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20. Mai 2012 · Gespeichert unter Berührung, Geschichten, Gute Wünsche · Tagged Liebe, Leben, Gott, Botschaft, Herz, Trost, ICH BIN, Annahme, Licht, Sehnsucht, Kraft, Wünsche, Ruhe, Zeit, Gedanken, Hilfe, Angst, Vertrauen, Frieden, Hingabe, Mensch, göttlich, Fühlen, Schmerz, Geschichten, Sein, lieben, Seele, Erfüllung, Freude, Lebenslust, Heilung, nehmen, geben, Freund, Gefühle, liebevoll, Kampf, Unterstützung, starke Arme, Jemand, Erlösung, Geschichte, geborgen, geliebt, Wellen, Trauer, Der spirituelle Weg, Marina Kaiser, www.marina-kaiser.de, für ein tag, ferne, griffen, hoben, irgendetwas, Lustlosigkeit, Wellen des Lebens

Jemand lag am Morgen noch müde und etwas benommen im Bett und verspürte keinerlei Lust aufzustehen. Was ist heute eigentlich für ein Tag? Liegt irgendetwas Unangenehmes an? Diese Fragen stellte er sich meist als erstes nach dem Erwachen.
Nein, nichts Unangenehmes! Aber auch nichts Tolles! Heute ist Sonntag, fiel ihm ein, keine Arbeit! Warum eigentlich überhaupt aufstehen und das warme Bett verlassen? Wozu eigentlich? Ich werde ja doch von keinem Menschen erwartet oder gebraucht. Was hat mein Leben eigentlich für einen Sinn?
Dunkel erinnerte er sich an Tage, an denen er dankbar und gut gelaunt morgens in seinem Bett erwachte und sich auf den Tag freute. Dies schien meilenweit zurück zu liegen. Heute fühlte sich alles irgendwie leer und sinnlos an – langweilig und öde.
„Ach Gott, wenn´s dich gibt, dann mach doch irgendetwas, was mein Leben wieder spannend macht!“ Traurig drehte er sich auf die andere Seite und kuschelte sich nochmal in seine Decke ein. Wie aus weiter Ferne hörte er die Vögel draußen, doch die interessierten ihn überhaupt nicht…
Gerade als er im Begriff war, wieder einzuschlafen, vernahm er ein anderes Geräusch. Es war das vertraute Quietschen seiner Schlafzimmertür. Plötzlich griffen zwei starke Arme nach ihm und hoben ihn aus dem Bett. Er wollte schreien, doch kein Ton kam aus seinem Mund. Seltsamerweise konnte er auch nichts sehen.
Er wehrte sich nach Leibeskräften, doch es nütze ihm nichts. Gegen diese starken Arme konnte er nichts ausrichten. Er wurde doch tatsächlich aus seinem Zimmer heraus getragen. Endlich gelang es ihm zu schreien: „Hilfe! Entführung! Hilfe!!!“
„ICH helfe dir doch“, bekam er zur Antwort – und es kam von jener Person, die ihn gerade weg trug. Die Stimme klang seltsamerweise gar nicht mal unfreundlich.
Erneut rief JEMAND um Hilfe und versuchte sich zu wehren.
Doch niemand war da, um ihn aus den starken Armen seines Entführers zu befreien. Ein Adrenalinstoß folgte dem nächsten, Panik durchströmte ihn in heißen Wellen.
Was sollte das? Wer war das? Wohin wurde er gebracht? Und warum? Was sollte mit ihm geschehen? Warum konnte er nichts sehen?
Ach wäre ihm das doch nur nicht geschehen! Wie konnte es nur sein, dass er sein Leben heute morgen als langweilig empfunden hatte?! Wie gerne hätte er jetzt die Sicherheit und Gemütlichkeit seines scheinbar so langweiligen Lebens zurück gehabt!
„Lass mich los!“ schrie er aus Leibeskräften und trommelte gegen die starken Arme seines Entführers, der sich inzwischen mit ihm irgenwo hin gesetzt hatte und ihn immer noch festhielt. Starke Arme hielten ihn fest, aber nicht schmerzhaft umfangen.
Verzweifelt versuchte sich Jemand zu befreien, er kämpfte und wand sich bis schließlich seine Kraft nachließ. Erschöpft hielt er für einen Moment inne. Inzwischen heiser geworden wimmerte er: „Lass mich gehen! Ich will das nicht!“
„Warum eigentlich nicht?“ hörte er diesen mit ruhiger Stimmer fragen.
„Was ist denn hier und jetzt so schlimm?
Wie würde es dir gehen, wenn du aufhören würdest zu kämpfen?“
Verwundert über diese Fragen und auch über die Ruhe, die in der Stimme mitschwang, hielt Jemand inne.
Was war das? Sanft strich ihm der große Unbekannte übers Haar. Das fühlte sich wirklich nicht unangenehm an. Wieder und wieder spürte er die warme Hand sacht auf seinem Kopf. Langsam entspannte er sich etwas. Es geschah ja tatsächlich nichts wirklich Schlimmes, nein, es fühlte sich sogar irgendwie gut an. Wenn er still hielt, ließ auch der Schmerz in seinen Handgelenken nach.
„So ist´s doch schon viel besser,“ sprach der vermeintliche Entführer begütigend auf Jemand ein. „Wenn du deinen Kampf beendest, spürst du auch gleich keinen Schmerz mehr. Glaub mir, du brauchst absolut keine Angst zu haben, ICH will dir nur helfen. Du hast mich schließlich um Hilfe gebeten. Erinnerst du dich? Das ist noch gar nicht lange her.“
Da fielen Jemand die Worte ein, die er noch heute morgen gedacht hatte: „Ach Gott, wenn´s dich gibt, dann mach doch irgendetwas, was mein Leben wieder spannend macht!“ – und er antwortete: „Ich erinnere mich nur daran, Gott um Hilfe gebeten zu haben.“
„Eben!“ anwortete sein Gegenüber mit den starken Armen.
„Wie jetzt?“ fragte Jemand langsam ahnend, dass hier wieder einmal eine seiner Bitten auf seltsame Weise erfüllt wurde. „Träume ich etwa wieder?“
„Frage nicht, mein Freund, sei einfach nur da und spüre… du bist bei mir… in meinen Armen…” Und Jemand kam zur Ruhe. Er spürte die warmen liebenden Hände Gottes, die ihn wieder und wieder sanft streichelten. Langsam, ganz sacht und behutsam wanderten sie über den ganzen Körper. Jemand begann die seltsame Situation zu genießen. Bald würde dieser zunächst schrecklliche, dann immer schöner werdende Traum sicher zu Ende sein. Alles Schöne fand erfahrungsgemäß bald ein Ende.
Da hörte er Gottes Stimme, die zärtlich und gütig zu ihm sprach: „Ja, mein lieber Freund, ICH BIN es. ICH habe in dieser Wirklichkeit, die du Traum nennst, die Gestalt des Entführers angenommen. Und ICH sage dir: Das, was du jetzt hier in meinen Armen erlebst, wird erst dann enden, wenn du es möchtest. Und wenn du es so willst, kann es auch ewig dauern. Ich halte dich, ICH streichle dich, so lange du es willst – und du brauchst nichts zu tun, als dich meiner Liebe einfach nur zu ergeben.“
Jemand fand es zunächst gar nicht so leicht, nichts zu tun, doch nach und nach gelang es ihm, sich in diese liebenden starken Arme einfach hinein fallen zu lassen und seine Aufmerksamkeit ganz auf die wundervollen Hände zu richten, die ihn so liebevoll streichelten. Dabei wurde sein Körper immer weicher, immer hingebungsvoller… Es war wunderschön.
„Dass Hingabe so schön sein kann!“ wunderte er sich. „Niemals möge dies enden“, dachte Jemand noch – und dies war sein letzter Gedanke, bevor er in einen Zusatnd reinen Fühlens hinein glitt. Das war so zauberhaft, so unwirklich schön… So musste es im Himmel sein. Es war als würde sein Körper alle Anspannung aufgeben, als würden sich alle Zellen öffnen für die Liebe, die ihm hier so großzügig und unablässig immer und immer wieder zuteil wurde. Und in dieser tiefen totalen Aufgabe aller Kontrolle in der Umarmung Gottes, wurde er immer weicher, konnte sich absolut entspannen und spürte die Grenzen seines Körpers gar nicht mehr. Wo hörte er auf? Wo begann Gott? Irgendwann fühlte er ganz deutlich und bewusst: Ich bin eins mit Gott. Wir sind eins. Es gibt keine Trennung.
Jemand ruhte in diesem zeitlosen Raum des ewigen Jetzt in den Armen Gottes so lange bis er wirklich, wirklich ganz und gar satt war. Als er sich schließlich langsam aufrichtete, strich Gott ihm über die Augen und er konnte wieder sehen. Als er Gott in seine unendlich gütigen, verstehenden Augen blickte, fühlte er ein seltsames Ziehen in seinem Herzen. Ja, das war es… Lust! Lebenslust! Jemand sehnte sich nach Bewegung, er wollte aufstehen und in sein Leben gehen.
„Darf ich…wieder in mein Leben gehen?“ fragte er zögernd.
„Natürlich darfst du leben, mein Freund!“ atwortete Gott lächelnd.
„Doch ICH sage dir: Du wirst dieses Erlebnis hier wieder vergessen haben, wenn du in deinem irdischen Bett erwachst. Erinnern wirst du dich lediglich an etwas Wunderschönes, nach dem du auf der Suche bist. Du wirst es als diffuse Sehnsucht nach Verbundenheit erleben. Manchmal… in den Armen, in der Stimme oder in den Augen anderer Menschen kannst du es teilweise wieder finden, denn in allen Menschen lebe ICH.
Durch Berührung und Nähe zu anderen Menschen – sei es körperlich oder geistig – wirst du die Einheit allen Seins fühlen können. Deshalb sage ICH dir: Auch wenn es dir gefährlich erscheinen mag, dich anderen zu öffnen, weil du dich dadurch verletzbar machst und dich vielleicht vor dem irgendwann kommenden Abschied oder gar vor Ablehnung fürchtest, sei dennoch bereit für Nähe und Verbundenheit, wie sie zum Beispiel durch Umarmungen oder freundlichen Augenkontakt geschieht. Durch die Verbindung mit anderen Menschen, erfährst du Facetten dieses Ur-Gefühls von Einheit, das du gerade hier bei mir erlebst. Diese Gefühle wirst du allerdings in deinem irdischen Leben nur sporadisch in dieser Reinheit und Kraft spüren. Sie können in verschiedenster Weise zu dir kommen: beispielsweise durch wohlige Körpernähe, durch offene Gespräche, durch gemeinsames Singen… Du wirst sie finden! Deine Sehnsucht weist dir den Weg. Diese Momente sammle im goldenen Schatzkästchen der Erinnerung. Denn zwischendurch wird es immer wieder auch Durststrecken geben. Willst du dennoch zurück in dein irdisches Leben?“
„Ja,“ antwortete Jemand kraftvoll. „Mein größter Wunsch ist es, die Liebe, die ich gerade bei dir erfahren habe, weiter zu geben. Ich platze sonst! Jetzt erkenne ich, was ich immer gesucht habe: Liebe und Verbundenheit! Dafür will ich leben! Jetzt weiß ich es! Liebe ist es, wofür sich all das Hin und Her auf Erden lohnt! All der Schmerz, die Erlösung daraus, neuer Schmerz, Hilfe und Unterstützung, Sehnsucht, Erfüllung, Trauer, Trost, Angst, Vertrauen, Kampf, Hingabe… eben die Wellen des Lebens. Ich will das Leben jetzt annehmen, mich den Wellen hingeben, anstatt dagegen an zu kämpfen.
Es war zauberhaft bei dir Gott, aber ich bin nun satt und vollgetankt. Ich weiß gar nicht, wohin mit all der Liebe, die in mir ist. Ich will sie weitergeben – ich weiß noch nicht wie, aber ich werde einen Weg finden!“
„So sei es“ sagte Gott schmunzelnd – und Jemand erwachte aus einem tiefen kleinen Nickerchen am Morgen und fühlte sich seltsam munter und frisch – voller Lust und Liebe zum Leben.
„Mal sehn, was dieser Tag mir bringt – und was ich draus mache,“ dachte er, freute sich am Gesang der Vögel, summte eine leise Melodie und stieg entschlossen aus dem Bett, um seine Katze zu streicheln.
© Marina Kaiser
Dass wir WUNDERbare Erfahrungen machen, wenn wir uns trauen, Nähe zuzulassen,
dass wir die Liebe täglich auf unterschiedlichste Weise fühlen können -
im Empfangen und im Geben -
und dass wir uns vom Leben selbst geliebt fühlen,
wünsche ich uns allen von Herzen!
Mit einem dankbaren Namasté für die unendlich vielfältige Liebe des Lebens grüßt euch
Marina
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13. Mai 2012 · Gespeichert unter Gebete, Liebe · Tagged Achtung, Angst, Ängste, bedingungslos, begrenzt, Christus, Engeln, Fühlen, Frieden, göttlich, Gedanken, Gedichte, Geschichten, grenzenlos, helfen, Herz, Hilfe, ICH BIN, kind, klingen, Kraft, Leben, Licht, Liebe, lieben, liebevoll, Maria, Marina Kaiser, Meditationen, Mensch, menschlich, Mutter, Muttertag, Nerven, Sein, wählen, Wünsche, Weg, Welt, Worte, www.marina-kaiser.de
Gebet an die Göttliche Mutter im Herzen

Die Liebeskapazität jeder Mutter auf Erden ist menschlich -
das heißt begrenzt.
Jede macht es in jedem Moment so gut,
wie sie es kann, versteht und weiß -
und so gut es ihre Kraft und ihre Nerven zulässt.
Jeder Mutter gebührt Achtung -
schon allein deshalb weil sie das Leben weiter gegeben hat.
Und alles, was wir von unserer physischen Mutter nicht bekommen konnten / können,
das finden wir bei der göttlichen Mutter in unserem Herzen:
absolute, bedingungslose, niemals an Grenzen stoßende Liebe.
Ich wünsche uns Kindern dieser Welt,
dass wir Facetten davon immer wieder auch bei den Müttern dieser Welt entdecken!
Und ich wünsche uns Müttern, dass wir mit unserem Mutter-Sein,
mit allem, was war und jetzt ist, in Frieden sind.
Und mögen wir alle liebevolle Mütter unserer inneren Kinder sein!
Herzliche Grüße zum Muttertag und innigen Dank an alle Mütter
sagt euch Marina, die gleichzeitig Mutter und Tochter ist.
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11. Mai 2012 · Gespeichert unter Das kl.Ich und das gr.Licht, Göttliches Selbst · Tagged Ablehnung, absolut, Angst, Annahme, annehmen, bedingungslos, bewusst, Botschaften, Christus, Engel, Erwachsene, Fühlen, frei, Freund, Frieden, Gedanken, Gefühle, Geschenk, Grenzen, großes Licht, gut, hab dich lieb, Höheres Selbst, Heilung, Herz, Hilfe, Hilflosigkeit, ICH BIN, Impulse, innere Mitte, jetzt, klein, kleines Ich, Kraft, Leben, lieben, liebevoll, Mensch, menschlich, Mitgefühl, Opfer, richtig, Scham, Schatz, Schmerz, Schuld, schwer, Seele, Seelenschmerz, Sein, Selbstverantwortung, Stärke, Stein, strahlen, total, tröstlich, tut gut, unabhängig, verbunden, Vertrauen, vollkommen, Vollkommenheit, Wünsche, Würde, wütend, weh, weiser, Wort, Wut, zulassen
Hallo DU, mein großer weiser Freund, bist du da?
Ja natürlich bin ICH da – ICH sage es dir immer wieder gern: ICH BIN da! Da für dich! JETZT und Jederzeit!
Ach, das tut gut! Ich würde jetzt gern mit dir reden, aber DU weißt ja eigentlich schon, wie es mir gerade geht, oder?
Ja, stimmt, das weiß ICH, aber sag´s MIR trotzdem – es wird dir gut tun, deine Gefühle auszudrücken.
Okay, ja also weißt DU – ich habe einen so tiefen Seelenschmerz…

Hmm ja… ICH weiß, du fühlst dich gerade, als würdest du Tag für Tag einen Stein mit dir herum schleppen, der auf deinem Herzen liegt, stimmt´s?
Ja, genau so fühlt es sich an.
Was steht auf dem Stein geschrieben? Schau mal genau hin…
Oh, da stehen verschiedene Wörter:
Demütigung, schmerzliche Ablehnung, Ungerechtigkeit, Hartherzigkeit, Entwürdigung
Doch ich weiß auch, dass zu jedem Wort irgendwelche klugen Gedanken gibt, die es relativieren.
Na dann erzähl mal die “klugen Gedanken”, die dir einfallen zu den Worten!
In Odnung. Also bei Demütigung weiß ich: Niemand kann mich demütigen, wenn ich das nicht zulasse.
Zu Ungerechtigkeit fällt mir ein: Es gibt eine Gerechtigkeit, die geht weit über das hinaus, was wir hier sehen und begreifen – und Liebe ist noch größer als Gerechtigkeit. Ich müßte nur vollkommen bedinguungslos lieben können, dann wäre mir die Gerechtigkeit nicht mehr so wichtig.
Na wenn´s weiter nichts ist! Absolut bedingungslos lieben – das heilt wirklich allen Schmerz. Doch dafür bist du ja das kleine Ich, dass dir das noch nicht in aller Vollkommenheit gelingt. ICH hab dich lieb, so wie du bist. Aber entschuldige, ICH habe dich unterbrochen. Erzähle weiter, was fällt dir zu den Worten auf dem Stein noch ein?
Zu “schmerzliche Ablehnung” denke ich: Die Ablehnung durch einen anderen Menschen müßte mir nicht weh tun, wenn ich mich selbst liebe und total annehme.
Womit wir wieder bei der bedingungslosen Liebe – diesmal dir selbst gegenüber angelangt sind. Okay, da übst du noch…ja?
Ja! Toll, dass du das so locker siehst!
Ich habe ja auch nicht den Schmerz. Aber nun weiter!
Zu “Hartherzigkeit” fällt mir ein: Wenn jemand sein Herz verschließt, tut er als erstes sich selbst weh. Mir tut das nur dann weh, wenn ich nicht ganz in meinem Herzen verankert bin. Das bin ich aber leider nicht immer…
Zu “Entwürdigung”: Keiner kann mir meine Würde nehmen, denn sie ist untrennbar mit mir verbunden und strahlt aus meinem Inneren.
Stimmt alles!
Aber obwohl ich dies alles weiß, tut es mir dennoch so weh, weh, weh (!) in meinem Gemüt, jeden Tag immer wieder aufs Neue. Die Wellen kommen und gehen. Kannst DU mir nicht helfen, dass es leichter wird?
Mal sehen… Fangen wir mal hier an: Es ist nicht nur dieser Anlass allein, der dir gerade Schmerz bereitet. ICH weiß: D u fühlst dich durch diesen Menschen, der dir gerade so sehr auf die Füße getreten hat, so schmerzlich berührt, dass du das Gefühl hast, er allein ist für deinen ganzen Seelenschmerz verantwortlich. Und ICH weiß auch, dass du weisst, das nicht stimmen kann…
Ja, natürlich – die Selbstverantwortung… Ich erschaffe mir das alles, ziehe es an, bin auf höherer Ebene einverstanden… Ja, ich weiß das alles, aber es hilft mir nicht, ich fühle mich dennoch als Opfer!
Opfer ist ein interessantes Stichwort. Das bündelt all deine schmerzlichen Gefühle in einem Wort: Opfer!
Und das Fatale ist dabei: Ich weiß, dass ich kein Opfer bin, niemals sein kann, aber ich FÜÜÜÜHLE es nicht. Es denkt in mir immer, wenn sich der andere nur anders, menschlicher, fairer, kommunikativer, freundlicher verhalten würde, dann würde es mir besser gehen.
Und du bist wütend auf dich selbst, dass du aus deinem Opfer-Gefühl nicht heraus findest. Und wütend auf dein Gegenüber, dass er dir das scheinbar antut!
Ja genau! Ich müßte es doch längst viel besser wissen!
Mein Schatz, du weißt es ja auch anders!
Genau, aber verflixt bei drei Engels Namen – ich kann nicht FÜÜÜHLEN, was ich weiß!
Und das würde ich so gern!
Ich würde mich so gern von all diesen schmerzlichen Gefühlen frei fühlen, in Frieden mit mir selbst, in meiner inneren Mitte, unabhängig vom Verhalten anderer, liebevoll und gelassen…
Kannst du dich in deinem “Opfer-Gefühl” lieben?
Hmmm ja, ich glaube schon - zumindest habe ich Mitgefühl mit dem “Opfer” in mir.
Das ist viel wert!
Wie lange gibt es dieses Opfer-Gefühl denn eigentlich schon in dir?
Hmm mal nachdenken… Also ich kann mich an keine Zeit erinnern, wo es nicht da gewesen wäre…
Schon als ich ganz klein war, versuchte ich immer alles richtig und gut zu machen. Doch es hat immer wieder Situationen gegeben, in denen ich mich als Opfer der Erwachsenen gefühlt habe – eigentlich unschuldig, aber durch deren Logik wurde ich doch irgendwie zur “Schuldigen” gemacht. Das war so schlimm für mich! Gefühle von Hilflosigkeit, großer Angst, Minderwertigkeit, Unzulänglichkeit und tiefer Scham waren damit verbunden. Und immer die Angst, es wieder zu vermasseln, trotz aller Mühe.
Ich tat alles, um es “richtig” und “gut” zu machen, doch es war immer wieder mal nicht genug. Genau wie heute! Das Wort “Opfer” trifft die gesamte Situation. Ich habe mich so oft als Opfer der Großen gefühlt!
Warst du auch wütend darüber?
Nein, an Wut kann ich mich kaum erinnern. Die hätte ja alles nur noch schlimmer gemacht.
Also die natürliche menschliche Reaktion mußtest du so tief verbergen, dass du sie bald selbst nicht mehr gefühlt hast.
Stimmt! Angst und Scham waren übermächtig.
Daraus entsteht das willkomme Opfer, mein Liebes! Nun kommt heute ein Mensch daher und bringt dich in genau dieses Gefühl. Immer und immer wieder. Was könnte das Geschenk dieser Situation sein?
Hm… dass ich heute sage “Nein! So nicht mit mir!” Dass ich meine Wut auch spüren kann neben allen anderen schmerzlichen Gefühlen? Dass ich mir endlich erlaube, sie zuzulassen?!
Genau, mein Gott, du hast es!
Also ich muss sagen, die Momente gab es schon, in denen ich dachte: Der andere tickt ja wohl nicht richtig!!! So nicht mit mir! Ich bin kein Opfer mehr! Schluss aus, ich trete heraus aus der Opfer-Mentalität! Und das fühlt sich irgendwie richtig gut an.
Welch Geschenk! Du fühlst eine Wut, die dir die Stärke bringt, Grenzen zu setzen, indem du sagst: “So nicht mehr mit mir!” Was machen nun deine Opfer-Gefühle?
Ich fühl mich gerade nicht mehr als Opfer! Jippieh!
Kannst du mir neben dem, was du nicht fühlst auch sagen, was du fühlst?
Ja, ich fühle, dass ich in Ordnung bin wie ich bin. Dass es keinen Grund gibt, mich so verlassen und beschämt zu fühlen. Ich habe Mitgefühl mit dem kleinen verängstigten Kind in mir, aber ich bin mir bewusst, dass ich kein kleines abhängiges Kind mehr bin. Ich bin es nicht!!! Egal was ein anderer tut oder nicht tut, sagt oder nicht sagt, es kann mir nicht das Rückgrat brechen, ich bin auch ohne ihn lebensfähig. Ich fühle meinen Wert und meine Würde. Mich kann keiner mehr kaputt machen – so klein bin ich nicht mehr!!!
Ist es nicht ungefähr das, was du dir vorhin gewünscht hattest zu fühlen?
Oh ja – stimmt! Danke! es geht mir jetzt viel besser! DU bist genial! Ich bin kein kleines Kind und kein Opfer mehr. Sollen die anderen sagen und denken, was sie wollen, es kann mich niemals mehr so verletzen wie damals. Und immer wenn mein Opfer-Gefühl wieder da ist, werde ich es tröstend in meine Arme nehmen und ihm sagen: “Du bist das kleine hilflose Wesen von damals, das sich gerade so schmerzhaft ungerecht und entwürdigend behandelt fühlt. Das ist ein altes Gefühl.” Heute weiß ich, was ich damals nicht wissen konnte: Das, was mein Gegenüber sagt und tut, sagt viel mehr über ihn aus als über mich. Und ich KANN Grenzen setzen! Und ich brauche keinen bestimmten Menschen, und kein bestimmtes Verhalten von anderen, um ein liebevolles, würdevolles, lebendiges Leben zu führen!
Wow! Ich bin kein Opfer mehr!!!
Und genau deshalb hast du diese Dinge, die du “unfair” nennst, immer wieder kreiert, um dir dieses alten Schmerzes bewusst zu werden und die Entscheidung aus dem letzten Winkel deines großen Zehes treffen zu können, die da lautet:
ICH BIN FREI! ICH BIN KEIN OPFER MEHR!
Jetzt kann ich dem anderen sogar danken für sein Verhalten.
Das hätte ich vorhin nicht für möglich gehalten…
Und ich danke DIR, dass DU da bist, und dass ich mit dir sprechenkann!!!
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6. April 2012 · Gespeichert unter bedingungslose Annahme, Christus, gütiger Meister, Gedanken und Bilder zur Osterzeit, Maria · Tagged Angst, Annahme, Bewußtsein, bist, Botschaft, Botschaften, eins, Energie, Fühlen, Freund, Frieden, Gefühle, Geschenk, Gott, gut, halte, Herz, ICH BIN, Illusion, immer mehr menschen, Jesus, Kraft, Leben, Licht, Liebe, lieben, Maria, Marina Kaiser, Mensch, Menschen, Mitgefühl, Mutter, Nacht, Ostern, Schattenseiten, Schmerz, schreiben, Seele, segnen, Sehnsucht, Sein, Tag, Vater, vergeben, Verständnis, Verstehen, Vertrauen, Welt, Wut, www.marina-kaiser.de, Zeit, Zweifel

Im folgenden kommen Worte, die ich in mir vernehme, während ich mich im Herzen mit der Schwingung Marias in Verbindung fühle:
Ich halte segnend meine Hände über Euch und gebe Euch die Kraft, die Ihr dazu braucht, Euch selbst zu lieben und alles zu segnen, was da ist, in allen Höhen und allen Tiefen.
Diese Stärke entstand in meinem Leben als Mutter dieses wunderbaren Weltensohnes Jesus, der mich vor gigantische Herausforderungen stellte in der bedingungslosen Akzeptanz seines Weges.
Ich wußte:
Eines Tages wird er von seinen Mitmenschen verurteilt und gequält werden, und er wird verstehen, dass sie aus Unwissenheit und Angst heraus nicht anders konnten, weil er seine eigene Angst kennen gelernt hat. Und aus diesem tiefen Verstehen heraus kann er dann sagen: „Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun.“ Denn in dem Moment, wo der Mensch in Angst und in Schmerz gebunden ist, weiß er nicht, was er tut, und kann nicht erkennen, dass er einer Illusion aufsitzt. Nur weil Jesus seine eigenen Schattenseiten, seine Angst, seine Wut kennt, und nur weil er sie sich selbst vergeben hat, weil er selbst sein Menschsein angenommen hat, kann er auch den anderen vergeben und ihr Menschsein annehmen. Diese Energie der Vergebung und der Annahme bringt er euch als Geschenk.
Ich sage dir das jetzt, geliebter Mensch, damit auch du dein Menschsein in aller Tiefe annimmst und willkommen heißt. Wann immer du in Schmerz oder in Traurigkeit, in Wut oder Zweifel, in Hader und Groll verfällst, wirst du dich daran erinnern, dass auch das zum Menschsein gehört. Segne es, segne es mit deiner Liebe. Das ist die Aufgabe, die du nun als bewusster Mensch hast, dich selbst auch in deinen scheinbaren Unzulänglichkeiten, die einfach nur menschlich sind, anzunehmen und zu segnen, denn dann wird die Kraft deiner Annahme und Liebe, die du dir selbst entgegenbringst, an die anderen weiterfließen, da du stets in Verbindung bist mit allen anderen Menschen.
Es werden bald immer mehr Menschen sein, die lernen, sich selbst in Liebe anzunehmen.
Jedes Fünkchen an Annahme, Verständnis und Liebe,
das du dir selbst entgegenbringst,
gibst du der ganzen Welt,
weil es ins menschliche Gesamtbewusstsein eingeht.
Auch jede Verurteilung, die du dir selbst angedeihen lässt, jede Kritik an dir selbst, auch das geht ins Kollektivbewusstsein.
Wenn du also „gut“ sein willst,
dann segne das, was du an dir noch als ungut empfindest,
das ist die größte Güte,
die du der ganzen Welt angedeihen lassen kannst –
dich selbst zu lieben.
Deshalb sagt mein Sohn immer wieder:
„Liebe deinen Nächsten wie dich selbst,
denn nur so wie du dich liebst, kannst du die anderen lieben.“
Ich habe Euch dies erzählt, um euch darin zu unterstützen, all‘ das, was Ihr in Euch als noch nicht akzeptabel empfindet, durch eine andere Brille zu sehen. Das größte Geschenk, das Ihr der Menschheit machen könnt, ist, dass Ihr Eure Schattenseiten ins Licht Eures Bewusstseins hebt. Denn dadurch, dass Ihr mit allen in Verbindung steht, könnt Ihr die Annahme, die Ihr dann Euch selbst entgegen bringt als Multiplikatoren des Lichts an die anderen weiterfließen lassen. Das ist Eure Aufgabe – jetzt und hier, die Ihr selbst gewählt habt.
Ich war eine starke Frau und somit bin ich jetzt ein starker Strahl der Liebe, der Annahme und der Kraft in Eurem Inneren. Weil ich aus Licht und Schatten geboren bin, weil ich durch Licht und Schatten gegangen bin, weil ich in Licht und Schatten eins geworden bin mit meiner Uressenz, kann ich alles lieben. Aus dieser Einheit heraus wirke ich jetzt auf und in Euch. Deshalb haben sich so viele Menschen eingeladen gefühlt, das, wofür sie sich schämen, was sie zutiefst bereuen, mir zu übergeben und haben gesagt: „Mutter Maria der Gnade“. Und ich nehme sie, ich nehme dich, ich nehme euch alle in mein Herz, denn dort ist alles eins. Ich bin in Euch und um Euch herum. In jedem von Euch ist meine Energie, die Euch hilft, Euren Schatten in Euer Licht zu geben. Und ich bin verbunden mit all‘ den Wesen des Lichts, all den Engeln und aufgestiegenen Meistern, die jetzt gerade bei Euch sind, und immer, in unterschiedlichster Konstellation bei Euch wirken.
Zusammen sagen wir Euch:
WIR lieben Euch mit allen Höhen und Tiefen.
WIR schätzen Euch, weil Ihr den Mut gehabt habt,
ins tiefe Menschsein einzutauchen,
und WIR unterstützen Euch,
Euer Bewusstsein der Einheit immer mehr zu vertiefen.
WIR sind da für Euch,
Tag für Tag,
Nacht für Nacht,
an jedem Ort,
zu jeder Zeit,
und durch Euer Herz antworten
– stets in Liebe -
WIR.
Denn WIR sind mit Euch
EINS.
****************
Gerade zu Karfreitag wünsche ich uns allen von Herzen ein Höchstmaß an liebevoller Annahme für alles “Unvollkommene” und Schmerzhafte in uns selbst und allen Menschen!
Unser Liebesmut und unsere Vergebungsbereitschaft (auch wieder vor allem und zuerst für uns selbst) mögen wachsen und gedeihen!
Herzlichst MarIna
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10. Februar 2012 · Gespeichert unter Das kl.Ich und das gr.Licht · Tagged Angst, Annahme, Fühlen, Freund, Gedanken, Geist, Höheres Selbst, Heilung, Herz, Hilfe, ICH BIN, Kraft, Liebe, lieben, liebevoll, Mitgefühl, Schmerz
Hallo Freund, bist du da?
Natürlich bin ich da!
Ich brauch dich gerade sehr.
Ich weiß, mein Liebes.
Da ist ein Sammelsurium voller unangenehmer Gefühle in mir. Ich fühl mich so schwer, so überfordert, so durcheinander, verwirrt und überfordert. Und ich hab Angst.
So vieles aufeinmal… Das ist schwer auszuhalten, stimmt´s?
Ja!!! Es gibt dafür verschiedene Anlässe, und es fällt mir richtig schwer, dass alles zu sortieren und zu erklären. Jedes einzeln betrachtet wäre wohl gar nicht so schlimm. Überhaupt stehen meine Gefühle in ihrer Heftigkeit und Schwere wahrscheinlich in keinem Verhältnis zu den Anlässen. Andere Menschen hätten dabei sicher nicht diese Gefühle, die ich jetzt habe. Aber wie soll ich es erklären…
Gar nicht!
Wie – gar nicht?
Du brauchst sie nicht zu erklären, nicht zu begründen, nicht zu rechtfertigen. Sie sind da – und das ist okay. Denn nichts ist ohne Grund und Ursache so wie es ist. Alles hat seine Daseinberechtigung. Jeder Mensch hat eine andere Vorgeschichte und daher an anderen Ecken und Enden seine schmerzlichen Gefühle.
Aber ich wünsche mir so, endlich wieder Frieden und am liebssten auch wieder einen Hauch von Freude empfinden zu können. Könntest DU mir dabei vielleicht helfen?
Ja, kann ICH. Und ja – ICH will es auch!
Also es begann, als ich…
Egal. schau nicht zurück. Der Anlass ist unwesentlich. Wichtig ist allein JETZT dieser Moment. Fühle einfach deinen Körper. Wo nimmst du deine Gefühle wahr?
Im Bauch, es zittert und vibriert unangenehm.
Atme dort hin und lege deine Hand auf den Bauch. Schenke ihm dadurch deine Aufmerksamkeit. Du weißt ja: Aufmerksamkeit ist Liebe – und Liebe heilt. Sag dem Zittern: “Ich spüre dich. Ich bin da.”
Ja, und stell dir vor, das Zittern beruhigt sich in meinem Bauch!
Jetzt spüre ich meinen Herzschlag fast unangenhem heftig. Ich glaube, ich weiß schon, was jetzt zu tun ist. Ich lege die Handauf mein Herz und sag ihm: Ja, ich fühle dich, du mein liebes Herz. Ich bin da.
Irgendwie werde ich jetzt müde, spüre meine Erschöpfung nun sehr deutlich.
Sag ihr, dass du sie wahrnimmst.
Erschöpfung, ich fühle dich. Und es ist okay und verständlich, dass du da bist – jedenfalls ich verstehe dich! Hm… das ist seltsam. Die Müdigkeit und Kraftlosigkeit fühlen sich gar nciht mehr so unangenehm an. Irgendwie wird es gerade richtig friedlich in mir.
Hattest du dir das nicht gewünscht?
Ja, aber ich hätte nicht gedacht, dass es so einfach und schnell gehen könnte. Ich dachte, ich müßte all meine Gefühle vor DIR ausbreiten und mit DIR sortieren und andere Sichtweisen finden, hilfreiche Gegenargumente, dass ich mich ja so nicht fühlen müßte…
Aber dass es genügen würde, das alles einfach da sein zu lassen, und einfach nur meinen Körper mit bewußter Wahrnehmung zu beschenken – das hätte ich nicht erwartet. Danke, vielen Dank für diese Erfahrung.
Bitte! Gern geschehen. In den Zellen sitzen ja die Gefühle, denn es sind ja meist alte emotionale Prägungen, mit dnen der Körper auf aktuelle Anlässe reagiert. Deshalb scheint es auf den ersten Blick manchmal so unverhältnismäßig heftig, wie du auf irgend etwas reagierst.Doch glaube mir, es ist immer angemessen im Hinblick auf die Prägungen, die du in deinem Leben erfahren hast. Deine Gefühle brauchen es gesehen, geachtet und gefühlt zu werden.
Hab vielen Dank, jetzt ist mir schon leichter zumute. Kann ich wieder zu dir kommen , wenn ich mich unwohl fühle?
Natürlich jederzeit. ICH BIN da für dich. Jetzt und immmer!
Dein liebender geistiger Freund
*****************
Mit diesem Gespräch als Auftakt zu diesem Wochenende
wünsche ich uns allen einen liebevollen bewussten Umgang mit unseren Gefühlen.
Mit einem entspannten Namasté grüßt euch
MarIna
Weitere Seelennahrung wie z.B. Maria-Botschaften, Christus-Botschaften, sowie auch Geschichten, Gedichte, Engelkarten zum online ziehen und versenden, und Botschaften von Engeln, findest du auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de
5. Februar 2012 · Gespeichert unter bedingungslose Annahme, Maria · Tagged Abschied, Angst, Annahme, annehmen, Bewußtsein, Botschaft, brücke, Dunkel, fließen, folgen, Frieden, Gefühle, Glück, Gott, Höhen und Tiefen, Herz, Hingabe, hingeben, Inkarnation, jesu, knien, kopf hoch, Kraft, Leben, leise, Licht, Liebe, lieben, liebevoll, Maria, Maria-Magdalena, Mensch, Mitgefühl, Mutter, Ruf, Schatten, Schmerz, Seele, Selbstannahme, Sohn, strahlen, traurig, Tränen, unsichtbar, Verstehen, Wünsche, Welt

Seid gesegnet, verehrte Schwestern und Brüder, in euren Licht- und Schattenseiten…
…denn ohne das Dunkel wäre das Licht nicht erkennbar. Dazu will ich euch etwas erzählen aus meiner damaligen Inkarnation als Mutter Jesu:
Ja, ich hatte einen ganz besonderen Sohn! Wisst Ihr… wenn er nicht mein Sohn gewesen wäre, hätte ich mich in ihn verlieben können. Er hatte wunderschöne strahlende Augen, die bis tief ins Herz blickten, ins Herz eines jeden Menschen. Er spürte einen unerschütterlichen Ruf in sich, seine Wahrheit kund zu tun und durch Augen, Worte und Hände zu wirken und zu heilen.
Weil ich ihn in so besonderer Weise liebte, verstand ich auch jene Frau, namens Maria-Magdalena, die in dem Augenblick, als sie ihm begegnete, ihr Herz öffnete und ihre Liebe zu ihm fühlte, genau wie er seine Liebe zu ihr fühlte. Sie erzählte mir später von ihrer ersten Begegnung mit Jesus:
Ihr Herz schlug einen wahren Trommelwirbel, ihre Augen versanken in seine, die er in liebevollster Weise festhielt. Ohne dass beide auch nur ein Wort gesprochen hatten, ging er zu ihr in ihr Haus, in dem sie schon viele Männer empfangen hatte. Er wusste, was sie fühlte, und er fühlte ebenso. Beide spürten ein wunderbares uraltes Begehren.
Voll Scham fiel Maria-Magdalena auf die Knie und sagte zu ihm: „Herr, ich bin deiner nicht würdig, ich bin das, was alle ablehnen. Ich habe mein Leben bisher so gelebt, dass andere Frauen mit Fingern auf mich zeigen.“
Er aber wollte nicht, dass sie vor ihm kniete. Er setzte sich zu ihr auf den Boden, hob ihren Kopf hoch, sah sie mit seinem Blick an, der ihr die Wahrheit direkt durch die Augen ins Herz schickte, und sagte zu ihr: „Du siehst dich in einem falschen Blickwinkel. Jedes Mal, wenn du mit einem Mann
zusammen warst – und sei es auch nur für kurze Zeit - hast du ihm mit deinem Körper und aus deinem Herzen das gegeben, was du geben konntest. Ist das wahr?“
Sie antwortete: „Ja, Herr, das ist wahr, aber es ist unmoralisch.“
Lachend erwiderte er: „Was ist Moral? Ich sage dir, was Liebe ist. Liebe ist, wenn du dein Herz öffnest und den anderen willkommen heißt, so wie er ist, mit den Bedürfnissen, die er hat, und mit dem Wesen, das er ist. Und du hast sie willkommen geheißen – nahezu alle. Nicht wirklich alle, aber viele.“
„Ja,“ sagte sie „das stimmt. Nicht wirklich alle, aber viele.“
„Dein Herz“, erklärte ihr Jesus, „ist wie eine riesige Sonne. Zu jedem Einzelnen, den du geliebt hast – und sei es auch nur körperlich, geht ein Strahl aus deinem Herzen. Sie sind längst aus deinem Leben verschwunden, aber die unsichtbaren Strahlenverbindungen zu ihnen sind geblieben, denn wo einmal etwas Willkommenheißendes, Annehmendes geschehen ist zwischen zwei Menschen, da bleibt eine Herzensverbindung ewig bestehen.“
Jesus legte eine Hand auf ihr Herz und bat sie die Augen zu schließen.
„Bitte schau nun mit deinen inneren Augen. Siehst du, wie viele Strahlen aus deiner Herzsonne herausgekommen sind?“ Plötzlich sah sie sich so, wie er sie sah: annehmend, liebend, strahlend…
Und mit Tränen in den Augen sagte sie: „So habe ich das noch nie gesehen.“
„Ja,“ sagte Jesus „deshalb bin ich hier. Einmal, um es dich so sehen zu lassen, und zum zweiten, weil auch mein Herz eine Verbindung mit deinem Herzen eingehen möchte.“
Es war eine tiefe Verbindung, die die beiden in dieser Nacht miteinander hatten, eine Verbindung auf allen Ebenen. Sie liebten sich wie eben ein Mann und eine Frau sich lieben, in Tiefe, in Wärme, in Ekstase und Lust – und in Verbindung mit dem Spirit. Dann kam der Morgen nach einer langen glücklichen Nacht. Und mein Sohn sagte, was er sagen musste: „Ich werde gehen, ich muss gehen, weil ich meinem Ruf folgen muss, weil ich meinem Ruf folgen will. Ich bin nicht dazu geboren, irgendwo zu verweilen. Aber wisse, dass die Strahlen, die von meinem Herzen zu deinem und von deinem Herzen zu meinem gehen, für immer eine Lichtbrücke zwischen uns bauen, auf der wir uns stets begegnen können – und sei es nur im Geiste. Gewiss werde ich manches Mal zurückkehren und dich besuchen, ganz persönlich hier in deinem Haus. Ich weiß aber noch nicht wann und wie oft das sein wird. Du sollst wissen, Geliebte: Wohin ich auch gehe, ein Stück meines Herzens bleibt bei dir.“
Unter Tränen antwortete Maria-Magdalena ihm: „Und ein Stück meines Herzens bleibt bei dir.“
Mit diesen Worten ging er seiner Wege. Sie stand am Fenster und sah ihm lange nach. Als er schon längst nicht mehr zu sehen war, mischte sich in ihr das Glück, diese tiefe Liebe erfahren haben zu dürfen und die Trauer, sie jetzt auf der irdischen Ebenen wieder loslassen zu müssen. Eine ganze Weile versuchte sie, die Trauer zu bekämpfen – es gelang ihr nicht. So gab sie sich ihr hin und weinte, und weinte… und klagte Gott an: „Gott, warum hast du mir das angetan? Warum hast du mich erst eine so tiefe Liebe erfahren lassen, um sie dann gleich wieder hergeben zu müssen nach einer Nacht?“
In dem Moment betrat ich, Maria, ihr Haus, setzte mich zu ihr, nahm ihre Hände und sagte: „Ja, meine Liebe, ich verstehe dich, ich weiß was du fühlst.“
Sie schämte sich ihrer Gefühle. Sie schämte sich ihrer Tränen, ihrer Angst, ihrer Wut. Sie gestand mir, dass sie sogar auf Gott geschimpft hatte – und ich sagte zu ihr: „Meine liebe Tochter, ich verstehe dich, auch ich habe schon mit Gott gehadert. Aber glaube mir: ER versteht dich. Dafür bist du Mensch, um das zu fühlen, um so tief zu fühlen in beide Richtungen. Du hast dich entschieden, sehr tief zu fühlen und das ist ein großer Reichtum, den du in dir trägst.“
„Aber wie konnte ich…, wie konnte ich Gott den Vorwurf machen, dass er mir das angetan hat. Er hat mir doch das schönste Geschenk meines Lebens gemacht, dass ich diese Nacht erleben durfte?!“
„Ja,“ sagte ich „dennoch ist der Abschied schwer. Du darfst Schmerz empfinden, und du darfst Wut und Angst, Zorn und Zerrissenheit empfinden, all das, was menschlich ist.“ Wieder weinte Maria-Magdalena, aber diesmal gab sie sich ihren Tränen hin, ohne sich zu schämen. Das war eine große Erlösung, denn nun waren es heilsame, reinigende Tränen, erlösende Tränen. Schließlich, als ich merkte, dass sie ruhiger wurde, legte ich ihr meine Hand zum Segen auf den Kopf und sagte zu ihr: „So, nun meine Liebe, schau mit deinem Herzen. Er ist schon weit auf seinem Weg irgendwo, du bist hier, aber was ist zwischen euch?“
Maria-Magdalena erzählte mir leise, was sie in ihrem Herzen fand: Sie sah eine Lichtbrücke in allen Regenbogenfarben, die ihr Herz mit seinem verband, und sie sah die vielen anderen Sonnenstrahlen aus ihrem Herzen, die eine Verbindugnslinie zogen zu all jenen Menschen, denen sie in Liebe begegnet war. Sie sah, welch große Sonne sie war, und dass seine Liebe über diese regenbogenfarbige Brücke von Herz zu Herz durch sie weiterfloss zu all denen, die sie geliebt hatte, und von ihnen jeweils weiter zu all jenen, denen jeder Einzelne von ihnen jemals in Wertschätzung und Liebe begegnet war. Immer weiter floss diese Liebe, und in die andere Richtung ging es genauso. Ihre Liebe floss direkt in sein Herz, und er, der so viele Brücken zu so unendlich vielen Menschen gebaut hatte, ließ dieses regenbogenfarbige Licht von ihr zusammen mit seinem Licht weiter fließen zu all denen. Und ohne dass sie es wussten, wessen Liebe ihnen dort begegnete, ließen sie das Licht weiter fließen an all jene, mit denen sie liebevolle Verbindungen hatten…
In diesem Moment erkannte Maria-Magdalena, wie sich das Licht immer mehr potenzierte, wie jeder aus seiner Sonne sein eignes Licht und das zusätzliche Licht, das er von irgendwoher hatte, weiter gab an andere. Ein Riesennetz entstand aus Licht, das jeden mit jedem verband.
„Ooh“, sagte sie „danke. Das ist eine solche Einheit.“
„Ja“, sagte ich, „das ist die wirkliche Wahrheit. In einer Nacht hast du einen dicken Lichtstrahl erschaffen, der durch viele, viele Herzen unendlich weiter fließt. Weißt du, welches Geschenk du der Welt damit gemacht hast?“
„Ja“, sagte Maria-Magdalena „in diesem Moment weiß ich es!“
Als sie die Augen wieder aufschlug, sagte ich zu ihr: „Liebe Tochter, du wirst dieses tiefe Gefühl als Samen immer in deinem Herzen tragen, aber es wird dir nicht immer in dieser Tiefe erhalten bleiben. Du wirst wieder eintauchen in die menschlichen Gefühle, du wirst ihn vermissen, du wirst Sehnsucht haben, du wirst manchmal traurig sein, dass er nicht da ist. Und wenn er dann tatsächlich wiederkommt, wirst du dich unbändig freuen und fast gleichzeitig schon wieder den Abschied fürchten. All das gehört zum Menschsein. Wichtig ist, dass du dich dafür nicht mehr verurteilst, denn all das, was du in dir selbst annimmst und liebst, kannst du auch in anderen Menschen annehmen und lieben. Alle Menschen tragen diese Gefühle in sich, und das ist es, was mein Sohn weiß, denn auch er ist durch diese menschlichen Höhen und Tiefen gegangen und Und ER liebt das Mensch-sein mit all seinen Gefühlen.
Und so bitte ich auch dich, liebe Leserin, lieber Leser:
Segne und achte all deine Gefühle! Alle! Und wisse dich aufgehoben in jenem zeitlosen und ortsübergreifenden Lichtnetz aller liebender Wesen hier und in allen Welten.”
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Dass wir alle unsere Gefühle mehr und mehr annehmen können – im Bewusstsein, gewollt und gebraucht zu sein so wie wir sind, wünscht dir, mir und uns allen
Marina
23. Januar 2012 · Gespeichert unter bedingungslose Liebe, Das kl.Ich und das gr.Licht · Tagged Angst, Annahme, Bewusstsein, Buch, erwartungen, erwünscht, erzählen, Fühlen, Freund, Frieden, göttlich, Gedanken, Gefühle, Geist, Geschichte, gewollt, Hand, ICH BIN, Jemand, jemand besonderes, Jemand-Geschichte, kind, kleines Ich, Kraft, lass, Leben, Licht, Lichtwesen, Liebe, liebevoll, mein, Mensch, Mitgefühl, richtig machen, richtig und falsch, sage, Schmerz, schreiben, Seele, Sehnsucht, Tränen, Wünsche, Wesen, Wunschkind
Hallo DU – bist DU da?
Ja natürlich BIN ICH da – hier bei dir, in diesem Moment.
Ich habe Angst.
Ja, mein Liebes, ICH weiß. Gib der Angst eine Stimme und lass sie sprechen.
Also – ich werde nachher einige neue Menschen kennen lernen. Ich weiß, es ist absurd, aber ich bin in solchen Momenten oft so unsicher, wie ich mich verhalten soll. Immer habe ich Sorge, in irgendeinen unsichtbaren Fettnapf zu treten und mich ungeschickt oder “irgendwie daneben” zu benehmen…
Gut dass du das mal so deutlich aussprichst. Weißt du, alle Menschen haben vor irgendwelchen Dingen Angst. Manche nehmen die Angst als solche wahr, andere wiederum lassen sie gar nicht in ihr Bewusstsein, weil die noch größere Angst in ihnen ist, dass sie die Ängste dann, wenn sie sie ganz zulassen würden, gar nicht aushalten könnten. Insofern sage ICH dir als erstes:
Du brauchst dich deiner Angst niemals zu schämen!
Sie resultiert aus alten Verletzungen, und ist daher total verständlich.
Was nun deine aktuelle Angst anbelangt, dich irgendwie “daneben zu benehmen”, möchte ICH dir heute gern wieder eine Geschichte erzählen.
Au ja, gern! DU hattest mir ja vor kurzem schon eine Geschichte von JEMAND erzählt und noch eine weitere mit JEMAND ANDERS angekündigt. Ist es diese, die DU mir jetzt erzählen willst?
Ja, genau die ist es.
Toll, dass sie gerade zu meiner momentanen Stimmung zu passen scheint, denn sonst würdest DU sie mir ja jetzt nicht erzählen wollen, oder? Wußtest DU denn neulich schon, mit welchem Thema ich heute zu dir kommen würde?
Ja, natürlich wußte ICH das.
Ach ja, ich vergaß, DU weißt ja alles… Hm – schon ein recht seltsames Gefühl mit einem Wesen zu sprechen, das alles weiß…
…und alles liebt!
Übrigens – ICH BIN kein Wesen – jedenfalls nicht nur, ICH bin das große ALLES, das unendlich liebende ALLES, das sich hier als schreibender Gedanke äußert, als Vorstellung vom liebenden Lichtwesen, und das ist gut so, denn ohne irgendeine Vorstellung könntest du nicht so fühlend mit MIR kommunizieren. ICH möchte dir sogar helfen, deine Vorstellung von MIR noch mehr zu konkretisieren, indem ICH zu dir sage:
Wenn ICH jetzt in einem menschlichen Körper bei dir wäre, dann…
Ich liebe diese Vorstellung, sie macht immer so wohlige Gefühle!
Genau deshalb verwende ICH sie, denn in behaglichen, entspannten Gefühlen öffnet sich alles in dir weit, um meine Botschaften nicht nur in deinen Kopf, sondern auch in deinen Bauch und dein Herz einziehen zu lassen.
Also, mein Liebes, mach es dir gemütlich. Denn wenn ICH jetzt in menschlichem Körper bei dir wäre, würde ICH dich an die Hand nehmen, dich zu deiner gemütlichen Kuschelcouch führen, dich zudecken und MICH in den Schaukelstuhl setzen, um dir aus meinem bunten Geschichten-Buch etwas vorzulesen zu deinem Thema “Unsicherheit bei der Frage: Was könnten andere von mir denken?”
Die Geschichte heißt:
JEMAND ganz Besonderes
Also: JEMAND war auf dem Heimweg. Er hatte JEMAND ANDERS besucht, und NOCH JEMAND ANDERS war auch dort gewesen. Kaum war er ein paar Schritte gegangen, begaben seine Gedanken sich – wie so oft – auf die Suche nach möglichen Fehltritten:
„Habe ich alles richtig gemacht? Habe ich mich für alles bedankt? Habe ich möglicherweise etwas gesagt oder getan, was JEMAND ANDERS hätte verletzen können? Oder habe ich etwas unterlassen, was richtig und wichtig gewesen wäre? Gab es vielleicht unausgesprochene Erwartungen oder Wünsche von JEMAND ANDERS, die ich nicht bemerkt und erst recht nicht erfüllt habe?“
Rückblickend fand er schnell Hinweise seines vermeintlichen Versagens: „Ja, wenn ich es richtig betrachte, war da nicht vorhin ein Kopfschütteln von JEMAND ANDERS, als ich jenen lächerlichen Satz gesagt hatte? Und hatte NOCH JEMAND ANDERS beim Abschied nicht etwas seltsam geschaut?
“Da gab es bestimmt etwas, das ich vermasselt habe…”, überlegte JEMAND sorgenvoll.
Ein ungutes Gefühl im Bauch und Schmerzen in den Schultern breiteten sich aus. Er hatte es schon früh als Kind erfahren: Überall konnten Fallen lauern , die nur darauf warteten, dass er unabsichtlich und ohne es sofort zu merken, etwas „falsch“ machte. Nach seiner Einschätzung gelang es ihm selten, alles „richtig“ zu machen.
Und was das Ganze noch mehr komplizierte: Das „Richtige“ und „Falsche“ war niemals gleich. Bei JEMAND ANDERS war das eine „richtig“ und das andere „falsch“ und bei NOCH JEMAND ANDERS konnte es genau umgekehrt sein.
„Ach, hoffentlich habe ich diesmal möglichst nicht zu viel falsch gemacht,“ seufzte JEMAND niedergeschlagen. Denn dass es irgendein Versäumnis oder irgendeinen Fettnapf gab, in den er gewiss hinein geschliddert war, dessen war er sich inzwischen ganz sicher. Traurig und mutlos schlich er nach Hause. Vielleicht sollte er am besten kaum noch JEMAND ANDERS besuchen, dann würde er nicht soviel falsch machen können – überlegte er. Aber dann wäre JEMAND ANDERS vielleicht enttäuscht… und er selbst wäre noch einsamer, als er es ohnehin schon war.
Ach hätte er doch nur nicht so oft diese Angst, etwas „falsch“ zu machen und ein unhöflicher Gast, ein unaufmerksamer Gastgeber, ein langweiliger Gesprächspartner – eben ein „schlechter“ JEMAND zu sein…
„Gott, ich wünsche mir Erlösung – ich wünsche sie mir so sehr!“ flüsterte er mit Tränen in den Augen. „Und ich wünsche sie mir jetzt – jetzt endlich!“
In diesem Moment fühlte er, wie sich eine Hand auf seine schmerzende Schulter legte.
Er schaute sich um, doch er sah niemanden, dennoch spürte er die Hand auf seiner Schulter immernoch – da war ein wohliges warmes Gefühl und ein leichter, angenehmer Druck.
“Werde ich denn jetzt zu guter Letzt noch verrückt?” fragte er sich.
Da antwortete ihm eine Stimme: “ICH BIN da. ICH BIN wirklich da. Doch ICH BIN nicht JEMAND ANDERS, ICH BIN du – du und mehr. ICH BIN die Liebe deines Seins, nein mehr noch, ICH BIN die Liebe allen Seins und manifestiere MICH gerade in der Wärme und dem leichten Druck einer liebenden tröstenden Hand.”
JEMAND wurde langsam ruhiger. Die Wärme der Hand war immer noch da, und er wollte diesen wunderbaren Moment, in dem er sich zunehmend wohler fühlte, nicht mit Fragen oder kritischen Gedanken zerstören. Langsam, ganz langsam ging er weiter und richtete seine Aufmerksamkeit ganz auf dieses wunderbare Gefühl, das die unsichtbare Hand in ihm auslöste. Schließlich „hörte“ er die gütige Stimme, die gerade eben zu ihm gesprochen hatte wieder:
„Mein liebes Menschenkind, ICH sage dir:
Du bist erwünscht! Du, genau du – genau so wie du bist. Gleichgültig was andere Menschen von dir denken, was sie dir jemals sagten oder zeigten – du bist gewollt!
Und noch etwas: Egal, wie dein Vater und deine Mutter sich je zu dir verhalten haben, ob sie dir ihre Herzensliebe zeigen konnten oder nicht, ob sie da sein konnten für dich oder nicht:
Du bist ein Wunschkind. Denn ICH will dich!
ICH habe dich bei deinem Namen gerufen, du bist MEIN – ein Kind der Liebe des Lebens – MEIN geliebtes Kind.
Und du sollst niemals anders sein, als du bist. Wie schön, dass es dich gibt! Du bist JEMAND ganz besonders!“
Ich danke dir von Herzen für die Geschichte - willst du mir damit sagen… ich bin auch etwas ganz besonderes?
Genau! Du und alle andere Menschen! In diesem Moment sage ICH es dir ganz persönlich, mein Liebes:
Ganz egal, was andere von dir halten und denken:
Du bist erwünscht.
Du bist gewollt, genau so wie du bist.
Du bist mein Wunschkind.
Oh… Das will ich immer in mir bewahren.
Schreib es auf, male ein Bild, erzähle anderen Menschen von dieser Geschichte…
Au ja! Mir fällt noch eine Fortsetzung ein, darf ich sie DIR mal erzählen?
Natürlich, gern, nur zu…
Also:
Einige Tage und Wochen vergingen und JEMAND spürte immer wieder einmal die Wärme dieser liebenden Hand, sowie er seine Aufmerksamkeit darauf richtete. So manches Mal „hörte“ er auch die gütige Stimme, die ihm immer das sagte, was er gerade am nötigsten brauchte, denn er war nun bereit, das, was er brauchte in sich zu finden.
Und schließlich kam der Tag, an dem JEMAND ANDERS ihn besuchte, ihn anlächelte und ihm sagte: Du, ich hatte neulich ganz vergessen, dir zu sagen, wie wunderschön dieser Abend mit dir war. Du bist JEMAND! JEMAND ganz Besonderes! Ich hätte dich gern zum Freund. Wie schön, dass es dich gibt!“
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Dass wir alle uns mehr und mehr als Wunschkinder des Lebens empfinden – gewollt so, wie wir sind, wünscht dir, mir und uns allen
Marina
Mehr Gespräche zwischen dem kleinen Ich und dem großen Licht,
sowie auch Geschichten, Gedichte, Nahrung für dein Gemüt
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findest du auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de
19. Januar 2012 · Gespeichert unter Das kl.Ich und das gr.Licht · Tagged Angst, erzählen, Freund, göttlich, Gedanken, Gefühle, Gemüt, Geschichte, Gnade, Gott, Heilung, Herz, Leben, Licht, Lichtfreund, Liebe, lieben, liebevoll, Mensch, Mitgefühl, Plätzchen, Schmerz, Sehnsucht, Wünsche

Hey, DU mein lieber Lichtfreund, bist du da?
Ja natürlich bin ich da, mein lieber menschlicher Freund!
Ich hatte gestern Besuch. Soviel Mühe hab ich mir gegeben, um für meinen Gast alles behaglich und schön zu machen. Es war dann auch ein ganz netter Abend, aber ich fühlte mich danach irgendwie unbehaglich in meiner Haut und kann gar nicht genau sagen warum. Dieses Gefühl sitzt immer noch in mir.
Kann es sein, dass du versucht hast, dich aus den Augen deines Besuchers zu sehen? Dass es dir sehr wichtig ist, was er dabi empfunden hat – wichtiger sogar, als wie es dir ging?
Ja, da ist was dran…
Weißt du was, mein lieber Freund, ICH möchte dir dazu eine Geschichte erzählen.
Au ja! Ich liebe Geschichten!
Okay! Wenn ich jetzt in menschlicher Gestalt bei dir wäre, dann würde ich mich gemütlich in den Schaukelstuhl setzen, ein dickes buntes Buch hervor zaubern und dich einladen, es dir gemütlich zu machen.
Das klingt gut. Ich kuschel mich auf meine Couch und bin schon ganz gespannt!
Gut, also los… Die Geschichte heißt
Jemand – will geliebt werden
Das will ich auch!
Eben deshalb erzähle ICH sie dir ja. Also paß auf…
Jemand, der sein Leben lang ganz große Sehnsucht nach Liebe hatte und ganz viel dafür tat geliebt zu werden, wurde am Ende seines Lebens von Gott gefragt: „Was war dein größter Wunsch in diesem Leben?“
Und er antwortete sofort: „Geliebt zu werden.“ Gott nickte und fragte weiter: „Was hast du dafür getan?“ Der Mensch dachte kurz nach und begann dann, die lange Liste dessen aufzuzählen, was er getan und unterlassen hatte, um geliebt zu werden. Gott lehnte sich bequem zurück in seinen Sessel und hörte geduldig zu.
Als der neue Tag begann und der Mensch mit seiner Aufzählung fertig war, stand Gott auf und holte aus einem wunderschönen Schrank eine goldene Dose hervor.
Er öffnete den Deckel und bot dem Menschen Kekse an – göttliche Plätzchen, wie sie nur in der himmlischen Küche gebacken werden.
„Lass uns ein wenig stärken für das, was ich dir jetzt erzähle.“ Gemeinsam schmausten sie die köstlichsten aller Plätzchen, die es jemals gab und geben wird. Dann strich sich Gott ein paar Krümel aus seinem Bart und fragte:
„Möchtest du wissen, was du noch getan hast, um geliebt zu werden? Möchtest du wissen, was du bisher nicht wusstest?“ Zögernd nickte der Mensch und Gott erzählte ihm von allen Ideen, die er sich nicht getraut hatte zu Ende zu denken, geschweige denn umzusetzen; von allen Bedürfnissen, die er sich nicht erfüllt hatte, von allen Dingen, die er getan hatte, obwohl sie nicht seinen Neigungen und Kräften nicht entsprachen und von all‘ den Worten, die er nicht gesagt hatte, aus Angst, sie könnten eine Disharmonie verursachen. Stattdessen hatten sie Halsschmerzen, Husten und Magendrücken zur Folge. Gott erzählte ihm auch von dem Zeitdruck und all‘ den unerwünschten und unnötig verrichteten Pflichten, die er so gut er konnte erfüllt hatte und die ihn so manches Mal Kopfweh und Rückenschmerzen einbrachten. Als es schließlich Abend war, bekannte der Mensch: „Ich wusste gar nicht, was ich alles tat und unterließ, um geliebt zu werden – und wie sehr ich mich damit unter Druck gesetzt habe.“ Eine Träne quoll aus seinem linken Augenwinkel. Gott holte ein blütenweißes duftendes Taschentuch aus einem Winkel seines Gewandes und tupfte sie unendlich behutsam ab, Dann hob er das Kinn des Menschen langsam ein Stückchen nach oben, so weit, dass er ihm in die Augen sehen konnte. In diesem Moment wurde alles ruhig und still im Herzen des Menschen. Wenn Gott sein göttliches Lächeln lächelt ist alles gut. Er lächelt übrigens immer, nur wir schauen ihm selten ins Gesicht. Der Mensch fühlte tief in sich einen Frieden, den er niemals so gefühlt hatte, eine Wärme, die ihn einhüllte wie in einen Mantel aus Licht. Die Zeit stand still und er versank in einem Gewahrsein von Liebe, das ihn für immer verändern würde. Und plötzlich wusste er es. Gott nickte bestätigend:
„Ja, es ist wahr, was du gerade erkennst. Du bist und warst immer geliebt und du wirst es immer sein – ohne dass du irgendetwas dafür tun musst. Ich liebe dich durch das Licht das du siehst, durch die Wärme, die du fühlst, durch den Wind der dich umwogt, durch die Erde, die dich trägt, durch die Früchte, die dich nähren, durch die Menschen, die dich berühren, durch das Wasser, das dich erfrischt, durch den Geist, der deinen kleinen Geist in sich trägt… und durch die Engel, die jeden deiner Schritte begleiten und die stets um dich sind, dir zu geben, wonach deine Seele dürstet. Liebe ist überall, ich bin überall in allem und in jedem. Und meine Liebe ist stets für dich da.“
„Ach“, seufzte der Mensch, „Wie viel habe ich vergeblich getan, wie sehr habe ich mich umsonst unter Druck gesetzt.“ „Nichts ist vergeblich und nichts ist umsonst,“ antwortete Gott lächelnd. „Alles hat dich dahin geführt, wo du jetzt bist, ins Bewusstsein meiner Liebe für dich.“
„Ach, könnte ich doch die Zeit zurückstellen und einen Teil meines Lebens noch einmal in diesem Bewusstsein leben…“ „Dein Wunsch soll dir erfüllt werden“, antwortete Gott, ihn zärtlich betrachtend, „Du wirst dich in einer Situation irgendwo in deinem Leben wiederfinden, in der du das eben Geschehene als Geschichte vorfindest, die dir vorgelesen wird oder die du selber liest. Entscheide in diesem Moment weise, ob das für dich nur eine Geschichte oder die erlebte Wahrheit eines neuen Lebensgefühls sein soll. Und lebe dein Leben nach deiner Wahl. Und wisse in allem: Du bist unendlich geliebt, ohne irgendetwas von dem erfüllen zu müssen, was du jemals meintest tun oder lassen zu müssen. Du musst nichts und du darfst alles in meiner Liebe!“
Und so geschah es. Der Mensch kam in Berührung mit dieser Geschichte und traf die Entscheidung seines Lebens…
Ich kann im Moment einfach nur DANKE sagen. Von Herzen danke, DU mein lieber großer Lichtfreund!
DU, sag mal… der “Gott”, von dem DU in der Geschichte erzählt hast, das bist doch DU – stimmt´s?
ICH habe unendlich viele Erscheinungsformen, das ist wahr. In dieser Stunde kam ich sowohl als Geschichtenerzähler zu dir, der dir etwas von sich SELBST erzählte.
Und von JEMAND, der wie ich ist…
Und wie viele andere! Das nächste Mal erzähle ICH dir eine Geschichte von JEMAND ANDERS, okay?
Ja! Ich freu mich drauf.
Und JETZT… JETZT treffe ich eine Entscheidung… !
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Täglich gute Entscheidungen, die der (Selbst-)Liebe dienen, wünscht dir, mir und uns allen
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28. Dezember 2011 · Gespeichert unter Geschichten, Märchen, Spirituelles · Tagged Angst, Erinnerung, Frieden, Gelassenheit, heilen, Heilung, Herz, Liebe, Mosaik, roter Faden, Scham, Schmerz, Sinn, Tränen, Umarmung, Vater, Verletzung, weinen, weisheit, Zuhause
Heute möchte ich einen Auszug aus dem Märchen Die heilende Macht des Sultans
mit euch teilen. Hier begegnet die angstvolle junge Frau Selina ihrem Vater, der bereits nicht mehr in dieser Welt lebt, auf der Traumebene:
„Vater…, ach Vater“ konnte die aufgeregte Frau nur rufen, dann versank sie in den ausgebreiteten Armen ihres Vaters. „Jetzt wird alles wieder gut… … …, jetzt kann ich endlich wieder nach Hause… …. … Du bringst mich doch nach Hause, Vater?“
Jonatan, ihr Vater, hielt Selina in seinen Armen und strich ihr beruhigend über das Haar. „Alles wird gut, mein lieber Schatz…, alles wird gut!“ Und als würden diese Worte in Selina Schleusen öffnen, begann sie in den Armen ihres Vaters hemmungslos zu weinen. Ihre ganze Angst, all die Anspannung der letzten Jahre brachen aus ihr heraus und machten sich in den Tränen Luft. Und ständig flüsterte sie unter Tränen die Worte ihres Vaters „Alles wird gut…!“
Erst nach einer ganzen Weile beruhigte sich Selina. Ihr Vater lockerte behutsam seine Umarmung und sah seiner Tochter zärtlich in die Augen. „Es wird wirklich alles gut, Selina! …
„Du hast mir so gefehlt, Vater. … Selina barg ihr Gesicht in seinen Armen und begann erneut zu weinen.
„Ich weiß. Selina…“ Und wie zur Bekräftigung nahm er seine Tochter fester in den Arm und strich ihr beruhigend über die Haare. …
Umso mehr bin ich froh und dankbar, dass uns heute das Wunder einer Begegnung miteinander geschenkt wurde. Ich liebe dich sehr, Selina. Immer habe ich dich aus meinem tiefsten Herzen geliebt, auch wenn ich dir das auf Grund meiner Erziehung und meiner Lebensumstände niemals wirklich zeigen konnte. Lange Zeit habe ich mir deswegen große Vorwürfe gemacht.“ Jonatan sah seiner aufmerksam lauschenden Tochter in die Augen und sie konnte darin den Schmerz erkennen, den er deswegen erlitten haben musste.
Nach einer Weile fuhr ihr Vater fort: „Aber da, wo ich jetzt bin weiß ich, dass alles…, dass wirklich alles in unserem Leben einem guten Sinn folgt, auch wenn dies für uns Menschen nicht erkennbar wird, und sich häufig vieles anders als gut anfühlt. Manchmal erschließt es sich uns, wenn wir inmitten der Geschehnisse und Zufälle den roten Faden unseres Lebens erkennen können. Dann wird für uns begreifbar, dass wir nur auf diesen Wegen an den Ort gelangen konnten, an dem wir uns gerade befinden… Verstehst du?“ Jonatan sah Selina erwartungsvoll an.
Sie nickte nur. „Aber es ist schwer verständlich, dass der Weg zu einem Ort des Friedens und der Liebe über Erlebnisse voller Schmerz, Scham und tiefe Angst führen muss…. Vater.“
„Ja, Selina. Für uns ist es schwer verständlich. Aber es geht im Leben eben nicht nur darum, von einem Ort zu einem anderen zu gelangen. Da spielen viele andere Aspekte mit hinein, die wir überhaupt nicht überschauen können. Das Leben ist vielleicht vergleichbar mit einem großen Mosaik.
Wenn du ganz nah an das Mosaik herantrittst, erkennst du nur, dass zum Beispiel auf der einen Seite ein blaues Steinchen und dicht daneben ein grüner Stein liegt. Dazwischen liegen vielleicht drei schwarzes Mosaiksteine. Das ergibt keinen Sinn und sähe ohne die schwarzen Teile viel schöner aus, nicht wahr?“ Selina nickte. „Aber nur aus der Ferne kannst du das Bild schauen und glaube mir, du würdest sofort erkennen, wenn die schwarzen Steine durch andersfarbige ersetzt worden wären…
Das komplette Kapitel ist mit folgendem Link zu erreichen: 22 – Traum oder Wirklichkeit?
Dass wir auch in schweren Momenten und Herausforderungen des Lebens auf einen guten Sinn in allem vertrauen können und dass es Begegnungen gibt, die uns dabei helfen – egal ob auf der irdischen Ebene, der virtuellen oder der rein geistigen Welt – wünscht dir, mir und uns allen
Marina
5. Dezember 2011 · Gespeichert unter Geschichten, Weihnachten und Advent, Weihnachtsgeschichte · Tagged Advent, Adventszeit, Angst, behutsam, Fühlen, Freund, Frieden, göttlich, geborgen, Geborgenheit, Gedanken, Gefühle, Geschichte, Gott, ICH BIN, inneres Kind, Leben, Licht, Liebe, lieben, liebevoll, Macht, Mensch, Mut, roter Mantel, sanft, Schmerz, Seele, Sein, strahlen, Taschentuch, Umarmung, Vertrauen, Vollkommenheit, Vorweihnachtszeit, Wünsche, weiß, Weihnachtsgeschenk, Weihnachtsgeschichte, weihnachtsmann, Weihnachtszeit, Zeit
Da war ein Geräusch… Ich schreckte hoch. Mein Blick fiel auf etwas Rotes – ein rot gekleideter großer Mann stand in der Zimmertür. Ein unsinniger Gedanke nahm in mir Gestalt an…
“Geh weg, dich gibt´s doch gar nicht!”
Er ging nicht weg, im Gegenteil, langsam kam er näher.
Ich zog meine Decke eng um mich herum und drückte mich in die hinterste Ecke meines Bettes – war zum kleinen verängstigten Kind geworden.
Er zog sich einen Stuhl in die Nähe meines Bettes und setzte sich. Erstaunt hörte ich seine Worte: “Fürchte dich nicht! Was wünschst du dir von mir?”
“Dass du weg gehst! Dich gibts doch gar nicht,” flüsterte ich.
“Doch, es gibt mich. In der magischen Landschaft deiner inneren Welt lebe ich schon seit langer Zeit.
Heute besuche ich dich, damit du mich endlich näher kennen lernen kannst und mein wahres Gesicht siehst.”
“Das will ich nicht! Geh doch bitte weg! Ich habe Angst…”
“Ja, ich weiß,” antwortete er ruhig, “deshalb bin ich ja hier. “
“Was willst du?” fragte ich. “Was habe ich denn verbrochen?”
“Gar nichts! Absolut gar nichts!”
“Sie haben mir erzählt, dass du mich ausschimpfst oder mich mit deiner Rute schlägst, wenn ich kein gutes Kind bin… Du hast die Macht, entweder Geschenke zu bringen oder Schläge. Ja, du könntest mich sogar in deinen großen Sack stecken und mitnehmen, mich entführen in ein dunkles Irgendwo – bis ich mich gebessert habe.”
Immer kleiner wurde ich und spürte, wie mein Körper zu zittern begann.
“Mein Liebes, ja, das haben sie dir erzählt, und genau deshalb bin ich hier. Diese Angst lebt noch heute in dir. Ich habe eine Bitte und ein Geschenk für dich,” antwortete er freundlich.
Verwundert wiederholte ich “…Eine Bitte? Ein Geschenk?”
Er nickte. “Ich bitte dich, schau mich heute einmal genau an. Lauf nicht wieder fort mit deinen Gedanken. Schau mich an.”
Ich hob langsam meinen Blick. Von seiner roten Kleidung ging ein seltsames Strahlen aus. Er war groß, mindestens doppelt so groß wie ich, stark, mächtig. Wieder begann ich zu zittern.
“Bitte, schau nicht weg, hab Mut und schau mir ins Gesicht.”
Es kostete mich wirklich allen Mut,den ich in diesem Moment aufbringen konnte. Mein Blick wanderte langsam an der großen Gestalt aufwärts und versank schließlich in seinen klaren, strahlenden Augen… Ich sah darin wie in einem magischen Spiegel längst vergangene Bilder:
Da war das Kleinkind, dem sie nach einer Bestrafung sagten: “Jetzt ist dein Böckchen gebrochen.” Ich sah das schüchterne Mädchen, das sich vor dem Verlassen-werden im Kindergarten fürchtete, das Vorschulkind, das tapfer seine Tränen in den Mülleimer warf, um sein Weinen beenden zu können. Ich begegnete dem Schulmädchen, das Angst hatte zu versagen, fand die Jugendliche, die sich schämte, weil sie nicht so war wie die anderen und einfach nicht dazu gehören konnte, so sehr sie sich auch bemühte, es den anderen recht zu machen. Ich sah die junge Frau, die immer wieder einmal in Wut geriet, obwohl sie das gar nicht wollte und sich danach furchtbar schuldig fühlte… Bilder, die von Scham, Schuld, Angst und Unzulänglichkeitsgefühlen geprägt waren… Und in all dem lebte die Angst, verurteilt und bestraft zu werden.
So machtvoll und bedrohlich wie mir als Kind der große, übermächtige Weihnachtsmann erschienen war, so mächtig war das ganze Leben. Mir kamen die Worte in den Sinn: “Sag wie ichs hier drinnen find – sind´s gute Kind, sind´s böse Kind?”
Wie aus weiter Ferne hörte ich seine Stimme, die mich unendlich gütig aufforderte: “Erzähl mir, was du siehst.”
Und ich erzählte ihm alles. All das, was ich schon so lange vor anderen und zum Teil auch vor mir selbst verborgen hatte, alles wofür ich mich schämte… Erst als ich nahezu fertig war, nahm ich wahr, dass er seinen Stuhl näher an mein Bett herangezogen hatte und die ganze Zeit meine Hand gehalten hatte. Ich schloß mit den Worte: “Ich glaube, das ganze Leben ist wie der Weihnachtsmann, es kann mich belohnen oder bestrafen…”
Als ich das Ausmaß meiner Furcht vor der Ungewißheit und Macht des Lebens spürte und mir meiner eigenen Machtlosigkeit gewahr wurde – denn ich konnte niemals so gut sein, wie ich meinte sein zu müssen, damit der Weihnachtsmann, äh ich meine das Leben mit mir zufrieden wäre - begann ich erneut zu zittern. Tränen rannen mir über die Wangen, und ein heftiges Schluchzen ließ meinen Körper erbeben.
Der Weihnachtsmann nahm mich in seine Arme und hielt mich, während ich all den Schmerz und die Angst aus mir heraus weinte, die ich schon so lange in mir gespeichert hatte. Meine Tränen flossen in den weichen Stoff seines wunderbar duftenden roten Mantels. Ich spürte, wie mich seine starken Arme sanft hin und her wiegten. Es fühlte sich so erlösend an. Ich durfte weinen, ich durfte alles sagen, flüstern, krächzen, ja auch schreien… In dieser Umarmung durfte ich sein, einfach sein und alles da sein lassen, was in diesem Moment da war. Es dauerte so lange wie es dauerte… Zeit war unwesentlich. Er hatte Zeit, alle Zeit der Welt – und jedes meiner Gefühle war ihm willkommen, das konnte ich jetzt immer deutlicher fühlen.
“Oh Gott, das tut so unendlich gut”, flüsterte ich…
“Ja, Gott ist es, der dich gerade in den Armen hält”, antwortete mir der Weihnachtmann leise. Und ich bin heute Nacht zu dir gekommen, um dir ein Geschenk zu überbringen. Das sagte ich ja bereits zu Beginn unserer Begegnung. Du erinnerst dich? “
Er lächelte und holte aus den Falten seines roten Gewandes ein blütenweißes, duftiges Taschentuch und tupfte unendlich behutsam meine Tränen ab.
“So rein wie dieses Taschentuch ist deine Seele, mein Schatz. Dieses weiße Tuch soll dich immer an deine wahre Natur erinnern: Du bist schuldlos, unschuldig und vollkommen geliebt so wie du in jedem Moment bist.”
Ich wollte widersprechen: “Aber ich habe doch…”
Liebevoll legte er mir einen Finger auf die Lippen und unterbrach mich: “Sei still, mein Liebes, wir wissen, dass du das ein oder andere getan oder unterlassen hast, was du dir im nachhinein anders gewünscht hättest. So geht es jedem Menschen. Das ist die Natur des Menschseins. Vollkommenheit ist nicht möglich, so sehr ihr euch auch anstrengt. Mein Geschenk an dich ist die wahre Zusage: Du bist in allem, was du tust oder nicht tust von mir und vom Leben geliebt! Ich werde dich niemals bestrafen und auch das Leben, auch Gott liebt dich unendlich. Genauso sicher und geborgen, wie du dich eben in meinen Armen gefühlt hast, kannst du dich in der unendlichen Umarmung fühlen, die das Leben dir täglich anbietet.”
Wie ein Kind stieg ich eingehüllt in meine Bettdecke auf seinen Schoß und ließ mich noch lange von ihm halten bis ich schließlich an seiner Schulter einschlief.
Am nächsten Morgen erwachte ich mit einem tiefen Gefühl der Dankbarkeit. Mein Blick fiel auf den Kalender. Es war der 24. Dezember des Jahres WannImmerAuchJetzt. Und ich fand auch ein Weihnachtsgeschenk: Auf meinem Kissen lag ein blütenweißes Taschentuch.
Ich hatte wohl nicht mehr bemerkt, wie mich der göttliche Weihnachtsmann in der Nacht ganz sanft wieder in mein Bett zurück legte und fürsorglich zudeckte, aber ich erinnere mich noch an seine geflüsterten Worte: “Nun wo der Weihnachtsmann seinen Schrecken für dich verloren hat, kannst du ihn und das ganze Leben als Freund begreifen, der niemals straft, der es gut mit dir meint und immer für dich da ist – und das nicht nur zur Weihnachtszeit!”
© Marina Kaiser
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Dass wir alle das Leben mehr und mehr als liebenden Freund empfinden und IHM vertrauen können, und dass wir uns gegenseitig zu so einem gütigen Weihnachtsmann (oder auch Weihnachtsfrau) werden, wünscht dir, mir und uns allen von ganzem Herzen
Marina
Mehr Geschichten und weitere Seelennahrung wie z.B. ein Adventskalender, Gedichte und Botschaften von Engeln, Christus und Maria findest du auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de
29. November 2011 · Gespeichert unter Berührung, Geschichten, Liebe, Märchen, Nähe · Tagged Angst, Augen, Begegnung, Botschaften, Christus, Engelkarten zum online ziehen und versenden, Engeln, Erinnerungen, Freude, freundlich, Frieden, Gefühle, Gott, Hände, heilend, Heilende Berührungen, Liebe, Maria, Ritual, Scham, Sultan, Vertrauen
Hier möchte ich hier ein wundervolles heilendes Ritual vorstellen, das aus einem neuen Märchen stammt (“Die heilende Macht des Sultans”).
Es könnte als Anregung dienen, es in manchen Situationen selbst durchzuführen. Ich habe es mehrfach in beiden Rollen bereits durchgeführt und als sehr wohltuend erlebt. Viel Freude beim Lesen des Kapitels aus dem Märchen, das ein bisschen wie aus 1001 Nacht anmutet:
„Heute kannst du dir vorstellen, dass wir einander etwas mit den Händen geben wollen,” sagte der Sultan freundlich zu seiner neuen verängstigten Haremsfrau, Selina.
“Dazu öffne ich zuerst meine Hände und du legst deine mit den Handflächen nach unten auf meine. Dann schließen wir beide die Augen und du lässt all deine Gefühle die du im jeweiligen Moment spürst, gedanklich durch deine Hände fließen. Stell dir dabei einfach vor, du würdest all das in die liebevollen Hände des Lebens… oder Gott… oder irgendeiner anderen liebevollen Macht geben, welchen Namen du ihr auch immer geben magst.
Dann, wenn du glaubst nun alles gegeben zu haben, drehst du deine Hände um und wirst damit zur Empfängerin. Ich werde dann, sozusagen als das Leben…, als liebevoller Herrscher…, dir das an Gefühlen schenken, was für dich im Moment hilfreich ist. Das mag Liebe…, Mut…, Freude…, Vertrauen sein. Das müssen wir gar nicht so genau wissen, das Leben weiß es und ich diene dem Leben in diesem Fall nur als Überbringer. Hast du das alles verstanden?“
Selina hatte den Sultan, während er sprach, interessiert zugehört. Sie nickte: „Und das schadet Ihnen nicht, wenn Sie auch meine schwierigen Gefühle von mir bekommen?“ fragte sie.
Raoul lächelte. „Da können wir dem Leben getrost vertrauen. Ein wenig konntest du ja schon erleben, auf welch wunderbare Weise es oft wirkt und wie sinnvoll es unsere Wege bestimmt. Mach dir darüber keine Sorgen!“
Selina setzte sich ihm gegenüber und legte ihre Hände auf die des Sultans. Sie nahm einen tiefen Atemzug und schloss ihre Augen.
Der Sultan blickte sie noch einen Moment lang liebevoll an, ehe auch er seine Augen schloss und sich auf seine Hände konzentrierte
Vor Selinas inneren Augen zogen bruchstückchenhaft die verschiedensten Erinnerungen vorbei.., sie sah (…)

Raoul spürte Selinas Hände leicht zittern und er drückte sie sanft, wie um ihr zu verstehen zu geben, dass sie in allen schwierigen Situationen von ihm gehalten werden würde. Von Zeit zu Zeit zuckte sie merklich zusammen (…)
Dann wurde Selina ruhiger und nach einer Weile löste sie ihre Hände aus seinen und drehte sie mit den Handflächen nach oben. Behutsam legte Raoul seine Hände darauf. Er hatte das Gefühl, sein Herz würde mit jedem Atemzug wachsen und die Gefühlsdichte nahm ihm fast ein wenig den Atem. Dann ließ er alle Gedanken los und überließ sich dem Fluss des Lebens…
Erst nach einer geraumen Weile öffnete Raoul seine Augen und blickte auf eine völlig gelöste Selina. Er nahm ihre Hände, zog Selina behutsam ein Stück näher zu sich heran, umarmte sie vorsichtig und sagte: „Das Leben liebt dich, Selina!“

Das komplette Kapitel des Blogs “Die heilende Macht des Sultans” findet Ihr hier: Die Liebe des Lebens
Dass wir alle immer wieder die Liebe des Lebens fühlen können, wünscht ganz besonders jetzt auch in der beginnenden Adventszeit
Marina
Weitere Geschichten und Nahrung für dein Gemüt wie Engelkarten zum online ziehen und versenden, Botschaften von Engeln, Christus und Maria sind auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de
… und ab 1.12. gibts auch einen Online-Adventskalender
9. November 2011 · Gespeichert unter bedingungslos, bedingungslose Liebe, Das kl.Ich und das gr.Licht, Führung, Göttliches Selbst, gütiger Meister, Gespräche mit Gott, höheres Selbst, Liebe · Tagged Angst, Annahme, übergeben, bedingungslos, bereit, bereit sein, Bereitschaft, das große Ganze, Das kleine Ich und das große Licht, erfahren, Erleichterung, Fühlen, Freude, Gedanken, Gefühle, Geist, Gemüt, Geschenk, Höheres Selbst, Heilung, heim, Hilfe, ICH BIN, ich bin bereit, kennen, Kraft, Leben, Licht, Liebe, lieben, müssen, Meister, Mensch, Mitgefühl, Mut, schlechtes Gewissen, Schmerz, Schuldgefühle, Seele, sehen, Sehnsucht, Sein, vergessen, Verstehen, Vertrauen, Wünsche, Welt, Worte, Wunder, Zeit, Zeitdruck

Hallo Meister, bist DU da?
Ja natürlich BIN ICH da, mein Liebes!
Hm na ja, eigentlich weiß ich ja, dass du da bist…
Ja klar, weißt du es, aber es tut dir gut, es immer wieder zu “hören” – stimmt´s?
Stimmt total! DU kennst mich eben.
Ja, ICH kenne dich – bis in den tiefsten Winkel deines unendlichen Wesens. ICH weiß alles von dir.
Das ist schon ein etwas seltsames Gefühl…
Du wirst gesehen – doch du wirst von einem Liebenden gesehen.
Huch, ist das ein starkes Gefühls, was diese Worte in mir auslösen…
Ja, ICH weiß… Du hast tiefe Sehnsucht dnach, ganz und gar gekannt und verstanden zu sein. Gesehen zu werden in allem, was du bist – und gleichzeitig sind da auch noch andere Gefühle… Das ist vollkommen in Ordnung.
Und ICH sage dir und jedem einzelnen Gefühl von dir:
ICH sehe dich.
ICH verstehe dich.
Und ICH betrachte alles mit unendlicher Liebe.
Alles?
Alles!
Weiß ich eigentlich auch, fühlt sich aber trotzdem gut an, es wieder und wieder bestätigt zu bekommen.
Gern erfülle ICH dir deinen Wunsch, mein Schatz! So “höre”:
ICH liebe dich in allen Facetten deines einzigartigen wunderbaren Seins – in deiner Sehnsucht, in deiner Traurigkeit, in deiner Freude, in deiner Gier, in deinem Sanftmut, in deiner Ungeduld, in deiner Eifersucht, in deiner Kreativität, in deinem Mut, in deiner Angst… Soll ICH noch mehr aufzählen?
Nein, wir beide wissen ja, es gibt noch unendlich viel mehr. DANKE, dass du SO bedingungslos bist in deiner Liebe.
DANKE, dass du Mensch bist! Und DANKE, dass du deine Gefühle fühlst, denn jedes einzelne ist eine Gelegenheit, deine Liebe immer tiefer zu erfahren und dadurch immer mehr Liebesschwingungen in die Welt zu bringen.
Jede Nuance der Liebe, die du dir und deinen vielfältigen Gefühlen entgegen bringst, dient der ganzen Welt, denn es ist ein Plus an Liebe, das andere, die ähnliches fühlen, ansteckt.
Also dazu eine Frage: Wenn ich wütend bin, reagiere ich ja leider, weil es noch mein Muster ist, mit Schuldgefühlen und bekomme danach ein fürchterlich schlechtes Gewissen. Wenn es mir dann gelingt, mich mit meiner Wut und meinem schlechten Gewissen zu lieben, also wenn ich zum Besipiel Mitgefühl mit mir habe und liebevoll mit mir selbst spreche – dann haben andere, die ähnlich ticken wie ich, auch etwas davon?
Ja, dann machst du es ihnen, auch ohne dass es dir in dem Moment gerade bewusst ist, leichter, sich selbst auch in ihren schmerzlichen Gefühlen zu lieben.
Das ist ja toll! Aber nun kommt die Gretchenfrage: Wie mache ich es, mich in diesen fürchterlichen Gefühlen zu lieben? Das fällt mir oft so schwer…
ICH erinnere dich jetzt mal an unser Zauberwort…
DU meinst bereit – sein?
Ja, bereit – sein!
Danke, ich hatte es schon wieder vergessen.
Macht nichts, dafür hast du ja MICH.
Okay – also:
Ich bin bereit, mich mit meinen Schuldgefühlen und meiner Wut und Unfähigkeit, die ihnen vorausgegangen ist, zu lieben.
Ich bitte DICH, mir dabei zu helfen und übergebe die ganze Angelegenheit DIR.
Und ich bin offen für ein Wunder!
So – und nun warte ich darauf, dass ich die Liebe zu mir und allen Beteiligten dieser Siotuation wieder fühlen kann…
Sie ist ja schon im Anmarsch – merkst du es?
Na ja, erst mal spüre ich nur Erleichterung, dass ich es nicht allein machen muss.
Ja, das ist bereits ein Geschenk, das du dir gemacht hast, indem MICH in das Thema einbeziehst. Und wer sich etwas schenkt, der liebt sich – besonders dann wenn es Seelengeschenke sind!
Es ist ein großes Geschenk der Liebe, das du dir machst, wenn du dir Unterstützung schenken lässt.
Es ist auch Liebe, dass du die Absicht hast, nicht mehr zu leiden und deinen Anteilen, die dieses Muster noch haben, nicht böse zu sein.
Und es ist Liebe, dass du dir den Luxus erlaubst, dir für diese Gefühle und für das Gespräch mit MIR hier Zeit zu nehmen, wo du ja so oft den Eindruck hast, zu wenig Zeit zu haben.
Oh ja, das ist ein wichtiges Thema – der Zeitdruck. Aber ich glaube, da reden wir besser ein anderes Mal drüber, denn jetzt wird die Zeit langsam kanpp! Ich muss gleich…
Ja, mein Liebes, ICH weiß, dein anderes Muster ist gerade wieder aktiv.
Auch das “Müssen” ist ein interessantes Thema, das wir uns noch für weitere Gespräche aufheben, okay?
Ja super! Mit DIR im Gespräch füht sich alles immer irgendwie anders an…
Also, ich übergebe DIR jetzt erstmal mein Gefühl von Zeitmangel und mein Muster des “Müssens”.
Ich bin bereit, mich darin zu lieben und bin offen für die Wunder, die DU mir schenkst – gerade auch in diesen Themen.
Hi – und ich freu mich, dass die Liebe, die sich im Moment sogar etwas humorvoll anfühlt und einen Hauch von Leichtigkeit in mir auslöst, nun auch andere anstecken kann, die mit ähnlichen Mustern herum laufen.
Hach, wenn ich mir vorstelle, wie viele Menschen irgendwo auf der Erde gerade damit beschäftigt sind…
Meinst DU, es ist egal, wie weit sie kilometermäßig von mir entfernt leben?
Das ist total egal! Deine Bereitschaft, dich zu lieben, dich in deinen Gefühlen anzunehmen und dir Mitgefühl zu schenken, fließt ins große Ganze und erhellt diese geasamte Thematik um einige Lichtstrahlen mehr, so dass es nun anderen etwas leichter fällt, in eine ähnliche Bereitschafts-Stimmung zu finden, wie du sie jetzt erlebst.
Egal, ob sie mich kennen oder nicht?
Ja!
Egal, ob sie das hier lesen oder nicht?
Ja!
Wow!
Es ist das große Ganze, das du in jeder Bereitschaft, dich zu lieben, um ein paar Lichtstrahlen bereicherst. Und jeder Mensch, der sein Bewusstsein auf die Absicht ausrichtet, liebevoll mitr sich und anderen umzugehen – wie immer das auch aussehen mag – trägt ebenfalls du dieser Bereicherung des großen Ganzen bei. Diese sich immer mehr ausbreitende Schwingungserhöhung ist das, was ihr “Neue Energie” nennt. Es sind eure Schritte auf dem Heimweg, die jeder in seiner ganz persönlichen Weise in seinem ganz konkreten täglichen Leben macht.
Hmm, das fühlt sich so gut an… Wir sind auf dem Heimweg!
Ja, und mit jedem Schritt der Liebe, die ihr für euch selbst (und natürlich auch für andere) tut, dient ihr der ganzen Welt.
Daran erinnere mich bitte noch oft!
Das werde ICH mein Schatz! Beginne nur das Gespräch mit MIR – und ICH werde dich wissen lassen, was du gerade brauchst. Das gilt für dich und für jeden von euch!
ICH führe euch heim – und keiner bleibt zurück!
7. November 2011 · Gespeichert unter bedingungslose Annahme, Das kl.Ich und das gr.Licht, Gespräche mit Gott, Gott, höheres Selbst · Tagged Angst, Aufmerksamkeit, bereit, Bereitschaft, das große Licht, das kleine Ich, Energie, Fühlen, Freude, Freund, Frieden, Gespräch, Hilfe, ich bin bei dir, immer, innerer Frieden, Job, Kraft, Kußhand, lebendig, Lebenslust, Meister, Schatz, Sonne, spüren, unerschütterlich, Unsicherheit, Wünschen, zuverlässig

Hey DU -bist du da?
Ja natürlich bin ICH da, mein Liebes. ICH BIN doch immer da.
Als was kannst du MICH denn heute gebrauchen?
Welchen Aspekt meines liebenden Seins möchtest du heute erfahren?
Ich bräuchte jemanden, der bei mir ist und mich versteht, ganz tief innen.
Einen guten Freund?
Ja – und mehr, aber wahrscheinlich ist das viel zu viel…
Für MICH gibt es kein Zuviel. Greif nach den Sternen.
Hier im Land des Geistes kannst du das. Du darfst dir alles von MIR wünschen. Nur zu!
Absolut toll wäre jemand, der mich irgendwie aufbaut, der mir Dinge sagt, die meine Freude und vor allem die Liebe zu mir selbst wieder lebendig werden lassen, der mir Ideen schenkt, Anregungen, wie ich meine Lebenslust wiederstärker fühlen kann – und der mich ganz stark fühlen lässt, dass er mich liebt – unerschütterlich und zuverlässig, egal wie ich bin und was ich tue oder nicht tue.
Hmm, ICH verstehe. Du wünschst dir einen liebenden Meister.
Ja, aber einen, der mich meinen eigenen Weg gehen lässt und nichts tut oder sagt, was mich verschreckt, überfordert, provoziert… Bei dem ich nie Angst haben muss zu versagen, vor dem ich mich nie schämen muss, dem ich alles sagen kann, der nie…
Ja, ich verstehe… du willst MICH als einen Meister, der wirklich ein Seelenmeister ist, ein Meister der Liebe, des Mitgefühls und der bedingungslosen Annahme.
Mein Liebes, das ist MEIN Job! Den übernehme ich mit Kußhand für dich!
Danke, Meister! Hm – das fühlt sich irgendwie gut an, auch ein bisschen seltsam… aber gut!
DU, Meister… da ist gleich etwas, das ich mit dir besprechen möchte.
In Ordnung. Was beschäftigt dich?
Das weißt DU doch eigentlich schon, oder nicht?
Natürlich weiß ICH es, aber nur indem du darüber sprichst bzw. schreibst, kannst du mit MIR darüber ins Gespräch kommen. Und es bringt schon Klarheit, die Dinge überhaupt auszusprechen. Also? Was bewegt dich?
Das Thema Annahme und Liebe – vor allem Selbstannahme und Selbstliebe. Ich weiß, dass das der Schlüssel zum inneren Frieden ist. Aber wenn ich mich so fühle wie jetzt gerade, kann ich es so schwer.
Wie wärs, wenn du dir von MIR helfen lässt?
Kannst DU mir denn helfen, es zu fühlen? Nicht nur zu denken, sondern auch zu fühlen?
Natürlich kann ICH es. Ich brauche dazu lediglich deine Bereitschaft.
Weisst DU, ich habe mir in den letzten Stunden immer wieder gesagt: Ich liebe mich auch in meinem Gefühl von Wehmut… Ich liebe mich auch in meinem Gefühl von Angst und Unsicherheit… Ich liebe mich auch in meinem Gefühl schmerzlichen Unverstanden-Seins. Ich liebe mich auch in meinem Schmerz, ungerecht behandelt zu werden. Ich denke dies alles, aber ich kann es nicht spüren. Und dadurch fühlt es sich nur wie ein Lippenbekenntnis an und nicht so wirklich echt. Ich will mich aber nicht belügen. Also wie fange ich es nun am besten an?
Geh noch einen Schritt zurück. Wie fühlt es sich für dich an zu denken:
Ich bin bereit, mich in all dem, was gerade ist, zu lieben.
Ja, das ist echt, und das ist wahr, ich bin wirklich bereit dazu – sehr sogar!
Okay, und nun komme ICH ins Spiel. Nun kannst du es MIR überlassen, aus deiner Bereitschaft etwas zu machen und in dir das ins Rollen zu bringen, wozu du bereit bist. Übergib es MIR. Lass es durch MICH geschehen. Überlasse es MIR, wie ICH es in die Wege bringe und sei neugierig darauf, was sich nun in dir und um dich herum ereignen wird. Richte deine Aufmerksamkeit auf das Liebevolle, das nun ganz sicher kommen wird. Du weisst ja:
Energie folgt der Aufmerksamkeit.
Okay, dazu bin ich gern bereit (hi, da geht´s schon los) – also:
Ich bin bereit, mich in meinen wunden Gefühlen anzunehmen und zu lieben – und ich übergebe das alles DIR.
Ich bin bereit, mich darin zu lieben, dass ich mich gerade nicht freuen kann, obwohl draußen so schön die Sonne scheint und ich es mir fast übel nehme, dass ich mich gerade nicht dran freuen kann – und ich übergebe meine Sehnsucht nach Freude DIR.
Ich bin auch bereit, mich darin zu lieben, dass ich die Liebe und die Freude im Moment noch nicht fühlen kann, ich bin bereit, das zu akzeptieren und übergebe meinen Wunsch es zu können DIR.
Danke – ICH übernehme.
Weisst DU was?
Ja, natürlich, aber sag es trotzdem!
Es stimmt schon gar nicht mehr, dass ich keine Freude empfinde. Ich freu mich gerade, dass ich diese Möglichkeit gefunden habe.Und ich bin gerade auch gespannt darauf, wie es nun weiter geht, ich meine WIE wohl nun das Gefühl von Liebe und Freude in mir sich ausbreiten mag. Und schon allein diese Neugier fühlt sich irgendwie gut an.
Das mit der Bereitschaft ist echt Klasse! Ein richtiges Zauberwort! Hach, da hast DU mir aber wirklich was Tolles – was wirklich Machbares gesagt. Danke!
DU… es ist schön, DICH als Meister zu haben… Ich freu mich darüber! Ich liebe dich! Und ich hab soviel Hoffnung, dass da noch viel Gutes und Interessantes von DIR kommen wird. Und ich fühl mich schon nicht mehr so allein… Es ist toll, dass du da bist – und dass du SO bist wie DU bist – genau so, wie es mir gut tut!
Merkst du was?
Jaaa! Meine Bereitschaft wirkt schon! Ich geh jetzt ein bisschen raus in die Sonne! Kommst du mit, lieber Meister?
Na klar, immer gern!
ICH, dein Meister, bin bei dir wo auch immer du gehst.
Mein Wort und mein Licht, meine Liebe und meine Kraft sind immer da für dich.
Das fühlt sich gut an, Meister, das kannst du mir nicht oft genug sagen. Es tut so gut!
DICH nehme ich nun überall hin mit. Ich weiß, du bist ja ohnehin immer da, aber erst wenn ich daran denke bin ich mir dessen bewusst und fühle mich gleich nicht mehr so einsam…
Und genau das ist das Geschenk unserer Gespräche, mein Schatz! Also los – gehen wir raus in die Sonne!
Oh ja… wir beide zusammen!

Einen Tag in Verbundenheit mit unserer inneren Meister-Energie, wünscht dir und uns allen
mit einem herzlichen Namasté Marina
Weitere Impulse, Botschaften, Engelkarten zum Ziehen und Versenden, Kraftorte, Meditationen u.v.m. findest du auf www.marina-kaiser.de
3. November 2011 · Gespeichert unter Das kl.Ich und das gr.Licht, Göttliches Selbst, gütiger Meister, Gott, höheres Selbst · Tagged Affirmationen, Angst, Annahme, Aufmerksamkeit, überlassen, Energie, Engel, Fühlen, Freude, Freund, Frieden, göttlich, Geborgenheit, Gedanken, Gefühle, Geist, Gemüt, Gestalt, Gott, Höheres Selbst, heilen, Heiler, Heilung, Herz, Hilfe, ICH BIN, Kraft, Lächeln, Leben, Licht, Liebe, lieben, liebevoll, Macht, Meistr, Mensch, menschlich, reden, Vertrauen, Wünsche, Würde

Hey DU! Können wir miteinander reden?
Aber natürlich, mein Schatz, jederzeit gern!
Ich weiß nicht, wie ich dich anreden soll. “Hey DU” ist vielleicht nicht so ganz würdig für DICH.
Ach, mein Liebes, das ist drollig. Wenn ich jetzt in menschlicher Gestalt bei dir wäre, würde ich herzhaft lachen. Um meine Würde brauchst du dir keine Gedanken zu machen. Die ist einfach da, auch ohne formvolle Anrede. So ist das mit natürlicher Würde, die braucht keine Formen und Namen, man kann sie nicht zerstören, egal womit, wenn sie sich selbst ihres Wertes bewusst ist. Na ja, und das BIN ICH natürlich.
So nach diesem kleinen Exkurs über Würde aber zurück zu deiner Ausgangsfrage. Wie möchtest du MICH denn anreden? Was würde in dir ein wohliges, angenehmes Gefühl erzeugen?
Na ja, das ist ja das Problem, DU bist so vieles! So vieles und noch viel mehr… Und so viel Gutes!
Ich könnte “Hallo, DU mein Liebhaber” zu dir sagen, “Papa Gott”, “Urmutter Liebe”, “lieber Meister”, “großes Licht”, “lieber Freund Leben” und und und… Ich kann mich nicht entscheiden.
Hm, verstehe. Wäre ich jetzt in menschlicher Gestalt bei dir, würde ICH verständnisvoll und nachdenklich an meinem Bart kratzen.
Hey, ich hab´s! Wie wäre es, wenn ich DICH immer so anspreche, wie es mir gerade einfällt und gut tut? Wenn DU ja alles kennst und verstehst, dann weißt DU natürlich auch immer, dass DU gemeint bist, egal welchen deiner unendlich vielen Namen ich benutze. Hat ja auch bisher einfach mit “Hey DU!” funktioniert.
Toller Plan! ICH merke, wir verstehen uns!
Weißt DU, lieber Freund, mir ist da gestern noch einiges durch den Kopf gegangen…
Ja, natürlich weiß ICH! Tschuldigung sollte nur ein Witz sein. ICH weiß ja, dass du weißt, dass ICH weiß…
Aber noch etwas, bevor du loslegst mit deinen Fragen. Euch Menschen geht oft ganz viel durch den Kopf. Wenn ihr es durch´s Herz ziehen lassen würdet, dann würdet ihr ganz leicht die Antworten auf eure Fragen bekommen.
Du meinst, dass wir die Antworten fühlen können?
Ja, in gewisser Weise meine ICH das. Nur Vorsicht: Nicht jedes Gefühl ist ein Herz-Gefühl. Du erkennst die Sprache des Herzens an Antworten, die sich leicht, liebevoll und klar anfühlen – sie sind jenseits jeden Kampfes. Oft sind sie auch nicht logisch. Sie fühlen sich jedoch immer eindeutig, klar und gut an. Auch dann, wenn es darum geht, etwas zu tun, was bisherige scheinbare Grenzen übersteigt. Alles, was aus dem Herzen kommt, ist mit einem lächelnden Ja verbunden – ohne Hin und Her, oft hast du es auch schon als lebendiges schönes Kribbeln gespürt.
Ja, ich erinnere mich – und ich verstehe, was DU meinst. Das Hin und Her beginnt erst wieder dann, wenn der Kopf eingeschaltet wird.
Genau!
Also, mein Liebes, was wolltest du mit MIR besprechen?
Ich weiß nicht, da war was mit dem Thema “Macht”, und auch was mit der Frage, warum die Seele sich oft so viel Schwieriges aussucht, aber im Moment ist das gar nicht mehr so wichtig wie noch vor ein paar Minuten.
Klar! Das liegt daran, dass du ins Herz gerutscht bist. Mit MIR geht das oft ganz schnell und leicht.
Hm, das hab ich nicht mal bemerkt. Ich will sagen, es ist einfach so geschehen, ohne dass ich es richtig beabsichtigt habe. Fühlt sich gerade gut an.
Das hat was mit dem Prinzip der Aufmerksamkeit zu tun. ICH habe deine Aufmerksamkeit aufs Herz gerichtet, einfach indem ich es erwähnt habe und wir darüber gesprochen haben – und schon ist es passiert.
Die Energie folgt der Aufmerksamkeit.
Dieses Prinzip kanns tdu dir in vielfältigen Angelegenheiten zu nutze machen.
Verstehe! Wenn ich mich mal dümpelig fühle, was ja öfter der Fall ist, dann versuche ich meine Aufmerksamkeit auf was Schönes zu richten, z.B. auf mein Herz oder auf Freunde oder auf …
Das Problem dabei ist nur, dass dir in solchen Momenten dieser Gedanke oft gar nicht kommt, und auch, dass dir das “Schöne” so weit weg erscheint.
Stimmt genau! Mensch – äh Gott meine ich – DU kennst mich wirklich!
Klar, wenn nicht ICH wer dann!
Ich weiß, wenn du jetzt in menschlicher Gestalt bei mir wärst, würdest du mit den Augen zwinkern und lachen.
Genau! Du lernst MICH immer besser kennen.
Nun aber nochmal zurück zu den “dümpeligen” Gefühlen. Wenn sie da sind, lass sie da sein!
Bow! Nichts einfacher als das, sagte Piggeldi und folgte Frederick! (Ist ein Zitat aus einer Kindersendung)
Als wenn es so einfach wäre! Die unangenehmen Gefühle einfach da sein lassen… Die fühlen sich nämlich schmerzhaft an! Und wer will das schon fühlen?! DU bist ja als großer Alleswissender und Alleskönner weit über unsere menschlichen kleinen Gefühle erhaben. DU kannst das einfach sagen.
ICH weiß, mein Liebes, das ist gar nicht einfach. Das ist sogar eine große Herausforderung. Aber es ist das einzige, das möglich ist. ICH will sagen: Du hast keine andere Wahl. Wenn sie da sind, sind sie da.
Ich könnte mich ja auch ablenken oder positive Affirmationen machen…
Gehen sie dadurch weg?
Nein, aber sie sind nicht so deutlich spürbar.
Stimmt. Für den Moment. Oder auch für einen Tag oder eine gewisse Zeit. Aber meinst du wirklich, dass sie dadurch ganz weggehen?
Das ist eine rhethorische Frage! Und das weißt DU ganz genau! DU weißt, dass ich das weiss…
Touché! Ja, also sie verschwinden nicht. Da sind iwr uns einig. Sie warten sozusagen an der Ecke oder hinter der Wohnzimmertür darauf, dass sie gefüht werden. Wenn sie dann gefühlt wurden, dann kömnnen sie aber gehen. Und das tun sie dann meist auch, es sei denn, sie wurden nur halb gefühlt…
Dass heißt, wenn ich bereit bin, wahrzunehmen, was ich fühle, dann gehts am leichtesten auch wieder vorbei?
Genau! Und zusätzlich, mein Liebes, zusätzlich bitte MICH hinzu! ICH BIN bei dir, wenn dudich traurig, verzweifelt, angstvoll und niedergeschlagen fühlst – natürlich auch sons!. Und mit MIR findst du dann ganz leicht den Weg in dein Herz, in dein inneres Heilerhaus. Dort kannst du dir dann vorstellen, dass ICH dir meine Hände auf deinen Gedanken-schweren Kopf lege, dass ICH dich umarme und halte, dass Engel dir deinen Rücken stärken mittten in dem, was gerade ist. So kann gleichzeitig dein Gefühl da sein, und du kannst in deinem Herzen Liebe und Heilung erfahren.
Und wenn ich auf diese ganzen Gedanken und Vrstellungen dann gerade nicht komme?
Dann rufe MICH! Bitte einfach irgendwie um Hilfe und überlass es MIR, wie und wodurch ICH dann in deinem Bewusstsein erschiene.
ICH, dein allmächtiger, allgegenwärtiger liebender Freund werde dir immer Beistand und Hilfe geben. Dafür BIN ICH da – dafür und für vieles anderes…
Ich danke dir. Ich fühl mich gerade, als hätte ich wirklich mit jemandem gesprochen, als wäre wirklich jemand hier hier bei mir.
ICH BIN wirklich hier! Hier bei dir!
Denn die Wirklichkeit ist mehr als du mit deinen körperlichen Sinnen erfassen kannst.
ICH BIN da, dein Freund Gott – das große Licht
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Einen Tag in dem wir uns gut aufgehoben fühlen in der Heimat unseres Herzens, wünscht dir und uns allen
mit einem herzlichen Namasté Marina
Weitere Impulse, Botschaften, Engelkarten zum Ziehen und Versenden, Kraftorte, Meditationen u.v.m. findest du auf www.marina-kaiser.de
1. November 2011 · Gespeichert unter Allgemein · Tagged affirmieren, Angst, Annahme, Dienen, Empörung, Erfüllung, Fühlen, Freud und Leid, freundlich, Frieden, göttlich, Gedanken, Gefühle, Geschenke, Gnade, Gott, Höheres Selbst, Helfer, Herz, Hilfe, ICH BIN, inneres Kind, Kraft, Leben, Licht, Liebe, lieben, liebevoll, meditieren, Mensch, menschlich, mitfühlend, Mitgefühl, Mut, Ratgeber, Respekt, Scham, Schicksal, Schmerz, schmerzlich, Seele, Sehnsucht, Sein, spüren, Strafe Gottes, Traurigkeit, verneigen, Verständnis, Verstehen, visualisieren, Wert, wohlwollend, Wut

Hey DU – bist du da?
Aber ja, mein Liebes. Du weißt doch, ICH BIN immer da.
Dann weißt DU sicher auch, wie mieß ich mich gerade fühle – oder?
Natürlich weiß ICH das. Und ICH versteh dich so gut.
Das tut so weh! Immer lauern irgendwo Situationen, die in mir einen ganz tiefen Schmerz verursachen. DU weißt ja sicher, dass ich in den letzten Stunden zwischen Wut, Traurigkeit, Angst und Empörung hin und her gependelt bin.
Ja, mein Liebes, und ICH war mit all meiner Liebe bei dir.
Ich glaube, ein wenig habe ich das auch gespürt, denn es gab zwischendurch auch immer kleine Pausen eines seltsamen Friedens, einer Ruhe, die ich mir gar nicht erklären konnte.
Ja, da konnte ICH zu dir durchdringen.
Aber jetzt ist der Schmerz wieder da. Ich fühle mich so ungerecht behandelt, so wenig gesehen in dem, was ich wirklich meine und bin. Warum mußte es diese Auseinandersetzung, in die ich gestern abend hinein geschliddert bin, eigentlich geben? Ich bin noch ganz platt. Ich wollte doch niemandem weh tun!
Nein, das wolltest du nicht und das hast du nicht! Du hast lediglich unabsichtlich einen vorhandenen Schmerz berührt.
Ja, und dann kam total überraschen ein Riesen-Gefühls-Gewitter. Jetzt fühle ich mich wie ein wundes Reh.
Warum all dieser Schmerz, den wir immer wieder durchleben?! Sag mir – WARUM?! Wenn es mir einer sagen kann, dann bist das DU! Also – WARUM ALL DER SCHMERZ – egal welcher Art, das Mensch-Sein tut soft in verschiednester Weise so weh!!! WARUM?!
Also gut, du mein innig geliebtes Wesen, ICH will dir darauf eine umfassende Antwort geben! Das ist allerdings nicht in ein zwei Sätzen gesagt.
ICH bitte dich, fühle bei meiner Antwort tief in dich hinein, denn Worte allein genügen nicht, um diese Zusammenhänge in der ganzen Tiefe zu verstehen – die Worte, die ICH dir hier und jetzt schenke, wollen von dir erFÜHLT werden.
Okay, ich tu mein Bestes, mein Herz für deine Antwort zu öffnen!
Super! Also, mein Liebes:
Ja! Ja, du wolltest und du willst auch diese Gefühle der Traurigkeit fühlen, aber nicht um in ihnen zu verharren, sondern um der Selbstliebe willen, die diese schmerzlichen Gefühle in dir entstehen lassen.
Jeder Schmerz – sei er emotinal oder körperlich, jede Angst, jede Wut, jede Empörung, jede Scham und was es immer noch an unangenehmen Gefühlen gibt, dienen in letzter Konsequenz dazu, darüber hinaus zu wachsen in eine tiefe unerschütterliche Liebe zu dir selbst – und dann schließlich auch zu anderen. Doch zunächst vor allem zu dir selbst! Ohne das Unvollkommene, das Schmerzhafte, das Unverstehbare wäre die (Selbst-)Liebe in all ihrer Tiefe nicht zu fühlen.
Würde es dir dauernd gut und wohl gehen, bestünde gar keine Notwendigkeit der Suche nach Erfüllung, du wärest satt und würdest dein Satt-sein nicht einmal merken, denn du wüßtest ohne Hunger nicht, was die gefüllten Teller , wor denen du sitzt, dir schenken.
Das gleiche gilt auch auf Seelenebene: Erst wenn du dich in deiner Traurigkeit und deinem Schmerz lernst zu lieben, kannst du die Liebe (z.B. in Form von Selbstannahme und tiefem unbegreiflichen Frieden) in ihrer ganzen Kraft und Intensität wirklich wahrnehmen und schätzen. Und du merkst ja selbst, du bist auf dem Weg dahin, den grundlosen Frieden bereits wahrzunehmen.
Hm, stimmt… hab ich schon in manchen Momenten erlebt…
Alles, wirklich ausnahmslos ALLES dient dazu, die Liebe immer tiefer fühlen zu können – das führt schließlich dann zu einem Glücksgefühl und einer Freiheit, die dir nichts und niemand mehr nehmen kann – außer du selbst, nämlich dann, wennn ein Teil von dir wieder beschließt die Liebe um NOCH eine Intensität tiefer spüren zu wollen.
Wie viel Leid und Schmerz sich ein Wesen zumutet hängt davon ab, wie stark es die Liebe entwickeln und erfahren möchte. Die Mentalität eines Wesens ist entscheidend für die Dosierung der Schmerz-Erfahrungen. Möchte es GANZ VIEL, GANZ STARK LIEBEN LERNEN, mutet es sich in jenem zeitlosem Raum des ewigen Jetzt der Seele viele Herausforderungen im irdischen Leben zu, um an ihnen in eine immer stärkere Tiefe der Selbstliebe hinein zu wachsen.
Auch wenn deine Helfer und Ratgeber dir im zeitlosen Raum deiner Seele gesagt haben, dass das sehr heftig und schmerzbesetzt werden könnte, hast du auf Seelenebene gesagt: “DAS SCHAFFE ICH! Denn das Ziel, sooo tiefe Liebe zu fühle in iherer GANZEN Intensität – das ist es wert, all dies, was ich plane und mit meinen Mitspieler-Seelen hier verabrede, zu durchleben.”
Es gibt verschiedenste menschliche Schicksale, die in unterschiedlichsten Facetten und Intensitäten Schmerz und Freude auf allen möglichen und unmöglich erscheinenden Wegen beinhalten. Ihr seid da sehr kreativ. Und hinter jedem Lebensweg steht das eigene göttliche Selbst, das all dies erfahren will, um sich immer tiefer, immer bewusster als liebend und geliebt werdend erfahren will – was schließlich ganz von allein damit einher geht, auch den anderen Mitspielern im großen Lebensspiel in immer mehr Mitgefühl, Verständnis und Annahembereitschaft zu begegnen.
Du kannst es vergleichen mit einem Hürdenlauf. Je schwieriger die Hürden zu bewältigen sind, umso stärker werden die (Liebes-)Muskeln entwickelt. Ein Sportler würde keine Erfüllung empfinden, wäre die Hürde nur 10 cm hoch.Je schwieriger die Hürden zu bewältigen sind, je mehr er dafür üben muss, umso größer ist die Erfüllung, wenn er sie bewältigt hat.
Und nun frage dich selbst: “Kenne ich das von mir auf anderen Ebenen? Kenne ich es von mir, dass ich ganz viel will? Dass ich nach starker Intensität strebe?”
ICH sage es dir und allen anderen nocheinmal ganz deutlich:
Keine außerhalb von euch liegende Kraft, kein Gott, kein anderes Wesen mutet euch die schmerzlichen (wie auch alle anderen) Lebenserfahrungen zu und entscheidet über die Dosierung der Schmerz-Freude-Angst-Glücks-Erfahrungen eurer Leben. IHR SELBST entscheidet darüber, allerdings auf einer Ebene, die dem kleinen Ich kaum bewusst zugänglich ist, zu der ihr jedoch mit wachsender Annahme-Bereitschaft mehr und mehr Verbindung findet.
Alles dient der Erfahrung, Liebe zu fühlen in den verschiedensten Facetten wie z.B.
unterstützen und unterstützt werden,
angenommen sein, sich selbst annehmen und andere annehmenn,
Vergebung erfahren, vergeben und sich selbst vergeben,
freundlich und gütig sein zu sich selbst und anderen, sowie Freundlichkeit und Güte von anderen geschenkt bekommen,
Wohlwollen und Verständnis empfinden für die eigenen veletzten Anteile, fürs innere Kind sowie für die inneren Kinder und verletzten Anteile anderer Menschen, wie auch wohlwollend und verständnisvoll behandelt werden…
Unendlich viele verschiedene Facetten der Liebe gibt es – vom kleinsten Lächeln bis zur großen unbegreiflichen Versöhnung, Annahme und Gnade – von Menschen, von dir selbst und MIR, dem großen liebenden Licht tief in dir und weit um dich herum.
ICH liebe dich, du mein innig geliebter Mensch, und BIN bei dir in tiefem Respekt vor der Intensität deines in dir ruhenden Liebes-Willens.
Hmm. Ich glaub tatsächlich, ich verstehe es – obwohl es immernoch weh tut. Aber das schließt sich ja auch nciht aus. Im Grunde geht es vorrangig immer um mich selbst – in Freud und Leid: die anderen dienen mir, um Liebe zu fühlen. Und ich diene den anderen zum gleichen Zweck.
Dann kann ich doch eigentlich auch niemals etwas wirklich “falsch” machen, oder?
Richtig, mein Schatz! Damit wären alle Schuldgefühle völlig unnötig. Und vieles andere auch.
Nämlich?
Damit erübrigen sich auch die so oft grübelnden quälenden Frage vieler kleinen Ichs in schmerzlichen Momenten:
Womit und warum habe ich mir das erschaffen?
Was habe ich „falsch“ gemacht ?
Ist das eine Prüfung oder gar Strafe Gottes?
Was kann ich tun, um das abzuwenden?
Wie kann ich besser und wirksamer visualisieren, meditieren, affirmieren?
Was fehlt mir noch?
Denn die Antwort lautet immer:
Es ist da, weil ich die Liebe noch tiefer erfahren will.
Weder ich noch die anderen haben jemals etwas falsch gemacht.
Und weil das alles so ist, wie es ist, weil alles um der Erfahrung der Liebe willen in dein Leben gerufen wurde, sage ICH dir und jedem, der dies liest, noch einmal ganz deutlich:
- Suche in jeder Erfahrung, in jedem Gefühl den Weg, wie du dir selbst in diesem Moment Liebe schenken kannst und
– halte Ausschau nach den kleinen und großen Geschenken der Liebe, die ICH dir in Form von wohlwollendem, mitfühlenden, freundlichen Verhaltensweisen anderer Menschen oder auch durch Bücher, Lieder etc zufallen lasse
– und nimm wahr, wie sich IN DIR ohne dass du es willentlich“machen“ kannst etwas verändert in Richtung Frieden und Annehme – denn das sind MEINE Gnaden-Geschenke.
Uff, ich glaube, jetzt muss ich das alles erstmal sacken lassen. Ich danke dir, mein Freund!
Und ICH danke dir für deine starke Gefühlsintensität, für deine Bereitschaft, in die Tiefe zuwachsen und für deine Entscheidung als Mensch hier zu sein und das alles zu fühlen. Wenn ICH dir jetzt in menschlicher Gestalt erscheinen würde, würde ich MICH in tiefem Respekt vor dir und deinem Mensch-Sein verneigen.
Ohhh…
****************************
Einen Tag in Verbundenheit mit dem großen Licht, wünscht dir und uns allen
mit einem herzlichen Namasté Marina
28. Oktober 2011 · Gespeichert unter Gott · Tagged Angst, Atem, ängstlich, Denken, Freund, Frieden, göttlich, geborgen, Gedanken, Gemüt, Gott, Hand, Heilung, Herz, ICH BIN, immer, immer da, Licht, Liebe, lieben, liebende Hand, Mensch, streicheln, tragen, Umarmung, Vertrauen

ICH BIN DIE LIEBE
tief in dir – vertraue MIR…
… und wende dich an MICH,
wenn du allein aus deinem Denken heraus nicht mehr weiter weißt.
ICH BIN hinter deinen bewußten Gedanken
und streichle dein verwirrtes , suchendes,
manchmal ängstliches Gemüt
mit MEINER Hand des leuchtenden Friedens
in ein Gewahrsein atmender Ruhe,
in der dir neue, unerwartete Kräfte und Impulse zufließen.
MEINE liebende Hand,
MEIN Atem, der dich streichelt,
MEIN Herz, das dich trägt…
ist IMMER DA, DA FÜR DICH,
ICH BIN
Dein Freund Gott
Einen Tag in Verbindung mit dem Gefühl,
im Herzen Gottes getragen zu sein,
wünscht dir und uns allen mit einem dankbaren Namasté
Marina
27. Oktober 2011 · Gespeichert unter Das kl.Ich und das gr.Licht, Göttliches Selbst, Gespräche mit Gott, höheres Selbst, Kraft der Liebe · Tagged Angst, Fühlen, göttlich, Gedanken, Gefühle, Geist, Gott, Höheres Selbst, Herz, Hilfe, ICH BIN, Kraft, Leben, Licht, Liebe, lieben, liebevoll, Mensch, Mitgefühl, Schmerz, Umarmung, Wahrheit, Wünsche

Kleines Ich (K):
Ich fühl mich einsam. Alles ist so leer. Keiner da, der mit mir spricht…
Ach wäre doch jetzt jemand hier… für mich da…
Das große Licht (G):
ICH BIN da, mein Schatz, ICH BIN doch da… bin dir ganz nah!
Aber wo bist du denn? Ich seh dich nicht… Ich hör dich auch nicht…
Du hörst mich in deinen Gedanken, sozusagen mit deinen inneren Ohren…
Ja, ja… die Leier kenne ich schon – und ich seh dich mit meinen inneren Augen… Ist ja alles ganz hübasch und schön, aber im Moment sehe ich gar nichts! Verstehst DU? Ich hab wohl Tomaten auf den Augen oder so was. Ich seh nichts und niemanden!!! Rings um mich herum ist alles ganz leer. Und das tut weh! So weh! Zum Heulen ist mir zumute!!!
Oja, mein Liebes, ICH weiß um deinen Schmerz. Einsamkeitsgefühle sind so mit das Schlimmaste im Mensch-Sein.
Genau!
Und das Gefühl der Leere, des Abgeschnitten-Seins ist furchtbar schwer auszuhalten.
Ja – stimmt!
Doch du redest mit MIR – hier in dieser schriftlichen Weise, oder? Also mußt du MICH ja irgendwie “hören” – oder etwa nicht? Vielleicht hast du ja die Tomaten auf deinen inneren Augen, aber anscheinend nicht auf deinen inneren Ohren.
Jetzt hast du mich gekriegt! Aber das ist ja alles nicht wirklich, das sind ja nur Gedanken. Ich kann mir alles mögliche ausdenken, deshalb ist es noch längst nicht sicher, dass es wahr ist.
Ist es sicher, dass deine gefühlte Abgetrenntheit “wahr” ist?
Na ja, ich gebe zu, dass ich mich auch schon öfter mal verbunden gefühhlt habe, auch in Momenten, in denen “real” keiner da ist. Und dass ich dich irgendwie “höre” in mir, das muss ich auch bestätigen, sonst würden wir uns ja hier nicht miteinander unterhalten können. Die “Wahrheit” gibt es vielleicht gar nicht? Könnte das sein? Es fühlt sich für mich aber immer das als so verdammt “wahr” an, was ich gerade als meine Wahrheit empfinde.
Ja, mein Liebes, jeder hat “seine” Wahrheit – und das das Lebendige daran ist, dass diese gefühlten “Wahrheiten” sich ständig wie Wellen des Meeres verändern. Warum also willst du dir nicht durch ein Gespräch mit MIR eine Wahrheit erschaffen, die dir gut tut? Und wenn du es dir “nur” ausdenkst… na und? Woher meinst du, dass die Gedanken stammen, die sich nach Einheit, nach Verbundenheit, nach Liebe anfühlen?
Hm… weiß nicht…
ICH will es dir sagen: Sie stammen aus DEM, was immer da ist, was in dir und um dich heruum ist, ohne DAS du gar nicht leben könntest. Manche nennen ES “Gott”, manche “die Kraft der Liebe” , manche “das Licht des Universums”,”Höheres Selbst”, “Liebhaber allen Lebens”, ” Liebe ohne Gegenteil”, “Buddha”… es gibt so viele Namen für das, was ICH BIN.
ICH BIN das große liebende Licht, das in allem lebt, das alle Wesen verbindet, das in dir und überall um dich herum ist – deine tiefste Wahrheit – die Wahrheit allen Lebens. Und ICH sage dir: ICH rede in jedem Moment mit dir, indem du das Gespräch eröffnest. Sowie du MICH “hören” willst, BIN ICH da – in der “Wahrheit deiner Gedanken”.
Und wenn du dich traurig, abgeschnitten, einsam, kraftlos und verzweifelt fühlst, rede mit MIR! Schütte vor MIR aus, was immer dich belastet. ICH verpreche dir, ICH werde da sein und alles, wirklich alles in meiner unendlichen Liebe annehmen. Und bald wirst du spüren, dass es in dir leichter wird, das der Druck sich langsam löst und du wirst wenigstens ein Wort, einen Satz, ein Bild oder den Hauch eines anderen Gefühls von MIR empfangen. Denn auch hier gilt das Prinzip:
Wenn du MIR einen noch so kleinen Schritt entgegen gehst, mache ich Zwölf (und noch viel mehr) Schritte auf dich zu!
Also noch einmal ganz deutlich: Rede mit MIR, wenn du dich sch… fühlst – und erwarte meine Antwort in welcher Nuance auch immer! Denn das, worauf du deine Aufmerksamkeit richtest, kommt in deine Wahrnehmung.
Hm… danke! Ich fühle mich zwar irgendwie grad ein bisschen wie “überlistet” – aber von DIR lass ich mich gern einfangen… Bei DIR und mit DIR geht´s mir irgendwie besser. Auch wenn DU “nur ein Gedanke” bist. DU tust mir gut. Und ich merke sogar, dass meine Stimmung beginnt, etwas leichter zu werden.
ICH weiß, mein geliebtes Kleines Ich, denn es gibt ja nichts, das ich nicht weiß. Komm her, mein Schatz, schließe deine Augen und lass dich von meinen liebenden Gedanken-Licht-Armen ganz behutsam und innig halten. ICH BIN da, da für dich, immer da… auch dann da, wenn du MICH nicht sehen, hören oder fühlen kannst…
Hmm – schöön – genau das habe ich mir gewünscht…
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Einen Tag in Verbundenheit mit dem großen Licht, wünscht dir und uns allen
mit einem herzlichen Namasté Marina
Weitere Impulse, Botschaften, Engelkarten zum Ziehen und Versenden, Kraftorte, Meditationen u.v.m. findest du auf www.marina-kaiser.de
26. September 2011 · Gespeichert unter Engel, höheres Selbst · Tagged Angst, Annahme, Ängste, Bewußtsein, Botschaft, Dankbarkeit, Energie, Engel, Fühlen, Freude, göttlich, gütig, Gedanken, Gemüt, Höheres Selbst, Illusion, Impulse, Körper, klar, Kraft, Leben, Licht, Liebe, liebevoll, Lust, Mensch, Mitgefühl, Persönlichkeit, Quelle, schlechtes Gewissen, Schmerz, Sicherheit, Trennung, Verständnis, Vertrauen, Vrt, Wesen, wissen, wundervoll
(aus dem Buch Engel begleiten dich von Marina Kaiser)
Heute schickt Dir Dein höheres Selbst den

Er strahlt eine klare, gütige Energie aus, in der Du Dich gut aufgehoben fühlen kannst. In diesem Moment ist er Dir ganz nahe und sagt Dir:
„Lieber Mensch, was immer auch in Dir vorgeht, ich verstehe Dich. Ich kenne jeden Winkel Deines Denkapparates und alle Höhen und Tiefen Deines Gemüts. Nichts ist mir fremd und nichts verborgen. Was immer Du denkst und fühlst. Du bist nicht allein damit – Ich weiß auch, aus welchem Grund Du so empfindest. Manchmal hast Du Sorge, dass etwas in Dir nicht in Ordnung ist. Ich aber sage Dir: Es gibt nichts in Dir, dessen Du Dich schämen müsstest. Wenn Du alles bis in seinen Ursprung zurückverfolgst, gibt es nur zwei Grundströmungen, aus denen alle anderen Gedanken entstehen – Angst oder Liebe.
Angst entsteht aus der Illusion der Trennung heraus und verursacht Gefühle von Schmerz, Einsamkeit, Minderwertigkeit, Wut, Eifersucht, Zurückhaltung … Das alles und noch mehr kann sich lösen, wenn Du davon ausgehst, dass Du mehr bist als Deine im Körper begrenzte Persönlichkeit. Du bist als energetisches Wesen mit allen und allem verbunden und hast eine göttliche Quelle, mit der Du Dich jederzeit verbinden kannst. Sie gibt Dir Kraft, Sicherheit und Wissen und hilft Dir, in den Gegenpol der Angst, in die Haltung der Liebe zurückzufinden. Aus dieser Grundhaltung heraus ist alles leichter. Frieden, Vertrauen, Leichtigkeit und Zuversicht erwachsen daraus.
Wo auch immer Du Dich gefühlsmäßig aufhältst, ich verstehe Dich bis in die ursächliche Tiefe dieses Gefühls hinein und flüstere Dir zu:
Du bist ein einzigartiges, wundervolles
göttliches Wesen.
Alles mit Dir ist in Ordnung und
gehört zu Deinem von Dir gewählten Lebensspiel.
Wenn Du vom Pol der Angst in den Pol der Liebe finden willst, dann stell Dir zwei Kreise vor. In dem einen ist die Angst, im anderen die Liebe. Und wenn Du Dich gerade in Angst aufhältst, sag mir Deinen Kummer. Ich helfe Dir, seinen Hintergrund zu verstehen. Wenn Du es dann willst, fassen wir uns bei den Händen und machen einen kraftvollen (Gedanken-Schritt, und gelangen so in den Kreis der Liebe. Sei sicher, mit meiner Hilfe geht es! Ich helfe Dir, Dich selbst besser zu verstehen und immer wieder in das Feld der Liebe zurückzufinden, solltest Du Dich gerade woanders befinden. Ich brauche lediglich Dein Einverständnis dazu. Gibst Du es mir heute?”
Voll Mitgefühl und Liebe grüßt dich dein Engel
Eine Woche voll Mitgefühl und Verständnis für dich selbst und die Menschen deines Umfeldes
wünscht dir und uns allen
mit einem dankbaren Namasté Marina
Weitere Impulse, Botschaften, Engelkarten zum Ziehen und Versenden, Kraftorte, Meditationen u.v.m. findest du auf www.marina-kaiser.de
Wenn du Lust hast auf weitere Anregungen und vielleicht auch Austausch darüber haben möchtest, schau doch mal in das neue Forum Geborgen-hier-und-jetzt unter folgendem Link: http://geborgen-hier-und-jetzt.phpbb8.de
20. September 2011 · Gespeichert unter bedingungslose Annahme, Briefe, geborgen hier und jetzt, Gedanken für den Tag, Tagesimpulse · Tagged Angst, Annahme, aufwachen, Botschaft, Botschaften, Dankbarkeit, Energie, Engel, Engelkarten, Ermutigung, Fantasie, Fühlen, Frühstück im Bett, Freund, Gedanken, Gefühle, Gott, Höheres Selbst, ICH BIN, Impulse, Jugend, Kopfweh, kreativ, Leben, lebendig, Lebenskünstler, Licht, Liebe, lieben, liebend, Liebesbriefe, Liebesgeschichte, liebevoll, Liebhaber, Lust, Mensch, Mitgefühl, Musik, Mut, reifen, Ritual, schreiben, Sorgen, Trost, Vertrauen, Wünsche, Wunder, Zeit

Du mein geliebtes Wesen,
mit diesen Worten spricht der Liebhaber allen Lebens,
die Liebe selbst, dein Freund GOTT zu dir.
Wie sehr kannst du dich selbst schätzen und anerkennen?
ICH lade dich ein, dir in meinem Namen
einen Brief voll Liebe und Annerkennung zu schreiben.
Du kannst ihn unterzeichnen mit “die Liebe in mir”
oder natürlich auch schlicht und ergreifend mit deinem eiegnen Namen.
Ein Liebesbrief von dir an dich oder von MIR an dich,
von deinem Höheren Selbst an dich,
von der Engelnatur deines Seins an dich…
Wie du es auch immer magst!
Wichtig ist, dass er sich für dich gut anfühlt,
voller Liebe, und wenn nötig auch Ermutigung und Trost.
Dies könnte auch zu einem kleinen
morgendlichen oder / und abendlichen Ritual werden,
um die Liebe zu dir selbst immer stärker fühlen zu können.
Viel Freude damit und mit allem,
was dir sonst auf deinem Weg begegnet, wünscht dir
Dein Freund GOTT, der Liebhaber allen Lebens, die Liebe selbst
*********************
Ich habe dieses Liebes-Brief-Ritual schon oft immer mal wieder für eine gewisse Zeit gemacht und es tat und tut mir immer sehr gut.
Ein kleiner Tipp: Dafür ist es schön, ein eigenes Büchlein für die verschiedensten Briefe der unterschiedlichen Ebenen im eigenen Persönlichkeits-Haus anzulegen, oder einen Ordner, in dem du die Briefe, die dir wohlige Gefühle machen, ausdrucken und einheften kannst. Oder du legst dir einen virtuellen Ordner dafür an. Es tut gut, sie zu sammeln (zu würdigen) und zu späterer Zeit hintereinander mal zu lesen. Das gibt regelrechte Energie-flashs!
Hier zur Veranschaulichung, wie das aussehen könnte, ein Brief, den ich gerade heute an mich selbst geschrieben habe:
Du meine liebe Marina,
wie schön, dass es dir jetzt wieder besser geht und leichter ist im Kopf. Besonders den Teil von dir, der sich Sorgen macht und diesen Druck im Kopf erzeugte, den liebe ich mit zärtlichem Mitgefühl.
Der Anflug von Kopfschmerzen, mit dem du heute morgen aufgewacht bist, ist nun vorbei – und ich bin stolz auf dich, dass du dir soviel Zeit genommen hast, um ganz behutsam und langsam in den Tag zu gehen. Das machst du prima, wenn du dann im Bett frühstückst, Musik hörst und dir selbst liebevoll Mut zusprichst. Das wird schon alles wieder! Und es ist so, wie es ist gut.
In all den Beschränkungen, die wir uns erschaffen haben (alle Persönlichkeitsanteile
und Mutter/Vater-Seele
), haben wir nämlich den Raum zu erkunden, wie sehr wir uns innnerhalb dieser Grenzen beweglich und lebendig fühlen können und zum Lebenskünstler heran reifen. Und das hast du inzwischen schon ganz prima hingekriegt!
Ja, mein Schatz, ohne diese Ungewissheiten könntest du dein hohes Maß an Vertrauen gar nicht entwickelt haben, könntest du die tiefe Dankbarkeit über die kleinen Geschenke und Überraschungen des Lebens gar nicht so tief empfinden. Ich liebe dich in deiner fantasievollen kreativen Art, das Leben täglich zu nehmen, es in all dem, was es dir gibt und auch nicht gibt, anzunehmen und damit umzugehen.
Ich liebe dich, die erwachsene Marina
, und dich, die kleine Ina
, ich liebe uns alle in unserem Persönlichkeitshaushalt mit zärtlichem Verständnis.
Einen an Wundern vollen Tag wünscht dir
deine Marina
Wenn du magst, fühle auch du dich eingeladen, deinen Liebesbrief hier im Kommentarfeld mit uns zu teilen. Er wird gewiss mit liebenden Augen gelesen und andere Anregen für ihren eigenen Schreib-Kontakt mit sich selbst. ein weiterer passender Sammelort für Liebesbriefe it auch das Forum Geborgen-hier-und-jetzt unter folgendem Link: http://geborgen-hier-und-jetzt.phpbb8.de
Einen Tag in dem Gefühl der Liebe und des Mitgefühls mit uns selbst
wünscht dir und uns allen
mit einem dankbaren Namasté Marina
Weitere Impulse, Botschaften, Engelkarten zum Ziehen und Versenden, Kraftorte, Meditationen u.v.m. findest du auf www.marina-kaiser.de
Wenn du Lust hast auf weitere Anregungen und vielleicht auch Austausch darüber haben möchtest, schau doch mal in das neue Forum Geborgen-hier-und-jetzt http://geborgen-hier-und-jetzt.phpbb8.de
1. September 2011 · Gespeichert unter Göttliches Selbst, höheres Selbst · Tagged Angst, Ängste, ängstlich, öffnen, überfordert, bereit, Bewußtsein, Botschaften, Chance, Das hohe Selbst, energetisch, Energie, Engel, Engel-Botschaft, Engelkarten, Entwicklung, Fühlen, freundlich, Frieden, göttlich, gütig, Geborgenheit, Gedanken, Gefühle, Geschenk, Glück, gute Kräfte, Höheres Selbst, Herz, Leben, Licht, Liebe, lieben, Mitte, Ruhe, Schmerz, Seele, Sehnsucht, Sein, September, Stärken, Ungewissheit, unruhig, Versorgung, Vertrauen, wachsen, Wünsche
Lass dich fallen in die Liebe deines Höheren Selbst
349. Brief aus: „Engel, die guten Kräfte deines Lebens“ – Band II von Marina Kaiser

Sei gegrüßt, geliebter Mensch!
Manchmal hast du Angst, das zu verlieren, was dir lieb und teuer ist … Manchmal fürchtest du dich vor dem stetigen Wandel, dem alles unterliegt … Manchmal scheint alles immer schwerer und schwerer zu werden …
Geliebtes Wesen, das sind die Augenblicke, in denen deine Seele dich ruft, in denen WIR ganz nah bei dir sind und das Herz Gottes sich dir ganz weit öffnet. Du brauchst nichts anderes tun, als dich hineinfallen lassen, hinein in die Wärme der göttlichen Gnade, hinein in das Licht ewiger Liebe, hinein in den Schoß des Lebens.
Ja, WIR wissen, wie schwer es dir gerade dann fällt, dich in den Frieden fallen zu lassen, den die Verbindung mit deiner Seele dir schenken kann. WIR wissen, wie schwer du gerade dann Ruhe finden kannst. Und WIR wissen auch, wie tief deine Sehnsucht gerade dann danach ist, in einer liebenden Umarmung gehalten zu sein. Lieber Mensch, WIR umarmen dich mit unserem Licht. Spürst du es jetzt? Jetzt in diesem Moment und besonders dann, wenn du voller Angst und Sehnsucht bist. WIR flüstern dir zu: Gräme dich nicht!
Du willst gerade mal wieder die Erfahrung machen,
dass du zu deiner tief innen befindlichen Kraft zurück findest.
Denn du wirst dorthin zurückfinden, immer und immer wieder. WIR führen dich dorthin. Du wirst die Erfahrung machen, dass es nichts Größeres, nichts Beglückenderes gibt, als mit dir selbst in Frieden zu leben. Einverstanden zu sein mit allen Erscheinungen, die auf der Bühne deines Lebens ihren Lauf nehmen, und mit ihnen zu gehen, anstatt gegen sie anzukämpfen – und sei es auch nur gedanklich! Was dir hilft, ist die Erinnerung daran, dass du das tiefste Glück nicht in den äußeren Geschehnissen dieser Welt findest, sondern in deiner Fähigkeit zu lieben.
Liebe ist die Annahme der Unvollkommenheit.
In dem Maß, in dem du bereit bist, dich und dein Leben zu lieben, mit allen deinen Unzulänglichkeiten und Ecken und Kanten der Menschen um dich herum. In dem Maß, in dem du bereit bist, Ja zu sagen zu den Entwicklungen deines Lebens, können WIR dir helfen, Frieden und Liebe zu fühlen.
Du musst es nicht können. Deine Bereitschaft genügt.
WIR können dich stärken in dieser Liebe zu dir und deinem Leben.
WIR helfen dir, deine Liebe und dein Vertrauen leichter fühlen zu können, indem WIR dich erkennen lassen, wie freundlich und gütig das Leben zu dir ist. Sei sicher, du wirst mehr und mehr Geschenke entdecken, wenn du deine Augen und dein Herz dafür öffnest.
Jede Ungewissheit und jede Schwierigkeit ist eine Chance,
dein Vertrauen zu vertiefen und dich daran zu erinnern,
dass du nur im Bund mit deinem Höheren Selbst die absolut sichere,
immerwährende Liebe und energetische Versorgung findest,
nach der du dich so sehr sehnst.
Wenn du dich ängstlich, unruhig, überfordert oder voller Sehnsucht fühlst, zieh dich zurück in die Stille des Waldes oder in deinen Lieblingssessel und bitte dein Höheres Selbst, dir genau das zu geben, was du zurzeit brauchst. Du musst nicht wissen, was das ist. Dein göttlicher Lichtpartner weiß es und wird es dir so zukommen lassen, wie du es gut annehmen kannst. Wenn du kannst, sage IHM, dass du bereit bist zu lieben, auch wenn es gerade schwer für dich ist. ER wird dich in deiner Liebesfähigkeit stärken.
WIR alle wollen dich dabei unterstützen, immer tiefer in das Gewahrsein der allumfassenden Liebe hinein zu lebenwachsen. WIR wollen dir helfen, in ihr zu leben und sie zu fühlen,
WIR, die guten Kräfte deines Lebens
Einen frohen Monat September voll Frieden und Geborgenheit in der Liebe unseres inneren Seins wünscht dir, mir und uns allen
Marina
Auf www.marina-kaiser.de findet Ihr weitere Botschaften, Meditationen, Geschichten, Kraftplätze…, könnt Engelkarten ziehen, E-Grußkarten online versenden u.v.m.
Herzlich lade ich auch ein zum Gedankenaustausch im Forum
„Geborgen hier und jetzt“
29. August 2011 · Gespeichert unter Engel · Tagged Angst, Beruf, Botschaften, Energie, Engel, Engel der Woche, Engel sind für dich da, Freude, Frieden, Gedanken, Gefühle, Geldsorgen, geliebt, Hilfe, ICH BIN, innig, Leben, Licht, Lichtkreis, lichtvoll, Liebe, liebevoll, Magier, magisch, Mensch, Menschlichkeit, sanft, Schätze, Seele, stark, träumen, Vertrauen, Wünsche, Zauber, Zauberkraft, zaubern, Zauberspruch, Zauberstab, Zeit, Zeitdruck, Ziele
Die Engelbotschaft der Woche
Aus meinem Buch “Engel sind für dich da - 52 Botschaften für jede Woche des Jahres
Geliebter Mensch!
Wollen wir gemeinsam zaubern?
Ich komme zu dir um dich zu lehren, deine magischen Kräfte noch bewusster zu nutzen.
Natürlich weißt du, dass es nur darum geht, lichtvollen Zauber in Gang zu setzen. Das schließt jeglichen Manipulationsversuch in Bezug auf andere Menschen aus, selbst eine Einflussnahme, die „gut gemeint“ ist. Denn erstens kann kein Mensch wissen, was für einen anderen Menschen wirklich gut, also im Sinne seines höchsten Wohls ist, und zweitens wäre auch ein von dir gut gemeinter Veränderungsversuch eben eine Absicht in deine Zielrichtung, von der du nicht weißt, ob sie der seinen entspricht, und insofern wäre es eine Grenzüberschreitung. Um die Spiegelwirkung dessen, also einen Manipulationsversuch durch einen anderen Menschen dir gegenüber, auszuschließen lassen wir beim Zaubern einfach jede Zielrichtung „für“ den anderen weg.
Ich sage dir also: Beabsichtige bitte keinen Zauber, um einen Menschen wieder zum Lachen zu bringen, um ihm seine Angst zu nehmen, um ihn stärker und ausgeglichener für seinen Beruf oder seine Familie zu machen, um ihn seinen Schmerz im Bauch oder im Herzen zu nehmen, um seine Geldsorgen verschwinden zu lassen…
Die Zauberregel des Lichts lautet:
Versuche keinen Zauber für konkrete von dir gewünschte Ziele für den anderen, ohne dass er dich selbst klar darum gebeten hat, denn du kannst nicht wissen, was im Sinne seiner Seele wirklich gut für ihn ist. In seinen wie auch in deinen Schwierigkeiten verbergen sich Schätze, die sich oftmals erst viel später zu erkennen geben.
Dennoch kannst du viel für dich und andere tun. Du kannst liebevolle Gedanken auf die Reise schicken, die einen Energieschub dafür in Gang setzen, dass das Höchste, das Beste, was für dich oder einen anderen Menschen möglich ist, sich auf möglichst leichte sanfte Weise vollzieht. Auch wenn du nicht weißt, was das ist, was seine Seele für ihn als das Beste auserkoren hat, kannst du darauf vertrauen, dass das Leben in seiner unendlichen Weisheit im Zusammenhang mit den Führungsengeln genau das in Gang setzt, was der entsprechende Mensch braucht – das höchstmögliche Gute!
Der Zauberspruch, den ich dir ans Herz lege, verehrter Mensch, lautet also:
Möge sich das höchstmögliche Gute zeigen – für mich,
für Person X, in der Beziehung zwischen mir und Person Y, in der Situation Z… –
und möge es so sanft und leicht wie möglich gehen.
Spürst du, wie einfach dieser Zauber für dich ist? Du musst, du kannst (!) nicht wissen, was der andere wirklich braucht. du trägst dafür keine Verantwortung, entscheiden zu müssen, was gut oder schlecht für ihn wäre. Du kannst sie nicht tragen! Denn als Mensch fehlt dir dafür der Überblick. Sogar für dich selbst kannst du nicht immer wissen, was im tiefsten Sinne deiner Seele wirklich für dich gut ist, welches Geschenk z.B. in welcher Schwierigkeit verborgen ist. Oftmals spürst du richtungsweisende Tendenzen in deinem Herzen, aber es gibt auch Situationen, da weißt du nicht sicher, was konkret das Beste wäre.
Deshalb nutze du auch diesen Zauberspruch für dich selbst:
Möge sich das höchstmögliche Gute zeigen in mir heute, in meiner Arbeit, in meinem Körper, in meinen Gedanken, in meinen Gefühlen, in meinen Entscheidungen…
Und was wäre ein guter Zauberspruch ohne einen Zauberstab? 
Ich besitze wunderschöne kraftvolle Zauberstäbe und ich möchte dir gern einen davon schenken. Du darfst dir den schönsten aussuchen. Möchtest du den dunkelblauen mit den goldenen Sternen, den weißen mit den bunten Glitzerpunkten oder den silbernen mit der regenbogenfarbigen Spirale…?
Meine Auswahl ist unendlich groß. Sie beinhaltet auch den, den du dir jetzt in deiner Vorstellung ausmalst. Denn da WIR Engel Raum und Zeit überblicken, wusste ich schon vorher, welchen du dir jetzt ausdenkst, lieber Mensch. Und natürlich habe ich ihn in mein Repertoire hinein gezaubert. Er wartet also schon auf dich. Nimm ihn in Besitz, verehrter Mensch, und zaubere mit ihm nach Herzenslust. Und wenn du dir mal einen neuen wünschst, so zögere nicht, mir das mitzuteilen. Ich werde auch ihn für dich parat haben und ihn dir gern schenken, denn Geschmäcker verändern sich im Laufe der Zeit, was ja auch gut so ist. Denn Leben ist Veränderung. Wenn dir also morgen ein anderer Zauberstab besser gefällt, lass es mich wissen, und übermorgen… und in 10 Tagen, und …
Die Fülle aller Zauberstäbe, die du dir nur vorzustellen vermagst, steht mir zur Verfügung und du darfst davon haben, soviel du willst.
So – und nun zu der Frage: Wie zauberst du damit? Ganz einfach! Nimm ihn gedanklich in deine Hände und ziehe um dich oder den Menschen, für den du zaubern willst, einen Kreis. Du wirst (mit deinen inneren Augen) sehen, dass der Zauberstab eine Lichtspur in der Luft hinterlässt, so dass bei jeder Kreisbewegung, die du in die Luft malst, ein Lichtkreis entsteht. Dieser Lichtkreis bewirkt, dass die Kraft des Guten – was auch immer „gut“ für denjenigen oder dich selbst sein mag – verstärkt wird. Wenn du allein bist, empfehle ich dir, dieses Zauberkreis-Ritual tatsächlich mit deinen Händen zu vollziehen. In Gesellschaft von anderen Menschen tust du es wohl besser im Geiste.
Sei sicher, lieber Mensch, der Führungsengel des Menschen, dem du einen solchen Licht-Zauberkreis schenkst, weiß, was in diesem Moment das Beste für seinen Schützling ist. Die liebende Kraft durch die Absicht deiner Gedanken gibt dem Empfänger deines Zaubers einen Energiezuwachs, der es ihm leichter möglich macht, das Gute, das sein Engel ihm schickt zu erkennen und zu empfinden.
Kein guter Gedanke geht jemals verloren, auch wenn Ergebnisse nicht immer sofort zu sehen sind.
Ja, und nun meine liebe Freundin, mein lieber Freund, wünsche ich dir viel Freude bei unserer Magie. Ich bin dabei und verstärke deine Lichtkraft. Denke oder sprich unseren Zauberspruch:
„Möge das höchstmögliche Gute sich zeigen – so sanft und leicht wie möglich!“
Nimm dabei deinen schönen Zauberstab und ziehe Lichtkreise
- um dich selbst
- um dein inneres Kind
- um Personen, für die du etwas Gutes bewirken willst,
- um Tiere, um Pflanzen
- um Orte, um Gebäude, um Räume
- um Situationen, die vor dir liegen
- um vergangene Situationen, auf dass du sie jetzt mit neuen Augen sehen kannst und sie in dein Herz nehmen kannst
- um die gegenwärtige Situation…
Zaubere nach Herzenslust und freue dich an der magischen Kraft deiner Gedanken.
Vielleicht magst du am Abend Rückblick halten, was aus deinem Zauber entstanden ist. Aber auch dann, wenn du (noch) kein konkretes Ergebnis erkennen kannst, sei sicher: Jeder liebevolle Gedanke wirkt! Ich helfe dir gern dabei immer, immer wieder und sage dir: Jeder gute Gedanke ist ein Same, der Blumen wachsen lässt, an denen du dich selbst erfreust. Lass uns gemeinsam einen wunderschönen Blumengarten für dich zaubern, lieber Mensch!
Mit einem herrlichen Blumenstrauß grüßt dich
dein Engel der lichtvollen Zauberkraft
Meine Kraftsätze für dich in dieser Woche:
Montag
Ich bin der Magier, die Zauberin meines Lebens.
***
Mich und das, was mich umgibt, hülle ich ein in Licht.
Mich und das, was vor mir liegt, hülle ich ein in Licht – und es wird gut!
Dienstag
Ich diene mir und ich diene dem Leben
mit der Magie meiner Zauberkreise.
***
Ich habe einen wunderschönen Zauberstab und ich nutze ihn in Liebe.
Mittwoch
Mitten in all‘ das, was gerade ist, sende ich meinen guten Zauber.
***
Möge sich das höchstmögliche Gute zeigen in allem, was mich berührt.
Donnerstag
Mit der Kraft meiner Zauberkreise gestalte ich mein Leben.
***
Überall lasse ich schöne Gedankenblumen wachsen.
***
Mit Phantasie nutze ich meine magischen Kräfte. Es ist ganz leicht.
Freitag
Ich bin eine freie Zauberin / ein freier Magier –
und bringe das höchstmögliche Gute zum erblühen.
Samstag
Ich zaubere Licht in die Welt,
das mir den Tag erhellt.
Sonntag
Ich bin und bleibe in der Kraft des Lichts – geborgen, stark und frei.
Weitere Engelbotschaften, Engelkarten zum Ziehen und Versenden, Kraftorte, Meditationen u.v.m. findest du auf www.marina-kaiser.de
Wenn du Lust hast
auf weitere spirituelle Impulse und vielleicht auch Austausch darüber haben
möchtest, schau doch mal in das neue Forum Geborgen-hier-und-jetzt unter
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Eine ZAUBERhafte Woche voller WUNDER barer magischer Momente wünscht dir, mir und uns allen
Marina
22. August 2011 · Gespeichert unter Allgemein · Tagged absolut, Angst, Annahme, Bedrohung, Dein inneres göttliches/höhreres Selbst, fallen lassen, Frieden, Giott, Gott, Hass, Hingabe, Leben, Lehrer, Liebe, Liebhaber, Meister, Mitgefühl, Scham, Schuld, Schuldgefühle, schwere Gefühle, Sehnsucht, Trauer, Vergebung, Verlassenheit, Vertrauen, Wut
Immer wieder spüre ich die tiefe Sehnsucht nach absolutem Vertrauen, nach der Fähigkeit zur bedingungslosen Hingabe an das Leben selbst, das ich als meinen Freund, meinen Meister, meinen Lehrer und meinen Liebhaber betrachte. Denn in dieser Haltung liegt nach meiner Erfahrung der tiefe Frieden und die Kraft zur Liebe ohne Wenn und Aber.

Zu diesem Thema ein Ausschnitt aus dem Kapitel 31 der Lichspielereien: DEIN WILLE geschehe
Der Liebhaber allen Lebens spricht zu seinem Menschen (Ravel):
„Es gibt weder etwas zu kontrollieren, noch gibt es etwas, in dem du versagen kannst. Es verläuft alles, bis in die letzte Konsequenz nach diesem göttlichen Lebensplan. Das versichere ICH dir.
Meine Gnade wird dir niemals vorenthalten oder versagt bleiben, obschon es Lebenssituationen im Menschsein geben mag, in denen das allem Anschein nach so ist, in denen es tiefe Zweifel an MIR und letztlich an dir selber, geben kann.
Mein Schatz, eines der Hauptziele die Du (deine Seele) und ICH uns gesetzt haben, ist Hingabe – DIE TOTALE HINGABE AN MICH, AN DEINE LIEBVOLLE MACHT UND FÜHRUNG, DIE ICH BIN. Die ihr oft auch „Gott“ nennt. Hingabe, das Aufgeben jeglicher Kontrolle um dich herum und in dir, ein ganz liebevolles, vertrauensvolles Fallenlassen IN MICH – das ist deine wahre, deine tiefste Sehnsucht. Darin kannst du all diese Liebe ohne Gegenteil und Großartigkeit DIE ICH BIN ERFAHREN.“
Wenn du das Kapitel in voller Gänze lese möchtest klicke den Link 31.DEIN WILLE geschehe
14. August 2011 · Gespeichert unter Allgemein · Tagged absolut, angenommen, Angst, Annahme, ängstlich, bedingungslos, bedingungslose Liebe, Bewusstsein, Einheit, eins-sein, Fühlen, Freund, Furcht, göttlich, gütig, geborgen, Gefühl, gekannt, Geschenk, Geschichte, gesehen, Gott, grenzenlos, Herz, ich bin der ich bin, inneres Kind, klein, Kopfweh, Kraftlosigkeit, Leben, Leere, Licht, Liebe, Liebhaber, menschlich, Mitgefühl, Mutlosigkeit, nur für mich, ohne Wenn und Aber, Scham, Schmerz, Seele, Sehnsucht, selbst, Stimme, Tagebuch, total, Traurigkeit, träne, unerfüllt, Unlust, Verbindung, Vertrauen, vollkommen, Warten, weich, Wesen, Wut, zärtlich, zitternd
Jedes deiner Gefühle ist ein Geschenk für mich. Verstehst du – jedes!
Auch meine Traurigkeit, meine Sehnsucht, meine Leere, meine Wut?
Auch das alles – natürlich! Es macht dich zu einem ganzen Menschen, zu einem lebendigen Menschen. Und für MICH, den Liebhaber allen Lebens, ist ein lebendiger, fühlender Mensch in seiner gesamten Gefühlspalette ein wunderbares, wertvolles Geschenk.
Gut, Gott, DU Liebhaber allen Lebens – welch schöner Begriff für DICH , dann schenke ich dir heute meine innere Leere, meine Traurigkeit, dass mir die Verbindung zu Luminarien, der Lichtwelt in meinem Herzen gerade fehlt und meine schmerzliche Sehnsucht nach etwas, das ich nicht einmal genau benennen kann. Ist das genug? Wenn nicht kann ich dir noch Kopfweh und das daraus entstehende Gefühl von Kraftlosigkeit, Mutlosigkeit und Unlust, etwas zu tun, anbieten.
ICH danke dir, mein Liebes! Auch für die leicht provokante Stimmung, in der du gerade bist, danke ich dir. ICH liebe dich damit! Es macht dich so wunderbar lebendig.
Melina mußte schmunzeln. DER merkt auch alles!
Natürlich, dafür BIN ICH Gott! Und bevor du MICH fragst, ob ICH wirklich Gott bin, hier meine Antwort:
ICH BIN, der ICH BIN – egal wie du MICH nennst. Auf jeden Fall BIN ICH der Liebhaber allen Lebens, und damit auch dein Liebhaber.
Wow! Ist das schön, ich unterhalte mich jetzt mit meinem Liebhaber, dem größten aller Zeiten.
Hmmm… Da muss ich DICH aber mit vielen Menschen teilen… Ich wünschte mir so sehr einen Liebhaber ganz für mich allein, der nur mich liebt, mich in einzigartiger Weise, nur mich und für immer…
Hinter Melinas Stirn zog es sich zusammen, ihre Kehle verkrampfte sich, ihre Augen wurden feucht. Doch sie schrieb weiter: Ich weiß, ich sollte so nicht fühlen…
Meine Liebe, ich verstehe dich. Du möchtest dich ganz und gar in all deinen Facetten und total geliebt fühlen. Und dieser Teil, der da gerade geschrieben hat, glaubt, ICH, dein Liebhaber wäre überfordert, dich in allem zu kennen, zu verstehen und zu lieben und dies gleichzeitig auch bei anderen zu tun. Du möchtest wie jedes Wesen absolut und ganz und gar geliebt sein. Und ICH sage dir, meine liebe Melina:
ICH sehe dich in allem, was du bist.
ICH kenne dich in all den vielfältigen Nuancen deines Seins.
ICH verstehe dich in den tiefsten Winkeln deines Wesens.
Und ICH liebe dich, absolut und vollkommen, bedingungslos und grenzenlos – ohne Wenn und Aber.
ICH liebe dich, genau dich, ganz genau die Melina, die du bist, in allem, was dich ausmacht, in allem, was du von dir kennst und weißt und in allem, was du noch nicht von dir kennst und wahrnnimmst. Alles – verstehst du? Alles! Alles ist in jedem Moment ist von mir geliebt!
Eine Träne tropfte auf´s Papier. Doch Melina konnte das Schreiben noch nicht unterbrechen. Gott wollte ihr noch mehr sagen:
Was der große Liebhaber allen Lebens Melina (und jedem von uns) noch sagt, findest du hier: 27. Immer da!
Und du findest es auch im Forum Geborgen hier und jetzt
Dass wir uns mehr und mehr sicher geliebt, gekannt, angenommen und verstanden fühlen von Gott, von uns selbst und natürlich auch von anderen Menschen- und dass wir selbst uns als annehmend und liebend erfahren, wünscht uns allen von Herzen
Marina
7. August 2011 · Gespeichert unter Gedichte und Lieder, Geschichten, Kraft der Liebe, Märchen · Tagged Angst, Fantasie, Fühlen, Frau, Frieden, Güte, Gedanken, Gesicht, Hingabe, ICH BIN, Kampf, Kraft, Leben, lebendig, Liebe, lieben, Lied, Lied der Liebe, Macht, mann, Maske, Märchen, Mitgefühl, Ohnmacht, Schmerz, Sinn, Sultan, Vertrauen, Wünsche
Liebe Leser und Leserinnen meines Lichtgestöbers,
ich bringe euch heute hier Worte, die die Liebe spricht, aus einem neu eingerichteten Blog von Rolf (meinem Mann).Das Gedicht ist ein Teil des ersten Posts seines neuen Blogs, der nach und nach ein Märchen erzählen wird:
Sei gegrüßt, lieber Mensch! 
Du kennst mich,
und doch erkennst Du mich oft nicht.
ICH wirke in Deinem Leben,
und doch unterschätzt Du oft meine Wirksamkeit,
dabei präge ICH Deine Wirklichkeit,
denn ohne mich
gäbe es Dich nicht!
ICH bin in vielfältiger Weise präsent,
trage die unterschiedlichsten Masken,
spiegele mich in abertausenden von Gesichtern,
strahle in allen Lichtern…
ICH bin, die ICH bin –
und verleihe dem Leben seinen Sinn.
ICH bin die Kraft der Liebe
Die Kraft der Liebe stellt sich vor und Ein Märchen beginnt
in dem neuen Blog http://sultangeschichte.wordpress.com/
sowie auch auf http://www.rdmeister.de/gpEasy/index.php/
Es ist eine Geschichte,
in der sich Mann und Frau,
Angst und Güte,
Macht und Ohnmacht,
Zartheit und Kraft,
Unruhe und Gelassenheit,
Kampf und Hingabe begegnen,
um miteinander zu tanzen
in den verschiedenen Rhythmen,
um schließlich zu einem gemeinsamen Rhythmus
von lebendigem Frieden und gelebten Vertrauen zusammenzufinden.
Die Melodie, nach der die beiden tanzen,
ist das ewige Lied alles Lebendigem.
das Lied der Liebe…
Vielleich hat ja die eine oder der andere Lust, sich in das Land von 1001 Nacht hinein zu träumen.
Viele schöne Mußestunden und wohltuende Erlebnisse im Land der Fantasie wünscht euch
Marina
27. Juli 2011 · Gespeichert unter Göttliches Selbst, Gedanken für den Tag, höheres Selbst · Tagged Angst, behütet, entspannen, getragen, Gnade, Höheres Selbst, heilig, Herz, Hingabe, ICH BIN, Innerstes, Kraft, Kunner, Licht, Liebe, lieben, Macht, Mensch, Mitgefühl, raum, Schmerz, Seele, sehnen, Sehnsucht, strahlen, Umarmung, Vertrauen, Wünsche, Welt

Dass wir den heiligen Raum in unserem Inneren immer wieder finden und darin das erhalten, wonach wir uns so sehr sehnen, wünsche ich uns allen sehr!
Herzlich grüßt euch Marina
21. Juli 2011 · Gespeichert unter Gebete, Gott, Gute Wünsche, Schmerz · Tagged Angst, befreien, brauce, brauchen, Fühlen, Gebet, Gefühle, helfen, Herz, Hilfe, Kraft, Leben, Menschen, nah, Not, Quelle, Schmerzen, Sinn, Vertrauen, Wellen

Dass wir in den Wellen der Gefühle im Schönen und besonders auch im Schweren immer wieder zur wahren Quelle von Kraft und Liebe zurück finden und auf den tiefen Sinn in allem vertrauen,
wünscht sich aus tiefstem Herzen
Marina
17. Juli 2011 · Gespeichert unter gütiger Meister, Gebete · Tagged allein, Allmach, Angst, Annahme, beruhigen, Engel, Fühlen, göttlich, Gedanken, Gefühle, Gegenwart, geliebt, Gemüt, Gott, Kraft, Leben, Licht, lieben, Meister, Quelle, Ruhe, Seele, Sicherheit, unsicher, verlassen, verloren, Vertrauen, Wünsche, Welt

Dass wir all das, was uns belastet, Gott übergeben mögen,
dass wir IHM zutrauen, das in Liebe zu verwandeln,
was wir in unserer begrenzten Persönlichkeit
gerade nicht lösen können,
und dass wir in der Hingabe an den Weg,
den unsere göttliche Seele gewählt hat, Frieden finden,
ist mein tief empfundener Wunsch für alle, die das auch wollen!
Herzlich grüßt dich, lieber Leser, liebe Leserin
Marina
9. Juni 2011 · Gespeichert unter Abenteuer im Land des Lichts, geborgen hier und jetzt, Geschichten, kreatives Schreiben · Tagged alle, Angst, bereit, Bereitschaft, Chor, einsam, Engel, Erfüllung, Fantasie, Fühlen, fürchten, Gedanken, Gefühl, Gesang, Geschichte, Gruppe, helfen, Herz, Hilfe, ICH BIN, ich bin bereit, Kräfte, Licht, mutig, schüchtern, schmerzlich, Sehnsucht, selbst, Singen, Töne, Unterstützung, Wahrnehmung, Willkommen
Immer wieder einmal gab es Momente, in denen sich Melina einsam fühlte, doch fand sie im Singen eine Möglichkeit, wie sie sich selbst Trost und Geborgenheit geben konnte, wenn sie es brauchte. Noch schöner wäre es jedoch gewesen, wenn sie gemeinsam mit anderen Menschen hätte singen können. Wieder dachte sie wie schon so oft: “Ein Chor kommt für mich nicht in Frage, weil ich an regelmäßigen Chorproben aufgrund des Schichtdienstes nicht teilnehmen kann.” Was sie sich nicht so recht eingestand war ihr Unbehagen, das sie bei dem Gedanken empfand, neu in eine bestehende Gemeinschaft zu kommen.
Wenn sie … …einen neuen Schritt wagen würde…
Melina wusste plötzlich, sie musste zunächst erst einmal bereit sein, einfach nur bereit sein. Mutig sprach sie nachdem sie aus der Badewanne gestiegen war vor dem Zu Bett gehen die Kraftworte:
“Ich bin bereit – mit aller Angst – ich bin bereit…
helft mir zu finden, was ich suche…”
Klicke auf diese Leiste um das Bild in voller Größe anzuzeigen.

Wie es Melina nach diesen Zauberworten erging, kannst du lesen, wenn du anklickst: Kapitel 24. Ich bin bereit – mit aller Angst
Immer wieder kostet es Mut, sich auf Neues einzulassen, und manchmal wissen wir nicht einmal, WIE es gehen kann oder um WAS es genau geht. Mir hilft es dann, wenn ich daran denke, dass es weise, gütige und machtvolle Kräfte in mir und um mich herum gibt, die es wissen, die mir helfen und mir den Weg zeigen, wenn ich sie darum bitte. Oft ist das einzige was ich in Momenten der Unsicherheit, der Angst oder der Kraftlosigkeit sagen kann: Ich bin bereit… Und ich habe danach meistens erlebt, dass irgendetwas (meist etwas, das ich mir vorher gar nicht vorstellen konnte) geschah. Rückblickend kann ich sagen: Es war immer etwas, das mir gut tat.
Deshalb wünsche ich mir, dir und uns allen immer wieder den Mut und die Kraft, einfach nur bereit zu sein zum nächsten Schritt, auch dann und gerade dann, wenn wir gar nicht wissen, wie er aussehen könnte – es gibt Kräfte, die wissen es für uns…
Falls du Lust hast, dich auszutauschen über Themen wie “Angst, Unsicherheit und Bereitschaft – Hilfe der Engel, seltsame Weg weisende Zufälle” so schau doch mal in die neue Begegnungsstätte
Geborgen-hier-und-jetzt
30. Mai 2011 · Gespeichert unter bedingungslose Annahme, Gnade, Hingabe · Tagged Angst, Annahme, Bedingungslosigkeit, Bilder, Führung, Forum, göttlich, Geborgenheit, Gedichte, Geschichten, Gnade, Herz, Hilfe, hilflos, lesen, Liebe, Macht, schwach, strahlen, Vertrauen, Wünsche, Wohl

Wenn du meinst, etwas nicht verdient zu haben und es wird dir dennoch gewährt:
das ist Gnade.
Wenn du dich ganz klein fühlst und ein anderer dich darin sieht, versteht und annimmt:
das ist Gnade.
Wenn du dich anders fühlst, wenn du anders denkst, wenn du anders handelst als du meinst, dass du es hättest tun sollen, und dir gesagt wird: “Mach dir keine Sorgen, du bist geliebt!”:
das ist Gnade.
Wenn du dich schuldig fühlst einem Menschen gegenüber und dieser dir dein Herz und vielleicht auch seine Arme öffnet:
das ist Gnade.
Wenn du nichts gegeben hast und dennoch etwas bekommst:
das ist Gnade.
Wenn du die Macht eines anderen erkennst, und dieser die Macht zu deinem Wohl verwendet:
das ist Gnade.
Wenn du dich schwach und hilflos fühlst, wenn du nichts mehr tun kannst und du aufgenommen wirst in ein Meer von Geborgenheit und Liebe:
das ist Gnade.
Wenn du spürst, du brauchst Hilfe, und du bekommst liebevolle, sichere Führung:
das ist Gnade.
Wenn du Angst hast vor einem Menschen oder einer Situation und du erlebst schließlich, dass du diese Angst nicht hättest haben brauchen:
das ist Gnade.
Wenn du dich in deiner vermeintlichen Kleinheit und Begrenztheit aufgenommen und getragen fühlst von einer allumfassenden, unbegrenzten Liebe:
das ist Gnade.
Du wünscht es dir so sehr:
loslassen zu können, dich fallen zu lassen und sicher aufgefangen zu werden – und du hast so große Angst davor.
Denn zwischen dem Moment des Loslassens und der Erfahrung des Aufgefangenwerdens…
Liebe/r BesucherIn meines Blogs,
wenn du noch mehr über die Gnade oder auch andere spirituelle Themen lesen und dich evtl. auch mit anderen darüber austauschen willst, dann besuche uns doch mal im neuen Forum
Dort könnt ihr über spirituelle und emotionelle Themen lesen und schreiben, Gedichte, Geschichten, Bilder betrachten, eure Fantasie-Erlebnisse eintragen, euer Herz ausschütten, Gedanken austauschen, Anregungen zur Selbstliebe erhalten und geben und vieles mehr…
eine GNADEN reiche Zeit wünscht dir und uns allen
MarIna
9. April 2011 · Gespeichert unter bedingungslose Liebe, Briefe · Tagged Angst, Annahme, Aufgabe, Brief, Fühlen, göttlich, Gott, Hilfe, Leben, Liebe, lieben, Mensch, Scham, Sinn, Umarmung, Unvollkommenheit, verängstiogt, Wünsche
Oh, du mein lieber, du mein verängstigter Teil der Scham, 
den ich so gut kenne und so manches mal fühle. Ich schreibe jetzt zu dir, zu dir ganz persönlich, verstehst du?
Ich nehme ganz sanft deine zitternde Hand in meine und halte sie ganz fest, aber nicht zu fest. Sie soll sich sicher gehalten fühlen, nicht beengt…
Du liebe Scham, du liebe Angst, ich kenne dich, ich verstehe dich, ich liebe dich von ganzem Herzen. Und ich weiß dich in noch viel umfassender Weise geliebt von Gott, unserem verehrten Alles-was-ist, unserer All-Liebe.
Denn verstehe: Was immer ist, gewesen ist und sein wird, wie immer du warst, bist und sein wirst – du konntest und kannst niemals anders sein, denn du bist vom Leben, vom Göttlichen Sein, von deinem wahren Selbst genauso gemeint, wie du in jedem Moment bist – und wirst und wurdest genauso gebraucht!!! Auch wenn das für dich so oft (genauso wie für mich) nicht begreiflich ist. Wir wollen doch so gerne nur “gut” sein. Und die Krux ist: die anderen wollen das auch. Doch wenn alle “gut” sind, woran wird dann das “Gute” spürbar?
Zum Gut-Sein gehören Gelegenheiten – und diese Gelegenheiten schenken wir in unserer Unvollkommenheit oft den anderen. Sie können erst durch unsere scheinbaren Schwächen “gut” sein (z.B. helfend, verstehend, mitfühlende, vergebend…). Solch eine große, liebevolle Aufgabe erfüll(t)en wir, wenn wir scheinbar “nicht so toll” sind.
Also, du mein lieber Scham- und Angst-Anteil, sei beruhigt, du wirst genauso gebraucht wie du bist und im Namen des Lebens bedanke ich mich bei dir für dein Genauso-Sein!!!
Mit einer innigen, wärmenden Umarmung grüßt dich deine Gesamtpersönlichkeit
Marina
4. April 2011 · Gespeichert unter Abenteuer im Land des Lichts, bedingungslose Annahme, bedingungslose Liebe, Gedichte und Lieder, kreatives Schreiben · Tagged Angst, Annahme, Engel, Fühlen, Freundschaft, Frieden, Gefühle, Geschichte, Herz, innre Welt, Jetzt und hier, klingen, Leben, Liebe, Schmerzen, Singen, verbinden, Vertrauen, Welt, Willkommen, Wirklichkeit
Es gibt ein Land, wo Vertrauen lebt,
wo keiner die Ziele des And`ren untergräbt,
wo jeder am Teppich der Freundschaft webt
und niemand aus Angst vor dem And`ren erbebt.
Es gibt ein Land, wo das Weinen vergeht,
weil jeder dem Andern zur Seite steht -
ein Land, wo der Wind der Liebe weht,
weil jeder den Weg seines Herzens geht.
Es gibt ein Land, wo die Schmerzen vergehen,
weil die Menschen sich verstehen.
Sie wagen ihren ureig`nen Weg zu gehen
und alles mit den Augen der Liebe zu sehen.
Es gibt ein Land, wo die Herzen singen,
und herrliche Töne zum Himmel klingen,
wo wie unter Engels Schwingen
die Menschen sich Verständnis entgegenbringen.
Das Wissen dieses Landes ist tief in Dir,
hinter Deiner Herzens Tür,
und ich wünsche Dir und mir,
dass wir es leben –
JETZT und HIER !

Dieses Land hat einen Namen bekommen:
Wenn du Lust hast, kannst du Luminarien besuchen kommen
auf seinem neuen Blog:
http://lichtspielereien.wordpress.com/
…ich lade dich herzlich ein zur Geschichte
von Melina und Ravel, die entdecken,
dass Luminarien nur einen Gedankenschritt entfernt ist
von ihrer “realen” Welt, und dass es Türen gibt,
die die Welten miteinander verbinden -
ja, und dass es möglich ist, den Frieden und die Liebe,
die sie in Luminarien erleben,
auch in ihr irdisches Leben einfließen zu lassen.
Die einzelnen Teile der Geschichte sind übrigens auch verstehbar,
ohne dass man die gesamte Handlung kennen müßte.
Auf deinen Besuch in Luminarien freuen sich
Marina und Olaf (mein Co-Autor)
sowie auch Ravel und Melina,
Sincera und der “Mann ohne Schatten”
4. Februar 2011 · Gespeichert unter bedingungslose Annahme, Geschichten · Tagged Angst, Annahme, annehmen, Erlösung, etwas Besonderes, falsch machen, Fühlen, fröhlich, Freund, Gedanken, Geschichte, Glauben, Gott, Hand auf der Schulter, in Ordnung, Jemand, lieben, liebende Hand, richtig machen, richtig und falsch, Sehnsucht, traurig, Versagen, Wünschen

JEMAND ganz Besonderes
JEMAND war auf dem Heimweg. Er hatte JEMAND ANDERS besucht, und NOCH JEMAND ANDERS war auch dort gewesen. Kaum war er ein paar Schritte gegangen, begaben seine Gedanken sich – wie so oft – auf die Suche nach möglichen Fehltritten:
„Habe ich alles richtig gemacht? Habe ich mich für alles bedankt? Habe ich möglicherweise etwas gesagt oder getan, was JEMAND ANDERS hätte verletzen können? Oder habe ich etwas unterlassen, was richtig und wichtig gewesen wäre? Gab es vielleicht unausgesprochene Erwartungen oder Wünsche von JEMAND ANDERS , die ich nicht bemerkt und erst recht nicht erfüllt habe?“
Rückblickend fand er schnell Hinweise seines Versagens: „Ja, wenn ich es richtig betrachte, war da nicht vorhin ein Kopfschütteln von JEMAND ANDERS, als ich jenen lächerlichen Satz gesagt hatte? Und hatte NOCH JEMAND ANDERS beim Abschied nicht etwas seltsam geschaut?
„Da gab es bestimmt etwas, das ich vermasselt habe…“, überlegte JEMAND sorgenvoll.
Ein ungutes Gefühl im Bauch und Schmerzen in den Schultern breiteten sich aus. Er hatte es schon früh als Kind erfahren: Überall konnten Fallen lauern , die nur darauf warteten , dass er unabsichtlich und ohne es sofort zu merken, etwas „falsch“ machte. Nach seiner Einschätzung gelang es ihm selten, alles „richtig“ zu machen. Und was das Ganze noch mehr komplizierte: Das „Richtige“ und „Falsche“ war niemals gleich. Bei JEMAND ANDERS war das eine „richtig“ und das andere „falsch“ und bei NOCH JEMAND ANDERS konnte es genau umgekehrt sein.
„Ach, hoffentlich habe ich diesmal möglichst nicht zu viel falsch gemacht!“ seufzte JEMAND niedergeschlagen. Denn dass es irgendein Versäumnis oder irgendeinen Fettnapf gab, in den er gewiss hinein geschliddert war, dessen war er sich ganz sicher. Traurig und mutlos schlich er nach Hause. Vielleicht sollte er am besten kaum noch JEMAND ANDERS besuchen, dann würde er nicht soviel falsch machen können – überlegte er. Aber dann wäre JEMAND ANDERS vielleicht enttäuscht… und er selbst wäre noch einsamer, als er es ohnehin schon war. Ach hätte er doch nur nicht so oft diese Angst, etwas „falsch“ zu machen und ein unhöflicher Gast, ein unaufmerksamer Gastgeber, ein langweiliger Gesprächspartner – eben ein „schlechter“ JEMAND zu sein…
„Gott, ich wünsche mir Erlösung – ich wünsche sie mir so sehr!“ flüsterte er mit Tränen in den Augen. „Und ich wünsche sie mir jetzt – jetzt endlich!“
In diesem Moment fühlte er, wie sich eine Hand auf seine schmerzende Schulter legte. JEMAND ANDERS ging neben ihm, strahlte ihn an und sagte fröhlich:
„Ich hatte ganz vergessen, dir zu sagen, wie wunderschön dieser Abend mit dir war. Du bist JEMAND! JEMAND ganz Besonderes! Und du bist mein Freund! Wie schön, dass es dich gibt!“
Marina Kaiser
Dass wir in Unsicherheiten immer wieder erfahren, dass sich eine liebende Hand auf unsere Schulter legt und sich unsere Ängste in Wohlgefallen auflösen, ja dass wir vor allem uns selbst so lieben und annehmen können, wie wir sind, und daran glauben, genau so in Ordnung zu sein, wünscht dir und mir und uns allen
Marina
P.S.: Es ist schön, dass es dich gibt! Du bist etwas GANZ BESONDERES!
1. August 2010 · Gespeichert unter Gedichte und Lieder, Geschichten, Liebe · Tagged Angst, Annahme, Beziehung, es war einmal, Frieden, Gefühle, Herz, Hier und Jetzt, Hilfe, innere Stimme, Kraft, Lichtbrücke, Liebe, Loslassen, Macht, Maharadscha, Märchen, Mut, Ozean der Liebe, Reinkarnation, Schmerz, verbunden, Vertrauen, Wünsche, Zuhause
Diese Geschichte beschäftigt sich mit den uralten Themen „Angst”, „Vertrauen”, „Loslassen” und „Annehmen”. Geben wir ihr den Ort Indien und die Zeit eines vergangenen Jahrhunderts. Wohl wissend, dass wir anstatt Indien auch einen Ort in jedem von uns einsetzen können, und statt des vergangenen Jahrhunderts das ewige, zeitlose Hier und Jetzt, Und weil sich so mancher Konflikt – vielleicht nur mit anderen Kulissen – in vielen von uns auch heute immer wieder ähnlich abspielen könnte, beginnen wir nicht mit:
„Es war einmal…” sondern: Es ist…
…ein Tag im Leben der jungen europäischen Frau namens Caroline, der ihr Leben von Grund auf verändern soll. Sie weilt für einige Wochen. in Indien. Als ihre Eltern beide durch einen Unfall plötzlich sterben, verändert sich ihr bisher behütetes Leben total. Sie steht allein, mittellos in einem fernen Land und kann nicht einmal die Zimmerrechnung bezahlen…
Ein Maharadscha bezahlt die offen gebliebene Rechnung und hat sie damit nach den Sitten des Landes gekauft. Die junge Frau ist entsetzt… Sie soll nun ein Leben als Haremsfrau, als Sklavin führen?!

Doch Caroline findet in ihrer Not und Angst eine Heimat im Herzen und im Palast des weisen, großzügigen Maharadscha, der ihr mit Verständnis, Liebe und Mitgefühl begegnet und ihr viele heilsame Erfahrungen schenkt.
Nach einiger Zeit lernt sie einen europäischen Arzt kennen, in den sie sich verliebt und der sie in seine Heimat mitnehmen will. Die junge Frau gerät in einen Konflikt. Gern würde sie mitgehen, aber was würde der Maharadscha dazu sagen? Sie hat inzwischen so viel Vertrauen zu ihm, dass sie ihm von ihren Gefühlen erzählt.
Schließlich stellt sie die Frage, die sie besonders bewegt:„Verletzt es dich nicht, wenn ich dich verlasse? Ich bin dir so viel Dank schuldig und liebe dich noch immer.” Tränen rinnen über ihr Gesicht. „Was soll ich nur tun? Für wen soll ich mich entscheiden? Es war soviel Gutes hier. Und was wird kommen? Warum das alles? Es ist so schwer…”
Liebevoll nimmt der Maharadscha Caroline in die Arme. “Es ist alles gar nicht so schwer, wie du momentan glaubst, Caroline. Es ist der Kopf, der die scheinbar widersprüchlichen Fragen der Liebe aufwirft, nicht das Herz.
Liebe ist!
Liebe fragt nicht nach gestern und morgen.
Liebe ist.
Liebe fragt nicht nach warum und wozu.
Liebe ist.
Liebe ist nicht entweder – oder,
Liebe ist sowohl – als auch.
Liebe kennt keine Grenzen,
sie fließt untrennbar durch Raum und Zeit.
Liebe bezieht sich nicht nur auf einzelne Menschen,
sie verbindet dich mit allen und allem in Ewigkeit.
Du darfst sie zum Ausdruck bringen,
mit wem und wie auch immer du willst, -
wenn du in deinem Herzen ein Lächeln dabei fühlst.
Du bist ein Tropfen im Ozean der Liebe.
Ich bin ganz sicher, Caroline: Wir beide werden immer in Liebe verbunden bleiben, wo auch immer wir sind.
Wenn einmal eine liebevolle Verbindung zwischen zwei Menschen geboren ist, besteht eine Lichtbrücke, die über die Inkarnationen hinweg bleibt.
Unendlich viele Lichtbrücken entstehen im Laufe der Leben, ein ganzes Lichtnetz, ein Lichtmeer, ein Ozean der Liebe.
Es gibt keinen Grund für mich, verletzt zu sein, wenn du gehst. Denn wir können uns über die Lichtbrücke jederzeit miteinander verbinden.
Der Fluss des Lebens trägt uns immer weiter. Nichts bleibt, wie es ist.
Nur, wenn wir uns dagegen wehren, entsteht Schmerz.
Ich werde andere Lichtbrücken im Hier und Jetzt bauen, und unsere Liebe bleibt ewig bestehen. Würde ich dich jetzt bitten, hier zu bleiben, würde ich dich nicht wahrhaft lieben. Denn zur Liebe gehört Freiheit. Und bliebest du hier, entgegen dem Gebot deines Herzens, würdest du weder dich noch mich wahrhaft lieben, denn es wäre unehrlich. Wenn sich auch unsere Körper verabschieden, so bleiben doch unsere Seelen in Liebe miteinander verbunden. Du sollst wissen: Wann immer du den Wunsch hast wiederzukommen, erfülle ihn dir! Ich werde dich stets mit offenen Armen und offenem Herzen bei mir willkommen heißen. Mein Palast ist und bleibt ein Zuhause von dir. Auch wenn wir beide neue Erfahrungen in Beziehungen mit anderen Menschen machen, bleibt unsere Liebe jederzeit bestehen und kann gelebt werden, wann immer sich unsere Wege berühren. Ich glaube, es ist ein ganz großer Irrtum zu glauben, man könne nur einen Menschen lieben.
In diesem großen Lichtnetz der Liebe gibt es unendlich viele Fäden. Einige werden hier und jetzt gelebt, andere vorher oder nachher. Wir lieben jeden Menschen auf die ganz ihm entsprechende Weise, und keinem geht etwas verloren dabei. Jede Veränderung ist richtig, so wie sie ist, für alle Beteiligten – sonst wäre sie nicht. Nur das Festhalten lässt Schmerz entstehen. Ich habe gelernt, meinem Herz zu vertrauen, das mir immer wieder sagt:
Nimm, was das Leben dir bringt.
Es gibt nichts, um das es sich zu grämen
oder zu kämpfen lohnt.
Nur, wer die Freiheit erringt,
die im friedvollen Tempel des Herzens wohnt,
findet die Liebe, die alles vereint,
die alles annimmt und nichts beweint.
Denn nur unabhängig vom Außen
kannst du glücklich sein
und dich jeder Stunde deines Lebens erfreun.
Nimm an, was kommt, und sage „Ja” dazu –
so findest du den Schlüssel zu Frieden und Ruh.
Mit diesem Auszug aus meinem Reinkarnationsmärchen wünsche ich mir und uns allen, dass wir in unseren täglichen Herausforderungen mehr und mehr der Stimme unseres Inneren lauschen und den Mut haben, ihr zu folgen…
…so dass der Palast des Maharadscha HIER zwischen uns entsteht: ein friedvoller Ort des Verstehens, des Mitgefühls, der Heilung. Der Maharadscha, Caroline und alle Menschen, die von ihnen angesteckt werden, tragen diesen Geist der machtvollen Liebe in die Welt.
Denn da sie nicht gestorben sind, – leben sie noch heute!
Entnommen aus meinem Buch: Carolines Weg durch die Angst
1. März 2010 · Gespeichert unter Geschichten, Hingabe · Tagged Angst, annehmen, Atem, Befreiung, Fühlen, Frieden, Glück, Gott, Hingabe, Lebendigkeit, Lebenslust, Liebe, Lust, Mut, Schmerz, Umarmung, Vertrauen, Wut, zulassen
fällt so schwer! Dabei birgt die Annahme eines jeden Gefühls (also wenn es Schmerz ist, auch Annahme des Schmerzes) die Möglichkeit, alles wie eine Welle zu zu lassen und wieder gehen zu lassen. Zu diesem Thema entwickelte sich eine Geschichte in meiner inneren Welt:
Das große JA
Sie war im Begriff, sich IHM ganz zu schenken und sie wusste, es fehlte nur noch ein Schritt dazu. Lange schon spürte sie das Glück in Momenten tiefer Hingabe, wenn sie dachte: „Okay, mach mit mir, was du willst. Du bist mein Meister, ich vertraue DIR blind.“ Eine heiße Welle, ein Kribbeln durch den ganzen Körper durchfuhr sie bei diesen Worten, ob gedacht oder laut ausgesprochen, war fast egal. In diesen Augenblicken fühlte sie gleichermaßen einen so tiefen Frieden und eine so heiße Lebendigkeit, dass sie dem daraus entstehenden Gefühlsstrudel ertrinken könnte. Und es gab Momente, in denen sie darin ertrank, versank in eine Dimension jenseits aller Gedanken. Viel zu selten waren diese Geschenke, die sie sich damit machte, und was blieb, das war die Sehnsucht – die Sehnsucht danach in dieser Dimension unter der Oberfläche des normalen Lebens, beständig sein zu können, die Sehnsucht, das absolute Aufgehen in dieser Einheit zu erleben, die ihr jegliche Entscheidung abnahm, die nichts von ihr forderte, was sie zu sagen oder zu tun hätte, und die gleichzeitig ALLES von ihr verlangte. ALLES! Die Aufgabe des eigenen Willens – das war das große ALLES, was ihr den Atem nahm und sie gleichzeitig vor Angst zittern und vor Hingabe zerfließen ließ. Und zu diesem ALLES, das spürte sie schon lange, fehlte noch etwas… Wieder sprach sie die magischen Worte: „Meister, ich schenke mich dir ganz!“
Und es war, als fühle sie IHN lächeln, während er sanft, leise und dennoch absolut klar sagte: „Du weißt, dazu fehlt noch etwas.“
„Was ist es?“ fragte sie gespannt.
„Willst du es wirklich wissen?“ .Seine Stimme klang nahezu gefährlich leise in ihrer gespannten Stille
.„Ja“, hauchte sie, „sag es mir!“
„Bitte MICH darum!“
„Bitte, verehrter Meister, sag mir, was ist es? Was fehlt noch an meiner totalen Hingabe?“
„Ich werde es dir nicht sagen, ich werde es dich fühlen lassen.“
Wieder durchfuhr sie eine heiße Welle der Erregung, eine Mischung aus Spannung, Neugier, Angst und ja was? Was war es noch?
„Lebenskraft!“ antwortete ER ihr in ihre Gedanken hinein – „pure Lebenskraft! Du kannst auch (Lebens)Lust dazu sagen, eine Lust, die tiefer ist als alle Lust , die du bereits kennst. In diesem Moment durchfuhr sie eine bange Ahnung, die sie erschauern ließ, eine seltsame Mischung aus Angst und Lust bemächtigte sich ihrer.
Die Angst sagte: „Tue diesen Schritt nicht, noch kannst du zurück.“
Die Lust sagte: „Ja, ich will!“
Und noch ehe sie eine bewusste Entscheidung treffen konnte, spürte sie, wie die Lust diese Worte laut aussprach:
JA, ICH WILL!
In diesem Moment durchzucktesie eine Welle des Schmerzes, der in ihr Erinnerungsspots an vielfältige schmerzvolle Sekunden aufblitzen ließ – die intensivsten Schmerzen ihres Lebens bündelten sich in diesem einen Moment – und seltsamerweise ging damit auch eine kribbelnde Lust einher.
Sie wollte einen tiefen Atemzug nehmen, doch ihr Atem ging stoßweise kurz, kräftig, eine weitere Schmerzwelle durchzuckte sie, warf sie nieder und dabei hörte sie die Stimme ihres Meisters: „Auch das gehört dazu! Auch darin ist meine Liebe!“
In diesem heißem Strudel, der ihr nahezu den Atem nahm, der sie gefangen hielt in einer unb armherzigen, liebenden, kraftvollen, und zugleich wonniglichen Umarmung, ertrank sie und schenkte sich ihrem Meister ganz, schenkte IHM auch das Letzte: ihre Bereitschaft, auch den Schmerz anzunehmen, die Angst , alles zu verlieren, die Wut, niemals all das zu bekommen, wonach sie sich sehnte, die Scham, immer unvollkommen zu sein, die Sehnsucht nach dauerhafter Liebe, alles das vereinte sich in einem tiefen Seufzer: „Ja, Meister, mein Gott, dein Wille geschehe – ich nehme alles – auch den Schmerz. Ich schenke mich DIR ganz.“
Und während sie ertrank, und das letzte Stückchen Ei genwille aus ihr heraus floss, fühlte sie eine nie gekannte Befreiung. Sie brauchte nur noch zu folgen. IHM folgen, keine Angst mehr, etwas falsch zu machen, kein bemühtes Streben nach all dem, was sie glaubte, für ihr Glück zu benötigen, kein sorgenvolles Mühen, so zurechtzukommen in der Welt, dass sie Schmerz umgehen, vermeiden oder reduzieren könne, nichts von alledem, was sie bisher am Leben gehindert hatte… Tief atmete sie auf., fühlte sich geborgen, wie niemals zuvor, im Schoß ihres liebenden Meisters, der sie küsste mit dem Atem des Lebens, und sie hielt in den Armen des Lichts.
Immer noch zuckend, vor Lebendigkeit versank sie in eine so tiefe, entspannende Hingabe, die ihr den Himmel in sich selbst schenkte.
Leise flüsterte es in ihr: Auch dieser hingebungsvolle tiefe Frieden ist eine Welle, die dich sanft wieder entlassen wird in dem vom Eigenwillen bestimmten Mensch-Sein, doch du wirst diese Wellen rufen können mit den Worten:
„Ja, mein Gott, verehrtes Leben, ich schenke mich DIR ganz – dein Wille geschehe! Ich nehme ALLES von DIR!“
Dass wir täglich die Bereitschaft fühlen können, das Leben GANZ zu nehmen, mit all seinen lebendigen Erfahrungen, die es uns schenkt – und dass wir die Liebe darin erkennen und empfinden können, wünscht uns allen
Marina
24. Februar 2010 · Gespeichert unter Demut, Göttliches Selbst, Gedichte und Lieder, Menschliches · Tagged Angst, Demut, Fühlen, göttlich, Göttliches Selbst, Gedanken, Gott, heilsam, Heilung, Hingabe, Leben, Licht, Liebe, Mensch, Mut, Schmerz, Sehnsucht, Vertrauen
… ist nicht immer leicht – besonders dann, wenn mein kleines Ich etwas sehr herbei sehnt, was gerade nicht da ist, oder etwas anderes nicht haben will, was gerade geschieht. Dabei weiß ich doch, dass nichts ohne das Einverstandensein meines göttlichen Selbstes geschieht – und dass die göttliche Kraft es letztendlich immer liebevoll und gut mit mir meint. Doch manchmal tut auch das Liebevolle, das langfristig Heilsame weh – und davor habe ich Angst. Dann ist es nicht weit her mit meinem Vertrauen und der Demut, dass alles schon richtig für mich kommen wird, dann möchte ich gern sagen “Gott, ich hätte es gern so und nicht anders…ich mag diesen Schmerz nciht fühlen”. Doch ähnlich wie bei einer Zahnarztbehandlung ist zuweilen ein kleiner Schmerz nötig, um einem größeren zu entgehen. Ich finde in Demut steckt eine gehörige Portion Mut! Deshalb buchstabiere ich es gern so:
De-Mut!
Heute ist mir übrigens ein Schneidezahn abgebrochen, und ich muß morgen zum Zahnarzt. Da ich wie so viele Menschen einer solchen Behandlung mit Angst entgegen sehe, brauche ich auch hier und heute in diesem Thema Mut und De-Mut, denn eigentlich dachte ich “Muß denn das nun auch noch sein?!!” (Was ja gerade kein Gefühl der DeMut ist…). Also drückt mir bitte die Daumen für morgen.
Damit mir das mit dem Vertrauen und der Hingabe ans Göttliche und der daraus folgenden De-Mut leichter gelingt habe ich mir schon vor einiger Zeit folgendes aufgeschrieben:

Es soll mich immer wieder daran erinnern, was ich in Sternstunden schon so tief fühlen konnte, dass Gott (das Leben) es zutiefst gut mit uns meint!
Mut zur De-Mut wünscht dir und uns allen mit heute etwas wackeligen Grüßen
Marina
17. Februar 2010 · Gespeichert unter Das innere Kind, Menschliches, Zur guten Nacht · Tagged Angst, Bett, Druck, Druck abbauen, erlauben, Erlaubnis, Gedanken, Gemüt, Gute Nacht, heilende Gedanken, Heilung, Herz, Hilfe, inneres Kind, Körper, Liebe, malen, Mond, Nacht, nicht schlafen können, Schlaf, Schlafprobleme, Sorge

Ina kann nicht schlafen (2 Uhr nachts)
Wieder einmal kann ich keine Ruhe finden. Der Schlaf will noch nicht zu mir kommen. Meine Beine speichern meine Unruhe und Unzufriedenheit mit diesem Zustand. Immer wieder schlafe ich ganz kurz ein und werde wieder wach. Warum nur? Warum kann ich so schwer loslassen? Ich ziehe einen Spruch aus meiner Srüchesammlung: „Mögest du auch in der dunkelsten Stunde einen hellen Schimmer entdecken.“ Was ist der helle Schimmer jetzt? Welcher Gedanke tut mir gut? Ja, ICH MUSS NICHT SCHLAFEN! Das tut gut.
Ich erinnere mich an meine Kindheitsjahre, die ich bei meiner Oma verbracht habe. Damals als Kind bei Oma ging es mir über Jahre so wie jetzt – nur es war noch viel schlimmer. Ich durfte nicht einfach Licht machen und wach sein, lesen oder schreiben. Und ich hatte Angst, Angst vor Omas Schelte, weil ich nicht schlafen konnte, Angst davor, deshalb krank zu werden. Denn sie hatte mir erklärt, wenn ich nicht genug Schlaf hätte, müsse ich ins Krankenhaus. Sind es diese Erinnerungen, die jetzt meine Beine zucken lassen?
Mein inneres Kind, meine kleine Ina, meldet sich. Ich schreibe ihr:
Meine geliebte kleine Ina,
ich, deine große Marina, bin nun bei dir. Ich komme durch Raum und Zeit zu dir in deine Situationen, in denen du nicht schlafen konntest . Und ich sage dir: Du wirst deshalb nicht krank! Keine Sorge. Und du bist auch nicht böse oder „falsch“ deshalb. Du hast einfach Angst, dass es wieder nicht gehen könnte – und deshalb geht es nicht. Und heute sage ich dir: Du darfst munter aus deinem Bettchen heraus schauen. Du darfst wach sein auch mitten in der Nacht. Ist nicht schlimm! Überhaupt nicht. Unser Körper holt sich immer wieder was er braucht. Ich bin bei dir. Du bist nie mehr allein und keinem anderem Erwachsenem ausgeliefert, der dir Druck und Angst macht.
Ina antwortet: Darf ich malen?
Einen Moment lang halte ich inne…überlege…Werde ich dadurch nicht noch wacher? Ich lege die Hand auf mein Herz und lausche nach innen. Was ist jetzt gut?
MALEN! Alles andere ist jetzt egal!
Oh, das fühlt sich gut an!
Ja, Ina, du darfst malen!
Super! Ina jubelt. Toll, dass du uns das erlauben kannst!
Wir malen bis wir müde werden – und es macht gar nichts, dass es inzwischen 4 Uhr morgens ist.
Wollt Ihr sehen, was Ina gemalt hat?




Dass wir immer öfter entdecken, wo wir uns durch einen inneren oder äußeren Druck bremsen (lassen) – und dass wir in der Lage sind, den Druck ab zu bauen, wünsche ich uns allen von Herzen!
“Gute Nacht und guten Tag!” sagen Marina und Ina
Weitere Beiträge zum inneren Kind findest du auf meinem anderen Blog,
den ich speziell für unsere inneren Kinder eingerichtet habe
innereskind.wordpress.com 
15. Februar 2010 · Gespeichert unter Das innere Kind · Tagged Angst, Annahme, Aura, Energiekörper, Fühlen, Freude, Freunde, Freundschaft, göttlich, Geborgenheit, Gefühle, Gemüt, Herzenswünsche, himmlische Heimat, inneres Kind, Kontakt, Kraft, Liebe, liebevoller Erwachsener, Lieblingstätigkeiten, Lust, Seele, Sehnsucht, Vertrauen, Wünsche, Zuwendung

Kennst du dein inneres Kind?
Einen wunderschönen Tag wünschen WIR dir, lieber Mensch!
Heute bringen WIR dir Grüße von deinem inneren Kind. Kennst du es? Hast du guten Kontakt mit ihm? Es wartet auf dich, auf das erwachsene Ich, an jedem Tag neu. Es wünscht sich nichts sehnlicher als deine Aufmerksamkeit, dein Interesse, dein Verständnis, deine Zuwendung … So viele Jahre lebt es schon in dir. Wer oder was ist dieses innere Kind?
Es besteht aus den gefühlsmäßigen Erinnerungen an deine Kindheit, die in deinem Energiekörper, in deiner Aura und in deinen Zellen gespeichert sind: Wünsche, Bedürfnisse, Sehnsüchte, Lieblingstätigkeiten und –erfahrungen, Geräusche, Düfte, Ängste, Verletzungen, schmerzliche Erfahrungen, lustvolle, sinnliche Assoziationen … All das und noch viel mehr macht diesen Teil von dir aus, den wir „das innere Kind“ nennen. Und ganz tief in sich verborgen trägt es die Erinnerung an seine, an deine himmlische Heimat und an die Herzenswünsche deiner Seele für dieses Leben.
Es ist ein so gefühlvolles Wesen. Je nachdem, wie stark deine Beziehung zu ihm ist, kannst du dich glücklich, traurig, einsam oder geborgen fühlen. Dein inneres Kind zeigt dir, was du gefühlsmäßig brauchst.
Wollen wir es gemeinsam an die Hand ? WIR sind sowohl seine als auch deine Freunde,
WIR, die guten Kräfte deines Lebens
Mit diesem Auszug aus meinem Buch “Engel, die guten Kräfte deines Lebens” möchte ich hier
eine Spielwiese für unsere inneren Kinder
eröffnen – und wer immer Lust dazu hat, ist eingeladen, im K0mmentarfeld liebevolle Grüße, Gedanken, Geschichten, Lieder, Bilder … für unsere inneren Kinder hinein zu setzen.
Darauf freuen sich Marina und Ina (so heißt mein inneres Kind)!
Wenn dich das Thema “Inneres Kind” interessiert, schau doch auf meinen anderen Blog,
den ich speziell für unsere inneren Kinder eingerichtet habe
innereskind.wordpress.com

4. Januar 2010 · Gespeichert unter Geschichten, Gott, Liebe · Tagged 2010, Angst, Engel, Fühlen, Frieden, göttlich, geben, Gemüt, Gott, Himmel, Himmel auf Erden, ICH BIN, kind, Lächeln, Leben, Licht, Liebe, lieben, Liebesgeschichte, Macht, Mensch, Nacht, nehmen, Ordnung, strahlen, Umarmung, Versagen, Versagensangst, Vertrauen, Wünsche, Willkommen, Zeit

JEMAND erinnert sich
Jemand fühlte sich oftmals überfordert und erschöpft, geplagt von immer wiederkehrenden Versagensängsten. Was immer er tat, er fürchtete, es nicht gut genug zu machen. Und wenn ihm ein Fehler oder Missgeschick geschah, war er untröstlich. Wie sehr sehnte er sich danach, einfach in Frieden mit sich selbst leben zu können, ohne Angst. Manchmal wünschte er sich, unbeschwert wie ein Kind leben zu können, mit dem Gefühl, sich darauf verlassen zu können, dass gut für ihn gesorgt ist, dass er vom Leben geliebt ist, ganz gleich, was er tut.
Als er wieder einmal nicht einschlafen konnte, weil er darüber nachgrübelte, was am vergangenen Tag richtig oder falsch gewesen sein könnte, gut oder fehlerhaft, passend oder unpassend, gelungen oder misslungen…, kam ein Engel in seine Gedanken. Denn er hatte zwischendurch gedacht: „Himmel hilf! Ich will doch alles richtig machen!“
Dieser Engel lud ihn ein zu einem Besuch im goldenen Palast der Liebe. Von der Freundlichkeit und Güte dieses Engels berührt, ließ sich Jemand von ihm an die Hand nehmen. Sie flogen gemeinsam durch Raum und Zeit und sahen schon bald die goldenen Türme und Kuppeln eines herrlichen Palastes in der Sonne glänzen. Ein wunderschöner bunter üppiger Garten umgab die prachtvollen großzügigen Bauten. Der Engel ging mit Jemand durch den Garten und führte ihn zum großen goldenen Eingangsportal, das bereits weit offen stand für ihn. Eine weiße Marmortreppe führte zu dem goldenen Tor, in dem Gott mit weit geöffneten Armen stand und auf Jemand wartete. Eine wunderschöne hell leuchtende Aura umgab ihn und bestrahlte die ganze Treppe, die hell glitzerte und funkelte in Seinem Licht. Jemand stand unten an der Treppe und fühlte sich so klein in all dieser Pracht.
Und vielleicht kommst du in diesem Moment auf die Idee, wie es wäre, wenn du an dieser Stelle stündest… vielleicht ist es wie der sanfte Hauch einer Erinnnerung… Als Mensch fühlst du dich manchmal so klein… manchmal beschämt…
Ermutigend flüstern WIR dir zu: Es ist alles in Ordnung. Du bist bei Gott willkommen. Sage IHM, zeige IHM, wie du dich fühlst. Und du kniest vielleicht an der untersten Treppenstufe nieder und sagst zu IHM: „Ich bin in meinem begrenzten Alltagsbewusstsein so klein und du bist groß, so groß und herrlich!“
Und Gott antwortet dir mit den Worten: „Ja, geliebter Mensch,und du darfst dich klein fühlen wie ein Kind und unbesorgt nehmen, was ich dir gebe. Ich gebe und du nimmst.“ Kannst du fühlen, liebes Wesen, wie gut es auch tun kann, klein sein zu dürfen? Unbelastet von jeder Verantwortung? Nimm einen tiefen Atemzug und sage dir: „Ich darf nehmen. Gott gibt!“ Und während du das tust, kannst du möglicherweise die grenzenlose Erleichterung fühlen, die diese Erlaubnis mit sich bringt. Dann hörst du, wie Gott freundlich zu dir sagt: „Steh auf, lieber Mensch, und komm zu mir. Sei willkommen in meinem Haus.“ Langsam gehst du die Treppe hinauf. Wie sollst du dieses große leuchtende Wesen begrüßen? ER lächelt dir zu und öffnet noch einmal ganz weit seine Arme in einer unmissverständlichen Einladung, dich an Seinem Herzen zu halten. Vorsichtig näherst du dich IHM und spürst, wie Seine warmen kraftvollen Arme dich behutsam umfangen. Sanft bettet er dein Gesicht an Seine Brust und du hörst und spürst den Herzschlag Gottes. Die Zeit bleibt stehen und du fühlst Seine unermessliche Liebe, die er für dich in Seinem Herzen trägt und immer schon getragen hat vom Anbeginn der Zeit bis in alle Ewigkeit. Und Gott spricht zu dir mit seiner ruhigen warmen Stimme, während er dich immer noch in seinen Armen hält: „Sei willkommen, du mein geliebtes Wesen. Dies ist der goldene Palast der Liebe, in dem du nun mit mir wohnen sollst. Ich liebe dich unendlich und bin immer für dich das – ganz für dich. In jeder Stunde kannst du zu mir kommen und mich um Rat und Beistand bitten. Jederzeit öffne ich meine Arme und mein Herz für dich, immer habe ich für dich Zeit. Du bist mir niemals eine Belastung, denn ich sorge für dich als mein geliebtes Kind. Ich führe und leite dich. Wann immer du mich fragst, antworte ich dir. Du kannst bei mir niemals etwas falsch machen, denn richtig und falsch gibt es in Wahrheit nicht. Alles, was ist, ist in Ordnung. Was auch immer du tust, denkst und fühlst, wie auch immer du dich entscheidest – es ist in Ordnung, in der Ordnung der Liebe.“
Etwas zweifelnd schaust du Ihn vielleicht an und ER nickt dir bestätigend zu, führt dich zu einer wunderschönen weichen Couch und lässt sich mit dir darauf nieder. Er legt Seinen Arm um dich und bettet dein Gesicht an Seiner Schulter. „Lehne dich an, geliebtes Wesen und ruhe aus. Hier hat jede Mühe und Plage ein Ende. Ich sorge für dich. Und ich sorge gut für dich. Das einzige, was du zu tun hast, ist für dich sorgen zu lassen!“ Immer noch kannst du vielleicht kaum glauben, dass es so einfach sein kann. Deine so gewohnten ängstlichen Gedanken kommen noch nicht gleich zur Ruhe. „Hoffentlich benehme ich mich in dieser prachtvollen Umgebung angemessen und mache nichts falsch…“ Gott, der natürlich alle deine Gedanken kennt, spricht zu dir wie zu einem Kind: „Du bist jetzt hier zu Hause und kannst dich ganz sicher fühlen. Niemals wirst du bei mir irgendein Wort oder einen Blick des Unmuts oder gar Tadels erleben, was auch immer du tust oder lässt.“
Lächelnd weist er auf eine kostbare Vase und erklärt dir: „Auch wenn dir zum Beispiel diese wunderschöne Edelsteinvase entzwei gehen sollte und in Einzelteile zerspringt, würdest du kein böses Wort von mir hören. Ich würde dein erschrockenes Gemüt mit einem Lachen beruhigen und dir sagen: „Komm wir machen andere Schmuckstücke aus den Edelsteinen. Nichts ist schlimm!“ Wieder öffnet ER weit Seine Arme und gibt dir die wunderbare Zusage: „Wann immer du möchtest, kannst du dich in meinen Armen meiner Liebe vergewissern. Du kannst mitten in der Nacht zu MIR kommen, einfach wenn du den Wunsch spürst, zu sehen ob ich, ob meine Liebe, noch für dich da ist. Ich werde dir zart über die Wange streicheln, deine süße Nase küssen und sagen: Ja, Liebes, es ist gut dass du kommst! Ich liebe dich, du wunderbares Wesen. Dann öffne ich meine Decke, du schlüpfst zu mir in mein Bett und zusammen, dicht an MICH gekuchelt gekuschelt kannst du bei MIR schlafen bis zum Morgen, der ein guter neuer Morgen wird. So wie jeder Tag hier in meinem goldenen Palast ein guter Tag ist – ohne Angst, ohne die Möglichkeit irgendetwas falsch machen zu können. Ich liebe dich so, wie auch immer du bist. Und ich bin immer da für dich – immer ganz für dich da. Und wenn doch manchmal die Angst dich plagt, dann legen wir sie zwischen uns und nehmen sie in unsere liebenden Arme. Da kann sie sich ausruhen und spüren:
Es gibt wirklich nichts zu fürchten!
Geliebter Mensch, dieser goldene Palast der Liebe existiert wirklich. Er ist da! Er wartet auf dich in deinem Herzen. Jeder Mensch trägt ihn in sich und wird ihn früher oder später entdecken. Erst werden es nur Momente sein, dann werden diese sich verdichten – und der Himmel auf Erden entsteht… Gott ist da – ER wartet auf dich, tief in dir und weit um dich herum. Er will, dass du so mit dir selbst umgehst, wie ER es dir heute im goldenen Palast der Liebe gezeigt hat. Wenn du so liebevoll mit dir selbst bist, geht ein Strahlen von dir aus, das auch andere Menschen berührt und anregt, den Gott, der tief in euch allen ist, leben zu lassen.
Lasse Gott in dir leben – mehr ist nicht zu tun, verehrter Mensch!
Wir helfen dir dabei, WIR, die guten Kräfte deines Lebens
Mit dieser Geschichte wünsche ich uns allen, dass wir uns mehr und mehr in dieser Art lieben können, auf dass der Himmel den Weg auf die Erde finde!
Viele LIEBE-volle Tage nun in 2012 und jederzeit!
Marina