Archiv für Das innere Kind

Was mich nährt – ein Tag im Gespräch mit meiner inneren Familie


Den Impuls für dieses Thema bekam ich, als ich ziemlich zu Beginn des Tages folgende Frage las:

Was macht mich satt?


Ich fand sie in Rolfs neuem Blog “ichwageesjetzt” – und gleich kamen mir einige Gedanken dazu, wie zum Beispiel:

Mensch, ist das nicht eine der wesentlichsten Fragen, um mich in meinem Leben wohl zu fühlen?
Was macht mich eigentlich satt?
Wie oft richte ich eigentlich bewusst meine Aufmerksamkeit darauf aus?

Wie wäre es, wenn du diesen Tag heute ganz bewusst mit dieser Fragestellung durchlebst?
Ah – das kann nur von meinem inneren Meister, meinem Hohen Selbst kommen… Etwas in mir schmunzelt.

Okay, tolle Idee! Da ist die experimentierfreudige Ina in mir gleich begeistert. Ich werde immer mal wieder hier erzählen, wie es mir damit geht. Also, jetzt ist es

9 Uhr

Schon das Schreiben über diese neue Idee, mich den ganzen Tag auf´s Satt-werden auszurichten, gibt mir ein nährendes Gefühl.
Jetzt erstmal frühstücken! Jippieh! Kaffee, Rohkostteller, Butterstulle, Joghurt mit Obst und Kaffee! Bis nachher, lieber Leser, jetzt nehme ich mir Zeit fürs Frühstück!

10 Uhr

Das war lecker und  gut! Danach habe ich Musik gehört, laut, mit geschlossenen Augen, hab mich richtig in sie hinein fallen lassen können. Genuss pur!

Nun geht es weiter im Tagesgeschehen. Auch wenn ich mich bewusst auf das “Nährende” ausrichten will, bleiben mir die “Dinge, die nun mal zu tun sind”, nicht erspart. Heute sind das einige Telefonate. Das ist ockay. Ich telefoniere gern. Und es wartetet die Monatsabrechnung, das ist eine Arbeit, dir mir eher lästig ist. Zwei Monate sind offen.
Keine Lust! mault Ina.
Muss nun mal sein! meint Charlotte (meine innere Kontrollperson).
Meine Lust sinkt.

Wie kann ich da auf das Nährende ausgerichtet bleiben? Ich frag mal Abraham, mein Herz (es heißt deshalb Abraham, weil ich mich in ihm fühle wie in Abrahams Schoß). Dazu mache ich immer eine kurze Lichtmeditation und bitte dann um Führung beim Schreiben.

Abraham, wie kann ich meine gute Stimmung halten, wenn ich die langweilige Monatsabrechnung machen muss?

Zunächst, meine Liebe, ist es schon mal etwas Nährendes, dass du überhaupt den Kontakt mit MIR herstellst und mit mir darüber redest. Spürst du es?

Ja, ich merke, wie in mir etwas weit und friedvoll wird.

Na ja und dann ist eins klar: Das Wort “ich muss” ist ein Lustkiller und dadurch ein Energiefresser. Du musst es heute nicht tun!

Es ist aber ratsam, weil ich heute mal Zeit dafür habe, und ich den Berg nicht noch länger vor mir her schieben will.

Aha! Du willst es nicht länger verschieben, das heißt, du willst es tun. Fühlt sich das nicht anders an?
Zusätzlich empfehle ich dir noch die Bereitschaft, diese Arbeit (wie auch alles andere) zusammen  mit MIR zu tun. ICH helfe dir dabei, dass es leicht geht. Und wenn ICH dazu ein kleines Wunder vollbringen muss.
Die Kraft der Wunder ist MEIN!
Wie wäre es, willst du bereit sein, es mit MIR zu tun und es für möglich zu halten, dabei in guter Stimmung zu bleiben?

Ja, ich will! Ich bin bereit, alles zusammen mit DIR zu tun.

Machen wir ein Spiel draus: Du bist meine Sekretärin – und ICH dein freundlicher Chef, der dir Zeit lässt und sich IMMER über deine Arbeit freut. Denn ICH brauche nun mal meine Sekretärin, da ich selbst keine Hände habe, mit denen ich schreiben kann – ICH bin ja “nur eine Licht-Person”.

Okay, lieber Chef, ich bin bereit und fange gleich an! Da fällt mir auch der Engel der Woche ein: der Engel des Einverstandenseins.
Ja, ich bin einverstanden, das jetzt zu tun – und es mit DIR zu tun, DU mein gütiger Chef!
HUCH, das fühlt sich gut an! Ich stelle wieder einmal fest:
Es nährt mich, mit DIR im Gespräch zu sein.
Also: Auf los gehts los.
LOS!

13.30 Uhr

Uff! Ich hab´s geschafft. Na ja Spaß gemacht hat mir diese Arbeit nicht unbedingt, aber ich konnte mich heute ganz gut darauf konzentrieren, und jetzt habe ich das gute Gefühl, es vollbracht zu haben. Auf das Gespräch mit dir, lieber Abraham, freue ich mich jetzt wieder.

Und mit mir?
Mit dir rede ich doch auch gern, meine liebe Ina.
Wie geht es dir jetzt?
Na ja, ein bisschen brummelig. Ich will jetzt was Schönes machen, etwas, das Spaß macht!
Ja, das versteh ich total!. Und da sind wir wieder bei dem Thema:
Was nährt uns jetzt?

Das Gespräch mit meinen inneren Wesen tut auf jeden Fall schon wieder gut, spüre ich.
Abraham, was hast DU uns jetzt zu sagen?

Als allererstes möchte ICH dir in meiner Eigenschaft als freundlicher Chef erst einmal Annerkennung schenken. ICH weiß, wie schwer dir diese Büro-Arbeit immer fällt, und deshalb ist ein Lob jetzt besonders wichtig! ICH danke dir für deine Bereitschaft, deine Sorgfalt und Konzentration, mit der du diese Arbeit verrichtet hast!
ICH finde, du solltest jetzt etwas für dein leibliches Wohl tun und dir etwas Leckeres  kochen .  Tu dies in aller Ruhe und iss dann mit Genuss. Stell dir vor, Ina und ich sitzen dann mit am Tisch und du kochst es für uns alle.

Au ja, dann macht das Kochen mehr Spaß! meint Ina dazu.
Aber vorher will ich für diesen Artikel hier noch ein Bild aussuchen – oder zwei… mal sehn…oder noch besser, wir machen ein neues Bild zu dem Thema, eine Collage “Was mich satt macht”. Dazu hab ich jetzt richtig Lust!

Okay, Super-Idee, aber vorher machen wir uns was zu essen! meint Freund Yogi (mein Bauch).
Ina fügt erst noch die lustigen Frau Gabel und Herr Löffel ein und los geht´s in die Küche.

15 Uhr

Gut genährt mit Champignonpfanne, Kartoffeln und Salat geht´s jetzt weiter. Selbst der “Küchendienst” ging flott voran in der Aussicht, jetzt gleich eine Collage zu machen.

17.10

Fertig! Ina hat bunt drauf los gewerkelt. Hat Spaß gemacht! Hier ist das Ergebnis:

So, und nun ist es gleich Zeit, mich auf den Weg zu machen zu meiner Sing-Gruppe. Darauf freu ich mich schon.
Das ist immer Nahrung für die Seele.

Und dann am späten Abend werde ich wahrscheinlich nochmal wieder in der Blog-Welt herum schauen – auch das schafft immer ein Gefühl von  Verbundenheit mit anderen Nacht-Schwärmern und nährt mich irgendwie…

Damit, lieber Besucher meines Blogs verabschieden wir uns heute.

Liebe Grüße von Ina, Abraham, Charlotte, Jogi und all den anderen Wesen meiner inneren Familie, die heute nicht erwähnt wurden. Wir wünschen dir eine frohe, zufriedene Zeit und dass du satt wirst…  ;-)




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Energie-Luftballons und eine Einladung zum Mai-Picknick

Guten Morgen, Ihr alle hier!


Mein inneres Kind, die Ina und ich, wir wünschen Euch einen schönen 1.Mai mit vielen guten Wundern! Und wir laden Euch zum Picknick ein auf einer schönen Blumenwiese am See. Es gibt viele leckere Sachen in unserem Frühstückskorb und wir können Energie-Luftballons steigen kreieren und steigen lassen – die schweben dann für jeden über dessen irdisches Leben und bestrahlen ihn mit guter Energie im Monat Mai.
Vie Spaß dabei für alle wünschen sich

Ina und Marina

Wer Lust hat, virtuelle Luftballons zu verschicken oder auch andere Grüße kann das in unserem Grußkartenstübchen auf  www.marina-kaiser.de  tun

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Gestalte dein eigenes “Luminarien” (Wohlfühl-Land)

Luminarien – das Land des Lichts

hat drei “Mitmach-Seiten” bekommen:

Wünschst du dir nicht auch manchmal einen Ort, an dem du dich bedingungslos angenommen, liebevoll behandelt und geborgen fühlen kannst? Einen Ort strahlender Schönheit, an dem alles möglich ist…  Hier sind nun drei virtuelle Orte, an denen du deiner eigenen Kreativität, deiner Sehnsucht und deinen persönlichen Fantasien Ausdruck verleihen kannst:

Die persönliche Erlebnisseite , in die du eintragen kannst, welche Erfahrungen du in deiner inneren Welt dort gerade machen willst

Die Wundersammelstelle , in die du deine großen und kleinen Wunder und Geschenke des Tages hinein schreiben kannst und ich gemeinsam mit anderen an den vielfältigen Reichtümern unseres Lebens freuen kannst

Die Gäste-Galerie , in der Bilder und andere Geschenke  (z.B. auch Zitate, Gedichte, Gedanken, Sätze…) eingefügt werden können

Wie es dazu kam:

“Luminarien”, das Land des Lichts und der reinen Liebe – so habe ich ein Land genannt, in dem wir alle uns gut aufgehoben fühlen können,  in dem wir erleben können, wonach wir uns sehen, was uns stärkt und erfreut.

Luminarien lebt im Herzen von uns allen. Aus dieser Sehnsucht heraus habe ich zusammen mit einem zweiten Autor (Olaf) eine Geschichte über die Kraft des Mitgefühls und der bedingugnslosen Liebe ins Leben gerufen, die immer weiter wächst. Daraus entstanden jetzt  bei unseren LeserInnen 
herrliche Fantasien, was sie selbst und ihre inneren Kinder dort in Luminarien wohl erleben könnten
.
Um diesen Raum zu geben, haben wir eine Seite unabhängig von der Geschichte eingerichtet, in die jeder der Lust hat, seinen Vorstellungen von heilenden,  wohltuenden Erlebnissen Gestalt verleihen kann, und wo auch aufeinander eingegangen  und miteinander etwas erlebt werden kann.

Hier einige Auszüge aus der Erlebnisseite:

Heike:  …ich denke schon eine ganze Weile darüber nach, wie ich euch in euer wunderschönes Land folgen kann. Ich bin die Kleine (das inner Kind) von Heike, einen Namen hab ich leider noch nicht bekommen, denn Heike gingen heute so viele andere Dinge im Kopf herum.

 Aber wir beide haben uns ein Gefühls-Osterei geschaffen, die Grundfarbe ist gelb und es ziehen sich vom dicken Ende nach oben so spiralenartig rote Streifen, rundherum um das Ei….… wir möchten noch eine Weile bei euch verweilen.
Ich, die große Heike, sehe mich jetzt gerade mit meiner kleinen auf eurer Wiese unter einem wunderschönen blühenden Baum sitzen,um gemeinsam mit euch den schönen Abend ausklingen zu lassen.

Olaf und Marina:    Nun kommen wir auch gern zu „deinem“ Baum in Luminarien und genießen mit dir und Kirstin die Abendsonne…. wie schöööön!!!

Kirstin:  Meine Güte, Heike, wie wunder-wunderschön … Ich komm bestimmt unter den Baum …

Marina und Olaf: Wie schön, liebe Kirstin, wenn wir uns alle unter dem Baum treffen! Wir kommen auch gern dazu.

 Ich (Marina) denke gerade an das alte Abendlied:
„Kein schöner Land in unsrer Zeit als hier das unsre weit und breit,
wo wir uns finden wohl unter Linden  zur Abendzeit.“
Ín meiner Fantasie sitzen wir gerade alle unter dem schönen Baum und singen gemeinsam in der Abendsonne – und SemSobra und Cincera kommen vielleicht auch dazu und begleiten uns auf der Gitarre…

Kirstin: Ja, wir sitzen alle zusammen. Und freuen uns. In unserer Nähe viele Kristalle. Richtige Kristallstädte. Und ich bleibe da und gehe weiter…

Heike am nächsten Morgen: Ihr lieben, einen wunderschönen guten Morgen, meine Kleine und ich waren gerade wieder unter unserem Baum, diesmal an einer Stelle, wo heute früh sich nur Vögel und meine geistigen Wesen aufgehalten haben. ;-) Ja, so stelle ich mir das auch vor, das wir dort gemeinsam sitzen und unser Licht strahlen lassen. Wir beide haben es schon mal gemacht und auch noch mein Einhorn und meinen Schutzengel mit dazugeholt. Beide scheinen sich gut zu verstehen…

Vielleicht hast du ja auch Lust bekommen, in die Kommentarfelder hinein zu schreiben, wem du dort gern begegnen würdest, und was dir Freude macht zu erleben…

Auf einen Besuch von dir freuen sich

 Olaf und Marina 

Hier nochmal der Wegweiser zu unsrer Erlebnisseite:
http://lichtspielereien.wordpress.com/deine-erlebnisse-in-luminarien/

Hier der Wegweiser zur Geschichte: 

http://lichtspielereien.wordpress.com/luminarien-im-land-des-lichts/

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Auferstehung heißt auch Nähe zulassen

Ich wünsche uns allen mit diesem Osterei,
das ich zusammen mit meinem inneren Kind gebastelt habe,
besonders in diesen Tagen um Ostern herum
den Mut, das Vertrauen

und die tiefe Verbindung mit der Liebe in unseren Herzen,
die uns die Stärke gibt,
uns in all unserer Verletzlichkeit
und auch in der uns eigenen scheinbaren Schwäche
anderen Menschen zu öffnen.

Und ich wünsche uns heilsame Begegnungen,
in denen diese Offenheit mit Liebe betrachtet,
gewürdigt und angenommen wird.

Mögen wir mehr und mehr heilen,
auf dass dass wir auferstehen
in unser wahres Wesen hinein,
das Liebe ist – nichts als Liebe!


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Eine Botschaft vom inneren Freund: Fühle dich als innig geliebes Kind!

Mein geliebtes Menschenkind!

Ja, du darfst dich auch als mein Kind betrachten,
als mein innig geliebtes Kind,
das im Schutze seines Vaters
alles erfährt und bekommt, was es braucht.

ICH BIN auch gern dein väterlicher Freund.
Das Gewahr-Sein meiner Gegenwart
lässt alles, was du brauchst,
was du wirklich(!) brauchst,
von allein durch die Kraft des ALL-EINEN geschehen.

So findest du durch das Fühlen meiner Präsenz in dir:
Frieden in deinem Geist,
Klarheit für deinen Weg,
Hingabe und Vertrauen in deinem Gemüt
und die Bereitschaft,
dich heute und jeden Tag
wie ein Kind an die Hand nehmen zu lassen,
um dich wohl und sicher zu fühlen in meiner Führung.


Als ein Kind wirst du das Himmelreich leicht erblicken.
Atme sanft und tief – ICH schenke dir heilende Liebe.

Dein väterlicher Freund Christus

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Sei willkommen – auf dem Weg des Willkommens

Sei willkommen – wer auch immer du bist,

wo auch immer du herkommst.

Sei willkommen – wie auch immer du denkst,

was auch immer du fühlst.

Sei willkommen – was auch immer dich bewegt,

wonach du auch immer suchen magst.

Sei willkommen mit allem, was du bist.

Mit all dem, was in dir ist,

mit deinen Wünschen, deinen Ängsten,

mit all deinen Gefühlen und Gedanken -

komm an und fühle dich eingeladen,

einfach du zu sein.

Willkommen-Sein – das ist für mich tiefe Sehnsucht und reiche Erfüllung, wenn mir eine solche Erfahrung geschenkt wird – und, was mindestens genauso schön ist, wenn ich die Gelegenheit habe, einen anderen Menschen willkommen zu heißen und ihm das heilende Gefühl zu vermitteln: Es ist wunderbar, dass du da bist!
Ja, und natürlich auch die vielen Teile in mir selbst, besonders die Gefühle mein inneren Kindes, sehnen sich danach, zu spüren, dass sie in mir willkommen sind. Nicht immer ist es leicht, alles in mir anzu nehmen, aber ich bin auf dem Weg… Der Weg des Willkommens ist für mich Lebens-Sinn, Herausforderung, Gnade und Erfüllung. Und ich freue mich über jeden Weg-Gefährten!

Fühle ich mich willkommen in mir selbst, im Leben, bei anderen Menschen, dann geht es mir gut. Das gelingt mal mehr, mal weniger, und immer öfter…

Fühlst du dich willkommen in dir selbst, im Leben, bei anderen Menschen?

Dies wünscht dir mit einem lieben Willkommens-Gruß

Marina

P.S. Kleiner Tipp:  In meinem anderen Blog “Ein Zuhause fürs innere Kind” spricht Ina über ihre Gefühle und Gedanken zum Thema Willkommen.
Und solltest du Lust haben, eine Geschichte zum Thema “Willkommen” zu lesen, so schau einfach mal  auf meine Homepage www.marina-kaiser.de ins  Geschichten-Stübchen



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Für dein inneres Kind

Möge dein inneres Kind bei dir ein zu Hause haben,
in dem es dir seine gefühlsmäßige Wahrheit offenbaren kann
und dich lehrt spontan, lebendig und frei zu leben.

Mögest du ihm Verständnis und Mitgefühl schenken,
wenn es traurig, wütend oder ängstlich ist,
und ihm ein liebevoller Erwachsener sein.

Mögest du dich möglichst oft
von ihm inspirieren und anstecken lassen,
zu tun, wonach dir wirklich ist!

Dies wünscht dir und uns allen
heute und an jedem Tag
Marina

Solltest du Lust haben, uns “Großen” und den “Kleinen”,
die auch auf diese Seite schauen, einen guten Wunsch zu schenken,
fühle dich herzllich eingeladen,
das im Kommentarfeld zun tun
.

Vielleicht hat ja dein inneres Kind auch etwas dazu zu sagen…

Weitere Beiträge zum inneren Kind findest du auf meinem anderen Blog,
den ich speziell für unsere inneren Kinder eingerichtet habe

innereskind.wordpress.com


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Farben können Schmerzen lindern

Hilfe – der Kopf tut so weh

Gestern abend nach einem langen anstrengenden Tag hatte ich Kopfschmerzen. Ich begann ein Gedanken-Gespräch mit meinem inneren Kind und kam dabei auf eine entspannende Idee… Ich legte mich hi,n und stellte mir Blau vor und einen Engel, der mich mit wohlwollenden, heilenden Energien bestrahlte. Während dessen schllief ich ein.

Jetzt, am nächsten Morgen sind die Schmerzen weg und ich habe Lust, Ina dazu malen zu lassen. An dieser Erfahrung möchte ich dich nun gern teilhaben lassen:

Meine liebe kleine Ina,
es fühlt sich im Moment gerade gar nicht so gut an in unserem Körper…

Stimmt! Der Kopf tut so weh. Bitte mach doch was, damit es besser wird.

Hmm…, mal überlegen…, welche Farbe würde dir denn jetzt gut tun?

Blau! So ein richtig schönes tiefes Dunkelblau – so wie dunkelblaues Glas.

Weißt du was, mein Schatz, ich bitte unseren Heiler-Engel, dich mit Blau zu bestrahlen.

Und er könnte mir ja eine blaue Wunder-Mütze schenken, die den Kopf schön kühlt und dabei den Schmerz lindert.


Hmmmm, diese Vorstellung tut richtig gut…danke!

Schlaf gut, meine liebe kleine Ina, kuschel dich ein in mir. Der Engel hilft uns jetzt im Schlaf…

Weitere Beiträge zum inneren Kind findest du auf meinem anderen Blog,
den ich speziell für unsere inneren Kinder eingerichtet habe

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Schlafprobleme – wenn ich nicht muß, dann kann ich

Ina kann nicht schlafen (2 Uhr nachts)

Wieder einmal kann ich keine Ruhe finden. Der Schlaf will noch nicht zu mir kommen. Meine Beine speichern meine Unruhe und Unzufriedenheit mit diesem Zustand. Immer wieder schlafe ich ganz kurz ein und werde wieder wach. Warum nur? Warum kann ich so schwer loslassen? Ich ziehe einen Spruch aus meiner Srüchesammlung: „Mögest du auch in der dunkelsten Stunde einen hellen Schimmer entdecken.“ Was ist der helle Schimmer jetzt? Welcher Gedanke tut mir gut? Ja, ICH MUSS NICHT SCHLAFEN! Das tut gut.

Ich erinnere mich an meine Kindheitsjahre, die ich bei meiner Oma verbracht habe. Damals als Kind bei Oma ging es mir über Jahre so wie jetzt – nur es war noch viel schlimmer. Ich durfte nicht einfach Licht machen und wach sein, lesen oder schreiben. Und ich hatte Angst, Angst vor Omas Schelte, weil ich nicht schlafen konnte, Angst davor, deshalb krank zu werden. Denn sie hatte mir erklärt, wenn ich nicht genug Schlaf hätte, müsse ich ins Krankenhaus. Sind es diese Erinnerungen, die jetzt meine Beine zucken lassen?

Mein inneres Kind, meine kleine Ina, meldet sich. Ich schreibe ihr:

Meine geliebte kleine Ina,
ich, deine große Marina, bin nun bei dir. Ich komme durch Raum und Zeit zu dir in deine Situationen, in denen du nicht schlafen konntest . Und ich sage dir: Du wirst deshalb nicht krank! Keine Sorge. Und du bist auch nicht böse oder „falsch“ deshalb. Du hast einfach Angst, dass es wieder nicht gehen könnte – und deshalb geht es nicht. Und heute sage ich dir: Du darfst munter aus deinem Bettchen heraus schauen. Du darfst wach sein auch mitten in der Nacht. Ist nicht schlimm! Überhaupt nicht. Unser Körper holt sich immer wieder was er braucht. Ich bin bei dir. Du bist nie mehr allein und keinem anderem Erwachsenem ausgeliefert, der dir Druck und Angst macht.

Ina antwortet: Darf ich malen?

Einen Moment lang halte ich inne…überlege…Werde ich dadurch nicht noch wacher? Ich lege die Hand auf mein Herz und lausche nach innen. Was ist jetzt gut?

MALEN! Alles andere ist jetzt egal!

Oh, das fühlt sich gut an!

Ja, Ina, du darfst malen!

Super! Ina jubelt. Toll, dass du uns das erlauben kannst!

Wir malen bis wir müde werden – und es macht gar nichts, dass es inzwischen 4 Uhr morgens ist.

Wollt Ihr sehen, was Ina gemalt hat?


Dass wir immer öfter entdecken, wo wir uns durch einen inneren oder äußeren Druck bremsen (lassen) – und dass wir in der Lage sind, den Druck ab zu bauen, wünsche ich uns allen von Herzen!
“Gute Nacht und guten Tag!” sagen  Marina und Ina

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Das Kind in uns – leben lassen!

Ich bin klein und ich bin groß,
fühle tief in meinem Schoß,
mein inneres Kind, das dort drin lebt
und eifrig am Tuch meines Lebens webt.
Ein Tuch aus Träumen, Wünschen und Phantasie,
die kennt kein Unmöglich und kein Nie,
die reicht bis ans Ende aller Zeit,
und ist voll Licht und Zärtlichkeit,
voll Zartheit, Leben und voll Kraft,
die eine neue Welt erschafft.

Dieses Kind mit seiner Welt,
das mich jetzt und hier lebendig hält,
lebt geborgen in meinem Bauch
und ich weiß, in dir lebt`s auch.

Mögen wir es hegen und pflegen, ihm interessiert zu hören,
und uns trauen,  immer öfter ein bisschen ve-rückt und un-vernünftig zu sein,
denn das macht Spaß!

Mit diesem kleinen Gedicht  wünsche ich uns allen den Mut dazu.

Liebe Grüße an dein  inneres Kind
von Marina und Ina

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Eine Spielwiese für unsere inneren Kinder


Kennst du dein inneres Kind?

Einen wunderschönen Tag wünschen WIR dir, lieber Mensch!

Heute bringen WIR dir Grüße von deinem inneren Kind. Kennst du es? Hast du guten Kontakt mit ihm? Es wartet auf dich, auf das erwachsene Ich, an jedem Tag neu. Es wünscht sich nichts sehnlicher als deine Aufmerksamkeit, dein Interesse, dein Verständnis, deine Zuwendung … So viele Jahre lebt es schon in dir. Wer oder was ist dieses innere Kind?

Es besteht aus den gefühlsmäßigen Erinnerungen an deine Kindheit, die in deinem Energiekörper, in deiner Aura und in deinen Zellen gespeichert sind: Wünsche, Bedürfnisse, Sehnsüchte, Lieblingstätigkeiten und –erfahrungen, Geräusche, Düfte, Ängste, Verletzungen, schmerzliche Erfahrungen, lustvolle, sinnliche Assoziationen … All das und noch viel mehr macht diesen Teil von dir aus, den wir „das innere Kind“ nennen. Und ganz tief in sich verborgen trägt es die Erinnerung an seine, an deine himmlische Heimat und an die Herzenswünsche deiner Seele für dieses Leben.

Es ist ein so gefühlvolles Wesen. Je nachdem, wie stark deine Beziehung zu ihm ist, kannst du dich glücklich, traurig, einsam oder geborgen fühlen. Dein inneres Kind zeigt dir, was du gefühlsmäßig brauchst.

Wollen wir es gemeinsam an die Hand ?   WIR sind sowohl seine als auch deine Freunde,

WIR, die guten Kräfte deines Lebens

Mit diesem Auszug aus meinem Buch “Engel, die guten Kräfte deines Lebens” möchte ich hier

eine Spielwiese für unsere inneren Kinder

eröffnen – und wer immer Lust dazu hat, ist eingeladen, im K0mmentarfeld liebevolle Grüße, Gedanken, Geschichten, Lieder, Bilder … für unsere inneren Kinder hinein zu setzen.

Darauf freuen sich Marina und Ina (so heißt mein inneres Kind)!

Wenn dich das Thema “Inneres Kind” interessiert, schau doch auf meinen anderen Blog,
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