, reifen, Ritual, schreiben, Sorgen, Trost, Vertrauen, Wünsche, Wunder, Zeit

Du mein geliebtes Wesen,
mit diesen Worten spricht der Liebhaber allen Lebens,
die Liebe selbst, dein Freund GOTT zu dir.
Wie sehr kannst du dich selbst schätzen und anerkennen?
ICH lade dich ein, dir in meinem Namen
einen Brief voll Liebe und Annerkennung zu schreiben.
Du kannst ihn unterzeichnen mit “die Liebe in mir”
oder natürlich auch schlicht und ergreifend mit deinem eiegnen Namen.
Ein Liebesbrief von dir an dich oder von MIR an dich,
von deinem Höheren Selbst an dich,
von der Engelnatur deines Seins an dich…
Wie du es auch immer magst!
Wichtig ist, dass er sich für dich gut anfühlt,
voller Liebe, und wenn nötig auch Ermutigung und Trost.
Dies könnte auch zu einem kleinen
morgendlichen oder / und abendlichen Ritual werden,
um die Liebe zu dir selbst immer stärker fühlen zu können.
Viel Freude damit und mit allem,
was dir sonst auf deinem Weg begegnet, wünscht dir
Dein Freund GOTT, der Liebhaber allen Lebens, die Liebe selbst
*********************
Ich habe dieses Liebes-Brief-Ritual schon oft immer mal wieder für eine gewisse Zeit gemacht und es tat und tut mir immer sehr gut.
Ein kleiner Tipp: Dafür ist es schön, ein eigenes Büchlein für die verschiedensten Briefe der unterschiedlichen Ebenen im eigenen Persönlichkeits-Haus anzulegen, oder einen Ordner, in dem du die Briefe, die dir wohlige Gefühle machen, ausdrucken und einheften kannst. Oder du legst dir einen virtuellen Ordner dafür an. Es tut gut, sie zu sammeln (zu würdigen) und zu späterer Zeit hintereinander mal zu lesen. Das gibt regelrechte Energie-flashs!
Hier zur Veranschaulichung, wie das aussehen könnte, ein Brief, den ich gerade heute an mich selbst geschrieben habe:
Du meine liebe Marina,
wie schön, dass es dir jetzt wieder besser geht und leichter ist im Kopf. Besonders den Teil von dir, der sich Sorgen macht und diesen Druck im Kopf erzeugte, den liebe ich mit zärtlichem Mitgefühl.
Der Anflug von Kopfschmerzen, mit dem du heute morgen aufgewacht bist, ist nun vorbei – und ich bin stolz auf dich, dass du dir soviel Zeit genommen hast, um ganz behutsam und langsam in den Tag zu gehen. Das machst du prima, wenn du dann im Bett frühstückst, Musik hörst und dir selbst liebevoll Mut zusprichst. Das wird schon alles wieder! Und es ist so, wie es ist gut.
In all den Beschränkungen, die wir uns erschaffen haben (alle Persönlichkeitsanteile
und Mutter/Vater-Seele
), haben wir nämlich den Raum zu erkunden, wie sehr wir uns innnerhalb dieser Grenzen beweglich und lebendig fühlen können und zum Lebenskünstler heran reifen. Und das hast du inzwischen schon ganz prima hingekriegt!
Ja, mein Schatz, ohne diese Ungewissheiten könntest du dein hohes Maß an Vertrauen gar nicht entwickelt haben, könntest du die tiefe Dankbarkeit über die kleinen Geschenke und Überraschungen des Lebens gar nicht so tief empfinden. Ich liebe dich in deiner fantasievollen kreativen Art, das Leben täglich zu nehmen, es in all dem, was es dir gibt und auch nicht gibt, anzunehmen und damit umzugehen.
Ich liebe dich, die erwachsene Marina
, und dich, die kleine Ina
, ich liebe uns alle in unserem Persönlichkeitshaushalt mit zärtlichem Verständnis.
Einen an Wundern vollen Tag wünscht dir
deine Marina
Wenn du magst, fühle auch du dich eingeladen, deinen Liebesbrief hier im Kommentarfeld mit uns zu teilen. Er wird gewiss mit liebenden Augen gelesen und andere Anregen für ihren eigenen Schreib-Kontakt mit sich selbst. ein weiterer passender Sammelort für Liebesbriefe it auch das Forum Geborgen-hier-und-jetzt unter folgendem Link: http://geborgen-hier-und-jetzt.phpbb8.de
Einen Tag in dem Gefühl der Liebe und des Mitgefühls mit uns selbst
wünscht dir und uns allen
mit einem dankbaren Namasté Marina
Weitere Impulse, Botschaften, Engelkarten zum Ziehen und Versenden, Kraftorte, Meditationen u.v.m. findest du auf www.marina-kaiser.de
Wenn du Lust hast auf weitere Anregungen und vielleicht auch Austausch darüber haben möchtest, schau doch mal in das neue Forum Geborgen-hier-und-jetzt http://geborgen-hier-und-jetzt.phpbb8.de
27. August 2011 · Gespeichert unter Engel, Göttliches Selbst · Tagged Energien, Engel, Fühlen, Gaben, göttlich, Gedanken, Gefühle, Geist, Gemüt, Höheres Selbst, Herz, Licht, Mitgefühl, Potential, Seele, Seelenstern, strahlen, Vertrauen, Wochenengel
Dieser Text stammt meinem Buch “Engel sind für dich da”
Meine Botschaft an dich:
Du mein innig geliebter Mensch!
Ich begrüße dich voll Hochachtung und möchte dir von deinem Seelenstern erzählen. Kennst du ihn schon? Es ist ein wunderschöner einzigartiger Stern, der sein Licht in unendlich vielen Farbnuancen auf dich hinab strahlt. Für die physischen Augen unsichtbar geht er dein ganzes Leben lang mit dir, steht jederzeit schützend über dir und bescheint dich mit den Kräften, die du in jedem Augenblick brauchst – am Tag und in der Nacht. Die Energien seiner Farblichter variieren je nach den Schwingungen, die du benötigst, vermischen sich aber immer zusätzlich mit hellem weißen, goldenen und silbrigem Licht.
Dieser Stern ist ein phantastisches Kunstwerk, das nur zu dir gehört, das die Qualitäten deines jetzigen Lebens, die Eigenschaften und Gaben, die du schon lebst und die noch darauf warten von dir entdeckt zu werden, in voller Pracht und Herrlichkeit zum Ausdruck bringt. Du kannst ihn auch deinen „Stern der Liebe“ nennen. Jeder Mensch hat einen solchen Stern.
Zu jedem dieser Sterne gehört ein Engel, der das in ihm gespeicherte Potenzial behütet, bewahrt und dafür sorgt, dass er in jedem Moment die optimale Strahlkraft zur Verfügung hat. Ich bin also zusammen mit deinem Höheren Selbst der Hüter deines Potenzials in diesem Leben. Dein göttliches Selbst ist ein weit in den Himmel reichendes energetisches Wesen. Wenn du dir von IHM eine menschenähnliche Vorstellung machen willst, dann kannst du deinen Seelenstern in seinem Kopf lokalisieren.
Ich als der Hüter dieses Sternes bin sowohl im Kontakt mit deinen Gedanken und Gefühlen als auch mit den mentalen und emotionalen Schwingungen der Menschen, mit denen du es in diesem Leben zu tun hast. Sie alle haben natürlich auch einen solch einzigartigen wunderbaren Seelenstern und den dazugehörigen Engel, der ihn hütet. In jedem Moment, wo du mit einem anderen Menschen in Kontakt trittst, selbst auch nur telefonisch oder gedanklich, nehme ich die Verbindung zu dem Engel des anderen auf und eure Seelensterne kommunizieren miteinander. Sie lassen für kurze oder längere Zeit (je nach Dauer und Intensität eures Kontaktes) ihre Lichter ineinander fließen, woraus ein Beziehungsstern geboren wird, der über den beiden Seelensternen in deren Mitte steht. Dieser Stern beinhaltet das höchst mögliche Potenzial, das in eurer Begegnung (mag sie auch noch so kurz sein) möglich ist. Und ich bin der Engel, der dir Impulse gibt, dieses Potenzial Wirklichkeit werden zu lassen. Zusammen mit den anderen Sternenengeln öffne ich euren Geist und eure Herzen für das Beste, das ihr miteinander erfahren und erschaffen könnt.
Ich möchte dir heute die Möglichkeit nahe bringen, Sternen-Zauber zu vollbringen. Du kannst nämlich mit der Kraft deines Seelensternes bewusst zusammenwirken und dadurch die höchstmöglichen Qualitäten in der Beziehung zu dir selbst und zu anderen Menschen zur Entfaltung bringen. Ich, dein Engel, helfe dir dabei.
Zunächst einmal lasse deinen Seelenstern für dich selbst in deiner Vorstellung lebendig werden. Stelle ihn dir so schön und prächtig vor, wie du nur kannst und lasse dich von seinem wunderbaren kraftvollen heilenden Licht bescheinen, so als wenn du unter einer gigantischen Lichtdusche stehst. Auch die Kraft der Erde, die als kraftvoll farbiges Licht von unten nach oben durch dich hindurch strömt, und dein inneres Strahlen in deinem Herzzentrum lasse in dieses Licht-Duschbad mit einfließen.
Wenn du nun an eine andere Person denkst, der du vielleicht heute begegnest oder mit der du zusammenlebst, dann stelle dir auch deren Seelenstern über ihr vor und lass sich die Leucht-Auren eurer beiden Sterne vermischen. Darüber steht dann ein wunderschöner Stern – der Stern eurer Beziehung und Begegnung heute. Dieser Beziehungsstern bildet quasi die Spitze einer Lichtpyramide oder eines Lichtzeltes, in dem ihr beide gut aufgehoben und kraftvoll unterstützt seid für das, was ihr miteinander erfahren und erleben könnt.
In dem Moment, wo du an deinen Seelenstern denkst und an den gemeinsamen Stern der Begegnung und Beziehung mit dem Menschen, der jeweils da ist (da in deinem Bewusstsein oder auch da in einer realen Begegnung), setzt du eine Kraft frei, die das Höchst-Mögliche Wirklichkeit werden lässt. Bei wichtigen Gesprächen, besonders auch in Konflikten, aber auch bei gemeinsamen Vorhaben, kollegialem Miteinander, familiären Angelegenheiten, Besuchen, Beziehungen jeglicher Art ist es hilfreich, wenigstens kurz an den gemeinsamen Stern der aktuellen Begegnung zu denken und ihn in deiner Vorstellungskraft zum Strahlen zu bringen. Wenn du dabei bedenkst, dass alle Menschen im gigantischen Energiefeld ihres Höheren Selbstes stehen (sitzen, gehen …), liegt es nahe auch zu begreifen, wie sich die Lichtwesen, in denen ihr euch aufhaltet, durchdringen, selbst dann, wenn der Abstand der physischen Körper recht groß ist.
Jeder Mensch, mit dem du etwas zu tun hast, ist in seiner Licht-Essenz mit deiner verbunden, denn das Licht seines Höheren Selbstes vermischt sich in der gemeinsamen Seelen-Absicht, die in euren Sternen gespeichert ist, mit dem Lichtkörper deines Höheren Selbstes, und die krönende Spitze dessen ist euer Beziehungsstern. Ich erinnere dich daran, wenn du einverstanden bist auch immer wieder, dir diesen Stern eurer Begegnung und Beziehung in dein Bewusstsein zu holen und dir das schützende und stärkende Lichtzelt der sich verbindenden Energien eurer beider Lichtwesen vorzustellen.. Du musst nicht einmal wissen, welches die „besten“ Ergebnisse sind, die ihr miteinander erreichen könnt. Es genügt, dich und den anderen unter den Schutz eures Beziehungssterns zu stellen, um das zu be-WIRKen, was in eurer WIRK-lichkeit zum höchsten Wohl ist.
Solche Beziehungssterne gibt es natürlich nicht nur für zwei Menschen. Sie sind auch die leuchtenden Kraftspitzen für mehrere Menschen und Menschengruppen. Es gibt Familien-Sterne, Schulklassen-Sterne, Team-Sterne, Beziehungs-Sterne zwischen Lehrer und Schüler, Chef und Mitarbeiter, Arzt und Patient … Vielleicht erkennst du die unendliche Vielfalt der Beziehungssterne und den Reichtum, den du durch dieses geistige Firmament möglich machen kannst, wenn du in allen möglichen Bereichen die Sterne aufgehen lässt.
Wenn du vor einem Kontakt auf der irdischen Ebene den Beziehungsstern auf der feinstofflichen Ebene visualisierst und dich von ihm und deinem Seelenstern behütet und bekräftigt weißt, können sich die konkreten Beziehungen zu den Menschen auf der irdischen Ebene weit erfüllender und liebevoller gestalten.
Dass du die Kräfte eurer Seelensterne mehr und mehr nutzt und mit ihrer Hilfe ganz viel Freude und Liebe in dein Leben bringen kannst, daran erinnert dich immer wieder gern
der Engel deines Seelensterns
Meine Anregungen für dich in dieser Woche:
Wenn du Lust hast, besorge, male oder bastle dir einen Stern, der dich an die Kraft deines Seelensternes erinnert.
Genieße täglich die Kraft, den Schutz und die liebevolle Liebesenergie, die aus deinem Seelenstern strömt, und lade dich mittels deiner Vorstellungskraft in einer kurzen Meditation (z.B. morgens oder auch zwischendurch) damit auf.
Lass in deinem Inneren die Beziehungssterne aufgehen zwischen dir und den Menschen deines täglichen Lebens und visualisiere dich zusammen mit ihnen unter dem jeweils entstehenden Lichtzelt, das von dem Stern eurer Begegnung und Beziehung „herab fließt“.
Wenn du einer Begegnung oder Beziehung besonders viel heilende oder stärkende Energie geben willst, mache eine magische Zeichen-Übung:
Male zwei Strichmännchen (du kannst natürlich auch detailliertere Personifizierungen zeichnen) und den jeweiligen Seelenstern über jedem Menschen. Dann gib darüber dem Beziehungsstern Gestalt und lass von dort Licht (z.B. Gelb) herab fließen über beide Personen. Alles, was du malst, mag es auch noch so naiv sein, wird von deinem Unterbewusstsein als sichtbare Wahrheit besonders tief aufgenommen. Deine Intuition lässt in ihrer eigenen Intelligenz diese symbolische Information in der für euch beide bestmöglichen Weise wirksam werden.
Meine Kraftsätze für dich in dieser Woche:
Montag
Ich lasse für diesen und für jeden Tag
meinen Stern hell für mich leuchten
und fülle mich mit seiner Kraft.
Dienstag
Ich lasse den Beziehungsstern leuchten
zwischen mir und … (Person X).
Damit erweise ich uns den besten Dienst.
Mittwoch
Mitten in allem, was gerade ist, lasse ich helle Sterne aufgehen
und vertraue ihrer lichtvollen Magie.
Donnerstag
Ich vertraue der Kraft meines Sterns, die für mich das Beste bewirkt.
Ich vertraue der Kraft deines Sterns, die für dich das Beste bewirkt.
Ich vertraue der Kraft unseres Sterns, die für uns das Beste bewirkt.
Freitag
Ich bin frei, wann immer ich will,
die Kraft der Seelensterne zu nutzen.
Ich genieße ihr Licht und ihren Zauber.
Samstag
Unter dem Licht meines Seelensterns entfaltet sich das Beste an diesem Tag.
Im Licht unserer Beziehungssterne sind wir beschützt
und frei für das Beste, was sich zeigen kann.
Sonntag
Ich ruhe im Schein meines Sternes
und feiere meine Verbundenheit mit dem Licht.
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Versenden, Kraftorte, Meditationen
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22. August 2011 · Gespeichert unter Allgemein · Tagged absolut, Angst, Annahme, Bedrohung, Dein inneres göttliches/höhreres Selbst, fallen lassen, Frieden, Giott, Gott, Hass, Hingabe, Leben, Lehrer, Liebe, Liebhaber, Meister, Mitgefühl, Scham, Schuld, Schuldgefühle, schwere Gefühle, Sehnsucht, Trauer, Vergebung, Verlassenheit, Vertrauen, Wut
Immer wieder spüre ich die tiefe Sehnsucht nach absolutem Vertrauen, nach der Fähigkeit zur bedingungslosen Hingabe an das Leben selbst, das ich als meinen Freund, meinen Meister, meinen Lehrer und meinen Liebhaber betrachte. Denn in dieser Haltung liegt nach meiner Erfahrung der tiefe Frieden und die Kraft zur Liebe ohne Wenn und Aber.

Zu diesem Thema ein Ausschnitt aus dem Kapitel 31 der Lichspielereien: DEIN WILLE geschehe
Der Liebhaber allen Lebens spricht zu seinem Menschen (Ravel):
„Es gibt weder etwas zu kontrollieren, noch gibt es etwas, in dem du versagen kannst. Es verläuft alles, bis in die letzte Konsequenz nach diesem göttlichen Lebensplan. Das versichere ICH dir.
Meine Gnade wird dir niemals vorenthalten oder versagt bleiben, obschon es Lebenssituationen im Menschsein geben mag, in denen das allem Anschein nach so ist, in denen es tiefe Zweifel an MIR und letztlich an dir selber, geben kann.
Mein Schatz, eines der Hauptziele die Du (deine Seele) und ICH uns gesetzt haben, ist Hingabe – DIE TOTALE HINGABE AN MICH, AN DEINE LIEBVOLLE MACHT UND FÜHRUNG, DIE ICH BIN. Die ihr oft auch „Gott“ nennt. Hingabe, das Aufgeben jeglicher Kontrolle um dich herum und in dir, ein ganz liebevolles, vertrauensvolles Fallenlassen IN MICH – das ist deine wahre, deine tiefste Sehnsucht. Darin kannst du all diese Liebe ohne Gegenteil und Großartigkeit DIE ICH BIN ERFAHREN.“
Wenn du das Kapitel in voller Gänze lese möchtest klicke den Link 31.DEIN WILLE geschehe
16. August 2011 · Gespeichert unter bedingungslose Annahme, Hingabe, Sultan · Tagged akzeptieren, aus Kummer und Tod, Bereitschaft, Chance, emotionale Prägungen, erkennen, Fühlen, Fesseln, finanzielle Enge, frei, Freiheit, Frieden, gütig, Gebieter, Gefühl, Geschichte, gewalt, Grenzen, Hand, Haremsfrau, Herr, herrschen, Herz, Hingabe, hoffen, ICH BIN, inneres Kind, Krankheit, Krankheit und Not, Kummer, lösen, Leben, Leere, Licht, Liebe, lieben, liebevoll, Macht, Märchen, Märchen aus 1001 Nacht, mitfühlend, Mitgefühl, Not, Qual, Schicksal, Schicksal gütig, schicksalhaft, Schmerz, Schmerzen, sehnen, selbst, Sonntag, spüren, Strafe, Sultan, Tod, Tränen, verändern, Willkommen

Sonntag Morgen: Melinas Blick fiel auf ein Buch mit dem Titel: „Die heilende Macht des Sultans“. Ja, sie würde es sich zunächst mit dem Buch gemütlich machen.
Gedacht, getan… sie setzte sich auf ihren kleinen Balkon, legte die Beine hoch und tauchte ein in die Märchenhandlung: Ein Sultan hatte eine neue Haremsfrau gekauft, die sich in seinem Palast zunächst gar nicht wohl fühlte. Durch Demütigungen und Verletzungen, die sie zuvor bei einem anderen Herrscher erlitten hatte, war sie voller Panik und angstvoller Zurückhaltung. Mit der Rolle als Haremsfrau konnte sie sich nicht abfinden.
Melina verstand sie sehr gut, sie würde sich gegen ein solches Schicksal auch auflehnen. Allerdings schien der Sultan ein recht verständnisvoller, mitfühlender, ja nahezu gütiger Gebieter zu sein. Einige Worte des Sultans berührten sie besonders:
„…es gibt bei mir weder Strafe noch Gewalt… Du bist zwar in meinem Harem, aber ich werde von dir nichts verlangen, was deinen Gefühlen entgegen steht.“
Nachdenklich ließ sie das Buch sinken… Hmm, Selina erfährt ja vom Sultan eine gewisse Freiheit und Bedingungslosigkeit, sie braucht nichts zu tun, was ihren Gefühlen entgegen steht – dennoch existiert diese Freiheitserfahrung paradoxerweise innerhalb einer Begrenzung, ja nahezu Gefangenschaft, denn sie darf ja als Haremsfrau das Palastgelände nicht verlassen, während sie sich darinnen relativ frei bewegen darf.
Melina überlegte:
Eigentlich sind wir Menschen immer nur INNERHALB gewisser Grenzen frei. Diese Grenzen können emotionale, örtliche, körperliche, finanzielle, kulturelle Grenzen sein… völlig unbegrenzt sind wir als Mensch schon durch unseren Körper und unsere Prägungen nie. Es ist wohl nur die Frage, innerhalb welcher Grenzen wir uns bewegen…
Anscheinend ist Freiheit generell nur innerhalb von Grenzen erlebbar, denn gäbe es keine Grenzen, wäre auch das Gegenteil – also Freiheit – nicht erfahrbar. Vielleicht brauchen wir ja die Grenzen sogar, um uns in gewisser Weise aufgehoben und sicher zu fühlen, um uns überhaupt spüren zu können…
Vielleich geht es ja sogar darum, die momentanen Begrenzungen zu akzeptieren…
Diesen Ausschnitt aus dem Kapitel “Freiheit und Grenzen” aus den Geschichten aus Luminarien
möchte ich als Anlass nehmen, einen Gedanken zu äußern zum Thema
“Grenzen – Fesseln des Lebens oder Raum in dem ich mich erfahren kann”
Könnte es sein, dass durch die Bereitschaft, meine Begrenzungen zu akzeptieren, die Schmerzen geringer werden, die oft verbunden sind mit dem Kampf gegen die Begrenzungen wie z.B. Krankheit, finanzielle Enge, emotionale Prägungen…? Hier ein Gedicht dazu:
Die Grenzen und Fesseln Deines Lebens
warten nicht vergebens
auf den Tag des Lichts,
wo Du sie wirst lieben
und sie Dich nicht mehr trüben.
Dann lösen sie sich auf in nichts.
Denn erst, wenn Du bereit bist Dich hinzugeben,
kannst Du Dich aus allem erheben -
aus Krankheit und Not,
aus Kummer und Tod,
aus Schmerz und Tränen,
aus Hoffen und Sehnen,
um plötzlich zu erkennen,
dass das, was Glück wir nennen,
der Frieden ist, der das Äußere vergisst.
Und wähnst Du Dich im tiefsten Tal,
spürst das Äußere als Fessel und Qual,
dann halte inne und richte alle Sinne
auf die Liebe tief in Dir.
Denn das ist die Chance hier im Leben,
zu sehen, dass Dir alles gegeben,
um den Schein zu spüren,
der Dich über Deinen Körper hinaus kann führen,
über die Illusionen Deines Lebens hier,
hinein in das Wahre, in die Freiheit in Dir.
Eine gute Portion Neugier und Bereitschaft, die Begrenzungen des Lebens mal anders zu betrachten, könnte vielleicht für uns hilfreich sein…
In diesem Sinne herzliche Grüße von Marina
Übrigens, ich soll auch von Melina grüßen, die noch immer in ihrem Kapitel auf dem Balkon sitzt und sich mittlerweile mit Gott über dieses Thema unterhält. Falls dich dieses Gespräch interessiert, folge einfach diesem Link:
28. Freiheit und Grenzen
Und falls du das Märchen von Selina und dem Sultan lesen möchtest, kannst du hier klicken:
Die heilende Macht des Sultans 3.Willkommen
14. August 2011 · Gespeichert unter Allgemein · Tagged absolut, angenommen, Angst, Annahme, ängstlich, bedingungslos, bedingungslose Liebe, Bewusstsein, Einheit, eins-sein, Fühlen, Freund, Furcht, göttlich, gütig, geborgen, Gefühl, gekannt, Geschenk, Geschichte, gesehen, Gott, grenzenlos, Herz, ich bin der ich bin, inneres Kind, klein, Kopfweh, Kraftlosigkeit, Leben, Leere, Licht, Liebe, Liebhaber, menschlich, Mitgefühl, Mutlosigkeit, nur für mich, ohne Wenn und Aber, Scham, Schmerz, Seele, Sehnsucht, selbst, Stimme, Tagebuch, total, Traurigkeit, träne, unerfüllt, Unlust, Verbindung, Vertrauen, vollkommen, Warten, weich, Wesen, Wut, zärtlich, zitternd
Jedes deiner Gefühle ist ein Geschenk für mich. Verstehst du – jedes!
Auch meine Traurigkeit, meine Sehnsucht, meine Leere, meine Wut?
Auch das alles – natürlich! Es macht dich zu einem ganzen Menschen, zu einem lebendigen Menschen. Und für MICH, den Liebhaber allen Lebens, ist ein lebendiger, fühlender Mensch in seiner gesamten Gefühlspalette ein wunderbares, wertvolles Geschenk.
Gut, Gott, DU Liebhaber allen Lebens – welch schöner Begriff für DICH , dann schenke ich dir heute meine innere Leere, meine Traurigkeit, dass mir die Verbindung zu Luminarien, der Lichtwelt in meinem Herzen gerade fehlt und meine schmerzliche Sehnsucht nach etwas, das ich nicht einmal genau benennen kann. Ist das genug? Wenn nicht kann ich dir noch Kopfweh und das daraus entstehende Gefühl von Kraftlosigkeit, Mutlosigkeit und Unlust, etwas zu tun, anbieten.
ICH danke dir, mein Liebes! Auch für die leicht provokante Stimmung, in der du gerade bist, danke ich dir. ICH liebe dich damit! Es macht dich so wunderbar lebendig.
Melina mußte schmunzeln. DER merkt auch alles!
Natürlich, dafür BIN ICH Gott! Und bevor du MICH fragst, ob ICH wirklich Gott bin, hier meine Antwort:
ICH BIN, der ICH BIN – egal wie du MICH nennst. Auf jeden Fall BIN ICH der Liebhaber allen Lebens, und damit auch dein Liebhaber.
Wow! Ist das schön, ich unterhalte mich jetzt mit meinem Liebhaber, dem größten aller Zeiten.
Hmmm… Da muss ich DICH aber mit vielen Menschen teilen… Ich wünschte mir so sehr einen Liebhaber ganz für mich allein, der nur mich liebt, mich in einzigartiger Weise, nur mich und für immer…
Hinter Melinas Stirn zog es sich zusammen, ihre Kehle verkrampfte sich, ihre Augen wurden feucht. Doch sie schrieb weiter: Ich weiß, ich sollte so nicht fühlen…
Meine Liebe, ich verstehe dich. Du möchtest dich ganz und gar in all deinen Facetten und total geliebt fühlen. Und dieser Teil, der da gerade geschrieben hat, glaubt, ICH, dein Liebhaber wäre überfordert, dich in allem zu kennen, zu verstehen und zu lieben und dies gleichzeitig auch bei anderen zu tun. Du möchtest wie jedes Wesen absolut und ganz und gar geliebt sein. Und ICH sage dir, meine liebe Melina:
ICH sehe dich in allem, was du bist.
ICH kenne dich in all den vielfältigen Nuancen deines Seins.
ICH verstehe dich in den tiefsten Winkeln deines Wesens.
Und ICH liebe dich, absolut und vollkommen, bedingungslos und grenzenlos – ohne Wenn und Aber.
ICH liebe dich, genau dich, ganz genau die Melina, die du bist, in allem, was dich ausmacht, in allem, was du von dir kennst und weißt und in allem, was du noch nicht von dir kennst und wahrnnimmst. Alles – verstehst du? Alles! Alles ist in jedem Moment ist von mir geliebt!
Eine Träne tropfte auf´s Papier. Doch Melina konnte das Schreiben noch nicht unterbrechen. Gott wollte ihr noch mehr sagen:
Was der große Liebhaber allen Lebens Melina (und jedem von uns) noch sagt, findest du hier: 27. Immer da!
Und du findest es auch im Forum Geborgen hier und jetzt
Dass wir uns mehr und mehr sicher geliebt, gekannt, angenommen und verstanden fühlen von Gott, von uns selbst und natürlich auch von anderen Menschen- und dass wir selbst uns als annehmend und liebend erfahren, wünscht uns allen von Herzen
Marina
9. August 2011 · Gespeichert unter bedingungslose Annahme, bedingungslose Liebe, Gute Wünsche · Tagged Annahme, ängstlich, bedingungslos, betroffen, eifersüchtig, Fühlen, Heilung, Hingabe, Liebe, Mitgefühl, sehnen, unterstützen, unwürdig, vernachlässigt, Verständnis, Wünsche, wütend

Meine gesamte Gefühlspalette mehr und mehr annehmen und mich damit lieben zu können, was auch immer da ist – dahin bin ich auf dem Weg. Ich wünsche mir und uns allen, dass wir Verständnis mit diesem Teil in uns haben, der sich gerade betroffen, vernachlässigt, eifersüchtig, wütend, ängstlich, unwürdig… fühlt, und dass wir durch unser Verständnis und Mitgefühl ihm das geben können, wonach er schon so lange dürstet:
LIEBE OHNE WENN UND ABER
Wie schön, wenn wir uns gegenseitig darin unterstützen können-
7. August 2011 · Gespeichert unter Gedichte und Lieder, Geschichten, Kraft der Liebe, Märchen · Tagged Angst, Fantasie, Fühlen, Frau, Frieden, Güte, Gedanken, Gesicht, Hingabe, ICH BIN, Kampf, Kraft, Leben, lebendig, Liebe, lieben, Lied, Lied der Liebe, Macht, mann, Maske, Märchen, Mitgefühl, Ohnmacht, Schmerz, Sinn, Sultan, Vertrauen, Wünsche
Liebe Leser und Leserinnen meines Lichtgestöbers,
ich bringe euch heute hier Worte, die die Liebe spricht, aus einem neu eingerichteten Blog von Rolf (meinem Mann).Das Gedicht ist ein Teil des ersten Posts seines neuen Blogs, der nach und nach ein Märchen erzählen wird:
Sei gegrüßt, lieber Mensch! 
Du kennst mich,
und doch erkennst Du mich oft nicht.
ICH wirke in Deinem Leben,
und doch unterschätzt Du oft meine Wirksamkeit,
dabei präge ICH Deine Wirklichkeit,
denn ohne mich
gäbe es Dich nicht!
ICH bin in vielfältiger Weise präsent,
trage die unterschiedlichsten Masken,
spiegele mich in abertausenden von Gesichtern,
strahle in allen Lichtern…
ICH bin, die ICH bin –
und verleihe dem Leben seinen Sinn.
ICH bin die Kraft der Liebe
Die Kraft der Liebe stellt sich vor und Ein Märchen beginnt
in dem neuen Blog http://sultangeschichte.wordpress.com/
sowie auch auf http://www.rdmeister.de/gpEasy/index.php/
Es ist eine Geschichte,
in der sich Mann und Frau,
Angst und Güte,
Macht und Ohnmacht,
Zartheit und Kraft,
Unruhe und Gelassenheit,
Kampf und Hingabe begegnen,
um miteinander zu tanzen
in den verschiedenen Rhythmen,
um schließlich zu einem gemeinsamen Rhythmus
von lebendigem Frieden und gelebten Vertrauen zusammenzufinden.
Die Melodie, nach der die beiden tanzen,
ist das ewige Lied alles Lebendigem.
das Lied der Liebe…
Vielleich hat ja die eine oder der andere Lust, sich in das Land von 1001 Nacht hinein zu träumen.
Viele schöne Mußestunden und wohltuende Erlebnisse im Land der Fantasie wünscht euch
Marina
27. Juli 2011 · Gespeichert unter Göttliches Selbst, Gedanken für den Tag, höheres Selbst · Tagged Angst, behütet, entspannen, getragen, Gnade, Höheres Selbst, heilig, Herz, Hingabe, ICH BIN, Innerstes, Kraft, Kunner, Licht, Liebe, lieben, Macht, Mensch, Mitgefühl, raum, Schmerz, Seele, sehnen, Sehnsucht, strahlen, Umarmung, Vertrauen, Wünsche, Welt

Dass wir den heiligen Raum in unserem Inneren immer wieder finden und darin das erhalten, wonach wir uns so sehr sehnen, wünsche ich uns allen sehr!
Herzlich grüßt euch Marina
4. Juli 2011 · Gespeichert unter Göttliches Selbst, höheres Selbst, Persönliche Erfahrungen, Vater- Mutter-Beziehung · Tagged Annahme, berührend, Beziehung, bitte, Energie, Fühlen, Führungsengel, göttlich, Gedanken, gesund, Gott, Hand führen, Höheres Selbst, heilend, Herz, herzlich, in mir, jenseits, Kontakt mit Verstorbenen, Leben, lesen, Licht, Liebe, lieben, Meditaion, Mensch, Mitgefühl, Seele, selbst, Vater, versöhnen, Versöhnung, Verstehen, verstorben, Wünsche, weise, Wesen

Heute stellte jemand die Frage:
“Meinste denn, daß der (verstorbenen Vater) immer Zeit hat für mich?… ich weiß halt nicht, ob ich das in Anspruch nehmen kann. Ich will ihn ja nicht festhalten.”
Da dies eine Frage ist, die immer wieder einmal von den auf Erden zurück gebliebenen Menschen gestellt wird und möglicherweise auch die Innigkeit des Kontaktes reduzieren kann, möchte ich die Antwort darauf hier mit euch teilen:
Das Wunderbare im “Jenseits” ist ja, dass es keine Begrenzung durch Raum und Zeit gibt. Das heißt, dass alle Entwicklungsebenen einer jeden Seele (vom Astralkörper bis hin zum Hohen Selbst) gleichzeitig existieren und zur gleichen Zeit überall sein können. Es ist empfehlenswert, sich immer an den liebendsten göttlichen Teil eines Wesens zu wenden, denn dieser agiert immer in Liebe und lebt in absoluter Unbegrenztheit. Also kann das Hohe Selbst der von dir angesprochenen Person gleichzeitig bei dir und überall dort sein, wo es noch sein möchte.
Ein Teil eines jeden liebenden Wesens ist immer in Verbindung mit dem Menschen, mit dem er sich in Liebe verbunden fühlt und der an ihn denkt. Sowie du an ihn denkst, kannst du dir sicher sein, dass er in Liebe für dich da ist – und der Clou ist, das andere Energien von ihm überall anders sein können und er deshalb völlig frei ist, auch wenn er immer und überall mit dir und für dich da ist. Das ist das Wunderbare an der Grenzenlosigkeit!
Was mir immer wieder mal sehr gut tut, ist das Schreiben von Briefen an die Menschen, die in der geistigen Welt für mich eine große Bedeutung haben. Danach bitte ich denjenigen, an den ich geschrieben habe, mir in meine Gedanken hinein zu antworten, bzw. mir die Hand zu führen beim Schreiben, und schreibe dann auf, was ich empfange. Diesen Briefwechsel danach noch mal zu lesen, ist meist noch berührender für mich, als beim Schreiben selbst. Wichtig ist, davor immer eine Lichtmeditation zu machen und explizit darum zu bitten, dass Gott nur die jenigen Energien durch mich schreiben lässt, die in reiner Liebe sind.
Wenn man das tut, kann man sogar mit den Hohen Selbsten von vermeintlichen “Gegnern” in reiner Liebe kommunizieren, egal ob sie noch leben oder bereits “verstorben” sind.
Diese Gespräche mit den Hohen Selbsten meiner “Feinde” bergen enorm großes Heilungspotenzial. Und “Feinde” können auch einfach nur menschliche Verhaltensweisen sein, die mich ärgern, betrüben, nerven etc. Womit ja wieder mal deutlich wird, dass die gröbsten Feinde oft in uns selbst sind, und dass unser liebevolles weises Wesen (unser Herz / unser Hohes Selbst / unser Führungsengel…) diese Teile in uns nur gesund lieben kann.
Besonders auch die Feinde in uns selbst meinte wohl auch Christus mit seinem Satz “… und ich sage euch: Liebet auch eure Feinde!” Nun ja, das war jetzt vielleicht alles ein bisschen viel auf einmal, aber es floß gerade alles mit ein in diese Fragestellung.
Sehr wichtig ist es , im Kontakt mit Verstorbenen immer die Ebene des Höheren Sebstes desjenigen zu kontaktieren. Oft geschieht das “von allein”, dennoch ist es grundsätzlich wichtig, das ganz bewusst zu fokussieren.
Viele berührende, heilende Momente der Liebe, des tiefen Verstehens, der Versöhnung und der Annahme wünsche ich uns allen!
Marina
6. Juni 2011 · Gespeichert unter Abenteuer im Land des Lichts, Geschichten, kreatives Schreiben · Tagged Bewusstsein, Erkenntnis, Frieden, Geborgenheit, Gewalt in der Familie, Glaube, Gnade, Höheres Selbst, heiliger Geist, Heilung, Hingabe, Intensivstation, Jähzorn, Kindheit, kosmischer Plan, Krankenhaus, Licht, Liebe, Menschenseele, Mitgefühl, Nahtoderfahrung, Schmerz, Schritte zur Heilung, sich in Nichts auflösen, Sohn, Synchronizität, Todesangst, Todessehnsucht, träume, Vater, Vaterbeziehung, Verachtung, Vergangenheit, Vergebung, Verletzung, Vertrauen, Verzweiflung, Wut, Zufälle, Zweifel
Ravel hatte im Grunde schon lange mit seinem Vater abgeschlossen, das glaubte er zumindest…
*
…als sein Handy klingelte, es war sein jüngster Bruder Ferdinand: “Unserem Vater gehts nicht gut, er liegt auf der Intensivstation…”
*
…Plötzlich wurde es ganz friedlich und still in und um ihn herum.
“Wo bin ich? Bin ich jetzt tatsächlich vor Angst gestorben?” Als er plötzlich SemSobra vor sich sah. Er hatte ein sanftes und mitfühlendes Lächeln auf seinem Gesicht, der Mann mit den goldenen Augen, der niemals auch nur einen einzigen Schatten warf.
“Du immer geliebtes Menschenkind, Ravel, ich fühle mit dir. Ich weiß mein Lieber, es gibt Schmerzen die können so überwältigend erscheinen, das sie sich von Todesangst in Todessehnsucht verwandeln können. Es gibt sehr, sehr schmerzhafte Situationen im Menschsein in denen man dem Tod näher als dem Leben zu sein scheint. Doch wisse, geliebte Menschenseele du bist niemals allein, zu keiner Zeit. Gerade jetzt in deinen dunkelsten Stunden werde ich dich halten und ganz nah bei dir sein. Kannst du es spüren: ICH BIN DA!!!”
ICH BIN DA! Welch kraftvolle Aussage, welch unglaublichen Frieden diese Aussage SemSobras in Ravels Seele doch auslöste. Es war wie ein sich Hingeben, ein sich Fallenlassen in den Schmerz um die Gnade des Friedens erleben zu können. War das seine fast lebenslang schon gewünschte Heilung, nach der er sich still im Herzen schon so lange gesehnt hatte? Wieder hörte er Sems Stimme:”Beim letzten Schritt in die Vergebung werde ich auch bei dir sein. ICH BIN DA!”
*
Ravel stand vor der Zimmertüre zum Krankenbett seines Vaters. Ganz behutsam legte Ravel seine Hand auf die Hand seines Vaters… “ “Papa, ich…
Wenn du das Kapitel komplett lesen willst und wissen möchtest, wie sich Ravel seinem Vater gegenüber weiter verhält, klicke HIER
2. Juni 2011 · Gespeichert unter Abenteuer im Land des Lichts, geborgen hier und jetzt, Geschichten, kreatives Schreiben · Tagged Abendlieder, ankuscheln, anlehnen, Anspannung, Überforderung, Bewusstsein, Engel, entspannen, Erfüllung, Erinnerung, Erkenntnis, Fantasie, Fühlen, Feierabend, Friede, Frieden, gütig, geborgen, geborgen hier und jetzt, Geborgenheit, Gefühl, Gefühle, genießen, Geschichte, Höheres Selbst, Herz, Hier und Jetzt, immer da ·, innere Reise, inneres Wesen, inneres Wissen, Kummer, Leben, Liebe, Menschsein, Mitgefühl, nach innen gehen, Pflichten erfüllen, Schmerz, Seele, selbst, Singen, Spannung, Spiritualität, Tränen, weinen, Welt, Wirklichkeit, zulassen
Hier ein Ausschnitt aus einem neuen Kapitel der “Geschichten in Luminarien”
……Melina ließ ihre Tränen zu, spürte ihre Sehnsucht nach liebenden Armen, die sie JETZT halten würden… nach einer gütigen Stimme, die ihr glaubhaft versichern würde, dass sie all´ die anfallenden Dinge des täglichen Lebens leicht schaffen konnte, wenn sie sich wieder frischer fühlen würde. Ja, es ging sogar soweit, dass sie sich wünschte, jemand würde ihr regelrecht verbieten, jetzt ein weiteres Pflicht-Erfüllungsprogramm zu absolvieren. Wer konnte dies tun? Wer konnte dieser kraftvolle weise Jemand sein – eine gütige Autorität, der sie bedingungslos vertrauen konnte?
Erschöpft schloss sie die Augen und sah… Ja, hörte sie sich denken, mit geschlossenen Augen sieht man klarer…
Sie sah SemSobra, den Mann ohne Schatten aus ihrem inneren Land „Luminarien“ vor sich stehen. Lächelnd reichte er ihr die Hand. „Komm mit mir Melina, komm… „
Ohne zu wissen, wohin er sie führen würde, nahm sie seine Hand und ging mit ihm einfach durch die Wände ihrer Wohnung hindurch. Draußen angelangt, fand sie sich auf einem Weg wieder, der durch eine herrliche, blühende Landschaft führte, die von der Abendsonne beschienen wurde…….
Wenn du das Kapitel ganz lesen möchtest Klicke auf den Link 22.Geborgen hier und Jetzt!
1. Juni 2011 · Gespeichert unter bedingungslose Annahme, geborgen hier und jetzt, kreatives Schreiben · Tagged Anregungen zur Selbstliebe, Austausch, Begegnung, Bilde, Fantasie-Erlebnisse, Fühlen, Feiern, Fest, Forum, geborgen, geborgen hier und jetzt, Gedanken, Gedanken austauschen, Gedichte, Geist, Geschichten, heilend, Heilung, Herz ausschütten, Hier und Jetzt, ICH BIN, lesen, Liebe, lieben, liebevoll, Mitgefühl, schreiben, Selbstliebe, Stärkung, strahlen, Unterbewußtsein, Wünsche, Willkommen
Ihr Lieben Besucher meines Lichtgestöbers,
ich bin immer wieder überrascht und begeistert, was im Geiste alles möglich ist und welche Gefühle aus Bildern und Fantasien entstehen können. Beim Gestalten dieses Fest-Bildes hier , womit ich bestimmt anderthalb Stunden beschäftigt war, tauchten immer mehr fröhliche Gefühle auf, so als sei ein Teil von mir, tatsächllcih dabei, ein Fest zu feiern.
Und wieder einmal wurde mir bewusst, dass das Unterbewusstsein nicht unterscheiden kann zwischen vorgestellter und “wirklicher” Realität.
Welch immense Chance!
Dieses Phänomen spüre ich auch mehrfach in der noch ganz jungen neuen virtuellen Begegnungsstätte Geborgen-hier-und-jetzt – Es ist berührend und erstaunlich, welch tiefe Gefühle von Ermutigung, gegenseitiger Annahme, fantasievollen Miteinanders durch unsere geistigen Begegnungen dort entstehen. Mit diesem Bild kommt nun…

… eine herzliche
in der neuen Begegnungsstätte

Du gelangst direkt dorthin, wenn du die nächsten Worte anklickst:
Zum Willkommensfest hier klicken
Gern kannst du diese Einladung auch weiterleiten
an deine Freunde und Bekannte
oder auch (falls vorhanden) in deinem Blog
oder deiner HP darauf hinweisen.
Auch über einen Link würden wir uns freuen.
Denn unser “Baby Forum” ist ja noch jung
und freut sich auf Besucher und Mitglieder.
Als Ehrengäste unserer Begegnungsstätte sind dabei:
die Liebe, der …….(weiterlesen im Forum)
Die Kerzen strahlen …
und es wartet ein leckeres Gedanken-Buffet
zur Stärkung des geistigen Wohls:
Da gibt es ….(weiterlesen im Forum)
Schau dich nach Herzenslust um …
Du findest hier viel Wohltuendes fürs Herz:
Im „Stübchen zum Herz ausschütten “ kannst du eintragen,
was dich erfreut oder bekümmert.
Die „Bilder- und Gedanken-Galerie“ lädt dich ein,
eigene Bilder oder Texte einzufügen.
Im Bereich „Liebe und Selbstliebe stärken“ findest du einiges
zum Thema Liebe und Selbstliebe,
hier kannst du auch Tipps, Ideen und Anregungen bekommen und geben.
Ein reger ermutigender und liebevoller Austausch ist stets erwünscht.
Hier soll ein virtuelles Zuhause entstehen, eine heilende Begegnungsstätte,
die Geborgenheit, Annahme, (Selbst-)Liebe und ähnliche Energien vermitteln möchte.
Hier eine Kurzbeschreibung des neuen Internet-Forums:
Dort könnt ihr über spirituelle und emotionelle Themen lesen und schreiben, Gedichte, Geschichten, Bilder betrachten, eure Fantasie-Erlebnisse eintragen, euer Herz ausschütten, Gedanken austauschen, Anregungen zur Selbstliebe erhalten und geben und vieles mehr…
Falls du Lust hast, schau doch mal rein,
ich würde mich riesig freuen, von dir einen Gruß zu finden.
Marina
20. Mai 2011 · Gespeichert unter Abenteuer im Land des Lichts, bedingungslose Annahme, Liebe · Tagged Allein sein, Annahme, Blicke, Das WEISSE HAUS, Fühlen, geborgen hier und jetzt, gehalten werden, Hände, Heilende Berührungen, Herz ausschütten, Lachen, Liebe, Liebe und Selbstliebe stärken, liebevolle Gemeinschaft, Mitgefühl, ohne Druck, Selbstliebe, Singen, spielen, tanzen, Tür auf machen, Verständnis, Vertrauen, Vision, Wünsche, Worte, zusammen, Zusammen leben
Ein Haus voll Licht und Leben,
Dieses Bild ist schon vor etlichen Jahren entstanden, ich nannte es
DAS WEISE HAUS
Ich brachte damit ein Symbol einer Vision zum Ausdruck:
Zusammen leben in einer liebevollen Gemeinschaft
voll gegenseitiger Annahme, Mitgefühl, Verständnis…
Zusammen lachen, singen, spielen, tanzen …
Allein sein können, wenn das Bedürfnis danach ist,
und auch wieder zusammen sein… einfach die Tür auf machen
und jemanden finden zum Tee trinken und einen kleinen Plausch halten…
Die eigenen Talente und Fähigkeiten einbringen, ohne Druck, ohne ein Muss…
Heilende Berührungen durch Worte, Blicke, Hände…
Gehalten werden, wenn es gebraucht wird – und halten,
wenn die Kraft dazu da ist…
und gaaaaanz viel gegenseitiges Vertrauen…
Diese Vision lebt immer noch in mir –
und auf virtueller Ebene sind wir gerade dabei,
das weiße Haus gemeinsam zu gestalten
in einer virtuellen liebevollen Begegnungsstätte , dem Forum
http://geborgen-hier-und-jetzt.phpbb8.de/forum.php
Ich bin gespannt, was daraus noch alles erwächst…
Herzlich lade ich dich, liebe/r Besucher/in ein, das weiße Haus mit deinen Farben und Schwingungen mit zu gestalten oder auch einfach nur zu einem kleinen Besuch zum Stöbern…
Im „Stübchen zum Herz ausschütten “ kannst du eintragen, was dich erfreut oder bekümmert. Die „Bilder- und Gedanken-Galerie“ lädt dich ein, eigene Bilder oder Geschichten und Gedichte einzufügen. Im Bereich „Liebe und Selbstliebe stärken“ findest du alles zum Thema Liebe und Selbstliebe, hier kannst du auch Tipps, Ideen und Anregungen bekommen und geben. Ein reger und liebevoller Austausch ist hier stets erwünscht.
Hier eine Anregung aus der Rubrik
Liebe und Selbstliebe stärken
Die meisten von uns sind groß geworden mit einer Erziehung, die uns nicht erlaubt und nicht ermutigt hat, uns selbst Anerkennung,Lob und Liebe zu geben. Das verinnerlichte “Eigenlob stinkt!” führte dazu…
…mit unserer Einladung, uns selbst zu loben und zu lieben, vielleicht in Form von kleinen Liebesbriefen, in denen wir uns Anerkennung, liebevolle und ermutigende Worte schenken, wollen wir uns gegenseitig ermutigen, die alten “Verboten” in neue “Erlaubnisse” umzuwandeln.
Mögen wir uns gestatten, uns selbst mit Lob und Liebe zu beschenken!
Mögen wir … weiter lesen kannst du indem du hier klickst
Voll Freude, Dankbarkeit und Vertrauen in die Mysterien des Lebens
grüßt euch alle hier
Marina 
17. Mai 2011 · Gespeichert unter Abenteuer im Land des Lichts, bedingungslose Annahme, bedingungslose Liebe, Liebe, Meditationen · Tagged Annahme, auftanken, bestrahlen, Bewusstsein, Botschaft, Einladung, Fühlen, friedvolles Licht, göttlich, geborgen, geborgen hier und jetzt, Geist, Heilung, Hier und Jetzt, innere Welt, Land des Lichts, Licht, Liebe, lieben, Luminarien, Mensch, Mitgefühl, Sonne, Stille, strahlen, Verständnis, Wünsche
Liebe Leserin, lieber Leser,
Es gibt jetzt eine
Luminarien-Begegnungsstätte
„Geborgen-hier-und-jetzt“
Dort könnt ihr eure
Fantasie-Erlebnisse eintragen,
euer Herz ausschütten,
Gedanken austauschen,
Anregungen zur Selbstliebe
erhalten und geben
und vieles mehr…
Und es gibt dort ein wundervolles liebendes Licht:
Die Ursonne deiner Herzwelt
Dein Königreich wird bestrahlt von einem immensen liebenden Licht, einer Sonne, die wärmt, aber niemals verbrennt, die erhellt ohne zu blenden, und die bedingungslos liebend auf alles scheint, was da ist. Diese Sonne, die dein inneres Land bestrahlt, ist die Kraft der Liebe.
Magst du dich jetzt einen Augenblick ausruhen und von ihr bescheinen lassen?
Ja, mach einen Moment Pause, schließe deine physischem Augen und bade dich in ihrem stärkenden liebenden Licht…
Die Ur-Sonne – dein liebendes Licht
gibt dir nun folgende Botschaft direkt von ihrem Bewusstsein in deines hinein:
Sei gegrüßt, liebes Wesen!
Du wünscht es dir so sehr, dass dein Leben leicht ist, erfüllt von frohem Mut, liebevoller Heiterkeit und freudigem Tun, gerade jetzt! Das kannst du haben… Du musst dir nur klar machen, dass du deinen Weg nicht allein gehst – niemals!
Ich begleite dich. ICH BIN eine Kraft, die aus deinem Innern strömt und die dich auch im Außen umgibt. Du kannst MICH die Kraft der Liebe nennen, Gott, höheres Selbst, inneres Licht, Christusbewusstsein oder auch Onkel Armin oder Tante Christine. Es ist MIR völlig gleich. Ob du an MICH glaubst oder nicht ist auch unerheblich. Wichtig ist, dass du…
Wenn du weiter lesen willst, führt dich der folgende Link direkt auf die Seite der neuen virtuellen Begegnungsstätte “Geborgen-hier-und -jetzt”:
http://geborgen-hier-und-jetzt.phpbb8.de/innere-freunde-helfende-wesen-liebende-krafte-f22/dein-liebendes-licht-die-sonne-t27.html
Ich würde mich sehr freuen, wenn du mich auch dort besuchen kommst!
Es ist ein Haus heilenden Mitgefühls voll gegenseitiger Annahme und m Verständnis – und hat viele lichtvolle und liebevolle Räumlichkeiten, in denen du und ihr alle immer herzlich willkommen seid.
Wir freuen uns sehr, wenn ihr es euch in unserer Begegnungsstätte behaglich macht und ihr euch einfach zu Hause fühlt. Ihr könnt hier gemeinsam mit uns und den anderen einfach sitzen und euch miteinander austauschen oder auch mal alleine sein und die friedvolle Stille genießen.
Wie immer ihr es gerade gern möchtet.
Neugierig geworden? Dann klicke hier auf den Link:
http://geborgen-hier-und-jetzt.phpbb8.de/forum.php
8. Mai 2011 · Gespeichert unter Gebete · Tagged Annahme, Dank, durchschauen, Fühlen, Frieden, göttlich, Gebet, Kraft, Licht, Liebe, lieben, Mitgefühl, Mutter, Muttertag, Schmerzen, strahlen, Wünsche, Weg des Friedens
23. April 2011 · Gespeichert unter bedingungslose Liebe, Christus, Gedanken und Bilder zur Osterzeit, Liebe · Tagged Annahme, Überraschungen, Botschaft, Christus, Christus-Botschaft, Fühlen, Freund, Frieden, Gedanken, Geist, gesegnet, gute Gedanken, Herz, Hingabe, Kind Gottes, Kraft, Leben, Licht, Liebe, lieben, Mensch, Mitgefühl, Oster-Botschaft, Osterfest, Ostern, Ruf, Schmerz, Sehnsucht, Sorge, Vertrauen, Welt

Du mein innig geliebtes Wesen!
Einzig und allein darum mögest du heute bitten:
„Gott, in deiner unvorstellbaren Güte und Kraft,
zeige mir heute immer wieder den Weg, WIE ICH LIEBEN KANN!“
Denn dann ist dir Kraft Freude und Erfüllung gewiss.
Die wahre Liebe liegt im totalen Annehmen, dessen, was ist,
in dir und um dich herum.
Sie umschließt alle Gefühlen,
die wohligen und die schmerzlichen,
mit der wärmenden Vielfalt heilender Gedanken und Kräfte.
Die Liebe weiß, dass alles so sein muss, wie es ist,
und dass kein Mensch anders fühlen kann, als er eben fühlt.
Aus diesem sicheren Wissen heraus betrachtet sie alles,
was sich zeigt – in dir und in anderen.
Gib dich der Liebe anheim,
besonders dann, wenn du Lieblosigkeit fühlst.
Rufe die Liebe – mit aller Kraft und Sehnsucht,
zu der du fähig bist.
Niemals verschließt sich die Liebe vor deinem Ruf.
Die Liebe ist größer als alle Lieblosigkeiten dieser Welt.
SIE sieht in allem das Licht,
mit Ihr kannst du aller Lieblosigkeit und Sorge entsagen.
Die Liebe allein lässt dich leben als frohes Kind Gottes,
frei und ohne Sorgen im tiefen Vertrauen,
dass für dich heute und zu aller Zeit gut gesorgt ist.
ICH mache dich stark im Geist der Liebe,
dein Meister und Freund
Christus
MeinMantra für dich:
ICH BIN stark im Geist der Liebe.
Ich wünsche dir und uns allen
einen gesegneten, in Liebe eingebetteten Tag
voll neu erwachender Kräfte,
bunter Gefühle,
stärkender Gedanken,
wohltuender Erfahrungen,
WUNDERsamer Überraschungen
in der inneren oder auch äußeren Welt!
IN diesem Sinne:
Licht und Liebe für dich und alle Wesen hier und überall!
MarIna
15. April 2011 · Gespeichert unter Abenteuer im Land des Lichts, bedingungslose Annahme, Gedanken und Bilder zur Osterzeit, kreatives Schreiben, Persönliche Erfahrungen · Tagged Annahme, Auferstehung, bedingungslos, Bedingungslose Annahme, Entlastung, Erlösendes, Fühlen, Freund, göttlich, Gedanken, Gefühle, Gemeinschaft, Geschichte, Gott, Heilendes, Heilung, Hilfe, Himmel, Hinwendung, Kraft, Liebe, liebevoll, Mensch, mitfühlend, Mitgefühl, Mut, Nicht-Perfektion, Ostern, Osterzeit, Scham, schreiben, Schuldgefühl, sich entschuldigen, verständnisvoll, Vertrauen, wieder gut machen
Eines der schlimmsten Krafträuber sind für mich Schuldgefühle. Es gibt eine Instanz in mir, die ist immer wieder auf der Suche ist nach möglichen Ereignissen oder Versäumnissen, für die ich mich schuldig fühlen müßte. Dieser Anteil ist mir wohl gesonnen und meint: “Bevor andere dich (wie früher) mit Anschuldigungen überraschen, entdecke ich deine Fehler und Versäumnisse lieber schon im Vorfeld und bewahre dich so vor dem dann möglcherweise eintretenden Schock. Außerdem kannst du dann vielleicht rechtzeitig noch etwas “wieder gut machen” und dich wenn nötig entschuldigen.”
Es ist ein sehr altes Programm, das da läuft. Auch wenn ich schon viel Erlösendes und Heilendes getan und erfahren habe, so ist “meine Suchmaschine” (wie es vor kurzem ein sehr guter Freund von mir liebevoll nannte) immer wieder einmal aktiv.
Ja und so manches Mal brauche ich gar nicht zu suchen, da springt mich die Scham über irgendetwas geradezu an, und ich suche verzweifelt nach einem entlastenden Gedanken.
Kennst du das auch lieber Leser, liebe Leserin?
Was mir immer wieder hilft, wenn ich selbst nicht mehr weiter weiß, ist die Hinwendung an die Kraft, die größer ist, als meine Persönlichkeit. IHR zu übergeben, was ich scheinbar “vermasselt” habe, lässt mich wieder aufatmen und die Dinge aus einer anderen Perspektive sehen. Manchmal öffnet sich dann regelrecht wieder ein Stück Himmel für mich und macht alles wieder leichter.
Auch das Gespräch mit verständlisvollen, mitfühlenden Menschen tut mir gut. Das “Unaussprechliche” auszusprechen, zu erfahren, dass der andere nicht völlig geschockt ist, es vielleicht sogar selbst in ählicher Weise kennt, ist außerordentlich heilsam und entlastend, wenn auch im Vorfeld ganz schön viel Mut und Vertrauen nötig ist.
Und auch das Schreiben ist ein Ventil für mich, um Gefühle zu verarbeiten.
Hier ein Auszug zu diesem Thema aus der Geschichte “Luminarien – Abenteuer im Land des Lichts”, die ich zusammen mit Olaf als Online-Fortsetzungsroman schreibe in unserem dafür eingerichteten Blog “Lichtspielereien”:
… Die nächsten Stunden und Tage waren für Melina furchtbar, so sehr quälten sie die Schuldgefühle… Jede kleine Handlung fiel ihr schwer. Sie brauchte all´ ihre Kraft und Konzentration, um ihre Pflichten im Hospiz zu erfüllen, und wenn sie zuhause war, gelang es ihr nur mit größter Mühe, ihren Alltag zu bewältigen. Immer wieder dachte sie: “Wäre ich doch etwas früher da gewesen! Hätte ich es nicht wissen müssen…? Habe ich die Anzeichen übersehen? Wie schlimm muß es für den Kleinen gewesen sein, in dieser Stunde allein zu sein…”
Irgendwann kam sie auf den erlösenden Gedanken zu beten: “Gott, wenn es dich wirklich gibt, dann hilf mir. Ich weiß keinen Ausweg aus diesem furchtbaren Schuldgefängnis. Ich bin schuld… Aber ich kann das allein nicht mehr tragen. Ich geb das alles jetzt DIR. Bitte hilf!”
Bei diesen Gedanken entspannte sie sich endlich und Hilfe war unterwegs!
Sie schaute in den Himmel – die Wolkenfelder formierten sich zu einer Landschaft…

Sollte dich das ganze Kapitel interessieren, so findest du es, wenn du auf den folgenden Link zu unserem Blog klickst: “15. Wir sind doch alle eins!”
Die Auferstehung in ein Lebensgefühl voll bedingungsloser liebevoller Annahme unserer menschlichen Nicht-Perfektion wünscht dir, mir und uns allen (nicht nur zur Osterzeit)
Marina

10. April 2011 · Gespeichert unter Abenteuer im Land des Lichts, Geschichten, kreatives Schreiben, Liebe, Trost · Tagged Arbeit, Übergang, bedingungslose Liebe, behutsam, berührt, Bewusstsein, Engel, entschlafen, fliegen, Frieden, Geborgenheit, Gelassenheit, Geschichte, Höhere Macht, Herz, Hingabe, Hospiz, immer, Kinder, Kinderhospiz, krank, Lichtwesen, Liebe, Liebe ohne Gegenteil, lieben, Mädchen, Mensch, Mitgefühl, Patienten, sanft, Schmetterling, schwach, Seele, sterben, strahlen, Tod, Trost, Vertrauen, Wahrnehmung, Wünsche, weh tun, Weisheit ·
Melina und die Weisheit der Kinder
Eines Abends, als Melina im Kinderhospiz eine Geschichte vorlas, die mit Engeln zu tun hatte, erzählte ihr Silke, ein kleines, schon sehr schwaches Mädchen, plötzlich: “Der Engel sagt, es ist bald Zeit für mich mit ins Licht zu gehen.”
Dabei strahlte es gerade zu vorfreudig.
“Wie meinst du das – ins Licht gehen?” fragte Melina behutsam.
“Naja, ich weiß ja, dass ich bald in den Himmel komme. Der Engel hat mir gesagt, ich werde jetzt wie ein Schmetterling. Ich kann dann überall hinfliegen, ich bin dann ganz leicht. Da gibt´s eine ganze Menge Kinder, die auch fliegen können, große und kleine auch. Manchmal bringt Vitalos, so heisst mein Lichtfreund, sie abends mit. Er sagt ein Schmetterling zu sein ist sehr schön, es tut gar nicht weh, es ist wie einmal Augenzwinkern und dann flieg ich mit ihm davon. Ich bin dann zwar kein echter Schmetterling, aber ich kann fliiiieeeegen!” Ihre Augen leuchteten voller Leben. ‘
Melina war tief berührt über diese Gelassenheit und diese kindliche Hingabe, dieses Vertrauen in ihren Lichtfreund Vitalos, obschon sie doch todkrank war.
Genau diese Gelassenheit, dieses unglaubliche Vertrauen, diese totale Hingabe an etwas Höheres, das hatte sie sich immerzu schon ersehnt – als ob sie deswegen unter anderem diese nicht immer so leichte Arbeit hier tun würde. Sie hatte Lehrmeister gefunden, die sie durch ihre innere Geisteshaltung etwas wichtiges über das Leben selbst lehren sollten. Von Herzen sehr wünschte sie sich eine höhere Macht, die sie führt, ihr beisteht, der sie voll und ganz vertrauen kann, in die sie sich hineinfallen lassen kann. Denn genau diese innere geistige Haltung wünschte sie sich für ihr Leben als Lebensgefühl: voller Gelassenheit sein, voller kindlichem Vertrauen sein zu dürfen, voller Hingabe sich dem Leben anheimstellen – ebenso wie die Kinder es mit ihrem bevorstehenden Tod tun. Sie lehrten es sie so oft schon.
Wenige Tage später entschlief das zarte kranke Mädchen ganz sanft in ihrer Anwesenheit. Es war eine merkwürdige und ehrfurchtsvolle Stimmung im Raum. Ihr letzten Worten waren:
“Melina, bitte hör auf, die Liebe zu suchen, denn sie hat dich ja schon lange gefunden”. Diese Worte…
Mit diesem Auszug aus dem neuen Kapitel
“Melina und die Weisheit der Kinder” aus dem neuen Blog “Lichtspielereien”
möchte ich dir, mir und allen LeserInnen einen Gruß der Liebe schicken,
die ja immer da ist,
auch dann, wenn wir meinen, sie gerade mal wieder suchen zu müssen.
Geduldig erinnert sie uns immer wieder:

31. März 2011 · Gespeichert unter Abenteuer im Land des Lichts, bedingungslose Annahme, bedingungslose Liebe, Geschichten, kreatives Schreiben · Tagged Annahme, erlösen, Fühlen, fürchte dich nciht, Göttin, geborgen, gehalten werden, geliebt werden, Geschichte, Gott, grenzenlos, heilen, irdisch, Land des Lichts, Licht, Liebe, lieben, Menschenseele, Mitgefühl, Schatten, Schmerz, schmerzhaft, Seele, Verständnis, Welt, Wut, Zeit
Liebe LeserInnen meines Blogs,
hier kommt ein Auszug aus unserer Fortsetzungs-Geschichte
“Luminarien – im Land des Lichts”

Luminarien ist
eine Welt voller Licht, Wunder, Geheimnissse, Anmut und unglaublicher Schönheit,
eine Welt, in der Mitgefühl eine sehr, sehr wichtige Rolle spielt,
eine Welt in der die Liebe ohne Gegenteil, der bedingungslosen Liebe die Grundlage ist,
eine Welt, in der wir Menschenseelen alle daheim sind.
Ravel und Melina, die Protagonisten der Geschichte, erdenken sich eigentlich “nur”eine Geschichte dieser Lichtwelt. Doch die Liebe, die sie dort erleben, hilft ihnen, auch ihre irdische Wirklichkeit neu zu sehen und mit noch tieferer Liebe zu gestalten.
Ich würde mich riesig freuen, wenn du mich auf diesem Blog, den ich gemeinsam mit Olaf führe, besuchen kommst und vielleicht auch Lust bekommst, die Geschichte weiter mit zu verfolgen und/oder auch selbst etwas hinzu zu schreiben – denn es ist als Mitmach-Geschichte in Fortsetzungen angedacht. Dort findest du alle Kapitel dieser Geschichte in der entsprechenden Reihenfolge. Die einzelnen neuen Posts sind jedoch auch leicht zu verstehen, ohne dass du zuvor alle Kapitel gelesen haben mußt.
Und nun viel Spaß beim Lesen:
… Der Mann ohne Schatten sprach zu ihm: “Ich kann die stummen Schreie, die verborgene Wut und deinen Schmerz sehen. Es wird Zeit, Ravel… Es wird Zeit, dich deinen Schatten zu stellen. Ich werde bei dir sein, dich halten, einfach nur halten.
Ja, es ist sehr schmerzhaft für dich gewesen. Du glaubtest dein Leben lang, du müsstest einfach mit ihm leben und ihn am besten vergessen. Doch ungeheilter Schmerz bleibt Schmerz. Solange bis du in ihn gehst und ihn heilst. Du bist hier her gekommen, um zu heilen – deinen Schmerz, wie auch den Schmerz aller Menschen, deren Teil du bist, wie sie Teil deines Schmerzes sind. Schmerz ist nichts anderes als unterdrückte und überschattete Liebe. Mein Lieber, ich weiß, willst du doch nur lieben und geliebt werden wie eine jede Menschenseele.
Du wirst hier Stück für Stück lernen, in dich zu gehen und ihn zu erlösen.
Im Lichte der Göttin, der Einheit, aus der eine jede Menschenseele stammt, wird alles zu Licht, was dem Licht ausgesetzt wird. Nichts kann der Göttin, der Liebe ohne Gegenteil, widerstehen. Jetzt bist du bereit ins Licht zu gehen, um dich im Lichte des Mitgefühls und der grenzenlosen Liebe zu betrachten.
So schreckhaft und entsetzlich sie auch wirken und erscheinen mögen, diese Schatten, ich sage dir, liebe Menschenseele:
FÜRCHTE DICH NICHT!
Denn du bist geborgen in absoluter Liebe. Das will ich dich fühlen lassen – dazu bist du hier!”
7. März 2011 · Gespeichert unter bedingungslose Liebe, Gebete, Gnade, Gute Wünsche · Tagged anheim geben, annehmen, arbeiten, behutsam, Bewusstsein, Bote der Liebe, Dankbarkeit, Demut, Erfahrung, fallen lassen, Führung, göttlich, Gebet, geborgen, Geborgenheit, Gegenwart, Herz, Klarheit, Kraft, Leben, Liebe, liebend, Macht, Menschen, Mitgefühl, sanft, Schritt, Schutz, sicher, spüren, unendlich, Urkraft, Verständnis, Vertrauen, vertrauensvoll, Wünschen, Weg, weisheit, Wunder, zuversicht
Heute möchte ich ein Gebet mit Euch teilen:

Dass wir uns vertrauensvoll fallen lassen können
in jeden Moment des Tages,
dass wir uns einer Macht anheim geben,
die wir zwar nicht ganz verstehen,
aber als unendlich liebend erfahren können,
und dass wir in allem, was auch immer geschieht,
spüren können:
Wir sind geborgen in einer WUNDERbaren Gnade,
die größer ist als alles, was wir uns nur denken könnten,
wünscht uns allen
in Dankbarkeit und De-Mut
vor dem Unfassbaren Liebenden Ganzen
Marina
5. Januar 2011 · Gespeichert unter bedingungslose Annahme, bedingungslose Liebe, Christus, Göttliches Selbst, gütiger Meister, Gute Wünsche, Liebe · Tagged Annahme, Buddha, Christus, denekn, Fühlen, Freund, Friedensfürstin, Gedanken, geliebt, Höheres Selbst, heilen, ICH BIN, innere Stimme, inneres Licht, kennen, Leben, Licht, lieben, liebend, liebende Augen, Meer der Liebe, Mitgefühl, neuer Kelch, schwungvoll, Stärken, Ur-Seele, Verstehen, Vertrauen, Vorwürfe, Wahrheit, Wasser, wissen

Dass wir immer wieder eine absolut liebende Stimme in uns hören,
egal wie wir sie auch immer nennen mögen :
Christus, Buddha, Ur-Seele, Höheres Selbst, inneres Licht,
Friedensfürstin, Onkel Magnus oder oder oder…
dass wir die Wahrheit dieser Stimme immer öfter fühlen können,
und dass wir dieser Stimmer unser Leben anvertrauen
und dadurch leichter weiter gehen können,
wünsche ich uns allen von ganzem Herzen!
Marina
**********************
Weitere Seelen-Nahrung für dein Gemüt
wie Gedichte, Geschichten, Engelkarten zum online ziehen und versenden,
Botschaften von Engeln, Christus und Maria
findest du auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de
2. November 2010 · Gespeichert unter Christus, Hingabe, Spirituelles · Tagged Christus, Christus-Botschaft, Freude, Freund, Frieden, Geist, Gnade, Hingabe, ICH BIN, Licht, Liebe, Mitgefühl, strahlen, tief in dir, Vertrauen
Eine Christus-Botschaft
Du mein wunderbares Menschenwesen!
ICH BIN
das Herz der Welt,
der Weg des Friedens,
die Flamme der Hingabe,
die Wärme des Mitgefühls,
die Hand, die Vertrauen schenkt,
das Licht der allumfassenden Gnade,
der gütige Freund an deiner Seite.
Denn ICH kenne und liebe alles von dir .
Sei auch heute bereit,
dich in meine Liebe zu versenken.
Mehr ist nicht nötig!
Tief in dir BIN ICH.
Lass dich fallen,
hinein in dein inneres Licht.
Dort erwarte ICH dich und sage dir:
Nimm mein Strahlen mit in deinen Tag
und du kannst mit meiner Liebe und Freude
die Menschen und dich selbst lieben und segnen.
Erlaube dir,
dem ganzen Leben wie einem guten Freund begegnen.
Mit tiefem Frieden und grundloser Freude
umfängt und durchfließt dich
Dein liebendes Licht
Christus

21. Februar 2010 · Gespeichert unter Das innere Kind, Gute Wünsche · Tagged ängstlich, Fühlen, inneres Kind, liebevoll, Mitgefühl, spontan, traurig, Wünsche, wütend

Möge dein inneres Kind bei dir ein zu Hause haben,
in dem es dir seine gefühlsmäßige Wahrheit offenbaren kann
und dich lehrt spontan, lebendig und frei zu leben.
Mögest du ihm Verständnis und Mitgefühl schenken,
wenn es traurig, wütend oder ängstlich ist,
und ihm ein liebevoller Erwachsener sein.
Mögest du dich möglichst oft
von ihm inspirieren und anstecken lassen,
zu tun, wonach dir wirklich ist!
Dies wünscht dir und uns allen
heute und an jedem Tag
Marina
Solltest du Lust haben, uns “Großen” und den “Kleinen”,
die auch auf diese Seite schauen, einen guten Wunsch zu schenken,
fühle dich herzllich eingeladen,
das im Kommentarfeld zun tun.
Vielleicht hat ja dein inneres Kind auch etwas dazu zu sagen…
Weitere Beiträge zum inneren Kind findest du auf meinem anderen Blog,
den ich speziell für unsere inneren Kinder eingerichtet habe
innereskind.wordpress.com

31. Dezember 2009 · Gespeichert unter Gute Wünsche, Liebe · Tagged 2010, Annahme, Gnade, Heilung, Herz, ICH BIN, Kraft, Liebe, Mitgefühl, neues Jahr, sanft, Sanftmut, Segen, Stille, Vergebung, Vertrauen

Der Bote deines Herzens lädt dich ein
dem Ruf deines Herzens zu folgen:
Segen statt Empörung…
Vergebung statt Anklage…
Mitgefühl statt Verurteilung…
Annahme statt Strafe…
Sanft-MUT statt Strenge…
Liebe statt Regeln…
Gnade statt Recht…
Das sind die Spuren,
die unser Herz uns selbst in die kälteste Landschaft
unseres Lebens vorzeichnet -
HEILENDE WEGE !
Mögen wir den Mut haben,
unserem Herzen zu folgen,
auch wenn es etwas ganz anderes sagt,
als die lauten Töne dieser Welt.
Mögen wir der Liebe dienen,
der höchsten Kraft des Universums,
und unser oft so wundes Gemüt
von IHR wärmen und verwöhnen lassen!
Unser Herz lädt uns dazu ein
heute und an jedem Tag des Jahres 2010!
Dass wir immer wieder neu
der leisen Stimme unseres Herzens lauschen,
IHR vertrauen und folgen können,
wünsche ich uns allen !
… In diesem Sinne in frohes neues Jahr!
Marina
14. Dezember 2009 · Gespeichert unter Engel, Geschichten, Weihnachten und Advent · Tagged Annahme, bedingungslos, Eifersucht, Geschenk, Herz, Kraft, Liebe, Maria, Minderwertigkeitsgefühle, Mitgefühl, Not, Schlagen, Schmerz, Selbsthass, Selbstzweifel, Umarmung, Verständnis, Wünschen, Weihnachten, Weihnachtsgeschichte, zuhören
Heute möchten WIR dir wieder einmal eine Geschichte erzählen:
Ein verzweifelter Mann, der in einem Anfall rasender Eifersucht seine Frau geschlagen hatte, irrte spät in der Nacht durch die Straßen seiner Stadt. Er fror, und die Tränen liefen ihm übers Gesicht – er merkte es nicht. Es war ihm auch gleichgültig, wohin er lief – nur weg, weg von dem abendlichen Geschehen, das ihn so außer sich gebracht hatte. Aber er konnte vor dem Schmerz nicht davon laufen, er nahm ihn mit bis an den Stadtrand. Dort begegnete ihm eine Frau, und er fragte sie: „Wo bin ich hier ?“ Sie hörte den unausgesprochenen Hilferuf in seiner Frage, nahm ihn einfach an die Hand und führte ihn zu einem Wohnwagen. „Du brauchst etwas Warmes zu trinken, lieber Freund“, sprach sie selbstverständlich. Und er ging mit ihr. Wohin sollte er auch gehen? Er konnte nicht mehr zurück nach Hause.
Im Wohnwagen war es warm – und diese Wärme kam nicht nur von der Kerze und der Heizung …

Die Frau, die sich als Maria vorstellte, machte Tee, gab ihm eine Decke, schmierte ein Brot für ihn. Und schließlich setzte sie sich zu ihm, nahm seine Hand und sprach: „Du kannst mir alles erzählen, was immer es auch sei.“ In ihren Augen war ein Leuchten, das ihn die Wahrheit ihrer Worte fühlen ließ. Und er, der nie viel sagte, begann zu reden.
Er sprach von seiner mordsmäßigen Wut, die ihn gepackt hatte, als er seine Frau in den Armen eines anderen gesehen hatte, von seiner Verzweiflung sie zu verlieren, von seinen Selbstzweifeln und Minderwertigkeitsgefühlen, die ihn schon lange plagten, und die ihn dazu gebracht hatten, sein Gefühl so weit zu drosseln, dass er kaum noch Liebe und Freude empfinden konnte. Er sprach von seiner Verbitterung und seinem Selbsthass und von dem immensen Schmerz, nun auch noch das Liebste, das er hatte, verloren zu haben – seine Frau. Wie sehr bereute er es, dass er sie geschlagen hatte!
Maria hörte ihm zu, fühlte seine Not und sagte nur drei Worte: „Ich verstehe dich“. Und er, der so lange Zeit seine Gefühle unterdrückt hatte, begann zu weinen. Sie war bei ihm, als heftiges Schluchzen seinen Körper schüttelte, und nahm ihn in die Arme, als er nicht mehr aus noch ein wusste. Lange hielt sie den Weinenden an ihrem Herzen und schenkte ihm schweigend ihr Mitgefühl. Als die Tränen versiegten und er sich langsam beruhigte, war er nicht mehr der Gleiche wie zuvor. Er sah Maria an. Sie war etwas rundlich und nach landläufigen Kriterien nicht unbedingt schön zu nennen. Ehrfurcht und tiefe Dankbarkeit für diese strahlende, liebende Frau, die ihm mit ihrem Herzen zugehört und angenommen hatte, erfüllten ihn.
Er flüsterte „Danke!“
Maria verstand all das, was er mit diesem einen Wort sagen wollte, und nickte lächelnd. „Könnte es nicht sein, dass jener Mann, mit dem du deine Frau vorgefunden hast, sie umarmt hat, um ihr Trost und Verständnis zu geben, genau so wie ich es soeben bei dir tat?“, fragte sie. Mit dieser leisen Hoffnung im Kopf, mit der Wärme des heißen Tees und des Mitgefühls im Bauch und mit geöffnetem Herzen ging der Mann nach Hause – und ein neues Leben begann…
Geliebter Mensch, auch du kannst anderen Menschen zuhören wie Maria es tat: In der Haltung von Verständnis, Mitgefühl und bedingungsloser Annahme. Die Liebe deines Herzens kann deinem Gegenüber ohne viele Worte eine Kraft geben, die ihn neu leben lässt.
Wenn du dich jemandem ganz und gar zuwendest, ihn anhörst ohne jegliche Beurteilung und ihm Verständnis und Liebe zeigst, ganz gleich, was er dir erzählt, machst du ihm ein immens großes Geschenk: Du erinnerst ihn an die Kraft, die auch er in seinem Herzen trägt. Wann immer du einem Menschen aufmerksam und liebevoll zuhörst, erfährst du mehr, als die Worte dir sagen können, und die Welt wird ein Stück heller durch dich.
WIR wollen dir helfen, mit deinem Herzen zu hören, WIR, die guten Kräfte deines Lebens
Mit dem 281. Brief aus meinem Buch “Engel, die guten Kräfte deines Lebens, Band 2 möchte ich dir und mir und jedem von uns Menschen wünschen, die uns in verzweifelten Momenten verstehen und annehmen. Und ich wünsche uns die Herzenswärme der Maria, denn dann wird auch mitten in den kalten Wintertagen unseres Lebens Weihnachten wahr – egal zu welcher Jahreszeit.