Artikel getaggt mit inneres Kind

Eine Weihnachtsgeschichte von Macht, Liebe und Unschuld

Da war ein Geräusch… Ich schreckte hoch. Mein Blick fiel auf etwas Rotes – ein rot gekleideter großer Mann stand in der Zimmertür. Ein unsinniger Gedanke nahm in mir Gestalt an…

“Geh weg, dich gibt´s doch gar nicht!”

Er ging nicht weg, im Gegenteil, langsam kam er näher.

Ich zog meine Decke eng um mich herum und drückte mich in die hinterste Ecke meines Bettes – war zum kleinen verängstigten Kind geworden.

Er zog sich einen Stuhl in die Nähe meines  Bettes und setzte sich. Erstaunt hörte ich seine Worte: “Fürchte dich nicht! Was wünschst du dir von mir?”

“Dass du weg gehst! Dich gibts doch gar nicht,” flüsterte ich.

“Doch, es gibt mich. In der magischen Landschaft deiner inneren Welt lebe ich schon seit langer Zeit.
Heute besuche ich dich, damit du mich endlich näher kennen lernen kannst und mein wahres Gesicht siehst.”

“Das will ich nicht! Geh doch bitte weg! Ich habe Angst…”

“Ja, ich weiß,” antwortete er ruhig, “deshalb bin ich ja hier. “

“Was willst du?” fragte ich. “Was habe ich denn verbrochen?”

“Gar nichts! Absolut gar nichts!”

“Sie haben mir erzählt, dass du mich ausschimpfst oder mich mit deiner Rute schlägst, wenn ich kein gutes Kind bin… Du hast die Macht, entweder Geschenke zu bringen oder Schläge. Ja, du könntest mich sogar in deinen großen Sack stecken und mitnehmen, mich entführen in ein dunkles Irgendwo – bis ich mich gebessert habe.”
Immer kleiner wurde ich und spürte, wie mein Körper zu zittern begann.

“Mein Liebes, ja, das haben sie dir erzählt, und genau deshalb bin ich hier. Diese Angst lebt noch heute in dir. Ich habe eine Bitte und ein Geschenk für dich,” antwortete er freundlich.

Verwundert wiederholte ich “…Eine Bitte? Ein Geschenk?”

Er nickte. “Ich bitte dich, schau mich heute einmal genau an. Lauf nicht wieder fort mit deinen Gedanken. Schau mich an.”

Ich hob langsam meinen Blick. Von seiner roten Kleidung ging ein seltsames Strahlen aus. Er war groß, mindestens doppelt so groß wie ich, stark, mächtig. Wieder begann ich zu zittern.

“Bitte, schau nicht weg, hab Mut und schau mir ins Gesicht.”

Es kostete mich wirklich allen Mut,den ich in diesem Moment aufbringen konnte. Mein Blick wanderte langsam an der großen Gestalt aufwärts und versank schließlich in seinen klaren, strahlenden Augen… Ich sah darin wie in einem magischen Spiegel längst vergangene Bilder:
Da war das Kleinkind, dem sie nach einer Bestrafung sagten: “Jetzt ist dein Böckchen gebrochen.”  Ich sah das schüchterne Mädchen, das sich vor dem Verlassen-werden im Kindergarten fürchtete, das Vorschulkind, das tapfer seine Tränen in den Mülleimer warf, um sein Weinen  beenden zu können. Ich begegnete dem Schulmädchen, das Angst hatte zu versagen, fand die Jugendliche, die sich schämte, weil sie nicht so war wie die anderen und einfach nicht dazu gehören konnte, so sehr sie sich auch bemühte, es den anderen recht zu machen. Ich sah die junge Frau, die immer wieder einmal  in Wut geriet, obwohl sie das gar nicht wollte und sich danach furchtbar schuldig fühlte… Bilder, die von Scham, Schuld, Angst und Unzulänglichkeitsgefühlen geprägt waren… Und in all dem lebte die Angst, verurteilt und  bestraft zu werden.
So machtvoll und bedrohlich wie mir als Kind der große, übermächtige Weihnachtsmann erschienen war, so mächtig war das ganze Leben. Mir kamen die Worte in den Sinn: “Sag wie ichs hier drinnen find – sind´s gute Kind, sind´s böse Kind?”

Wie aus weiter Ferne hörte ich seine Stimme, die mich unendlich gütig aufforderte: “Erzähl mir, was du siehst.”

Und ich erzählte ihm alles. All das, was ich schon so lange vor anderen und zum Teil auch vor mir selbst verborgen hatte, alles wofür ich mich schämte…  Erst als ich nahezu fertig war, nahm ich wahr, dass er seinen Stuhl näher an mein Bett herangezogen hatte und die ganze Zeit meine Hand gehalten hatte. Ich schloß mit den Worte: “Ich glaube, das ganze Leben ist wie der Weihnachtsmann, es kann mich belohnen oder bestrafen…”

Als ich das Ausmaß meiner Furcht vor der Ungewißheit und Macht des Lebens spürte und mir meiner eigenen Machtlosigkeit gewahr wurde – denn ich konnte niemals so gut sein, wie ich meinte sein zu müssen, damit der Weihnachtsmann, äh ich meine das Leben mit mir zufrieden wäre -  begann ich erneut zu zittern. Tränen rannen mir über die Wangen, und ein heftiges Schluchzen ließ meinen Körper erbeben.

Der Weihnachtsmann nahm mich in seine Arme und hielt mich, während ich all den Schmerz und die Angst aus mir heraus weinte, die ich schon so lange in mir gespeichert hatte. Meine Tränen flossen in den weichen Stoff seines wunderbar duftenden roten Mantels. Ich spürte, wie mich seine starken Arme sanft hin und her wiegten. Es fühlte sich so erlösend an. Ich durfte weinen, ich durfte alles sagen, flüstern, krächzen, ja auch schreien… In dieser Umarmung durfte ich sein, einfach sein und alles da sein lassen, was in diesem Moment da war. Es dauerte so lange wie es dauerte… Zeit war unwesentlich. Er hatte Zeit, alle Zeit der Welt – und jedes meiner Gefühle war ihm willkommen, das konnte ich jetzt immer deutlicher fühlen.

“Oh Gott, das tut so unendlich gut”, flüsterte ich…

“Ja, Gott ist es, der dich gerade in den Armen hält”, antwortete mir der Weihnachtmann leise. Und ich bin heute Nacht zu dir gekommen, um dir ein Geschenk zu überbringen. Das sagte ich ja bereits zu Beginn unserer Begegnung. Du erinnerst dich? “

Er lächelte und holte aus den Falten seines roten Gewandes ein blütenweißes, duftiges Taschentuch und tupfte unendlich behutsam meine Tränen ab.

“So rein wie dieses Taschentuch ist deine Seele, mein Schatz. Dieses weiße Tuch soll dich immer an deine wahre Natur erinnern: Du bist schuldlos, unschuldig und vollkommen geliebt so wie du in jedem Moment bist.”

Ich wollte widersprechen: “Aber ich habe doch…”

Liebevoll legte er mir einen Finger auf die Lippen und unterbrach mich: “Sei still, mein Liebes, wir wissen, dass du das ein oder andere getan oder unterlassen hast, was du dir im nachhinein anders gewünscht hättest. So geht es jedem Menschen. Das ist die Natur des Menschseins. Vollkommenheit ist nicht möglich, so sehr ihr euch auch anstrengt. Mein Geschenk an dich ist die wahre Zusage: Du bist in allem, was du tust oder nicht tust von mir und vom Leben geliebt! Ich werde dich niemals bestrafen und auch das Leben, auch Gott liebt dich unendlich. Genauso sicher und geborgen, wie du dich eben in meinen Armen gefühlt hast, kannst du dich in der unendlichen Umarmung fühlen, die das Leben dir täglich anbietet.”

Wie ein Kind stieg ich eingehüllt in meine Bettdecke auf seinen Schoß und ließ mich noch lange von ihm halten bis ich schließlich an seiner Schulter einschlief.

Am nächsten Morgen erwachte ich mit einem tiefen Gefühl der Dankbarkeit. Mein Blick fiel auf den Kalender. Es war der 24. Dezember des Jahres WannImmerAuchJetzt. Und ich fand auch ein Weihnachtsgeschenk: Auf meinem Kissen lag ein blütenweißes Taschentuch.

Ich hatte wohl nicht mehr bemerkt, wie mich der göttliche Weihnachtsmann in der Nacht ganz sanft wieder in mein Bett zurück legte und fürsorglich zudeckte, aber ich erinnere mich noch an seine geflüsterten Worte: “Nun wo der Weihnachtsmann seinen Schrecken für dich verloren hat, kannst du ihn und das ganze  Leben als Freund begreifen, der niemals straft, der es gut mit dir meint und immer für dich da ist – und das nicht nur zur Weihnachtszeit!”

© Marina Kaiser

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Dass wir alle das Leben mehr und mehr als liebenden Freund empfinden und IHM vertrauen können, und dass wir uns gegenseitig zu so einem gütigen Weihnachtsmann (oder auch Weihnachtsfrau) werden, wünscht dir, mir und uns allen von ganzem Herzen
Marina

Mehr Geschichten und weitere Seelennahrung wie z.B. ein Adventskalender, Gedichte und Botschaften von Engeln, Christus und Maria findest du auf  meiner Webseite  www.marina-kaiser.de


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Das kleine Ich und das große Licht: Warum all der Schmerz?

Hey DU – bist du da?

Aber ja, mein Liebes. Du weißt doch, ICH BIN immer da.

Dann weißt DU sicher auch, wie mieß ich mich gerade fühle – oder?

Natürlich weiß ICH das. Und ICH versteh dich so gut.

Das tut so weh! Immer lauern irgendwo Situationen, die in mir einen ganz tiefen Schmerz verursachen. DU weißt ja sicher, dass ich in den letzten Stunden zwischen Wut, Traurigkeit, Angst und Empörung hin und her gependelt bin.

Ja, mein Liebes, und ICH war mit all meiner Liebe bei dir.

Ich glaube, ein wenig habe ich das auch gespürt, denn  es gab zwischendurch auch immer kleine Pausen eines seltsamen Friedens, einer Ruhe, die ich mir gar nicht erklären konnte.

Ja, da konnte ICH zu dir durchdringen.

Aber jetzt ist der Schmerz wieder da. Ich fühle mich so ungerecht behandelt, so wenig gesehen in dem, was ich wirklich meine und bin. Warum mußte es diese Auseinandersetzung, in die ich gestern abend hinein geschliddert bin, eigentlich geben? Ich bin noch ganz platt. Ich wollte doch niemandem weh tun!

Nein, das wolltest du nicht und das hast du nicht! Du hast lediglich unabsichtlich einen vorhandenen Schmerz berührt.

Ja, und dann kam total überraschen ein Riesen-Gefühls-Gewitter. Jetzt fühle ich mich wie ein wundes Reh.
Warum all dieser Schmerz, den wir immer wieder durchleben?! Sag mir – WARUM?! Wenn es mir einer sagen kann, dann bist das DU! Also – WARUM ALL DER SCHMERZ – egal welcher Art, das Mensch-Sein tut soft in verschiednester Weise so weh!!! WARUM?!

Also gut, du mein innig geliebtes Wesen, ICH will dir darauf eine umfassende Antwort geben! Das ist allerdings nicht in ein zwei Sätzen gesagt.
ICH bitte dich, fühle bei meiner Antwort tief in dich hinein, denn Worte allein genügen nicht, um diese Zusammenhänge in der ganzen Tiefe zu verstehen – die Worte, die ICH dir hier und jetzt schenke, wollen von dir erFÜHLT werden.

Okay, ich tu mein Bestes, mein Herz für deine Antwort zu öffnen!

Super! Also, mein Liebes:
Ja! Ja, du wolltest und du willst auch diese Gefühle der Traurigkeit fühlen, aber nicht um in ihnen zu verharren, sondern um der Selbstliebe willen, die diese schmerzlichen Gefühle in dir entstehen lassen.

Jeder Schmerz – sei er emotinal oder körperlich, jede Angst, jede Wut, jede Empörung, jede Scham und was es immer noch an unangenehmen Gefühlen gibt, dienen in letzter Konsequenz dazu, darüber hinaus zu wachsen in eine tiefe unerschütterliche Liebe zu dir selbst – und dann schließlich auch zu anderen. Doch zunächst vor allem zu dir selbst! Ohne das Unvollkommene, das Schmerzhafte, das Unverstehbare wäre die (Selbst-)Liebe in all ihrer Tiefe nicht zu fühlen.

Würde es dir dauernd gut und wohl gehen, bestünde gar keine Notwendigkeit der Suche nach Erfüllung, du wärest satt und würdest dein Satt-sein nicht einmal merken, denn du wüßtest ohne Hunger nicht, was die gefüllten Teller , wor denen du sitzt, dir schenken.
Das gleiche gilt auch auf Seelenebene: Erst wenn du dich in deiner Traurigkeit und deinem Schmerz lernst zu lieben, kannst du die Liebe (z.B. in Form von Selbstannahme und tiefem unbegreiflichen Frieden) in ihrer ganzen Kraft und Intensität wirklich wahrnehmen und schätzen. Und du merkst ja selbst, du bist auf dem Weg dahin, den grundlosen Frieden bereits wahrzunehmen.

Hm, stimmt… hab ich  schon in manchen Momenten erlebt…

Alles, wirklich ausnahmslos ALLES dient dazu, die Liebe immer tiefer fühlen zu können – das führt schließlich dann zu einem Glücksgefühl und einer Freiheit, die dir nichts und niemand mehr nehmen kann – außer du selbst, nämlich dann, wennn ein Teil von dir wieder beschließt die Liebe um NOCH eine Intensität tiefer spüren zu wollen.

Wie viel Leid und Schmerz sich ein Wesen zumutet hängt davon ab, wie stark es die Liebe entwickeln und erfahren möchte. Die Mentalität eines Wesens ist entscheidend für die Dosierung der Schmerz-Erfahrungen. Möchte es GANZ VIEL, GANZ STARK LIEBEN LERNEN, mutet es sich in jenem zeitlosem Raum des ewigen Jetzt der Seele viele Herausforderungen im irdischen Leben zu, um an ihnen in eine immer stärkere Tiefe der Selbstliebe hinein zu wachsen.
Auch wenn deine Helfer und Ratgeber dir im zeitlosen Raum deiner Seele gesagt haben, dass das sehr heftig und schmerzbesetzt werden könnte, hast du auf Seelenebene gesagt: “DAS SCHAFFE ICH! Denn das Ziel, sooo tiefe Liebe zu fühle in iherer GANZEN Intensität – das ist es wert, all dies, was ich plane und mit meinen Mitspieler-Seelen hier verabrede, zu durchleben.”

Es gibt verschiedenste menschliche Schicksale, die in unterschiedlichsten Facetten und Intensitäten Schmerz und Freude auf allen möglichen und unmöglich erscheinenden Wegen beinhalten. Ihr seid da sehr kreativ. Und hinter jedem Lebensweg steht das eigene göttliche Selbst, das all dies erfahren will, um sich immer tiefer, immer bewusster als liebend und geliebt werdend erfahren will – was schließlich ganz von allein damit einher geht, auch den anderen Mitspielern im großen Lebensspiel in immer mehr Mitgefühl, Verständnis und Annahembereitschaft zu begegnen.

Du kannst es vergleichen mit einem Hürdenlauf. Je schwieriger die Hürden zu bewältigen sind, umso stärker werden die (Liebes-)Muskeln entwickelt. Ein Sportler würde keine Erfüllung empfinden, wäre die Hürde nur 10 cm hoch.Je schwieriger die Hürden zu bewältigen sind, je mehr er dafür üben muss, umso größer ist die Erfüllung, wenn er sie bewältigt hat.

Und nun frage dich selbst: “Kenne ich das von mir auf anderen Ebenen? Kenne ich es von mir, dass ich ganz viel will? Dass ich nach starker Intensität strebe?”

ICH sage es dir und allen anderen nocheinmal ganz deutlich:
Keine außerhalb von euch liegende Kraft, kein Gott, kein anderes Wesen mutet euch die schmerzlichen (wie auch alle anderen) Lebenserfahrungen zu und entscheidet über die Dosierung der Schmerz-Freude-Angst-Glücks-Erfahrungen eurer Leben. IHR SELBST entscheidet darüber, allerdings auf einer Ebene, die dem kleinen Ich kaum bewusst zugänglich ist, zu der ihr jedoch mit wachsender Annahme-Bereitschaft mehr und mehr Verbindung findet.

Alles dient der Erfahrung, Liebe zu fühlen in den verschiedensten Facetten wie z.B.
unterstützen und unterstützt werden,
angenommen sein, sich selbst annehmen und andere annehmenn,
Vergebung erfahren, vergeben und sich selbst vergeben,
freundlich und gütig sein zu sich selbst und anderen, sowie Freundlichkeit und Güte von anderen geschenkt bekommen,
Wohlwollen und Verständnis empfinden für die eigenen veletzten Anteile, fürs innere Kind sowie für die inneren Kinder und verletzten Anteile anderer Menschen, wie auch wohlwollend und verständnisvoll behandelt werden…

Unendlich viele verschiedene Facetten der Liebe gibt es – vom kleinsten Lächeln bis zur großen unbegreiflichen Versöhnung, Annahme und Gnade – von Menschen, von dir selbst und MIR, dem großen liebenden Licht tief in dir und weit um dich herum.

ICH liebe dich, du mein innig geliebter Mensch, und BIN bei dir  in tiefem Respekt vor der Intensität deines in dir ruhenden Liebes-Willens.

Hmm. Ich glaub tatsächlich, ich verstehe es – obwohl es immernoch weh tut. Aber das schließt sich ja auch nciht aus. Im Grunde geht es vorrangig immer um mich selbst – in Freud und Leid: die anderen dienen mir, um Liebe zu fühlen. Und ich diene den anderen zum gleichen Zweck.
Dann kann ich doch eigentlich auch niemals etwas wirklich “falsch” machen, oder?

Richtig, mein Schatz! Damit wären alle Schuldgefühle völlig unnötig. Und vieles andere auch.

Nämlich?

Damit erübrigen sich auch die so oft grübelnden quälenden Frage vieler kleinen Ichs in schmerzlichen Momenten:
Womit und warum habe ich mir das erschaffen?
Was habe ich „falsch“ gemacht ?
Ist das eine Prüfung oder gar Strafe Gottes?
Was kann ich tun, um das abzuwenden?
Wie kann ich besser und wirksamer visualisieren, meditieren, affirmieren?
Was fehlt mir noch?

Denn die Antwort lautet immer:
Es ist da, weil ich die Liebe noch tiefer erfahren will.
Weder ich noch die anderen haben jemals etwas falsch gemacht.

Und weil das alles so ist, wie es ist, weil alles um der Erfahrung der Liebe willen in dein Leben gerufen wurde, sage ICH dir und jedem, der dies liest, noch einmal ganz deutlich:

- Suche in jeder Erfahrung, in jedem Gefühl den Weg, wie du dir selbst in diesem Moment Liebe schenken kannst und
– halte Ausschau nach den kleinen und großen Geschenken der Liebe, die ICH dir in Form von wohlwollendem, mitfühlenden, freundlichen Verhaltensweisen anderer Menschen oder auch durch Bücher, Lieder etc zufallen lasse
– und nimm wahr, wie sich IN DIR ohne dass du es willentlich“machen“ kannst etwas verändert in Richtung Frieden und Annehme – denn das sind MEINE Gnaden-Geschenke.

Uff, ich glaube, jetzt muss ich das alles erstmal sacken lassen. Ich danke dir, mein Freund!

Und ICH danke dir für deine starke Gefühlsintensität, für deine Bereitschaft, in die Tiefe zuwachsen und für deine Entscheidung als Mensch hier zu sein und das alles zu fühlen. Wenn ICH dir jetzt in menschlicher Gestalt erscheinen würde, würde ich MICH in tiefem Respekt vor dir und deinem Mensch-Sein verneigen.

Ohhh…

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Einen Tag in Verbundenheit mit dem großen Licht, wünscht dir und uns allen
mit einem herzlichen Namasté    Marina

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Was mich nährt – ein Tag im Gespräch mit meiner inneren Familie


Den Impuls für dieses Thema bekam ich, als ich ziemlich zu Beginn des Tages folgende Frage las:

Was macht mich satt?


Ich fand sie in Rolfs neuem Blog “ichwageesjetzt” – und gleich kamen mir einige Gedanken dazu, wie zum Beispiel:

Mensch, ist das nicht eine der wesentlichsten Fragen, um mich in meinem Leben wohl zu fühlen?
Was macht mich eigentlich satt?
Wie oft richte ich eigentlich bewusst meine Aufmerksamkeit darauf aus?

Wie wäre es, wenn du diesen Tag heute ganz bewusst mit dieser Fragestellung durchlebst?
Ah – das kann nur von meinem inneren Meister, meinem Hohen Selbst kommen… Etwas in mir schmunzelt.

Okay, tolle Idee! Da ist die experimentierfreudige Ina in mir gleich begeistert. Ich werde immer mal wieder hier erzählen, wie es mir damit geht. Also, jetzt ist es

9 Uhr

Schon das Schreiben über diese neue Idee, mich den ganzen Tag auf´s Satt-werden auszurichten, gibt mir ein nährendes Gefühl.
Jetzt erstmal frühstücken! Jippieh! Kaffee, Rohkostteller, Butterstulle, Joghurt mit Obst und Kaffee! Bis nachher, lieber Leser, jetzt nehme ich mir Zeit fürs Frühstück!

10 Uhr

Das war lecker und  gut! Danach habe ich Musik gehört, laut, mit geschlossenen Augen, hab mich richtig in sie hinein fallen lassen können. Genuss pur!

Nun geht es weiter im Tagesgeschehen. Auch wenn ich mich bewusst auf das “Nährende” ausrichten will, bleiben mir die “Dinge, die nun mal zu tun sind”, nicht erspart. Heute sind das einige Telefonate. Das ist ockay. Ich telefoniere gern. Und es wartetet die Monatsabrechnung, das ist eine Arbeit, dir mir eher lästig ist. Zwei Monate sind offen.
Keine Lust! mault Ina.
Muss nun mal sein! meint Charlotte (meine innere Kontrollperson).
Meine Lust sinkt.

Wie kann ich da auf das Nährende ausgerichtet bleiben? Ich frag mal Abraham, mein Herz (es heißt deshalb Abraham, weil ich mich in ihm fühle wie in Abrahams Schoß). Dazu mache ich immer eine kurze Lichtmeditation und bitte dann um Führung beim Schreiben.

Abraham, wie kann ich meine gute Stimmung halten, wenn ich die langweilige Monatsabrechnung machen muss?

Zunächst, meine Liebe, ist es schon mal etwas Nährendes, dass du überhaupt den Kontakt mit MIR herstellst und mit mir darüber redest. Spürst du es?

Ja, ich merke, wie in mir etwas weit und friedvoll wird.

Na ja und dann ist eins klar: Das Wort “ich muss” ist ein Lustkiller und dadurch ein Energiefresser. Du musst es heute nicht tun!

Es ist aber ratsam, weil ich heute mal Zeit dafür habe, und ich den Berg nicht noch länger vor mir her schieben will.

Aha! Du willst es nicht länger verschieben, das heißt, du willst es tun. Fühlt sich das nicht anders an?
Zusätzlich empfehle ich dir noch die Bereitschaft, diese Arbeit (wie auch alles andere) zusammen  mit MIR zu tun. ICH helfe dir dabei, dass es leicht geht. Und wenn ICH dazu ein kleines Wunder vollbringen muss.
Die Kraft der Wunder ist MEIN!
Wie wäre es, willst du bereit sein, es mit MIR zu tun und es für möglich zu halten, dabei in guter Stimmung zu bleiben?

Ja, ich will! Ich bin bereit, alles zusammen mit DIR zu tun.

Machen wir ein Spiel draus: Du bist meine Sekretärin – und ICH dein freundlicher Chef, der dir Zeit lässt und sich IMMER über deine Arbeit freut. Denn ICH brauche nun mal meine Sekretärin, da ich selbst keine Hände habe, mit denen ich schreiben kann – ICH bin ja “nur eine Licht-Person”.

Okay, lieber Chef, ich bin bereit und fange gleich an! Da fällt mir auch der Engel der Woche ein: der Engel des Einverstandenseins.
Ja, ich bin einverstanden, das jetzt zu tun – und es mit DIR zu tun, DU mein gütiger Chef!
HUCH, das fühlt sich gut an! Ich stelle wieder einmal fest:
Es nährt mich, mit DIR im Gespräch zu sein.
Also: Auf los gehts los.
LOS!

13.30 Uhr

Uff! Ich hab´s geschafft. Na ja Spaß gemacht hat mir diese Arbeit nicht unbedingt, aber ich konnte mich heute ganz gut darauf konzentrieren, und jetzt habe ich das gute Gefühl, es vollbracht zu haben. Auf das Gespräch mit dir, lieber Abraham, freue ich mich jetzt wieder.

Und mit mir?
Mit dir rede ich doch auch gern, meine liebe Ina.
Wie geht es dir jetzt?
Na ja, ein bisschen brummelig. Ich will jetzt was Schönes machen, etwas, das Spaß macht!
Ja, das versteh ich total!. Und da sind wir wieder bei dem Thema:
Was nährt uns jetzt?

Das Gespräch mit meinen inneren Wesen tut auf jeden Fall schon wieder gut, spüre ich.
Abraham, was hast DU uns jetzt zu sagen?

Als allererstes möchte ICH dir in meiner Eigenschaft als freundlicher Chef erst einmal Annerkennung schenken. ICH weiß, wie schwer dir diese Büro-Arbeit immer fällt, und deshalb ist ein Lob jetzt besonders wichtig! ICH danke dir für deine Bereitschaft, deine Sorgfalt und Konzentration, mit der du diese Arbeit verrichtet hast!
ICH finde, du solltest jetzt etwas für dein leibliches Wohl tun und dir etwas Leckeres  kochen .  Tu dies in aller Ruhe und iss dann mit Genuss. Stell dir vor, Ina und ich sitzen dann mit am Tisch und du kochst es für uns alle.

Au ja, dann macht das Kochen mehr Spaß! meint Ina dazu.
Aber vorher will ich für diesen Artikel hier noch ein Bild aussuchen – oder zwei… mal sehn…oder noch besser, wir machen ein neues Bild zu dem Thema, eine Collage “Was mich satt macht”. Dazu hab ich jetzt richtig Lust!

Okay, Super-Idee, aber vorher machen wir uns was zu essen! meint Freund Yogi (mein Bauch).
Ina fügt erst noch die lustigen Frau Gabel und Herr Löffel ein und los geht´s in die Küche.

15 Uhr

Gut genährt mit Champignonpfanne, Kartoffeln und Salat geht´s jetzt weiter. Selbst der “Küchendienst” ging flott voran in der Aussicht, jetzt gleich eine Collage zu machen.

17.10

Fertig! Ina hat bunt drauf los gewerkelt. Hat Spaß gemacht! Hier ist das Ergebnis:

So, und nun ist es gleich Zeit, mich auf den Weg zu machen zu meiner Sing-Gruppe. Darauf freu ich mich schon.
Das ist immer Nahrung für die Seele.

Und dann am späten Abend werde ich wahrscheinlich nochmal wieder in der Blog-Welt herum schauen – auch das schafft immer ein Gefühl von  Verbundenheit mit anderen Nacht-Schwärmern und nährt mich irgendwie…

Damit, lieber Besucher meines Blogs verabschieden wir uns heute.

Liebe Grüße von Ina, Abraham, Charlotte, Jogi und all den anderen Wesen meiner inneren Familie, die heute nicht erwähnt wurden. Wir wünschen dir eine frohe, zufriedene Zeit und dass du satt wirst…  ;-)




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Die Fesseln des Lebens annehmen?

Sonntag Morgen: Melinas  Blick fiel auf ein Buch  mit dem Titel: „Die heilende Macht des Sultans“.  Ja, sie würde es sich zunächst mit dem Buch gemütlich machen.

Gedacht, getan… sie setzte sich auf ihren kleinen Balkon, legte die Beine hoch und tauchte ein in die Märchenhandlung: Ein Sultan hatte eine neue Haremsfrau gekauft, die sich in seinem Palast zunächst gar nicht wohl fühlte. Durch Demütigungen und Verletzungen, die sie zuvor bei einem anderen Herrscher erlitten hatte, war sie voller Panik und angstvoller Zurückhaltung. Mit der Rolle als Haremsfrau konnte sie sich nicht abfinden.

Melina verstand sie sehr gut, sie würde sich gegen ein solches Schicksal auch auflehnen. Allerdings schien der Sultan ein recht verständnisvoller, mitfühlender, ja nahezu gütiger  Gebieter zu sein. Einige Worte des Sultans berührten sie besonders:

„…es gibt bei mir weder Strafe noch Gewalt… Du bist zwar in meinem Harem, aber ich werde von dir nichts verlangen, was deinen Gefühlen entgegen steht.“

Nachdenklich ließ sie das Buch sinken… Hmm, Selina erfährt ja vom Sultan eine gewisse Freiheit und Bedingungslosigkeit, sie braucht nichts zu tun, was ihren Gefühlen entgegen steht – dennoch existiert diese Freiheitserfahrung paradoxerweise innerhalb einer Begrenzung, ja nahezu Gefangenschaft, denn sie darf ja als Haremsfrau das Palastgelände nicht verlassen, während sie sich darinnen relativ frei bewegen darf.

Melina überlegte:
Eigentlich sind wir Menschen immer nur  INNERHALB gewisser Grenzen frei. Diese Grenzen können emotionale, örtliche, körperliche, finanzielle, kulturelle Grenzen sein… völlig unbegrenzt sind wir als Mensch schon durch unseren Körper und unsere Prägungen nie. Es ist wohl nur die Frage, innerhalb welcher Grenzen wir uns bewegen…

Anscheinend ist Freiheit generell nur innerhalb von Grenzen erlebbar, denn gäbe es keine Grenzen, wäre auch das Gegenteil – also Freiheit – nicht erfahrbar. Vielleicht brauchen wir ja die Grenzen sogar, um uns in gewisser Weise aufgehoben und sicher zu fühlen, um uns überhaupt spüren zu können…
Vielleich geht es ja sogar darum, die momentanen Begrenzungen zu akzeptieren…

Diesen Ausschnitt aus dem Kapitel “Freiheit und Grenzen” aus den Geschichten aus Luminarien
möchte ich als Anlass nehmen, einen Gedanken zu äußern zum Thema

  “Grenzen – Fesseln des Lebens oder Raum in dem ich mich erfahren kann”

Könnte es sein, dass durch die Bereitschaft, meine Begrenzungen zu akzeptieren, die Schmerzen geringer werden, die oft verbunden sind mit dem Kampf gegen die Begrenzungen wie z.B. Krankheit, finanzielle Enge,  emotionale Prägungen…?   Hier ein Gedicht dazu:

Die Grenzen und Fesseln Deines Lebens
warten nicht vergebens
auf den Tag des Lichts,
wo Du sie wirst lieben
und sie Dich nicht mehr trüben.
Dann lösen sie sich auf in nichts.

Denn erst, wenn Du bereit bist Dich hinzugeben,
kannst Du Dich aus allem erheben -
aus Krankheit und Not,
aus Kummer und Tod,
aus Schmerz und Tränen,
aus Hoffen und Sehnen,
um plötzlich zu erkennen,
dass das, was Glück wir nennen,
der Frieden ist, der das Äußere vergisst.

Und wähnst Du Dich im tiefsten Tal,
spürst das Äußere als Fessel und Qual,
dann halte inne und richte alle Sinne
auf die Liebe tief
in Dir.

Denn das ist die Chance hier im Leben,
zu sehen, dass Dir alles gegeben,
um den Schein zu spüren,
der Dich über Deinen Körper hinaus kann führen,
über die Illusionen Deines Lebens hier,

hinein in das Wahre, in die Freiheit in Dir.

Eine gute Portion Neugier und Bereitschaft, die Begrenzungen des Lebens mal anders zu betrachten, könnte vielleicht für uns hilfreich sein…
In diesem Sinne herzliche Grüße von Marina

Übrigens, ich soll auch von Melina grüßen, die noch immer in ihrem Kapitel auf dem Balkon sitzt und sich mittlerweile mit Gott über dieses Thema unterhält. Falls dich dieses Gespräch interessiert,  folge einfach diesem Link:

28. Freiheit und Grenzen

Und falls du das Märchen von Selina und dem Sultan lesen möchtest, kannst du hier klicken:
Die heilende Macht des Sultans 3.Willkommen

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Melina spricht mit dem Liebhaber allen Lebens

Jedes deiner Gefühle ist ein Geschenk für mich. Verstehst du – jedes!

Auch meine Traurigkeit, meine Sehnsucht, meine Leere, meine Wut?

Auch das alles –  natürlich! Es macht dich zu einem ganzen Menschen,  zu einem lebendigen Menschen. Und für MICH, den Liebhaber allen Lebens, ist ein lebendiger, fühlender Mensch in seiner gesamten Gefühlspalette ein wunderbares, wertvolles Geschenk.

Gut, Gott, DU Liebhaber allen Lebens – welch schöner Begriff für  DICH , dann schenke ich dir heute meine innere Leere, meine Traurigkeit, dass mir die Verbindung zu Luminarien, der Lichtwelt in meinem Herzen gerade  fehlt und meine schmerzliche Sehnsucht nach etwas, das ich nicht einmal genau benennen kann. Ist das genug? Wenn nicht kann ich dir noch Kopfweh und das daraus entstehende Gefühl von Kraftlosigkeit, Mutlosigkeit und Unlust, etwas zu tun, anbieten.

ICH danke dir, mein Liebes! Auch für die leicht provokante Stimmung, in der du gerade bist, danke ich dir. ICH liebe dich damit! Es macht dich so wunderbar lebendig.

Melina mußte schmunzeln. DER merkt auch alles!

Natürlich, dafür  BIN ICH  Gott! Und bevor du  MICH  fragst, ob  ICH  wirklich Gott bin, hier meine Antwort:
ICH BIN, der ICH BIN – egal wie du MICH nennst. Auf jeden Fall  BIN ICH  der Liebhaber allen Lebens, und damit auch dein Liebhaber.

Wow! Ist das schön, ich unterhalte mich jetzt mit meinem Liebhaber, dem größten aller Zeiten.
Hmmm… Da muss ich DICH aber mit vielen Menschen teilen… Ich wünschte mir so sehr einen Liebhaber ganz für mich allein, der nur mich liebt, mich in einzigartiger Weise,  nur mich und für immer…
Hinter Melinas Stirn zog es sich zusammen, ihre Kehle verkrampfte sich, ihre Augen wurden feucht. Doch sie schrieb weiter: Ich weiß, ich sollte so nicht fühlen…

Meine Liebe, ich verstehe dich. Du möchtest dich ganz und gar in all deinen Facetten und total geliebt fühlen. Und dieser Teil, der da gerade geschrieben hat, glaubt, ICH, dein Liebhaber wäre überfordert, dich in allem  zu kennen, zu verstehen und zu lieben und dies gleichzeitig auch bei anderen zu tun. Du möchtest wie jedes Wesen absolut und ganz und gar geliebt sein. Und ICH sage dir, meine liebe Melina:
ICH sehe dich in allem, was du bist.
ICH kenne dich in all den vielfältigen Nuancen deines Seins.
ICH verstehe dich in den tiefsten Winkeln deines Wesens.
Und ICH liebe dich, absolut und vollkommen, bedingungslos und grenzenlos – ohne Wenn und Aber.
ICH liebe dich, genau dich, ganz genau die Melina, die du bist, in allem, was dich ausmacht, in allem, was du von dir kennst und weißt und in allem, was du noch nicht von dir kennst und wahrnnimmst. Alles – verstehst du? Alles! Alles ist in jedem Moment ist von mir geliebt!

Eine Träne tropfte auf´s Papier. Doch Melina konnte das Schreiben noch nicht unterbrechen. Gott wollte ihr noch mehr sagen:

Was der große Liebhaber allen Lebens Melina (und jedem von uns)  noch sagt, findest du hier: 27. Immer da!

Und du findest es auch im Forum Geborgen hier und jetzt

Dass wir uns mehr und mehr sicher geliebt, gekannt, angenommen und verstanden fühlen von Gott, von uns selbst und natürlich auch von anderen Menschen- und dass wir selbst uns als annehmend und liebend erfahren, wünscht uns allen von Herzen

Marina

 

 

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Gestalte dein eigenes “Luminarien” (Wohlfühl-Land)

Luminarien – das Land des Lichts

hat drei “Mitmach-Seiten” bekommen:

Wünschst du dir nicht auch manchmal einen Ort, an dem du dich bedingungslos angenommen, liebevoll behandelt und geborgen fühlen kannst? Einen Ort strahlender Schönheit, an dem alles möglich ist…  Hier sind nun drei virtuelle Orte, an denen du deiner eigenen Kreativität, deiner Sehnsucht und deinen persönlichen Fantasien Ausdruck verleihen kannst:

Die persönliche Erlebnisseite , in die du eintragen kannst, welche Erfahrungen du in deiner inneren Welt dort gerade machen willst

Die Wundersammelstelle , in die du deine großen und kleinen Wunder und Geschenke des Tages hinein schreiben kannst und ich gemeinsam mit anderen an den vielfältigen Reichtümern unseres Lebens freuen kannst

Die Gäste-Galerie , in der Bilder und andere Geschenke  (z.B. auch Zitate, Gedichte, Gedanken, Sätze…) eingefügt werden können

Wie es dazu kam:

“Luminarien”, das Land des Lichts und der reinen Liebe – so habe ich ein Land genannt, in dem wir alle uns gut aufgehoben fühlen können,  in dem wir erleben können, wonach wir uns sehen, was uns stärkt und erfreut.

Luminarien lebt im Herzen von uns allen. Aus dieser Sehnsucht heraus habe ich zusammen mit einem zweiten Autor (Olaf) eine Geschichte über die Kraft des Mitgefühls und der bedingugnslosen Liebe ins Leben gerufen, die immer weiter wächst. Daraus entstanden jetzt  bei unseren LeserInnen 
herrliche Fantasien, was sie selbst und ihre inneren Kinder dort in Luminarien wohl erleben könnten
.
Um diesen Raum zu geben, haben wir eine Seite unabhängig von der Geschichte eingerichtet, in die jeder der Lust hat, seinen Vorstellungen von heilenden,  wohltuenden Erlebnissen Gestalt verleihen kann, und wo auch aufeinander eingegangen  und miteinander etwas erlebt werden kann.

Hier einige Auszüge aus der Erlebnisseite:

Heike:  …ich denke schon eine ganze Weile darüber nach, wie ich euch in euer wunderschönes Land folgen kann. Ich bin die Kleine (das inner Kind) von Heike, einen Namen hab ich leider noch nicht bekommen, denn Heike gingen heute so viele andere Dinge im Kopf herum.

 Aber wir beide haben uns ein Gefühls-Osterei geschaffen, die Grundfarbe ist gelb und es ziehen sich vom dicken Ende nach oben so spiralenartig rote Streifen, rundherum um das Ei….… wir möchten noch eine Weile bei euch verweilen.
Ich, die große Heike, sehe mich jetzt gerade mit meiner kleinen auf eurer Wiese unter einem wunderschönen blühenden Baum sitzen,um gemeinsam mit euch den schönen Abend ausklingen zu lassen.

Olaf und Marina:    Nun kommen wir auch gern zu „deinem“ Baum in Luminarien und genießen mit dir und Kirstin die Abendsonne…. wie schöööön!!!

Kirstin:  Meine Güte, Heike, wie wunder-wunderschön … Ich komm bestimmt unter den Baum …

Marina und Olaf: Wie schön, liebe Kirstin, wenn wir uns alle unter dem Baum treffen! Wir kommen auch gern dazu.

 Ich (Marina) denke gerade an das alte Abendlied:
„Kein schöner Land in unsrer Zeit als hier das unsre weit und breit,
wo wir uns finden wohl unter Linden  zur Abendzeit.“
Ín meiner Fantasie sitzen wir gerade alle unter dem schönen Baum und singen gemeinsam in der Abendsonne – und SemSobra und Cincera kommen vielleicht auch dazu und begleiten uns auf der Gitarre…

Kirstin: Ja, wir sitzen alle zusammen. Und freuen uns. In unserer Nähe viele Kristalle. Richtige Kristallstädte. Und ich bleibe da und gehe weiter…

Heike am nächsten Morgen: Ihr lieben, einen wunderschönen guten Morgen, meine Kleine und ich waren gerade wieder unter unserem Baum, diesmal an einer Stelle, wo heute früh sich nur Vögel und meine geistigen Wesen aufgehalten haben. ;-) Ja, so stelle ich mir das auch vor, das wir dort gemeinsam sitzen und unser Licht strahlen lassen. Wir beide haben es schon mal gemacht und auch noch mein Einhorn und meinen Schutzengel mit dazugeholt. Beide scheinen sich gut zu verstehen…

Vielleicht hast du ja auch Lust bekommen, in die Kommentarfelder hinein zu schreiben, wem du dort gern begegnen würdest, und was dir Freude macht zu erleben…

Auf einen Besuch von dir freuen sich

 Olaf und Marina 

Hier nochmal der Wegweiser zu unsrer Erlebnisseite:
http://lichtspielereien.wordpress.com/deine-erlebnisse-in-luminarien/

Hier der Wegweiser zur Geschichte: 

http://lichtspielereien.wordpress.com/luminarien-im-land-des-lichts/

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Gute Wünsche zum Advent

Liebe Besucher meines Blogs,

ich wünsche

Übrigens: Diese Karte und andere adventliche Motive gibt es auch in meinem  Online- Grußkarten-Stübchen zum versenden an Menschen, denen du eine kleine bunte Mail-Überraschung bereiten möchtest.

Vielleicht  hat dein inneres Kind ja Lust, ein Türchen im Adventskalender meiner Website auf zu klicken… dahinter wartet ein Engel auf dich.

Dass dich an jedem Tag viel Gutes erwartet, besonders im Advent, wünscht dir und uns allen

Marina

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Sei willkommen – auf dem Weg des Willkommens

Sei willkommen – wer auch immer du bist,

wo auch immer du herkommst.

Sei willkommen – wie auch immer du denkst,

was auch immer du fühlst.

Sei willkommen – was auch immer dich bewegt,

wonach du auch immer suchen magst.

Sei willkommen mit allem, was du bist.

Mit all dem, was in dir ist,

mit deinen Wünschen, deinen Ängsten,

mit all deinen Gefühlen und Gedanken -

komm an und fühle dich eingeladen,

einfach du zu sein.

Willkommen-Sein – das ist für mich tiefe Sehnsucht und reiche Erfüllung, wenn mir eine solche Erfahrung geschenkt wird – und, was mindestens genauso schön ist, wenn ich die Gelegenheit habe, einen anderen Menschen willkommen zu heißen und ihm das heilende Gefühl zu vermitteln: Es ist wunderbar, dass du da bist!
Ja, und natürlich auch die vielen Teile in mir selbst, besonders die Gefühle mein inneren Kindes, sehnen sich danach, zu spüren, dass sie in mir willkommen sind. Nicht immer ist es leicht, alles in mir anzu nehmen, aber ich bin auf dem Weg… Der Weg des Willkommens ist für mich Lebens-Sinn, Herausforderung, Gnade und Erfüllung. Und ich freue mich über jeden Weg-Gefährten!

Fühle ich mich willkommen in mir selbst, im Leben, bei anderen Menschen, dann geht es mir gut. Das gelingt mal mehr, mal weniger, und immer öfter…

Fühlst du dich willkommen in dir selbst, im Leben, bei anderen Menschen?

Dies wünscht dir mit einem lieben Willkommens-Gruß

Marina

P.S. Kleiner Tipp:  In meinem anderen Blog “Ein Zuhause fürs innere Kind” spricht Ina über ihre Gefühle und Gedanken zum Thema Willkommen.
Und solltest du Lust haben, eine Geschichte zum Thema “Willkommen” zu lesen, so schau einfach mal  auf meine Homepage www.marina-kaiser.de ins  Geschichten-Stübchen



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Für dein inneres Kind

Möge dein inneres Kind bei dir ein zu Hause haben,
in dem es dir seine gefühlsmäßige Wahrheit offenbaren kann
und dich lehrt spontan, lebendig und frei zu leben.

Mögest du ihm Verständnis und Mitgefühl schenken,
wenn es traurig, wütend oder ängstlich ist,
und ihm ein liebevoller Erwachsener sein.

Mögest du dich möglichst oft
von ihm inspirieren und anstecken lassen,
zu tun, wonach dir wirklich ist!

Dies wünscht dir und uns allen
heute und an jedem Tag
Marina

Solltest du Lust haben, uns “Großen” und den “Kleinen”,
die auch auf diese Seite schauen, einen guten Wunsch zu schenken,
fühle dich herzllich eingeladen,
das im Kommentarfeld zun tun
.

Vielleicht hat ja dein inneres Kind auch etwas dazu zu sagen…

Weitere Beiträge zum inneren Kind findest du auf meinem anderen Blog,
den ich speziell für unsere inneren Kinder eingerichtet habe

innereskind.wordpress.com


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Farben können Schmerzen lindern

Hilfe – der Kopf tut so weh

Gestern abend nach einem langen anstrengenden Tag hatte ich Kopfschmerzen. Ich begann ein Gedanken-Gespräch mit meinem inneren Kind und kam dabei auf eine entspannende Idee… Ich legte mich hi,n und stellte mir Blau vor und einen Engel, der mich mit wohlwollenden, heilenden Energien bestrahlte. Während dessen schllief ich ein.

Jetzt, am nächsten Morgen sind die Schmerzen weg und ich habe Lust, Ina dazu malen zu lassen. An dieser Erfahrung möchte ich dich nun gern teilhaben lassen:

Meine liebe kleine Ina,
es fühlt sich im Moment gerade gar nicht so gut an in unserem Körper…

Stimmt! Der Kopf tut so weh. Bitte mach doch was, damit es besser wird.

Hmm…, mal überlegen…, welche Farbe würde dir denn jetzt gut tun?

Blau! So ein richtig schönes tiefes Dunkelblau – so wie dunkelblaues Glas.

Weißt du was, mein Schatz, ich bitte unseren Heiler-Engel, dich mit Blau zu bestrahlen.

Und er könnte mir ja eine blaue Wunder-Mütze schenken, die den Kopf schön kühlt und dabei den Schmerz lindert.


Hmmmm, diese Vorstellung tut richtig gut…danke!

Schlaf gut, meine liebe kleine Ina, kuschel dich ein in mir. Der Engel hilft uns jetzt im Schlaf…

Weitere Beiträge zum inneren Kind findest du auf meinem anderen Blog,
den ich speziell für unsere inneren Kinder eingerichtet habe

innereskind.wordpress.com


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Schlafprobleme – wenn ich nicht muß, dann kann ich

Ina kann nicht schlafen (2 Uhr nachts)

Wieder einmal kann ich keine Ruhe finden. Der Schlaf will noch nicht zu mir kommen. Meine Beine speichern meine Unruhe und Unzufriedenheit mit diesem Zustand. Immer wieder schlafe ich ganz kurz ein und werde wieder wach. Warum nur? Warum kann ich so schwer loslassen? Ich ziehe einen Spruch aus meiner Srüchesammlung: „Mögest du auch in der dunkelsten Stunde einen hellen Schimmer entdecken.“ Was ist der helle Schimmer jetzt? Welcher Gedanke tut mir gut? Ja, ICH MUSS NICHT SCHLAFEN! Das tut gut.

Ich erinnere mich an meine Kindheitsjahre, die ich bei meiner Oma verbracht habe. Damals als Kind bei Oma ging es mir über Jahre so wie jetzt – nur es war noch viel schlimmer. Ich durfte nicht einfach Licht machen und wach sein, lesen oder schreiben. Und ich hatte Angst, Angst vor Omas Schelte, weil ich nicht schlafen konnte, Angst davor, deshalb krank zu werden. Denn sie hatte mir erklärt, wenn ich nicht genug Schlaf hätte, müsse ich ins Krankenhaus. Sind es diese Erinnerungen, die jetzt meine Beine zucken lassen?

Mein inneres Kind, meine kleine Ina, meldet sich. Ich schreibe ihr:

Meine geliebte kleine Ina,
ich, deine große Marina, bin nun bei dir. Ich komme durch Raum und Zeit zu dir in deine Situationen, in denen du nicht schlafen konntest . Und ich sage dir: Du wirst deshalb nicht krank! Keine Sorge. Und du bist auch nicht böse oder „falsch“ deshalb. Du hast einfach Angst, dass es wieder nicht gehen könnte – und deshalb geht es nicht. Und heute sage ich dir: Du darfst munter aus deinem Bettchen heraus schauen. Du darfst wach sein auch mitten in der Nacht. Ist nicht schlimm! Überhaupt nicht. Unser Körper holt sich immer wieder was er braucht. Ich bin bei dir. Du bist nie mehr allein und keinem anderem Erwachsenem ausgeliefert, der dir Druck und Angst macht.

Ina antwortet: Darf ich malen?

Einen Moment lang halte ich inne…überlege…Werde ich dadurch nicht noch wacher? Ich lege die Hand auf mein Herz und lausche nach innen. Was ist jetzt gut?

MALEN! Alles andere ist jetzt egal!

Oh, das fühlt sich gut an!

Ja, Ina, du darfst malen!

Super! Ina jubelt. Toll, dass du uns das erlauben kannst!

Wir malen bis wir müde werden – und es macht gar nichts, dass es inzwischen 4 Uhr morgens ist.

Wollt Ihr sehen, was Ina gemalt hat?


Dass wir immer öfter entdecken, wo wir uns durch einen inneren oder äußeren Druck bremsen (lassen) – und dass wir in der Lage sind, den Druck ab zu bauen, wünsche ich uns allen von Herzen!
“Gute Nacht und guten Tag!” sagen  Marina und Ina

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den ich speziell für unsere inneren Kinder eingerichtet habe

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Das Kind in uns – leben lassen!

Ich bin klein und ich bin groß,
fühle tief in meinem Schoß,
mein inneres Kind, das dort drin lebt
und eifrig am Tuch meines Lebens webt.
Ein Tuch aus Träumen, Wünschen und Phantasie,
die kennt kein Unmöglich und kein Nie,
die reicht bis ans Ende aller Zeit,
und ist voll Licht und Zärtlichkeit,
voll Zartheit, Leben und voll Kraft,
die eine neue Welt erschafft.

Dieses Kind mit seiner Welt,
das mich jetzt und hier lebendig hält,
lebt geborgen in meinem Bauch
und ich weiß, in dir lebt`s auch.

Mögen wir es hegen und pflegen, ihm interessiert zu hören,
und uns trauen,  immer öfter ein bisschen ve-rückt und un-vernünftig zu sein,
denn das macht Spaß!

Mit diesem kleinen Gedicht  wünsche ich uns allen den Mut dazu.

Liebe Grüße an dein  inneres Kind
von Marina und Ina

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Eine Spielwiese für unsere inneren Kinder


Kennst du dein inneres Kind?

Einen wunderschönen Tag wünschen WIR dir, lieber Mensch!

Heute bringen WIR dir Grüße von deinem inneren Kind. Kennst du es? Hast du guten Kontakt mit ihm? Es wartet auf dich, auf das erwachsene Ich, an jedem Tag neu. Es wünscht sich nichts sehnlicher als deine Aufmerksamkeit, dein Interesse, dein Verständnis, deine Zuwendung … So viele Jahre lebt es schon in dir. Wer oder was ist dieses innere Kind?

Es besteht aus den gefühlsmäßigen Erinnerungen an deine Kindheit, die in deinem Energiekörper, in deiner Aura und in deinen Zellen gespeichert sind: Wünsche, Bedürfnisse, Sehnsüchte, Lieblingstätigkeiten und –erfahrungen, Geräusche, Düfte, Ängste, Verletzungen, schmerzliche Erfahrungen, lustvolle, sinnliche Assoziationen … All das und noch viel mehr macht diesen Teil von dir aus, den wir „das innere Kind“ nennen. Und ganz tief in sich verborgen trägt es die Erinnerung an seine, an deine himmlische Heimat und an die Herzenswünsche deiner Seele für dieses Leben.

Es ist ein so gefühlvolles Wesen. Je nachdem, wie stark deine Beziehung zu ihm ist, kannst du dich glücklich, traurig, einsam oder geborgen fühlen. Dein inneres Kind zeigt dir, was du gefühlsmäßig brauchst.

Wollen wir es gemeinsam an die Hand ?   WIR sind sowohl seine als auch deine Freunde,

WIR, die guten Kräfte deines Lebens

Mit diesem Auszug aus meinem Buch “Engel, die guten Kräfte deines Lebens” möchte ich hier

eine Spielwiese für unsere inneren Kinder

eröffnen – und wer immer Lust dazu hat, ist eingeladen, im K0mmentarfeld liebevolle Grüße, Gedanken, Geschichten, Lieder, Bilder … für unsere inneren Kinder hinein zu setzen.

Darauf freuen sich Marina und Ina (so heißt mein inneres Kind)!

Wenn dich das Thema “Inneres Kind” interessiert, schau doch auf meinen anderen Blog,
den ich speziell für unsere inneren Kinder eingerichtet habe

innereskind.wordpress.com

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Der Weihnachtsmann spricht

Ich bin der Geist des Weihnachtsmannes, der alles sehen und alles hören kann, weil er mit dem Herzen zuhört.

Sind wir nicht alle – so alt wir auch sein mögen – irgendwo noch Kinder, die sich manchmal danach sehnen, jemandem, dem sie vertrauen können, alles zu erzählen, was sie bedrückt? Du kannst mir vertrauen, lieber Mensch. Weißt du was? Ich lade dich ein, dir alles von der Seele zu reden, was dich bedrückt. Du kannst mir einen Brief schreiben oder dir vorstellen, wie du deinen Kopf in meinen Schoß legst und mir alles erzählst. Vielleicht sind es (finanzielle) Sorgen, Mutlosigkeit, Selbstzweifel und Ängste, Minderwertigkeitsgefühle oder Sehnsucht nach einem Partner, mit dem du Liebe und Geborgenheit empfinden kannst…

Schließlich frage ich dich: Kennst du den Schatz, der in dir schlummert? Ich sage dir: Als erstes musst du selbst deinen inneren Schatz kennen – erst dann können ihn die anderen entdecken. Glaube mir, du bist in Ordnung – genauso wie du bist. Du bist ein einzigartiger wunderbarer Mensch voll Liebe und Herzenswärme. Du bist ein so zauberhaftes Wesen voll Anmut und Schönheit.

Ich bin der Weihnachtsmann und ich kann deine Schönheit sehen. Nur du selbst siehst sie manchmal nicht, genauso wenig wie du vielleicht deinen inneren Schatz ganz und gar kennst. Was meinst du, soll ich dir bei deiner Schatzsuche helfen?

Der Text ist aus dem Advents-Roman "Engel weisen den Weg"

Ich wünsche dir, dass du dir deines inneren Schatzes stets bewusst bist!

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Nikolaus

Stern des Nikolauses

Ich bin der Stern,
auf dem der Nikolaus in dieser Zeit zu dir geflogen kommt.

Der Geist des Nikolauses reist nämlich
nicht immer durch den Kamin,
er hat auch Sinn für Neues,
und so fliegt er diesmal mit einem Stern zu dir.

Der gute Nikolaus lädt dich ein,
dich in seinen weiten warmen roten Mantel ein zu kuscheln,
der all deine Gefühle wärmend und manchmal,
wenn nötig, auch tröstend umhüllt.

Er flüstert dir mit seiner tiefen Stimme zu:
“ICH BIN DA,
selbst dann, wenn nichts und niemand zu sehen ist.
Ich bringe dir unsichtbare Geschenke,
die sich manchmal auch in süßen kleinen Dingen ausdrücken,
oder in Grüßen und Gedanken lieber Menschen .
Vor allem aber geschehen sie in dir!

Erwarte mich und meine unsichtbaren Geschenke
-
erwarte kleine Wunder
-
und halte deine Augen und deine Gefühle dafür offen.
Ich bringe sie irgendwann am Tag -
ein schöner Anblick, Töne eines alten oder neuen Liedes,

eine plötzlich auftauchende Idee in dir,
wie du dich und dein inneres Kind beschenken kannst…

Ich bin da auf meinem Stern, und lade ich dich ein,
mit mir eine Sternenreise
ins Himmels-Weihnachts-Wunder-Land zu machen.
Was möchtest du dort mit mir erleben?
Alles ist möglich dem, der an mich glaubt!”

 

Einen herz-erwärmenden Nikolaustag
mit liebevollen Wundern
in der äußeren oder inneren Welt
wünscht dir

Marina

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Zum Advent

Die Adventszeiteit beginnt,
es wartet voll Sehnsucht unser inneres Kind.
Diese besondere Zeit im Jahr…
weißt du noch, wie sie damals war?
Oder wie sie heute wäre,
wenn wir uns freimachten von Stress und Schwere?
Lass dich von leisen Tönen berühren -
vielleicht können wir kleine Wunder erspüren.
Engelzauber, Lichter, Geschichten und Lieder…
Was meinst du – erwecken wir sie wieder?

Lassen wir uns im Advent darauf ein,
im Inneren wieder Kind zu sein?

Ich wünsche dir und mir eine friedvolle und WUNDERsame Adventszeit
voller berührender Augenblicke!

Wenn du uns etwas erzählen möchtest,
was dich berührt hat,
so nutze einfach das Kommentarfeld hier dazu.

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