Archiv für Hingabe
19. April 2012 · Gespeichert unter Gott, Hingabe, Impulse für die Seele, Tagesimpulse · Tagged Christus, Gott, Vertrauen, Maria, Geschichten, Engeln, Höhere Macht, Gedichte, Hand, Liebhaber, Tagesimpuls, Impulse, Meditationen, Namaste, innerer Frieden, www.marina-kaiser.de, Impulse für die Seele, getrost, das Beste, Verstand, gesorgt, innee
Der Liebhaber allen Seins spricht zu dir:

Möge es uns mehr und mehr gelingen, unsere Angelegenheiten, Themen und Tagesinhalte in die Hand unserer höheren Macht zu legen (wie immer wir diese auch nennen mögen) – und darauf zu vertrauen, dass für uns optimal gesorgt wird – besser als es für unseren Verstand jemals möglich wäre.
Die Entlastung, die durch Hingabe entsteht, und tiefen inneren Frieden auf deinem Weg wünscht dir mit einem leisen Namasté
MarIna
****************
Weitere Impulse für die Seele findest du auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de Dort kannst du Engelkarten ziehen , Grußkarten versenden, und findest meine aktuellen Angebote, Botschaften von Engeln, Christus, Maria, Geschichten, Gedichte, Meditationen und mehr.
12. März 2012 · Gespeichert unter Gedichte und Lieder, Hingabe, Mut-mach-Gedichte und Lieder, Tagesimpulse · Tagged behutsam, fallen lassen, Fühlen, fließen, Frieden, göttlich, Göttlichkeit, Gedanken, Gedichte, Gefühle, Geist, Größe, Grenzen, Humor, ICH BIN, Impulse, kaiser, Kraft, Leben, Lebendigkeit, Liebe, lieben, liebevoll, liebevolle Führung, Marina Kaiser, Schwächen, Seele, Sehnsucht, Sein, sicher, Verletzlichkeit, Vertrauen, Wünsche, Wirklichkeit, Wunsch, www.marin-kaiser.de, zärtlich

Sich nicht scheuen,
nichts bereuen,
in allem die Wahrheit unsrer Göttlichkeit bewahren,
uns täglich immer wieder neu erfahren,
den Geist des Friedens fließen lassen,
Anerkennung und Wertschätzung schenken in Massen,
sich einfach annehmen und fallenlassen können
und sich auch in Schwächen kennen,
ohne gleich davon zu rennen,
um hinter der Kleinheit die Größe zu erkennen -
das ist mein Wunsch für das, was ist und wird,
und dass nichts unser wachsendes Vertrauen stört,
dass wir uns zeigen auch in Verletzlichkeit
und immer sicherer werden mit der Zeit,
dass wir behutsam unsere Grenzen erweitern
und uns auch im scheitern oft erheitern
mit einem liebevollen Humor,
der zärtlich öffnet Tür und Tor
zu kraftvollen Erfahrungen unsrer neuen Zeit
voll Vertrauen und Lebendigkeit -
dies sei unsre Wirklichkeit!
Ich bin bereit.
Mut, Vertrauen und Liebe zu unserem einzigartigen Sein
wünscht mir, dir und uns allen mit einem herzlichen Namasté
MarIna
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25. Februar 2012 · Gespeichert unter Bitte, Ergebenheit, Gebete, Gedichte und Lieder, gehorchen, Hingabe, Liebe, Menschliches · Tagged bitte, Botschaften, eins, Engelkarten, Ergebenheit, Fühlen, Gebet, Gebete, Gedanken, Gedicht, Gedichte, Gedichte und Lieder, Gefühle, gehorchen, Geschichten, Höheres Selbst, Hilfe, Hingabe, ICH BIN, klingen, Leben, leise, Liebe, lieben, liebevoll, Lied, Marina Kaiser, Melodie, Morgen, Namastée, rein, Schwingen, Sein, strahlen, Tag, tanz, verbinden, vergessen, Vertrauen, Wünsche, www.marina-kaiser.de, Zellen

DU mein eines reines schöpferischens Sein,
es ist Morgen – ich lass DICH ein,
öffne mich ganz
für des Lebens Tanz
mit DIR,
DU Liebe in mir.
Zieh DU in mein Gewahrsein ein.
Erfüllt möge jede meiner Zellen sein
von DEINEM Schwingen,
von DEINEM Klingen.
Ich singe mit DIR
das Lied der Liebe in mir.
Mit DEINER Melodie geh ich durch den Tag.
will DIR lauschen, was auch geschehen mag.
Und falls ich das mal vergessen sollte,
erinn´re DU mich, dass ich vertrauen wollte,
und verbinde mich wieder mit DIR
der Liebe in mir.
Mit diesen Worten der Hingabe an das EINE SEIN,
das uns alle verbindet,
wünsche ich uns allen einen LIEBEvollen Tag.
Mit einem leisen Namastée grüßt euch
eure MarIna
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28. August 2011 · Gespeichert unter bedingungslose Annahme, Gedanken für den Tag, Gute Wünsche, Hingabe · Tagged Annahme, atmen, Augenblick, Fühlen, Frieden, Güte, gütig, Gedanken, Gefühle, Gemeinschaft, Glauben, Glück, glücklich, Herz, Hingabe, Ja, jetzt, Kraft, Lächeln, Leben, Licht, Liebe, lieben, Quelle, Ruhe, Umarmung, Vertrauen, Wünsche

Dass du dich JETZT dem Glück dieses Augenblicks öffnen kannst -
und dass es unendlich viele solcher Augenblicke geben möge
im bedingungslosen JA zu dem, was gerade ist,
wünsche ich dir, mir und uns allen hier!
Marina
16. August 2011 · Gespeichert unter bedingungslose Annahme, Hingabe, Sultan · Tagged akzeptieren, aus Kummer und Tod, Bereitschaft, Chance, emotionale Prägungen, erkennen, Fühlen, Fesseln, finanzielle Enge, frei, Freiheit, Frieden, gütig, Gebieter, Gefühl, Geschichte, gewalt, Grenzen, Hand, Haremsfrau, Herr, herrschen, Herz, Hingabe, hoffen, ICH BIN, inneres Kind, Krankheit, Krankheit und Not, Kummer, lösen, Leben, Leere, Licht, Liebe, lieben, liebevoll, Macht, Märchen, Märchen aus 1001 Nacht, mitfühlend, Mitgefühl, Not, Qual, Schicksal, Schicksal gütig, schicksalhaft, Schmerz, Schmerzen, sehnen, selbst, Sonntag, spüren, Strafe, Sultan, Tod, Tränen, verändern, Willkommen

Sonntag Morgen: Melinas Blick fiel auf ein Buch mit dem Titel: „Die heilende Macht des Sultans“. Ja, sie würde es sich zunächst mit dem Buch gemütlich machen.
Gedacht, getan… sie setzte sich auf ihren kleinen Balkon, legte die Beine hoch und tauchte ein in die Märchenhandlung: Ein Sultan hatte eine neue Haremsfrau gekauft, die sich in seinem Palast zunächst gar nicht wohl fühlte. Durch Demütigungen und Verletzungen, die sie zuvor bei einem anderen Herrscher erlitten hatte, war sie voller Panik und angstvoller Zurückhaltung. Mit der Rolle als Haremsfrau konnte sie sich nicht abfinden.
Melina verstand sie sehr gut, sie würde sich gegen ein solches Schicksal auch auflehnen. Allerdings schien der Sultan ein recht verständnisvoller, mitfühlender, ja nahezu gütiger Gebieter zu sein. Einige Worte des Sultans berührten sie besonders:
„…es gibt bei mir weder Strafe noch Gewalt… Du bist zwar in meinem Harem, aber ich werde von dir nichts verlangen, was deinen Gefühlen entgegen steht.“
Nachdenklich ließ sie das Buch sinken… Hmm, Selina erfährt ja vom Sultan eine gewisse Freiheit und Bedingungslosigkeit, sie braucht nichts zu tun, was ihren Gefühlen entgegen steht – dennoch existiert diese Freiheitserfahrung paradoxerweise innerhalb einer Begrenzung, ja nahezu Gefangenschaft, denn sie darf ja als Haremsfrau das Palastgelände nicht verlassen, während sie sich darinnen relativ frei bewegen darf.
Melina überlegte:
Eigentlich sind wir Menschen immer nur INNERHALB gewisser Grenzen frei. Diese Grenzen können emotionale, örtliche, körperliche, finanzielle, kulturelle Grenzen sein… völlig unbegrenzt sind wir als Mensch schon durch unseren Körper und unsere Prägungen nie. Es ist wohl nur die Frage, innerhalb welcher Grenzen wir uns bewegen…
Anscheinend ist Freiheit generell nur innerhalb von Grenzen erlebbar, denn gäbe es keine Grenzen, wäre auch das Gegenteil – also Freiheit – nicht erfahrbar. Vielleicht brauchen wir ja die Grenzen sogar, um uns in gewisser Weise aufgehoben und sicher zu fühlen, um uns überhaupt spüren zu können…
Vielleich geht es ja sogar darum, die momentanen Begrenzungen zu akzeptieren…
Diesen Ausschnitt aus dem Kapitel “Freiheit und Grenzen” aus den Geschichten aus Luminarien
möchte ich als Anlass nehmen, einen Gedanken zu äußern zum Thema
“Grenzen – Fesseln des Lebens oder Raum in dem ich mich erfahren kann”
Könnte es sein, dass durch die Bereitschaft, meine Begrenzungen zu akzeptieren, die Schmerzen geringer werden, die oft verbunden sind mit dem Kampf gegen die Begrenzungen wie z.B. Krankheit, finanzielle Enge, emotionale Prägungen…? Hier ein Gedicht dazu:
Die Grenzen und Fesseln Deines Lebens
warten nicht vergebens
auf den Tag des Lichts,
wo Du sie wirst lieben
und sie Dich nicht mehr trüben.
Dann lösen sie sich auf in nichts.
Denn erst, wenn Du bereit bist Dich hinzugeben,
kannst Du Dich aus allem erheben -
aus Krankheit und Not,
aus Kummer und Tod,
aus Schmerz und Tränen,
aus Hoffen und Sehnen,
um plötzlich zu erkennen,
dass das, was Glück wir nennen,
der Frieden ist, der das Äußere vergisst.
Und wähnst Du Dich im tiefsten Tal,
spürst das Äußere als Fessel und Qual,
dann halte inne und richte alle Sinne
auf die Liebe tief in Dir.
Denn das ist die Chance hier im Leben,
zu sehen, dass Dir alles gegeben,
um den Schein zu spüren,
der Dich über Deinen Körper hinaus kann führen,
über die Illusionen Deines Lebens hier,
hinein in das Wahre, in die Freiheit in Dir.
Eine gute Portion Neugier und Bereitschaft, die Begrenzungen des Lebens mal anders zu betrachten, könnte vielleicht für uns hilfreich sein…
In diesem Sinne herzliche Grüße von Marina
Übrigens, ich soll auch von Melina grüßen, die noch immer in ihrem Kapitel auf dem Balkon sitzt und sich mittlerweile mit Gott über dieses Thema unterhält. Falls dich dieses Gespräch interessiert, folge einfach diesem Link:
28. Freiheit und Grenzen
Und falls du das Märchen von Selina und dem Sultan lesen möchtest, kannst du hier klicken:
Die heilende Macht des Sultans 3.Willkommen
20. Juni 2011 · Gespeichert unter Demut, Engel, Gott, Hingabe, sich ergeben · Tagged Demut, Engelkarten, Engelkarten ziehen, Fühlen, Forum, göttlich, geborgen, geborgen hier und jetzt, Geborgenheit, geliebt, Gott, Größe, groß, Grußkarten, Hier und Jetzt, ICH BIN, klein, Liebe, lieben, liebend, Macht, Persönlichkeit, Schoß, Schutzengel, tragen, Umarmung, unterstützt, verneigen, versenden
In dieser Woche begleitet uns besonders die Energie
des Engels der DeMut und Größe

ER sagt zu dir:
“Ich gebe dir den Mut zur DeMut,
um dich vor der Größe und Macht des Göttlichen
(in dir und um dich herum) zu verneigen
und im Bewusstsein der Begrenztheit deiner Persönlichkeit
zu sagen:
Ich bin klein – und DU bist groß,
trage mich in deinem liebenden Schoß
dorthin wo du es für richtig hältst.”
Eine ausführliche Botschaft dieses Engels findest du im neuen Forum
“Geborgen hier und jetzt”
Übrigens:
Auf meiner Website www.marina-kaiser.de
kannst du Engelkarten online ziehen
und auch Grußkarten versenden
(u.a. auch Engelkarten)
Ich wünsche dir und uns allen,
dass wir uns auch in dieser Woche gut beschützt fühlen,
unterstützt, geliebt und
30. Mai 2011 · Gespeichert unter bedingungslose Annahme, Gnade, Hingabe · Tagged Angst, Annahme, Bedingungslosigkeit, Bilder, Führung, Forum, göttlich, Geborgenheit, Gedichte, Geschichten, Gnade, Herz, Hilfe, hilflos, lesen, Liebe, Macht, schwach, strahlen, Vertrauen, Wünsche, Wohl

Wenn du meinst, etwas nicht verdient zu haben und es wird dir dennoch gewährt:
das ist Gnade.
Wenn du dich ganz klein fühlst und ein anderer dich darin sieht, versteht und annimmt:
das ist Gnade.
Wenn du dich anders fühlst, wenn du anders denkst, wenn du anders handelst als du meinst, dass du es hättest tun sollen, und dir gesagt wird: “Mach dir keine Sorgen, du bist geliebt!”:
das ist Gnade.
Wenn du dich schuldig fühlst einem Menschen gegenüber und dieser dir dein Herz und vielleicht auch seine Arme öffnet:
das ist Gnade.
Wenn du nichts gegeben hast und dennoch etwas bekommst:
das ist Gnade.
Wenn du die Macht eines anderen erkennst, und dieser die Macht zu deinem Wohl verwendet:
das ist Gnade.
Wenn du dich schwach und hilflos fühlst, wenn du nichts mehr tun kannst und du aufgenommen wirst in ein Meer von Geborgenheit und Liebe:
das ist Gnade.
Wenn du spürst, du brauchst Hilfe, und du bekommst liebevolle, sichere Führung:
das ist Gnade.
Wenn du Angst hast vor einem Menschen oder einer Situation und du erlebst schließlich, dass du diese Angst nicht hättest haben brauchen:
das ist Gnade.
Wenn du dich in deiner vermeintlichen Kleinheit und Begrenztheit aufgenommen und getragen fühlst von einer allumfassenden, unbegrenzten Liebe:
das ist Gnade.
Du wünscht es dir so sehr:
loslassen zu können, dich fallen zu lassen und sicher aufgefangen zu werden – und du hast so große Angst davor.
Denn zwischen dem Moment des Loslassens und der Erfahrung des Aufgefangenwerdens…
Liebe/r BesucherIn meines Blogs,
wenn du noch mehr über die Gnade oder auch andere spirituelle Themen lesen und dich evtl. auch mit anderen darüber austauschen willst, dann besuche uns doch mal im neuen Forum
Dort könnt ihr über spirituelle und emotionelle Themen lesen und schreiben, Gedichte, Geschichten, Bilder betrachten, eure Fantasie-Erlebnisse eintragen, euer Herz ausschütten, Gedanken austauschen, Anregungen zur Selbstliebe erhalten und geben und vieles mehr…
eine GNADEN reiche Zeit wünscht dir und uns allen
MarIna
10. April 2011 · Gespeichert unter Göttliches Selbst, Gebete, Gott, Hingabe, sich ergeben · Tagged Annahme, bewahren, Dankbarkeit, Dienen, Essenz, Fühlen, führen, Frieden, göttlich, Gebet, Gedanken, Glauben, Gott, Herz, Hilfe, Hingabe, Ja, Leben, Licht, Liebe, lieben, Mensch, Schmerz, Seele, Sehnsucht, unsterblich, Vertrauen, Wünsche
Gott, Göttin, verehrte Urkraft ,
ich lege mein Leben in deine Hände – immer wieder neu.

Bitte hilf mir dabei, mir täglich bewusst zu machen, wann ich gegen irgend etwas in Gedanken kämpfe und diesen Kampf wieder loszulassen, – es zumindest gedanklich zu versuchen. Hingabe an das, was jetzt ist , bringt mir dann oft ein Gefühl von Frieden, der das alles in sich aufnimmt – bis zum nächsten Mal meine Welt wieder aus den Fugen zu geraten scheint. Und diese HIn und Her geht oft sehr schnell hintereinander.
Aber ich habe den Eindruck gerade aus diesen schmerzhaften Prozessen entwickelt sich in uns eine so tiefe Beziehung zum Göttlichen, zur Liebe hinter der menschlichen Liebe, dass wir auch einen immer stärkeren Bezug zu unserer inneren unsterblichen Essenz entwickeln, die uns niemand nehmen kann.
Ich glaube, da wollen unsere Seelen mit uns hin, dass wir eine unerschütterliche Hingabe und Liebe zu unserer wahren Essenz bekommen, die Liebe , reine Liebe ist. Und manchmal bekommen wir schon einen Hauch davon zu spüren – bis er durch widrige Umstände im Äußeren wieder weggeweht wird. Aber wir wollen noch stärker verwurzelt sein in unserer inneren Welt, in unserem Vertrauen zu unserer unsterblichen allzeit liebenden Seele – und so suchen wir uns unbewußt immer neue Übungsfelder.
Ich habe tiefe Sehnsucht danach, voller Vertrauen bei allem, was kommt, sagen können:
“Nichts von alledem vermag mich in der Tiefe zu erschüttern.
Menschen mögen alles mögliche sagen oder tun -
in meiner wahren Essenz bin ich unsterblich und unverletzbar
und lebe mein Leben genauso, wie es meinem goldenen Seelenfaden entsoricht.
Und wenn DU, Gott,Göttin meines Seins, dies oder jenes jetzt von mir willst, okay,
dann nehme ich deinen Willen an.
DU weißt wozu.
DU weißt, dass es mir dient.
DU sweisst, wohin es führt.
Daran will ich glauben, denn ohne diesen Glauben wäre für mich alles sinnlos.
Also bitte schön : Halte mich in diesem Vertrauen!
DIR will ich folgen , DIR in mir .
Denn alles, was DU für mich willst, ist reine tiefe Liebe -
auch wenn das gerade als Mensch unter Menschen in manchen Stunden ganz anders scheint.
Halte mich und bewahre mich in meinem Vertrauen zu DIR!”
Vertrauen und tiefen Frieden, Freude und Dankbarkeit wünsche ich dir, mir und allen Menschen!
Marina
30. Januar 2011 · Gespeichert unter das Leben, Demut, gütiger Meister, Hingabe · Tagged Chance, Dankbarkeit, Demut, Einladung, Engel, Fluss des Lebens, Gedanken, Höheres Selbst, Herz, Herzens-Anliegen, Hilfe, Hingabe, innerer Meister, körperlich, Leben, Lebensgefühl, Liebe, Meister, mental, Obhut, Recht, Sinn, spirituell, Vertrauen

Sei herzlich gegrüßt, geliebter Mensch!
Möchtest du ein unerschütterliches Vertrauen entwickeln in die Kraft deiner Gedanken und in die Liebe des Lebens?
Gern möchten WIR, die guten Kräfte deines Lebens, dir dazu eine Hilfe geben. Zunächst einmal bedenke:
- Ungewissheit ist der Lehrpfad des Vertrauens. Denn für alles, was du bereits kennst und weißt, benötigst du kein Vertrauen.
- Vertrauen ist immer ein Vorschuss, denn erst danach wird sich erweisen, was aus deinem Vertrauen erwächst.
- Je mehr du gibst – desto mehr kannst du empfangen. Je mehr du dem Leben anvertraust, desto mehr Ergebnisse kannst du erkennen.
- Dein Herz zeigt dir, wem du vertrauen kannst.
Wir schenken dir jetzt eine Möglichkeit, dem Leben die Gelegenheit zu geben, dir zu zeigen, was geschieht, wenn du bereit bist, ihm alles von dir anzuvertrauen und dich ihm bewusst hinzugeben. Frage dein Herz, ob du den „Vertrag mit dem Leben“, den Wir dir im folgenden anbieten, unterzeichnen möchtest – und für welchen Zeitraum. Solltest du das zur Zeit (noch) nicht unterschreiben wollen, so ist das natürlich auch vollkommen okay. Wie alles andere auch, ist auch dieser „Vertrag mit dem Leben“ als Einladung zu verstehen.
Hingabe-Erklärung ans Leben
Ich erkläre hiermit die Bereitschaft, das Leben als meinen persönlichen Lehrer und Meister anzuerkennen und mich IHM aus freiem Willen in jeder Hinsicht körperlich und seelisch hinzugeben.
Ich will mit größter Sorgfalt auf die Zeichen achten, die mir seine Weisungen zu verstehen geben, und diesen folgen, soweit es mir möglich ist.
Ich bin bereit SEINER Gnade zu vertrauen und erkläre, dass mir Frieden wichtiger ist als Recht zu bekommen.
Ich vertraue darauf, dass das Leben mich jederzeit mit dem versorgt, was ich brauche, und dass es mich in liebevolle Obhut nimmt, sofern ich mich ihm anheim gebe.
Ich verpflichte mich für die Dauer dieses Vertrages so gut ich es vermag dem Fluss des Lebens zu folgen und mich der Erfüllung meiner Herzens-Anliegen zu widmen.
Ich erkenne dem Leben das Recht zu, uneingeschränkt alles mit mir zu tun, was ihm beliebt, im Wissen, dass es nur mein höchstes Wohl im Sinne hat, wenn ich das glauben will.
Ich werde mich bereitwillig und aktiv an allen mentalen, körperlichen und spirituellen Aktivitäten, die das Leben mir anbietet und die mein Herz bejaht, beteiligen im Wissen, dass es nur das mit mir tut und nur das von mir fordert, was mir im Rahmen meiner psychischen und körperlichen Konstitution möglich ist.
Ich weiß, dass ich stets die Möglichkeit habe, das Leben um sanftere Wege, um deutlich erfahrbare Hilfen aber auch um Pausen oder Richtungsänderungen im Rahmen meines goldenen Seelenfadens zu bitten. Das Leben wird dem in Absprache mit meinem Höheren Selbst (dem inneren Meister) Folge leisten, soweit es mit meinen Herzens- Anliegen im Einklang ist und mit meinen Überzeugungen und mentalen Glaubenssystemen zu koordinieren ist.
Ich weiß um die Chance der Veränderung jeder Situation durch das Code-Wort „Erbarmen“.
Dieser Vertrag ist gültig bis zum ……………
Vielleicht lässt die Wortwahl dieses Vertrages dich zunächst erst einmal schlucken oder zögern. Unterzeichne ihn erst dann, wenn du dir wirklich klar gemacht hast, dass es ein Vertragspartner ist, der dein Vertrauen immer zu deinem höchsten Wohl gebrauchen wird, der unendliche Macht und unermessliche Liebe in sich vereint, und dir das zeigen kann, wenn du ihm die Gelegenheit dazu gibst. Wenn du bereit bist zu unterschreiben, lege in Absprache mit deinem Herzen einen für dich leicht machbaren Zeitraum fest, den du jederzeit immer wieder verlängern kannst.
Wir lieben dich und unterstützen dich, natürlich auch unabhängig davon, ob du unterzeichnest oder nicht,
WIR, die guten Kräfte deines Lebens
Dies ist der 197. Brief aus meinem Buch „Engel, die guten Kräfte deines Lebens – Hingabe und Meisterschaft“.
Er hat beim Schreiben und auch später immer wieder einmal beim erneuten Lesen in entscheidender Weise mein Lebensgefühl geprägt. Deshalb möchte ich ihn hier heute einstellen, obwohl die “Sprache” sogar auch mir selbst etewas befremdlich und anders ist, als ich es sonst gewohnt bin.
Hin-GABE, Mut, De-MUT, sich TRAUEN zu verTRAUEN und in allem ganz viel LIEBE wünscht dir, mir und uns allen mit Dankbarkeit und Ehrfurcht für meinen großen Meister und Freund “LEBEN”
Marina
2. November 2010 · Gespeichert unter Christus, Hingabe, Spirituelles · Tagged Christus, Christus-Botschaft, Freude, Freund, Frieden, Geist, Gnade, Hingabe, ICH BIN, Licht, Liebe, Mitgefühl, strahlen, tief in dir, Vertrauen
Eine Christus-Botschaft
Du mein wunderbares Menschenwesen!
ICH BIN
das Herz der Welt,
der Weg des Friedens,
die Flamme der Hingabe,
die Wärme des Mitgefühls,
die Hand, die Vertrauen schenkt,
das Licht der allumfassenden Gnade,
der gütige Freund an deiner Seite.
Denn ICH kenne und liebe alles von dir .
Sei auch heute bereit,
dich in meine Liebe zu versenken.
Mehr ist nicht nötig!
Tief in dir BIN ICH.
Lass dich fallen,
hinein in dein inneres Licht.
Dort erwarte ICH dich und sage dir:
Nimm mein Strahlen mit in deinen Tag
und du kannst mit meiner Liebe und Freude
die Menschen und dich selbst lieben und segnen.
Erlaube dir,
dem ganzen Leben wie einem guten Freund begegnen.
Mit tiefem Frieden und grundloser Freude
umfängt und durchfließt dich
Dein liebendes Licht
Christus

21. Oktober 2010 · Gespeichert unter das Leben, Hingabe, Zur guten Nacht · Tagged alles wird gut, Anstrengung, Arbeit, dein Freund das Leben, Dunkel, fallen lassen, Freund, gütig, Gedanken, Gute-Nacht-Gruß, Kontrolle aufgeben, Land der Seele, Leben, Liebe, Mühe, Stern, Stille

Du mein innig geliebtes Wesen!
Laß dich nun fallen in die Arme der Nacht, lass dich tragen ins Land deiner Seele. Gnädig umfängt dich die Nacht mit ihrem stillen Dunkel und wiegt dich in sternbesähtem Gewande. Sie wartet auf dich geduldig und gütig bis du schließlich bereit bist, dich von diesem Tage zu verabschieden. Und sie weiß, dass irgendwann deine Augenlider schwer werden und deine Gedanken sich verlangsamen bis sie sich ganz verflüchtigen und deine sonst so aktive Kontrolle ihre Arbeit für heute aufgibt.
Ach mein Liebes, du könntest dir so viel Kontrolle, so viel Mühe und Anstrengung ersparen, denn alles geht ohnehin seinen Weg. Sei nun einverstanden und lass los. Alles ist gut – und alles wird gut! Dessen sei dir GANZ SICHER!
Mit nie endender Liebe umfängt dich
dein Freund, das Leben
6. März 2010 · Gespeichert unter 1, Hingabe · Tagged Annahme, Beschluss, Bewusstwerdung, Ermutigung, Fühlen, Fluß des Lebens, Frieden, Gedanken, Kampf, Leben, Mut, Unterstützung, Versöhnung, Vertrauen, Wünsche, Zeit

Das Abenteuer der Versöhnung
Wie oft kämpfen wir gegen uns selbst, gegen unsere (scheinbaren) Schwächen, gegen unseren Körper, gegen die Zeit, gegen bestimmte Lebensumstände, gegen unsere Ängste, gegen die „Unarten“ mancher Menschen, gegen die Ungewissheiten, die uns das Leben beschert…
Wir haben von Kindesbeinen an gelernt,
dass wir „so“ nicht sein sollten,
dass wir so vieles „besser machen“ müssten… Und so sind wir nur dann mit uns zufrieden und mit unserem Dasein im Frieden, wenn wir bestimmte Ansprüche, die wir inzwischen selbst an uns und unser Leben stellen, erfüllen.
Die gesellschaftliche Hypnose besteht darin, dass wir glauben, wir könnten „es“ schaffen, „gut genug“ zu sein (was immer das für jede/n auch sein mag), wenn wir uns nur genügend anstrengen würden, wenn wir uns nur besser kontrollieren würden, wenn wir mehr Disziplin aufwenden würden, das Nötige zu lernen und zu üben, wenn wir nur die richtigen Gedanken denken würden, unsere Ziele und Wünsche in richtiger Weise formulieren würden und, und, und…
Wie lange schon haben wir das probiert und sind immer noch nicht zufrieden mit uns und dem, was wir erreicht haben? Soviel krampfhafte Anstrengung ist in der Welt und macht uns krank mit dem Virus des „Sich-nicht-richtig-Fühlens“.
Was wäre, wenn wir uns nicht mehr ständig bemühen, uns und unser Leben zu kontrollieren?
Was wäre, wenn wir mit dem, was wir sind, in Frieden sein könnten?
Wie ginge es uns, wenn wir einfach lieben könnten – uns selbst so wie wir sind, unser Gegenüber in seinem So-Sein?
Wie würde eine Welt aussehen, in der Menschen leben, die ihre Kräfte nicht mehr in angestrengtes Anspruchs-Denken, sondern in die Haltung des inneren Friedens investieren und diesen so ausstrahlen, dass sie andere anstecken?
Könnte es sein, dass ein (Gedanken-)Schritt in diese Richtung – und sei es nur ein ganz kleiner – uns die Tür öffnen würde zu ganz neuen Erfahrungen und Möglichkeiten?
.
Das Wesentliche im Leben ist oft paradox – und so auch hier:
Wir rennen oft mit hechelnder Zunge herum, um etwas zu erreichen, das uns vielleicht finden würde, wenn wir ruhiger würden und es eintreten ließen. Wenn wir aufhören, uns anzustrengen, um uns oder etwas in unserem Leben zu verändern, kann Veränderung geschehen… weil wir uns in der Haltung der Kampflosigkeit endlich entspannen können und dadurch Kräfte frei werden, die für uns arbeiten. In der gewonnenen Gelassenheit können wir uns öffnen für das, was geschehen will.
Doch wie finden wir zu dieser Haltung der „Kampflosigkeit“? Auch hier gilt wieder: Durch den Willen allein ist es nicht getan.
Wir können Frieden nicht „machen“!
Frieden geschieht, wenn wir dazu bereit sind
Unser denkendes Köpfchen ist so gefangen in der Haltung des „Schaffen-Wollens“, dass wir ihm immer wieder einmal bewusst sagen müssen: Wir brauchen dazu eine höhere Macht! Allein durch unser Wollen und Bemühen schaffen wir es nicht. Es ist diese Haltung der Demut, die sich auf die tiefe schöpferische Ebene des Göttlichen in uns bezieht, die den Frieden verwirklicht. Und da jede/r von uns diese Kraft in sich trägt, können wir uns gegenseitig damit berühren, in dem wir einfach ausstrahlen, womit wir in Verbindung sind. Ein Gedanken-Schneeball kann auf diese Weise eine Energie-Lawine des Friedens auslösen, der unsere Gesellschaft von innen her völlig neu prägen und schöpferische Energie für Ereignisse freisetzen kann, die sich auch in der Wirtschaft und Politik auswirken. So kann beispielsweise der Grund-Gedanke, generell im Frieden zu sein mit dem, was ein Mensch auch immer tut (oder nicht tut) in seinem Leben, zur Einführung des bedingungslosen Grundeinkommens beitragen, wenn er von genügend Menschen gedacht wird.
Der Weg zu Versöhnung und Frieden
führt über fünf Bs
| 1.Schritt: Bewusstwerdung |
Wogegen kämpfe ich? (Und das kann sehr subtil
und weitreichend sein!). Ich erkenne und benenne
ein aktuelles Thema. |
| 2.Schritt: Beschluss |
Ich beschließe, dass Frieden auch in diesem Bereich
meine höchste Priorität hat (Beschlüsse haben große Kraft!). |
| 3.Schritt: Bereitschaft |
Ich erkläre mir und dem Leben meine Bereitschaft
zur Versöhnung (auch wenn ich noch keinen Frieden
dazu fühle, kann ich grundsätzlich dazu bereit sein,
und das genügt bereits). |
| 4.Schritt: Bitte |
Ich rufe die Macht des universellen Friedens in mir
und um mich herum und bitte SIE,
in meinem Bewusstsein fühlbar zu werden
und mich mit diesem Thema zu versöhnen. |
| 5.Schritt: Beobachtung |
Ich richte meine Aufmerksamkeit auf alles Neue,
was in mir selbst und in meinem Leben
in dieser Thematik geschieht. |
Das sechste B: Begleitung
Weil Viren wie „Anstrengen“, „Nicht-richtig-sein“, „Besser-machen“, „Schaffen-müssen“ sehr alt und verbreitet sind und die gesellschaftliche Hypnose des kämpferischen Bemühens uns überall wieder begegnet und neu vertieft werden kann, ist es hilfreich, sich in einem Kreis Friedens-bereiter Menschen gegenseitig zu unterstützen und zu ermutigen, das Vertrauen für diesen Weg aufzubauen und aufrecht zu erhalten.
Auch hier in unseren Blogs können wir uns mit anteilnehmenden inspirierenden Gedanken gegenseitig anregen, den Weg der Annahme zu gehen und uns vom Leben mehr und mehr tragen zu lassen.
Ein schöner Artikel dazu ist übrigens auch unter dem folgenden Link zu finden:
http://herzensweisheit.wordpress.com/2010/03/06/tritt-einen-schritt-zuruck-und-frage-den-gott-in-dir-was-wurdest-du-jetzt-tun/
Gelassenheit und Vertrauen in den fluss des Lebens wünscht uns allen
Marina
1. März 2010 · Gespeichert unter Geschichten, Hingabe · Tagged Angst, annehmen, Atem, Befreiung, Fühlen, Frieden, Glück, Gott, Hingabe, Lebendigkeit, Lebenslust, Liebe, Lust, Mut, Schmerz, Umarmung, Vertrauen, Wut, zulassen
fällt so schwer! Dabei birgt die Annahme eines jeden Gefühls (also wenn es Schmerz ist, auch Annahme des Schmerzes) die Möglichkeit, alles wie eine Welle zu zu lassen und wieder gehen zu lassen. Zu diesem Thema entwickelte sich eine Geschichte in meiner inneren Welt:
Das große JA
Sie war im Begriff, sich IHM ganz zu schenken und sie wusste, es fehlte nur noch ein Schritt dazu. Lange schon spürte sie das Glück in Momenten tiefer Hingabe, wenn sie dachte: „Okay, mach mit mir, was du willst. Du bist mein Meister, ich vertraue DIR blind.“ Eine heiße Welle, ein Kribbeln durch den ganzen Körper durchfuhr sie bei diesen Worten, ob gedacht oder laut ausgesprochen, war fast egal. In diesen Augenblicken fühlte sie gleichermaßen einen so tiefen Frieden und eine so heiße Lebendigkeit, dass sie dem daraus entstehenden Gefühlsstrudel ertrinken könnte. Und es gab Momente, in denen sie darin ertrank, versank in eine Dimension jenseits aller Gedanken. Viel zu selten waren diese Geschenke, die sie sich damit machte, und was blieb, das war die Sehnsucht – die Sehnsucht danach in dieser Dimension unter der Oberfläche des normalen Lebens, beständig sein zu können, die Sehnsucht, das absolute Aufgehen in dieser Einheit zu erleben, die ihr jegliche Entscheidung abnahm, die nichts von ihr forderte, was sie zu sagen oder zu tun hätte, und die gleichzeitig ALLES von ihr verlangte. ALLES! Die Aufgabe des eigenen Willens – das war das große ALLES, was ihr den Atem nahm und sie gleichzeitig vor Angst zittern und vor Hingabe zerfließen ließ. Und zu diesem ALLES, das spürte sie schon lange, fehlte noch etwas… Wieder sprach sie die magischen Worte: „Meister, ich schenke mich dir ganz!“
Und es war, als fühle sie IHN lächeln, während er sanft, leise und dennoch absolut klar sagte: „Du weißt, dazu fehlt noch etwas.“
„Was ist es?“ fragte sie gespannt.
„Willst du es wirklich wissen?“ .Seine Stimme klang nahezu gefährlich leise in ihrer gespannten Stille
.„Ja“, hauchte sie, „sag es mir!“
„Bitte MICH darum!“
„Bitte, verehrter Meister, sag mir, was ist es? Was fehlt noch an meiner totalen Hingabe?“
„Ich werde es dir nicht sagen, ich werde es dich fühlen lassen.“
Wieder durchfuhr sie eine heiße Welle der Erregung, eine Mischung aus Spannung, Neugier, Angst und ja was? Was war es noch?
„Lebenskraft!“ antwortete ER ihr in ihre Gedanken hinein – „pure Lebenskraft! Du kannst auch (Lebens)Lust dazu sagen, eine Lust, die tiefer ist als alle Lust , die du bereits kennst. In diesem Moment durchfuhr sie eine bange Ahnung, die sie erschauern ließ, eine seltsame Mischung aus Angst und Lust bemächtigte sich ihrer.
Die Angst sagte: „Tue diesen Schritt nicht, noch kannst du zurück.“
Die Lust sagte: „Ja, ich will!“
Und noch ehe sie eine bewusste Entscheidung treffen konnte, spürte sie, wie die Lust diese Worte laut aussprach:
JA, ICH WILL!
In diesem Moment durchzucktesie eine Welle des Schmerzes, der in ihr Erinnerungsspots an vielfältige schmerzvolle Sekunden aufblitzen ließ – die intensivsten Schmerzen ihres Lebens bündelten sich in diesem einen Moment – und seltsamerweise ging damit auch eine kribbelnde Lust einher.
Sie wollte einen tiefen Atemzug nehmen, doch ihr Atem ging stoßweise kurz, kräftig, eine weitere Schmerzwelle durchzuckte sie, warf sie nieder und dabei hörte sie die Stimme ihres Meisters: „Auch das gehört dazu! Auch darin ist meine Liebe!“
In diesem heißem Strudel, der ihr nahezu den Atem nahm, der sie gefangen hielt in einer unb armherzigen, liebenden, kraftvollen, und zugleich wonniglichen Umarmung, ertrank sie und schenkte sich ihrem Meister ganz, schenkte IHM auch das Letzte: ihre Bereitschaft, auch den Schmerz anzunehmen, die Angst , alles zu verlieren, die Wut, niemals all das zu bekommen, wonach sie sich sehnte, die Scham, immer unvollkommen zu sein, die Sehnsucht nach dauerhafter Liebe, alles das vereinte sich in einem tiefen Seufzer: „Ja, Meister, mein Gott, dein Wille geschehe – ich nehme alles – auch den Schmerz. Ich schenke mich DIR ganz.“
Und während sie ertrank, und das letzte Stückchen Ei genwille aus ihr heraus floss, fühlte sie eine nie gekannte Befreiung. Sie brauchte nur noch zu folgen. IHM folgen, keine Angst mehr, etwas falsch zu machen, kein bemühtes Streben nach all dem, was sie glaubte, für ihr Glück zu benötigen, kein sorgenvolles Mühen, so zurechtzukommen in der Welt, dass sie Schmerz umgehen, vermeiden oder reduzieren könne, nichts von alledem, was sie bisher am Leben gehindert hatte… Tief atmete sie auf., fühlte sich geborgen, wie niemals zuvor, im Schoß ihres liebenden Meisters, der sie küsste mit dem Atem des Lebens, und sie hielt in den Armen des Lichts.
Immer noch zuckend, vor Lebendigkeit versank sie in eine so tiefe, entspannende Hingabe, die ihr den Himmel in sich selbst schenkte.
Leise flüsterte es in ihr: Auch dieser hingebungsvolle tiefe Frieden ist eine Welle, die dich sanft wieder entlassen wird in dem vom Eigenwillen bestimmten Mensch-Sein, doch du wirst diese Wellen rufen können mit den Worten:
„Ja, mein Gott, verehrtes Leben, ich schenke mich DIR ganz – dein Wille geschehe! Ich nehme ALLES von DIR!“
Dass wir täglich die Bereitschaft fühlen können, das Leben GANZ zu nehmen, mit all seinen lebendigen Erfahrungen, die es uns schenkt – und dass wir die Liebe darin erkennen und empfinden können, wünscht uns allen
Marina
25. Januar 2010 · Gespeichert unter Christus, Demut, Hingabe · Tagged Altar, Annahme, bedingungslos, bedingungslose Hingabe, Christus-Botschaft, Christusbewußtsein, Chrisus, Demut, Frieden, Gade, göttlich, Gnade, Gott, Gottes Hand, Hingabe, ICH BIN, Liebe, Mensch, Mut, Schicksal, Schmerz, Schuldgefühle, Seele, Stärken, Talente, Versprechen, Zusage

Du mein innig geliebtes Wesen,
ICH kenne deine große Mühe, alles gut und richtig zu machen.
ICH weiß um dein verzweifeltes Ringen,
alles zu vermeiden, was anderen Wesen weh tun könnte.
Und doch geschieht es immer wieder.
Du kannst es nicht schaffen, Schmerz ganz zu vermeiden,
weder deinen eigenen, noch den der anderen.
ICH BIN bei dir in den Stunden,
in denen dich Schmerz und Angst belasten -und ICH weiß:
Schuld – und Unzulänglichkeitsgefühle tun so weh!
Was hilft? Hingabe, Demut – der Mut zur Demut…
Gib den Kampf gegen deine Schwächen auf!
Sie gehören zu dir als Startkapital in diesem Leben,
genauso wie deine Stärken und Talente. Sag JA dazu!
Opfere deinen Anspruch,
jemals ein nur „guter Mensch“ sein zu können.
Lege ihn auf den Altar der Gnade.
Du wirst es niemals schaffen können, ihn zu erfüllen.
Deine Rolle in diesem Lebensspiel erlaubt es nicht.
Du hättest dich noch mehr anstrengen können –
bis in die totale Erschöpfung – und du kannst es immer noch –
und dennoch könntest du nicht vermeiden,
anderen Schmerz zuzufügen,
den Schmerz, den sie als Seele gerufen haben,
der sie in die Liebe wachsen lässt.
Du kannst und konntest es mit aller Mühe niemals erreichen,
euren Seelen-Verabredungen zu entgehen.
Das Schicksal ist stärker als dein Anspruch, immer gut zu sein.
Gelobe deinem Selbst die Bereitschaft
zur bedingungslosen Hingabe an das,
was sich erfüllen will und bedenke:
Du weißt nicht, auf welche Weise und in welcher Zeit
dies alles zu einer so tiefen Liebe führen wird,
für die all das, was jemals schwer war und ist, sich lohnt.
Durch die bedingungslose Hingabe an alles
findest du Frieden und Vergebung.
ICH sage dir:
Du hast in jedem Moment deines Lebens das Beste getan,
was dir möglich war aus deiner Struktur heraus –
so wie jeder Mensch auf Erden –
und was daraus erwächst, das liegt in Gottes Hand.
Belass es dort!
Schenke dir die Erlösung,
IHM zu überlassen, wann und wie es der Liebe dienen kann!
ER LIEBT ALLES! ER LIEBT DICH – IN JEDEM MOMENT!
Dies verspricht dir
dein Freund Christus