Artikel getaggt mit Heilung

Geist der Liebe – heilender Geist – heiliger Geist

Mit diesem Gebet an den großen Geist der Liebe,
den ich als heiligen, heilenden, Heil-bringenden Geist empfinde
möchte ich euch allen und nicht zuletzt auch mir selbst
ein von der Liebe beseeltes Pfingstfest wünschen,
in dem Wunder und göttliche Zeichen sich zeigen mögen
die über das, was wir uns erdenken können, weit hinaus gehen mögen.

Oder vielleicht auch ganz einfach erst mal

Frieden in unseren Herzen!

Weitere Gebete und andere Impulse für die Seele
findest du auf  meiner Webseite www.marina-kaiser.de
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Jemand wird entführt – eine Geschichte von Lustlosigkeit, Kampf, Hingabe und Lebenslust

Jemand lag am Morgen noch müde und etwas benommen im Bett und verspürte keinerlei Lust aufzustehen. Was ist heute eigentlich für ein Tag? Liegt irgendetwas Unangenehmes an? Diese Fragen stellte er sich meist als erstes nach dem Erwachen.
Nein, nichts Unangenehmes! Aber auch nichts Tolles! Heute ist Sonntag, fiel ihm ein, keine Arbeit! Warum eigentlich überhaupt aufstehen und das warme Bett verlassen? Wozu eigentlich? Ich werde ja doch von keinem Menschen erwartet oder gebraucht. Was hat mein Leben eigentlich für einen Sinn?
Dunkel erinnerte er sich an Tage, an denen er dankbar und gut gelaunt morgens in seinem Bett erwachte und sich auf den Tag freute. Dies schien meilenweit zurück zu liegen. Heute fühlte sich alles irgendwie leer und sinnlos an – langweilig und öde.

„Ach Gott, wenn´s dich gibt, dann mach doch irgendetwas, was mein Leben wieder spannend macht!“ Traurig drehte er sich auf die andere Seite und kuschelte sich nochmal in seine Decke ein. Wie aus weiter Ferne hörte er die Vögel draußen, doch die interessierten ihn überhaupt nicht…

Gerade als er im Begriff war, wieder einzuschlafen, vernahm er ein anderes Geräusch. Es war das vertraute Quietschen seiner Schlafzimmertür. Plötzlich griffen zwei starke Arme nach ihm und hoben ihn aus dem Bett. Er wollte schreien, doch kein Ton kam aus seinem Mund. Seltsamerweise konnte er auch nichts sehen.
Er wehrte sich nach Leibeskräften, doch es nütze ihm nichts. Gegen diese starken Arme konnte er nichts ausrichten. Er wurde doch tatsächlich aus seinem Zimmer heraus getragen. Endlich gelang es ihm zu schreien: „Hilfe! Entführung! Hilfe!!!“

„ICH helfe dir doch“, bekam er zur Antwort – und es kam von jener Person, die ihn gerade weg trug. Die Stimme klang seltsamerweise gar nicht mal unfreundlich.
Erneut rief JEMAND um Hilfe und versuchte sich zu wehren.
Doch niemand war da, um ihn aus den starken Armen seines Entführers zu befreien. Ein Adrenalinstoß folgte dem nächsten, Panik durchströmte ihn in heißen Wellen.
Was sollte das? Wer war das? Wohin wurde er gebracht? Und warum? Was sollte mit ihm geschehen? Warum konnte er nichts sehen?

Ach wäre ihm das doch nur nicht geschehen! Wie konnte es nur sein, dass er sein Leben heute morgen als langweilig empfunden hatte?! Wie gerne hätte er jetzt die Sicherheit und Gemütlichkeit seines scheinbar so langweiligen Lebens zurück gehabt!
„Lass mich los!“ schrie er aus Leibeskräften und trommelte gegen die starken Arme seines Entführers, der sich inzwischen mit ihm irgenwo hin gesetzt hatte und ihn immer noch festhielt. Starke Arme hielten ihn fest, aber nicht schmerzhaft umfangen.
Verzweifelt versuchte sich Jemand zu befreien, er kämpfte und wand sich bis schließlich seine Kraft nachließ. Erschöpft hielt er für einen Moment inne. Inzwischen heiser geworden wimmerte er: „Lass mich gehen! Ich will das nicht!“

„Warum eigentlich nicht?“ hörte er diesen mit ruhiger Stimmer fragen.
„Was ist denn hier und jetzt so schlimm?
Wie würde es dir gehen, wenn du aufhören würdest zu kämpfen?“

Verwundert über diese Fragen und auch über die Ruhe, die in der Stimme mitschwang, hielt Jemand inne.
Was war das? Sanft strich ihm der große Unbekannte übers Haar. Das fühlte sich wirklich nicht unangenehm an. Wieder und wieder spürte er die warme Hand sacht auf seinem Kopf. Langsam entspannte er sich etwas. Es geschah ja tatsächlich nichts wirklich Schlimmes, nein, es fühlte sich sogar irgendwie gut an. Wenn er still hielt, ließ auch der Schmerz in seinen Handgelenken nach.

„So ist´s doch schon viel besser,“ sprach der vermeintliche Entführer begütigend auf Jemand ein. „Wenn du deinen Kampf beendest, spürst du auch gleich keinen Schmerz mehr. Glaub mir, du brauchst absolut keine Angst zu haben, ICH will dir nur helfen. Du hast mich schließlich um Hilfe gebeten. Erinnerst du dich? Das ist noch gar nicht lange her.“

Da fielen Jemand die Worte ein, die er noch heute morgen gedacht hatte: „Ach Gott, wenn´s dich gibt, dann mach doch irgendetwas, was mein Leben wieder spannend macht!“ – und er antwortete: „Ich erinnere mich nur daran, Gott um Hilfe gebeten zu haben.“

„Eben!“ anwortete sein Gegenüber mit den starken Armen.

„Wie jetzt?“ fragte Jemand langsam ahnend, dass hier wieder einmal eine seiner Bitten auf seltsame Weise erfüllt wurde. „Träume ich etwa wieder?“

„Frage nicht, mein Freund, sei einfach nur da und spüre… du bist bei mir… in meinen Armen…” Und Jemand kam zur Ruhe. Er spürte die warmen liebenden Hände Gottes, die ihn wieder und wieder sanft streichelten. Langsam, ganz sacht und behutsam wanderten sie über den ganzen Körper. Jemand begann die seltsame Situation zu genießen. Bald würde dieser zunächst schrecklliche, dann immer schöner werdende Traum sicher zu Ende sein. Alles Schöne fand erfahrungsgemäß bald ein Ende.
Da hörte er Gottes Stimme, die zärtlich und gütig zu ihm sprach: „Ja, mein lieber Freund, ICH BIN es. ICH habe in dieser Wirklichkeit, die du Traum nennst, die Gestalt des Entführers angenommen. Und ICH sage dir: Das, was du jetzt hier in meinen Armen erlebst, wird erst dann enden, wenn du es möchtest. Und wenn du es so willst, kann es auch ewig dauern. Ich halte dich, ICH streichle dich, so lange du es willst – und du brauchst nichts zu tun, als dich meiner Liebe einfach nur zu ergeben.“

Jemand fand es zunächst gar nicht so leicht, nichts zu tun, doch nach und nach gelang es ihm, sich in diese liebenden starken Arme einfach hinein fallen zu lassen und seine Aufmerksamkeit ganz auf die wundervollen Hände zu richten, die ihn so liebevoll streichelten. Dabei wurde sein Körper immer weicher, immer hingebungsvoller… Es war wunderschön.
„Dass Hingabe so schön sein kann!“ wunderte er sich. „Niemals möge dies enden“, dachte Jemand noch – und dies war sein letzter Gedanke, bevor er in einen Zusatnd reinen Fühlens hinein glitt. Das war so zauberhaft, so unwirklich schön… So musste es im Himmel sein. Es war als würde sein Körper alle Anspannung aufgeben, als würden sich alle Zellen öffnen für die Liebe, die ihm hier so großzügig und unablässig immer und immer wieder zuteil wurde. Und in dieser tiefen totalen Aufgabe aller Kontrolle in der Umarmung Gottes, wurde er immer weicher, konnte sich absolut entspannen und spürte die Grenzen seines Körpers gar nicht mehr. Wo hörte er auf? Wo begann Gott? Irgendwann fühlte er ganz deutlich und bewusst: Ich bin eins mit Gott. Wir sind eins. Es gibt keine Trennung.

Jemand ruhte in diesem zeitlosen Raum des ewigen Jetzt in den Armen Gottes so lange bis er wirklich, wirklich ganz und gar satt war. Als er sich schließlich langsam aufrichtete, strich Gott ihm über die Augen und er konnte wieder sehen.  Als er Gott in seine unendlich gütigen, verstehenden Augen blickte, fühlte er ein seltsames Ziehen in seinem Herzen. Ja, das war es… Lust! Lebenslust! Jemand sehnte sich nach Bewegung, er wollte aufstehen und in sein Leben gehen.

„Darf ich…wieder in mein Leben gehen?“ fragte er zögernd.

„Natürlich darfst du leben, mein Freund!“ atwortete Gott lächelnd.
„Doch ICH sage dir: Du wirst dieses Erlebnis hier wieder vergessen haben, wenn du in deinem irdischen Bett erwachst. Erinnern wirst du dich lediglich an etwas Wunderschönes, nach dem du auf der Suche bist. Du wirst es als diffuse Sehnsucht nach Verbundenheit erleben. Manchmal… in den Armen, in der Stimme oder in den Augen anderer Menschen kannst du es teilweise wieder finden, denn in allen Menschen lebe ICH.
Durch Berührung und Nähe zu anderen Menschen – sei es körperlich oder geistig – wirst du die Einheit allen Seins fühlen können. Deshalb sage ICH dir: Auch wenn es dir gefährlich erscheinen mag, dich anderen zu öffnen, weil du dich dadurch verletzbar machst und dich vielleicht vor dem irgendwann kommenden Abschied oder gar vor Ablehnung fürchtest, sei dennoch bereit für Nähe und Verbundenheit, wie sie zum Beispiel durch Umarmungen oder freundlichen Augenkontakt geschieht. Durch die Verbindung mit anderen Menschen, erfährst du Facetten dieses Ur-Gefühls von Einheit, das du gerade hier bei mir erlebst. Diese Gefühle wirst du allerdings in deinem irdischen Leben nur sporadisch in dieser Reinheit und Kraft spüren. Sie können in verschiedenster Weise zu dir kommen: beispielsweise durch wohlige Körpernähe, durch offene Gespräche, durch gemeinsames Singen… Du wirst sie finden! Deine Sehnsucht weist dir den Weg. Diese Momente sammle im goldenen Schatzkästchen der Erinnerung. Denn zwischendurch wird es immer wieder auch Durststrecken geben. Willst du dennoch zurück in dein irdisches Leben?“

„Ja,“ antwortete Jemand kraftvoll. „Mein größter Wunsch ist es, die Liebe, die ich gerade bei dir erfahren habe, weiter zu geben. Ich platze sonst! Jetzt erkenne ich, was ich immer gesucht habe: Liebe und Verbundenheit! Dafür will ich leben! Jetzt weiß ich es! Liebe ist es, wofür sich all das Hin und Her auf Erden lohnt! All der Schmerz, die Erlösung daraus, neuer Schmerz, Hilfe und Unterstützung, Sehnsucht, Erfüllung, Trauer, Trost, Angst, Vertrauen, Kampf, Hingabe… eben die Wellen des Lebens. Ich will das Leben jetzt annehmen, mich den Wellen hingeben, anstatt dagegen an zu kämpfen.
Es war zauberhaft bei dir Gott, aber ich bin nun satt und vollgetankt. Ich weiß gar nicht, wohin mit all der Liebe, die in mir ist. Ich will sie weitergeben – ich weiß noch nicht wie, aber ich werde einen Weg finden!“

„So sei es“ sagte Gott schmunzelnd – und Jemand erwachte aus einem tiefen kleinen Nickerchen am Morgen und fühlte sich seltsam munter und frisch – voller Lust und Liebe zum Leben.
„Mal sehn, was dieser Tag mir bringt – und was ich draus mache,“ dachte er, freute sich am Gesang der Vögel, summte eine leise Melodie und stieg entschlossen aus dem Bett, um seine Katze zu streicheln.

© Marina Kaiser

Dass wir WUNDERbare Erfahrungen machen, wenn wir uns trauen, Nähe zuzulassen,
dass wir die Liebe täglich auf unterschiedlichste Weise fühlen können -
im Empfangen  und im Geben -
und dass wir uns vom Leben selbst geliebt fühlen,
wünsche ich uns allen von Herzen!

Mit einem dankbaren Namasté für die unendlich vielfältige Liebe des Lebens grüßt euch
Marina

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Das kleine Ich und das große Licht: Opfer-Gefühle und neue Freiheit

Hallo DU, mein großer weiser Freund, bist du da?

Ja natürlich bin ICH da – ICH sage es dir immer wieder gern: ICH BIN da! Da für dich! JETZT und Jederzeit!

Ach, das tut gut! Ich würde jetzt gern mit dir reden, aber DU weißt ja eigentlich schon, wie es mir gerade geht, oder?

Ja, stimmt, das weiß ICH, aber sag´s MIR trotzdem – es wird dir gut tun, deine Gefühle auszudrücken.

Okay, ja also weißt DU – ich habe einen so tiefen Seelenschmerz…

Hmm ja… ICH weiß, du fühlst dich  gerade, als würdest du Tag für Tag einen Stein mit dir herum schleppen, der  auf deinem Herzen liegt, stimmt´s?

Ja, genau so fühlt es sich an.

Was steht auf dem Stein geschrieben? Schau mal genau hin…

Oh, da stehen verschiedene Wörter:
Demütigung, schmerzliche Ablehnung, Ungerechtigkeit, Hartherzigkeit, Entwürdigung
Doch ich weiß auch, dass zu jedem Wort irgendwelche klugen Gedanken gibt, die es relativieren.

Na dann erzähl mal die “klugen Gedanken”, die dir einfallen zu den Worten!

In Odnung. Also bei Demütigung weiß ich: Niemand kann mich demütigen, wenn ich das nicht zulasse.
Zu Ungerechtigkeit fällt mir ein: Es gibt eine Gerechtigkeit, die geht weit über das hinaus, was wir hier sehen und begreifen – und Liebe ist noch größer als Gerechtigkeit. Ich müßte nur vollkommen bedinguungslos lieben können, dann wäre mir die Gerechtigkeit nicht mehr so wichtig.

Na wenn´s weiter nichts ist! Absolut bedingungslos lieben – das heilt wirklich allen Schmerz. Doch dafür bist du ja das kleine Ich, dass dir das noch nicht in aller Vollkommenheit gelingt. ICH hab dich lieb, so wie du bist. Aber entschuldige, ICH  habe dich unterbrochen. Erzähle weiter, was fällt dir zu den Worten auf dem Stein noch ein?

Zu “schmerzliche Ablehnung” denke ich: Die Ablehnung durch einen anderen Menschen müßte mir nicht weh tun, wenn ich mich selbst liebe und total annehme.

Womit wir wieder bei der bedingungslosen Liebe – diesmal dir selbst gegenüber angelangt sind. Okay, da übst du noch…ja?

Ja! Toll, dass du das so locker siehst!

Ich habe ja auch nicht den Schmerz. Aber nun weiter!

Zu “Hartherzigkeit” fällt mir ein: Wenn jemand sein Herz verschließt, tut er als erstes sich selbst weh. Mir tut das nur dann weh, wenn ich nicht ganz in meinem Herzen verankert bin. Das bin ich aber leider nicht immer…
Zu “Entwürdigung”: Keiner kann mir meine Würde nehmen, denn sie ist untrennbar mit mir verbunden und strahlt aus meinem Inneren.

Stimmt alles!

Aber obwohl ich dies alles weiß, tut es mir  dennoch so weh, weh, weh (!) in meinem Gemüt,  jeden Tag immer wieder aufs Neue. Die Wellen kommen und gehen. Kannst DU mir nicht helfen, dass es leichter wird?

Mal sehen… Fangen wir mal hier an:  Es ist nicht nur dieser Anlass allein, der dir gerade Schmerz bereitet. ICH weiß: D u fühlst dich durch diesen Menschen, der dir gerade so sehr auf die Füße getreten hat, so schmerzlich berührt, dass du das Gefühl hast, er allein ist für deinen ganzen Seelenschmerz verantwortlich. Und ICH weiß auch, dass du weisst, das nicht stimmen kann…

Ja, natürlich – die Selbstverantwortung…  Ich erschaffe mir das alles, ziehe es an, bin auf höherer Ebene einverstanden… Ja, ich weiß das alles, aber es hilft mir nicht, ich fühle mich dennoch als Opfer!

Opfer ist ein interessantes Stichwort. Das bündelt all deine schmerzlichen Gefühle in einem Wort: Opfer!

Und das Fatale ist dabei:  Ich weiß, dass ich kein Opfer bin, niemals sein kann, aber ich FÜÜÜÜHLE es nicht. Es denkt in mir immer, wenn sich der andere nur anders, menschlicher,  fairer, kommunikativer, freundlicher verhalten würde, dann würde es mir besser gehen.

Und du bist wütend auf dich selbst, dass du aus deinem Opfer-Gefühl nicht heraus findest. Und wütend auf dein Gegenüber, dass er dir das scheinbar antut!

Ja genau! Ich müßte es doch längst viel besser wissen!

Mein Schatz, du weißt es ja auch anders!

Genau, aber verflixt bei drei Engels Namen – ich kann nicht FÜÜÜHLEN, was ich weiß!
Und das würde ich so gern!
Ich würde mich so gern von all diesen schmerzlichen Gefühlen frei fühlen, in Frieden mit mir selbst, in meiner inneren Mitte, unabhängig vom Verhalten anderer, liebevoll und gelassen…

Kannst du dich in deinem “Opfer-Gefühl” lieben?

Hmmm ja, ich glaube schon -  zumindest habe ich Mitgefühl mit dem “Opfer” in mir.

Das ist viel wert!
Wie lange gibt es dieses Opfer-Gefühl denn eigentlich schon in dir?

Hmm mal nachdenken… Also ich kann mich an keine Zeit erinnern, wo es nicht da gewesen wäre…
Schon als ich ganz klein war, versuchte ich immer alles richtig und gut zu machen. Doch es hat immer wieder Situationen gegeben, in denen ich mich als Opfer der Erwachsenen gefühlt habe – eigentlich unschuldig, aber durch deren Logik wurde ich doch irgendwie zur “Schuldigen” gemacht. Das war so schlimm für mich! Gefühle von Hilflosigkeit, großer Angst, Minderwertigkeit, Unzulänglichkeit und tiefer Scham waren damit verbunden. Und immer  die Angst, es wieder zu vermasseln, trotz aller Mühe.
Ich tat alles, um es “richtig” und “gut” zu machen, doch es war immer wieder mal nicht genug. Genau wie heute! Das Wort “Opfer” trifft die gesamte Situation. Ich habe mich so oft als Opfer der Großen gefühlt!

Warst du auch wütend darüber?

Nein, an Wut kann ich mich kaum erinnern. Die hätte ja alles nur noch schlimmer gemacht.

Also die natürliche menschliche Reaktion mußtest du so tief verbergen, dass du sie bald  selbst nicht mehr gefühlt hast.

Stimmt! Angst und Scham waren übermächtig.

Daraus entsteht das willkomme Opfer, mein Liebes! Nun kommt heute ein Mensch daher und bringt dich in genau dieses Gefühl. Immer und immer wieder. Was könnte das Geschenk dieser Situation sein?

Hm… dass ich heute sage “Nein! So nicht mit mir!” Dass ich meine Wut auch spüren kann neben allen anderen schmerzlichen Gefühlen? Dass ich mir endlich erlaube, sie zuzulassen?!

Genau, mein Gott, du hast es!

Also ich muss sagen, die Momente gab es schon, in denen ich dachte: Der andere tickt ja wohl nicht richtig!!! So nicht mit mir! Ich bin kein Opfer mehr! Schluss aus, ich trete heraus aus der Opfer-Mentalität! Und das fühlt sich irgendwie richtig gut an.

Welch Geschenk! Du fühlst eine Wut, die dir die Stärke bringt, Grenzen zu setzen, indem du sagst: “So nicht mehr mit mir!” Was machen nun deine Opfer-Gefühle?

Ich fühl mich gerade nicht mehr als Opfer! Jippieh!

Kannst du mir neben dem, was du nicht fühlst auch sagen, was du fühlst?

Ja, ich fühle, dass ich in Ordnung bin wie ich bin. Dass es keinen Grund gibt, mich so verlassen und beschämt zu fühlen. Ich habe Mitgefühl mit dem kleinen verängstigten Kind in mir, aber ich bin mir bewusst, dass ich kein kleines abhängiges Kind mehr bin. Ich bin es nicht!!! Egal was ein anderer tut oder nicht tut, sagt oder nicht sagt, es kann mir nicht das Rückgrat brechen, ich bin auch ohne ihn lebensfähig.  Ich fühle meinen Wert und meine Würde. Mich kann keiner mehr kaputt machen – so klein bin ich nicht mehr!!!

Ist es nicht ungefähr das, was du dir vorhin gewünscht hattest zu fühlen?

Oh ja – stimmt! Danke! es geht mir jetzt viel besser! DU bist genial! Ich bin kein kleines Kind und kein Opfer mehr. Sollen die anderen sagen und denken, was sie wollen, es kann mich niemals mehr so verletzen wie damals. Und immer wenn mein Opfer-Gefühl wieder da ist, werde ich es tröstend in meine Arme nehmen und ihm sagen: “Du bist das kleine hilflose Wesen von damals, das sich gerade so schmerzhaft ungerecht und entwürdigend behandelt fühlt. Das ist ein altes Gefühl.”  Heute weiß ich, was ich damals nicht wissen konnte:  Das, was mein Gegenüber sagt und tut, sagt viel mehr über ihn aus als über mich. Und ich KANN Grenzen setzen! Und ich brauche keinen bestimmten Menschen, und kein bestimmtes Verhalten von anderen, um ein liebevolles, würdevolles, lebendiges Leben zu führen!
Wow! Ich bin kein Opfer mehr!!!

Und genau deshalb hast du diese Dinge, die du “unfair” nennst, immer wieder kreiert, um dir dieses alten Schmerzes bewusst zu werden und die Entscheidung aus dem letzten Winkel deines großen Zehes treffen zu können, die da lautet:
ICH BIN FREI! ICH BIN KEIN OPFER MEHR!

Jetzt kann ich dem anderen sogar danken für sein Verhalten.
Das hätte ich vorhin nicht für möglich gehalten…
Und ich danke DIR, dass DU da bist, und dass ich mit dir sprechenkann!!!

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Das kleine Ich und das große Licht: Aufmerksamkeit ist Liebe – Liebe heilt

Hallo Freund, bist du da?

Natürlich bin ich da!

Ich brauch dich gerade sehr.

Ich weiß, mein Liebes.

Da ist ein Sammelsurium voller unangenehmer Gefühle in mir. Ich fühl mich so schwer, so überfordert, so durcheinander, verwirrt und überfordert. Und ich hab Angst.

So vieles aufeinmal… Das ist schwer auszuhalten, stimmt´s?

Ja!!! Es gibt dafür verschiedene Anlässe, und es fällt mir richtig schwer, dass alles zu sortieren und zu erklären. Jedes einzeln betrachtet wäre wohl gar nicht so schlimm. Überhaupt stehen meine Gefühle in ihrer Heftigkeit und Schwere  wahrscheinlich in keinem Verhältnis zu den Anlässen. Andere Menschen hätten dabei sicher nicht diese Gefühle, die ich jetzt habe. Aber wie soll ich es erklären…

Gar nicht!

Wie – gar nicht?

Du brauchst sie nicht zu erklären, nicht zu begründen, nicht zu rechtfertigen. Sie sind da – und das ist okay. Denn nichts ist ohne Grund und Ursache so wie es ist. Alles hat seine Daseinberechtigung. Jeder Mensch hat eine andere Vorgeschichte und daher an anderen Ecken und Enden seine schmerzlichen Gefühle.

Aber ich wünsche mir so, endlich wieder Frieden und am liebssten auch wieder einen Hauch von Freude empfinden zu können. Könntest DU mir dabei vielleicht helfen?

Ja, kann ICH. Und ja – ICH will es auch!

Also es begann, als ich…

Egal. schau nicht zurück. Der Anlass ist unwesentlich. Wichtig ist allein JETZT dieser Moment. Fühle einfach deinen Körper. Wo nimmst du deine Gefühle wahr?

Im Bauch, es zittert und vibriert unangenehm.

Atme dort hin und lege deine Hand auf den Bauch. Schenke ihm dadurch deine Aufmerksamkeit. Du weißt ja: Aufmerksamkeit ist Liebe – und Liebe heilt. Sag dem Zittern: “Ich spüre dich. Ich bin da.”

Ja, und stell dir vor, das Zittern beruhigt sich in meinem Bauch!

Jetzt spüre ich meinen Herzschlag fast unangenhem heftig. Ich glaube, ich weiß schon, was jetzt zu tun ist. Ich lege die Handauf mein Herz und sag ihm: Ja, ich fühle dich, du mein liebes Herz. Ich bin da.
Irgendwie werde ich jetzt müde, spüre meine Erschöpfung nun sehr deutlich.

Sag ihr, dass du sie wahrnimmst.

Erschöpfung, ich fühle dich. Und es ist okay und verständlich, dass du da bist – jedenfalls ich verstehe dich! Hm… das ist seltsam. Die Müdigkeit und Kraftlosigkeit fühlen sich gar nciht mehr so unangenehm an. Irgendwie wird es gerade richtig friedlich in mir.

Hattest du dir das nicht gewünscht?

Ja, aber ich hätte nicht gedacht, dass es so einfach und schnell gehen könnte. Ich dachte, ich müßte all meine Gefühle vor DIR ausbreiten und mit DIR sortieren und andere Sichtweisen finden, hilfreiche Gegenargumente, dass ich mich ja so nicht fühlen müßte…
Aber dass es genügen würde, das alles einfach da sein zu lassen, und einfach nur meinen Körper mit bewußter Wahrnehmung zu beschenken – das hätte ich nicht erwartet. Danke, vielen Dank für diese Erfahrung.

Bitte! Gern geschehen. In den Zellen sitzen ja die Gefühle, denn es sind ja meist alte emotionale Prägungen, mit dnen der Körper auf aktuelle Anlässe reagiert. Deshalb scheint es auf den ersten Blick manchmal so unverhältnismäßig heftig, wie du auf irgend etwas reagierst.Doch glaube mir, es ist immer angemessen im Hinblick auf die Prägungen, die du in deinem Leben erfahren hast. Deine Gefühle brauchen es gesehen, geachtet und gefühlt zu werden.

Hab vielen Dank, jetzt ist mir schon leichter zumute. Kann ich wieder zu dir kommen , wenn ich mich unwohl fühle?

Natürlich jederzeit. ICH BIN da für dich. Jetzt und immmer!

Dein liebender geistiger Freund

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Mit diesem Gespräch als Auftakt zu diesem Wochenende
wünsche ich uns allen einen liebevollen bewussten Umgang mit unseren Gefühlen.
Mit einem entspannten Namasté grüßt euch

MarIna

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Das kleine Ich und das große Licht – JEMAND will geliebt werden

Hey, DU mein lieber Lichtfreund, bist du da?

Ja natürlich bin ich da, mein lieber menschlicher Freund!

Ich hatte gestern Besuch. Soviel Mühe hab ich mir gegeben, um für meinen Gast alles behaglich und schön zu machen. Es war dann auch ein ganz netter Abend, aber ich fühlte mich danach irgendwie unbehaglich in meiner Haut und kann gar nicht genau sagen warum. Dieses Gefühl sitzt immer noch in mir.

Kann es sein, dass du versucht hast, dich aus den Augen deines Besuchers zu sehen? Dass es dir sehr wichtig ist, was er dabi empfunden hat – wichtiger sogar, als wie es dir ging?

Ja, da ist was dran…

Weißt du was, mein lieber Freund, ICH möchte dir dazu eine Geschichte erzählen.

Au ja! Ich liebe Geschichten!

Okay! Wenn ich jetzt in menschlicher Gestalt bei dir wäre, dann würde ich mich gemütlich in den Schaukelstuhl setzen, ein dickes buntes Buch hervor zaubern und dich einladen, es dir gemütlich zu machen.

Das klingt gut. Ich kuschel mich auf meine Couch und bin schon ganz gespannt!

Gut, also los…  Die Geschichte heißt

Jemand – will geliebt werden

Das will ich auch!

Eben deshalb erzähle ICH sie dir ja. Also paß auf…

Jemand, der sein Leben lang ganz große Sehnsucht nach Liebe hatte und ganz viel dafür tat geliebt zu werden, wurde am Ende seines Lebens von Gott gefragt: „Was war dein größter Wunsch in diesem Leben?“
Und er antwortete sofort: „Geliebt zu werden.“ Gott nickte und fragte weiter: „Was hast du dafür getan?“ Der Mensch dachte kurz nach und begann dann, die lange Liste dessen aufzuzählen, was er getan und unterlassen hatte, um geliebt zu werden. Gott lehnte sich bequem zurück in seinen Sessel und hörte geduldig zu.
Als der neue Tag begann und der Mensch mit seiner Aufzählung fertig war, stand Gott auf und holte aus einem wunderschönen Schrank eine goldene Dose hervor. Er öffnete den Deckel und bot dem Menschen Kekse an – göttliche Plätzchen, wie sie nur in der himmlischen Küche gebacken werden.
„Lass uns ein wenig stärken für das, was ich dir jetzt erzähle.“ Gemeinsam schmausten sie die köstlichsten aller Plätzchen, die es jemals gab und geben wird. Dann strich sich Gott ein paar Krümel aus seinem Bart und fragte:
„Möchtest du wissen, was du noch getan hast, um geliebt zu werden? Möchtest du wissen, was du bisher nicht wusstest?“ Zögernd nickte der Mensch und Gott erzählte ihm von allen Ideen, die er sich nicht getraut hatte zu Ende zu denken, geschweige denn umzusetzen; von allen Bedürfnissen, die er sich nicht erfüllt hatte, von allen Dingen, die er getan hatte, obwohl sie nicht seinen Neigungen und Kräften nicht entsprachen und von all‘ den Worten, die er nicht gesagt hatte, aus Angst, sie könnten eine Disharmonie verursachen. Stattdessen hatten sie Halsschmerzen, Husten und Magendrücken zur Folge. Gott erzählte ihm auch von dem Zeitdruck und all‘ den unerwünschten und unnötig verrichteten Pflichten, die er so gut er konnte erfüllt hatte und die ihn so manches Mal Kopfweh und Rückenschmerzen einbrachten. Als es schließlich Abend war, bekannte der Mensch: „Ich wusste gar nicht, was ich alles tat und unterließ, um geliebt zu werden – und wie sehr ich mich damit unter Druck gesetzt habe.“ Eine Träne quoll aus seinem linken Augenwinkel. Gott holte ein blütenweißes duftendes Taschentuch aus einem Winkel seines Gewandes und tupfte sie unendlich behutsam ab, Dann hob er das Kinn des Menschen langsam ein Stückchen nach oben, so weit, dass er ihm in die Augen sehen konnte. In diesem Moment wurde alles ruhig und still im Herzen des Menschen. Wenn Gott sein göttliches Lächeln lächelt ist alles gut. Er lächelt übrigens immer, nur wir schauen ihm selten ins Gesicht. Der Mensch fühlte tief in sich einen Frieden, den er niemals so gefühlt hatte, eine Wärme, die ihn einhüllte wie in einen Mantel aus Licht. Die Zeit stand still und er versank in einem Gewahrsein von Liebe, das ihn für immer verändern würde. Und plötzlich wusste er es. Gott nickte bestätigend:
„Ja, es ist wahr, was du gerade erkennst. Du bist und warst immer geliebt und du wirst es immer sein – ohne dass du irgendetwas dafür tun musst. Ich liebe dich durch das Licht das du siehst, durch die Wärme, die du fühlst, durch den Wind der dich umwogt, durch die Erde, die dich trägt, durch die Früchte, die dich nähren, durch die Menschen, die dich berühren, durch das Wasser, das dich erfrischt, durch den Geist, der deinen kleinen Geist in sich trägt… und durch die Engel, die jeden deiner Schritte begleiten und die stets um dich sind, dir zu geben, wonach deine Seele dürstet. Liebe ist überall, ich bin überall in allem und in jedem. Und meine Liebe ist stets für dich da.“
„Ach“, seufzte der Mensch, „Wie viel habe ich vergeblich getan, wie sehr habe ich mich umsonst unter Druck gesetzt.“ „Nichts ist vergeblich und nichts ist umsonst,“ antwortete Gott lächelnd. „Alles hat dich dahin geführt, wo du jetzt bist, ins Bewusstsein meiner Liebe für dich.“
„Ach, könnte ich doch die Zeit zurückstellen und einen Teil meines Lebens noch einmal in diesem Bewusstsein leben…“ „Dein Wunsch soll dir erfüllt werden“, antwortete Gott, ihn zärtlich betrachtend, „Du wirst dich in einer Situation irgendwo in deinem Leben wiederfinden, in der du das eben Geschehene als Geschichte vorfindest, die dir vorgelesen wird oder die du selber liest. Entscheide in diesem Moment weise, ob das für dich nur eine Geschichte oder die erlebte Wahrheit eines neuen Lebensgefühls sein soll. Und lebe dein Leben nach deiner Wahl. Und wisse in allem: Du bist unendlich geliebt, ohne irgendetwas von dem erfüllen zu müssen, was du jemals meintest tun oder lassen zu müssen. Du musst nichts und du darfst alles in meiner Liebe!“
Und so geschah es. Der Mensch kam in Berührung mit dieser Geschichte und traf die Entscheidung seines Lebens…

Ich kann im Moment einfach nur DANKE sagen. Von Herzen danke, DU mein lieber großer Lichtfreund!
DU, sag mal… der “Gott”, von dem DU in der Geschichte erzählt hast, das bist doch DU – stimmt´s?

ICH habe unendlich viele Erscheinungsformen, das ist wahr. In dieser Stunde kam ich sowohl als Geschichtenerzähler zu dir, der dir etwas von sich SELBST erzählte.

Und von JEMAND, der wie ich ist…

Und wie viele andere! Das nächste Mal erzähle ICH dir eine Geschichte von JEMAND ANDERS, okay?

Ja! Ich freu mich drauf.
Und JETZT… JETZT treffe ich eine Entscheidung… !

********************

Täglich gute Entscheidungen, die der (Selbst-)Liebe  dienen, wünscht dir, mir und uns allen
Marina

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Genau so sind wir gewollt!

Auch wenn ich das manchmal sehr seltsam finde,
was ich im Inneren anscheinend so alles will…
manchmal schmunzeln, manchmal schnauben muss…
es fühlt sich für mich gut an,
dass alles so von der tiefsten Ebene meines Seins gewollt ist.

Mit einem dankbaren Namasté grüßt dich, lieber Leser, liebe Leserin
Marina

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Heilende Wege


Der Bote deines Herzens lädt dich ein
dem Ruf deines Herzens zu folgen:

Segen statt Empörung…
Vergebung statt Anklage…
Mitgefühl statt Verurteilung…
Annahme statt Strafe…
Sanft-MUT statt Strenge…
Liebe statt Regeln…
Gnade statt Recht…

Das sind die Spuren,
die unser Herz uns selbst in die kälteste Landschaft
unseres Lebens vorzeichnet -
HEILENDE   WEGE !

Mögen wir den Mut haben,
unserem Herzen zu folgen,
auch wenn es etwas ganz anderes sagt,
als die lauten Töne dieser Welt.

Mögen wir der Liebe dienen,
der höchsten Kraft des Universums,
und unser oft so wundes Gemüt
von IHR wärmen und verwöhnen  lassen!

Unser Herz lädt uns dazu ein
heute und an jedem Tag des Jahres 2012!

Dass wir immer wieder neu
der leisen Stimme unseres Herzens lauschen,
IHR vertrauen und folgen können,
wünsche ich uns allen !

… In diesem Sinne ein frohes neues Jahr!

Marina

P.S. Solltest du Lust haben, einige Grüße und Gedanken zum Jahreswechsel
als E-Card zu verschicken, kannst du ja mal in mein Grußkarten-Stübchen schauen

(mit diesem Klick: „Grußkarten zum Jahreswechsel“
gelangst du direkt dorthin.)

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Ein guter Sinn – ein leuchtender Seelenfaden – ist in allem verborgen

Heute möchte ich einen Auszug aus dem Märchen  Die heilende Macht des Sultans
mit euch teilen. Hier begegnet die angstvolle junge Frau Selina ihrem Vater, der bereits nicht mehr in dieser Welt lebt, auf der Traumebene:

„Vater…, ach Vater“ konnte die aufgeregte Frau nur rufen, dann versank sie in den ausgebreiteten Armen ihres Vaters. „Jetzt wird alles wieder gut… … …, jetzt kann ich endlich wieder nach Hause… …. … Du bringst mich doch nach Hause, Vater?“

Jonatan, ihr Vater, hielt Selina in seinen Armen und strich ihr beruhigend über das Haar. „Alles wird gut, mein lieber Schatz…, alles wird gut!“ Und als würden diese Worte in Selina Schleusen öffnen, begann sie in den Armen ihres Vaters hemmungslos zu weinen. Ihre ganze Angst, all die Anspannung der letzten Jahre brachen aus ihr heraus und machten sich in den Tränen Luft. Und ständig flüsterte sie unter Tränen die Worte ihres Vaters „Alles wird gut…!“

Erst nach einer ganzen Weile beruhigte sich Selina. Ihr Vater lockerte behutsam seine Umarmung und sah seiner Tochter zärtlich in die Augen. „Es wird wirklich alles gut, Selina! …

„Du hast mir so gefehlt, Vater. … Selina barg ihr Gesicht in seinen Armen und begann erneut zu weinen.

„Ich weiß. Selina…“ Und wie zur Bekräftigung nahm er seine Tochter fester in den Arm und strich ihr beruhigend über die Haare. …

Umso mehr bin ich froh und dankbar, dass uns heute das Wunder einer Begegnung miteinander geschenkt wurde. Ich liebe dich sehr, Selina. Immer habe ich dich aus meinem tiefsten Herzen geliebt, auch wenn ich dir das auf Grund meiner Erziehung und meiner Lebensumstände niemals wirklich zeigen konnte. Lange Zeit habe ich mir deswegen große Vorwürfe gemacht.“ Jonatan sah seiner aufmerksam lauschenden Tochter in die Augen und sie konnte darin den Schmerz erkennen, den er deswegen erlitten haben musste.

Nach einer Weile fuhr ihr Vater fort: „Aber da, wo ich jetzt bin weiß ich, dass alles…, dass wirklich alles in unserem Leben einem guten Sinn folgt, auch wenn dies für uns Menschen nicht erkennbar wird, und sich häufig vieles anders als gut anfühlt. Manchmal erschließt es sich uns, wenn wir inmitten der Geschehnisse und Zufälle den roten Faden unseres Lebens erkennen können. Dann wird für uns begreifbar, dass wir nur auf diesen Wegen an den Ort gelangen konnten, an dem wir uns gerade befinden… Verstehst du?“ Jonatan sah Selina erwartungsvoll an.

Sie nickte nur. „Aber es ist schwer verständlich, dass der Weg zu einem Ort des Friedens und der Liebe über Erlebnisse voller Schmerz, Scham und tiefe Angst führen muss…. Vater.“

„Ja, Selina. Für uns ist es schwer verständlich. Aber es geht im Leben eben nicht nur darum, von einem Ort zu einem anderen zu gelangen. Da spielen viele andere Aspekte mit hinein, die wir überhaupt nicht überschauen können. Das Leben ist vielleicht vergleichbar mit einem großen Mosaik. Wenn du ganz nah an das Mosaik herantrittst, erkennst du nur, dass zum Beispiel auf der einen Seite ein blaues Steinchen und dicht daneben ein grüner Stein liegt. Dazwischen liegen vielleicht drei schwarzes Mosaiksteine. Das ergibt keinen Sinn und sähe ohne die schwarzen Teile viel schöner aus, nicht wahr?“ Selina nickte. „Aber nur aus der Ferne kannst du das Bild schauen und glaube mir, du würdest sofort erkennen, wenn die schwarzen Steine durch andersfarbige ersetzt worden wären…

Das komplette Kapitel ist mit folgendem Link zu erreichen: 22 – Traum oder Wirklichkeit?

Dass wir auch in schweren Momenten und Herausforderungen des Lebens auf einen guten Sinn in allem vertrauen können und dass es Begegnungen gibt, die uns dabei helfen – egal ob auf der irdischen Ebene, der virtuellen oder der rein geistigen Welt – wünscht dir, mir und uns allen
Marina

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Das kl. Ich und das gr. Licht: Was du dir schenkst, schenkst du der ganzen Welt!

Hallo Meister, bist DU da?

Ja natürlich BIN ICH da, mein Liebes!

Hm na ja, eigentlich weiß ich ja, dass du da bist…

Ja klar, weißt du es, aber es tut dir gut, es immer wieder zu “hören” – stimmt´s?

Stimmt total! DU kennst mich eben.

Ja, ICH kenne dich – bis in den tiefsten Winkel deines unendlichen Wesens. ICH weiß alles von dir.

Das ist schon ein etwas seltsames Gefühl…

Du wirst gesehen – doch du wirst von einem Liebenden gesehen.

Huch, ist das ein starkes Gefühls, was diese Worte in mir auslösen…

Ja, ICH weiß… Du hast tiefe Sehnsucht dnach, ganz und gar gekannt und verstanden zu sein. Gesehen zu werden in allem, was du bist – und gleichzeitig sind da auch noch andere Gefühle… Das ist vollkommen in Ordnung.
Und ICH sage dir und jedem einzelnen Gefühl von dir:
ICH sehe dich.
ICH verstehe dich.
Und ICH betrachte alles mit unendlicher Liebe.

Alles?

Alles!

Weiß ich eigentlich auch, fühlt sich aber trotzdem gut an, es wieder und wieder bestätigt zu bekommen.

Gern erfülle ICH dir deinen Wunsch, mein Schatz! So “höre”:
ICH liebe dich in allen Facetten deines einzigartigen wunderbaren Seins – in deiner Sehnsucht, in deiner Traurigkeit, in deiner Freude, in deiner Gier,  in deinem Sanftmut,  in deiner Ungeduld, in deiner Eifersucht, in deiner Kreativität, in deinem Mut, in deiner Angst… Soll ICH noch mehr aufzählen?

Nein, wir beide wissen ja, es gibt noch unendlich viel mehr. DANKE, dass du SO bedingungslos bist in deiner Liebe.

DANKE, dass du Mensch bist! Und DANKE, dass du deine Gefühle fühlst, denn jedes einzelne ist eine Gelegenheit, deine Liebe immer tiefer zu erfahren und dadurch immer mehr Liebesschwingungen in die Welt zu bringen.
Jede Nuance der Liebe, die du dir und deinen vielfältigen Gefühlen entgegen bringst, dient der ganzen Welt, denn es ist ein Plus an Liebe, das andere, die ähnliches fühlen, ansteckt.

Also dazu eine Frage: Wenn ich wütend bin, reagiere ich ja leider, weil es noch mein Muster ist, mit Schuldgefühlen und bekomme danach ein fürchterlich schlechtes Gewissen. Wenn es mir dann gelingt, mich mit meiner Wut und meinem schlechten Gewissen zu lieben, also wenn ich zum Besipiel Mitgefühl mit mir habe und liebevoll mit mir selbst spreche – dann haben andere, die ähnlich ticken wie ich, auch etwas davon?

Ja, dann  machst du es ihnen, auch ohne dass es dir in dem Moment gerade bewusst ist, leichter, sich selbst auch in ihren schmerzlichen Gefühlen zu lieben.

Das ist ja toll! Aber nun kommt die Gretchenfrage: Wie mache ich es, mich in diesen fürchterlichen Gefühlen zu lieben? Das fällt mir oft so schwer…

ICH erinnere dich jetzt mal an unser Zauberwort…

DU meinst bereit – sein?

Ja, bereit – sein!

Danke, ich hatte es schon wieder vergessen.

Macht nichts, dafür hast du ja MICH.

Okay – also:
Ich bin bereit, mich mit meinen Schuldgefühlen und meiner Wut und Unfähigkeit, die ihnen vorausgegangen ist, zu lieben.
Ich bitte DICH, mir dabei zu helfen und übergebe die ganze Angelegenheit DIR.
Und ich bin offen für ein Wunder!

So – und nun warte ich darauf, dass ich die Liebe zu mir und allen Beteiligten dieser Siotuation wieder fühlen kann…

Sie ist ja schon im Anmarsch – merkst du es?

Na ja, erst mal spüre ich nur Erleichterung, dass ich es nicht allein machen muss.

Ja, das ist bereits ein Geschenk, das du dir gemacht hast, indem MICH in das Thema einbeziehst. Und wer sich etwas schenkt, der liebt sich – besonders dann wenn es Seelengeschenke sind!
Es ist ein großes Geschenk der Liebe, das du dir machst, wenn du dir Unterstützung schenken lässt.
Es ist auch Liebe, dass du die Absicht hast, nicht mehr zu leiden und deinen Anteilen, die dieses Muster noch haben, nicht böse zu sein.
Und es ist Liebe, dass du dir den Luxus erlaubst, dir für diese Gefühle und für das Gespräch mit MIR hier Zeit zu nehmen, wo du ja so oft den Eindruck hast, zu wenig Zeit zu haben.

Oh ja, das ist ein wichtiges Thema – der Zeitdruck. Aber ich glaube, da reden wir besser ein anderes Mal drüber, denn jetzt wird die Zeit langsam kanpp! Ich muss gleich…

Ja, mein Liebes, ICH weiß, dein anderes Muster ist gerade wieder aktiv.
Auch das “Müssen” ist ein interessantes Thema, das wir uns noch für weitere Gespräche aufheben, okay?

Ja super! Mit DIR im Gespräch füht sich alles immer irgendwie anders an…
Also, ich übergebe DIR jetzt erstmal mein Gefühl von Zeitmangel und mein Muster des “Müssens”.
Ich bin bereit, mich darin zu lieben und bin offen für die Wunder, die DU mir schenkst – gerade auch in diesen Themen.
Hi – und ich freu mich, dass die Liebe, die sich im Moment sogar etwas humorvoll anfühlt und einen Hauch von Leichtigkeit in mir auslöst, nun auch andere anstecken kann, die mit ähnlichen Mustern herum laufen.
Hach, wenn ich mir vorstelle, wie viele Menschen irgendwo auf der Erde gerade damit beschäftigt sind…
Meinst DU, es ist egal, wie weit sie kilometermäßig von mir entfernt leben?

Das ist total egal! Deine Bereitschaft, dich zu lieben, dich in deinen Gefühlen anzunehmen und dir Mitgefühl zu schenken, fließt ins große Ganze und erhellt diese geasamte Thematik um einige Lichtstrahlen mehr, so dass es nun anderen etwas leichter fällt, in eine ähnliche Bereitschafts-Stimmung zu finden, wie du sie jetzt erlebst.

Egal, ob sie mich kennen oder nicht?

Ja!

Egal, ob sie das hier lesen oder nicht?

Ja!

Wow!

Es ist das große Ganze, das du in jeder Bereitschaft, dich zu lieben, um ein paar Lichtstrahlen bereicherst. Und jeder Mensch, der sein Bewusstsein auf die Absicht ausrichtet, liebevoll mitr sich und anderen umzugehen – wie immer das auch aussehen mag – trägt ebenfalls du dieser Bereicherung des großen Ganzen bei. Diese sich immer mehr ausbreitende Schwingungserhöhung ist das, was ihr “Neue Energie” nennt. Es sind eure Schritte auf dem Heimweg, die jeder in seiner ganz persönlichen Weise in seinem ganz konkreten täglichen Leben macht.

Hmm, das fühlt sich so gut an… Wir sind auf dem Heimweg!

Ja, und mit jedem Schritt der Liebe, die ihr für euch selbst (und natürlich auch für andere)  tut, dient ihr der ganzen Welt.

Daran erinnere mich bitte noch oft!

Das werde ICH mein Schatz! Beginne nur das Gespräch mit MIR – und ICH werde dich wissen lassen, was du gerade brauchst. Das gilt für dich und für jeden von euch!

ICH führe euch heim – und keiner bleibt zurück!

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Seelennahrung zum Sonntag

Ein herzliches Hallo allerseits!
Mit diesen Gedankenbildern möchte ich euch einen entspannten LIEBEvollen Sonntag wünschen und einen guten Start in die neue Woche

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Kraftvolle Tage voll Lebensfreude und Vertrauen, in denen wir uns geborgen und gut aufgehoben fühlen in in uns selbst und im Leben, wünscht  uns allen
mit einem herzlichen Namasté    Marina

Viele dieser Gedankenbilder sind als Grußkarten zum Weiterversenden auf  www.marina-kaiser.de im Grußkartenstübchen

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Das kleine Ich und das große Licht: Das Herz-Heilerhaus

Hey DU! Können wir miteinander reden?

Aber natürlich, mein Schatz, jederzeit gern!

Ich weiß nicht, wie ich dich anreden soll. “Hey DU” ist vielleicht nicht so ganz würdig für DICH.

Ach, mein Liebes, das ist drollig. Wenn ich jetzt in menschlicher Gestalt bei dir wäre, würde ich herzhaft lachen. Um meine Würde brauchst du dir keine Gedanken zu machen. Die ist einfach da, auch ohne formvolle Anrede. So ist das mit natürlicher Würde, die braucht keine Formen und Namen, man kann sie nicht zerstören, egal womit, wenn sie sich selbst ihres Wertes bewusst ist. Na ja, und das BIN ICH natürlich.

So nach diesem kleinen Exkurs über Würde aber zurück zu deiner Ausgangsfrage. Wie möchtest du MICH denn anreden? Was würde in dir ein wohliges, angenehmes Gefühl erzeugen?

Na ja, das ist ja das Problem, DU bist so vieles! So vieles und noch viel mehr… Und so viel Gutes!
Ich könnte “Hallo, DU mein Liebhaber” zu dir sagen, “Papa Gott”, “Urmutter Liebe”, “lieber Meister”, “großes Licht”, “lieber Freund Leben” und und und… Ich kann mich nicht entscheiden.

Hm, verstehe. Wäre ich jetzt in menschlicher Gestalt bei dir, würde ICH  verständnisvoll und nachdenklich an meinem Bart kratzen.

Hey, ich hab´s! Wie wäre es, wenn ich DICH immer so anspreche, wie es mir gerade einfällt und gut tut? Wenn DU ja alles kennst und verstehst, dann weißt DU natürlich auch immer, dass DU gemeint bist, egal welchen deiner unendlich vielen Namen ich benutze. Hat ja auch bisher einfach mit “Hey DU!” funktioniert.

Toller Plan! ICH merke, wir verstehen uns!

Weißt DU, lieber Freund, mir ist da gestern noch einiges durch den Kopf gegangen…

Ja, natürlich weiß ICH! Tschuldigung sollte nur ein Witz sein. ICH weiß ja, dass du weißt, dass ICH weiß…
Aber noch etwas, bevor du loslegst mit deinen Fragen. Euch Menschen geht oft ganz viel durch den Kopf. Wenn ihr es durch´s Herz ziehen lassen würdet, dann würdet ihr ganz leicht die Antworten auf eure Fragen bekommen.

Du meinst, dass wir die Antworten fühlen können?

Ja, in gewisser Weise meine ICH das. Nur Vorsicht: Nicht jedes Gefühl ist ein Herz-Gefühl. Du erkennst die Sprache des Herzens an Antworten, die sich leicht, liebevoll und klar anfühlen – sie sind jenseits jeden Kampfes. Oft sind sie auch nicht logisch. Sie fühlen sich jedoch immer eindeutig, klar und gut an. Auch dann, wenn es darum geht, etwas zu tun, was bisherige scheinbare Grenzen übersteigt. Alles, was aus dem Herzen kommt, ist mit einem lächelnden Ja verbunden – ohne Hin und Her, oft hast du es auch schon als lebendiges schönes Kribbeln gespürt.

Ja, ich erinnere mich – und ich verstehe, was DU meinst. Das Hin und Her beginnt erst wieder dann, wenn der Kopf eingeschaltet wird.

Genau!
Also, mein Liebes, was wolltest du mit MIR besprechen?

Ich weiß nicht, da war was mit dem Thema “Macht”, und auch was mit der Frage, warum die Seele sich oft so viel Schwieriges aussucht, aber im Moment ist das gar nicht mehr so wichtig wie noch vor ein paar Minuten.

Klar! Das liegt daran, dass du ins Herz gerutscht bist. Mit MIR geht das oft ganz schnell und leicht.

Hm, das hab ich nicht mal bemerkt. Ich will sagen, es ist einfach so geschehen, ohne dass ich es richtig beabsichtigt habe. Fühlt sich gerade gut an.

Das hat was mit dem Prinzip der Aufmerksamkeit zu tun. ICH habe deine Aufmerksamkeit aufs Herz gerichtet, einfach indem ich es erwähnt habe und wir darüber gesprochen haben – und schon ist es passiert.
Die Energie folgt der Aufmerksamkeit.
Dieses Prinzip kanns tdu dir in vielfältigen Angelegenheiten zu nutze machen.

Verstehe! Wenn ich mich mal dümpelig fühle, was ja öfter der Fall ist, dann versuche ich meine Aufmerksamkeit auf was Schönes zu richten, z.B. auf mein Herz oder auf Freunde oder auf …

Das Problem dabei ist nur, dass dir in solchen Momenten dieser Gedanke oft gar nicht kommt, und auch, dass dir das “Schöne” so weit weg erscheint.

Stimmt genau! Mensch – äh Gott meine ich – DU kennst mich wirklich!

Klar, wenn nicht ICH wer dann!

Ich weiß, wenn du jetzt in menschlicher Gestalt bei mir wärst, würdest du mit den Augen zwinkern und lachen.

Genau! Du lernst MICH immer besser kennen.
Nun aber nochmal zurück zu den “dümpeligen” Gefühlen. Wenn sie da sind, lass sie da sein!

Bow! Nichts einfacher als das, sagte Piggeldi und folgte Frederick! (Ist ein Zitat aus einer Kindersendung)
Als wenn es so einfach wäre! Die unangenehmen Gefühle einfach da sein lassen… Die fühlen sich nämlich schmerzhaft an! Und wer will das schon fühlen?! DU bist ja als großer Alleswissender und Alleskönner weit über unsere menschlichen kleinen Gefühle erhaben. DU kannst das einfach sagen.

ICH weiß, mein Liebes, das ist gar nicht einfach. Das ist sogar eine große Herausforderung. Aber es ist das einzige, das möglich ist. ICH will sagen: Du hast keine andere Wahl. Wenn sie da sind, sind sie da.

Ich könnte mich ja auch ablenken oder positive Affirmationen machen…

Gehen sie dadurch weg?

Nein, aber sie sind nicht so deutlich spürbar.

Stimmt. Für den Moment. Oder auch für einen Tag oder eine gewisse Zeit. Aber meinst du wirklich, dass sie dadurch ganz weggehen?

Das ist eine rhethorische Frage! Und das weißt DU ganz genau! DU weißt, dass ich das weiss…

Touché! Ja, also sie verschwinden nicht. Da sind iwr uns einig. Sie warten sozusagen an der Ecke oder hinter der Wohnzimmertür darauf, dass sie gefüht werden. Wenn sie dann gefühlt wurden, dann kömnnen sie aber gehen. Und das tun sie dann meist auch, es sei denn, sie wurden nur halb gefühlt…

Dass heißt, wenn ich bereit bin, wahrzunehmen, was ich fühle, dann gehts am leichtesten auch wieder vorbei?

Genau! Und zusätzlich, mein Liebes, zusätzlich bitte MICH hinzu! ICH BIN bei dir, wenn dudich  traurig, verzweifelt, angstvoll und niedergeschlagen fühlst – natürlich auch sons!. Und mit MIR findst du dann ganz leicht den Weg in dein Herz, in dein inneres Heilerhaus. Dort kannst du dir dann vorstellen, dass ICH dir meine Hände auf deinen Gedanken-schweren Kopf lege, dass ICH dich umarme und halte, dass Engel dir deinen Rücken stärken mittten in dem, was gerade ist. So kann gleichzeitig dein Gefühl da sein,  und du kannst in deinem Herzen Liebe und Heilung erfahren.

Und wenn ich auf diese ganzen Gedanken und Vrstellungen dann gerade nicht komme?

Dann rufe MICH! Bitte einfach irgendwie um Hilfe und überlass es MIR, wie und wodurch ICH dann in  deinem Bewusstsein erschiene.

ICH, dein allmächtiger, allgegenwärtiger liebender Freund werde dir immer Beistand und Hilfe geben. Dafür BIN ICH da – dafür und für vieles anderes…

Ich danke dir. Ich fühl mich gerade, als hätte ich wirklich mit jemandem gesprochen, als wäre wirklich jemand hier hier bei mir.

ICH BIN wirklich hier! Hier bei dir!
Denn die Wirklichkeit ist mehr als du mit deinen körperlichen Sinnen erfassen kannst.

ICH BIN da, dein Freund Gott – das große Licht

****************************

Einen Tag in dem wir uns gut aufgehoben fühlen in der Heimat unseres Herzens, wünscht dir und uns allen
mit einem herzlichen Namasté    Marina

Weitere Impulse, Botschaften, Engelkarten zum Ziehen und Versenden, Kraftorte, Meditationen u.v.m. findest du auf  www.marina-kaiser.de

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Grüße von Gott

ICH  BIN  DIE  LIEBE

tief in dir – vertraue MIR…
… und wende dich an MICH,
wenn du allein aus deinem Denken heraus nicht mehr weiter weißt.

ICH BIN hinter deinen bewußten Gedanken
und streichle dein verwirrtes , suchendes,
manchmal ängstliches  Gemüt
mit MEINER Hand des leuchtenden  Friedens
in ein Gewahrsein atmender Ruhe,
in der dir neue, unerwartete Kräfte und Impulse zufließen.

MEINE  liebende Hand,
MEIN Atem, der dich streichelt,
MEIN Herz, das dich trägt…
ist IMMER DA, DA FÜR DICH,

ICH BIN

Dein Freund Gott

Einen Tag in Verbindung mit dem Gefühl,
im Herzen Gottes getragen zu sein,
wünscht dir und uns allen mit einem dankbaren Namasté
Marina

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Hingabe, Verständnis und Liebe an jedes Gefühl!

Meine gesamte Gefühlspalette mehr und mehr annehmen und mich damit lieben zu können, was auch immer da ist – dahin bin ich auf dem Weg. Ich wünsche mir und uns allen, dass wir Verständnis mit diesem Teil in uns haben, der sich gerade betroffen, vernachlässigt, eifersüchtig, wütend, ängstlich, unwürdig… fühlt, und dass wir durch unser Verständnis und Mitgefühl ihm das geben können, wonach er schon so lange dürstet:

LIEBE OHNE WENN UND ABER

Wie schön, wenn wir uns gegenseitig darin unterstützen können-


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Vater und Sohn – eine heilende Begegnung nach langer Zeit

Ravel hatte im Grunde schon lange mit seinem Vater abgeschlossen, das glaubte er zumindest…
*
…als sein Handy klingelte, es war sein jüngster Bruder Ferdinand: “Unserem Vater gehts nicht gut, er liegt auf der Intensivstation…”
*
…Plötzlich wurde es ganz friedlich und still in und um ihn herum.
“Wo bin ich? Bin ich jetzt tatsächlich vor Angst gestorben?” Als er plötzlich SemSobra vor sich sah. Er hatte ein sanftes und mitfühlendes Lächeln auf seinem Gesicht, der Mann mit den goldenen Augen, der niemals auch nur einen einzigen Schatten warf.
“Du immer geliebtes Menschenkind, Ravel, ich fühle mit dir. Ich weiß mein Lieber, es gibt Schmerzen die können so überwältigend erscheinen, das sie sich von Todesangst in Todessehnsucht verwandeln können. Es gibt sehr, sehr schmerzhafte Situationen im Menschsein in denen man dem Tod näher als dem Leben zu sein scheint. Doch wisse, geliebte Menschenseele du bist niemals allein, zu keiner Zeit. Gerade jetzt in deinen dunkelsten Stunden werde ich dich halten und ganz nah bei dir sein. Kannst du es spüren: ICH BIN DA!!!”

ICH BIN DA! Welch kraftvolle Aussage, welch unglaublichen Frieden diese Aussage SemSobras in Ravels Seele doch auslöste. Es war wie ein sich Hingeben, ein sich Fallenlassen in den Schmerz um die Gnade des Friedens erleben zu können. War das seine fast lebenslang schon gewünschte Heilung, nach der er sich still im Herzen schon so lange gesehnt hatte? Wieder hörte er Sems Stimme:”Beim letzten Schritt in die Vergebung werde ich auch bei dir sein. ICH BIN DA!”

*

Ravel stand vor der Zimmertüre zum Krankenbett seines Vaters. Ganz behutsam legte Ravel seine Hand auf die Hand seines Vaters… “  “Papa, ich…

Wenn du das Kapitel komplett lesen willst und wissen möchtest, wie sich Ravel seinem Vater gegenüber weiter verhält, klicke HIER

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Auch in Gedanken können wir feiern – ein Fest im Forum “Geborgen-hier-und-jetzt”

Ihr Lieben Besucher meines Lichtgestöbers,

ich bin immer wieder überrascht und begeistert, was im Geiste alles möglich ist und welche Gefühle aus Bildern und Fantasien  entstehen können. Beim Gestalten dieses Fest-Bildes hier , womit ich bestimmt anderthalb Stunden beschäftigt war, tauchten immer mehr fröhliche Gefühle auf, so als sei ein Teil von mir, tatsächllcih dabei, ein Fest zu feiern.

Und wieder einmal wurde mir bewusst, dass das Unterbewusstsein nicht unterscheiden kann zwischen vorgestellter und “wirklicher” Realität.
Welch immense Chance!

Dieses Phänomen spüre ich auch mehrfach in der noch ganz jungen neuen virtuellen Begegnungsstätte Geborgen-hier-und-jetzt – Es ist berührend und erstaunlich, welch tiefe Gefühle von Ermutigung, gegenseitiger Annahme, fantasievollen Miteinanders durch unsere geistigen Begegnungen dort entstehen. Mit diesem Bild kommt nun…


… eine herzliche

Einladung zum Willkommensfest

in der neuen Begegnungsstätte

 “Geborgen-hier-und-jetzt” 


Du gelangst direkt dorthin, wenn du die nächsten Worte anklickst:

Zum Willkommensfest hier klicken

Gern kannst du diese Einladung auch weiterleiten
an deine Freunde und Bekannte
oder auch (falls vorhanden) in deinem Blog
oder deiner HP darauf hinweisen.
Auch über einen Link würden wir uns freuen.
Denn unser “Baby Forum” ist ja noch jung
und freut sich auf Besucher und Mitglieder.

Als Ehrengäste unserer Begegnungsstätte sind dabei:
die Liebe, der …….(weiterlesen im Forum)

Die Kerzen strahlen …
und es wartet ein leckeres Gedanken-Buffet
zur Stärkung des geistigen Wohls:
Da gibt es ….(weiterlesen im Forum)

Unsere inneren Kinder dürfen …. (weiterlesen im Forum)

Schau dich nach Herzenslust um …

Du findest hier viel Wohltuendes fürs Herz:
Im „Stübchen zum Herz ausschütten “ kannst du eintragen,
was dich erfreut oder bekümmert.
Die „
Bilder- und Gedanken-Galerie“ lädt dich ein,
eigene Bilder oder Texte einzufügen.
Im Bereich „
Liebe und Selbstliebe stärken findest du einiges
zum Thema Liebe und Selbstliebe,
hier kannst du auch Tipps, Ideen und Anregungen bekommen und geben.
Ein reger ermutigender und liebevoller Austausch ist stets erwünscht.

Hier soll ein virtuelles Zuhause entstehen, eine heilende Begegnungsstätte,
die Geborgenheit, Annahme, (Selbst-)Liebe und ähnliche Energien vermitteln möchte.

Hier eine Kurzbeschreibung des neuen Internet-Forums:
 

Dort könnt ihr über spirituelle und emotionelle Themen lesen und schreiben, Gedichte, Geschichten, Bilder betrachten, eure Fantasie-Erlebnisse eintragen, euer Herz ausschütten, Gedanken austauschen, Anregungen zur Selbstliebe erhalten und geben und vieles mehr…

Falls du Lust hast, schau doch mal rein,
ich würde mich riesig freuen, von dir einen Gruß zu finden.
Herzlich grüßt dich

Marina

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Einladung, dich aufzutanken mit dem Licht der Ur-Sonne in Luminarien

Liebe Leserin, lieber Leser,

Es gibt jetzt eine 

Luminarien-Begegnungsstätte
„Geborgen-hier-und-jetzt“ 

Dort könnt ihr eure
Fantasie-Erlebnisse eintragen,
euer Herz ausschütten,
Gedanken austauschen,
Anregungen zur Selbstliebe
erhalten und geben
und vieles mehr…

Und es gibt dort ein wundervolles liebendes Licht:

Die Ursonne deiner Herzwelt

Dein Königreich wird bestrahlt von einem immensen liebenden Licht, einer Sonne, die wärmt, aber niemals verbrennt, die erhellt ohne zu blenden, und die bedingungslos liebend auf alles scheint, was da ist. Diese Sonne, die dein inneres Land bestrahlt, ist die Kraft der Liebe.
Magst du dich jetzt einen Augenblick ausruhen und von ihr bescheinen lassen?
Ja, mach einen Moment Pause, schließe deine physischem Augen und bade dich in ihrem stärkenden liebenden Licht…

Bild

Die Ur-Sonne – dein liebendes Licht

gibt dir nun folgende Botschaft direkt von ihrem Bewusstsein in deines hinein:

Sei gegrüßt, liebes Wesen!
Du wünscht es dir so sehr, dass dein Leben leicht ist, erfüllt von frohem Mut, liebevoller Heiterkeit und freudigem Tun, gerade jetzt! Das kannst du haben… Du musst dir nur klar machen, dass du deinen Weg nicht allein gehst – niemals!
Ich begleite dich. ICH BIN eine Kraft, die aus deinem Innern strömt und die dich auch im Außen umgibt. Du kannst MICH die Kraft der Liebe nennen, Gott, höheres Selbst, inneres Licht, Christusbewusstsein oder auch Onkel Armin oder Tante Christine. Es ist MIR völlig gleich. Ob du an MICH glaubst oder nicht ist auch unerheblich. Wichtig ist, dass du…

Wenn du weiter lesen willst, führt dich der folgende  Link direkt auf die Seite der neuen virtuellen Begegnungsstätte “Geborgen-hier-und -jetzt”:

http://geborgen-hier-und-jetzt.phpbb8.de/innere-freunde-helfende-wesen-liebende-krafte-f22/dein-liebendes-licht-die-sonne-t27.html

Ich würde mich sehr freuen, wenn du mich auch dort besuchen kommst!

Es ist ein Haus heilenden Mitgefühls voll gegenseitiger Annahme und m Verständnis – und hat viele lichtvolle und liebevolle Räumlichkeiten, in denen du und ihr alle immer herzlich willkommen seid.
Wir freuen uns sehr, wenn ihr es euch in unserer Begegnungsstätte behaglich macht und ihr euch einfach zu Hause fühlt. Ihr könnt hier gemeinsam mit uns und den anderen einfach sitzen und euch miteinander austauschen oder auch mal alleine sein und die friedvolle Stille genießen.
Wie immer ihr es gerade gern möchtet.
Neugierig geworden?  Dann klicke hier auf den Link:

http://geborgen-hier-und-jetzt.phpbb8.de/forum.php

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Was du nicht lösen kannst, übergib der Kraft, die größer ist als du

Eines der schlimmsten Krafträuber sind für mich Schuldgefühle. Es gibt eine Instanz in mir, die ist immer wieder auf der Suche ist nach möglichen Ereignissen oder Versäumnissen, für die ich mich schuldig fühlen müßte. Dieser Anteil ist mir wohl gesonnen und meint: “Bevor andere dich (wie früher) mit Anschuldigungen überraschen, entdecke ich deine Fehler und Versäumnisse lieber schon im Vorfeld und bewahre dich so vor dem dann möglcherweise eintretenden Schock. Außerdem kannst du dann vielleicht rechtzeitig noch etwas “wieder gut machen” und dich wenn nötig entschuldigen.”
Es ist ein sehr altes Programm, das da läuft. Auch wenn ich schon viel Erlösendes und Heilendes  getan und erfahren habe, so ist “meine Suchmaschine” (wie es vor kurzem ein sehr guter Freund von mir liebevoll nannte) immer wieder einmal aktiv.

Ja und so manches Mal brauche ich gar nicht zu suchen, da springt mich die Scham über irgendetwas geradezu an, und ich suche verzweifelt nach einem entlastenden Gedanken.

Kennst du das auch lieber Leser, liebe Leserin?

Was mir immer wieder hilft, wenn ich selbst nicht mehr weiter weiß, ist die Hinwendung an die Kraft, die größer ist, als meine Persönlichkeit. IHR zu übergeben, was ich scheinbar “vermasselt” habe, lässt mich wieder aufatmen und die Dinge aus einer anderen Perspektive sehen. Manchmal öffnet sich dann regelrecht wieder ein Stück Himmel für mich und macht alles wieder leichter.

Auch das Gespräch mit verständlisvollen, mitfühlenden Menschen tut mir gut. Das “Unaussprechliche” auszusprechen, zu erfahren, dass der andere nicht völlig geschockt ist, es vielleicht sogar selbst in ählicher Weise kennt,  ist außerordentlich heilsam und entlastend, wenn auch im Vorfeld ganz schön viel Mut und Vertrauen nötig ist.

Und auch das Schreiben ist ein Ventil für mich, um Gefühle zu verarbeiten.

Hier ein Auszug zu diesem Thema aus der Geschichte “Luminarien – Abenteuer im Land des Lichts”, die ich zusammen mit Olaf als Online-Fortsetzungsroman schreibe in unserem dafür eingerichteten Blog “Lichtspielereien”:

… Die nächsten Stunden und Tage waren für Melina furchtbar, so sehr quälten sie die Schuldgefühle…  Jede kleine Handlung fiel ihr schwer. Sie brauchte all´ ihre Kraft und Konzentration, um ihre Pflichten im Hospiz zu erfüllen, und wenn sie zuhause war, gelang es ihr nur mit größter Mühe, ihren Alltag zu bewältigen. Immer wieder dachte sie:  “Wäre ich doch etwas früher da gewesen! Hätte ich es nicht wissen müssen…?  Habe ich die Anzeichen übersehen? Wie schlimm muß es für den Kleinen gewesen sein, in dieser Stunde allein zu sein…”

Irgendwann kam sie auf den erlösenden Gedanken zu beten: “Gott, wenn es dich wirklich gibt, dann hilf mir. Ich weiß keinen Ausweg aus diesem furchtbaren Schuldgefängnis. Ich bin schuld… Aber ich kann das allein  nicht mehr tragen. Ich geb das alles jetzt DIR. Bitte hilf!”

Bei diesen Gedanken entspannte sie sich endlich und Hilfe war unterwegs!
Sie schaute in den Himmel – die Wolkenfelder formierten sich zu einer Landschaft…

Sollte dich das ganze Kapitel interessieren, so findest du es, wenn du auf den folgenden Link zu unserem Blog klickst:  “15. Wir sind doch alle eins!”

Die Auferstehung in ein Lebensgefühl voll bedingungsloser liebevoller Annahme unserer menschlichen Nicht-Perfektion wünscht dir, mir und uns allen (nicht nur zur Osterzeit)
Marina


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ein ganz persönliches Fest der Auferstehung

Ihr Lieben, die Ihr uns gute Gedanken, Wünsche und Gebete geschenkt habt!

Ich wünsche Euch von Herzen ein frohes, liebevolles Osterfest erfüllt mit überraschenden Freuden.

Meine schönste Osterfreude war, dass meine Mutter zwei Stunden (!!!) aufstehen konnte, wieder etwas bei sich behalten konnte und nun auch glaubt, dass sie jetzt auf dem Weg der Besserung ist!  Wir waren mit  einem Gehwagen sogar draußen auf einer Bank im Garten. Dort freute sie sich tief an den Krokussen und Osterglocken, die da blühten. Ich denke, jetzt geht es täglich aufwärts, so wie ich die Willenskraft meiner Mutti kenne.
Euch allen, auch im Namen meiner Mutter, von ganzem Herzen DANKE für all die hilfreichen Energien, mit denen Ihr beigetragen habt zu dieser guten Wendung.
Wir wünschen jedem von Euch eine ganz persönliche schöne Osterüberraschung!
Ein gedankliches Osterei , aus dem zu gegebener Zeit etwas WUNDER-volles ausschlüpft, senden jedem von Euch
Marina und Inge

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Edelweiß und Kerze als Dank für die guten Gedanken

Ein Dankesgruß von meiner Mutter

Ihr Lieben, die ihr Eure guten Gedanken für meine Mutter aussendet!

Heute morgen bat sie mich, Euch eine Mail zu schicken mit ihren Dankesgaben: für jede/n eine Kerze und ein Edelweiß.

Als sie nachts nicht schlafen konnte, ist sie gedanklich in die Berge gewandert, denn sie wollte für jeden von Euch eine Blume als Dankeschön für eure lieben Gedanken verschicken – und das sollte nicht irgendeine blume sein, nein, etwas ganz besonderes sollte es sein! Und so ging sie los, um für jeden ein Edelweiß zu pflücken. Dabei strahlte sie mich an und meinte: “Und diese Wanderung ging völlig ohne Schmerzen in meiner inneren Welt!“ Dann wanderte sie zurück ins Tal und breitete auf einer Wiese für jeden eine Kerze aus und legte ein Edelweiß davor. Darüber ist sie dann eingeschlafen. Und ich bekam heute morgen den Auftrag von ihr, Euch je eine Kerze und ein Edelweiß per Mail zu schicken, als Dankeschön für eure guten Gedanken. Hiermit erfülle ich diesen Auftrag.

Am Nachmittag kam dann allerdings eine ganz, ganz bittere Pille ans Licht: Ein erneutes Röntgen ergab, dass meine Mutti sich den 8. Brustwirbel gebrochen hat, deshalb diese schlimmen Schmerzen die ganze Zeit. Die Stationsärztin empfahl eine OP. Als Alternative gäbe es nur eine langwierige Zeit in einem harten Korsett, das ihr den Halt bieten würde, dass der Wirbel von allein wieder zusammen wachsen kann. Eine Entscheidung, welcher Weg der bessere ist, konnte Inge so schnell, wie es die Ärztin wollte, noch nicht treffen. Und das finde ich völlig okay!

Ich weiß noch nicht, wie es nun genau weiter geht. Ihre größte Angst ist es, so pflegebedürftig zu werden , dass sie nicht mehr in ihrem Haus leben kann.Welcher Weg (OP oder Korsett) nun der bessere für sie ist – ich weiß es nicht… Ich empfahl ihr, ihre Seele nachts um einen klärenden Traum zu bitten oder darum, mit einem deutlichen Weg-weisendenImpuls morgen oder übermorgen auf zu wachen.

Auch ich möchte Euch allen danken für all die lieben Grüße und Wünsche und darum, dass ich hier den Raum habe, das alles mit zu teilen. Mit Euch in Kontakt zu sein, tut gut! Vielen, vielen Dank!
Wir wünschen jedem von Euch ganz viel Freude, Licht und Liebe!
Von Herzen Inge und Marina

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Demut fühlen…

… ist nicht immer leicht – besonders dann, wenn mein kleines Ich etwas sehr herbei sehnt, was gerade nicht da ist, oder etwas anderes nicht haben will, was gerade geschieht. Dabei weiß ich doch, dass nichts ohne das Einverstandensein meines göttlichen Selbstes geschieht – und dass die göttliche Kraft es letztendlich immer liebevoll und gut mit mir meint. Doch manchmal tut auch das Liebevolle, das langfristig Heilsame weh – und davor habe ich Angst. Dann ist es nicht weit her mit meinem Vertrauen und der Demut, dass alles schon richtig für mich kommen wird, dann möchte ich gern sagen “Gott, ich hätte es gern so und nicht anders…ich mag diesen Schmerz nciht fühlen”. Doch ähnlich wie bei einer Zahnarztbehandlung ist zuweilen ein kleiner Schmerz nötig, um einem größeren zu entgehen. Ich finde in Demut steckt eine gehörige Portion Mut! Deshalb buchstabiere ich es gern so:

De-Mut!

Heute ist mir übrigens ein Schneidezahn abgebrochen, und ich muß morgen zum Zahnarzt. Da ich wie so viele Menschen einer solchen Behandlung mit Angst entgegen sehe, brauche ich auch hier und heute in diesem Thema Mut und De-Mut, denn eigentlich dachte ich “Muß denn das nun auch noch sein?!!” (Was ja gerade kein Gefühl der DeMut ist…).  Also drückt mir bitte die Daumen für morgen.

Damit mir das mit dem Vertrauen und der Hingabe ans Göttliche und der daraus folgenden De-Mut leichter gelingt habe ich mir schon vor einiger Zeit folgendes aufgeschrieben:

Es soll mich immer wieder daran erinnern, was ich in Sternstunden schon so tief fühlen konnte, dass Gott (das Leben) es zutiefst gut mit uns meint!

Mut zur De-Mut wünscht dir und uns allen mit heute etwas wackeligen Grüßen

Marina

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Zur guten Nacht – die Liebe ist bei dir

Hiermit wünsche ich allen Großen und Kleinen
eine entspannende, wohltuende Nachtruhe
im Bewusstsein, dass niemand wirklich allein ist -
denn im Land der Seele sind wir alle miteinander vebunden.

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Farben können Schmerzen lindern

Hilfe – der Kopf tut so weh

Gestern abend nach einem langen anstrengenden Tag hatte ich Kopfschmerzen. Ich begann ein Gedanken-Gespräch mit meinem inneren Kind und kam dabei auf eine entspannende Idee… Ich legte mich hi,n und stellte mir Blau vor und einen Engel, der mich mit wohlwollenden, heilenden Energien bestrahlte. Während dessen schllief ich ein.

Jetzt, am nächsten Morgen sind die Schmerzen weg und ich habe Lust, Ina dazu malen zu lassen. An dieser Erfahrung möchte ich dich nun gern teilhaben lassen:

Meine liebe kleine Ina,
es fühlt sich im Moment gerade gar nicht so gut an in unserem Körper…

Stimmt! Der Kopf tut so weh. Bitte mach doch was, damit es besser wird.

Hmm…, mal überlegen…, welche Farbe würde dir denn jetzt gut tun?

Blau! So ein richtig schönes tiefes Dunkelblau – so wie dunkelblaues Glas.

Weißt du was, mein Schatz, ich bitte unseren Heiler-Engel, dich mit Blau zu bestrahlen.

Und er könnte mir ja eine blaue Wunder-Mütze schenken, die den Kopf schön kühlt und dabei den Schmerz lindert.


Hmmmm, diese Vorstellung tut richtig gut…danke!

Schlaf gut, meine liebe kleine Ina, kuschel dich ein in mir. Der Engel hilft uns jetzt im Schlaf…

Weitere Beiträge zum inneren Kind findest du auf meinem anderen Blog,
den ich speziell für unsere inneren Kinder eingerichtet habe

innereskind.wordpress.com


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Schlafprobleme – wenn ich nicht muß, dann kann ich

Ina kann nicht schlafen (2 Uhr nachts)

Wieder einmal kann ich keine Ruhe finden. Der Schlaf will noch nicht zu mir kommen. Meine Beine speichern meine Unruhe und Unzufriedenheit mit diesem Zustand. Immer wieder schlafe ich ganz kurz ein und werde wieder wach. Warum nur? Warum kann ich so schwer loslassen? Ich ziehe einen Spruch aus meiner Srüchesammlung: „Mögest du auch in der dunkelsten Stunde einen hellen Schimmer entdecken.“ Was ist der helle Schimmer jetzt? Welcher Gedanke tut mir gut? Ja, ICH MUSS NICHT SCHLAFEN! Das tut gut.

Ich erinnere mich an meine Kindheitsjahre, die ich bei meiner Oma verbracht habe. Damals als Kind bei Oma ging es mir über Jahre so wie jetzt – nur es war noch viel schlimmer. Ich durfte nicht einfach Licht machen und wach sein, lesen oder schreiben. Und ich hatte Angst, Angst vor Omas Schelte, weil ich nicht schlafen konnte, Angst davor, deshalb krank zu werden. Denn sie hatte mir erklärt, wenn ich nicht genug Schlaf hätte, müsse ich ins Krankenhaus. Sind es diese Erinnerungen, die jetzt meine Beine zucken lassen?

Mein inneres Kind, meine kleine Ina, meldet sich. Ich schreibe ihr:

Meine geliebte kleine Ina,
ich, deine große Marina, bin nun bei dir. Ich komme durch Raum und Zeit zu dir in deine Situationen, in denen du nicht schlafen konntest . Und ich sage dir: Du wirst deshalb nicht krank! Keine Sorge. Und du bist auch nicht böse oder „falsch“ deshalb. Du hast einfach Angst, dass es wieder nicht gehen könnte – und deshalb geht es nicht. Und heute sage ich dir: Du darfst munter aus deinem Bettchen heraus schauen. Du darfst wach sein auch mitten in der Nacht. Ist nicht schlimm! Überhaupt nicht. Unser Körper holt sich immer wieder was er braucht. Ich bin bei dir. Du bist nie mehr allein und keinem anderem Erwachsenem ausgeliefert, der dir Druck und Angst macht.

Ina antwortet: Darf ich malen?

Einen Moment lang halte ich inne…überlege…Werde ich dadurch nicht noch wacher? Ich lege die Hand auf mein Herz und lausche nach innen. Was ist jetzt gut?

MALEN! Alles andere ist jetzt egal!

Oh, das fühlt sich gut an!

Ja, Ina, du darfst malen!

Super! Ina jubelt. Toll, dass du uns das erlauben kannst!

Wir malen bis wir müde werden – und es macht gar nichts, dass es inzwischen 4 Uhr morgens ist.

Wollt Ihr sehen, was Ina gemalt hat?


Dass wir immer öfter entdecken, wo wir uns durch einen inneren oder äußeren Druck bremsen (lassen) – und dass wir in der Lage sind, den Druck ab zu bauen, wünsche ich uns allen von Herzen!
“Gute Nacht und guten Tag!” sagen  Marina und Ina

Weitere Beiträge zum inneren Kind findest du auf meinem anderen Blog,
den ich speziell für unsere inneren Kinder eingerichtet habe

innereskind.wordpress.com

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Einladung auch fürs neue Jahr – folge deinem Herzen!


Der Bote deines Herzens lädt dich ein
dem Ruf deines Herzens zu folgen:

Segen statt Empörung…
Vergebung statt Anklage…
Mitgefühl statt Verurteilung…
Annahme statt Strafe…
Sanft-MUT statt Strenge…
Liebe statt Regeln…
Gnade statt Recht…

Das sind die Spuren,
die unser Herz uns selbst in die kälteste Landschaft
unseres Lebens vorzeichnet -
HEILENDE   WEGE !

Mögen wir den Mut haben,
unserem Herzen zu folgen,
auch wenn es etwas ganz anderes sagt,
als die lauten Töne dieser Welt.

Mögen wir der Liebe dienen,
der höchsten Kraft des Universums,
und unser oft so wundes Gemüt
von IHR wärmen und verwöhnen  lassen!

Unser Herz lädt uns dazu ein
heute und an jedem Tag des Jahres 2010!

Dass wir immer wieder neu
der leisen Stimme unseres Herzens lauschen,
IHR vertrauen und folgen können,
wünsche ich uns allen !

… In diesem Sinne in frohes neues Jahr!

Marina

 

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Gute Wünsche zum neuen Jahr … lasst uns füreinander eine Wunsch-Oase gestalten!

Feuerwerk der guten Kräfte

Ein Feuerwerk geht auf in Licht
und jede Farbe, die sich bricht,
bestrahlt Dich neu mit ihrer Kraft,
die in Dir tiefen Frieden schafft:

Die Farbe Rot schenkt dir das Urvertrauen -
mögest du sorglos vorwärts schauen.

Orange erfüllt dich mit Lebenslust
und durch strahlt manch alten Frust.

Gelb schenkt Dir Sonnenkraft an allen Tagen
und hilft Dir, zu Dir selber JA zu sagen.

Leuchtend grün strahlt die Liebe auf Dein Herz -
möge sie heilen manch alten Schmerz.

Hellblaue Lichtperlen prickeln durch den Himmel
und helfen dir im großen Getümmel
der Worte und Gedanken
in deinen eigenen Werten nicht zu schwanken.

Im tiefen Blau fühlst Du ein neues Verstehen -
es möge dir helfen, auch deine innere Welt deutlich zu sehen,

um schließlich im strahlend goldenen Scheinen
Deine höchste Kraft zu spüren – das Licht des
ALL – EINEN.

Möge jeder neue Tag erfüllt sein von Licht und Liebe!
Und scheinen auch manche Stunden mal trübe,
dann denk an das Licht auch mitten in der Nacht,
das selbst scheinbar Unmögliches möglich macht.

In den Farben kannst Du vielen guten Kräften begegnen,
mögen sie dich auch im neuen Jahr stärken und segnen.

 Marina Kaiser
Ihr Lieben, die Ihr mich gerade lesend hier besuchen kommt,
Ich wünsche Euch
einen entspannten, erwartungs-frohen Jahreswechsel.
Möge das neue Jahr uns freundlich entgegen kommen
und uns beschenken mit vielen bunten, bereichernden Stunden,
berührenden, nährenden Augen-blicken und WUNDER-vollen Zu-fällen,
die uns immer wieder zu-fallen, wenn wir sie brauchen.
Seid behütet!

Nachdem ich beim Überlegen, unter welche Kategorie ich diesen Text einordnen könnte, auf eine neue Rubrik “Gute Wünsche” gekommen bin, kam mir die Idee, dass dies evtl. ein Ort werden könnte, in dem auch Ihr Eure Wünsche für andere eintragen könntet (ins Kommentarfeld) – so dass eine Oase von guten Wünschen entsteht, die darauf wartet, wir alle uns darin “auftanken” können.

Also wie wärs?  Wünsch dir was…  wünsch uns was…



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