Artikel getaggt mit Gott
20. Mai 2012 · Gespeichert unter Berührung, Geschichten, Gute Wünsche · Tagged Liebe, Leben, Gott, Botschaft, Herz, Trost, ICH BIN, Annahme, Licht, Sehnsucht, Kraft, Wünsche, Ruhe, Zeit, Gedanken, Hilfe, Angst, Vertrauen, Frieden, Hingabe, Mensch, göttlich, Fühlen, Schmerz, Geschichten, Sein, lieben, Seele, Erfüllung, Freude, Lebenslust, Heilung, nehmen, geben, Freund, Gefühle, liebevoll, Kampf, Unterstützung, starke Arme, Jemand, Erlösung, Geschichte, geborgen, geliebt, Wellen, Trauer, Der spirituelle Weg, Marina Kaiser, www.marina-kaiser.de, für ein tag, ferne, griffen, hoben, irgendetwas, Lustlosigkeit, Wellen des Lebens

Jemand lag am Morgen noch müde und etwas benommen im Bett und verspürte keinerlei Lust aufzustehen. Was ist heute eigentlich für ein Tag? Liegt irgendetwas Unangenehmes an? Diese Fragen stellte er sich meist als erstes nach dem Erwachen.
Nein, nichts Unangenehmes! Aber auch nichts Tolles! Heute ist Sonntag, fiel ihm ein, keine Arbeit! Warum eigentlich überhaupt aufstehen und das warme Bett verlassen? Wozu eigentlich? Ich werde ja doch von keinem Menschen erwartet oder gebraucht. Was hat mein Leben eigentlich für einen Sinn?
Dunkel erinnerte er sich an Tage, an denen er dankbar und gut gelaunt morgens in seinem Bett erwachte und sich auf den Tag freute. Dies schien meilenweit zurück zu liegen. Heute fühlte sich alles irgendwie leer und sinnlos an – langweilig und öde.
„Ach Gott, wenn´s dich gibt, dann mach doch irgendetwas, was mein Leben wieder spannend macht!“ Traurig drehte er sich auf die andere Seite und kuschelte sich nochmal in seine Decke ein. Wie aus weiter Ferne hörte er die Vögel draußen, doch die interessierten ihn überhaupt nicht…
Gerade als er im Begriff war, wieder einzuschlafen, vernahm er ein anderes Geräusch. Es war das vertraute Quietschen seiner Schlafzimmertür. Plötzlich griffen zwei starke Arme nach ihm und hoben ihn aus dem Bett. Er wollte schreien, doch kein Ton kam aus seinem Mund. Seltsamerweise konnte er auch nichts sehen.
Er wehrte sich nach Leibeskräften, doch es nütze ihm nichts. Gegen diese starken Arme konnte er nichts ausrichten. Er wurde doch tatsächlich aus seinem Zimmer heraus getragen. Endlich gelang es ihm zu schreien: „Hilfe! Entführung! Hilfe!!!“
„ICH helfe dir doch“, bekam er zur Antwort – und es kam von jener Person, die ihn gerade weg trug. Die Stimme klang seltsamerweise gar nicht mal unfreundlich.
Erneut rief JEMAND um Hilfe und versuchte sich zu wehren.
Doch niemand war da, um ihn aus den starken Armen seines Entführers zu befreien. Ein Adrenalinstoß folgte dem nächsten, Panik durchströmte ihn in heißen Wellen.
Was sollte das? Wer war das? Wohin wurde er gebracht? Und warum? Was sollte mit ihm geschehen? Warum konnte er nichts sehen?
Ach wäre ihm das doch nur nicht geschehen! Wie konnte es nur sein, dass er sein Leben heute morgen als langweilig empfunden hatte?! Wie gerne hätte er jetzt die Sicherheit und Gemütlichkeit seines scheinbar so langweiligen Lebens zurück gehabt!
„Lass mich los!“ schrie er aus Leibeskräften und trommelte gegen die starken Arme seines Entführers, der sich inzwischen mit ihm irgenwo hin gesetzt hatte und ihn immer noch festhielt. Starke Arme hielten ihn fest, aber nicht schmerzhaft umfangen.
Verzweifelt versuchte sich Jemand zu befreien, er kämpfte und wand sich bis schließlich seine Kraft nachließ. Erschöpft hielt er für einen Moment inne. Inzwischen heiser geworden wimmerte er: „Lass mich gehen! Ich will das nicht!“
„Warum eigentlich nicht?“ hörte er diesen mit ruhiger Stimmer fragen.
„Was ist denn hier und jetzt so schlimm?
Wie würde es dir gehen, wenn du aufhören würdest zu kämpfen?“
Verwundert über diese Fragen und auch über die Ruhe, die in der Stimme mitschwang, hielt Jemand inne.
Was war das? Sanft strich ihm der große Unbekannte übers Haar. Das fühlte sich wirklich nicht unangenehm an. Wieder und wieder spürte er die warme Hand sacht auf seinem Kopf. Langsam entspannte er sich etwas. Es geschah ja tatsächlich nichts wirklich Schlimmes, nein, es fühlte sich sogar irgendwie gut an. Wenn er still hielt, ließ auch der Schmerz in seinen Handgelenken nach.
„So ist´s doch schon viel besser,“ sprach der vermeintliche Entführer begütigend auf Jemand ein. „Wenn du deinen Kampf beendest, spürst du auch gleich keinen Schmerz mehr. Glaub mir, du brauchst absolut keine Angst zu haben, ICH will dir nur helfen. Du hast mich schließlich um Hilfe gebeten. Erinnerst du dich? Das ist noch gar nicht lange her.“
Da fielen Jemand die Worte ein, die er noch heute morgen gedacht hatte: „Ach Gott, wenn´s dich gibt, dann mach doch irgendetwas, was mein Leben wieder spannend macht!“ – und er antwortete: „Ich erinnere mich nur daran, Gott um Hilfe gebeten zu haben.“
„Eben!“ anwortete sein Gegenüber mit den starken Armen.
„Wie jetzt?“ fragte Jemand langsam ahnend, dass hier wieder einmal eine seiner Bitten auf seltsame Weise erfüllt wurde. „Träume ich etwa wieder?“
„Frage nicht, mein Freund, sei einfach nur da und spüre… du bist bei mir… in meinen Armen…” Und Jemand kam zur Ruhe. Er spürte die warmen liebenden Hände Gottes, die ihn wieder und wieder sanft streichelten. Langsam, ganz sacht und behutsam wanderten sie über den ganzen Körper. Jemand begann die seltsame Situation zu genießen. Bald würde dieser zunächst schrecklliche, dann immer schöner werdende Traum sicher zu Ende sein. Alles Schöne fand erfahrungsgemäß bald ein Ende.
Da hörte er Gottes Stimme, die zärtlich und gütig zu ihm sprach: „Ja, mein lieber Freund, ICH BIN es. ICH habe in dieser Wirklichkeit, die du Traum nennst, die Gestalt des Entführers angenommen. Und ICH sage dir: Das, was du jetzt hier in meinen Armen erlebst, wird erst dann enden, wenn du es möchtest. Und wenn du es so willst, kann es auch ewig dauern. Ich halte dich, ICH streichle dich, so lange du es willst – und du brauchst nichts zu tun, als dich meiner Liebe einfach nur zu ergeben.“
Jemand fand es zunächst gar nicht so leicht, nichts zu tun, doch nach und nach gelang es ihm, sich in diese liebenden starken Arme einfach hinein fallen zu lassen und seine Aufmerksamkeit ganz auf die wundervollen Hände zu richten, die ihn so liebevoll streichelten. Dabei wurde sein Körper immer weicher, immer hingebungsvoller… Es war wunderschön.
„Dass Hingabe so schön sein kann!“ wunderte er sich. „Niemals möge dies enden“, dachte Jemand noch – und dies war sein letzter Gedanke, bevor er in einen Zusatnd reinen Fühlens hinein glitt. Das war so zauberhaft, so unwirklich schön… So musste es im Himmel sein. Es war als würde sein Körper alle Anspannung aufgeben, als würden sich alle Zellen öffnen für die Liebe, die ihm hier so großzügig und unablässig immer und immer wieder zuteil wurde. Und in dieser tiefen totalen Aufgabe aller Kontrolle in der Umarmung Gottes, wurde er immer weicher, konnte sich absolut entspannen und spürte die Grenzen seines Körpers gar nicht mehr. Wo hörte er auf? Wo begann Gott? Irgendwann fühlte er ganz deutlich und bewusst: Ich bin eins mit Gott. Wir sind eins. Es gibt keine Trennung.
Jemand ruhte in diesem zeitlosen Raum des ewigen Jetzt in den Armen Gottes so lange bis er wirklich, wirklich ganz und gar satt war. Als er sich schließlich langsam aufrichtete, strich Gott ihm über die Augen und er konnte wieder sehen. Als er Gott in seine unendlich gütigen, verstehenden Augen blickte, fühlte er ein seltsames Ziehen in seinem Herzen. Ja, das war es… Lust! Lebenslust! Jemand sehnte sich nach Bewegung, er wollte aufstehen und in sein Leben gehen.
„Darf ich…wieder in mein Leben gehen?“ fragte er zögernd.
„Natürlich darfst du leben, mein Freund!“ atwortete Gott lächelnd.
„Doch ICH sage dir: Du wirst dieses Erlebnis hier wieder vergessen haben, wenn du in deinem irdischen Bett erwachst. Erinnern wirst du dich lediglich an etwas Wunderschönes, nach dem du auf der Suche bist. Du wirst es als diffuse Sehnsucht nach Verbundenheit erleben. Manchmal… in den Armen, in der Stimme oder in den Augen anderer Menschen kannst du es teilweise wieder finden, denn in allen Menschen lebe ICH.
Durch Berührung und Nähe zu anderen Menschen – sei es körperlich oder geistig – wirst du die Einheit allen Seins fühlen können. Deshalb sage ICH dir: Auch wenn es dir gefährlich erscheinen mag, dich anderen zu öffnen, weil du dich dadurch verletzbar machst und dich vielleicht vor dem irgendwann kommenden Abschied oder gar vor Ablehnung fürchtest, sei dennoch bereit für Nähe und Verbundenheit, wie sie zum Beispiel durch Umarmungen oder freundlichen Augenkontakt geschieht. Durch die Verbindung mit anderen Menschen, erfährst du Facetten dieses Ur-Gefühls von Einheit, das du gerade hier bei mir erlebst. Diese Gefühle wirst du allerdings in deinem irdischen Leben nur sporadisch in dieser Reinheit und Kraft spüren. Sie können in verschiedenster Weise zu dir kommen: beispielsweise durch wohlige Körpernähe, durch offene Gespräche, durch gemeinsames Singen… Du wirst sie finden! Deine Sehnsucht weist dir den Weg. Diese Momente sammle im goldenen Schatzkästchen der Erinnerung. Denn zwischendurch wird es immer wieder auch Durststrecken geben. Willst du dennoch zurück in dein irdisches Leben?“
„Ja,“ antwortete Jemand kraftvoll. „Mein größter Wunsch ist es, die Liebe, die ich gerade bei dir erfahren habe, weiter zu geben. Ich platze sonst! Jetzt erkenne ich, was ich immer gesucht habe: Liebe und Verbundenheit! Dafür will ich leben! Jetzt weiß ich es! Liebe ist es, wofür sich all das Hin und Her auf Erden lohnt! All der Schmerz, die Erlösung daraus, neuer Schmerz, Hilfe und Unterstützung, Sehnsucht, Erfüllung, Trauer, Trost, Angst, Vertrauen, Kampf, Hingabe… eben die Wellen des Lebens. Ich will das Leben jetzt annehmen, mich den Wellen hingeben, anstatt dagegen an zu kämpfen.
Es war zauberhaft bei dir Gott, aber ich bin nun satt und vollgetankt. Ich weiß gar nicht, wohin mit all der Liebe, die in mir ist. Ich will sie weitergeben – ich weiß noch nicht wie, aber ich werde einen Weg finden!“
„So sei es“ sagte Gott schmunzelnd – und Jemand erwachte aus einem tiefen kleinen Nickerchen am Morgen und fühlte sich seltsam munter und frisch – voller Lust und Liebe zum Leben.
„Mal sehn, was dieser Tag mir bringt – und was ich draus mache,“ dachte er, freute sich am Gesang der Vögel, summte eine leise Melodie und stieg entschlossen aus dem Bett, um seine Katze zu streicheln.
© Marina Kaiser
Dass wir WUNDERbare Erfahrungen machen, wenn wir uns trauen, Nähe zuzulassen,
dass wir die Liebe täglich auf unterschiedlichste Weise fühlen können -
im Empfangen und im Geben -
und dass wir uns vom Leben selbst geliebt fühlen,
wünsche ich uns allen von Herzen!
Mit einem dankbaren Namasté für die unendlich vielfältige Liebe des Lebens grüßt euch
Marina
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Weitere Geschichten, gibt es auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de
Dort kannst du auch Engelkarten ziehen , Grußkarten versenden,
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4. Mai 2012 · Gespeichert unter das Leben, gütiger Meister, Gedanken für den Tag, Lebenslust, Tagesimpulse · Tagged Anwesenheit, Bewußtsein, boss, brauche, Chef, Demut, Dienen, Dienst, entlasten, Erfüllung, Fühlen, führen, Freude, göttlich, gütig, Gefühle, Glück, Gott, Hingabe, Leben, Liebe, liebe ist, lieben, liebevoll, Lust, Mensch, nachsichtig, Vorstellung, Wünsche

Der Begriff “dienen”
hat in den letzten Jahren für mich eine neue Färbung bekommen.
Während er früher mit Gedanken an Pflichten, Leistung und potentiellem Versagen verknüpft war, sind heute für mich Assoziationen von Hingabe, Erfüllung und Liebe damit verbunden.
Denn letztlich diene ich dem EINEN, DER hinter allem steht,
der EINEN, DIE in allem lebt…
IHNEN diene ich letztlich gern, wie wir sie auch nennen mögen:
Gott – Leben – Liebe
Und dieser Dienst ist in meiner Vorstellung dem EINEN unendlich gütigen Wesen gewidmet, DAS sich hinter allem verbirgt, und immer ermutigend, annehmend und annerkennend mit mir spricht. Da ist ein Fehler, ein Unvermögen, eine Schusseligkeit niemals schlimm, und ein Moment der Schwäche ist immer ein Impuls zum Ausruhen und Pause machen.
Freude und Lust an dem, was ich tue, will ER für mich initiieren, mein freundlicher “Boss”.
Von Angst vor einem vermeintlichen Versagen, will SIE mich entlasten, meine gütige “Chefin”.
Letztlich sind SIE mehr für mich da, indem SIE mich liebevoll führen, als ich für SIE in meinem Lebens-Dienst. Denn SIE brauchen in Wahrheit nichts von mir, während ich von IHNEN das brauche, was mich erfüllt und froh macht: bedingungslose Liebe, die nicht durch Leistung erworben werden muss, sondern die Grundlage dafür bildet, dass ich gern etwas tue.
In diesem Sinne wünsche ich uns allen einen erfüllten, beschwingten Tag voll Lust an dem, was wir tun und Nachsicht mit allen scheinbaren Unzulänglichkeiten.
Mögen wir uns selbst ein Liebevoller Boss und eine gütige Chefin sein!
Eine Geschichte zu diesem Thema gibt es noch in meinem Gechichtenstübchen auf
meiner Webseite www.marina-kaiser.de : JEMAND FINDET ERFÜLLUNG
Wenn du Lust hast, kannst du dort auch Engelkarten ziehen , Grußkarten versenden, und findest meine aktuellen Angebote, Botschaften von Engeln, Christus, Maria, Geschichten, Gedichte, Meditationen und mehr.
19. April 2012 · Gespeichert unter Gott, Hingabe, Impulse für die Seele, Tagesimpulse · Tagged Christus, Gott, Vertrauen, Maria, Geschichten, Engeln, Höhere Macht, Gedichte, Hand, Liebhaber, Tagesimpuls, Impulse, Meditationen, Namaste, innerer Frieden, www.marina-kaiser.de, Impulse für die Seele, getrost, das Beste, Verstand, gesorgt, innee
Der Liebhaber allen Seins spricht zu dir:

Möge es uns mehr und mehr gelingen, unsere Angelegenheiten, Themen und Tagesinhalte in die Hand unserer höheren Macht zu legen (wie immer wir diese auch nennen mögen) – und darauf zu vertrauen, dass für uns optimal gesorgt wird – besser als es für unseren Verstand jemals möglich wäre.
Die Entlastung, die durch Hingabe entsteht, und tiefen inneren Frieden auf deinem Weg wünscht dir mit einem leisen Namasté
MarIna
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Weitere Impulse für die Seele findest du auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de Dort kannst du Engelkarten ziehen , Grußkarten versenden, und findest meine aktuellen Angebote, Botschaften von Engeln, Christus, Maria, Geschichten, Gedichte, Meditationen und mehr.
15. April 2012 · Gespeichert unter Das kl.Ich und das gr.Licht, Göttliches Selbst, heilende Fragen · Tagged Bewusstsein, bist du, ein, Engel, Fühlen, Fragen, Freude, Frieden, gar nichts, Gedanken, Gefühle, Gott, heilend, Ich, kleines Ich, Leben, Licht, Liebe, lieben, liebevoll, reicht, Sehnsucht, Sein, strahlen, Vertrauen, Wünsche

Du-u? Bist DU da?
Ja, sicher, mein Liebes – ICH BIN da.
Ach, weißt DU, ich fühle solch eine diffuse Sehnsucht, und ich weiß nicht mal wonach ich mich sehne.
ICH weiß es.
Das dachte ich mir. Deshalb habe ich DICH ja angesprochen. Sag mir bitte: Wonach sehne ich mich eigentlich und wie kann ich mir meine Sehnsucht erfüllen?
Du sehnst dich nach MIR, nach dem unendlichen liebenden Bewusstsein der Einheit allen Seins – oder kürzer gesagt nach der Liebe.
Jaah… nach der Liebe – das stimmt!
Wie kann ich SIE denn bloß fühlen? Im Moment fühlt es sich eher unruhig und leer in mir an.
Du bist doch gerade schon dabei, mit MIR in Verbindung zu treten, indem du mit MIR sprichst.
Ach weißt du, ich würde gern so viel öfter mit DIR reden, aber mir fällt oft gar nichts ein, worüber ich mit DIR sprechen könnte. Ja, ja, ich weiß, ich kann über alles mit DIR reden. Aber womit fange ich an? Welches Thema? Und da mir dann gar nichts einfällt, was ich überhaupt fragen oder sagen könnte, lasse ich es einfach gleich sein.
Beginne doch einfach damit, das auszusprechen, was du gerade fühlst, so wie heute. Du spürst Sehnsucht. Und ICH weiß, dass dieses Gefühl in dir häufiger präsent ist.
Ja, stimmt, besonders morgens, gleich nach dem Aufwachen. Als wenn sofort ein innerer Sucher akiv ist, sowie ich meine Augen öffne.
Weißt du, wonach er sucht, dein Sucher?
Na, ich glaube, nach irgendetwas Schönem… nach einem wohligen Gefühl. Und außerdem klopft er sofort ab, ob irgendetwas Schwieriges oder Unangenehmes zu befürchten ist an diesem Tag.
Ist er glücklich, wenn er nichts Angst-Erregendes findet?
Na ja, glücklich würde ich es nicht nennen. Vielleicht eher etwas erleichtert. Das Nicht-Erkennen potentieller Gefahrenquellen reicht ihm nicht aus, um frohe Gefühle zu empfinden.
Klar, denn das Suchen bewegt sich ja im Dunstkreis eventueller Unannehmlichkeiten. Da ist der wohlige Themenkreis „LIEBE“ nicht im Bewusstsein.
Wie kann ich denn dann möglichst bald zu liebevollen Gedankenkreisläufen finden?
Stelle dir bewusst andere Fragen!
Aber welche? Und wenn ich morgens noch gar nicht ganz wach bin, fallen mir wahrscheinlich keine solchen ein.
Dafür hast du ja MICH!
Super!
Weißt du was? ICH schenke dir jetzt einige Fragen, die deinen Sucher gleich morgens in liebevolle Gedanken-Kreisläufe bringen kann.
Also: Auf los geht’s los.
Heilende Fragen für dich, du mein geliebtes kleines Ich:
1. Was ist in diesem Augenblick angenehm und schön?
2. Welche Energie willst du heute fühlen und in die Welt bringen?
3. Was ist das Schönste, das du jetzt von dir und dem Leben denken könntest?
4. Was würdest du heute denken und tun, wenn du total vertrauen könntest?
5. Wozu hast du jetzt Lust?
6. Was wäre das Schönste, das Gott dir jetzt zuflüstern könnte?
7.Was fällt dir ein, wofür du danken kannst?
8.Wen und was willst du jetzt segnen?
Bitte immer bei dir anfangen!
9.Welche Zusage wünschst du dir für den heutigen Tag?
10. Wohin möchtest du jetzt liebendes Licht senden?
11. Wie würdest du jetzt denken oder handeln, wenn du dir deiner grenzenlosen Liebe total gewahr wärst?
12. Wie kannst du deinem inneren Kind heute etwas Gutes tun?
13. Was ist dein Herzens-Wunsch für diesen Tag?
14. Wofür willst du jetzt Kraft, Freude und Liebe einatmen?
15. Mit welcher zärtlichen Geste kannst du dir jetzt deine Liebe zeigen?
16. Wofür willst du heute bereit sein? Für Vertrauen? Annahme? Hingabe? Ein schönes Abenteuer? Ein Wunder?
17. Was ist spontan deine tiefste und schönste Wahrheit über dich und dein Leben?
18. Welche Gelegenheiten könnte dir dieser Tag bieten, um Liebe zu fühlen?
19. Welches Gelöbnis willst du dir für heute geben?
20. Was willst jetzt du der göttlichen Führung anvertrauen?
Na, das ist ja eine ganze Menge! Die schreibe ich mir dann auf kleine Kärtchen und ziehe davon morgens gleich nach dem Aufwachen eine oder zwei… und vielleicht auch abends direkt vor dem Einschlafen. Denn mit solchen Gedanken, die mich in liebevolle Ebenen bringen, in den Schlaf zu gehen, tut mir bestimmt auch gut.
Ja, prima Plan!
Da kriege ich gleich Lust, damit anzufangen!
Lust etwas zu tun, ist ein schönes Gefühl!
Und ich bin ja mal neugierig, welche Frage ich als erstes ziehen werde.
Du weißt ja, mein Schatz, mit meinem verlängerten Arm namnes „Zu-Fall“ lasse ICH dir ganz gewiß die Frage zufallen, die dir jetzt gerade besonders gut tut.
Noch ein Tipp: Wenn du die Möglichkeit hast, aufzuschreiben, was dir zu der jeweiligen Frage einfällt, wird es dir leichter und intensiver gelingen, die liebevolle energetische Ebene, die deiner Sehnsucht entspricht, zu erreichen.
Viel Freude damit und wohlige Gefühle wünscht dir
deine Freundin und Liebhaberin,
die LIEBE
*********************
LIEBEvolle Gefühle für dich, mich und uns alle wünsche ich uns von Herzen!
Marina
Übrigens, diese und weitere heilende Fragen der Liebe gibt es auch in meinem Engelkartenset
Heilende Fragen der Engel (in Scheckkartengröße)
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6. April 2012 · Gespeichert unter bedingungslose Annahme, Christus, gütiger Meister, Gedanken und Bilder zur Osterzeit, Maria · Tagged Angst, Annahme, Bewußtsein, bist, Botschaft, Botschaften, eins, Energie, Fühlen, Freund, Frieden, Gefühle, Geschenk, Gott, gut, halte, Herz, ICH BIN, Illusion, immer mehr menschen, Jesus, Kraft, Leben, Licht, Liebe, lieben, Maria, Marina Kaiser, Mensch, Menschen, Mitgefühl, Mutter, Nacht, Ostern, Schattenseiten, Schmerz, schreiben, Seele, segnen, Sehnsucht, Sein, Tag, Vater, vergeben, Verständnis, Verstehen, Vertrauen, Welt, Wut, www.marina-kaiser.de, Zeit, Zweifel

Im folgenden kommen Worte, die ich in mir vernehme, während ich mich im Herzen mit der Schwingung Marias in Verbindung fühle:
Ich halte segnend meine Hände über Euch und gebe Euch die Kraft, die Ihr dazu braucht, Euch selbst zu lieben und alles zu segnen, was da ist, in allen Höhen und allen Tiefen.
Diese Stärke entstand in meinem Leben als Mutter dieses wunderbaren Weltensohnes Jesus, der mich vor gigantische Herausforderungen stellte in der bedingungslosen Akzeptanz seines Weges.
Ich wußte:
Eines Tages wird er von seinen Mitmenschen verurteilt und gequält werden, und er wird verstehen, dass sie aus Unwissenheit und Angst heraus nicht anders konnten, weil er seine eigene Angst kennen gelernt hat. Und aus diesem tiefen Verstehen heraus kann er dann sagen: „Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun.“ Denn in dem Moment, wo der Mensch in Angst und in Schmerz gebunden ist, weiß er nicht, was er tut, und kann nicht erkennen, dass er einer Illusion aufsitzt. Nur weil Jesus seine eigenen Schattenseiten, seine Angst, seine Wut kennt, und nur weil er sie sich selbst vergeben hat, weil er selbst sein Menschsein angenommen hat, kann er auch den anderen vergeben und ihr Menschsein annehmen. Diese Energie der Vergebung und der Annahme bringt er euch als Geschenk.
Ich sage dir das jetzt, geliebter Mensch, damit auch du dein Menschsein in aller Tiefe annimmst und willkommen heißt. Wann immer du in Schmerz oder in Traurigkeit, in Wut oder Zweifel, in Hader und Groll verfällst, wirst du dich daran erinnern, dass auch das zum Menschsein gehört. Segne es, segne es mit deiner Liebe. Das ist die Aufgabe, die du nun als bewusster Mensch hast, dich selbst auch in deinen scheinbaren Unzulänglichkeiten, die einfach nur menschlich sind, anzunehmen und zu segnen, denn dann wird die Kraft deiner Annahme und Liebe, die du dir selbst entgegenbringst, an die anderen weiterfließen, da du stets in Verbindung bist mit allen anderen Menschen.
Es werden bald immer mehr Menschen sein, die lernen, sich selbst in Liebe anzunehmen.
Jedes Fünkchen an Annahme, Verständnis und Liebe,
das du dir selbst entgegenbringst,
gibst du der ganzen Welt,
weil es ins menschliche Gesamtbewusstsein eingeht.
Auch jede Verurteilung, die du dir selbst angedeihen lässt, jede Kritik an dir selbst, auch das geht ins Kollektivbewusstsein.
Wenn du also „gut“ sein willst,
dann segne das, was du an dir noch als ungut empfindest,
das ist die größte Güte,
die du der ganzen Welt angedeihen lassen kannst –
dich selbst zu lieben.
Deshalb sagt mein Sohn immer wieder:
„Liebe deinen Nächsten wie dich selbst,
denn nur so wie du dich liebst, kannst du die anderen lieben.“
Ich habe Euch dies erzählt, um euch darin zu unterstützen, all‘ das, was Ihr in Euch als noch nicht akzeptabel empfindet, durch eine andere Brille zu sehen. Das größte Geschenk, das Ihr der Menschheit machen könnt, ist, dass Ihr Eure Schattenseiten ins Licht Eures Bewusstseins hebt. Denn dadurch, dass Ihr mit allen in Verbindung steht, könnt Ihr die Annahme, die Ihr dann Euch selbst entgegen bringt als Multiplikatoren des Lichts an die anderen weiterfließen lassen. Das ist Eure Aufgabe – jetzt und hier, die Ihr selbst gewählt habt.
Ich war eine starke Frau und somit bin ich jetzt ein starker Strahl der Liebe, der Annahme und der Kraft in Eurem Inneren. Weil ich aus Licht und Schatten geboren bin, weil ich durch Licht und Schatten gegangen bin, weil ich in Licht und Schatten eins geworden bin mit meiner Uressenz, kann ich alles lieben. Aus dieser Einheit heraus wirke ich jetzt auf und in Euch. Deshalb haben sich so viele Menschen eingeladen gefühlt, das, wofür sie sich schämen, was sie zutiefst bereuen, mir zu übergeben und haben gesagt: „Mutter Maria der Gnade“. Und ich nehme sie, ich nehme dich, ich nehme euch alle in mein Herz, denn dort ist alles eins. Ich bin in Euch und um Euch herum. In jedem von Euch ist meine Energie, die Euch hilft, Euren Schatten in Euer Licht zu geben. Und ich bin verbunden mit all‘ den Wesen des Lichts, all den Engeln und aufgestiegenen Meistern, die jetzt gerade bei Euch sind, und immer, in unterschiedlichster Konstellation bei Euch wirken.
Zusammen sagen wir Euch:
WIR lieben Euch mit allen Höhen und Tiefen.
WIR schätzen Euch, weil Ihr den Mut gehabt habt,
ins tiefe Menschsein einzutauchen,
und WIR unterstützen Euch,
Euer Bewusstsein der Einheit immer mehr zu vertiefen.
WIR sind da für Euch,
Tag für Tag,
Nacht für Nacht,
an jedem Ort,
zu jeder Zeit,
und durch Euer Herz antworten
– stets in Liebe -
WIR.
Denn WIR sind mit Euch
EINS.
****************
Gerade zu Karfreitag wünsche ich uns allen von Herzen ein Höchstmaß an liebevoller Annahme für alles “Unvollkommene” und Schmerzhafte in uns selbst und allen Menschen!
Unser Liebesmut und unsere Vergebungsbereitschaft (auch wieder vor allem und zuerst für uns selbst) mögen wachsen und gedeihen!
Herzlichst MarIna
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5. Februar 2012 · Gespeichert unter bedingungslose Annahme, Maria · Tagged Abschied, Angst, Annahme, annehmen, Bewußtsein, Botschaft, brücke, Dunkel, fließen, folgen, Frieden, Gefühle, Glück, Gott, Höhen und Tiefen, Herz, Hingabe, hingeben, Inkarnation, jesu, knien, kopf hoch, Kraft, Leben, leise, Licht, Liebe, lieben, liebevoll, Maria, Maria-Magdalena, Mensch, Mitgefühl, Mutter, Ruf, Schatten, Schmerz, Seele, Selbstannahme, Sohn, strahlen, traurig, Tränen, unsichtbar, Verstehen, Wünsche, Welt

Seid gesegnet, verehrte Schwestern und Brüder, in euren Licht- und Schattenseiten…
…denn ohne das Dunkel wäre das Licht nicht erkennbar. Dazu will ich euch etwas erzählen aus meiner damaligen Inkarnation als Mutter Jesu:
Ja, ich hatte einen ganz besonderen Sohn! Wisst Ihr… wenn er nicht mein Sohn gewesen wäre, hätte ich mich in ihn verlieben können. Er hatte wunderschöne strahlende Augen, die bis tief ins Herz blickten, ins Herz eines jeden Menschen. Er spürte einen unerschütterlichen Ruf in sich, seine Wahrheit kund zu tun und durch Augen, Worte und Hände zu wirken und zu heilen.
Weil ich ihn in so besonderer Weise liebte, verstand ich auch jene Frau, namens Maria-Magdalena, die in dem Augenblick, als sie ihm begegnete, ihr Herz öffnete und ihre Liebe zu ihm fühlte, genau wie er seine Liebe zu ihr fühlte. Sie erzählte mir später von ihrer ersten Begegnung mit Jesus:
Ihr Herz schlug einen wahren Trommelwirbel, ihre Augen versanken in seine, die er in liebevollster Weise festhielt. Ohne dass beide auch nur ein Wort gesprochen hatten, ging er zu ihr in ihr Haus, in dem sie schon viele Männer empfangen hatte. Er wusste, was sie fühlte, und er fühlte ebenso. Beide spürten ein wunderbares uraltes Begehren.
Voll Scham fiel Maria-Magdalena auf die Knie und sagte zu ihm: „Herr, ich bin deiner nicht würdig, ich bin das, was alle ablehnen. Ich habe mein Leben bisher so gelebt, dass andere Frauen mit Fingern auf mich zeigen.“
Er aber wollte nicht, dass sie vor ihm kniete. Er setzte sich zu ihr auf den Boden, hob ihren Kopf hoch, sah sie mit seinem Blick an, der ihr die Wahrheit direkt durch die Augen ins Herz schickte, und sagte zu ihr: „Du siehst dich in einem falschen Blickwinkel. Jedes Mal, wenn du mit einem Mann
zusammen warst – und sei es auch nur für kurze Zeit - hast du ihm mit deinem Körper und aus deinem Herzen das gegeben, was du geben konntest. Ist das wahr?“
Sie antwortete: „Ja, Herr, das ist wahr, aber es ist unmoralisch.“
Lachend erwiderte er: „Was ist Moral? Ich sage dir, was Liebe ist. Liebe ist, wenn du dein Herz öffnest und den anderen willkommen heißt, so wie er ist, mit den Bedürfnissen, die er hat, und mit dem Wesen, das er ist. Und du hast sie willkommen geheißen – nahezu alle. Nicht wirklich alle, aber viele.“
„Ja,“ sagte sie „das stimmt. Nicht wirklich alle, aber viele.“
„Dein Herz“, erklärte ihr Jesus, „ist wie eine riesige Sonne. Zu jedem Einzelnen, den du geliebt hast – und sei es auch nur körperlich, geht ein Strahl aus deinem Herzen. Sie sind längst aus deinem Leben verschwunden, aber die unsichtbaren Strahlenverbindungen zu ihnen sind geblieben, denn wo einmal etwas Willkommenheißendes, Annehmendes geschehen ist zwischen zwei Menschen, da bleibt eine Herzensverbindung ewig bestehen.“
Jesus legte eine Hand auf ihr Herz und bat sie die Augen zu schließen.
„Bitte schau nun mit deinen inneren Augen. Siehst du, wie viele Strahlen aus deiner Herzsonne herausgekommen sind?“ Plötzlich sah sie sich so, wie er sie sah: annehmend, liebend, strahlend…
Und mit Tränen in den Augen sagte sie: „So habe ich das noch nie gesehen.“
„Ja,“ sagte Jesus „deshalb bin ich hier. Einmal, um es dich so sehen zu lassen, und zum zweiten, weil auch mein Herz eine Verbindung mit deinem Herzen eingehen möchte.“
Es war eine tiefe Verbindung, die die beiden in dieser Nacht miteinander hatten, eine Verbindung auf allen Ebenen. Sie liebten sich wie eben ein Mann und eine Frau sich lieben, in Tiefe, in Wärme, in Ekstase und Lust – und in Verbindung mit dem Spirit. Dann kam der Morgen nach einer langen glücklichen Nacht. Und mein Sohn sagte, was er sagen musste: „Ich werde gehen, ich muss gehen, weil ich meinem Ruf folgen muss, weil ich meinem Ruf folgen will. Ich bin nicht dazu geboren, irgendwo zu verweilen. Aber wisse, dass die Strahlen, die von meinem Herzen zu deinem und von deinem Herzen zu meinem gehen, für immer eine Lichtbrücke zwischen uns bauen, auf der wir uns stets begegnen können – und sei es nur im Geiste. Gewiss werde ich manches Mal zurückkehren und dich besuchen, ganz persönlich hier in deinem Haus. Ich weiß aber noch nicht wann und wie oft das sein wird. Du sollst wissen, Geliebte: Wohin ich auch gehe, ein Stück meines Herzens bleibt bei dir.“
Unter Tränen antwortete Maria-Magdalena ihm: „Und ein Stück meines Herzens bleibt bei dir.“
Mit diesen Worten ging er seiner Wege. Sie stand am Fenster und sah ihm lange nach. Als er schon längst nicht mehr zu sehen war, mischte sich in ihr das Glück, diese tiefe Liebe erfahren haben zu dürfen und die Trauer, sie jetzt auf der irdischen Ebenen wieder loslassen zu müssen. Eine ganze Weile versuchte sie, die Trauer zu bekämpfen – es gelang ihr nicht. So gab sie sich ihr hin und weinte, und weinte… und klagte Gott an: „Gott, warum hast du mir das angetan? Warum hast du mich erst eine so tiefe Liebe erfahren lassen, um sie dann gleich wieder hergeben zu müssen nach einer Nacht?“
In dem Moment betrat ich, Maria, ihr Haus, setzte mich zu ihr, nahm ihre Hände und sagte: „Ja, meine Liebe, ich verstehe dich, ich weiß was du fühlst.“
Sie schämte sich ihrer Gefühle. Sie schämte sich ihrer Tränen, ihrer Angst, ihrer Wut. Sie gestand mir, dass sie sogar auf Gott geschimpft hatte – und ich sagte zu ihr: „Meine liebe Tochter, ich verstehe dich, auch ich habe schon mit Gott gehadert. Aber glaube mir: ER versteht dich. Dafür bist du Mensch, um das zu fühlen, um so tief zu fühlen in beide Richtungen. Du hast dich entschieden, sehr tief zu fühlen und das ist ein großer Reichtum, den du in dir trägst.“
„Aber wie konnte ich…, wie konnte ich Gott den Vorwurf machen, dass er mir das angetan hat. Er hat mir doch das schönste Geschenk meines Lebens gemacht, dass ich diese Nacht erleben durfte?!“
„Ja,“ sagte ich „dennoch ist der Abschied schwer. Du darfst Schmerz empfinden, und du darfst Wut und Angst, Zorn und Zerrissenheit empfinden, all das, was menschlich ist.“ Wieder weinte Maria-Magdalena, aber diesmal gab sie sich ihren Tränen hin, ohne sich zu schämen. Das war eine große Erlösung, denn nun waren es heilsame, reinigende Tränen, erlösende Tränen. Schließlich, als ich merkte, dass sie ruhiger wurde, legte ich ihr meine Hand zum Segen auf den Kopf und sagte zu ihr: „So, nun meine Liebe, schau mit deinem Herzen. Er ist schon weit auf seinem Weg irgendwo, du bist hier, aber was ist zwischen euch?“
Maria-Magdalena erzählte mir leise, was sie in ihrem Herzen fand: Sie sah eine Lichtbrücke in allen Regenbogenfarben, die ihr Herz mit seinem verband, und sie sah die vielen anderen Sonnenstrahlen aus ihrem Herzen, die eine Verbindugnslinie zogen zu all jenen Menschen, denen sie in Liebe begegnet war. Sie sah, welch große Sonne sie war, und dass seine Liebe über diese regenbogenfarbige Brücke von Herz zu Herz durch sie weiterfloss zu all denen, die sie geliebt hatte, und von ihnen jeweils weiter zu all jenen, denen jeder Einzelne von ihnen jemals in Wertschätzung und Liebe begegnet war. Immer weiter floss diese Liebe, und in die andere Richtung ging es genauso. Ihre Liebe floss direkt in sein Herz, und er, der so viele Brücken zu so unendlich vielen Menschen gebaut hatte, ließ dieses regenbogenfarbige Licht von ihr zusammen mit seinem Licht weiter fließen zu all denen. Und ohne dass sie es wussten, wessen Liebe ihnen dort begegnete, ließen sie das Licht weiter fließen an all jene, mit denen sie liebevolle Verbindungen hatten…
In diesem Moment erkannte Maria-Magdalena, wie sich das Licht immer mehr potenzierte, wie jeder aus seiner Sonne sein eignes Licht und das zusätzliche Licht, das er von irgendwoher hatte, weiter gab an andere. Ein Riesennetz entstand aus Licht, das jeden mit jedem verband.
„Ooh“, sagte sie „danke. Das ist eine solche Einheit.“
„Ja“, sagte ich, „das ist die wirkliche Wahrheit. In einer Nacht hast du einen dicken Lichtstrahl erschaffen, der durch viele, viele Herzen unendlich weiter fließt. Weißt du, welches Geschenk du der Welt damit gemacht hast?“
„Ja“, sagte Maria-Magdalena „in diesem Moment weiß ich es!“
Als sie die Augen wieder aufschlug, sagte ich zu ihr: „Liebe Tochter, du wirst dieses tiefe Gefühl als Samen immer in deinem Herzen tragen, aber es wird dir nicht immer in dieser Tiefe erhalten bleiben. Du wirst wieder eintauchen in die menschlichen Gefühle, du wirst ihn vermissen, du wirst Sehnsucht haben, du wirst manchmal traurig sein, dass er nicht da ist. Und wenn er dann tatsächlich wiederkommt, wirst du dich unbändig freuen und fast gleichzeitig schon wieder den Abschied fürchten. All das gehört zum Menschsein. Wichtig ist, dass du dich dafür nicht mehr verurteilst, denn all das, was du in dir selbst annimmst und liebst, kannst du auch in anderen Menschen annehmen und lieben. Alle Menschen tragen diese Gefühle in sich, und das ist es, was mein Sohn weiß, denn auch er ist durch diese menschlichen Höhen und Tiefen gegangen und Und ER liebt das Mensch-sein mit all seinen Gefühlen.
Und so bitte ich auch dich, liebe Leserin, lieber Leser:
Segne und achte all deine Gefühle! Alle! Und wisse dich aufgehoben in jenem zeitlosen und ortsübergreifenden Lichtnetz aller liebender Wesen hier und in allen Welten.”
******************************
Dass wir alle unsere Gefühle mehr und mehr annehmen können – im Bewusstsein, gewollt und gebraucht zu sein so wie wir sind, wünscht dir, mir und uns allen
Marina
19. Januar 2012 · Gespeichert unter Das kl.Ich und das gr.Licht · Tagged Angst, erzählen, Freund, göttlich, Gedanken, Gefühle, Gemüt, Geschichte, Gnade, Gott, Heilung, Herz, Leben, Licht, Lichtfreund, Liebe, lieben, liebevoll, Mensch, Mitgefühl, Plätzchen, Schmerz, Sehnsucht, Wünsche

Hey, DU mein lieber Lichtfreund, bist du da?
Ja natürlich bin ich da, mein lieber menschlicher Freund!
Ich hatte gestern Besuch. Soviel Mühe hab ich mir gegeben, um für meinen Gast alles behaglich und schön zu machen. Es war dann auch ein ganz netter Abend, aber ich fühlte mich danach irgendwie unbehaglich in meiner Haut und kann gar nicht genau sagen warum. Dieses Gefühl sitzt immer noch in mir.
Kann es sein, dass du versucht hast, dich aus den Augen deines Besuchers zu sehen? Dass es dir sehr wichtig ist, was er dabi empfunden hat – wichtiger sogar, als wie es dir ging?
Ja, da ist was dran…
Weißt du was, mein lieber Freund, ICH möchte dir dazu eine Geschichte erzählen.
Au ja! Ich liebe Geschichten!
Okay! Wenn ich jetzt in menschlicher Gestalt bei dir wäre, dann würde ich mich gemütlich in den Schaukelstuhl setzen, ein dickes buntes Buch hervor zaubern und dich einladen, es dir gemütlich zu machen.
Das klingt gut. Ich kuschel mich auf meine Couch und bin schon ganz gespannt!
Gut, also los… Die Geschichte heißt
Jemand – will geliebt werden
Das will ich auch!
Eben deshalb erzähle ICH sie dir ja. Also paß auf…
Jemand, der sein Leben lang ganz große Sehnsucht nach Liebe hatte und ganz viel dafür tat geliebt zu werden, wurde am Ende seines Lebens von Gott gefragt: „Was war dein größter Wunsch in diesem Leben?“
Und er antwortete sofort: „Geliebt zu werden.“ Gott nickte und fragte weiter: „Was hast du dafür getan?“ Der Mensch dachte kurz nach und begann dann, die lange Liste dessen aufzuzählen, was er getan und unterlassen hatte, um geliebt zu werden. Gott lehnte sich bequem zurück in seinen Sessel und hörte geduldig zu.
Als der neue Tag begann und der Mensch mit seiner Aufzählung fertig war, stand Gott auf und holte aus einem wunderschönen Schrank eine goldene Dose hervor.
Er öffnete den Deckel und bot dem Menschen Kekse an – göttliche Plätzchen, wie sie nur in der himmlischen Küche gebacken werden.
„Lass uns ein wenig stärken für das, was ich dir jetzt erzähle.“ Gemeinsam schmausten sie die köstlichsten aller Plätzchen, die es jemals gab und geben wird. Dann strich sich Gott ein paar Krümel aus seinem Bart und fragte:
„Möchtest du wissen, was du noch getan hast, um geliebt zu werden? Möchtest du wissen, was du bisher nicht wusstest?“ Zögernd nickte der Mensch und Gott erzählte ihm von allen Ideen, die er sich nicht getraut hatte zu Ende zu denken, geschweige denn umzusetzen; von allen Bedürfnissen, die er sich nicht erfüllt hatte, von allen Dingen, die er getan hatte, obwohl sie nicht seinen Neigungen und Kräften nicht entsprachen und von all‘ den Worten, die er nicht gesagt hatte, aus Angst, sie könnten eine Disharmonie verursachen. Stattdessen hatten sie Halsschmerzen, Husten und Magendrücken zur Folge. Gott erzählte ihm auch von dem Zeitdruck und all‘ den unerwünschten und unnötig verrichteten Pflichten, die er so gut er konnte erfüllt hatte und die ihn so manches Mal Kopfweh und Rückenschmerzen einbrachten. Als es schließlich Abend war, bekannte der Mensch: „Ich wusste gar nicht, was ich alles tat und unterließ, um geliebt zu werden – und wie sehr ich mich damit unter Druck gesetzt habe.“ Eine Träne quoll aus seinem linken Augenwinkel. Gott holte ein blütenweißes duftendes Taschentuch aus einem Winkel seines Gewandes und tupfte sie unendlich behutsam ab, Dann hob er das Kinn des Menschen langsam ein Stückchen nach oben, so weit, dass er ihm in die Augen sehen konnte. In diesem Moment wurde alles ruhig und still im Herzen des Menschen. Wenn Gott sein göttliches Lächeln lächelt ist alles gut. Er lächelt übrigens immer, nur wir schauen ihm selten ins Gesicht. Der Mensch fühlte tief in sich einen Frieden, den er niemals so gefühlt hatte, eine Wärme, die ihn einhüllte wie in einen Mantel aus Licht. Die Zeit stand still und er versank in einem Gewahrsein von Liebe, das ihn für immer verändern würde. Und plötzlich wusste er es. Gott nickte bestätigend:
„Ja, es ist wahr, was du gerade erkennst. Du bist und warst immer geliebt und du wirst es immer sein – ohne dass du irgendetwas dafür tun musst. Ich liebe dich durch das Licht das du siehst, durch die Wärme, die du fühlst, durch den Wind der dich umwogt, durch die Erde, die dich trägt, durch die Früchte, die dich nähren, durch die Menschen, die dich berühren, durch das Wasser, das dich erfrischt, durch den Geist, der deinen kleinen Geist in sich trägt… und durch die Engel, die jeden deiner Schritte begleiten und die stets um dich sind, dir zu geben, wonach deine Seele dürstet. Liebe ist überall, ich bin überall in allem und in jedem. Und meine Liebe ist stets für dich da.“
„Ach“, seufzte der Mensch, „Wie viel habe ich vergeblich getan, wie sehr habe ich mich umsonst unter Druck gesetzt.“ „Nichts ist vergeblich und nichts ist umsonst,“ antwortete Gott lächelnd. „Alles hat dich dahin geführt, wo du jetzt bist, ins Bewusstsein meiner Liebe für dich.“
„Ach, könnte ich doch die Zeit zurückstellen und einen Teil meines Lebens noch einmal in diesem Bewusstsein leben…“ „Dein Wunsch soll dir erfüllt werden“, antwortete Gott, ihn zärtlich betrachtend, „Du wirst dich in einer Situation irgendwo in deinem Leben wiederfinden, in der du das eben Geschehene als Geschichte vorfindest, die dir vorgelesen wird oder die du selber liest. Entscheide in diesem Moment weise, ob das für dich nur eine Geschichte oder die erlebte Wahrheit eines neuen Lebensgefühls sein soll. Und lebe dein Leben nach deiner Wahl. Und wisse in allem: Du bist unendlich geliebt, ohne irgendetwas von dem erfüllen zu müssen, was du jemals meintest tun oder lassen zu müssen. Du musst nichts und du darfst alles in meiner Liebe!“
Und so geschah es. Der Mensch kam in Berührung mit dieser Geschichte und traf die Entscheidung seines Lebens…
Ich kann im Moment einfach nur DANKE sagen. Von Herzen danke, DU mein lieber großer Lichtfreund!
DU, sag mal… der “Gott”, von dem DU in der Geschichte erzählt hast, das bist doch DU – stimmt´s?
ICH habe unendlich viele Erscheinungsformen, das ist wahr. In dieser Stunde kam ich sowohl als Geschichtenerzähler zu dir, der dir etwas von sich SELBST erzählte.
Und von JEMAND, der wie ich ist…
Und wie viele andere! Das nächste Mal erzähle ICH dir eine Geschichte von JEMAND ANDERS, okay?
Ja! Ich freu mich drauf.
Und JETZT… JETZT treffe ich eine Entscheidung… !
********************
Täglich gute Entscheidungen, die der (Selbst-)Liebe dienen, wünscht dir, mir und uns allen
Marina
Mehr Gespräche zwischen dem klei8nen Ich und dem großen Licht,
sowie auch Geschichten, Gedichte, Nahrung für dein Gemüt
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13. Januar 2012 · Gespeichert unter Abenteuer im Land des Lichts, Göttliches Selbst, Meditationen · Tagged Engel, Erde, Fantasiereise, Fühlen, Frieden, Garten, Geist, Gott, gute Kräfte, Haus, ICH BIN, Innenwelt, Innenweltreise, innere Reise, Kräfte, Leben, Licht, Lichtwelt, Lichtwesen, Liebe, Meditation, Mensch, pracht, Reise, strahlen, Traumreise, Wunder

Heute gibts eine Reise in unsere Licht-Parallelwelt
WIR grüßen dich in Liebe, verehrter Mensch!
Dürfen WIR uns vorstellen – WIR sind die guten, hilfreichen Kräfte, die dich umgeben und die in dir sind. Manch einer sagt auch Engel zu uns…
Heute möchten WIR dich einladen zu einer inneren Reise, die dich in eine Parallelwelt führt. Möchtest du mit uns kommen auf die Erde, die in der höchsten Liebesschwingung strahlt?
Dein inneres Ja ist die Fahrkarte dorthin. Wenn du Ja gesagt hast, nimm einige tiefe, sanfte Atemzüge. Während du ganz gemütlich deinen Körper dort sitzen lässt, wo du gerade bist, nehmen WIR dein geistiges Ich an die Hand. An beiden Seiten von einem Engel begleitet, schwebst du nun durch die verschiedensten Farblichtwolken und betrittst bald den Boden einer wunderschönen Landschaft. Schau dich um, lieber Mensch, und erfreue dich an ihrer leuchtenden, üppigen Pracht … Deine zwei Engel sind immer noch links und rechts an deiner Seite. Du kannst durch die Gegend wandern, solange du willst … Schließlich führen dich deine zwei Begleiter zu einem Haus, und du bemerkst, dass in der offenen Tür jemand steht, der dich mit geöffneten Armen erwartet. Je näher du kommst, umso deutlicher kannst du erkennen, dass diese Gestalt dir ähnlich sieht. Fasziniert schaust du sie an. Ihre liebevolle Ausstrahlung, ihre Schönheit und ihre Würde beeindrucken dich. Lächelnd begrüßt sie dich:
„Sei willkommen bei mir und willkommen in meinem Haus. Vielleicht ahnst du es schon: ICH BIN du, ICH BIN das höchstentwickeltste Wesen, das du sein kannst.“
Staunend betrachtest du dein lichtvolles ICH. Wie sieht es aus? Wie ist es gekleidet? Wie alt wirkt es? Es lässt dir Zeit, die Eindrücke aufzunehmen und zu verarbeiten. Dann lädt Es dich ein in sein Haus und führt dich durch alle Räume. Schau sie dir in Ruhe an, lieber Mensch. Es ist dein Haus in der Parallelwelt der Erde. Wie es auch immer aussehen mag, es erfüllt all deine Bedürfnisse. Und du bist hier absolut willkommen und gewollt. Dein liebevolles Parallel-ICH nimmt dich schließlich in die Arme und hält dich an seinem Herzen. In dieser Umarmung fühlst du dich absolut angenommen, geliebt und gewollt, so wie du bist. Atme diese Liebe ein, diese Geborgenheit, diesen tiefen Frieden… Genieße es ganz – genieße es, von dir selbst geliebt zu sein… Irgendwann schaut dir dieses wunderbare Wesen, das du bist, in die Augen. In diesem Moment steht die Zeit still, und du siehst in den Spiegel deines innersten Wesens. Dort ist tiefes Verständnis, bedingungslose Annahme, grenzenloses Wohlwollen… Du spürst die Kraft, die alles kennt, liebt und wenn nötig auch vergibt. Vielleicht möchtest du dir jetzt manches von der Seele reden … Vielleicht willst du dein Parallel-Ich um etwas bitten … Vielleicht möchtest du dich einfach nur in seiner Liebe ausruhen … atmen … dich fühlen … einfach sein … Genieße es, solange du willst.
Irgendwann spürst du das Verlangen, dich zu bewegen. Dein Parallel-Ich führt dich nach draußen in einen herrlichen Garten. Dort begegnest du einem anderen Menschen, der dir in deinem irdischen Leben nahe steht, mit seinem Parallel-Ich. Ihr Vier nehmt euch an die Hände und bildet einen kleinen Kreis. Hier in dieser Welt kannst du alles, was diese Person betrifft, mit den Augen der Liebe sehen – auch das, was sich bisher schwierig angefühlt hat. Tiefes Verständnis für dich selbst und dein Gegenüber erfüllt dich. Und dein Gegenüber empfindet das Gleiche zu dir. Dein Parallel-Ich erklärt dir lächelnd: „Du kannst hier noch vielen Menschen begegnen, und sie neu sehen lernen. Du bist jederzeit willkommen hier in der Welt der Liebe. Komm bald wieder um aufzutanken. ICH BIN immer für dich da.“
Dann siehst du deine beiden Engel, die dich wieder durch die Farbwolken zurückbegleiten bis zu deinem Körper-Ich, das gemütlich auf dich wartet. Atme tief, lieber Mensch, dehne dich, und freue dich auf deinen Tag in der Kraft deines Bewusstseins, wer du wirklich bist.
WIR freuen uns mit dir, WIR, die guten Kräfte deines Lebens
Mit diesem Auszug aus meinem Buch “Engel, die guten Kräfte deines Lebens, Bd.2” wünsche ich uns lichtvolle Stunden und tiefe Erlebnisse in unserer unbegrenzten inneren Welt!
Liebe Grüße von Seele zu Seele! Marina
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31. Dezember 2011 · Gespeichert unter Jahreswechsel, Sylvester / Neues Jahr · Tagged Fühlen, Frieden, Gedanken, Gott, Heil, Herz, herzlich, Jahr, jahreswechsel, kind, Leben, Liebe, Neues, Neujahr, Neujahrswünsche, Segen, Sinn, Sylvester, Vertrauen, Wünsche, Willkommen, Zeit, zuversicht
Nun ist es bald soweit und das Neue Jahr hält Einzug.
Als Kind begegnete mir in einem kleinen Weihnachts-Heftchen mal dieses Gedicht,
das mir auch heute noch etwas gibt:

Mögen wir das Neue, was nun kommt, mit Vertrauen, Liebe und Zuversicht willkommen heißen, denn was willkommen ist und freundlich empfangen wird, das kann sich nur als Segen erweisen!
Eine liebevolle Zeit, nährende Gedanken und Frieden im Herzen
bei allem, was auch immer da ist, wünsche ich uns allen!
Herzliche Grüße Marina
P.S. Solltest du Lust haben, einige Grüße und Gedanken zum Jahreswechsel als E-Card zu verschicken, kannst du ja mal in mein Grußkarten-Stübchen schauen
(mit diesem Klick: „Grußkarten zum Jahreswechsel“ gelangst du direkt dorthin.)
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5. Dezember 2011 · Gespeichert unter Geschichten, Weihnachten und Advent, Weihnachtsgeschichte · Tagged Advent, Adventszeit, Angst, behutsam, Fühlen, Freund, Frieden, göttlich, geborgen, Geborgenheit, Gedanken, Gefühle, Geschichte, Gott, ICH BIN, inneres Kind, Leben, Licht, Liebe, lieben, liebevoll, Macht, Mensch, Mut, roter Mantel, sanft, Schmerz, Seele, Sein, strahlen, Taschentuch, Umarmung, Vertrauen, Vollkommenheit, Vorweihnachtszeit, Wünsche, weiß, Weihnachtsgeschenk, Weihnachtsgeschichte, weihnachtsmann, Weihnachtszeit, Zeit
Da war ein Geräusch… Ich schreckte hoch. Mein Blick fiel auf etwas Rotes – ein rot gekleideter großer Mann stand in der Zimmertür. Ein unsinniger Gedanke nahm in mir Gestalt an…
“Geh weg, dich gibt´s doch gar nicht!”
Er ging nicht weg, im Gegenteil, langsam kam er näher.
Ich zog meine Decke eng um mich herum und drückte mich in die hinterste Ecke meines Bettes – war zum kleinen verängstigten Kind geworden.
Er zog sich einen Stuhl in die Nähe meines Bettes und setzte sich. Erstaunt hörte ich seine Worte: “Fürchte dich nicht! Was wünschst du dir von mir?”
“Dass du weg gehst! Dich gibts doch gar nicht,” flüsterte ich.
“Doch, es gibt mich. In der magischen Landschaft deiner inneren Welt lebe ich schon seit langer Zeit.
Heute besuche ich dich, damit du mich endlich näher kennen lernen kannst und mein wahres Gesicht siehst.”
“Das will ich nicht! Geh doch bitte weg! Ich habe Angst…”
“Ja, ich weiß,” antwortete er ruhig, “deshalb bin ich ja hier. “
“Was willst du?” fragte ich. “Was habe ich denn verbrochen?”
“Gar nichts! Absolut gar nichts!”
“Sie haben mir erzählt, dass du mich ausschimpfst oder mich mit deiner Rute schlägst, wenn ich kein gutes Kind bin… Du hast die Macht, entweder Geschenke zu bringen oder Schläge. Ja, du könntest mich sogar in deinen großen Sack stecken und mitnehmen, mich entführen in ein dunkles Irgendwo – bis ich mich gebessert habe.”
Immer kleiner wurde ich und spürte, wie mein Körper zu zittern begann.
“Mein Liebes, ja, das haben sie dir erzählt, und genau deshalb bin ich hier. Diese Angst lebt noch heute in dir. Ich habe eine Bitte und ein Geschenk für dich,” antwortete er freundlich.
Verwundert wiederholte ich “…Eine Bitte? Ein Geschenk?”
Er nickte. “Ich bitte dich, schau mich heute einmal genau an. Lauf nicht wieder fort mit deinen Gedanken. Schau mich an.”
Ich hob langsam meinen Blick. Von seiner roten Kleidung ging ein seltsames Strahlen aus. Er war groß, mindestens doppelt so groß wie ich, stark, mächtig. Wieder begann ich zu zittern.
“Bitte, schau nicht weg, hab Mut und schau mir ins Gesicht.”
Es kostete mich wirklich allen Mut,den ich in diesem Moment aufbringen konnte. Mein Blick wanderte langsam an der großen Gestalt aufwärts und versank schließlich in seinen klaren, strahlenden Augen… Ich sah darin wie in einem magischen Spiegel längst vergangene Bilder:
Da war das Kleinkind, dem sie nach einer Bestrafung sagten: “Jetzt ist dein Böckchen gebrochen.” Ich sah das schüchterne Mädchen, das sich vor dem Verlassen-werden im Kindergarten fürchtete, das Vorschulkind, das tapfer seine Tränen in den Mülleimer warf, um sein Weinen beenden zu können. Ich begegnete dem Schulmädchen, das Angst hatte zu versagen, fand die Jugendliche, die sich schämte, weil sie nicht so war wie die anderen und einfach nicht dazu gehören konnte, so sehr sie sich auch bemühte, es den anderen recht zu machen. Ich sah die junge Frau, die immer wieder einmal in Wut geriet, obwohl sie das gar nicht wollte und sich danach furchtbar schuldig fühlte… Bilder, die von Scham, Schuld, Angst und Unzulänglichkeitsgefühlen geprägt waren… Und in all dem lebte die Angst, verurteilt und bestraft zu werden.
So machtvoll und bedrohlich wie mir als Kind der große, übermächtige Weihnachtsmann erschienen war, so mächtig war das ganze Leben. Mir kamen die Worte in den Sinn: “Sag wie ichs hier drinnen find – sind´s gute Kind, sind´s böse Kind?”
Wie aus weiter Ferne hörte ich seine Stimme, die mich unendlich gütig aufforderte: “Erzähl mir, was du siehst.”
Und ich erzählte ihm alles. All das, was ich schon so lange vor anderen und zum Teil auch vor mir selbst verborgen hatte, alles wofür ich mich schämte… Erst als ich nahezu fertig war, nahm ich wahr, dass er seinen Stuhl näher an mein Bett herangezogen hatte und die ganze Zeit meine Hand gehalten hatte. Ich schloß mit den Worte: “Ich glaube, das ganze Leben ist wie der Weihnachtsmann, es kann mich belohnen oder bestrafen…”
Als ich das Ausmaß meiner Furcht vor der Ungewißheit und Macht des Lebens spürte und mir meiner eigenen Machtlosigkeit gewahr wurde – denn ich konnte niemals so gut sein, wie ich meinte sein zu müssen, damit der Weihnachtsmann, äh ich meine das Leben mit mir zufrieden wäre - begann ich erneut zu zittern. Tränen rannen mir über die Wangen, und ein heftiges Schluchzen ließ meinen Körper erbeben.
Der Weihnachtsmann nahm mich in seine Arme und hielt mich, während ich all den Schmerz und die Angst aus mir heraus weinte, die ich schon so lange in mir gespeichert hatte. Meine Tränen flossen in den weichen Stoff seines wunderbar duftenden roten Mantels. Ich spürte, wie mich seine starken Arme sanft hin und her wiegten. Es fühlte sich so erlösend an. Ich durfte weinen, ich durfte alles sagen, flüstern, krächzen, ja auch schreien… In dieser Umarmung durfte ich sein, einfach sein und alles da sein lassen, was in diesem Moment da war. Es dauerte so lange wie es dauerte… Zeit war unwesentlich. Er hatte Zeit, alle Zeit der Welt – und jedes meiner Gefühle war ihm willkommen, das konnte ich jetzt immer deutlicher fühlen.
“Oh Gott, das tut so unendlich gut”, flüsterte ich…
“Ja, Gott ist es, der dich gerade in den Armen hält”, antwortete mir der Weihnachtmann leise. Und ich bin heute Nacht zu dir gekommen, um dir ein Geschenk zu überbringen. Das sagte ich ja bereits zu Beginn unserer Begegnung. Du erinnerst dich? “
Er lächelte und holte aus den Falten seines roten Gewandes ein blütenweißes, duftiges Taschentuch und tupfte unendlich behutsam meine Tränen ab.
“So rein wie dieses Taschentuch ist deine Seele, mein Schatz. Dieses weiße Tuch soll dich immer an deine wahre Natur erinnern: Du bist schuldlos, unschuldig und vollkommen geliebt so wie du in jedem Moment bist.”
Ich wollte widersprechen: “Aber ich habe doch…”
Liebevoll legte er mir einen Finger auf die Lippen und unterbrach mich: “Sei still, mein Liebes, wir wissen, dass du das ein oder andere getan oder unterlassen hast, was du dir im nachhinein anders gewünscht hättest. So geht es jedem Menschen. Das ist die Natur des Menschseins. Vollkommenheit ist nicht möglich, so sehr ihr euch auch anstrengt. Mein Geschenk an dich ist die wahre Zusage: Du bist in allem, was du tust oder nicht tust von mir und vom Leben geliebt! Ich werde dich niemals bestrafen und auch das Leben, auch Gott liebt dich unendlich. Genauso sicher und geborgen, wie du dich eben in meinen Armen gefühlt hast, kannst du dich in der unendlichen Umarmung fühlen, die das Leben dir täglich anbietet.”
Wie ein Kind stieg ich eingehüllt in meine Bettdecke auf seinen Schoß und ließ mich noch lange von ihm halten bis ich schließlich an seiner Schulter einschlief.
Am nächsten Morgen erwachte ich mit einem tiefen Gefühl der Dankbarkeit. Mein Blick fiel auf den Kalender. Es war der 24. Dezember des Jahres WannImmerAuchJetzt. Und ich fand auch ein Weihnachtsgeschenk: Auf meinem Kissen lag ein blütenweißes Taschentuch.
Ich hatte wohl nicht mehr bemerkt, wie mich der göttliche Weihnachtsmann in der Nacht ganz sanft wieder in mein Bett zurück legte und fürsorglich zudeckte, aber ich erinnere mich noch an seine geflüsterten Worte: “Nun wo der Weihnachtsmann seinen Schrecken für dich verloren hat, kannst du ihn und das ganze Leben als Freund begreifen, der niemals straft, der es gut mit dir meint und immer für dich da ist – und das nicht nur zur Weihnachtszeit!”
© Marina Kaiser
*****************
Dass wir alle das Leben mehr und mehr als liebenden Freund empfinden und IHM vertrauen können, und dass wir uns gegenseitig zu so einem gütigen Weihnachtsmann (oder auch Weihnachtsfrau) werden, wünscht dir, mir und uns allen von ganzem Herzen
Marina
Mehr Geschichten und weitere Seelennahrung wie z.B. ein Adventskalender, Gedichte und Botschaften von Engeln, Christus und Maria findest du auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de
29. November 2011 · Gespeichert unter Berührung, Geschichten, Liebe, Märchen, Nähe · Tagged Angst, Augen, Begegnung, Botschaften, Christus, Engelkarten zum online ziehen und versenden, Engeln, Erinnerungen, Freude, freundlich, Frieden, Gefühle, Gott, Hände, heilend, Heilende Berührungen, Liebe, Maria, Ritual, Scham, Sultan, Vertrauen
Hier möchte ich hier ein wundervolles heilendes Ritual vorstellen, das aus einem neuen Märchen stammt (“Die heilende Macht des Sultans”).
Es könnte als Anregung dienen, es in manchen Situationen selbst durchzuführen. Ich habe es mehrfach in beiden Rollen bereits durchgeführt und als sehr wohltuend erlebt. Viel Freude beim Lesen des Kapitels aus dem Märchen, das ein bisschen wie aus 1001 Nacht anmutet:
„Heute kannst du dir vorstellen, dass wir einander etwas mit den Händen geben wollen,” sagte der Sultan freundlich zu seiner neuen verängstigten Haremsfrau, Selina.
“Dazu öffne ich zuerst meine Hände und du legst deine mit den Handflächen nach unten auf meine. Dann schließen wir beide die Augen und du lässt all deine Gefühle die du im jeweiligen Moment spürst, gedanklich durch deine Hände fließen. Stell dir dabei einfach vor, du würdest all das in die liebevollen Hände des Lebens… oder Gott… oder irgendeiner anderen liebevollen Macht geben, welchen Namen du ihr auch immer geben magst.
Dann, wenn du glaubst nun alles gegeben zu haben, drehst du deine Hände um und wirst damit zur Empfängerin. Ich werde dann, sozusagen als das Leben…, als liebevoller Herrscher…, dir das an Gefühlen schenken, was für dich im Moment hilfreich ist. Das mag Liebe…, Mut…, Freude…, Vertrauen sein. Das müssen wir gar nicht so genau wissen, das Leben weiß es und ich diene dem Leben in diesem Fall nur als Überbringer. Hast du das alles verstanden?“
Selina hatte den Sultan, während er sprach, interessiert zugehört. Sie nickte: „Und das schadet Ihnen nicht, wenn Sie auch meine schwierigen Gefühle von mir bekommen?“ fragte sie.
Raoul lächelte. „Da können wir dem Leben getrost vertrauen. Ein wenig konntest du ja schon erleben, auf welch wunderbare Weise es oft wirkt und wie sinnvoll es unsere Wege bestimmt. Mach dir darüber keine Sorgen!“
Selina setzte sich ihm gegenüber und legte ihre Hände auf die des Sultans. Sie nahm einen tiefen Atemzug und schloss ihre Augen.
Der Sultan blickte sie noch einen Moment lang liebevoll an, ehe auch er seine Augen schloss und sich auf seine Hände konzentrierte
Vor Selinas inneren Augen zogen bruchstückchenhaft die verschiedensten Erinnerungen vorbei.., sie sah (…)

Raoul spürte Selinas Hände leicht zittern und er drückte sie sanft, wie um ihr zu verstehen zu geben, dass sie in allen schwierigen Situationen von ihm gehalten werden würde. Von Zeit zu Zeit zuckte sie merklich zusammen (…)
Dann wurde Selina ruhiger und nach einer Weile löste sie ihre Hände aus seinen und drehte sie mit den Handflächen nach oben. Behutsam legte Raoul seine Hände darauf. Er hatte das Gefühl, sein Herz würde mit jedem Atemzug wachsen und die Gefühlsdichte nahm ihm fast ein wenig den Atem. Dann ließ er alle Gedanken los und überließ sich dem Fluss des Lebens…
Erst nach einer geraumen Weile öffnete Raoul seine Augen und blickte auf eine völlig gelöste Selina. Er nahm ihre Hände, zog Selina behutsam ein Stück näher zu sich heran, umarmte sie vorsichtig und sagte: „Das Leben liebt dich, Selina!“

Das komplette Kapitel des Blogs “Die heilende Macht des Sultans” findet Ihr hier: Die Liebe des Lebens
Dass wir alle immer wieder die Liebe des Lebens fühlen können, wünscht ganz besonders jetzt auch in der beginnenden Adventszeit
Marina
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… und ab 1.12. gibts auch einen Online-Adventskalender
11. November 2011 · Gespeichert unter Gedichte und Lieder · Tagged Fühlen, Gedanken, Gefühle, Gott, Herz, Kosmos, Leben, Mensch, Plan, Schritt, Vertrauen, Wort, Zeit

Zur rechten Zeit am rechten Ort
trifft Dich stets das rechte Wort.
Es wird Dich leiten und beschenken,
als Hinweis Deine Schritte lenken.
Sieh die Wege vor Dir liegen.
Du weißt rechtzeitig abzubiegen
in die Richtung, die Gott Dir zeigt,
wo der lichteste Weg abzweigt,
wenn Du daran denkst, Dein Herz zu fragen.
Es wird Dich gut leiten in allen Tagen.
Doch sagt es nie vorher, was kommen wird,
weil so vieles im Kosmos durch die Gegend schwirrt:
So viele Entscheidungen, die zu treffen sind,
so viele Abzweigungen, die zu gehen sind,
so viele Menschen, die beteiligt sind,
bestimmen den Kurs von kommenden Fragen.
Doch wisse: Du kannst Dich jederzeit wagen,
den Weg Deines Herzens voll Vertrauen zu gehen.
So wirst Du alles in Liebe bestehen.
Dein Herz wird Dir alles zur rechten Zeit sagen.
Zweifel und Schuld brauchen Dich niemals zu plagen,
denn im Plan Gottes paßt alles für alle zu jeder Zeit.
So sei voll Vertrauen zum nächsten Schritt bereit
*****************
Mit diesem Gedicht aus meinem Buch “Carolines Weg durch die Angst” möchte ich mich erst mal wieder für ein paar Tage hier aus dem Blog-Leben verabschieden.
In meinem Laptop soll eine neue Tastatur eingebaut werden, deshalb wird er kurzfristig außer Haus gehen – in die PC-Reha bei einem ganz lieben PC-Dok
Ja und ich werde für ein paar Tage ein nahe gelegenes Kloster in Mellensee besuchen.
So sage ich also wieder einmal kurz tschüß – bis dann! Ich freue mich schon drauf, wenn ich dann hier wieder mit dabei bin.
Lasst´s euch allen rundum gut gehen und seid herzlich gegrüßt von Marina
Weitere Gedichte findet Ihr auf meiner Seite www.marina-kaiser.de
6. November 2011 · Gespeichert unter Gedanken / Zitate, Gedanken für den Tag, Tagesimpulse · Tagged Annahme, Fühlen, Frieden, göttlich, geborgen, Geborgenheit, Gedanken, Gefühle, Geist, Gott, Heilung, Herz, Hilfe, Mensch, Umarmung, Vertrauen, Wünsche
Ein herzliches Hallo allerseits!
Mit diesen Gedankenbildern möchte ich euch einen entspannten LIEBEvollen Sonntag wünschen und einen guten Start in die neue Woche
Diese Diashow benötigt JavaScript.
Kraftvolle Tage voll Lebensfreude und Vertrauen, in denen wir uns geborgen und gut aufgehoben fühlen in in uns selbst und im Leben, wünscht uns allen
mit einem herzlichen Namasté Marina
Viele dieser Gedankenbilder sind als Grußkarten zum Weiterversenden auf www.marina-kaiser.de im Grußkartenstübchen
3. November 2011 · Gespeichert unter Das kl.Ich und das gr.Licht, Göttliches Selbst, gütiger Meister, Gott, höheres Selbst · Tagged Affirmationen, Angst, Annahme, Aufmerksamkeit, überlassen, Energie, Engel, Fühlen, Freude, Freund, Frieden, göttlich, Geborgenheit, Gedanken, Gefühle, Geist, Gemüt, Gestalt, Gott, Höheres Selbst, heilen, Heiler, Heilung, Herz, Hilfe, ICH BIN, Kraft, Lächeln, Leben, Licht, Liebe, lieben, liebevoll, Macht, Meistr, Mensch, menschlich, reden, Vertrauen, Wünsche, Würde

Hey DU! Können wir miteinander reden?
Aber natürlich, mein Schatz, jederzeit gern!
Ich weiß nicht, wie ich dich anreden soll. “Hey DU” ist vielleicht nicht so ganz würdig für DICH.
Ach, mein Liebes, das ist drollig. Wenn ich jetzt in menschlicher Gestalt bei dir wäre, würde ich herzhaft lachen. Um meine Würde brauchst du dir keine Gedanken zu machen. Die ist einfach da, auch ohne formvolle Anrede. So ist das mit natürlicher Würde, die braucht keine Formen und Namen, man kann sie nicht zerstören, egal womit, wenn sie sich selbst ihres Wertes bewusst ist. Na ja, und das BIN ICH natürlich.
So nach diesem kleinen Exkurs über Würde aber zurück zu deiner Ausgangsfrage. Wie möchtest du MICH denn anreden? Was würde in dir ein wohliges, angenehmes Gefühl erzeugen?
Na ja, das ist ja das Problem, DU bist so vieles! So vieles und noch viel mehr… Und so viel Gutes!
Ich könnte “Hallo, DU mein Liebhaber” zu dir sagen, “Papa Gott”, “Urmutter Liebe”, “lieber Meister”, “großes Licht”, “lieber Freund Leben” und und und… Ich kann mich nicht entscheiden.
Hm, verstehe. Wäre ich jetzt in menschlicher Gestalt bei dir, würde ICH verständnisvoll und nachdenklich an meinem Bart kratzen.
Hey, ich hab´s! Wie wäre es, wenn ich DICH immer so anspreche, wie es mir gerade einfällt und gut tut? Wenn DU ja alles kennst und verstehst, dann weißt DU natürlich auch immer, dass DU gemeint bist, egal welchen deiner unendlich vielen Namen ich benutze. Hat ja auch bisher einfach mit “Hey DU!” funktioniert.
Toller Plan! ICH merke, wir verstehen uns!
Weißt DU, lieber Freund, mir ist da gestern noch einiges durch den Kopf gegangen…
Ja, natürlich weiß ICH! Tschuldigung sollte nur ein Witz sein. ICH weiß ja, dass du weißt, dass ICH weiß…
Aber noch etwas, bevor du loslegst mit deinen Fragen. Euch Menschen geht oft ganz viel durch den Kopf. Wenn ihr es durch´s Herz ziehen lassen würdet, dann würdet ihr ganz leicht die Antworten auf eure Fragen bekommen.
Du meinst, dass wir die Antworten fühlen können?
Ja, in gewisser Weise meine ICH das. Nur Vorsicht: Nicht jedes Gefühl ist ein Herz-Gefühl. Du erkennst die Sprache des Herzens an Antworten, die sich leicht, liebevoll und klar anfühlen – sie sind jenseits jeden Kampfes. Oft sind sie auch nicht logisch. Sie fühlen sich jedoch immer eindeutig, klar und gut an. Auch dann, wenn es darum geht, etwas zu tun, was bisherige scheinbare Grenzen übersteigt. Alles, was aus dem Herzen kommt, ist mit einem lächelnden Ja verbunden – ohne Hin und Her, oft hast du es auch schon als lebendiges schönes Kribbeln gespürt.
Ja, ich erinnere mich – und ich verstehe, was DU meinst. Das Hin und Her beginnt erst wieder dann, wenn der Kopf eingeschaltet wird.
Genau!
Also, mein Liebes, was wolltest du mit MIR besprechen?
Ich weiß nicht, da war was mit dem Thema “Macht”, und auch was mit der Frage, warum die Seele sich oft so viel Schwieriges aussucht, aber im Moment ist das gar nicht mehr so wichtig wie noch vor ein paar Minuten.
Klar! Das liegt daran, dass du ins Herz gerutscht bist. Mit MIR geht das oft ganz schnell und leicht.
Hm, das hab ich nicht mal bemerkt. Ich will sagen, es ist einfach so geschehen, ohne dass ich es richtig beabsichtigt habe. Fühlt sich gerade gut an.
Das hat was mit dem Prinzip der Aufmerksamkeit zu tun. ICH habe deine Aufmerksamkeit aufs Herz gerichtet, einfach indem ich es erwähnt habe und wir darüber gesprochen haben – und schon ist es passiert.
Die Energie folgt der Aufmerksamkeit.
Dieses Prinzip kanns tdu dir in vielfältigen Angelegenheiten zu nutze machen.
Verstehe! Wenn ich mich mal dümpelig fühle, was ja öfter der Fall ist, dann versuche ich meine Aufmerksamkeit auf was Schönes zu richten, z.B. auf mein Herz oder auf Freunde oder auf …
Das Problem dabei ist nur, dass dir in solchen Momenten dieser Gedanke oft gar nicht kommt, und auch, dass dir das “Schöne” so weit weg erscheint.
Stimmt genau! Mensch – äh Gott meine ich – DU kennst mich wirklich!
Klar, wenn nicht ICH wer dann!
Ich weiß, wenn du jetzt in menschlicher Gestalt bei mir wärst, würdest du mit den Augen zwinkern und lachen.
Genau! Du lernst MICH immer besser kennen.
Nun aber nochmal zurück zu den “dümpeligen” Gefühlen. Wenn sie da sind, lass sie da sein!
Bow! Nichts einfacher als das, sagte Piggeldi und folgte Frederick! (Ist ein Zitat aus einer Kindersendung)
Als wenn es so einfach wäre! Die unangenehmen Gefühle einfach da sein lassen… Die fühlen sich nämlich schmerzhaft an! Und wer will das schon fühlen?! DU bist ja als großer Alleswissender und Alleskönner weit über unsere menschlichen kleinen Gefühle erhaben. DU kannst das einfach sagen.
ICH weiß, mein Liebes, das ist gar nicht einfach. Das ist sogar eine große Herausforderung. Aber es ist das einzige, das möglich ist. ICH will sagen: Du hast keine andere Wahl. Wenn sie da sind, sind sie da.
Ich könnte mich ja auch ablenken oder positive Affirmationen machen…
Gehen sie dadurch weg?
Nein, aber sie sind nicht so deutlich spürbar.
Stimmt. Für den Moment. Oder auch für einen Tag oder eine gewisse Zeit. Aber meinst du wirklich, dass sie dadurch ganz weggehen?
Das ist eine rhethorische Frage! Und das weißt DU ganz genau! DU weißt, dass ich das weiss…
Touché! Ja, also sie verschwinden nicht. Da sind iwr uns einig. Sie warten sozusagen an der Ecke oder hinter der Wohnzimmertür darauf, dass sie gefüht werden. Wenn sie dann gefühlt wurden, dann kömnnen sie aber gehen. Und das tun sie dann meist auch, es sei denn, sie wurden nur halb gefühlt…
Dass heißt, wenn ich bereit bin, wahrzunehmen, was ich fühle, dann gehts am leichtesten auch wieder vorbei?
Genau! Und zusätzlich, mein Liebes, zusätzlich bitte MICH hinzu! ICH BIN bei dir, wenn dudich traurig, verzweifelt, angstvoll und niedergeschlagen fühlst – natürlich auch sons!. Und mit MIR findst du dann ganz leicht den Weg in dein Herz, in dein inneres Heilerhaus. Dort kannst du dir dann vorstellen, dass ICH dir meine Hände auf deinen Gedanken-schweren Kopf lege, dass ICH dich umarme und halte, dass Engel dir deinen Rücken stärken mittten in dem, was gerade ist. So kann gleichzeitig dein Gefühl da sein, und du kannst in deinem Herzen Liebe und Heilung erfahren.
Und wenn ich auf diese ganzen Gedanken und Vrstellungen dann gerade nicht komme?
Dann rufe MICH! Bitte einfach irgendwie um Hilfe und überlass es MIR, wie und wodurch ICH dann in deinem Bewusstsein erschiene.
ICH, dein allmächtiger, allgegenwärtiger liebender Freund werde dir immer Beistand und Hilfe geben. Dafür BIN ICH da – dafür und für vieles anderes…
Ich danke dir. Ich fühl mich gerade, als hätte ich wirklich mit jemandem gesprochen, als wäre wirklich jemand hier hier bei mir.
ICH BIN wirklich hier! Hier bei dir!
Denn die Wirklichkeit ist mehr als du mit deinen körperlichen Sinnen erfassen kannst.
ICH BIN da, dein Freund Gott – das große Licht
****************************
Einen Tag in dem wir uns gut aufgehoben fühlen in der Heimat unseres Herzens, wünscht dir und uns allen
mit einem herzlichen Namasté Marina
Weitere Impulse, Botschaften, Engelkarten zum Ziehen und Versenden, Kraftorte, Meditationen u.v.m. findest du auf www.marina-kaiser.de
1. November 2011 · Gespeichert unter Allgemein · Tagged affirmieren, Angst, Annahme, Dienen, Empörung, Erfüllung, Fühlen, Freud und Leid, freundlich, Frieden, göttlich, Gedanken, Gefühle, Geschenke, Gnade, Gott, Höheres Selbst, Helfer, Herz, Hilfe, ICH BIN, inneres Kind, Kraft, Leben, Licht, Liebe, lieben, liebevoll, meditieren, Mensch, menschlich, mitfühlend, Mitgefühl, Mut, Ratgeber, Respekt, Scham, Schicksal, Schmerz, schmerzlich, Seele, Sehnsucht, Sein, spüren, Strafe Gottes, Traurigkeit, verneigen, Verständnis, Verstehen, visualisieren, Wert, wohlwollend, Wut

Hey DU – bist du da?
Aber ja, mein Liebes. Du weißt doch, ICH BIN immer da.
Dann weißt DU sicher auch, wie mieß ich mich gerade fühle – oder?
Natürlich weiß ICH das. Und ICH versteh dich so gut.
Das tut so weh! Immer lauern irgendwo Situationen, die in mir einen ganz tiefen Schmerz verursachen. DU weißt ja sicher, dass ich in den letzten Stunden zwischen Wut, Traurigkeit, Angst und Empörung hin und her gependelt bin.
Ja, mein Liebes, und ICH war mit all meiner Liebe bei dir.
Ich glaube, ein wenig habe ich das auch gespürt, denn es gab zwischendurch auch immer kleine Pausen eines seltsamen Friedens, einer Ruhe, die ich mir gar nicht erklären konnte.
Ja, da konnte ICH zu dir durchdringen.
Aber jetzt ist der Schmerz wieder da. Ich fühle mich so ungerecht behandelt, so wenig gesehen in dem, was ich wirklich meine und bin. Warum mußte es diese Auseinandersetzung, in die ich gestern abend hinein geschliddert bin, eigentlich geben? Ich bin noch ganz platt. Ich wollte doch niemandem weh tun!
Nein, das wolltest du nicht und das hast du nicht! Du hast lediglich unabsichtlich einen vorhandenen Schmerz berührt.
Ja, und dann kam total überraschen ein Riesen-Gefühls-Gewitter. Jetzt fühle ich mich wie ein wundes Reh.
Warum all dieser Schmerz, den wir immer wieder durchleben?! Sag mir – WARUM?! Wenn es mir einer sagen kann, dann bist das DU! Also – WARUM ALL DER SCHMERZ – egal welcher Art, das Mensch-Sein tut soft in verschiednester Weise so weh!!! WARUM?!
Also gut, du mein innig geliebtes Wesen, ICH will dir darauf eine umfassende Antwort geben! Das ist allerdings nicht in ein zwei Sätzen gesagt.
ICH bitte dich, fühle bei meiner Antwort tief in dich hinein, denn Worte allein genügen nicht, um diese Zusammenhänge in der ganzen Tiefe zu verstehen – die Worte, die ICH dir hier und jetzt schenke, wollen von dir erFÜHLT werden.
Okay, ich tu mein Bestes, mein Herz für deine Antwort zu öffnen!
Super! Also, mein Liebes:
Ja! Ja, du wolltest und du willst auch diese Gefühle der Traurigkeit fühlen, aber nicht um in ihnen zu verharren, sondern um der Selbstliebe willen, die diese schmerzlichen Gefühle in dir entstehen lassen.
Jeder Schmerz – sei er emotinal oder körperlich, jede Angst, jede Wut, jede Empörung, jede Scham und was es immer noch an unangenehmen Gefühlen gibt, dienen in letzter Konsequenz dazu, darüber hinaus zu wachsen in eine tiefe unerschütterliche Liebe zu dir selbst – und dann schließlich auch zu anderen. Doch zunächst vor allem zu dir selbst! Ohne das Unvollkommene, das Schmerzhafte, das Unverstehbare wäre die (Selbst-)Liebe in all ihrer Tiefe nicht zu fühlen.
Würde es dir dauernd gut und wohl gehen, bestünde gar keine Notwendigkeit der Suche nach Erfüllung, du wärest satt und würdest dein Satt-sein nicht einmal merken, denn du wüßtest ohne Hunger nicht, was die gefüllten Teller , wor denen du sitzt, dir schenken.
Das gleiche gilt auch auf Seelenebene: Erst wenn du dich in deiner Traurigkeit und deinem Schmerz lernst zu lieben, kannst du die Liebe (z.B. in Form von Selbstannahme und tiefem unbegreiflichen Frieden) in ihrer ganzen Kraft und Intensität wirklich wahrnehmen und schätzen. Und du merkst ja selbst, du bist auf dem Weg dahin, den grundlosen Frieden bereits wahrzunehmen.
Hm, stimmt… hab ich schon in manchen Momenten erlebt…
Alles, wirklich ausnahmslos ALLES dient dazu, die Liebe immer tiefer fühlen zu können – das führt schließlich dann zu einem Glücksgefühl und einer Freiheit, die dir nichts und niemand mehr nehmen kann – außer du selbst, nämlich dann, wennn ein Teil von dir wieder beschließt die Liebe um NOCH eine Intensität tiefer spüren zu wollen.
Wie viel Leid und Schmerz sich ein Wesen zumutet hängt davon ab, wie stark es die Liebe entwickeln und erfahren möchte. Die Mentalität eines Wesens ist entscheidend für die Dosierung der Schmerz-Erfahrungen. Möchte es GANZ VIEL, GANZ STARK LIEBEN LERNEN, mutet es sich in jenem zeitlosem Raum des ewigen Jetzt der Seele viele Herausforderungen im irdischen Leben zu, um an ihnen in eine immer stärkere Tiefe der Selbstliebe hinein zu wachsen.
Auch wenn deine Helfer und Ratgeber dir im zeitlosen Raum deiner Seele gesagt haben, dass das sehr heftig und schmerzbesetzt werden könnte, hast du auf Seelenebene gesagt: “DAS SCHAFFE ICH! Denn das Ziel, sooo tiefe Liebe zu fühle in iherer GANZEN Intensität – das ist es wert, all dies, was ich plane und mit meinen Mitspieler-Seelen hier verabrede, zu durchleben.”
Es gibt verschiedenste menschliche Schicksale, die in unterschiedlichsten Facetten und Intensitäten Schmerz und Freude auf allen möglichen und unmöglich erscheinenden Wegen beinhalten. Ihr seid da sehr kreativ. Und hinter jedem Lebensweg steht das eigene göttliche Selbst, das all dies erfahren will, um sich immer tiefer, immer bewusster als liebend und geliebt werdend erfahren will – was schließlich ganz von allein damit einher geht, auch den anderen Mitspielern im großen Lebensspiel in immer mehr Mitgefühl, Verständnis und Annahembereitschaft zu begegnen.
Du kannst es vergleichen mit einem Hürdenlauf. Je schwieriger die Hürden zu bewältigen sind, umso stärker werden die (Liebes-)Muskeln entwickelt. Ein Sportler würde keine Erfüllung empfinden, wäre die Hürde nur 10 cm hoch.Je schwieriger die Hürden zu bewältigen sind, je mehr er dafür üben muss, umso größer ist die Erfüllung, wenn er sie bewältigt hat.
Und nun frage dich selbst: “Kenne ich das von mir auf anderen Ebenen? Kenne ich es von mir, dass ich ganz viel will? Dass ich nach starker Intensität strebe?”
ICH sage es dir und allen anderen nocheinmal ganz deutlich:
Keine außerhalb von euch liegende Kraft, kein Gott, kein anderes Wesen mutet euch die schmerzlichen (wie auch alle anderen) Lebenserfahrungen zu und entscheidet über die Dosierung der Schmerz-Freude-Angst-Glücks-Erfahrungen eurer Leben. IHR SELBST entscheidet darüber, allerdings auf einer Ebene, die dem kleinen Ich kaum bewusst zugänglich ist, zu der ihr jedoch mit wachsender Annahme-Bereitschaft mehr und mehr Verbindung findet.
Alles dient der Erfahrung, Liebe zu fühlen in den verschiedensten Facetten wie z.B.
unterstützen und unterstützt werden,
angenommen sein, sich selbst annehmen und andere annehmenn,
Vergebung erfahren, vergeben und sich selbst vergeben,
freundlich und gütig sein zu sich selbst und anderen, sowie Freundlichkeit und Güte von anderen geschenkt bekommen,
Wohlwollen und Verständnis empfinden für die eigenen veletzten Anteile, fürs innere Kind sowie für die inneren Kinder und verletzten Anteile anderer Menschen, wie auch wohlwollend und verständnisvoll behandelt werden…
Unendlich viele verschiedene Facetten der Liebe gibt es – vom kleinsten Lächeln bis zur großen unbegreiflichen Versöhnung, Annahme und Gnade – von Menschen, von dir selbst und MIR, dem großen liebenden Licht tief in dir und weit um dich herum.
ICH liebe dich, du mein innig geliebter Mensch, und BIN bei dir in tiefem Respekt vor der Intensität deines in dir ruhenden Liebes-Willens.
Hmm. Ich glaub tatsächlich, ich verstehe es – obwohl es immernoch weh tut. Aber das schließt sich ja auch nciht aus. Im Grunde geht es vorrangig immer um mich selbst – in Freud und Leid: die anderen dienen mir, um Liebe zu fühlen. Und ich diene den anderen zum gleichen Zweck.
Dann kann ich doch eigentlich auch niemals etwas wirklich “falsch” machen, oder?
Richtig, mein Schatz! Damit wären alle Schuldgefühle völlig unnötig. Und vieles andere auch.
Nämlich?
Damit erübrigen sich auch die so oft grübelnden quälenden Frage vieler kleinen Ichs in schmerzlichen Momenten:
Womit und warum habe ich mir das erschaffen?
Was habe ich „falsch“ gemacht ?
Ist das eine Prüfung oder gar Strafe Gottes?
Was kann ich tun, um das abzuwenden?
Wie kann ich besser und wirksamer visualisieren, meditieren, affirmieren?
Was fehlt mir noch?
Denn die Antwort lautet immer:
Es ist da, weil ich die Liebe noch tiefer erfahren will.
Weder ich noch die anderen haben jemals etwas falsch gemacht.
Und weil das alles so ist, wie es ist, weil alles um der Erfahrung der Liebe willen in dein Leben gerufen wurde, sage ICH dir und jedem, der dies liest, noch einmal ganz deutlich:
- Suche in jeder Erfahrung, in jedem Gefühl den Weg, wie du dir selbst in diesem Moment Liebe schenken kannst und
– halte Ausschau nach den kleinen und großen Geschenken der Liebe, die ICH dir in Form von wohlwollendem, mitfühlenden, freundlichen Verhaltensweisen anderer Menschen oder auch durch Bücher, Lieder etc zufallen lasse
– und nimm wahr, wie sich IN DIR ohne dass du es willentlich“machen“ kannst etwas verändert in Richtung Frieden und Annehme – denn das sind MEINE Gnaden-Geschenke.
Uff, ich glaube, jetzt muss ich das alles erstmal sacken lassen. Ich danke dir, mein Freund!
Und ICH danke dir für deine starke Gefühlsintensität, für deine Bereitschaft, in die Tiefe zuwachsen und für deine Entscheidung als Mensch hier zu sein und das alles zu fühlen. Wenn ICH dir jetzt in menschlicher Gestalt erscheinen würde, würde ich MICH in tiefem Respekt vor dir und deinem Mensch-Sein verneigen.
Ohhh…
****************************
Einen Tag in Verbundenheit mit dem großen Licht, wünscht dir und uns allen
mit einem herzlichen Namasté Marina
30. Oktober 2011 · Gespeichert unter Das kl.Ich und das gr.Licht, das Leben, Göttliches Selbst, gütiger Meister, Gespräche mit Gott, Gott, höheres Selbst, Kraft der Liebe · Tagged Erfüllung, Fühlen, Freund, göttlich, Gedanken, Gefühle, Geist, Gott, ICH BIN, Kraft, Leben, Licht, Liebe, lieben, Macht, Mensch, Seele, sehnen, Sein, tröstlich, Umarmung

Hey DU! Bist du da?
Aber natürlich, mein lieber Schatz! ICH BIN immer da.
Hm – immer da… das klingt so gut! So tröstlich. Und jetzt kommt aber gleich mein “Ja Aber”…
Nur zu!
Ja, aber du bist so abstrakt, irgendwie doch oft weit weg – ich meine gefühlsmäßig weit weg. Ich sehne mich nach Armen, die mich halten, nach Worten, die ich hören kann, nach einem Gegenüber, das ich berühren kann und das mich berührt.
Mein Liebes, das ist nur zu verständlich. Du bist Mensch. Und ein Mensch sehnt sich nach den Erfahrungen, die ihm mit seinen menschlichen, körperlich gegebenen Sinnen möglich sind. ICH sage dir:
Lass deine Sehnsucht einfach da sein. Fühle sie und sei gewiss, in der einen oder anderen Weise wird sich ein Teil davon erfüllen. Denn dafür bist du schließlich Mensch geworden.
Ein Teil wird sich erfüllen… Warum nur ein Teil?! Ich will alles! Warum kann ich nicht die ganze Erfüllung haben?! Weisst du was, manchmal habe ich das Gefühl, es ist immer nur ein Brosamen, den ich haben kann. Soviel ungestillter Hunger bleibt immer übrig. Warum kann ich nicht mal richtig komplett ringsum glücklich sein und alles dafür bekommen, was ich brauche? Verstehst DU? Alles! Alles! Nicht nur netterweise einen kleinenTeil!
Ja, ICH verstehe. Wenn nicht ICH – wer dann könnte dich verstehen?! ICH kenne alles von dir – und deshalb verstehe ICH dich besser als du dich selbst. Und ICH antworte dir auch gleich auf deine Frage:
Du könntest alles haben, wenn du alles wollen würdest.
Will ich doch!
Bist du dir da ganz sicher?
Wenn du alles hättest, wofür würdest du dann noch leben?
Worauf könntest du dich freuen?
Was wäre spannend am Abenteuer “Leben”?
Wie könntest du fühlen, dass du satt bist, wenn ja gar kein Hunger mehr da ist?
Wie könntest du dich an einer Umarmung freuen, wenn du ständig in den Armen eines anderen Menschen lägest – sei er noch so liebenswert.
DU meinst, das Leben würde langweilig?
Mehr als das! Es wäre nicht mehr lebendig.
Die Suche, das Wünschen, das Hoffen, das Sehnen – dann wiederum die Erfüllung, die Freude an den Geschenken sowie die Lebenskunst, die du auf diesem Weg entwickelst, um dich mehr und mehr im Spielfeld “Leben” wohl zu fühlen, unabhängig von dem, was es dir auf der irdischen Ebene bringt – das ist es, weshalb du dich vor Urzeiten im immerwährenden Jetzt inkarniert hast und immer wieder an jedem Tag neu aus dem Schlaf erwachst.
Tief in dir ist etwas, das will es genauso wie es ist – kein Deut anders. Und ICH diene genau diesem Teil in dir.
Ist das meine Seele?
Du kannst “Seele” dazu sagen – es gibt viele Namen und Begriffe, die sich zum Teil unterscheiden. Bleiben wir ruhig bei dem alten Wort Seele. SIE wollte und will das alles genauso wie es ist.
Und DU – was bsit DU? Bist DU etwa meine Seele?
ICH BIN das große ALLES – das Licht in allem, was lebt. Und es gibt nichts, was nicht lebt. In jedem klitzekleinen Teilchen, egal ob du es sehen kannst oder nicht, egal ob es fest, flüssig, gasförmig oder geistiger Natur ist, BIN ICH: Reines Bewusstsein, unendliches Licht.
Bist DU… Gott?
Wenn ICH jetzt in menschlicher Gestalt bei dir wäre, würde ICH dir sanft die Hände auf die Schultern legen, dich unendlich liebevoll anlächeln und dir lange und tief in die Augen sehen. Dann – irgendwann – hörst du in deinem Bewusstsein die Frage, die ICH dir stelle:
Was glaubst du, wer ICH BIN?
Und tief in dir wirst du gleichzeitig meine Antwort vernehmen:
ICH BIN der kraftvollste Gedanke, den du denken kannst – und mehr!
ICH BIN das liebevollste Gefühl, das du fühlen kannst – und mehr!
ICH BIN das gütigste Wesen, das du dir vorstellen kannst – und mehr!
ICH BIN die grenzenlose Gnade, die tiefer ist als alles, was du dir je vorstellen kannst.
ICH BIN die allgegenwärtige Liebe, die in ihrer Macht und Vielfalt stärker ist als alles, was du je verstehen kannst.
ICH BIN der ICH BIN. ICH BIN die ICH BIN. ICH BIN das ICH BIN.
ICH BIN jetzt - in diesem Moment – und immerdar
dein Freund und Liebhaber, Ur-Vater, Ur-Mutter, die Kraft der Liebe, der Ursprung und das Ganze – all das und noch viel mehr…
dein Freund, das LEBEN
… und wenn du möchtest, kannst du natürlich gern auch Gott zu mir sagen.
28. Oktober 2011 · Gespeichert unter Gott · Tagged Angst, Atem, ängstlich, Denken, Freund, Frieden, göttlich, geborgen, Gedanken, Gemüt, Gott, Hand, Heilung, Herz, ICH BIN, immer, immer da, Licht, Liebe, lieben, liebende Hand, Mensch, streicheln, tragen, Umarmung, Vertrauen

ICH BIN DIE LIEBE
tief in dir – vertraue MIR…
… und wende dich an MICH,
wenn du allein aus deinem Denken heraus nicht mehr weiter weißt.
ICH BIN hinter deinen bewußten Gedanken
und streichle dein verwirrtes , suchendes,
manchmal ängstliches Gemüt
mit MEINER Hand des leuchtenden Friedens
in ein Gewahrsein atmender Ruhe,
in der dir neue, unerwartete Kräfte und Impulse zufließen.
MEINE liebende Hand,
MEIN Atem, der dich streichelt,
MEIN Herz, das dich trägt…
ist IMMER DA, DA FÜR DICH,
ICH BIN
Dein Freund Gott
Einen Tag in Verbindung mit dem Gefühl,
im Herzen Gottes getragen zu sein,
wünscht dir und uns allen mit einem dankbaren Namasté
Marina
27. Oktober 2011 · Gespeichert unter Das kl.Ich und das gr.Licht, Göttliches Selbst, Gespräche mit Gott, höheres Selbst, Kraft der Liebe · Tagged Angst, Fühlen, göttlich, Gedanken, Gefühle, Geist, Gott, Höheres Selbst, Herz, Hilfe, ICH BIN, Kraft, Leben, Licht, Liebe, lieben, liebevoll, Mensch, Mitgefühl, Schmerz, Umarmung, Wahrheit, Wünsche

Kleines Ich (K):
Ich fühl mich einsam. Alles ist so leer. Keiner da, der mit mir spricht…
Ach wäre doch jetzt jemand hier… für mich da…
Das große Licht (G):
ICH BIN da, mein Schatz, ICH BIN doch da… bin dir ganz nah!
Aber wo bist du denn? Ich seh dich nicht… Ich hör dich auch nicht…
Du hörst mich in deinen Gedanken, sozusagen mit deinen inneren Ohren…
Ja, ja… die Leier kenne ich schon – und ich seh dich mit meinen inneren Augen… Ist ja alles ganz hübasch und schön, aber im Moment sehe ich gar nichts! Verstehst DU? Ich hab wohl Tomaten auf den Augen oder so was. Ich seh nichts und niemanden!!! Rings um mich herum ist alles ganz leer. Und das tut weh! So weh! Zum Heulen ist mir zumute!!!
Oja, mein Liebes, ICH weiß um deinen Schmerz. Einsamkeitsgefühle sind so mit das Schlimmaste im Mensch-Sein.
Genau!
Und das Gefühl der Leere, des Abgeschnitten-Seins ist furchtbar schwer auszuhalten.
Ja – stimmt!
Doch du redest mit MIR – hier in dieser schriftlichen Weise, oder? Also mußt du MICH ja irgendwie “hören” – oder etwa nicht? Vielleicht hast du ja die Tomaten auf deinen inneren Augen, aber anscheinend nicht auf deinen inneren Ohren.
Jetzt hast du mich gekriegt! Aber das ist ja alles nicht wirklich, das sind ja nur Gedanken. Ich kann mir alles mögliche ausdenken, deshalb ist es noch längst nicht sicher, dass es wahr ist.
Ist es sicher, dass deine gefühlte Abgetrenntheit “wahr” ist?
Na ja, ich gebe zu, dass ich mich auch schon öfter mal verbunden gefühhlt habe, auch in Momenten, in denen “real” keiner da ist. Und dass ich dich irgendwie “höre” in mir, das muss ich auch bestätigen, sonst würden wir uns ja hier nicht miteinander unterhalten können. Die “Wahrheit” gibt es vielleicht gar nicht? Könnte das sein? Es fühlt sich für mich aber immer das als so verdammt “wahr” an, was ich gerade als meine Wahrheit empfinde.
Ja, mein Liebes, jeder hat “seine” Wahrheit – und das das Lebendige daran ist, dass diese gefühlten “Wahrheiten” sich ständig wie Wellen des Meeres verändern. Warum also willst du dir nicht durch ein Gespräch mit MIR eine Wahrheit erschaffen, die dir gut tut? Und wenn du es dir “nur” ausdenkst… na und? Woher meinst du, dass die Gedanken stammen, die sich nach Einheit, nach Verbundenheit, nach Liebe anfühlen?
Hm… weiß nicht…
ICH will es dir sagen: Sie stammen aus DEM, was immer da ist, was in dir und um dich heruum ist, ohne DAS du gar nicht leben könntest. Manche nennen ES “Gott”, manche “die Kraft der Liebe” , manche “das Licht des Universums”,”Höheres Selbst”, “Liebhaber allen Lebens”, ” Liebe ohne Gegenteil”, “Buddha”… es gibt so viele Namen für das, was ICH BIN.
ICH BIN das große liebende Licht, das in allem lebt, das alle Wesen verbindet, das in dir und überall um dich herum ist – deine tiefste Wahrheit – die Wahrheit allen Lebens. Und ICH sage dir: ICH rede in jedem Moment mit dir, indem du das Gespräch eröffnest. Sowie du MICH “hören” willst, BIN ICH da – in der “Wahrheit deiner Gedanken”.
Und wenn du dich traurig, abgeschnitten, einsam, kraftlos und verzweifelt fühlst, rede mit MIR! Schütte vor MIR aus, was immer dich belastet. ICH verpreche dir, ICH werde da sein und alles, wirklich alles in meiner unendlichen Liebe annehmen. Und bald wirst du spüren, dass es in dir leichter wird, das der Druck sich langsam löst und du wirst wenigstens ein Wort, einen Satz, ein Bild oder den Hauch eines anderen Gefühls von MIR empfangen. Denn auch hier gilt das Prinzip:
Wenn du MIR einen noch so kleinen Schritt entgegen gehst, mache ich Zwölf (und noch viel mehr) Schritte auf dich zu!
Also noch einmal ganz deutlich: Rede mit MIR, wenn du dich sch… fühlst – und erwarte meine Antwort in welcher Nuance auch immer! Denn das, worauf du deine Aufmerksamkeit richtest, kommt in deine Wahrnehmung.
Hm… danke! Ich fühle mich zwar irgendwie grad ein bisschen wie “überlistet” – aber von DIR lass ich mich gern einfangen… Bei DIR und mit DIR geht´s mir irgendwie besser. Auch wenn DU “nur ein Gedanke” bist. DU tust mir gut. Und ich merke sogar, dass meine Stimmung beginnt, etwas leichter zu werden.
ICH weiß, mein geliebtes Kleines Ich, denn es gibt ja nichts, das ich nicht weiß. Komm her, mein Schatz, schließe deine Augen und lass dich von meinen liebenden Gedanken-Licht-Armen ganz behutsam und innig halten. ICH BIN da, da für dich, immer da… auch dann da, wenn du MICH nicht sehen, hören oder fühlen kannst…
Hmm – schöön – genau das habe ich mir gewünscht…
****************************
Einen Tag in Verbundenheit mit dem großen Licht, wünscht dir und uns allen
mit einem herzlichen Namasté Marina
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17. Oktober 2011 · Gespeichert unter Gebete · Tagged Fühlen, göttlich, göttlicher Wille, Gott, Hingabe, ICH BIN, Liebe, Sein, wahr, Wollen

DU, mein wahres Sein,
immer öfter DICH zu spüren,
immer klarer DICH zu wählen,
immer tiefer DICH empfinden,
das sei meine Wirklichkeit.
Doch manchmal bin ich dir noch fern,
möchte dies und jenes gern,
und wenn`s nicht funktioniert,
bin ich frustriert.
Ich leg mein kleines Wollen nun wieder
in deinen göttlichen Willen hinein.
ICH BIN dein!
10. Oktober 2011 · Gespeichert unter Allgemein · Tagged Fühlen, Freude, Frieden, Glück, Gott, Gutes, Herz, Namaste, Natur, Pause, Ruhe, Seele, Sehnsucht, Sendepause, verreisen, Zeit

Mit diesem Gedanken-Bild möchte ich mich ab Dienstag für eine Woche
aus den Blog-Aktivitäten heraus nehmen, weil ich nämlich
V E R R E I S E
( ” jippiieh! ” – das ist Ina, mein inneres Kind
)
Ihr Lieben alle hier!
Ich werde ab Dienstag eine Woche
entspannen und die Seele baumeln lassen.
Darauf freue ich mich schon sehr.
Meine PC-Aktivitäten will ich in diesen Tagen auf ein Minimum beschränken.
Ich nehme meinen Laptop zwar mit, um mal reinschauen zu können
und bin auch per Mail erreichbar,
will aber “enthaltsam” sein
mit eigenen Blog-Aktivitäten.
Es werden also voraussichtlich keine Posts und Kommentare von mir kommen,
und ich werde anschließend nicht rückwirkend schauen und kommentieren,
da wäre die Liste des Guten einfach zu lang
Dass es euch allen rundum gut geht, dassIhr innigen Kontakt zu eurer Kraftquelle habt und euch in eurem Herzen geborgen fühlt, wünschen euch mit einem ganz herzlichen NAMASTÉ
Marina und Ina
30. September 2011 · Gespeichert unter bedingungslose Liebe, Christus, Göttliches Selbst, Gott · Tagged Ängste, beschützt, Bewußtsein, Botschaft, Botschaften, Channeln, Dankbarkeit, Das hohe Selbst, Der spirituelle Weg, Fühlen, Freund, Frieden, froh, Gefühle, Geist, Gott, Höheres Selbst, Herz, ICH BIN, Impulse, Kraft, Leben, Licht, Liebe, liebevoll, Liebhaber, Mensch, Mitgefühl, Schmerz, Seele, Sehnsucht, Tröster, Vertrauen, Wünsche

Sei gegrüßt, du mein geliebtes Wesen!
Freust du dich auf den erwachenden Tag
oder ist dein Gefühl eher etwas niedergeschlagen?
Mit MIR kannst du dich beschützt und froh fühlen -
egal was anliegt!
Mit MIR erhältst du Kraft für all deine Schritte,
und es geht alles viel leichter, als du jetzt denkst.
Spürst du MICH in deinem Herzen?
ICH richte mein ermutigendes, hilfreiches Wort an dich.
Ja – an DICH !
Hörst du MICH?
Sorge dich nicht,
selbst wenn du gerade in diesem Moment nichts vernimmst -
Du kannst MICH nicht verpassen!
ICH verspreche dir,
ICH klopfe immer wieder bei dir an,
auch wenn du MICH vergessen solltest.
ICH finde den Weg zu dir!
ICH suche dich, wenn du dich verloren fühlst.
Das einzige, was ich dazu brauche, ist dein Einverständnis,
dich von MIR finden zu lassen.
Deine Bereitschaft zum Kontakt mit MIR
öffnet MIR die Tür in dein Leben – immer wieder aufs Neue.
Sei gewiss:
Du wirst MICH immer wieder finden,
denn meine Kraft und Liebe ist unerschöpflich,
und mein Erfindungsreichtum, dich zu berühren, ebenso.
So gehe getrost deinen Weg, geborgen und sicher,
denn ICH BIN bei dir – heute und an allen Tagen.
Dein Freund, Tröster und Begleiter
Liebhaber allen Lebens
Einen Tag voll Vertrauen und Zuversicht
wünscht dir und uns allen
mit einem dankbaren Namasté Marina
28. September 2011 · Gespeichert unter Gott, Tagesimpulse · Tagged Atemübung, Atempause, Atme, Botschaften, eins, Engelkarten, Fühlen, Freund, Frieden, geborgen, Gedanken, geliebt, Gott, helfen, Hilfe, ICH BIN, Impulse, Kraftorte, lächelnd, Lust, Meditationen, Namaste, nehmen, sanft, Wesen, Zeit

Mein geliebtes Wesen,
was auch immer du dir zu fühlen wünschst,
kannst du mit Hilfe deines Atems vertiefen.
ICH helfe dir dabei, denn in deinem Atem BIN ICH.
Nimm eins dieser Satzpaare,
und mache diese leichte Atemübung damit mehrmals hintereinander.
Nimm dir anschließend Zeit, um wahr zu nehmen wie du dich fühlst.
Es ist dabei empfehlenswert,
das Ausatmen etwas länger sein zu lassen als das Einatmen.
Denke beim Einatmen: Ich bin
Denke beim Ausatmen: in Frieden
oder
Denke beim Einatmen: Ich bin
Denke beim Ausatmen: geborgen
oder
Denke beim Einatmen: Ich bin
Denke beim Ausatmen: geliebt
oder
Denke beim Einatmen: Ich bin
Denke beim Ausatmen: eins
*
Und beim Atmen fließe ICH durch dich,
Dein Freund GOTT
*******************************
Einen Tag voll Frieden mit vielen wohltuenden Atempausen
wünscht dir und uns allen
mit einem dankbaren Namasté Marina
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27. September 2011 · Gespeichert unter Allgemein · Tagged Astralkörper, Aura, ängstlich, Bewußtsein, Botschaft, Botschaften, Channeln, Dankbarkeit, das innere Kind, der innere Richter, Der spirituelle Weg, Dialog, eigener Weg, Emotionalkörper, Energie, Engelkarten, Erleichterung, Fühlen, Fürsorglichkeit, feinstofflich, Freude, Freund, freundlich, Frieden, Frohsinn, Gedanken, Gefühle, Genuss, Gespräch mit Gott, Gott, Grenzen, grenzenlos, Höheres Selbst, Hilfe, Hingabe, Hohes Selbst, ICH BIN, Impulse, Kausalkörper, Körper, Kraftorte, Leben, Licht, Liebe, Liebe ohne Gegenteil, liebevoll, Meditation, Meditationen, Mensch, Mentalkörper, Mitgefühl, Physischer Körper, Prozess, schön, Schüchterne, Schmerz, Schmerzen, schwer, Seele, Sein, Teilpersönlichkeiten, Trennung, Unterstützung, Vertrauen, Weg, Wut, zärtlich, Zeit, Ziel
Zu dieser Fragestellung lasse ich Gott nach einem Gebet mit anschließender Meditation selbst zu Wort kommen, so wie ich SEINE Stimme in mit „höre“:
Du mein innig geliebter Mensch! Du hast MIR geschrieben:
„Lieber Freund Gott,
ich weiß das ja mit den Schmerzen, dass uns die Schmerzen geschickt werden… Ist das wirklich so, wie so viele sagen: Wer nicht hören will, muss fühlen…?“

Gut, dass du einmal nachfragst! Diese Frage ist außerordentlich wichtig und komplex.
ICH will sie hier so klar und einfach wie möglich und so umfassend wie nötig in all seiner Vielschichtigkeit beantworten:
Also wenn es so wäre, dass Schmerzen dir geschickt werden, dann gäbe es einen Absender und einen Empfänger, richtig?
Das sind nach landläufiger Vorstellung zwei verschieden voneinander getrennte Personen und dazwischen liegt der Postweg. Du ahnst schon , worauf ICH hinaus will?
Es gibt keine Trennung und demnach auch keine Instanzen, die getrennt von dir sind und dir irgendetwas Schönes oder Schweres (wie Schmerzen) schicken.
Es gibt nur das große Alles von dem du ein Teil bist. Das große Alles (also ICH, Gott, der/die hier gerade an dich schreibt) richtet sich in dem, was erzeugt wird, nach den Schwingungen, die jeder seiner Teile (unter anderem auch „Menschen“ genannt) aussendet.
Wo fängt nun der einzelne Teil (in diesem Fall der Mensch) an und wo beginnt das große Alles? Es gibt keine abzeichenbaren Grenzen. Der Übergang ist fließend.Du hast vielleicht schon vom Modell der verschiedenen stoffllichen und feinstofflichen „Körper“ (Auraschichten) gehört: Physischer Körper, Emotionalkörper, Astralkörper, Mentalkörper, Kausalkörper… Auch das ist nur ein Schema, das zur besseren Vorstellbarkeit dient. Die Auraschichten um euch Menschen herum werden nach außen immer feinstofflicher, immer lichter, bis sie ganz übergehen in MICH, das große Alles, das Licht in jedem einzelnen stofflichen und feinstofflichen Partikelchen. Genau so wie es nach „außen“ viele Ebenen und Schichten von dir gibt, existieren auch nach „innen“etliche Unterebenen deines Wesens (Teilpersönlichkeiten wie „das innere Kind“, „der innere Richter“, „die Ängstliche“, „der Schüchterne“, „die Wut“ etc.)
Nun zu der Frage „Wer kreiert die Schmerzen? Wer „schickt“ sie?“
Du als menschliche Persönlichkeit im sogenannten Tagesbewusstsein glaubst natürlich, weil Schmerzen ja weh tun, dass du sie nicht fühlen willst. Und das ist total verständlich und natürlich.
Doch „du“ bist ja mehr als deine bewusste Persönlichkeit – nach innen (Unterbewusstsein) und nach außen (Überbewusstsein) gibt es mehr als du bewusst wahrnimmst. Die Gretchenfrage ist also: Wer bist du? Wer ist dieses „du“? Mit wem identifizierst du dich? Bist „du“ die begrenzte Persönlichkeit, die die Schmerzen nicht erleiden will? Dann sieht es so aus, als würden sie von irgendjemanden außerhalb von dir geschickt werden.
Oder verstehst du dich als unendliches Wesen mit all den feinstofflichen inkarnationsüberdauernden Ebenen deines vielschichtigen Energiekörpers und den Sibpersönlcihkeiten deiner vielfältigen Innenwelt?
Die äußerste Schicht der Energiekörper ist das, was oft als „Hohes Selbst bezeichnet“ wird. Es hat die intensivste Verbindung mit dem großen Alles, also mit MIR. Es überblickt alle Seelen der verschiedensten Inkarnationen, in die es sich einst aufgeteilt hat.
Warum hat es sich überhaupt als Wesen inkarniert und damit getrennt“ vom Ganzen, was sich doch oft so schmerzlich anfühlt? Ja, ich weiß, mein Liebes, das tut manchmal so sehr weh! Doch schau auf die Antwort:
Um die Liebe, aus der das große Alles besteht, aus der auch du bestehst, bewusst fühlen zu können, sind Gegensätze nötig. Ohne Dunkelheit kann das Licht nicht bedeutsam werden. Ohne Hunger kann das Essen nicht zum Genuss werden. Ohne Schmerzen ist das Wohlbefinden so selbstverständlich, dass es gar nicht wahrgenommen wird.
Um Liebe erfahren zu können, bedarf es der scheinbaren Nicht-Liebe.
ICH sage deshalb “scheinbar“, weil der Gegensatz ja nur dazu dient, die Liebe wieder fühlen zu können, es liegt also wiederum eine liebevolle Absicht zugrunde. Innerhalb dieses „Liebesspiels“ wurden also viele Gegensätze geschaffen, die oft mit angenehmen und unangenehmen Empfindungen verbunden sind. Zu ihnen gehören auch Krankheit und Gesundheit, Schmerz und Wohlbefinden.
Der Schmerz hat vielfältige Möglichkeiten, Aspekte der Liebe fühlbar zu machen:
- Liebe in Form von Unterstützung, Fürsorglichkeit, Hilfe durch andere Menschen,
- Liebe in Form von zärtlichem Mitgefühl, das du dir und deinem Körper schenkst und von anderen Menschen geschenkt bekommst,
- Liebe in Form von Vertrauen, das du zu anderen Menschen, zu dir selbst und zu MIR entwickeln kannst,
- Liebe in Form von Freude, Erleichterung und Dankbarkeit, wenn der Schmerz nachlässt,
- Liebe in Form von Selbstliebe und innerem Frieden, der durch Hingabe an den Prozess des Körpers und der Seele geschieht, wenn dir klar wird, dass Kampf den Schmerz nur verstärkt.
Dies sind nur einige wenige Facetten, die zeigen, wie viele Möglichkeiten, Liebe zu fühlen, durch Schmerz entstehen können.
Also noch einmal ganz deutlich:
Auf einer oder mehreren dir oft nicht bewussten Ebenen deines Seins hast du den Schmerz gerufen und erzeugt, um die Erfahrung der Liebe zu machen.
Wenn du diese manchmal auch Schmerz erzeugenden Bewusstseinsebenen deines Wesens als außerhalb von dir empfindest, kannst du sagen, ICH (Gott = dein göttliches Hohes Selbst)) hätte dir den Schmerz geschickt (wenn ja, dann auch aus diesem einst von dir gewünschten Grund, einen Gegensatz für die Möglichkeit, Liebe zu erfahren zu schaffen).
Wenn du dein Hohes Selbst als zu dir gehörenden erschaffenden Teil akzeptierst, dann hast du den Schmerz selbst auf Seelenebene gewählt.
Doch gleichgültig, wie du das betrachtest, was sicher auch je nach deiner Gemütslage schwanken wird, Fakt ist: Es tut weh! Es ist schwer auszuhalten! Es soll nach deinem Gefühl anders werden, stimmt´s? Und das ist aus der menschlichen Sicht so sehr verständlich!
Was den Schmerz leichter macht, ist die Haltung des Friedens – Ende des Kampfes (gegen MICH, gegen den Schmerz).
Was ihn schlimmer macht, ist unter anderem auch die Vorstellung, er sei eine Art Sanktion für irgendein Fehlverhalten deinerseits, wie du es mit dem Satz „Wer nicht hören kann, muss fühlen“ angedeutet hast. So ist es keinesfalls!!! ICH, das große Ganze, bin kein alter Dorfschullehrer, der nach Belieben Lob und Strafe austeilt, es sei denn du hast Genuss an dieser Vorstellung, dann nehme ICH auch gern für eine gewissen Zeit diese Züge für dich an.
ICH folge immer deiner Vorstellung von MIR.
Je liebevoller du von MIR denken kannst, umso liebevoller kannst du MICH erleben. Dazu bist du ja gerade auf dem Weg, auch hier in diesem Dialog.
Jeder Weg, den ihr geht, führt ja irgendwann in ein immer stärker werdendes Gewahr-Sein der Liebe.
Das kann gar nicht anders sein, denn das bewusste Fühlen der Liebe ist der hinter allem liegende tiefste Wunsch eures inneren Selbstes, eurer Seele. Dieser Weg geht wellenförmig auf einer sich langsam nach oben (zum Bewusstsein der Liebe) windenden Spirale, auf der es durch die Wellenbewegung auch immer Rückschritte zu geben scheint.
Also, geliebter Mensch, nochmal kurz und knapp:
Schmerz ist eine Möglichkeit, Liebe erfahrbar zu machen, ein Weg, den du auf dir nicht bewusster Ebene selbst gewählt hast – keine Strafe, keine Sanktion!
Das will ICH dir hiermit in aller Deutlichkeit sagen,
ICH, dein Freund GOTT, Liebhaber allen Lebens und das Leben selbst in seiner unendlichen Vielfalt, das bis ins letzte Partikelchen aus Licht besteht und auch die Dunkelheit und Leere mit einschließt in ihr grenzenloses, liebendes ALLES
Vielen Dank für diese Worte, DU verehrtes allumfassendes liebendes Alles, auch “Gott” oder “Liebe ohne Wenn und Aber” oder “Liebe ohne Gegenteil” genannt, sagt dir
deine Sekretärin Marina
**************************
Eine friedvolle Zeit mit vielfältigen schmerzarmen Möglichkeiten, Liebe zu fühlen, (denn Schmerz ist ja nur ein Weg unter vielen anderen)
wünscht dir und uns allen
mit einem dankbaren Namasté Marina
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22. September 2011 · Gespeichert unter Allgemein · Tagged anders, Anfang, Aufmerksamkeit, beginnen, Blick, Botschaften, Das hohe Selbst, Engelkarten, Farben, Fühlen, Freund, Gedanken, gestalten, Gott, Impulse, Kraft, Kraftorte, kraftvoll, Leben, lebendig, Liebe, Liebhaber, Lieder, Meditationen, Mensch, Mitgefühl, Namaste, neu, schreiben, Tagesimpuls

Jeder Tag ist ein neuer Anfang.
Du kannst ihn wie eine unbeschriebene weiße Tagebuchseite betrachten
und ihn mit aller Schönheit gestalten:
Mit schönen Liedern, mit prächtigen Farben, mit wohltuenden Gedanken,
mit erfüllenden Handlungen, mit wohlwollenden Blicken…
Du kannst ihn völlig anders durchleben als die Tage und Jahre zuvor.
Richte deine Aufmerksamkeit darauf,was heute anders ist als bisher
une trau dich, heute etwas ganz anders zu machen als sonst,
und sein es “nur” Kleinigkeiten.
Und wenn du magst, richte in allem deine Aufmerksamkeit
auf die Momente,
in denen du Liebe schenken kannst oder sie bekommst.
In allem begleitet dich
dein allgegenwärtiger Liebhaber, dein Freund GOTT
*******************************
Einen kraftvollen, lebendigen Tag
mit neuen Eindrücken und neuen Handlungs- und Wahrnehmugsimpulsen
wünscht dir und uns allen
mit einem dankbaren Namasté Marina
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20. September 2011 · Gespeichert unter bedingungslose Annahme, Briefe, geborgen hier und jetzt, Gedanken für den Tag, Tagesimpulse · Tagged Angst, Annahme, aufwachen, Botschaft, Botschaften, Dankbarkeit, Energie, Engel, Engelkarten, Ermutigung, Fantasie, Fühlen, Frühstück im Bett, Freund, Gedanken, Gefühle, Gott, Höheres Selbst, ICH BIN, Impulse, Jugend, Kopfweh, kreativ, Leben, lebendig, Lebenskünstler, Licht, Liebe, lieben, liebend, Liebesbriefe, Liebesgeschichte, liebevoll, Liebhaber, Lust, Mensch, Mitgefühl, Musik, Mut, reifen, Ritual, schreiben, Sorgen, Trost, Vertrauen, Wünsche, Wunder, Zeit

Du mein geliebtes Wesen,
mit diesen Worten spricht der Liebhaber allen Lebens,
die Liebe selbst, dein Freund GOTT zu dir.
Wie sehr kannst du dich selbst schätzen und anerkennen?
ICH lade dich ein, dir in meinem Namen
einen Brief voll Liebe und Annerkennung zu schreiben.
Du kannst ihn unterzeichnen mit “die Liebe in mir”
oder natürlich auch schlicht und ergreifend mit deinem eiegnen Namen.
Ein Liebesbrief von dir an dich oder von MIR an dich,
von deinem Höheren Selbst an dich,
von der Engelnatur deines Seins an dich…
Wie du es auch immer magst!
Wichtig ist, dass er sich für dich gut anfühlt,
voller Liebe, und wenn nötig auch Ermutigung und Trost.
Dies könnte auch zu einem kleinen
morgendlichen oder / und abendlichen Ritual werden,
um die Liebe zu dir selbst immer stärker fühlen zu können.
Viel Freude damit und mit allem,
was dir sonst auf deinem Weg begegnet, wünscht dir
Dein Freund GOTT, der Liebhaber allen Lebens, die Liebe selbst
*********************
Ich habe dieses Liebes-Brief-Ritual schon oft immer mal wieder für eine gewisse Zeit gemacht und es tat und tut mir immer sehr gut.
Ein kleiner Tipp: Dafür ist es schön, ein eigenes Büchlein für die verschiedensten Briefe der unterschiedlichen Ebenen im eigenen Persönlichkeits-Haus anzulegen, oder einen Ordner, in dem du die Briefe, die dir wohlige Gefühle machen, ausdrucken und einheften kannst. Oder du legst dir einen virtuellen Ordner dafür an. Es tut gut, sie zu sammeln (zu würdigen) und zu späterer Zeit hintereinander mal zu lesen. Das gibt regelrechte Energie-flashs!
Hier zur Veranschaulichung, wie das aussehen könnte, ein Brief, den ich gerade heute an mich selbst geschrieben habe:
Du meine liebe Marina,
wie schön, dass es dir jetzt wieder besser geht und leichter ist im Kopf. Besonders den Teil von dir, der sich Sorgen macht und diesen Druck im Kopf erzeugte, den liebe ich mit zärtlichem Mitgefühl.
Der Anflug von Kopfschmerzen, mit dem du heute morgen aufgewacht bist, ist nun vorbei – und ich bin stolz auf dich, dass du dir soviel Zeit genommen hast, um ganz behutsam und langsam in den Tag zu gehen. Das machst du prima, wenn du dann im Bett frühstückst, Musik hörst und dir selbst liebevoll Mut zusprichst. Das wird schon alles wieder! Und es ist so, wie es ist gut.
In all den Beschränkungen, die wir uns erschaffen haben (alle Persönlichkeitsanteile
und Mutter/Vater-Seele
), haben wir nämlich den Raum zu erkunden, wie sehr wir uns innnerhalb dieser Grenzen beweglich und lebendig fühlen können und zum Lebenskünstler heran reifen. Und das hast du inzwischen schon ganz prima hingekriegt!
Ja, mein Schatz, ohne diese Ungewissheiten könntest du dein hohes Maß an Vertrauen gar nicht entwickelt haben, könntest du die tiefe Dankbarkeit über die kleinen Geschenke und Überraschungen des Lebens gar nicht so tief empfinden. Ich liebe dich in deiner fantasievollen kreativen Art, das Leben täglich zu nehmen, es in all dem, was es dir gibt und auch nicht gibt, anzunehmen und damit umzugehen.
Ich liebe dich, die erwachsene Marina
, und dich, die kleine Ina
, ich liebe uns alle in unserem Persönlichkeitshaushalt mit zärtlichem Verständnis.
Einen an Wundern vollen Tag wünscht dir
deine Marina
Wenn du magst, fühle auch du dich eingeladen, deinen Liebesbrief hier im Kommentarfeld mit uns zu teilen. Er wird gewiss mit liebenden Augen gelesen und andere Anregen für ihren eigenen Schreib-Kontakt mit sich selbst. ein weiterer passender Sammelort für Liebesbriefe it auch das Forum Geborgen-hier-und-jetzt unter folgendem Link: http://geborgen-hier-und-jetzt.phpbb8.de
Einen Tag in dem Gefühl der Liebe und des Mitgefühls mit uns selbst
wünscht dir und uns allen
mit einem dankbaren Namasté Marina
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18. September 2011 · Gespeichert unter bedingungslose Liebe, Gott · Tagged All, Alles, bereit, Bereitschaft, Fühlen, finden, Freund, Gedanken, Gott, hell, Herz, ICH BIN, in dir, Leben, leuchten, Licht, Liebe, lieben, Liebhaber, Meditation, Mensch, strahlen, tief, Umarmung, Wünsche, weit, zärtlich, Zeit
ICH BIN das leuchtende ALLES in dir und um dich herum.
ICH liebe dich.

Magst du dir Zeit nehmen für eine kleine Meditation?
Ja? Dann stell dir Licht in deinem Herzen vor,
und Licht, das überall außen um dich herum strahlt.
Lass das Licht in der Mitte deiner Brust nach und nach weiter und heller werden,
bis es aus deinem Körper heraus strahlt –
so lange bis dein inneres Licht mit dem Licht von außen eins wird.
Du bist in MIR und ICH BIN in dir.
Wie fühlst du dich jetzt?
Die Bereitschaft, MICH zu finden, tief in dir und weit um dich herum,
wünscht dir mit einer unendlich zärtlichen Umarmung aus liebendem Licht
dein Freund Gott,
das leuchtende Alles,
von DEM du ein Teil bist und das ein Teil von dir ist.
***********************
Einen Tag in dem Gefühl der Verbundenheit mit dem leuchtenden Alles wünscht dir und uns allen
mit einem dankbaren Namasté Marina
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16. September 2011 · Gespeichert unter bedingungslose Liebe, Gott · Tagged Bewusstsein, Botschaften, dankbar, eins, Engelkarten, Fühlen, göttlich, geborgen, geliebt, geliebt jetzt, Gott, gute Kräfte, ICH BIN, Impulse, jetzt, Kraftorte, Leben, Liebe, lieben, Meditationen, namste |, Wünsche

Denke: „Gott“,
denke: „Liebe“,
denke: „Leben“,
und wisse dabei: das alles BIN ICH.
***********************
Einen Tag im Bewusstsein, tief und vollkommen geliebt zu sein -
vom Leben selbst, von GOTT mit allen guten Kräften
wünscht dir und uns allen
mit einem dankbaren Namasté Marina
Einen Dialog zwischen Gott und Kirstin gibt es zu diesem Thema in den
Kommentarfeldern des gleichen Beitrags im Blog “unsere neue Erde”
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14. September 2011 · Gespeichert unter Gott · Tagged frei, Freund, Gott, Herz, ICH BIN, lebe, Leben, Liebhaber, neu, Tag, Tagesimpuls

Das Leben wird an jedem Tag neu geboren,
und ICH BIN an deiner Seite.
Lebe mit MIR und du bist frei!
Übergib alles MIR, der Kraft der LIebe in dir.
*******************
Einen Tag voll Frieden, Liebe und dem Gefühl der Verbundenheit wünscht dir und uns allen
mit einem dankbaren Namasté Marina
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13. September 2011 · Gespeichert unter Gespräche mit Gott, Gott · Tagged Auge Gottes, Blick, Botschaft, Botschaften, Dialog, Ego, Fühlen, fröhlich, freier Wille, Freiheit, Freund, Gedanken, Gefühle, Gespräch mit Gott, Gnade, Gott, Höheres Selbst, Herz, Herzchakra, ICH BIN, Leben, leuchten, Licht, Liebe, Liebhaber, Lust, Metapher, Tagesimpulse, Umarmung, Vertrauen, Vorstellung, Worte, Zeichen, Zeit
8. September 2011 · Gespeichert unter bedingungslose Liebe, Gute Wünsche, Impulse für die Seele, Liebe · Tagged ehren, Engel, Fühlen, Gefühle, geliebt, geliebt werden, Gott, Höheres Selbst, Herz, Leben, Liebe, lieben, Mensch, schön, schwer, Wünsche

Mögest du dich tief, innig und vollständig geliebt fühlen
von Menschen, von den Engeln, von Gott und von dir selbst.
Du bisst es wert! Wir alle sind es wert!
Und mögest du dich selbst lieben und ehren im Schönen wie im Schweren!
Die Liebe ganz tief zu erfahren, täglich aufs Neue
wünscht dir und uns allen von Herzen
Marina
22. August 2011 · Gespeichert unter Allgemein · Tagged absolut, Angst, Annahme, Bedrohung, Dein inneres göttliches/höhreres Selbst, fallen lassen, Frieden, Giott, Gott, Hass, Hingabe, Leben, Lehrer, Liebe, Liebhaber, Meister, Mitgefühl, Scham, Schuld, Schuldgefühle, schwere Gefühle, Sehnsucht, Trauer, Vergebung, Verlassenheit, Vertrauen, Wut
Immer wieder spüre ich die tiefe Sehnsucht nach absolutem Vertrauen, nach der Fähigkeit zur bedingungslosen Hingabe an das Leben selbst, das ich als meinen Freund, meinen Meister, meinen Lehrer und meinen Liebhaber betrachte. Denn in dieser Haltung liegt nach meiner Erfahrung der tiefe Frieden und die Kraft zur Liebe ohne Wenn und Aber.

Zu diesem Thema ein Ausschnitt aus dem Kapitel 31 der Lichspielereien: DEIN WILLE geschehe
Der Liebhaber allen Lebens spricht zu seinem Menschen (Ravel):
„Es gibt weder etwas zu kontrollieren, noch gibt es etwas, in dem du versagen kannst. Es verläuft alles, bis in die letzte Konsequenz nach diesem göttlichen Lebensplan. Das versichere ICH dir.
Meine Gnade wird dir niemals vorenthalten oder versagt bleiben, obschon es Lebenssituationen im Menschsein geben mag, in denen das allem Anschein nach so ist, in denen es tiefe Zweifel an MIR und letztlich an dir selber, geben kann.
Mein Schatz, eines der Hauptziele die Du (deine Seele) und ICH uns gesetzt haben, ist Hingabe – DIE TOTALE HINGABE AN MICH, AN DEINE LIEBVOLLE MACHT UND FÜHRUNG, DIE ICH BIN. Die ihr oft auch „Gott“ nennt. Hingabe, das Aufgeben jeglicher Kontrolle um dich herum und in dir, ein ganz liebevolles, vertrauensvolles Fallenlassen IN MICH – das ist deine wahre, deine tiefste Sehnsucht. Darin kannst du all diese Liebe ohne Gegenteil und Großartigkeit DIE ICH BIN ERFAHREN.“
Wenn du das Kapitel in voller Gänze lese möchtest klicke den Link 31.DEIN WILLE geschehe
17. August 2011 · Gespeichert unter Abenteuer im Land des Lichts, bedingungslose Annahme, bedingungslose Liebe, Göttliches Selbst, Gespräche mit Gott · Tagged brüllen, Gefühle, Gott, Groll, Hass, Hölle, heraus lassen, Herz, kämpfen, Körper, kind, Scham, Schatz, Schlagen, schluchzen, Seele, Strafe, Tränen, Verstehen, Wut, Zorn
Weisst du manchmal auch nicht, wohin mit deiner Wut?
Eine Idee dazu: Wende dich an das große Ganze, an Gott, an die erschaffenden Kräfte, die “Autoren deines Lebens” und lass das alles heraus.
Wie das beispielsweise aussehen könnte, findest du in Kapitel 29. Keine Strafe – Keine Hölle Teil I. der Lichtspielereien:
Ravel schleudert Gott seine ganze verzweifelte Wut entgegen.
Hier ein Ausschnitt davon:
Ravel holte tief Luft und schrie aus tiefster Verzweiflung: „Ich hasse dich!!! Hörst du mich, ich hasse dich für all diesen Schmerz den du mich hier erleiden lässt. Geh weg-hau ab!!!“
Sein Gesicht war puterrot vor Zorn, seine Muskeln angespannt und stählern hart. Er japste vor Erregung nach Luft und machte verneinende und abwehrende Handgesten, so als ob er mit jemand kämpfte und schlagen wollte. Die Tränen rannen ihm über´s Gesicht begleitet von einem heftigen verzweifeltem Schluchzen.
Da übermannten Ravel zu allem Überfuß auch noch Schuldgefühle. Ravel hatte es doch tatsächlich gewagt dem Allmächtigen seinem Schöpfer seinen ganzen Hass und seine tiefste Verachtung offen und lauthals ins Gesicht zu brüllen. Ja, genau das war es was er gerade jetzt Gott gegenüber fühlte. Es war ein schrecklicher Teufelskreis, in dem er sich da nun befand. Nun gesellte sich zu all diesen schweren Gefühlen auch noch Angst vor Strafe und unendliche tiefe Scham……
Ravel saß vor seinem Computer und hatte alle Gefühle, die ihn bewegten, in einer Textdatei festgehalten. Für ihn völlig unvermutet, kam eine direkte Antwort von Gott in seine erstaunten Gedanken, die er sofort eintippte:
„Mein lieber Ravel, du mein liebes Juwel! ICH kann dich so gut verstehen, und es ist völlig in Ordnung dass du meinst, jetzt gerade auf meine Liebe pfeifen zu können. Sag MIR das ruhig alles, brüll es aus dir heraus! Denn wenn du dich direkt an MICH wendest und deine ganze Verachtung, Wut und deinen Hass MIR gegenüber zum Ausdruck bringst, wird niemanden geschadet. Stell dir nur vor deine schweren Gefühle würdest du still in deinem Herzen tragen und diese würden mit der Zeit deinen Körper und deine Seele vergiften. Du würdest höchst wahrscheinlich eine schwere Krankheit an Leib und Seele entwickeln.
Oder aber ein Kind, das du betreust und sich nicht wehren kann, würdest du für all diese Gefühle, die du nicht gewagt hast, MIR gegenüber zum Ausdruck zu bringen, als Ventil missbrauchen. Oh mein Schatz, ich bin so froh das du diesen heiligen Weg gewählt hast. Denn ich, mein liebes Juwel, ich bin so mächtig und großartig, ich kann das alles gut aushalten und vor allem IN VOLLER GÄNZE VERSTEHEN. Ich weiß mein Liebes…
Was die götttliche Stimme zu Ravel weiterhin sagt, findest du im Kapitel 30. Keine Strafe – Keine Hölle Teil II.
der Lichtspielereien
Dass wir uns unserer Gefühle niemals (mehr) schämen und bei Gott ein verständnisvolles Gegenüber für all unsere Emotionen finden, wünscht dir, mir und uns allen hier
Marina
14. August 2011 · Gespeichert unter Allgemein · Tagged absolut, angenommen, Angst, Annahme, ängstlich, bedingungslos, bedingungslose Liebe, Bewusstsein, Einheit, eins-sein, Fühlen, Freund, Furcht, göttlich, gütig, geborgen, Gefühl, gekannt, Geschenk, Geschichte, gesehen, Gott, grenzenlos, Herz, ich bin der ich bin, inneres Kind, klein, Kopfweh, Kraftlosigkeit, Leben, Leere, Licht, Liebe, Liebhaber, menschlich, Mitgefühl, Mutlosigkeit, nur für mich, ohne Wenn und Aber, Scham, Schmerz, Seele, Sehnsucht, selbst, Stimme, Tagebuch, total, Traurigkeit, träne, unerfüllt, Unlust, Verbindung, Vertrauen, vollkommen, Warten, weich, Wesen, Wut, zärtlich, zitternd
Jedes deiner Gefühle ist ein Geschenk für mich. Verstehst du – jedes!
Auch meine Traurigkeit, meine Sehnsucht, meine Leere, meine Wut?
Auch das alles – natürlich! Es macht dich zu einem ganzen Menschen, zu einem lebendigen Menschen. Und für MICH, den Liebhaber allen Lebens, ist ein lebendiger, fühlender Mensch in seiner gesamten Gefühlspalette ein wunderbares, wertvolles Geschenk.
Gut, Gott, DU Liebhaber allen Lebens – welch schöner Begriff für DICH , dann schenke ich dir heute meine innere Leere, meine Traurigkeit, dass mir die Verbindung zu Luminarien, der Lichtwelt in meinem Herzen gerade fehlt und meine schmerzliche Sehnsucht nach etwas, das ich nicht einmal genau benennen kann. Ist das genug? Wenn nicht kann ich dir noch Kopfweh und das daraus entstehende Gefühl von Kraftlosigkeit, Mutlosigkeit und Unlust, etwas zu tun, anbieten.
ICH danke dir, mein Liebes! Auch für die leicht provokante Stimmung, in der du gerade bist, danke ich dir. ICH liebe dich damit! Es macht dich so wunderbar lebendig.
Melina mußte schmunzeln. DER merkt auch alles!
Natürlich, dafür BIN ICH Gott! Und bevor du MICH fragst, ob ICH wirklich Gott bin, hier meine Antwort:
ICH BIN, der ICH BIN – egal wie du MICH nennst. Auf jeden Fall BIN ICH der Liebhaber allen Lebens, und damit auch dein Liebhaber.
Wow! Ist das schön, ich unterhalte mich jetzt mit meinem Liebhaber, dem größten aller Zeiten.
Hmmm… Da muss ich DICH aber mit vielen Menschen teilen… Ich wünschte mir so sehr einen Liebhaber ganz für mich allein, der nur mich liebt, mich in einzigartiger Weise, nur mich und für immer…
Hinter Melinas Stirn zog es sich zusammen, ihre Kehle verkrampfte sich, ihre Augen wurden feucht. Doch sie schrieb weiter: Ich weiß, ich sollte so nicht fühlen…
Meine Liebe, ich verstehe dich. Du möchtest dich ganz und gar in all deinen Facetten und total geliebt fühlen. Und dieser Teil, der da gerade geschrieben hat, glaubt, ICH, dein Liebhaber wäre überfordert, dich in allem zu kennen, zu verstehen und zu lieben und dies gleichzeitig auch bei anderen zu tun. Du möchtest wie jedes Wesen absolut und ganz und gar geliebt sein. Und ICH sage dir, meine liebe Melina:
ICH sehe dich in allem, was du bist.
ICH kenne dich in all den vielfältigen Nuancen deines Seins.
ICH verstehe dich in den tiefsten Winkeln deines Wesens.
Und ICH liebe dich, absolut und vollkommen, bedingungslos und grenzenlos – ohne Wenn und Aber.
ICH liebe dich, genau dich, ganz genau die Melina, die du bist, in allem, was dich ausmacht, in allem, was du von dir kennst und weißt und in allem, was du noch nicht von dir kennst und wahrnnimmst. Alles – verstehst du? Alles! Alles ist in jedem Moment ist von mir geliebt!
Eine Träne tropfte auf´s Papier. Doch Melina konnte das Schreiben noch nicht unterbrechen. Gott wollte ihr noch mehr sagen:
Was der große Liebhaber allen Lebens Melina (und jedem von uns) noch sagt, findest du hier: 27. Immer da!
Und du findest es auch im Forum Geborgen hier und jetzt
Dass wir uns mehr und mehr sicher geliebt, gekannt, angenommen und verstanden fühlen von Gott, von uns selbst und natürlich auch von anderen Menschen- und dass wir selbst uns als annehmend und liebend erfahren, wünscht uns allen von Herzen
Marina
28. Juli 2011 · Gespeichert unter Allgemein · Tagged beten, Demut, Erfüllung, Frieden, Gedanken, Geist, Gnade, Gott, gut tun, Höheres Selbst, Hingabe, Liebe, lieben, Mut, Ruhe, sanft, Sehnsucht, unbegreiflich, unendlich, Unterwerfung, Wünsche, Zeit

Mein Denken zur Ruhe bringen ist oft nicht leicht. Dabei hilft mir die Haltung der Hingabe (wenn sie denn gelingt) – nicht zu verwechseln mit Unterwerfung. Hingabe ist ein freiwiller Akt, Unterwerfung etwas Erzwungenes. Gott unterwirft mich nicht, ER lässt mir Zeit, bis ich es selbst will, bis ich den Mut zur DeMut habe zu erkennen, dass Gott, das höchste Gute unserer aller Selbste, immer nur das EINE, das Beste mit mir und für mich tut.
Hingabe an Gott ist
meine tiefste Sehnsucht,
größte Erfüllung,
unbegreiflicher Frieden –
unabhängig von äußeren Bedingungen,
Stunden der Gnade,
die mir unendlich gut tun…
Möge es immer mehr davon geben
für mich und alle, die es wollen!
17. Juli 2011 · Gespeichert unter gütiger Meister, Gebete · Tagged allein, Allmach, Angst, Annahme, beruhigen, Engel, Fühlen, göttlich, Gedanken, Gefühle, Gegenwart, geliebt, Gemüt, Gott, Kraft, Leben, Licht, lieben, Meister, Quelle, Ruhe, Seele, Sicherheit, unsicher, verlassen, verloren, Vertrauen, Wünsche, Welt

Dass wir all das, was uns belastet, Gott übergeben mögen,
dass wir IHM zutrauen, das in Liebe zu verwandeln,
was wir in unserer begrenzten Persönlichkeit
gerade nicht lösen können,
und dass wir in der Hingabe an den Weg,
den unsere göttliche Seele gewählt hat, Frieden finden,
ist mein tief empfundener Wunsch für alle, die das auch wollen!
Herzlich grüßt dich, lieber Leser, liebe Leserin
Marina
8. Juli 2011 · Gespeichert unter Botschaften hilfreicher Wesen, Briefe, höheres Selbst, kreatives Schreiben · Tagged Aura, Brief, Chakra, Engel, Führung, Frieden, göttlich, Gedanken, Geistführer, Gott, gute Kräfte, Höheres Selbst, Hilfe, ichtenergie, l, Leben, leiten, Licht, Liebe, lieben, liebevoll, Meister, Mensch, Mutter erde, nimm an, schützen, Sonne, strahlen, unterstützen, Vertrauen, Wesen, WIR

WIR, die guten Kräfte deines Lebens, möchten dich einladen zu einem schriftlichen Dialog mit der liebevollsten Instanz deines Wesens, mit deinem Höheren Selbst, mit deinem Führungsengel, mit UNS, oder auch mit dem höheren Selbst eines anderen Menschen.
Eine wichtige Vorbereitung dafür: Bevor du beginnst zu schreiben, stelle dir vor, wie du von Lichtenergie durchstrahlt wirst. Licht kommt aus Mutter Erde und fließt aufwärts durch dich hindurch, um aus deinem Scheitelchakra wieder auszutreten wie ein Springbrunnen, der sich nun in deine Aura ergießt. Licht fließt aus deinem Seelenstern, der immer über dir ist und dich durch alle Leben begleitet und führt. Es ist wie ein heilender Sprühregen, der auf dich herunter strahlt und alle deine Zellen mit Licht erfüllt. Beide Licht-Kraft-Ströme berühren das dir innewohnende Licht deines Herzens im Zentrum deiner Brust und lassen es strahlen, immer weiter… Bald ist es so groß wie eine gigantische Sonne, in der du eingebettet bist. Und während du in deiner Sonne sitzt und Frieden fühlst, kannst du nun dein Höheres Selbst bitten:
„Bitte, göttliches Licht, schreibe DU diesen Brief durch mich. Führe meine Gedanken und meine Hand. Lass mich dabei sicher sein, dass nur du und keine andere, nicht so liebevolle Energie, mich durchströmt. Hab Dank für das, was kommt, und für alle Liebe und Führung, die ich bisher von dir erhalten habe. Dein Wille geschehe!“
Dann vertraue dich der Kraft deines Höheren Selbstes an, und schreibe, was ES dir in deinem Schreibfluss eingibt.
Es kann sein, dass es dich in der WIR-Form anredet, zum Beispiel: „WIR grüßen und segnen dich …“, dann wundere dich nicht, denn auf dieser Ebene des Lichts ist alles eins, da hören die persönlichen Begrenzungen auf. Wie im Ozean alle Wassertropfen ein Ganzes bilden, so fließen die Lichtenergien der Höheren Selbste, der Meister, Engel und Geistführer ineinander und sind untrennbar miteinander verbunden. Du kannst sicher sein: In jedem Moment wird die Botschaft deines Höheren Selbstes so formuliert, wie du sie am besten erfassen und annehmen kannst. So kann es auch in der Ich-Form kommen, zum Beispiel: „Ich, dein Höheres Selbst, liebe und segne dich…“, weil deine Persönlichkeit ein spürbares, persönliches Gegenüber braucht. Nimm es an, so wie es kommt. Solange es sich frei, klar und liebevoll anfühlt, kannst du sicher sein, wirklich eins zu sein mit der Ebene deines Höheren Selbstes, also mit der Welt der Lichtenergien.
Wenn du einmal etwas schreibst, was dir Angst macht, oder ein anderes Gefühl von Enge, dann bist du aus der Energie „herausgerutscht“. Das kann manchmal passieren. Stelle es einfach nur fest, fülle dich wieder mit Licht, und bitte dein Höheres Selbst wieder um deutliche Führung. Bald wirst du seine Energie ganz genau kennen und diese Einheit mit ihm nicht mehr missen wollen.
Manche Menschen sagen „channeln“ zu diesem lichtvollen Schreiben aus dem Gefühl der Einheit mit der Liebe. Du bist dann ein Kanal (englisch: „channel“) der Liebe und des Lichts und schreibst Worte, die stärkend und hilfreich, vielleicht manchmal auch überraschend sind, dir aber immer den Weg weisen, der für dich und damit für alle Beteiligten zum höchsten Wohl ist. Und auch wenn du nicht schreibst, ist es ein tolles Gefühl, in diesem Zustand einfach nur zu sein.
Du kannst sicher sein, geliebter Mensch, WIR leiten, schützen und unterstützen dich in dieser Kommunikation mit der Lichtwelt,
WIR, die guten Kräfte deines Lebens
Dies ist ein Auszug aus meinem Buch „Engel, die guten Kräfte deines Lebens“ – Band II
Auf www.marina-kaiser.de findet Ihr weitere Botschaften, Meditationen, Geschichten, Kraftplätze…, könnt Engelkarten ziehen, E-Grußkarten online versenden u.v.m. Herzlich lade ich auch ein zum Gedankenaustausch- auch zu diesem Thema im neuen Forum „Geborgen hier und jetzt“
4. Juli 2011 · Gespeichert unter Göttliches Selbst, höheres Selbst, Persönliche Erfahrungen, Vater- Mutter-Beziehung · Tagged Annahme, berührend, Beziehung, bitte, Energie, Fühlen, Führungsengel, göttlich, Gedanken, gesund, Gott, Hand führen, Höheres Selbst, heilend, Herz, herzlich, in mir, jenseits, Kontakt mit Verstorbenen, Leben, lesen, Licht, Liebe, lieben, Meditaion, Mensch, Mitgefühl, Seele, selbst, Vater, versöhnen, Versöhnung, Verstehen, verstorben, Wünsche, weise, Wesen

Heute stellte jemand die Frage:
“Meinste denn, daß der (verstorbenen Vater) immer Zeit hat für mich?… ich weiß halt nicht, ob ich das in Anspruch nehmen kann. Ich will ihn ja nicht festhalten.”
Da dies eine Frage ist, die immer wieder einmal von den auf Erden zurück gebliebenen Menschen gestellt wird und möglicherweise auch die Innigkeit des Kontaktes reduzieren kann, möchte ich die Antwort darauf hier mit euch teilen:
Das Wunderbare im “Jenseits” ist ja, dass es keine Begrenzung durch Raum und Zeit gibt. Das heißt, dass alle Entwicklungsebenen einer jeden Seele (vom Astralkörper bis hin zum Hohen Selbst) gleichzeitig existieren und zur gleichen Zeit überall sein können. Es ist empfehlenswert, sich immer an den liebendsten göttlichen Teil eines Wesens zu wenden, denn dieser agiert immer in Liebe und lebt in absoluter Unbegrenztheit. Also kann das Hohe Selbst der von dir angesprochenen Person gleichzeitig bei dir und überall dort sein, wo es noch sein möchte.
Ein Teil eines jeden liebenden Wesens ist immer in Verbindung mit dem Menschen, mit dem er sich in Liebe verbunden fühlt und der an ihn denkt. Sowie du an ihn denkst, kannst du dir sicher sein, dass er in Liebe für dich da ist – und der Clou ist, das andere Energien von ihm überall anders sein können und er deshalb völlig frei ist, auch wenn er immer und überall mit dir und für dich da ist. Das ist das Wunderbare an der Grenzenlosigkeit!
Was mir immer wieder mal sehr gut tut, ist das Schreiben von Briefen an die Menschen, die in der geistigen Welt für mich eine große Bedeutung haben. Danach bitte ich denjenigen, an den ich geschrieben habe, mir in meine Gedanken hinein zu antworten, bzw. mir die Hand zu führen beim Schreiben, und schreibe dann auf, was ich empfange. Diesen Briefwechsel danach noch mal zu lesen, ist meist noch berührender für mich, als beim Schreiben selbst. Wichtig ist, davor immer eine Lichtmeditation zu machen und explizit darum zu bitten, dass Gott nur die jenigen Energien durch mich schreiben lässt, die in reiner Liebe sind.
Wenn man das tut, kann man sogar mit den Hohen Selbsten von vermeintlichen “Gegnern” in reiner Liebe kommunizieren, egal ob sie noch leben oder bereits “verstorben” sind.
Diese Gespräche mit den Hohen Selbsten meiner “Feinde” bergen enorm großes Heilungspotenzial. Und “Feinde” können auch einfach nur menschliche Verhaltensweisen sein, die mich ärgern, betrüben, nerven etc. Womit ja wieder mal deutlich wird, dass die gröbsten Feinde oft in uns selbst sind, und dass unser liebevolles weises Wesen (unser Herz / unser Hohes Selbst / unser Führungsengel…) diese Teile in uns nur gesund lieben kann.
Besonders auch die Feinde in uns selbst meinte wohl auch Christus mit seinem Satz “… und ich sage euch: Liebet auch eure Feinde!” Nun ja, das war jetzt vielleicht alles ein bisschen viel auf einmal, aber es floß gerade alles mit ein in diese Fragestellung.
Sehr wichtig ist es , im Kontakt mit Verstorbenen immer die Ebene des Höheren Sebstes desjenigen zu kontaktieren. Oft geschieht das “von allein”, dennoch ist es grundsätzlich wichtig, das ganz bewusst zu fokussieren.
Viele berührende, heilende Momente der Liebe, des tiefen Verstehens, der Versöhnung und der Annahme wünsche ich uns allen!
Marina
20. Juni 2011 · Gespeichert unter Demut, Engel, Gott, Hingabe, sich ergeben · Tagged Demut, Engelkarten, Engelkarten ziehen, Fühlen, Forum, göttlich, geborgen, geborgen hier und jetzt, Geborgenheit, geliebt, Gott, Größe, groß, Grußkarten, Hier und Jetzt, ICH BIN, klein, Liebe, lieben, liebend, Macht, Persönlichkeit, Schoß, Schutzengel, tragen, Umarmung, unterstützt, verneigen, versenden
In dieser Woche begleitet uns besonders die Energie
des Engels der DeMut und Größe

ER sagt zu dir:
“Ich gebe dir den Mut zur DeMut,
um dich vor der Größe und Macht des Göttlichen
(in dir und um dich herum) zu verneigen
und im Bewusstsein der Begrenztheit deiner Persönlichkeit
zu sagen:
Ich bin klein – und DU bist groß,
trage mich in deinem liebenden Schoß
dorthin wo du es für richtig hältst.”
Eine ausführliche Botschaft dieses Engels findest du im neuen Forum
“Geborgen hier und jetzt”
Übrigens:
Auf meiner Website www.marina-kaiser.de
kannst du Engelkarten online ziehen
und auch Grußkarten versenden
(u.a. auch Engelkarten)
Ich wünsche dir und uns allen,
dass wir uns auch in dieser Woche gut beschützt fühlen,
unterstützt, geliebt und
5. Mai 2011 · Gespeichert unter Abenteuer im Land des Lichts, bedingungslose Liebe, Gebete · Tagged Annahme, bedingungslose Liebe, Bett, Fühlen, feierlich, folgen, Frieden, göttlich, Gedanken, geführt, Geist, Geschichte, Gott, grenzenlos, Hand, Hand reichen, Herz, Hilfe, Hingabe, innerer Vater, Kelch, Kraft, Land, Lächeln, Leben, Licht, Lichtgestalt, Liebe, lieben, Luminarien, Medizin, Sein, Sinn, Streben, Vater, vertraue, Vertrauen, Wünsche, wohlwollend

Heute habe ich wieder einmal ganz tief in mir erfahren, wie geborgen ich mich fühle, wenn ich mich in einem Gefühl der Hingabe an die liebende göttliche Kraft des Lebens aufhalte. Ich weiß, dass ich die Tiefe dieser Hingabe und das dazu nötige Vertrauen nicht immer auf diese Weise fühlen kann. Für diese Zeiten des Zweifelns und der Ängstlichkeit meines kleinen Ichs ist dieses Gebet entstanden.
Und das “gelobte Land” habe ich in mir gefunden. Um es noch stärker fühlbar zu machen, habe ich ihm einen Namen gegeben:
” Luminarien – das Land des Lichts und der bedingungslosen Liebe” . Wer mehr darüber erfahren will, kann mich gern dort besuchen und in die Geschichte eintauchen, die gemeinsam mit meinem Co-Autor Olaf darüber entsteht: http://lichtspielereien.wordpress.com/
Hier ein Auszug aus unserem vorletzten Kaptitel:
… Mit fast zitternden Händen, in einer verschwommenen Vorahnung, dass hier gleich Großartiges geschehen würde, griff sie nach dem Kelch. In liebevoller Fürsorge für Melina, führte der kleine Junge ganz behutsam und vorsichtig den Kelch an ihren Mund. Sie nahm einen Schluck von der glodbraunen Flüssigkeit, dann einen zweiten, und weitere folgten bis der Kelch leer war.
Die Medizin schmeckte allerdings nicht wie gewöhnliche Medizin, sondern sie war eher süß wie Honig. Melvin sah ihr direkt in die Augen, als etwas Merkwürdiges geschah. Sie sah ein helles, strahlendes Licht in seinen Augen. Unvermittelt lag sie, wie an jenem Tag als Melvin verstarb, in seinem Bett. Sie konnte sein Zimmer durch die Augen des kleinen Jungen ganz genau sehen. Sie sah Melvin einmal in der Beobachterposition und einmal aus seiner individuellen Sicht, also wie er seinen Übergang erlebt hatte. Das Zimmer war in ein feierliches Licht getaucht. Ganz viele liebevolle und wohlwollende Wesen standen im Halbkreis mit einem sanften Lächeln um Melvins Bett. Es waren sehr viele, Lichtgestalten, unter denen sich auch einige Engel und Feen befanden, die…
Falls du das ganze Kapitel lesen willst, klicke hier:
19. Verschiedene Ebenen – In der Einheit
Und wenn dir danach zumute sein sollte, mit anderen LeserInnen Gedanken und gefühle zum Thema “dein persönliches Luminarien” zu teilen, kannst du dir mal unsere “Mitmach-Seiten” anschauen:
http://lichtspielereien.wordpress.com/herz-ausschutten/
http://lichtspielereien.wordpress.com/deine-erlebnisse-in-luminarien/
http://lichtspielereien.wordpress.com/wundersammelstelle/
http://lichtspielereien.wordpress.com/gaste-galerie/
Dass wir alle unser inneres Luminarien mehr und mehr entdecken wünscht sich von Herzen und mit Be-Geist-Ehrung
Marina
15. April 2011 · Gespeichert unter Abenteuer im Land des Lichts, bedingungslose Annahme, Gedanken und Bilder zur Osterzeit, kreatives Schreiben, Persönliche Erfahrungen · Tagged Annahme, Auferstehung, bedingungslos, Bedingungslose Annahme, Entlastung, Erlösendes, Fühlen, Freund, göttlich, Gedanken, Gefühle, Gemeinschaft, Geschichte, Gott, Heilendes, Heilung, Hilfe, Himmel, Hinwendung, Kraft, Liebe, liebevoll, Mensch, mitfühlend, Mitgefühl, Mut, Nicht-Perfektion, Ostern, Osterzeit, Scham, schreiben, Schuldgefühl, sich entschuldigen, verständnisvoll, Vertrauen, wieder gut machen
Eines der schlimmsten Krafträuber sind für mich Schuldgefühle. Es gibt eine Instanz in mir, die ist immer wieder auf der Suche ist nach möglichen Ereignissen oder Versäumnissen, für die ich mich schuldig fühlen müßte. Dieser Anteil ist mir wohl gesonnen und meint: “Bevor andere dich (wie früher) mit Anschuldigungen überraschen, entdecke ich deine Fehler und Versäumnisse lieber schon im Vorfeld und bewahre dich so vor dem dann möglcherweise eintretenden Schock. Außerdem kannst du dann vielleicht rechtzeitig noch etwas “wieder gut machen” und dich wenn nötig entschuldigen.”
Es ist ein sehr altes Programm, das da läuft. Auch wenn ich schon viel Erlösendes und Heilendes getan und erfahren habe, so ist “meine Suchmaschine” (wie es vor kurzem ein sehr guter Freund von mir liebevoll nannte) immer wieder einmal aktiv.
Ja und so manches Mal brauche ich gar nicht zu suchen, da springt mich die Scham über irgendetwas geradezu an, und ich suche verzweifelt nach einem entlastenden Gedanken.
Kennst du das auch lieber Leser, liebe Leserin?
Was mir immer wieder hilft, wenn ich selbst nicht mehr weiter weiß, ist die Hinwendung an die Kraft, die größer ist, als meine Persönlichkeit. IHR zu übergeben, was ich scheinbar “vermasselt” habe, lässt mich wieder aufatmen und die Dinge aus einer anderen Perspektive sehen. Manchmal öffnet sich dann regelrecht wieder ein Stück Himmel für mich und macht alles wieder leichter.
Auch das Gespräch mit verständlisvollen, mitfühlenden Menschen tut mir gut. Das “Unaussprechliche” auszusprechen, zu erfahren, dass der andere nicht völlig geschockt ist, es vielleicht sogar selbst in ählicher Weise kennt, ist außerordentlich heilsam und entlastend, wenn auch im Vorfeld ganz schön viel Mut und Vertrauen nötig ist.
Und auch das Schreiben ist ein Ventil für mich, um Gefühle zu verarbeiten.
Hier ein Auszug zu diesem Thema aus der Geschichte “Luminarien – Abenteuer im Land des Lichts”, die ich zusammen mit Olaf als Online-Fortsetzungsroman schreibe in unserem dafür eingerichteten Blog “Lichtspielereien”:
… Die nächsten Stunden und Tage waren für Melina furchtbar, so sehr quälten sie die Schuldgefühle… Jede kleine Handlung fiel ihr schwer. Sie brauchte all´ ihre Kraft und Konzentration, um ihre Pflichten im Hospiz zu erfüllen, und wenn sie zuhause war, gelang es ihr nur mit größter Mühe, ihren Alltag zu bewältigen. Immer wieder dachte sie: “Wäre ich doch etwas früher da gewesen! Hätte ich es nicht wissen müssen…? Habe ich die Anzeichen übersehen? Wie schlimm muß es für den Kleinen gewesen sein, in dieser Stunde allein zu sein…”
Irgendwann kam sie auf den erlösenden Gedanken zu beten: “Gott, wenn es dich wirklich gibt, dann hilf mir. Ich weiß keinen Ausweg aus diesem furchtbaren Schuldgefängnis. Ich bin schuld… Aber ich kann das allein nicht mehr tragen. Ich geb das alles jetzt DIR. Bitte hilf!”
Bei diesen Gedanken entspannte sie sich endlich und Hilfe war unterwegs!
Sie schaute in den Himmel – die Wolkenfelder formierten sich zu einer Landschaft…

Sollte dich das ganze Kapitel interessieren, so findest du es, wenn du auf den folgenden Link zu unserem Blog klickst: “15. Wir sind doch alle eins!”
Die Auferstehung in ein Lebensgefühl voll bedingungsloser liebevoller Annahme unserer menschlichen Nicht-Perfektion wünscht dir, mir und uns allen (nicht nur zur Osterzeit)
Marina

10. April 2011 · Gespeichert unter Göttliches Selbst, Gebete, Gott, Hingabe, sich ergeben · Tagged Annahme, bewahren, Dankbarkeit, Dienen, Essenz, Fühlen, führen, Frieden, göttlich, Gebet, Gedanken, Glauben, Gott, Herz, Hilfe, Hingabe, Ja, Leben, Licht, Liebe, lieben, Mensch, Schmerz, Seele, Sehnsucht, unsterblich, Vertrauen, Wünsche
Gott, Göttin, verehrte Urkraft ,
ich lege mein Leben in deine Hände – immer wieder neu.

Bitte hilf mir dabei, mir täglich bewusst zu machen, wann ich gegen irgend etwas in Gedanken kämpfe und diesen Kampf wieder loszulassen, – es zumindest gedanklich zu versuchen. Hingabe an das, was jetzt ist , bringt mir dann oft ein Gefühl von Frieden, der das alles in sich aufnimmt – bis zum nächsten Mal meine Welt wieder aus den Fugen zu geraten scheint. Und diese HIn und Her geht oft sehr schnell hintereinander.
Aber ich habe den Eindruck gerade aus diesen schmerzhaften Prozessen entwickelt sich in uns eine so tiefe Beziehung zum Göttlichen, zur Liebe hinter der menschlichen Liebe, dass wir auch einen immer stärkeren Bezug zu unserer inneren unsterblichen Essenz entwickeln, die uns niemand nehmen kann.
Ich glaube, da wollen unsere Seelen mit uns hin, dass wir eine unerschütterliche Hingabe und Liebe zu unserer wahren Essenz bekommen, die Liebe , reine Liebe ist. Und manchmal bekommen wir schon einen Hauch davon zu spüren – bis er durch widrige Umstände im Äußeren wieder weggeweht wird. Aber wir wollen noch stärker verwurzelt sein in unserer inneren Welt, in unserem Vertrauen zu unserer unsterblichen allzeit liebenden Seele – und so suchen wir uns unbewußt immer neue Übungsfelder.
Ich habe tiefe Sehnsucht danach, voller Vertrauen bei allem, was kommt, sagen können:
“Nichts von alledem vermag mich in der Tiefe zu erschüttern.
Menschen mögen alles mögliche sagen oder tun -
in meiner wahren Essenz bin ich unsterblich und unverletzbar
und lebe mein Leben genauso, wie es meinem goldenen Seelenfaden entsoricht.
Und wenn DU, Gott,Göttin meines Seins, dies oder jenes jetzt von mir willst, okay,
dann nehme ich deinen Willen an.
DU weißt wozu.
DU weißt, dass es mir dient.
DU sweisst, wohin es führt.
Daran will ich glauben, denn ohne diesen Glauben wäre für mich alles sinnlos.
Also bitte schön : Halte mich in diesem Vertrauen!
DIR will ich folgen , DIR in mir .
Denn alles, was DU für mich willst, ist reine tiefe Liebe -
auch wenn das gerade als Mensch unter Menschen in manchen Stunden ganz anders scheint.
Halte mich und bewahre mich in meinem Vertrauen zu DIR!”
Vertrauen und tiefen Frieden, Freude und Dankbarkeit wünsche ich dir, mir und allen Menschen!
Marina
9. April 2011 · Gespeichert unter bedingungslose Liebe, Briefe · Tagged Angst, Annahme, Aufgabe, Brief, Fühlen, göttlich, Gott, Hilfe, Leben, Liebe, lieben, Mensch, Scham, Sinn, Umarmung, Unvollkommenheit, verängstiogt, Wünsche
Oh, du mein lieber, du mein verängstigter Teil der Scham, 
den ich so gut kenne und so manches mal fühle. Ich schreibe jetzt zu dir, zu dir ganz persönlich, verstehst du?
Ich nehme ganz sanft deine zitternde Hand in meine und halte sie ganz fest, aber nicht zu fest. Sie soll sich sicher gehalten fühlen, nicht beengt…
Du liebe Scham, du liebe Angst, ich kenne dich, ich verstehe dich, ich liebe dich von ganzem Herzen. Und ich weiß dich in noch viel umfassender Weise geliebt von Gott, unserem verehrten Alles-was-ist, unserer All-Liebe.
Denn verstehe: Was immer ist, gewesen ist und sein wird, wie immer du warst, bist und sein wirst – du konntest und kannst niemals anders sein, denn du bist vom Leben, vom Göttlichen Sein, von deinem wahren Selbst genauso gemeint, wie du in jedem Moment bist – und wirst und wurdest genauso gebraucht!!! Auch wenn das für dich so oft (genauso wie für mich) nicht begreiflich ist. Wir wollen doch so gerne nur “gut” sein. Und die Krux ist: die anderen wollen das auch. Doch wenn alle “gut” sind, woran wird dann das “Gute” spürbar?
Zum Gut-Sein gehören Gelegenheiten – und diese Gelegenheiten schenken wir in unserer Unvollkommenheit oft den anderen. Sie können erst durch unsere scheinbaren Schwächen “gut” sein (z.B. helfend, verstehend, mitfühlende, vergebend…). Solch eine große, liebevolle Aufgabe erfüll(t)en wir, wenn wir scheinbar “nicht so toll” sind.
Also, du mein lieber Scham- und Angst-Anteil, sei beruhigt, du wirst genauso gebraucht wie du bist und im Namen des Lebens bedanke ich mich bei dir für dein Genauso-Sein!!!
Mit einer innigen, wärmenden Umarmung grüßt dich deine Gesamtpersönlichkeit
Marina
31. März 2011 · Gespeichert unter Abenteuer im Land des Lichts, bedingungslose Annahme, bedingungslose Liebe, Geschichten, kreatives Schreiben · Tagged Annahme, erlösen, Fühlen, fürchte dich nciht, Göttin, geborgen, gehalten werden, geliebt werden, Geschichte, Gott, grenzenlos, heilen, irdisch, Land des Lichts, Licht, Liebe, lieben, Menschenseele, Mitgefühl, Schatten, Schmerz, schmerzhaft, Seele, Verständnis, Welt, Wut, Zeit
Liebe LeserInnen meines Blogs,
hier kommt ein Auszug aus unserer Fortsetzungs-Geschichte
“Luminarien – im Land des Lichts”

Luminarien ist
eine Welt voller Licht, Wunder, Geheimnissse, Anmut und unglaublicher Schönheit,
eine Welt, in der Mitgefühl eine sehr, sehr wichtige Rolle spielt,
eine Welt in der die Liebe ohne Gegenteil, der bedingungslosen Liebe die Grundlage ist,
eine Welt, in der wir Menschenseelen alle daheim sind.
Ravel und Melina, die Protagonisten der Geschichte, erdenken sich eigentlich “nur”eine Geschichte dieser Lichtwelt. Doch die Liebe, die sie dort erleben, hilft ihnen, auch ihre irdische Wirklichkeit neu zu sehen und mit noch tieferer Liebe zu gestalten.
Ich würde mich riesig freuen, wenn du mich auf diesem Blog, den ich gemeinsam mit Olaf führe, besuchen kommst und vielleicht auch Lust bekommst, die Geschichte weiter mit zu verfolgen und/oder auch selbst etwas hinzu zu schreiben – denn es ist als Mitmach-Geschichte in Fortsetzungen angedacht. Dort findest du alle Kapitel dieser Geschichte in der entsprechenden Reihenfolge. Die einzelnen neuen Posts sind jedoch auch leicht zu verstehen, ohne dass du zuvor alle Kapitel gelesen haben mußt.
Und nun viel Spaß beim Lesen:
… Der Mann ohne Schatten sprach zu ihm: “Ich kann die stummen Schreie, die verborgene Wut und deinen Schmerz sehen. Es wird Zeit, Ravel… Es wird Zeit, dich deinen Schatten zu stellen. Ich werde bei dir sein, dich halten, einfach nur halten.
Ja, es ist sehr schmerzhaft für dich gewesen. Du glaubtest dein Leben lang, du müsstest einfach mit ihm leben und ihn am besten vergessen. Doch ungeheilter Schmerz bleibt Schmerz. Solange bis du in ihn gehst und ihn heilst. Du bist hier her gekommen, um zu heilen – deinen Schmerz, wie auch den Schmerz aller Menschen, deren Teil du bist, wie sie Teil deines Schmerzes sind. Schmerz ist nichts anderes als unterdrückte und überschattete Liebe. Mein Lieber, ich weiß, willst du doch nur lieben und geliebt werden wie eine jede Menschenseele.
Du wirst hier Stück für Stück lernen, in dich zu gehen und ihn zu erlösen.
Im Lichte der Göttin, der Einheit, aus der eine jede Menschenseele stammt, wird alles zu Licht, was dem Licht ausgesetzt wird. Nichts kann der Göttin, der Liebe ohne Gegenteil, widerstehen. Jetzt bist du bereit ins Licht zu gehen, um dich im Lichte des Mitgefühls und der grenzenlosen Liebe zu betrachten.
So schreckhaft und entsetzlich sie auch wirken und erscheinen mögen, diese Schatten, ich sage dir, liebe Menschenseele:
FÜRCHTE DICH NICHT!
Denn du bist geborgen in absoluter Liebe. Das will ich dich fühlen lassen – dazu bist du hier!”
12. März 2011 · Gespeichert unter Gebete · Tagged Bote der Liebe, Einheit, Fühlen, Freiden, göttlich, Gebet, Gefühle, Gott, Herz, Lächeln, Licht, Liebe, Quelle, Sein, Urkraft, Verbundenheit, Zellen

Dass wir unsere Verbundenheit
in der göttlichen Einheit unseres Seins
immer tiefer und immer öfter fühlen können,
wünsche ich uns allen von Herzen!
MarIna
1. März 2011 · Gespeichert unter bedingungslose Annahme, bedingungslose Liebe, Christus · Tagged All-ein, annehmen, bedingungslos, bester Freund, Christus, Christus-Botschaft, einverstanden, Fühlen, Freund, göttlich, göttlicher Plan, geliebt, Glauben, Gott, ICH BIN, Kraft, Kraftsatz, Leben, Licht, Liebe, liebend, liebendes Licht, Mensch, Schritt, total, Unschuld

Sei herzlich gegrüßt, du mein geliebes Wesen!
Wo auch immer du dich aufhältst,
geliebter Mensch, Kind des ALL-EINEN,
ICH segne dich mit der Kraft der Unschuld.
Sei ohne Furcht, du bist bedingungslos geliebt-
tief, innig und absolut so wie du bist!
Nichts könntest du tun, das meine Missbilligung findet.
Nichts, rein gar nichts!
Auch wenn du selbst mit manchen deiner Verhaltensweisen
nicht einverstanden sein kannst,
so wisse, dass ICH rückhaltlos auf deiner Seite stehe.
Hörst du?
Verstehst du?
Kannst du es glauben?
Nichts kann dich von meiner Liebe trennen .
Alles ist so, wie es sein soll. Alles!
Du bist so, wie du gebraucht wirst – und warst es immer!
So geh schwungvoll durch deinen Tag -
auch heute wieder – mit leichtem Gepäck!
Sei sicher:
Du bist geborgen in meinem liebenden Licht.
Es liebt dich dich dein bester Freund
Christus
Mein Kraftsatz für dich:
“ICH BIN so, wie es gebraucht wird im göttlichen Plan.”
25. Februar 2011 · Gespeichert unter Göttliches Selbst, Gnade, Gott, heilende Fragen, Spirituelles, Trost · Tagged Achtung, allmächtig, barmherzig, Bitte erfüllen, DU, Engel, Fühlen, freier Wille, göttlich, geduldig, Gnade, Gott, Höheres Selbst, Herz, ICH BIN, Kraft, Leben, Lehrer, Leid, Leid der Welt, Licht, Liebe, Meditation, Meister, Mensch, Menschenfreund, Prüfungssituation, Schmerz, schwere Tage, Seele, Seelenverabredung, Sinn, Verabredung, vergebend, Vertrauen, Vertrauensübung, Wünsche, Willensfreiheit
Jeder Begegnung liegt eine Seelenverabredung zugrunde
Auf meiner Wanderung durch die verschiedenen Sinn-Themen des Lebens beschäftigte mich natürlich auch die Frage “Warum läßt Gott das Leid auf der Welt zu, wenn er doch allmächtig ist?”
Die einzige Antwort , die ich darauf in vielen Meditationen gefunden habe ist die, dass wir Menschen mehr sind, als unser Körper und unsere Persönlichkeit. Dass wir ein gigantisches unendliches Lichtwesen sind, das einen Strahl seines Lichts in diesen Körper mit diesem Ich hineinfließen läßt. Und dass wir uns das Leid auf dieser für uns unbegreiflich hohen, weiten Seelenebene (also für uns als kleines Ich nicht bewußt) selbst aussuchen, um auch die Liebe in Form von Mitgefühl, Unterstützung, Verständnis, Trost, Vergebung… tiefer erfahren können.
Natürlich wollen wir als Person keinen schlimmen Schmerz! Und mir tut manchmal sehr schnell und sehr heftig etwas weh!!! Das will meine kleine so empfindsame Persönlichkeit gar nicht gern aushalten!

Der nächste Gedanke war, dass die Willensfreiheit sich nicht auf unser kleines Ich , sondern auf unsere Seele bzw. unser DU, unser Höheres Selbst bezieht.
Als ich mein Buch “Engel, die guten Kräfte deines Lebens” schrieb, übergab ich immer wieder meine persönlichen Fragen und Situationen meinem höheren Selbst und den mit IHM verbundenen guten Kräften in mir und um mich herum (einfacher gesagt, den Engeln). Einmal gab es eine Situation, in der ich recht verzuweifelt war. Als ich schließlich in der Lage war, in Meditation zu gehen, diktierten mir die geistigen Lehrer folgendes:
Geliebter Mensch!
Jeder Mensch kommt mit seiner ganz eigenen Art und Weise, sein Licht leuchten zu lassen, in diese Welt. Und jede Person, mit der du etwas zu tun hast, hat eine Verabredung mit dir.
WIR möchten dich heute anregen, hinter jedem Menschen, der dir begegnet, und ganz besonders hinter den Menschen, die dir sehr nahe stehen oder mit denen du zusammenlebst, ihr Höheres Selbst zu sehen. Gerade dann, wenn du mit jemandem Schwierigkeiten hast oder dir Anlässe für Schmerz und Unwohlsein geboten werden, laden WIR dich ein, daran zu denken, dass auch dieser Mensch ein Höheres Selbst hat, das mit deinem Höheren Selbst gerade bestimmte Vereinbarungen erfüllt. Vielleicht möchtest du dich als vergebend, geduldig, barmherzig erleben, und der andere Mensch stellt sich dir dafür zur Verfügung. Vielleicht möchtest du eine Vertrauensübung machen und dein innerer Meister sucht Mitspieler für eine solche „Übung“. So kommt jemand daher, der dich in Situationen bringt, die dir „ungemütlich“ erscheinen, sich aber schließlich gut auflösen (zum Beispiel Prüfungssituationen). Wenn du dich vor einer solchen Situation oder in einer kurzen Atempause gedanklich an dein Höheres Selbst und an das des anderen Menschen wendest und die beiden Meisterenergien darum bittest, dir diese Situation so leicht wie möglich zu gestalten, wirst du viele kleine und große Wunder erleben. Dafür sorgen WIR Engel. Sieh in jedem Gegenüber einen potenziellen Lehrer, der dir hilft, mehr über dich selbst zu erfahren und vor allem jede Gelegenheit zu nutzen, dir selbst – egal was geschieht – Liebe in Form von Achtung, Verständnis und zärtlicher Annahme entgegenzubringen. WIR sagten dir schon vor einiger Zeit, dass du uns als gütige Lehrkräfte im Fach „Wie-ich-mich-lieben-kann“ begreifen kannst. WIR schicken dir viele „Fachlehrer“, die dir Situationen vorspielen, die die Herausforderung zur Liebe in mannigfaltiger Weise in sich tragen. Denn WIR alle wissen, dass dies das Schönste ist, was du nur erleben kannst, dich unabhängig von äußeren Eindrücken als liebend zu erfahren. Wenn sich also wieder einmal jemand so verhält, dass du denkst: Das kann doch wirklich nicht wahr sein! Ist das eine Farce! Wie kann der nur!, dann denke als Zweites: Es ist tatsächlich nicht wahr! Es ist nicht die tiefste Wahrheit seines Seins. Er spielt mir, ohne es selbst zu wissen, eine Farce vor! Dahinter ist die „Aufgabe“, die mir mein Höheres Selbst stellt, mich in meiner Liebe zu mir selbst und wenn möglich auch zum anderen zu stärken, und dafür bat es das Höhere Selbst des anderen, dessen Persönlichkeit zum Beispiel als Provokateur zu mir zu schicken. Das Schöne dabei ist, dass dein innerer Meister auch etliche andere beauftragt, dir offensichtlich leicht annehmbare und erkennbare Erfahrungen der Liebe zu überbringen. In dem Moment, in dem es dir schwerer wird, bitte die Meisterenergien der anderen und natürlich dein eigenes Höheres Selbst, dass sie es dir leichter machen.
WIR werden dafür sorgen, dass diese Bitte erfüllt wird, denn WIR wollen, dass es dir gut geht,
WIR, die guten Kräfte deines Lebens
Sicher hat jeder seine ganz eigene Art und Weise, mit diesen Fragen umzugehen.
Möge jede/r von uns die Antworten finden, die ihm helfen, das Leben in Vertrauen und Liebe und auch in schweren Tagen mit Zuversicht und einem guten Gefühl von Sinnhaftigkeit zu leben.
Zu diesem Thema heute hat mich übrigens das sehr anschauliche Gespräch zweier Seelen aus dem Seelenurgrund geführt.
Ein herzliches Dankeschönund großes Kompliment für den gelungenen Text an dich, lieber Menschenfreund Olaf!
Dir, liebe/r Leser/in, wünsche ich gerade jetzt in diesem Moment die Berührung (d)einer starken liebenden Seelenkraft!
Herzliche Grüße von Seele zu Seele von Marina
16. Februar 2011 · Gespeichert unter das Leben, heilende Fragen, Liebe · Tagged Absicht, Akt der Liebe, annehmend, Bereitschaft, Buch, Engel, Engelbuch, Fühlen, fürsorglich, Fragen, Freund, frohes Gefühl, Göttin, geduldig, Gefühl, Glückshormone, Gott, gute Kräfte, heilende Fragen, Kräfte, Lächeln, Leben, Liebe, Liebesbrief, Liebhaberin, Selbstliebe, Spiegel, unterstützen, verständnisvoll
Ein freundliches „Hallo“ sagen WIR dir, geliebter Mensch!
Zu deiner Bereitschaft, das Leben als deinen Freund, deine Liebhaberin, deinen Gott, deine Göttin zu betrachten und das dem Entsprechende dadurch anzuziehen, kannst du ganz bewusst etwas tun, um dir selbst ein gutes frohes Lebensgefühl zu ermöglichen.
Du kannst dir täglich in irgendeiner Weise selbst zeigen, dass du dich liebst.
Und wenn du von dir noch nicht behaupten kannst, dass du dich (zumindest vom Grundsatz her) liebst, dann zeige dir, dass du es irgendwie gut mit dir meinst, dass du beabsichtigst in die Liebe oder Freundschaft mit dir selbst immer tiefer hineinzuwachsen.
“Wie soll ich das tun?” fragst du…? “Ich habe bisher nicht gelernt oder nur unvollkommen vermittelt bekommen, mich selbst zu lieben, d.h. für mich selbst verständnisvoll, annehmend, fürsorglich, geduldig und aufmerksam da zu sein…”
In diesem Brief erst einmal soviel dazu: Nimm dir an jedem Tag eine (wenigstens ganz kurze) Zeit, in der du irgendetwas für dich bewusst (also im Sinne dieser Absicht, dir selbst deine Liebe zu zeigen) tust. Einige Beispiele:
- Koche dir eines Liebes-Tee (welchen auch immer – die Absicht zählt! Er sollte dir auf jeden Fallgut schmecken…)
- Male dir ein lachendes Herz in deinen Kalender
- Schreibe dir einen kurzen Liebesbrief (von dir an dich)

- Erlaube dir eine ganz bewusste Erholungspause (Mittagsschläfchen, kleiner Spaziergang?)
- Schau in den Spiegel und lächle dir zu (selbst wenn du nur so tust als ob – Lächeln, auch ohne Grund setzt Glückshormone frei),
- Klopfe dir auf die Schulter und lobe dich für irgendetwas…
Es gibt unzählige Möglichkeiten. Schon dass du diese Briefe von uns liest, ist ein Akt der Liebe für dich selbst in Form von Zeit, die du dir für dich selbst nimmst.
Vielleicht glaubst du ja, dass du dir selbst nicht viel Gutes tust (so nach dem Motto: „Man gönnt sich ja sonst nichts“). Wenn du genauer deine Tage daraufhin unter die Lupe nimmst, wirst du mehr finden, was du für dich tust, als du möglicherweise glaubst. Auf jeden Fall wird es sich durch diese bewusste Absicht vermehren. Deshalb bitten WIR dich als deine Liebes-Lehrkräfte nun, dir am Abend zusätzlich zu der ersten Frage (Wie und durch wen hat das Leben mich geliebt?) auch noch eine zweite Frage zu stellen:
Wie habe ich mir heute gezeigt, dass ich mich liebe?
(Was habe ich für mich getan?)
WIR wünschen dir, dass du dir täglich mehr und mehr Antworten darauf geben kannst, was nicht unbedingt heißt, dass du immer mehr für dich tun musst, sondern viel eher, dass dir immer bewusster wird, was du alles für dich tust, bzw. dass du vieles von dem, was du tust, ganz bewusst für dich tust. Natürlich unterstützen Wir dich gern darin, dir etwas Gutes zu tun,
WIR, die guten Kräfte deines Lebens
Dies ist der 9. Brief aus meinem Buch „Engel, die guten Kräfte deines Lebens“.
Lieber Leser, liebe Leserin, dass du dich selbst liebst und annimmst, so wie du bist, wünscht dir von Herzen
Marina
7. Februar 2011 · Gespeichert unter Gedichte und Lieder · Tagged am rechten Ort, Entscheidung, Frieden, göttlicher Plan, Gedicht, Gott, lenken, mühelos, müheloses Sein, Reinkarnation, Roman, Schuld, Sein, Vetrauen, Weg, Weg des Herzens, Wort, Zeit, Zweifel

Zur rechten Zeit, am rechten Ort
trifft dich stets das rechte Wort.
Es wird dich leiten und beschenken,
als Hinweis deine Schritte lenken.
Sieh die Wege vor dir liegen.
Du weißt rechtzeitig abzubiegen
in die Richtung, die Gott dir zeigt,
wo der lichteste Weg abzweigt,
wenn du daran denkst, dein Herz zu fragen.
Es wird dich gut leiten in allen Tagen.
Doch sagt es nie vorher, was kommen wird,
weil so vieles im Kosmos durch die Gegend schwirrt:
So viele Entscheidungen, die zu treffen sind,
so viele Abzweigungen, die zu gehen sind,
so viele Menschen, die beteiligt sind,
bestimmen den Kurs von kommenden Fragen.
Doch wisse: du kannst dich jederzeit wagen,
den Weg deines Herzens voll Vertrauen zu gehen.
So wirst du alles in Liebe bestehen.
Dein Herz wird dir alles zur rechten Zeit sagen.
Zweifel und Schuld brauchen dich niemals zu plagen,
denn im göttlichen Plan paßt alles für alle zu jeder Zeit.
So sei voll Vertrauen zum nächsten Schritt nur bereit.
Dieses Gedicht stammt aus meinem
Reinkarnations-Roman “Carolines Weg durch die Angst”
Ich wünsche uns allen tief inneren Frieden und müheloses druckfreies Sein.
4. Februar 2011 · Gespeichert unter bedingungslose Annahme, Geschichten · Tagged Angst, Annahme, annehmen, Erlösung, etwas Besonderes, falsch machen, Fühlen, fröhlich, Freund, Gedanken, Geschichte, Glauben, Gott, Hand auf der Schulter, in Ordnung, Jemand, lieben, liebende Hand, richtig machen, richtig und falsch, Sehnsucht, traurig, Versagen, Wünschen

JEMAND ganz Besonderes
JEMAND war auf dem Heimweg. Er hatte JEMAND ANDERS besucht, und NOCH JEMAND ANDERS war auch dort gewesen. Kaum war er ein paar Schritte gegangen, begaben seine Gedanken sich – wie so oft – auf die Suche nach möglichen Fehltritten:
„Habe ich alles richtig gemacht? Habe ich mich für alles bedankt? Habe ich möglicherweise etwas gesagt oder getan, was JEMAND ANDERS hätte verletzen können? Oder habe ich etwas unterlassen, was richtig und wichtig gewesen wäre? Gab es vielleicht unausgesprochene Erwartungen oder Wünsche von JEMAND ANDERS , die ich nicht bemerkt und erst recht nicht erfüllt habe?“
Rückblickend fand er schnell Hinweise seines Versagens: „Ja, wenn ich es richtig betrachte, war da nicht vorhin ein Kopfschütteln von JEMAND ANDERS, als ich jenen lächerlichen Satz gesagt hatte? Und hatte NOCH JEMAND ANDERS beim Abschied nicht etwas seltsam geschaut?
„Da gab es bestimmt etwas, das ich vermasselt habe…“, überlegte JEMAND sorgenvoll.
Ein ungutes Gefühl im Bauch und Schmerzen in den Schultern breiteten sich aus. Er hatte es schon früh als Kind erfahren: Überall konnten Fallen lauern , die nur darauf warteten , dass er unabsichtlich und ohne es sofort zu merken, etwas „falsch“ machte. Nach seiner Einschätzung gelang es ihm selten, alles „richtig“ zu machen. Und was das Ganze noch mehr komplizierte: Das „Richtige“ und „Falsche“ war niemals gleich. Bei JEMAND ANDERS war das eine „richtig“ und das andere „falsch“ und bei NOCH JEMAND ANDERS konnte es genau umgekehrt sein.
„Ach, hoffentlich habe ich diesmal möglichst nicht zu viel falsch gemacht!“ seufzte JEMAND niedergeschlagen. Denn dass es irgendein Versäumnis oder irgendeinen Fettnapf gab, in den er gewiss hinein geschliddert war, dessen war er sich ganz sicher. Traurig und mutlos schlich er nach Hause. Vielleicht sollte er am besten kaum noch JEMAND ANDERS besuchen, dann würde er nicht soviel falsch machen können – überlegte er. Aber dann wäre JEMAND ANDERS vielleicht enttäuscht… und er selbst wäre noch einsamer, als er es ohnehin schon war. Ach hätte er doch nur nicht so oft diese Angst, etwas „falsch“ zu machen und ein unhöflicher Gast, ein unaufmerksamer Gastgeber, ein langweiliger Gesprächspartner – eben ein „schlechter“ JEMAND zu sein…
„Gott, ich wünsche mir Erlösung – ich wünsche sie mir so sehr!“ flüsterte er mit Tränen in den Augen. „Und ich wünsche sie mir jetzt – jetzt endlich!“
In diesem Moment fühlte er, wie sich eine Hand auf seine schmerzende Schulter legte. JEMAND ANDERS ging neben ihm, strahlte ihn an und sagte fröhlich:
„Ich hatte ganz vergessen, dir zu sagen, wie wunderschön dieser Abend mit dir war. Du bist JEMAND! JEMAND ganz Besonderes! Und du bist mein Freund! Wie schön, dass es dich gibt!“
Marina Kaiser
Dass wir in Unsicherheiten immer wieder erfahren, dass sich eine liebende Hand auf unsere Schulter legt und sich unsere Ängste in Wohlgefallen auflösen, ja dass wir vor allem uns selbst so lieben und annehmen können, wie wir sind, und daran glauben, genau so in Ordnung zu sein, wünscht dir und mir und uns allen
Marina
P.S.: Es ist schön, dass es dich gibt! Du bist etwas GANZ BESONDERES!
24. Dezember 2010 · Gespeichert unter Weihnachten und Advent · Tagged alle Jahre wieder, barmherzig, Christus, Fühlen, Gott, Gottesgeburt, Leben, Liebe, liebend, Mensch, Wünsche, Weihnachten, Weihnachtsgeschichte, Ziel

Dass wir den liebenden, barmherzigen Geist Christi in uns spüren können – nicht nur alle Jahre wieder, sondern alle Tage wieder, wünsche ich uns allen – und natürlich ganz besonders zu Weihnachten!
Ein frohes, beseeltes, vielleicht auch beschwingtes Weihnachtsfest – und mitten in allem tiefen Frieden, ganz tief innen…