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Das kleine Ich und das große Licht: Opfer-Gefühle und neue Freiheit

Hallo DU, mein großer weiser Freund, bist du da?

Ja natürlich bin ICH da – ICH sage es dir immer wieder gern: ICH BIN da! Da für dich! JETZT und Jederzeit!

Ach, das tut gut! Ich würde jetzt gern mit dir reden, aber DU weißt ja eigentlich schon, wie es mir gerade geht, oder?

Ja, stimmt, das weiß ICH, aber sag´s MIR trotzdem – es wird dir gut tun, deine Gefühle auszudrücken.

Okay, ja also weißt DU – ich habe einen so tiefen Seelenschmerz…

Hmm ja… ICH weiß, du fühlst dich  gerade, als würdest du Tag für Tag einen Stein mit dir herum schleppen, der  auf deinem Herzen liegt, stimmt´s?

Ja, genau so fühlt es sich an.

Was steht auf dem Stein geschrieben? Schau mal genau hin…

Oh, da stehen verschiedene Wörter:
Demütigung, schmerzliche Ablehnung, Ungerechtigkeit, Hartherzigkeit, Entwürdigung
Doch ich weiß auch, dass zu jedem Wort irgendwelche klugen Gedanken gibt, die es relativieren.

Na dann erzähl mal die “klugen Gedanken”, die dir einfallen zu den Worten!

In Odnung. Also bei Demütigung weiß ich: Niemand kann mich demütigen, wenn ich das nicht zulasse.
Zu Ungerechtigkeit fällt mir ein: Es gibt eine Gerechtigkeit, die geht weit über das hinaus, was wir hier sehen und begreifen – und Liebe ist noch größer als Gerechtigkeit. Ich müßte nur vollkommen bedinguungslos lieben können, dann wäre mir die Gerechtigkeit nicht mehr so wichtig.

Na wenn´s weiter nichts ist! Absolut bedingungslos lieben – das heilt wirklich allen Schmerz. Doch dafür bist du ja das kleine Ich, dass dir das noch nicht in aller Vollkommenheit gelingt. ICH hab dich lieb, so wie du bist. Aber entschuldige, ICH  habe dich unterbrochen. Erzähle weiter, was fällt dir zu den Worten auf dem Stein noch ein?

Zu “schmerzliche Ablehnung” denke ich: Die Ablehnung durch einen anderen Menschen müßte mir nicht weh tun, wenn ich mich selbst liebe und total annehme.

Womit wir wieder bei der bedingungslosen Liebe – diesmal dir selbst gegenüber angelangt sind. Okay, da übst du noch…ja?

Ja! Toll, dass du das so locker siehst!

Ich habe ja auch nicht den Schmerz. Aber nun weiter!

Zu “Hartherzigkeit” fällt mir ein: Wenn jemand sein Herz verschließt, tut er als erstes sich selbst weh. Mir tut das nur dann weh, wenn ich nicht ganz in meinem Herzen verankert bin. Das bin ich aber leider nicht immer…
Zu “Entwürdigung”: Keiner kann mir meine Würde nehmen, denn sie ist untrennbar mit mir verbunden und strahlt aus meinem Inneren.

Stimmt alles!

Aber obwohl ich dies alles weiß, tut es mir  dennoch so weh, weh, weh (!) in meinem Gemüt,  jeden Tag immer wieder aufs Neue. Die Wellen kommen und gehen. Kannst DU mir nicht helfen, dass es leichter wird?

Mal sehen… Fangen wir mal hier an:  Es ist nicht nur dieser Anlass allein, der dir gerade Schmerz bereitet. ICH weiß: D u fühlst dich durch diesen Menschen, der dir gerade so sehr auf die Füße getreten hat, so schmerzlich berührt, dass du das Gefühl hast, er allein ist für deinen ganzen Seelenschmerz verantwortlich. Und ICH weiß auch, dass du weisst, das nicht stimmen kann…

Ja, natürlich – die Selbstverantwortung…  Ich erschaffe mir das alles, ziehe es an, bin auf höherer Ebene einverstanden… Ja, ich weiß das alles, aber es hilft mir nicht, ich fühle mich dennoch als Opfer!

Opfer ist ein interessantes Stichwort. Das bündelt all deine schmerzlichen Gefühle in einem Wort: Opfer!

Und das Fatale ist dabei:  Ich weiß, dass ich kein Opfer bin, niemals sein kann, aber ich FÜÜÜÜHLE es nicht. Es denkt in mir immer, wenn sich der andere nur anders, menschlicher,  fairer, kommunikativer, freundlicher verhalten würde, dann würde es mir besser gehen.

Und du bist wütend auf dich selbst, dass du aus deinem Opfer-Gefühl nicht heraus findest. Und wütend auf dein Gegenüber, dass er dir das scheinbar antut!

Ja genau! Ich müßte es doch längst viel besser wissen!

Mein Schatz, du weißt es ja auch anders!

Genau, aber verflixt bei drei Engels Namen – ich kann nicht FÜÜÜHLEN, was ich weiß!
Und das würde ich so gern!
Ich würde mich so gern von all diesen schmerzlichen Gefühlen frei fühlen, in Frieden mit mir selbst, in meiner inneren Mitte, unabhängig vom Verhalten anderer, liebevoll und gelassen…

Kannst du dich in deinem “Opfer-Gefühl” lieben?

Hmmm ja, ich glaube schon -  zumindest habe ich Mitgefühl mit dem “Opfer” in mir.

Das ist viel wert!
Wie lange gibt es dieses Opfer-Gefühl denn eigentlich schon in dir?

Hmm mal nachdenken… Also ich kann mich an keine Zeit erinnern, wo es nicht da gewesen wäre…
Schon als ich ganz klein war, versuchte ich immer alles richtig und gut zu machen. Doch es hat immer wieder Situationen gegeben, in denen ich mich als Opfer der Erwachsenen gefühlt habe – eigentlich unschuldig, aber durch deren Logik wurde ich doch irgendwie zur “Schuldigen” gemacht. Das war so schlimm für mich! Gefühle von Hilflosigkeit, großer Angst, Minderwertigkeit, Unzulänglichkeit und tiefer Scham waren damit verbunden. Und immer  die Angst, es wieder zu vermasseln, trotz aller Mühe.
Ich tat alles, um es “richtig” und “gut” zu machen, doch es war immer wieder mal nicht genug. Genau wie heute! Das Wort “Opfer” trifft die gesamte Situation. Ich habe mich so oft als Opfer der Großen gefühlt!

Warst du auch wütend darüber?

Nein, an Wut kann ich mich kaum erinnern. Die hätte ja alles nur noch schlimmer gemacht.

Also die natürliche menschliche Reaktion mußtest du so tief verbergen, dass du sie bald  selbst nicht mehr gefühlt hast.

Stimmt! Angst und Scham waren übermächtig.

Daraus entsteht das willkomme Opfer, mein Liebes! Nun kommt heute ein Mensch daher und bringt dich in genau dieses Gefühl. Immer und immer wieder. Was könnte das Geschenk dieser Situation sein?

Hm… dass ich heute sage “Nein! So nicht mit mir!” Dass ich meine Wut auch spüren kann neben allen anderen schmerzlichen Gefühlen? Dass ich mir endlich erlaube, sie zuzulassen?!

Genau, mein Gott, du hast es!

Also ich muss sagen, die Momente gab es schon, in denen ich dachte: Der andere tickt ja wohl nicht richtig!!! So nicht mit mir! Ich bin kein Opfer mehr! Schluss aus, ich trete heraus aus der Opfer-Mentalität! Und das fühlt sich irgendwie richtig gut an.

Welch Geschenk! Du fühlst eine Wut, die dir die Stärke bringt, Grenzen zu setzen, indem du sagst: “So nicht mehr mit mir!” Was machen nun deine Opfer-Gefühle?

Ich fühl mich gerade nicht mehr als Opfer! Jippieh!

Kannst du mir neben dem, was du nicht fühlst auch sagen, was du fühlst?

Ja, ich fühle, dass ich in Ordnung bin wie ich bin. Dass es keinen Grund gibt, mich so verlassen und beschämt zu fühlen. Ich habe Mitgefühl mit dem kleinen verängstigten Kind in mir, aber ich bin mir bewusst, dass ich kein kleines abhängiges Kind mehr bin. Ich bin es nicht!!! Egal was ein anderer tut oder nicht tut, sagt oder nicht sagt, es kann mir nicht das Rückgrat brechen, ich bin auch ohne ihn lebensfähig.  Ich fühle meinen Wert und meine Würde. Mich kann keiner mehr kaputt machen – so klein bin ich nicht mehr!!!

Ist es nicht ungefähr das, was du dir vorhin gewünscht hattest zu fühlen?

Oh ja – stimmt! Danke! es geht mir jetzt viel besser! DU bist genial! Ich bin kein kleines Kind und kein Opfer mehr. Sollen die anderen sagen und denken, was sie wollen, es kann mich niemals mehr so verletzen wie damals. Und immer wenn mein Opfer-Gefühl wieder da ist, werde ich es tröstend in meine Arme nehmen und ihm sagen: “Du bist das kleine hilflose Wesen von damals, das sich gerade so schmerzhaft ungerecht und entwürdigend behandelt fühlt. Das ist ein altes Gefühl.”  Heute weiß ich, was ich damals nicht wissen konnte:  Das, was mein Gegenüber sagt und tut, sagt viel mehr über ihn aus als über mich. Und ich KANN Grenzen setzen! Und ich brauche keinen bestimmten Menschen, und kein bestimmtes Verhalten von anderen, um ein liebevolles, würdevolles, lebendiges Leben zu führen!
Wow! Ich bin kein Opfer mehr!!!

Und genau deshalb hast du diese Dinge, die du “unfair” nennst, immer wieder kreiert, um dir dieses alten Schmerzes bewusst zu werden und die Entscheidung aus dem letzten Winkel deines großen Zehes treffen zu können, die da lautet:
ICH BIN FREI! ICH BIN KEIN OPFER MEHR!

Jetzt kann ich dem anderen sogar danken für sein Verhalten.
Das hätte ich vorhin nicht für möglich gehalten…
Und ich danke DIR, dass DU da bist, und dass ich mit dir sprechenkann!!!

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Das kleine Ich und das große Licht: Fragen, die die Liebe stellt

Du-u? Bist DU da?

Ja, sicher, mein Liebes – ICH BIN da.

Ach, weißt DU, ich fühle solch eine diffuse Sehnsucht, und ich weiß nicht mal wonach ich mich sehne.

ICH weiß es.

Das dachte ich mir. Deshalb habe ich DICH ja angesprochen. Sag mir bitte: Wonach sehne ich mich eigentlich und wie kann ich mir meine Sehnsucht erfüllen?

Du sehnst dich nach MIR, nach dem unendlichen liebenden Bewusstsein der Einheit allen Seins – oder kürzer gesagt nach der Liebe.

Jaah… nach der Liebe – das stimmt!
Wie kann ich SIE denn bloß fühlen? Im Moment fühlt es sich eher unruhig und leer in mir an.

Du bist doch gerade schon dabei, mit MIR in Verbindung zu treten, indem du mit MIR sprichst.

Ach weißt du, ich würde gern so viel öfter mit DIR reden, aber mir fällt oft gar nichts ein, worüber ich mit DIR sprechen könnte. Ja, ja, ich weiß, ich kann über alles mit DIR reden. Aber womit fange ich an? Welches Thema? Und da mir dann gar nichts einfällt, was ich überhaupt fragen oder sagen könnte, lasse ich es einfach gleich sein.

Beginne doch einfach damit, das auszusprechen, was du gerade fühlst, so wie heute. Du spürst Sehnsucht. Und ICH weiß, dass dieses Gefühl in dir häufiger präsent ist.

Ja, stimmt, besonders morgens, gleich nach dem Aufwachen. Als wenn sofort ein innerer Sucher akiv ist, sowie ich meine Augen öffne.

Weißt du, wonach er sucht, dein Sucher?

Na, ich glaube, nach irgendetwas Schönem… nach einem wohligen Gefühl. Und außerdem klopft er sofort ab, ob irgendetwas Schwieriges oder Unangenehmes zu befürchten ist an diesem Tag.

Ist er glücklich, wenn er nichts Angst-Erregendes findet?

Na ja, glücklich würde ich es nicht nennen. Vielleicht eher etwas erleichtert. Das Nicht-Erkennen potentieller Gefahrenquellen reicht ihm nicht aus, um frohe Gefühle zu empfinden.

Klar, denn das Suchen bewegt sich ja im Dunstkreis eventueller Unannehmlichkeiten. Da ist der wohlige Themenkreis „LIEBE“ nicht im Bewusstsein.

Wie kann ich denn dann möglichst bald zu liebevollen Gedankenkreisläufen finden?

Stelle dir bewusst andere Fragen!

Aber welche? Und wenn ich morgens noch gar nicht ganz wach bin, fallen mir wahrscheinlich keine solchen ein.

Dafür hast du ja MICH!

Super!

Weißt du was? ICH schenke dir jetzt einige Fragen, die deinen Sucher gleich morgens in liebevolle Gedanken-Kreisläufe bringen kann.
Also: Auf los geht’s los.

Heilende Fragen für dich, du mein geliebtes kleines Ich:

1. Was ist in diesem Augenblick angenehm und schön?
2. Welche Energie willst du heute fühlen und in die Welt bringen?
3. Was ist das Schönste, das du jetzt von dir und dem Leben denken könntest?
4. Was würdest du heute denken und tun, wenn du total vertrauen könntest?
5. Wozu hast du jetzt Lust?
6. Was wäre das Schönste, das Gott dir jetzt zuflüstern könnte?
7.Was fällt dir ein, wofür du danken kannst?
8.Wen und was willst du jetzt segnen?
Bitte immer bei dir anfangen!
9.Welche Zusage wünschst du dir für den heutigen Tag?

10. Wohin möchtest du jetzt liebendes Licht senden?

11. Wie würdest du jetzt denken oder handeln, wenn du dir deiner grenzenlosen Liebe total gewahr wärst?
12. Wie kannst du deinem inneren Kind heute etwas Gutes tun?
13. Was ist dein Herzens-Wunsch für diesen Tag?
14. Wofür willst du jetzt Kraft, Freude und Liebe einatmen?
15. Mit welcher zärtlichen Geste kannst du dir jetzt deine Liebe zeigen?
16. Wofür willst du heute bereit sein? Für Vertrauen? Annahme? Hingabe? Ein schönes Abenteuer? Ein Wunder?
17. Was ist spontan deine tiefste und schönste Wahrheit über dich und dein Leben?
18. Welche Gelegenheiten könnte dir dieser Tag bieten, um Liebe zu fühlen?
19. Welches Gelöbnis willst du dir für heute geben?
20. Was willst jetzt du der göttlichen Führung anvertrauen?

Na, das ist ja eine ganze Menge! Die schreibe ich mir dann auf kleine Kärtchen und ziehe davon morgens gleich nach dem Aufwachen eine oder zwei… und vielleicht auch abends direkt vor dem Einschlafen. Denn mit solchen Gedanken, die mich in liebevolle Ebenen bringen, in den Schlaf zu gehen, tut mir bestimmt auch gut.

Ja, prima Plan!

Da kriege ich gleich Lust, damit anzufangen!
Lust etwas zu tun, ist ein schönes Gefühl!
Und ich bin ja mal neugierig, welche Frage ich als erstes ziehen werde.

Du weißt ja, mein Schatz, mit meinem verlängerten Arm namnes „Zu-Fall“ lasse ICH dir ganz gewiß die Frage zufallen, die dir jetzt gerade besonders gut tut.
Noch ein Tipp: Wenn du die Möglichkeit hast, aufzuschreiben, was dir zu der jeweiligen Frage einfällt, wird es dir leichter und intensiver gelingen, die liebevolle energetische Ebene, die deiner Sehnsucht entspricht, zu erreichen.

Viel Freude damit und wohlige Gefühle wünscht dir

deine Freundin und Liebhaberin,
die LIEBE

*********************

LIEBEvolle Gefühle für dich, mich und uns alle wünsche ich uns von Herzen!

Marina

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Das kleine Ich und das große Licht: Aufmerksamkeit ist Liebe – Liebe heilt

Hallo Freund, bist du da?

Natürlich bin ich da!

Ich brauch dich gerade sehr.

Ich weiß, mein Liebes.

Da ist ein Sammelsurium voller unangenehmer Gefühle in mir. Ich fühl mich so schwer, so überfordert, so durcheinander, verwirrt und überfordert. Und ich hab Angst.

So vieles aufeinmal… Das ist schwer auszuhalten, stimmt´s?

Ja!!! Es gibt dafür verschiedene Anlässe, und es fällt mir richtig schwer, dass alles zu sortieren und zu erklären. Jedes einzeln betrachtet wäre wohl gar nicht so schlimm. Überhaupt stehen meine Gefühle in ihrer Heftigkeit und Schwere  wahrscheinlich in keinem Verhältnis zu den Anlässen. Andere Menschen hätten dabei sicher nicht diese Gefühle, die ich jetzt habe. Aber wie soll ich es erklären…

Gar nicht!

Wie – gar nicht?

Du brauchst sie nicht zu erklären, nicht zu begründen, nicht zu rechtfertigen. Sie sind da – und das ist okay. Denn nichts ist ohne Grund und Ursache so wie es ist. Alles hat seine Daseinberechtigung. Jeder Mensch hat eine andere Vorgeschichte und daher an anderen Ecken und Enden seine schmerzlichen Gefühle.

Aber ich wünsche mir so, endlich wieder Frieden und am liebssten auch wieder einen Hauch von Freude empfinden zu können. Könntest DU mir dabei vielleicht helfen?

Ja, kann ICH. Und ja – ICH will es auch!

Also es begann, als ich…

Egal. schau nicht zurück. Der Anlass ist unwesentlich. Wichtig ist allein JETZT dieser Moment. Fühle einfach deinen Körper. Wo nimmst du deine Gefühle wahr?

Im Bauch, es zittert und vibriert unangenehm.

Atme dort hin und lege deine Hand auf den Bauch. Schenke ihm dadurch deine Aufmerksamkeit. Du weißt ja: Aufmerksamkeit ist Liebe – und Liebe heilt. Sag dem Zittern: “Ich spüre dich. Ich bin da.”

Ja, und stell dir vor, das Zittern beruhigt sich in meinem Bauch!

Jetzt spüre ich meinen Herzschlag fast unangenhem heftig. Ich glaube, ich weiß schon, was jetzt zu tun ist. Ich lege die Handauf mein Herz und sag ihm: Ja, ich fühle dich, du mein liebes Herz. Ich bin da.
Irgendwie werde ich jetzt müde, spüre meine Erschöpfung nun sehr deutlich.

Sag ihr, dass du sie wahrnimmst.

Erschöpfung, ich fühle dich. Und es ist okay und verständlich, dass du da bist – jedenfalls ich verstehe dich! Hm… das ist seltsam. Die Müdigkeit und Kraftlosigkeit fühlen sich gar nciht mehr so unangenehm an. Irgendwie wird es gerade richtig friedlich in mir.

Hattest du dir das nicht gewünscht?

Ja, aber ich hätte nicht gedacht, dass es so einfach und schnell gehen könnte. Ich dachte, ich müßte all meine Gefühle vor DIR ausbreiten und mit DIR sortieren und andere Sichtweisen finden, hilfreiche Gegenargumente, dass ich mich ja so nicht fühlen müßte…
Aber dass es genügen würde, das alles einfach da sein zu lassen, und einfach nur meinen Körper mit bewußter Wahrnehmung zu beschenken – das hätte ich nicht erwartet. Danke, vielen Dank für diese Erfahrung.

Bitte! Gern geschehen. In den Zellen sitzen ja die Gefühle, denn es sind ja meist alte emotionale Prägungen, mit dnen der Körper auf aktuelle Anlässe reagiert. Deshalb scheint es auf den ersten Blick manchmal so unverhältnismäßig heftig, wie du auf irgend etwas reagierst.Doch glaube mir, es ist immer angemessen im Hinblick auf die Prägungen, die du in deinem Leben erfahren hast. Deine Gefühle brauchen es gesehen, geachtet und gefühlt zu werden.

Hab vielen Dank, jetzt ist mir schon leichter zumute. Kann ich wieder zu dir kommen , wenn ich mich unwohl fühle?

Natürlich jederzeit. ICH BIN da für dich. Jetzt und immmer!

Dein liebender geistiger Freund

*****************

Mit diesem Gespräch als Auftakt zu diesem Wochenende
wünsche ich uns allen einen liebevollen bewussten Umgang mit unseren Gefühlen.
Mit einem entspannten Namasté grüßt euch

MarIna

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Das kleine Ich und das große Licht: JEMAND ganz besonderes

Hallo  DU – bist DU da?

Ja natürlich BIN ICH da – hier bei dir, in diesem Moment.

Ich habe Angst.

Ja, mein Liebes, ICH weiß. Gib der Angst eine Stimme und lass sie sprechen.

Also – ich werde nachher einige neue Menschen kennen lernen. Ich weiß, es ist absurd, aber ich bin in solchen Momenten oft so unsicher, wie ich mich verhalten soll. Immer habe ich Sorge, in irgendeinen unsichtbaren Fettnapf zu treten und mich ungeschickt oder “irgendwie daneben” zu benehmen…

Gut dass du das mal so deutlich aussprichst. Weißt du, alle Menschen haben vor irgendwelchen Dingen Angst. Manche nehmen die Angst als solche wahr, andere wiederum lassen sie gar nicht in ihr Bewusstsein, weil die noch größere Angst in ihnen ist, dass sie die Ängste dann, wenn sie sie ganz zulassen würden, gar nicht aushalten könnten. Insofern sage ICH dir als erstes:

Du brauchst dich deiner Angst niemals zu schämen!

Sie resultiert aus alten Verletzungen, und ist daher total verständlich.
Was nun deine aktuelle Angst anbelangt, dich irgendwie “daneben zu benehmen”, möchte ICH dir heute gern wieder eine Geschichte erzählen.

Au ja, gern! DU hattest mir ja vor kurzem schon eine Geschichte von JEMAND erzählt und noch eine weitere mit JEMAND ANDERS angekündigt. Ist es diese, die DU mir jetzt erzählen willst?

Ja, genau die ist es.

Toll, dass sie gerade zu meiner momentanen Stimmung zu passen scheint, denn sonst würdest DU sie mir ja jetzt nicht erzählen wollen, oder? Wußtest DU denn neulich schon, mit welchem Thema ich heute zu dir kommen würde?

Ja, natürlich wußte ICH das.

Ach ja, ich vergaß,  DU weißt ja alles… Hm – schon ein recht seltsames Gefühl mit einem Wesen zu sprechen, das alles weiß…

…und alles liebt!
Übrigens – ICH BIN kein Wesen – jedenfalls nicht nur, ICH bin das große ALLES, das unendlich liebende ALLES, das sich hier als schreibender Gedanke äußert, als Vorstellung vom liebenden Lichtwesen, und das ist gut so, denn ohne irgendeine Vorstellung könntest du nicht so fühlend mit MIR kommunizieren. ICH möchte dir sogar helfen, deine Vorstellung von MIR noch mehr zu konkretisieren, indem ICH zu dir sage:
Wenn ICH jetzt in einem menschlichen Körper bei dir wäre, dann…

Ich liebe diese Vorstellung, sie macht immer so wohlige Gefühle!

Genau deshalb verwende ICH sie, denn in behaglichen, entspannten Gefühlen öffnet sich alles in dir weit, um meine Botschaften nicht nur in deinen Kopf, sondern auch in deinen Bauch und dein Herz einziehen zu lassen.

Also, mein Liebes, mach es dir gemütlich. Denn wenn ICH jetzt in menschlichem Körper bei dir wäre, würde ICH dich an die Hand nehmen, dich zu deiner gemütlichen Kuschelcouch führen, dich zudecken und MICH in den Schaukelstuhl setzen, um dir aus meinem bunten Geschichten-Buch etwas vorzulesen zu deinem Thema “Unsicherheit bei der Frage: Was könnten andere von mir denken?”

Die Geschichte heißt:

JEMAND ganz Besonderes

Also: JEMAND war auf dem Heimweg. Er hatte JEMAND ANDERS besucht, und NOCH JEMAND  ANDERS  war auch dort gewesen. Kaum war er ein paar Schritte gegangen, begaben seine Gedanken sich – wie so oft – auf  die Suche nach möglichen Fehltritten:
„Habe ich alles richtig gemacht? Habe ich mich für alles bedankt? Habe ich möglicherweise etwas gesagt oder getan, was JEMAND  ANDERS  hätte verletzen können? Oder habe ich etwas unterlassen, was richtig und wichtig gewesen wäre? Gab es vielleicht unausgesprochene Erwartungen oder Wünsche von JEMAND  ANDERS, die ich nicht bemerkt und erst recht nicht erfüllt habe?“

Rückblickend fand er schnell  Hinweise seines vermeintlichen Versagens: „Ja, wenn  ich es richtig betrachte, war da nicht vorhin ein Kopfschütteln von JEMAND  ANDERS, als ich jenen lächerlichen Satz gesagt hatte? Und hatte NOCH JEMAND  ANDERS  beim Abschied nicht etwas seltsam geschaut?
“Da gab es bestimmt etwas, das ich vermasselt habe…”, überlegte JEMAND sorgenvoll.
Ein ungutes Gefühl im Bauch und Schmerzen in den Schultern breiteten sich aus. Er hatte es schon früh als Kind erfahren: Überall konnten Fallen lauern , die nur darauf warteten, dass er unabsichtlich und ohne es sofort zu merken, etwas „falsch“ machte. Nach seiner Einschätzung   gelang es ihm selten,  alles „richtig“ zu machen.
Und was das Ganze noch mehr komplizierte: Das „Richtige“ und „Falsche“ war niemals gleich. Bei JEMAND  ANDERS  war das eine „richtig“ und das andere „falsch“ und bei NOCH JEMAND  ANDERS  konnte es genau umgekehrt sein.

„Ach, hoffentlich habe ich diesmal möglichst nicht zu viel falsch gemacht,“ seufzte JEMAND niedergeschlagen. Denn dass es irgendein Versäumnis oder irgendeinen Fettnapf gab, in den er gewiss hinein geschliddert war, dessen war er sich inzwischen ganz sicher. Traurig und mutlos schlich er nach Hause. Vielleicht sollte er am besten kaum noch JEMAND ANDERS  besuchen, dann würde er nicht soviel falsch machen können – überlegte er. Aber dann wäre JEMAND  ANDERS  vielleicht enttäuscht… und er selbst wäre noch einsamer, als er es ohnehin schon war.

 Ach hätte er doch nur  nicht so oft diese Angst, etwas „falsch“ zu machen und ein  unhöflicher Gast, ein unaufmerksamer Gastgeber, ein langweiliger Gesprächspartner – eben ein „schlechter“ JEMAND zu sein…

„Gott, ich wünsche mir Erlösung  –  ich wünsche sie mir so sehr!“ flüsterte er mit Tränen in den Augen. „Und ich wünsche sie mir jetzt – jetzt endlich!“
 In diesem Moment fühlte er, wie sich eine Hand auf seine schmerzende Schulter legte.

Er schaute sich um, doch er sah niemanden, dennoch spürte er die Hand auf seiner Schulter immernoch – da war ein wohliges warmes Gefühl und ein leichter, angenehmer Druck.
“Werde ich denn jetzt zu guter Letzt noch verrückt?” fragte er sich.
Da antwortete ihm eine Stimme: “ICH BIN da. ICH BIN wirklich da. Doch ICH BIN nicht JEMAND ANDERS, ICH BIN du – du und mehr. ICH BIN die Liebe deines Seins, nein mehr noch, ICH BIN die Liebe allen Seins und manifestiere MICH gerade in der Wärme und dem leichten Druck einer liebenden tröstenden Hand.”

JEMAND wurde langsam ruhiger. Die Wärme der Hand war immer noch da, und er wollte diesen wunderbaren Moment, in dem er sich zunehmend wohler fühlte, nicht mit Fragen oder kritischen Gedanken zerstören. Langsam, ganz langsam ging er weiter und richtete seine Aufmerksamkeit ganz auf dieses wunderbare Gefühl, das die unsichtbare Hand in ihm auslöste. Schließlich „hörte“ er die gütige Stimme, die gerade eben zu ihm gesprochen hatte wieder:
„Mein liebes Menschenkind, ICH sage dir:
Du bist erwünscht! Du, genau du – genau so wie du bist. Gleichgültig was andere Menschen von dir denken, was sie dir jemals sagten oder zeigten – du bist gewollt!
Und noch etwas: Egal, wie dein Vater und deine Mutter sich je zu dir verhalten haben, ob sie dir ihre Herzensliebe zeigen konnten oder nicht, ob sie da sein konnten für dich oder nicht:
Du bist ein Wunschkind. Denn ICH will dich!

ICH habe dich bei deinem Namen gerufen, du bist MEIN – ein Kind der Liebe des Lebens – MEIN geliebtes Kind.
Und du sollst niemals anders sein, als du bist. Wie schön, dass es dich gibt! Du bist JEMAND ganz besonders!“

Ich danke dir von Herzen für die Geschichte -  willst du mir damit sagen… ich bin auch etwas ganz besonderes?

Genau! Du und alle andere Menschen! In diesem Moment sage ICH es dir ganz persönlich, mein Liebes:
Ganz egal, was andere von dir halten und denken:

Du bist erwünscht.
Du bist gewollt, genau so wie du bist.
Du bist mein Wunschkind.

Oh… Das will ich immer in mir bewahren.

Schreib es auf, male ein Bild, erzähle anderen Menschen von dieser Geschichte…

Au ja! Mir fällt noch eine Fortsetzung ein, darf ich sie DIR mal erzählen?

Natürlich, gern, nur zu…

Also:
Einige Tage und Wochen vergingen und JEMAND spürte immer wieder einmal die Wärme dieser liebenden Hand, sowie er seine Aufmerksamkeit darauf richtete. So manches Mal „hörte“ er auch die gütige Stimme, die ihm immer das sagte, was er gerade am nötigsten brauchte, denn er war nun bereit, das, was er brauchte in sich zu finden.

Und schließlich kam der Tag, an dem  JEMAND  ANDERS  ihn besuchte, ihn anlächelte und ihm sagte: Du, ich hatte neulich ganz vergessen, dir zu sagen, wie wunderschön dieser Abend mit dir war. Du bist JEMAND! JEMAND ganz Besonderes! Ich hätte dich gern zum Freund. Wie schön, dass es dich gibt!“

******************************

Dass wir alle uns mehr und mehr als Wunschkinder des Lebens empfinden – gewollt so, wie wir sind, wünscht dir, mir und uns allen

Marina

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Das kleine Ich und das große Licht – JEMAND will geliebt werden

Hey, DU mein lieber Lichtfreund, bist du da?

Ja natürlich bin ich da, mein lieber menschlicher Freund!

Ich hatte gestern Besuch. Soviel Mühe hab ich mir gegeben, um für meinen Gast alles behaglich und schön zu machen. Es war dann auch ein ganz netter Abend, aber ich fühlte mich danach irgendwie unbehaglich in meiner Haut und kann gar nicht genau sagen warum. Dieses Gefühl sitzt immer noch in mir.

Kann es sein, dass du versucht hast, dich aus den Augen deines Besuchers zu sehen? Dass es dir sehr wichtig ist, was er dabi empfunden hat – wichtiger sogar, als wie es dir ging?

Ja, da ist was dran…

Weißt du was, mein lieber Freund, ICH möchte dir dazu eine Geschichte erzählen.

Au ja! Ich liebe Geschichten!

Okay! Wenn ich jetzt in menschlicher Gestalt bei dir wäre, dann würde ich mich gemütlich in den Schaukelstuhl setzen, ein dickes buntes Buch hervor zaubern und dich einladen, es dir gemütlich zu machen.

Das klingt gut. Ich kuschel mich auf meine Couch und bin schon ganz gespannt!

Gut, also los…  Die Geschichte heißt

Jemand – will geliebt werden

Das will ich auch!

Eben deshalb erzähle ICH sie dir ja. Also paß auf…

Jemand, der sein Leben lang ganz große Sehnsucht nach Liebe hatte und ganz viel dafür tat geliebt zu werden, wurde am Ende seines Lebens von Gott gefragt: „Was war dein größter Wunsch in diesem Leben?“
Und er antwortete sofort: „Geliebt zu werden.“ Gott nickte und fragte weiter: „Was hast du dafür getan?“ Der Mensch dachte kurz nach und begann dann, die lange Liste dessen aufzuzählen, was er getan und unterlassen hatte, um geliebt zu werden. Gott lehnte sich bequem zurück in seinen Sessel und hörte geduldig zu.
Als der neue Tag begann und der Mensch mit seiner Aufzählung fertig war, stand Gott auf und holte aus einem wunderschönen Schrank eine goldene Dose hervor. Er öffnete den Deckel und bot dem Menschen Kekse an – göttliche Plätzchen, wie sie nur in der himmlischen Küche gebacken werden.
„Lass uns ein wenig stärken für das, was ich dir jetzt erzähle.“ Gemeinsam schmausten sie die köstlichsten aller Plätzchen, die es jemals gab und geben wird. Dann strich sich Gott ein paar Krümel aus seinem Bart und fragte:
„Möchtest du wissen, was du noch getan hast, um geliebt zu werden? Möchtest du wissen, was du bisher nicht wusstest?“ Zögernd nickte der Mensch und Gott erzählte ihm von allen Ideen, die er sich nicht getraut hatte zu Ende zu denken, geschweige denn umzusetzen; von allen Bedürfnissen, die er sich nicht erfüllt hatte, von allen Dingen, die er getan hatte, obwohl sie nicht seinen Neigungen und Kräften nicht entsprachen und von all‘ den Worten, die er nicht gesagt hatte, aus Angst, sie könnten eine Disharmonie verursachen. Stattdessen hatten sie Halsschmerzen, Husten und Magendrücken zur Folge. Gott erzählte ihm auch von dem Zeitdruck und all‘ den unerwünschten und unnötig verrichteten Pflichten, die er so gut er konnte erfüllt hatte und die ihn so manches Mal Kopfweh und Rückenschmerzen einbrachten. Als es schließlich Abend war, bekannte der Mensch: „Ich wusste gar nicht, was ich alles tat und unterließ, um geliebt zu werden – und wie sehr ich mich damit unter Druck gesetzt habe.“ Eine Träne quoll aus seinem linken Augenwinkel. Gott holte ein blütenweißes duftendes Taschentuch aus einem Winkel seines Gewandes und tupfte sie unendlich behutsam ab, Dann hob er das Kinn des Menschen langsam ein Stückchen nach oben, so weit, dass er ihm in die Augen sehen konnte. In diesem Moment wurde alles ruhig und still im Herzen des Menschen. Wenn Gott sein göttliches Lächeln lächelt ist alles gut. Er lächelt übrigens immer, nur wir schauen ihm selten ins Gesicht. Der Mensch fühlte tief in sich einen Frieden, den er niemals so gefühlt hatte, eine Wärme, die ihn einhüllte wie in einen Mantel aus Licht. Die Zeit stand still und er versank in einem Gewahrsein von Liebe, das ihn für immer verändern würde. Und plötzlich wusste er es. Gott nickte bestätigend:
„Ja, es ist wahr, was du gerade erkennst. Du bist und warst immer geliebt und du wirst es immer sein – ohne dass du irgendetwas dafür tun musst. Ich liebe dich durch das Licht das du siehst, durch die Wärme, die du fühlst, durch den Wind der dich umwogt, durch die Erde, die dich trägt, durch die Früchte, die dich nähren, durch die Menschen, die dich berühren, durch das Wasser, das dich erfrischt, durch den Geist, der deinen kleinen Geist in sich trägt… und durch die Engel, die jeden deiner Schritte begleiten und die stets um dich sind, dir zu geben, wonach deine Seele dürstet. Liebe ist überall, ich bin überall in allem und in jedem. Und meine Liebe ist stets für dich da.“
„Ach“, seufzte der Mensch, „Wie viel habe ich vergeblich getan, wie sehr habe ich mich umsonst unter Druck gesetzt.“ „Nichts ist vergeblich und nichts ist umsonst,“ antwortete Gott lächelnd. „Alles hat dich dahin geführt, wo du jetzt bist, ins Bewusstsein meiner Liebe für dich.“
„Ach, könnte ich doch die Zeit zurückstellen und einen Teil meines Lebens noch einmal in diesem Bewusstsein leben…“ „Dein Wunsch soll dir erfüllt werden“, antwortete Gott, ihn zärtlich betrachtend, „Du wirst dich in einer Situation irgendwo in deinem Leben wiederfinden, in der du das eben Geschehene als Geschichte vorfindest, die dir vorgelesen wird oder die du selber liest. Entscheide in diesem Moment weise, ob das für dich nur eine Geschichte oder die erlebte Wahrheit eines neuen Lebensgefühls sein soll. Und lebe dein Leben nach deiner Wahl. Und wisse in allem: Du bist unendlich geliebt, ohne irgendetwas von dem erfüllen zu müssen, was du jemals meintest tun oder lassen zu müssen. Du musst nichts und du darfst alles in meiner Liebe!“
Und so geschah es. Der Mensch kam in Berührung mit dieser Geschichte und traf die Entscheidung seines Lebens…

Ich kann im Moment einfach nur DANKE sagen. Von Herzen danke, DU mein lieber großer Lichtfreund!
DU, sag mal… der “Gott”, von dem DU in der Geschichte erzählt hast, das bist doch DU – stimmt´s?

ICH habe unendlich viele Erscheinungsformen, das ist wahr. In dieser Stunde kam ich sowohl als Geschichtenerzähler zu dir, der dir etwas von sich SELBST erzählte.

Und von JEMAND, der wie ich ist…

Und wie viele andere! Das nächste Mal erzähle ICH dir eine Geschichte von JEMAND ANDERS, okay?

Ja! Ich freu mich drauf.
Und JETZT… JETZT treffe ich eine Entscheidung… !

********************

Täglich gute Entscheidungen, die der (Selbst-)Liebe  dienen, wünscht dir, mir und uns allen
Marina

Mehr Gespräche zwischen dem klei8nen  Ich und dem großen Licht,
sowie auch  Geschichten, Gedichte, Nahrung für dein Gemüt
wie Engelkarten
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findest du auf  meiner Webseite   www.marina-kaiser.de

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Das kl. Ich und das gr. Licht: Was du dir schenkst, schenkst du der ganzen Welt!

Hallo Meister, bist DU da?

Ja natürlich BIN ICH da, mein Liebes!

Hm na ja, eigentlich weiß ich ja, dass du da bist…

Ja klar, weißt du es, aber es tut dir gut, es immer wieder zu “hören” – stimmt´s?

Stimmt total! DU kennst mich eben.

Ja, ICH kenne dich – bis in den tiefsten Winkel deines unendlichen Wesens. ICH weiß alles von dir.

Das ist schon ein etwas seltsames Gefühl…

Du wirst gesehen – doch du wirst von einem Liebenden gesehen.

Huch, ist das ein starkes Gefühls, was diese Worte in mir auslösen…

Ja, ICH weiß… Du hast tiefe Sehnsucht dnach, ganz und gar gekannt und verstanden zu sein. Gesehen zu werden in allem, was du bist – und gleichzeitig sind da auch noch andere Gefühle… Das ist vollkommen in Ordnung.
Und ICH sage dir und jedem einzelnen Gefühl von dir:
ICH sehe dich.
ICH verstehe dich.
Und ICH betrachte alles mit unendlicher Liebe.

Alles?

Alles!

Weiß ich eigentlich auch, fühlt sich aber trotzdem gut an, es wieder und wieder bestätigt zu bekommen.

Gern erfülle ICH dir deinen Wunsch, mein Schatz! So “höre”:
ICH liebe dich in allen Facetten deines einzigartigen wunderbaren Seins – in deiner Sehnsucht, in deiner Traurigkeit, in deiner Freude, in deiner Gier,  in deinem Sanftmut,  in deiner Ungeduld, in deiner Eifersucht, in deiner Kreativität, in deinem Mut, in deiner Angst… Soll ICH noch mehr aufzählen?

Nein, wir beide wissen ja, es gibt noch unendlich viel mehr. DANKE, dass du SO bedingungslos bist in deiner Liebe.

DANKE, dass du Mensch bist! Und DANKE, dass du deine Gefühle fühlst, denn jedes einzelne ist eine Gelegenheit, deine Liebe immer tiefer zu erfahren und dadurch immer mehr Liebesschwingungen in die Welt zu bringen.
Jede Nuance der Liebe, die du dir und deinen vielfältigen Gefühlen entgegen bringst, dient der ganzen Welt, denn es ist ein Plus an Liebe, das andere, die ähnliches fühlen, ansteckt.

Also dazu eine Frage: Wenn ich wütend bin, reagiere ich ja leider, weil es noch mein Muster ist, mit Schuldgefühlen und bekomme danach ein fürchterlich schlechtes Gewissen. Wenn es mir dann gelingt, mich mit meiner Wut und meinem schlechten Gewissen zu lieben, also wenn ich zum Besipiel Mitgefühl mit mir habe und liebevoll mit mir selbst spreche – dann haben andere, die ähnlich ticken wie ich, auch etwas davon?

Ja, dann  machst du es ihnen, auch ohne dass es dir in dem Moment gerade bewusst ist, leichter, sich selbst auch in ihren schmerzlichen Gefühlen zu lieben.

Das ist ja toll! Aber nun kommt die Gretchenfrage: Wie mache ich es, mich in diesen fürchterlichen Gefühlen zu lieben? Das fällt mir oft so schwer…

ICH erinnere dich jetzt mal an unser Zauberwort…

DU meinst bereit – sein?

Ja, bereit – sein!

Danke, ich hatte es schon wieder vergessen.

Macht nichts, dafür hast du ja MICH.

Okay – also:
Ich bin bereit, mich mit meinen Schuldgefühlen und meiner Wut und Unfähigkeit, die ihnen vorausgegangen ist, zu lieben.
Ich bitte DICH, mir dabei zu helfen und übergebe die ganze Angelegenheit DIR.
Und ich bin offen für ein Wunder!

So – und nun warte ich darauf, dass ich die Liebe zu mir und allen Beteiligten dieser Siotuation wieder fühlen kann…

Sie ist ja schon im Anmarsch – merkst du es?

Na ja, erst mal spüre ich nur Erleichterung, dass ich es nicht allein machen muss.

Ja, das ist bereits ein Geschenk, das du dir gemacht hast, indem MICH in das Thema einbeziehst. Und wer sich etwas schenkt, der liebt sich – besonders dann wenn es Seelengeschenke sind!
Es ist ein großes Geschenk der Liebe, das du dir machst, wenn du dir Unterstützung schenken lässt.
Es ist auch Liebe, dass du die Absicht hast, nicht mehr zu leiden und deinen Anteilen, die dieses Muster noch haben, nicht böse zu sein.
Und es ist Liebe, dass du dir den Luxus erlaubst, dir für diese Gefühle und für das Gespräch mit MIR hier Zeit zu nehmen, wo du ja so oft den Eindruck hast, zu wenig Zeit zu haben.

Oh ja, das ist ein wichtiges Thema – der Zeitdruck. Aber ich glaube, da reden wir besser ein anderes Mal drüber, denn jetzt wird die Zeit langsam kanpp! Ich muss gleich…

Ja, mein Liebes, ICH weiß, dein anderes Muster ist gerade wieder aktiv.
Auch das “Müssen” ist ein interessantes Thema, das wir uns noch für weitere Gespräche aufheben, okay?

Ja super! Mit DIR im Gespräch füht sich alles immer irgendwie anders an…
Also, ich übergebe DIR jetzt erstmal mein Gefühl von Zeitmangel und mein Muster des “Müssens”.
Ich bin bereit, mich darin zu lieben und bin offen für die Wunder, die DU mir schenkst – gerade auch in diesen Themen.
Hi – und ich freu mich, dass die Liebe, die sich im Moment sogar etwas humorvoll anfühlt und einen Hauch von Leichtigkeit in mir auslöst, nun auch andere anstecken kann, die mit ähnlichen Mustern herum laufen.
Hach, wenn ich mir vorstelle, wie viele Menschen irgendwo auf der Erde gerade damit beschäftigt sind…
Meinst DU, es ist egal, wie weit sie kilometermäßig von mir entfernt leben?

Das ist total egal! Deine Bereitschaft, dich zu lieben, dich in deinen Gefühlen anzunehmen und dir Mitgefühl zu schenken, fließt ins große Ganze und erhellt diese geasamte Thematik um einige Lichtstrahlen mehr, so dass es nun anderen etwas leichter fällt, in eine ähnliche Bereitschafts-Stimmung zu finden, wie du sie jetzt erlebst.

Egal, ob sie mich kennen oder nicht?

Ja!

Egal, ob sie das hier lesen oder nicht?

Ja!

Wow!

Es ist das große Ganze, das du in jeder Bereitschaft, dich zu lieben, um ein paar Lichtstrahlen bereicherst. Und jeder Mensch, der sein Bewusstsein auf die Absicht ausrichtet, liebevoll mitr sich und anderen umzugehen – wie immer das auch aussehen mag – trägt ebenfalls du dieser Bereicherung des großen Ganzen bei. Diese sich immer mehr ausbreitende Schwingungserhöhung ist das, was ihr “Neue Energie” nennt. Es sind eure Schritte auf dem Heimweg, die jeder in seiner ganz persönlichen Weise in seinem ganz konkreten täglichen Leben macht.

Hmm, das fühlt sich so gut an… Wir sind auf dem Heimweg!

Ja, und mit jedem Schritt der Liebe, die ihr für euch selbst (und natürlich auch für andere)  tut, dient ihr der ganzen Welt.

Daran erinnere mich bitte noch oft!

Das werde ICH mein Schatz! Beginne nur das Gespräch mit MIR – und ICH werde dich wissen lassen, was du gerade brauchst. Das gilt für dich und für jeden von euch!

ICH führe euch heim – und keiner bleibt zurück!

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Das kleine Ich und das große Licht: Bereitschaft und Hilfe


Hey DU -bist du da?

Ja natürlich bin ICH da, mein Liebes. ICH BIN doch immer da.
Als was kannst du MICH denn heute gebrauchen?
Welchen Aspekt meines liebenden Seins möchtest du heute erfahren?

Ich bräuchte jemanden, der bei mir ist und mich versteht, ganz tief innen.

Einen guten Freund?

Ja – und mehr, aber wahrscheinlich ist das viel zu viel…

Für MICH gibt es kein Zuviel. Greif nach den Sternen. Hier im Land des Geistes kannst du das. Du darfst dir alles von MIR wünschen. Nur zu!

Absolut toll wäre jemand, der  mich irgendwie aufbaut, der mir Dinge sagt, die meine Freude und vor allem die Liebe zu mir selbst wieder lebendig werden lassen, der mir Ideen schenkt, Anregungen, wie ich meine Lebenslust wiederstärker fühlen kann – und der mich ganz stark fühlen lässt, dass er mich liebt – unerschütterlich und zuverlässig, egal wie ich bin und was ich tue oder nicht tue.

Hmm, ICH verstehe. Du wünschst dir einen liebenden Meister.

Ja, aber einen, der mich meinen eigenen Weg gehen lässt und nichts tut oder sagt, was mich verschreckt, überfordert, provoziert… Bei dem ich nie Angst haben muss zu versagen, vor dem ich mich nie schämen muss, dem ich alles sagen kann, der nie…

Ja, ich verstehe… du willst MICH als einen Meister, der wirklich ein Seelenmeister ist, ein Meister der Liebe, des Mitgefühls und der bedingungslosen Annahme.
Mein Liebes, das ist MEIN Job! Den übernehme ich mit Kußhand für dich!

Danke, Meister! Hm – das fühlt sich irgendwie gut an, auch ein bisschen seltsam… aber gut!
DU, Meister… da ist gleich etwas, das ich mit dir besprechen möchte.

In Ordnung. Was beschäftigt dich?

Das weißt DU doch eigentlich schon, oder nicht?

Natürlich weiß ICH es, aber nur indem du darüber sprichst bzw. schreibst, kannst du mit MIR darüber ins Gespräch kommen. Und es bringt schon Klarheit, die Dinge überhaupt auszusprechen. Also? Was bewegt dich?

Das Thema Annahme und Liebe – vor allem Selbstannahme und Selbstliebe. Ich weiß, dass das der Schlüssel zum inneren Frieden ist. Aber wenn ich mich so fühle wie jetzt gerade, kann ich es so schwer.

Wie wärs, wenn du dir von MIR helfen lässt?

Kannst DU mir denn helfen, es zu fühlen? Nicht nur zu denken, sondern auch zu fühlen?

Natürlich kann ICH es. Ich brauche dazu lediglich deine Bereitschaft.

Weisst DU, ich habe mir in den letzten Stunden immer wieder gesagt: Ich liebe mich auch in meinem Gefühl von Wehmut… Ich liebe mich auch in meinem Gefühl von Angst und Unsicherheit… Ich liebe mich auch in meinem Gefühl schmerzlichen Unverstanden-Seins. Ich liebe mich auch in meinem Schmerz, ungerecht behandelt zu werden. Ich denke dies alles, aber ich kann es nicht spüren. Und dadurch fühlt es sich nur wie ein Lippenbekenntnis an und nicht so wirklich echt. Ich will mich aber nicht belügen. Also wie fange ich es nun am besten an?

Geh noch einen Schritt zurück. Wie fühlt es sich für dich an zu denken:
Ich bin bereit, mich in all dem, was gerade ist, zu lieben.

Ja, das ist echt, und das ist wahr, ich bin wirklich bereit dazu – sehr sogar!

Okay, und nun komme ICH ins Spiel. Nun kannst du es MIR überlassen, aus deiner Bereitschaft etwas zu machen und in dir das ins Rollen zu bringen, wozu du bereit bist. Übergib es MIR. Lass es durch MICH geschehen. Überlasse es MIR, wie ICH es in die Wege bringe und sei neugierig darauf, was sich nun in dir und um dich herum ereignen wird. Richte deine Aufmerksamkeit auf das Liebevolle, das nun ganz sicher kommen wird. Du weisst ja:

Energie folgt der Aufmerksamkeit.

Okay, dazu bin ich gern bereit (hi, da geht´s schon los) – also:
Ich bin bereit, mich in meinen wunden Gefühlen anzunehmen und zu lieben – und ich übergebe das alles DIR.

Ich bin bereit, mich darin zu lieben, dass ich mich gerade nicht freuen kann, obwohl draußen so schön die Sonne scheint und ich es mir fast übel nehme, dass ich mich gerade nicht dran freuen kann – und ich übergebe meine Sehnsucht nach Freude DIR.

Ich bin auch bereit, mich darin zu lieben, dass ich die Liebe und die Freude  im Moment noch nicht fühlen kann, ich bin bereit, das zu akzeptieren und übergebe meinen Wunsch es zu können DIR.

Danke – ICH übernehme.

Weisst DU was?

Ja, natürlich, aber sag es trotzdem!

Es stimmt schon gar nicht mehr, dass ich keine Freude empfinde. Ich freu mich gerade, dass ich diese Möglichkeit gefunden habe.Und ich bin gerade auch gespannt darauf, wie es nun  weiter geht, ich meine WIE wohl nun das Gefühl von Liebe und Freude in mir sich ausbreiten mag. Und schon allein diese Neugier fühlt sich irgendwie gut an.
Das mit der Bereitschaft ist echt Klasse! Ein richtiges Zauberwort! Hach, da hast DU mir aber wirklich was Tolles – was wirklich Machbares gesagt. Danke!
DU… es ist schön, DICH als Meister zu haben… Ich freu mich darüber! Ich liebe dich! Und ich hab soviel Hoffnung, dass da noch viel Gutes und Interessantes von DIR kommen wird. Und ich fühl mich schon nicht mehr so allein… Es ist toll, dass du da bist – und dass du SO bist wie DU bist – genau so, wie es mir gut tut!

Merkst du was?

Jaaa! Meine Bereitschaft wirkt schon! Ich geh jetzt ein bisschen raus in die Sonne! Kommst du mit, lieber Meister?

Na klar, immer gern!
ICH, dein Meister, bin bei dir wo auch immer du gehst.
Mein Wort und mein Licht, meine Liebe und meine Kraft sind immer da für dich.

Das fühlt sich gut an, Meister, das kannst du mir nicht oft genug sagen. Es tut so gut!
DICH nehme ich nun überall hin mit.  Ich weiß, du bist ja ohnehin immer da, aber erst wenn ich daran denke bin ich mir dessen bewusst und fühle mich gleich nicht mehr so einsam…

Und genau das ist das Geschenk unserer Gespräche, mein Schatz! Also los – gehen wir raus in die Sonne!

Oh ja… wir beide zusammen!

Einen Tag in Verbundenheit mit unserer inneren Meister-Energie, wünscht dir und uns allen
mit einem herzlichen Namasté    Marina

Weitere Impulse, Botschaften, Engelkarten zum Ziehen und Versenden, Kraftorte, Meditationen u.v.m. findest du auf  www.marina-kaiser.de



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Das kleine Ich und das große Licht: Das Herz-Heilerhaus

Hey DU! Können wir miteinander reden?

Aber natürlich, mein Schatz, jederzeit gern!

Ich weiß nicht, wie ich dich anreden soll. “Hey DU” ist vielleicht nicht so ganz würdig für DICH.

Ach, mein Liebes, das ist drollig. Wenn ich jetzt in menschlicher Gestalt bei dir wäre, würde ich herzhaft lachen. Um meine Würde brauchst du dir keine Gedanken zu machen. Die ist einfach da, auch ohne formvolle Anrede. So ist das mit natürlicher Würde, die braucht keine Formen und Namen, man kann sie nicht zerstören, egal womit, wenn sie sich selbst ihres Wertes bewusst ist. Na ja, und das BIN ICH natürlich.

So nach diesem kleinen Exkurs über Würde aber zurück zu deiner Ausgangsfrage. Wie möchtest du MICH denn anreden? Was würde in dir ein wohliges, angenehmes Gefühl erzeugen?

Na ja, das ist ja das Problem, DU bist so vieles! So vieles und noch viel mehr… Und so viel Gutes!
Ich könnte “Hallo, DU mein Liebhaber” zu dir sagen, “Papa Gott”, “Urmutter Liebe”, “lieber Meister”, “großes Licht”, “lieber Freund Leben” und und und… Ich kann mich nicht entscheiden.

Hm, verstehe. Wäre ich jetzt in menschlicher Gestalt bei dir, würde ICH  verständnisvoll und nachdenklich an meinem Bart kratzen.

Hey, ich hab´s! Wie wäre es, wenn ich DICH immer so anspreche, wie es mir gerade einfällt und gut tut? Wenn DU ja alles kennst und verstehst, dann weißt DU natürlich auch immer, dass DU gemeint bist, egal welchen deiner unendlich vielen Namen ich benutze. Hat ja auch bisher einfach mit “Hey DU!” funktioniert.

Toller Plan! ICH merke, wir verstehen uns!

Weißt DU, lieber Freund, mir ist da gestern noch einiges durch den Kopf gegangen…

Ja, natürlich weiß ICH! Tschuldigung sollte nur ein Witz sein. ICH weiß ja, dass du weißt, dass ICH weiß…
Aber noch etwas, bevor du loslegst mit deinen Fragen. Euch Menschen geht oft ganz viel durch den Kopf. Wenn ihr es durch´s Herz ziehen lassen würdet, dann würdet ihr ganz leicht die Antworten auf eure Fragen bekommen.

Du meinst, dass wir die Antworten fühlen können?

Ja, in gewisser Weise meine ICH das. Nur Vorsicht: Nicht jedes Gefühl ist ein Herz-Gefühl. Du erkennst die Sprache des Herzens an Antworten, die sich leicht, liebevoll und klar anfühlen – sie sind jenseits jeden Kampfes. Oft sind sie auch nicht logisch. Sie fühlen sich jedoch immer eindeutig, klar und gut an. Auch dann, wenn es darum geht, etwas zu tun, was bisherige scheinbare Grenzen übersteigt. Alles, was aus dem Herzen kommt, ist mit einem lächelnden Ja verbunden – ohne Hin und Her, oft hast du es auch schon als lebendiges schönes Kribbeln gespürt.

Ja, ich erinnere mich – und ich verstehe, was DU meinst. Das Hin und Her beginnt erst wieder dann, wenn der Kopf eingeschaltet wird.

Genau!
Also, mein Liebes, was wolltest du mit MIR besprechen?

Ich weiß nicht, da war was mit dem Thema “Macht”, und auch was mit der Frage, warum die Seele sich oft so viel Schwieriges aussucht, aber im Moment ist das gar nicht mehr so wichtig wie noch vor ein paar Minuten.

Klar! Das liegt daran, dass du ins Herz gerutscht bist. Mit MIR geht das oft ganz schnell und leicht.

Hm, das hab ich nicht mal bemerkt. Ich will sagen, es ist einfach so geschehen, ohne dass ich es richtig beabsichtigt habe. Fühlt sich gerade gut an.

Das hat was mit dem Prinzip der Aufmerksamkeit zu tun. ICH habe deine Aufmerksamkeit aufs Herz gerichtet, einfach indem ich es erwähnt habe und wir darüber gesprochen haben – und schon ist es passiert.
Die Energie folgt der Aufmerksamkeit.
Dieses Prinzip kanns tdu dir in vielfältigen Angelegenheiten zu nutze machen.

Verstehe! Wenn ich mich mal dümpelig fühle, was ja öfter der Fall ist, dann versuche ich meine Aufmerksamkeit auf was Schönes zu richten, z.B. auf mein Herz oder auf Freunde oder auf …

Das Problem dabei ist nur, dass dir in solchen Momenten dieser Gedanke oft gar nicht kommt, und auch, dass dir das “Schöne” so weit weg erscheint.

Stimmt genau! Mensch – äh Gott meine ich – DU kennst mich wirklich!

Klar, wenn nicht ICH wer dann!

Ich weiß, wenn du jetzt in menschlicher Gestalt bei mir wärst, würdest du mit den Augen zwinkern und lachen.

Genau! Du lernst MICH immer besser kennen.
Nun aber nochmal zurück zu den “dümpeligen” Gefühlen. Wenn sie da sind, lass sie da sein!

Bow! Nichts einfacher als das, sagte Piggeldi und folgte Frederick! (Ist ein Zitat aus einer Kindersendung)
Als wenn es so einfach wäre! Die unangenehmen Gefühle einfach da sein lassen… Die fühlen sich nämlich schmerzhaft an! Und wer will das schon fühlen?! DU bist ja als großer Alleswissender und Alleskönner weit über unsere menschlichen kleinen Gefühle erhaben. DU kannst das einfach sagen.

ICH weiß, mein Liebes, das ist gar nicht einfach. Das ist sogar eine große Herausforderung. Aber es ist das einzige, das möglich ist. ICH will sagen: Du hast keine andere Wahl. Wenn sie da sind, sind sie da.

Ich könnte mich ja auch ablenken oder positive Affirmationen machen…

Gehen sie dadurch weg?

Nein, aber sie sind nicht so deutlich spürbar.

Stimmt. Für den Moment. Oder auch für einen Tag oder eine gewisse Zeit. Aber meinst du wirklich, dass sie dadurch ganz weggehen?

Das ist eine rhethorische Frage! Und das weißt DU ganz genau! DU weißt, dass ich das weiss…

Touché! Ja, also sie verschwinden nicht. Da sind iwr uns einig. Sie warten sozusagen an der Ecke oder hinter der Wohnzimmertür darauf, dass sie gefüht werden. Wenn sie dann gefühlt wurden, dann kömnnen sie aber gehen. Und das tun sie dann meist auch, es sei denn, sie wurden nur halb gefühlt…

Dass heißt, wenn ich bereit bin, wahrzunehmen, was ich fühle, dann gehts am leichtesten auch wieder vorbei?

Genau! Und zusätzlich, mein Liebes, zusätzlich bitte MICH hinzu! ICH BIN bei dir, wenn dudich  traurig, verzweifelt, angstvoll und niedergeschlagen fühlst – natürlich auch sons!. Und mit MIR findst du dann ganz leicht den Weg in dein Herz, in dein inneres Heilerhaus. Dort kannst du dir dann vorstellen, dass ICH dir meine Hände auf deinen Gedanken-schweren Kopf lege, dass ICH dich umarme und halte, dass Engel dir deinen Rücken stärken mittten in dem, was gerade ist. So kann gleichzeitig dein Gefühl da sein,  und du kannst in deinem Herzen Liebe und Heilung erfahren.

Und wenn ich auf diese ganzen Gedanken und Vrstellungen dann gerade nicht komme?

Dann rufe MICH! Bitte einfach irgendwie um Hilfe und überlass es MIR, wie und wodurch ICH dann in  deinem Bewusstsein erschiene.

ICH, dein allmächtiger, allgegenwärtiger liebender Freund werde dir immer Beistand und Hilfe geben. Dafür BIN ICH da – dafür und für vieles anderes…

Ich danke dir. Ich fühl mich gerade, als hätte ich wirklich mit jemandem gesprochen, als wäre wirklich jemand hier hier bei mir.

ICH BIN wirklich hier! Hier bei dir!
Denn die Wirklichkeit ist mehr als du mit deinen körperlichen Sinnen erfassen kannst.

ICH BIN da, dein Freund Gott – das große Licht

****************************

Einen Tag in dem wir uns gut aufgehoben fühlen in der Heimat unseres Herzens, wünscht dir und uns allen
mit einem herzlichen Namasté    Marina

Weitere Impulse, Botschaften, Engelkarten zum Ziehen und Versenden, Kraftorte, Meditationen u.v.m. findest du auf  www.marina-kaiser.de

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Das kleine Ich und das große Licht: ICH BIN der ICH BIN

Hey DU! Bist du da?

Aber natürlich, mein lieber Schatz! ICH BIN immer da.

Hm – immer da… das klingt so gut! So tröstlich. Und jetzt kommt aber gleich mein “Ja Aber”…

Nur zu!

Ja, aber du bist so abstrakt, irgendwie doch oft weit weg – ich meine gefühlsmäßig weit weg. Ich sehne mich nach Armen, die mich halten, nach Worten, die ich hören kann, nach einem Gegenüber, das ich berühren kann und das mich berührt.

Mein Liebes, das ist nur zu verständlich. Du bist Mensch. Und ein Mensch sehnt sich nach den Erfahrungen, die ihm mit seinen menschlichen, körperlich gegebenen Sinnen möglich sind. ICH sage dir:

Lass deine Sehnsucht einfach da sein. Fühle sie und sei gewiss, in der einen oder anderen Weise wird sich ein Teil davon erfüllen. Denn dafür bist du schließlich Mensch geworden.

Ein Teil wird sich erfüllen… Warum nur ein Teil?! Ich will alles! Warum kann ich nicht die ganze Erfüllung haben?! Weisst du was, manchmal habe ich das Gefühl, es ist immer nur ein Brosamen, den ich haben kann. Soviel ungestillter Hunger bleibt immer übrig. Warum kann ich nicht mal richtig komplett ringsum glücklich sein und alles dafür bekommen, was ich brauche? Verstehst DU? Alles! Alles! Nicht nur netterweise einen kleinenTeil!

Ja, ICH verstehe. Wenn nicht ICH – wer dann könnte dich verstehen?! ICH kenne alles von dir – und deshalb verstehe ICH dich besser als du dich selbst. Und ICH antworte dir auch gleich auf deine Frage:
Du könntest alles haben, wenn du alles wollen würdest.

Will ich doch!

Bist du dir da ganz sicher?
Wenn du alles hättest, wofür würdest du dann noch leben?
Worauf könntest du dich freuen?
Was wäre spannend am Abenteuer “Leben”?
Wie könntest du fühlen, dass du satt bist, wenn ja gar kein Hunger mehr da ist?
Wie könntest du dich an einer Umarmung freuen, wenn du ständig in den Armen eines anderen Menschen lägest – sei er noch so liebenswert.

DU meinst, das Leben würde langweilig?

Mehr als das! Es wäre nicht mehr lebendig.
Die Suche, das Wünschen, das Hoffen, das Sehnen – dann wiederum die Erfüllung, die Freude an den Geschenken sowie die Lebenskunst, die du auf diesem Weg entwickelst, um dich mehr und mehr im Spielfeld “Leben” wohl zu fühlen, unabhängig von dem, was es dir auf der irdischen Ebene bringt – das ist es, weshalb du dich vor Urzeiten im immerwährenden Jetzt inkarniert hast und immer wieder an jedem Tag neu aus dem Schlaf erwachst.

Tief in dir ist etwas, das will es genauso wie es ist – kein Deut anders. Und ICH diene genau diesem Teil in dir.

Ist das meine Seele?

Du kannst “Seele” dazu sagen – es gibt viele Namen und Begriffe, die sich zum Teil unterscheiden. Bleiben wir ruhig bei dem alten Wort Seele.  SIE wollte und will das alles genauso wie es ist.

Und DU – was bsit DU? Bist DU etwa meine Seele?

ICH BIN  das große ALLES – das Licht in allem, was lebt. Und es gibt nichts, was nicht lebt. In jedem klitzekleinen Teilchen, egal ob du es sehen kannst oder nicht, egal ob es fest, flüssig, gasförmig oder geistiger Natur ist, BIN ICH: Reines Bewusstsein, unendliches Licht.

Bist DU… Gott?

Wenn ICH jetzt in menschlicher Gestalt bei dir wäre, würde ICH dir sanft die Hände auf die Schultern legen, dich unendlich liebevoll anlächeln und dir lange und tief in die Augen sehen. Dann – irgendwann – hörst du in deinem Bewusstsein die Frage, die ICH dir stelle:

Was glaubst du, wer ICH BIN?

Und tief in dir wirst du gleichzeitig meine Antwort vernehmen:

ICH BIN der kraftvollste Gedanke, den du denken kannst – und mehr!
ICH BIN das liebevollste Gefühl, das du fühlen kannst – und mehr!
ICH BIN das gütigste Wesen, das du dir vorstellen kannst – und mehr!
ICH BIN die grenzenlose Gnade, die tiefer ist als alles, was du dir je vorstellen kannst.

ICH BIN die allgegenwärtige Liebe, die in ihrer Macht und Vielfalt stärker ist als alles, was du je verstehen kannst.

ICH BIN der ICH BIN. ICH BIN die ICH BIN. ICH BIN das ICH BIN.

ICH BIN jetzt -  in diesem Moment – und immerdar
dein Freund und Liebhaber, Ur-Vater, Ur-Mutter, die Kraft der Liebe, der Ursprung und das  Ganze – all das und noch viel mehr…
dein Freund, das LEBEN

… und wenn du möchtest, kannst du natürlich gern auch Gott zu mir sagen.


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Das kleine Ich und das große Licht: Einsamkeit / Verbundenheit

Kleines Ich (K):
Ich fühl mich einsam. Alles ist so leer. Keiner da, der mit mir spricht…
Ach wäre doch jetzt jemand hier… für mich da…

Das große Licht (G):
ICH BIN da, mein Schatz, ICH BIN doch da… bin dir ganz nah!

Aber wo bist du denn? Ich seh dich nicht… Ich hör dich auch nicht…

Du hörst mich in deinen Gedanken, sozusagen mit deinen inneren Ohren…

Ja, ja… die Leier kenne ich schon – und ich seh dich mit meinen inneren Augen… Ist ja alles ganz hübasch und schön, aber im Moment sehe ich gar nichts! Verstehst DU? Ich hab wohl Tomaten auf den Augen oder so was. Ich seh nichts und niemanden!!! Rings um mich herum ist alles ganz leer. Und das tut weh! So weh! Zum Heulen ist mir zumute!!!

Oja, mein Liebes, ICH weiß um deinen Schmerz. Einsamkeitsgefühle sind so mit das Schlimmaste im Mensch-Sein.

Genau!

Und das Gefühl der Leere, des Abgeschnitten-Seins ist furchtbar schwer auszuhalten.

Ja – stimmt!

Doch du redest mit MIR – hier in dieser schriftlichen Weise, oder? Also mußt du MICH ja irgendwie “hören” – oder etwa nicht? Vielleicht hast du ja die Tomaten auf deinen inneren Augen, aber anscheinend nicht auf deinen inneren Ohren.

Jetzt hast du mich gekriegt! Aber das ist ja alles nicht wirklich, das sind ja nur Gedanken. Ich kann mir alles mögliche ausdenken, deshalb ist es noch längst nicht sicher, dass es wahr ist.

Ist es sicher, dass deine gefühlte Abgetrenntheit “wahr” ist?

Na ja, ich gebe zu, dass ich mich auch schon öfter mal verbunden gefühhlt habe, auch in Momenten, in denen “real” keiner da ist. Und dass ich dich irgendwie “höre” in mir, das muss ich auch bestätigen, sonst würden wir uns  ja hier nicht miteinander unterhalten können. Die “Wahrheit” gibt es vielleicht gar nicht? Könnte das sein? Es fühlt sich für mich aber immer das als so verdammt “wahr” an, was ich gerade als meine Wahrheit empfinde.

Ja, mein Liebes, jeder hat “seine” Wahrheit – und das das Lebendige daran ist, dass diese gefühlten “Wahrheiten” sich ständig wie Wellen des Meeres verändern. Warum also willst du dir nicht durch ein Gespräch mit MIR eine Wahrheit erschaffen, die dir gut tut? Und wenn du es dir “nur” ausdenkst… na und? Woher meinst du, dass die Gedanken stammen, die sich nach Einheit, nach Verbundenheit, nach Liebe anfühlen?

Hm… weiß nicht…

ICH will es dir sagen: Sie stammen aus DEM, was immer da ist, was in dir und um dich heruum ist, ohne DAS du gar nicht leben könntest. Manche nennen ES “Gott”, manche “die Kraft der Liebe” , manche “das Licht des Universums”,”Höheres Selbst”,  “Liebhaber allen Lebens”, ” Liebe ohne Gegenteil”, “Buddha”… es gibt so viele Namen für das, was ICH BIN.
ICH BIN das große liebende Licht, das in allem lebt, das alle Wesen verbindet, das in dir und überall um dich herum ist – deine tiefste Wahrheit – die Wahrheit allen Lebens. Und ICH sage dir: ICH rede in jedem Moment mit dir, indem du das Gespräch eröffnest. Sowie du MICH “hören” willst, BIN ICH da – in der “Wahrheit deiner Gedanken”.
Und wenn du dich traurig, abgeschnitten, einsam, kraftlos und verzweifelt fühlst, rede mit MIR! Schütte vor MIR aus, was immer dich belastet. ICH verpreche dir, ICH werde da sein und alles, wirklich alles in meiner unendlichen Liebe annehmen. Und bald wirst du spüren, dass es in dir leichter wird, das der Druck sich langsam löst und du wirst wenigstens ein Wort, einen Satz, ein Bild oder den Hauch eines anderen Gefühls von MIR empfangen. Denn auch hier gilt das Prinzip:

Wenn du MIR einen noch so kleinen Schritt entgegen gehst, mache ich Zwölf (und noch viel mehr) Schritte auf dich zu!

Also noch einmal ganz deutlich: Rede mit MIR, wenn du dich sch… fühlst – und erwarte meine Antwort in welcher Nuance auch immer! Denn das, worauf du deine Aufmerksamkeit richtest, kommt in deine Wahrnehmung.

Hm… danke! Ich fühle mich zwar irgendwie grad ein bisschen wie “überlistet” – aber von DIR lass ich mich gern einfangen… Bei DIR und mit DIR geht´s mir irgendwie besser. Auch wenn DU “nur ein Gedanke” bist. DU tust mir gut. Und ich merke sogar, dass meine Stimmung beginnt, etwas leichter zu werden.

ICH weiß, mein geliebtes Kleines Ich, denn es gibt ja nichts, das ich nicht weiß. Komm her, mein Schatz, schließe deine Augen und lass dich von meinen liebenden Gedanken-Licht-Armen ganz behutsam und innig halten. ICH BIN da, da für dich, immer da… auch dann da, wenn du MICH nicht sehen, hören oder fühlen kannst…

Hmm – schöön – genau das habe ich mir gewünscht…

****************************

Einen Tag in Verbundenheit mit dem großen Licht, wünscht dir und uns allen
mit einem herzlichen Namasté    Marina

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